<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>vernissage Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/vernissage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/vernissage/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 17:46:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.9</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>vernissage Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/vernissage/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/</link>
					<comments>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maurizio Cattelan]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Botti]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Biesenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Nationalgalerie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=20270</guid>

					<description><![CDATA[Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation? Maurizio Cattelan ist zurück in Berlin. In der Neuen Nationalgalerie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation?</h4>
<p>Maurizio Cattelan ist zurück in Berlin. In der Neuen Nationalgalerie zeigt der italienische Künstler mit „NIGHT“ seine erste große Einzelausstellung in Deutschland. Die berühmte Banane fehlt ebenso wie das goldene WC. Stattdessen geht es um Tod, Erinnerung, Macht und die Frage, was geschieht, wenn ein einstiger Provokateur selbst zum festen Bestandteil des Kunstbetriebs geworden ist.</p>
<p>Es gibt Künstler, deren Namen man erklären muss. Und es gibt Maurizio Cattelan. Eine Banane, mit Klebeband an eine Wand geheftet, genügte, um ihn weltweit zum Gesprächsthema zu machen. „Comedian“ wurde zu einem der bekanntesten Symbole dafür, wie eng Kunst, Aufmerksamkeit und Marktwert miteinander verbunden sein können. Als eine Edition der Arbeit 2024 für 6,24 Millionen US-Dollar versteigert wurde, erreichte diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.</p>
<p>Dazu kamen „America“, ein vollständig funktionsfähiges WC aus 18-karätigem Gold, ein vom Meteoriten getroffener Papst und ein kniender Adolf Hitler. Immer wieder bewegte sich Cattelan zwischen schwarzem Humor, Gesellschaftskritik, religiöser Bildsprache und kalkulierter Provokation.</p>
<p>Wer nun die Neue Nationalgalerie betritt, wird allerdings feststellen: Die Banane ist nicht da. Auch das goldene WC fehlt. Stattdessen beginnt die Ausstellung mit einem verkleinerten Brandenburger Tor aus Holz. „Purgatory“ – Fegefeuer – nennt Cattelan die 2026 entstandene Arbeit. Dahinter öffnet sich die monumentale Glashalle von Ludwig Mies van der Rohe.</p>
<p>Seit dem 10. September 2026 ist „Maurizio Cattelan. NIGHT“ in Berlin zu sehen. Die Ausstellung umfasst 17 Arbeiten und läuft bis zum 7. März 2027. Cattelan wurde von einer internationalen Jury für den Preis der Nationalgalerie 2026 ausgewählt und erhielt damit die Möglichkeit, eine umfangreiche Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie zu realisieren. Schon allein der Ort verändert den Blick auf sein Werk: Was andernorts als provokante Kunst gelesen wird, erhält in Berlin zwangsläufig eine zusätzliche historische und politische Ebene.</p>
<h4>Das Brandenburger Tor wird zum Fegefeuer</h4>
<p>Bevor Besucher die eigentliche Ausstellung betreten, müssen sie durch „Purgatory“ hindurchgehen. Cattelan verkleinert das Brandenburger Tor und versetzt das Berliner Wahrzeichen aus dem öffentlichen Raum in die Glashalle des Museums. Aus einem Monument nationaler Geschichte wird eine Schwelle. Das Tor steht nicht mehr für eine eindeutige Erzählung von Teilung, Wiedervereinigung oder staatlicher Repräsentation, sondern wird zu einem Übergangsraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Außenwelt und Museum, Erinnerung und Verdrängung.</p>
<p>Die Arbeit funktioniert dabei nicht allein als Kulisse. Sie verändert den Weg durch die Ausstellung und zwingt das Publikum, sich körperlich zu dem Monument zu verhalten. Wer „NIGHT“ sehen möchte, muss zunächst durch Cattelans verkleinertes Berlin hindurch.</p>
<h4>Hitler auf Knien</h4>
<p>„Him“ gehört zu den Arbeiten, an denen sich Cattelans Methode besonders deutlich erkennen lässt. Hitler erscheint nicht als überlebensgroßer Diktator oder triumphierende politische Figur, sondern als kleine, beinahe kindlich wirkende Gestalt, die auf den Knien betet. Erst beim Blick auf das Gesicht wird ihre Identität eindeutig.</p>
<p>Cattelan gibt dem Betrachter keine einfache Gebrauchsanweisung für dieses Bild. Die Arbeit ist weder eine klassische Darstellung historischer Erinnerung noch eine bloße Provokation. Gerade die Spannung zwischen dem kindlichen Körper, der demütigen Haltung und der historischen Identität der Figur erzeugt das Unbehagen. In der Neuen Nationalgalerie erhält das 2001 entstandene Werk eine neue räumliche und politische Schärfe. In Berlin ist „Him“ nicht irgendeine Darstellung des Diktators, sondern erscheint in einer Stadt, deren Architektur, Gedenkorte und politische Topografie bis heute von den Folgen des Nationalsozialismus geprägt sind.</p>
<p>Das Werk ist 25 Jahre alt. Trotzdem wirkt es an diesem Ort nicht wie ein historisches Relikt. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb eine Arbeit, die bereits vor einem Vierteljahrhundert entstanden ist, noch immer eine solche Reibung erzeugt.</p>
<h4>Der Tod bekommt keinen Namen</h4>
<p>Eine andere Tonlage schlägt „All“ aus dem Jahr 2007 an. Neun verhüllte menschliche Körper liegen nebeneinander. Keine Gesichter, keine Namen und keine individuellen Geschichten sind zu erkennen. Nur die Umrisse der Körper bleiben sichtbar.</p>
<p>Cattelan macht aus dem Tod damit etwas Anonymes und zugleich unmittelbar Körperliches. Die Arbeit lässt sich als Bild von Krieg, Katastrophe und kollektivem Verlust lesen, schreibt dem Betrachter aber keine bestimmte Interpretation vor. Gerade dadurch entsteht ein Widerspruch: Die dargestellten Menschen sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden, und trotzdem beginnt man unweigerlich darüber nachzudenken, wer sie gewesen sein könnten.</p>
<p>Auch hier ist Cattelan weit entfernt von der schnellen Pointe, für die ihn ein Teil des Publikums kennt. Seine Beschäftigung mit Sterblichkeit durchzieht die Ausstellung ebenso wie religiöse Motive, Gewalt, Scheitern und die Zerbrechlichkeit politischer Symbole.</p>
<h4>Ein Pferd als erschöpftes Machtsymbol</h4>
<p>Zu den zentralen historischen Arbeiten der Ausstellung gehört auch „Novecento“ von 1997. Ein präpariertes Pferd hängt von der Decke herab. Das Tier, das in der Kunstgeschichte häufig für Kraft, Herrschaft und Bewegung steht, erscheint bei Cattelan bewegungslos und ausgeliefert.</p>
<p>Der Titel verweist auf das 20. Jahrhundert. Aus dem stolzen Symbol politischer und militärischer Macht wird ein Körper, der seinen Halt verloren hat. Die Arbeit lässt sich als Bild von Erschöpfung, gescheiterten Ideologien und dem Ende historischer Gewissheiten lesen.</p>
<p>Daneben zeigt „NIGHT“ unter anderem „La Rivoluzione Siamo Noi“ von 2000 und eine von Günter Grass’ Roman „Die Blechtrommel“ inspirierte Arbeit aus dem Jahr 2003. Gemeinsam machen diese Werke sichtbar, dass Cattelans Kunst nicht nur aus einzelnen Skandalen besteht. Bestimmte Motive kehren über Jahrzehnte hinweg wieder: Autorität und Ohnmacht, Kindheit und Gewalt, Religion und Schuld, Aufstieg und Scheitern.</p>
