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	<title>Wissenschaft Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>DU BIST AM ZUG &#8211; kunstwissenschaftliche Plakataktion in Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/du-bist-am-zug-kunstwissenschaftliche-plakataktion-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 11:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[DU BIST AM ZUG &#8211; kunstwissenschaftliche Plakataktion in Berlin DU BIST AM ZUG, das Projekt, das von Anfang April bis <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/du-bist-am-zug-kunstwissenschaftliche-plakataktion-in-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DU BIST AM ZUG &#8211; kunstwissenschaftliche Plakataktion in Berlin</h3>
<p>DU BIST AM ZUG, das Projekt, das von Anfang April bis Ende Mai 2022 dazu aufrief, kreative Beiträge einzuschicken, zeigt diese ab dem 26. Juli 2022 auf den von der Wall GmbH gesponserten 1.500 City-Light- Plakaten in Berlin. Die genauen Standorte sind unbekannt. Alle Berliner*innen, die ein Plakat mit &#8222;DU BIST AM ZUG&#8220; entdecken, sind eingeladen, das Plakat mit dem Standort in den sozialen Medien unter dem Hashtag #dubistamzug zu teilen, damit auch die Teilnehmer*innen ihr Plakat finden können.</p>
<p>Das Ziel des Projekts war es, zu erfahren, was passiert, wenn man Bürger*innen dazu einlädt, den öffentlichen Raum mitzugestalten. Die eingesandten Beiträge sind vielfältig und bunt. Sie sind von Menschen aus allen Altersgruppen, von 1- bis 73-Jährigen, aus unterschiedlichster Herkunft und in einer Vielzahl von Sprachen gestaltet. Ein besonders präsentes Thema war Berlin: Viele Fotos zeigen verschiedene Winkel dieser Stadt, viele Texte erzählen davon, wie viel Berlin ermöglicht, wie es Menschen verbindet und sich alle zu Hause fühlen lässt.</p>
<p>Aber auch aktuelle Themen wie der Krieg in der Ukraine, der Wunsch nach Frieden, der Klimawandel, seltene Krankheiten, Gleichberechtigung für behinderte und übergewichtige Menschen &#8211; sind Beispiele dafür, was Menschen bewegt und was sie mit der Öffentlichkeit teilen wollen. DU BIST AM ZUG ist ein Pilotprojekt. Berlin wird damit zur ersten Stadt, die einzelnen Menschen die Chance gibt, Inhalte ihrer Wahl mit Mitbürgern und Mitbürgerinnen zu teilen.</p>
<h4>Initiator Tim Schnetgöke</h4>
<p>Der Initiator Tim Schnetgöke, selbst Fotograf, sagt über die Ergebnisse: &#8222;Wir haben mit unserem Projekt nicht nur Künstler*innen erreicht. Es sind auch Beiträge von Menschen dabei, die für gewöhnlich völlig unsichtbar bleiben. Ihnen zu zeigen, dass auch sie Teil der Stadt sind und Raum verdienen, war von Anfang an ein großes Anliegen. Besonders habe ich mich über den Beitrag des zehnjährigen Hagen gefreut. Hagen ist schwerst mehrfachbehindert und hat Schwierigkeiten mit der Handmotorik. Er hat in seiner Lieblingsfarbe ‚Mama&#8216; gemalt. Das hat mich sehr berührt.&#8220;</p>
<p>Tim Schnetgöke ist Diplomfotograf (Fachhochschule Bielefeld). Er lebt in Berlin und beschäftigt sich seit Jahren mit nicht beauftragter Kunst im öffentlichen Raum. Er dokumentiert regelmäßig visuelle Interventionen im urbanen Raum. <a href="https://www.schnetgoeke.com/blog/" target="_blank" rel="noopener">https://www.schnetgoeke.com</a></p>
<h4>Initiatorin Dr. Katya Assaf-Zakharov</h4>
<p>Die Initiatorin Dr. Katya Assaf-Zakharov, Rechtswissenschaftlerin, ergänzt dazu: &#8222;Die eingesendeten Beiträge waren für mich wie Geschenke auspacken &#8211; ich war jedes Mal neugierig darauf, was man uns zuschickt, was man mit anderen teilen möchte. Für mich war es besonders berührend zu entdecken, dass viele Menschen über ihr privates Leben mit Texten und Bildern erzählt haben. Diese persönlichen Einblicke im öffentlichen Raum zu teilen, ist genau das, wovon ich geträumt habe &#8211; eine Stadt, die mit den Stimmen der Menschen spricht.&#8220;</p>
