<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Max Beckmann Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/max-beckmann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/max-beckmann/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 13:59:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>Max Beckmann Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/max-beckmann/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>FrauenOrt NRW &#8211; Poster Ausstellung historischer Frauenpersönlichkeiten</title>
		<link>https://arttrado.de/news/frauenort-nrw-poster-ausstellung-historischer-frauenpersoenlichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 16:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jardin du Luxembourg]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Abdelhamid Ayech]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Klee]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Bekker]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Max Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Schmidt-Rottluff]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Bowien]]></category>
		<category><![CDATA[Käthe Kollwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=17712</guid>

					<description><![CDATA[FrauenOrt NRW &#8211; Poster Ausstellung historischer Frauenpersönlichkeiten Frauen haben die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt. Sie waren Pädagoginnen und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/frauenort-nrw-poster-ausstellung-historischer-frauenpersoenlichkeiten/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>FrauenOrt NRW &#8211; Poster Ausstellung historischer Frauenpersönlichkeiten</h4>
<p>Frauen haben die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt. Sie waren Pädagoginnen und Politikerinnen, Müllerinnen und Malerinnen, Widerstandskämpfer- innen und Wissenschaftlerinnen, Kirchenfrauen und Kriegsberichterstatterinnen. Dennoch wurden sie lange Zeit von der Geschichtsschreibung übergangen. Informationstafeln machen diese Frauengeschichte nun sichtbar und würdigen ihre Leistungen. So auch in Solingen.</p>
<p>Dort gibt es seit 2024 einen FrauenOrt NRW! Er erinnert an das Leben und Wirken der Künstlerin Bettina Heinen-Ayech. Ausgewählt wurde sie als herausragende Künstlerin. Als wichtigste Protagonistin der Solinger Künstlerkolonie „Schwarzes Haus&#8220; und für ihr Engagement als Botschafterin der Völkerverständigung zwischen Orient und Okzident.</p>
<p>Der FrauenRat NRW &#8211; ein Zusammenschluss von rund 50 Frauenverbänden und Gruppen &#8211; zeichnet mit den FrauenOrten NRW&#8220; Frauenpersönlichkeiten aus. Frauen, die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt haben, die Großes bewirkt und wegweisende Leistungen erbracht haben. Mit dem Projekt FrauenOrt NRW wurden bis Ende 2024 57 Frauen-persönlichkeiten aus über 1000 Jahren Geschichte an 52 Orten in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Das Projekt wird getragen vom FrauenRat NRW e. V. und gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familien, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Besuchen Sie die Poster Ausstellung im Foyer des Landtags NRW in Düsseldorf und informier- en Sie sich über die bedeutesten Frauen Nordrhein-Westfalens vom 06. bis 27. März 2025.</p>
<h4>ÜBER BETTINA HEINEN-AYECH</h4>
<p>Bettina Heinen-Ayech (1937-2020) ist die Tochter des Journalisten und Dichters Hanns Heinen und von Erna Heinen-Steinhoff, die in den Häusern der Künstlerkolonie „Schwarzes Haus&#8220; ihren Kunst- und Literatursalon unterhielt. Aufgewachsen in einem freigeistigen und intellektuellen Milieu in Solingen, in dem das Gefühlte und Gedachte besonders wichtig war, hatte sie die besten Voraus- setzungen und Bedingungen, um ihr beeindruckendes Talent zu entfalten.</p>
<p>Hier lernte Bettina auch ihren wichtigsten Lehrer und Mentor kennen, den Maler Erwin Bowien (1899-1972). Sie blieb ihm ein Leben lang verbunden und unternahm mit ihm zahlreiche Kunst- reisen durch ganz Europa. Vor allem aber waren es ihr Mut. Ihre unstillbare Neugier und ihr ungestümer Enthusiasmus, die sie die Welt von Norwegen bis Sylt, von Paris bis Algerien immer wieder neu sehen und malerisch erfassen ließen. Gemeinsam mit Bettina Heinen-Ayech und später Amud Uwe Millies gründete der Kosmopolit Erwin Bowien die Solinger Künstlerkolonie Schwarzes Haus. Die drei Maler der Künstlerkolonie bildeten das Solinger Malertrio.</p>
<p>Schon das 1951 im Alter von 14 Jahren entstandene „Selbstbildnis&#8220;, eine Collage in flächig freier Form- und Farbgebung, lässt erahnen, warum Bettina Heinen-Ayech auch als „Wunderkind&#8220; bezeichnet wurde. Obwohl die wilde Emotionalität ihrer Arbeiten manchem Zeitgenossen mehr als ungewöhnlich erschien, wurde sie bereits mit 17 Jahren als ordentliche Studentin an den Kölner Werkschulen aufgenommen. Kein Geringerer als Karl Schmitt-Rottluff gab der 18-Jährigen wenig später den legendären Rat: „Bettina, bleib dir selbst treu!&#8220;</p>
<h4>Deutsche Kunst der Gegenwart 1955-1956</h4>
<p>Entdeckt hatte Bettina Heinen-Ayech übrigens die Frankfurter Galeristin Hanna Bekker vom Rath, eine Vertraute Schmitt-Rottluffs. Die Galeristin nimmt sie später auch in die weltweit beachtete Ausstellung „Deutsche Kunst der Gegenwart 1955-1956&#8243; auf.</p>
<p>Damit katapultiert sich die junge Bettina in die erste Liga der zeitgenössischen Kunstwelt. Sie stellt neben Karl Schmidt-Rottluff, Paul Klee, Max Beckmann, Max Ernst, Ernst Ludwig Kirchner und Käthe Kollwitz aus. Ausgerechnet in Paris, der Stadt der Liebe, wo sie mit ihrem Lehrer und Weggefährten Erwin Bowien im &#8218;Jardin du Luxembourg&#8216; „pleinair&#8220; malt, lernt die 23-Jährige ihren späteren Ehemann, den algerischen Unternehmer Abdelhamid Ayech, kennen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 17:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Falk]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Chagall]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Puni]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Marquet]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Natalia Gontscharova]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Chaim Soutine]]></category>