<h4>Tausende Tauben beobachten das Publikum</h4>
<p>Ganz verschwunden ist Cattelans Sinn für das Absurde allerdings nicht. Für „People“ aus dem Jahr 2026 hat er Tausende präparierte Tauben oberhalb der Besucher in der Architektur der Neuen Nationalgalerie platziert. Tauben gehören zu den alltäglichsten und am wenigsten beachteten Tieren des Berliner Stadtbildes. In der streng geordneten Architektur von Mies van der Rohe wirken sie plötzlich wie eine fremde, beinahe bedrohliche Präsenz.</p>
<p>Die Besucher betrachten die Kunst – und werden gleichzeitig selbst betrachtet. Es ist ein für Cattelan typischer Perspektivwechsel: Das Alltägliche wird aus seinem Zusammenhang gerissen und dadurch unheimlich. Die einzelne Taube ist nicht spektakulär. Ihre Masse und ihre erhöhte Position verändern jedoch das Verhältnis zwischen Publikum, Kunstwerk und Museumsraum.</p>
<h4>Was passiert mit einem Provokateur, wenn das Museum ihn feiert?</h4>
<p>Vielleicht liegt hier die eigentliche Geschichte dieser Ausstellung. Cattelan hat einen großen Teil seiner Karriere damit verbracht, die Mechanismen des Kunstbetriebs offenzulegen und gleichzeitig von ihnen zu profitieren. Er spielte mit den Erwartungen von Museen und Sammlern und verwandelte die Aufmerksamkeit der Medien in einen Bestandteil seiner Kunst.</p>
<p>Heute steht sein Werk in der Neuen Nationalgalerie. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, denn Museen, Preise, internationale Galerien und der globale Kunstmarkt sind genau jene Institutionen, aus denen Cattelans Arbeiten einen Teil ihrer Energie beziehen. Der selbst ernannte Außenseiter ist längst Museumsstoff geworden. Das macht seine Arbeiten nicht automatisch weniger interessant, verändert aber ihre Ausgangslage.</p>
<p>Die Provokation ist inzwischen einkalkuliert. Das Publikum weiß, dass es irritiert werden soll. Das Museum weiß, dass der Name Maurizio Cattelan Aufmerksamkeit erzeugt. Und der Künstler weiß, dass seine Motive weit über die Kunstwelt hinaus funktionieren.</p>
<p>Wie stark Sichtbarkeit, Medienwirkung und Marktwert heute miteinander verbunden sind, hat ARTTRADO bereits in der Analyse <a href="https://arttrado.de/news/kunst-likes-und-der-mythos-vom-erfolg-wird-originalitaet-heute-noch-belohnt/">„Kunst, Likes und der Mythos vom Erfolg“</a> untersucht. Bei Cattelan lässt sich dieses Verhältnis besonders deutlich beobachten: Die öffentliche Reaktion begleitet das Werk nicht nur, sondern wird selbst zu einem Teil seiner Bedeutung.</p>
<p>Die Frage lautet deshalb nicht mehr nur: <strong>Was provoziert Cattelan?</strong> Sondern auch: <strong>Kann Provokation noch funktionieren, wenn sie längst Teil des etablierten Kunstbetriebs geworden ist?</strong></p>
<h4>Die Banane fehlt – und das ist vielleicht gut so</h4>
<p>Dass „Comedian“ nicht in der Ausstellung hängt, könnte zunächst wie eine verpasste Chance erscheinen. Schließlich ist die Banane das Werk, das selbst Menschen kennen, die sich sonst kaum für zeitgenössische Kunst interessieren. Doch möglicherweise hätte ihre Anwesenheit den Blick auf die übrigen Arbeiten verstellt. „NIGHT“ versucht, einen anderen Cattelan sichtbar zu machen: weniger den Künstler der schnellen Pointe und stärker den Künstler der Ambivalenz.</p>
<p>Tod, Religion, Erinnerung, Gewalt, Autorität und menschliche Verletzlichkeit ziehen sich durch die Ausstellung. Der schwarze Humor ist weiterhin vorhanden, steht jedoch nicht allein im Vordergrund. Damit verschiebt sich auch die Perspektive auf Cattelan selbst. Hinter dem Künstler, der mit einer Banane einen globalen Medienmoment auslösen konnte, steht ein Werk, das wesentlich stärker von wiederkehrenden Themen geprägt ist, als die spektakulären Schlagzeilen vermuten lassen.</p>
<p>Der millionenschwere Verkauf von „Comedian“ bleibt dennoch ein Beispiel dafür, wie eine starke Erzählung, mediale Sichtbarkeit und ein außergewöhnlicher Preis einander verstärken können. Ähnliche Mechanismen hat ARTTRADO anhand von Sacha Jafris Rekordwerk <a href="https://arttrado.de/news/62-millionen-dollar-und-offene-fragen-sacha-jafri-the-journey-of-humanity/">„The Journey of Humanity“</a> analysiert. In beiden Fällen lässt sich der Marktwert kaum von der Geschichte trennen, die um das Werk entstanden ist.</p>
<h4>Zwischen Kunstwerk und Kunstbetrieb</h4>
<p>Cattelan bleibt ein Künstler, der sich schwer eindeutig einordnen lässt. Seine Arbeiten können gleichzeitig witzig und verstörend, zugänglich und vielschichtig, marktkompatibel und institutionskritisch sein. Genau diese Widersprüche machen einen Teil ihrer Wirkung aus.</p>
<p>Zugleich findet die Ausstellung in einer Phase statt, in der sich der internationale Kunstbetrieb verändert. Große Galerien überprüfen ihre Programme, Standorte und wirtschaftlichen Strukturen. ARTTRADO hat diese Entwicklung im Beitrag <a href="https://arttrado.de/news/kunstmarkt-im-wandel-warum-pace-gagosian-und-co-ihre-strukturen-neu-denken/">„Mega-Galerien unter Druck?“</a> untersucht. Cattelans Karriere zeigt exemplarisch, wie eng künstlerische Provokation, institutionelle Anerkennung und globale Vermarktung mittlerweile miteinander verflochten sind.</p>
<p>„NIGHT“ liefert deshalb keine endgültige Antwort auf die Frage, ob Cattelan ein großer Künstler, ein brillanter Provokateur oder ein Meister der Selbstinszenierung ist. Die Ausstellung zeigt vielmehr, dass diese Kategorien bei ihm kaum sauber voneinander zu trennen sind. Vielleicht liegt darin die eigentliche Stärke seiner Kunst: Cattelan zwingt den Betrachter nicht unbedingt dazu, ihm zuzustimmen. Er zwingt ihn dazu, sich zu positionieren.</p>
<p>Am Ende steht deshalb nicht die Banane im Mittelpunkt, sondern eine unbequemere Frage: <strong>Was passiert mit einem Künstler, dessen größte Provokation längst Teil des Systems geworden ist, das er einst provozieren wollte?</strong></p>
<p>Die Antwort darauf liefert „NIGHT“ nicht. Aber die Ausstellung macht die Frage wieder sichtbar.</p>
<h4>Maurizio Cattelan „NIGHT“ in Berlin</h4>
<p><strong>Ausstellung:</strong> Maurizio Cattelan. NIGHT<br /><strong>Ort:</strong> Neue Nationalgalerie, Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin<br /><strong>Laufzeit:</strong> 10. September 2026 bis 7. März 2027<br /><strong>Umfang:</strong> 17 Arbeiten<br /><strong>Anlass:</strong> Preis der Nationalgalerie 2026<br /><strong>Kuratorisches Team:</strong> Lisa Botti und Klaus Biesenbach, in Zusammenarbeit mit Maurizio Cattelan<br /><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag, Mittwoch und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; Donnerstag von 10 bis 20 Uhr; Montag geschlossen<br /><strong>Eintritt:</strong> Ausstellungsticket regulär 16 Euro, ermäßigt 8 Euro</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Maurizio Cattelan, Neue Nationalgalerie, 2026 © Neue Nationalgalerie – Stiftung Preußischer Kulturbesitz / David von Becker.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Caspar Nii Armah lässt „THE JOURNEY“ ein letztes Mal ausARTen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/caspar-nii-armah-laesst-the-journey-ein-letztes-mal-ausarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar Nii Armah]]></category>
		<category><![CDATA[The Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Art.Loft]]></category>
		<category><![CDATA[ausArten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=20105</guid>

