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	<title>Sigmar Polke Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Cornelsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
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		<category><![CDATA[Tony Shafrazi]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</h4>
<p>Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender Künstlerpersönlichkeiten: Begegnungen mit Joseph Beuys, Gerhard Richter, Blinky Palermo und Sigmar Polke prägten ebenso wie seine Jahre in Paris und New York seine künstlerische Entwicklung.</p>
<p>Später wurde er Teil einer internationalen neoexpressionistischen Bewegung der 1980er-Jahre, die – von den deutschen ‚Neuen Wilden‘ über die italienische Transavanguardia bis hin zur US-amerikanischen Szene um Julian Schnabel und Francesco Clemente – die expressive, figurative Malerei wieder in den Mittelpunkt rückte.</p>
<h4>Stefan Szczesny im Interview</h4>
<p><strong>Sie wuchsen in einem starken intellektuellen Umfeld auf – Ihr Vater war der Schriftsteller und Philosoph Gerhard Szczesny, und auch Ludwig Marcuse förderte Sie früh. Später studierten Sie an der Akademie der Bildenden Künste München und beschäftigten sich parallel intensiv mit Kunstgeschichte und Philosophie. Hatten philosophische Fragen für Sie zeitweise eine ähnliche Anziehungskraft wie die bildende Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, ich hatte einen intensiven Dialog mit meinem Vater über die Grundfragen der Philosophie und den Sinn des Lebens. Ludwig Marcuse war der Ersatzgroßvater, voller anarchistischer Gedanken, lebensbejahend und anregend. Er schrieb ja das Werk: Die Philosophie des Glücks.</em></p>
<p><strong>Das Buch „Hunger nach Bildern“ von Wolfgang Max Faust wurde zu einem wichtigen Dokument der Bewegung der „Neuen Wilden“, zu deren prägenden Künstlern Sie gezählt werden. Sie arbeiteten früh auch als Kunstkritiker. Hatte Ihnen diese Perspektive auf die Kunstszene geholfen, Ihr eigenes künstlerisches Schaffen bewusster zu reflektieren?</strong></p>
<p><em>Während meiner langen Studienzeit war ich Kunstkritiker der Abendzeitung in München. Ich habe auf diese Weise schon früh wichtige Künstlerkollegen kennengelernt. Ich habe berichtet vom ersten Kölner Kunstmarkt, wie Joseph Beuys an die Türe klopfte, habe Zeit mit Gerhard Richter, Blinky Palermo, Sigmar Polke verbracht, Visionen umzusetzen.</em></p>
<p><strong>Hatten Sie damals bereits das Gefühl, Teil eines grundlegenden Aufbruchs in der Malerei zu sein – oder wurde Ihnen die Bedeutung dieser Entwicklung erst im Rückblick wirklich bewusst?</strong></p>
<p><em>Mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums war ich nach Paris gegangen, dort habe ich mich entschlossen, mit der rein gegenstandslosen, inzwischen akademisch gewordenen Malerei zu brechen. Bei meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich rumgereist, um zu sehen, ob ich mit meiner Haltung Mitstreiter habe. Daraus resultierende Wendepunkte markierten aber nicht, welche internationale Durchschlagskraft es haben sollte.</em></p>
<p><strong>War Ihre Hinwendung zu dieser expressiven Form der Malerei vor allem eine bewusste Entscheidung aus persönlicher Faszination heraus – oder ergab sie sich eher aus den Begegnungen und der Dynamik der damaligen Kunstszene?</strong></p>
<p><em>Für mich persönlich war die Auseinandersetzung mit der alten Malerei und parallel die Entwicklung in der Musikszene entscheidend. Die Malerei sollte wieder direkte Lebenserfahrungen einfließen lassen.</em></p>
<p><strong>Wie erinnern Sie sich an diese Zeit heute: erschien sie Ihnen damals besonders intensiv und schnelllebig oder eher wie eine natürliche Entwicklung Ihrer künstlerischen Laufbahn?</strong></p>
