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	<title>vernissage Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt zu den ungewöhnlichsten Kunstereignissen des Frühjahrs: In der Kunsthalle Kloster Banz zeigt Johnny Depp vom 19. April bis 7. Juni 2026 eine Auswahl seiner bildnerischen Arbeiten. Präsentiert werden signierte Editionen, grafische Werke und Unikate – und damit ein umfassender Einblick in sein künstlerisches Schaffen.</p>
<h4>Welche Werke zeigt Johnny Depp in Bayern?</h4>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen mehrere klar dokumentierte Werkserien:</p>
<p><strong>„Friends &amp; Heroes“</strong></p>
<p>Diese Serie ist Depps bekanntestes künstlerisches Projekt. Sie umfasst Porträts von Persönlichkeiten, die ihn geprägt haben – darunter etwa Bob Dylan oder Keith Richards.</p>
<p>Die Werke wurden bereits international veröffentlicht und ausgestellt, unter anderem durch die Galerie Castle Fine Art in Großbritannien, wo sie 2022 erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden und innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren.</p>
<p><strong>Edition „Five&#8220; (2021)</strong></p>
<p>Ebenfalls Teil der Ausstellung ist die Serie „Five“, die auf einem fotografischen Motiv im Zusammenhang mit einer Kampagne für Dior basiert. Die Arbeiten entstanden in einer persönlich prägenden Phase und wurden als limitierte Edition veröffentlicht.</p>
<p><strong>„Bunnyman“-Motiv</strong></p>
<p>Ein wiederkehrendes Element in Depps Werk ist die Figur des „Bunnyman“. Diese stammt aus seiner eigenen Vorstellungswelt und taucht in verschiedenen Arbeiten als wiederkehrendes visuelles Motiv auf.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere grafische Arbeiten und Einzelstücke, die seine künstlerische Entwicklung nachvollziehbar machen.</p>
<h4>Stil: Zwischen Zeichnung, Malerei und Porträtkunst</h4>
<p>Die Werke von Johnny Depp lassen sich dem Neoexpressionismus zuordnen. Typisch sind:</p>
<p>rohe, direkte Linienführung<br />
reduzierte, kontrastreiche Farbwelten<br />
Fokus auf das Porträt als zentrales Motiv</p>
<p>Viele Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen, die im künstlerischen Prozess bewusst verfremdet werden. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt ist.</p>
<h4>Johnny Depp als Künstler</h4>
<p>Bevor Johnny Depp weltweite Bekanntheit als Schauspieler erlangte, beschäftigte er sich bereits intensiv mit Zeichnung und Kunst. Seine bildnerische Arbeit entwickelte sich über Jahrzehnte weitgehend außerhalb der Öffentlichkeit.</p>
<p>Erst in den letzten Jahren wurden seine Werke systematisch zugänglich gemacht. Insbesondere durch Editionen und internationale Galeriepräsentationen wie bei Castle Fine Art. Der Fokus seiner Arbeit liegt bis heute auf Porträts und persönlichen Bildmotiven.</p>
<p>Die Werke werden unter dem Label <a href="https://neverfeartruth.com/pages/behind-the-art" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="455" data-end="473">Never Fear Truth</em></a> präsentiert, das von Johnny Depp über die US-amerikanische Firma <em data-start="539" data-end="561">Never Fear Truth LLC</em> betrieben wird. Hierüber vertreibt der Künstler limitierte Editionen, Drucke und Merchandise seiner Kunst.</p>
<h4>Ausstellungsort: Kunst im historischen Kontext</h4>
<p>Die Wahl der Kunsthalle Kloster Banz als Ausstellungsort verleiht der Präsentation eine zusätzliche, inhaltlich relevante Ebene: Untergebracht im ehemaligen Benediktinerkloster Banz, einem der bedeutendsten barocken Klosterensembles in Franken, verbindet die Kunsthalle historische Architektur mit einem klar zeitgenössischen Ausstellungsprogramm.</p>
<p>Das Gebäude selbst prägt die Wahrnehmung der gezeigten Werke maßgeblich. Großzügige, lichtdurchflutete Räume, barocke Strukturen und die erhöhte Lage über dem Maintal schaffen eine besondere Atmosphäre, die sich deutlich von klassischen White-Cube-Galerien unterscheidet. Diese räumliche Qualität ist bewusst Teil des kuratorischen Konzepts: Kunst soll hier nicht isoliert präsentiert werden, sondern im Dialog mit Geschichte, Architektur und Landschaft stehen.</p>
<p>Die Kunsthalle hat sich in den vergangenen Jahren als Ausstellungsort für moderne und zeitgenössische Positionen etabliert und zeigt regelmäßig Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler. Dabei liegt ein Fokus auf zugänglichen, publikumsnahen Präsentationen, die sowohl ein kunstaffines Publikum als auch neue Besuchergruppen ansprechen.</p>
<p>Gerade im Kontext der Ausstellung von Johnny Depp entsteht so ein spannungsreicher Kontrast: Seine expressiven, oft sehr persönlichen Porträts treffen auf eine Umgebung, die von klösterlicher Geschichte, Ruhe und architektonischer Strenge geprägt ist. Diese Gegenüberstellung verstärkt die Wirkung der Arbeiten und eröffnet zusätzliche Deutungsebenen.</p>
<p>Nicht zuletzt trägt auch die Lage in Oberfranken zur Besonderheit bei. Abseits der großen Kunstmetropolen positioniert sich die Kunsthalle bewusst als kulturelles Ziel mit überregionaler Strahlkraft. Die Kombination aus historischer Substanz, kuratiertem Programm und außergewöhnlichen Ausstellungen – wie der von Johnny Depp – macht sie zu einem eigenständigen Ort im deutschen Ausstellungsbetrieb.</p>
<h4>Fazit: Warum sich die Ausstellung lohnt</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung Kloster Banz 2026 bietet die seltene Gelegenheit, zentrale Werkserien wie „Friends &amp; Heroes“, „Five“ und das „Bunnyman“-Motiv im direkten Vergleich zu sehen.</p>
