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	<title>vincent van gogh Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>vincent van gogh Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</title>
		<link>https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022 Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</span></h3>
<p>Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die erste „Freundschaftsanfrage“ gilt Hans-Christian Schink (geb. 1961 in Erfurt). Mit einer Präsentation, die Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahrzehnte des Fotografen mit Hauptwerken aus der Sammlung zur Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zusammenführt, eröffnet das Wuppertaler Museum eine Ausstellungsreihe, in der renommierte zeitgenössische Künstler eingeladen werden, sich mit den reichhaltigen Beständen des Hauses auseinanderzusetzen.</p>
<p>Schinks Werk beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Landschaft als Resultat der Interferenzen von Natur und gestaltetem Raum.  Ein geschichtsträchtiges Genre, dessen Konventionen und Codes er gleichermaßen bestätigt wie hinterfragt.</p>
<p>Den Pionieren der Moderne wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Alfred Sisley, Paul Cézanne und Vincent van Gogh stellt Schink ausgewählte fotografische Arbeiten gegenüber. Eine herausragende Rolle wird dabei die von 2013 bis 2019 entstandene Reihe „Hinterland“ spielen. In der Schink mit ebenso viel Sachlichkeit wie Sensibilität die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs erkundet.</p>
<p>Ganz neu sind Schinks Unterwasserlandschaften! Statt den Blick in die Weite zu richten, blickt er hier in die (Un-)Tiefen von zunächst unscheinbar wirkenden Tümpeln und Wasserstellen.</p>
<p>Hans-Christian Schink: Freundschaftsanfrage No.1 &#8211; 27. Februar 2022 – 10. Juli 2022</p>
<h4>Fokus Von der Heydt: Zero, Pop und Minimal – Die 1960er und 1970er Jahre</h4>
<p>10. April 2022 – Juli 2023: Die 1960er Jahre waren ein Jahrzehnt der Revolte: Künstler und Künstlerinnen politisierten sich und setzten mit ihren Werken provokative Statements. Die 1960er und 70er Jahre waren in der Kunst auch eine besonders produktive und innovative Phase. Mit „Zero, Pop und Minimal &#8211; Die 1960er und 1970er Jahre“ lenkt das Von der Heydt-Museum programmatisch den Blick auf die eigene Sammlung und die eigene Geschichte in einem besonders fruchtbaren Moment.</p>
<p>Die Ausstellung beleuchtet spannende Aspekte und Strömungen einer Epoche, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Von der Heydt-Museum höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt wurden, die aber bis heute einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen hat: Neben Pop, Zero und Minimal sind hier Konzept Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Performances sowie die Fotografie, die in dieser Zeit „salonfähig“ wurde, zu nennen. Die Protagonisten dieser Zeit waren lokale, aber auch internationale Künstler, die damals im hiesigen Museum noch ohne den Nimbus des „abgesicherten Werts“ dem Publikum vorgestellt wurden. Erst der ab Ende der 1960er Jahre sich formierende Kunstmarkt machte Namen wie Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, die alle seit den 1960er Jahren als frühe Ankäufe in der Wuppertaler Museumssammlung vertreten sind, weltbekannt.</p>
<p>So lädt die Schau ein zur Begegnung mit hochrangigen Werken international renommierter Künstler und ermöglicht zugleich die Wiederentdeckung zahlreicher weniger bekannter Positionen, deren Neubewertung lohnt.</p>
<h4>Jankel Adler: Metamorphosen des Körpers</h4>
<p>8. Mai 2022 – 28. August 2022</p>
<p>Dem Von der Heydt-Museum Wuppertal ist es 2020 gelungen, ein umfangreiches Werkkonvolut von Jankel Adler (1895 nahe Łódź, Polen – 1949 in England) zu erwerben. Die 548 Grafiken und vier Gemälde konnten mithilfe der Von der Heydt-Stiftung, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord-rhein-Westfalen, der Kulturstiftung der Länder sowie mit einer Spende angekauft werden. Das Konvolut stammt überwiegend aus dem Nachlass des polnisch-jüdischen Künstlers.</p>
<p>Die Erwerbung ist für das Von der Heydt-Museum von besonderer Bedeutung. Sie etabliert in der Sammlung einen neuen Schwerpunkt und verstärkt die Kompetenzen des Hauses bei der Dokumentation der Künstlervereinigung „Junges Rheinland“. Das Von der Heydt-Museum verfügt bereits über einen wertvollen Bestand zu Jankel Adler. 2018 würdigte eine umfassende Retrospektive bereits Adlers Schaffen und stellte sein Œuvre in den Kontext seiner Künstlerfreunde,Weggefährten und Vorbilder.</p>
<p>Die neue Ausstellung rückt erstmals überhaupt in Deutschland Adlers grafisches Werk ins Zentrum und setzt es in Beziehung zu Arbeiten aus der Sammlung des Museums. Sie wirft gezielt den Blick auf die Frage des Menschenbildes in der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stellt Adlers Werken ausgewählte Arbeiten seiner Zeitgenossen wie Pablo Picasso, Paul Klee, Willi Baumeister oder Max Beckmann gegenüber.</p>
