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	<title>Österreich Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Österreich Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</title>
		<link>https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[street art]]></category>
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		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Okuda San Miquel]]></category>
		<category><![CDATA[Calle Libre]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Fläche von rund 1.100 Quadratmetern zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-size: 16px;">Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</span></h4>
<p>Wien hat ein neues urbanes Wahrzeichen: Der spanische Künstler Okuda San Miguel gestaltete das größte Wandbild Österreichs. Die monumentale Fassadenarbeit befindet sich am ehemaligen APA-Turm in Döbling und verwandelt ein seit Jahrzehnten leerstehendes Gebäude in ein farbenprächtiges Kunstwerk.</p>



<p>Mit einer Fläche von rund <strong>1.100 Quadratmetern</strong> zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Kunstwerk: „In Equality“</strong></h4>



<p>Das Wandbild trägt den Titel „In Equality“ und ist ein typisches Werk des international bekannten Künstlers. Okuda San Miguel ist für seine geometrischen Formen, kräftigen Farben und surrealen Figuren bekannt, die häufig gesellschaftliche Themen wie Identität, Freiheit und Diversität behandeln.</p>



<p>Das Wiener Projekt greift genau diese Themen auf und setzt ein visuelles Statement für Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichen Wandel.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein leerstehender Turm wird zur Leinwand</strong></h4>



<p>Der ehemalige APA-Turm in der Gunoldstraße in Wien-Döbling stand über 20 Jahre leer. Durch die Zusammenarbeit mit dem Street-Art-Festival Calle Libre wird das Gebäude nun erstmals wieder aktiv in das Stadtbild integriert.</p>



<p>Mit einer Höhe von rund 52 Metern wird der Turm durch das Wandbild nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch zu einem neuen kulturellen Orientierungspunkt im Wiener Norden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Street Art als Stadtentwicklung</strong></h4>



<p>Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich Street Art in den letzten Jahren entwickelt hat: weg von illegalen Graffiti hin zu groß angelegten, kuratierten Kunstprojekten im öffentlichen Raum.</p>



<p>Städte wie Wien nutzen diese Form der Kunst zunehmend, um brachliegende Architektur aufzuwerten und neue kulturelle Impulse zu setzen. Das Wandbild von Okuda San Miguel ist damit nicht nur Kunst, sondern auch ein Beispiel moderner Stadtgestaltung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bedeutung für Wien und die internationale Kunstszene</strong></h4>



<p>Mit dem größten Wandbild Österreichs positioniert sich Wien einmal mehr als wichtige europäische Stadt für Urban Art. Gleichzeitig stärkt das Projekt die internationale Sichtbarkeit der lokalen Street-Art-Szene.</p>



<p>Für Besucher und Kunstinteressierte entsteht damit ein neues Highlight, das sowohl fotografisch als auch kulturell große Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Das neue Wandbild von Okuda San Miguel ist mehr als nur Fassadengestaltung – es ist ein starkes visuelles Statement im öffentlichen Raum. Wien erhält damit nicht nur das größte Wandbild Österreichs, sondern auch ein Werk, das die Diskussion über Kunst, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Werte sichtbar macht.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr Fotos auf Instagram:<a href="https://www.instagram.com/p/DX80i7wDBDK/?igsh=MTUyeWdhZHNjanp0Ng=="> https://www.instagram.com/</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 21:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Florentina Holzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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					<description><![CDATA[Der österreichische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 sorgt bereits vor der offiziellen Eröffnung für heftige Diskussionen. Unter der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</h4>



<p>Der österreichische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 sorgt bereits vor der offiziellen Eröffnung für heftige Diskussionen. Unter der künstlerischen Leitung von Florentina Holzinger entsteht ein Beitrag, der mit körperlichen Extremen, Tabubrüchen und drastischer Körperlichkeit arbeitet – und damit einen regelrechten „Shitstorm“ im doppelten Wortsinn ausgelöst hat.</p>



<p>Im Zentrum der Kritik stehen nicht nur die Inhalte, sondern auch die Kosten: Rund 600.000 Euro öffentliche Förderung fließen in den Pavillon. Für viele Beobachter stellt sich damit die Frage, ob eine derart radikale, bewusst provokative Performancekunst in diesem finanziellen Rahmen noch gesellschaftlich vermittelbar ist.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Teure Provokation oder notwendige Kunst?</h4>



<p>Die Debatte entzündet sich weniger an der künstlerischen Idee als an ihrer Zuspitzung: Körper, Flüssigkeiten, Grenzüberschreitungen – eine Ästhetik, die gezielt irritiert.</p>



<p>Die Kritik lautet entsprechend:</p>



<p>sehr teuer für reine Provokation</p>



<p>zu extrem für öffentliche Förderung</p>



<p>Zu zweit entfernt von klassischer Repräsentationskunst</p>
<p>Doch genau hier liegt der Kern des Projekts: Es verweigert sich bewusst einer glatten, konsumierbaren Ästhetik.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Der „Shitstorm“ als Teil des Werks</h4>



<p>Der aktuelle öffentliche Aufschrei ist längst Teil der Wahrnehmung geworden. Der Begriff <strong>„Shitstorm“</strong> bekommt in diesem Kontext eine doppelte Bedeutung: als digitale Empörungswelle – und als sprachliches Echo der körperlichen Themen, die das Werk verhandelt.</p>