					<description><![CDATA[Hamburg. Was passiert, wenn das Ende einer Ausstellung nicht einfach das Ende ist? Wenn Bilder nicht von den Wänden verschwinden, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/caspar-nii-armah-laesst-the-journey-ein-letztes-mal-ausarten/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg. Was passiert, wenn das Ende einer Ausstellung nicht einfach das Ende ist? Wenn Bilder nicht von den Wänden verschwinden, sondern noch einmal neu zusammengesetzt werden? Im ARTLOFT.Hamburg wird genau dieser Gedanke zum Konzept: Mit „ausARTen“ erhält Caspar Nii Armahs Ausstellung „THE JOURNEY“ am 27. August ein Finale, das den bisherigen künstlerischen Prozess konsequent fortsetzt.</p>
<p>„Es geht um die Reise der Materie und des Geistes. Nichts bleibt, alles wandelt sich – genau wie meine Zeit in dieser Stadt“, sagt Armah.</p>
<h4>Caspar Nii Armah lässt „THE JOURNEY“ ein letztes Mal ausARTen</h4>
<p class="isSelectedEnd">„THE JOURNEY“ war von Beginn an nicht als klassische Ausstellung statischer Werke gedacht. Ausgangspunkt war eine rund 60 Quadratmeter große, mit Skizzenpapier ausgekleidete Wandfläche im Eingangsbereich des ARTLOFT.Hamburg. Caspar Nii Armah bemalte sie live vor Publikum mit schwarzer Acryl- und Ölfarbe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Doch die entstandene Arbeit sollte nicht dauerhaft bestehen bleiben. Teile des großformatigen Werks wurden ausgeschnitten, andere zerrissen und teilweise verbrannt. Die dabei entstandene Asche wurde anschließend mit schwarzer und weißer Asche vermischt und zum Material für neue Arbeiten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Zerstörung bildete damit nicht den Schlusspunkt des Werks, sondern den Ausgangspunkt seiner nächsten Form. Über diesen Prozess berichtete ARTTRADO bereits zum Start von „THE JOURNEY“.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit „ausARTen“ führt Armah dieses Prinzip nun konsequent bis zum Ende der Ausstellung fort.</p>
<h4>„ausARTen“ macht das Ende selbst zum künstlerischen Prozess</h4>
<p class="isSelectedEnd">Statt „THE JOURNEY“ nach dem letzten Ausstellungstag schlicht abzubauen, wird die Präsentation für das Finale vollständig neu konfiguriert. Werke werden umgehängt und räumlich verdichtet, zugleich kommen neue Arbeiten hinzu.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit verändern sich nicht nur die Räume, sondern auch die Beziehungen zwischen den einzelnen Werken. Arbeiten, die bislang getrennt voneinander oder in einer bestimmten Nachbarschaft zu sehen waren, treten in neue Dialoge. Bekannte Bilder erhalten durch ihre veränderte Umgebung einen anderen Kontext.</p>
<p class="isSelectedEnd">„ausARTen“ wird so weniger zur klassischen Finissage als zu einer letzten Transformation der Ausstellung. Nicht nur einzelne Arbeiten verändern sich. Am Ende wird die Ausstellung selbst zum Material.</p>
<h4>Caspar Nii Armah verabschiedet sich von Hamburg</h4>
<p class="isSelectedEnd">Das Finale besitzt für Caspar Nii Armah zugleich eine persönliche Dimension. Der Künstler lebt seit 2013 in Hamburg und wird die Stadt nach dem Ende von „THE JOURNEY“ verlassen. Seine nächste Reise führt ihn zunächst nach Ghana, das Heimatland seines Vaters.</p>
<p class="isSelectedEnd">Damit erhält der Ausstellungstitel rückblickend eine zusätzliche Bedeutung. Die Reise, die innerhalb der Ausstellung durch Entstehung, Zerstörung und Neubeginn sichtbar wird, setzt sich im Leben des Künstlers außerhalb des Ausstellungsraums fort.</p>
<p class="isSelectedEnd">Armah wurde in Berlin geboren und wuchs ab seinem 13. Lebensjahr in Kassel auf. Dort entwickelte sich auch seine Verbindung zur Urban Art. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich heute zwischen urbaner Kunst, freier Malerei und grafischer Verdichtung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kennzeichnend ist eine unmittelbare, körperliche Arbeitsweise, bei der der Entstehungsprozess nicht hinter dem fertigen Werk verschwindet. Malerei wird bei Armah nicht ausschließlich als Ergebnis präsentiert. Das Entstehen, Verändern und mitunter auch Zerstören wird selbst zum Bestandteil der Arbeit und der Begegnung mit dem Publikum.</p>
<h4>ARTLOFT.Hamburg als Bühne für Veränderung</h4>
<p class="isSelectedEnd">Auch der Ausstellungsort fügt sich in dieses Konzept ein. Das ARTLOFT.Hamburg versteht sich als Off-Location für besondere künstlerische Positionen, immersive Installationen und Formate, bei denen Kunst nicht ausschließlich als abgeschlossenes Objekt präsentiert wird.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die ehemalige Industriehalle verbindet historische Bausubstanz mit modernen architektonischen Ergänzungen. Für „THE JOURNEY“ wird dieser Gegensatz zwischen Bestehendem und Neuem zum räumlichen Echo des Ausstellungskonzepts.</p>
<p class="isSelectedEnd">„ausARTen“ knüpft damit sowohl an die Entwicklung von „THE JOURNEY“ als auch an die Idee eines Ausstellungsraums an, in dem Veränderung nicht als Störung, sondern als Teil des künstlerischen Prozesses verstanden wird.</p>
<h4>„ausARTen“: Das Finale von THE JOURNEY</h4>
<p class="isSelectedEnd">Am <strong>Donnerstag, 27. August 2026, ab 19 Uhr</strong> wird „THE JOURNEY“ im ARTLOFT.Hamburg ein letztes Mal neu erfahrbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">ausARTen – das Finale von THE JOURNEY<br />Datum: Donnerstag, 27. August 2026<br />Beginn: 19 Uhr<br />Ort: ARTLOFT.Hamburg, Am Neumarkt 23, 22041 Hamburg<br />Eintritt: frei<br />Anmeldung: <a href="mailto:art@artloft.hamburg">art@artloft.hamburg</a></p>
<p class="isSelectedEnd">Für Caspar Nii Armah ist „ausARTen“ damit mehr als der letzte Abend einer Ausstellung. Das Finale folgt derselben Logik, die „THE JOURNEY“ von Beginn an bestimmt hat: Ein Werk entsteht, wird verändert oder zerstört und liefert dadurch das Material für etwas Neues.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nun trifft dieses Prinzip auch auf die Ausstellung selbst zu. Sie endet nicht in ihrem bisherigen Zustand, sondern verändert sich ein letztes Mal.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und während „THE JOURNEY“ in Hamburg endet, beginnt für Armah bereits die nächste Reise.</p>
<h4>Caspar Nii Armah: Kunst zwischen Urban Art und freier Malerei</h4>
<p class="isSelectedEnd">Caspar Nii Armahs künstlerische Entwicklung ist eng mit unterschiedlichen Orten und kulturellen Einflüssen verbunden. In Berlin geboren, zog er im Alter von 13 Jahren nach Kassel. Dort kam er mit Urban Art und der Graffiti-Kultur in Berührung, die seinen Zugang zur Kunst nachhaltig prägen sollten. Seit 2013 lebt und arbeitet Armah in Hamburg.</p>
<p class="isSelectedEnd">Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Urban Art, freier Malerei und grafischen Strukturen. Statt sich auf eine klar abgegrenzte Stilrichtung festzulegen, verbindet Armah unterschiedliche Ausdrucksformen miteinander. Linien, Flächen, Schriftfragmente und gestische Elemente verdichten sich zu Arbeiten, in denen Spontaneität und bewusste Komposition aufeinandertreffen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Eine besondere Rolle spielt dabei der Entstehungsprozess selbst. Armah arbeitet unmittelbar und körperlich, verändert Werke, übermalt, zerlegt und verwendet vorhandenes Material weiter. Das fertige Bild ist dadurch nicht zwangsläufig ein endgültiger Zustand. Arbeiten können Ausgangspunkt für neue Werke werden, Materialien ihre ursprüngliche Funktion verlieren und in einem anderen Zusammenhang wieder auftauchen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Diese Haltung zeigt sich besonders deutlich in „THE JOURNEY“. Das Zerschneiden und Verbrennen der monumentalen Arbeit zu Beginn der Ausstellung war keine nachträgliche Inszenierung ihrer Zerstörung, sondern Teil eines fortlaufenden Prozesses. Aus den Überresten entstand neues Material und aus dem vermeintlichen Ende der Ausgangspunkt für weitere Arbeiten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch biografische Erfahrungen und Fragen nach Herkunft, Veränderung und Identität finden Eingang in Armahs künstlerische Arbeit. Seine familiären Wurzeln führen nach Ghana, während Berlin, Kassel und Hamburg unterschiedliche Stationen seiner eigenen Biografie markieren. Mit seinem bevorstehenden Aufbruch nach Ghana erhält diese Auseinandersetzung nun eine weitere, sehr konkrete Dimension.</p>
<p>Bei Armah ist Veränderung damit nicht nur Thema seiner Kunst. Sie ist Teil ihrer Methode.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung und das ARTLOFT: <a href="https://artloft.hamburg/caspar-nii-armah-the-journey/" target="_blank" rel="noopener">https://artloft.hamburg/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Caspar Nii Armah Ausstellung im ARTLOFT.Hamburg &#8211; The Journey</title>
		<link>https://arttrado.de/news/caspar-nii-armah-ausstellung-im-artloft-hamburg-the-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst für den guten zweck]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[artloft]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar Nii Armah]]></category>
		<category><![CDATA[The Journey]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19785</guid>

