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	<title>Paula Modersohn-Becker Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Paula Modersohn-Becker Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 10:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023 Die Besucher*innen dürfen sich auf eindrucksvolle Sonderausstellungen und die Rückkehr eines Teils der KunstWelten freuen. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover-jahresvorschau-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023</h3>
<p>Die Besucher*innen dürfen sich auf eindrucksvolle Sonderausstellungen und die Rückkehr eines Teils der KunstWelten freuen. »Die Zahl von rund 141.000 Besuchen unterstreicht noch einmal eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den die Kultur bei den Menschen hat. Dafür sind wir dankbar und hoffen mit unserem Angebot für 2023 diese Entwicklung fortsetzen zu können«, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover.</p>
<p>Neben den zahlreichen Sonderausstellungen wird ab dem 24.2.2023 auch der erste Abschnitt der neuen KunstWelten eröffnet. Nach fast drei Jahren Dachsanierung und Umbau der Galerieräume können sich die Besucher*innen auf eine einzigartige Sammlung hochkarätiger Werke aus dem ehemaligen »Welfenmuseum« freuen, darunter die beiden Altarretabel »Die Goldene Tafel« und der »Göttinger Barfüßeraltar«.</p>
<h4>Programm Rückblick 2022</h4>
<p>Ritter und Burgen. Zeitreise ins Mittelalter: 1.10.2021 bis 20.2.2022</p>
<p>Im Freien. Von Monet bis Corinth: 16.7.2021 bis 25.9.2022</p>
<p>Die Erfindung der Götter. Steinzeit im Norden: 1. 4. bis 31.10.2022</p>
<p>Nach Italien. Eine Reise in den Süden: 28.10.2022 bis 19.2.2023</p>
<p>China hinter Glas. Zeugnisse einer vergessenen Kunst: 25.11.2022 bis 16.4.2023</p>
<h4>Ausblick in das Programm 2023</h4>
<p><strong>Nach Italien. Eine Reise in den Süden bis 19.2.2023</strong></p>
<p>Der Duft von Zitronen, magisches Licht, verwunschene Landschaften: Sehnsuchtsort Italien! Lange bevor der Massentourismus das Reisen zur Normalität machte, pilgerten Adelige, reiche Bürgerliche und viele Künstler gen Süden. Die Ausstellung folgt ihnen in das Land ihrer Träume – zeigt aber auch den italienischen Blick auf die eigene Heimat. Piranesi, Ahlborn, Signac und Slevogt: Sie alle haben Landschaften, Licht und Leute Italiens auf ihre ganz eigene Weise eingefangen und damit persönliche Visionen ihres Sehnsuchtsorts geschaffen.</p>
<p><strong>China hinter Glas. Zeugnisse einer vergessenen Kunst bis 16.4.2023</strong></p>
<p>Phantasievolle Landschaften, Märchen- und Sagenhaftes, kuriose Familienereignisse und Skurriles aus dem Alltag: Das China des 19. und 20. Jahrhunderts präsentiert sich leuchtend auf den kunstvollen Hinterglasbildern aus der Sammlung Rupprecht Mayers.</p>
<h4>Glenn Brown. The Real Thing 24.2. bis 11.6.2023</h4>
<p>Was passiert, wenn ein international bekannter Künstler frei über Bestände von zwei bedeutenden Museen in Deutschland verfügen kann und sie mit seinen eigenen Werken kombiniert? Dieses Experiment starten das Landesmuseum und das Sprengel Museum Han­nover 2023. Mit der von Glenn Brown kuratierten Schau gehen sie erst­mals neue Wege: eine Ausstellung in zwei Museen.</p>
<p>Glenn Brown, einer der bekanntesten britischen Künstler, wird die Sammlungen beider Häuser neu interpretieren und eine Diskussion über das Verhältnis von zeitgenössischer und historischer Kunst anregen. Die Ausstellung im Landesmuseum Hannover präsentiert Werke aus dessen herausragender Sammlung Alter und Neuer Meister im Dialog mit Ge­mälden, Zeichnungen und Skulpturen von Glenn Brown. Zusätzliche Leihgaben aus dem Sprengel Museum werden die Auswahl ergänzen.<br />
Mit Glenn Brown, der gleichzeitig als Künstler und als Kurator fungiert, wird dieses ambitionierte Doppelprojekt nicht nur die historische Tiefe beider Sammlungen hervorheben, sondern auch ihre zeitgenössische Relevanz zeigen.</p>
<h4>Tempo: Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit 9.6.2023 bis 4.2.2024</h4>