<p><em>Die Zeit war sehr intensiv und schnell, eine internationale Bewegung. Julian Schnabel, Francesco Clemente, Combas usw. Ich habe viel Zeit in New York verbracht und ab 1995 ein Atelier in NY. Die New Yorker Zeit war am wichtigsten und hat meine Kunst als Künstler zu arbeiten sehr geprägt. Tony Shafrazi war mein erster New Yorker Galerist.</em></p>
<p><strong>Ihr Leben und Ihre Arbeit sind stark von Reisen geprägt – von Paris über New York bis in den Mittelmeerraum. Welche Rolle spielen diese Erfahrungen für Ihre Inspiration?</strong></p>
<p><em>Ich gehöre zu den Künstlern, deren Arbeit immer auch etwas Biographisches hat. Man sieht, wie mich die Umgebung beeinflusst hat. Licht und Schatten des Südens spielen dabei eine große Rolle.</em></p>
<figure id="attachment_19388" aria-describedby="caption-attachment-19388" style="width: 946px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19388 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg" alt="Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina. Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde - Ein Leben für die Kunst. Künstler entdecken auf ARTTRADO." width="946" height="855" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg 946w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-300x271.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-768x694.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-800x723.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-600x542.jpg 600w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /><figcaption id="caption-attachment-19388" class="wp-caption-text">Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina.</figcaption></figure>
<p><strong>Für den World Wildlife Fund realisierten Sie zur Expo 2000 ein großformatiges Projekt mit Wandbildern. Inwiefern spiegeln solche Arbeiten auch Ihre Erinnerungen und Eindrücke unterschiedlicher Kulturen und Landschaften wider?</strong></p>
<p><em>Bei meiner großen Naturverbundenheit war die Identifikation mit den Zielen des WWF völlig authentisch. Ich konnte meine Handschrift, meine Vision vom irdischen Paradies einbringen.</em></p>
<p><strong>In vielen Ihrer Werke spielt die Darstellung der Weiblichkeit eine zentrale Rolle. Ist diese Bildwelt eher Ausdruck einer persönlichen Faszination oder auch ein Symbol für Lebensfreude und Sinnlichkeit?</strong></p>
<p><em>Für mich ist der weibliche Körper, mein positives Gegenüber, die Allegorie des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sehen Sie Ihre Kunst eher als Spiegel der Schönheit und Widersprüche der Welt – oder als ein eigenes, autonomes Universum?</strong></p>
<p><em>Es geht mir um meinen Ausdruck des Schönen, mit der Erkenntnis, etwas Lebensbejahendes zu schaffen. Vergleichsweise wie in der Musik. Ein Lichtblick, kurzes Glücksgefühl in unserer schwierigen Welt. Um das Licht am Ende des Tunnels nicht zu vergessen.</em></p>
<p><strong>Seit 2021 investieren Sie außerdem in das UNESCO-Projekt „Art4GlobalGoals“. Gab es Ihrerseits bereits vor der Anfrage des WWF eine persönliche Auseinandersetzung mit Umwelt-/Artenschutz oder wurde dadurch erst Ihr Interesse für solche Themen geweckt?</strong></p>
<blockquote><p>Mir war es immer wichtig, einen Beitrag zu leisten und mich in die großen demokratischen Projekte der Menschheit einzubringen. Wir müssen gerade heute Freiheit und Demokratie vehement verteidigen.</p></blockquote>
<p><strong>Architektur und Kunst gehören für Sie eng zusammen. Dieses Zusammenspiel haben Sie unter anderem im Projekt „Ein Traum vom irdischen Paradies“ auf der Insel Mainau verwirklicht.</strong></p>
<p><em>Ich war immer von der Idee des Gesamtkunstwerks beseelt. Das Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kunst im humanistischen Sinne ergibt die Basis einer Hochkultur.</em></p>
