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	<title>kunstverein Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>OPEN CALL FÜR KÜNSTLER: Preis des Kunstvereins Hannover 2027/2028</title>
		<link>https://arttrado.de/news/open-call-fuer-kuenstler-preis-des-kunstvereins-hannover-2025-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 23:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Preis des Kunstvereins Hannover 2027/2028: Jetzt für eines der renommiertesten Kunststipendien Deutschlands bewerben</h4>
<p class="wp-block-heading">Open Call für Künstler:innen: Der Kunstverein Hannover vergibt drei Residenzstipendien</p>



<p>Für viele Künstler:innen gehören Residenzprogramme und Stipendien zu den wichtigsten Möglichkeiten, die eigene künstlerische Praxis weiterzuentwickeln, neue Netzwerke aufzubauen und Projekte unter professionellen Bedingungen zu realisieren. Mit dem aktuellen Open Call zum Preis des Kunstverein Hannover 2027/2028 schreibt der Kunstverein Hannover erneut eines der interessantesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst in Deutschland aus.</p>



<p>Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Künstler:innen der Gegenwartskunst und bietet den ausgewählten Stipendiat:innen nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Zeit, Raum und Sichtbarkeit innerhalb einer etablierten Kunstinstitution.</p>






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<h4 class="wp-block-heading">Was ist der Preis des Kunstvereins Hannover?</h4>



<p>Der Preis des Kunstvereins Hannover zählt zu den traditionsreichsten Förderprogrammen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Seit den 1980er Jahren unterstützt das Programm aufstrebende und etablierte künstlerische Positionen und hat zahlreichen Künstler:innen wichtige Impulse für ihre weitere Laufbahn gegeben.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht die Förderung individueller künstlerischer Entwicklung. Anders als bei klassischen Wettbewerbsausstellungen liegt der Fokus nicht ausschließlich auf einem fertigen Werk, sondern auf dem Potenzial einer künstlerischen Praxis und deren Weiterentwicklung im Rahmen eines Residenzprogramms.</p>



<p>Gerade in Zeiten steigender Produktionskosten und zunehmenden Wettbewerbs um Fördermittel sind solche Programme für viele Kunstschaffende von großer Bedeutung.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Die Residenz in der Villa Minimo</h4>



<p>Ein zentrales Element des Programms ist die Villa Minimo in Hannover. Die Residenz bietet den ausgewählten Künstler:innen die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum vor Ort zu arbeiten, neue Projekte zu entwickeln und sich intensiv mit ihrer künstlerischen Praxis auseinanderzusetzen.</p>



<p>Artist-in-Residence-Programme gewinnen international zunehmend an Bedeutung, da sie Freiräume schaffen, die im regulären Ausstellungsbetrieb häufig fehlen. Die Verbindung von Arbeitsaufenthalt, finanzieller Förderung und institutioneller Begleitung macht den Preis des Kunstvereins Hannover besonders attraktiv.</p>



<p>Für viele Künstler:innen ist die Teilnahme an einer renommierten Residency zudem ein wichtiger Baustein im eigenen Portfolio und kann die Sichtbarkeit innerhalb des professionellen Kunstbetriebs deutlich erhöhen.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Warum ist der Open Call interessant?</h4>



<p>Der aktuelle Open Call des Kunstvereins Hannover hebt sich aus mehreren Gründen von vielen anderen Ausschreibungen im deutschsprachigen Raum ab:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Renommierte Institution</h4>



<p>Der Kunstverein Hannover gehört zu den bekanntesten Kunstvereinen Deutschlands und blickt auf eine lange Geschichte der Förderung zeitgenössischer Kunst zurück. Internationale Ausstellungen, kuratorische Projekte und die Unterstützung junger Positionen haben die Institution weit über Niedersachsen hinaus bekannt gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltige Förderung</h4>



<p>Während viele Ausschreibungen lediglich Ausstellungsmöglichkeiten bieten, verbindet dieses Programm finanzielle Unterstützung mit Arbeitsmöglichkeiten und professioneller Begleitung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sichtbarkeit innerhalb der Kunstszene</h4>



<p>Die Teilnahme an einem renommierten Residenzprogramm kann für Künstler:innen neue Kontakte zu Kurator:innen, Galerien, Sammler:innen und weiteren Institutionen ermöglichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fokus auf Entwicklung statt Ergebnisdruck</h4>



<p>Besonders interessant ist der Fokus auf die Entwicklung neuer Arbeiten und Konzepte. Dadurch entsteht Raum für Experimente und langfristige Projekte.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Für wen eignet sich die Bewerbung?</h4>



<p>Der Open Call richtet sich insbesondere an Künstler:innen aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst. Dazu gehören unter anderem:</p>
<p>Malerei<br />Skulptur<br />Installation<br />Fotografie<br />Medienkunst<br />Performance<br />Interdisziplinäre Kunstformen</p>



<p>Entscheidend ist weniger das Medium als vielmehr die Qualität, Eigenständigkeit und Relevanz der künstlerischen Position.</p>



<p>Bewerber:innen sollten über eine nachvollziehbare künstlerische Praxis verfügen und in der Lage sein, ihre Arbeitsweise sowie geplante Projekte überzeugend zu vermitteln.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Was sollte eine starke Bewerbung enthalten?</h4>



<p>Bei Residenzprogrammen achten Jurys häufig auf mehrere zentrale Faktoren:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klarheit der künstlerischen Position</h4>



<p>Die eingereichten Arbeiten sollten erkennen lassen, welche Themen, Fragestellungen oder Methoden die eigene Praxis prägen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stringentes Portfolio</h4>



<p>Ein Portfolio wirkt besonders überzeugend, wenn die Arbeiten miteinander in Beziehung stehen und eine erkennbare Entwicklung sichtbar wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aussagekräftiges Artist Statement</h4>



<p>Ein gutes Artist Statement beschreibt nicht nur das Werk, sondern auch die Motivation, Haltung und konzeptionelle Grundlage der Arbeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bezug zum Residenzprogramm</h4>



<p>Starke Bewerbungen zeigen nachvollziehbar auf, warum gerade diese Residency für die eigene Entwicklung relevant ist.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Warum Kunststipendien heute wichtiger sind denn je</h4>



<p>Die Finanzierung künstlerischer Arbeit gehört für viele Kunstschaffende zu den größten Herausforderungen. Öffentliche Förderprogramme, Stipendien und Residenzen schaffen wichtige Freiräume für Recherche, Produktion und Reflexion.</p>



<p>Gerade in der zeitgenössischen Kunst entstehen innovative Projekte häufig dort, wo ausreichend Zeit für Entwicklung vorhanden ist. Programme wie der Preis des Kunstvereins Hannover leisten daher einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Infrastruktur.</p>



<p>Darüber hinaus fördern sie den Austausch zwischen regionalen und internationalen Positionen und stärken die Vernetzung innerhalb der Kunstszene.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">&#x1f9ed; Bewerbung – wichtige Eckdaten im Überblick</h4>
<p class="wp-block-heading">Bewerbungsfrist: 16. August 2026<br />Ort:<span style="font-size: 16px;"> Hannover, Deutschland<br /></span>Programmstart: 2025/2026 (je nach Vergabezyklus)<br />Förderumfang: Residenz + finanzielle Unterstützung + Betreuung<br />Bewerbungsunterlagen: Portfolio, CV, Artist Statement, ggf. Projektbeschreibung<br />Auswahlverfahren: Jurybasierter Open Call</p>
<p>Alle relevanten Informationen zur Ausschreibung finden Künstler hier:<br /><a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover</a></p>