<p>Niedersachsen spielte seit Beginn der Industrialisie­rung eine wichtige Rolle bei der Beschleunigung: Schon 1786 reiste James Watt, der Erfinder der ersten leis­tungsfähigen und rentablen Dampfmaschine, in den Harz, um die Bergbautechnik in der Grube Dorothea zu studie­ren; seit den 1930er Jahren werden im Akkord Autos in Wolfsburg hergestellt. Wenn sich drei zentrale Institutionen in Niedersachsen zusammenschließen, um die Geschichte der Geschwindigkeit aus verschiedenen Perspektiven zu be­leuchten, wird damit gleichzeitig auch ein Schlaglicht auf die Landesgeschichte geworfen.</p>
<p>Die Ausstellung wird an drei Standorten präsentiert: Im Kunstmuseum Schloss Derneburg geht es um das Tempo in der zeitgenössischen Kunst, im größten Oldtimermuse­um Europas in Einbeck steht die technische Entwicklung im Mittelpunkt und im Landesmuseum Hannover werden Be- und Entschleunigung in Natur- und Kulturgeschichte thematisiert. So kann im Zusammenschluss dieser drei Institutionen in einem Radius von weniger als 100 Kilo­metern die Tempo-Sucht, die unser aller Leben bestimmt, mit all ihren Facetten umgreifend präsentiert werden.</p>
<h4>Ich werde noch etwas. Paula Modersohn-Becker in Hannover Ab Herbst 2023</h4>
<p>Paula Modersohn-Becker ist eine Pionierin der deutschen Moderne. Die Malerin gehört nicht nur in Deutschland, sondern europa- und weltweit zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Zeit um 1900. Sie war die erste deutsche Expressionistin – noch vor der Gründung der Dresdner Brücke 1905 und dem Münchener Blauen Reiter 1908. Sozial- und emanzipationsgeschichtlich nimmt sie eine herausragende Stellung und für ihr Geschlecht vorbildliche Position ein.</p>
<p>Das Landesmuseum Hannover verwahrt derzeit 38 Gemälde von Paula Modersohn-Becker – weltweit ist das die größte Sammlung außerhalb Bremens. Ein Beweis dafür, dass die Künstlerin in Hannover sehr früh entdeckt und intensiv gesammelt wurde. Die hiesige Modersohn-Becker-Sammlung besticht durch internationale bekannte Hauptwerke wie das »Selbstbildnis mit Hand am Kinn«, aber auch durch eine beeindruckende Themenvielfalt. Sie umfasst Werke aus dem gesamten Schaffensprozess der Künstlerin: Von Landschaftsbildern über Stillleben und Darstellungen von Frauen und Kindern – eine besondere Spezialität Modersohn-Beckers – ist alles vertreten. Erstmals sollen nun alle Hannoverschen Werke der Künstlerin in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Landesmuseum Hannover: <a href="https://www.landesmuseum-hannover.de/">www.landesmuseum-hannover.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hannover? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785903&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</title>
		<link>https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022 Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</span></h3>
<p>Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die erste „Freundschaftsanfrage“ gilt Hans-Christian Schink (geb. 1961 in Erfurt). Mit einer Präsentation, die Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahrzehnte des Fotografen mit Hauptwerken aus der Sammlung zur Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zusammenführt, eröffnet das Wuppertaler Museum eine Ausstellungsreihe, in der renommierte zeitgenössische Künstler eingeladen werden, sich mit den reichhaltigen Beständen des Hauses auseinanderzusetzen.</p>
<p>Schinks Werk beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Landschaft als Resultat der Interferenzen von Natur und gestaltetem Raum.  Ein geschichtsträchtiges Genre, dessen Konventionen und Codes er gleichermaßen bestätigt wie hinterfragt.</p>
<p>Den Pionieren der Moderne wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Alfred Sisley, Paul Cézanne und Vincent van Gogh stellt Schink ausgewählte fotografische Arbeiten gegenüber. Eine herausragende Rolle wird dabei die von 2013 bis 2019 entstandene Reihe „Hinterland“ spielen. In der Schink mit ebenso viel Sachlichkeit wie Sensibilität die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs erkundet.</p>
<p>Ganz neu sind Schinks Unterwasserlandschaften! Statt den Blick in die Weite zu richten, blickt er hier in die (Un-)Tiefen von zunächst unscheinbar wirkenden Tümpeln und Wasserstellen.</p>
