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	<title>Photography Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn CP &#8222;Paul&#8220; Krenkler war dabei, als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/buy-buy-st-pauli-bildband-von-paul-krenkler-ausstellung-am-30-11-2024-auf-der-reeperbahn/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn</h4>
<p>CP &#8222;Paul&#8220; Krenkler war dabei, als die Esso-Häuser geräumt und abgerissen wurden. Sie ging mit den Polizisten der Davidwache auf Streife. Verrbrachte hunderte Stunden im legendären „Elbschlosskeller“, und stieg in die Keller-Sexkinos unter der Reeperbahn hinab. Ihre einzigartigen Fotografien erschienen u.a. in Die Zeit, Süddeutsche Zeitung und Stern und werden nun erstmals in Buchform veröffentlicht. „Buy Buy St. Pauli“ ist eine monumentale Liebeserklärung an einen Stadtteil, den der Rest Deutschlands als Vergnügungsmeile zu kennen glaubt. Für CP Krenkler ist St. Pauli vor allem Heimat, die eigene und die der Nachbarn.</p>
<p>So sind Heimatliebe und Nachbarschaft die beherrschenden Themen ihrer Arbeit, aber auch Wut. Denn St. Pauli ist in den vergangenen Jahren zum Brennpunkt der Hamburger Stadtentwicklung geworden. Hier hat sich der Kampf um bezahlbaren Wohnraum zugespitzt, ausgelöst durch die Esso-Häuser am Spielbudenplatz.</p>
<p>Im Jahr 2024 jährt sich zum zehnten Mal der Abriss dieser einst für St. Pauli prägenden Wohnblöcke. Vorausgegangen war eine dramatische Evakuierung im Dezember 2013. Als hunderte Menschen mitten in der Nacht ihre Wohnungen verlassen mussten, weil Mauern bröckelten und die seit Jahren maroden Hochhäuser einzustürzen drohten. CP Krenkler war mit ihrer Kamera mittendrin. Die Evakuierung unterbrach ihre Portraitserie über die Bewohner der Esso-Häuser und wurde zum entscheidenden Moment ihrer Biografie als Künstlerin.</p>
<p>Der Schock der damaligen Ereignisse hallt bis heute in ihrer Arbeit nach. Und so nimmt der Kampf um die Esso-Häuser auch fast die Hälfte ihres Buches ein. Im Blitzlicht ihrer Kamera werden die damaligen Ereignisse wieder lebendig, die Empörung und Ohnmacht der St. Paulianer, aber auch die Überforderung der Behörden, die mit Hundertschaften der Polizei und der Einrichtung sogenannter „Gefahrengebiete“ den aufflammenden Protest zu ersticken versuchten.</p>
<p>Im zweiten Teil des Buches, „Hood“, wird deutlich, warum die Ereignisse der Jahre 2013 und 2014 für St. Pauli so prägend waren: Weil mit der Räumung der Esso-Häuser ein Stadtteil ins Mark getroffen wurde, den es auf der Welt nur einmal gibt. In diesem Stadtteil, den Immobilieninvestoren als großes Spielcasino und Sauftouristen als Ballermann des Nordens betrachten, leben Menschen, eine einzigartige Mischung von Menschen, für die St. Pauli Heimat, Zuflucht, oft auch Schutz ist.</p>
<p>CP Krenklers Blick auf diese Menschen ist ungeschönt und direkt, verleiht den Prostituierten, Kneipenwirten, Punks und Travestiekünstlern aber auch eine Würde, die ihnen anderswo abgesprochen wird. Ihre Porträts sind bis ins kleinste Detail durchkomponiert, in jeder Aufnahme steckt die gleiche Zuneigung, der gleiche tiefe Respekt vor den Menschen. Die Botschaft: Hier auf St. Pauli sind am Ende alle gleich, so unterschiedlich sie auch scheinen mögen.</p>
<p>Seit Günter Zint, dem Stadtteilchronisten und Betreiber des St. Pauli Museums, hat niemand mehr die unendlich vielen Facetten von St. Pauli so akribisch ausgeleuchtet. Und wie die Fotografien von Zint haben auch die Aufnahmen von CP Krenkler ikonischen Charakter. Sie sind zeitlose Dokumente eines Stadtteils, der Heimat von Ausgestoßenen und Außenseitern ist und zugleich im Zentrum der Stadt Hamburg und ihrer Mythen steht.</p>
<h4>AUSSTELLUNG AM 30.11.2024</h4>
<p>Im “Spirit of St.Pauli” auf der Reeperbahn 155 gibt es ab dem 30.11.2024 eine passende Ausstellung zur gleichzeitigen Buchprämiere. Gezeigt werden 17 Aludibonds, sowie 4 Fotografien aus der Elbschlosskeller Ausstellung und selbstverständlich das Buch Buy Buy St. Pauli. Die Vernissage beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist gegen Spende.</p>
<p>Um Voranmeldung wird gebeten, nutzen Sie dafür bitte unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt!</a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/produkt/buy-buy-st-pauli-bildband-von-cp-krenkler/" target="_blank" rel="noopener">Ausgewählte Arbeiten sowie das Buch &#8222;Buy buy St. Pauli&#8220; erhalten Sie bei uns im Shop!</a></p>
<h4>Biografie der Künstlerin</h4>
<p>CP Krenkler lebt und arbeitet in Hamburg, St. Pauli, und New York. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf den sozialen Folgen von städtischen Veränderungsprozessen. Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Prof. Matthias Lehnhardt schloss sie 2015 mit ihrer Diplomarbeit Buy, buy – St. Pauli ab, einer Auseinandersetzung in Wort und Bild mit dem Ausverkauf ihres Stadtteils.</p>
<p>Nach ihrem Diplom ging sie für ein knappes Jahr nach New York, legte dort zunächst ihren Fokus auf Architekturfotografie, schloss dann aber schnell an ihre Arbeit auf St. Pauli an. Ihr Fotokunstprojekt über Chinatown, People in Front of their Working Spaces, spiegelt ihre Kiez-Portraitserie. Der Mensch steht bei beiden Fotoprojekten im Vordergrund, jedoch eingebettet in seine Umgebung.</p>
<p>Ihr Leben in New York wurde zum Wendepunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Das dortige Interesse an ihr als Künstlerin ermöglichte es ihr, sich fortan hauptberuflich auf ihre künstlerische Arbeit zu konzentrieren. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Hamburg und New York.</p>
<p>Zu ihrer fotografischen Arbeit kamen nun literarische Texte hinzu. In ihrem Blog, den sie auf Facebook unter dem Arbeitstitel Schräge Geschichten aus New York City veröffentlicht, hielt sie beispielsweise die Auswirkungen der Covid-Pandemie auf die Metropole fest. Mit ihren Worten verarbeitete sie das Massensterben bis hin zum Kollaps des Bestattungssystems, aber auch wie die Stadt nach erschütternden Monaten des Kampfes gegen das Virus in der Black-Lives-Matter-Bewegung nicht nur erwachte, sondern regelrecht aufblühte.</p>
<p>Ihre Arbeiten über den „Elbschlosskeller“ (2017–2018) und die Davidwache (2017–2021) auf St. Pauli umfassen Texte und Fotografien und wurden in Lesungen präsentiert, etwa anlässlich der Langen Nacht der ZEIT. Es folgten Ausstellungen in New York und in Deutschland. Unter anderem wurden ihre Bilder aus dem „Elbschlosskeller“ in der St. Pauli Kirche und in den Arbeitszimmern der Prostituierten in der berühmten Herbertstraße gezeigt.</p>
<p>2019-2020 präsentierte das Museum der Arbeit in Hamburg ihre Dokumentation über die Polizisten der Davidwache im Rahmen der Ausstellung Nacht. Alles außer Schlaf mit einer begleitenden Lesung der Künstlerin. 2021–2022 zeigte das Museum der Arbeit ihre Bilder erneut in der Ausstellung Konflikte. Zu sehen war nun ihr Foto-Projekt über die Esso-Häuser auf St. Pauli und den Kampf für ihren Erhalt.</p>
<p>2021 kaufte das Museum of the City of New York vierzehn Fotografien aus ihrer Portraitserie über Chinatown, Manhattan, für die ständige Sammlung.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://krenkler.eu/">CP Krenkler &#8211; CP Krenkler</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hamburg? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst aus Leverkusen: Fotokünstler Michael Bork im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-aus-leverkusen-fotokuenstler-michael-bork-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bork]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst aus Leverkusen: Fotokünstler Michael Bork im Interview Die erneute Professionalisierung seiner fotografischen Ambitionen verdankt Michael Bork der Corona-Phase und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-leverkusen-fotokuenstler-michael-bork-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst aus Leverkusen: Fotokünstler Michael Bork im Interview</h3>
<p>Die erneute Professionalisierung seiner fotografischen Ambitionen verdankt Michael Bork der Corona-Phase und ihrer bekannt intensiven Isolation aller gesellschaftlichen und kulturellen Aktivitäten. Bork nutzte die Zeit, um seine über die Jahre gewachsenen Archive zu sichten und zu strukturieren. Sein altersgereifter Blick für das Visuelle trug maßgeblich dazu bei, dass sich sein Fokus auf die künstlerische Fotografie richtete.</p>
<p>Das aktuelle Portfolio von Michael Bork unterteilt sich in 2 Rubriken; Fotokunst, wozu auch seine Ausstellungs-Kollektionen zählen. Und Bildjournalismus, die seine Reise- und Landschaftsimpressionen widerspiegeln. Dass er dabei in großen Teilen auf die Schwarzweiß-Fotografie setzt, verdankt Bork sowohl seinen analogen Wurzeln als auch den zeitlosen Bildkompositionen der großen Vorbilder wie Sebastião Salgado oder Michael Kenna.</p>
<p>Der Weg zu einer eigenen Bildersprache ist für jeden Fotografen die größte Herausforderung. Die Rückmeldungen aus Ausstellungen und Veröffentlichungen zeigen, dass Bork seinen Weg erfolgreich beschreitet. In seinen künstlerischen Bildkompositionen verschmelzen die eingesetzten Stilmittel visuell miteinander. Sie entstehen konzeptionell oder als Ableitung und Verfremdung bestehender Aufnahmen.</p>
<p>Aber auch das Aufgreifen sogenannter Zufallsergebnisse führte schon zu interessanten Resultaten. Bork ist zwar auch in der Auftragsfotografie unterwegs, dennoch ist es die künstlerische Fotografie, die ihn besonders antreibt. Denn hier kann Bork, losgelöst von Ergebnis-Vorgaben, seine eigenen Visionen realisieren. Wenn das Ergebnis dann andere Menschen begeistert und inspiriert, freut sich auch der Künstler.</p>
<h4>Michael Bork im Interview</h4>
<p><strong>Wo bist Du gerade, wie geht es Dir und woran arbeitest Du aktuell?</strong></p>
<p><em>Drei Fragen und jede könnte eine Story für sich sein &#x1f60a;</em></p>
<p><em>a) Mein „Basecamp“ ist Leverkusen. Eigentlich ein guter Standort, mit guten Anbindungen sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto. Sofern keine Traktoren auf den Autobahnzufahrten stehen und zeitgleich die Lokführer streiken.<br />
b) Mein Befinden versuche ich möglichst nicht mit den Krisen dieser Welt zu synchronisieren, auch wenn das nicht immer einfach ist.<br />
c) Bezüglich meiner Aktivitäten versuche ich täglich meinen Fokus auf das Machbare zu richten. Was bedeutet, dass ich immer wieder schauen muss, welche nächsten Schritte zielführend sind und was mich weiterbringt. </em></p>
<p><em>„Machbarkeit“ bedeutet auch den Spagat hinzubekommen, zwischen dem kreativen Tun und dem Kommunizieren und Kontakten, um das kreative Tun nach außen zu tragen. Ein Lösungsansatz besteht für mich in der zweigleisigen Vorgehensweise sowohl an Ausstellungskollektionen zu arbeiten, die als fertige Drucke im Rahmen von Präsenz-Events gezeigt werden als auch der Kreation von Bildkompositionen, die in erster Linie in meinem Online-„Showroom“, sprich auf meiner Website www.michaelbork.eu, abrufbar sind und in Kombination mit Social Media für ein stetiges virtuelles „Grundrauschen“ sorgen.</em></p>