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<h4 class="wp-block-heading">Bisherige Preisträger:innen</h4>
<p>2024 <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins/1695-aktuell">Aria Farajnezhad, Jonas Höschl, Jana Piotrowski</a><br />2022 <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover/6556-stipendiat-innen-2022">Ole Blank, Tuğba Şimşek, Catharina Szonn</a><br />2020 Lena Marie Emrich, Sven-­Julien Kanclerski, Pablo Schlumberger<br />2018 Till Wittwer, Lukas Zerbst, Luise Marchand<br />2016 Isabel Nuño de Buen, Claudia Piepenbrock, Julian Öffler<br />2014 Laura Bielau, Susann Dietrich, Christian Retschlag<br />2012 Arno Auer, Ingo Mittelstaedt, Toulu Hassani<br />2010 Samuel Henne, Fabian Reimann, Anahita Razmi<br />2008 Özlem Sulak, Sebastian Neubauer<br />2006 Claudia Kapp, Jacqueline Doyen<br />2004 Stefan Jeep, Ho­Yeol Ryu<br />2002 Thomas Ganzenmüller, Antje Schiffers<br />1999 Hannes Kater, Bjørn Melhus<br />1997 Hlynur Hallsson, Petra Kaltenmorgen<br />1996 Douglas Gordon (Kooperation DAAD)<br />1995 Christoph Girardet, Anette Ziss<br />1994 Jane &amp; Louise Wilson (Kooperation DAAD)<br />1993 Bernhard Büttner, Aernout Mik, Michael Stephan<br />1991 Jörg Lange, Brigitte Raabe, Sabine Wewer<br />1989 Andrea Ostermeyer, Gabriele Regiert, Brigitte Vickers<br />1987 Friedhelm Falke, Karl Möllers, Siegfried Pietrusky<br />1985 Petra Rosenthal, Rolf Sextro, Volker Thies<br />1983 Rüdiger Barharn, Ralph Kull, Klaus Goulbier</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Mit dem Preis des Kunstverein Hannover 2025/2026 bietet sich Künstler:innen die Chance, Teil eines renommierten Förderprogramms für zeitgenössische Kunst zu werden. Die Kombination aus Residenz in der Villa Minimo, finanzieller Unterstützung, professioneller Begleitung und institutioneller Sichtbarkeit macht die Ausschreibung zu einer der interessantesten Möglichkeiten für Kunstschaffende in Deutschland.</p>



