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	<title>natur Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 11:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-123-mineral-m20190630-von-gerd-jansen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p>In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen zu wenig Beachtung erhalten. Das 123. Werk der Woche ist „Mineral m20190630“ von Gerd Jansen. Die Arbeit entstand 2019 und gehört zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</p>
<h4 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="1379" data-end="1438">Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="1440" data-end="1912">Schwarz, Weiß, Grau und ein gedämpftes Beige: Auf den ersten Blick wirkt „Mineral m20190630“ wie eine abstrakte Komposition aus unregelmäßigen Flächen. Einige Formen stehen aufrecht, andere scheinen sich übereinanderzuschieben oder gegenseitig zu verdecken. Harte schwarze Partien treffen auf helle Zwischenräume, schmale Konturen und organisch geschnittene Kanten. Obwohl die Arbeit vollständig auf der Fläche entsteht, entwickelt sie eine erstaunlich plastische Wirkung.</p>
<p dir="auto" data-start="1914" data-end="2339">Das Werk misst 37 × 37 Zentimeter und verbindet Collage, Zeichnung und Malerei. Mit Passepartout beträgt das Endformat 50 × 50 Zentimeter und passt damit in einen handelsüblichen Wechselrahmen. Der Künstler selbst beschreibt den Charakter der Arbeit als „sehr plastisch“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen zusätzlichen Werktitel, sondern um eine persönliche Einordnung innerhalb einer Auswahl von vier Arbeiten.</p>
<p dir="auto" data-start="2341" data-end="2822">Gerade diese plastische Wirkung macht „Mineral m20190630“ zu einem geeigneten Werk der Woche. Die einzelnen Formen erinnern entfernt an Gestein, Schichtungen, Bruchstücke oder architektonische Körper. Eine eindeutige gegenständliche Lesart gibt Jansen jedoch nicht vor. Stattdessen zeigt die Arbeit einen Zustand zwischen Ordnung und Veränderung: Etwas hat sich zusammengefügt, könnte aber im nächsten Moment wieder auseinanderbrechen und eine vollkommen neue Konstellation bilden.</p>
<h4 dir="auto" data-start="2824" data-end="2875">Verpackungen werden zu einer neuen Bildordnung</h4>
<p dir="auto" data-start="2877" data-end="3330">Für die Mineral-Arbeiten verwendete Gerd Jansen unter anderem Papiere und Verpackungen, die im gewöhnlichen Alltag in seinen Haushalt gelangten. Das vorhandene Material wurde zunächst in kleinere Einheiten geschnitten und anschließend in freier Weise neu zusammengesetzt. Teilweise zerschnitt Jansen die bereits entstandenen Collagen erneut, verschob einzelne Teile und klebte sie wieder zusammen, bis ein Quadrat von 37 × 37 Zentimetern entstanden war.</p>
<p dir="auto" data-start="3332" data-end="3639">Erst danach wurden ausgewählte Flächen mit Acrylfarbe überarbeitet – überwiegend in Schwarz und verschiedenen Grautönen. Das ursprüngliche Verpackungsmaterial verliert dadurch seinen alltäglichen Zweck, verschwindet jedoch nicht vollständig. Seine Kanten, Farben und Oberflächen bleiben als Spuren sichtbar.</p>
<p dir="auto" data-start="3641" data-end="4015">Das Verfahren entspricht dem inhaltlichen Kern der Untergruppe „Mineralien“. Jansen versteht sie als Auseinandersetzung mit dem physischen Aspekt der Erde und mit der fortwährenden Bewegung von Materie in immer neue Konstellationen. Material wird getrennt, neu geordnet, überlagert und verwandelt. Die Entstehung des Bildes wird damit selbst zu einem Modell für Veränderung.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4017" data-end="4080">Vier Mineral-Arbeiten und vier unterschiedliche Charaktere</h4>
<p dir="auto" data-start="4082" data-end="4306">„Mineral m20190630“ steht nicht isoliert. Drei weitere Arbeiten aus dem Jahr 2019 zeigen, wie unterschiedlich Jansen dasselbe Format, ein vergleichbares Verfahren und eine eng begrenzte Material- und Farbwelt einsetzen kann.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">Mineral m20190503</h4>
<p dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter.</p>
<figure id="attachment_20298" aria-describedby="caption-attachment-20298" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20298 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg" alt="„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter. Kunstwerk der Woche 123 Gerd Jansen Kunst aus der SChweiz. " width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20298" class="wp-caption-text">Mit starken Schwarz-Gelb-Kontrasten entwickelt „Mineral m20190503“ eine plakative, beinahe zeichenhafte Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190627</h4>
<p dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">„Mineral m20190627“ erscheint dagegen ruhiger. Gedämpfte Grünflächen, Schwarz, Grau und ein helles Beige bilden eine ausgeglichene Komposition. Die Formen stehen überwiegend vertikal und wirken wie Schichten, Platten oder geologische Körper. Trotz ihrer Unregelmäßigkeit entsteht ein beinahe stabiler Zustand.</p>
<figure id="attachment_20299" aria-describedby="caption-attachment-20299" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20299 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20299" class="wp-caption-text">Gedämpfte Grün-, Grau- und Beigetöne verleihen „Mineral m20190627“ eine ruhige, ausgewogene Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003"></h4>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190802</h4>
<p dir="auto" data-start="5005" data-end="5410">„Mineral m20190802“ verlässt diese Ruhe wieder. In der unteren Bildhälfte treffen zahlreiche schwarze Linien auf hellem Grund aufeinander. Darüber liegen große dunkle Flächen, unterbrochen von schmalen weißen Konturen und einem auffälligen gelben Akzent. Die Linien können an Erdschichten, Wasserbewegungen oder seismische Aufzeichnungen erinnern. Durchaus lässt sich diese Arbeit als „exotisch“ charakterisieren.</p>
<figure id="attachment_20300" aria-describedby="caption-attachment-20300" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20300 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20300" class="wp-caption-text">Lineare Strukturen, dunkle Flächen und ein schmaler gelber Akzent verleihen „Mineral m20190802“ eine unruhige, beinahe seismische Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<p dir="auto" data-start="5412" data-end="5833">Bemerkenswert ist es zu sehen, welche unterschiedlichen Charaktere innerhalb einer formal eng verwandten Werkgruppe entstehen können. Gerade der Vergleich macht sichtbar, dass Jansens Systematik nicht zu einer bloßen Wiederholung führt. Das Verfahren bleibt ähnlich, das Ergebnis verändert sich grundlegend.</p>
<h4 dir="auto" data-start="5835" data-end="5889">„Der Schwarze Planet“ als Bilder einer neuen Erde</h4>
<p dir="auto" data-start="5891" data-end="6142">Die vier Arbeiten gehören zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“, die zwischen Mitte 2017 und Ende 2019 entstand. Der Untertitel des Projekts lautet „Bilder einer neuen Erde“. Jansen beschreibt die Arbeiten auch als eine Art „Tagebuch einer neuen Erde“.</p>
<p dir="auto" data-start="6144" data-end="6492">„Schwarz“ bezieht sich dabei nicht auf die Erde selbst. Der Begriff bezeichnet vielmehr die gefährliche Situation, in die sich die Menschheit nach Ansicht des Künstlers gebracht hat. Die „neue Erde“ meint keine technisch optimierte Zukunftswelt, sondern die Erneuerung eines ursprünglichen, demütigen und freundschaftlichen Verhältnisses zur Natur.</p>
<p dir="auto" data-start="6494" data-end="7182">Das Projekt wurde in vier Bereiche gegliedert: „Seismogramme“, „Mineralien“, „Pflanzen“ und „Rätsel“. Die Seismogramme stehen für die seelischen Bewegungen der Erde. Dabei handelt es sich um Grafit-Tusche-Zeichnungen, die als Bewegungen um ein Zentrum angelegt sind. Die Mineralien beschäftigen sich mit dem physischen Aspekt der Erde und der Umwandlung von Materie. Die Pflanzen verkörpern das Lebendige und entwickeln sich als flexible Drahtverbindungen in den Raum hinein. Die digitalen „Rätsel“ wiederum entstehen durch das Übereinanderlegen von Fotografien der Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Durch die dabei auftretenden Zufälligkeiten bleiben ihre Bildwelten bewusst rätselhaft.</p>
<p dir="auto" data-start="7184" data-end="7408">Seismogramm, Mineral und Pflanze stehen zugleich in einer materiellen Beziehung zueinander. Jansen verwendet bewusst einfache Materialien und führt die verschiedenen Teile des Projekts damit auf gemeinsame Grundlagen zurück.</p>
<p dir="auto" data-start="7410" data-end="7655">Tagebuchartig entstanden zwischen 2017 und 2019 regelmäßig Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Das einzelne Bild ist deshalb nicht nur eine abgeschlossene Komposition, sondern zugleich Bestandteil eines fortlaufenden künstlerischen Denkprozesses.</p>
<h4 dir="auto" data-start="7657" data-end="7693">Zwischen Entstehen und Vergehen</h4>
<p dir="auto" data-start="7695" data-end="8092">Hinter „Der Schwarze Planet“ steht eine umfassende Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz. Aus größerer Entfernung und über lange Zeiträume betrachtet erscheinen das Weltall und die Erde für Jansen nicht als idyllische Orte, sondern als Räume gewaltiger Umwälzungen. Alles befindet sich in einem Zustand der Vergänglichkeit und in einem ständigen Wechsel zwischen Entstehen und Vergehen.</p>