<p><strong>Warum wurde gerade Mainau Schauplatz für dieses Projekt, obwohl es sicherlich einige schöne Orte in den südlichen Ländern gegeben hatte, in denen derzeit Lebens- &amp; Arbeitsschwerpunkte stattfanden? Lag dies an der Nähe zu Ihrer ursprünglichen Heimat München, in Verbindung mit der doch sehr tropisch anmutenden Flora und Fauna auf der Insel, oder hatte dies andere Gründe? Was hat Sie an diesem Ort besonders gereizt?</strong></p>
<p><em>Die Mainau ist eine kleine, übersichtliche Insel, die mich sehr gereizt hat. Außerdem wurde ich von der Bernadotte-Familie angesprochen. Es war ein einzigartiges Projekt.</em></p>
<p><strong>Viele Besucher empfinden die Arbeiten auf der Mainau als sehr poetisch und romantisch – einige Paare haben dort sogar geheiratet. War diese emotionale Wirkung beabsichtigt? Und waren die Darstellungen auch eine kleine Liebeserklärung an Ihre eigene Frau oder an die Weiblichkeit an sich?</strong></p>
<p><em>Natürlich spielt meine Frau eine große Rolle in meinem Werk.</em></p>
<p><strong>Große Projekte lassen sich nicht immer verwirklichen. Wie gehen Sie mit Ideen um, die letztlich unverwirklicht bleiben? Haben Sie beispielsweise einmal mit dem Gedanken gespielt, die geplante 5m hohe Vase auf Mainau, selbst finanziert, doch noch zu verwirklichen?</strong></p>
<p><em>Auf jeden Fall bleibt das in meinem Hinterkopf. Es gibt nur eine Werkstatt in Dänemark, die solche Vasen realisieren kann.</em></p>
<p><strong>Die größte Vase der Welt misst heute rund acht Meter Höhe – Ihre geplante Vase wäre damit inzwischen nicht mehr die größte. Hätte Sie das auf irgendeine Weise gekränkt oder vielleicht sogar Ihr Ehrgeiz geweckt, eine noch größere zu schaffen? Oder spielte eine solche Form der Selbstdarstellung für Sie ohnehin nie eine entscheidende Rolle?</strong></p>
<p><em>Der Wettbewerb um die Größe interessiert mich nicht.</em></p>
<p><strong>Arbeiten Sie in erster Linie für sich selbst, für das Publikum oder für die Kunst als Idee?</strong></p>
<p><em>Zuerst arbeite ich für mich selbst.</em></p>
<p><strong>Gibt es Bücher oder Musik, zu denen Sie immer wieder zurückkehren und die Sie über die Jahre begleitet haben?</strong></p>
<p><em>Zum Beispiel &#8222;Stimmen der Stille von Andre Malraux&#8220;, die Gedanken meines Vaters&#8230; Miles Davis,Keith Jarrett …….</em></p>
<p><strong>Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie Jazz Ihre Malerei beeinflusst?</strong></p>
<p><em>Bevor ich in die Malerei eingetaucht bin, war ich Schlagzeuger bei einer Jazz/Blues Gruppe. Für mich ist auch heute die Malerei näher bei der Musik als bei der Literatur. Beim Arbeiten höre ich am meisten Jazzmusik.</em></p>
<p><strong>Kommt es vor, dass Ihnen ein Werk auch nach seiner Fertigstellung noch nicht ganz abgeschlossen erscheint?</strong></p>
<p><em>Ja, deshalb musste es eine Zeit im Atelier und in meinem Haus hängen um ständigen Prüfungen zu unterliegen.</em></p>
<p><strong>Gibt es Beispiele, wo sich ein Werk dadurch noch einmal grundlegend verändert hat?</strong></p>
<p><em>Ich komme morgens ins Atelier und sehe plötzlich, was noch fehlt, manchmal nur die Verlängerung eines Strichs.</em></p>
<p><strong>Sie haben einmal gesagt, dass New York – insbesondere vor den Ereignissen des 11. Septembers – zu den inspirierendsten Städten für Sie gehörte. Die Stadt ist laut, dynamisch und voller Energie. Inspirieren Sie eher solche lebendigen, turbulenten Orte – oder entstehen Ihre Arbeiten eher aus Momenten der Ruhe? </strong></p>
<p><em>Ich habe zwei Drittel meines Lebens in großen Städten verbrach, heute möchte ich in der Natur leben.</em></p>
<p><strong>Gibt es nach all den Jahren als Künstler noch Gefühle oder Ausdrucksformen, deren Darstellung Ihnen besonders viel abverlangt oder die für sie schwerer wieder zu geben sind als andere?</strong></p>
<p><em>Die Wiederstände des Materials in der Skulptur sind viel schwerer. Auch die Finanzierung gibt eine Grenze auf.</em></p>