<p>Wer seine künstlerische Praxis weiterentwickeln, neue Netzwerke aufbauen und von den Möglichkeiten eines etablierten Residenzprogramms profitieren möchte, sollte den aktuellen Open Call genau prüfen und eine Bewerbung in Betracht ziehen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Kunstverein Hannover: <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-hannover.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerieschiff-als-ausstellungsraum-open-call-der-arte-noah-in-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Arte Noah]]></category>
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		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Open Call]]></category>
		<category><![CDATA[Júlia Lema Barros]]></category>
		<category><![CDATA[René Schäfer]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg Ein schwimmender Kunstraum zwischen Geschichte und Gegenwart. Die ARTE NOAH <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerieschiff-als-ausstellungsraum-open-call-der-arte-noah-in-wuerzburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg</h4>
<p>Ein schwimmender Kunstraum zwischen Geschichte und Gegenwart. Die ARTE NOAH des Kunstverein Würzburg ist kein klassischer Ausstellungsraum, sondern ein transformierter Frachter mit industrieller Vergangenheit. Ursprünglich als „MS Iris“ auf französischen Kanälen für den Transport von Kohle und Getreide genutzt, wurde das Schiff nach seiner Stilllegung im Jahr 1992 zu einem mobilen Kunstraum umgebaut.</p>
<p>Heute liegt die ARTE NOAH im Alten Hafen Würzburg, eingebettet in den sogenannten Kulturhafen – direkt neben dem Kulturspeicher Würzburg. Der über 100 Jahre alte Lastkahn fungiert damit als besondere Form eines Ausstellungsraums, in dem sich industrielle Architektur und zeitgenössische Kunst unmittelbar überlagern. Der Kontrast zwischen Stahlkörper, sichtbarer Mechanik und künstlerischer Präsentation ist dabei kein Nebeneffekt, sondern Teil des kuratorischen Konzepts.</p>
<p>Oft wird die ARTE NOAH auch als „Arche für Kunst“ beschrieben – ein Bild, das den Anspruch des Projekts gut fasst: Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie in einem beweglichen, historisch aufgeladenen Raumkontext erfahrbar zu machen.</p>
<h4>Open ARTE 2026 und Einblicke in das Galerieschiff</h4>
<p>Im Rahmen von Open ARTE 2026 öffnet die ARTE NOAH am 25. und 26. April 2026 jeweils von 11 bis 18 Uhr ihre Türen für Besucher*innen. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Kunst, sondern auch um Einblicke in die Geschichte des Schiffes, vergangene Ausstellungen und die Arbeitsweise des Kunstvereins.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf der neuen Jahresgabe edition #15 (2026), realisiert von Júlia Lema Barros und René Schäfer. Die Werke entstehen aus dem Originalmaterial der Installation „Submerged Reverie“ (ARTE NOAH 2025) und tragen deren materielle und konzeptuelle Spuren weiter – als Unikate zwischen Erinnerung, Transformation und Resonanz.</p>
<h4>Sommerausstellung 2026: Mozartfest trifft Gegenwartskunst</h4>
<p>Im Zentrum des aktuellen Open Calls steht die Sommerausstellung vom 10. Juni bis 28. Juni 2026. Sie bietet Raum für bis zu sechs regionale Künstler*innen und ist zugleich Teil des Programms zum Mozartfest Würzburg 2026.</p>
<p>Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Titel „Beschworene Schönheit – Idol Mozart“ und öffnet ein thematisches Feld zwischen klassischer Ästhetik und zeitgenössischer Interpretation. Die Ausstellung auf der ARTE NOAH reagiert darauf mit künstlerischen Beiträgen, die sich mit Fragen von Wahrnehmung, Körperlichkeit und Bildproduktion auseinandersetzen.</p>
<p>Die thematischen Bezugspunkte reichen von „Der Goldene Schnitt“ über „Plastikträume“ bis hin zu „Im Angesicht des Digitalen“ und „Risse im Spiegel“. Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen historischer Formensprache und gegenwärtigen Bildwelten – bewusst offen für unterschiedliche künstlerische Perspektiven.</p>
<h4>Open Call für 2027 und kontinuierliches Programm</h4>
<p>Neben der Sommerausstellung 2026 richtet sich der aktuelle Open Call auch an Künstler*innen für das Programmjahr 2027. Für eine der vier Hauptausstellungen auf dem Galerieschiff können sich Kunstschaffende schriftlich oder digital beim Kunstverein Würzburg bewerben.</p>
<p>Der Kunstverein, der seit über 35 Jahren zeitgenössische Kunst zeigt, betreibt die ARTE NOAH als kontinuierlichen Ausstellungsort. Angesetzt sind etwa vier Ausstellungen pro Jahr sowie ergänzenden Formaten wie Talks, Vermittlungsprogrammen und Veranstaltungen im Kontext des Schiffes.</p>
<h4>Bewerbung und Fristen</h4>
<p>Für die Sommerausstellung 2026 endet die Bewerbungsfrist am 24. April 2026, für das Jahresprogramm 2027 am 30. April 2026.</p>
<p>Die Bewerbung erfolgt schriftlich oder digital direkt an den Kunstverein Würzburg.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die ARTE NOAH steht exemplarisch für eine Form zeitgenössischer Ausstellungsräume, die sich bewusst von klassischen White-Cube-Strukturen löst. Als schwimmende Galerie verbindet sie industrielle Geschichte, mobile Architektur und aktuelle Kunstproduktion zu einem besonderen Kontext. Der sich ständig zwischen Ort, Bewegung und Ausstellung neu verortet.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Quelle:<a href="https://www.kunstverein-wuerzburg.de/2026-4/" target="_blank" rel="noopener"> https://www.kunstverein-wuerzburg.de/2026-4/</a></p>
<p>Mehr über den Kunstverein Würzburg: <a href="https://www.kunstverein-wuerzburg.de/?utm_source=ig&amp;utm_medium=social&amp;utm_content=link_in_bio&amp;fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQMMjU2MjgxMDQwNTU4AAGnEb2CSmxMcCCupPxpy9t2Rw5TRErH6RcTa5qSyR1mY0N0gybns_qrdcYAujw_aem_LXRpvbxc9eeIkKu2ZA1YcA" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-wuerzburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Hannover: Gfeller + Hellsgård Ausstellung in der Galerie Bohai</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-hannover-gfeller-hellsgard-ausstellung-in-der-galerie-bohai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[printiskillingyou]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Hannover: Gfeller + Hellsgård Ausstellung in der Galerie Bohai Mit der aktuellen Ausgabe der Reihe #printisnotdead #printiskillingyou sind <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-hannover-gfeller-hellsgard-ausstellung-in-der-galerie-bohai/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Hannover: Gfeller + Hellsgård Ausstellung in der Galerie Bohai</h4>
<p>Mit der aktuellen Ausgabe der Reihe #printisnotdead #printiskillingyou sind *Gfeller + Hellsgård* zu Gast in Hannover. Die Galerie Bohai zeigt das international renommiertes Künstlerduo, das seit zwei Jahrzehnten die Möglichkeiten des experimentellen Siebdrucks und anderer analoger Drucktechniken ausgelotet hat. </p>
<p>Gezeigt werden 14 großformatige mixed media Kunstwerke, sowie 2 Serien mit verschiedenen Motiven und Auflagen. Die Ausstellung bietet einen konzentrierten Einblick in eine künstlerische Praxis, die den analogen Druck nicht als nostalgisches Medium versteht, sondern als radikal zeitgenössisches Experiment.</p>
<p>Die Vernissage fand am 06.03.2026 statt. Die Ausstellung ist noch bis zum 29. März zu den regulären Öffnungszeiten der Galerie Bohai zu besichtigen. Teil des Rahmenprogrammes ist eine Filmvorführung »Playtime«, Jacques Tati, FRA/ITA 1967 am Do. 19.03. 18:30 Uhr. Kostenfreier Eintritt. Anmeldung erforderlich. Sowie ein Artist Talk am So. 29.03. um 16:00 Uhr.</p>
<h4>Von Punkpostern zur musealen Druckkunst</h4>
<p>Hinter dem Namen Gfeller + Hellsgård stehen die Künstler *Christian „Meeloo“ Gfeller* und *Anna Hellsgård*, deren Zusammenarbeit aus der unabhängigen Grafik- und Musikszene der 1990er Jahre hervorging. Ihre ersten Arbeiten entstanden im Umfeld von Punk-, Noise- und Independent-Kultur in Straßburg: Poster, Zines und visuelle Experimente, die eng mit subkulturellen Netzwerken verbunden waren.</p>