		<category><![CDATA[Max Liebermann]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Arshile Gorky]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Henry van der Velde]]></category>
		<category><![CDATA[Henry van de Velde]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Grigoriev]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Vasillief]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Archipenko]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Marc]]></category>
		<category><![CDATA[Armand Guillemin]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Kokoschka]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice de Vlaminck]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Bötticher]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Piotr Konchalovsky]]></category>
		<category><![CDATA[Wassily Kandinsky]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne von Werefkin]]></category>
		<category><![CDATA[David Burljuk]]></category>
		<category><![CDATA[Alexej von Jawlensky]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Korovin]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Heckel]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Delanay]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Münter]]></category>
		<category><![CDATA[Mickail Larionov]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Nolde]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Delaunay]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rohlfs]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Luce]]></category>
		<category><![CDATA[Max Pechstein]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Dufy]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aristide Maillol]]></category>
		<category><![CDATA[Auguste Renoir]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Exter]]></category>
		<category><![CDATA[Osthaus Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kasimir Malevitsch]]></category>
		<category><![CDATA[André Derain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=15586</guid>

					<description><![CDATA[Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie ein Konvolut von Arbeiten auf Papier &#8211; von französischen, belgischen, russischen, ukrainischen, österreichischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern aus den ersten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts.</p>
<p>Parallel dazu werden in einer zweiten Ausstellung mit dem Titel „David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente“ mehr als 40 Werke der für die ukrainische Kunstgeschichte höchst bedeutenden Burliuk-Brüder gezeigt. Die Bilderschau mit Werken aus den Jahren 1909 bis 1949 ist die erste Übersichtsausstellung der Brüder in Deutschland.</p>
<p>Damit erinnert das westfälische Hagen an die große Tradition des Folkwang-Museums. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fanden in der Stadt am Rande des Ruhrgebiets Künstlerinnen und Künstler der europäischen Avantgarde einen Fixpunkt. Im Jahr 1902 wurde dort mit dem Folkwang-Museum, dem heutigen Osthaus Museum, das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst eröffnet. Kunstmäzen und Museumsgründer Karl Ernst Osthaus, der eine umfassende Sammlung mit Gemälden und Skulpturen von u.a. Paul Cézanne. Henri Matisse. Éduard Manet. Vincent van Gogh.  Auguste Renoir, Kees van Dongen zusammengetragen hatte, kam mit der Gründung des Museums seiner Vision, „die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben“ werden zu lassen, ein ganzes Stück näher.</p>
<p>Tayfun Belgin, Direktor des Museum Osthaus, betont: „<em>Wir haben hier den Folkwang-Impuls aufgenommen, denn wir erinnern uns: Karl Ernst Osthaus hat bereits 1907 die damals völlig unbekannten Brücke-Künstler ausgestellt. Nächstes Jahr wäre der Privat-Sammler Osthaus hundertfünfzig Jahre alt geworden. Diese Ausstellung ist eine Hommage an unseren Museumsgründer. Ihm zuliebe haben wir diese große Ausstellung mit viel Aufwand realisiert.</em>“</p>
<p>Mit der Doppelausstellung ermöglicht das Osthaus Museum nicht nur einen westlichen Blick auf die Europäische Avantgarde, sondern zeigt die Avantgardebewegungen des beginnenden Zwanzigsten Jahrhunderts als ein gesamteuropäisches Phänomen.</p>
<h4>Die Kunst der Avantgarde – Aufbruch in eine neue Zeit</h4>
<p>Das beginnende zwanzigste Jahrhundert ist geprägt durch tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche. Dem versucht eine neue Künstlergeneration Rechnung zu tragen, die den vorherrschenden Geschmack durch eine neue Ästhetik überwindet.</p>
<p>Die künstlerische Avantgarde gilt als die Vorhut einer neuen Bewegung, die sich in verschiedenen Ausprägungen wie Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Futurismus, Suprematismus niederschlägt. Der Anspruch: nicht nur eine radikale Neuerung künstlerischer Formen und der einzelnen Künste zu bewirken, sondern zugleich eine gänzlich neue Auffassung von Kunst und eine neuartige Positionierung der Kunst in der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p>Die Hagener Ausstellung bringt die unterschiedlichen Positionen dieser Künstler zusammen und huldigt ihrer Wirkungsgeschichte. So haben, zum Beispiel, die Expressionisten spätere Generationen geprägt – bis hin zur wilden Malerei der 1970er und 1980er Jahre -, der Suprematismus hat in großer Dimension eine Renaissance in der US-amerikanischen Kunst gefunden.</p>
<p>Die Zeit der Avantgarden ist und bleibt ein wichtiges Kapitel in der Kunstgeschichte der Moderne und strahlt bis heute nicht nur in die Kunstwelt aus.</p>
<h4>David und Vladimir Burliuk</h4>