<p>Denn die Arbeiten von Holzinger sind nicht auf Schönheit oder Harmonie ausgerichtet, sondern auf Konfrontation. Körperlichkeit wird nicht abstrahiert, sondern radikal sichtbar gemacht – inklusive jener Aspekte, die gesellschaftlich normalerweise ausgelagert werden.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Warum der Beitrag künstlerisch relevant ist</h4>



<p>Die eigentliche Relevanz des österreichischen Beitrags zeigt sich nicht im Skandal, sondern in der Frage, warum er überhaupt Skandal erzeugt.</p>



<p>Moderne Gesellschaften funktionieren über klare Trennungen:</p>



<p>sauber vs. unrein</p>



<p>privat vs. öffentlich</p>



<p>sichtbar vs. verdrängt</p>
<p>Körperliche Prozesse werden in Systeme ausgelagert: Kanalisationen, Kläranlagen, medizinische Infrastruktur. Auch Wasser durchläuft in urbanen Räumen permanente Reinigungsprozesse – mechanisch, biologisch, chemisch. Selbst Schwimmbadwasser ist kein „Naturzustand“, sondern ein technisch kontrollierter Kreislauf.</p>



<p>Sauberkeit ist damit keine biologische Tatsache, sondern eine kulturell und technisch hergestellte Ordnung.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Venedig als perfekter Resonanzraum</h4>



<p>Der Ort selbst verstärkt diese Themen zusätzlich. Venedig ist eine Stadt, die permanent zwischen Wasser, Infrastruktur und Zerfall vermittelt.</p>



<p>Die Kanäle sind Teil eines urbanen Systems, kein Badegewässer</p>



<p>Schwimmen ist offiziell verboten</p>



<p>Wasserqualität wird durch Strömung, Schifffahrt und urbane Einträge beeinflusst</p>



<p>Die Stadt lebt von einem fragilen Gleichgewicht zwischen Natur und Kontrolle</p>
<p>Damit wird Venedig selbst zu einem Symbol für die Frage, wie „sauber“ oder „kontrollierbar“ eine künstlich erhaltene Umwelt überhaupt sein kann.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Körper als Störung des Systems</h4>



<p>Vor diesem Hintergrund wirkt die Performance weniger wie reine Provokation, sondern wie eine bewusste Störung von Ordnungssystemen.</p>



<p>Wenn Körperlichkeit – im extremen, unvermittelten Sinn – in den öffentlichen Raum zurückkehrt, entsteht Reibung:</p>



<p>Was gilt als zumutbar?</p>



<p>Was wird verdrängt?</p>



<p>Wer definiert die Grenze zwischen Kunst und Unbehagen?</p>
<p>Die Arbeit zwingt damit zur Auseinandersetzung mit einer unbequemen Frage:</p>
<p>Nicht was gezeigt wird ist radikal, sondern was normalerweise nicht gezeigt werden darf.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Zwischen Empörung und Erkenntnis</h4>



<p>So laut der aktuelle Shitstorm um den Biennale-Beitrag auch ist – er greift zu kurz, wenn er sich nur auf Provokation und Kosten reduziert.</p>



<p>Der österreichische Pavillon 2026 ist kein reines Skandalprojekt, sondern eine radikale Auseinandersetzung mit dem, was moderne Gesellschaften systematisch ausblenden: Körperlichkeit, Abfall, Materialität und die unsichtbaren Infrastrukturen von „Sauberkeit“.</p>



<p>Gerade in dieser Spannung entfaltet sich seine Wirkung.<br />Die Performance mag teuer, unbequem und verstörend wirken – aber genau darin liegt ihre Stärke: Sie macht sichtbar, dass Ordnung immer auch eine Konstruktion ist, die das Ungeordnete voraussetzt.</p>



<p>Oder anders gesagt: Der Beitrag ist kein Angriff auf Kunst, sondern eine Erinnerung daran, wie viel Aufwand nötig ist, damit Ekel überhaupt unsichtbar bleibt.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Jf1o7NrOlO"><a href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-im-grenada-pavillon-der-biennale-arte-2026/">Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-im-grenada-pavillon-der-biennale-arte-2026/embed/#?secret=XMYcsJkknL#?secret=Jf1o7NrOlO" data-secret="Jf1o7NrOlO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: SEAWORLD VENICE 2026, (c) Nicole Marianna Wytyczak</p>



<p>Mehr über die „Skandal“-Performance : <a href="https://www.seaworldvenice.at/de/about/kuenstlerin">https://www.seaworldvenice.at</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Maxim Wakultschik]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
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		<category><![CDATA[Art Cologne]]></category>
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		<category><![CDATA[events]]></category>
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					<description><![CDATA[Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“ Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung Beyond the Surface eine <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</h4>
<p>Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung <em>Beyond the Surface</em> eine immersive Präsentation zeitgenössischer Kunst, die Raum, Licht und Wahrnehmung miteinander verschmelzen lässt. Die von House of Arts kuratierte Soloausstellung ist bis zum 6. Juni 2026 zu sehen und verwandelt den architektonisch außergewöhnlichen Ort in ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Energie, Struktur und Bewegung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst, die sich im Blick verändert</h4>



<p>Wakultschiks Werke sind bekannt dafür, sich scheinbar zu verändern, sobald sich der Betrachtungswinkel verschiebt. Sie wirken nicht statisch, sondern in einem permanenten Zustand der Transformation. Der Künstler beschreibt diesen Effekt als ein Wechselspiel aus Auflösung und Neuordnung: Licht, Bewegung und Energie werden dabei zu zentralen Gestaltungsmitteln einer Erfahrung, die über das rein Visuelle hinausgeht.</p>



