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	<title>martin kippenberger Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 07:55:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/painting-nature-werke-aus-der-sammlung-im-kunstraum-graesslin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</h3>
<p>Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 zeigt die Sammlung Grässlin im KUNSTRAUM GRÄSSLIN und den RÄUMEN FÜR KUNST in St. Georgen im Schwarzwald unter dem Titel PAINTING NATURE eine neue Ausstellung. Die Präsentation gibt Einblicke in die mannigfaltigen Erscheinungsformen von Natur in den Werken der Künstlerinnen und Künstler der Sammlung.</p>
<p>Der Mensch betrachtete sich lange als Teil der Natur, in der er die göttliche Ordnung verwirklicht sah. Mit der Aufklärung, dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, dem Zeitalter der Revolutionen sowie der Industrialisierung werden im 18. und 19. Jahrhundert jene Umbrüche vollzogen, die der Moderne den Weg ebnen.</p>
<p>Der Mensch wird sich seiner eigenen Gestaltungskraft mehr und mehr bewusst und nimmt seine Umwelt nicht mehr länger als gottgegeben wahr. Indem er sie erforscht und für sich nutzbar macht, erhebt er sich zusehends über sie.</p>
<p>Nachdem die Kunst viele Jahrhunderte im Dienst religiöser und weltlicher Macht stand, folgt auch sie als Reaktion auf diese Entwicklungen ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und wird autonom. Die Loslösung von der gegenständlichen Welt vollzieht sich schrittweise am Vorbild der Natur. Das Motiv wird in diesem Prozess Mittel zum Zweck, um die grundlegenden Parameter und inhärenten Eigenschaften des Bildes zu ergründen.</p>
<h4>Die Anfänge der Sammlung Grässlin</h4>
<p>Jean Fautriers Gemälde Poires dans une vasque (1938) und Allée d’arbres (1927–1928), welche die Anfänge der Sammlung Grässlin markieren, stehen beispielhaft für diese Entwicklung. Durch sie lässt sich nachvollziehen, wie die Künstlerinnen und Künstler der Moderne ausgehend von traditionellen Sujets wie Stillleben und Landschaftsdarstellungen zu einer immer abstrakteren Bildsprache finden. Somit sind die Formen der Baumallee in Allée d’arbres in einem Maße in reine Farbe aufgelöst, die sich an der Grenze zum Informellen befinden und die Landschaft nur noch andeuten. Und auch in dem Stillleben Poires dans une vasque wurde der Farbwirkung mehr Bedeutung zugemessen als einer realitätsgetreuen Darstellung des Motivs.</p>
<h4>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts</h4>
<p>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führt dieser Bruch mit den Konventionen zu einer noch nie dagewesenen Fülle an Stilen, Formen und Praktiken. Genauso vielfältig wie die künstlerischen Ansätze dieser Zeit sind auch die Manifestationen von Natur in der Kunst. Die sich ab Ende der 1960er Jahre entwickelnde Land Art führt bis dato als „arm“ und „nicht künstlerisch“ geltende, alltägliche Naturmaterialien als Werkstoff ein, wofür Stone Line, 1978, von Richard Long exemplarisch steht. Auf seinen Wanderungen sammelte Richard Long zunächst vorgefundene Materialien wie Fundholz und Steine und ordnete diese nach geometrischen und geologischen Vorgaben, um daraus Bodenskulpturen zu schaffen.</p>
<p>Anhand der Bilder von Georg Baselitz, Herbert Brandl, Günther Förg, Ika Huber, Imi Knoebel und Albert Oehlen, aber auch jenen der jüngsten Künstlergeneration der Sammlung Grässlin – Andreas Breunig, Rachel von Morgenstern und Stefan Müller – wird deutlich, wie die Prämissen der gestischen Abstraktion mit ihrer organischen, der Natur entlehnten Formensprache seit der Moderne bis in die Gegenwart hineinwirken. So werden die Grenzen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion immer wieder auf den Prüfstand gestellt oder aber Natur als Inspirationsquelle expressiver malerischer Gesten in den Fokus gerückt.</p>
<h4>Unterschiedliche Strömungen der Moderne</h4>