<p dir="auto" data-start="8094" data-end="8502">Der Mensch kann sich diesem Kreislauf nicht entziehen. Trotzdem klammert er sich nach Jansens Auffassung an die Vorstellung von Beständigkeit: an den Augenblick, an Besitz, Wissen, Werte und an die Hoffnung, den natürlichen Grenzen des Lebens dauerhaft entkommen zu können. Aus dem ursprünglichen Auftrag des Überlebens sei im Verlauf der kulturellen Entwicklung ein unbedingtes Weiterlebenwollen entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="8504" data-end="8950">Jansen verbindet diese Haltung mit den materiellen und geistigen Abhängigkeiten moderner Gesellschaften. Angst vor Verlust, Armut und Unfrieden führe zu Respektlosigkeit, Neid, Expansion, Krieg, Ausbeutung und zur Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt. Obwohl der Mensch wisse, dass er damit auch sich selbst schade, setze er seine Entwicklung unter dem Versprechen fort, technische Neuerungen könnten die entstandenen Probleme schließlich lösen.</p>
<p dir="auto" data-start="8952" data-end="9425">Windräder, Elektroautos, Solarzellen, Versicherungen, Verordnungen oder neue medizinische Verfahren erscheinen in diesem Gedankengang nicht einfach als grundsätzlich falsche Entwicklungen. Jansen zweifelt vielmehr an der menschlichen Vorstellung, jedes Problem ließe sich technisch beherrschen, ohne das eigene Verhältnis zur Natur grundlegend zu verändern. Der Tod werde tabuisiert, während die Hoffnung auf Kontrolle und eine vermeintlich sichere Zukunft bestehen bleibe.</p>
<h4 dir="auto" data-start="9427" data-end="9484">Der Mensch als Teil der Natur – oder als ihr Gegner?</h4>
<p dir="auto" data-start="9486" data-end="9816">Jansens Kritik richtet sich gegen Kulturen, die sich über die Natur und über andere Lebens- und Gesellschaftsformen erheben. Wachstum, Herrschaft und Ausbeutung erscheinen darin als Ausdruck eines verlorenen Maßes. Eine Kultur, die den Bezug zu ihrer Herkunft nicht mehr herstellen könne, verliere nach Jansen zugleich ihren Sinn.</p>
<p dir="auto" data-start="9818" data-end="10173">Dabei formuliert der Künstler eine ausgesprochen düstere Möglichkeit: Die Erde könnte für das Problem Mensch eine eigene Lösung finden. Die Evolution habe sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Arten entschieden, die unter veränderten Bedingungen nicht mehr bestehen konnten. Auch auf die Menschheit werde der „Sternenhimmel“ keine Rücksicht nehmen.</p>
<p dir="auto" data-start="10175" data-end="10444">Die Vorstellung, Wissenschaft, künstliche Intelligenz oder neue digitale Gemeinschaftsformen könnten automatisch eine bessere Welt hervorbringen, betrachtet Jansen deshalb mit Skepsis. Immer wieder sei im Versprechen, das Gute zu schaffen, auch neues Unheil entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="10446" data-end="10895">In seinem begleitenden Text verweist der Künstler auf Oswald Spenglers Satz: „Der Mensch ist ein Raubtier und die Welt ist seine Beute.“ Für Jansen liegt der zentrale Widerspruch im menschlichen Wunsch nach Fortbestand in einer Welt, die der Mensch gleichzeitig ausbeutet und zerstört. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, müsste er aufhören, zu jagen, zu töten, zu versklaven und zu beherrschen. Er müsste sich vom permanenten „Weiter so“ abkehren.</p>
<p dir="auto" data-start="10897" data-end="11331">Auch politische und ökonomische Zukunftsmodelle bieten für Jansen keine verlässliche Lösung. Er greift Szenarien auf, die von neuen geopolitischen Blöcken über große militärische Konflikte bis zu autoritären Ordnungen und einer möglichen Herrschaft wirtschaftlicher Eliten reichen. Keine dieser Strukturen verspricht dem Planeten eine glückliche Zukunft, solange das grundsätzliche Verhältnis des Menschen zur Erde unverändert bleibt.</p>
<h4 dir="auto" data-start="11333" data-end="11356">Auf die Erde hören</h4>
<p dir="auto" data-start="11358" data-end="11692">Trotz seiner düsteren Analyse endet Jansens Gedankengang nicht bei der vollständigen Hoffnungslosigkeit. Rettung liegt für ihn allerdings nicht in einer weiteren Steigerung von Herrschaft und Kontrolle. Der Mensch müsse auf die Erde hören – auf das, was sie benötigt, und nicht ausschließlich auf das, was der Mensch von ihr verlangt.</p>
<p dir="auto" data-start="11694" data-end="12169">An dieser Stelle verweist Jansen auf Eckhart Tolles Buch „Stille spricht“. Darin wird Natur nicht nur als Voraussetzung des physischen Überlebens verstanden, sondern auch als möglicher Weg aus dem Gefängnis menschlichen Denkens. Steine, Pflanzen und Tiere erinnern daran, dass Leben nicht ausschließlich aus Handeln, Planen, Erinnern und Beherrschen besteht. Es kann ebenso bedeuten, still zu sein und dort anzukommen, wo das Leben tatsächlich stattfindet: im Hier und Jetzt.</p>
<p dir="auto" data-start="12171" data-end="12566">Vor diesem Hintergrund erhält „Mineral m20190630“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Arbeit zeigt keine konkrete Landschaft, keine Katastrophe und keine politische Szene. Stattdessen konzentriert sie sich auf Materie und Veränderung. Vorgefundene Fragmente werden auseinandergenommen und in eine neue Ordnung gebracht. Nichts bleibt, was es zuvor war – und dennoch geht nichts vollständig verloren.</p>
<h4 dir="auto" data-start="12568" data-end="12608">Ein Bild als Modell der Veränderung</h4>
<p dir="auto" data-start="12610" data-end="12879">„Mineral m20190630“ lässt sich als abstrakte Collage betrachten, ohne den umfangreichen philosophischen Hintergrund der Werkgruppe zu kennen. Seine schwarzen und hellen Flächen, die unregelmäßigen Konturen und die räumliche Spannung funktionieren zunächst rein visuell.</p>
<p dir="auto" data-start="12881" data-end="13239">Doch innerhalb von „Der Schwarze Planet“ wird die Arbeit zu mehr als einer formalen Komposition. Ihr Herstellungsprozess spiegelt Jansens Vorstellung von einer Welt, in der Materie fortwährend ihre Form verändert. Zerschneiden und Zusammenfügen, Zerstörung und Neuordnung, Entstehen und Vergehen sind dabei keine Gegensätze, sondern Teile derselben Bewegung.</p>
<p dir="auto" data-start="13241" data-end="13538">Der Vergleich mit den drei weiteren Mineral-Arbeiten verstärkt diesen Gedanken. Aus vergleichbaren Materialien und Arbeitsschritten entstehen vollkommen unterschiedliche Bildzustände: plakativ, ruhig, plastisch oder fremdartig. Kein Ergebnis ist zwingend, jedes hätte auch anders ausfallen können.</p>
<p dir="auto" data-start="13540" data-end="13771">Damit führt das Werk zurück zur großen Frage des gesamten Projekts: Ist der Mensch in der Lage, sich als Teil einer wandelbaren Natur zu begreifen – oder hält er weiterhin an der Vorstellung fest, außerhalb ihrer Gesetze zu stehen?</p>
<h4 dir="auto" data-start="13773" data-end="13802">Der Künstler Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="13804" data-end="14185">Gerd Jansens künstlerisches Werk erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und umfasst Zeichnung, Malerei, Collage, Plastik sowie digitale und partizipative Konzepte. Früh entwickelte er systematische und geometrische Arbeitsweisen. Seit 1997 beschäftigt er sich zudem intensiv mit natürlichen Zahlen und Primzahlen, aus denen eigenständige bildnerische Ordnungen hervorgegangen sind.</p>
<p dir="auto" data-start="14187" data-end="14476">Systematik bedeutet bei Jansen jedoch nicht starre Wiederholung. Vielmehr schafft sie einen Rahmen, innerhalb dessen Abweichungen, Zufälle und Veränderungen sichtbar werden können. Auch „Der Schwarze Planet“ verbindet eine klar gegliederte Werkstruktur mit offenen bildnerischen Prozessen.</p>
<p dir="auto" data-start="14478" data-end="14702">Mit „Mineral m20190630“ steht deshalb nicht nur eine einzelne Collage im Mittelpunkt. Das Werk öffnet den Blick auf ein künstlerisches Denken, das Material, Natur, Gesellschaft und menschliche Existenz miteinander verbindet.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VD75MvqKjJ"><p><a href="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/">Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/embed/#?secret=lwWyWaYL6F#?secret=VD75MvqKjJ" data-secret="VD75MvqKjJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4 dir="auto" data-start="14704" data-end="14720">Werkangaben</h4>
<p dir="auto" data-start="14722" data-end="14961">Künstler: Gerd Jansen<br data-start="14747" data-end="14750" />Werk: Mineral m20190630<br data-start="14777" data-end="14780" />Werkgruppe: Der Schwarze Planet – Mineralien<br data-start="14828" data-end="14831" />Jahr: 2019<br data-start="14845" data-end="14848" />Technik: Collage, Zeichnung und Malerei<br data-start="14891" data-end="14894" />Format: 37 × 37 cm<br data-start="14916" data-end="14919" />Endformat mit Passepartout: 50 × 50 cm</p>
<h4 dir="auto" data-start="14963" data-end="14989">Weitere Informationen</h4>
<p dir="auto" data-start="14991" data-end="15123">Weitere Informationen über Gerd Jansen und sein Gesamtwerk finden Sie auf der <a class="decorated-link" href="https://www.gerd-jansen.de/" target="_new" rel="noopener" data-start="15069" data-end="15122">Webseite des Künstlers</a>.</p>
<p dir="auto" data-start="15125" data-end="15255">Die Arbeiten der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“ sind außerdem im digitalen Buch <a href="https://archive.org/details/derschwarzeplanet2019/mode/2up?ui=embed" target="_blank" rel="noopener">„Der Schwarze Planet – Teil 3“</a> dokumentiert.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:29:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</h4>
