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	<title>Von der Heydt-Museum Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Von der Heydt-Museum Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022 Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</span></h3>
<p>Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die erste „Freundschaftsanfrage“ gilt Hans-Christian Schink (geb. 1961 in Erfurt). Mit einer Präsentation, die Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahrzehnte des Fotografen mit Hauptwerken aus der Sammlung zur Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zusammenführt, eröffnet das Wuppertaler Museum eine Ausstellungsreihe, in der renommierte zeitgenössische Künstler eingeladen werden, sich mit den reichhaltigen Beständen des Hauses auseinanderzusetzen.</p>
<p>Schinks Werk beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Landschaft als Resultat der Interferenzen von Natur und gestaltetem Raum.  Ein geschichtsträchtiges Genre, dessen Konventionen und Codes er gleichermaßen bestätigt wie hinterfragt.</p>
<p>Den Pionieren der Moderne wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Alfred Sisley, Paul Cézanne und Vincent van Gogh stellt Schink ausgewählte fotografische Arbeiten gegenüber. Eine herausragende Rolle wird dabei die von 2013 bis 2019 entstandene Reihe „Hinterland“ spielen. In der Schink mit ebenso viel Sachlichkeit wie Sensibilität die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs erkundet.</p>
<p>Ganz neu sind Schinks Unterwasserlandschaften! Statt den Blick in die Weite zu richten, blickt er hier in die (Un-)Tiefen von zunächst unscheinbar wirkenden Tümpeln und Wasserstellen.</p>
<p>Hans-Christian Schink: Freundschaftsanfrage No.1 &#8211; 27. Februar 2022 – 10. Juli 2022</p>
<h4>Fokus Von der Heydt: Zero, Pop und Minimal – Die 1960er und 1970er Jahre</h4>
<p>10. April 2022 – Juli 2023: Die 1960er Jahre waren ein Jahrzehnt der Revolte: Künstler und Künstlerinnen politisierten sich und setzten mit ihren Werken provokative Statements. Die 1960er und 70er Jahre waren in der Kunst auch eine besonders produktive und innovative Phase. Mit „Zero, Pop und Minimal &#8211; Die 1960er und 1970er Jahre“ lenkt das Von der Heydt-Museum programmatisch den Blick auf die eigene Sammlung und die eigene Geschichte in einem besonders fruchtbaren Moment.</p>
<p>Die Ausstellung beleuchtet spannende Aspekte und Strömungen einer Epoche, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Von der Heydt-Museum höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt wurden, die aber bis heute einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen hat: Neben Pop, Zero und Minimal sind hier Konzept Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Performances sowie die Fotografie, die in dieser Zeit „salonfähig“ wurde, zu nennen. Die Protagonisten dieser Zeit waren lokale, aber auch internationale Künstler, die damals im hiesigen Museum noch ohne den Nimbus des „abgesicherten Werts“ dem Publikum vorgestellt wurden. Erst der ab Ende der 1960er Jahre sich formierende Kunstmarkt machte Namen wie Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, die alle seit den 1960er Jahren als frühe Ankäufe in der Wuppertaler Museumssammlung vertreten sind, weltbekannt.</p>
<p>So lädt die Schau ein zur Begegnung mit hochrangigen Werken international renommierter Künstler und ermöglicht zugleich die Wiederentdeckung zahlreicher weniger bekannter Positionen, deren Neubewertung lohnt.</p>
<h4>Jankel Adler: Metamorphosen des Körpers</h4>
<p>8. Mai 2022 – 28. August 2022</p>
<p>Dem Von der Heydt-Museum Wuppertal ist es 2020 gelungen, ein umfangreiches Werkkonvolut von Jankel Adler (1895 nahe Łódź, Polen – 1949 in England) zu erwerben. Die 548 Grafiken und vier Gemälde konnten mithilfe der Von der Heydt-Stiftung, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord-rhein-Westfalen, der Kulturstiftung der Länder sowie mit einer Spende angekauft werden. Das Konvolut stammt überwiegend aus dem Nachlass des polnisch-jüdischen Künstlers.</p>
<p>Die Erwerbung ist für das Von der Heydt-Museum von besonderer Bedeutung. Sie etabliert in der Sammlung einen neuen Schwerpunkt und verstärkt die Kompetenzen des Hauses bei der Dokumentation der Künstlervereinigung „Junges Rheinland“. Das Von der Heydt-Museum verfügt bereits über einen wertvollen Bestand zu Jankel Adler. 2018 würdigte eine umfassende Retrospektive bereits Adlers Schaffen und stellte sein Œuvre in den Kontext seiner Künstlerfreunde,Weggefährten und Vorbilder.</p>