<p>Heimo Zobernig setzt sich in seinen Werken mit den unterschiedlichen Strömungen der Moderne auseinander und stellt ihre Paradigmen infrage. In dem titelgebenden Bild Painting Nature (2022) reduziert er die Vorstellung von Natur auf seine eigene malerische Strategie, indem er den Schriftzug „Painting Nature“ auf den abstrakten Malgrund setzt. Im Gegensatz dazu hat Herbert Brandl keine Scheu, sich mit den kitschbehafteten Sujets der Tier- und Landschaftsmalerei auseinanderzusetzen. Mit einer Bildsprache, die sich zwischen Abstraktion und Einfühlung bewegt, macht er das Genre in der zeitgenössischen Malerei salonfähig.</p>
<p>In den Werken von Cosima von Bonin, Henning Bohl. Mark Dion, Martin Kippenberger, Hans-Jörg Mayer und Tobias Rehberger erhalten Naturerscheinungen eine symbolische oder metaphorische Bedeutung. So verweisen zum Beispiel die Pilze von Cosima von Bonin auf deren ambivalente Bedeutung als Schutzschirm, als Träger halluzinogener Wirkstoffe oder als Symbol von Männlichkeit. Während Hans-Jörg Mayers Tulpenbilder die Frage aufwerfen, ob die in holländischen Gewächshäusern kultivierten und als Massenware in Discountern wie Aldi und Lidl verkauften Tulpen überhaupt noch als Natur betrachtet werden können, befragt Mark Dion mit seiner Library for the Birds of Antwerp (1993) die kulturelle</p>
<p>Repräsentation von Natur in einer Welt, in welcher der Mensch sie sich zu eigen macht und sich grenzenlos an ihr bedient.</p>
<h4>PAINTING NATURE</h4>
<p>PAINTING NATURE zeigt eindringlich, dass es das ‚eine‘ Bild von Landschaft und Natur nicht gibt. Die Herausforderung liegt in der Kunst wie im Leben gerade darin, immer wieder von neuem mit jeder neuen Generation nach dem gegenwärtigen Bezug zwischen dem Menschen und der Welt zu fragen. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Rundgangführer.</p>
<p>Öffnungszeiten KUNSTRAUM GRÄSSLIN: nach Vereinbarung.</p>
<p>Der KUNSTRAUM GRÄSSLIN und die RÄUME FÜR KUNST können mit einem geführten Rundgang besichtigt werden. Einige der externen RÄUME FÜR KUNST können auch ohne Führung besichtigt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Sammlung: <a href="http://www.sammlung-graesslin.eu" target="_blank" rel="noopener">http://www.sammlung-graesslin.eu</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch im Schwarzwald? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>STÄDEL IN CONCERT – LIVESTREAM: ABOUT HUMANS</title>
		<link>https://arttrado.de/news/staedel-in-concert-livestream-about-humans/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:47:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[STÄDEL IN CONCERT – LIVESTREAM: ABOUT HUMANS „Städel in Concert: ABOUT HUMANS“ lädt am Freitag, den 19. März 2021, um <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/staedel-in-concert-livestream-about-humans/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>STÄDEL IN CONCERT – LIVESTREAM: ABOUT HUMANS</h3>
<p>„Städel in Concert: ABOUT HUMANS“ lädt am Freitag, den 19. März 2021, um 20 Uhr zu einem einzigartigen Zusammenspiel von Gegenwartskunst und klassischer Musik per Livestream ein. Mit diesem neuartigen Streamingformat setzen das Städel Museum und das hr-Sinfonieorchester ihre langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Eindrucksvolle Werke der Gegenwartskunst des Städel Museums treten in Beziehung zu großartigen Musikwerken zweier Komponisten, deren Schaffen das Thema Mensch auf vielfältige Weise spiegelt. Musikerinnen und Musiker des hr-Sinfonieorchesters präsentieren dabei Ludwig van Beethovens „Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3“ sowie Arvo Pärts „Psalom“ live aus den Gartenhallen des Städel Museums. Das Publikum kann dieses besondere Konzert online unter www.staedelmuseum.de kostenfrei erleben. Vertiefende Informationen zu den jeweiligen Kunstwerken sind ebenfalls auf der Website zu finden.</p>
<h4>Musik und Kunst</h4>
