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	<title>millerntor gallery Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>millerntor gallery Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Kunst für den guten Zweck! &#8211; Aber auf wessen Kosten?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-guten-zweck-aber-auf-wessen-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 10:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps für Künstöer]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst für den guten Zweck! &#8211; Aber auf wessen Kosten? Kaum eine Galerie, die heute nicht damit wirbt, dass sie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-guten-zweck-aber-auf-wessen-kosten/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst für den guten Zweck! &#8211; Aber auf wessen Kosten?</h3>
<p>Kaum eine Galerie, die heute nicht damit wirbt, dass sie Kunst für den guten Zweck verkauft oder zu mindestens anteilig etwas von den Einnahmen für wohltätige Zwecke spendet. Die Idee und das Konzept dahinter sind lobenswert, allerdings muss es für alle Beteiligten fair und tragbar sein. Schwarze Schafe, die sich mit fremden Federn schmücken, schaden der gesamten Kunst- und Kulturbranche. Immer öfter treten Künstler an uns heran und gewähren uns Einblicke hinter die Kulissen. Die Galerieverträge oder Abrechnungen sind  SKANDALÖS.</p>
<h4>Wie fair sind die Spendenkonzepte wirklich?</h4>
<p>Doch Galerien nutzen oftmals die Gutmütigkeit der Künstler aus. Wir finden das Künstler eine angemessene Vergütung für ihre Arbeit verdienen und wollen helfen, dass sie diese auch erhalten. Vielleicht können wir auch das Selbstbewusstsein stärken, um auch mal zu einer Galerie NEIN! zu sagen. Galerien und Künstler sollten im Optimalfall auf Augenhöhe arbeiten, es darf kein Abhängigkeitsverhältnis entstehen. Keine Künstler ohne Galerie, aber eben auch keine Galerie ohne Künstler!</p>
<p>Wir wollen Galerien dazu animieren, ihre Arbeitsweise zu überdenken und Künstler schützen und fördern. Kreative Köpfe freuen sich immer über Ausstellungsmöglichkeiten und haben dabei häufig einen Hang zum sozialen.</p>
<p>In der Hamburger Millerntor Gallery beispielsweise war es 2015 &#8211; und mit großer Wahrscheinlichkeit auch danach &#8211; üblich, dass Künstler 70% ihrer Einnahmen aus dem Ausstellungsverkauf spenden. Das wurde vertraglich festgehalten &#8211; super? Super wäre wenn die Galerie ihren Anteil von 40% spendet, da der Künstler schon die Kosten für die Ausstellung trägt, die meist höher als die 30% sind, die er behalten darf.</p>
<p>In einzelnen Fällen wurden Gerüchte zu folgen sogar noch höhere Spenden vereinbart, da von den Veranstaltern ein passiver Druck, fast schon eine Abneigung zu spüren gewesen sein soll, wenn man &#8222;nur&#8220; 70% spendete. Warum nicht mehr? Warum nicht 100%? &#8211; Nun ja, weil Künstler auch noch leben müssen! Vielleicht deshalb?</p>
<h4>Gutmütigkeit nicht ausnutzen!</h4>
<p>Generell sollte es so sein, dass der, der gerne Geld spenden möchte, das auch tun soll, aber es nicht von Dritten verlangen darf. Will die Millerntor Gallery spenden, soll sie IHRE Einnahmen, also den üblichen Gallereianteil von 40 %, spenden und es den Künstlern offenlassen, ob sie es sich überhaupt leisten können, ihr Einkommen zu spenden oder ob sie den guten Zweck in der Hinsicht unterstützen, dass die Besucher 10,.- bei der Millerntor Gallery Eintritt zahlen, um die Werke ansehen zu können.</p>