<p>Die Brüder David Burliuk, geboren 1882 im Gouvernement Charkiw, und Vladimir Burliuk, geboren 1886 ebendort, sind für die ukrainisch Kunstgeschichte von großer Bedeutung. Beide waren Avantgarde-Künstler, die nicht nur an Neuerungen interessiert waren, sondern diese auch durchsetzten. Wladimir, der im ersten Weltkrieg im Alter von 32 Jahren verstarb, ist bekannt als Neo-Primitivist und Kubofuturist, während David als Vater des russischen Futurismus gilt. Ab 1922 lebte David Burliuk in den USA, wo er großen Einfluss auf die amerikanische Kunstszene ausübte. Er starb 1967 auf Long Island.</p>
<p>Die beiden Ausstellungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung privater Leihgeber: zweier Sammler aus London, die ihre Anonymität wahren möchte, der Sammlerin Inna Bazhenova aus Monaco und des Sammlerehepaars Maya und Anatoly Bekkerman aus New York. 21 Werke, darunter auch Arbeiten der Burliuk-Brüder, befinden sich in der Sammlung des Museum Osthaus. Kuratiert werden beide Ausstellungen von Joseph Kiblitsky und Tayfun Belgin.</p>
<h4>Über das Osthaus Museum</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu interessieren und zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität und vermittelt auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Osthaus Museum: Weltklasse in Hagen<br />
Europäische Avantgarde – Vision und Realität<br />
David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente<br />
29. September 2023 bis 07. Januar 2024</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstbildnis von Max Beckmann erzielt sensationellen Rekordpreis</title>
		<link>https://arttrado.de/news/selbstbildnis-von-max-beckmann-erzielt-sensationellen-rekordpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 21:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstauktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Lichtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Grisebach]]></category>
		<category><![CDATA[Eduard Gaertner]]></category>
		<category><![CDATA[Max Pechstein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Schultz]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Walther Stöhrer]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Balkenhol]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[christo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=13878</guid>

					<description><![CDATA[Selbstbildnis von Max Beckmann erzielt sensationellen Rekordpreis Bernd Schultz, Gründer und Partner des Auktionshauses hält fest: „Dieses Jahrhundertwerk erzielt zu <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/selbstbildnis-von-max-beckmann-erzielt-sensationellen-rekordpreis/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbstbildnis von Max Beckmann erzielt sensationellen Rekordpreis</h3>
<p>Bernd Schultz, Gründer und Partner des Auktionshauses hält fest: „Dieses Jahrhundertwerk erzielt zu Recht einen Spitzenpreis! Mit diesem Ergebnis setzt Grisebach für den deutschen Kunsthandel eine internationale Marke und hat Berlin wieder zum Schauplatz mit Auktionsergebnissen auf Weltniveau gemacht. Diese Einlieferung und das hervorragende Ergebnis ist ein großer Vertrauensbeweis in die Expertise und Ausstrahlungskraft unseres Hauses.“</p>
<p>Ein vollbesetzter Saal und zahlreiche internationale Telefonbieter sorgten für hervorragende Spitzenpreise bei den „Ausgewählten Werken“: Otto Dix‘ einzigartiges Gemälde „Katzen (Theodor Däubler gewidmet)“ ging für 985.000 EUR in eine deutsche Privatsammlung, sein Aquarell „Mädchen mit roter Tasche“ von 1924 verdoppelte die Schätzung (EUR 100.000/150.000) und sicherte sich für 300.000 EUR eine amerikanische Sammlung gegen Gebote aus England und Deutschland.</p>
<h4>Max Liebermann besonders begehrt!</h4>
<p>Besonders begehrt waren auch alle angebotenen Werke Max Liebermanns: Der „Reiter am Meer nach rechts“ konnte seine Schätzung mehr als verdoppeln und ging gegen die Gebote mehrerer privater Sammler in ein norddeutsches Museum (805.000 EUR). Auch die „Blumenstauden im Nutzgarten“ ließen die Schätzung weit hinter sich und wurden einem Privatsammler in Norddeutschland zugeschlagen (625.000 EUR). In eine südamerikanische Sammlung zieht Liebermanns frühe „Schafherde“ für 450.000 EUR, während eine süddeutsche Privatsammlung sich jetzt über den „Corso auf dem Monte Pincio in Rom“ freuen darf (375.000 EUR). Der Kunsthandel schließlich sicherte sich seine eindrucksvolle Zeichnung „Selbstbildnis mit Schirmmütze“ für 143.750 EUR.</p>
<p>Das pastos ausgeführte Gemälde „Fischerhäuser in Nidden“ von Max Pechstein hängt für 562.500 EUR künftig in einer Schweizer Sammlung, Georges Braques Stillleben „Les Citrons“ von 1952 verdoppelte mit 362.500 EUR die Schätzung (Kunsthandel, Großbritannien), und Victor Servranckx‘ Opus 9 sorgte mit 312.500 EUR für einen Weltrekord für den Künstler (Privatsammlung, USA).</p>
<p>Für Aufsehen und großes internationales Interesse sorgte das seltene, veristische Gemälde von Georg Kinzer: „Blinder Bettler (Berlin, Tauentzienstraße)“ motivierte sechs Telefonbieter aus den USA, Großbritannien und Deutschland und vervielfachte die Schätzung von EUR 30.000/40.000 auf 162.500 EUR (Privatsammlung, USA).</p>
<h4>Lebhafte Bieterbeteiligung</h4>
<p>Lebhafte Bieterbeteiligung gab es auch bei Eduard Gaertners „Blick in die Straße Unter den Linden, Ecke Charlottenstraße, mit dem Hôtel de St. Petersbourg“ – es vervielfachte nach ausgiebigem Bietgefecht mit 575.000 EUR die Schätzung.</p>
<p>Internationale Spitzenwerke aus dem zeitgenössischen Bereich konnten ebenfalls erfolgreich vermittelt werden. Lynn Chadwicks spektakuläre Skulptur „Sitting Figures“ ging für 985.000 EUR in eine Privatsammlung in Niedersachsen. Während Wojciech Fangors attraktives Gemälde „B 26“ von 1965 für 350.000 EUR einen neuen Besitzer im Rheinland fand.</p>
<p>Rosemarie Trockels monochromes Wollbild „ohne Titel“ (1990) ging zum oberen Schätzpreis für 500.000 EUR in die USA. Ein Rekordzuschlag in Höhe von 168.750 EUR für ein Aquarell von Martha Jungwirth bestätigt die wachsende Bedeutung der Österreicherin am Kunstmarkt. 162.500 EUR für Rainer Fettings farbkräftige „Schlittschuhläufer“ verdeutlichen die anhaltende Begeisterung für Berlins Junge Wilde. In der Auktion Zeitgenössische Kunst konnten für die Sammlung der Schering Stiftung Kunstwerke für insgesamt etwa 400.000 EUR versteigert werden. Darunter Arbeiten von Roy Lichtenstein, Christo, Walther Stöhrer und Stephan Balkenhol.</p>
