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	<title>PopUp Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</h4>
<p>Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der Künstler nun ein Fenster in seine eigene Entwicklung – und macht sichtbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt: den Prozess.</p>
<p>Zur Vernissage am 24. April versammeln sich Arbeiten unterschiedlicher Schaffensphasen, die nicht nur für sich stehen, sondern miteinander in Dialog treten. Bis zur Finissage am 1. Mai entsteht so ein vielschichtiger Parcours durch Wedels künstlerische Transformation – von frühen Ansätzen bis hin zu jenen Positionen, in denen sich seine Handschrift heute verdichtet.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026 ab 18:00 Uhr. Chausseestraße 27 10155 Berlin.</p>
<h4>Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen</h4>
<p>Ein besonderer Reiz der Ausstellung liegt nicht zuletzt in der bewussten Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen. So treffen rund 15 bislang unveröffentlichte Acrylarbeiten auf Karton aus den Jahren 2013 und 2014 auf neuere Positionen aus dem Jahr 2025. Während die früheren, teils großformatigen Arbeiten – bis hin zu doppelten Formaten – noch deutlich von einer an den Tachismus angelehnten, gestischen Bildsprache geprägt sind, zeigen die aktuellen Werke eine bemerkenswerte Verdichtung in Farbe und Komposition.</p>
<p>Neun Acrylarbeiten auf Leinwand führen diese Entwicklung weiter und verweisen auf eine künstlerische Haltung, die sich zunehmend konzentriert, ohne dabei an Ausdruckskraft zu verlieren.</p>
<p>Dass Ulrich Wedel dabei mit einer Technik arbeitet, die nur selten zur Anwendung kommt, unterstreicht den eigenständigen Charakter seiner Arbeiten. Umso stärker wirkt diese Bildsprache im Dialog mit dem Ausstellungsort selbst: Statt eines klassischen White Cubes entfaltet sich die Präsentation in einem im Entstehen begriffenen Restaurant, dessen Räume bereits eine eigene künstlerische Handschrift tragen – mit Deckenmalerei, Dekorputz, Murals und Spiegeln. In dieser Verbindung aus Kunst und Raum entsteht eine Atmosphäre, die den Besuch über das reine Betrachten hinaus zu einem Erlebnis macht.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Ulrich Wedel, geboren 1955, lebt und arbeitet in Deutschland. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit im architektonischen Umfeld entwickelte er früh eine eigenständige künstlerische Position, die sich zwischen abstrakter Malerei und konstruktiven Ansätzen bewegt. Seine Arbeiten sind geprägt von einem experimentellen Umgang mit Material und Oberfläche sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Technik.</p>
<p>In zahlreichen Ausstellungen – sowohl in Galerien als auch in temporären Projekträumen – wurden seine Werke bereits präsentiert. Dabei steht weniger die klassische Präsentation im Vordergrund als vielmehr der Dialog zwischen Bild, Raum und Betrachter.</p>
<p>Weitere Einblicke in sein Werk und aktuelle Projekte finden sich auf seiner Website: <a href="http://www.ulrichwedel.com">www.ulrichwedel.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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		<title>Kunst in Berlin: Ulrich Wedel PopUp Ausstellung im Art 27 im November 2023</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-berlin-ulrich-wedel-popup-ausstellung-im-art-27-im-november-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 17:32:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst in Berlin: Ulrich Wedel PopUp Ausstellung im Art 27 im November 2023 Ulrich Wedel, geboren 1955, war schon immer <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-berlin-ulrich-wedel-popup-ausstellung-im-art-27-im-november-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Berlin: Ulrich Wedel PopUp Ausstellung im Art 27 im November 2023</h4>
<p>Ulrich Wedel, geboren 1955, war schon immer berauscht von der Kunst, entschied sich dann jedoch, Architektur zu studieren und zu praktizieren. Dies führte in seiner Malerei zu einem eigenen Stil, der sich ab 2012 aus dem abstrakt Figurativen zu einer eher konstruktivistischen Ausdrucksform wandelte. In der aktuellen Ausstellung, im Art 27, werden sowohl neue Bilder sowie auch Malerei der letzten Jahre in Acryl auf Leinwand und speziellen Techniken ausgestellt, außerdem kleinformatige Fotocollagen &#8211; ein weiteres Thema, mit dem der Künstler sich seit Jahren beschäftigt.&#8220;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Cxsgq23MREA/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Ulrich Wedel (@ulrich.wedel)</a></p>
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</blockquote>
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<h4>Über den Künstler Ulrich Wedel</h4>
<p>Der Kunsthistoriker / ‑kurator Prof. Dr. Dieter Ronte sagt über den Künstler:</p>
<p><em>Der Prozess des Malens in unterschiedlichen Techniken erlaubt den Bildern eine Wendung zum „non finito“, zum erfrischenden Unfertigen, was darin gründet, das der Maler mit mehr Farbe arbeitet, als der Betrachter auf dem fertigen Bild sehen kann. Dem vollen Farbauftrag folgt die Reduktion der Farbmasse, das Aufbrechen der Oberflächen, um einen großen, quirlenden farbigen Reichtum wie in einem Kaleidoskop aufzuzeigen. </em></p>
<blockquote><p><em>Die Bilder bleiben nicht voller Stolz in sich selbst stehen. Sie verfertigen sich immer weiter, sie zeigen auf, dass der Prozess des Werdens eigentlich nie vollendet ist, dass auch das Bild sich immer wieder neu sucht und erfindet. </em></p></blockquote>
<p><em>Dieser Charakter garantiert jedem Bild auf Papier oder auch auf Leinwand seine Frische, seine Dialogfähigkeit, seine Transparenz ebenso wie jegliche Abkehr vom pädagogischen Zeigefinger, der die heutige internationale Kunst wieder so stark bestimmt. Wedel entzieht sich ihr und fußt eher auf der älteren Genration der Abstrakten der Nachkriegszeit, mit deren Kunst er aufgewachsen ist.</em></p>
<p><em>Da er Malerei als eine Erweiterung der Erfahrungen des Lebens sieht, braucht er keine Theorien, keine vorherigen Festsetzungen, um ein Bild zu schaffen und auch nicht um es zu erklären. Wedel ist wie so viele andere Maler, die einen anderen Beruf gelernt haben, nicht akademisch degeneriert (analog z.B. zu den Malern der Brücke, die in Dresden Architektur studiert haben, nicht aber Malerei). </em></p>
<p><em>Jedes Bild ist ein eigener Kosmos, jedes Bild unterscheidet sich durch einen Titel. Dieser wird allerdings erst nach der Fertigstellung hinzugefügt. Er ist zur Identifizierung ebenso wirksam, wie als ein Einstiegshinweis für den Betrachter. Nie aber ist er von inhaltlicher Aussagekraft, denn Wedel illustriert keine Bildgedanken. Er erfindet diese im Prozess des Malens. Die endgültige Form ist oft vom Zufall mit diktiert, so wie das Leben selbst.</em></p>
<p><a href="https://www.ulrichwedel.com/" target="_blank" rel="noopener">Den vollen Text über Ulrich Wedel finden Sie auf der Webseite des Künstlers!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausstellung im Art 27</p>
<p>3. November 2023 ab 17 Uhr<br />
4. November 2023 ab 14 Uhr</p>
<p>Berlin, Chausseestraße 27, U‑Bahnhof Naturkundemuseum.</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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