<p>Bei „Städel in Concert“ greifen Musik und Kunst in den Gartenhallen des Städel Museums thematisch ineinander. Der Blick von Künstlerinnen und Künstlern auf den Menschen hat sich in den vergangenen Jahrhunderten gewandelt. Anstelle repräsentativer Porträts rücken das Hinterfragen und Ergründen des Selbst. Mal mit dicker Farbe aufgetragen, mal schonungslos. Die Kunstwerke von Maria Lassnig, Cindy Sherman, Daniel Richter oder Martin Kippenberger befragen den Menschen auf individuelle Art und Weise immer wieder neu. Trotz der verschiedenen künstlerischen Positionen werden Gemeinsamkeiten in der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten deutlich.</p>
<p>Ein Komponist, der wie kein anderer den Menschen und die Gedanken des Humanismus in den Mittelpunkt stellt, ist Ludwig van Beethoven. Der zeitlose Klassiker hat in seiner Musik alle Höhen und Tiefen des Menschen ausgelotet und mit seinem Anspruch des Künstlerseins und dem lebenslangen Kampf für ein humanistisches Menschenbild Maßstäbe gesetzt. Davon zeugt auch sein Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3: das krönende dritte der berühmten „Rasumowsky-Quartette“.</p>
<p>Beethovens Musik steht dabei eine instrumentale Miniatur des estnischen Gegenwartskomponisten Arvo Pärt zur Seite, die in ihrem mystisch-spirituellen Klangraum eine weitere bedeutende Dimension des Mensch-Seins reflektiert und evoziert: die Ebene von Glauben und spiritueller Kontemplation – „Psalom“.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>FREITAG, 19. MÄRZ 2021<br />
BEGINN 20.00 UHR<br />
KOSTENFREIER LIVESTREAM VIA<br />
<a href="http://www.staedelmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://WWW.STAEDELMUSEUM.DE&amp;source=gmail&amp;ust=1615898216245000&amp;usg=AFQjCNFpSotDyeZ2pZyZbhYaqVIgE4LFUA">WWW.STAEDELMUSEUM.DE</a> UND<br />
<a href="http://www.hr-sinfonieorchester.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://WWW.HR-SINFONIEORCHESTER.DE&amp;source=gmail&amp;ust=1615898216245000&amp;usg=AFQjCNGVZNl8hIOEpBy0h1yY_hTvAd11uA">WWW.HR-SINFONIEORCHESTER.DE</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berliner Ausstellungs Area schließt &#8211; Kunst schuld an Gentrifizierung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/berliner-ausstellungs-area-schliesst-kunst-schuld-an-gentrifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 09:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[Berliner Ausstellungs Area schließt &#8211; Kunst schuld an Gentrifizierung Schon lange zählen Künstler nicht mehr nur als rebellische Avantgarde, für <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/berliner-ausstellungs-area-schliesst-kunst-schuld-an-gentrifizierung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Berliner Ausstellungs Area schließt &#8211; Kunst schuld an Gentrifizierung</h3>
<p>Schon lange zählen Künstler nicht mehr nur als rebellische Avantgarde, für viele sind sie zeitgleich ein Vorbote, das Zeichen für Gentrifizierung. Kunst sei Schuld an der Gentrifizierung. Die sieht die Bezirksstadträtin Birgit Monteiro, in Berlin-Lichtenstein ebenso. Sie verbietet einem Sammler-Ehepaar weitere Ausstellungen auf ihrem Gelände untersagt &#8211; ansonsten droht eine Strafe bis zu 500.000€. Das Sammler-Ehepaar Axel Haubrok  und seine Frau Barbara haben vor 5 Jahren in der alten DDR-Fahrbereitschaft auf 18.000 Quadratmetern, ein Kunstquartier eröffnet. Die Herzbergstraße wurde so zum Kunst-Hotspot der Stadt, auch zum <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/kunst-in-berlin-gallery-weekend-berlin/">Gallery Weekend in Berlin</a> </strong>wurden wieder viele Kunstinteressierte und Kunstfreunde angezogen, damit ist jetzt Schluss.</p>