<p><em>Nach „Animals &#8211; spirits of the nature“ arbeite ich derzeit an meiner neuen Ausstellungskollektion mit dem Titel „Astral Plants“, die noch in diesem Monat fertig gestellt wird. Daraus werden dann die Bildkompositionen ausgewählt, um aufhängbare Produkte erstellen zu lassen. </em></p>
<p><em>Aber ganz ehrlich … Ich bin immer noch dabei, für mich ein System zu finden, das meinem unterschiedlichen Darstellungsbedürfnissen entspricht: Da gibt es ein etwas größeres Archiv alter Reiseaufnahmen, immer wieder ergänzt um aktuelle Reiseimpressionen und dann noch meine favorisierte Unterteilung in Fotokunst und Bildjournalismus. Wirklich, ich  bewundere bildende Künstler*innen, die ihren Fokus wochen- oder sogar monatelang auf ein Werk richten können. Ich möchte mich am liebsten immer gleichzeitig allen Varianten widmen, was natürlich zeitlich ein no go ist.</em></p>
<p><strong>Deine Anfänge in der Fotografie hast Du bereits Ende der 70er als Fotojournalist gelegt, was war Dein erstes Equipment?</strong></p>
<p><em>Das Equipment war angepasst an den Workflow eines Fotojournalisten, der für Tageszeitungen unterwegs war. Das genaue Modell meiner Nikon weiß ich nicht mehr, aber es dürfte eines aus der F-Reihe gewesen sein. Was teuer war, was ich damals aber sehr cool fand, war ein Motorunterbau und ein Kleinbild-Rollfilmrückteil. Da bei Tageszeitungen abends die fertigen Abzüge in der Redaktion für die Repro eingereicht werden mussten, waren eigene Entwicklungsmöglichkeiten de facto obligatorisch.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich Deine Technik von damals zu heute verändert?</strong></p>
<p><em>Technik, im Sinne von Hardware oder die Technik, wie meine Bildkompositionen entstehen?</em></p>
<p><em>Zur Hardware: Zwischen meiner damaligen fotografischen Tätigkeit und dem Heute liegen Jahrzehnte, in denen ich entweder seltener oder nur hobbymäßig fotografierte. Ich habe die Entwicklung somit nur sporadisch begleitet. Eine der Kameras, die überdauerten, steht aber immer noch auf meinem Schreibtisch: Eine Sony Cybershot W55 mit 7 MP. Immerhin mit einem Carl Zeiss Objektiv. Heute nutze ich je nach Bedarf vier Kamera-Modelle: Sony Alpha 7, Sony 5600, Lumix FZ 1000 II und TZ-71, beide mit Leica-Objektiv.</em></p>
<p><em>Zur Software: Nach dem Motto „Aus allen Welten das Beste“ habe ich Lizenzen für Lightroom, Photoshop, Excire, DXO Photolab, NIK Collection, Topaz Collection und Radiant.</em></p>
<p><strong>Lieber Digital oder Analog?</strong></p>
<p><em>Ist schon witzig … Im „analogen Zeitalter“ haben wir alles nur Denkbare getan, damit wir in der fotografischen Technik eine qualitative Weiterentwicklung und mehr Flexibilität im Aufnahmeprozess erhalten konnten. Heute gibt es Tools, die genau diese Unvollkommenheit der analogen Fotografie wieder simulieren sollen.</em></p>
<p><em>Wer sich heute noch (oder wieder) auf das Abenteuer „analoge Fotografie“ einlässt, verdient meinen ganzen Respekt. Da ich die analoge Fotografie über einen längeren Zeitraum praktizieren durfte (musste), bin ich heute mit den digitalen Möglichkeiten ziemlich happy.</em></p>
<p><strong>Du unterscheidest Deine beiden Stilrichtungen in Fotokunst und Bildjournalismus, wie weit unterscheidet sich die Herangehensweise?</strong></p>
<p><em>In beiden Kategorien verfolge ich keinen Anspruch auf Abbildung der Wirklichkeit oder dessen, was wir als Realität bezeichnen. Wirklichkeit ist das, was wirkt. Eine Abbildung der Wirklichkeit war meiner Ansicht nach auch noch nie möglich, weil jeder von uns seine eigene Realität lebt. Wir definieren und kommunizieren lediglich über die Schnittmengen unserer Realitätsvorstellung.</em><br />
<em>Bildjournalismus steht bei mir vor allem für Reiseimpressionen. Fotokunst läuft in der Bandbreite von „exakt geplant“ bis „absolut zufällig“. Zudem sind die Übergänge zwischen beiden Kategorien fließend.</em></p>
<p><strong>Wie kann man sich Deinen Arbeitsprozess vorstellen?</strong></p>
<p><em>Vorzeigbare Reiseimpressionen bedürfen bei mir immer, dass ich erst in einen Flow kommen muss, der mich dann inspiriert. Anders ausgedrückt: Neu an einem Standort angekommen, mache ich vielleicht ein paar Schnappschüsse, brauche aber meine Zeit, bis ich die Umgebung mit dem fotografischen Auge wahrnehme. Dann mag ich sehr, mich auf Details, Ausschnitte oder Perspektivwechsel einzulassen.</em></p>
<p><em>Fotokunst entsteht meistens im heimischen Studio. Auch bei konzeptioneller Fotokunst, wie bei meinen aktuellen Kollektionen „Animals – spirits of the nature“ oder „Astral Plants“, die zunächst mal „reale“ Fotografien voraussetzen, findet der Prozess erst in einer zielführenden Post-Production seine Bestimmung.</em></p>
<p><em>Viele andere Fotokunst-Bildkompositionen entstanden, in dem ich bei der Betrachtung meiner Fotos so angetriggert wurde, dass mir Umsetzungsideen kamen. Und dann gibt es auch noch die Ergebnisse, die nicht beabsichtigt waren, auf keinerlei konzeptioneller Grundlage basierten und wo ich dennoch zu dem Schluß kam: „Cool“.</em></p>
<p><em>Auch wenn ich Fotograf bin … Das Endergebnis meiner Arbeiten sind keine Abzüge auf Papier. Wenn ich von Drucken spreche, dann sind das meistens Prints auf einer Aluminium-Trägerplatte, auch bekannt als AluDibond. Ein solcher Druck ist für mich ein wichtiger Bestandteil des gesamten Prozesses, da durch diese Drucktechnik die Plastizität der Bildkomposition erhöht und ein zusätzlicher Visualisierungseffekt erreicht wird.</em></p>
<p><em> Bei meinen „Spirits of the nature &#8211; Tierporträts der etwas anderen Art“ sagten mir Ausstellungsbesucher des Öfteren, dass beispielsweise das Schaf nahezu dreidimensional wirken würde. Auch wenn die AluDibond-Technik nun wahrlich nichts Neues ist, so bin ich doch immer wieder erstaunt, dass ich damit bei Gemeinschaftsausstellungen, auf denen auch andere Fotografen*innen vertreten sind, ein Alleinstellungsmerkmal einnehme. </em></p>
<p><em>Wobei, so ganz nebenbei erwähnt, eine Aluminiumträgerplatte auch in geschützten Außenbereichen aufgehangen werden kann. Ab und an ein gutes Verkaufsargument &#x1f609;</em></p>
<p><strong>Wie stehst Du zur technischen Entwicklung in der Welt der Fotografie? Vorteile? Nachteile?</strong></p>
<p>Ich unterscheide bei der Nutzung moderner digitaler Techniken zwei Seiten:</p>
<p>1.) Was hilft mir? Was erleichtert meinen Workflow? Wo hilft mir die Technik, diese so zu vergessen, dass ich mehr Ressourcen für den eigentlichen fotografischen Moment habe?<br />
2.) Wo soll mich die Technik ersetzen?</p>
<p><strong>Wie viel Nachbearbeitung ist für Dich bei Fotoaufnahmen vertretbar?</strong></p>
<p>Ganz konkret kann ich die Antwort auf diese Frage an der aktuellen KI-Diskussion festmachen:<br />
Ich nutze KI im Post-Processing mit großem Vergnügen dort, wo handwerkliche und damit zeitintensive Arbeiten erleichtert werden.</p>
<p>Beispiele:</p>
<ul>
<li>Retuschieren kann mittels KI bis zu 95% der ursprünglich benötigten Zeit sparen.</li>
<li>Bilder, die zu sehr angeschnitten wurden, werden durch KI mit den vorhandenen Bildelementen so erweitert, dass sie doch noch genutzt werden können.</li>
</ul>
<p><em>Ein no go hingegen ist für mich die Erzeugung von Bildkompositionen durch KI, die dann als „kreative Bildkomposition“ oder gar als „echtes Foto“ in den Markt kommen. Das ist dann künftig der Berufszweig der „Prompter“, aber nicht mehr der eines Fotografen.</em><br />
<em>Ein Mittelweg ist der Austausch von Bildelementen, z.B. der berühmt-berüchtigte Austausch eines Himmels in Photoshop.</em></p>
<p><em>Ich gebe zu, dass ich mit dem Einstieg in die Post-Production Prozesse auch solche „Sünden“ begann. Seit längerem bin ich davon aber weg. Zum Glück. Dann gibt es noch die Basic-Techniken, wie Freistellen, Erhöhung der Auflösung, Entrauschen, tonale Anpassungen, Schärfen, … Das nutze ich und das ist für mich auch völlig okay, solange die eigentliche fotografische Intention damit unterstützt wird.</em></p>
<p><strong>Im Mai bist Du beim Kunstwalk am Medienhafen in Düsseldorf vertreten, was können die Besucher erwarten?</strong></p>
<p><em>Im Rahmen von Präsenz-Events bin ich immer mit den für Ausstellungen konzipierten Themen dabei. In 2024 werden das Auszüge aus den Animals- und Astral Plants-Kollektionen sein. Ergänzt durch Auszüge aus meiner Werksschau.</em></p>
<p><strong>Gibt es schon weitere Veranstaltungen, die Du verraten oder ankündigen kannst?</strong></p>
<p><em>Klar. Im Juni folge ich einer Einladung der Künstlerin Heike Tylman Breuckmann, die in der Stadt Heiligenhaus Gastgeberin ist, für den diesjährigen „Kunst am Gartenzaun“ Event vom Arthaus Kempen (Günter Heimbucher). Am ersten September-Wochenende bin ich wieder in Düsseldorf bei „Art in the Park“ dabei. Ein Event, der wie schon der Medienwalk von Ralf Buchholz organisiert wird. Ich darf auf weitere Events hoffen, aber die sind noch nicht spruchreif.</em></p>
<p><strong>Wie viele Fotos sind bis heute entstanden und wie viele davon, würdest Du selbst als gut bzw. verwertbar bezeichnen?</strong></p>
<p><em>Wenn ich in meine Bilddatenbank schaue, dann wird mir eine ziemlich hohe fünfstellige Zahl angezeigt. Aber Quantitäten sagen bekanntlich nichts aus. Verwertbar sind erfreulich viele. Aber was heißt „verwertbar“? Wenn ich beispielsweise eine Kollektion für eine Ausstellung vorbereite, dann habe ich immer dann meinen finalen Punkt erreicht, wenn ich die Bildkompositionen auswählen muss, die letztendlich veröffentlicht werden sollen. </em></p>
<p><em>Spätestens ab diesem Punkt benötige ich zwingend Hilfe von außen, weil mir die Distanz zu den „verwertbaren“ Kompositionen fehlt. Da kommt dann beispielsweise meine private Kuratorin, sprich: meine Frau ins Spiel, die dann mit einem für mich oftmals „schmerzhaften“ &#x1f609; Auswahlverfahren alles rausnimmt, was nicht top ist. Da sind dann auch nicht wenige Exemplare dabei, in die ich Arbeit in jeglicher Form investierte. Konkretes Beispiel: Aus Rom kam ich mit 500 Fotos. Für die Reiseimpressionen „Silent corners of Rome“ blieben dann 64 Fotos in 8 Kapiteln übrig.</em></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/PnEZSEDM8rk?si=4O5OLzhm0Lt5gp7f" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Was macht ein gutes Foto für Dich aus?</strong></p>
<p><em>Wenn ich eine Ausstellung besuche, gehe ich an vielen Werken vorbei. Dann gibt es Werke, vor denen bleibe ich stehen. Und dann gibt es diejenigen, wo ich gerne einen Sitzplatz hätte, um mich länger auf das Werk einzulassen. Es kommt dann auch nicht auf die Machart oder Technik an. Es kann ein Gemälde, eine Skulptur, eine Installation oder eben auch ein Foto sein. Speziell aber auf Deine Frage nach dem Foto zu antworten: Ich stelle mir die Frage, ob ich dieses Foto drucken möchte und ob ich es dann über viele Wochen oder Monate Tag für Tag an der Wand hängend betrachten würde.</em></p>
