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	<title>Sophia Süßmilch Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 11:06:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf Die Sammlung Peters-Messer verbindet bekannte Positionen der internationalen Gegenwartskunst wie Kader Attia, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sammlung-florian-peters-messer-geht-an-den-kunstpalast-duesseldorf/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf</h3>
<p>Die Sammlung Peters-Messer verbindet bekannte Positionen der internationalen Gegenwartskunst wie Kader Attia, John Bock, Andrea Bowers, Sophie Calle und Thomas Hirschhorn mit Werken junger Künstler*innen, darunter Harry Hachmeister, Henrike Naumann und Sophia Süßmilch.</p>
<p>Florian Peters-Messer hat von Anfang an vor allem gesellschaftspolitische Arbeiten gesammelt, die die Umbrüche unserer Zeit kritisch aufgreifen – mal mit beklemmender Direktheit, mal mit expressivem Gestus oder mit konzeptueller Klarheit. Neben den drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen liegt ein weiterer inhaltlicher Fokus auf den Themen Gender, Sex und Identität.</p>
<p>„Die Sammlung von Florian Peters-Messer stellt eine wunderbare und ausgesprochen wichtige Ergänzung für den Kunstpalast dar. Ich bin überaus dankbar, dass uns diese anvertraut wurde! Es sind irritierende, aufwühlende und herausfordernde Arbeiten, die durch Peters-Messers Schenkung in unsere Bestände gelangen. Wir schließen durch diese Sammlung eine Lücke. Mit Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen halte ich es für besonders wichtig, dass wir durch dieses Konvolut in Zukunft noch pointierter aktuelle Themen reflektieren können“, zeigt sich Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast, erfreut.</p>
<h4>310 Werke museal angelegt</h4>
<p>Peters-Messers rund 310 Werke umfassende Schenkung ist museal angelegt: Neben Malerei, Zeichnung und Fotografie beinhaltet sie viele Video- und Medienarbeiten sowie großformatige Installationen, die den institutionellen Charakter unterstreichen. Entsprechend hat der Sammler auch in der Vergangenheit die Werke viel und weitreichend ausgestellt – beispielsweise an der Bremer Weserburg, der Miettinen Collection, Berlin, der Werkschauhalle, Leipzig, oder dem Marburger Kunstverein. Peters-Messer ist dem Kunstpalast schon lange verbunden. 2020 kuratierte er hier gemeinsam mit Linda Peitz die Ausstellung Empört Euch! Kunst in Zeiten des Zorns, die in den Fokus nahm, wie Künstler*innen mit ihren Werken auf die Krisensymptome der Gesellschaft reagieren. Seit vier Jahren engagiert sich der Sammler außerdem als Schatzmeister im Verein der Freunde des Kunstpalastes.</p>
<p>„Den Kunstpalast und seine Sammlung kenne ich bereits seit meiner Kindheit sehr gut. Da war es naheliegend, auch großen Teilen meiner Sammlung hier ihr neues Zuhause zu geben, wo ich sie in guten Händen weiß“, erklärt Florian Peters-Messer.</p>
<blockquote><p>„Ich habe nie bloß für mich selbst gesammelt, es war immer mein Ziel, die von mir als wichtig erachteten Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen, sie dauerhaft für diese zu bewahren und zugänglich zu machen. Kunst ist dazu da, gezeigt zu werden, um andere Sichtweisen auf die Welt zu ermöglichen und Denkräume zu öffnen. Nicht nur einem einzelnen, der ein Kunstwerk erwerben konnte, sondern allen, die es interessiert.“ &#8211; Florian Peters-Messer</p></blockquote>
<p>Felicity Korn, Leiterin der Sammlung Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts am Kunstpalast, unterstreicht die Bedeutung der umfangreichen Schenkung: „Die Sammlung Peters-Messer umfasst viele Positionen, die in der Erwerbungspolitik des Kunstpalastes in den letzten Jahrzehnten wenig Berücksichtigung gefunden haben. Von einem so wichtigen Künstler wie Thomas Hirschhorn haben wir beispielsweise bisher keine Werke in unserer Sammlung gehabt und sind nun Dank dieser Schenkung im Besitz eines umfangreichen Bestandes seiner Arbeiten.“</p>
