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	<title>nachhaltigkeit Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 11:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-123-mineral-m20190630-von-gerd-jansen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p>In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen zu wenig Beachtung erhalten. Das 123. Werk der Woche ist „Mineral m20190630“ von Gerd Jansen. Die Arbeit entstand 2019 und gehört zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</p>
<h4 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="1379" data-end="1438">Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="1440" data-end="1912">Schwarz, Weiß, Grau und ein gedämpftes Beige: Auf den ersten Blick wirkt „Mineral m20190630“ wie eine abstrakte Komposition aus unregelmäßigen Flächen. Einige Formen stehen aufrecht, andere scheinen sich übereinanderzuschieben oder gegenseitig zu verdecken. Harte schwarze Partien treffen auf helle Zwischenräume, schmale Konturen und organisch geschnittene Kanten. Obwohl die Arbeit vollständig auf der Fläche entsteht, entwickelt sie eine erstaunlich plastische Wirkung.</p>
<p dir="auto" data-start="1914" data-end="2339">Das Werk misst 37 × 37 Zentimeter und verbindet Collage, Zeichnung und Malerei. Mit Passepartout beträgt das Endformat 50 × 50 Zentimeter und passt damit in einen handelsüblichen Wechselrahmen. Der Künstler selbst beschreibt den Charakter der Arbeit als „sehr plastisch“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen zusätzlichen Werktitel, sondern um eine persönliche Einordnung innerhalb einer Auswahl von vier Arbeiten.</p>
<p dir="auto" data-start="2341" data-end="2822">Gerade diese plastische Wirkung macht „Mineral m20190630“ zu einem geeigneten Werk der Woche. Die einzelnen Formen erinnern entfernt an Gestein, Schichtungen, Bruchstücke oder architektonische Körper. Eine eindeutige gegenständliche Lesart gibt Jansen jedoch nicht vor. Stattdessen zeigt die Arbeit einen Zustand zwischen Ordnung und Veränderung: Etwas hat sich zusammengefügt, könnte aber im nächsten Moment wieder auseinanderbrechen und eine vollkommen neue Konstellation bilden.</p>
<h4 dir="auto" data-start="2824" data-end="2875">Verpackungen werden zu einer neuen Bildordnung</h4>
<p dir="auto" data-start="2877" data-end="3330">Für die Mineral-Arbeiten verwendete Gerd Jansen unter anderem Papiere und Verpackungen, die im gewöhnlichen Alltag in seinen Haushalt gelangten. Das vorhandene Material wurde zunächst in kleinere Einheiten geschnitten und anschließend in freier Weise neu zusammengesetzt. Teilweise zerschnitt Jansen die bereits entstandenen Collagen erneut, verschob einzelne Teile und klebte sie wieder zusammen, bis ein Quadrat von 37 × 37 Zentimetern entstanden war.</p>
<p dir="auto" data-start="3332" data-end="3639">Erst danach wurden ausgewählte Flächen mit Acrylfarbe überarbeitet – überwiegend in Schwarz und verschiedenen Grautönen. Das ursprüngliche Verpackungsmaterial verliert dadurch seinen alltäglichen Zweck, verschwindet jedoch nicht vollständig. Seine Kanten, Farben und Oberflächen bleiben als Spuren sichtbar.</p>
<p dir="auto" data-start="3641" data-end="4015">Das Verfahren entspricht dem inhaltlichen Kern der Untergruppe „Mineralien“. Jansen versteht sie als Auseinandersetzung mit dem physischen Aspekt der Erde und mit der fortwährenden Bewegung von Materie in immer neue Konstellationen. Material wird getrennt, neu geordnet, überlagert und verwandelt. Die Entstehung des Bildes wird damit selbst zu einem Modell für Veränderung.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4017" data-end="4080">Vier Mineral-Arbeiten und vier unterschiedliche Charaktere</h4>
<p dir="auto" data-start="4082" data-end="4306">„Mineral m20190630“ steht nicht isoliert. Drei weitere Arbeiten aus dem Jahr 2019 zeigen, wie unterschiedlich Jansen dasselbe Format, ein vergleichbares Verfahren und eine eng begrenzte Material- und Farbwelt einsetzen kann.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">Mineral m20190503</h4>
<p dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter.</p>
<figure id="attachment_20298" aria-describedby="caption-attachment-20298" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20298 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg" alt="„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter. Kunstwerk der Woche 123 Gerd Jansen Kunst aus der SChweiz. " width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20298" class="wp-caption-text">Mit starken Schwarz-Gelb-Kontrasten entwickelt „Mineral m20190503“ eine plakative, beinahe zeichenhafte Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190627</h4>
<p dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">„Mineral m20190627“ erscheint dagegen ruhiger. Gedämpfte Grünflächen, Schwarz, Grau und ein helles Beige bilden eine ausgeglichene Komposition. Die Formen stehen überwiegend vertikal und wirken wie Schichten, Platten oder geologische Körper. Trotz ihrer Unregelmäßigkeit entsteht ein beinahe stabiler Zustand.</p>
<figure id="attachment_20299" aria-describedby="caption-attachment-20299" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20299 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20299" class="wp-caption-text">Gedämpfte Grün-, Grau- und Beigetöne verleihen „Mineral m20190627“ eine ruhige, ausgewogene Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003"></h4>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190802</h4>
<p dir="auto" data-start="5005" data-end="5410">„Mineral m20190802“ verlässt diese Ruhe wieder. In der unteren Bildhälfte treffen zahlreiche schwarze Linien auf hellem Grund aufeinander. Darüber liegen große dunkle Flächen, unterbrochen von schmalen weißen Konturen und einem auffälligen gelben Akzent. Die Linien können an Erdschichten, Wasserbewegungen oder seismische Aufzeichnungen erinnern. Durchaus lässt sich diese Arbeit als „exotisch“ charakterisieren.</p>
<figure id="attachment_20300" aria-describedby="caption-attachment-20300" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20300 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20300" class="wp-caption-text">Lineare Strukturen, dunkle Flächen und ein schmaler gelber Akzent verleihen „Mineral m20190802“ eine unruhige, beinahe seismische Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<p dir="auto" data-start="5412" data-end="5833">Bemerkenswert ist es zu sehen, welche unterschiedlichen Charaktere innerhalb einer formal eng verwandten Werkgruppe entstehen können. Gerade der Vergleich macht sichtbar, dass Jansens Systematik nicht zu einer bloßen Wiederholung führt. Das Verfahren bleibt ähnlich, das Ergebnis verändert sich grundlegend.</p>