<p><strong>Müssen Fotos immer eine Hintergrundgeschichte haben oder können sie auch einfach nur ästhetisch sein?</strong></p>
<p>Damit sind wir dann wieder bei meiner Unterteilung zwischen Reisenotizen und Fotokunst und bei den fließenden Übergängen. Ich finde so manche Bildkompositionen einfach klasse, die ohne jeglichen Aufwand oder konzeptionelle Grundlagen entstanden sind. Sie waren einfach auf einmal anwesend. Alles ist machbar, alles ist erlaubt und das Erste, was mir mal ein Fotolehrer sagte:</p>
<blockquote><p>„Vergiss Regeln, vergiss was Du wie fotografieren sollst, fotografiere so, wie Du meinst, dass es fotografiert werden sollte“.</p></blockquote>
<p><strong>Darf Kunst/Fotografie alles oder gibt es Grenzen? Wie stehst Du zum Beispiel zu Fotografien, aus Kriegs- und Krisengebieten? Was ist Dokumentation und Berichterstattung und wo beginnt vielleicht &#8222;Schaulustigkeit&#8220;?</strong></p>
<p><em>Geboren in Düsseldorf, habe ich bekanntlich aus Kölner Sicht „Migrationshintergrund“ &#x1f60a;. Durch meine regionalen Wurzeln bin ich aber auch gedanklich ganz nahe an einem Großen der Kunstszene dran, der einst sagte „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Mit diesem Zitat wollte Joseph Beuys die traditionelle Trennung zwischen Künstlern und Nicht-Künstlern aufheben. In diesem Sinne ist jeder Mensch ein Künstler, da er durch seine Handlungen und Entscheidungen aktiv an der Gestaltung der Welt teilnimmt. Dies wiederum muss es der Kunst erlauben, bis an die Grenzen oder sogar darüber hinaus zu gehen. Wie wir auf diese Grenzgänger reagieren bzw. wo wir unsere eigenen Verständnis- und Wahrnehmungsgrenzen ziehen, muss jeder für sich selbst beantworten.</em></p>
<p><strong>Gibt es etwas, was Du auf dem Kunstmarkt gerne ändern würdest?</strong></p>
<p><em>Ich habe nicht den Anspruch, Kenner des Kunstmarktes zu sein. Ich möchte stattdessen auf die gesellschaftlichen Wurzeln hinweisen, die einen Kunstmarkt erst ermöglichen. Wie auch immer er sich dann darstellt &#8230;Die Wahrnehmung und die Akzeptanz von Kunst ist ein Bewusstseins-Prozess, der aber auch durch Erziehung und soziokulturelle Normen und Verhaltensweisen geprägt werden kann. Wenn in vermeintlichen oder tatsächlichen Krisenzeiten zuerst an den Ausgaben für Kunst und Kultur gespart wird, spiegelt das auch das kollektive Bewusstsein einer solchen Gesellschaft wider.</em></p>
<p><strong>Fertigst Du auch Auftragsarbeiten an bzw. kann man Dich für Kooperationen und Kunstprojekte buchen?</strong></p>
<p><em>Klar. Gerne. Ich werbe jedoch nicht damit, weil ich nach meinem Wiedereinstieg in die Fotografie ganz bewusst nicht mehr den Weg des gewerblichen Fotografen beschreiten wollte. Lass es mich mal sehr zugespitzt formulieren: Als ich Ende der 70er und in den 80ern professionell fotografierte, kam ich an Jobs, nur weil ich wusste, wie man einen Film einlegt. &#x1f609;</em></p>
<p><em>Heute übernimmt die Technik automatisch das, wozu früher dedizierte Kenntnisse, gepaart mit reichlich Erfahrung gehörten. Natürlich gibt es auch heute noch diese Jobs, zu deren Realisierung deutlich mehr notwendig ist als nur eine technische Umsetzung. Die Anzahl der Fotografen, die in diesen gehobenen Segmenten gutes Geld verdienen, ist aber durchweg überschaubar.</em></p>
<p><strong>Stell Dir vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches, was würdest Du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Macht euch keine Sorgen um die Welt. Gaia braucht uns nicht. Wenn die Menschheit sich abschafft, dann wird sich Mutter Natur wieder einmal runderneuern. So, wie es schon viele Male im Rad der Zeit erfolgte. Das Level dieses Stratums wird dann wieder auf Reset gesetzt und eine neue Schar von Spielern hat in dieser Matrix die Chance für einen Erfahrungsgang. Denn nicht wir verändern die Welt. Die Welt verändert uns.</em></p>
<p><strong>Ein schönes Schlusswort! Danke für deine Zeit und Mühe! Über deine kommenden Veranstaltungen berichten wir gerne! </strong></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CyEGkYeKwvf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CyEGkYeKwvf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Michael Bork (@mikebovisuals)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über Michael Bork finden Sie auf seiner Webseite: <a href="https://michaelbork.eu/mbv/fotokunst/exhibition-teaser/" target="_blank" rel="noopener">https://mbork.eu/mbv/fotokunst/exhibition-teaser/</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke von Michael Bork finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kristian Liebrand erhält Gold-Auszeichnung beim New York Photography Awards</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kristian-liebrand-erhaelt-gold-auszeichnung-beim-new-york-photography-awards/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 18:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[nude]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Akt]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Liebrand]]></category>
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					<description><![CDATA[Kristian Liebrand erhält Gold-Auszeichnung beim New York Photography Awards Die 61 Juroren der New York Photography Awards ermitteln und ehren <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kristian-liebrand-erhaelt-gold-auszeichnung-beim-new-york-photography-awards/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kristian Liebrand erhält Gold-Auszeichnung beim New York Photography Awards</h3>
<p>Die 61 Juroren der New York Photography Awards ermitteln und ehren gemeinsam mit der “International Awards Associate (IAA)” jährlich die besten Fotografen aus mehr als 50 teilnehmenden Ländern.</p>
<p>Die Juroren bewerten auf einer Skala von 1-100, die folgenden Kriterien:</p>
<p>Originalität (Einzigartigkeit des Konzepts / Ausdruck des Themas)<br />
Kreativität / Geschichte / Stimmung<br />
Technische Ausführung (Komposition, Farbe, Beleuchtung, Belichtung und Fokus)<br />
Marktfähigkeit / Nachrichtenwert / Aktuelle / Potenzielle soziale Auswirkungen<br />
Gesamteindruck / Wow! Faktor / Einprägsamkeit<br />
Am 16.12.2022 erhielt der Fotokünstler Kristian Liebrand aus Deutschland den Gold Award in der Kategorie &#8222;Fine Art Nudes &#8211; Professional&#8220; für sein Werk “paradise nude”. Das Werk zeichnet sich durch eine einzigartige Kreativität aus. Denn es ist eine aufwendig produzierte Kreation aus Fotografie und Bodypainting &#8211; beides vom Künstler selbst angefertigt. Der Künstler zeigt damit auf ausdrucksstarke Weise, wie schön, aber vor allem ästhetisch, die Kunst der Aktfotografie sein kann. Die lebendige Farbigkeit hebt sich von den sonst oft monochromen Akten ab und macht sie nach den Angaben der internationalen Jury zu einem Meisterwerk der zeitgenössischen Fotografie.</p>
<p>&#8222;Diese Auszeichnung ist eine große Ehre und natürlich auch ganz viel Glück unter den vielen tollen Fotokünstlern ausgewählt worden zu sein.”, freut sich Kristian Liebrand.</p>
<p>Mit mehr als 60 internationalen Auszeichnungen für seine Fotokunst zählt Kristian Liebrand mittlerweile zu den weltweit meist ausgezeichneten und bekanntesten Fotografen im Bereich der künstlerischen Aktfotografie.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CmOoaejIut9/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CmOoaejIut9/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Kristian Liebrand &#8211; nude art &#x1f4f8; (@kristianliebrand)</a></p>
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<h4>Kristian Liebrand</h4>
<p>Der Aktfotograf Kristian Liebrand hat sich seit 2008 ausschließlich auf die künstlerische Aktfotografie von Frauen spezialisiert. Er steht weltweit für anspruchsvolle Fotoproduktionen zur Verfügung und besitzt ein eigenes 360qm Fotoatelier in Bochum.</p>
<p>Mehr über den Fotokünstler Liebrand finden Sie hier: <a href="https://www.aktfotostudio-nrw.de/">aktfotostudio-nrw.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
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			</item>
		<item>
		<title>Dieter Nuhr: Ausstellung in Venedig &#8211; Surrounded by Distance</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dieter-nuhr-ausstellung-in-venedig-surrounded-by-distance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Nuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Surrounded by Distance]]></category>
		<category><![CDATA[Circondato di Lontano]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieter Nuhr: Ausstellung in Venedig &#8211; Surrounded by Distance Der 1960 in Wesel/Deutschland geborene Künstler Dieter Nuhr beschäftigt sich in <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dieter-nuhr-ausstellung-in-venedig-surrounded-by-distance/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dieter Nuhr: Ausstellung in Venedig &#8211; Surrounded by Distance</h3>
<p>Der 1960 in Wesel/Deutschland geborene Künstler Dieter Nuhr beschäftigt sich in seinem künstlerischen Werk mit den Themen Fremde und Vertrautheit, Ferne und Nähe. Während er in den 1990er-Jahren noch mit Pinsel und Ölfarbe arbeitete und später zur Fotografie wechselte, fügt er heute malerische und fotografische Elemente in seinen Bildwerken mit den Mitteln moderner Technik zusammen. Dabei programmiert er digitale Pinsel, die in mehreren Schritten und Farbschichten die ursprüngliche Fotografie, die in den meisten Fällen eine Landschafts- oder Architekturaufnahme zeigt, überlagern und teilweise auch überdecken.</p>
<p>Nuhrs Bilder wachsen aus malerischen Strukturen heraus und verlieren, obwohl sie zu hundert Prozent aus Fotodaten bestehen, den Charakter einer bloßen Abbildung. Das Fotografierte verliert sich, löst sich in weiten Teilen auf, um dann in einem malerischen Prozess neu konstruiert zu werden. Damit bringt er das mit zeitlichem und räumlichem Abstand zunehmend Weltentrückte in der Erinnerung zum Ausdruck.</p>
<p>Am Ende entstehen malerisch wirkende Kompositionen, die mit klassischer Fotografie nur noch wenig zu tun haben. Nuhrs Bilder sind Werke, die eher Gemälden ähneln, entstanden mit den handwerklichen Mitteln des 21. Jahrhunderts. Eben das macht sie so faszinierend.</p>
<p>Die Motive findet der Künstler auf seinen Reisen durch die Welt. In fast hundert Ländern ist er schon gewesen und hat ihre Landschaften, Bauwerke und auch Menschen mit der Linse eingefangen.</p>
<h4>Dieter Nuhr: Ausstellung in Venedig</h4>