<h4>Fremde sind wir uns selbst: (Selbst-)Bildnisse von Modersohn-Becker bis Muholi</h4>
<p>21. August 2022 – 29. Januar 2023</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich der (Selbst-)Darstellung in der Kunst vom späten 19. Jahrhundert bis heute. Im Besonderen geht es darum, wie sich gesellschaftliche und soziale Codierungen in Bilder vom Menschen einschreiben und wie sie wirken – historisch und gegenwärtig. Die Ausstellung will jene Ambivalenzen, Spielräume und Irritationen zeigen, die zwischen den Darstellungen von Subjektivität und den gesellschaftlich etablierten Rollenmustern und Konventionen zu finden sind, die beispielsweise durch Herrschaftsstrukturen geprägt sind.<br />
Dabei lassen sich tradierte Differenzen – auch in der Darstellung – zwischen dem angeblich „Normalen“, also dem vermeintlich Bekannten, und dem „Fremden“ bzw. „Anderen“ beobachten.</p>
<p>Die meisten Bildnisse von Menschen in europäischen Museumssammlungen bilden kaum gesellschaftliche Diversität ab, sondern spiegeln die immer noch herrschende Dominanz einer ausgesuchten (weißen) Minderheit.</p>
<p>Die ausgestellten Werke sind Schauplätze, in denen Selbst- und Fremd-Darstellung inszeniert und zur Anschauung gebracht werden. Neben Gemälden von Oskar Kokoschka, Emmy Klinker, Maria Blanchard, Ferdinand Hodler, Francis Bacon und Paula Modersohn-Becker werden einige eindrückliche fotografische Selbstporträts von Zanele Muholi (*1972, Umlazi, Südafrika) gezeigt, die auf subtile Weise mit geschlechtsspezifischen Konventionen spielen.</p>
<p>Weitere Positionen sind u. a. Senga Nengudi, Miriam Cahn, Klaus Rinke, Tobias Zielony und WOLS.</p>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 449px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10735" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg" alt="Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal" width="449" height="578" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg 449w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal</figcaption></figure>
<h4>Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus</h4>
<p>2. Oktober 2022 – 8. Januar 2023</p>
<p>Das 19. Jahrhundert erschloss sich neue künstlerische Zugänge zur Natur. Die Maler des Impressionismus studierten die verschiedenen Lichtsituationen, Jahreszeiten und Witterungsverhältnisse. Mit ihren Bildern des ländlichen Frankreichs, mit Küsten- und Meeresdarstellungen sowie mit Szenen aus der Metropole Paris entwickelten sie eine neue visuelle Sprache und etablierten einen neuen Kanon von Themen. Gleichzeitig wandten sich die Pioniere des neuen Mediums Fotografie denselben Motiven zu. Spätestens seit den 1850er Jahren standen Maler und Fotografen in regem Austausch untereinander und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<p>Diese Wechselwirkungen von Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert untersucht die Ausstellung „Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus“ anhand von zahlreichen wertvollen Aufnahmen und ausgewählten mit Fotografien illustrierten Publikationen aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Realisiert wird sie in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini in Potsdam. (dort zu sehen 12. Februar bis 8. Mai 2022).</p>
<p>Im Programm des Von der Heydt-Museums schließt das Projekt an die Reihe von Präsentationen zur impressionistischen Kunst an und setzt neue Akzente. Sie lenkt erstmals den Blick auf die frühe Geschichte des Massenmediums Fotografie. Parallel dazu wird die wesentlichen Linien in der Geschichte der hauseigenen Sammlung zur Kunst des Impressionismus und ihren Vorläufern ausgearbeitet. Den historischen Fotografien werden zentrale Werke aus der Sammlung des Museums etwa von Monet, Pissarro, Renoir und Sisley gegenübergestellt. Die teils schon seit der Gründungsphase zum festen Bestand des Museums gehören und deren Erwerbung seinerzeit für Aufsehen sorgte.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.von-der-heydt-museum.de/">von-der-heydt-museum.de</a></p>
<p>Das Von der Heydt-Museum auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/vonderheydtmuseumwuppertal/">@vonderheydtmuseumwuppertal</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wuppertal? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1891347&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Größte Van Gogh Ausstellung &#8211; Making Van Gogh erfolgreich beendet!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/groesste-van-gogh-ausstellung-making-van-gogh-erfolgreich-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 08:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[loving vincent]]></category>