<p>In <em>Beyond the Surface</em> entfalten sich diese Prinzipien in einer besonders intensiven Form. Über 70 Werke – darunter auch erstmals gezeigte Arbeiten aus dem Jahr 2026 – sind in der offenen Architektur des Hangar-7 installiert und erzeugen den Eindruck einer kontinuierlichen Bewegung. Die Arbeiten wirken, als würden sie atmen, vibrieren oder sich im nächsten Moment neu zusammensetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Hangar-7 als architektonischer Resonanzraum</h4>



<p>Der Hangar-7, initiiert von Red Bull, ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Seine offene, lichtdurchflutete Struktur schafft eine Umgebung, die Kunst nicht nur zeigt, sondern verstärkt. Gerade diese räumliche Qualität spielt in Wakultschiks Ausstellung eine zentrale Rolle: Die Werke treten in Dialog mit der Architektur und reagieren auf Bewegung und Perspektive der Besucherinnen und Besucher.</p>



<p>So entsteht ein Gesamterlebnis, in dem Raum und Kunst nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Wissenschaft, Spiritualität und Wahrnehmung</h4>



<p>Die Arbeiten von Maxim Wakultschik bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Philosophie und Naturwissenschaft. Im Zentrum steht die Frage nach dem Ursprung von Existenz und Wahrnehmung. Wakultschik beschreibt seine Arbeit als eine Auseinandersetzung mit dem Moment der Entstehung – einem Punkt, der sinnbildlich für den Urknall oder die Genesis stehen kann.</p>



<p>Seine Werke thematisieren dabei weniger konkrete Formen als vielmehr Zustände: Übergänge zwischen Materie und Energie, Struktur und Auflösung, Sichtbarem und Unsichtbarem. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die nicht abgeschlossen wirkt, sondern sich ständig weiterentwickelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kuratorische Perspektive und künstlerische Einordnung</h4>



<p>Die Ausstellung wird von House of Arts präsentiert und von Victoria Swarovski kuratorisch mitgeprägt. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, Kunst nicht nur auszustellen, sondern erlebbar zu machen.</p>



<p>Im Kontext der Ausstellung betont die Kuratorin die besondere Wirkung der Arbeiten, die Besucherinnen und Besucher regelrecht in das Bild hineinziehen und ihre Wahrnehmung verändern können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Artist Talk und Rahmenprogramm</h4>



<p>Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist der Artist Talk am 29. Mai 2026 um 15:00 Uhr, der eine Woche vor Ende der Schau stattfindet. Gemeinsam mit der Galeristin Doris Penning führt der Künstler durch die Ausstellung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise, seine konzeptionellen Überlegungen sowie die Entstehung der Werke.</p>



<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Journalistinnen und Journalisten können sich direkt über den angegebenen Pressekontakt akkreditieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">International etablierter Künstler</h4>



<p>Maxim Wakultschik ist international in der zeitgenössischen Kunstszene etabliert. Seine Arbeiten wurden bereits in Metropolen wie New York, London, Madrid und Hongkong gezeigt und sind Teil bedeutender privater und institutioneller Sammlungen.</p>



<p>Auch im Jahr 2026 ist der Künstler weltweit präsent, unter anderem auf renommierten Kunstmessen wie der Volta Basel, der The Armory Show in New York sowie der Art Cologne in Köln. In Österreich ist er zusätzlich auf der Kunstmesse Schloss Kammer am Attersee vertreten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausstellung im Überblick</h4>



<p><strong>Maxim Wakultschik – Beyond the Surface</strong><br />Hangar-7, Salzburg<br />Wilhelm-Spazier-Straße 7A, 5020 Salzburg, Österreich</p>



<p>Laufzeit: bis 6. Juni 2026<br />Öffnungszeiten: Mo–Sa 09:00–22:00 Uhr, So 09:00–17:00 Uhr</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Mit <em>Beyond the Surface</em> schafft Maxim Wakultschik eine Ausstellung, die klassische Grenzen zwischen Bild, Raum und Wahrnehmung auflöst. Im besonderen Setting des Hangar-7 entsteht ein immersives Kunsterlebnis, das Besucherinnen und Besucher nicht nur betrachten, sondern physisch und emotional erleben.</p>



<p>Die Ausstellung positioniert sich damit klar im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Kunst, Rauminstallation und philosophischer Reflexion – und zählt zu den herausragenden Kunstereignissen in Salzburg im Jahr 2026.</p>
<h4>Weitere Informationen </h4>



<p>Titelbild: Beyond the Surface, Museum Hangar-7; Bildrechte: Sarah Matzer</p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>



<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </title>
		<link>https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 15:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Seaworld Venice]]></category>
		<category><![CDATA[Florentina Holzinger]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026  Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </h4>
<p>Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen der europäischen Gegenwartskunst. Für die Biennale Venedig 2026 gestaltet sie den österreichischen Pavillon – und sorgt bereits vor dem offiziellen Start für intensive Aufmerksamkeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eröffnung während der Preview-Tage</h4>



<p>Die Eröffnung von Holzingers Projekt „Seaworld Venice“ fand am 6. Mai 2026 statt – im Rahmen der sogenannten Preview-Tage der Biennale. Diese Tage sind traditionell Presse, Kurator und Fachpublikum vorbehalten und gelten als inoffizieller Auftakt der Ausstellung.</p>