<p>Hans-Christian Schink: Freundschaftsanfrage No.1 &#8211; 27. Februar 2022 – 10. Juli 2022</p>
<h4>Fokus Von der Heydt: Zero, Pop und Minimal – Die 1960er und 1970er Jahre</h4>
<p>10. April 2022 – Juli 2023: Die 1960er Jahre waren ein Jahrzehnt der Revolte: Künstler und Künstlerinnen politisierten sich und setzten mit ihren Werken provokative Statements. Die 1960er und 70er Jahre waren in der Kunst auch eine besonders produktive und innovative Phase. Mit „Zero, Pop und Minimal &#8211; Die 1960er und 1970er Jahre“ lenkt das Von der Heydt-Museum programmatisch den Blick auf die eigene Sammlung und die eigene Geschichte in einem besonders fruchtbaren Moment.</p>
<p>Die Ausstellung beleuchtet spannende Aspekte und Strömungen einer Epoche, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Von der Heydt-Museum höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt wurden, die aber bis heute einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen hat: Neben Pop, Zero und Minimal sind hier Konzept Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Performances sowie die Fotografie, die in dieser Zeit „salonfähig“ wurde, zu nennen. Die Protagonisten dieser Zeit waren lokale, aber auch internationale Künstler, die damals im hiesigen Museum noch ohne den Nimbus des „abgesicherten Werts“ dem Publikum vorgestellt wurden. Erst der ab Ende der 1960er Jahre sich formierende Kunstmarkt machte Namen wie Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, die alle seit den 1960er Jahren als frühe Ankäufe in der Wuppertaler Museumssammlung vertreten sind, weltbekannt.</p>
<p>So lädt die Schau ein zur Begegnung mit hochrangigen Werken international renommierter Künstler und ermöglicht zugleich die Wiederentdeckung zahlreicher weniger bekannter Positionen, deren Neubewertung lohnt.</p>
<h4>Jankel Adler: Metamorphosen des Körpers</h4>
<p>8. Mai 2022 – 28. August 2022</p>
<p>Dem Von der Heydt-Museum Wuppertal ist es 2020 gelungen, ein umfangreiches Werkkonvolut von Jankel Adler (1895 nahe Łódź, Polen – 1949 in England) zu erwerben. Die 548 Grafiken und vier Gemälde konnten mithilfe der Von der Heydt-Stiftung, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord-rhein-Westfalen, der Kulturstiftung der Länder sowie mit einer Spende angekauft werden. Das Konvolut stammt überwiegend aus dem Nachlass des polnisch-jüdischen Künstlers.</p>
<p>Die Erwerbung ist für das Von der Heydt-Museum von besonderer Bedeutung. Sie etabliert in der Sammlung einen neuen Schwerpunkt und verstärkt die Kompetenzen des Hauses bei der Dokumentation der Künstlervereinigung „Junges Rheinland“. Das Von der Heydt-Museum verfügt bereits über einen wertvollen Bestand zu Jankel Adler. 2018 würdigte eine umfassende Retrospektive bereits Adlers Schaffen und stellte sein Œuvre in den Kontext seiner Künstlerfreunde,Weggefährten und Vorbilder.</p>
<p>Die neue Ausstellung rückt erstmals überhaupt in Deutschland Adlers grafisches Werk ins Zentrum und setzt es in Beziehung zu Arbeiten aus der Sammlung des Museums. Sie wirft gezielt den Blick auf die Frage des Menschenbildes in der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stellt Adlers Werken ausgewählte Arbeiten seiner Zeitgenossen wie Pablo Picasso, Paul Klee, Willi Baumeister oder Max Beckmann gegenüber.</p>
<h4>Fremde sind wir uns selbst: (Selbst-)Bildnisse von Modersohn-Becker bis Muholi</h4>
<p>21. August 2022 – 29. Januar 2023</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich der (Selbst-)Darstellung in der Kunst vom späten 19. Jahrhundert bis heute. Im Besonderen geht es darum, wie sich gesellschaftliche und soziale Codierungen in Bilder vom Menschen einschreiben und wie sie wirken – historisch und gegenwärtig. Die Ausstellung will jene Ambivalenzen, Spielräume und Irritationen zeigen, die zwischen den Darstellungen von Subjektivität und den gesellschaftlich etablierten Rollenmustern und Konventionen zu finden sind, die beispielsweise durch Herrschaftsstrukturen geprägt sind.<br />
Dabei lassen sich tradierte Differenzen – auch in der Darstellung – zwischen dem angeblich „Normalen“, also dem vermeintlich Bekannten, und dem „Fremden“ bzw. „Anderen“ beobachten.</p>