<p>Dr. Katya Assaf-Zakharov ist Rechtswissenschaftlerin (Hebrew University Jerusalem und Ludwig-Maximilians-Universität München). Sie hat einen Lehrstuhl an der Hebräischen Universität und war im akademischen Jahr 2020/21 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie lebt und arbeitet in Jerusalem und Berlin. Ihre Forschung fokussiert auf das &#8222;Recht auf Stadt&#8220; und zielt darauf ab, Wege für unmittelbare Bürgerpartizipation zu entwickeln. <a href="https://en.law.huji.ac.il/people/katya-assaf" target="_blank" rel="noopener">https://en.law.huji.ac.il/people/katya-assaf</a></p>
<h4>Unterstützer des Projektes</h4>
<p>Max Mundhenke, Strategieberater und Unterstützer des Projektes, erklärt: &#8222;Dass das Projekt so gut angenommen wurde, lässt nur erahnen, dass die Menschen in unserer modernen Highspeed-Gesellschaft eine gesteigerte Sehnsucht danach haben, individuell wahrgenommen zu werden. Die in ihrer Qualität und Diversität begeisternden Ergebnisse zeigen auch, dass wir sie häufiger zu Wort kommen lassen und ihnen aufmerksamer zuhören sollten. Alle Beiträge von DU BIST AM ZUG transportieren im Kern dadurch eigentlich dieselbe Botschaft: Guckt mal her, wie viel Spaß es machen kann, über den eigenen Tellerrand zu blicken.&#8220;</p>
<p>Ab dem 26. Juli 2022 werden die 1.500 City-Light-Plakate von der Wall GmbH in Berlin sukzessive bis Ende August 2022 im gesamten Stadtgebiet verteilt in den Aushang gebracht. Zudem werden die Beiträge auf der Webseite <a href="https://dubistamzug.net" target="_blank" rel="noopener">https://dubistamzug.net</a> präsentiert und über soziale Medien geteilt.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CfoxTjTMeNz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CfoxTjTMeNz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Du bist am Zug (@dubistamzugberlin)</a></p>
</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Das Projekt wird im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Hebrew University in Jerusalem in Kooperation mit der Wall GmbH durchgeführt.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://dubistamzug.net/" target="_blank" rel="noopener">Quelle/Webseite</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Was ist Kunst? &#8211; Können Computer auch Kunst erschaffen?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/was-ist-kunst-koennen-computer-auch-kunst-erschaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 12:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pinsel]]></category>
		<category><![CDATA[New Jersey]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch oder Maschiene]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[digitalart]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist Kunst? &#8211; Können Computer auch Kunst erschaffen? Bei der Frage scheiden sich die Geister. Was ist Kunst? Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/was-ist-kunst-koennen-computer-auch-kunst-erschaffen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist Kunst? &#8211; Können Computer auch Kunst erschaffen?</h3>
<p>Bei der Frage scheiden sich die Geister. Was ist Kunst? Die Kirsche auf der Sahne ist nun die Frage ob Kunst überhaupt vom Menschen stammen muss. Beziehungsweise von einem Lebewesen. KI, also künstliche Intelligenz kann rechnen, lesen und vorallem lernen. Computer übernehmen immer mehr Aufgaben. Sie leiten Industrieanlagen und sind in den meisten Branchen nicht mehr wegzudenken. Davon kann man ersteinmal halten was man möchte, dass dadurch viele Menschen aber um ihren Job bangen, ist aber leider ein Fakt. Doch zumindestens eine Gruppe von Menschen hat damit gerechnet, von der Maschine unersetzbar zu sein. Kreativ arbeitende Menschen und Kunstschaffende. Doch der Sturm auf die letzte Bastion beginnt schleichend.</p>
<p><span class="LrzXr kno-fv">Vom 11. Oktober bis zum 15. Oktober letzten Jahres lief die Frankfurter Buchmesse. An den Wänden hingen Kunstwerke &#8211; diesen wurde allerdings nicht alzuviel Beachtung geschenkt. Wer hätte auch gedacht, dass man hier etwas Spannendes für die Zukunft entdecken könnte. Denn kein Mensch hat diese Werke erschaffen, auch kein Affe oder Schwein trug dazu bei. Nein!, diese Werke wurden von &#8222;Pinsel&#8220; erschaffen. Pinsel ist eine künstliche Intelligenz von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey.<br />