<p>Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als ein klassisches Festival konzentriert sie sich nicht auf ein einzelnes Museum, sondern verteilt sich über zahlreiche Orte der Region Hannover. Kunstvereine, Galerien und Kulturinstitutionen entwickeln jeweils eigene Ausstellungen und Projekte, die durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind.</p>
<p>Das Ziel: *Kunst aus den urbanen Zentren hinauszutragen und in einen Dialog mit Landschaft, Gemeinden und lokalen Initiativen zu bringen.*</p>
<p>Damit wird die IntraRegionale zu einem kulturellen Netzwerk, das die Region Hannover als *Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst im ländlichen und suburbanen Raum* positioniert. Über mehrere Monate hinweg zeigen Kunstvereine, Galerien und Kulturorte zeitgenössische Positionen, die sich mit Biodiversität, Naturwahrnehmung und den fragilen Ökosystemen unserer Zeit beschäftigen.</p>
<p>Neben Installationen umfasst das Programm *Konzerte, Performances, Vorträge, Workshops und Führungen*, die den kreativen Umgang mit Klang aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Künstlerische Praxis trifft hier auf Wissenschaft, Umweltbewusstsein und experimentelle Musik. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie sich unsere Wahrnehmung von Landschaft, Natur und urbanem Raum verändern kann.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der visuelle Reize dominieren, setzt die IntraRegionale ein bewusstes Gegengewicht: Sie lädt dazu ein, die Welt einmal anders wahrzunehmen. Das Festival eröffnet damit einen Raum für intensive, oft überraschende<br />
Erfahrungen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ zeitgenössische Kunst heute sein kann.</p>
<p>Für Kunstinteressierte, klangforschende und neugierige Entdecker gleichermaßen bietet die *IntraRegionale 2026* eine seltene Gelegenheit, die Grenzen zwischen Kunst und Natur neu zu erleben.</p>
<h4>Insekten als künstlerisches Motiv</h4>
<p>Dass ausgerechnet Insekten im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. Die preiswertesten Rückgänge vieler Arten – etwa Wildbienen, Käfer oder Schmetterlinge – gelten heute als Warnsignal für den Zustand unseres Ökosystems. In Deutschland ist die Biomasse von Fluginsekten seit 1990 endgültig gesunken, was weltweit Diskussionen über Biodiversität ausgelöst hat.</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale greifen dieses Thema auf und übersetzen es in ganz unterschiedlichen künstlerischen Sprachen: Malerei, Installation, Fotografie, Klangkunst und ortsspezifische Landschaftsinterventionen. So entsteht ein vielschichtiges Panorama der Frage, wie der Mensch die Natur wahrnimmt – und verändert.</p>
<p>Die Ausgabe 2026 steht unter dem inspirierenden Leitmotiv *„Insekten in der Kunst“*. Was zunächst ungewöhnlich klingt, öffnet tatsächlich ein faszinierendes Feld für Künstlerinnen und Künstler: das akustische Universum der Insekten. Summen, Zirpen, Flügelschläge und vibrierende Frequenzen werden zu Ausgangspunkten für Kompositionen, Installationen und experimentelle Klangräume. Die beteiligten Kunstschaffenden greifen dabei sowohl auf Feldaufnahmen aus der Natur als auch auf elektronische Klangbearbeitung zurück und erschaffen Werke, die die verborgene Welt kleinster Lebewesen hörbar machen.</p>
<h4>Wichtige Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale 2026</h4>
<p>Auch wenn die vollständige Liste der Teilnehmenden projektbedingt variiert, lassen sich bereits einige zentrale Positionen hervorheben.</p>
<p><strong>Maria Trezinski</strong></p>
<p>Die Malerin Maria Trezinski widmet sich in ihrer Serie *„Holometabola“* der faszinierenden Metamorphose von Insekten. Ihre Gemälde zeigen etwa Feuerwanzen, Bienen oder Larven in intensiven Farbkompositionen und verbinden naturwissenschaftliche Präzision mit poetischer Abstraktion.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://kuenstlerbund-speyer.de/2023-maria-trezinski/">https://kuenstlerbund-speyer.de/</a></p>
<p><strong>Peer Steppe</strong></p>
<p>&#8222;Der Bildhauer Peer Steppe, der auch als Restaurator in Irland und Venedig gearbeitet hat, erkennt Zeugen des vergangenen, gemächlichen oder lauten Lebens, die jetzt aber als stille Beschützer immer noch auf das ursprünglich innewohnende Leben verweisen. Doch wie sah dieses aus?</p>
<p>Peer Steppe bearbeitet schwere irische Kalksteinbrocken, Granit und Basaltlava, fügt auch Einzelskulpturen zu neuen Formen zusammen, assoziativ zu überdimensionierten Panzern von Käfern, Insekten und Schalentieren. Geheimnisvolle Zwischen- und Innenräume entstehen, dem Auge verborgen; Fragen stellen sich nach deren Inhalt, ob und was darin versteckt sein mag. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außen- und Innenform, Außen- und Innenräumen, beschreibt geradezu dramatisch den Facettenreichtum und die Ästhetik des abgelaufenen Lebens, das schützenswert war, und dennoch der harten, schweren Rüstung entwichen ist. Sie bleibt liegen, wuchtig und still.&#8220;</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier:<a href="http://www.peer-steppe.de/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.peer-steppe.de/</a></p>
<p><strong>Meike Zopf</strong></p>
<p>Meike Zopf ist geboren in Berlin. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hannover. Meisterschülerin von Prof. Verena Vernunft, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Bildende Kunst, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg Kunst auf Lehramt an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://meike-zopf.de/" target="_blank" rel="noopener">http://meike-zopf.de/</a></p>
<h4>Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven</h4>
<p>Neben diesen Beispielen präsentiert die IntraRegionale eine Vielzahl weiterer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und dem internationalen Umfeld &#8211; wovon wir viele in den nächsten Wochen in Rahmen von Interviews und Einzelbeiträgen noch genauer vorstellen werden. Ihre Arbeiten reichen von *fotografischen Naturstudien über installative Skulpturen bis hin zu experimentellen Klanglandschaften*, die das Summen, Krabbeln und Zirpen der Insekten akustisch erfahrbar machen.</p>
<p>Gerade diese Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven verleiht dem Projekt seine besondere Dynamik.</p>
<h4>Kunst als ökologische Sensibilität</h4>
<p>Die IntraRegionale versteht sich nicht nur als Ausstellung, sondern auch als ökologische Sensibilisierung durch Kunst. Indem Künstlerinnen und Künstler Insekten ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, lenken sie den Blick auf jene kleinen Organismen, von denen große ökologische Zusammenhänge abhängen.</p>
<p>Oder anders gesagt:</p>
<p>Ohne Insekten,<br />
keine Bestäubung,<br />
keine Pflanzen,<br />
kein Leben.</p>
<p>Ein leises, aber eindringliches Finale.</p>
<p>Vielleicht ist es kein Zufall, dass die IntraRegionale mit einem Summen beginnt.</p>
<p>Denn dieses Summen erinnert uns an etwas Grundlegendes:<br />
Dass Kunst nicht immer laut sein muss, um gehört zu werden.</p>
<p>Manchmal genügt ein Flügelschlag.</p>
<p>Und plötzlich wird aus einem kleinen Geräusch eine große Frage –<br />
nach unserer Beziehung zur Natur, nach Verantwortung, nach Zukunft.</p>
<p>Wenn Besucherinnen und Besucher im Sommer 2026 durch die Kunstorte der Region Hannover wandern, könnten sie auch mehr hören als nur Kunst. Vielleicht hören Sie das fragile Echo eines Ökosystems. Und das leise Versprechen, dass Aufmerksamkeit der erste Schritt zur Veränderung ist.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://intraregionale.org/projekt/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die 3. Ausgabe der IntraRegionale!</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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		<title>Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sina-katharina-schulz-im-interview-atelier-mal-anders-ausstellung-natur-verbundenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagoge]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Freigericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sina Katharina Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit Die Liebe und auch ihre persönliche Achtsamkeit für <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sina-katharina-schulz-im-interview-atelier-mal-anders-ausstellung-natur-verbundenheit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit</h4>
<p><span dir="ltr">Die Liebe und auch ihre persönliche Achtsamkeit für die Natur ist in der Kunst von Sina Katharina Schulz immer Thema. </span><span dir="ltr">Neben ihren intuitiv-mystischen Werken, liebt sie auch die Verarbeitung von Natur Materialen, Pigmenten und Erden in ihren abstrakten Mixed Media Werken. Es ist die Fülle von Materialien und die Vielfalt von Techniken und Möglichkeiten die Sina Schulz bei diesen Arbeiten fasziniert.</span><br />
<span dir="ltr">Seit 2017 arbeitet sie selbstständig in ihrem eigenen Atelier &#8222;Atelier Mal anders&#8220; in Freigericht Somborn in dem sie auch Kunstkurse, Workshops und Kunsttherapie für Jung und Alt gibt.</span></p>
<p>Die nächste Ausstellung trägt den Titel &#8222;Natur verbundenheit&#8220;.</p>