<p>Eine Abrechnung einer Künstlerin über 70% liegt uns vor. Nicht zum ersten Mal, denn es ist keine Seltenheit und die Millerntor Gallery kein Einzelfall. Zu mindestens steckt die Millerntor Gallery sich das Geld nicht komplett in die eigene Tasche. Aus Datenschutzgründen und um niemanden in die Bredouille zu bringen, veröffentlichen wir diese vorerst nicht. Aber wir arbeiten aber einmal mit den Zahlen: 4 Kunstwerke a 250€ wurden verkauft &#8211; von dieser 1000€ Summe wurden rund  700€ als Spende abgezogen. Macht 300€ zuzüglich Mehrwertsteuer von 7% bleiben 321€ in der Endsumme für den Künstler. 321€ von denen noch die Einkommenssteuer abgeht, die Künstlersozialkasse gezahlt werden muss und das als Entlohnung für 2 Wochen Vorbereitungszeit inklusive der Arbeitszeit beim Entstehungsprozess der Werke. Dabei hat der Künster schon die Kosten für die Produktion zu tragen, in diesem Fall abgerundet 1.700€ netto.</p>
<h4>Mut zum umdenken&#8230;</h4>
<p>Es ist schön, wenn eine Galerie viel spendet. Aber nicht, wenn die beteiligten Künstler darunter leiden, denn schließlich gibt es auch für die Künstler keine Verkaufsgarantie nur weil sie in einer namhaften Galerie ausstellen. Selbst schuld, wenn die Künstler da mit machen? &#8211; Es ist keine Frage der &#8222;Schuld&#8220;, sondern eine Frage wie man die Situation zum Wohle aller Beteiligten besser machen kann. Denn selbst wenn Künstler und Galerien sich an diesen traurigen Standard gewöhnt haben, ist es vielleicht an der Zeit umzudenken.</p>
<p>Dass die Millerntor Gallery in den Medien gerne stolz erzählt, wie viel sie für Projekte wie Viva Con Aqua und Co. spendet, ist schön und gut &#8211; aber auf wessen Kosten? Genaugenommen war es nicht die Millerntor Gallery die 2015 oder bei folgenden Ausstellungen spendete. Die Vermutung liegt nämlich nahe, dass die Viva con Aqua Mitarbeiter, die die Millerntor Gallery auf die Beine stellen, ihr Gehalt nicht zu 70% spenden, wie sie es von den Künstlern und Künstlerinnen erwarten. Es sind die Künstler, die spenden. Die Künstler arbeiten und die Gallery streicht den Ruhm und die Lorbeeren ein. Es gibt unserer Recherche nach nicht einmal einen öffentlichen Einblick, welcher Künstler anteilig wie viel gespendet hat, oder überhaupt eine Nennung der Künstler die viel Liebe, Zeit und Geld dafür aufgewendet haben, das Projekt möglich zu machen.</p>
<p>Beispielsweise ist es nicht möglich nach zu sehen, wer die letzten Jahre beteiligt gewesen ist. Es heißt die Millerntor Gallery spendet Betrag XY &#8211; Dabei hat die Hamburger Galerie anscheinend selbst nicht 1€ on top gelegt. So stellt es sich für uns so dar, als ob die Millerntor Gallery die Einnahmen der Künstler in ihren eigenem Interesse weitergeschoben hat.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8254 alignleft" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1.jpg" alt="" width="430" height="430" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1.jpg 430w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1-300x300.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1-150x150.jpg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/04/dollar-2091742_1280-1-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a></p>
<h4>Verantwortung auf beiden Seiten</h4>
<p>Gut, natürlich kann man sagen, es gibt Verträge und die Künstler sind erwachsene Menschen, schließlich wissen sie, worauf sie sich einlassen. Allerdings gibt es grade in Städten wie Hamburg immer eine Knappheit an Ausstellungsmöglichkeiten für Künstler. Während die verantwortlichen Galeristen sich dicke Beträge auszahlen und in den Medien immer wieder betonen, wie viel Sie spenden &#8211; stößt es vielen Künstlern sauer auf. Zu Recht!</p>