<p>In der eindrucksvollen Einzelausstellung, die von Manfred Möller kuratiert und von der Association for Art in Public Dirk Geuer organisiert wird, sind nun teils großformatige Bilder mit Motiven aus den Ländern Äthiopien, Brasilien, Indien, Mexiko, Nepal, Peru und Sri Lanka einer Reihe von Aufnahmen aus seinem Heimatland Deutschland gegenübergestellt. Dabei spielt das Ruhrgebiet, wo Nuhr geboren und aufgewachsen ist, eine übergeordnete Rolle. Hier findet sich die für diese Region typische Industriearchitektur in seinen Bildkompositionen wieder.</p>
<p>Dass Dieter Nuhr auch das Handwerk der Zeichenkunst beherrscht, beweisen eindrücklich seine malerisch unterlegten Skizzen, die erstmalig in den Sale Monumentali der Biblioteca Nazionale Marciana ausgestellt werden. Sie wurden eigens für diesen besonderen Ort geschaffen und greifen u.a auch Paolo Veroneses berühmte Wandbilder aus der Marciana, die Platon und Aristoteles zeigen, auf. Damit tritt er in den direkten Dialog mit den Meisterwerken der Renaissance-Kunst, für welche die Prunkräume der Marciana weltbekannt sind. Losgelöst und aus ihren kulturellen Kontexten herausgerissen, wirken seine Figuren, die sowohl kunsthistorische als auch persönliche Bezüge aufweisen, jedoch isoliert und gleichwertig, sind in angedeutete Raum- und Architekturstrukturen eingebettet, die sich jedoch im Nichts verlieren. Wir begegnen Nuhrs skizzierten Figuren wie Fremden, denen wir zufällig auf der Straße begegnen.</p>
<figure id="attachment_13033" aria-describedby="caption-attachment-13033" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13033 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-1024x683.jpg" alt="Nach Paolo Veronese Platon 01, by Dieter Nuhr ausstellung in venedig junge kunst online entdecken arttrado galerie kunst kaufen künstler support " width="1024" height="683" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-1536x1024.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-800x533.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01-600x400.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Nach-Paolo-Veronese-Platon-01.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13033" class="wp-caption-text">Nach Paolo Veronese Platon 01, by Dieter Nuhr</figcaption></figure>
<h4>Dieter Nuhr: Ausstellung in Venedig &#8211; Circondato di Lontano</h4>
<p>Die international angelegte Wanderausstellung, die bis zum 2. Oktober 2022 zu sehen sein wird, reist von Venedig weiter nach Dakar in den Senegal und wird auch an weiteren Stationen Halt machen.</p>
<p>Dieter Nuhr – Circondato di Lontano / Von Fernen umgeben<br />
02. September bis 02. Oktober 2022<br />
Sale Monumentali der Biblioteca Nazionale Marciana<br />
Piazza San Marco, 13/a, 30124 Venedig</p>
<h4>Biblioteca Nazionale Marciana</h4>
<p>Die 1468 gegründete Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig zählt zu den wichtigsten und größten Bibliotheken Italiens. Ihr Bestand umfasst bedeutende Sammlungen griechischer, lateinischer und orientalischer Handschriften. Insgesamt beherbergt der Speicher des Wissens über eine Million Objekte, darunter Inkunabeln, Drucke, Landkarten und ca. 13.000 Handschriften. Zu den zahlreichen historischen Schätzen und Kostbarkeiten der Bibliothek gehören u.a. das Testament des berühmten venezianischen Abenteurers und Entdeckers Marco Polo sowie zwei Ausgaben von Homers Ilias aus dem 11. und 12. Jahrhundert.</p>
<p>Zudem glänzt die Bibliothek durch ihre prachtvollen „Monumentalen Säle“ mit Wand- und Deckengemälden der Renaissancekünstler Tizian, Veronese und Tintoretto. Früher ein Ort des Studiums und der Meditation, finden in dem einst von großen Gelehrten, brillanten Strategen und gekrönten Häuptern genutzten Saal, der über das Museo Correr zu erreichen ist, heute Ausstellungen statt.</p>
<p>Mehr über die Bibliothek:  <a href="http://www.marciana.venezia.sbn.it/">www.marciana.venezia.sbn.it</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler Dieter Nuhr:  <a href="https://nuhr.de/">www.nuhr.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Essen: Yume No Yukari &#8211; Ausstellung Strange Days</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-essen-yume-no-yukari-ausstellung-strange-days/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 09:08:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Strange Days]]></category>
		<category><![CDATA[Yume No Yukari]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[FemArt Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gitter Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelwelten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Miami Punk Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Ewa Mazur-Koj]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Essen: Yume No Yukari &#8211; Ausstellung Strange Days Die Fotokünstlerin Yume No Yukari aus Dortmund freut sich, ihre <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-essen-yume-no-yukari-ausstellung-strange-days/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Essen: Yume No Yukari &#8211; Ausstellung Strange Days</h3>
<p>Die Fotokünstlerin Yume No Yukari aus Dortmund freut sich, ihre erste Solo-Ausstellung ankündigen zu können. Der Fokus der Arbeiten von Yume No Yukari liegt im Bereich der kreativen Fotografie von Menschen. Die erste Ausstellung der portrait, fine art und fashion Fotografin trägt den Titel &#8222;Strange Days&#8220; und soll Bezug auf die aktuellen surrealen Ereignisse im Weltgeschehen nehmen.</p>
<h4>Strange Days Ausstellung</h4>
<p>Die Ausstellung findet vom 22.04 bis zum 29.04.2022 im Gitter Raum Essen statt. Die Eröffnung beginnt um 18:00 Uhr. Die Vernissage wird von DJ-Sets von benz.hoe und Kaddi Kippenberger begleitet. Am letzten Tag der Ausstellung werden DJ-Sets von Neele Charon und No Vali erwartet.</p>
<p>Yume No Yukari lässt sich auch von Musik, Filmen und Subkulturen bei ihren Kreationen inspirieren.</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/BwsBPG_pOAj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Yume No Yukari Photography (@yumenoyukariphotography)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.gitterraum.de/event-details/ausstellung-strange-days-von-yume-no-yukari" target="_blank" rel="noopener">https://www.gitterraum.de/event-details/</a></p>
<p>Organisiert wurde die Ausstellung vom Netzwerk FemArt Dortmund!</p>
<h4>FemArt Dortmund</h4>
<p>Die erste Ausstellung des Netzwerks FemArt Dortmund &#8222;<a href="https://arttrado.de/news/femartdortmund-ausstellung-fiebertraeume-im-dott-werk/" target="_blank" rel="noopener">Fieberträume [Fever Dreams]</a>&#8220; im Februar war ein voller Erfolg. Nun stehen in den nächsten Wochen gleich drei Veranstaltungen auf dem Plan, die von FemArt Dortmund präsentiert werden oder bei denen Künstler*innen des Netzwerks vertreten sind.</p>
<p>Den Anfang macht diesen Freitag Yume No Yukari mit ihrer Ausstellung &#8222;Strange Days&#8220; im Gitter Raum in Essen. Gefolgt von Miami Punk Machine, die am 6.5. ihre Ausstellung &#8222;Parallelwelten&#8220; im Bennohaus in Münster eröffnen wird.</p>
<p>Abschließend sind bis zum 8. Mai Ewa Mazur-Kojs Arbeiten auf der diesjährigen Revierkunst zu finden, welche im LWL Industriemuseum in Hattingen stattfinden wird.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Veranstaltungsort: <span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;">Gitter Raum Viehofer Platz 17-18 45127 Essen</span></p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.yumenoyukari.com/">Yume No Yukari Photography</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Essen? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1767857&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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		<title>Undressed for Success? Ausstellung im Falsterbo Photo Art Museum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/undressed-for-success-ausstellung-im-falsterbo-photo-art-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 12:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
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					<description><![CDATA[Undressed for Success? Ausstellung im Falsterbo Photo Art Museum Das Falsterbo Photo Art Museum ist ein neues privates Fotomuseum an <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/undressed-for-success-ausstellung-im-falsterbo-photo-art-museum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Undressed for Success? Ausstellung im Falsterbo Photo Art Museum</h3>
<p>Das Falsterbo Photo Art Museum ist ein neues privates Fotomuseum an einem der schönsten Strände Schwedens, 25 Minuten von Malmö und der Öresundbrücke entfernt. Das 1500 m2 große Gebäude verfügt über Ausstellungsräume für die Sammlung des Museums und temporäre Shows, ein Geschäft und ein Restaurant Bistro Perspektiv, das von renommierten Gastronomen geführt wird. Zusammen mit seinen exklusiven Ausstellungen, der einzigartigen Umgebung, dem Restaurant und dem Geschäft bildet das Falsterbo Photo Art Museum ein neues Ziel im Großraum Kopenhagen, das Touristen aus ganz Schweden und Dänemark sowie internationale Reisende mit der Nähe zum Flughafen Kopenhagen anzieht.</p>
<p>Die Museumssammlungen bestehen aus etwa 450 Originalwerken und Vintage-Prints von einigen der berühmtesten Fotografen der Welt. Darunter Namen wie Robert Mapplethorpe, Irving Penn und Richard Avedon.</p>
<p><strong>Die aktuelle Ausstellung <em>Undressed for Success? Nude, Famous, Oysters &amp; Champagne</em> ist noch bis zum 27. November 2022 geöffnet! </strong></p>
<p>Einblicke hinter die Kulissen gibt das Museum auch in regelmäßigen Abständen auf Instagram!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CckNcwIuCOo/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CckNcwIuCOo/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Falsterbo Photo Art Museum (@falsterbophotoartmuseum)</a></p>
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<h4>Undressed for Success? Nude, Famous, Oysters &amp; Champagne</h4>
<p><em>Undressed for Success? Nude, Famous, Oysters &amp; Champagne</em> ist die zweite große Präsentation der großen Fotokunst-Sammlung im Falsterbo Photo Art Museum. Der Fokus der Ausstellung des schwedischen Museums liegt auf Portraits und dem menschlichen Körper. 140 großformatige Originalbilder zeigen weltberühmte Persönlichkeiten. Carl XVI. Gustaf, den Beatles, David Bowie, Lady Gaga, Madonna oder Nelson Mandela &#8211; die von weltweit führenden Fotografen festgehalten wurden.</p>
<p>Die Arbeiten der 51 Fotografen wurden in internationalen Magazinen veröffentlicht, in angesehenen Galerien und auf Auktionen auf der ganzen Welt gezeigt und verkauft. Die 140 Arbeiten zeigen Menschen in spielerischen und provokanten Situationen, mal eingefangen in ungestellten Schnappschüssen, mit und ohne Kleidung, posierend oder scheinbar entspannt, oder in aufwendig inszenierten Shootings voller Promi-Kultur und Glamour.</p>
<p>Für eine Gruppe von Fotografen aus China, darunter der gefeierte Ren Hang, steht Nacktheit für Widerstand, Befreiung und das Recht auf Provokation.</p>