<blockquote><p>Die Liebe zur Natur und was die Welt der Pflanzen und Tiere für uns bedeutet, ist für mich immer wieder Thema in meinen Werken. Mystische und farbenfrohe Bilder entstehen, wenn ich in meine Welten eintauche. Meine Bilder beinhalten oft viele Schichten an Farben, Symbolen und Dingen die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Sie laden zum verweilen ein und es lohnt sich in meine Kunst &#8222;einzutauchen&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Ausstellung startet mit der Vernissage am 19.05.24 um 15.30 Uhr in den Räumen der Kurpark Residenz in Bad Salzschlirf und ist dort bis zum 14.07.24 zu besichtigen. Finissage ist am 14.07.24 um 15:30 Uhr mit Live-Gesang von der Sängerin Nina Kosel.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6lZejII-2d/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C6lZejII-2d/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Atelier Mal anders mit Sina Schulz (@atelier.mal.anders)</a></p>
</div>
</blockquote>
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<h4>Sina Katharina Schulz im Interview</h4>
<p><strong>Wie bist du zur Kunst gekommen? Gab es einen Moment, in dem du dich bewusst entschieden hast, deine Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen?</strong></p>
<p><em>Für mich stand irgendwie schon immer fest, ich werde mal Künstlerin, das habe ich schon als Kind jedem erzählt. Mein Großvater hat ebenfalls viel gemalt und auch Skulpturen aus Kupfer gefertigt. Das war für mich immer total spannend. Oft durfte ich in seiner Werkstatt dabei zusehen, wie die Statuen, Wanddekorationen und Ornamente, die er sich überlegte, gefertigt wurden.</em></p>
<p><em>Ich habe immer viel gemalt und als ich begann, mehr auf Leinwand mit Öl und Acryl zu malen, da wollte ich meine Bilder auch gerne mit der Welt teilen. Meine erste Ausstellung hatte ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Integral-Therapeutischen Kunstpädagogin in Frankfurt. Nach meinem Umzug in den Main-Kinzig-Kreis hatte ich auch mehr Platz für meine Malerei und schloss mich dort dem Kunstkreis Freigericht an, um erstmals meine Bilder im Rathaus der Gemeinde ausstellen zu können und mich mit vielen Künstlern und Künstlerinnen zu vernetzen.</em></p>
<p><strong>Wie hat deine Ausbildung im Grafikdesign und in der Gestaltung deine Kunst beeinflusst?</strong></p>
<p><em>In meiner Ausbildungszeit im Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg in Essen habe ich viele Techniken der Kunst und Möglichkeiten der Gestaltung von Objekten gelernt, viel über Kunst und Kunstgeschichte im Allgemeinen, was mich immer sehr fasziniert hat. Neue Techniken haben mir die Möglichkeit gebracht, meiner Kunst eine Form zu geben, mich besser in Bildern auszudrücken und mein Verständnis über Kunst zu vergrößern.</em></p>
<p><strong>Was hat dich dazu inspiriert, Kunst-Therapien anzubieten?</strong></p>
<p><em>Ich habe nach meinem Schulabschluss ein Praktikum in der Psychiatrie gemacht. Dort lernte ich die Kunsttherapie als Behandlungsmethode kennen. Ich war sofort total begeistert, wie es den Menschen dort geholfen hat, ihre Themen auf kreative Weise zu verarbeiten, was für Ressourcen durch die Kunst, das Gestalten oder die Arbeit mit Ton gefördert wurden, wie die Kunsttherapie den Menschen geholfen hat, wieder zurück ins Leben zu finden.Ich wusste damals, so möchte ich gerne einmal kreativ mit Menschen arbeiten. </em></p>
<p><strong>Wie kann man sich eine solche Kunsttherapie bei dir vorstellen und mit welchen Kosten sind diese verbunden?</strong></p>
<p>Bei der Kunsttherapie geht es in erster Linie nicht darum, ein tolles Bild zu malen. Es geht erst mal darum, den eigenen inneren Bildern, Erlebnissen, Emotionen oder auch Wünschen eine Form und eine Farbe zu geben, Themen, die das Leben der Klienten belasten, zu bearbeiten, oder Dinge durch die Malerei oder das freie Gestalten sichtbar zu machen.</p>
<p>Wenn es z.B. darum geht sich Raum zu nehmen, weil die Person die zu mir kommt, vielleicht darunter leidet, das sie sich wenig Zeit für sich nimmt, oder sich selbest als Person nicht so wichtig nimmt, dann ist es etwas, was man gut im kreativen Kontext bearbeiten kann.<br />
Kunsttherapie ist in Deutschland leider (noch) keine Kassenleistung. <a href="http://www.sinakunst.de">Auf meiner Homepage kann man die aktuellen Kosten für therapeutische Einzelsitzungen für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, aber auch für die anderen Angebote im Atelier „Mal anders“ (Kunstkurse für Kinder und Erwachsene, die Malnacht, Ferien-Malwerkstatt) finden.</a></p>
<p><strong>Was ist das Besondere an integral-therapeutischer Kunstpädagogik?</strong></p>
<p><em>Das Besondere daran ist, dass es eine Kombination aus Therapie und Pädagogik ist. Zum Einen können durch das therapeutische und kreative Gestalten Ressourcen aktiviert werden, die lange nicht genutzt wurden. Es kann neue Wege eröffnen, an ein Thema heranzugehen, und als Sprachrohr dienen. Das bedeutet, den inneren Bildern einen Raum zu geben und einen Zugang zu sich selbst wieder zu erlangen.</em></p>
<p><em>Kreativität ist meiner Meinung nach unfassbar wichtig für uns Menschen – zum Leben und zum Glücklichsein. Es unterstützt Menschen im Heilungsprozess, es macht Freude und die Möglichkeiten des Ausdrucks sind so wundervoll vielfältig. Zum Anderen geht es bei dem pädagogischen Anteil darum, Techniken zu vermitteln, zu zeigen, wie komme ich zu dem Effekt im Bild, wie funktioniert beispielsweise eine Lasurtechnik? Wie male ich mit dem Spachtel, wie kann ich mehr Tiefe und Spannung in einem Bild erzeugen und so weiter. Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch, sondern alles ist gut, so wie es ist.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Sicht auf die Kunsttherapie im Laufe der Zeit verändert?</strong></p>
<p>Ich finde die Kunsttherapie unglaublich wichtig. Sie schafft Brücken und bietet die Möglichkeit sich ganz anders auszurücken, ein Sprachrohr zu finden, wo Worte versagen. Leider wird die Kunsttherapie meiner Meinung nach immer noch zu wenig wertgeschätzt. Dabei ist es so wichtig, einen Ausdruck und einen Weg zu finden, mit dem Erlebten klarzukommen. Die Kunsttherapie ist leider keine Leistung, die eine Krankenkasse zahlt, die Klienten müssen die Kosten dafür leider selbst tragen. Ich hoffe, dass sich das eines Tages ändern wird.</p>
<p><strong>Was ist das Schönste an der Arbeit mit Kindern in deinen Kunstkursen?</strong></p>
<p><em>Ich mag es sehr, wenn Kinder lernen sich kreativ zu entfalten, ihr eigenes kreatives Potential entdecken, wenn die Augen anfangen zu leuchten und ich sehe was für eine Freude ihnen das Malen und Gestalten geben kann – so ganz frei und ohne Druck und Bewertung. Ich denke, Kunst wird oft in der Schule zu viel bewertet, das schränkt eher ein, als dass es nützt. Kreativität zu fördern ist unglaublich wichtig für die Entwicklung, es bietet Mittel und Wege zur Lösung und Entfaltung, es beruhigt und macht einfach unglaublich viel Spaß. Ich freue mich immer, egal ob es ein Kind oder ein Erwachsener ist, wenn ich sehe, wie die Augen vor Freude leuchten, wenn das Spiel mit Form und Farbe einfach nur Spaß macht und alle glücklich sind mit dem Werk, das sie geschaffen haben.</em></p>
<p><strong>Wie lange arbeitest du an einem Kunstwerk und wie kann man sich den Entstehungsprozess vorstellen?</strong></p>
<p><em>Das kann ganz unterschiedlich sein. Manchmal entstehen Bilder in wenigen Tagen, manchmal braucht es Wochen und Monate, bis ich ein Bild fertig habe. Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit ich neben meinen Kunstkursen und anderen Verpflichtungen zum Malen habe. Und ich habe meistens mehrere Bilder, an denen ich gleichzeitig arbeite, allein schon aus dem Grund, dass die Farbschichten Zeit zum Trocknen brauchen.</em></p>
<p><strong>Wie wählst du die Themen für deine Kunstwerke aus?</strong></p>
<p><em>Das ist vielseitig. Entweder ich habe Themen, die mich begleiten oder mich beschäftigen, dann werden sie oft bildlich verarbeitet, oder aber tatsächlich intuitiv, der Form und dem Prozess folgend. Manchmal auch durch Träume.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Intuition in deiner Malerei?</strong></p>
<p><em>Eine große. Oft entstehen meine Bilder sehr intuitiv, ich plane nicht oft, ein gewisses Motiv zu malen. Meist sehe ich eine Form im bunten Chaos der ersten Farbschichten, dann folge ich der Form und es entsteht ein Bild oder eine Geschichte für ein Bild.</em></p>
<p><strong>Was sind die größten Herausforderungen, denen du als Künstlerin gegenüberstehst?</strong></p>
<p><em>Ich denke da geht es mir wie vielen Künstlerinnen. Wo finde ich einen Ort zum Ausstellen? Wie vermarkte ich meine Kunst? Wie komme ich als Künstlerin voran und kann mich noch besser weiterentwickeln? Das sind die Herausforderungen, denen ich oft gegenüber stehe. Ich denke, dass viele die Kunst schaffen, genau mit diesen Themen zu tun haben.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchtest du mit deiner Kunst vermitteln? Muss Kunst immer eine Botschaft haben oder kann sie auch einfach nur schön sein?</strong></p>
<p><em>Kunst darf auch einfach mal schön sein. Es gibt zu viele Dinge, die in dieser Welt nicht gut sind – da braucht es meiner Meinung nach die Schönheit der Kunst, um der Seele Entspannung zu geben. Natürlich kann man auch ernste Botschaften und Themen schön verpacken. Es ist beides wichtig.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Natur in deiner Kunst?</strong></p>
<p><em>Sie ist für mich die Quelle der Inspiration. Eine schier unendliche Fülle an Formen, Farben und Geschichten. Ich habe das Glück, sehr naturnah zu wohnen. So finde ich in meinem Garten und im Wald um mich herum immer viele Ideen für meine Bilder.</em></p>