<p>Für Kunstinteressierte steht dabei weniger der Prominentenstatus im Vordergrund als vielmehr ein klar strukturierter Einblick in das künstlerische Werk Depps – von international gezeigten Porträts bis hin zu persönlichen Bildfindungen.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oF6dVlKvfI"><p><a href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/">Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/embed/#?secret=I1YHAQjbVX#?secret=oF6dVlKvfI" data-secret="oF6dVlKvfI" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Foto: Never Fear Truth LLC / Quelle: <a class="decorated-link" href="https://www.np-coburg.de/inhalt.ausstellung-bei-staffelstein-johnny-depp-zeigt-seine-bilder-auf-kloster-banz.866e48d5-46a3-42d6-8626-241f2c1a1c44.html?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="519" data-end="685">np-coburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich 2026</title>
		<link>https://arttrado.de/news/mikail-akar-the-first-decade-ausstellung-in-zuerich-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich Der deutsch‑türkische Maler Mikail Akar (2012), der seit seinem vierten Lebensjahr ausstellt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/mikail-akar-the-first-decade-ausstellung-in-zuerich-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mikail Akar: „The First Decade“ Ausstellung in Zürich</h4>
<p>Der deutsch‑türkische Maler Mikail Akar (2012), der seit seinem vierten Lebensjahr ausstellt und international als eines der außergewöhnlichsten Talente der zeitgenössischen Kunst gilt, präsentiert ab 24. April 2026 seine Ausstellung „The First Decade“ in der Galerie Trittligasse in Zürich. Die dreitägige Show richtet den Blick auf die ersten zehn Schaffensjahre eines Künstlers, der bereits jetzt als herausragende Figur der abstrakten Malerei gilt.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt eine Auswahl zentraler Arbeiten, die das Spannungsfeld von Abstraktion und Neoexpressionismus erkunden – geprägt durch gestische Verdichtung, vielschichtige Überlagerungen und leuchtende Farbstrukturen.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026, 18:30 Uhr<br />
Ausstellung: 25.–26. April 2026, jeweils 14:00–18:00 Uhr<br />
Ort: Galerie Trittligasse, Trittligasse 4, 8001 Zürich<br />
Eine kostenfreie Anmeldung wird vorab erbeten.</p>
<h4>Wer ist Mikail Akar? Vom Wunderkind zur globalen Präsenz</h4>
<p>Mikail Akar wurde am 9. Oktober 2012 in Köln geboren und begann bereits mit vier Jahren zu malen. Sein erstes Gemälde erregte große Aufmerksamkeit, nachdem sein Vater es auf Facebook teilte. Kurz darauf folgten Kaufangebote, Interviews und Einladungen zu Ausstellungen.</p>
<p>Seither hat Akar eine beeindruckende internationale Karriere aufgebaut, mit Präsentationen in Zürich, New York, Wien, Istanbul, Miami und Berlin. Heute spricht er mehrere Sprachen, besucht eine internationale Schule und wird von der Gallery Ehren Art in Köln vertreten.</p>
<h4>Künstlerischer Stil: Abstraktion, Ausdruckskraft und Energie</h4>
<p>Akars Malerei wird dem Abstrakten Expressionismus zugerechnet, wobei er seinen Zugang als Action Painting beschreibt – inspiriert von Jackson Pollock und Jean‑Michel Basquiat. Seine Arbeiten zeichnen sich aus durch:</p>
<p>direkte Farbaufträge aus der Tube, oft ohne Zwischenstufe<br />
dynamische Farbexplosionen und starke Kontraste<br />
rhythmische, gestische Strukturen<br />
lebendiges Zusammenspiel von Intuition und Kontrolle</p>
<p>Sein Stil überträgt sich auch auf großformatige Projekte, Fahrzeugdesigns und urbane Oberflächen.</p>
<h4>Internationale Erfolge und Projekte</h4>
<p>Mikail Akar hat zahlreiche herausragende Projekte realisiert:</p>
<p>Guggenheim Museum, New York: Werk „King of New York“ versteigert, Erlös für Kinderkunstprojekte<br />
Empire State Building, New York: Erste Live-Mal-Performance eines europäischen Künstlers auf der Aussichtsplattform<br />
Charity &amp; Social Impact: Unterstützung von Hospizen, Kunstorganisationen und Benefizauktionen<br />
Marken-Kooperationen: Rolls‑Royce-Oldtimer, Uber Germany, Gerolsteiner-Kunstetiketten<br />
ArtFairs &amp; Soloshows: ArtExpo New York, klassische Galerien</p>
<p>Seine Arbeiten erzielen inzwischen vier- bis fünfstellige Preise im internationalen Sammlermarkt – außergewöhnlich für sein Alter.</p>
<h4>„The First Decade“: Rückblick auf zehn Jahre Kunstentwicklung</h4>
<p>Die Ausstellung reflektiert Akars erstes Jahrzehnt künstlerischer Entwicklung. Nach der großen Jubiläumsausstellung in Köln‑Ehrenfeld Anfang 2026 bietet die Zürcher Präsentation eine konzentrierte Auswahl früher bis aktueller Arbeiten.</p>
<p>Mit „The First Decade“ zeigt Mikail Akar in Zürich die emotionale Kraft, formale Energie und internationale Relevanz seines Werks. Für Sammler, Kuratoren und Kunstinteressierte bietet die Ausstellung die Möglichkeit, ein außergewöhnliches Talent hautnah zu erleben – bevor seine Karriere weitere globale Dimensionen erreicht.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrich Wedel]]></category>
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					<description><![CDATA[POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</h4>
<p>Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der Künstler nun ein Fenster in seine eigene Entwicklung – und macht sichtbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt: den Prozess.</p>
<p>Zur Vernissage am 24. April versammeln sich Arbeiten unterschiedlicher Schaffensphasen, die nicht nur für sich stehen, sondern miteinander in Dialog treten. Bis zur Finissage am 1. Mai entsteht so ein vielschichtiger Parcours durch Wedels künstlerische Transformation – von frühen Ansätzen bis hin zu jenen Positionen, in denen sich seine Handschrift heute verdichtet.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026 ab 18:00 Uhr. Chausseestraße 27 10155 Berlin.</p>
<h4>Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen</h4>
<p>Ein besonderer Reiz der Ausstellung liegt nicht zuletzt in der bewussten Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen. So treffen rund 15 bislang unveröffentlichte Acrylarbeiten auf Karton aus den Jahren 2013 und 2014 auf neuere Positionen aus dem Jahr 2025. Während die früheren, teils großformatigen Arbeiten – bis hin zu doppelten Formaten – noch deutlich von einer an den Tachismus angelehnten, gestischen Bildsprache geprägt sind, zeigen die aktuellen Werke eine bemerkenswerte Verdichtung in Farbe und Komposition.</p>