<h4>Rekordjahr für Grisebach</h4>
<p>Insgesamt spielten die Winterauktionen mit drei Auktionen an zwei Tagen eine Summe von 43 Millionen Euro ein. Grisebach blickt mit einem Jahresumsatz von 73 Millionen Euro auf das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte zurück.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Clozi9BIfva/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Clozi9BIfva/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Grisebach (@grisebach_)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Auktionshaus: <a href="http://www.villa-grisebach.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.villa-grisebach.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Frankfurt erleben! &#8211; Städel lädt zum kostenfreien Museumsbesuch</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-erleben-staedel-laedt-zum-kostenfreien-museumsbesuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 10:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Städel Open House]]></category>
		<category><![CDATA[Lotte Laserstein]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[städel museum]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Monet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=13699</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Frankfurt erleben! &#8211; Städel lädt zum kostenfreien Museumsbesuch Das Städel Museum lädt am ersten Adventswochenende – dem 26. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-erleben-staedel-laedt-zum-kostenfreien-museumsbesuch/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Frankfurt erleben! &#8211; Städel lädt zum kostenfreien Museumsbesuch</h3>
<p>Das Städel Museum lädt am ersten Adventswochenende – dem 26. und 27. November 2022 – zum kostenfreien Museumsbesuch ein. Mit STÄDEL OPEN HOUSE öffnet das Museum von 10 bis 18 Uhr seine Türen: Besucher können 700 Jahre europäische Kunstgeschichte entdecken – vom Mittelalter über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die unmittelbare Gegenwart.</p>
<p>Ein Highlight ist die kürzlich wiedereröffnete Sammlung Kunst der Moderne mit Meisterwerken von Max Beckmann, Edgar Degas, Lotte Laserstein, Paula Modersohn-Becker, Claude Monet oder Pierre-Auguste Renoir. Die neue große Sonderausstellung „GUIDO RENI. Der Göttliche“ sowie „VOR DÜRER. Kupferstich wird Kunst“ und „Michael Müller: Der geschenkte Tag. Kastor &amp; Polydeukes“ sind ebenfalls geöffnet.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Ck8E8m4t30Y/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Ck8E8m4t30Y/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Städel Museum (@staedelmuseum)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Führungen &amp; Workshops</h4>
<p>Während des gesamten Wochenendes können die Besucher an verschiedenen thematischen Führungen teilnehmen und durch die Sammlung flanieren. Bei offenen Workshops können Kinder nachmittags selbst kreativ werden. Familienführungen bieten zudem ein gemeinsames Erleben der Kunstwerke an. Unter freiem Himmel lockt der neu gestaltete Städel Garten zu einer Erkundungstour durch die Bildhauerei der letzten 100 Jahre.</p>
<p>„Mit STÄDEL OPEN HOUSE starten wir in eine Kunstsaison voller Meisterwerke! Dafür öffnen wir am ersten Adventswochenende kostenfrei die Türen für alle Besucherinnen und Besucher. Die jüngst neugestalteten Sammlungsräume des Städel Museums werden ebenso zu erleben sein wie die gerade eröffnete Sonderausstellung ‚GUIDO RENI. Der Göttliche‘. Mit dieser Einladung möchte das Städel Danke sagen für die überwältigende Unterstützung unseres Hauses durch Frankfurts Bürger, Stiftungen und Unternehmen in den zurückliegenden zwei Jahren“, so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.</p>
<p>Die kostenfreien Tickets für das STÄDEL OPEN HOUSE können unter s<a href="http://taedelmuseum.de/open-house" target="_blank" rel="noopener">taedelmuseum.de/open-house</a> reserviert werden. Das Museum kann am Wochenende auch spontan, ohne Online-Ticket, kostenfrei besucht werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Städel Museum – <a class="x1i10hfl xjbqb8w x6umtig x1b1mbwd xaqea5y xav7gou x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz notranslate _a6hd" tabindex="0" role="link" href="https://www.instagram.com/norbert_miguletz/">@norbert_miguletz</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Frankfurt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1771148&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Frankfurt: Veranstaltung im Städel Museum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-veranstaltung-im-staedel-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 13:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[städel museum]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Programmvorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Schirn]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=9634</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Frankfurt: Veranstaltung im Städel Museum Kunst in Frankfurt: Auch im August bietet das Städel Museum wieder ein vielseitiges <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-veranstaltung-im-staedel-museum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Kunst in Frankfurt: Veranstaltung im Städel Museum</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Kunst in Frankfurt: Auch im August bietet das Städel Museum wieder ein vielseitiges Vermittlungsprogramm vor Ort! Von Führungen über Workshops für Kinder bis zu exklusiven Angeboten für kleine Gruppen, für alle ist etwas dabei. Erfahrene Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler liefern bei der Abendführung jeden Donnerstag, um 18.30 Uhr Hintergründe zur 700 Jahre umfassenden Sammlung. Beim Stadtspaziergang am Samstag, den 7. August begeben sich die Besucherinnen und Besucher nach einer thematischen Führung zu Originalschauplätzen in Frankfurt und erkunden den Stadtraum. Alle Formate finden ausschließlich in geeigneten Räumen und mit begrenzter Teilnehmerzahl statt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zusätzlich dazu ermöglicht das abwechslungsreiche Online-Angebot Museum für zu Hause – Live die Begegnung mit Kunst und den interaktiven Austausch im digitalen Raum mit spannenden Einführungen in die laufenden Sonderausstellungen „Neu Sehen. Die Fotografie der 20er und 30er Jahre“ sowie „Städels Beckmann / Beckmanns Städel“.