<p>Grade wenn wir dann noch hören, wie lieblos mit den Kunstwerken umgegangen wurde. Beschädigung durch Unachtsamkeit inklusive. Es weckt den Eindruck, dass es hier im Vordergrund steht, medienwirksam Spenden zu erwirtschaften, ohne sich eigentlich für die Künstler und die Kunstwerke zu interessieren &#8211; Hauptsache man verkauft im Namen der Galerie. So berichteten uns Teilnehmer, dass ihre Werke am Ende der Ausstellung ohne Rücksprache abgehangen wurden und sie diese dann unverpackt auf einem Haufen liegend fanden. Die Kunstwerke waren dadurch unnötigerweise beschädigt worden. In einem Fall ist uns bekannt, dass die Galerie für den Schaden zwar aufkam, aber erst nach einem längeren „Kampf“. Eine gute Galerie verhindert Schäden an Kunstwerken um jeden Preis.</p>
<p>Wenn eine Galerie in eigener Sache öffentlich die Werbetrommel rührt, wie viel sie spendet, sollte der Endverbraucher die Möglichkeit haben, nachvollziehen zu können, woher und wie diese Spenden zustande kamen. Spendet die Galerie wirklich, also fairerweise ihre eigenen Einnahmen oder werden die Künstler einfach nur geschröpft? Es stellt ein komplett falsches Bild dar, wenn die Kernaussage am Ende ist, Künstler können ohne Probleme 70% ihrer Einnahmen spenden &#8211; schließlich verdienen Sie ja eh genug. Ist ja  auch keine große Arbeit, ein paar Wochen mit teurem Equipment durch die Landschaft fahren und Fotos machen, kann doch jeder oder? Bisschen Farbe auf die Leinwand klecksen und gut ist &#8211; 70% davon spenden wir &#8211; irgendein Trottel wird es schon kaufen!</p>
<h4>Schutz für Künstler und un(ter)bezahlte Arbeitskräfte</h4>
<p>NEIN! Der Künstler steckt Herz, Liebe und Zeit in die Werke und darf Selbiges auch von einer Galerie erwarten. Von der Idee bis zur Umsetzung, ist es ein Schaffensprozess, in dem der Künstler finanziell abgesichert sein möchte. Kein Supermarkt kommt auf die Idee, zu sagen: „Wir spenden jetzt 70% der Einnahmen von den Produkten unserer Händler&#8220;. Weil kein Partner und Lieferanten das mit machen würde, ja, sie den Supermarkt für komplett verrückt erklären würden – Warum ist es aber in der Kunstszene „normal“?</p>
<p>Als ebenso &#8222;normal&#8220; haben sich unbezahlte Praktika in großen Galerien durchgesetzt. Während die Galerien Spenden für wohltätige Zwecke von Künstlern eintreiben, hören wir von Mitarbeitern häufig, dass diese ohne finanzielle Entschädigung an dem Projekt gearbeitet haben. So auch bei der Millerntor Gallery. Um das überhaupt leisten zu können, müssen die Mitarbeiter / Praktikanten sogar noch ihre eigenen finanziellen Reserven verbrauchen, um am Ende in den Medien zu lesen: Die Galerie XY spendete Tausende Euros für Projekt YXZ. Wobei die oberen Verantwortlichen keine finanziellen Einbußen zu verzeichnen hatten bzw. haben.</p>
<p>Wir raten allen Künstlern, zu überdenken, wo sie ausstellen und ob es nicht bessere Möglichkeiten gibt. Denn die Verantwortung liegt auch in ihren Händen, diesen „Normalzustand“ zu ändern – In ihrem eigenem Interesse.</p>
<p>Wir schießen uns mit diesem Beitrag nicht auf die Millerntor Gallery ein. Aber in diesem Fall haben sich die Beschwerden summiert. Wenn die Millerntor Gallery es wünscht, bekommt sie gerne die Möglichkeit, sich zu den Anschuldigungen zu äußern oder Stellung zu beziehen. Wir wünschen uns vor allem Transparenz. Wie viel die Betreiber tatsächlich aus der eigenen Tasche gespendet haben und wie viel die Künstler und Künstlerinnen, um unsere Zweifel und die der Leser zu beseitigen.</p>
<h4>Wir haben Ideen und Lösungsansätze:</h4>
<p>1.) <strong>Prozentual am Umsatz die Spenden zu errechnen:</strong><br />