<p>Der reguläre Start der Biennale für das breite Publikum folgt erst am 9. Mai 2026. Dennoch sind es gerade diese frühen Tage, in denen viele der nationalen Pavillons ihre ersten starken künstlerischen Statements setzen – so auch Österreich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Keine klassische Ausstellung: Performance als Dauerzustand</h4>



<p>Was Besucher im österreichischen Pavillon erwartet, ist keine klassische Ausstellung mit statischen Werken. Stattdessen setzt Holzinger auf eine hybride Form aus Installation und Live-Performance.</p>



<p>„Seaworld Venice“ funktioniert als kontinuierlich aktivierter Raum:</p>



<p>Der Pavillon ist während der Öffnungszeiten zugänglich</p>



<p>Performer sind dauerhaft präsent</p>



<p>Aktionen, Szenen und körperliche Interventionen entstehen fortlaufend</p>



<p>Es gibt keine klar definierten Anfangs- oder Endpunkte. Vielmehr entsteht eine Situation, in die Besucher jederzeit eintreten können – mit unvorhersehbarem Verlauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gibt es feste Performancezeiten?</h4>



<p>Ein klassischer Spielplan mit fixen Uhrzeiten existiert nicht. Stattdessen arbeitet Holzinger bewusst gegen das traditionelle Theaterformat.</p>



<p>Das bedeutet konkret:</p>



<p>Es gibt keine täglich veröffentlichten Showzeiten</p>



<p>Verdichtete Performances entstehen situativ</p>



<p>Intensität und Ablauf variieren im Tagesverlauf</p>



<p>Zusätzlich sind einzelne „Études“ geplant – einmalige Aktionen, die auch außerhalb des Pavillons stattfinden können, etwa im Stadtraum oder in der Lagune von Venedig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Körper, Kontrolle und Spektakel</h4>



<p>Inhaltlich bleibt Holzinger ihrer künstlerischen Linie treu. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Choreografie, Performance, Zirkus und bildender Kunst.</p>



<p>Zentrale Themen sind:</p>



<p>der Körper als Austragungsort von Macht und Kontrolle</p>



<p>die Inszenierung von Natur und Künstlichkeit</p>



<p>das Verhältnis zwischen Publikum und Performer</p>



<p>Dabei setzt sie auf extreme physische Bilder, die bewusst zwischen Faszination und Überforderung oszillieren. Nacktheit, Risiko und körperliche Grenzerfahrungen sind dabei keine Provokation um ihrer selbst willen, sondern Teil einer konsequenten künstlerischen Untersuchung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Österreich-Pavillon als performativer Raum</h4>



<p>Der österreichische Beitrag fügt sich in eine Tradition konzeptueller und oft körperbezogener Positionen ein, verschiebt diese jedoch deutlich in Richtung Live-Erlebnis.</p>



<p>Der Pavillon wird nicht nur bespielt – er wird selbst zur Bühne:</p>



<p>Architektur, Wasser und technische Elemente verschmelzen</p>



<p>Performer agieren im direkten Austausch mit dem Raum</p>



<p>Besucher werden Teil einer sich ständig verändernden Situation</p>



<h4>Fazit: Ein Beitrag, der sich jeder Eindeutigkeit entzieht</h4>



<p>Florentina Holzingers „Seaworld Venice“ ist kein Werk, das sich in wenigen Minuten erfassen lässt. Wer den österreichischen Pavillon besucht, sollte Zeit mitbringen – und die Bereitschaft, sich auf ein offenes, dynamisches Setting einzulassen.</p>



<p>Die eigentliche Stärke des Beitrags liegt genau darin: in seiner Unberechenbarkeit, seiner physischen Direktheit und seiner konsequenten Absage an klassische Ausstellungslogiken.</p>



<p>Damit gehört der österreichische Pavillon schon jetzt zu den meistdiskutierten Beiträgen der Biennale Venedig 2026.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NB6ReOVTMJ"><a href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/">Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/embed/#?secret=t2A5abO3vF#?secret=NB6ReOVTMJ" data-secret="NB6ReOVTMJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: SEAWORLD VENICE 2026, (c) Nicole Marianna Wytyczak</p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.seaworldvenice.at/de/about/kuenstlerin">https://www.seaworldvenice.at</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FMR 23: Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/fmr-23-festival-fuer-kunst-in-digitalen-kontexten-und-oeffentlichen-raeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 17:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Linz]]></category>
		<category><![CDATA[FMR 23]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfestival]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=14539</guid>