<p><strong>Was hat Ihnen bisher die größte innere Befriedigung oder den größten Seelenfrieden gegeben?</strong></p>
<p><em>Wenn ich unbeschwert arbeiten kann und meine Familie in der Nähe weiß.</em></p>
<p><strong>Wenn die Kunst die Zeit überdauert, löst sie sich oft von der Person ihres Schöpfers. Was wäre Ihnen wichtig: dass Ihr Name als Künstler erinnert wird? Oder dass Ihre Kunst für sich selbst weiterlebt?</strong></p>
<p><em>Die Kunst löst sich auch von mir direkt nach dem Entstehungsprozess ab und führt ein Eigenleben.</em></p>
<p><strong>Wenn es nur noch zwei statt drei Grundfarben gäbe – welche würden Sie wählen?</strong></p>
<p><em>Vielleicht blau und rot.</em></p>
<p><strong>Gibt es ein Ritual, das Sie an Ihrem Geburtstag gerne pflegen, weshalb Sie sich an diesem Tag besonders freuen?</strong></p>
<p><em>Ich freue mich, meine Familie und Freunde zu sehen</em></p>
<p><strong>Und mit Blick auf Ihren kommenden Geburtstag: Gibt es etwas, das Sie sich in diesem Jahr besonders wünschen würden – ganz gleich, wie groß oder klein dieser Wunsch sein mag?</strong></p>
<p><em>Das mein großes Filmportrait fertig wird und bei arte gezeigt werden kann.</em></p>
<p><strong>Können Sie uns schon mehr über den ARTE-Film erzählen – worum geht es darin genau?</strong></p>
<p><em>Der Film begleitet mich seid den achtziger Jahren, ein sinnlich rauschhaftes Erlebnis zwischen Malerei/Leben/Musik und Geschichte. Die Musik stammt von meinem unlängst verstorbenen Freund Klaus Doldinger. Es gibt Interviews mit Kollegen, Sammlern und Kunstkritikern wie Klaus Honnef und Donald Kuspit.</em></p>
<p><strong>Hat das Filmteam Sie bei Ihrer Arbeit begleitet oder eher biographische Aspekte eingefangen?</strong></p>
<p><em>Die Filmteams haben mich bei der Arbeit und meinen großen Projekten wie der EXPO 2000 und dem Mainauprojekt begleitet.</em></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf den Film und danken für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über Stefan Szczesny</h4>
<p>Stefan Szczesny gehört zu den Künstlern, die sich nie wirklich in Schubladen pressen ließen. Auch wenn er als Mitbegründer der „Neuen Wilden“ in den 1980ern Kunstgeschichte geschrieben hat. Früh präsent in Ausstellungen in Köln und Berlin, entwickelte er schnell eine eigenständige Handschrift. Statt kühler Konzeptkunst setzt er bis heute auf eine unmittelbare, sinnliche Bildsprache: kräftige Farben, fließende Linien und Motive, die das Leben feiern.</p>
<p>Seine Arbeiten kreisen immer wieder um wiedererkennbare Themen – weibliche Figuren, üppige Stillleben, mediterrane Landschaften. Doch es geht ihm weniger um das Motiv selbst als um das Gefühl dahinter: Licht, Wärme, Bewegung. Genau darin liegt die Energie seiner Werke, die zwischen Figuration und freier Geste oszillieren. Internationale Projekte – etwa großformatige Skulptureninstallationen in Saint-Tropez oder Ausstellungen in Paris, New York City und Dubai – zeigen, wie breit sein Werk rezipiert wird.</p>
<p>Neben Malerei umfasst sein Schaffen auch Skulpturen, Zeichnungen und raumgreifende Projekte im öffentlichen Raum. Darunter Kunstinstallationen entlang der Küste der Côte d’Azur sowie Kooperationen mit internationalen Galerien und Institutionen. Sein Lebensmittelpunkt in Südfrankreich prägt dabei nicht nur seine Motive, sondern auch die Atmosphäre seiner Arbeiten. Ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Atelier, Strand und gelebter Leichtigkeit bewegt.</p>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://www.stefan-szczesny.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.szczesny.com/</a></p>
<h4>Auktion für den guten Zweck</h4>
<p>Im Rahmen dieses besonderen Jubiläumsjahres planen wir zudem eine Auktion eines ausgewählten Werkes von Stefan Szczesny. Der Erlös soll vollständig an einen deutschen Tierschutzverein gespendet werden und konkret dort helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird – etwa bei der Finanzierung von Futter, Tierarztkosten sowie der Anschaffung von Geschirren und Leinen.</p>