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Programmvorschau August 2021</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sonntag, 1. August</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">11.00 Uhr Märchenreise durchs Städel, mit Rudi Gerharz für Kinder ab 6 Jahren: Tatü-Tata, die Rettung ist schon da! <a style="color: #000000;" href="https://www.staedelmuseum.de/de/kalender?category=E798" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung erforderlich.</a> (nach Terminauswahl Anmeldeformular nutzen)</span></p>
<p><span style="color: #000000;">14.00 Uhr Online-Tour: Neu Sehen, zur Ausstellung „Neu Sehen. Die Fotografie der 20er und 30er Jahre“ (Tickets: <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">shop.staedelmuseum.de</a>) Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler durchleuchten die Inhalte der Ausstellung. Darüber hinaus können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die gezeigten Kunstwerke austauschen. Ticketpreis: 8 Euro pro Endgerät. Vorausgesetzt wird ein Internetfähiges Gerät mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mittwoch, 4. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">12.00 Uhr Online-Tour: Künstlerinnen. Die Kunst ist (auch) weiblich: Mit Künstlerinnen wie Lotte Laserstein, Ottilie W. Roederstein, Barbara Klemm oder Cindy Sherman sind immer stärker auch Frauen in Museen vertreten. Die Online-Tour stellt nun ihre großartigen Werke vor und thematisiert gleichzeitig, weshalb weibliche Positionen jahrhundertelang relativ unerforscht blieben und Kunst vor allem von Männern geprägt war. <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Donnerstag, 5. August</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">18.30 Uhr Abendführung mit Ekkehard Tanner: Guten Appetit! Esskultur in Gemälden des Städel Museums, Treffpunkt: Metzler-Foyer. <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Samstag, 7. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">15.00 Uhr Stadtspaziergang: Frankfurt erleben. Von Bankentürmen bis hin zu Fachwerkhäusern: Frankfurt ist eine Stadt der Gegensätze. Im Städel Museum wird durch Künstler wie Gustave Courbet ein individueller Blick auf Frankfurt erlebbar. Hier finden sich auch Werke von Persönlichkeiten, wie dem Dichter Johann Wolfgang Goethe und dem Kunsthistoriker Johann David Passavant, die die Stadtgeschichte prägten. Nach einer eingehenden Betrachtung der Kunstwerke im Museum geht es in den Stadtraum: Am Main entlang, über den Eisernen Steg, am Karmeliterkloster und Goethes Geburtshaus vorbei bis hin zum Römer und dem Kaiserdom St. Bartholomäus. Treffpunkt: 1. Obergeschoss, Raum 5 <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sonntag, 8. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">11.00 Uhr Kinderstunde XS für Kinder ab 6 Jahren, <a style="color: #000000;" href="https://www.staedelmuseum.de/de/kalender?category=E798" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung erforderlich.</a> (nach Terminauswahl Anmeldeformular nutzen)</span></p>
<p><span style="color: #000000;">16.00 Uhr Das Bild des Monats – Online: Nicolas Poussin: Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe, 1651. Ein Kunstwerk in 60 Minuten: Regelmäßig stellen Kunstexpertinnen und -experten ein Exponat der Sammlung in den Mittelpunkt und gehen ins Detail. Die Online-Tour liefert spannende Einblicke in die aktuelle kunsthistorische Forschung. Vergleichende Abbildungen und 360°-Fotografien der Original-Schauplätze ergänzen die ausführliche Bildbetrachtung und machen die Online-Tour zu einem intensiven Kunstgenuss. <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Dienstag, 10. August</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">10.30 Uhr kunstPAUSE für Mamas und Papas: Leben in der Stadt: Urbane Räume in der Kunst der Gegenwart (Anmeldung unter +49(0)69-618383)</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mittwoch, 11. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">12.00 Uhr Online-Tour: Highlights der Sammlung &#8211; Erleben Sie die Meisterwerke des Städel Museums aus 700 Jahren Kunst bei einer digitalen Live-Tour auf ganz neue Weise: multimedial abwechslungsreich eingebunden, mit fundiertem Begleitmaterial und spannenden Bezügen in unsere Gegenwart bringen Ihnen unsere Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler herausragende Werke der Städel Sammlung ganz nahe. So werden ausgewählte Werke der Sammlungsbereiche Alte Meister, Kunst der Moderne und Gegenwartskunst neu in Szene gesetzt. <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Donnerstag, 12. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">18.30 Uhr Abendführung mit Robert Mondani: Porträts als Spiegel der Gesellschaft, in der Ausstellung „STÄDELS BECKMANN / BECKMANNS STÄDEL. Die Jahre in Frankfurt“, Treffpunkt: 1. Obergeschoss, Ausstellungsfoyer <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">19.00 Uhr Art Talks: Modernist Photography, in the exhibition „New Ways of Seeing. The Photography of the 1920s and ´30s“, Meeting-Point: Metzler-Foyer <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Freitag, 13. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">19.00 Uhr Online-Session: Beckmann in Frankfurt. Style, Network, Nightlife. Mitreden, mitgestalten, mitmachen: Interaktiv und multimedial laden die Online-Sessions dazu ein, Max Beckmanns Zeit in Frankfurt nachzuerleben. Wie entwickelte sich hier seine Bildsprache? Wo fand er seine Inspiration? In welchen Kreisen bewegte sich der Künstler? Im Zentrum stehen die Gemälde und Grafiken der Ausstellung „Städels Beckmann / Beckmanns Städel. Die Jahre in Frankfurt“. Sie werden mithilfe von wissenschaftlichen Aufnahmen, Zooms und historischen Fotografien, aber auch der Digitalen Sammlung, YouTube und Google Streetview neu inszeniert. <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sonntag, 15. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">14.00 Uhr Online-Tour: Neu Sehen, zur Ausstellung „Neu Sehen. Die Fotografie der 20er und 30er Jahre“ <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mittwoch, 18. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">12.00 Uhr Online-Tour: Künstlerreisen Abenteuer und Inspiration: Die Faszination für das Reisen hat schon immer auch Künstlerinnen und Künstler ergriffen. Welche Eindrücke nahmen sie von abgelegenen Orten mit und wieso begaben sie sich in die Ferne? Inwiefern findet sich das neu Gesehene und Erfahrene in ihren Bildern wieder? Die Online-Tour lädt ein zum Gedankenreisen: Die Kunstwerke der Städel Sammlung werden anhand von Erfahrungsberichten, Bildmaterial und 360°-Fotografien der Original-Schauplätze erlebbar gemacht. Entscheiden Sie beim interaktiven, digitalen Kunsterlebnis mit, wohin die Reise geht.<a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Donnerstag, 19. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">18.30 Uhr Abendführung mit Katja Schöwel: CLOSE UP. Im Spannungsfeld zwischen Malerei und Fotografie, Treffpunkt: Metzler-Foyer <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Samstag, 21. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">15.00 Uhr Stadtspaziergang: Frankfurt erleben, Treffpunkt: 1. Obergeschoss, Raum 5 <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Sonntag, 22. August</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">11.00 Uhr Kinderstunde XS für Kinder ab 6 Jahren, <a style="color: #000000;" href="https://www.staedelmuseum.de/de/kalender?category=E798" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung erforderlich.</a>(nach Terminauswahl Anmeldeformular nutzen)</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Dienstag, 24. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">16.00 Uhr Kunst und Religion – Online: Bauer sucht Frau. Ein Thema &#8211; unterschiedliche Sichtweisen. Ein Theologe und eine Kunstexpertin oder ein Kunstexperte diskutieren anhand ausgewählter Kunstwerke zu ethischen und religionsphilosophischen Fragestellungen. Dabei ist auch Ihre Meinung gefragt: Stellen Sie Fragen und werfen Sie eigene Argumente ein. Vom Mittelalter bis in die Gegenwartskunst bieten sich in der Städel Sammlung zahlreiche Anregungen für die Diskussion. Durch die interaktive und multimediale Vermittlung wird „Kunst &amp; Religion – Online“ zu einem besonderen Kunsterlebnis. Ermöglicht durch die EKHN-Stiftung. <a style="color: #000000;" href="https://www.staedelmuseum.de/de/kalender?category=E798" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung erforderlich.</a> (nach Terminauswahl Anmeldeformular nutzen)</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mittwoch, 25. August</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">12.00 Uhr Online-Tour: Beckmann, zur Ausstellung „STÄDELS BECKMANN / BECKMANNS STÄDEL. Die Jahre in Frankfurt“ <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Donnerstag, 26. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">18.30 Uhr Abendführung mit Bettina Jäger: Wasser. Ein erfrischender Blick auf die Kunst der Moderne, Treffpunkt: 1. Obergeschoss, Raum 5 <a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Freitag, 27. August </strong></span><br />
<span style="color: #000000;">19.00 Uhr Online-Session: In Fashion. Kunst und Mode Von der Halskrause, dem Barett bis hin zum Puffärmel: Die Kunstwerke in der Städel Sammlung zeigen Modetrends der vergangenen 700 Jahre. Welche Rolle spielt Mode in der Kunst und wie lässt sich die Mode von der Kunst inspirieren? In Kunstströmungen wie Modetrends zeigen sich Themen, die für eine Gesellschaft oder eine bestimmte Zeit relevant sind. Diese Online-Session bietet ein interaktives, multimediales Kunsterlebnis, bei dem Fragen der Identität und Selbstdarstellung in der Mode und der Kunst diskutiert werden.<a style="color: #000000;" href="https://shop.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">(Tickets)</a></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Max Beckmann (1884–1950) Selbstbildnis mit Sektglas, 1919 Foto: Staedelmuseum</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Informationen über die einzelnen Veranstaltungen: <a style="color: #000000;" href="https://staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://staedelmuseum.de/</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Frankfurt? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1771148&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bayer-kultur-schenkt-dem-mdbk-leipzig-gemaelde-von-oskar-moll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 14:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[schenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lovis Corinth]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Matisse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rohlfs]]></category>
		<category><![CDATA[„entartete Kunst“]]></category>
		<category><![CDATA[Raub]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Beutekunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mdbk]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Helfrich]]></category>
		<category><![CDATA[arttrado]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Skadi Jennicke]]></category>
		<category><![CDATA[oskar moll]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Birgit Brunk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=5875</guid>