Bei 1000€ Einnahmen spendet man X, bei 5000€ Einnahmen XY, bei 500.000€ XYZ und so weiter. 70% der Einnahmen zu spenden, ohne vorher zu wissen, was eingenommen wird, schadet den meisten Künstlern. Professionelle Künstler verdienen mit ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt. Sie sind oftmals darauf angewiesen, den üblichen Anteil von 60% zu behalten, nur leider bekommen sie dann eben einfach keine Ausstellungsfläche. Sie entscheiden sich also für die Ausstellung und zeitgleich zwangsläufig für eine schwierige Existenzielle Situation. Die, die oftmals zu der untersten Einkommensschicht gehören, sollen dieses geringe Einkommen auch noch spenden. Unser großer Wunsch ist es, hier bei den Galerien eine Veränderung im Grunddenken zu bewirken! Künstler stehen ohne jede Lobby da. Sie haben keine Gewerkschaft, sie sind oftmals unsichtbar und trotzdem konsumieren wir ihre Arbeit fast täglich. Nichtmals auf eine Namensnennung kann sich der Künstler / die Künstlerin verlassen und kämpft so am Ende alleine für seine Rechte.</p>
<p><strong>2.) Beteiligung der Galerie: </strong><br />
Wenn eine Galerie sagt, dass sie spendet, sollte sie auch selbst spenden und nicht nur die Einnahmen eines Künstlers weiterleiten.</p>
<p><strong>3.) Freiwillig! </strong><br />
Einige Künstler sind finanziell breiter aufgestellt als andere. Garantiert gibt es auch Künstler, die in 100% des Erlöses ihrer Werke spenden können und wollen, dieses darf aber nicht verpflichtend für alle Teilnehmer als Rahmenbedingung gestellt werden. Spenden sollten generell immer freiwillig stattfinden.</p>
<p><strong>4.) Transparent für die Öffentlichkeit: </strong><br />
Wenn Künstler spenden, wäre es wünschenswert, eine Liste zu veröffentlichen, aus der entnommen werden kann, welcher Künstler wie viel gespendet hat. Es ist Publicity und Marketing in eigener Sache, wenn eine Galerie sagt, sie habe gespendet, dabei spendeten die Künstler und Künstlerinnen. Die die am wenigsten haben, spenden und die Galerie schmückt sich mit den Lorbeeren und dem sozialen Image.</p>
<p><strong>5.) Dies ist kein Lösungsvorschlag, sondern eine knallharte Forderung! Wir erwarten einen respektvoller Umgang mit den Künstlern und Kunstwerken vor, während und auch nach einer Ausstellung!</strong></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Künstler die auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten, Galerien oder ähnlichem Support sind, können sich gerne an uns wenden: <a href="https://arttrado.de/kuenstler-support/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstler Support in Deutschland</a></p>
<p>Wenn Sie gute oder schlechte Erfahrungen mit Galerien gemacht haben, lassen Sie unsere Leser daran teilhaben:<br />
<a href="https://arttrado.de/kunstnews/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunstnews: Neuigkeiten aus der Kunstwelt</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>24 Stunden: Galerie Huren &#038; Söhne: Krashkid &#8211; Cool, Ciao</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-huren-soehne-krashkid-cool-ciao/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 11:17:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerie Huren &#38; Söhne: Krashkid &#8211; Cool, Ciao Die Münchener Galerie Huren &#38; Söhne verzichtet auf lange Ankündigung, Werbung und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-huren-soehne-krashkid-cool-ciao/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Galerie Huren &amp; Söhne: Krashkid &#8211; Cool, Ciao</h3>
<p>Die Münchener Galerie Huren &amp; Söhne verzichtet auf lange Ankündigung, Werbung und viel rumschnacken. Sie wollen lieber Kunst sprechen lassen. Deshalb kündigten Sie gestern Abend eine digitale Ausstellung an, viel Vorbereitungszeit bleibt allerdings nicht für die Zuschauer. Die Ausstellung &#8222;Cool, Ciao&#8220; von Krashkid wird für 24h in der Instagram-Story der Galerie Huren &amp; Söhne zu sehen sein. Start ist der 14.12. 2020. Also heute &#8211; 17:00 Uhr geht es los.</p>