<h4 dir="auto" data-start="5835" data-end="5889">„Der Schwarze Planet“ als Bilder einer neuen Erde</h4>
<p dir="auto" data-start="5891" data-end="6142">Die vier Arbeiten gehören zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“, die zwischen Mitte 2017 und Ende 2019 entstand. Der Untertitel des Projekts lautet „Bilder einer neuen Erde“. Jansen beschreibt die Arbeiten auch als eine Art „Tagebuch einer neuen Erde“.</p>
<p dir="auto" data-start="6144" data-end="6492">„Schwarz“ bezieht sich dabei nicht auf die Erde selbst. Der Begriff bezeichnet vielmehr die gefährliche Situation, in die sich die Menschheit nach Ansicht des Künstlers gebracht hat. Die „neue Erde“ meint keine technisch optimierte Zukunftswelt, sondern die Erneuerung eines ursprünglichen, demütigen und freundschaftlichen Verhältnisses zur Natur.</p>
<p dir="auto" data-start="6494" data-end="7182">Das Projekt wurde in vier Bereiche gegliedert: „Seismogramme“, „Mineralien“, „Pflanzen“ und „Rätsel“. Die Seismogramme stehen für die seelischen Bewegungen der Erde. Dabei handelt es sich um Grafit-Tusche-Zeichnungen, die als Bewegungen um ein Zentrum angelegt sind. Die Mineralien beschäftigen sich mit dem physischen Aspekt der Erde und der Umwandlung von Materie. Die Pflanzen verkörpern das Lebendige und entwickeln sich als flexible Drahtverbindungen in den Raum hinein. Die digitalen „Rätsel“ wiederum entstehen durch das Übereinanderlegen von Fotografien der Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Durch die dabei auftretenden Zufälligkeiten bleiben ihre Bildwelten bewusst rätselhaft.</p>
<p dir="auto" data-start="7184" data-end="7408">Seismogramm, Mineral und Pflanze stehen zugleich in einer materiellen Beziehung zueinander. Jansen verwendet bewusst einfache Materialien und führt die verschiedenen Teile des Projekts damit auf gemeinsame Grundlagen zurück.</p>
<p dir="auto" data-start="7410" data-end="7655">Tagebuchartig entstanden zwischen 2017 und 2019 regelmäßig Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Das einzelne Bild ist deshalb nicht nur eine abgeschlossene Komposition, sondern zugleich Bestandteil eines fortlaufenden künstlerischen Denkprozesses.</p>
<h4 dir="auto" data-start="7657" data-end="7693">Zwischen Entstehen und Vergehen</h4>
<p dir="auto" data-start="7695" data-end="8092">Hinter „Der Schwarze Planet“ steht eine umfassende Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz. Aus größerer Entfernung und über lange Zeiträume betrachtet erscheinen das Weltall und die Erde für Jansen nicht als idyllische Orte, sondern als Räume gewaltiger Umwälzungen. Alles befindet sich in einem Zustand der Vergänglichkeit und in einem ständigen Wechsel zwischen Entstehen und Vergehen.</p>
<p dir="auto" data-start="8094" data-end="8502">Der Mensch kann sich diesem Kreislauf nicht entziehen. Trotzdem klammert er sich nach Jansens Auffassung an die Vorstellung von Beständigkeit: an den Augenblick, an Besitz, Wissen, Werte und an die Hoffnung, den natürlichen Grenzen des Lebens dauerhaft entkommen zu können. Aus dem ursprünglichen Auftrag des Überlebens sei im Verlauf der kulturellen Entwicklung ein unbedingtes Weiterlebenwollen entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="8504" data-end="8950">Jansen verbindet diese Haltung mit den materiellen und geistigen Abhängigkeiten moderner Gesellschaften. Angst vor Verlust, Armut und Unfrieden führe zu Respektlosigkeit, Neid, Expansion, Krieg, Ausbeutung und zur Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt. Obwohl der Mensch wisse, dass er damit auch sich selbst schade, setze er seine Entwicklung unter dem Versprechen fort, technische Neuerungen könnten die entstandenen Probleme schließlich lösen.</p>
<p dir="auto" data-start="8952" data-end="9425">Windräder, Elektroautos, Solarzellen, Versicherungen, Verordnungen oder neue medizinische Verfahren erscheinen in diesem Gedankengang nicht einfach als grundsätzlich falsche Entwicklungen. Jansen zweifelt vielmehr an der menschlichen Vorstellung, jedes Problem ließe sich technisch beherrschen, ohne das eigene Verhältnis zur Natur grundlegend zu verändern. Der Tod werde tabuisiert, während die Hoffnung auf Kontrolle und eine vermeintlich sichere Zukunft bestehen bleibe.</p>
<h4 dir="auto" data-start="9427" data-end="9484">Der Mensch als Teil der Natur – oder als ihr Gegner?</h4>
<p dir="auto" data-start="9486" data-end="9816">Jansens Kritik richtet sich gegen Kulturen, die sich über die Natur und über andere Lebens- und Gesellschaftsformen erheben. Wachstum, Herrschaft und Ausbeutung erscheinen darin als Ausdruck eines verlorenen Maßes. Eine Kultur, die den Bezug zu ihrer Herkunft nicht mehr herstellen könne, verliere nach Jansen zugleich ihren Sinn.</p>
<p dir="auto" data-start="9818" data-end="10173">Dabei formuliert der Künstler eine ausgesprochen düstere Möglichkeit: Die Erde könnte für das Problem Mensch eine eigene Lösung finden. Die Evolution habe sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Arten entschieden, die unter veränderten Bedingungen nicht mehr bestehen konnten. Auch auf die Menschheit werde der „Sternenhimmel“ keine Rücksicht nehmen.</p>
<p dir="auto" data-start="10175" data-end="10444">Die Vorstellung, Wissenschaft, künstliche Intelligenz oder neue digitale Gemeinschaftsformen könnten automatisch eine bessere Welt hervorbringen, betrachtet Jansen deshalb mit Skepsis. Immer wieder sei im Versprechen, das Gute zu schaffen, auch neues Unheil entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="10446" data-end="10895">In seinem begleitenden Text verweist der Künstler auf Oswald Spenglers Satz: „Der Mensch ist ein Raubtier und die Welt ist seine Beute.“ Für Jansen liegt der zentrale Widerspruch im menschlichen Wunsch nach Fortbestand in einer Welt, die der Mensch gleichzeitig ausbeutet und zerstört. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, müsste er aufhören, zu jagen, zu töten, zu versklaven und zu beherrschen. Er müsste sich vom permanenten „Weiter so“ abkehren.</p>
<p dir="auto" data-start="10897" data-end="11331">Auch politische und ökonomische Zukunftsmodelle bieten für Jansen keine verlässliche Lösung. Er greift Szenarien auf, die von neuen geopolitischen Blöcken über große militärische Konflikte bis zu autoritären Ordnungen und einer möglichen Herrschaft wirtschaftlicher Eliten reichen. Keine dieser Strukturen verspricht dem Planeten eine glückliche Zukunft, solange das grundsätzliche Verhältnis des Menschen zur Erde unverändert bleibt.</p>
<h4 dir="auto" data-start="11333" data-end="11356">Auf die Erde hören</h4>