<p>Im Laufe der Zeit entwickelten sich diese grafischen Experimente zu einem eigenständigen künstlerischen Werk. Das Duo entwarf unter anderem Plakat- und Coverarbeiten für Musiker wie Sonic Youth, PJ Harvey, Nick Cave oder Animal Collective – ein Umfeld, das ihre visuelle Sprache nachhaltig geprägt hat.</p>
<p>Heute finden sich Arbeiten des Duos in bedeutenden internationalen Sammlungen, darunter das Museum of Modern Art in New York, das Metropolitan Museum of Art oder die Staatsbibliothek zu Berlin.</p>
<h4>Der Druck als Experiment</h4>
<p>Das künstlerische Interesse von Gfeller + Hellsgård richtet sich weniger auf die Perfektion eines einzelnen Drucks als auf den Prozess selbst. Typisch für ihre Arbeit ist ein vielschichtiges Vorgehen: Fotokopieren, Ausschneiden, Collagieren und das Überlagern von Bildfragmenten bilden die Grundlage für komplexe Siebdrucke mit intensiven Farbflächen.</p>
<p>Gerade das Unvorhersehbare im Druckprozess – Verschiebungen, Farbüberlagerungen oder scheinbare „Fehler“ – wird von den Künstlern bewusst als gestalterisches Mittel eingesetzt. Was im klassischen Druck als Makel gelten würde, erscheint hier als ästhetischer Mehrwert. Seit etwa 2011 konzentrieren sie sich zunehmend auf freie, nicht-figurative und experimentelle Arbeiten, in denen der Druck selbst zum Thema wird.</p>
<h4>Raum, Material und Transparenz</h4>
<p>Für die Ausstellung in Hannover hat das Duo eine ortsspezifische Installation entwickelt. Großformatige Plexiglasscheiben, bedruckt mit Spiegel- und Transparentfarben, verwandeln den Ausstellungsraum in ein vielschichtiges Spiel aus Reflexion, Farbe und Überlagerung. </p>
<p>Typisch für Gfeller + Hellsgård ist dabei die Erweiterung der Druckgrafik in den Raum: Bedruckt werden nicht nur Papier, sondern auch Materialien wie Holz, Glas oder Alltagsobjekte. Dadurch entstehen Arbeiten, die zwischen Grafik, Installation und Objektkunst oszillieren.</p>
<p>Der Raum selbst wird so Teil des Bildes – ein Konzept, das an experimentelle Traditionen der Druckgrafik seit den 1960er Jahren erinnert, gleichzeitig aber stark von der Do-it-yourself-Ästhetik der Independent-Kultur geprägt bleibt.</p>
<h4>Druckkunst als kulturelle Haltung</h4>
<p>Die Ausstellung macht deutlich, dass analoge Druckverfahren keineswegs nostalgische Relikte sind. Im Gegenteil: Gerade ihre Materialität und Prozesshaftigkeit verleihen ihnen eine besondere Relevanz und Individualität in einer Zeitdigitaler Bilderfluten. Die Serie *„#printisnotdead #printiskillingyou“* formuliert diese Gedanken bereits im Titel – als ironisches Manifest für ein Medium, das immer wieder totgesagt wird und dennoch beständig neue Ausdrucksformen hervorbringt.</p>
<p>Gfeller + Hellsgård zeigen eindrucksvoll, dass Druckgrafik nicht nur reproduzierendes Handwerk ist, sondern ein experimentelles Feld zwischen Kunst, Design und visueller Kultur.</p>
<p>Einen Einblick in die Ausstellung finden Sie auf dem Instagram-Kanal des Künstlerduos.</p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Galerie Bohai e.V. Hannover</h4>
<p>Der Galerie BOHAI e. V. ist ein gemeinnütziger Kunstverein. Sie sehen sich als ein Ort für zeitgenössische Bildende Kunst und bieten Kunst- und Kulturschaffenden einen Raum, um unter umfassender Begleitung ihre Arbeiten auszustellen. Bei ihnen steht Kunst für eine Möglichkeit für menschlichen Ausdruck und zwischenmenschlichen Austausch. Dabei ist es ihr Anspruch, demokratische Strukturen und Werte unserer Zivilgesellschaft zu verteidigen und zu stärken. Kunst leistet einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Der Kunstverein ist ein Dritter Ort für alle Menschen, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion, Begabung und Bildung. Der Verein räumen der Vermittlung einen hohen Stellenwert ein. Der Zugang zur Kunst wird durch ein Rahmenprogramm gefördert. Sie bieten Formate der Kulturellen Bildung, um das eigene künstlerische Arbeiten anzuregen. Der Verein sieht sich als Teil der Freien Szene und engagieret sich für kulturpolitische Netzwerkarbeit.</p>
<p>Das Programm, die Öffnungszeiten und weitere Informationen zur Galerie finden Sie hier: <a href="https://www.galeriebohai.com/program-2026" target="_blank" rel="noopener">https://www.galeriebohai.com/program-2026</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstler finden Sie hier: <a href="https://gfellerhellsgard.com/selected-art-works-and-projects" target="_blank" rel="noopener">https://gfellerhellsgard.com/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Cathrin Mayer wird neue Direktorin des Kunstverein Braunschweig e.V.</title>
		<link>https://arttrado.de/news/cathrin-mayer-wird-neue-direktorin-des-kunstverein-braunschweig-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 18:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Lippard]]></category>
		<category><![CDATA[Cathrin Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Hoheisel]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Kuschmieder]]></category>
		<category><![CDATA[patricia kaersenhou]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Idee und Abdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Daučíková]]></category>
		<category><![CDATA[Lynn Hershman Leeson]]></category>
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					<description><![CDATA[Cathrin Mayer wird neue Direktorin des Kunstverein Braunschweig e.V. Von 2015 bis 2020 arbeitete Cathrin Mayer als Teil des kuratorischen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/cathrin-mayer-wird-neue-direktorin-des-kunstverein-braunschweig-e-v/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cathrin Mayer wird neue Direktorin des Kunstverein Braunschweig e.V.</h4>
<p>Von 2015 bis 2020 arbeitete Cathrin Mayer als Teil des kuratorischen Teams am KW Institute for Contemporary Art in Berlin an Ausstellungen von Anna Daučíková, Lynn Hershman Leeson und Hanne Lippard. Nun übernimmt sie im Sommer die Direktion des Kunstverein Braunschweig e.V.</p>
<p>Darüber hinaus ist Cathrin Mayer als Autorin für renommierte Fach-Magazine tätig und blickt auf Erfahrungen in der Lehre zurück &#8211; sowohl an der Universität der Künste in Berlin als auch als Gastprofessorin für Kuratorische Praxis am Institut für Kunstgeschichte und -theorie an der Universität für künstlerische Gestaltung in Linz. Ihre jüngsten Ausstellungen und Performanceprogramme führten sie u.a. nach Wien, Stockholm sowie nach Pristina und Münster. Mit ihrem Erfahrungswissen und konzeptionellen Ideen freut sie sich darauf, den Kunstverein Braunschweig künstlerisch weiterzuentwickeln sowie die nationale und internationale Ausrichtung zu stärken.</p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Programm Juni 2024</h4>
<p>Öffentliche Führungen: Donnerstags 18 Uhr und Sonntags 15 Uhr Kostenfrei, zzgl. Eintritt</p>
<p>Mi, 05.06.2024, 18 Uhr: Eröffnung der Stipendiatenausstellung IDEE &amp; ABDRUCK. Remise des Kunstverein Braunschweig. Kostenfrei</p>
<p>Do, 06. – So, 09.06.2024: IDEE &amp; ABDRUCK Abschlussausstellung der Stipendiaten Timo Hoheisel &amp; Dominik Kuschmieder<br />
Remise des Kunstverein Braunschweig. Kostenfrei</p>
<p>Sa, 08.06.2024, 13 – 24 Uhr: Braunschweiger Museumsnacht 2024. Kostenfrei.</p>
<p>Fr, 21.06.2024, 19 Uhr: Eröffnung und Sommerfest. patricia kaersenhout INTO THE DEEP LOVING DARKNESS. Kostenfrei.</p>
<p><a href="https://kunstvereinbraunschweig.de/" target="_blank" rel="noopener">Das gesamte Programm vom Kunstverein finden Sie hier!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://www.kunst-dokumentation.com/">Kunst Dokumentation (kunst-dokumentation.com)</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 20:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dirk Hebel]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Neuhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16806</guid>