<h4>Krashkid</h4>
<p>Die Millerntor Gallery schreibt über Krashkid auf ihrer Website: &#8222;Derzeit lebt und arbeitet Krashkid in Hamburg. Seine Arbeiten zeichnen sich durch scharfkantige Charaktere mit übertriebenen Gliedmaßen aus, die meist in Szenerien über, unter und ineinander hocken. Durch zusätzliche Typografie oder Gegenstände verbinden sich seine Figuren oft zu einer kleinen Anekdote, welche den künstlerischen Wechsel Krashkids zwischen Grafik und Comics erkennen lässt. Mit dem eckig flächigen Stil seiner Illustrationen hat er schon Bilderwelten für Musiker, Magazine, Festivals und Unternehmen mitbestimmt. Zusammen mit Ju Mu und Isakov bildet er außerdem das Kunst-Kollektiv Guapo Sapo.&#8220;</p>
<p>Wir sind gespannt was uns erwartet.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über Krashkid: <a href="http://instagram.com/krashkid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">instagram.com/krashkid</a></p>
<p>Zum Instagram-Kanal und Übertragungsort der Galerie Huren &amp; Söhne: <a href="https://www.instagram.com/galerie_hurenundsoehne/?hl=de">@galerie_hurenundsoehne)</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<div tabindex="-1"></div>
<div tabindex="-1"></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Millerntor Gallery #9 feiert das Recht auf Wasser</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-millerntor-gallery-9-feiert-das-recht-auf-wasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 07:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst News]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kiezkunst]]></category>
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		<category><![CDATA[ART CREATES WATER]]></category>
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		<category><![CDATA[st.pauli]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Millerntor Gallery #9 feiert das Recht auf Wasser Vom 4. bis zum 7. Juli 2019 verwandelt sich das Stadion <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-millerntor-gallery-9-feiert-das-recht-auf-wasser/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Millerntor Gallery #9 feiert das Recht auf Wasser</h3>
<p>Vom 4. bis zum 7. Juli 2019 verwandelt sich das Stadion des FC St. Pauli in Hamburg zum <strong><a href="https://arttrado.de/news/millerntor-gallery-das-millerntor-stadion-wird-zur-kunstgalerie/" target="_blank" rel="noopener">bereits neunten Mal in die Millerntor Gallery</a></strong>. Initiatoren des Kunst-, Musik- und<br />
Kulturfestivals sind Viva con Agua und der FC St. Pauli. Getreu dem Ansatz „ART CREATES WATER“ stellen rund 100 KünstlerInnen ihre Kunstwerke zum Verkauf aus – sämtliche Erlöse gehen in  diesem Jahr in die WASH-Projekte im Norden von Mosambik, um die dortige Wasser- und Sanitärversorgung zu verbessern.</p>
<h4>WATER IS A HUMAN RIGHT</h4>
<p>Anfang Juli wird es bunt im Millerntor-Stadion: Viva con Agua bringt auf einer Fläche von über 4.000 Quadratmetern lokale wie internationale KünstlerInnen, MusikerInnen und Kulturschaffende zusammen, um das Recht auf Wasser zu feiern. „Rund 582 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit dem diesjährigen Motto WATER IS A HUMAN RIGHT wollen wir diesen Missstand zum Thema machen“, so Lola Mense, Kuratorin der Millerntor Gallery.Gemeinsam mit ihrem Team wählte sie KünstlerInnen aus der ganzen Welt aus, die ihre künstlerischen Arbeiten zum Verkauf stellen und von deren Erlös nach dem Motto: WASSER FÜR  ALLE – ALLE FÜR WASSER rund 70% in die Trinkwasser- und Bildungsprojekte von Viva con Agua fließen.</p>
<h4>Oratta-Projekt in Mosambik</h4>