<p dir="auto" data-start="11358" data-end="11692">Trotz seiner düsteren Analyse endet Jansens Gedankengang nicht bei der vollständigen Hoffnungslosigkeit. Rettung liegt für ihn allerdings nicht in einer weiteren Steigerung von Herrschaft und Kontrolle. Der Mensch müsse auf die Erde hören – auf das, was sie benötigt, und nicht ausschließlich auf das, was der Mensch von ihr verlangt.</p>
<p dir="auto" data-start="11694" data-end="12169">An dieser Stelle verweist Jansen auf Eckhart Tolles Buch „Stille spricht“. Darin wird Natur nicht nur als Voraussetzung des physischen Überlebens verstanden, sondern auch als möglicher Weg aus dem Gefängnis menschlichen Denkens. Steine, Pflanzen und Tiere erinnern daran, dass Leben nicht ausschließlich aus Handeln, Planen, Erinnern und Beherrschen besteht. Es kann ebenso bedeuten, still zu sein und dort anzukommen, wo das Leben tatsächlich stattfindet: im Hier und Jetzt.</p>
<p dir="auto" data-start="12171" data-end="12566">Vor diesem Hintergrund erhält „Mineral m20190630“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Arbeit zeigt keine konkrete Landschaft, keine Katastrophe und keine politische Szene. Stattdessen konzentriert sie sich auf Materie und Veränderung. Vorgefundene Fragmente werden auseinandergenommen und in eine neue Ordnung gebracht. Nichts bleibt, was es zuvor war – und dennoch geht nichts vollständig verloren.</p>
<h4 dir="auto" data-start="12568" data-end="12608">Ein Bild als Modell der Veränderung</h4>
<p dir="auto" data-start="12610" data-end="12879">„Mineral m20190630“ lässt sich als abstrakte Collage betrachten, ohne den umfangreichen philosophischen Hintergrund der Werkgruppe zu kennen. Seine schwarzen und hellen Flächen, die unregelmäßigen Konturen und die räumliche Spannung funktionieren zunächst rein visuell.</p>
<p dir="auto" data-start="12881" data-end="13239">Doch innerhalb von „Der Schwarze Planet“ wird die Arbeit zu mehr als einer formalen Komposition. Ihr Herstellungsprozess spiegelt Jansens Vorstellung von einer Welt, in der Materie fortwährend ihre Form verändert. Zerschneiden und Zusammenfügen, Zerstörung und Neuordnung, Entstehen und Vergehen sind dabei keine Gegensätze, sondern Teile derselben Bewegung.</p>
<p dir="auto" data-start="13241" data-end="13538">Der Vergleich mit den drei weiteren Mineral-Arbeiten verstärkt diesen Gedanken. Aus vergleichbaren Materialien und Arbeitsschritten entstehen vollkommen unterschiedliche Bildzustände: plakativ, ruhig, plastisch oder fremdartig. Kein Ergebnis ist zwingend, jedes hätte auch anders ausfallen können.</p>
<p dir="auto" data-start="13540" data-end="13771">Damit führt das Werk zurück zur großen Frage des gesamten Projekts: Ist der Mensch in der Lage, sich als Teil einer wandelbaren Natur zu begreifen – oder hält er weiterhin an der Vorstellung fest, außerhalb ihrer Gesetze zu stehen?</p>
<h4 dir="auto" data-start="13773" data-end="13802">Der Künstler Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="13804" data-end="14185">Gerd Jansens künstlerisches Werk erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und umfasst Zeichnung, Malerei, Collage, Plastik sowie digitale und partizipative Konzepte. Früh entwickelte er systematische und geometrische Arbeitsweisen. Seit 1997 beschäftigt er sich zudem intensiv mit natürlichen Zahlen und Primzahlen, aus denen eigenständige bildnerische Ordnungen hervorgegangen sind.</p>
<p dir="auto" data-start="14187" data-end="14476">Systematik bedeutet bei Jansen jedoch nicht starre Wiederholung. Vielmehr schafft sie einen Rahmen, innerhalb dessen Abweichungen, Zufälle und Veränderungen sichtbar werden können. Auch „Der Schwarze Planet“ verbindet eine klar gegliederte Werkstruktur mit offenen bildnerischen Prozessen.</p>
<p dir="auto" data-start="14478" data-end="14702">Mit „Mineral m20190630“ steht deshalb nicht nur eine einzelne Collage im Mittelpunkt. Das Werk öffnet den Blick auf ein künstlerisches Denken, das Material, Natur, Gesellschaft und menschliche Existenz miteinander verbindet.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VD75MvqKjJ"><p><a href="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/">Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/embed/#?secret=lwWyWaYL6F#?secret=VD75MvqKjJ" data-secret="VD75MvqKjJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4 dir="auto" data-start="14704" data-end="14720">Werkangaben</h4>
<p dir="auto" data-start="14722" data-end="14961">Künstler: Gerd Jansen<br data-start="14747" data-end="14750" />Werk: Mineral m20190630<br data-start="14777" data-end="14780" />Werkgruppe: Der Schwarze Planet – Mineralien<br data-start="14828" data-end="14831" />Jahr: 2019<br data-start="14845" data-end="14848" />Technik: Collage, Zeichnung und Malerei<br data-start="14891" data-end="14894" />Format: 37 × 37 cm<br data-start="14916" data-end="14919" />Endformat mit Passepartout: 50 × 50 cm</p>
<h4 dir="auto" data-start="14963" data-end="14989">Weitere Informationen</h4>
<p dir="auto" data-start="14991" data-end="15123">Weitere Informationen über Gerd Jansen und sein Gesamtwerk finden Sie auf der <a class="decorated-link" href="https://www.gerd-jansen.de/" target="_new" rel="noopener" data-start="15069" data-end="15122">Webseite des Künstlers</a>.</p>
<p dir="auto" data-start="15125" data-end="15255">Die Arbeiten der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“ sind außerdem im digitalen Buch <a href="https://archive.org/details/derschwarzeplanet2019/mode/2up?ui=embed" target="_blank" rel="noopener">„Der Schwarze Planet – Teil 3“</a> dokumentiert.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Schwimmende Kunstausstellungen: Stefan Szczesny in Genf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 18:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwimmende Kunstausstellungen: Stefan Szczesny in Genf Szczesnys Segel sind Teil des Projekts Sailing #Art4GlobalGoals. Die #Art4GlobalGoals-Kampagne entstand aus einer Zusammenarbeit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/schwimmende-kunstausstellungen-stefan-szczesny-in-genf/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schwimmende Kunstausstellungen: Stefan Szczesny in Genf</h3>
<p>Szczesnys Segel sind Teil des Projekts Sailing #Art4GlobalGoals. Die #Art4GlobalGoals-Kampagne entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen der UNESCO-Botschafterin Ute-Henriette Ohoven, der YOU Foundation und dem Düsseldorfer Kurator und Galeristen Dirk Geuer.</p>