</span></p>
<p><strong>Erkennen Sie den Unterschied, Mensch oder Maschiene?</strong></p>
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<blockquote><p>Das verrückte? &#8211;  Die Kunstwerke sind kreativ. Völlig ohne menschliches Zutun.</p></blockquote>
<p><strong>Die Auflösung finden Sie am Ende des Artikels.</strong></p>
<h3>Ist das Wirklich Kunst?</h3>
<h4>Passen Kreativität und Maschinenintelligenz zusammen?</h4>
<p>Die Forscher aus New Jersey setzten Testpersonen vor verschiedene Bilder. Für drei Gruppen haben die Wissenschaftler Gemälde zusammengestellt: die computergeschaffene,Werken von großen Künstlern, sowie gegenwärtige Kunst Gemälde.Die Testpersonen, künstlerische Laien, sollten sagen, ob ein Bild von einem Menschen oder einem Computer geschaffen wurde. Der Computer schnitt gut ab: 75 Prozent der Bilder wurden einem Menschen zugerechnet. Noch besser entschieden die Testpersonen bei den großen Werken der abstrakten Kunst – zu 85 Prozent stimmten die Einschätzungen. Die Unsicherheit bei der gegenwärtigen Kunst war dagegen groß: Bei knapp der Hälfte aller Bilder entschieden die Testpersonen das es sich um ein Gemälde von einem Computer handeln muss. Bei letzterem ist der Unterschied verblüffend ähnlich, bzw kaum zu unterscheiden.</p>
<p>Was macht Kunst aus? Ob ein Kunstwerk eine künstlerische Absicht verfolgt, inspirierend ist und eine Struktur hat, liegt im Auge des Betrachters. Die Testpersonen stimmten diesen Faktoren der Gemälder des Computers zu. „Das zeigt, dass die Testpersonen die von der Maschine generierten Bilder als Kunst ansehen“, so Ahmed Elgammal.</p>
<p>Ahmed Elgammal ist der Verantwortliche, Direktor des Art &amp; Artificial Intelligence Labs der Rutgers University. Er erklärt auch wie die Maschiene funktioniert, der „Kunst-Roboter“ besteht aus zwei künstlichen Intelligenzen. Die Erste hat zugriff auf eine Datenbank mit Kunstwerke und das Wissen welcher Epoche oder Stilrichtung ein Bild entspricht. Die Zweite ist unabhängig, sie generiert völlig zufällige Bilder. Diese werden vom ersten geprüft und wenn dieser keine Parallelen erkennt oder nicht zufrieden ist, muss der zweite nochmal an die Arbeit, so tastet er sich langsam ran und verbessert sich mit jedem Versuch.</p>
<p>Welche Folgen das für die Kunstwelt haben könnte lässt sich nur vermuten. Wir sind uns aber sicher das Computer und künstliche Intilligenzen sowie &#8222;Pinsel&#8220; nicht nur befürworter finden. Das ganze ist noch zu jung um es richtig bewerten zu können oder eine Änderung des Kunstmarktes festzustellen. Sollten Werke von Computern aber Anklang finden könnten Künstler und Kreative dadrunter leiden. Das Künstler heute schon häufig finanzielle Probleme haben ist kein Geheimnis. So berichteten wir vor kurzem das in Berlin nur knapp jeder 10. Künstler von seiner Kunst leben kann. Hier zum Beitrag: <a href="https://arttrado.de/news/kritische-lebensverhaeltnisse-bei-kuenstlern-repraesentative-studie-fuer-die-hauptstadt/"><strong><br />
Kritische Lebensverhältnisse bei Künstlern &#8211; Studie für die Hauptstadt</strong>.</a></p>
<p>Wir befürworten die Forschung und Entwicklung, fordern aber hier nocheinmal auf, Kunst nicht zu vernachlässigen, Kunst zu kaufen und zu fördern. Denn Kunst ist mehr als nur das fertige Werk. Kunst ist auch der Enstehungsprozess und Kunst ist es auch, dass der Mensch dahinter seine Emotionen ausdrückt, bzw. ausdrücken kann. Kunst ist auch Kummunikation. Und die Förderung von Kommunikation zwischen Mensch und Mensch statt Mensch und Maschine sollte immer im Vordergrund stehen. Wenn sich Publikum und Künstler wieder nähern, wird es garkeinen Bedarf an Kunstrobotern geben. Verbleiben wir mit einer Frage.<br />
Wann haben Sie ihr letztes Kunstwerk oder Art déco gekauft?</p>
<p><i><strong>Auflösung:</strong> Das erste und das zweite Bild stammen von einem Computer; das letzte Bild ist von Menschenhand.</i></p>
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