<p>Neun Acrylarbeiten auf Leinwand führen diese Entwicklung weiter und verweisen auf eine künstlerische Haltung, die sich zunehmend konzentriert, ohne dabei an Ausdruckskraft zu verlieren.</p>
<p>Dass Ulrich Wedel dabei mit einer Technik arbeitet, die nur selten zur Anwendung kommt, unterstreicht den eigenständigen Charakter seiner Arbeiten. Umso stärker wirkt diese Bildsprache im Dialog mit dem Ausstellungsort selbst: Statt eines klassischen White Cubes entfaltet sich die Präsentation in einem im Entstehen begriffenen Restaurant, dessen Räume bereits eine eigene künstlerische Handschrift tragen – mit Deckenmalerei, Dekorputz, Murals und Spiegeln. In dieser Verbindung aus Kunst und Raum entsteht eine Atmosphäre, die den Besuch über das reine Betrachten hinaus zu einem Erlebnis macht.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Ulrich Wedel, geboren 1955, lebt und arbeitet in Deutschland. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit im architektonischen Umfeld entwickelte er früh eine eigenständige künstlerische Position, die sich zwischen abstrakter Malerei und konstruktiven Ansätzen bewegt. Seine Arbeiten sind geprägt von einem experimentellen Umgang mit Material und Oberfläche sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Technik.</p>
<p>In zahlreichen Ausstellungen – sowohl in Galerien als auch in temporären Projekträumen – wurden seine Werke bereits präsentiert. Dabei steht weniger die klassische Präsentation im Vordergrund als vielmehr der Dialog zwischen Bild, Raum und Betrachter.</p>
<p>Weitere Einblicke in sein Werk und aktuelle Projekte finden sich auf seiner Website: <a href="http://www.ulrichwedel.com">www.ulrichwedel.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:12:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nils Olav Bøe – <em>Sonata II – Spaces of Inner States</em> in der Galerie Albrecht</h4>
<p>Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe (*1958, Oslo) präsentiert in seiner Berliner Einzelausstellung <em>Sonata II – Spaces of Inner States </em><i></i>eine faszinierende Welt zwischen Realität und Imagination. In seinen Arbeiten konstruiert Bøe Miniaturlandschaften und Tableaus, die er präzise ausleuchtet und fotografisch festhält.</p>
<p>Die Resultate wirken zugleich vertraut und rätselhaft.  Licht, Perspektive und Schatten verschieben die Wahrnehmung, während die Bilder zwischen realen Formen und künstlerischer Inszenierung oszillieren. Bøes Werke laden den Betrachter ein, die Grenzen zwischen Fotografie, Modellbau und konstruierter Realität zu erkunden und bieten einen meditativen Zugang zu Form, Raum und Struktur.</p>
<p>Die Galerie Albrecht in Berlin-Mitte bietet den idealen Rahmen für Bøes subtilen, reduzierten Ansatz. Als unabhängiger Projektraum zeigt die Galerie regelmäßig zeitgenössische Fotografie, Malerei und konzeptionelle Positionen aus Deutschland und dem internationalen Kontext. Der minimalistische, offene Ausstellungsraum erlaubt es, die filigranen Arbeiten des Künstlers in Ruhe zu betrachten und ihre feinen räumlichen Verschiebungen direkt zu erleben. Ein Ort, an dem kunsthistorische Präzision auf experimentelles Sehen trifft.</p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.galeriesusannealbrecht.de/sonata-ii-spaces-of-inner-states/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galeriesusannealbrecht.de/</a></p>
<h4>Nils Olav Bøe</h4>
<p>Nils Olav Bøe (*1958) lebt und arbeitet in Oslo. Er studierte an den Kunstakademien in Oslo und Bergen. Bøe hatte zahlreiche Einzel- und Teilnahmen an Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin, New York, Rio de Janeiro, London, Houston, Reykjavik, Stockholm und Oslo. 2013 nahm er an der Ausstellung „International Discoveries“ der Photo Biennale Houston USA teil, 2015/16 an der Norwegischen Skulpturenbiennale im Vigeland Museum, Oslo.</p>
<p>Seine Werke wurden von öffentlichen Sammlungen angekauft wie dem National Museum Oslo und der Oslo Municipal Art Collection. Dem Gothenburg Art Museum, Schweden und dem Sogn og Fjordane Art Museum in Førde. Zudem befinden sich seine Arbeiten in nationalen und internationalen privaten Sammlungen.</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://www.nilsolavboe.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nilsolavboe.com/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IntraRegionale]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</h4>
<p>Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als ein klassisches Festival konzentriert sie sich nicht auf ein einzelnes Museum, sondern verteilt sich über zahlreiche Orte der Region Hannover. Kunstvereine, Galerien und Kulturinstitutionen entwickeln jeweils eigene Ausstellungen und Projekte, die durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind.</p>
<p>Das Ziel: *Kunst aus den urbanen Zentren hinauszutragen und in einen Dialog mit Landschaft, Gemeinden und lokalen Initiativen zu bringen.*</p>
<p>Damit wird die IntraRegionale zu einem kulturellen Netzwerk, das die Region Hannover als *Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst im ländlichen und suburbanen Raum* positioniert. Über mehrere Monate hinweg zeigen Kunstvereine, Galerien und Kulturorte zeitgenössische Positionen, die sich mit Biodiversität, Naturwahrnehmung und den fragilen Ökosystemen unserer Zeit beschäftigen.</p>