					<description><![CDATA[Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</h4>
<p>Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt in seinem Vortrag Einblick in das nachhaltige und zirkuläre Bauen mit Myzelien, Pflanzen und Abfall. Dirk Hebel experimentiert mit ungewöhnlichen Materialien: In Pilzsubstrat, Pflanzenfasern und Abfall sieht der Karlsruher Architekturprofessor die Baustoffe der Zukunft. Er plädiert dafür, CO2-intensives Baumaterial durch regenerative, nachwachsende Baustoffe zu ersetzen und bereits verwendetes Material nicht als Abfall, sondern als Ressource zu betrachten und in einen Kreislauf zu bringen. So kann die Stadt der Zukunft selbst zur Material- und Energiequelle werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Werner Sobek hat Dirk Hebel im Jahr 2018 das Pilotprojekt „Urban Mining and Recycling“ gestartet. <a href="http://nest-umar.net/" target="_blank" rel="noopener">http://nest-umar.net/</a></p>
<p><b>Anmeldung </b>mit Sitzplatzreservierung: <a href="mailto:kv.neuhausen@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">kv.neuhausen@gmail.com</a></p>
<p>Eintritt regulär: € 10,-, Mitglieder von Kunstvereinen € 5,-</p>
<p>Für Schüler:innen, Studierende und Inhaber:innen eines Sozialpasses ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „BLOB! Parasiten, Symbionten und andere &#8222;nichtmenschliche Akteure&#8220; im Kunstverein Neuhausen statt.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. Juni 2024 kann die Ausstellung vor Beginn des Vortrags im KVN PROJEKTRAUM, Rupert-Mayer-Str. 68 B, von 16.00-18.30 Uhrbesucht werden. Eintritt frei!</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Kommune Neuhausen, Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst (Bonn), Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, INNOVATIONSCLUB im KV Neuhausen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6qFzv6AarT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Delila Berger aka Rose Black Ausstellung Tenebris Elysium</title>
		<link>https://arttrado.de/news/delila-berger-aka-rose-black-ausstellung-tenebris-elysium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 19:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Klingenberg am Main]]></category>
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					<description><![CDATA[Delila Berger aka Rose Black Ausstellung Tenebris Elysium Seit einiger Zeit hat die Künstlerin Delila Berger aufregende Entdeckungsreise durch die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/delila-berger-aka-rose-black-ausstellung-tenebris-elysium/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Delila Berger aka Rose Black Ausstellung Tenebris Elysium</h3>
<p>Seit einiger Zeit hat die Künstlerin Delila Berger aufregende Entdeckungsreise durch die Symmetrie für sich entdeckt. <em>&#8222;Es ist immer wieder bewundernswert, wie sich aus dieser bezaubernden Art alles wieder neu zusammenfügt. Es entstehen ganz neue Aspekte, versteckte Details die sich aus dieser symmetrischen und neuen Anordnung komplett anders zusammensetzen. Dadurch bilden sich zauberhafte und neue Dinge in den verschiedensten Formen.&#8220; </em>Ihre Werke  repräsentieren die andere Seite der Existenz, die die meisten Menschen gerne unterdrücken. Diese Dinge bewegen mich. Somit kann ich sie auch gleichzeitig verarbeiten.</p>
<p>Vernissage: 30. September 2023: 19:00 &#8211; 21:30 Uhr &#8211; Löw Haus, Hauptstraße 29, 63911 Klingenberg am Main.</p>
<h4>Delila Berger aka Rose Black</h4>
<p>Delila Berger wurde am 12. November 1982 in Sachsen geboren. Sie arbeitet auch unter dem Pseudonym Rose Black und lebt seit einiger Zeit in Unterfranken.</p>
<p>Ihre Favoriten sind;  Hans Rudolf Giger, Salvador Dali, Albrecht Dürer und Victoria Francés &amp; all die noch unentdeckten Rohdiamanten.</p>
<p>Rose Black bietet die klassische Portraitmalerei  und auch Fantasy-Gemälde an. Echte Menschen die sich als Fantasy-Charakter wiedererkennen und bildlich umgewandelt werden möchten. Ihr Spektrum der Malerei ist breit gefächert. Unter anderem hat sie auch ein paar Bücher für Autoren illustriert und es werden sicherlich noch einige hinzukommen.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://roseblackspecialartandfashion.webador.de/">Rose Black / KUNST </a></p>
<h4>Kunstraum in Churfranken e.V. <small class="user-profile-hometown">aus Klingenberg a.Main</small></h4>
<p>Gegründet 2013 zog der KUNSTRAUM IN CHURFRANKEN E.V. im Frühjahr 2015 von Miltenberg nach Klingenberg am Main. Künstler und Hobbykünstler arbeiten in mehreren Ateliers, die früher leerstehende Geschäftsräume waren. Die Stadt Klingenberg unterstützt den Verein, z.B. bei den Mietkosten der Räumlichkeiten u.v.m. Die „offenen Ateliers“ bieten den Besuchern die Möglichkeit, die Künstler und Hobbykünstler in ihren Ateliers zu besuchen und ihnen bei ihrer Arbeit „über die Schulter zu schauen“. Diese Vermietungen sind auf Zeit, da die Eigentümer die Objekte jederzeit verkaufen oder anderweitig vermieten können.</p>
<p>Mehr über den Kunstraum in Churfranken: <a href="https://kunstraum-churfranken.de/klingenberg/galerie-kunstraum/">www.kunstraum-churfranken.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785903&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Peter Mathis Fotografieausstellung im Kunstverein Konstanz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/peter-mathis-fotografieausstellung-im-kunstverein-konstanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 09:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Konstanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Michael Günther]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
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					<description><![CDATA[Peter Mathis Fotografieausstellung im Kunstverein Konstanz Peter Mathis fotografiert Landschaften im klassischen Schwarzweiß. Der Vorarlberger nimmt bei seinen Erkundungen in <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/peter-mathis-fotografieausstellung-im-kunstverein-konstanz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Peter Mathis Fotografieausstellung im Kunstverein Konstanz</h3>
<p>Peter Mathis fotografiert Landschaften im klassischen Schwarzweiß. Der Vorarlberger nimmt bei seinen Erkundungen in die entlegensten Winkel der Berge große Mühen in Kauf, um Weite, Erhabenheit und Stille der Natur einzufangen. In ähnlicher Weise spürt er seit einigen Jahren der Pracht und Gewaltigkeit der Meere nach. Seine Sicht auf Fels, Schnee, Eis und Wasser ist mal gegenständlich, mal abstrakt, nicht selten verleiht er mittels gekonntem Einsatz von Licht und Schatten den Motiven eine rätselhafte Form. Auch die Folgen der menschlichen Nutzung und Übernutzung der Natur geraten in sein Blickfeld. Der Träger des renommierten „Hasselblad Master“-Titels sensibilisiert mit seiner ästhetischen Sehschule für den Schutz und Erhalt der Natur.</p>
<h4>Ausstellung „bewohnt · bewundert · benutzt“</h4>
<p>Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, 21.07.2023, um 19 Uhr statt. Die Begrüßung übernimmt der 1. Vorsitzender des Vereins, Michael Günther.</p>
<p>Die Ausstellung im Kunstverein Konstanz widmet sich der Landschaftsfotografie des Künstlers Peter Mathis; rund 30 Aufnahmen geben einen Einblick in sein Schaffen der letzten Dekade. Alle Aufnahmen sind schwarzweiß.</p>