<p><strong>Wie gehst du mit Kreativitätsblockaden um?</strong></p>
<p><em>Indem ich anders kreativ bin als auf der Leinwand. Die Möglichkeiten, kreativ zu sein, sind ja nicht aufs Malen beschränkt. Ich kreiere gerne neue Koch- oder Seifenrezepte und manchmal töpfere ich auch. Öfter mal was Neues auszuprobieren, hilft mir, auf der Leinwand kreativ zu bleiben. Geschichten können auch eine gute Inspiration sein, mit Hörbüchern kann ich sogar gleichzeitig malen. Und ich habe einen Garten, in dem ich mich austoben kann, lebe in der wunderbaren Natur, das gibt auch kreativen Input.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Spiritualität in deiner Kunst?</strong></p>
<p><em>Spiritualität ist mir tatsächlich in meinen Bildern wichtig geworden. Ich beschäftige mich sehr mit dem Warum im Leben. Woher kommen wir, wohin gehen wir? Der Glaube an etwas, was wir mit unserem Verstand nur schwer greifen können, uns aber beschützt und begleitet.</em></p>
<p><strong>Welche Bedeutung haben Träume in deiner künstlerischen Arbeit?</strong></p>
<p><em>Träume sind mir eine tolle Quelle für Bilder. Ich habe oft Symbole in meinen Bildern, die ich vorher schon mal in meinen Träumen gesehen habe. Es ergeben sich verrückte Bildkombinationen oder Ideen, die ich dann wieder umsetzen kann. Ich habe schon oft den Satz gehört, wenn Leute meine Bilder betrachten: „Das sieht aus, als wäre das ein Bild aus einem Traum.“</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Emotion in deiner Malerei?</strong></p>
<p><em>Eine sehr große. Ich denke, ich könnte nie einfach so Bilder malen, so ohne Emotionen. Kunst ist super wichtig als Träger von Emotionen. Ein Bild muss meiner Meinung nach berühren. Ich könnte nie etwas einfach so schaffen, ohne meine Emotionen in mein Werk einfließen zu lassen.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Sicht auf die Kunstszene in Deutschland im Laufe der Jahre verändert?</strong></p>
<p><em>Der Kunstmarkt wird immer größer, was einerseits gut ist, aber mit vielen Dingen kann ich mich nicht identifizieren. Ich habe oft das Gefühl, dass es ein Gegeneinander ist, im Kampf um Ausstellungsplätze und Anerkennung, eine Ellenbogengesellschaft. Ich hätte gerne mehr Miteinander in der Kunstszene und denke, wenn wir uns gegenseitig mehr unterstützen, können wir auch mehr erreichen.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Mitgliedschaft im Künstlerkollektiv ART BOX auf deine künstlerische Praxis ausgewirkt?</strong></p>
<p><em>Ich habe tolle Menschen kennengelernt, vor allem das Künstlerpaar Petra und Rainer, die ihr ART BOX Projekt mit ganz viel Liebe und Herzblut betreiben. Ich finde es großartig, wie sie sich für Dinge einsetzen, die einem das Herz öffnen und schätze die Leute und die Veranstaltungen, die sie machen, sehr. Es gibt zum Beispiel Kunstausstellungen und Live Events auf einer Oldtimer Veranstaltung. Neben jedem Künstlerzelt parken total liebevoll gepflegte und zurecht gemachte Oldtimer.</em></p>
<p><em>ART BOX ist ein toller Ort zum künstlerischen Austausch für alle, die gerne mit anderen Menschen kreativ sind. Das ist mir sehr wichtig.</em></p>
<p><strong>Stell dir vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches &#8211; was würdest du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Achtet aufeinander, seid euch nicht egal. Macht euer Leben zu etwas schönem und besonderem, denn wir haben nur dieses eine. Achtet die Natur und die Umwelt. Geht mit ihr behutsamer um, wir haben nur die eine Welt in der wir leben können.</em></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.sinakunst.de/wp/ueber-mich/">Über mich – SinaKunst</a></p>
<p>Ausgewählte Arbeiten von Sina Katharina Schulz finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie in Kürze auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Beste Naturfotografie 2024: Nima Sarikhani´s schlafender Eisbär</title>
		<link>https://arttrado.de/news/beste-naturfotografie-2024-nima-sarikhanis-schlafender-eisbaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 13:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in London]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbär]]></category>
		<category><![CDATA[Nima Sarikhani]]></category>
		<category><![CDATA[Photografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlife Photographer of the Year Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Beste Naturfotografie 2024: Schlafender Eisbär von Nima Sarikhani Der &#8222;Wildlife Photographer of the Year Award&#8220; wurde erstmal 1965 vom BBC <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/beste-naturfotografie-2024-nima-sarikhanis-schlafender-eisbaer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Beste Naturfotografie 2024: Schlafender Eisbär von Nima Sarikhani</h3>
<p>Der &#8222;Wildlife Photographer of the Year Award&#8220; wurde erstmal 1965 vom BBC Wildlife Magazine ins Leben gerufen. Seitdem hat sich der Fotowettbewerb zu einer der angesehensten Auszeichnungen für Naturfotografen entwickelt. Seit 1984 übernimmt das Natural History Museum in  London die Organisation des Wettbewerbes.</p>
<p id="50-000-fotos-aus-aller-welt" class="Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 iVlAqb" data-testid="headline">Der Wettbewerb wird jedes Jahr von einer Sonderausstellung begleitet. Neben dem Publikumspreis gibt es 2024 vier weitere Fotos, die aus einer Liste von 25 Aufnahmen am besten abgeschnitten haben. Insgesamt wählte eine internationale Jury diese Aufnahmen aus rund 50.000 eingereichten Fotos aus. Teilgenommen haben Profifotografen sowohl auch Hobbyfotografen &#8211; also bereits unter die Top 25 auf einer Liste zu kommen, spricht für die Qualität der Teilnehmer.</p>
<h4>Publikumspreis 2024 &#8211; Nima Sarikhani´s schlafender Eisbär</h4>
<p>Nima Sarikhani ist ein begabter britischer Amateurfotograf. Definitiv verfügt er über die Fähigkeit, atemberaubende und faszinierende Fotos aufzunehmen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen. Weltweite Aufmerksamkeit erhält er nun, nachdem er für sein bezauberndes Foto eines Eisbären, der friedlich auf einem kleinen Eisberg schläft, den People’s Choice Award des Wildlife Photographer of the Year gewann.</p>
<p>Sarikhani war auf einem Expeditionsschiff, welches den norwegischen Spitzbergen-Archipel erkundete, dabei entstand das Foto, das ihm letztendlich zum Sieg über im Vorfeld hochgelobte Finalisten verhalf.</p>
<blockquote><p>„Eisbären sind unglaublich anpassungsfähig und in manchen Gegenden nimmt ihre Zahl zu, es ist noch nicht zu spät, das Schlamassel zu beheben, das wir angerichtet haben.“ &#8211; Nima Sarikhani</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C0PXCmoqLKw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C0PXCmoqLKw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Nima Sarikhani (@nsarikhani)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.nhm.ac.uk/wpy/peoples-choice">The People&#8217;s Choice Award | Wildlife Photographer of the Year | Natural History Museum (nhm.ac.uk)</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient</title>
		<link>https://arttrado.de/news/osthaus-museum-hagen-niclas-castello-born-to-be-alive-die-natur-als-patient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 14:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient Der Titel &#8222;Born to be <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/osthaus-museum-hagen-niclas-castello-born-to-be-alive-die-natur-als-patient/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient</h4>
<p>Der Titel &#8222;Born to be Alive&#8220; bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jedes Lebewesen vom Moment seiner Geburt an das Recht hat, am Leben zu sein. Und das Recht auf Leben hat. Dies gilt selbstverständlich auch für Bäume. &#8222;Born to be Alive&#8220; steht für eine Erfahrung, die wir alle als Menschen teilen: Die Verbindung zur Natur ist etwas, das jedem Menschen angeboren ist und das eine enge Beziehung zur Natur zu unseren Bedingungen ermöglicht.</p>
<p>In den Ausstellungsräumen werden wir einem fiktiven Krankenhaus mit Krankenzimmern begegnen, in dem der eigentliche Patient die Natur ist und in dem über die Ausbeutung der Ressourcen des Planeten berichtet wird. Diese Arbeit wird sicherlich einen Extremfall in einer musealen Situation darstellen. Wir werden Zeuge sein einer absurd wirkenden Situation. Castello, der seinem Vorbild Andy Warhol ähnlich an großgesellschaftlichen Ereignissen teilnimmt, erfährt durch diese Ausstellung auch eine Art Häutung im künstlerischen wie auch im gesellschaftlichem Sinn.</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ich hoffe, dass meine Kunst die Menschen inspiriert, sich einzumischen und positive Ansätze zu entwickeln, um die zukünftigen Generationen in ihren Bemühungen um einen besseren Planeten zu unterstützen. &#8211; </em><em>Niclas Castello</em></p>
</blockquote>
<h4>Niclas Castello</h4>
<p>Niclas Castello wurde 1978 in Neuhaus am Rennweg in Thüringen geboren. Der Fall der Berliner Mauer 1989 war für den 11-Jährigen ein nachhaltiges Erlebnis. Zum Ende der 1990er Jahren wurde er zum Star der Streetart-Szene in Ostdeutschland. Sein Interesse an der Kunst von Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat führte ihn zunächst nach Paris, später, nach abgebrochenem Kunststudium in Deutschland, in die USA. Dort begann seine künstlerische Karriere, einen ersten Erfolg erhielt er mit seinen „Kiss“-Skulpturen.</p>