<p>Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur Kunst erlebbar machen, sondern auch einen Beitrag zu mehr Verantwortung und Mitgefühl leisten. Sammlerinnen und Sammler sowie alle Interessierten, die dieses Projekt begleiten oder nichts verpassen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt per E-Mail bei uns zu melden oder regelmäßig unsere Webseite im Blick zu behalten. Weitere Infos über den Ablauf folgen in einem separaten Artikel in Kürze.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paolo Moretto im Interview &#8211;  Zwischen Fragment, Erinnerung und Haltung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/paolo-moretto-im-interview-zwischen-fragment-erinnerung-und-haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 14:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Paolo Moretto im Interview &#8211; Zwischen Fragment, Erinnerung und Haltung Paolo Moretto, geboren 1959 in Verona, Italien. Seine Ausbildung erhielt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/paolo-moretto-im-interview-zwischen-fragment-erinnerung-und-haltung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Paolo Moretto im Interview &#8211; Zwischen Fragment, Erinnerung und Haltung</h4>
<p>Paolo Moretto, geboren 1959 in Verona, Italien. Seine Ausbildung erhielt er in den Jahren 1985 bis 1989, sowohl in der staatlichen Kunstschule für Bildhauer „Scuola d´Arte Paolo Brenzoni“ in Verona (Schüler von L. Brazzarola) als auch bei dem Privatdozent für Kunstgeschichte und Malerei, G. Longhetto.</p>
<p>1998 war Moretto Stipendiat der Druckwerkstatt der Städtischen Galerie Wolfsburg, 2003 erhielt er ein Arbeitsstipendium im Paul-Ernst-Wilke-Atelier/Bremerhaven Anfang bis Mitte der 90er Jahre war Paolo Moretto in Oldenburg ansässig und dort Mitglied der inzwischen historischen Produzentengalerie und Ateliergemeinschaft KARG. Heute lebt und arbeitet Moretto als freischaffender Künstler in Hamburg, Deutschland.</p>
<p>Dort zeigt er aktuell auch gemeinsam mit Axel Beyer die Ausstellung TRASFERTA. Der Titel der Ausstellung – „Unterwegssein“ – lässt sich dabei nicht nur geografisch lesen, sondern auch als künstlerisches Prinzip: Morettos Praxis ist geprägt von Bewegung im Denken, im Material und im Bild. Ausgangspunkt ist Neugier, verstanden als Form von Forschung. Daraus entstehen Arbeiten, die weniger linear erzählen als vielmehr Assoziationen freisetzen – ohne dabei auf narrative Tiefe zu verzichten.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt sich in seiner Haltung eine deutliche Distanz zum etablierten Kunstbetrieb. Moretto versteht Kunst als eigenständigen Denkraum – jenseits von Marktlogiken und schnellen Lesbarkeiten. Seine Arbeiten fordern Aufmerksamkeit, Zeit und die Bereitschaft, sich auf Fragment und Vieldeutigkeit einzulassen.</p>
<h4>Über Paolo Moretto</h4>
<p>Paolo Moretto arbeitet mit Collage, Mixed Media und objekthaften Konstruktionen. Seine Bildsprache speist sich aus Fragmenten – visuellen wie materiellen – und verbindet persönliche, historische und kulturelle Referenzen.</p>
<p>Inspiration findet er häufig in unspektakulären Kontexten: Industriegebiete, urbane Zwischenräume oder Überreste von Werbeplakaten werden zu Ausgangspunkten seiner Arbeiten. Dabei ist der Zufall weniger prägend, als es zunächst scheint – vielmehr folgt jede Kombination einer bewussten Setzung.</p>
<p>Seine künstlerischen Einflüsse reichen von historischen Avantgarden bis zur Nachkriegsmoderne, darunter Positionen wie Robert Rauschenberg, Mario Schifano oder Sigmar Polke. Auch Strömungen wie Dada, Pop Art oder der Situationismus bilden wichtige Bezugspunkte.</p>
<blockquote><p>„Nur die Götter wissen, wann es fertig ist“ &#8211; Paolo Moretto</p></blockquote>