					<description><![CDATA[FMR 23: Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen Das biennale Festival für Kunst in digitalen Kontexten und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/fmr-23-festival-fuer-kunst-in-digitalen-kontexten-und-oeffentlichen-raeumen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>FMR 23: Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen</h3>
<p>Das biennale Festival für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen, findet im Juni diesen Jahres zum dritten Mal statt. Nach FMR 19 entlang der Linzer Donaulände und FMR 21 rund um den Linzer Mühlkreisbahnhof wird mit FMR 23 dieses Mal das südliche Linzer Hafenviertel von zahlreichen Künstler*innen in einen offenen und frei zugänglichen Kunstraum transformiert. Das Festival widmet sich dabei insbesondere den Topics #ephemeralization, #blackout, #circularity, #cooling und #decoupling.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung im öffentlichen Raum gibt es ein mehrtägiges Programm mit Artist Talks, Rundgängen und Konzerten (u. a. mit SØS Gunver Ryberg (K), Floating Spectrum (TW), Antenes (US) u. a. m.).</p>
<p>Für das Festival verantwortlich zeichnet der Verein &#8222;LINZ FMR – Art in digital contexts and public spaces&#8220;. Er wurde von den beiden Kunst- und Kulturinitiativen qujOchÖ und servus.at, dem Atelierhaus Salzamt der Stadt Linz, der Kunstuniversität Linz und der Sturm und Drang Galerie gegründet. Deren Vertreter*innen sind seit der ersten Ausgabe im März 2019 an der Konzeption, Organisation und Kuratierung des Festivals beteiligt.</p>
<h4>Gezeigt werden Arbeiten von &#8230;</h4>
<p>Studer / van den Berg (CH)<br />
Constant Dullaart (NL)<br />
Clusterduck (IT / FR / DE)<br />
Marisa Olson (US)<br />
!Mediengruppe Bitnik (CH / UK)<br />
Anne Fehres &amp; Luke Conroy (NL / AU)<br />
S()fia Braga (IT)<br />
ViaOral (NL)<br />
TinTin Patrone (DE)<br />
Justin Tyler Tate (CA)<br />
Dennis de Bel &amp; Anton Linus Jehle (NL / DE)<br />
Mitra Azar (IT)<br />
Julian Stadon (AU)<br />
Clemens Stöttinger (AT)<br />
Swaeny Nina Kersaan (NL)<br />
raumarbeiterinnen (DE / AT)</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Veranstaltung: <a href="https://linzfmr.at/">LINZ FMR – Art in digital contexts and public spaces</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch  in Linz? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1995499&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie das Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #81 – TOP von Jasoehl by Jasna Lehpamer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-81-top-von-jasoehl-by-jasna-lehpamer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 10:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Jasoehl]]></category>
		<category><![CDATA[Jasna Lehpamer]]></category>
		<category><![CDATA[fine art prints]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=14052</guid>

					<description><![CDATA[Werk der Woche #81 – TOP von Jasoehl by Jasna Lehpamer In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-81-top-von-jasoehl-by-jasna-lehpamer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Werk der Woche #81 – TOP von Jasoehl by Jasna Lehpamer</h3>
<p>In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Diese Woche steht bei uns das digitale Kunstwerke TOP von Jasna Lehpamer im Mittelpunkt. Das letzte Werk der Woche: <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-80-facelift-von-alexandra-siebner/" target="_blank" rel="noopener">FACELIFT von Alexandra Siebner aus Mainz, können Sie hier nachlesen</a>.</p>
<h4>TOP von Jasoehl by Jasna Lehpamer</h4>
<p>TOP ist eine der ersten Arbeiten von Jasna Lehpamer. Das digitale Kunstwerk entstand 2022. In unserem letzten Interview mit der Künstlerin, erzählte Lehpamer:  <em>&#8222;&#8230;. Ich arbeite unterschiedlich lang an meinen Kunstwerken. Hier muss ich zugeben, das ich bei vielen am Anfang noch nicht weiß, was es wird. Ich ziehe eine Linie oder mache ein Punkt oder Kreis und dann immer weiter und so entsteht was Besonderes, obwohl es am Anfang „nur ein Punkt „ war.</em></p>
<p><em>Und was ich auch nie mache, obwohl es in der digitalen Malerei schon möglich ist. Ich lösche oder radiere nichts. Für mich ist jede Bewegung und jede Linie, die zu sehen ist, wie der Teil eines Lebens. Beim Geben und erschaffen, kann ich nicht einfach löschen. Manchmal sind manche Linien oder Strukturen nicht ganz perfekt, aber was ist schon perfekt? Auch Fehler sind einmalig und das macht sie besonders.&#8220;</em></p>
<p>Das gesamte Interview finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-der-kuenstlerin-jasna-lehpamer-aus-wien/">Interview mit der Künstlerin Jasna Lehpamer aus Wien &#8211; Arttrado.de</a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cl8P3LnoSEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
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</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Cl8P3LnoSEz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Jasoehl (@jasoehl_digitale_kunstwerke)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Das Kunstwerk TOP ist als gerahmte Leinwand in der Größe 60,96cm * 91,44cm erhältlich. Der Preis liegt bei 550€. Die Bestellung wird erst auf Nachfrage erstellt! Mit Fertigung auf Anfrage wird alles individuell vorbereitet, wodurch weniger Abfälle generiert werden als bei der herkömmlichen Herstellung.</p>
<p>Bei Interesse an einer Sondergröße nutzen Sie gerne <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">unseren Kontakt!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.jasoehl.at/shop/TOP-p513914508">www.jasoehl.at</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke von Jasna Lehpamer finden Sie in Kürze<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> auch in unserem Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #79 &#8211; Flanieren am Ortasee by Karl Andlinger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-79-flanieren-am-ortasee-by-karl-andlinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2022 11:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Pastell]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Andlinger]]></category>
		<category><![CDATA[Ortasee]]></category>
		<category><![CDATA[79]]></category>
		<category><![CDATA[Kreide]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=13862</guid>