<p>Die Kampagne zielt darauf ab, durch außergewöhnliche Kunst das Bewusstsein für die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, auch international bekannt als Global Goals, die bis 2030 erreicht werden sollen, zu schärfen. Zu den Zielen gehören unter anderem: Hochwertige Bildung für alle, sauberes Wasser, die Beendung der Armut, bezahlbare und saubere Energie sowie Maßnahmen zum Umweltschutz.</p>
<p>Stefan Szczesny betont: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, künstlerisch zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung beizutragen. Jedes der von mir gestalteten Segel symbolisiert eines der Nachhaltigkeitsziele, die bis 2030 erreicht werden sollen. Ich hoffe wirklich, dass es die Menschen motiviert und dass die Ernsthaftigkeit verstanden wird. Wenn sich jeder nur ein Segel – also ein Ziel – vornimmt und sich dafür einsetzt, können wir gemeinsam viel bewirken.“</p>
<p>Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft haben gemeinsam mit den vereinten Nationen begonnen, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Universell, inklusiv und unteilbar ruft die Agenda zu globalem Handeln auf. Um das Leben der Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.</p>
<h4>Schwimmende Kunstausstellung in Genf und Kiel</h4>
<p>Gleichzeitig zu der Vorführung der schwimmenden Kunstausstellung auf dem Bol d‘Or Mirabeau in Genf präsentierte sich &#8211; auf Einladung der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel &#8211; die Ausstellung Sailing #Art4GlobalGoals auf der 6. und vorletzten Etappe des „The Ocean Race 2023“ in der Kieler Innenförde und empfing anlässlich des Fly-By das Team Malizia rund um seinen deutschen Skipper Boris Herrmann. Die Veranstalter konnten mit diesen beiden Aktionen die Nachhaltigkeitsziele der UN unterstützen.</p>
<p>Szczesnys Segel wurden erstmals bei der Monheimer Kulturregatta Sailing #Art4GlobalGoals von Monheim Richtung Düsseldorf vorgestellt. Im Juni 2022 wurden die Segel #Art4GlobalGoals in Paris im Unesco-Hauptquartier anlässlich des Weltozeantags präsentiert. Wobei SDG 14 im Mittelpunkt stand, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Schutzes unserer Ozeane zu stärken.</p>
<p>Jetzt ist Szczesny stolz darauf, mit der globalen Organisation für Gesundheit und humanitäre Hilfe, Project HOPE, zusammenzuarbeiten, um das SDG 3 besonders hervorzuheben – ein gesundes Leben zu gewährleisten und Wohlbefinden für alle zu fördern.</p>
<h4>Stefan Szczesny</h4>
<p>Der in München geborene Maler, Bildhauer und Fotograf Stefan Szczesny gehört neben Baselitz, Lüpertz, Dokoupil und Penck zu den deutschen Vertretern und Protagonisten der Neuen Wilden der 1980er Jahre. Mit seinen neo-expressiven Bildern hat er sich international einen Namen gemacht.</p>
<p>Szczesny studierte bei Günther Fruhtrunk Malerei. Zunächst schuf Szczesny abstrakte Bildwerke. Bis er sich Ende der 1970er Jahre durch die intensive Beschäftigung mit den Werken von Auguste Delacroix der figurativen Malerei zuwandte.</p>
<p>UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute Henriette Ohoven und Kurator Dirk Geuer (AAP) betrauten den Künstler 2020 mit der künstlerischen Interpretation der 17 Global Goals für die Kampagne. #Art4GlobalGoals, die die Umsetzung der SDGs international fördert.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CuP0S91xh3u/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<h4>Über die Association for Art in Public, Dirk Geuer</h4>
<p>Die Association for Art in Public, Dirk Geuer verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke wie die Förderung von Kunst und Kultur im In- und Ausland. Förderung von Entwicklungsarbeit sowie Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.</p>
<p>Zielsetzung der Gesellschaft ist es, mit ihrer Gründung ein Instrument u.a. auch zur Förderung der 17 Nachhaltigkeitsziele, die am 25. September 2015 auf dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel in Form der Agenda 2030 von 193 Staats- und Regierungschefs verabschiedet worden sind, zu schaffen.</p>
<h4>Monheimer Kulturwerke GmbH</h4>
<p>Die Monheimer Kulturwerke GmbH ist 2018 gegründet. Und ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Stadt Monheim am Rhein. Für ihre unkonventionelle Art und mit ihren über Genregrenzen denkenden Akteurinnen und Akteuren haben sie bis heute für viel Aufmerksamkeit gesorgt.</p>
<p>Die Monheimer Kulturwerke GmbH betreibt seit 2018 die konzeptionelle und bauliche Ausarbeitung des neuen Kulturortes Kulturraffinerie K714. Die aus einem über einhundert Jahre alten Industriedenkmal hervorgehen wird. Gemeinsam mit der Stadt Monheim am Rhein werden die Kulturwerke zu einem überregionalen Kulturveranstalter aller Sparten ausgebaut. Und entwickeln für die Bürgerschaft einen Kulturort für alle.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild. Stefan Szczesnys handbemalte Segel, die die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen darstellen. © Geuer &amp; Geuer Art.</p>
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<p>Sie planen einen Besuch in Genf? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com.</a></p>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;.</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de.</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nft-ausstellung-und-diskussion-soul-von-rudi-fischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 16:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[NFTs]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Matz]]></category>
		<category><![CDATA[Luisa Catucci]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lennart Blödorn]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurer]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer Kunst in Berlin: Eingebettet in der gegenwärtig im Ordenshaus gezeigten Ausstellung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nft-ausstellung-und-diskussion-soul-von-rudi-fischer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer</h3>
<p>Kunst in Berlin: Eingebettet in der gegenwärtig im Ordenshaus gezeigten Ausstellung „Klarheit und Botschaft“ des Künstlers Rudi Fischer, wird an diesem Tag „Soul“ präsentiert. „Soul“ ist eine digitale Skulptur die zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt und gehandelt wird. Als eine Art zweite Premiere kann dabei angesehen werden, dass die Ausstellung erstmalig ihre Erweiterung in den digitalen Raum findet.</p>
<p>Anschließend wird eine Diskussionsrunde das Thema der digitalen Kunst informativ aufgreifen und facettenreich, aber auch kritisch hinterfragen: „Ist es in der zeitgenössischen Kunst der nächste evolutionäre Schritt oder verkommt die Kunst nur zur Ware einer Handels-Plattform?“. Der Austausch lässt einen Blick bis weit hinter die Kulissen des NFT* Hypes zu.</p>