		<category><![CDATA[vincent van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[making van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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					<description><![CDATA[Größte Van Gogh Ausstellung &#8211; Making Van Gogh erfolgreich beendet! Bereits im Dezember berichteten wir darüber, dass die große Sonderausstellung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/groesste-van-gogh-ausstellung-making-van-gogh-erfolgreich-beendet/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Größte Van Gogh Ausstellung &#8211; Making Van Gogh erfolgreich beendet!</h3>
<p>Bereits im Dezember berichteten wir darüber, dass die große Sonderausstellung <a href="https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/" target="_blank" rel="noopener">Making van Gogh über 200.000 Besucher zählte</a> und das grade mal 9 Wochen nach der Eröffnung.</p>
<p>Nun ist die Die umfassende Sonderausstellung „<a href="https://arttrado.de/events/event/groesste-van-gogh-ausstellung-oeffnet-im-oktober-2019/" target="_blank" rel="noopener">MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe</a>“ im Städel Museum am vergangenen Wochenende mit einem bunten Rahmenprogramm erfolgreich zu Ende gegangen. Im Zentrum der Schau stand die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereinte dafür mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bildeten 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen.</p>
<p>Insgesamt 505.750 Besucher sahen die Ausstellung vom 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020 //<br />
MAKING VAN GOGH ist mit über einer halben Million Besuchern die meistbesuchte Ausstellung in der Geschichte des Städel Museums.</p>
<p>MAKING VAN GOGH war ebenso die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland und die bisher größte und aufwendigste Ausstellung des Städel Museums. Die zuvor besucherstärksten Ausstellungen waren „Monet und die Geburt des Impressionismus“ (2015, 432.121 Besucher) und „Botticelli“ (2009/2010, 367.033 Besucher), gefolgt von „Dürer. Kunst – Künstler – Kontext“ (2013/2014, 258.577 Besucher).</p>
<p>Bereits von Beginn an hatte das Städel Museum die regulären Öffnungszeiten um eine Stunde, bis 19.00 Uhr, verlängert. Ab dem 4. Februar wurde die Ausstellung auf Grund der hohen Publikumsnachfrage täglich bis 21.00 Uhr geöffnet und schloss am letzten Ausstellungswochenende, Freitag und Samstag, erst um 23.00 Uhr.</p>
<p>„Eine überzeugende Idee, aus der Sammlung heraus entwickelt, zwei schlüssige, fundierte Thesen, die schönsten Leihgaben aus aller Welt und all dies zusammengeführt in einer ebenso großzügigen wie ansprechenden Präsentation – das Konzept von MAKING VAN GOGH ist aufgegangen. Auf diesen Erfolg sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städel stolz! Mein besonderer Dank geht an alle unsere Besucherinnen und Besucher aus nah und fern, deren Begeisterung MAKING VAN GOGH für Frankfurt zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht hat“, so Städel Direktor Philipp Demandt.</p>
<h4>Passend zum Thema</h4>
<p>Einen Filmtipp passend zum Thema Van Gogh gibt es von uns noch oben drauf: <a href="https://arttrado.de/news/filmtipp-loving-vincent/">Filmtipp: Loving Vincent</a></p>
<p>Zur Ausstellung erschien auch eine gebundene Ausgabe:<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado143-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3777432970&amp;asins=3777432970&amp;linkId=aec0a60ca286b166150df7b68ad6358f&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Information: <a href="http://newsroom.staedelmuseum.de/system/files_force/field/file/2020/st_presse_en_passant.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
<p>Weitere von uns ausgewählte Veranstaltung finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten können Sie das über Paypal. NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bild der Woche &#8211; Satellitenbild von Sentinel-1B</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bild-der-woche-satellitenbild-von-sentinel-1b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 09:21:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[vincent van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[Xavier Martin Ramirez]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel-1b]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenbild]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Copernicus-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischen Raumfahrtbehörde Esa]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[SDO]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus dem All]]></category>
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					<description><![CDATA[Bild der Woche &#8211; Satellitenbild von Sentinel-1B Mit Bild der Woche eröffnen wir eine neue Kategorie, im laufe einer Kalenderwoche <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bild-der-woche-satellitenbild-von-sentinel-1b/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bild der Woche &#8211; Satellitenbild von Sentinel-1B</h3>