					<description><![CDATA[Werk der Woche #79 &#8211; Flanieren am Ortasee by Karl Andlinger Das letzte Werk der Woche, „Objekt 40“ von Carmen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-79-flanieren-am-ortasee-by-karl-andlinger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Werk der Woche #79 &#8211; Flanieren am Ortasee by Karl Andlinger</h3>
<p>Das letzte Werk der Woche, „<a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-78-objekt-40-von-carmen-reichart/" target="_blank" rel="noopener">Objekt 40“ von Carmen Reichart</a> können Sie hier noch einmal nachlesen! Diese Woche steht das Kunstwerk &#8222;Flanieren am Ortasee&#8220; vom österreichischen Künstler Karl Andlinger im Blickpunkt.</p>
<h4>Flanieren am Ortasee by Karl Andlinger</h4>
<p>Die Vorlage für das Kunstwerk wurde von Karl Andlinger 2018 fotografisch festgehalten. Im Jahr 2020 hat der Künstler den italienischen Flair mit hochqualitativen Pastellkreiden abstrahiert gemalt. Das 110cm * 80cm Kunstwerk gehört zu den größeren Arbeiten von Andlinger, eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass der Künstler hier nicht so detailgetreu gemalt hat, wie bei diversen sonstigen Arbeiten. Die schemenhafte, grobe &#8222;fleckenhafte&#8220; Strichführung ist vorwiegend vertikal ausgerichtet und besteht aus Einzelflächen.Zudem hat der Karton, der bei diesem Bild zufällig als Maluntergrund verwendet wurde, eine Struktur in das Bild übertragen, die die Vorzugsrichtung des Farbauftrages untermauert bzw. hervorhebt.</p>
<h4>Der Ortasee</h4>
<p>Der Ortasee verfügt über eine Fläche von ca. 18 km<sup>2</sup>  und ist damit der kleinste See in Norditalien. Der Ortasee liegt in der Region Piemont,  rund 25 km westlich des Lago Maggiore und ist ein beliebtes Ziel von Touristen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CCEcfExF7fY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
</div>
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<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
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<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CCEcfExF7fY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Charly (@karlsbilderarchiv)</a></p>
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<p>Das Kunstwerk <em>Flanieren am Ortasee </em>ist fix in einem hochwertigen Rahmen befestigt. Der Preis für das  gerahmte Kunstwerk  liegt bei 1050€ zzgl. Versand. Bei Interesse nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt!</a> Weitere Werke von Karl Andlinger finden Sie auch bei <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">uns im Shop!</a></p>
<h4>Karl Andlinger</h4>
<p>Von klein auf hat Karl Andlinger sich am analogen Fotoapparat seines Vaters bedient, heute arbeitet er vordergründig mit Mischtechniken aus Pastell und Kohle. Mittlerweile zieren diverse Auftragsarbeiten einfarbige, monotone Wände. Einblicke in seine Arbeitsweise und fertige Ergebnisse zeigt der österreichische Künstler auf seiner Webseite und seinem Instagram-Kanal.</p>
<p>Im November 2022 hatte Karl Andlinger seine erste Ausstellung im &#8222;Le Passepartout&#8220; in Lustenau. Bei Andlinger steht die künstlerische Umsetzung im Vordergrund, weshalb er bisher wenig Zeit hatte, seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen &#8211; produktiv und kreativ war er aber schon immer. Der österreichische Künstler kam über die Fotografie zur Malerei.</p>
<p>Unser letztes Interview mit Karl Andlinger finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/interview-karl-andlinger-seine-aktuelle-ausstellung-und-klima-kleber/" target="_blank" rel="noopener">Interview: Karl Andlinger über seine aktuelle Ausstellung und Klima-Kleber</a>.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.karlsbilderarchiv.at/">www.karlsbilderarchiv.at</a></p>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Mikail Akar Ausstellung in Wien: Kunst in der Otto-Wagner-Villa</title>
		<link>https://arttrado.de/news/mikail-akar-ausstellung-in-wien-kunst-in-der-otto-wagner-villa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 11:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Fuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mikail Akar Ausstellung in Wien: Kunst in der Otto-Wagner-Villa Die Werke, die in Wien bestaunt werden können, sind in einer <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/mikail-akar-ausstellung-in-wien-kunst-in-der-otto-wagner-villa/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mikail Akar Ausstellung in Wien: Kunst in der Otto-Wagner-Villa</h3>
<p>Die Werke, die in Wien bestaunt werden können, sind in einer kreativen Phase entstanden, in der vor allem auch eine starke persönliche Entwicklung stattgefunden hat, denn der von der österreichischen Kronenzeitung zum &#8222;Mozart der Farben&#8220; gekürte 10-Jährige Mikail wurde kürzlich offiziell zum jüngsten Botschafter der Menschenrechts- und Hilfsorganisation &#8222;Global Family&#8220; ernannt.</p>
<p>Der gerade erst 10 Jahre alte Mikail Akar hat sich bereits weltweit als jüngster abstrakter Künstler einen Namen gemacht und blickt schon auf eine gestandene Karriere zurück. Zuletzt sorgte Akar mit einem besonders ausgewöhnlichen Projekt für Aufmerksamkeit. Mikail hat die Etiketten der Gastronomie-Glasflaschen des Konzerns Gerolsteiner mit seinem bunten Design versehen. Viele Millionen Flaschen werden seit Ende Oktober für einen begrenzten Zeitraum als <em>Mikail Akar Art Edition</em> an die Gastronomiepartner von Gerolsteiner geliefert.</p>
