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	<title>Museum Kunst und Gewerbe Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Museum Kunst und Gewerbe Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der Folgenlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HILISTINA BANZE]]></category>
		<category><![CDATA[KIMBERLEY VEHOFF]]></category>
		<category><![CDATA[MIA HOFNER]]></category>
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					<description><![CDATA[STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT Nachdem Status update im November wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</h3>
<p><a href="https://arttrado.de/news/status-update-stipendien-fuer-nichtstun-hfbk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachdem Status update im November </a>wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen und alle Bewerbungen werden bis zum 18. Juli 2021 <u></u><u></u>im MK&amp;G in der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307809000&amp;usg=AFQjCNFnWkALvA6JoFbyRjKCwPLhMwrF9A">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT </a>vorgestellt. <u>Hilistina Banze</u>, <u>Mia Hofner</u> und <u>Kimberley Vehoff</u> sind die Gewinnerinnen der drei mit jeweils 1600 Euro dotierten STIPENDIEN FÜR NICHTSTUN der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Vorhaben und alle weiteren Einreichungen sind bis zum 18. Juli 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) in der Ausstellung <u>SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</u> zu sehen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN hinterfragt die gängigen Mechanismen des Leistungsdenkens und lädt dazu ein, über die Verbindung der eigenen Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel und den gesellschaftlichen und politischen Strukturen nachzudenken. Die Ausschreibung erfolgte im August 2020 im Rahmen der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a>, die von Friedrich von Borries und der HFBK initiiert wurde und in Kooperation mit dem MK&amp;G entstand. Aus insgesamt 2864 Bewerber*innen aus 70 Ländern wählte die Jury zunächst 14 Finalist*innen aus und kürte in einem zweiten Schritt die Gewinnerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/tiS6rJ4TJWk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>HILISTINA BANZE</strong></p>
<p>„Ich werde mein Kopftuch eine Woche nicht tragen“, so das Vorhaben der muslimischen Feministin. Die Sozialpädagogin und Integrationsberaterin aus Hamburg möchte ihr auf 3 mm kurzrasiertes Haar zeigen und so gleich mehreren Rollenklischees entgegentreten. Damit setzt Hilistina Banze (31) sich – wie viele andere Bewerber*innen auch – mit den Erwartungen und Rollenbildern auseinander, die insbesondere an Frauen herangetragen werden. Die Jury beeindruckte die Radikalität und die Vielschichtigkeit des Experiments und ist gespannt auf die Erfahrungen, die Hilistina Banze als Frau, als Muslima und als Feministin sammelt.</p>
<p><strong>MIA HOFNER</strong></p>
<p>„Ich will für zwei Wochen keine verwertbaren, personenbezogenen Daten über mich generieren.“ Das bedeutet umfangreiche Einschränkungen für die 26-jährige Konzepterin und Studentin aus Köln: Kein Smartphone nutzen, keine E-Mails abrufen, nicht online shoppen – allesamt Tätigkeiten, auf die auch viele andere Bewerber*innen verzichten möchten, weil sie zu viel Energie verbrauchen, soziale Beziehungen belasten, zum Konsum verleiten und unkontrollierbare Datenspuren von sich und anderen hinterlassen. Bemerkenswert fand die Jury Mia Hofners Klarheit, mit der sie die Folgen ihres täglichen Handelns reflektiert und sich gleichzeitig bewusst ist, dass sie dem digitalen Datentransfer nicht für immer entkommen kann.</p>
<p><strong>KIMBERLEY VEHOFF</strong></p>
<p>„Ich will meinen Beruf nicht ausüben“ schreibt die 22-jährige Fachkraft für Lebensmitteltechnik aus Bad Fallingbostel. Stellvertretend für sehr viele Bewerbungen bringt Kimberley Vehoff eine grundlegende Unzufriedenheit mit den ökonomischen Zwängen und dem Leistungsdruck der Gegenwarts-gesellschaft zum Ausdruck. Besonders überzeugend fand die Jury, dass die sozialen Beziehungen von Kimberley Vehoff durch wechselnde Früh-, Spät- und Nachtschichten sowie einer 6-Tage-Woche leiden, und sie das Stipendium nutzen will, diese emotionalen Bindungen wieder zu stärken.</p>