					<description><![CDATA[Caspar Nii Armah Ausstellung im ARTLOFT.Hamburg &#8211; The Journey Hamburg. Was geschieht, wenn ein Kunstwerk bewusst zerstört wird? Und welche kreative <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/caspar-nii-armah-ausstellung-im-artloft-hamburg-the-journey/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<h4>Caspar Nii Armah Ausstellung im ARTLOFT.Hamburg &#8211; The Journey</h4>
<p>Hamburg. Was geschieht, wenn ein Kunstwerk bewusst zerstört wird? Und welche kreative Kraft kann aus seinem Ende entstehen? Mit seiner aktuellen Ausstellung „The Journey“ im ARTLOFT.Hamburg widmet sich der Künstler Caspar Nii Armah genau diesen Fragen. Die Schau verbindet zeitgenössische Kunst, philosophische Reflexion und soziales Engagement zu einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst zwischen Vergänglichkeit und Erneuerung</h4>



<p>Im Zentrum von „The Journey“ steht ein radikaler künstlerischer Prozess. Caspar Nii Armah gestaltete zunächst rund 60 Quadratmeter Wandfläche im ARTLOFT.Hamburg mit Skizzenpapier. Darauf entstanden filigrane Zeichnungen aus schwarzen Linien, rhythmischen Formen und ornamentalen Strukturen, die sich über die weißen Flächen bewegten und eine intensive visuelle Dynamik entwickelten.</p>



<p>Doch die Arbeiten waren lediglich eine Zwischenstation. Die großformatigen Wandbilder wurden anschließend zerrissen und größtenteils verbrannt. Die entstandene Asche nutzte der Künstler als neues Material: Vermischt mit Acrylfarbe wurde sie zur Grundlage weiterer Werke, die nun in der Ausstellung präsentiert werden.</p>



<p>Dieser Prozess macht Transformation selbst zum eigentlichen Kunstwerk. Aus Vergänglichkeit entsteht Neues, aus Zerstörung eine neue Bildsprache.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ovids Gedanke als Leitmotiv</h4>



<p>Der Ausstellung liegt ein Gedanke zugrunde, der bereits den römischen Dichter Ovid in seinen „Metamorphosen“ beschäftigte: „Alles wandelt sich, nichts vergeht.“</p>



<p>Armah übersetzt diese Idee in eine zeitgenössische künstlerische Praxis. Seine Arbeiten zeigen Veränderung nicht als Verlust, sondern als fortlaufenden Prozess, in dem neue Formen und Bedeutungen entstehen. Die entstandenen Werke tragen dabei die Spuren ihrer eigenen Geschichte sichtbar in sich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Große Resonanz bei der Vernissage</h4>



<p>Die Eröffnung der Ausstellung stieß auf großes Interesse. Mehr als 150 Gäste besuchten die Vernissage im ARTLOFT.Hamburg, darunter zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sowie Vertreter aus Kultur, Wirtschaft und Medien.</p>



<p>Arne Heckt, Leiter des ARTLOFT.Hamburg, zeigte sich von der Resonanz begeistert. Bereits am Eröffnungsabend fanden erste Arbeiten ihren Weg in private Sammlungen. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Konsequenz, mit der Caspar Nii Armah die Themen Zerstörung und Neuschöpfung künstlerisch erfahrbar macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst für den guten Zweck</h4>



<p>Über die künstlerische Ebene hinaus besitzt „The Journey“ eine soziale Komponente. Teile des Hauptwerks wurden zugunsten von <a href="https://ankerland.de/" target="_blank" rel="noopener">Ankerland e.V</a>. versteigert. Der Verein unterstützt schwer traumatisierte Kinder und Jugendliche durch therapeutische Angebote.</p>



<p>Der Erlös der Versteigerung fließt vollständig in diese Arbeit. Damit erweitert die Ausstellung ihren Gedanken von Transformation auf gesellschaftliche Verantwortung und konkrete Hilfe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Caspar Nii Armah: Zwischen urbaner Kunst und freier Malerei</h4>



<p>Caspar Nii Armah wurde in Berlin geboren, wuchs in Kassel auf und lebt seit 2013 in Hamburg. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen urbaner Kunst, freier Malerei und grafischer Verdichtung.</p>



<p>Bekannt wurde er durch Werkreihen wie „Natural Spirits“, „Natural Identity“, „Basic Trust“, „Rhythm and Writing“ und „Elements – Lost and Found“. Charakteristisch für seine Arbeiten sind rhythmische Linienführungen, reduzierte Formensprache und eine hohe visuelle Energie.</p>



<p>Zu seinen wichtigen Stationen zählen Projekte in Hamburg, Berlin und Kassel. 2022 war er Teil des Zukunftsdorf22, eines Partnerprojekts der documenta fifteen. Auch im öffentlichen Raum hat der Künstler durch großformatige Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">ARTLOFT.Hamburg als Ort für besondere Kunstprojekte</h4>



<p>Mit „The Journey“ unterstreicht das ARTLOFT.Hamburg seinen Anspruch, mehr als eine klassische Galerie zu sein. Die ehemalige Industriehalle in Hamburg-Wandsbek bietet Raum für experimentelle Ausstellungen, immersive Installationen und künstlerische Begegnungen.</p>



<p>Die Architektur verbindet historische Bausubstanz mit modernen Elementen und schafft damit selbst einen Ort des Wandels – passend zum Thema der aktuellen Ausstellung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausstellung bis Juni 2026</h4>



<p>„The Journey“ von Caspar Nii Armah ist noch bis zum 5. Juni 2026 im ARTLOFT.Hamburg, Am Neumarkt 23 in Hamburg, zu sehen. Besucher können die Ausstellung montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr besuchen.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie zeitgenössische Kunst Fragen nach Vergänglichkeit, Erinnerung und Neuanfang verhandeln kann – und macht Transformation selbst zum künstlerischen Medium.</p>
<p>&nbsp;</p>

<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DYkXRdADXAU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"> </div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"> </div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"> </div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"> </div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"> </div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"> </div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"> </div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"> </div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"> </div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"> </div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"> </div>
</div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DYkXRdADXAU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von CASPAR Nii ARMAH (@armah.art)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>

<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung und das ARTLOFT: <a href="https://artloft.hamburg/caspar-nii-armah-the-journey/" target="_blank" rel="noopener">https://artloft.hamburg/</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Banz]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19400</guid>