<p>Neu in diesem Jahr: Die gesamte Spendensumme geht an das Oratta-Projekt in Mosambik. Seit 2010 unterstützt Viva con Agua Schweiz mithilfe der Schweizer Organisation Helvetas WASH-Projekte im Norden des Landes (WASH steht für Wasser, Sanitär und Hygiene) und verbessert so die Lebensumstände der Menschen dort langfristig. Das Engagement hat bereits seine Spuren hinterlassen: Durch die Organisation von Veranstaltungen und den Einsatz der universellen Sprachen Musik, Sport und Kunst sind die Themen Wasser, Sanitär und Hygiene in der Gegend bereits positiv besetzt, Verbindungen zur Bevölkerung wurden aufgebaut und Freundschaften sind gewachsen.<br />
Mittlerweile führt eine Gruppe junger AktivistInnen die Arbeit von Viva con Agua in der Hauptstadt Maputo weiter. Mit dem Erlös der diesjährigen Millerntor Gallery will Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. das Wasserprojekt Oratta fördern, das für sauberes Trinkwasser sowie bessere Hygienebedingungen in den Provinzen Cabo Delgado und Nampula sorgt.<br />
„In den ländlichen Gebieten von Mosambik haben lediglich 30% der Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser. Nur 19% verfügen über sanitäre Einrichtungen wie Latrinen. Schätzungsweise 90% der Krankheitsfälle sind durch die schlechte Hygienesituation verursacht“, sagt Arne Vogler, Geschäftsführer von Viva con Agua ARTS, der im März dieses Jahres verschiedene Projekte in Mosambik besucht hat. Kunst für den guten Zweck – die Idee der Millerntor Gallery gefällt Künstlern, Ehrenamtlichen und Besuchern: Im vergangenen Jahr halfen rund 200 ehrenamtliche UnterstützerInnen bei der Umsetzung, 17.000 BesucherInnen kamen ins Millerntor und durch den Kunstverkauf konnten stolze<br />
82.916,33 Euro für die WASH-Projekte an Viva con Agua weitergeleitet werden. Doch die Millerntor Gallery bietet noch mehr: Neben der Kunstausstellung wartet ein buntes<br />
Programm mit Konzerten, Workshops und Vorträgen auf alle Interessierten. Gemäß der Tradition bleibt auch nach den vier Tagen ein Stück Millerntor Gallery bestehen: Wie jedes Jahr werden auch dieses Mal wieder die Wände des Stadions von den KünstlerInnen verschönert – bis zur nächsten Millerntor Gallery.</p>
<p>Wann und wo: Millerntor-Stadion auf St. Pauli (Haupttribüne und Südkurve)<br />
Harald-Stender-Platz 1 | 20359 Hamburg</p>
<p>Donnerstag: 04. Juli 2019 | 16 – 24:00<br />
Freitag: 05. Juli 2019 | 12 – 24:00<br />
Samstag: 06. Juli 2019 | 12 – 24:00<br />
Sonntag: 07. Juli 2019 | 12 – 19:10</p>
<h4>Weitere Informationen:</h4>
<h4>&#8211; <a href="https://www.instagram.com/millerntorgallery/">https://www.instagram.com/millerntorgallery/</a><br />
&#8211; <a href="https://www.facebook.com/millerntorGallery/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/millerntorGallery/</a><br />
&#8211; <a href="https://www.vivaconagua.org/" target="_blank" rel="noopener">https://www.vivaconagua.org/</a></h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p><strong>Die Anreise und den Aufenthalt können Sie hier organisieren!</strong></p>
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		<title>Millerntor Gallery &#8211; Das Millerntor-Stadion wird zur Kunstgalerie</title>
		<link>https://arttrado.de/news/millerntor-gallery-das-millerntor-stadion-wird-zur-kunstgalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 15:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Millerntor Stadion]]></category>
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					<description><![CDATA[Millerntor Gallery &#8211; Das Millerntor-Stadion wird zur Kunstgalerie Das Stadion des Fc St.Pauli dient vom 05. Juli bis zum 08. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/millerntor-gallery-das-millerntor-stadion-wird-zur-kunstgalerie/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Millerntor Gallery &#8211; Das Millerntor-Stadion wird zur Kunstgalerie</h3>