<p>Die meisten Bildnisse von Menschen in europäischen Museumssammlungen bilden kaum gesellschaftliche Diversität ab, sondern spiegeln die immer noch herrschende Dominanz einer ausgesuchten (weißen) Minderheit.</p>
<p>Die ausgestellten Werke sind Schauplätze, in denen Selbst- und Fremd-Darstellung inszeniert und zur Anschauung gebracht werden. Neben Gemälden von Oskar Kokoschka, Emmy Klinker, Maria Blanchard, Ferdinand Hodler, Francis Bacon und Paula Modersohn-Becker werden einige eindrückliche fotografische Selbstporträts von Zanele Muholi (*1972, Umlazi, Südafrika) gezeigt, die auf subtile Weise mit geschlechtsspezifischen Konventionen spielen.</p>
<p>Weitere Positionen sind u. a. Senga Nengudi, Miriam Cahn, Klaus Rinke, Tobias Zielony und WOLS.</p>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 449px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10735" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg" alt="Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal" width="449" height="578" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg 449w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal</figcaption></figure>
<h4>Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus</h4>
<p>2. Oktober 2022 – 8. Januar 2023</p>
<p>Das 19. Jahrhundert erschloss sich neue künstlerische Zugänge zur Natur. Die Maler des Impressionismus studierten die verschiedenen Lichtsituationen, Jahreszeiten und Witterungsverhältnisse. Mit ihren Bildern des ländlichen Frankreichs, mit Küsten- und Meeresdarstellungen sowie mit Szenen aus der Metropole Paris entwickelten sie eine neue visuelle Sprache und etablierten einen neuen Kanon von Themen. Gleichzeitig wandten sich die Pioniere des neuen Mediums Fotografie denselben Motiven zu. Spätestens seit den 1850er Jahren standen Maler und Fotografen in regem Austausch untereinander und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<p>Diese Wechselwirkungen von Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert untersucht die Ausstellung „Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus“ anhand von zahlreichen wertvollen Aufnahmen und ausgewählten mit Fotografien illustrierten Publikationen aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Realisiert wird sie in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini in Potsdam. (dort zu sehen 12. Februar bis 8. Mai 2022).</p>
<p>Im Programm des Von der Heydt-Museums schließt das Projekt an die Reihe von Präsentationen zur impressionistischen Kunst an und setzt neue Akzente. Sie lenkt erstmals den Blick auf die frühe Geschichte des Massenmediums Fotografie. Parallel dazu wird die wesentlichen Linien in der Geschichte der hauseigenen Sammlung zur Kunst des Impressionismus und ihren Vorläufern ausgearbeitet. Den historischen Fotografien werden zentrale Werke aus der Sammlung des Museums etwa von Monet, Pissarro, Renoir und Sisley gegenübergestellt. Die teils schon seit der Gründungsphase zum festen Bestand des Museums gehören und deren Erwerbung seinerzeit für Aufsehen sorgte.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.von-der-heydt-museum.de/">von-der-heydt-museum.de</a></p>
<p>Das Von der Heydt-Museum auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/vonderheydtmuseumwuppertal/">@vonderheydtmuseumwuppertal</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wuppertal? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1891347&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Sammlung zur freien Verfügung: 22.000 Werke vom Städelmuseum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/digitale-sammlung-zur-freien-verfuegung-22-000-werke-vom-staedelmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Botticelli]]></category>
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		<category><![CDATA[Rembrandt]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Marc]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Sammlung zur freien Verfügung: 22.000 Werke vom Städelmuseum Das Städel Museum stellt mehr als 22.000 Kunstwerke  mit der Creative-Commons-Lizenz <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/digitale-sammlung-zur-freien-verfuegung-22-000-werke-vom-staedelmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Digitale Sammlung zur freien Verfügung: 22.000 Werke vom Städelmuseum</h3>