<p>Später entwickelte er seine „Cube-Painting-Sculpture. Das sind Gemälde in neoexpressionistischer Manier mit Texten und Zeichnungen, die jeweils in einer Performance zerstört werden. So wird der Rahmen gebrochen und die Leinwand zerknittert und in einen durchsichtigen Kubus eingezwängt.</p>
<p>Internationales Aufsehen erregte Niclas Castello 2022 mit seinem 50 cm × 50 cm × 50 cm großen Würfel von etwa 186 Kilogramm aus 24-karätigem Gold. Mit einem Materialwert von ca. 10 Mio. Euro. Dieser wurde zunächst im Central Park in New York ausgestellt.</p>
<p>„Die Vorstellung von so viel Gold an diesem Ort, auf dem Boden sitzend, wehrlos, kleiner als wir denken, übt einen seltsamen Zauber auf uns aus. Wir sind gleichzeitig abgeschreckt, angezogen und verunsichert“, sagte der bekannteste amerikanische Kunstkritiker Jerry Saltz. Nur zwei Monate später bestaunten Tausende Besucher den Castello-Cube auf der Biennale in Venedig.</p>
<h4>Europäischen Kulturpreis 2022</h4>
<p>Im Herbst 2022 wurde Niclas Castello in der Tonhalle Zürich für sein künstlerisches Schaffen mit dem renommierten Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Der 2012 vom Europäischen Kulturforum ins Leben gerufen worden ist. Vor ihm erhielten den Preis bereits Gerhard Richter, Neo Rauch und Gottfried Helnwein. Geehrt werden damit alle zwei Jahre „Künstler, Kulturschaffende, Institutionen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien“ für ihre „Leistungen von herausragender europäischer Bedeutung“ sowie „Leistungen von Künstlerinnen, Künstlern oder Institutionen, die der Kultur und dem friedlichen Zusammenleben in Europa entscheidende Impulse geben, die andere zu neuen geistigen Abenteuern inspirieren und Wegbereiter der Kultur sind.“ Auf Instagram hat der Künstler Niclas Castello über 620.000 Follower.</p>
<p>Heute lebt und arbeitet Castello in der Schweiz. Er reist für kreative Inspiration aber oft nach New York, Los Angeles und Beijing. Seine Arbeiten befinden sich in vielen Sammlungen  &#8211; weltweit, darunter die Sammlung Deutsche Bank, The Tomita Collection und das Los Angeles Country Museum of Art (Sheats Goldstein Residence, Teil von LACMA). Bedeutende Privatsammler seiner Kunst sind Top-Prominente wie u.a. die Familie Ecclestone, Katherine Schwarzenegger. Beyoncé, die Familie Hilton sowie das Designerlabel Dolce &amp; Gabbana.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CwADPLxoMon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CwADPLxoMon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Niclas Castello (@niclas.castello)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Über das Osthaus Museum Hagen</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität. Dabei vermittelt das Haus auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Entwurf für die Rauminstallation „Born to be alive“, (c) Niclas Castello</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>KUNSTFESTIVAL: PAN-Museum in Emmerich &#8211; MaLo Magic-Blue</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstfestival-pan-museum-in-emmerich-malo-magic-blue/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 18:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[KUNSTFESTIVAL: PAN-Museum in Emmerich - MaLo Magic-Blue - SAVE THE WORLD Artfactory Graz - Junge Kunst online entdecken auf ARTTRADO]]></category>
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					<description><![CDATA[KUNSTFESTIVAL: PAN-Museum in Emmerich &#8211; MaLo Magic-Blue Es ist dem österreichischen Künstler MaLo Magic-Blue eine große Ehre und Freude, Teil <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstfestival-pan-museum-in-emmerich-malo-magic-blue/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KUNSTFESTIVAL: PAN-Museum in Emmerich &#8211; MaLo Magic-Blue</h3>
<p>Es ist dem österreichischen Künstler MaLo Magic-Blue eine große Ehre und Freude, Teil eines einzigartigen Kunstfestivals in der deutschen Stadt Emmerich am Rhein zu sein. Organisiert wurde das Event von Raimund Seidl von der Artfactory Graz. Eine Künstlergruppe, der auch MaLo angehört. Das Kunst-Festival findet noch bis zum 3. September 2023 statt. Vertreten ist MaLo mit seinen aktuellen Großformaten &#8222;Healing Touch Of L.O.V.E.&#8220; und &#8222;Speedy Spiral &#8211; The Climate Roller Coaster&#8220;, passend zum Ausstellungsthema Umwelt-, Klima- und Artenschutz.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/neues-aushaengeschild-von-malo-magic-blue-speedy-spiral/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Speedy Spiral&#8220; wechselte auch &#8222;Vollmond über Graz&#8220; als Markenzeichen des aufstrebenden Künstlers  ab! </a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cu9mXgvoa6J/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Cu9mXgvoa6J/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MaLo &#8211; Mario Lorenz / Artist (@malo.paintthedream)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>KUNSTFESTIVAL: PAN-Museum in Emmerich</h4>
<p>Das PAN-Kunstforum in Emmerich ist vor 20 Jahren in einer Halle der Lohmann-Schokoladenfabrik entstanden. Im Sommer hat es sich mit dem Künstlerkollektiv „Art Factory“ aus Graz zu einem Art-Festival zusammengetan.</p>
<p>Unter anderem berichtete der WDR über das Event, <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kultur-am-mittag/audio-kunstfestival-save-the-world-in-emmerich-100.html" target="_blank" rel="noopener">die Empfehlung von Eva Karnofsky finden Sie hier!</a></p>
<div class="table-label">Dauer der Ausstellung: 5. Mai 2023 &#8211; 3. September 2023</div>
<div></div>
<div class="table-label ptop">Öffnungszeiten</div>
<div class="table-divide ptop"></div>
<div class="table-result ptop">
<div class="openings">
<div class="day">Donnerstag: 11:00 Uhr &#8211; 16:00 Uhr</div>
<div class="day">Freitag: 11:00 Uhr &#8211; 16:00 Uhr</div>
<div class="day">Samstag: 11:00 Uhr &#8211; 16:00 Uhr</div>
<div class="day">Sonntag: 11:00 Uhr &#8211; 16:00 Uhr</div>
</div>
</div>
<div></div>
<div class="table-result">Führungen nach Absprache. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auf der Webseite:<br />
<a href="https://pan-forum.de/ausstellung/art-festival-2023/">pan-forum.de/ausstellung/art-festival-2023/</a></div>
<p><strong>Auf dem YouTube-Kanal von MaLo findet sich ein Video zur Eröffnung der Veranstaltung!</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ZEtNT9ecYdc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>MaLo Magic-Blue</h4>
<p>Mario Lorenz tritt seit 10 Jahren unter dem Künstlernamen „MaLo“ in Erscheinung. Zu seinen Ausdrucksformen zählen Grafik und Malerei, wobei die Acrylmalerei im Vordergrund steht. Er absolvierte erfolgreich die Studiengänge Rechtswissenschaften und Pädagogik. Im Hauptberuf gibt er sein Wissen als Volksschullehrer in Graz weiter. Wenn MaLo zwischen seinen eigenen Ausstellungen noch die Zeit findet, gibt er auch gerne Malkurse für junge Künstler oder widmet sich seiner zweiten Leidenschaft – der Musik. Seine beliebte Freiluftvernissage, die jährlich in geschlossener Gesellschaft ausgerichtet wird,  ist eine beliebte Veranstaltung für Hunderte Kunstliebhaber und Sammler.</p>
<p>Unser letztes Interview finden Sie hier:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ytzLwVoTnJk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Den Newsletter des Künstlers finden Sie hier: <a href="https://www.malo-magic-blue.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.malo-magic-blue.com/</a></p>
<p>Ausgewählte Werke von MaLo <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</title>
		<link>https://arttrado.de/news/painting-nature-werke-aus-der-sammlung-im-kunstraum-graesslin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 07:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/painting-nature-werke-aus-der-sammlung-im-kunstraum-graesslin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</h3>
<p>Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 zeigt die Sammlung Grässlin im KUNSTRAUM GRÄSSLIN und den RÄUMEN FÜR KUNST in St. Georgen im Schwarzwald unter dem Titel PAINTING NATURE eine neue Ausstellung. Die Präsentation gibt Einblicke in die mannigfaltigen Erscheinungsformen von Natur in den Werken der Künstlerinnen und Künstler der Sammlung.</p>
<p>Der Mensch betrachtete sich lange als Teil der Natur, in der er die göttliche Ordnung verwirklicht sah. Mit der Aufklärung, dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, dem Zeitalter der Revolutionen sowie der Industrialisierung werden im 18. und 19. Jahrhundert jene Umbrüche vollzogen, die der Moderne den Weg ebnen.</p>
<p>Der Mensch wird sich seiner eigenen Gestaltungskraft mehr und mehr bewusst und nimmt seine Umwelt nicht mehr länger als gottgegeben wahr. Indem er sie erforscht und für sich nutzbar macht, erhebt er sich zusehends über sie.</p>
<p>Nachdem die Kunst viele Jahrhunderte im Dienst religiöser und weltlicher Macht stand, folgt auch sie als Reaktion auf diese Entwicklungen ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und wird autonom. Die Loslösung von der gegenständlichen Welt vollzieht sich schrittweise am Vorbild der Natur. Das Motiv wird in diesem Prozess Mittel zum Zweck, um die grundlegenden Parameter und inhärenten Eigenschaften des Bildes zu ergründen.</p>
<h4>Die Anfänge der Sammlung Grässlin</h4>