<p>*NFT (Non-Fungible Token): Nicht teilbare digital geschützte Eintragung. <a href="https://arttrado.de/news/krypto-kunst-was-sind-nfts-zukunft-oder-schwindel/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu NFTs finden Sie hier!</a></p>
<h4>&#8222;Soul&#8220;-Skulptur von Rudi Fischer</h4>
<p>Am Abend des 19. August wird der kunstinteressierten Öffentlichkeit Einlass in Berlins schönstes Ordenshaus der Freimaurer gewährt. Neben der Premiere seines digitalen Kunstwerks „Soul“ führt der Künstler Rudi Fischer durch seine Ausstellung. Diese sorgte bereits für starke Emotionen und war Anlass manch einer inhaltlichen Diskussion.</p>
<p>Der thematische Schwerpunkt des Freitagabends liegt allerdings bei der digitalen Kunst. Zur Diskussion steht der noch junge Hype um die NFTs in der Kunst. Ist es ein weiteres evolutionäres Puzzlestück, das unsere Zeit widerspiegelt? Oder entstehen durch die Blockchain-Technik, auf der die NFTs basieren, nur Zocker-Plattformen? Und welchen Stellenwert nimmt die Kunst dabei ein? Chancen, Risiken oder Bedenken – was wird am Ende überwiegen?</p>
<h4>Diskussion mit Profis der Kunstwelt</h4>
<p>Ab ca. 19 Uhr diskutieren dazu die freie Kuratorin Susanne Matz, die Berliner Galeristin <a href="https://www.luisacatucci.com/de/luisa-catucci-kunstgalerie/" target="_blank" rel="noopener">Luisa Catucci</a>, der Unternehmer <a href="https://www.instagram.com/lenn.art_/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Lennart Blödorn</a> sowie der Künstler <a href="http://www.rudifischer.de/biograf.htm" target="_blank" rel="noopener">Rudi Fischer.</a> Die Moderation des Gesprächs übernimmt der Berliner Logenmeister Ralf Hasford. Er wird dafür Sorge tragen, dass am Abend die zum Verständnis notwendige Wissensgrundlage vermittelt wird und die Besucher:innen sich angemessen beteiligen können.</p>
<p>Das Besondere dieser Diskussion sind die Hintergründe der Diskutant:innen. Alle können auf ihre eigenen Erfahrungen mit NFT Kunst, den Marktmechanismen und der Technologie zurückgreifen. So wird der Künstler nicht nur seine erste digitale Skulptur öffentlich präsentieren, sondern auch über den Prozess bis dahin berichten.</p>
<p>Einen anderen Blickwinkel lässt die Arbeit von Frau Catucci als Galeristin zu. Bei ihr sind NFT Kunstwerke bereits Teil ihres unternehmerischen Alltags. Herr Blödorn fokussiert als Unternehmer die NFT Kunst in seinem Unternehmen. Dort erschafft man selbst die digitalen Ausstellungs- und Handelsräume im sogenannten Metaverse, in dem bereits heute eine erweiterte Realität von virtuellen Inhalten mit der physischen Welt verschmilzt.</p>
<p>Wie immer in der Freimaurerei geht es auch an diesem Abend um den Zugewinn an Wissen durch den hinterfragenden Dialog, garantiert durch den erfahrenen Moderator Ralf Hasford.</p>
<h4>Was macht Kunst heute?</h4>
<p>Welche Bedeutung hat Kunst heute? Wo, zwischen „Als Original an der Wand hängen und die Gedanken der Betrachter:innen bewegen und „Als Anlage- und Handelsobjekt finanz- wie wirtschaftspolitischen Mechanismen trotzend“, steht sie? Denn beides kann die physisch greifbare Kunst bereits spielend ausfüllen. Darüberhinaus können sich Kunstinteressierte fragen, was wird die digitale Welt der Kunst noch für Möglichkeiten geben und wie wollen wir uns dabei einbringen …</p>
<p>Mit dem breiten Feld der digitalen Kunstwerke eröffnet sich Künstler:innen, Galerist:innen wie auch Sammler:innen ein neues Betätigungsfeld. Doch wie wird in der digitalen Welt ein Original nachgewiesen, wenn Vervielfältigen der Daten so einfach ist? Wie kann die gleiche Sicherheit gewährleistet werden, wie etwa der Kauf eines zertifizierten und signierten Ölbildes? Mit den NFTs sind neue Ideen in der Welt gekommen. NFTs (Non-Fungible Token) sind digitale Besitznachweise von immateriellen Gütern. Token steht im englischen für Zeichen, Marke oder Münze. Sie basieren auf (derzeit) unveränderlichen Einträgen in einer speziellen Blockchain. Man nutzt diese Technologie um einen Vermögenswert, Vermögensgegenstand oder ein Wirtschaftsgut als kryptografisch eindeutige, unteilbare, aber auch unersetzbare sowie immer wieder überprüfbare Eintragung zu repräsentieren. Der Gegenstand kann dabei digitaler wie auch physischer Art sein.</p>
<p>Es ist dieser eine notwendige Schritt, in die neue Dimension des digitalen Raums, um in der schnelllebigen Welt die Garantien zu generieren, die sicher nicht nur bei Kunstfreund:innen sondern auch bei Banken und Versicherungen das Vertrauen in Werte schaffen. Sie sind noch neu und sicher nicht bei allen angekommen.</p>
<h4>Warum beschäftigen sich Freimaurer mit NFT in der Kunst?</h4>
<p>„Freimaurerei kann auf mehr als 300 Jahre Tradition zurück blicken. Dennoch stehen die Brüder heute mit beiden Beinen mitten im Leben.“, führt Herr Hasford aus. „So wie ein jeder Mensch seine Neugierde mit sich trägt, so schauen auch die Freimaurer:innen auf das, was kommen mag.“ Er führt seine Gedanken weiter aus, dass ein jeder Mensch mit Umsicht, Toleranz und Barmherzigkeit reagieren können sollte, wenn neue Herausforderungen den Alltag beeinflussen, bereichern oder vielleicht auch grundlegend verändern. Dabei findet er den Dialog zum Wissenserwerb als eine wichtige Form, um mit mehr als einer Option reagieren zu können.</p>
<p>„Durch Gespräche und Beschäftigung mit Neuem kann so die Grundlage für ein resilientes Leben gelegt werden. Dabei wird es genauso um Nachhaltigkeit und Teilhabe gehen, wie um den gesellschaftlichen Fortschritt. Ich bin der Meinung, dass Technologie den Menschen ausschließlich unterstützen sollte, was in der kriegerischen Welt gerade leider missachtet wird.“ Im Kleinen wie im Großen bringen sich daher Freimaurer in den öffentlichen Diskurs ein.</p>
<h4>Kunst – Künstler – Technik – Nachhaltigkeit</h4>
<p>Schon immer waren Künstler:innen die ersten, wenn es etwas auszuprobieren galt. Ob bei der Verwendung von Farben und Formen, Technologien oder Verhaltensweisen, die Kunst ist maßgebend und eilt der Gesellschaft voran. Meist folgt der Kommerz erst dann, wenn sich eine Technologie durchsetzt und sich drumherum ein Markt aufbauen lässt. Mit der neuen Technologie rund um die digitalen Künste ist es nicht anders. Gruppenübergreifende Partizipationsprozesse, virtuelle Realitäten, interaktive Videos uvm. sind gegenwärtig.</p>