<p>Neben Installationen umfasst das Programm *Konzerte, Performances, Vorträge, Workshops und Führungen*, die den kreativen Umgang mit Klang aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Künstlerische Praxis trifft hier auf Wissenschaft, Umweltbewusstsein und experimentelle Musik. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie sich unsere Wahrnehmung von Landschaft, Natur und urbanem Raum verändern kann.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der visuelle Reize dominieren, setzt die IntraRegionale ein bewusstes Gegengewicht: Sie lädt dazu ein, die Welt einmal anders wahrzunehmen. Das Festival eröffnet damit einen Raum für intensive, oft überraschende<br />
Erfahrungen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ zeitgenössische Kunst heute sein kann.</p>
<p>Für Kunstinteressierte, klangforschende und neugierige Entdecker gleichermaßen bietet die *IntraRegionale 2026* eine seltene Gelegenheit, die Grenzen zwischen Kunst und Natur neu zu erleben.</p>
<h4>Insekten als künstlerisches Motiv</h4>
<p>Dass ausgerechnet Insekten im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. Die preiswertesten Rückgänge vieler Arten – etwa Wildbienen, Käfer oder Schmetterlinge – gelten heute als Warnsignal für den Zustand unseres Ökosystems. In Deutschland ist die Biomasse von Fluginsekten seit 1990 endgültig gesunken, was weltweit Diskussionen über Biodiversität ausgelöst hat.</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale greifen dieses Thema auf und übersetzen es in ganz unterschiedlichen künstlerischen Sprachen: Malerei, Installation, Fotografie, Klangkunst und ortsspezifische Landschaftsinterventionen. So entsteht ein vielschichtiges Panorama der Frage, wie der Mensch die Natur wahrnimmt – und verändert.</p>
<p>Die Ausgabe 2026 steht unter dem inspirierenden Leitmotiv *„Insekten in der Kunst“*. Was zunächst ungewöhnlich klingt, öffnet tatsächlich ein faszinierendes Feld für Künstlerinnen und Künstler: das akustische Universum der Insekten. Summen, Zirpen, Flügelschläge und vibrierende Frequenzen werden zu Ausgangspunkten für Kompositionen, Installationen und experimentelle Klangräume. Die beteiligten Kunstschaffenden greifen dabei sowohl auf Feldaufnahmen aus der Natur als auch auf elektronische Klangbearbeitung zurück und erschaffen Werke, die die verborgene Welt kleinster Lebewesen hörbar machen.</p>
<h4>Wichtige Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale 2026</h4>
<p>Auch wenn die vollständige Liste der Teilnehmenden projektbedingt variiert, lassen sich bereits einige zentrale Positionen hervorheben.</p>
<p><strong>Maria Trezinski</strong></p>
<p>Die Malerin Maria Trezinski widmet sich in ihrer Serie *„Holometabola“* der faszinierenden Metamorphose von Insekten. Ihre Gemälde zeigen etwa Feuerwanzen, Bienen oder Larven in intensiven Farbkompositionen und verbinden naturwissenschaftliche Präzision mit poetischer Abstraktion.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://kuenstlerbund-speyer.de/2023-maria-trezinski/">https://kuenstlerbund-speyer.de/</a></p>
<p><strong>Peer Steppe</strong></p>
<p>&#8222;Der Bildhauer Peer Steppe, der auch als Restaurator in Irland und Venedig gearbeitet hat, erkennt Zeugen des vergangenen, gemächlichen oder lauten Lebens, die jetzt aber als stille Beschützer immer noch auf das ursprünglich innewohnende Leben verweisen. Doch wie sah dieses aus?</p>
<p>Peer Steppe bearbeitet schwere irische Kalksteinbrocken, Granit und Basaltlava, fügt auch Einzelskulpturen zu neuen Formen zusammen, assoziativ zu überdimensionierten Panzern von Käfern, Insekten und Schalentieren. Geheimnisvolle Zwischen- und Innenräume entstehen, dem Auge verborgen; Fragen stellen sich nach deren Inhalt, ob und was darin versteckt sein mag. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außen- und Innenform, Außen- und Innenräumen, beschreibt geradezu dramatisch den Facettenreichtum und die Ästhetik des abgelaufenen Lebens, das schützenswert war, und dennoch der harten, schweren Rüstung entwichen ist. Sie bleibt liegen, wuchtig und still.&#8220;</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier:<a href="http://www.peer-steppe.de/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.peer-steppe.de/</a></p>
<p><strong>Meike Zopf</strong></p>
<p>Meike Zopf ist geboren in Berlin. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hannover. Meisterschülerin von Prof. Verena Vernunft, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Bildende Kunst, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg Kunst auf Lehramt an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://meike-zopf.de/" target="_blank" rel="noopener">http://meike-zopf.de/</a></p>
<h4>Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven</h4>
<p>Neben diesen Beispielen präsentiert die IntraRegionale eine Vielzahl weiterer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und dem internationalen Umfeld &#8211; wovon wir viele in den nächsten Wochen in Rahmen von Interviews und Einzelbeiträgen noch genauer vorstellen werden. Ihre Arbeiten reichen von *fotografischen Naturstudien über installative Skulpturen bis hin zu experimentellen Klanglandschaften*, die das Summen, Krabbeln und Zirpen der Insekten akustisch erfahrbar machen.</p>
<p>Gerade diese Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven verleiht dem Projekt seine besondere Dynamik.</p>
<h4>Kunst als ökologische Sensibilität</h4>
<p>Die IntraRegionale versteht sich nicht nur als Ausstellung, sondern auch als ökologische Sensibilisierung durch Kunst. Indem Künstlerinnen und Künstler Insekten ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, lenken sie den Blick auf jene kleinen Organismen, von denen große ökologische Zusammenhänge abhängen.</p>
<p>Oder anders gesagt:</p>
<p>Ohne Insekten,<br />
keine Bestäubung,<br />
keine Pflanzen,<br />
kein Leben.</p>
<p>Ein leises, aber eindringliches Finale.</p>
<p>Vielleicht ist es kein Zufall, dass die IntraRegionale mit einem Summen beginnt.</p>
<p>Denn dieses Summen erinnert uns an etwas Grundlegendes:<br />
Dass Kunst nicht immer laut sein muss, um gehört zu werden.</p>