<p>Das Städel Museum stellt mehr als 22.000 Kunstwerke  mit der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 zur freien Verfügung. Die digitale Sammlung ermöglicht es einer breiten an Kunst interessierten Öffentlichkeit, die gemeinfreien Abbildungen der Werke unter Nennung des Städel Museums zu vervielfältigen, zu teilen sowie für beliebige Zwecke zu nutzen und zu bearbeiten.</p>
<p>In der digitalen Sammlung werden zum Beispiel Werke von Sandro Botticelli, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker oder Rembrandt  zum freien Download zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind es knapp 22.000 Werke. Das Ziel ist es, die Sammlung des Städel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus wird die Teilhabe am gemeinschaftlichen Kulturgut gestärkt.</p>
<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten durch Creative Commons Zugriff auf einen reichen Bestand an gemeinfreien Kunstwerken und können etwa in Forschung und universitärer Lehre gesellschaftliche Zusammenhänge mit bildlicher Unterstützung darstellen. Künstlerinnen und Künstler, Gestalterinnen und Gestalter finden neue Designs und Ausdrucksformen durch eine individuelle Aneignung von Kunst sowie den kreativen Umgang mit ihr. Lehrerinnen und Lehrer können auf die gemeinfreien Kunstwerke nicht nur zur ästhetischen, kulturellen und geschichtlichen Wissensvermittlung zurückgreifen, sondern es ist ihnen mit ihren Schülerinnen und Schülern auch möglich, mithilfe der Bilder Material für eigene schöpferische Projekte zu entwickeln. Die Kunstwerke lassen sich in neue Zusammenhänge stellen und individuell weiterverwenden. Zudem können sich Besucherinnen und Besucher ihr Lieblingswerk zum freien Gebrauch herunterladen.</p>
<p>Sowohl die grundlegenden Metadaten der gemeinfreien Werke wie Titel und Technik als auch tiefergehende Informationen wie Verschlagwortungen oder ikonografische Quellen stehen der Öffentlichkeit über eine sogenannte OAI-Schnittstelle (Open Archives Initiative) zur Verfügung und werden unter CC0 1.0 lizenziert. Dies ermöglicht die Vernetzung mit anderen Bilddatenbanken und Wissenschaftsplattformen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Das Titelbild; Franz Marcs Liegender Hund im Schnee (ca. 1911)</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über 200.000 Besucher in der Ausstellung &#8222;Making van Gogh&#8220;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:21:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“</h3>
<p>Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/groesste-van-gogh-ausstellung-oeffnet-im-oktober-2019/" target="_blank" rel="noopener">„MAKING VAN GOGH&#8220; &#8211; Geschichte einer deutschen Liebe“</a></strong> im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.</p>
<p>„Die Schau zeigt den Maler van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dass bereits mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen haben, erfüllt uns nicht nur mit großer Freude, sondern bestätigt uns auch darin, ein Programm zu gestalten, das präzise Ausstellungsthesen mit neuen Perspektiven auf vermeintlich Wohlbekanntes verbindet,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Kuratoren:Dr. Alexander Eiling (Leiter Kunst der Moderne, Städel Museum) und Dr. Felix Krämer (Generaldirektor, Kunstpalast Düsseldorf)<br />
Projektleitung: Elena Schroll (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunst der Moderne, Städel Museum)<br />
Ausstellungsdauer: 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020</p>
<p><strong>Öffnungszeiten<br />
</strong>Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–19.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr<br />
<a href="http://www.staedelmuseum.de" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
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