<h4>Auszüge aus dem Gespräch mit Paolo Moretto</h4>
<p><strong>Wie würden Sie Ihre künstlerische Sprache in einem Satz beschreiben?</strong></p>
<p><em>„Mir fehlt ein passender Ausdruck … nur ein Wort: situationistisch.“</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Bewegung oder Reise in Ihrer Arbeit?</strong></p>
<p><em>„Ich reise relativ gerne – aber nur in Europa. Ein Flug darf nicht länger als drei Stunden dauern.“</em></p>
<p><strong>Wie entsteht eine neue Arbeit?</strong></p>
<p><em>„Ich glaube, Neugier ist die Grundlage der Forschung.“</em></p>
<p><strong>Wie entscheiden Sie, welche Materialien zusammenkommen?</strong></p>
<p><em>„Ich entscheide anhand des Themas, das ich mir selbst vorgeschlagen habe.“</em></p>
<p><strong>Wann ist eine Arbeit für Sie fertig?</strong></p>
<p><em>„Das hängt davon ab … sobald mich die Kombination zufriedenstellt. Aber das heißt nicht, dass es fertig ist – nur die Götter wissen es!“</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt der Zufall in Ihren Collagen?</strong></p>
<p><em>„Der Zufall spielt in dem von mir geschaffenen System eine minimale Rolle; bewusst muss alles zusammenpassen.“</em></p>
<p><strong>Was inspiriert Sie im Alltag?</strong></p>
<p><em>„Gewöhnliche Plätze, Industriegebiete – und Überreste von Werbeplakaten.“</em></p>
<p><strong>Arbeiten Sie eher narrativ oder assoziativ?</strong></p>
<p><em>„Wenn wir assoziativ im sozialen Sinne meinen … ja. Aber an Erzählung mangelt es nicht.“</em></p>
<p><strong>Warum arbeiten Sie in Serien?</strong></p>
<p><em>„Serielle Kreation umfasst eine Vielzahl von Perspektiven – und nimmt eine eher erzählerische Bedeutung an.“</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt der Ausstellungsraum?</strong></p>
<p><em>„Ein Ausstellungsraum ist die Bühne der Erzählung. Im nachtspeicher23 spielt er durch seine besonderen und begrenzten Dimensionen eine herausfordernde Rolle.“</em></p>
<p><strong>Arbeiten Sie gerne mit anderen zusammen?</strong></p>
<p><em>„Ja – ein intellektueller Austausch muss stattfinden, auf Grundlage von Kompromissen.“</em></p>
<p><strong>Welche Einflüsse prägen Ihre Arbeit?</strong></p>
<p><em>„Russischer Suprematismus, Dada, Futurismus, Situationismus, internationale Pop Art … und Künstler wie Rauschenberg, Schifano, Polke, Dieter Roth, Martin Kippenberger …“</em></p>
<p><strong>Wie stehen Sie zum Kunstmarkt?</strong></p>
<p><em>„Der Kunstmarkt … pfeif drauf! Der ist purer Dreck!“</em></p>
<p><strong>Kann Collage heute noch subversiv sein?</strong></p>
<p><em>„Die Kunstwelt befindet sich im kompletten Chaos … der einzige Weg ist, im ‚Underground‘ zu bleiben, um tun zu können, was man will.“</em></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie auf seiner Webseite: <a href="https://www.paolomoretto.com/biographie/" target="_blank" rel="noopener">https://www.paolomoretto.com/biographie/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-haas-berlin-angelika-platen-kuenstlerportraits-ausstellung-und-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Bildbände]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch Die umfassende Monografie KÜNSTLERPORTRAITS dokumentiert das große, vielschichtige Werk von <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-haas-berlin-angelika-platen-kuenstlerportraits-ausstellung-und-gespraech/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch</h4>
<p>Die umfassende Monografie KÜNSTLERPORTRAITS dokumentiert das große, vielschichtige Werk von Angelika Platen von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zu ihrer heutigen Arbeit. Die Fotos von Angelika Platen vermitteln ein Panorama des sich ständig in Veränderung befindenden Kunstgeschehens. Sehr persönliche Texte berichten von ihrem aufregenden Leben in der internationalen Kunstwelt.</p>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung der neuen umfassenden Monografie &#8222;Angelika Platen. Künstlerportraits&#8220; im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König zeigt die Galerie Haas in ihren Räumen in der Niebuhrstraße, in Berlin, eine Ausstellung mit Werken der Fotografin Angelika Platen.</p>