<p>Mit Bild der Woche eröffnen wir eine neue Kategorie, im laufe einer Kalenderwoche suchen wir uns ein Gemälde oder Foto raus und klären ein bisschen über den Hintergrund auf. Dabei kann es sich um neue oder ältere Kunstwerke handeln, den Anfang macht diese Woche, bereits am Montag ein Satellitenbild von Sentinel-1B.</p>
<p>Die Farben erinnern stark an moderne Kunst und wecken bei dem ein oder anderen eventuell Assoziationen zu <a href="https://arttrado.de/events/event/groesste-van-gogh-ausstellung-oeffnet-im-oktober-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Vincent van Gogh</strong>.</a> Der Künstler hier ist allerdings kein Mensch sondern ein Satellit. Sentinel-1B ist Teil des Copernicus-Programm der Europäischen Raumfahrtbehörde Esa. Seit April 2016 schwebt er in etwa 700 Kilometern Höhe über der Erde und trägt zur Diskussion bei.<br />
<strong><a href="https://arttrado.de/news/was-ist-kunst-koennen-computer-auch-kunst-erschaffen/" target="_blank" rel="noopener">Was ist Kunst? &#8211; Können Computer auch Kunst erschaffen?</a></strong></p>
<p>Die meisten Satellitenbilder können mit wenig Hintergrund Erfahrung einer Region zugeordnet werden, anders ist es bei unserem Bild der Woche. Dazu eine kurze Erklärung. Auf dem Bild ist Äthiopien zu sehen, an der Grenze zu Eritrea. Im Norden ist die Landschaft von Sträuchern und Vulkanen geprägt. Es sind zwei Seen zu sehen, der Hayk Lake und der Hardibo Lake. Nördlich befindet sich Dallol, circa 125 Meter unter dem Meeresspiegel fallen hier jährlich etwa nur 100-200mm Niederschlag pro Quadratmeter. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 34Grad Celsius und gehört somit zu den heißesten der Erde.</p>
<p><strong>Aber warum ist das Bild so bunt?</strong></p>
<p>Gewisse Daten werden speziell gefärbt um das Lesen der Informationen für die Experten zu vereinfachen. Der Gelbebereich weißt auf Veränderung der Vegetation in höheren Ebenen hin.</p>
<h4>Nicht der erste Künstler aus dem All</h4>
<p>Auch der US-amerikanische Sonnenforschungssatellit SDO liefert spektakuläre Bilder aus dem All. Der spanische Künstler Xavier Martin Ramirez hat mit diesen Aufnahmen letztes Jahr ein geheimnisvolles Video produziert.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/231502730?app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" title="Sun Pictures from NASA Meet VFX - 4K" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Uns hat es aufjedenfall fasziniert! Wir haben den Kontakt zur Europäischen Raumfahrtbehörde Esa gesucht und halten euch selbstverständlich auf dem laufenden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmtipp: &#8222;Loving Vincent&#8220;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/filmtipp-loving-vincent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 10:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[loving vincent]]></category>
		<category><![CDATA[vincent van gogh]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://arttrado.de/?p=1614</guid>

					<description><![CDATA[Filmtipp: &#8222;Loving Vincent&#8220; Ein Jahr nach dem Selbstmord von van Gogh soll ein Brief an seinen Bruder Theo ausgeliefert werden. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/filmtipp-loving-vincent/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Filmtipp: &#8222;Loving Vincent&#8220;</h3>
<p>Ein Jahr nach dem Selbstmord von van Gogh soll ein Brief an seinen Bruder Theo ausgeliefert werden. Doch auch dieser wird tot aufgefunden. So beginnt eine Nachforschung nach den Lebensumständen und Todesursachen der beiden Brüder. Die letzten Tage werden im Stile seiner Bilder erzählt &#8211; so arbeiteten in 7 Jahren insgesamt 125 Zeichner an diesem Mammutprojekt.</p>
<p><strong>In Berlin mit dem europäischen Filmpreis als bester Animationsfilm des Jahres ausgezeichnet!</strong></p>
<p>Wir waren für euch im Hamburger Abaton Kino und sind uns mit den meisten Filmkritikern einer Meinung. Obwohl für &#8222;Loving Vincent&#8220; der offizielle Start in Deutschland erst am 28.12.2017 begann &#8211; ist er jetzt schon eine kleine Sensation und wird in Zukunft definitiv zu den Klassikern der Kunstfilme gehören.</p>
<p><strong>Der Trailer:</strong></p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0E7to3jBcAo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Informationen und Quellen</p>
<p>Die offizielle Website: <a href="http://www.lovingvincent-film.de/"><strong>http://www.lovingvincent-film.de/</strong></a></p>
<p>Die Zeitung &#8222;<a href="https://www.welt.de/">Die Welt</a>&#8220; über Loving Vincent: <a href="https://www.welt.de/kultur/kino/article171931947/Loving-Vincent-Viel-Aufwand-fuer-einen-Heimatfilm.html"><strong>https://www.welt.de/kultur/kino/Loving-Vincent</strong></a></p>
<p>Weitere Filmtipps von uns: <a href="https://arttrado.de/news/category/filmtipp/"><strong>https://arttrado.de/news/category/filmtipp/</strong></a></p>
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