<p>„Diese Leute wollen sie selbst sein und nicht der stereotype chinesische Bürger. Es ist wirklich ziemlich unartiger Ungehorsam und schwierig, das Bild zu bekommen, bevor die Polizei auftaucht. Wer weiß, ob sie verhaftet oder nach Hause geschickt worden wären?“ sagte Simon Baker, Direktor der Maison Européenne de la Photographie in Paris, in einem Interview mit der New York Times, das mit Ren Hangs posthumer Ausstellung dort im Jahr 2019 zusammenfiel.</p>
<h4>Nacktheit in der Kunst</h4>
<p>Der Begriff der Nacktheit in der Kunst verändert sich ständig. Heute wird er nach #Metoo diskutiert, stand aber nach dem Aufstand der 1960er Jahre auch im Westen für Befreiung und Freiheit. In der Fotografie gibt es ein Genre für Nacktheit als Erweiterung der Tatsache, dass die Kunst seit Jahrtausenden nackte Körper darstellt. Oft den weiblichen Körper, aber auch männliche Körper wie im antiken Griechenland, als Ausdruck von Schönheit.</p>
<h4>Robert Mapplethorpe und Herb Ritts</h4>
<p>Die Auswahl umfasst Werke der Amerikaner Robert Mapplethorpe und Herb Ritts. Ihre Arbeiten sind in den wichtigsten Museen der Welt und in Modemagazinen zu sehen. Mapplethorpes Bilder des männlichen Körpers sind ungeniert sexualisiert und enthalten oft sadomasochistische Symbolik und Utensilien. Durch die Bilder können wir in den Körper und das Verlangen eines anderen eintreten.</p>
<h4>Ewa-Mari Johansson</h4>
<p>Die Modefotografin Ewa-Mari Johansson, kehrt mit Bildern zurück, in denen der nackte Körper mit Mode vermischt wird. Kürzlich widmete ihr das Museum eine Einzelausstellung. Ihre Fotos zeigen, wie Körper und Mode in Bildern der chamäleonischen Madonna und David Bowie, beide Meister im Erfinden neuer Identitäten und Stile, und der bewunderten und provokativen Lady Gaga unserer Zeit, zu ikonischen Identitäten verschmelzen.</p>
<p>Die Musikszene wird auch in Werken von Brian Duffy, Anton Corbijn und Harry Benson dargestellt.</p>
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<h4>David LaChapelle</h4>
<p>Die Ausstellung zeigt mehr als 15 Werke von David LaChapelle, in denen sich Hyperrealismus, Kitsch und Surrealismus mit dem eigenen Leben der Prominenten und der Dramatik barocker Meisterwerke mischen. Er begann seine Karriere bei Andy Warhol&#8217;s Interview und arbeitete für viele der führenden internationalen Magazine wie die <em>Vogue</em>, hat aber nun den Schritt in Richtung Kunstfotografie gemacht, wobei er durch große Galerien vertreten wird. Er mischt religiöse Symbolik und Nacktheit mit Humor. Bei ihm ist die Konsumgesellschaft sowohl kritisiert als auch begrüßt.</p>
<h4>weitere beteiligte Fotografen:</h4>
<p>Camilla Åkrans, Harry Benson, Bruno Bisang, Tiane Doan na Champassak, Anton Corbijn, Lucien Clergue, Michel Dweck, Brian Duffy, Ren Hang, Jean-Baptiste Huyhn, Russel James, Ewa-Mari Johansson, Mona Kuhn, Robert Mapplethorpe, David LaChapelle, Johan Lindeberg, Herb Ritts , Ellen Von Unwerth.</p>
<h4>Die Modelle</h4>
<p>Drottning Elizabeth II, Kung Carl XVI Gustaf, Pamela Anderson, Brigitte Bardot, The Beatles, David Bowie, Salvador Dali, Lady Gaga, Richard Gere, Paris Hilton, Kendall Jenner, Nelson Mandela, Madonna, Kate Moss.</p>
<h4>Die Sammler hinter dem Falsterbo Photo Art Museum</h4>
<p>Hinter dem privaten Museum in Südschweden stehen Claes und Christina Lindquist aus Malmö. Sie haben ihre Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit dem modernen Fotomuseum ist einzigartiges Ausflugsziel im Großraum Kopenhagen entstanden. Nach einer Zeit der Suche nach einem geeigneten Ort, um Weltklasse-Fotografie zu zeigen, haben sie nun das Museum im Ferienort Falsterbo gegründet. Die private Fotosammlung von internationalem Rang wurde in 15 Jahren aufgebaut und bildet die Grundlage für die Ausstellungen des Museums.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung und das Fotomuseum: <a href="https://falsterbophoto.com/" target="_blank" rel="noopener">https://falsterbophoto.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Schweden? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2503264&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<item>
		<title>LIFE IS ART: Interview mit Fotokünstlerin Ella Don</title>
		<link>https://arttrado.de/news/life-is-art-interview-mit-fotokuenstlerin-ella-don/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2021 12:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
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					<description><![CDATA[LIFE IS ART: Interview mit Fotokünstlerin Ella Don Ella Don wurde in den 90ern, 6000km östlich geboren, aufgewachsen ist sie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/life-is-art-interview-mit-fotokuenstlerin-ella-don/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">LIFE IS ART: Interview mit Fotokünstlerin Ella Don</span></h3>
<p>Ella Don wurde in den 90ern, 6000km östlich geboren, aufgewachsen ist sie in Deutschland. Ihre künstlerische Karriere begann 2003 als &#8222;Behind the Scene&#8220;-Fotografin in der DJ- und Musikszene in Nürnberg. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie auch für Band-Shootings, Albumcover und Portraits gebucht wurde. 2006 war Ella Don nicht nur als Eventfotografin in Deutschland aktiv, sondern auch in der Schweiz und in Österreich. Parallel tourte sie auch für eine große Hochzeitsagentur durch Deutschland.</p>
<p>Ihr erstes kleines Studio eröffnete sie 2008 bei sich zu Hause, baute sich ein paar Jahre später aus und feierte die Eröffnung des offiziellen Studios, das „Ella Don The Studio“ im Jahr 2012.</p>
<p>Die Erfolgssträhne nahm kein Ende und sicherlich kann man spätestens jetzt sagen, das ihr Erfolg nichts mit Glück zu tun hatte. Ihre harte Arbeit, Perfektion und die Liebe zum Detail sprachen sich rum und es folgten Zusammenarbeiten mit der Make-up- und Modeszene. 2015 beauftragte Sky Sports Ella Don erfolgreiche Fußballer einzufangen, vor der Linse hatte sie in dem Jahr Namen wie Steve Wozniak, Milli Vanilli, Joss Stone, Thomas Müller, Giovane Élber und viele mehr. Ella Don gründete im gleichen Jahr die ELLA DON ARTFACTORY“.</p>
<p>2016 bereiste sie die Welt. Künstlerische Projekte von Berlin bis Dubai, sie setzte sich mit der Modebranche und Industrie auf der ganzen Welt auseinander. Mitte 2018 beschloss sie nach langer und fortlaufender Suche die &#8222;Creative Minds&#8220; zu gründen, bis sie sich urplötzlich 2018 aus der Öffentlichkeit zurückzog. Viele blieben fragend vor einem verwaisten Studio stehen! Wo ist sie hin? Wann kommt sie wieder?</p>
<h4>LIFE IS ART: Ella Don Ausstellung in Nürnberg</h4>
<p>„LIFE IS ART“ by Ella Don. TAKE – CREATE – BE A PART OF THE JOURNEY  <a href="https://arttrado.de/news/life-is-art-wenn-du-dir-selbst-am-naechsten-bist-by-ella-don/" target="_blank" rel="noopener">Fakts: 14.11.21 Vernissage opening 18:00 Uhr Mischbar / Le Misch Nürnberg</a> by Kevin Fazler.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CWK-u6aAeW_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CWK-u6aAeW_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Ella Don (@elladoncom)</a></p>
</div>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script><br />
Fast wie aus dem Nichts kündigt die Fotokünstlerin eine Ausstellung in Nürnberg an, dort wo ihre Karriere vor fast 20 Jahren begann. Ein langerwartetes Comeback! Sie war so freundlich uns für ein kurzes Interview spontan zur Verfügung zu stehen.</p>
<h4>Interview mit Fotokünstlerin Ella Don</h4>
<p><strong>Ein leichter Einstieg, wo bist du, wie geht es dir und wodran arbeitest du aktuell?</strong></p>
<p><em>Derzeit bereite ich mich schon auf die nächste Ausstellung, die in Stuttgart im nächsten Jahr stattfinden wird vor. Die Ideen für kunstvolles und bedeutendes sprudeln aus mir raus wie eine Fontäne im englischen Hofgarten.</em></p>
<p><strong>Willkommen zurück! &#8211; Aber erst einmal findet morgen, am 14.11.21 deine Ausstellung, LIFE IS ART in Nürnberg statt, läuft alles nach Plan?</strong></p>
<p><em>Zunächst war die Hoffnung das alles in der kurzen Vorbereitungszeit auch so umgesetzt werden kann. Diese belief sich auf nur 30 Tage. Da ich dieser Jahresabschlussausstellung einen sehr persönlichen und authentischen Touch verleihen wollte. Sollten eigentlich laut ursprünglichen Plan auch Rapper wie JAXN7, Phil Classic und ein sehr großartiger Gitarrist und langjähriger Schulfreund Martin Franz einen Liveauftritt bekommen, doch die aktuelle Lage hat es leider nicht möglich gemacht, auch der Zeitplan war am Ende etwas knapp. Durch verschiedene Faktoren habe ich mich auch entschieden diesmal keine Bilder auf Acryl oder Leinwand zu drucken. Da ich mich eher auf greifbare plakative Kunst konzentriert habe.</em></p>
<p><strong>Was erwartet die Besucher?</strong></p>
<p><em>Jedes Bild was man auf der Ausstellung sieht ist aus Bildern gemixt mit Kunst und echten Naturelementen wie Blumen oder dem Universum natürlichen Strukturen und einem Hauch Farbe gekrönt worden. Die Symbolik in den Bildern soll jeder Betrachter für sich entdecken. Er soll spüren wieviel er selbst mit dem Bild verbinden kann. Das ist das was ich bewirken will. Das sich die Menschen die meine Bilder sehen damit selbst identifizieren können&#8230;</em></p>
<p><strong>2018 hast du dich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, was war der Auslöser?</strong></p>
<p><em>Die meisten Besucher dieser Ausstellung kennen mich seit Jahren manche schon seit über 20 Jahren, vor allem Menschen aus dem Nürnberger Fürther Raum, wie auch schon aus der Schule oder als meine Kunden damals aus dem Studio das ich bis 2018 in Fürth betrieb bevor ich nun vor 2 Jahren nach Stuttgart ging um als Creative Direktorin der 1337Studios im 1337camp zu agieren.</em></p>
<p><em>Die Ausstellung repräsentiert meinen eigenen Fall und Aufstieg in den letzten 5 Jahren. Die letzten Jahre waren eine wirre Zeit aus großen Erfolgen, Euphorie, Träumen die Wirklichkeit wurden und auch dem mentalen Fall des unerfüllten Gefühls nichts mehr könnte meine kreative Ader noch reizen was Neues zu schaffen.</em></p>
<p><strong>&#8230;und was war der Punkt, das du deine Meinung geändert hast?</strong></p>
<p><em>Nach einer schrecklichen und teilweise deprimierenden Phase hatte ich die Schnauze endgültig voll. Mein innerer Antrieb bescherte mir einen wachrüttelnden Besuch ab. Und ich sagte zu mir selbst nun reichts. Ich beschäftigte mich mit Kunst und sah was mir die letzten 3 Jahre fehlte. Eine viel tiefere Verbindung zu meiner größten Liebe der Photographie.</em></p>
<p>Das Comeback galt als Danksagung für die Menschen die mich immer unterstütz haben. In allen Lebenslagen. Die enge Zusammenarbeit und die schönen Stunden die wir miteinander Verbracht haben in meinen hoch und tief phasen in den letzten 15 Jahren.</p>