<p>Manchmal genügt ein Flügelschlag.</p>
<p>Und plötzlich wird aus einem kleinen Geräusch eine große Frage –<br />
nach unserer Beziehung zur Natur, nach Verantwortung, nach Zukunft.</p>
<p>Wenn Besucherinnen und Besucher im Sommer 2026 durch die Kunstorte der Region Hannover wandern, könnten sie auch mehr hören als nur Kunst. Vielleicht hören Sie das fragile Echo eines Ökosystems. Und das leise Versprechen, dass Aufmerksamkeit der erste Schritt zur Veränderung ist.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://intraregionale.org/projekt/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die 3. Ausgabe der IntraRegionale!</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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		<title>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Waltermann]]></category>
		<category><![CDATA[nähen]]></category>
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					<description><![CDATA[SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</h4>
<p>Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie die Liste der verwendeten Materialien und durchdrungen von verschiedensten Fadenarten. Ihr eigener Körper und dessen Wahrnehmung spielen für ihre künstlerische Praxis eine wichtige Rolle.</p>
<p>„Ich lege das Papier auf den Boden, lege mich dann selbst darauf und male die Kontur um mich herum“.</p>
<p>In einem langwierigen, intuitiven Prozess entstehen Arbeiten, die in mehreren Schichten auf Japanpapier und Seidenpapier vernäht werden. Das Nähen stellt kunsthistorisch eine zutiefst persönliche Arbeit dar; das Schneiden, Reißen, Nähen und Zusammenfügen geht mit Vorstellungen von Wiedergutmachung und dem Ausdruck seelischer Spannungen einher.</p>
<p>Die Motive Waltermanns Votivbilder reichen vom Kochtopf zum homöopathischen Fläschchen, sie zeigen Strümpfe, Unterhosen, Fische und Würstchen. Mit der Übersteigerung des Alltagsobjekts in den sakralen Raum wird das Sakrale trivialisiert und das Triviale zugleich ästhetisiert. Es geht um eine Sinnsuche, die sich weder in einer Bildwelt aus bluttriefendem Heiland finden ließ, noch im intellektualisierten Katholizismus im Köln der 1960er Jahre.</p>
<p>Bei Waltermann geht es um existenzielle seelische Grundlagen des Lebens, deren Erspürung eher bild- als sprachtauglich ist, wobei das Medium Sprache als genähtes Wort bildhaft auftauchen kann. Susanne Waltermann kommentiert die Tradition des kulturhistorisch als „weiblich“ definierten Handwerks des Nähens, indem sie mit unregelmäßigen, groben Stichen und schwerem Garn die impliziten Imperative von Ordnung, Sauberkeit und stiller Perfektion systematisch unterläuft.</p>
<p>Die Galerie Haas in der Niebuhrstr. 5 10629 Berlin zeigt ausgewählte Werke der Künstlerin bis zum 24. April 2026.</p>
<h4>SUSANNE WALTERMANN</h4>
<p>Susanne Waltermann ist 1959 in Hannover geboren. 1978 bis 84 studierte sie Kunst, Deutsch und Pädagogik in Köln. Im Anschluss folgte ein Studium freie Malerei bei Prof. Schriefers in Köln, welches Waltermann als Meisterschülerin abschloss. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Köln.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.susanne-waltermann.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">https://www.susanne-waltermann.de/ueber/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Susanne Waltermann, Mathilde Mathilde Mathilde. 2012, Digitaldrucke, Tusche und Goldpigment auf Papier, durchnäht mit Baumwoll- und Polyestergarn, 122 x 155 cm</p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Mallary]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Bartnig]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Lieser]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Siebdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984 Die Ausstellung Computer-Grafik 1984 nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</h4>
<p>Die Ausstellung <strong>Computer-Grafik 1984 </strong>nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres vereint und kurz vorstellt. Viele davon vertritt DAM PROJECTS schon lange, jedoch möchten sie Ihnen zwei weitere Künstler in dieser Ausstellung zum ersten mal präsentieren.</p>
<p>Robert Mallary, USA (1917 &#8211; 1997), war Bildhauer und ein Pionier der Computergrafik. DAM PROJECTS zeigt zum ersten mal in Deutschland Plotterzeichnungen aus den 1970er und 1980er Jahren. International bekannt wurde er durch seine computerbasierte Skulptur Quad 1, die bereits 1968 in der Ausstellung Cybernetic Serendipity in London gezeigt wurde. Eine Version dieser Skulptur hat die Tate Modern erworben und ist zur Zeit in London im Rahmen der Ausstellung Electric Dreams zu bewundern (bis zum 1. Juni 2025). Seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen wie u.a. dem MoMA, New York, Whitney, New York, Victoria + Albert, London und Tate Modern, London vertreten.</p>
<p>Der Künstler G. F. Kammerer-Luka, Deutschland (1929 &#8211; 2023), der bereits 1963 nach Frankreich übersiedelte. Seine frühen Computergrafiken entstanden Anfang der 1970er Jahre. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und er ist in der Sammlung der Kunsthalle Bremen vertreten. 2004 erhielt den Goldenen Plotter Preis des Museum Gladbeck.</p>
<p>Die weiteren Künstler der Ausstellung sind jeweils mit Arbeiten dieser Zeitperiode präsent. Horst Bartnig (Deutschland), Peter Beyls (Belgien), Herbert W. Franke (Österreich), Manfred Mohr (Deutschland), Vera Molnar (Frankreich) und Roger Vilder (Libanon).</p>
<h4>Kunst des digitalen Zeitalters von 1965 bis jetzt!</h4>
<p>Gründer und Geschäftsführer von DAM Projects ist Wolf Lieser. Nach einigen Jahren als freier Kunstberater und Galerist in Wiesbaden gründete er 1998 das Digital Art Museum als reines Onlinemuseum, was damals eine bahnbrechende Innovation darstellte, und entwickelte es in Zusammenarbeit mit der Londoner Metropolitan University. Gleichzeitig betrieb Wolf Lieser in London gemeinsam mit Keith Watson die Colville Place Gallery, die erste Galerie mit Spezialisierung auf digitale Kunst.</p>