<p>Das Stadion des Fc St.Pauli dient vom <strong>05. Juli bis zum 08. Juli</strong> wieder als Austragungsort des Kunst-, und Kulturfestivals &#8222;Millerntor Gallery&#8220;. Rund 768 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das ist ein trauriger Fakt. Diesem Umstand wollen Viva con Agua, der FC St. Pauli und eine Vielzahl an Künstlern auf innovative Weise zu Leibe rücken. Die „MILLERNTOR GALLERY&#8220; macht soziales Engagement zu einem kulturellen Hochgenuss.</p>
<p><span id="articleText">Hauptaugenmerk des außergewöhnlichen Projekts liegt auf der Ausstellung kontemporärer Kunstformen vielversprechender Newcomer. Zu sehen sind neben klassischen Ausdrucksformen wie Malerei, Skulptur und Fotografie- und Videokunst beispielsweise auch Installationen, interaktive Performance-Kunst und Werke aus der Kategorie Urban-Art. 2018 sind wieder eine Vielzahl an Künstlern aus der ganzen Welt zu Gast. Darunter z.B. <strong>Irene Lasivita</strong> (Argentinien), INO (Griechenland) und Sergey Melnitchenko (Ukraine). Auch <strong>Künstlerinnen und Künstler aus den Viva con Agua Projektländern </strong>bekommen stellvertretend für ihre Heimat eine Bühne: Anilja Manandhar (Nepal), Meshack Oiro (Kenia), Ashenafi Mestika (Äthiopien) und Hatimax Sebintu (Uganda).</span></p>
<h3>Millerntor Gallery in Zahlen</h3>
<p>124 Künstler*innen aus 23 Ländern, 47 Musikacts, 26 Kulturbeiträge, 10 Workshopangebote, 250 Supporter, 4 resident artists aus Uganda,Nepal,Kenia und Äthiopien, 523 Kunstwerke und insgesamt 1666m² bemalte Wandfläche. Dazu kommen 2 Aftershow Partys. Eine Liste der Mitwirkenden gibt es hier:<strong><a href="https://millerntorgallery.org/millerntor-gallery/line-up/" target="_blank" rel="noopener"> https://millerntorgallery.org/</a></strong></p>
<p><a href="https://millerntorgallery.org/millerntor-gallery/line-up/" target="_blank" rel="https://millerntorgallery.org/millerntor-gallery/line-up/ noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4430" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_124Künstler-10_64024679c9.png" alt="" width="718" height="508" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_124Künstler-10_64024679c9.png 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_124Künstler-10_64024679c9-300x212.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_124Künstler-10_64024679c9-768x543.png 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_124Künstler-10_64024679c9-600x425.png 600w" sizes="(max-width: 718px) 100vw, 718px" /></a></p>
<p>&#8222;Die Millerntor Gallery ist eine real gewordene Utopie. Das Festival im Herzen von St. Pauli zeigt, wie weltoffen und weltverändernd Hamburg sein kann&#8220;, sagte Michael Fritz, Mitgründer von Viva con Agua. Die Erlöse fließen in die Arbeit der Hilfsorganisation, die sich weltweit für sauberes Wasser einsetzt. Neben der Galerie gibt es auch in diesem Jahr ein vielfältiges Kulturprogramm, unter anderem feiert das Musik-Label Audiolith sein 15jähriges Jubiläum. Bei einer Benefiz-Auktion in Kooperation mit Christie&#8217;s werden Werke zugunsten von Viva con Aqua versteigert.&#8220;</p>
<h4>Die Vision</h4>
<p>Auf der Website der Veranstalter heißt es:</p>
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<div id="c626">
<p><strong>&#8222;Manifest</strong></p>
<div class="ce-textpic ce-right ce-intext">
<div class="ce-bodytext">
<p>von tropfen und regenbögen.</p>