<p>Sie sollen wissen das ich aus dem Loch in das ich gefallen bin dank der Kraft und dem glauben an die Sache selbst, die Sache die mich so erfüllt hat wieder zurück gehen konnte um zusehen das alles immer noch genauso gut ist es wie es einmal war und vielleicht auch noch besser werden kann. Da ich der Überzeugung bin das sich alles wenn man fest dran glaubt und weiter dran arbeitet den Kontakt nicht verliert es immer weiter gehen kann.</p>
<p><strong>Gibt es etwas was du auf dem Kunstmarkt gerne ändern würdest?</strong></p>
<p><em>Das Kunst etwas greifbarer wird und auch kleine Künstler von großen Künstlern mehr Support bekommen sollten. Man sollte auch den Wert der Kunst erkennen. Weil es manchmal sehr persönlich ist was man da aus sich an die Außenwelt zur Schau stellt.</em></p>
<p><strong>Apropos zur Schau stellen, was darf auf keinen Fall über dich an die Öffentlichkeit gelangen?</strong></p>
<p><em>Gute Frage. Nice Try.</em></p>
<p><strong>Wie lange läuft die Ausstellung in der Mischbar? und sind schon weitere Stops geplant?</strong></p>
<p><em>Die Ausstellung geht bis kurz vor dem Beginn des Christkindels Marktes. Diese Ausstellung ist etwas exklusives für meine Leute hier gewesen. Ich denke es ist einer der wichtigsten und großartigsten und persönlichsten Bilder die ich je erstellt habe. Ich habe sie in den letzten 3 Monaten kreiert. Wie ein Geistesblitz.</em></p>
<p>Die nächste Ausstellung findet in Stuttgart und Umgebung satt. Aber ich plane dort schon einige andere Bilder. Wer weiß wie mich die Muse diesmal packt</p>
<p><strong>Mit welchem Equipment arbeitest du eigentlich am liebsten?</strong></p>
<p><em>Nikon. Nikon und nochmal Nikon. Meine alle erste Lieblingskamera war vor 15 Jahren eine Nikon D40. Danach folgten D90, D700, drei mal die D800, D4, Nikon Z6. Ich liebe die Bedienung, wie sie sich anfühlt, der sichere Griff, die Farben.(Wenn ich den mal in Farbe Photos mache, die meisten Bilder schieße ich grundsätzlich in Schwarzweiß, später wenn ich sie im Raw Format aufgenommen habe, was meistens der Fall ist. Sehe ich auch mal nach dem farbigen Resultat. Es ist wie eine Überraschung für mich.)</em></p>
<p>Die Frage die mir dabei oft gestellt wird ist: Warum ich überhaupt erst in Schwarzweiß photographiere. Aus einem sehr simplen Grund. Beim photographieren lenken mich beim Kontrollblick auf das Bild Farben eher ab. Da ich mich viel auf schatten und formen Konzertieren muss. Somit kann mich weniger ablenken und ich kann meine Arbeit immer nach dem Ausrichten.</p>
<p><strong>Ist jeder Mensch fotogen?</strong></p>
<p><em>Für mich ja. Es ist wirklich was Persönliches wie man sich selbst sieht. Aber für mich hat immer jemand etwas. Auch wenn es manchmal nicht so scheint. Die Persönlichkeit eines Jeden kann mit einem echten Bild ohne Filter auch eine ganz andere Sichtweise in einem wecken. Etwas unerwartetes passiert. Viele Menschen die ich über Jahre begleitet habe haben mit mir ihre Persönlichkeit durch die Bilder die wir gemacht haben neu definieren könne oder haben wieder zurück zu ihrem wirklichen wesen gefunden, habe sich selbst inspiriert und neues ausprobiert, fühlten sich wohl und angekommen.</em></p>
<p><strong>Wie viele Fotos hast du im Laufe deiner Karriere geschossen und wie viele würdest du als &#8222;gut&#8220; bezeichnen?</strong></p>
<p><em>Über 2 Millionen Einzelbilder. In 15 Jahren gab es in jedem Shooting ein ganz besonderes. In Zahlen nicht messbar. Aber von den Stories wie jedes dieser Bild entstanden ist unzählige Momente die wunderschön und großartig zugleich waren.</em></p>
<p><strong>Was macht ein gutes Foto aus?</strong></p>
<p>Licht.</p>
<p><strong>Danke dir für deine Zeit und Mühe, stell dir als letztes vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder ähnliches, was würdest du der Welt noch gerne sagen?</strong></p>
<p><em>Verurteilt nicht immer jemanden für das wer er ist oder was er war. Weniger Vorurteile.</em></p>
<p><strong>Ein schönes Schlusswort!</strong></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Einblicke in die Arbeiten von Ella Don auf Instagram:<a style="color: #000000;" href="https://www.instagram.com/elladoncom/?hl=de">@elladoncom </a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Nürnberg? – <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
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<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
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		<item>
		<title>Inside Art:  Unterwasser-Künstlerin Gaby Fey im Bilderrausch des Meeres</title>
		<link>https://arttrado.de/news/inside-art-unterwasser-kuenstlerin-gaby-fey-im-bilderrausch-des-meeres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 08:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Inside Art:  Unterwasser-Künstlerin Gaby Fey im Bilderrausch des Meeres Kamera statt Pinsel, Meer und Pool statt Fotostudio: Wenn Gaby Fey <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/inside-art-unterwasser-kuenstlerin-gaby-fey-im-bilderrausch-des-meeres/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Inside Art:  Unterwasser-Künstlerin Gaby Fey im Bilderrausch des Meeres</span></h3>
<p>Kamera statt Pinsel, Meer und Pool statt Fotostudio: Wenn Gaby Fey auf den Auslöser drückt, halten alle die Luft an. Der ntv Kunst-Herbst mit Wolfram Kons widmet sich mit einer neuen Folge „Inside Art“ völlig neuen, geheimnisvollen Perspektiven. In „Inside Art: Gaby Fey – im Bilderrausch des Meeres“ am Freitag, 29. Oktober um 18.30 Uhr, besucht der ntv Kunstexperte die Kölner Unterwasser-Künstlerin in ihrer zweiten Heimat Südfrankreich, taucht exklusiv mit ihr ab und erlebt hautnah, wie ihre einzigartigen Unterwasser-Werke entstehen.</p>
<h4>Gaby Fey</h4>
<p>Gaby Fey startete ihre Karriere als internationales Model – und entdeckte dabei ihre Leidenschaft für die Fotografie. Nach ihrem Wechsel hinter die Kamera gelang ihr der Durchbruch als Modefotografin. Vor mehr als zehn Jahren wagte sie zusätzlich den Sprung ins Wasser, ihrem Element. Dort setzt sie seither technisch aufwendige künstlerische Fotografie unter Wasser um und inszeniert Ikonen der Kunstgeschichte. Ob Leonardo da Vincis „Abendmahl“, die Venus nach Botticelli, das französische Freiheits-Symbol Marianne von Delacroix oder Géricaults „Floß der Medusa“ – diese Klassiker weltbekannter Künstler hat Gaby Fey unter anderem unter Wasser fotografisch neu interpretiert. Und dabei eine ganz eigene künstlerische Handschrift entwickelt. „Kunst darf auch im 21. Jahrhundert schön sein“, betont Gaby Fey, die auch Schauspieler, Models und Medienstars wie Bruce Darnell porträtiert.</p>
<p>In ihrem Pool in dem kleinen provenzalischen Hafenort Carqueiranne in Südfrankreich, der zweiten Heimat der Kölnerin, entstehen die meisten ihrer Fotografien – stets nach langer und intensiver Planung. „Der richtige Moment ist, wenn ich auf den Auslöser drücke und das Gefühl habe, ich habe tatsächlich die Seele eines Bildes eingefangen. Die Seele eines Menschen zu zeigen ist die größte Herausforderung überhaupt, aber auch etwas Wunderschönes, weil man es direkt fühlt, wenn man das Bild sieht“, so Gaby Fey.</p>
<h4><span style="color: #000000;">im Bilderrausch des Meeres</span></h4>
<p>ntv Kunstexperte Wolfram Kons erlebt in „Inside Art“ hautnah, wie aufwendig die fotografischen Werke im Zusammenspiel mit einem großen Team produziert werden. Außerdem begibt er sich mit der Unterwasser-Künstlerin hinaus aufs Meer, um nach neuen, spektakulären Hintergründen zu suchen, erfährt, was die besondere Faszination eines Unterwasser-Shootings ausmacht, warum Gaby Fey sich bewusst für Südfrankreich entschieden hat und wie sie mit Perspektivwechseln arbeitet.</p>
<figure id="attachment_10246" aria-describedby="caption-attachment-10246" style="width: 521px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Gaby-Fey-und-Wolfram-Kons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10246" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Gaby-Fey-und-Wolfram-Kons.jpg" alt="unterwasserkunst gaby fey fotokunst junge kunst online arttrado ntv kunst entdecken inside art" width="521" height="471" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Gaby-Fey-und-Wolfram-Kons.jpg 521w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Gaby-Fey-und-Wolfram-Kons-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 521px) 100vw, 521px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10246" class="wp-caption-text">Gaby Fey und Wolfram Kons, Rechte Gaby Fey</figcaption></figure>
<blockquote><p>„Ich habe schon viele Künstler bei der Arbeit beobachtet, gesehen, wie ihre Arbeiten entstanden sind, aber noch nie unter Wasser. Es war eine großartige Reise mit Gaby Fey und faszinierend, zu sehen, wie aus Verschwommenem die fließende Poesie der Fotografie wird.“ &#8211; Wolfram Kons</p></blockquote>
<p>„Inside Art: Gaby Fey – im Bilderrausch des Meeres“ wird am Freitag, dem 29. Oktober um 18.30 Uhr ausgestrahlt und am Samstag, dem 6. November um 8.30 Uhr und am Sonntag, den 7. November um 10.30 Uhr bei ntv wiederholt. „Inside Art“ ist eine Produktion von gut.tut.gut. productions GmbH im Auftrag von ntv.</p>
<h4>Die nächste Folge&#8230;.</h4>
<p>In der nächsten Ausgabe von „Inside Art“ trifft Wolfram Kons am Freitag, dem 26. November (Wiederholungen am Sa., 4.12. um 08.30 Uhr und So., 5.12, um 10.30 Uhr) die britische Pop-Art-Legende Allen Jones. Beide Folgen werden vor den jeweiligen Sendeterminen auch vorab auf TVNOW abrufbar sein.</p>
<p>Bereits jetzt steht <a href="https://arttrado.de/news/inside-art-ntv-kunstexperte-wolfram-kons-trifft-loewentraut/" target="_blank" rel="noopener"> Leon Löwentraut – Think Big“ zum Abruf bereit.</a></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Le destin de Laocoon, Rechte Gaby Fey</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zur Webseite der Künstlerin: <a style="color: #000000;" href="https://www.gaby-fey.com/">www.gaby-fey.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO unterstützen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unveröffentlichtes Interview von CP KRENKLER</title>
		<link>https://arttrado.de/news/unveroeffentlichtes-interview-von-cp-krenkler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 14:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
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		<category><![CDATA[cp. krenkler]]></category>
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					<description><![CDATA[Unveröffentlichtes Interview von CP KRENKLER Die Fotokünstlerin CP Krenkler berichtete in unserer Kategorie &#8222;Wie man nicht mit Künstlern umgeht&#8230;&#8220; über <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/unveroeffentlichtes-interview-von-cp-krenkler/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unveröffentlichtes Interview von CP KRENKLER</h3>