<p>Peter Mathis‘ Fotografien entstehen lange bevor er auf den Auslöser seiner Kamera drückt. Die Vorbereitung beginnt mit dem Studium der Wetterkarte. Die Witterung muss zum anvisierten Bild passen und bestimmt den Zeitpunkt des Aufstiegs. Wer jungfräuliche Schneefelder ohne Spuren von Bergsteigern einfangen und der Steinwüste unbekannte Facetten entlocken will, muss in tiefer Nacht aufbrechen. Tourenskier, Steigeisen und ein wärmender Biwaksack gehören zum Rüstzeug.</p>
<p>Dazu ein 15 Kilogramm schwerer Rucksack. In dem anspruchsvollen Terrain von Geröllhalden, Firnschnee oder Steilflanken ist die Suche nach dem besten Standpunkt mühsam.</p>
<p>Auch im Sommer liegen die Temperaturen in großer Höhe weit unter dem Gefrierpunkt. Bis sich das richtige Licht endlich zeigt, ist man häufig durchgefroren, und nicht selten hat Mathis das ersehnte Motiv mit zitternden Händen in der Kamera fixiert. Schlechtes Wetter ist gutes Wetter zum Fotografieren, ist Mathis‘ Credo, doch trotz allem Enthusiasmus hat der erfahrene Bergsteiger neben seinen Motiven stets auch die Zeit für den rechtzeitigen Abstieg ins Tal im Blick.</p>
<p>Mut, Kraft und Geduld sind unabdingbar für faszinierende Bergaufnahmen. Doch das allein reicht nicht. Es gehört Leidenschaft dazu, die bei Peter Mathis aus seiner tiefen Verbundenheit mit der Natur, mit ihrer Weite, Erhabenheit und Stille herrührt. Zeit seines Lebens erwandert und betrachtet er vorrangig die abgelegene, kaum bekannte Bergwelt, hält fest, was ihn berührt.</p>
<p>Das Bildspektrum von Peter Mathis reicht von naturgetreuen, feintönig abgestuften Aufnahmen bis zu grafisch strengen, kontrastreichen Kompositionen. Er fotografiert ausschließlich in Schwarzweiß und kreiert seine Bilder vor Ort direkt in der Kamera. Ausschnitt, Perspektive und Licht sind die Werkzeuge mit denen er dem Ursprünglichen in der Landschaft nachspürt. Seine subtile Lichtsetzung verleiht alpinen Höhenzügen eine reliefartige Tiefe. Von einem nebelumhüllten Bergmassiv ragt lediglich die Spitze wie ein Fingerzeig gen Himmel.</p>
<p>Von letzten Sonnenstrahlen zauberhaft erhellte Panoramen verbreiten eine Monumentalität, die Schauder hervorruft. Bergwälder verwandelt er in Bühnenräume hinter einem flirrenden Vorhang aus fallendem Schnee. Viele Kompositionen von Mathis fordern den Betrachter heraus und geben Rätsel auf. In einem Bild aus den französischen Alpen scheint es, als würden die Gipfel einen Schatten auf die Wolken werfen.</p>
<p>Doch wie kann das sein? Was ist Vordergrund, was Hintergrund? Was ist oben, was unten? Je länger man hinschaut, desto weniger scheint man zu erkennen. Am Ende bleiben Formen und Flächen, die uns beeindrucken und überwältigen. Selbst bei starker Verfremdung und Abstrahierung der Sujets bleiben die Bilder der Realität verhaftet. Der Betrachter wird eingeladen in philosophische Überlegungen abzutauchen.</p>
<p>Was teilen uns unsere Sinnesorgane über die Realität tatsächlich mit und was konstruieren wir lediglich in die Welt hinein? Seit sich Mathis vor etwa 15 Jahren von der Bergsportfotografie abgewendet und verstärkt der Landschaftsfotografie gewidmet hat, sind Menschen, abgesehen von Hochgebirgssportlern, fast gänzlich aus seinen Bildern verschwunden. Dennoch ziehen ihn zivilisatorische Spuren weiterhin an, besonders die ski-touristischen Infrastrukturen reizen seinen Blick. Seilbahnen, Skipisten, Schneezäune und Lawinenverbauungen, Häuser und Hütten, dazu die Spuren der Skifahrer und ihre Schatten verdichtet er zu beeindruckenden, grafischen und geometrischen Mustern in der winterlichen Szenerie.</p>
<p>Reflexhaft sucht der Betrachter nach der kritischen Aussage oder Anklage gegen das naturzerstörende Wirken der Menschen. Doch das ist nicht Mathis‘ vorrangiges Anliegen, wiewohl seine ästhetische Sehschule für den Schutz und Erhalt der Natur sensibilisiert.</p>
<p>Die Natur spricht für sich selbst in Mathis‘ Bildern, doch scheint der Mensch dieser Sprache immer weniger mächtig. Der Alpenraum ist ein dicht besiedeltes Gebiet, das von etwa 15 Millionen Menschen bewohnt wird. Wohnbebauung findet man bis über die Baumgrenze hinaus. Dennoch haben auch Alpenbewohner zunehmend weniger Kontakt zur Natur. Zugleich sind die Alpen seit dem 19. Jahrhundert ein Ort der Sehnsucht, ein touristischer Anziehungspunkt.</p>
<p>In Literatur, Malerei, in Film und unzähligen Fotografien werden ihre Schönheit und Grandezza bewundert. 125 Millionen Gäste beherbergte die Hotellerie in 2021; vor Corona lag die Zahl bei 225 Millionen. Der landwirtschaftlichen Nutzung der Almen ist längst eine Übernutzung durch die Freizeitindustrie gefolgt.</p>
<p>Die Ausstellung im Kunstverein Konstanz legt den Schwerpunkt auf Mathis Bergfotografie. Ein kleinerer Teil gibt Einblick in Mathis‘ jüngstes Projekt, welches sich mit dem Meer und den gebirgigen Küsten entlegener Gebiete beschäftigt. Auch dieses Sujet erfordert eine ambitionierte Arbeitsweise. Licht und Schatten treiben hier ein sonderbares Spiel und ein Sturm vermag in kurzer Zeit eine idyllische Wasserfläche in ein aufgewühltes Element zu verwandeln.</p>
<h4>Peter Mathis</h4>
<p>Peter Mathis wurde 1961 in Hohenems/Österreich geboren. Seine Passion für Bergsteigen und Klettern führte ihn zur Fotografie, die anfangs aus Sport- und Portraitfotografie bestand. Schnell gewann er Ansehen, internationale Aufträge führten ihn in verschiedenste Länder, seine Bilder wurden in renommierten Zeitschriften veröffentlicht. 2007 wurde er mit dem Titel Hasselblad Master und 2008 mit Master of European Photography geehrt.</p>
<p>Seither widmet er sich der künstlerischen Landschaftsfotografie.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Öffentliche Führungen:</p>
<p>SO 30.O7., 11.30 Uhr,<br />
DO 10.08., 16.30 Uhr<br />
DO 31.08., 16.30 Uhr<br />
SO 10.09., 11.30 Uhr<br />
weitere auf Anfrage</p>
<p>Öffnungszeiten<br />
DI &#8211; FR 10 &#8211; 18 Uhr<br />
SA / SO / FEIERTAGE 10 &#8211; 17 Uhr</p>
<p>Titelbild: Peter Mathis: Les Drus #1, Frankreich, 2013</p>
<p>Mehr über den Fotokünstler: <a href="https://www.mathis-photographs.at/">Peter Mathis Photography (mathis-photographs.at)</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Konstanz? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1811125&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Podiumsdiskussion im Kunstverein Wolfsburg &#8211; Unentdeckte Potenziale der Ausstellungsfotografie?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/podiumsdiskussion-im-kunstverein-wolfsburg-unentdeckte-potenziale-der-ausstellungsfotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 18:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
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					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion im Kunstverein Wolfsburg Podiumsdiskussion mit Barbara Hofmann-Johnson, Museum für Photographie Braunschweig, Dr. Alexander Kraus, IZS, Wolfsburg Dr. Justin Hoffmann. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/podiumsdiskussion-im-kunstverein-wolfsburg-unentdeckte-potenziale-der-ausstellungsfotografie/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Podiumsdiskussion im Kunstverein Wolfsburg</h4>