<p>Jean Fautriers Gemälde Poires dans une vasque (1938) und Allée d’arbres (1927–1928), welche die Anfänge der Sammlung Grässlin markieren, stehen beispielhaft für diese Entwicklung. Durch sie lässt sich nachvollziehen, wie die Künstlerinnen und Künstler der Moderne ausgehend von traditionellen Sujets wie Stillleben und Landschaftsdarstellungen zu einer immer abstrakteren Bildsprache finden. Somit sind die Formen der Baumallee in Allée d’arbres in einem Maße in reine Farbe aufgelöst, die sich an der Grenze zum Informellen befinden und die Landschaft nur noch andeuten. Und auch in dem Stillleben Poires dans une vasque wurde der Farbwirkung mehr Bedeutung zugemessen als einer realitätsgetreuen Darstellung des Motivs.</p>
<h4>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts</h4>
<p>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führt dieser Bruch mit den Konventionen zu einer noch nie dagewesenen Fülle an Stilen, Formen und Praktiken. Genauso vielfältig wie die künstlerischen Ansätze dieser Zeit sind auch die Manifestationen von Natur in der Kunst. Die sich ab Ende der 1960er Jahre entwickelnde Land Art führt bis dato als „arm“ und „nicht künstlerisch“ geltende, alltägliche Naturmaterialien als Werkstoff ein, wofür Stone Line, 1978, von Richard Long exemplarisch steht. Auf seinen Wanderungen sammelte Richard Long zunächst vorgefundene Materialien wie Fundholz und Steine und ordnete diese nach geometrischen und geologischen Vorgaben, um daraus Bodenskulpturen zu schaffen.</p>
<p>Anhand der Bilder von Georg Baselitz, Herbert Brandl, Günther Förg, Ika Huber, Imi Knoebel und Albert Oehlen, aber auch jenen der jüngsten Künstlergeneration der Sammlung Grässlin – Andreas Breunig, Rachel von Morgenstern und Stefan Müller – wird deutlich, wie die Prämissen der gestischen Abstraktion mit ihrer organischen, der Natur entlehnten Formensprache seit der Moderne bis in die Gegenwart hineinwirken. So werden die Grenzen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion immer wieder auf den Prüfstand gestellt oder aber Natur als Inspirationsquelle expressiver malerischer Gesten in den Fokus gerückt.</p>
<h4>Unterschiedliche Strömungen der Moderne</h4>
<p>Heimo Zobernig setzt sich in seinen Werken mit den unterschiedlichen Strömungen der Moderne auseinander und stellt ihre Paradigmen infrage. In dem titelgebenden Bild Painting Nature (2022) reduziert er die Vorstellung von Natur auf seine eigene malerische Strategie, indem er den Schriftzug „Painting Nature“ auf den abstrakten Malgrund setzt. Im Gegensatz dazu hat Herbert Brandl keine Scheu, sich mit den kitschbehafteten Sujets der Tier- und Landschaftsmalerei auseinanderzusetzen. Mit einer Bildsprache, die sich zwischen Abstraktion und Einfühlung bewegt, macht er das Genre in der zeitgenössischen Malerei salonfähig.</p>
<p>In den Werken von Cosima von Bonin, Henning Bohl. Mark Dion, Martin Kippenberger, Hans-Jörg Mayer und Tobias Rehberger erhalten Naturerscheinungen eine symbolische oder metaphorische Bedeutung. So verweisen zum Beispiel die Pilze von Cosima von Bonin auf deren ambivalente Bedeutung als Schutzschirm, als Träger halluzinogener Wirkstoffe oder als Symbol von Männlichkeit. Während Hans-Jörg Mayers Tulpenbilder die Frage aufwerfen, ob die in holländischen Gewächshäusern kultivierten und als Massenware in Discountern wie Aldi und Lidl verkauften Tulpen überhaupt noch als Natur betrachtet werden können, befragt Mark Dion mit seiner Library for the Birds of Antwerp (1993) die kulturelle</p>
<p>Repräsentation von Natur in einer Welt, in welcher der Mensch sie sich zu eigen macht und sich grenzenlos an ihr bedient.</p>
<h4>PAINTING NATURE</h4>
<p>PAINTING NATURE zeigt eindringlich, dass es das ‚eine‘ Bild von Landschaft und Natur nicht gibt. Die Herausforderung liegt in der Kunst wie im Leben gerade darin, immer wieder von neuem mit jeder neuen Generation nach dem gegenwärtigen Bezug zwischen dem Menschen und der Welt zu fragen. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Rundgangführer.</p>
<p>Öffnungszeiten KUNSTRAUM GRÄSSLIN: nach Vereinbarung.</p>
<p>Der KUNSTRAUM GRÄSSLIN und die RÄUME FÜR KUNST können mit einem geführten Rundgang besichtigt werden. Einige der externen RÄUME FÜR KUNST können auch ohne Führung besichtigt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Sammlung: <a href="http://www.sammlung-graesslin.eu" target="_blank" rel="noopener">http://www.sammlung-graesslin.eu</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch im Schwarzwald? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm</title>
		<link>https://arttrado.de/news/vegetative-konzeptkunst-fleur-de-chic-von-bernhard-weimar-in-neu-ulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 17:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm Mit der Neuauflage von &#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; öffnet der Objektkünstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/vegetative-konzeptkunst-fleur-de-chic-von-bernhard-weimar-in-neu-ulm/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm</h3>
<p>Mit der Neuauflage von &#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; öffnet der Objektkünstler Bernhard Weimar in 2023 erneut seinen Kunstraum der &#8222;begehbaren Bilder&#8220;. Der Neu-Ulmer Florist und Künstler verbindet dazu unterschiedlichste Blumen, Pflanzen, pflanzliche Stoffe und andere Objekte zu unverwechselbaren Installationen. Inszeniert in Klangräumen zieht die von Bernhard Weimar erschaffene Kunst-Welt die Besucher&#8217;innen voll und ganz in ihren mystischen Bann aus Farbe, Form, Klang und Licht.</p>
<p>Im Anschluss an die faszinierende, klanguntermalte Kunst-Ausstellung können Besucher&#8217;innen ihre Eindrücke in idyllischer Atmosphäre bei Kaffee &amp; Kuchen auf sich wirken lassen. Ausstellungsort ist das Refugium im Finninger Ried der Gärtnerei Weimar in Neu-Ulm.</p>
<h4>Erstaunliche Wechselbeziehungen der Flora</h4>
<p>&#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; von Bernhard Weimar ruft in Erinnerung, dass die persönliche Perspektive allenfalls ein kleiner Ausschnitt der gesamten Realität ist und es andere Dimensionen gibt, die dem menschlichen Verständnis oft verborgen bleiben. Dazu gehören etwa die symbiotische Beziehung zwischen Pilzen und Pflanzen und weitere erstaunliche Wechselbeziehungen von Organismen. Die vegetative Kunst von Bernhard Weimar visualisiert so zugleich einfach nachvollziehbar, wie Pflanzen untereinander kommunizieren.</p>
<h4>Bernhard Weimar ein international anerkannter Objektkünstler</h4>
<p>Bernhard Weimar, 1961 in Ulm geboren, ist ein Altmeister der vegetativen Konzeptkunst. Seine Kunst transportiert eine ökosoziale Botschaft, die Betrachter&#8217;innen dazu anregt, über sich als ein Element der Natur nachzudenken. Bernhard Weimar ist als Künstler nicht nur in der Region Neu-Ulm ein Begriff, sondern ebenso ein maßgeblicher Repräsentant der deutschen Konzeptkunstszene. Seine Werke genießen unter Kennern auch international hohe Anerkennung.</p>
<p>Vegetative Konzeptkunst hat ihren Ursprung in den 1960er Jahren. Im Fokus des Kunstgenres steht die Konzentration auf das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen als künstlerischer Ausdruck. Sie öffnet damit den Blick, dass Kunst den Entstehungsprozess als Teil des fertigen Ganzen beinhaltet. Vegetative Kunstwerke tragen so dazu bei, dass Betrachter&#8217;innen neben der Schönheit die Komplexität der Zusammenhänge unter Einfluss von Zeit und Veränderung sehen und verstehen.</p>
<h4>FLEUR DE CHIC</h4>
<p>Ausstellungsort: Das Refugium im Finniger Ried der Gärtnerei Weimar, Breitenhofstr. 110, 89233 Neu-Ulm.</p>
<p>Dauer und Öffnungszeiten:</p>
<p>21. &#8211; 29.04.2023<br />
Montag bis Freitag: 10:00 &#8211; 18:00 Uhr<br />
Samstag: 10:00 &#8211; 16:00 Uhr<br />
Sonntag: geschlossen</p>
<p>Der Eintrittspreis beträgt 10,00 EUR, für Gruppen ab 5 Personen sowie Senioren und Studenten 8,00 EUR. Für Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung ist der Eintritt kostenlos.</p>
<h4>Blumen Weimar</h4>
<p>Blumen Weimar ist ein Team aus Gärtnern und Floristen im Landkreis Neu-Ulm. Die Fach-Gärtnerei unter der Leitung von Geschäftsführer von Bernhard Thenmeyer kultiviert seit inzwischen mehr als drei Generationen eine breite Auswahl an hochwertigen, überwiegend regional gezüchteten Pflanzen und Schnittblume für alle privaten und geschäftlichen Anlässe. Ebenso veranstaltet Blumen Weimar regelmäßig florale Events und Märkte passend zur jeweiligen Jahreszeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung: <a href="https://blumenweimar.de/eventkalender/#fdc23">Eventkalender | Blumen Weimar</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Ulm? –  <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1876794&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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			</item>
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		<title>Neues Aushängeschild von MaLo Magic-Blue &#8211; SPEEDY SPIRAL</title>
		<link>https://arttrado.de/news/neues-aushaengeschild-von-malo-magic-blue-speedy-spiral/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Artfactory Graz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst aus Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Achterbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Aushängeschild von MaLo Magic-Blue &#8211; SPEEDY SPIRAL Das unbändige Verlangen zu malen, seine inneren Bilder auf der Leinwand für <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/neues-aushaengeschild-von-malo-magic-blue-speedy-spiral/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues Aushängeschild von MaLo Magic-Blue &#8211; SPEEDY SPIRAL</h3>