<p>Zudem findet am Freitag, den 21. Februar, ab 18 Uhr ein Gespräch zwischen Angelika Platen und dem stellvertretenden Direktor der Neuen Nationalgalerie und Herausgeber der Publikation Dr. Joachim Jäger statt. Im Anschluss an das Gespräch haben Besucher die Möglichkeit, das Buch zu erwerben und von Angelika Platen signieren zu lassen.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung, Gespräch und Buchpräsentation in der Galerie Haas Berlin, findet bis zum 04. Mai 2025 die Ausstellung <a href="https://galeriemichaelhaas.de/news/angelika-platen-at-stadthaus-ulm/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Beglückende Begegnungen&#8220; im Stadthaus Ulm</a> statt. Und die <a href="https://galeriemichaelhaas.de/news/angelika-platen-at-ludwiggalerie-schloss-oberhausen/" target="_blank" rel="noopener">LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen präsentiert bis zum 06. April 2025 die Ausstellung &#8222;Meine Frauen&#8220;.</a></p>
<h4>Angelika Platen</h4>
<p>Angelika Platen ist eine herausragende Fotografin und Bildjournalistin, die seit den späten 1960er Jahren das künstlerische Porträtwesen prägt. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Orientalistik an der Freien Universität Berlin sowie der Fotoklasse an der Hochschule für bildende Künste Hamburg begann sie 1968 ihre Karriere als Fotografin.</p>
<p>Ihre erste Ausstellung 1969 in der Künstlergalerie Die Insel markierte den Beginn einer beeindruckenden Laufbahn, in der sie zahlreiche bedeutende Künstlerinnen und Künstler fotografierte, darunter Georg Baselitz, Joseph Beuys und Andy Warhol. Platen hat nicht nur die Entwicklung junger Talente dokumentiert, sondern auch die Veränderungen im Leben etablierter Künstler über die Jahre hinweg festgehalten.</p>
<p>Ihre Arbeiten sind in renommierten Institutionen wie dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt und dem Martin-Gropius-Bau ausgestellt worden. Besonders bemerkenswert ist ihre Sammlung von Künstlerporträts, die sie von anderen Fotografen zusammengetragen hat. Diese bieten einen faszinierenden Blick auf die Geschichte der Fotografie und der Kunst. Platen wird als eine der bedeutendsten Künstlerporträtistinnen ihrer Zeit angesehen, deren Werke sowohl künstlerische als auch menschliche Dimensionen in den Fokus rücken.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://angelikaplaten.com/">• art &amp; photo</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>3. SyltArtFair! Kostenlose Kunstmesse auf der Insel</title>
		<link>https://arttrado.de/news/3-syltartfair-kostenlose-kunstmesse-auf-der-insel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 09:46:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>3. SyltArtFair! Kostenlose Kunstmesse auf der Insel</h3>
<p>Bereits seit ihrer <a href="https://arttrado.de/news/kunst-auf-der-insel-arttrado-zu-besuch-auf-der-syltartfair-2020/" target="_blank" rel="noopener">ersten Umsetzung im Jahr 2020</a> erfreut sich die SyltArtFair immer wieder prominenten Besuchs. Gesehen wurden: <a href="https://arttrado.de/news/von-fernen-umgeben-dieter-nuhr-ausstellung-in-hagen/" target="_blank" rel="noopener">Dieter Nuhr</a>, <a href="https://arttrado.de/news/michael-patrick-kellys-peacebell-kunst-fuer-eine-bessere-welt/" target="_blank" rel="noopener">Michael Patrick Kelly</a>, Bundesfinanzminister Christian Lindner, der die Ausstellung nach seiner Hochzeit aufsuchte, Fußballtrainer Jürgen Klopp, Topmodel und Unternehmerin Barbara Meier, Fecht-Olympiasiegerin <a href="https://arttrado.de/news/be-a-mover-art-night-auf-der-sylt-art-fair-2021/" target="_blank" rel="noopener">Britta Heidemann</a>, TV-Moderator Wolfram Kons und Daimler Truck Chef-Kommunikator Jörg Howe, der sogar gleich sein eigenes Talk-Format platzierte.</p>