<figure id="attachment_3683" aria-describedby="caption-attachment-3683" style="width: 768px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/wl_monteiro021_1525210345-768x432.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3683 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/wl_monteiro021_1525210345-768x432.jpg" alt="" width="768" height="432" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/wl_monteiro021_1525210345-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/wl_monteiro021_1525210345-768x432-600x338.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/wl_monteiro021_1525210345-768x432-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3683" class="wp-caption-text">Verbietet Kunstausstellung: Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD, Archivbild) (Foto: Wolf Lux)</figcaption></figure>
<h4>Die Kunst sei angeblich schuld an der Gentrifizierung</h4>
<p>Das ansässige Gewerbe ist ein schützenswertes Gut, durch die Aktivitäten der Haubroks – Stichwort Gentrifizierung – seien die Interessen von 800 Unternehmen mit ca. 10.000 Arbeitnehmern beeinträchtigt. So die Bezirksstadträtin Birgit Monteiro. Axel Haubrok und seine Frau Barbara stellen klar, dass nach wie vor Kfz-Werkstätten, Autolackierereien und Reifenhändler auf dem Areal ansässig sind. Ihr Beitrag zur künstlerischen Entwicklung hat sogar viele neue Jobs und Möglichkeiten mit sich gebracht. Ein Bekleidungsproduzent, ein Dachdecker ein Bootsbauer, zwei Schreiner, eine Werbeagentur, ein Bilderrahmenbauer, ein Tonstudio, ein Tanzstudio und zwei Fotosstudios haben sich auf dem Ausstellungs-Areal eingemietet. Dazu kommen knapp 25 Kunstateliers. Zu den ursprünglichen Anschaffungskosten hat das Ehepaar in den letzten 5 Jahren rund 4 Millionen Euro investiert. Über das nötige Kapital verfügten die beiden nur weil sie zuvor Ihre Firma verkauft haben.</p>
<figure id="attachment_3685" aria-describedby="caption-attachment-3685" style="width: 768px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/dsc_8929_1525210362-768x432.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-3685 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/dsc_8929_1525210362-768x432.jpg" alt="" width="768" height="432" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/dsc_8929_1525210362-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/dsc_8929_1525210362-768x432-600x338.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/dsc_8929_1525210362-768x432-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3685" class="wp-caption-text">Kunstsammler Axel Haubrok und seine Frau Barbara (Foto: Charles Yunck)</figcaption></figure>
<h4>Haubrok stellt die Umsetzung ihres Lebenswerkes ein</h4>
<p>Nach dem Brief hat er die Faxen dicke. Nicht nur das Sie jeden Cent der Mieteinnahmen wieder in die Entwicklung des Quartiers reinvestiert haben, Sie hatten auch die Zusicherung, dass Sie auf dem Gelände Kunstausstellungen veranstalten dürfen. Der heutige Innensenator Andreas Geisel(SPD) und der Baustadtrat Wilfried Nünthel (CDU) bezogen klar Stellung das es keine Probleme geben wird. Zum Dank hatten Sie vor eine Kunsthalle mit einer Grundfläche von 625 Quadratmetern bauen zu lassen. Diese sollte von niemandem geringern als Arno Brandlhuber entworfen und umgesetzt werden. Doch darauf hat Axel Haubrok keine Lust mehr. Für das ständige Kämpfen und Klagen fehlt ihm die Lust.</p>
<blockquote><p>„Ab jetzt muss Berlin auf uns zukommen.“ &#8211; Axel Haubrok</p></blockquote>
<p>Nach der Ausstellung „Paperworks“ sei Schluss. Die Arbeiten von Andreas Slominski bis Martin Kippenberger zogen viele Kunstfans nach Lichtenberg. Jetzt nur noch unter persönlicher Voranmeldung und nur noch bis zum 7. Juli.</p>
<h4>Positives!</h4>
<p>Kultursenator Klaus Lederer hat das Schreiben aus Lichtenberg kritisiert und seine Unterstützung zugesichert. Wir hoffen auf ein faires und gutes Ende!<br />
Weitere Informationen und Einblicke über das Gelände gibt hier: <strong><a href="http://www.fahrbereitschaft.org/info/">http://www.fahrbereitschaft.org/info/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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