<p>Eines der ersten Interviews mit dem Künstler finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/mikail-akar-mit-4-jahren-die-karriere-als-kuenstler-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Mit 4 Jahren die Karriere als Künstler gestartet</a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CjkwRAlMI8C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CjkwRAlMI8C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MIKAIL AKAR (@mikails_galerie)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Mikail Akar wird jüngster Botschafter einer Menschenrechts- und Hilfsorganisation</h4>
<p>Seine neue Verpflichtung nimmt Mikail äußert ernst und wird das im Stephansdom in Wien entstandene Werk &#8222;Stephansdom&#8220; für einen guten Zweck versteigern. Mit dem Erlös sollen benachteiligte Familien unterstützt werden.</p>
<p>Kunstfreunde sind eingeladen das Jahr gemeinsam mit dem Künstler auf einer prachtvollen Ausstellung in der Otto-Wagner-Villa, der Galerie des Ernst Fuchs Museums abzuschließen.</p>
<p>Mehr über die Ausstellung und die Otto-Wagner-Villa: <a href="https://ernstfuchsmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">https://ernstfuchsmuseum.at/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch  in Wien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1995499&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Kunst in Wien &#8211; Schloss Schönbrunn: Ausstellung „Eigene Sicht der Dinge“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-wien-schloss-schoenbrunn-ausstellung-eigene-sicht-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 11:12:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Floch Robert]]></category>
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		<category><![CDATA[Reitner Bettina]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Wien &#8211; Schloss Schönbrunn: Ausstellung „Eigene Sicht der Dinge“ Im Schloss Schönbrunn findet am 25.11.2022, 15.00 bis 17.00 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-wien-schloss-schoenbrunn-ausstellung-eigene-sicht-der-dinge/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Wien &#8211; Schloss Schönbrunn: Ausstellung „Eigene Sicht der Dinge“</h3>
<p>Im Schloss Schönbrunn findet am 25.11.2022, 15.00 bis 17.00 Uhr die Vernissage statt. Eröffnet wird die Ausstellung durch den Bezirksrat Friedrich Nikolaus Ebert. Bei der &#8222;Eigene Sicht der Dinge&#8220; wird jeder Künstler ein besonderes Werk präsentieren.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung im Anschluss bis zum 21.12.22 und vom 11. bis 18.01.23 jeden Mittwoch von 12.00 bis 15.00 Uhr.</p>
<h4>Die Künstler</h4>
<h4>Astrid Adam-Bernhart</h4>
<p>Kunstgewerbeschule in Graz. Abitur Fachrichtung Grafik, freiberufliche Grafikerin. Meisterschule für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Anton Lehmden, anschließend Requisiteurin am Theater der Jugend, Bühnenbildgestaltungen bei freien Theaterproduktionen.</p>
<p>Astrid Adam-Bernhart hat 1991 die Akademie mit Auszeichnung abgeschlossen und erhielt den Meisterschulpreis der Akademie. Zuvor erhielt die Künstlerin 1988 den &#8222;Goldener Fügerpreis&#8220; und 1990 den &#8222;Silberner Fügerpreis&#8220;.</p>
<h4>Robert Floch</h4>
<p>In Wien geboren, langjähriger Aufenthalt in Deutschland und Frankreich. Ab 1986 Zeichnung und Aquarell bei Prof. Hans Escher und Prof. Fritz Martinz. Robert Floch ist als Künstler wie Janus. Er stellt – zuweilen unerwartet für den Betrachter – das Innere dar, wobei nicht offenkundig ist, ob es sich dabei um SEIN Inneres handelt.</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.atelierbajadere.at/kuenstler/robert-floch/">Robert Floch &#8211; Atelier Bajadere</a></p>
<h4>Minarik Ursula</h4>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Ck32HpqshMO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Ck32HpqshMO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Minu-Art Ursula Minarik (@ursula_minarik_minu_art)</a></p>
</div>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>weitere ausstellende Künstlerinnen und Künstler</h4>
<p>Gräfin von Deym Ulla, Gogoll Lutz, Grabner Andreas, <a href="https://www.beahasler.at/vitae/" target="_blank" rel="noopener">Hasler Bea</a>, Hausknost Gernot, Kienel-Mayer Kathrin, Kratochwill Brigitte, Laven Rolf,  Rader Petra, Reitner Bettina, Rios Erwin, Talirz Anne-Bé, Zeiner Susanne.</p>
<h4>Schloss Schönbrunn</h4>
<p>In den original ausgestatteten kaiserlichen Prunk- und Wohnräumen bekommen Sie Einblicke, wie einst Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth, auch als Sisi bekannt, residierten.</p>
<p>Die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger wurde ursprünglich am Ende des 17. Jahrhunderts von Kaiser Leopold I. beim Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach als Jagdschloss beauftragt und knapp 50 Jahre später im Stil des Rokokos als Sommerresidenz Maria Theresias umgestaltet. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts wurde Sie von Franz Joseph, der in Schönbrunn geboren und verstorben ist, ganzjährig bewohnt.</p>
<p>Mehr über das Schloss Schönbrunn: <a href="https://www.schoenbrunn.at/ueber-schoenbrunn/das-schloss">Das Schloss | Virtueller Rundgang &amp; Geschichte | Schloss Schönbrunn</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung in Wien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1995499&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie das Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
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		<item>
		<title>Tony Cragg &#8211; „Sculpture: Body and Soul&#8220; &#8211; ALBERTINA in Wien</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tony-cragg-sculpture-body-and-soul-albertina-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 10:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Albertina]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Body and Soul"]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Cragg]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Geuer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=12631</guid>