<p>In unserer Welt haben alle Farben Recht. In unserer Welt sind alle Farben echt. Wir bilden uns auf Farben nichts ein, wir interpretieren nichts hinein und schon gar nicht bewerten wir sie. Unsere Farben haben keine Hierarchien, sie beurteilen sich nicht nach ihrem Aussehen oder ihrer Herkunft – alle Farben sind schön!</p>
<p>Und sie sind überall willkommen. Mit Glitzer und Konfetti feiern sie das Leben und die Solidarische Farbraumnahme. Beim gemeinsamen Tanzen zu lauter Musik durch die Wellen der Sonne bis zum Tiefenrausch der Nacht, ergeben sie gemeinsam ein leuchtendes Farbspiel. In unserer Welt dürfen alle Farben reisen wohin sie wollen und die Schönheit der anderen Farben erleben, sich mit ihnen mischen, denn es gibt weder Grenzen noch Hürden.</p>
<p>Wir betrachten uns als Tropfen, die das Licht der Sonne reflektieren. Wir schenken unseren Betrachtern Farbe ohne selbst ein Objekt von Farbe zu sein. Dafür lieben sie uns. Wir werden dadurch weder wichtiger noch richtiger als die anderen Teile des Systems, aber wir fühlen uns einfach wichtig und richtig. Davon wird die Welt nicht schlecht.</p>
<p>Wenn wir als Tropfen zusammen sind, geht einiges. Als Flüsse sind wir die Pinsel der Natur – wir ziehen scheinbar willkürliche Linien in die Landschaft – wir wenden nur wie es uns treibt und die Natur es uns erlaubt – so ähnelt unsere vermeintlich willkürliche Zeichnung am Ende doch stark einer komplexen Schallwelle, die ein nicht hörbares, jedoch fühlbares visualisiertes Vogelzwitschern sein könnte. Ein Fluss kann theoretisch jede Klangfarbe zeichnen. Der Anblick einer Flusslandschaft aus der Vogelperspektive fühlt sich an wie eine Sinfonie, die mit Liebe geschrieben wurde. Wir reiben uns an der Welt wie ein Bogen an der Saite einer Geige. Wir machen Musik. Wir müssen tanzen.</p>
<p>Als Ozean halten wir die Welt in Bewegung. Wir halten jeden Organismus und das Leben an sich geschmeidig. Als Regen liefern wir, was wir können. Am liebsten aber sind wir in der Luft. Als Wolke feiern wir, bis uns die Luft ausgeht. Da oben haben wir Platz zum Tanzen. Weniger Reibung – mehr Licht. Wir geben uns Raum, um die Farben zu sehen, die jeder einzelne Tropfen durch seine Reflexion produziert. Wir erfreuen uns an der Schönheit des Anderen mehr als an der eigenen. Wir können unsere eigenen Farben gar nicht sehen – sie sind für die anderen da.</p>
<p>Es gibt Momente, da läuft es – wenn das Kollektiv der Tropfen im gemeinsamen Flow ist und jeder sich nach dem Licht seines Nächsten ausrichtet, erschaffen wir etwas Großes und werden dabei als Regenbogen sichtbar. Für uns ist es vielleicht nur ein gutes Gefühl – „Wir tun das Richtige und Wichtige“ – und es macht unser Miteinander zu einem Genuss. Sind wir als Tropfen mittendrin, dann sehen wir den Regenbogen an sich gar nicht, sind wir doch Teil und nicht Betrachter dessen. Wir wissen aber, dass wir an einem ganz bestimmten Ort in der Ferne für andere als etwas Einzigartiges und atemberaubend Schönes sichtbar werden. Der Anblick eines Regenbogens mit dem Wissen, dass man als Tropfen selbst in der Lage ist, Teil eines Regenbogens zu sein, inspiriert und beflügelt – und alles, was du dafür tun musst, ist als Tropfen dabei zu sein.&#8220;</p>
<p><strong>Einen super Einblick gewährt auch der Youtube-Kanal der Millerntor Gallery</strong></p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/87gR0o8iqZU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir sind gespannt und freuen uns auf ein fröhliches, buntes und aussagekräftiges Kunstfestival.<br />
Tickets gibt es hier:<strong> <a href="https://millerntorgallery.org/millerntor-gallery/tickets/" target="_blank" rel="noopener">https://millerntorgallery.org/tickets</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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