<p>Ausgerichtet wird die SyltArtFair von der Düsseldorfer Galerie Geuer &amp; Geuer, die aktuell auch die Ausstellung „<a href="https://arttrado.de/news/tony-cragg-sculpture-body-and-soul-albertina-in-wien/" target="_blank" rel="noopener">Tony Cragg. Sculpture: Body and Soul</a>“ in der Wiener Albertina vermittelt und gefördert hat, und dem artstar Verlag. Auch die offizielle Teilnahme der Werkschau „<a href="https://arttrado.de/news/heinz-mack-ausstellung-vibration-of-light-in-venedig/" target="_blank" rel="noopener">Heinz Mack – Vibration of Light / Vibrazione della luce</a>“ an der derzeitigen Biennale in Venedig (Ausstellungsort: die geschichtsträchtige Biblioteca Nazionale Marciana) wurde von Dirk Geuer ermöglicht.</p>
<h4>SyltArtFair die 3.</h4>
<p>Im Ausstellungsprogramm finden sich ausschließlich Arbeiten von Weltstars der Kunst und aufstrebenden Künstlern. Namen wie Heinz Mack, Imi Knoebel, Tony Cragg, Sigmar Polke, Gottfried Helnwein, Günther Uecker, Gerhard Richter, Julian Schnabel, Damien Hirst, Stephan Kaluza, David LaChapelle, Jonathan Meese, Markus Lüpertz, Niclas Castello, Jeff Koons, Hermann Nitsch, Bryan Adams, Igor Oleinikov, Stefan Szczesny, Jiri Dokoupil, Gaby Fey, Ben Buechner und David Gerstein.</p>
<p>Geuer erklärt das Ausstellungskonzept der SyltArtFair so: „Mit der SyltArtFair folgen wir weiterhin unserer Philosophie: Kunst sichtbar und nahbar zu machen – für alle.“ <strong>Demgemäß ist der Besuch der Ausstellung kostenfrei</strong>. Übrigens: Die SyltArtFair gehört zu den wenigen Insel-Attraktionen, wo man auch bei schlechtem Wetter Zeit verbringen kann.</p>
<p>Einen Zugang zur Kunst und den Künstlern vermitteln auch die aufschlussreichen Kunstdokumentationen aus der Sendereihe „ntv Inside Art“ mit Moderator und Kunstkenner Wolfram Kons, die Einblicke in die Ateliers und die Gedankenwelt der Künstler ermöglicht.</p>
<p>Spannende Veranstaltungen wie u.a. Künstlertalks, Art Nights, Podiumsdiskussionen oder Vernissagen mit Anwesenheit der Künstler und ständig wechselnden Sonderausstellungen ergänzen das Programm der jährlich stattfindenden Kunstmesse.</p>
<p>Sylt Art Fair 2022 : Bis 10.09.22 &#8211; Neue Bootshalle List, Am Hafen 5, 25992 List.<br />
Öffnungszeiten: täglich 12 Uhr – 19 Uhr.<br />
Der Eintritt ist frei!<br />
Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt an der Halle.</p>
<p><a href="http://www.syltartfair.de" target="_blank" rel="noopener">www.syltartfair.de</a></p>
<h4>Kurator &amp; Galerist Dirk Geuer</h4>
<p>Galerist, Kurator und Organisator weltweiter Ausstellungen &#8211; Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer &amp; Geuer Art, verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Gottfried Helnwein, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult und Jiri Dokoupil.</p>
<p>Er beliefert zahlreiche Galerien im In- und Ausland und kooperiert mit Medienpartnern wie u.a. ntv, BILD, Handelsblatt und Wirtschaftswoche. Seit 2016 ist er der Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel. Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen.</p>
<p>Weitere Information über Dirk Geuer finden Sie auch auf seiner Homepage unter <a href="http://www.dirkgeuer.de" target="_blank" rel="noopener">www.dirkgeuer.de.</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Künstler Dieter Nuhr und Moderator Wolfram Kons zu Besuch auf der Sylt Art Fair 2022 ©Geuer &amp; Geuer Art GmbH</p>
<p>Sie planen einen Besuch auf der Insel Sylt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?region=1727&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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