					<description><![CDATA[Tony Cragg &#8211; „Sculpture: Body and Soul&#8220; &#8211; ALBERTINA In seinem skulpturalen Schaffen vollzieht sich eine Entwicklung von der figurativen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tony-cragg-sculpture-body-and-soul-albertina-in-wien/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tony Cragg &#8211; „Sculpture: Body and Soul&#8220; &#8211; ALBERTINA</h3>
<p>In seinem skulpturalen Schaffen vollzieht sich eine Entwicklung von der figurativen zur abstrahierten Form, wobei der Umgang des Künstlers mit teils unkonventionellen Materialien wie Glasfaser und Kevlar neben Holz, Stein und Edelstahl zu einer sehr unterschiedlich wahrnehmbaren Präsenz der Skulptur im Raum führt.</p>
<p>Seit den 1990er-Jahren wendet sich Cragg verstärkt auch der Zeichnung zu, die sowohl Skizze als auch Ausdruck von Überlegungen zu formalen und inhaltlichen Fragen sein kann. Dabei arbeitet der Künstler gerne in Serien, in denen er die jeweiligen gegenständlichen wie abstrakten Motive abhandelt.</p>
<p>Dem Kunstkompass der Zeitschrift Capital zufolge, der seit 50 Jahren die bedeutendsten zeitgenössischen Künstler weltweit ermittelt, rangiert Tony Cragg auf Platz 7 im Ranking der Top-100-Gegenwartskünstler.</p>
<h4>Tony Cragg</h4>
<p>Seine Werke werden in bedeutenden internationalen Museen präsentiert, darunter das Amsterdamer Stedelijk Museum, die Londoner Tate Gallery, das Brooklyn Museum, New York, das Museum Ludwig in Köln oder das Lenbachhaus in München.</p>
<p>Der für den Gebrauch unkonventioneller Materialien bekannte Tony Cragg erhielt zahlreiche Ehrungen: So wurde er im Jahr 1988 mit dem renommierten Turner Prize ausgezeichnet. Zudem ist er seit 1994 Mitglied der Royal Academy of Arts in London und seit 2002 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.</p>
<p>Von 2009 bis 2013 war er Rektor der Kunstakademie Düsseldorf. 2016 wurde er von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen.</p>
<p>Sein <a href="https://arttrado.de/events/event/skulpturenpark-waldfrieden-joseph-beuys-perpetual-motion/" target="_blank" rel="noopener">Skulpturenpark „Waldfrieden“</a> in seiner Wahlheimat Wuppertal hat sich zu einer der beliebtesten Kunstdestinationen in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Die erfolgreiche ntv-Serie Inside Art widmete Tony Cragg eine umfangreiche Kunstdokumentation.</p>
<h4>Sculpture: Body and Soul</h4>
<p>Vermittelt und gefördert wird die Ausstellung u.a. von der Association for Art in Public (AAP) &#8211; Dirk Geuer, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, bedeutende Kunst international sichtbar zu machen. Die Stiftung hat beispielsweise die offizielle Teilnahme der Heinz Mack Ausstellung an der Biennale 2022 in Venedig ermöglicht.</p>
<p>Es ist nicht die erste Zusammenarbeit von Tony Cragg und Dirk Geuer. Schon 2017 gab es im Museo Nacional de Bellas Artes in Havanna, Kuba, und im Ludwig Museum in Koblenz eine Ausstellungskooperation. Weiterhin haben beide für die ntv-Kunstdokumentation Inside Art zwei Skulpturen-Editionen miteinander herausgegeben. .</p>
<p>Dirk Geuer ist dem Museum Albertina und seinem Generaldirektor, Professor Dr. Klaus Albrecht Schröder, schon längere Zeit verbunden. In den letzten Jahren hat der Düsseldorfer Galerist dem Museum zahlreiche Editionen u.a. von Jörg Immendorff und Julian Schnabel gestiftet.</p>
<p>Dirk Geuer betont: „Die Albertina hat die bedeutendste Grafiksammlung der Welt – es ist eine großartige Institution“. Er fügt hinzu: „Die von mir verlegten Editionen von Jörg Immendorff und Julian Schnabel in diese Sammlung zu stiften, ist mir eine große Ehre.“</p>
<h4>ALBERTINA</h4>
<p>Die ALBERTINA ist ein legendäres Kunstmuseum im Herzen von Wien und beherbergt die größte und wertvollste Grafiksammlung der Welt. Benannt ist die ALBERTINA nach ihrem Gründer, dem Kunstsammler Herzog Albert von Sachsen-Teschen, Enkel von August dem Starken.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. <strong>Die Ausstellung läuft bis zum 30. Oktober 2022</strong></p>
<p>Mehr über das Museum: <a href="https://www.albertina.at/albertina-modern/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=gsnalbertinamoderngenerischde&amp;gclid=CjwKCAjwquWVBhBrEiwAt1KmwmFXX2eDv6Zd9G6KQyd3ZWd9Sq_UbjxZ384lLMQXbErrwLPwv2XKMBoCo1MQAvD_BwE">ALBERTINA MODERN « ALBERTINA Museum Wien</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Tony Cragg &#8211; Rechte by Galerie Geuer &amp; Geuer, Düsseldorf</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.tony-cragg.com/">www.tony-cragg.com</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung in Wien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1995499&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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