<p>2003 folgte dann die Gründung der DAM Gallery (heute DAM Projects) in Berlin, 2005 der DAM DIGITAL ART AWARD. Seit 2006 kooperiert das DAM mit dem Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Wo digitale Kunst mehrmals täglich öffentlich auf dem großen Videoscreen im Innenhof gezeigt wird.</p>
<p>DAM Projects ging aus dem Digital Art Museum hervor, einem virtuellen Museum und Archiv, das der Dokumentation und Vermittlung dieser einflussreichen, avantgardistischen Kunstform gewidmet ist. Es ist erklärtes Ziel von DAM Projects – als wirtschaftliche Erweiterung der wissenschaftlichen Ausrichtung des Digital Art Museums – digitale Kunst zu vermitteln und umfänglich verfügbar zu machen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem DAM DIGITAL ART AWARD, der zu Ehren von wichtigen Pionieren ins Leben gerufen wurde, bilden diese drei Säulen das Gesamtkonzept DAM.</p>
<h4>Computer-Grafik 1984 Ausstellung</h4>
<p>Ausstellung 4.4. &#8211; 31.5. 2025 &#8211; DAM Projects | Horstweg 35 | 14059 Berlin</p>
<p>DAM PROJECTS lädt Sie herzlich zur Eröffnung am Donnerstag, den 3. April von 18 &#8211; 20 Uhr ein. Wolf Lieser gibt um 19 Uhr einen Einblick in die digitale Kunst der 1980er Jahre und stellt die Künstler vor.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DHNmceGoT_C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstler: <a href="https://damprojects.org/de/about">About | DAM Projects</a></p>
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		<title>Zwischen Heimat und Kunst – Martin Bünger zeigt „Schön un Gut“ im Hof Bissee</title>
		<link>https://arttrado.de/news/zwischen-heimat-und-kunst-martin-buenger-zeigt-schoen-un-gut-im-hof-bissee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Clyfford Still]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Heimat und Kunst – Martin Bünger zeigt „Schön un Gut“ im Hof Bissee Der Hof Bissee, bekannt für seine <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zwischen-heimat-und-kunst-martin-buenger-zeigt-schoen-un-gut-im-hof-bissee/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Zwischen Heimat und Kunst – Martin Bünger zeigt „Schön un Gut“ im Hof Bissee</h4>
<p>Der Hof Bissee, bekannt für seine rustikale Atmosphäre und regionale Küche, wurde 2024 von Laisa-Maria und Roman Grebe übernommen. Die neuen Betreiber*innen haben sich zum Ziel gesetzt, den Charme des Hauses zu bewahren und zugleich mit frischen Ideen und einem erweiterten Angebot an Gastronomie und Veranstaltungen neue Akzente zu setzen. Diese Ausrichtung passt perfekt zur Ausstellung von Martin Bünger, die sowohl lokale Gäste als auch Besucher*innen von weiter her anspricht. Die Schau bildet zugleich eine Rückkehr zu den Wurzeln des Künstlers, der 1989 in Kiel geboren wurde und in Strande aufwuchs. Die Wahl des Ausstellungsortes – in unmittelbarer Nähe zu Büngers Heimat – unterstreicht die emotionale und heimatliche Verbundenheit.</p>
<h4>„Dolce Vita“ und „Bella Italia“</h4>
<p>Die Werke aus den Serien „Dolce Vita“ und „Bella Italia“ bieten einen facettenreichen Blick auf die Inspirationen, die Martin Bünger auf seinen Reisen und in der Auseinandersetzung mit der mediterranen Kultur geprägt haben. In der „Dolce Vita“-Serie kombiniert Bünger abstrakte Formen mit Symbolen und Worten. Ein wiederkehrendes Element ist der Hummer, der als ikonisches Symbol die Bilder prägt und gleichzeitig eine subtile narrative Struktur schafft. Die Kombination von Symbolen, abstrakten Formen und durch Worte suggerierten Orten weckt eine Sehnsucht nach fernen, konkreten und imaginären Welten und bietet einen modernen Zugang zu künstlerischer Erzählung. Diese Werke laden die Betrachter*innen ein, in eine Welt der Assoziation und Interpretation einzutauchen – eine Welt, die sowohl real als auch erfunden erscheint.</p>
<p>Im Gegensatz dazu ist die „Bella Italia“-Serie vollständig abstrakt. Ohne konkrete Symbole nutzt Bünger hier Farbe, Form und Struktur, um Eindrücke von Italien zu vermitteln. Die Werke wirken atmosphärisch und dynamisch, und bieten Raum für die persönliche Interpretation der Betrachter*innen.</p>
<p>Die abstrakten Kompositionen sind eine Hommage an die Farben, Kontraste und die Schönheit Italiens, die in Büngers Werk durch eine klare, expressive Sprache erlebbar werden.</p>
<blockquote><p>„Ich wollte Kunst besitzen, darum male ich“. &#8211; Martin Bünger</p></blockquote>
<p>Als Autodidakt hat er eine unverwechselbare künstlerische Handschrift entwickelt, die gleichzeitig intuitiv und durchdacht ist. Seine Werke sind ein Versuch, Kunst zu schaffen, die nicht nur visuell berührt, sondern auch einen Raum für Gedanken und Emotionen öffnet. Sie regen zum Dialog an – sowohl mit dem Werk als auch mit der eigenen Wahrnehmung. In der Ausstellung im Hof Bissee haben die Besucher*innen die einmalige Gelegenheit, diese Werke im Kontext der Heimatregion des Künstlers zu erleben und für sich selbst zu entdecken.</p>
<h4>Martin Bünger</h4>
<p>Martin Bünger bietet einen modernen Zugang zu zeitgenössischer Kunst und abstrakter Malerei. Indem die Arbeiten jede Rezeption und Interpretation zulassen, löst er die oftmals unsichtbare Barriere zwischen Werk und Betrachter auf.</p>
<p>Als seine Idole nennt er Gerhard Richter, Mark Rothko, Clyfford Still, Cy Twombly, Willem de Kooning, Franz Kline und Jackson Pollock. Unter anderem inspiriert von deren Werken experimentiert Martin Bünger stetig mit Technik, Farben und Formaten und entwickelt dabei seine eigene expressive Handschrift. Martin Bünger wurde am 23.01.1989 in Kiel geboren und lebt seit 2010 in Berlin.</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.martinbuenger.com/">martinbuenger.com</a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DGiodFdo2rw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausstellungsdetails:<br />