<p>Podiumsdiskussion mit Barbara Hofmann-Johnson, Museum für Photographie Braunschweig, Dr. Alexander Kraus, IZS, Wolfsburg Dr. Justin Hoffmann. Dienstag, 30/05/2023 um 19h im Kunstverein Wolfsburg.</p>
<h4>Unentdeckte Potenziale der Ausstellungsfotografie?</h4>
<p>Kann Ausstellungsfotografie tatsächlich als ein Marker gesellschaftlichen Wandels fungieren? Wie rückt sie die präsentierte Kunst in Szene, wie lässt sie das Publikum mit ihr interagieren, welche Perspektiven eröffnet sie auf die Ausstellungen selbst? Auf welche Weisen lassen sich Fotografien von Ausstellungseröffnungen lesen und deuten? Es sind Fragen wie diese, die anhand der im Raum für Freunde gezeigten Ausstellung Ansichtssache. Ausstellungsfotografie als Medium des Wandels auf dem Podium wie auch im Austausch mit dem Publikum diskutiert werden sollen. Die in ihr gezeigten Fotografien der in Wolfsburg zwischen den 1950er und 1970er Jahren gezeigten Ausstellungen sind dafür Ausgangspunkt für Überlegungen, die weit über die Stadt am Mittellandkanal hinausreichen. Der Ein tritt ist frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Ansichtssache. Ausstellungsfotografie als Medium des Wandels ist vom 26/05-06/08/2023 im Raum für Freunde des Kunstverein Wolfsburg zu sehen. Die Ausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm finden in freundlicher Zusammenarbeit mit dem IZS statt.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CQs4VClFPuM/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/wolfsburgerblatt-11497572/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4511325">Regine Schmidt</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4511325">Pixabay</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wolfsburg? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1890440&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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		<item>
		<title>Andrea Vogel erhält Konstanzer Kunstpreis 2022</title>
		<link>https://arttrado.de/news/andrea-vogel-erhaelt-konstanzer-kunstpreis-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpreis]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Andrea Vogel erhält Konstanzer Kunstpreis 2022 Der alle zwei Jahre vom Kunstverein Konstanz e.V. und der Stadt Konstanz vergebene Kunstpreis <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/andrea-vogel-erhaelt-konstanzer-kunstpreis-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Andrea Vogel erhält Konstanzer Kunstpreis 2022</h3>
<p>Der alle zwei Jahre vom Kunstverein Konstanz e.V. und der Stadt Konstanz vergebene Kunstpreis ist mit 8.000 Euro dotiert und geht mit einer Ausstellung im Kunstverein Konstanz einher. Seit 1979 wird er an Künstlerinnen und Künstler verliehen, die im deutschsprachigen Bodenseeraum geboren oder beheimatet sind, hier längere Zeit künstlerisch tätig waren oder der Bodenseelandschaft in ihrem Werk eine bevorzugte Stellung einräumen. Die Jury setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern diverser Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<h4>Ausstellung &#8222;Handarbeit&#8220; von Andrea Vogel</h4>
<p>Wie kann es sein, dass eine zeitgenössische Künstlerin, die demnächst den von einer internationalen Jury an sie vergebenen Konstanzer Kunstpreis 2022 erhalten wird, ihrer zugehörigen Ausstellung im Herbst 2022 den Titel „Handarbeit“ gibt? Kein so häufig verwendeter Anglizismus, keine Formulierung aus dem aktuellen künstlerischen Diskurs, schlicht „Handarbeit“. Ja, es kann sein, und es ist eine ganz bewusste Setzung Andrea Vogels. Handarbeit steht bei ihr einerseits für das Herstellen von Arbeiten mit den eigenen Händen, zum anderen für das Transformieren von gehandarbeiteten Materialien sowie für das tatsächliche „Hand anlegen“, z.B. in ihrem Projekt „Sculpture Massage“, in dem sie mit bestehenden Skulpturen performt.</p>
<p>Ihr bildhauerischer Umgang mit Textilien und das Performative sind zwei entscheidende Grundlagen in Andrea Vogels Schaffen. Absurdität und Humor, aber auch Poesie finden sich in ihren Arbeiten.</p>
<p>Textilien, insbesondere auch tatsächlich in Handarbeit entstandene textile Erzeugnisse, faszinieren die Künstlerin seit langem und inspirieren sie dazu, ihre besonderen physischen und optischen Eigenschaften zu erforschen und deren Grenzen zu überschreiten, indem sie mit unterschiedlichen Techniken darauf einwirkt. So zeigt ihre raumgreifende Installation im großen Saal des Kunstvereins Konstanz ursprünglich zarte, kleinteilige, mit Liebe – dies spüren zu lassen ist Andrea Vogel wichtig &#8211; gehäkelte, gestrickte, geklöppelte Handarbeiten anonymer Personen, welche unter Ihrer Einwirkung zu einem skulpturalen Werk werden, dunkel, energiegeladen und voller Spannung. Dabei transformiert sie Materialität, erzeugt fragile Stabilität, Reißfestes wird zerbrechlich, Romantik wird streng.</p>
<p>„Handarbeit“ ist auch der Titel einer Serie von Übermalungen in der Ausstellung des Kunstvereins. Vogel bearbeitet Gobelinstickereien, deren Vorlagen häufig bekannte Werke der Kunstgeschichte sind. Ihre Übermalungen nimmt sie in der klassischen Technik der Ölmalerei vor, es entstehen &#8211; hier in einer doppelten Transformation &#8211; eigenständige malerische Arbeiten.</p>
<p>In den häufig dunklen, oft großformatigen Werken bleiben ausschließlich die Hände, die Arme in hellem Inkarnat sichtbar. Entstanden sind die ersten dieser Arbeiten während des Lockdowns, zu einer Zeit, als ein Rückzug auf die eigenen vier Wände unvermeidlich war und sogar wieder gehandarbeitet wurde. Auch die allgegenwärtige Notwendigkeit, Hände zu waschen und zu desinfizieren fließt in die Malereien mit ein.</p>
<p>In einer Videoarbeit, ebenfalls mit dem Titel „Handarbeit“, entfernen Andrea Vogels Hände aus einem Turm von Handarbeiten ein Stück nach dem anderen. Hier spielt die Künstlerin mit Gegensätzen, tauscht Fülle gegen Leere. In der Video-Performance „Eingespannt“ schreitet die Künstlerin, untermalt von eindrücklicher Toncollage, als Model in einem eleganten blauen Kleid mit roten Stilettos durch einen schmalen Gang auf uns zu, sie wendet sich und erst beim Zurückschreiten nehmen wir wahr, dass ihre Bewegung durch einen Stickrahmen, den sie sich um den Körper gegürtet hat, behindert wird. Ein Bild für die Spannung zwischen Stolz, Unfreiheit und Schmerz.</p>
<h4>Andrea Vogel</h4>
<p>Andrea Vogel, geboren in Oberdiessbach im Kanton Bern, besuchte nach einer Ausbildung zur Textildesignerin die Textilklasse der Schule für Gestaltung und Kunst in Luzern, die sie 1999 abschloss. 2015 wurde sie durch den Förderpreis der Stadt St. Gallen ausgezeichnet, 2005 gewann sie den eidgenössischen Förderpreis für Design. Ihre Werke sind seit 2005 regelmäßig in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen und u.a. in den Kunstsammlungen der Stadt Baden, des Kantonsspitals Aarau und des Kantons St. Gallen vertreten. Andrea Vogel lebt und arbeitet in St. Gallen und Oberdiessbach.</p>
<h4>Ausstellung &amp; Rahmenprogramm</h4>
<p>Ausstellung Andrea Vogel: Handarbeit &#8211; Konstanzer Kunstpreis 2022<br />
09.10. – 04.12.2022</p>
<p>Festakt zur Verleihung und Vernissage<br />
So 09.10.2022, 11 Uhr im Wolkensteinsaal Kulturzentrum am Münster</p>