					<description><![CDATA[Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll Die Bayer Kultur schenkt dem Museum der bildenden Künste Leipzig <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bayer-kultur-schenkt-dem-mdbk-leipzig-gemaelde-von-oskar-moll/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll</h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Bayer Kultur schenkt dem Museum der bildenden Künste Leipzig das Gemälde <i>Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne</i> (1916) von Oskar Moll. </span> <span style="font-family: Arial; font-size: small;">In Zusammenarbeit mit der Provenienzforschung des MdbK konnte zweifelsfrei geklärt werden, dass das Gemälde 1937 als &#8218;entartet&#8216; aus den Sammlungen des Museums entfernt wurde. 1951 hatte die Kulturabteilung der Farbenfabriken Bayer Leverkusen das Werk im Kunsthandel rechtmäßig erworben &#8211; nun entschied sich das Unternehmen, das Stillleben an das MdbK zurückzugeben.</span></p>
<h4>„Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ von Oskar Moll</h4>
<p>Das Werk „Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ von Oskar Moll (1875‐1947) aus dem Jahr 1916 ist von hoher malerischer Qualität und ein wunderbares Beispiel für die Matisse‐Rezeption im deutschen Expressionismus. Oskar Moll hat bei Lovis Corinth und Henri Matisse Malerei studiert und 1908 seine private Malschule in Berlin nach letzterem benannt. 1918 wurde er als Professor nach Breslau berufen und baute die dortige Kunsthochschule bis zu ihrer Schließung 1932 zu einem Zentrum der Avantgarde auf. Moll übernahm danach für kurze Zeit eine Malereiklasse an der Düsseldorfer Kunstakademie, gehörte jedoch zu den ersten Künstlern, die 1933 von den Nationalsozialisten entlassen wurden und war mit mehreren Bildern in deren Ausstellung „Entartete Kunst“ vertreten. Sein „Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ wurde 1951 von der Bayer AG über den Kölnischen Kunstverein erworben und gehörte zu den ersten Ankäufen für die Kunstsammlung des Unternehmens nach Kriegsende. Das Bild steht exemplarisch für das damalige Verständnis von kultureller Verantwortung: „Wiedergutmachung“ und das Bekenntnis zur modernen Kunst prägten sowohl das Programm der Bayer Kulturabteilung als auch das Sammlungskonzept der 1950er bis 1960er Jahre. Die als „entartet“ diffamierten Künstler des Expressionismus wurden in Ausstellungen rehabilitiert und ihre Werke für die Ausstattung der Firmenzentrale und Büros erworben. Neben Moll wurden um 1951 zum Beispiel Werke von Christian Rohlfs (aus dem Nachlass) und Max Beckmann (durch die Vermittlung des Düsseldorfer Kunstvereins) angekauft. Das hervorragende Konvolut der Klassischen Moderne bildet bis heute einen Schwerpunkt der Sammlung Bayer und zeigt, was „industrielles Mäzenatentum“ für die damalige Kultur‐Leitung bei Bayer sowie für den neu gegründeten Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI meinte. Im Rückblick zeigt sich im Zusammenhang mit den Ankäufen jedoch ein blinder Fleck: In das Bemühen um Rehabilitierung wurden die ersten Förderer und Sammler der Moderne, die durch den NS‐Staat enteignet wurden, nicht inbegriffen. Die Provenienz der Kunstwerke war in den Jahrzehnten nach 1945 weder für die Händler noch für die Sammler von Interesse. Erst Restitutionsprozesse und die „Causa Gurlitt“ haben zu einer meist zögerlichen und stets mühevollen Aufarbeitung geführt, wobei die Recherche der Provenienzen oft dem konservativen Sammlungsinteresse des Erhalts folgt. Gilt für die öffentlichen Sammlungen inzwischen eine Verpflichtung, so bleibt für Privat‐ und Unternehmenssammlungen die wissenschaftliche Forschung zur eigenen Sammlung freiwillig. Dabei sollte außer Frage stehen, dass eine Unternehmenssammlung nicht nur eine kulturelle Bereicherung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung bedeutet. Bei Bayer wurde daher 2019 mit der Provenienzforschung zu den Werken, die vor 1945 entstanden und in der Sammlung vertreten sind, begonnen. Ist die Recherche bei Papierarbeiten nach den Vorbesitzern oft sehr mühsam, so konnte für das Stillleben von Oskar Moll schnell nachgewiesen werden, dass das Bild 1920 vom Museum der Bildenden Künste Leipzig vom Künstler erworben und 1937 als „entartete Kunst“ entfernt und verkauft wurde.</p>
<h4>Rechtlich gesehen keine Raub‐ oder Beutekunst</h4>
<p>Obwohl sich die Provenienz des Bildes nach Gerhard Leistner, der das WVZ des Künstlers bearbeitet,  „wie ein Krimi“ liest, folgt auf der Grundlage des gegenwärtigen Rechts daraus keine Konsequenz. Weder gilt für private Sammlungen die „Washingtoner Erklärung“ noch handelt es sich um Raub‐ oder Beutekunst. Da das Stillleben von Oskar Moll 1937 in staatlichem Besitz war, konnte der NS‐Staat darüber nach Belieben verfügen und der Erwerb durch die Bayer AG nach Kriegsende war rechtmäßig. Doch neben der juristischen Frage bleibt die moralische Bewertung: Aus Sicht von Bayer gehört das Bild wieder in den Besitz des Museums, das sich schon während der Weimarer Republik<br />
für die Moderne einsetzte und 1937 dieser Sammlung durch einen Unrechtsstaat beraubt wurde. Daher ist es für das Unternehmen selbstverständlich, Oskar Molls Stillleben proaktiv und unbürokratisch in Form einer Schenkung an das Museum der Bildenden Künste Leipzig zurückzugeben. Im besten Fall wird das Werk damit zu einem Beispiel für ein neues Verständnis von gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung im 21. Jahrhundert.</p>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der offizielle und öffentliche Schenkungsakt mit</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Thomas Helfrich/Leiter Bayer Kultur</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Dr. Skadi Jennicke/Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Prof. Dr. Gilbert Lupfer/Ehrenamtlicher Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Dr. Birgit Brunk/Provenienzforscherin MdbK</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">findet statt am kommenden <b>Dienstag, 21. Januar 2020, um 18 Uhr</b>.