<p>Die neue Ausstellung rückt erstmals überhaupt in Deutschland Adlers grafisches Werk ins Zentrum und setzt es in Beziehung zu Arbeiten aus der Sammlung des Museums. Sie wirft gezielt den Blick auf die Frage des Menschenbildes in der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stellt Adlers Werken ausgewählte Arbeiten seiner Zeitgenossen wie Pablo Picasso, Paul Klee, Willi Baumeister oder Max Beckmann gegenüber.</p>
<h4>Fremde sind wir uns selbst: (Selbst-)Bildnisse von Modersohn-Becker bis Muholi</h4>
<p>21. August 2022 – 29. Januar 2023</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich der (Selbst-)Darstellung in der Kunst vom späten 19. Jahrhundert bis heute. Im Besonderen geht es darum, wie sich gesellschaftliche und soziale Codierungen in Bilder vom Menschen einschreiben und wie sie wirken – historisch und gegenwärtig. Die Ausstellung will jene Ambivalenzen, Spielräume und Irritationen zeigen, die zwischen den Darstellungen von Subjektivität und den gesellschaftlich etablierten Rollenmustern und Konventionen zu finden sind, die beispielsweise durch Herrschaftsstrukturen geprägt sind.<br />
Dabei lassen sich tradierte Differenzen – auch in der Darstellung – zwischen dem angeblich „Normalen“, also dem vermeintlich Bekannten, und dem „Fremden“ bzw. „Anderen“ beobachten.</p>
<p>Die meisten Bildnisse von Menschen in europäischen Museumssammlungen bilden kaum gesellschaftliche Diversität ab, sondern spiegeln die immer noch herrschende Dominanz einer ausgesuchten (weißen) Minderheit.</p>
<p>Die ausgestellten Werke sind Schauplätze, in denen Selbst- und Fremd-Darstellung inszeniert und zur Anschauung gebracht werden. Neben Gemälden von Oskar Kokoschka, Emmy Klinker, Maria Blanchard, Ferdinand Hodler, Francis Bacon und Paula Modersohn-Becker werden einige eindrückliche fotografische Selbstporträts von Zanele Muholi (*1972, Umlazi, Südafrika) gezeigt, die auf subtile Weise mit geschlechtsspezifischen Konventionen spielen.</p>
<p>Weitere Positionen sind u. a. Senga Nengudi, Miriam Cahn, Klaus Rinke, Tobias Zielony und WOLS.</p>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 449px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10735" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg" alt="Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal" width="449" height="578" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg 449w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal</figcaption></figure>
<h4>Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus</h4>
<p>2. Oktober 2022 – 8. Januar 2023</p>
<p>Das 19. Jahrhundert erschloss sich neue künstlerische Zugänge zur Natur. Die Maler des Impressionismus studierten die verschiedenen Lichtsituationen, Jahreszeiten und Witterungsverhältnisse. Mit ihren Bildern des ländlichen Frankreichs, mit Küsten- und Meeresdarstellungen sowie mit Szenen aus der Metropole Paris entwickelten sie eine neue visuelle Sprache und etablierten einen neuen Kanon von Themen. Gleichzeitig wandten sich die Pioniere des neuen Mediums Fotografie denselben Motiven zu. Spätestens seit den 1850er Jahren standen Maler und Fotografen in regem Austausch untereinander und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<p>Diese Wechselwirkungen von Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert untersucht die Ausstellung „Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus“ anhand von zahlreichen wertvollen Aufnahmen und ausgewählten mit Fotografien illustrierten Publikationen aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Realisiert wird sie in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini in Potsdam. (dort zu sehen 12. Februar bis 8. Mai 2022).</p>
<p>Im Programm des Von der Heydt-Museums schließt das Projekt an die Reihe von Präsentationen zur impressionistischen Kunst an und setzt neue Akzente. Sie lenkt erstmals den Blick auf die frühe Geschichte des Massenmediums Fotografie. Parallel dazu wird die wesentlichen Linien in der Geschichte der hauseigenen Sammlung zur Kunst des Impressionismus und ihren Vorläufern ausgearbeitet. Den historischen Fotografien werden zentrale Werke aus der Sammlung des Museums etwa von Monet, Pissarro, Renoir und Sisley gegenübergestellt. Die teils schon seit der Gründungsphase zum festen Bestand des Museums gehören und deren Erwerbung seinerzeit für Aufsehen sorgte.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.von-der-heydt-museum.de/">von-der-heydt-museum.de</a></p>
<p>Das Von der Heydt-Museum auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/vonderheydtmuseumwuppertal/">@vonderheydtmuseumwuppertal</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wuppertal? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1891347&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