<p><span style="color: #000000;">Die Fotokünstlerin CP Krenkler berichtete in unserer Kategorie <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/cp-krenkler-kuenstler-sollten-ihre-interviews-gegenlesen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Wie man nicht mit Künstlern umgeht&#8230;&#8220; über ihre (schlechte) Erfahrung mit einem Journalisten.</a> Das Journalisten und Interviewpartner nicht immer sofort auf einen gemeinsamen Nenner kommen und auch einmal Missverständnisse in Gesprächssituationen passieren, ist vermutlich normal. Daher hat die Künstlerin CP Krenkler also viel Arbeit in das Interview gesteckt und die von ihr falsch wiedergegeben Antworten in ihre Worte gefasst. Das Interesse des Journalisten war nach der Kritisierung seiner Arbeitsweise allerdings nicht mehr vorhanden. Damit CP Krenkler nicht umsonst gearbeitet hat und wir ihre redigieren Antworten mit Freude gelesen haben, hängen wir diese an. Aus Copyright Gründen, reduzieren wir die Fragen auf die relevanten Stichwörter.</span></p>
<h4>CP Krenkler im Interview</h4>
<p><strong>Heimweh / Sehnsucht, St. Pauli?</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Manchmal habe ich tatsächlich Heimweh. Aber das hat auch etwas Schönes. Wenn das Gefühl hochkommt, weiß ich, dass ich in Hamburg immer noch zuhause bin.</em></span></p>
<p><strong>Wegen Corona in NYC fest gesessen oder aus Not Tugend? </strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><em> Beides. Ich wollte vorigen März tatsächlich nur für sechs Wochen nach New York und dann sind vier Monate daraus geworden. Es war eine intensive Zeit. Das Massensterben hat mir emotional sehr zugesetzt. Innerhalb kürzester Zeit starben 300 Menschen pro Tag, dann waren es schon Tausend und dann brach das Bestattungswesen zusammen. Es ging für uns in den ersten Wochen knallhart darum, am Leben zu bleiben. Als ich wieder zurück in Hamburg war, habe ich mich verloren gefühlt, da niemand die Erfahrungen teilen konnte, die ich gemacht habe. Ich kam mir plötzlich oft fremd in meinem alten Zuhause vor.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Deshalb zurück nach NYC?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Auch. Aber in Wirklichkeit hatte ich keine Wahl. Mir war klar, dass Deutschland im Winter nicht so viel Glück haben wird wie im Frühjahr. Wäre ich nicht zurück nach New York geflogen, dieser Winter in Deutschland hätte definitiv meine wirtschaftliche Existenz zerstört. In diesem Sinne bin ich derzeit ein Wirtschaftsflüchtling. Ich bin solo-selbständige Künstlerin und bin nach fast einem Jahr Pandemie zu der traurigen Erkenntnis gekommen, dass wir vom deutschen Staat diskriminiert werden. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Meint?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Die Situation für Solo-Selbständige ist verflucht hart. Mir sind sind seit Beginn der Pandemie 34 926,- € Einnahmen weggebrochen, weil Kunden zahlungsunfähig geworden sind. Im Frühjahr habe ich 10.000 Euro Soforthilfe bekommen und hatte plötzlich die Zuversicht, dass der deutsche Staat für uns da sein wird. Pünktlich zum zweiten Lockdown kam die Rückzahlungsaufforderung. Die Soforthilfe war nun also plötzlich an Bedingungen geknüpft, die mir im Frühjahr so nicht bewusst gewesen sind. Ausgeben durfte ich die Soforthilfe beispielsweise einzig und allein für Betriebskosten. Nicht einmal für Geschäftskosten. Betriebskosten decken lediglich die monatlichen Ausgaben, wie beispielsweise Miete für Geschäftsräume. Da liegt auch das Missverständnis, ich habe nicht zwischen Betriebs- und Geschäftskosten unterschieden. Besonders bitter ist jedoch, dass uns Soloselbstständigen keine Cent für die Miete oder etwa die Krankenkasse zugestanden wird. Vor allem durfte ich nicht einen einzigen Cent für Essen ausgeben. Ein Angestellter darf von der Pandemiehilfe seine Miete bezahlen, er darf Essen kaufen, er darf sie sogar ungefragt und ohne sich rechtfertigen zu müssen ausgeben für was auch immer ihm der Sinn steht. Gleichzeitig pumpt der Staat bedingungslos Geld in die großen Konzerne. Es ist mir völlig bewusst, dass Deutschland die großen Firmen braucht. Natürlich muss der Staat die „retten.“ Aber ich frage mich, warum hier keine Bedingungen gestellt werden? Egal wie viel Gewinn die machen, die müssen nix zurück zahlen. Gar nichts. Außerdem hätten der Schutzschirm knallhart an Klimaziele gekoppelt werden müssen.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was macht die Situation NYC leichter ?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Die New Yorker haben Eigenschaften, die den Umgang mit der Pandemie einfacher machen. Sie übernehmen wahnsinnig viel Eigenverantwortung und sind kulturell bedingt sehr viel achtsamer und höflicher im Umgang. Die Menschen helfen sich gegenseitig. Im amerikanischen gibt es zudem den Ausdruck: „Don´t think, act“, nicht lange denken, machen. Es ging bei uns am Anfang um das pure Überleben, da denkt man nicht, da handelt man. Also haben wir alles Erdenkliche getan, was uns auch nur möglicherweise schützen könnte. Wir haben nicht diskutiert, ob ein Mund- Nasenschutz nun hilft oder nicht. Den Luxus hatten wir nicht. Wir haben uns sofort ein Bandana umgewickelt. Ohne Handschuhe sind wir nicht mehr aus dem Haus, alles was in die Wohnung kam, wurde von uns an der Wohnungstüre desinfiziert.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Woher die Idee zwischen St. Pauli / NYC zu pendeln?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>(lacht) Eine Idee war es nicht, das Leben geht ja seine eigenen Wege. Ich hatte 2015 mein Diplom in der Tasche und wusste, es muss beruflich irgendwie weitergehen. Ich habe Rücklagen gespart und bin nach New York. Ich hatte gedacht, vielleicht schaffe ich es, ein paar Foto-Aufträge zu bekommen und mich einige Zeit durchzuschlagen. Alles kam anders und zwar viel größer und besser als ich es mir je getraut hätte zu träumen. Ich sagte, ich sei Fotografin, New York antwortete: „Du bist Künstlerin.“ Die Fotoaufträge, für die ich mich bewarb, bekam ich nicht, stattdessen kauften mir die Personen, die mich ursprünglich buchen wollten, Fotos in Form limitierter High End Prints ab. Plötzlich verdiente ich fast ausschließlich mit Kunst mein Geld und konnte davon leben. Seitdem finanziere ich mich über freie Kunstprojekte, sowie in New York als auch in Hamburg. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Warum Hamburg, nicht Berlin oder München?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Hamburg war tatsächlich Zufall, ich wollte ursprünglich nach Berlin. Ich war damals in Punkerkreisen unterwegs, die Stuttgarter Szene war mit der Berliner extrem gut vernetzt. Ich bin sieben, acht Jahre ständig in Berlin gewesen, hatte da viele Freunde. Mit 26, ich arbeitete damals schon als selbständige Fotografin in Stuttgart, kannte ich Berlin mindestens so gut wie Stuttgart und hatte das Bedürfnis nach etwas Neuem. Ich besuchte einen Freund in Hamburg und stellte fest, dass in genau den vier Tagen, für die ich meinen Flug gebucht hatte, die Mappenabgabe an der HFBK ausgeschrieben war. Es war das aller erste Mal Hamburg für mich. Ich habe also einen Stapel Abzüge in die Tasche geschmissen und auf dem Boden seines Wg-Zimmers eine Auswahl für die Bewerbungsmappe zusammengestellt. Abgegeben, Angenommen. Manchmal entwickeln Zufälle eine magische Kraft.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Vertrauen der Menschen / sehr private, intime Fotos?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Es ist wohl tatsächlich ein Talent von mir oder besser gesagt eine Gabe, dass mir Menschen schnell vertrauen, das war schon immer so. Mit zwanzig hat mich das oft irritiert, dass Leute mir oft sofort alles über sich erzählt haben. Bis mir klar wurde, dass sie das nur bei mir tun. Bei mir beichtet sogar der katholische Priester. Ernsthaft. Ich denke aber, dass es vor allem daran liegt, dass ich Vertrauen wahnsinnig ernst nehme und Menschen immer auf Augenhöhe begegne. Ich verurteile nie. Wenn etwas so eine tiefe Lebenseinstellung ist, spüren das die Menschen. Als ich mit der Polizei unterwegs war, hatten wir mal einen Einsatz wegen häuslicher Gewalt. Der Mann hatte seiner Frau Schläge angedroht, es stand Vergewaltigung im Raum. Ich hielt mich im Hintergrund. Irgendwann, als die Polizisten gerade abgelenkt waren, meinte die Frau: „Du darfst mich übrigens fotografieren.“ Ich habe in meinem Leben vieles erlebt und bewältigen müssen, wohl etwas mehr als der normale Mittelschichtsbürger mit einem glatten Lebenslauf. Das spüren die Menschen. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sie kritisieren Entwicklung / St. Pauli. Was war früher (Frauenhandel, Gewalt, Kriminalität) besser als heute mit Theatern, Musikclubs, Restaurants?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Es ist ein Ausverkauf, der auf St. Pauli stattfindet. Mir geht es nicht darum, das Alte zu glorifizieren oder zurück zu holen. Es geht darum, dass St. Pauli durch seine Geschichte einzigartig ist. St. Pauli war immer ein Zufluchtstort für Menschen, die anders sind. Dadurch hat dieser Stadtteil diese unglaubliche Vielfalt bekommen. Durch die fragwürdige Mietenpolitik und die unangemessenen Gewerbemieten verschwindet diese Vielfalt immer mehr. Ich habe Angst, dass am Ende nur noch der Ballermann überleben wird. Mit Trash und billigem Alkohol lässt sich die meiste Kohle machen. Viele kleine Läden und besondere Läden sind in der Vergangenheit kaputtgegangen, wie zum Beispiel das „Home of Burlesque.“ Die Miete wurde innerhalb von drei Jahre von 1800,- auf 4000,- erhöht. Also mehr als verdoppelt. Die letzte Mieterhöhung wäre einfach nicht mehr zu erwirtschaften gewesen. Der Laden hatte ja nur 50qm. Je mehr dieser kleinen Läden zumachen müssen, umso mehr kippt die Stimmung auf St. Pauli. Die Entwicklung geht ja eben nicht in Richtung Theater, Restaurants und Kultur sondern in Richtung Komasaufen.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Manhattan / Brooklyn Vorbild für eine moderne Entwicklung durch Gentrifizierung? </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Die New Yorker freuen sich nicht gerade über die Gentrifizierung. Beileibe nicht. Gentrifizierung bedeutet letztlich nichts anderes, als dass die Menschen, die den Mehrwert (bunter, attraktiver Stadtteil) schaffen für diesen auch noch zahlen müssen. Das ist doch absurd? In jedem Fall schreiend ungerecht. Aber so funktioniert Kapitalismus. Nicht der, der arbeitet macht Gewinn, sondern der, der das Kapital stellt. Nicht die Menschen, die den Stadtteil gestalten, sondern die, denen die Immobilien gehören, sahnen ab.