Titel: „Schön un Gut“<br />
Zeitraum: 01. März bis 27. April 2025.<br />
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag von 17:00 – 21:00 Uhr<br />
sowie Samstag &amp; Sonntag von 12:00 – 21:00 Uhr<br />
Ort: Hof Bissee, Eiderstraße 13, 24582 Bissee</p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>von fraunberg art gallery zeigt Leon Löwentraut Ausstellung Beyond Horizon</title>
		<link>https://arttrado.de/news/von-fraunberg-art-gallery-zeigt-leon-loewentraut-ausstellung-beyond-horizon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 12:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[von fraunberg artgallery]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Antonia von Fraunberg]]></category>
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					<description><![CDATA[von fraunberg art gallery zeigt Leon Löwentraut Ausstellung Beyond Horizon „Mein Atelier in Portugal ist ein Ort, an dem ich <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-fraunberg-art-gallery-zeigt-leon-loewentraut-ausstellung-beyond-horizon/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>von fraunberg art gallery zeigt Leon Löwentraut Ausstellung Beyond Horizon</h4>
<p>„Mein Atelier in Portugal ist ein Ort, an dem ich mir anders selbst begegne. Ich empfinde dort eine spezielle Einsamkeit, ein anderes bei mir sein als draußen. Genau das möchte ich mit meinen Bildern darstellen und fühlbar machen.“ So zeigen seine Arbeiten die Welt in ihm, innere Landschaften, bevölkert von schemenhaften Gestalten. Dahinter spiegeln sich seine Themen wider: Menschen, Freiheit, Weltoffenheit. Galeristin Antonia von Fraunberg betont: „Ich habe Leon kennengelernt, als er, gerade 17 Jahre jung, das erste Mal in meiner Galerie saß. Seitdem hat er seine Position in der Kunstwelt stark gefestigt, sowohl durch Ausstellungen in Museen und renommierten Galerien im In- und Ausland, als auch durch Kunstmessen Beteiligungen. Er hat zudem wichtige Preise bekommen, wie den Ernst-Barlach-Preis 2023. Sein Malstil ist ausgeprägter und seine authentische Position stößt gleichermaßen auf Begeisterung bei Sammlern und jungen Kunstinteressierten.“</p>
<p>Sie fährt fort: „Seine aktuellen Arbeiten weisen auch eine zarte, poetische Richtung auf, die den Betrachter in die Gedankenwelt des Künstlers eintauchen lässt. Mit seinen Arbeiten möchte er sichtbar machen, was hinter dem Horizont, hinter dem Sichtbaren liegt. „Wo das ist, was ich bin“, so Leon.</p>
<p>Die <b>Eröffnung</b> findet am <b>Freitag, dem 14. März 2025</b> <b>um 19:00 Uhr</b> statt. Die Begrüßungsrede hält Bürgermeiser <b>Josef Hinkel</b>, im Anschluss findet ein kurzer Dialog mit dem Künstler statt. Die von fraunberg art gallery bittet um Anmeldung.</p>
<h4>Leon Löwentraut – ultra-contemporary</h4>
<p>Leon Löwentraut (Jahrgang 1998) hat mit seinem markanten und ausdrucksstarken Stil schnell Aufmerksamkeit erregt. Seine spürbar energievollen Arbeiten schweben zwischen Figuration und Abstraktion. Mit beeindruckender Geschwindigkeit hat sich der junge Künstler einen Namen in der internationalen Kunstwelt gemacht.</p>
<p>Leon Löwentraut begann bereits in jungen Jahren zu malen und entwickelte schnell einen eigenen Stil. Inspiriert von Künstlern wie Picasso, Basquiat und Keith Haring, vermischt er Einflüsse aus Street Art, Expressionismus und abstrakter Kunst zu dynamischen und provokanten Kompositionen.</p>
<p>Er gilt als Vorreiter einer jungen Künstler- und Sammlergeneration, die der Szene neuen Schwung verleiht, sie förmlich erfrischt. Auf Instagram hat der 27-jährige Ausnahmekünstler mehr als 1,2 Millionen Follower.</p>
<p>Die Arbeiten des in der Nähe von Düsseldorf und hauptsächlich in Portugal lebenden und arbeitenden Künstlers wurden bereits in internationalen Museen wie u.a. dem Kunstforum Wien, dem Palazzo Medici Riccardi in Florenz, der geschichtsträchtigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig, dem Bayerischen Nationalmuseum in München, dem Osthaus Museum in Hagen, dem Puschkin-Museum in St. Petersburg sowie in Galerien, u.a. in New York, Miami, London, Madrid, Ibiza, Kopenhagen und Zürich gezeigt.</p>
<p>Auch auf wichtigen Kunstmessen wie u.a. in Miami, Zürich, Madrid und Toronto sind seine Arbeiten präsent.</p>
<h4>Ernst Barlach Preis für Bildende Kunst</h4>
<p>Die Ernst Barlach Gesellschaft verlieh Leon Löwentraut 2023 den Ernst Barlach Preis für Bildende Kunst. Der Preis ehrt Künstler für besonders innovative Positionen. In seiner Laudatio erklärte Dr. Jürgen Doppelstein, Museumsdirektor und Vorsitzender der Ernst Barlach Gesellschaft: „Leon Löwentraut zeigt den modernen Menschen in seiner ganzen Isolation und Zersplitterung. Und diesen Menschen macht er zugleich zu einem großen Geheimnis. … Oftmals wirken seine Figuren wie maskierte Einsame. Damit berührt er einen Nerv der Gegenwart und begeistert besonders jüngere Menschen für seine Kunst.“</p>
<p>Das Wirtschaftsmagazin Forbes wählte ihn 2021 unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten Persönlichkeiten unter 30 Jahren). Damit gehört der Düsseldorfer laut Forbes zu den jungen Deutschen, die 2020 Herausragendes geleistet haben und daran arbeiten, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.</p>
<p>2022 ist im teNeues Verlag eine großformatige Leon-Löwentraut-Monographie erschienen, die der Verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2022 in Anwesenheit des Künstlers präsentierte.</p>
<p>Die Hochschule Kaiserslautern erteilte dem Düsseldorfer Maler für das Wintersemester 2021/2022 einen Lehrauftrag im Studiengang Virtual Design. Thema „Future Exhibition Design“. Ziel war es, intelligente Inszenierungsformate für den Kunstsektor zu entwickeln, um analoge Kunst mit digitalen Möglichkeiten greifbarer zu machen. Für das gemeinsam entwickelte Projekt „Volar“ gab es vom Art Directors Club (ADC) Gold.</p>