</span></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter<a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong> &gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie uns auf eine Veranstaltung aufmerksam machen möchten: <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unser Projekt Arttrado können Sie über Paypal unterstützen. &gt;&gt;&gt;NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über 200.000 Besucher in der Ausstellung &#8222;Making van Gogh&#8220;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[making van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[besucherzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Alexej von Jawlensky]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Münter]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Peter August Böckstiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Theo von Brockhusen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Nauen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Elsa Tischner-von Durant]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=5855</guid>

					<description><![CDATA[Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“ Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“</h3>
<p>Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/groesste-van-gogh-ausstellung-oeffnet-im-oktober-2019/" target="_blank" rel="noopener">„MAKING VAN GOGH&#8220; &#8211; Geschichte einer deutschen Liebe“</a></strong> im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.</p>
<p>„Die Schau zeigt den Maler van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dass bereits mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen haben, erfüllt uns nicht nur mit großer Freude, sondern bestätigt uns auch darin, ein Programm zu gestalten, das präzise Ausstellungsthesen mit neuen Perspektiven auf vermeintlich Wohlbekanntes verbindet,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Kuratoren:Dr. Alexander Eiling (Leiter Kunst der Moderne, Städel Museum) und Dr. Felix Krämer (Generaldirektor, Kunstpalast Düsseldorf)<br />
Projektleitung: Elena Schroll (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunst der Moderne, Städel Museum)<br />
Ausstellungsdauer: 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020</p>
<p><strong>Öffnungszeiten<br />
</strong>Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–19.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr<br />
<a href="http://www.staedelmuseum.de" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie uns auf ein spannendes Projekt aufmerksam machen möchten, können Sie das über <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt Arttrado unterstützen möchten können Sie das über Paypal. NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Ägypterin von Max Beckmann für Rekordsumme versteigert</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-aegypterin-von-max-beckmann-fuer-rekordsumme-versteigert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 13:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Griesebach]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ägypterin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[auktionshaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=4181</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Ägypterin&#8220; von Max Beckmann für Rekordsumme versteigert Am Donnerstag wurde in Berlin das Gemälde &#8222;Die Ägypterin&#8220; von Max Beckmann versteigert. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-aegypterin-von-max-beckmann-fuer-rekordsumme-versteigert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Ägypterin&#8220; von Max Beckmann für Rekordsumme versteigert</h3>
<div>Am Donnerstag wurde in Berlin das Gemälde &#8222;Die Ägypterin&#8220; von Max Beckmann versteigert. Im Auktionshaus Villa Griesebach erzielte das Kunstwerk einen Erlös von 4,7 Millionen Euro. Den Zuschlag erhielt ein nicht genannter Bieter. Das Auktionshaus Villa Griesebach brach damit einen Rekord. Es handelt sich hier um den höchsten Erlös bei einer Kunstversteigerung in Deutschland.</div>
<div>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4185" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3.jpg" alt="" width="622" height="420" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3.jpg 940w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3-600x405.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3-300x203.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3-768x519.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/csm_IRSWPPROD_FA7K3_6d524980a3-800x540.jpg 800w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<h4>Die Ägypterin</h4>
<p>Die Ägypterin wurde zunächst auf einen Wert von rund zwei Millionen Euro geschätzt. Das Porträt entstand 1942 in Holland. Es wurde bereits im Rahmen vieler Ausstellung Weltweit präsentiert, doch kam jetzt erstmals in den Verkauf. Die Ägypterin hat die Maße 60cm * 30 cm. Ob sich Max Beckmann sich von einer realen Frau inspirieren ließ, ist bis heute unklar. Das Bild entstammt dem Nachlass einer engen Freundin von Max Beckmann, Barbara Göpel. Frau Göpel war für die Nationalsozialisten an Kunsträuben in ganz Europa beteiligt, die entwendeten Bilder sollten Teil des persönlichen Museums Hitlers werden. Die Ägypterin wäre vermutlich aber kein Bestandteil des &#8222;Führermuseums&#8220; geworden.</p>
<p><small class="vhb-credit">(TitelFoto: Grisebach/VG Bild-Kunst/Bonn, Bartsch)</small><span class="copyright"><br />
Abbildung: © Foto: dpa/Soeren Stache<br />
</span></p>
</div>
<p>Weitere spannende Neuigkeiten aus der Kunstwelt finden Sie bei uns unter &gt;&gt;&gt;<strong> <a href="https://arttrado.de/kunstnachrichten/">News</a></strong>&lt;&lt;&lt;<br />
Einen Einblick in ausgewählte Veranstaltungen gibt es bei uns unter &gt;&gt;&gt;<strong><a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/">Events</a></strong><strong>&lt;&lt;&lt;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