					<description><![CDATA[Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt zu den ungewöhnlichsten Kunstereignissen des Frühjahrs: In der Kunsthalle Kloster Banz zeigt Johnny Depp vom 19. April bis 7. Juni 2026 eine Auswahl seiner bildnerischen Arbeiten. Präsentiert werden signierte Editionen, grafische Werke und Unikate – und damit ein umfassender Einblick in sein künstlerisches Schaffen.</p>
<h4>Welche Werke zeigt Johnny Depp in Bayern?</h4>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen mehrere klar dokumentierte Werkserien:</p>
<p><strong>„Friends &amp; Heroes“</strong></p>
<p>Diese Serie ist Depps bekanntestes künstlerisches Projekt. Sie umfasst Porträts von Persönlichkeiten, die ihn geprägt haben – darunter etwa Bob Dylan oder Keith Richards.</p>
<p>Die Werke wurden bereits international veröffentlicht und ausgestellt, unter anderem durch die Galerie Castle Fine Art in Großbritannien, wo sie 2022 erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden und innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren.</p>
<p><strong>Edition „Five&#8220; (2021)</strong></p>
<p>Ebenfalls Teil der Ausstellung ist die Serie „Five“, die auf einem fotografischen Motiv im Zusammenhang mit einer Kampagne für Dior basiert. Die Arbeiten entstanden in einer persönlich prägenden Phase und wurden als limitierte Edition veröffentlicht.</p>
<p><strong>„Bunnyman“-Motiv</strong></p>
<p>Ein wiederkehrendes Element in Depps Werk ist die Figur des „Bunnyman“. Diese stammt aus seiner eigenen Vorstellungswelt und taucht in verschiedenen Arbeiten als wiederkehrendes visuelles Motiv auf.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere grafische Arbeiten und Einzelstücke, die seine künstlerische Entwicklung nachvollziehbar machen.</p>
<h4>Stil: Zwischen Zeichnung, Malerei und Porträtkunst</h4>
<p>Die Werke von Johnny Depp lassen sich dem Neoexpressionismus zuordnen. Typisch sind:</p>
<p>rohe, direkte Linienführung<br />
reduzierte, kontrastreiche Farbwelten<br />
Fokus auf das Porträt als zentrales Motiv</p>
<p>Viele Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen, die im künstlerischen Prozess bewusst verfremdet werden. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt ist.</p>
<h4>Johnny Depp als Künstler</h4>
<p>Bevor Johnny Depp weltweite Bekanntheit als Schauspieler erlangte, beschäftigte er sich bereits intensiv mit Zeichnung und Kunst. Seine bildnerische Arbeit entwickelte sich über Jahrzehnte weitgehend außerhalb der Öffentlichkeit.</p>
<p>Erst in den letzten Jahren wurden seine Werke systematisch zugänglich gemacht. Insbesondere durch Editionen und internationale Galeriepräsentationen wie bei Castle Fine Art. Der Fokus seiner Arbeit liegt bis heute auf Porträts und persönlichen Bildmotiven.</p>
<p>Die Werke werden unter dem Label <a href="https://neverfeartruth.com/pages/behind-the-art" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="455" data-end="473">Never Fear Truth</em></a> präsentiert, das von Johnny Depp über die US-amerikanische Firma <em data-start="539" data-end="561">Never Fear Truth LLC</em> betrieben wird. Hierüber vertreibt der Künstler limitierte Editionen, Drucke und Merchandise seiner Kunst.</p>
<h4>Ausstellungsort: Kunst im historischen Kontext</h4>
<p>Die Wahl der Kunsthalle Kloster Banz als Ausstellungsort verleiht der Präsentation eine zusätzliche, inhaltlich relevante Ebene: Untergebracht im ehemaligen Benediktinerkloster Banz, einem der bedeutendsten barocken Klosterensembles in Franken, verbindet die Kunsthalle historische Architektur mit einem klar zeitgenössischen Ausstellungsprogramm.</p>
<p>Das Gebäude selbst prägt die Wahrnehmung der gezeigten Werke maßgeblich. Großzügige, lichtdurchflutete Räume, barocke Strukturen und die erhöhte Lage über dem Maintal schaffen eine besondere Atmosphäre, die sich deutlich von klassischen White-Cube-Galerien unterscheidet. Diese räumliche Qualität ist bewusst Teil des kuratorischen Konzepts: Kunst soll hier nicht isoliert präsentiert werden, sondern im Dialog mit Geschichte, Architektur und Landschaft stehen.</p>
<p>Die Kunsthalle hat sich in den vergangenen Jahren als Ausstellungsort für moderne und zeitgenössische Positionen etabliert und zeigt regelmäßig Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler. Dabei liegt ein Fokus auf zugänglichen, publikumsnahen Präsentationen, die sowohl ein kunstaffines Publikum als auch neue Besuchergruppen ansprechen.</p>
<p>Gerade im Kontext der Ausstellung von Johnny Depp entsteht so ein spannungsreicher Kontrast: Seine expressiven, oft sehr persönlichen Porträts treffen auf eine Umgebung, die von klösterlicher Geschichte, Ruhe und architektonischer Strenge geprägt ist. Diese Gegenüberstellung verstärkt die Wirkung der Arbeiten und eröffnet zusätzliche Deutungsebenen.</p>
<p>Nicht zuletzt trägt auch die Lage in Oberfranken zur Besonderheit bei. Abseits der großen Kunstmetropolen positioniert sich die Kunsthalle bewusst als kulturelles Ziel mit überregionaler Strahlkraft. Die Kombination aus historischer Substanz, kuratiertem Programm und außergewöhnlichen Ausstellungen – wie der von Johnny Depp – macht sie zu einem eigenständigen Ort im deutschen Ausstellungsbetrieb.</p>
<h4>Fazit: Warum sich die Ausstellung lohnt</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung Kloster Banz 2026 bietet die seltene Gelegenheit, zentrale Werkserien wie „Friends &amp; Heroes“, „Five“ und das „Bunnyman“-Motiv im direkten Vergleich zu sehen.</p>
<p>Für Kunstinteressierte steht dabei weniger der Prominentenstatus im Vordergrund als vielmehr ein klar strukturierter Einblick in das künstlerische Werk Depps – von international gezeigten Porträts bis hin zu persönlichen Bildfindungen.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oF6dVlKvfI"><p><a href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/">Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/embed/#?secret=I1YHAQjbVX#?secret=oF6dVlKvfI" data-secret="oF6dVlKvfI" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Foto: Never Fear Truth LLC / Quelle: <a class="decorated-link" href="https://www.np-coburg.de/inhalt.ausstellung-bei-staffelstein-johnny-depp-zeigt-seine-bilder-auf-kloster-banz.866e48d5-46a3-42d6-8626-241f2c1a1c44.html?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="519" data-end="685">np-coburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich 2026</title>
		<link>https://arttrado.de/news/mikail-akar-the-first-decade-ausstellung-in-zuerich-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[The First Decade]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Mikail Akar]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19370</guid>