<h4>DIE NOMINIERTEN</h4>
<p>Nominiert für das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN waren 14 Kandidat*innen, darunter neben den Gewinnerinnen u.a.:<br />
&#8211;      ein 9-jähriger Schüler, der sich aus ökologischem Verantwortungsgefühl nicht mehr von seiner Mutter zur Schule fahren lassen möchte<br />
&#8211;      eine brasilianische Aktivistin, die in ihrem Dorf Plastikmüll sammelt<br />
&#8211;      eine Ärztin, die keine suchtfördernden Schmerzmittel mehr verschreiben will, wenn sich die Erkrankung auch anders behandeln ließe<br />
&#8211;      eine Fernsehreporterin, die vier Wochen lang keine negativen Nach­richten mehr verbreiten will<br />
&#8211;      ein Mann, der zehn Tage nicht mehr sprechen, dafür aber anderen umso aufmerksamer zuhören möchte<br />
&#8211;      eine Frau, die so bleiben will, wie sie ist, und damit auf den Selbstopti­mierungszwang in der Gesellschaft (und der Ausschreibung) hinweist</p>
<p>Die Jurymitglieder – MK&amp;G-Direktorin Tulga Beyerle, der Philosoph Armen Avanessian und die Juristin Eva-Dorothee Leinemann – entschieden sich, bei der Prämierung die inhaltlichen Bandbreite der Einreichungen abzubilden und der Subjektivität der Bewerber*innen Raum zu lassen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN wurde finanziert durch die Leinemann Kunststiftung Nikolassee.</p>
<h4>DIE AUSSTELLUNG</h4>
<p>Die Ausstellung <u><a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a></u> im MK&amp;G ist ein künstlerisch  diskursives Projekt von Friedrich von Borries, das bis zum 18. Juli 2021 zu sehen ist. Sie fragt: Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt? Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden, wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert? Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf die materielle und immaterielle Gestaltung unseres Alltags, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen? Und welche Vorbilder lassen sich für ein solches Leben in Gegenwart und Geschichte finden? Diese Fragen stellt die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a> im MK&amp;G. Von Borries verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten <u>Selbstlernraum</u> so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Ein diskursives Bildungsprogramm in Form einer App sowie das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN ergänzen das Projekt.</p>
<h4>DIE APP</h4>
<p>Mit der App zur Ausstellung kann man auch zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist. Die App ist eine mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Sie wurde entwickelt von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv <a href="https://refrakt.org/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://refrakt.org/&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEaXZCwOV8iiPvNd-hhITwpjX9wNw">Refrakt</a>, kostenlos im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.refrakt.sdf&amp;hl=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://play.google.com/store/apps/details?id%3Dcom.refrakt.sdf%26hl%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEvV-igWWDhDM9AJKw-xyaSOObLqw">Google Play Store</a> und im <a href="https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNHQrhiOyKEcXvCpTGtvqFnBpgs4qw">Apple App Store</a> zum Download bereit.</p>
<p>Die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a> ist eine Initiative der HFBK Hamburg in Kooperation mit dem MK&amp;G.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das MK&amp;G: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mkg-hamburg.de</a></p>
<p>Die Hochschule für bildende Künste Hamburg: <a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/">www.hfbk-hamburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg startet ab 12. März</title>
		<link>https://arttrado.de/news/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-startet-ab-12-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 11:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Tulga Beyerle]]></category>
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					<description><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg startet ab 12. März Hamburg, 8. März 2021 – Das Museum für Kunst und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-startet-ab-12-maerz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg startet ab 12. März</h3>