<p>Doch damit sich Kunst von den Almosen des Staates oder der Mäzene ablösen kann, braucht es neue Handelsplattformen und Welten. Hier müssen Künstler:innen am Erlös wie auch an der Wertentwicklung endlich beteiligt werden. NFTs ermöglichen dabei Bahnbrechendes und trennen sich damit von den Geschäftsmodellen, die Galerien oder Auktionshäuser heute immer noch unverändert betreiben. Eine Chance der jedoch der enorme Energiebedarf der Technologie entgegensteht. Kritisch muss auch auf die Anbieter der Plattformen geschaut werden, an die ein Teil des Gewinns fließt &#8211; kommt es hier zu einer überbordenden Macht, die beeinflussen kann und über Staatsgrenzen hinweg reguliert werden muss?</p>
<p>Am Ende des Abends wird sicherlich nicht entschieden, was sich durchsetzt und wie es weiter geht, doch der gemeinsame Dialog schafft den Besucher:innen einen Mehrwert an Wissen.</p>
<h4>Der Künstler Rudi Fischer</h4>
<p>Rudi Fischer *1960 in Stuttgart, Dipl. Betriebswirt (Berufsakademie Stuttgart). Er beginnt autodidaktisch 1987 mit der Kunstmalerei. Ab 1990 folgen regelmäßige Ausstellung zunächst in Deutschland, dann verbunden mit einem langjährigen Aufenthalt in Amerika.</p>
<p>Ein Meilenstein dann 1997 mit der Erarbeitung und Umsetzung des Kunstkonzept für die Allianz in den Berliner Treptowers. Ab 1999 kommen erste Komposition von Musikstücken hinzu und im Jahr 2000 erarbeitet Fischer sein erstes Drehbuch „THE STRING TRAVELLERS“. Die ganze Zeit zeigt er in wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen neue Werke.</p>
<p>Zu erwähnen ist Fischers bewusste Auseinandersetzung mit der Ökonomie und der damit in Verbindung stehenden Veränderung der Welt. Dazu gibt es 2016 die Weltpremiere der 20-Fuß-Container-Skulptur „Meta Values“ aus der Werkgruppe „Value Chain“, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des 1. Containers in Europa in Bremen. Vor 500 geladenen Gästen im BLG Forum Bremen Überseestadt wurde der Container im BLG Forum an zentraler Stelle aufgestellt. Die Container zogen dann als eine Wanderausstellung weiter. Heute arbeitet der Künstler Rudi Fischer in seinem Atelier im ehemaligen Rechenzentrum in Potsdam.</p>
<p>Seine nächsten Aktivitäten führen Fischer in die virtuelle Kunstwelt. In Zusammenarbeit mit der Münchner Firma METAYO metaverse technologies SE entsteht ein erstes Projekt einer immateriellen Skulptur.</p>
<h4><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Fischer_(K%C3%BCnstler)" target="_blank" rel="noopener">Mehr über den Künstler! </a></h4>
<p>Zum Ausstellungsort / Veranstalter:</p>
<p>Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland | Freimaurerorden, Ordenshaus Berlin, Peter-Lenné-Straße 1 – 3, 14195 Berlin Dahlem, Tel. +49 30 841716 –0. Webseite: <a href="http://freimaurerorden.org" target="_blank" rel="noopener">freimaurerorden.org</a></p>
<p>Besichtigung der Ausstellung nach Anmeldung:</p>
<p><img decoding="async" src="https://cdn.openpr.de/email/438914f6ef3af184f23cf8d8929d63b3.jpg" /></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leon Löwentraut: Präsentation des „Global Gate“ in Dubai</title>
		<link>https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-praesentation-des-global-gate-in-dubai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 10:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Khalil Abdul Wahid]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Mahnicke]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Löwentraut]]></category>
		<category><![CDATA[global gate]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Geuer]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=10737</guid>

					<description><![CDATA[Leon Löwentraut: Präsentation des „Global Gate“ in Dubai Das Global Gate ist das größte mobile Kunstwerk der Welt und wurde <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-praesentation-des-global-gate-in-dubai/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Leon Löwentraut: Präsentation des „Global Gate“ in Dubai</span></h3>
<p>Das Global Gate ist das größte mobile Kunstwerk der Welt und wurde mit den 17 Motiven der Kampagne #Art4GlobalGoals von Leon Löwentraut gestaltet. Das Kunstwerk ist in seiner Konstruktion unverkennbar an das Brandenburger Tor angelehnt. 24 Meter breit, 21 Meter hoch und hat eine Tiefe von sechs Metern.</p>
<p>An der Eröffnungsfeier nahmen Khalil Abdul Wahid, Visual Arts Manager at Dubai Culture, Holger Mahnicke, Deutscher Generalkonsul in Dubai, Leon Löwentraut und zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Gesellschaft teil.</p>
<p>Leon Löwentraut betont: „Mein Kunstwerk hier in Dubai, auf einem solch bedeutenden Platz der Welt ausstellen zu können, bedeutet mir viel. Ich freue mich, die Menschen hier für das Thema Nachhaltigkeit zu erreichen.“ Er fügt hinzu: „Die Stadt inspiriert mich, groß zu denken. Das gefällt mir.“</p>
<h4>Global Gate by Löwentraut</h4>
<p>Seine fünf Passagen laden den Besucher zu einem Weg der Verwandlung ein. An jeder der zehn Innenwände werden die Inhalte der globalen Nachhaltigkeitsziele in 12 verschiedenen Sprachen erklärt.</p>
<p>Um den Transformationsprozess zu intensivieren, hat Löwentraut in der Fotokampagne &#8222;My Future&#8220; beeindruckende Porträts von Kindergesichtern geschaffen. Festgehalten in dem Moment, als sie sich die Frage stellten: „Was bedeutet Zukunft für mich?“ Diese beeindruckenden Schwarz-Weiß-Fotografien, dezent von Leon Löwentraut handübermalt, schmücken die Wände der Durchgänge und begleiten somit die Besucher auf ihrem Weg durch das Gate.</p>
<p>„Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle und Frieden und Gerechtigkeit“. Das Kunstprojekt „Global Gate“ dient der Kampagne #Art4GlobalGoals. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass die von der UN und der Weltgemeinschaft verabschiedeten 17 Nachhaltigkeitsziele, „Sustainable Development Goals“, den Menschen auf der ganzen Welt nähergebracht werden.</p>
<p>Jetzt trägt das Global Gate die Message der #Art4GlobalGoals-Kampagne nach Dubai und von dort in die Welt.</p>
<h4>Marcus Schäfer &amp; Dirk Geuer</h4>
<p>Kunstprojektentwickler Marcus Schäfer sagt: „Das Global Gate ausgestellt auf diesem wunderbaren Platz vor dem Burj Khalifa sendet die Botschaft der Nachhaltigkeit von Dubai in die Welt.“ Er ergänzt: „Ich hoffe, dass viele Menschen durch unsere Kunstaktion Inspirationen für eine nachhaltige Zukunft bekommen – damit unser wunderbarer Planet auch für unsere Kinder und Enkelkinder lebenswert bleibt.“</p>
<p>Galerist Dirk Geuer erklärt: „Durch die visuelle Kraft dieses Kunstwerks ist es möglich, die Probleme der Welt darzustellen, aber auch Hoffnung zu vermitteln.“ Er resümiert: „Gemeinsam gehen wir durch das Global Gate in eine neue Nachhaltigkeit.“</p>
<p>Das Global Gate soll mit seiner Kombination aus beeindruckender Größe, hochwertiger Kunst und starker Symbolik in Verbindung mit dem sozialen Engagement der Kampagne allen Besuchern die Kampagnenziele vorstellen und einen Wandel ermöglichen. Kunst hat dazu die Kraft.</p>