					<description><![CDATA[Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich Der deutsch‑türkische Maler Mikail Akar (2012), der seit seinem vierten Lebensjahr ausstellt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/mikail-akar-the-first-decade-ausstellung-in-zuerich-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich</h4>
<p>Der deutsch‑türkische Maler Mikail Akar (2012), der seit seinem vierten Lebensjahr ausstellt und international als eines der außergewöhnlichsten Talente der zeitgenössischen Kunst gilt, präsentiert ab 24. April 2026 seine Ausstellung „The First Decade“ in der Galerie Trittligasse in Zürich. Die dreitägige Show richtet den Blick auf die ersten zehn Schaffensjahre eines Künstlers, der bereits jetzt als herausragende Figur der abstrakten Malerei gilt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt eine Auswahl zentraler Arbeiten, die das Spannungsfeld von Abstraktion und Neoexpressionismus erkunden – geprägt durch gestische Verdichtung, vielschichtige Überlagerungen und leuchtende Farbstrukturen.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026, 18:30 Uhr<br />
Ausstellung: 25.–26. April 2026, jeweils 14:00–18:00 Uhr<br />
Ort: Galerie Trittligasse, Trittligasse 4, 8001 Zürich<br />
Eine kostenfreie Anmeldung wird vorab erbeten.</p>
<h4>Wer ist Mikail Akar? Vom Wunderkind zur globalen Präsenz</h4>
<p>Mikail Akar wurde am 9. Oktober 2012 in Köln geboren und begann bereits mit vier Jahren zu malen. Sein erstes Gemälde erregte große Aufmerksamkeit, nachdem sein Vater es auf Facebook teilte. Kurz darauf folgten Kaufangebote, Interviews und Einladungen zu Ausstellungen.</p>
<p>Seither hat Akar eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut, mit Präsentationen in Zürich, New York, Wien, Istanbul, Miami und Berlin. Heute spricht er mehrere Sprachen, besucht eine internationale Schule und wird von der Gallery Ehren Art in Köln vertreten.</p>
<h4>Künstlerischer Stil: Abstraktion, Ausdruckskraft und Energie</h4>
<p>Akars Malerei wird dem Abstrakten Expressionismus zugerechnet, wobei er seinen Zugang als Action Painting beschreibt – inspiriert von Jackson Pollock und Jean‑Michel Basquiat. Seine Arbeiten zeichnen sich aus durch:</p>
<p>direkte Farbaufträge aus der Tube, oft ohne Zwischenstufe<br />
dynamische Farbexplosionen und starke Kontraste<br />
rhythmische, gestische Strukturen<br />
lebendiges Zusammenspiel von Intuition und Kontrolle</p>
<p>Sein Stil überträgt sich auch auf großformatige Projekte, Fahrzeugdesigns und urbane Oberflächen.</p>
<h4>Internationale Erfolge und Projekte</h4>
<p>Mikail Akar hat zahlreiche herausragende Projekte realisiert:</p>
<p>Guggenheim Museum, New York: Werk „King of New York“ versteigert, Erlös für Kinderkunstprojekte<br />
Empire State Building, New York: Erste Live-Mal-Performance eines europäischen Künstlers auf der Aussichtsplattform<br />
Charity &amp; Social Impact: Unterstützung von Hospizen, Kunstorganisationen und Benefizauktionen<br />
Marken-Kooperationen: Rolls‑Royce-Oldtimer, Uber Germany, Gerolsteiner-Kunstetiketten<br />
ArtFairs &amp; Soloshows: ArtExpo New York, klassische Galerien</p>
<p>Seine Arbeiten erzielen inzwischen vier- bis fünfstellige Preise im internationalen Sammlermarkt – außergewöhnlich für sein Alter.</p>
<h4>„The First Decade“: Rückblick auf zehn Jahre Kunstentwicklung</h4>
<p>Die Ausstellung reflektiert Akars erstes Jahrzehnt künstlerischer Entwicklung. Nach der großen Jubiläumsausstellung in Köln‑Ehrenfeld Anfang 2026 bietet die Zürcher Präsentation eine konzentrierte Auswahl früher bis aktueller Arbeiten.</p>
<p>Mit „The First Decade“ zeigt Mikail Akar in Zürich die emotionale Kraft, formale Energie und internationale Relevanz seines Werks. Für Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte bietet die Ausstellung die Möglichkeit, ein außergewöhnliches Talent hautnah zu erleben – bevor seine Karriere weitere globale Dimensionen erreicht.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wedel]]></category>
		<category><![CDATA[PopUp]]></category>
		<category><![CDATA[Art27]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19333</guid>

					<description><![CDATA[POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</h4>
<p>Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der Künstler nun ein Fenster in seine eigene Entwicklung – und macht sichtbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt: den Prozess.</p>
<p>Zur Vernissage am 24. April versammeln sich Arbeiten unterschiedlicher Schaffensphasen, die nicht nur für sich stehen, sondern miteinander in Dialog treten. Bis zur Finissage am 1. Mai entsteht so ein vielschichtiger Parcours durch Wedels künstlerische Transformation – von frühen Ansätzen bis hin zu jenen Positionen, in denen sich seine Handschrift heute verdichtet.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026 ab 18:00 Uhr. Chausseestraße 27 10155 Berlin.</p>
<h4>Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen</h4>
<p>Ein besonderer Reiz der Ausstellung liegt nicht zuletzt in der bewussten Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen. So treffen rund 15 bislang unveröffentlichte Acrylarbeiten auf Karton aus den Jahren 2013 und 2014 auf neuere Positionen aus dem Jahr 2025. Während die früheren, teils großformatigen Arbeiten – bis hin zu doppelten Formaten – noch deutlich von einer an den Tachismus angelehnten, gestischen Bildsprache geprägt sind, zeigen die aktuellen Werke eine bemerkenswerte Verdichtung in Farbe und Komposition.</p>
<p>Neun Acrylarbeiten auf Leinwand führen diese Entwicklung weiter und verweisen auf eine künstlerische Haltung, die sich zunehmend konzentriert, ohne dabei an Ausdruckskraft zu verlieren.</p>
<p>Dass Ulrich Wedel dabei mit einer Technik arbeitet, die nur selten zur Anwendung kommt, unterstreicht den eigenständigen Charakter seiner Arbeiten. Umso stärker wirkt diese Bildsprache im Dialog mit dem Ausstellungsort selbst: Statt eines klassischen White Cubes entfaltet sich die Präsentation in einem im Entstehen begriffenen Restaurant, dessen Räume bereits eine eigene künstlerische Handschrift tragen – mit Deckenmalerei, Dekorputz, Murals und Spiegeln. In dieser Verbindung aus Kunst und Raum entsteht eine Atmosphäre, die den Besuch über das reine Betrachten hinaus zu einem Erlebnis macht.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Ulrich Wedel, geboren 1955, lebt und arbeitet in Deutschland. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit im architektonischen Umfeld entwickelte er früh eine eigenständige künstlerische Position, die sich zwischen abstrakter Malerei und konstruktiven Ansätzen bewegt. Seine Arbeiten sind geprägt von einem experimentellen Umgang mit Material und Oberfläche sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Technik.</p>
<p>In zahlreichen Ausstellungen – sowohl in Galerien als auch in temporären Projekträumen – wurden seine Werke bereits präsentiert. Dabei steht weniger die klassische Präsentation im Vordergrund als vielmehr der Dialog zwischen Bild, Raum und Betrachter.</p>
<p>Weitere Einblicke in sein Werk und aktuelle Projekte finden sich auf seiner Website: <a href="http://www.ulrichwedel.com">www.ulrichwedel.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[mixed media]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Olav Bøe]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19260</guid>

					<description><![CDATA[Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nils Olav Bøe – <em>Sonata II – Spaces of Inner States</em> in der Galerie Albrecht</h4>
<p>Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe (*1958, Oslo) präsentiert in seiner Berliner Einzelausstellung <em>Sonata II – Spaces of Inner States </em><i></i>eine faszinierende Welt zwischen Realität und Imagination. In seinen Arbeiten konstruiert Bøe Miniaturlandschaften und Tableaus, die er präzise ausleuchtet und fotografisch festhält.</p>
<p>Die Resultate wirken zugleich vertraut und rätselhaft.  Licht, Perspektive und Schatten verschieben die Wahrnehmung, während die Bilder zwischen realen Formen und künstlerischer Inszenierung oszillieren. Bøes Werke laden den Betrachter ein, die Grenzen zwischen Fotografie, Modellbau und konstruierter Realität zu erkunden und bieten einen meditativen Zugang zu Form, Raum und Struktur.</p>
<p>Die Galerie Albrecht in Berlin-Mitte bietet den idealen Rahmen für Bøes subtilen, reduzierten Ansatz. Als unabhängiger Projektraum zeigt die Galerie regelmäßig zeitgenössische Fotografie, Malerei und konzeptionelle Positionen aus Deutschland und dem internationalen Kontext. Der minimalistische, offene Ausstellungsraum erlaubt es, die filigranen Arbeiten des Künstlers in Ruhe zu betrachten und ihre feinen räumlichen Verschiebungen direkt zu erleben. Ein Ort, an dem kunsthistorische Präzision auf experimentelles Sehen trifft.</p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.galeriesusannealbrecht.de/sonata-ii-spaces-of-inner-states/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galeriesusannealbrecht.de/</a></p>
<h4>Nils Olav Bøe</h4>
<p>Nils Olav Bøe (*1958) lebt und arbeitet in Oslo. Er studierte an den Kunstakademien in Oslo und Bergen. Bøe hatte zahlreiche Einzel- und Teilnahmen an Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin, New York, Rio de Janeiro, London, Houston, Reykjavik, Stockholm und Oslo. 2013 nahm er an der Ausstellung „International Discoveries“ der Photo Biennale Houston USA teil, 2015/16 an der Norwegischen Skulpturenbiennale im Vigeland Museum, Oslo.</p>
<p>Seine Werke wurden von öffentlichen Sammlungen angekauft wie dem National Museum Oslo und der Oslo Municipal Art Collection. Dem Gothenburg Art Museum, Schweden und dem Sogn og Fjordane Art Museum in Førde. Zudem befinden sich seine Arbeiten in nationalen und internationalen privaten Sammlungen.</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://www.nilsolavboe.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nilsolavboe.com/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Meike Zopf]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steppe]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Trezinski]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Klangkunst]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IntraRegionale]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19246</guid>