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>leeres St.Pauli vs. leeres NYC&#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Ich habe lange drüber nachgedacht, warum ich es nicht aushalten würde, St. Pauli im Lockdown zu sehen. St. Pauli ist mein Zuhause, meine Heimat, da bin ich emotional näher dran. Deshalb bricht es mir das Herz, St. Pauli sterben zu sehen und ich fürchte, genau das passiert gerade. Bei New York wusste ich von Anfang an, dass New York das schaffen und wieder aufstehen wird. Dieses Urvertrauen, fehlt mir in Bezug auf St. Pauli. St. Pauli ist kleiner, verletzlicher. Ich weiß nicht, wie St. Pauli aus der Pandemie rauskommen wird. New York konnte ich außerdem fotografieren, weil diese wundervolle Stadt, selbst wenn sie am Boden liegt, noch diesen Stolz und diese Stärke ausstrahlt. New York hat eine Erhabenheit, die es selbst in der schlimmsten Katastrophe nicht verliert.</em></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">CP KRENKLER PERSÖNLICH</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Burger vs. Fischbrötchen</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230;selbstverständlich die Fischbrötchen! Am liebsten mag ich Matjes mit Zwiebeln. Unverfälscht, also nicht frittiert und in Mayo ertränkt.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wenn ich nicht fotografiere&#8230;.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230;dann schreibe ich. Ich schreibe viel. Zu fast jedem Projekt existieren Texte und Essays. Ich sage immer, dass ich mit Bildern zeige, was sich nicht in Worten ausdrücken lässt und mit Worten beschreibe, was die Kamera nie festhalten könnte.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Zeit für Hobbys&#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230; Hobby ist ein fürchterliches Wort (lacht), ich habe nur Leidenschaften: Fotografieren, Kunst und Punk-Rock.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Freundschaft bedeutet mir&#8230;.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230;wahnsinnig viel. Wenn ich jemanden in mein Herz geschlossen habe, behalte ich ihn dort. Meine Freunde müssen nicht perfekt, aber ehrlich mit mir sein.</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mein Lieblingsplatz in Hamburg ist&#8230;.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230;Planten und Bloomen. </em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mein Lieblingsplatz in New York.…</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>&#8230;ist mein Fahrrad. Es gibt keinen Ort in New York, an den es mich noch nicht gebracht hätte. </em></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild:  </span>„Esso-Haus“ – St.Pauli – by CP Krenkler</p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über CP Krenkler: <a style="color: #000000;" href="https://krenkler.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://krenkler.eu/</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Limitierte Fine Art Prints der Künstlerin bei uns im Shop: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/produkt/lockdown-in-new-york-pandemic-city-by-cp-krenkler/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lockdown in New York &amp; Pandemic City</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO und unsere Arbeit unterstützen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview: Jacob Berghoef &#8211; Fotografie und Kunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-jacob-berghoef-fotografie-und-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 08:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Berghoef]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview: Jacob Berghoef &#8211; Fotografie und Kunst Eine Leserin hat uns auf den Fotografen Jacob Berghoef aufmerksam gemacht. Jacob Berghoef <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-jacob-berghoef-fotografie-und-kunst/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview: Jacob Berghoef &#8211; Fotografie und Kunst</h3>
<p>Eine Leserin hat uns auf den Fotografen Jacob Berghoef aufmerksam gemacht. Jacob Berghoef fotografiert seit etwa 1971, zumindest bekam er in dieser Zeit seine erste Kamera. Berghoef wurde 1959 in Gouda, Niederlande, geboren, seitdem hat sich in der Fotografie viel verändert. Berghoef war so freundlich, uns für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Das ursprüngliche Interview wurde auf Englisch verfasst: <a href="https://arttrado.de/news/interview-jacob-berghoef-fine-art-photography/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Englische Version.</a></p>
<h4>Jacob Berghoef im Interview</h4>
<p><strong>Ein leichter Einstieg, wo bist du gerade, wie geht es dir und woran arbeitest du aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin in Kobberø in Dänemark, zu Hause in dem kleinen alten Bauernhaus, in dem meine Frau und ich leben. Mir geht es gut, ich genieße den Frühling und die Arbeit in unserem großen Gemüsegarten. Außerdem werde ich in den nächsten Wochen damit beginnen, unser Haus neu zu streichen. In meiner Kunst arbeite ich an einigen neuen Kollaborationen, ein Projekt mit einem anderen Künstler und einige mit (Online-)Galerien.</em></p>
<p><strong>Klingt gut, danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Lass uns ein bisschen über Fotografie sprechen. Du bist 1959 geboren und hast mit 12 Jahren deine erste Kamera bekommen, wie unterscheidet sich deine Fotografie von damals und heute?</strong></p>
<p><em>Damals, und ich glaube, bis vor etwa 15 Jahren war die Fotografie vor allem dazu gedacht, Erinnerungen festzuhalten. Orte, die wir besucht haben, Menschen, die ich liebe, Momente, die ich nicht vergessen möchte … Aber dann kam eine Verschiebung zu Fotos, die ich um des Fotos willen gemacht habe. Motive wie Blumen, Landschaften, Architektur, bei denen die Komposition und die technische Qualität der Fotografie immer wichtiger wurden. Und dann wurden die Fotos immer künstlerischer und ich entwickelte meinen jetzigen Stil.</em></p>
<p><strong>Analog or digital?</strong></p>
<p><em>Beide. Hauptsächlich digital mit zwei eher einfachen Kameras. Die Art und Weise, wie ich meine Fotos mache, ist ziemlich einfach. Ich bearbeite oder manipuliere meine Fotos nie, verwende keine Filter. Daher reicht eine einfache Kamera aus. Ich benötige nur die Grundeinstellungen, die es bietet. Aber ab und zu mache ich analoge Fotos mit einer fast 100 Jahre alten Kamera und einer Kamera, die in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hergestellt wurde. Abstrakte und impressionistische Fotos mit einer analogen Kamera zu machen, ist eine enorme Herausforderung. Der Prozess ist spannend, weil es so lange dauert, bis das Foto gelungen ist.</em></p>
<p><strong>Wie viele Fotos hast du in deinem Leben gemacht?</strong></p>
<p><em>Das ist nicht leicht zu beantworten, aber definitiv mehr als 200.000. Allein die Menge an „normalen“ Digitalfotos, die ich jetzt auf meiner Festplatte habe, beträgt etwa 83.000. Die Anzahl der Kunstfotos, die ich behalten und mag, beträgt fast 5.000. Ich denke, das sind etwa 5-10% der Gesamtmenge an Kunstfotos, die ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe.</em></p>
<p><strong>Was macht ein gutes Foto aus?</strong></p>
<p><em>Für mich ist ein gutes Foto ein Foto, das zeigt, was ich gefühlt habe, als ich es gemacht habe. Technische Qualität ist nicht wichtig. Ich fotografiere, was ich in der Natur fühle, nicht was ich sehe.</em></p>
<p><strong>Mit welchem ​​Equipment arbeitest du derzeit?</strong></p>
<p><em>Eine digitale Sony Nex3 und Sony Nex5 sowie eine analoge Canon FTB und eine Eastman Kodak No. 2 Hawk-Eye-Faltkassettenkamera, Modell B, hergestellt zwischen 1926 und 1934.</em></p>
<p><strong>Stell dir vor, wir wären ein großes Magazin, die New York Times oder so, was würden Sie der Welt gerne sagen?</strong></p>
<p><em>Ich möchte sagen, was ich durch meine Website und mit jedem Kunstwerk, das ich veröffentliche, propagiere: Durch meine Kunstwerke bitte ich Sie, für einen Moment über die Natur um Sie herum nachzudenken, über das schöne Gefühl, das die Natur hervorrufen kann, über das, was wir verlieren wenn wir auf dem Weg von &#8217;nie genug&#8216; weitergehen.</em></p>
<p><strong>Was darf auf keinen Fall über dich an die Öffentlichkeit gelangen? </strong></p>
<p><em>Haha, außer PINs und Passwörtern habe ich nichts zu verbergen.</em></p>
<p><strong>Hast du einen Tipp für junge Fotografen/Künstler?</strong></p>
<p><em>Ich denke, Sie sollten sich entscheiden, ob Sie das, was Sie sehen, technisch perfekt registrieren oder Ihre Gefühle ausdrücken, dem, was Sie fotografieren, eine Bedeutung geben. Im ersten Fall sind Sie ein Fotograf, im zweiten Fall ein Künstler, der mit einer Kamera Ihr Kunstwerk erstellt. Ich denke, die Wahl ist wichtig, denn um Künstler zu werden, muss man zuerst alles, was man an technischem Wissen über die Fotografie hat, loslassen, um seine Gefühle zu finden und auszudrücken.</em></p>
<p><strong>Du hast wahrscheinlich schon von NFTs gehört, deine Meinung? </strong></p>
<p><em>Ja, ich habe davon gehört. Schade, dass es wegen der ausgefallenen Preise als Hype begann. Aber die Technik, ein digitales Werk oder Dokument durch Blockchain authentisch und einzigartig zu machen, ist sicherlich interessant.</em></p>
<p><strong>Was würdest du gerne auf dem Kunstmarkt ändern? </strong></p>
<p><em>90 Millionen Dollar für ein aufblasbares Kaninchen? 69 Millionen Dollar für eine NFT-Collage? 4,3 Millionen Dollar für ein manipuliertes Foto? Ich denke, eine Art globale Preisvereinbarung würde den Kunstmarkt gesund halten. Das gilt übrigens nicht nur für die Kunst….</em></p>
<figure id="attachment_8834" aria-describedby="caption-attachment-8834" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8834" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/05/Winter-sunset-6.jpg" alt="jacob berghoef interview photos sunset photography berghoef nature fotos jacob berghoef artworks natur kunst fotografie fotokunst dänemark sonnenuntergang" width="800" height="533" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/05/Winter-sunset-6.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/05/Winter-sunset-6-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/05/Winter-sunset-6-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/05/Winter-sunset-6-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-8834" class="wp-caption-text">Sunset Photography by Jacob Berghoef</figcaption></figure>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite des Fotografen: <a href="https://jacobberghoef.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://berghoef.com/</a></p>
<p>Berghoef auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/jacobberghoefphotography/">@jacobberghoefphotography • Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
<p>Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Aktuell sammeln wir Spenden für das Tierheim Herzsprung, unter allen Spendern verlosen wir ein Kunstwerk im Wert von ca. 2000€ Alle Information zur Teilnahme: <a href="https://arttrado.de/news/aktion-tierheim-herzsprung-spenden-und-kunstwerk-gewinnen/">Aktion: Tierheim Herzsprung spenden und Kunstwerk gewinnen |</a></p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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