<p>Hamburg, 8. März 2021 – Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) öffnet gemeinsam mit den staatlichen Hamburger Museen und Aus­stellungshäusern am Freitag, den 12. März 2021. Weitere private Häuser schließen sich an. Nachdem auf der letzten Konferenz der Minister­präsi­dentinnen und -präsidenten – abhängig vom Inzidenzwert – Öffnungs­schritte für den Kulturbereich beschlossen wurden, können Museen und Ausstellungshäuser ab heute öffnen. In Hamburg sind Besuche in den staatlichen Häusern ab kommendem Freitag nach vorheriger Termin­buchung möglich. Die Termine im MK&amp;G können ab Donnerstag, den 11. März 2021, über tickets.mkg-hamburg.de reserviert werden. Das MK&amp;G setzt außerdem das bereits bewährte umfang­reiche Hygienekonzept um und stellt eine Kontaktnachverfolgung sicher.</p>
<blockquote><p> „<em>Fünf neue Ausstellungen und das ganze Team des MK&amp;G stehen mit Vorfreude am 12. März bereit, um unsere Gäste zu begrüßen. Das Haus ist groß, seit dem ersten Lock­down im Bereich Hygiene und Sicherheit bestens gerüstet und verfügt seit Sommer 2020 über die Möglichkeit, Tickets vorab online zu buchen. Museen sind Orte, um die Seele wandern zu lassen, um sich zu erfreuen und zu entdecken. Ein lohnender Ausflug aus dem Alltag der Pandemie.“</em> &#8211; TULGA BEYERLE, DIREKTORIN DES MK&amp;G:</p></blockquote>
<p>Das MK&amp;G öffnet mit einem umfassenden Hygienekonzept: Zum Schutz der Gäste darf mit der Wiederaufnahme des Publikumsbetriebs eine beschränkte Personenzahl zur gleichen Zeit die Ausstellungen besuchen. Während des Museumsbesuchs gilt wie in zahlreichen vergleichbaren Alltagssituationen im öffentlichen Raum die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Alle Gäste müssen ihre Kontaktdaten hinterlegen. Außerdem gelten die Hygiene- und Abstandsregelungen gemäß der gültigen Eindämmungsverordnung. Bei der aktuellen Inzidenz ist für einen Besuch des MK&amp;G eine vorherige Online-Terminbuchung über tickets.mkg-hamburg.de notwendig. Die Buchung für den Museumsbesuch ist ab Donnerstag, dem 11. März möglich. Begleiten­de Angebote wie Führungen und museumspädagogische Veranstaltungen sind noch nicht möglich. Das Restaurant Destille und das Kinderreich bleiben geschlossen.</p>
<p><strong>AKTUELLE AUSSTELLUNGEN IM MK&amp;G</strong></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/ausstellung-together-die-neue-architektur-der-gemeinschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/together.html&amp;source=gmail&amp;ust=1615288082225000&amp;usg=AFQjCNGMHYC_QiXp2ZuKboWAghzENejKTQ">TOGETHER! DIE NEUE ARCHITEKTUR DER GEMEINSCHAFT</a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-schule-der-folgenlosigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1615288082225000&amp;usg=AFQjCNFG5DRLm_3ZOT7eD5oXk7y62RnZZg">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/radio-life-on-planet-orsimanirana-mkg-hamburg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/life-on-planet-orsimanirana.html&amp;source=gmail&amp;ust=1615288082225000&amp;usg=AFQjCNGJqo-QDL3ZTu0BhH_qeflulovlkw">LIFE ON PLANET ORSIMANIRANA</a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/hamburger-raumkuenstler-peter-gustaf-doren-digital-erleben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/peter-gustaf-doren.html&amp;source=gmail&amp;ust=1615288082225000&amp;usg=AFQjCNHo6eHAlI8rttXKFZNnEjBR-f70OQ">PETER GUSTAF DORÉN. EIN HAMBURGER RAUMKÜNSTLER UM 1900</a></p>
<p><a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/tiere-tampons-und-theater.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/tiere-tampons-und-theater.html&amp;source=gmail&amp;ust=1615288082225000&amp;usg=AFQjCNEa6F71uLn3zRCzlU953TP5FN-lXw">TIERE, TAMPONS UND THEATER. DAS MK&amp;G KURATIERT KOLLEKTIV</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Foto: Marcelo Hernandez</p>
<p>Die digitalen Aktivitäten und Angebote des MK&amp;G mit spannenden Einblicken in die aktuellen Ausstellungen sind unter <a href="http://www.mkg-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.mkg-hamburg.de</a> zu finden.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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