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		<title>Free Music/Art Production: Kunst, Musik und Peter Brötzmann</title>
		<link>https://arttrado.de/news/free-music-art-production-kunst-musik-und-peter-broetzmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 08:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Brötzmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Sarah Czirr]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Jürgen Wiener]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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					<description><![CDATA[Free Music/Art Production: Kunst, Musik und Peter Brötzmann Seit den 1960er Jahren prägt Peter Brötzmann die internationale Szene des Free <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/free-music-art-production-kunst-musik-und-peter-broetzmann/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Free Music/Art Production: Kunst, Musik und Peter Brötzmann</span></h3>
<p>Seit den 1960er Jahren prägt Peter Brötzmann die internationale Szene des Free Jazz und der improvisierten Musik maßgeblich. Parallel zu seinem musikalischen Schaffen war er durchgängig als bildender Künstler tätig. Sein 80. Geburtstag bietet längstens den Anlass, in unterschiedlichen Formaten eine wissenschaftliche Perspektive auf diese herausragende ,Doppelbegabung‘ zu eröffnen.</p>
<p>Ein Forschungs- und Lehrprojekt widmet sich der wechselseitigen Beeinflussung dieser Gattungen und fragt nach Parallelen und Unterschieden in den künstlerischen Konzepten und Ausdrucksformen auch am Beispiel Peter Brötzmann.</p>
<p>„Free“ ist in diesen Betrachtungen ein zentraler Begriff, weil er nicht nur Namensbestandteil der Musikrichtung Free Jazz und des Plattenlabels FMP ist, sondern als musikalisches bzw. künstlerisches Gestaltungsprinzip (die „freien Künste“), aber auch in seiner gesellschaftlichen Dimension in den Blick genommen wird und so zum Titel für dieses Projekt angeregt hat: Free Music/Art Production. Die Ergebnisse der Forschungen werden im Rahmen einer Tagung vorgestellt. Eingeladene Wissenschaftler:innen und Musiker beleuchten in ihren Vorträgen weitere zentrale Aspekte dieses Feldes.</p>
<p>Ein Podiumsgespräch mit Peter Brötzmann bildet Abschluss und Höhepunkt dieser Tagung um 19 Uhr.</p>
<p>Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Maßgaben der Corona-Schutzverordnung (aktuell 2G) sind zu beachten. Um Anmeldung unter <a href="mailto:czirr@hhu.de" target="_blank" rel="noopener">czirr@hhu.de</a> wird gebeten.</p>
<p>Leitung: Dr. Sarah Czirr und Prof. Dr. Jürgen Wiener (Institut für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) in Kooperation mit dem Von der Heydt-Museum Wuppertal</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Foto: Antje Zeis-Loi, Medienzentrum Wuppertal</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Infos auf <a style="color: #000000;" href="http://www.von-der-heydt-museum.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.von-der-heydt-museum.de&amp;source=gmail&amp;ust=1634282237418000&amp;usg=AFQjCNF1e9zRHJUEdm3qOeG-zMmEwrF5hQ">www.von-der-heydt-museum.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Wuppertal? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1891347&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über Peter Brötzmann: <a style="color: #000000;" href="http://www.peterbroetzmann.com/index2.php">www.peterbroetzmann.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns empfohlene Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</span></p>
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		<title>Von der Heydt-Museum: Website erläutert die Herkunft der Bilder</title>
		<link>https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-website-erlaeutert-die-herkunft-der-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[goldene Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Provenienz]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Heydt-Museum: Website erläutert die Herkunft der Bilder Provenienzforschung ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, auch im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-website-erlaeutert-die-herkunft-der-bilder/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Von der Heydt-Museum: Website erläutert die Herkunft der Bilder</h3>
<p>Provenienzforschung ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, auch im Von der Heydt-Museum. Das Museum in Wuppertal hat seit dem letzten Herbst dafür eine eigene Mitarbeiterin. Anna Baumberger widmet sich dieser speziellen dieser Aufgabe. Die Webseite des Museums klärt nun über die Herkunft der Bilder auf, neue, spannende Hintergrundinfos zu den Meisterwerken der Niederländer</p>