					<description><![CDATA[Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</h4>
<p>Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als ein klassisches Festival konzentriert sie sich nicht auf ein einzelnes Museum, sondern verteilt sich über zahlreiche Orte der Region Hannover. Kunstvereine, Galerien und Kulturinstitutionen entwickeln jeweils eigene Ausstellungen und Projekte, die durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind.</p>
<p>Das Ziel: *Kunst aus den urbanen Zentren hinauszutragen und in einen Dialog mit Landschaft, Gemeinden und lokalen Initiativen zu bringen.*</p>
<p>Damit wird die IntraRegionale zu einem kulturellen Netzwerk, das die Region Hannover als *Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst im ländlichen und suburbanen Raum* positioniert. Über mehrere Monate hinweg zeigen Kunstvereine, Galerien und Kulturorte zeitgenössische Positionen, die sich mit Biodiversität, Naturwahrnehmung und den fragilen Ökosystemen unserer Zeit beschäftigen.</p>
<p>Neben Installationen umfasst das Programm *Konzerte, Performances, Vorträge, Workshops und Führungen*, die den kreativen Umgang mit Klang aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Künstlerische Praxis trifft hier auf Wissenschaft, Umweltbewusstsein und experimentelle Musik. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie sich unsere Wahrnehmung von Landschaft, Natur und urbanem Raum verändern kann.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der visuelle Reize dominieren, setzt die IntraRegionale ein bewusstes Gegengewicht: Sie lädt dazu ein, die Welt einmal anders wahrzunehmen. Das Festival eröffnet damit einen Raum für intensive, oft überraschende<br />
Erfahrungen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ zeitgenössische Kunst heute sein kann.</p>
<p>Für Kunstinteressierte, klangforschende und neugierige Entdecker gleichermaßen bietet die *IntraRegionale 2026* eine seltene Gelegenheit, die Grenzen zwischen Kunst und Natur neu zu erleben.</p>
<h4>Insekten als künstlerisches Motiv</h4>
<p>Dass ausgerechnet Insekten im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. Die preiswertesten Rückgänge vieler Arten – etwa Wildbienen, Käfer oder Schmetterlinge – gelten heute als Warnsignal für den Zustand unseres Ökosystems. In Deutschland ist die Biomasse von Fluginsekten seit 1990 endgültig gesunken, was weltweit Diskussionen über Biodiversität ausgelöst hat.</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale greifen dieses Thema auf und übersetzen es in ganz unterschiedlichen künstlerischen Sprachen: Malerei, Installation, Fotografie, Klangkunst und ortsspezifische Landschaftsinterventionen. So entsteht ein vielschichtiges Panorama der Frage, wie der Mensch die Natur wahrnimmt – und verändert.</p>
<p>Die Ausgabe 2026 steht unter dem inspirierenden Leitmotiv *„Insekten in der Kunst“*. Was zunächst ungewöhnlich klingt, öffnet tatsächlich ein faszinierendes Feld für Künstlerinnen und Künstler: das akustische Universum der Insekten. Summen, Zirpen, Flügelschläge und vibrierende Frequenzen werden zu Ausgangspunkten für Kompositionen, Installationen und experimentelle Klangräume. Die beteiligten Kunstschaffenden greifen dabei sowohl auf Feldaufnahmen aus der Natur als auch auf elektronische Klangbearbeitung zurück und erschaffen Werke, die die verborgene Welt kleinster Lebewesen hörbar machen.</p>
<h4>Wichtige Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale 2026</h4>
<p>Auch wenn die vollständige Liste der Teilnehmenden projektbedingt variiert, lassen sich bereits einige zentrale Positionen hervorheben.</p>
<p><strong>Maria Trezinski</strong></p>
<p>Die Malerin Maria Trezinski widmet sich in ihrer Serie *„Holometabola“* der faszinierenden Metamorphose von Insekten. Ihre Gemälde zeigen etwa Feuerwanzen, Bienen oder Larven in intensiven Farbkompositionen und verbinden naturwissenschaftliche Präzision mit poetischer Abstraktion.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://kuenstlerbund-speyer.de/2023-maria-trezinski/">https://kuenstlerbund-speyer.de/</a></p>
<p><strong>Peer Steppe</strong></p>
<p>&#8222;Der Bildhauer Peer Steppe, der auch als Restaurator in Irland und Venedig gearbeitet hat, erkennt Zeugen des vergangenen, gemächlichen oder lauten Lebens, die jetzt aber als stille Beschützer immer noch auf das ursprünglich innewohnende Leben verweisen. Doch wie sah dieses aus?</p>
<p>Peer Steppe bearbeitet schwere irische Kalksteinbrocken, Granit und Basaltlava, fügt auch Einzelskulpturen zu neuen Formen zusammen, assoziativ zu überdimensionierten Panzern von Käfern, Insekten und Schalentieren. Geheimnisvolle Zwischen- und Innenräume entstehen, dem Auge verborgen; Fragen stellen sich nach deren Inhalt, ob und was darin versteckt sein mag. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außen- und Innenform, Außen- und Innenräumen, beschreibt geradezu dramatisch den Facettenreichtum und die Ästhetik des abgelaufenen Lebens, das schützenswert war, und dennoch der harten, schweren Rüstung entwichen ist. Sie bleibt liegen, wuchtig und still.&#8220;</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier:<a href="http://www.peer-steppe.de/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.peer-steppe.de/</a></p>
<p><strong>Meike Zopf</strong></p>
<p>Meike Zopf ist geboren in Berlin. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hannover. Meisterschülerin von Prof. Verena Vernunft, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Bildende Kunst, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg Kunst auf Lehramt an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://meike-zopf.de/" target="_blank" rel="noopener">http://meike-zopf.de/</a></p>
<h4>Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven</h4>
<p>Neben diesen Beispielen präsentiert die IntraRegionale eine Vielzahl weiterer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und dem internationalen Umfeld &#8211; wovon wir viele in den nächsten Wochen in Rahmen von Interviews und Einzelbeiträgen noch genauer vorstellen werden. Ihre Arbeiten reichen von *fotografischen Naturstudien über installative Skulpturen bis hin zu experimentellen Klanglandschaften*, die das Summen, Krabbeln und Zirpen der Insekten akustisch erfahrbar machen.</p>
<p>Gerade diese Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven verleiht dem Projekt seine besondere Dynamik.</p>
<h4>Kunst als ökologische Sensibilität</h4>
<p>Die IntraRegionale versteht sich nicht nur als Ausstellung, sondern auch als ökologische Sensibilisierung durch Kunst. Indem Künstlerinnen und Künstler Insekten ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, lenken sie den Blick auf jene kleinen Organismen, von denen große ökologische Zusammenhänge abhängen.</p>
<p>Oder anders gesagt:</p>
<p>Ohne Insekten,<br />
keine Bestäubung,<br />
keine Pflanzen,<br />
kein Leben.</p>
<p>Ein leises, aber eindringliches Finale.</p>
<p>Vielleicht ist es kein Zufall, dass die IntraRegionale mit einem Summen beginnt.</p>
<p>Denn dieses Summen erinnert uns an etwas Grundlegendes:<br />
Dass Kunst nicht immer laut sein muss, um gehört zu werden.</p>
<p>Manchmal genügt ein Flügelschlag.</p>
<p>Und plötzlich wird aus einem kleinen Geräusch eine große Frage –<br />
nach unserer Beziehung zur Natur, nach Verantwortung, nach Zukunft.</p>
<p>Wenn Besucherinnen und Besucher im Sommer 2026 durch die Kunstorte der Region Hannover wandern, könnten sie auch mehr hören als nur Kunst. Vielleicht hören Sie das fragile Echo eines Ökosystems. Und das leise Versprechen, dass Aufmerksamkeit der erste Schritt zur Veränderung ist.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://intraregionale.org/projekt/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die 3. Ausgabe der IntraRegionale!</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Waltermann]]></category>
		<category><![CDATA[nähen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19235</guid>