<p>Eine Werkauswahl der Sammlung wird von 28. August 2024 bis 5. Januar 2025 in der Ausstellung Too Much Future. Schenkung Florian Peters-Messer am Kunstpalast zu sehen sein.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://www.instagram.com/p/C1jUZBUuTBJ/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
<p>Mehr über das Ausstellungshaus: <a href="https://www.kunstpalast.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.kunstpalast.de/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/pop-up-gallery-berlin-rosa-sehen-statt-untergehen-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung Die neue “Pop Up Gallery” in Berlin, die für die Ausstellung in <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/pop-up-gallery-berlin-rosa-sehen-statt-untergehen-ausstellung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung</h3>
<p>Die neue “Pop Up Gallery” in Berlin, die für die Ausstellung in einen rosa overkill Raum transformiert wird, thematisiert die optimistische Geisteshaltung, denn Rosa ist die Farbe des Aufbruchs! Gerade in Zeiten mit einem Überschwall an negativen Nachrichten tut eine Portion Optimismus unter dem Motto “Keinen Bock auf Krise! Schluss mit den Kassandrarufen“ gut.</p>
<p>Diesen Optimismus verbinden die siebenunddreißig Künstler:innen und acht Designer:innen mit der Farbe Rosa, deren Arbeiten die Künstlerin Mari Otberg als Initiatorin und Kuratorin für die Ausstellung “ROSA SEHEN STATT UNTERGEHEN” unter dem Motto Künstler für Künstler versammelt hat. Dabei steht das Rosa als positive Inspiration und Gegenpol zum derzeitig desaströsen Weltgeschehen: Krieg, Teuerung, Klimaerwärmung, Aufstände im Iran, Todesurteile in Saudi-Arabien. Die Ausstellung zeigt junge Künstler:innen, die noch nie in Berlin ausgestellt haben: wie Luisa Hübner, Anny Wass, sowie auch Designer:innen.</p>
<p>„Wenn die Künstler:innen und Designer:innen also dazu aufrufen, die Zukunft rosig zu sehen, geht es also nicht darum, dass wir uns eine rosarote Brille aufsetzen und unsere Probleme vergessen, sondern um die Einsicht, dass wir optimistisch sein müssen, um handeln zu können und handeln müssen, um nicht umzukommen“ kommentiert Publizist Dr. Björn Vedder.</p>
<h4>Die teilnehmenden Künstler</h4>
<p>Die Künstler:innen und Designer:innen der Ausstellung fordern den Betrachter mit ihren Arbeiten auf, mit dieser Heiterkeit in Zukunft zu blicken – mit dabei sind:</p>
<p>Kelli Ali + Pedro Almohada + Christy Astuy + Julia Avramidis + Fiona Bennett &amp; Yarah Bravo + Armin Boehm + Nana Dix + Marieli Fröhlich + Esther Haase.  Alicia Henry + Heli Hinkel + Siggi Hofer + Christian Hutzinger + Luisa Hübner + Ismene.  Cathy Jardon + Jenny Jürgens + Maryam Kehani + Alexandra Kordas + William Mackrell + Anna Meyer + Michael Müller + Mari Otberg.</p>
<p>+ Justine Otto + Lukas Pusch + Susi Pop + Gerwald Rockenschaub + Christian Ruschitzka + Elisabeth von Samsonow + Erik Schmidt + Sophia Süßmilch + Christian Stock + Anny Wass + Letizia Werth + Nives Widauer + Erwin Wurm + Jan Kath + Natascha Madeiski + Maison Marcel + MONBRÉE + ROSA MOSA + Alexandra Pruscha + Starstyling + MeiHuiLiu</p>
<p>Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas, die ihre Werke „Love Myself” und „Me at a bad moment” ausstellen wird, kommentiert die Ausstellung: „<em>Rosa steht für Mitgefühl, Fürsorge und Liebe und sie bezieht sich auf bedingungslose Liebe und gegenseitiges Verständnis. Die Farbe steht quasi für Alles, was wir in dieser Welt geprägt von negativen Nachrichten dringend brauchen.“</em></p>
<h4>ROSA</h4>
<p>+Als positive Inspiration und Gegenpol zum derzeitig desaströsen Weltgeschehen: Krieg, Teuerung, Klimaerwärmung, Aufstände im Iran, Todesurteile in Saudi-Arabien</p>
<p>+Junge Künstler:innen zu zeigen, die noch nie in Berlin ausgestellt haben: Luisa Hübner, Anny Wass</p>
<p>+Bekannte und nicht bekannte Künstler:innen in einer Ausstellung zeigen und internationaler Künstler:innen Austausch</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Pedro Almohada_Pink 68_Jamie&#8217;s Mustang, Los Angeles 2021, 150 x 100 cm_Print on Alu Dibond Acrylic</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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