<p>Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit gilt: Das gesamte Material des Global Gate ist zu 100 Prozent recycelbar. Die verwendeten Farben sind umweltfreundlich. Die notwendigen Container werden am jeweiligen Errichtungsort vom Logistik-Partner zur Verfügung gestellt. Lediglich die Außenfassade reist von Ort zu Ort.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/s-g_m4Hop5U" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>#Art4Global Goals</h4>
<p>2017 wurde Leon Löwentraut als erster Künstler weltweit zur künstlerischen Interpretation der von der UN verabschiedeten 17 globalen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Weltgemeinschaft ausgewählt. Für die Kampagne „#Art4Global Goals“ malte er – mit Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und Geuer &amp; Geuer Art – insgesamt 17 Unikate.</p>
<p>Diese Arbeiten werden bis 2030 weltweit für die Bekanntmachung und Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsziele eingesetzt. Die 17 Ziele (Goals) sollen dazu beitragen, allen Menschen auf der Erde ein Leben in Würde zu ermöglichen.</p>
<p>Die Eröffnungsausstellung der Kampagne fand 2018 im UNESCO-Headquarter Paris statt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Foto: v.l.n.r.: Khalil Abdul Wahid, Visual Arts Manager at Dubai Culture. Leon Löwentraut. Holger Mahnicke Deutscher Generalkonsul in Dubai. Fotograf: Adrian Bedoy</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Dubai? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-782831&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Fotos der Kultur-Regatta in Monheim am Rhein</title>
		<link>https://arttrado.de/news/fotos-der-kultur-regatta-in-monheim-am-rhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 12:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Dirk Geuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Art]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Monheim am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[segeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotos der Kultur-Regatta in Monheim am Rhein Am Sonntag, 22. August 2021 um 11 Uhr startete die Regatta auf dem <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/fotos-der-kultur-regatta-in-monheim-am-rhein/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fotos der Kultur-Regatta in Monheim am Rhein</h3>
<p>Am Sonntag, 22. August 2021 um 11 Uhr <a href="https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">startete die Regatta auf dem Rhein zwischen Kulturraffinerie K714 und Geysir</a>. Der international renommierte Maler und Bildhauer Stefan Szczesny interpretierte die 17 Global Goals im Auftrag der Kampagne <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-duesseldorf-loewentraut-gemeinsam-gegen-corona/" target="_blank" rel="noopener">#Art4GlobalGoals</a>. 17 Segel, die für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen stehen. Die Idee stammte aus der Feder von Kurator Dirk Geuer.</p>
<p>Bevor die Regatta startete, blieb natürlich etwas Zeit die Kunstwerke aus der Nähe zu betrachten:</p>
<figure id="attachment_9920" aria-describedby="caption-attachment-9920" style="width: 674px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_181340_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9920 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_181340_2.jpg" alt="kulturregatta monheim am rhein kunst geuer und geuer Stefan Szczesny" width="674" height="506" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_181340_2.jpg 674w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_181340_2-300x225.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_181340_2-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 674px) 100vw, 674px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9920" class="wp-caption-text">14 der 17 Segel; entworfen von Stefan Szczesny. Foto: C.Wollgast</figcaption></figure>
<p>Das Wetter war doch besser, als erwartet. Diese Segel fanden Frau Wollgast und Frau Kratz besonders ansprechend:</p>
<figure id="attachment_9921" aria-describedby="caption-attachment-9921" style="width: 506px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_170751-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9921 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_170751-1.jpg" alt="monheim segeln kunst regatta kunst auf dem wasser dirk geuer " width="506" height="674" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_170751-1.jpg 506w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_170751-1-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9921" class="wp-caption-text">Foto: C.Wollgast</figcaption></figure>
<p>Als es dann auf das Wasser ging, schlug das Wetter zwar wieder ein bisschen um, beeinträchtige das Event aber nicht:</p>
<figure id="attachment_9922" aria-describedby="caption-attachment-9922" style="width: 663px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120512.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9922" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120512.jpg" alt="segelnde kunstwerke monheim arttrado kunstnachrichten kunst auf dem wasser am rhein" width="663" height="526" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120512.jpg 663w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120512-300x238.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120512-600x476.jpg 600w" sizes="(max-width: 663px) 100vw, 663px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9922" class="wp-caption-text">Segelnde Kunstwerke die sich in Formation bringen. Foto: C.Wollgast</figcaption></figure>
<p>Diese Segel harmonierten besonders gut:</p>
<figure id="attachment_9923" aria-describedby="caption-attachment-9923" style="width: 506px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120600.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9923" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120600.jpg" alt="segel kunst arttrado monheim am rhein dirk geuer kunstwerke auf dem wasser " width="506" height="491" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120600.jpg 506w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20210822_120600-300x291.jpg 300w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9923" class="wp-caption-text">Foto: C.Wollgast</figcaption></figure>