<p>Das unbändige Verlangen zu malen, seine inneren Bilder auf der Leinwand für andere Menschen sichtbar zu machen, steht im Mittelpunkt der künstlerischen Tätigkeit von MaLo. Wenn Sie durch seine Bilder neugierig, verträumt, magisch berührt, verspielt, erheitert, friedlich, ruhig, energiegeladen, aufgeregt, kreativ und lebensfroh werden, dann haben diese ihren Zweck erfüllt.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-graz-10-jahre-malo-das-war-die-freiluftvernissage/" target="_blank" rel="noopener">Nachdem der Künstler im letzten Jahr 10-jähriges Jubiläum </a>feierte, ist es für MaLo an der Zeit neue Wege zu gehen, bzw. seine Ausdrucksstärke noch mehr auszuspielen, was auch das neue Aushängeschild <em>&#8222;Speedy Spiral&#8220; </em>unterstreicht.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir müssen die Augen offen halten, unsere Trägheit ein- für allemal ablegen und jetzt aktiv werden, um unseren<br />
fantastischen Planeten mit all seinen wunderbaren Geschöpfen für uns selbst und die Nachwelt in lebens- und<br />
liebenswerter Form zu erhalten.&#8220; &#8211; MaLo</p></blockquote>
<h4>SPEEDY SPIRAL &#8211; DIE KLIMA-ACHTERBAHN</h4>
<p>Die <em>KLIMA-ACHTERBAHN &#8211; SPEEDY SPIRAL</em> entstand 2023 und gehört damit zu den neuesten Werken des Künstlers. Das großformatige Bild entstand in einer Mixed Media Technik mit hochqualitativen Acrylfarben. Die Leinwand misst  100 x 160 x 4 cm und gehört damit auch gleichzeitig zu den größten Arbeiten des Künstlers. Das MaLo sich bei dem Werk entschied, es als Aushängeschild zu verwenden, lässt auch erahnen in welche Richtung die zukünftigen Arbeiten gehen.</p>
<p>Wenn man <em>Speedy Spiral</em> dem plakativen Werk<em> <a href="https://arttrado.de/produkt/vollmond-ueber-graz-full-moon-above-graz-by-malo-magic-blue/" target="_blank" rel="noopener">Vollmond über Graz</a> </em>gegenüberstellt, sieht man selbstverständlich auch die Entwicklung, des Künstlers in den letzten 10 Jahren.</p>
<p>Das Original fand bereits kurz nach seiner Fertigstellung einen glücklichen Käufer, wird aber dennoch vom 3. Juli bis 3. September 2023 in der &#8222;Save The World&#8220; &#8211; Ausstellung im PAN-Museum in Emmerich am Rhein zu sehen sein.  Im Museums-Shop werden auch exklusive Poster im A2-Format erhältlich sein.</p>
<h4>MaLo über Speedy Spiral</h4>
<p><em>Technisch gesehen ist es mein bisher aufwändigstes Werk. In insgesamt fast 200 Stunden Arbeitszeit entstanden zunächst unzählige Skizzen, dann das 160&#215;100 cm große Mixed-Media Leinwandgemälde mit zahllosen Lasuren aus verdünnter Acrylfarbe, die den Himmel in vielen Farbschattierungen schimmern lassen, mit dreidimensional wirkenden, gemalten Schienen aus rotem Metall und mit etlichen zeichnerischen Details mittels Kohle, Kreide und Rötel.</em></p>
<p><em>Ergänzen kann ich noch, dass das Werk bisher nur von einem exklusiven, kleinen Kreis meiner Newsletterabonnenten im Original gezeigt, bevor es für seine Ausstellung im Sommer (PAN-Museum) verpackt und an die Artfactory Graz abgegeben wurde. Bei diesen Tagen der offenen Tür gab es nicht nur staunende Blicke sondern auch rege Diskussionen zum Klimathema. Unglaublich interessant, was die Menschen alles im Bild entdeckten oder in dieses hineininterpretierten!</em></p>
<h4>MaLo Magic-Blue</h4>
<p>MaLo lebt und arbeitet in der steiermärkischen Landeshauptstadt Graz und heißt mit bürgerlichem Namen Mario Lorenz. Nach zwei abgeschlossenen Studien – Rechtswissenschaften und Pädagogik – begann er zeitgleich seinen Hauptberuf als Volksschullehrer und seine Tätigkeit als freischaffender Künstler mit dem Schwerpunkt Acrylmalerei, die er sich autodidaktisch aneignete.</p>
<p>MaLos Leidenschaft zu zeichnen und zu malen zeigte sich schon in frühester Kindheit. Mit vier Jahren sah er sich bereits als Künstler, mit fünf Jahren gewann er seinen ersten Malwettbewerb. Im Jugendalter wechselte er zur Musik. Sein Schaffensdrang galt nunmehr dem Schreiben und Singen seiner eigenen Songs, bis er im Jahr 2012 zur Malerei zurückkehrte.</p>
<p>In zehn Jahren entstanden in MaLos Atelier knapp 100 Acrylbilder, von denen die meisten verkauft sind. Eigenständigkeit und Originalität zeigen sich in der Auswahl der durch Träume und Eingebungen inspirierten Motive ebenso wie in der Technik, die der Künstler stets weiterentwickelt und verfeinert.</p>
<p>Wenn Sie mehr über den Künstler erfahren wollen, schauen Sie sich gerne das Folgende Interview an! Ausgewählte Werke des Künstlers finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/UH1J7lfgp_g" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>Mehr über den Künstler und die Anmeldung zum Newsletter finden Sie hier: <a href="https://www.malo-magic-blue.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.malo-magic-blue.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Offene Tür bei MaLo Magic-Blue &#8211; SAVE THE WORLD</title>
		<link>https://arttrado.de/news/offene-tuer-bei-malo-magic-blue-save-the-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 20:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[Offene Tür bei MaLo Magic-Blue &#8211; SAVE THE WORLD Eine der ersten Nachrichten im neuen Jahr über MaLo Magic-Blue war <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/offene-tuer-bei-malo-magic-blue-save-the-world/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Offene Tür bei MaLo Magic-Blue &#8211; SAVE THE WORLD</h3>
<p>Eine der ersten Nachrichten im neuen Jahr über MaLo Magic-Blue war der Artikel <a href="https://arttrado.de/news/malo-magic-blue-karitatives-kunstprojekt-kinder-helfen-kindern/" target="_blank" rel="noopener">über das Benefiz Kunstprojekt der VS Rosenberg</a>. Wobei der österreichische Künstler sich zusammen mit zwölf aufgeweckten Kindern mit einem bunten Tulpenbild beteiligte. Das Projekt war sehr erfolgreich &#8211; die Tulpen für Äthiopien brachten € 440,&#8211; ein.  Der Gesamterlös aus der Kunstauktion, bei der viele einmalige Werke der Schülerinnen und Schüler ersteigert wurden, betrug gar 7965€. Mit diesem Geld wird der Bau der Ginchi-Schule in Äthiopien unterstützt. Alle Beteiligten bedanken sich von Herzen und wünschen viel Freude mit den Werken der Kinder!</p>
<h4>MaLo wird Teil des Artfestival in Deutschland</h4>
<p>&#8222;<em>Immer, wenn ich für ein paar Wochen von Instagram, Facebook, YouTube &amp; Co. verschwinde, werde ich gefragt, ob ich mir eine &#8222;Auszeit&#8220; von der Kunst genommen habe. Ich versichere: Das genaue Gegenteil ist der Fall! 😉 In den letzten Wochen habe ich wie besessen an zwei Bildern gearbeitet, die die wichtigsten meiner bisherigen Laufbahn sind.</em>&#8220; &#8211; teilt MaLo seinen Sammlern, Kunstfreunden und Interessenten in seinem Newsletter mit.</p>
<p>Weiter führt er fort: &#8222;<em>Da ich die beiden Großformate (jeweils 160&#215;100 cm) schon nächste Woche dem Veranstalter des Artfestivals im deutschen Emmerich am Rhein abliefern muss, und nicht wissen kann, ob sie nach der Mega-Ausstellung im Sommer zu mir zurückkehren werden, lade ich alle Interessierten zum gemütlichen Beisammensein und Besichtigen der Werke diesen Freitag und Samstag ein. Natürlich gibt es auch alle anderen neuen Bilder zu sehen, die ich seit der letzten Freiluftvernissage gemalt habe.</em></p>
<p><em>Das Artfestival in Deutschland hat mehrere Kategorien. Mit meiner Teilnahme wollte ich zur SAVE THE WORLD-Ausstellung beitragen, die sich um die brisanten Themen Umwelt-, Klima- und Artenschutz dreht. Da ich unglaublich inspiriert, ja beseelt von den beiden Bildideen war, für die ich mich entschieden hatte, konnte ich in kurzer Zeit zwei Bilder schaffen, die in jeder Hinsicht außergewöhnlich sind. Beide Werke sind dem Surrealismus zuzurechnen, sehr intensiv und geben eine dramatisch-hoffnungsvolle Stimmung wieder. Eines zeigt die Klima-Achterbahn, das andere die Magie von Mitgefühl und Liebe, die nur ein kleines Kind mit reinem Herzen bewirken kann.</em>&#8220;</p>
<p>Wer gerne mit dem tiefgründigen und wortgewandten Künstler einen Kaffe trinken und dabei mehr über die SAVE THE WORLD-Bilder erfahren möchte, kann nach Anmeldungen an einem der folgenden Tage im PAINT THE DREAM-Studio in Graz vorbeikommen. MaLo freut sich über Voranmeldungen, aber auch Spontanbesuche von Kunstfreunden sind willkommen!</p>
<p>Freitag, 3. Februar 2023, 15.00 -19.00 Uhr.</p>
<p>Samstag, 4. Februar 2023, 15.00 &#8211; 19.00 Uhr.</p>
<h4>Interview mit MaLo Magic-Blue</h4>
<p>Wir haben uns Ende letzten Jahres mit dem Künstler in Berlin getroffen und ein Interview geführt, welches auf dem YouTube-Kanal von MaLo zu finden ist. Der erste Teil ist bereits online, wer den zweiten Teil nicht verpassen möchte – sollte den frischen Kanal des Künstlers abonnieren. Ausgewählte Arbeiten von MaLo finden Sie ebenfalls <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">bei uns im Shop!</a></p>
<div class="fluid-width-video-wrapper"><iframe id="fitvid0" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/UH1J7lfgp_g" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></div>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: *MaLo 2023/2 HEALING TOUCH OF L.O.V.E., 160&#215;100 cm, Acryl Mixed Media</p>
<p>Mehr über den Künstler und die Anmeldung zum Newsletter finden Sie hier: <a href="https://www.malo-magic-blue.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.malo-magic-blue.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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