<h4>Begrüßung und Preisverleihung:</h4>
<p>Dr. Andreas Osner, Kulturbürgermeister</p>
<p>Michael Günther, 1. Vorsitzender Kunstverein Konstanz</p>
<p>Laudatio: Corinne Schatz, Kunsthistorikerin MA UZH, St. Gallen</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung im Kunstverein Konstanz</p>
<h4>BEGLEITPROGRAMM</h4>
<p>Do 03.11.2022, 19 Uhr: Der Pfahlbau-Archäologe Urs Leuzinger (Frauenfeld) und Andrea Vogel zetteln ein Gespräch an und spannen die Fäden zum Anfang aller Textilindustrie.</p>
<p>Do 10.11.2022, 19 Uhr: Kammerkonzert im Kunstverein: Circolo-Quartett &#8222;Intime Briefe&#8220;. In Kooperation mit der Südwestdeutschen Philharmonie.</p>
<p>So 20.11.2022, 11.30 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung mit Corinne Schatz und Andrea Vogel.</p>
<p>So, 04.12.2022, 17 Uhr: Finissage „Vierhänder“ mit Andrea Vogel &amp; Simon Ho (<a href="http://www.simonho.ch" target="_blank" rel="noopener">www.simonho.ch</a>) am E-Piano.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Andrea_Vogel_Foto ©St.Galler Tagblatt/Andri Vöhringer</p>
<p>Weitere Informationen über die Ausstellung: <a href="http://www.kunstverein-konstanz.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.kunstverein-konstanz.de.</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Konstanz? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1811125&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>[KUN:ST] INTERNATIONAL &#8211; Wie ein Kunstverein die Welt erobert!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-international-wie-ein-kunstverein-die-welt-erobert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 14:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[[KUN:ST]INTERNATIONAL &#8211; Wie ein Kunstverein die Welt erobert! Seit der Verein „[KUN:ST] Stuttgart International e.v.“ im Jahr 2015 gegründet wurde, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-international-wie-ein-kunstverein-die-welt-erobert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>[KUN:ST]INTERNATIONAL &#8211; Wie ein Kunstverein die Welt erobert!</h4>
<p>Seit der Verein „[KUN:ST] Stuttgart International e.v.“ im Jahr 2015 gegründet wurde, hat sich die Mitgliederzahl mit steigender Tendenz auf aktuell 438 erhöht. Ein Grund dafür ist das umfangreiche Angebot an den für alle Mitglieder offenen Ausstellungen. Noch bis Ende August zeigen 83 Künstler*innen 117 ihrer Werke in der Orangerie von <a href="https://arttrado.de/news/ausstellung-metamorphosen-kunst-preis-2022/" target="_blank" rel="noopener">Schloss Schwetzingen</a>. Im Anschluss geht es auf die Kunstmesse ARTe 2022 nach Wiesbaden.</p>
<p>Die nun vierte Ausgabe der ARTe Wiesbaden findet vom 2. bis 4. September 2022 statt, wieder mitten im Herzen der Hessischen Landeshauptstadt im RheinMain CongressCenter. Dort gibt es Gegenwartskunst im Erlebnisformat zu sehen: Plastiken, Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Collagen und Objekte, alles findet seinen Platz auf dieser Kunstmesse.</p>
<h4>[KUN:ST] INTERNATIONAL auf der ARTe Wiesbaden 2022</h4>
<p>20 Galerien aus ganz Deutschland, der Schweiz und Frankreich haben in Wiesbaden einen Stand gebucht. Mit 90m2 Grundfläche ist der Stand von [KUN:ST] INTERNATIONAL einer der größten. Kunstwerke von 59 Vereinsmitgliedern finden dort auf 93 laufenden Metern ihre Präsentationsfläche.</p>
<p>Mit dabei sind auch die kurz zuvor gekürten Werke des [KUN:ST] Preises 2022 zum Thema Metamorphosen. An allen Messetagen steht Klaus „Kadée“ Eberhardt am Doppel-Stand D10 / D11 für Künstler*innen und Kunstinteressierte, bereit. Seit November bekleidet er das Vorstandsamt „Künstlerische Leitung“ beim [KUN:ST] International e.V.</p>
<p>Weitere 107 Solo-Shows von Kunstschaffenden, davon weitere 24 Vereinsmitglieder von [KUN:ST] INTERNATIONAL, bieten einen lohnenswerten Blick auf aktuelle, zeitgenössische Kunst.</p>
<p>„Um unseren zahlreichen Mitgliedern ein attraktives Angebot machen zu können, reichen eine Ausstellung und eine Kunstmesse in Deutschland natürlich nicht aus“, erklärt Kadée. „Vom 30. November bis 04. Dezember geht es über den großen Teich. Ziel ist die Teilnahme an der Galerienmesse „Red Dot Miami“, die dort zur Art Basel Woche 2022 in Miami stattfindet.</p>
<p>Aus unserem Verein nehmen 73 Künstler*innen mit 122 Kunstwerken teil. Unser Stand wird eine der größten Kunstpräsentationen auf der Red Dot 2022 sein. Nach der Show ist vor der Show“, fährt der Airbrush-Künstler fort:</p>
<blockquote><p>„Für das kommende Jahr sind neben einer Ausstellung in Berlin auch je eine Messeteilnahme in Deutschland und im europäischen Ausland geplant. Den Kunstpreis wird es 2023 wieder geben und unsere Mitgliederausstellung findet im März auf der Burg Stettenfels statt.“ &#8211; Klaus „Kadée“ Eberhardt Künstlerischer Leiter von [KUN:ST] INTERNATIONAL</p></blockquote>
<h4><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-12973 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-1024x319.jpg" alt="[KUN:ST] INTERNATIONAL - Wie ein Kunstverein die Welt erobert! ARTe Wiesbaden 2022 &amp; Red Dot Miami 22 - Junge Kunst online entdecken kadée interview cernunnos werk der woche arttradi galerie kunst kaufen online  [KUN:ST] INTERNATIONAL - Wie ein Kunstverein die Welt erobert! ARTe Wiesbaden 2022 &amp; Red Dot Miami 22 - Junge Kunst online entdecken " width="1024" height="319" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-1024x319.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-300x93.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-768x239.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-800x249.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023-600x187.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/08/Anl-4-2022-Ausstellungen-KUN-ST-2023.jpg 1364w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></h4>
<h4>Klaus „Kadée“ Eberhardt</h4>
<p>Der Künstlerische Leiter des Vereins, Kadée sorgte zuletzt mit dem Werk &#8222;<a href="https://arttrado.de/news/kunstwerk-der-woche-54-cernunnos-airbrush-trifft-encaustic/" target="_blank" rel="noopener">Cernunnos&#8220; für Aufmerksamkeit</a>. In unserer Kategorie &#8222;Werk der Woche&#8220; stellten wir die Zusammenarbeit mit Njörn Unaveus und Klaus Eppele im Detail vor.</p>
<p>Unser letztes Interview mit dem Airbrush-Artist: <a href="https://arttrado.de/news/kadee-im-interview-normal-ist-langweilig/" target="_blank" rel="noopener">Kadée im Interview –  Normal ist langweilig</a>!</p>
<p>Kadée veröffentlichte eine Serie auf ARTTRADO, in denen er Einblicke in seine „Gedanken zum Kunstmarkt“ teilte. Zum ersten Teil: <a href="https://arttrado.de/news/kadees-gedanken-zum-kunstmarkt-kunst-und-kuenstlermarketing/" target="_blank" rel="noopener">Kadée’s Gedanken zum Kunstmarkt</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Kadée mit Besucherin auf einem Messestand der ARTe Sindelfingen 2022 vor dem Werk &#8222;Cernunnos&#8220;.</p>
<p>Weitere Infos über den Kunstverein : <a href="https://kun-st-international.de/" target="_blank" rel="noopener">https://kun-st-international.de/</a></p>
<p>Sie planen den Besuch einer Kunstmesse? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1865057&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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