					<description><![CDATA[SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</h4>
<p>Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie die Liste der verwendeten Materialien und durchdrungen von verschiedensten Fadenarten. Ihr eigener Körper und dessen Wahrnehmung spielen für ihre künstlerische Praxis eine wichtige Rolle.</p>
<p>„Ich lege das Papier auf den Boden, lege mich dann selbst darauf und male die Kontur um mich herum“.</p>
<p>In einem langwierigen, intuitiven Prozess entstehen Arbeiten, die in mehreren Schichten auf Japanpapier und Seidenpapier vernäht werden. Das Nähen stellt kunsthistorisch eine zutiefst persönliche Arbeit dar; das Schneiden, Reißen, Nähen und Zusammenfügen geht mit Vorstellungen von Wiedergutmachung und dem Ausdruck seelischer Spannungen einher.</p>
<p>Die Motive Waltermanns Votivbilder reichen vom Kochtopf zum homöopathischen Fläschchen, sie zeigen Strümpfe, Unterhosen, Fische und Würstchen. Mit der Übersteigerung des Alltagsobjekts in den sakralen Raum wird das Sakrale trivialisiert und das Triviale zugleich ästhetisiert. Es geht um eine Sinnsuche, die sich weder in einer Bildwelt aus bluttriefendem Heiland finden ließ, noch im intellektualisierten Katholizismus im Köln der 1960er Jahre.</p>
<p>Bei Waltermann geht es um existenzielle seelische Grundlagen des Lebens, deren Erspürung eher bild- als sprachtauglich ist, wobei das Medium Sprache als genähtes Wort bildhaft auftauchen kann. Susanne Waltermann kommentiert die Tradition des kulturhistorisch als „weiblich“ definierten Handwerks des Nähens, indem sie mit unregelmäßigen, groben Stichen und schwerem Garn die impliziten Imperative von Ordnung, Sauberkeit und stiller Perfektion systematisch unterläuft.</p>
<p>Die Galerie Haas in der Niebuhrstr. 5 10629 Berlin zeigt ausgewählte Werke der Künstlerin bis zum 24. April 2026.</p>
<h4>SUSANNE WALTERMANN</h4>
<p>Susanne Waltermann ist 1959 in Hannover geboren. 1978 bis 84 studierte sie Kunst, Deutsch und Pädagogik in Köln. Im Anschluss folgte ein Studium freie Malerei bei Prof. Schriefers in Köln, welches Waltermann als Meisterschülerin abschloss. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Köln.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.susanne-waltermann.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">https://www.susanne-waltermann.de/ueber/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Susanne Waltermann, Mathilde Mathilde Mathilde. 2012, Digitaldrucke, Tusche und Goldpigment auf Papier, durchnäht mit Baumwoll- und Polyestergarn, 122 x 155 cm</p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mallary]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Bartnig]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Lieser]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Siebdruck]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=17750</guid>

					<description><![CDATA[DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984 Die Ausstellung Computer-Grafik 1984 nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</h4>
<p>Die Ausstellung <strong>Computer-Grafik 1984 </strong>nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres vereint und kurz vorstellt. Viele davon vertritt DAM PROJECTS schon lange, jedoch möchten sie Ihnen zwei weitere Künstler in dieser Ausstellung zum ersten mal präsentieren.</p>
<p>Robert Mallary, USA (1917 &#8211; 1997), war Bildhauer und ein Pionier der Computergrafik. DAM PROJECTS zeigt zum ersten mal in Deutschland Plotterzeichnungen aus den 1970er und 1980er Jahren. International bekannt wurde er durch seine computerbasierte Skulptur Quad 1, die bereits 1968 in der Ausstellung Cybernetic Serendipity in London gezeigt wurde. Eine Version dieser Skulptur hat die Tate Modern erworben und ist zur Zeit in London im Rahmen der Ausstellung Electric Dreams zu bewundern (bis zum 1. Juni 2025). Seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen wie u.a. dem MoMA, New York, Whitney, New York, Victoria + Albert, London und Tate Modern, London vertreten.</p>
<p>Der Künstler G. F. Kammerer-Luka, Deutschland (1929 &#8211; 2023), der bereits 1963 nach Frankreich übersiedelte. Seine frühen Computergrafiken entstanden Anfang der 1970er Jahre. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und er ist in der Sammlung der Kunsthalle Bremen vertreten. 2004 erhielt den Goldenen Plotter Preis des Museum Gladbeck.</p>
<p>Die weiteren Künstler der Ausstellung sind jeweils mit Arbeiten dieser Zeitperiode präsent. Horst Bartnig (Deutschland), Peter Beyls (Belgien), Herbert W. Franke (Österreich), Manfred Mohr (Deutschland), Vera Molnar (Frankreich) und Roger Vilder (Libanon).</p>
<h4>Kunst des digitalen Zeitalters von 1965 bis jetzt!</h4>
<p>Gründer und Geschäftsführer von DAM Projects ist Wolf Lieser. Nach einigen Jahren als freier Kunstberater und Galerist in Wiesbaden gründete er 1998 das Digital Art Museum als reines Onlinemuseum, was damals eine bahnbrechende Innovation darstellte, und entwickelte es in Zusammenarbeit mit der Londoner Metropolitan University. Gleichzeitig betrieb Wolf Lieser in London gemeinsam mit Keith Watson die Colville Place Gallery, die erste Galerie mit Spezialisierung auf digitale Kunst.</p>
<p>2003 folgte dann die Gründung der DAM Gallery (heute DAM Projects) in Berlin, 2005 der DAM DIGITAL ART AWARD. Seit 2006 kooperiert das DAM mit dem Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Wo digitale Kunst mehrmals täglich öffentlich auf dem großen Videoscreen im Innenhof gezeigt wird.</p>
<p>DAM Projects ging aus dem Digital Art Museum hervor, einem virtuellen Museum und Archiv, das der Dokumentation und Vermittlung dieser einflussreichen, avantgardistischen Kunstform gewidmet ist. Es ist erklärtes Ziel von DAM Projects – als wirtschaftliche Erweiterung der wissenschaftlichen Ausrichtung des Digital Art Museums – digitale Kunst zu vermitteln und umfänglich verfügbar zu machen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem DAM DIGITAL ART AWARD, der zu Ehren von wichtigen Pionieren ins Leben gerufen wurde, bilden diese drei Säulen das Gesamtkonzept DAM.</p>
<h4>Computer-Grafik 1984 Ausstellung</h4>
<p>Ausstellung 4.4. &#8211; 31.5. 2025 &#8211; DAM Projects | Horstweg 35 | 14059 Berlin</p>
<p>DAM PROJECTS lädt Sie herzlich zur Eröffnung am Donnerstag, den 3. April von 18 &#8211; 20 Uhr ein. Wolf Lieser gibt um 19 Uhr einen Einblick in die digitale Kunst der 1980er Jahre und stellt die Künstler vor.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DHNmceGoT_C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DHNmceGoT_C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Wolf Lieser (@dam.digital.art)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstler: <a href="https://damprojects.org/de/about">About | DAM Projects</a></p>
<div class="entry-content">
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