<h4>Über die Herkunft der Bilder im Museum</h4>
<p>Das Von der Heydt-Museum Wuppertal,  bietet zu seiner Ausstellung „Goldene Zeiten – Die Sammlung niederländischer Kunst und ihre Geschichte(n)“ eine ausstellungsbegleitende Webseite zur Geschichte hinter den Bildern. Online findet man nun weiterführende Informationen und Hintergründe zur Provenienz (= Herkunft) der Kunstwerke und zwei Videos.</p>
<h4>Ampelsystem klärt über Raubkunst auf</h4>
<p>Um die Hintergründe hinsichtlich Herkunft und Erwerbung der Werke zu rekonstruieren, wurde historisches Quellenmaterial, wie Dokumente und Korrespondenzen, hinzugezogen. Einen weiteren wichtigen Anhaltspunkt bietet die Rückseite eines Objektes, wo anhand von Stempeln, Siegeln und Dokumenten nachvollzogen werden kann, an welchen Stationen sich das Kunstwerk wann befunden hat. Die sogenannte „Provenienzampel“ hilft bei der Kategorisierung der Provenienz und beschreibt gleichzeitig den Stand der Forschungen. In der Ausstellung befinden sich diese Provenienzampeln auf den Schildchen der Kunstwerke. Die Kategorien Grün und Rot beschreiben in der Regel eine abgeschlossene Recherche für ein entweder eindeutig unbedenkliches (=Grün) oder eindeutig als Raubkunst identifiziertes Kunstwerk (=Rot). Die Kategorien Gelb und Orange beschreiben dagegen eine noch laufende oder aktuell nicht abzuschließende Recherche, da Lücken in der Objektbiografie vorhanden sind.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Provenienzampel (Foto: Stefanie vom Stein/Medienzentrum Wuppertal)</p>
<p>Die Webseite des Museums finden Sie hier: <a href="http://www.von-der-heydt-museum.de/goldene_zeiten_provenienz.html">Goldene Zeiten Provenienz</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kunst in Wuppertal &#8211; Von der Heydt-Museum: Wiedereröffnung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-wuppertal-von-der-heydt-museum-wiedereroeffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 18:57:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Wuppertal &#8211; Von der Heydt-Museum: Wiedereröffnung Nach der Corona-bedingten Schließung im November 2020 öffnet das Von der Heydt-Museum <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-wuppertal-von-der-heydt-museum-wiedereroeffnung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Wuppertal &#8211; Von der Heydt-Museum: Wiedereröffnung</h3>
<p>Nach der Corona-bedingten Schließung im November 2020 öffnet das Von der Heydt-Museum Wuppertal am 11. März 2021 wieder für den Publikumsbetrieb. Dazu startet das über hundert Jahre alte Museum gleich zwei neue Ausstellung und die Sammlungspräsentation <b>„An die Schönheit – Stars der Sammlung“ </b>läuft weiterhin noch bis zum 03. Oktober 2021. Das Museum leistet einen großen Beitrag zu Kultur und Kunst in Wuppertal.</p>
<p>Der Museumsbesuch ist aufgrund der Maßgaben der aktuellen Corona-Schutzverordnung nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung und nach verbindlicher Voranmeldung in Form eines Online-Tickets mit Zeitfenster möglich. Online-Tickets sind spätestens ab 10. März im Online-Shop des Museums verfügbar.</p>
<p>Die Verpflichtung, vorab ein verbindliches Zeitfenster zu buchen, gilt für alle Besucher*innen, auch für Mitglieder des Kunst- und Museumsvereins sowie Inhaber*innen von Frei- und Ehrenkarten. Vor Ort muss jeder Besucher und jede Besucherin sich mit seinen/ihren Daten zwecks Zurückverfolgbarkeit registrieren. Führungen zu den Ausstellungen finden vorerst weiterhin digital statt.</p>
<p>Oberste Priorität hat der Schutz des Personals und der Besucher*innen. So wird die Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen mit entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorgaben umgesetzt. Der Besuch der Museumsräume wird durch ein spezielles Wegeleitsystem geregelt, bei dem das Erlebnis der Kunstwerke mit einem Höchstmaß an Sicherheit für die Besucher*innen einhergeht. Neben einer Wegeführung als „Einbahnstraße“ und weiteren geänderten Zutrittsmöglichkeiten im Kassenbereich wird das verbindliche Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung und die Nutzung von Desinfektionsmittelspendern die Sicherheit während des Museumsbesuchs unterstützen.</p>
<p>Je nach Personalsituation kann es kurzfristig zu vorübergehenden Schließungen einzelner Ausstellungsräume kommen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.von-der-heydt-museum.de/">von-der-heydt-museum.de</a></p>
<p>Das Von der Heydt-Museum auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/vonderheydtmuseumwuppertal/">@vonderheydtmuseumwuppertal</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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