<p>Selbstverständlich waren auch der Künstler Stefan Szczesny und der Kurator Dirk Geuer anwesend und standen für Gespräche zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_9924" aria-describedby="caption-attachment-9924" style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9924" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323.jpg" alt="dirk geuer monheim segeln rhein kunstwerke junge kunst auf dem wasser arttrado" width="720" height="429" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323.jpg 720w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-300x179.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_0323-600x358.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9924" class="wp-caption-text">Die verantwortlichen für die weltweit erste Kultur-Regatta Foto: C. Wollgast</figcaption></figure>
<p>Eine weitere Ausgabe des erfolgreichen Events ist in Planung. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir unsere Leser selbstverständlich auf dem laufenden halten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Kultur-Regatta/Segeltest: Lars Wehrmann/Monheimer Kulturwerke</p>
<p>Mehr über die Kulturregatta: <a href="http://www.kulturregatta.com/" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregatta.com</a></p>
<p>Weitere Informationen über den Künstler Stefan Szczesny: <a href="https://stefan-szczesny.com/">www.stefan-szczesny.com</a></p>
<p>Mehr über die Galerie Geuer &amp; Geuer: <a href="https://www.geuer-geuer-art.de/">Geuer &amp; Geuer Art |</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 09:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Monheim]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit Der international renommierte Maler und Bildhauer Stefan Szczesny interpretierte die 17 Global Goals <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit</h3>
<p>Der international renommierte Maler und Bildhauer Stefan Szczesny interpretierte die 17 Global Goals im Auftrag der Kampagne <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-duesseldorf-loewentraut-gemeinsam-gegen-corona/" target="_blank" rel="noopener">#Art4GlobalGoals</a>. Seine Werke wird er bei einer Vernissage der ganz besonderen Art auf dem Wasser präsentieren. In Form einer Segelregatta werden die Kunstwerke vom Monheimer Rheinufer aus zu sehen sein. Die Hauptsegel sind jeweils einzeln bemalt.</p>
<p>Unterstützt vom artstar Verlag und der YOU Stiftung wird die sogenannte Kultur-Regatta zum ersten Mal in Monheim am Rhein starten und den Rhein abwärts nach Düsseldorf segeln. Am Sonntag, 22. August 2021 um 11 Uhr startet die Regatta auf dem Rhein zwischen Kulturraffinerie K714 und Geysir.</p>
<h4>Segeln für die Nachhaltigkeit</h4>
<p>Zum 75-jährigen Geburtstag des Landes NRW setzen die verantwortlichen Monheimer Kulturwerke damit ein außergewöhnliches künstlerisches Zeichen. Gemeinsam mit den Projektpartnern, in der Politik und der Zivilgesellschaft wollen sie eindrucksvoll für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele werben.</p>
<p>„In Monheim am Rhein entwickeln wir direkt an der Lebensader Wasser den Kulturort für alle, die Kulturraffinerie K714“, berichtet Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, sowie Bauherr des genannten Bauprojektes. „Mit dieser Herausforderung und Zielsetzung, allen Menschen einen Ort der Gemeinschaft zu geben, geht die Verantwortung der Umsetzung zumindest einiger der 17 Nachhaltigkeitsziele einher. Ich bin davon überzeugt, dass jeder einzelne von uns einen Beitrag leisten kann. mit dem wir gemeinsam der Agenda 2030 ein Stück näherkommen. Die Kultur-Regatta ist für uns zugleich auch Startpunkt im konkreten Denken und Umsetzen von SDGs. Dazu möchten wir alle Menschen durch Kunst motivieren.“</p>
<h4>Idee von Kurator und Galerist Dirk Geuer</h4>
<p>Die Idee einer segelnden Ausstellung entstammt der Feder von Kurator Dirk Geuer aus Düsseldorf. Geuer setzt sich bereits seit vielen Jahren mit verschiedenen Künstlern für Themen wie Nachhaltigkeit, Frieden und Bildung ein. „Bereits zu einer Zeit, in der noch keine Motoren erfunden worden waren, wurden Segelschiffe dazu genutzt, die Welt zu erkunden, Waren zu transportieren und sogar Reisen zu unternehmen. Deshalb ist es umso schöner, dass wir nun eine Ausstellung zu Wasser haben.“ sagt Geuer.</p>
<h4>YOU Stiftung</h4>
<p>Gemeinsam mit der YOU Stiftung und der Aktivierungskampagne #Art4GlobalGoals macht Dirk Geuer sich seit 2017 für die Bewerbung und Umsetzung der Global Goals stark.</p>
<p>Die YOU Stiftung ist eine Initiative der UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven und entwickelte #Art4GlobalGoals mit Unterstützung der UNESCO, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die 17 Global Goals künstlerisch interpretieren zu lassen. Ohoven weiß: „Kunst berührt jeden von uns individuell und bringt uns als Gemeinschaft zusammen, um Werte, Wünsche und Träume zu teilen.“</p>
<h4>Das Rahmenprogramm</h4>
<p>Eingebettet ist die Kultur-Regatta in ein zweitägiges Rahmenprogramm an der zukünftigen „Kulturpromenade“, das am Wochenende Samstag und Sonntag 21. und 22. August 2021 bei freiem Eintritt am Rheinufer zwischen Kulturraffinerie K714 und Geysir in Monheim am Rhein stattfindet. Von künstlerischen Beiträgen über Mitmachgelegenheiten, Workshops und Informationsständen gibt es Angebote, die sich spielerisch mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und für Familien besonders kindgerechte Aktionen anbieten. Beispielsweise präsentiert die Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung GmbH (MEGA) gemeinsam mit dem ÖPNV-Partner Bahnen der Stadt Monheim GmbH alternative Antriebe für PKW und Busse zum Erleben.</p>
<p>Auch die nächste Station der Kultur-Regatta Sailing #Art4GlobalGoals ist bereits geplant.</p>
<p>Am 25. September 2021 startet eine 2-tägige Tour von Koblenz nach Monheim am Rhein. Erneut ist ein Jubiläum der Anlass. Denn auch das Bundesland Rheinland-Pfalz begeht in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Ein Anlass, den die Verantwortlichen für einen Dialog mit den UN-Zielen nutzen möchten. Dabei arbeiten sie mit dem  renommierten Museum Ludwig zusammen. Insgesamt ist eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren für das Projekt angedacht, mit weiteren Stationen weltweit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Kulturregatta: <a href="http://www.kulturregatta.com" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregatta.com</a></p>
<p>Weitere Informationen über den Künstler Stefan Szczesny: <a href="https://stefan-szczesny.com/">www.stefan-szczesny.com</a></p>
<p>Mehr über die Galerie Geuer &amp; Geuer: <a href="https://www.geuer-geuer-art.de/">Geuer &amp; Geuer Art |</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Monheim am Rhein? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1827062&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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