<p>Hintergrund: Im ADC Wettbewerb werden jährlich die kreativsten Arbeiten im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.</p>
<h4>Von fraunberg art gallery</h4>
<p>von fraunberg art gallery beschäftigt sich hauptsächlich mit contemporary art. Die Galerie konzentriert sich auf &#8222;junge Kunst&#8220;. Präsentiert werden hier sowohl &#8222;young fine artists&#8220; als auch renommierte internationale Künstler.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DGyCJ7eMAZR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Galerie: <a href="https://vonfraunbergartgallery.com/" target="_blank" rel="noopener">https://vonfraunbergartgallery.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
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		<title>Kunst in Hannover: Galerie Metavier zeigt Patrick Eicke &#8211; Das Nachthemd</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-hannover-galerie-metavier-zeigt-patrick-eicke-das-nachthemd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:50:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst in Hannover: Galerie Metavier zeigt Patrick Eicke &#8211; Das Nachthemd In seinen Arbeiten spielt Patrick Eicke mit der Dynamik <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-hannover-galerie-metavier-zeigt-patrick-eicke-das-nachthemd/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Hannover: Galerie Metavier zeigt Patrick Eicke &#8211; Das Nachthemd</h4>
<p>In seinen Arbeiten spielt Patrick Eicke mit der Dynamik von Entstehung, Veränderung und Auslöschung. Sein formaler Umgang mit Farbe und das Übermalen vorheriger Motive spiegeln das Wesen des Lebens wider und eröffnen einen Dialog zwischen dem Verborgenen und dem Offensichtlichen. Häufig sind alltägliche Szenen des ländlichen Lebens der Ausgangspunkt seiner Bilder, die durch unerwartete Wendungen und Erzählungen bereichert werden. Hierbei vermischen sich Elemente des europäischen Expressionismus mit den Stilmitteln des japanischen Holzschnitts und der Mangakultur, was zu einer einzigartigen Bildsprache führt.</p>
<p>Die entstehenden Bildwelten bieten nicht nur eine sinnliche Erfahrung, sondern auch einen intuitiven Zugang zum Menschsein, der über intellektuelle Kategorien hinausgeht. Eickes Kunst lädt dazu ein, die Grenzen der Wahrnehmung zu hinterfragen und sich auf das Überraschende und Übernatürliche einzulassen.</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung wird Patrick Eicke, der nach seinem Studium der Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig auch einen Meistertitel im Bäckerhandwerk erwarb, ein besonderes Abendbrot aus seinem Holzsteinofen von „Charlie Brandt“ im Rahmen des Leichenschmauses präsentieren. Die Vernissage am 15. März 2025 wird von einem Orgelkonzert der Komponistin Christine Kappe begleitet, was die übersinnliche Erfahrung der Eröffnung unterstreicht.</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DGvxkGBhtau/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von metavier (@metaviergalerie)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Christine Kappe</h4>
<p>Christine Kappe wurde 1970 in Einbeck geboren, studierte Sprachwissenschaft und Geschichte in Hannover, im Anschluss daran am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Seit 1990 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, Inszenierungen eigener Stücke. Seit April 2001 ist sie freiberuflich als Autorin und Grafikerin tätig.</p>
<p>&#8222;Wie kann das sein&#8220;, ihr erster Gedichtband, erschien im August 2013 in der San Marco Handpresse, Bordenau, und war innerhalb weniger Wochen vergriffen. 2014 der Roman &#8222;Rahling&#8220; im Pop Verlag, Ludwigsburg. Ebendort: &#8222;Vom Zustand der Welt um 4 Uhr 35&#8220;, eine Sammlung von Erzählungen und Essays, 2016.</p>
<p>Mit 6 Bildern von Irene Klaffke und &#8222;Variationen über die Stille und andere Stücke&#8220;, eine Sammlung von Theatertexten mit Vertonungen von Corinna Eikmeier und 6 Bildern von Irene Klaffke, Pop Verlag Ludwigsburg 2019. Neu: &#8222;Den ganzen Tag über brennen die Straßenlampen&#8220;, Lyrik, edition offenes feld, Dortmund 2022. Einige ihrer Gedichte sind ins Russische und Niederländische übersetzt worden.</p>
<p><a href="http://www.christine-k.de/vita.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.christine-k.de/vita.html</a></p>
<h4>Termine</h4>
<p>Sa. 15.03.2025 18 &#8211; 21 Uhr &#8211; Vernissage mit Orgelkonzert von Christine Kappe<br />
Do. 03.04.2025 18 &#8211; 20 Uhr &#8211; Death Café mit Susanne Benze.<br />
Mo. 07.04.2025 18 &#8211; 20 Uhr &#8211; Schreiben zur Trauer mit Ela Windels.<br />
Sa. 12.04.2025 18 &#8211; 21 Uhr &#8211; Leichenschmaus mit Brot von Charlie Brandt<br />
So. 27.04.2025 13 &#8211; 18 Uhr &#8211; Finissage mit Gedichtlesung von Lisa Kreißler</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<h4>Die Metavier Galerie</h4>
<p>Der Initiator Sven Friedrich Cordes ist Bestatter – mit Leib und Seele. Seine Kunstgalerie widmet sich naheliegend dem Thema Tod. Ein Thema, was uns alle angeht.</p>
<p>Die Galerie verändert den Blick auf den Tod ein Stück bzw. bringt ihn zurück in unseren Alltag – auch um uns die eigene Sterblichkeit und Vergänglichkeit wieder bewusst zu machen.</p>
<p>Die Leichtigkeit der zeitgenössischen Kunst ermöglicht dem Thema Tod ohne Furcht oder dramatisch zu begegnen.</p>
<p>Mehr über die Galerie: <a href="https://metavier.de" target="_blank" rel="noopener">https://metavier.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Hannover? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785903&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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