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	<title>Kunstverein Friedrichshafen Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunstverein Friedrichshafen Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Kunstverein Friedrichshafen zeigt Einzelausstellung von Sophie Schmidt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 14:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstverein Friedrichshafen zeigt Einzelausstellung von Sophie Schmidt Sophie Schmidt ist in vielerlei Hinsicht eine Grenzgängerin. Ihre multimedialen, raumgreifenden Installationen sprengen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-friedrichshafen-zeigt-einzelausstellung-von-sophie-schmidt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstverein Friedrichshafen zeigt Einzelausstellung von Sophie Schmidt</h3>
<p>Sophie Schmidt ist in vielerlei Hinsicht eine Grenzgängerin. Ihre multimedialen, raumgreifenden Installationen sprengen jede Gattungsgrenze – Zeichnungen, Collagen, Leinwandbildern und Wandmalereien, in die sie oftmals eigene Texte integriert, aber auch Skulpturen, die aus allerlei Alltagsmaterialien wie Sieben, Ästen, Schläuchen, alten Schubkarren oder Ölfässern entstehen.</p>
<p>In eine raumgreifende Installation zeigt Schmidt in tagebuchartigen Sequenzen die Poetik des Alltäglichen, die auf den Erfahrungen eines Reisestipendiums beruht, das sie zunächst nach Alaska und im Anschluss nach Chicago führte. Sie nimmt den Betrachter mit an einen der entlegensten Orte der Welt, nach Anchorage, Alaska: Am Rande des Runden Sees. Am Rande der Runden Welt., wie in einer Zeichnung der Ausstellung geschrieben steht und lässt ihn an diesem so ursprünglichen, lebensfeindlichen Ort, die Naturgewalten spüren.</p>
<p>In Chicago angekommen, prallen der American Dream auf Armut und Kriminalität, No-go-Areas auf eine glitzernde Skyline, und auch die koloniale Vergangenheit Amerikas manifestiert sich in dem erschütternden Kontrast zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden der Stadt. All das beschreibt Schmidt auf bildlicher und textlicher Ebene in den Collagen und Zeichnungen der Ausstellung, verwebt es mit Texten anderer Literaten, Notizen und Briefwechseln.</p>
<h4>Die Künstlerin Sophie Schmidt</h4>
<p>Sophie Schmidt (*1986) lebt und arbeitet in München. Sie hat Kunstpädagogik sowie Bildende Kunst in München und Wien studiert. Sie wurde mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet: u.a. mit dem USA-Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (2022), dem Taipei Residency Program (2021), dem Kunststipendium des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2021), dem Arbeitsstipendium A1 der Stiftung Kunstfonds (2020) und dem Art Scholarship der Jan van Eyck Academie Maastricht (2017/18).</p>
<p>Auswahl Einzelausstellungen: 2022: beacon, München; 2021: KNUST KUNZ, Knokke-Heist, BE; Galerie Tobias Naehring, Berlin; 2020: Galerie Tobias Naehring, Leipzig; KNUST KUNZ sowie fructa space, beide in München; 2019: Josilda da Conceicao Gallery, Amsterdam, NL; 2017: Tanja Pol Galerie, München.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <i>©: 2023, Sophie Schmidt / Kunstverein Friedrichshafen/</i><i>Fotograf: Kilian Blees<b>  </b></i></p>
<p>Mehr über den Kunstverein Friedrichshafen finden Sie hier: <a href="https://www.kunstverein-friedrichshafen.de/">www.kunstverein-friedrichshafen.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Friedrichshafen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1772098&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstverein Friedrichshafen zeigt eine Einzelausstellung von André Butzer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstverein-friedrichshafen-zeigt-eine-einzelausstellung-von-andre-butzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 18:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[André Butzer]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstverein Friedrichshafen zeigt eine Einzelausstellung von André Butzer Der Titel der Ausstellung Maikäfer flieg! bezieht sich auf das bekannte deutsche <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-friedrichshafen-zeigt-eine-einzelausstellung-von-andre-butzer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstverein Friedrichshafen zeigt eine Einzelausstellung von André Butzer</h3>
<p>Der Titel der Ausstellung Maikäfer flieg! bezieht sich auf das bekannte deutsche Volks- und Kinderlied. Im Laufe der Zeit eigneten sich Schriftsteller, Künstler und Musiker das Stück immer wieder von neuem an. Aufgrund der Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs erlangte es traurige Berühmtheit. 1963 las Paul Celan aus den verhängnisvollen Zeilen »winzige Garben Hoffnung«. 1974 bezog Anselm Kiefer das Lied auf Adolf Hitlers »Nerobefehl«. Das Fundament der Malerei von André Butzer bilden nicht nur die künstlerischen Umwälzungen seit dem 19. Jahrhundert, sondern auch all die Schrecken und Versprechungen, die die industrielle Revolution und die Moderne hervorgebracht haben. Dazu gehören die nationalsozialistische Massenvernichtung ebenso wie die Prämissen des kapitalistischen Massenkonsums, Friedrich Hölderlin ebenso wie Henry Ford, Walt Disney oder Coca-Cola.</p>
<p>Seit 1999 entwickelt André Butzer den Science-Fiction-Expressionismus als sein ganz persönliches Bilduniversum, in welchem sich der grundlegende Konflikt der menschlichen Existenz manifestiert – die Untrennbarkeit von Gut und Böse. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft treffen aufeinander und lassen eine fiktive, wenngleich von der Realität und persönlichem Empfinden durchdrungene Bildwelt entstehen. In dieser stehen alles Schöne und Hässliche, Glück und Unglück, alle Liebe und aller Hass, Freude und Leid als von der menschlichen Existenz untrennbare Teile gleichwertig nebeneinander.</p>
<p>Neben vier Aquarellen hat der Künstler drei monumentale Gemälde eigens für den Kunstverein geschaffen. Die Bilder speisen sich aus persönlichen Erfahrungen wie einer Reise ins polnische Kołobrzeg 2003 sowie der Auseinandersetzung mit Edvard Munchs Zeit in Warnemünde 1907 bis 1908. Es sind seriell angelegte Bilder eines von Butzers ikonischen Charakteren, des »Schandemann«. Dieser verkörpert sowohl die ureigene Widersprüchlichkeit der menschlichen Existenz als auch die Zerrissenheit, die die Moderne hinterlassen hat. Auf der Suche nach Frieden und einem Platz in der Welt wird er zum Wanderer.</p>
<h4>André Butzer</h4>
<p>André Butzer ist 1973 in Stuttgart geboren, lebt in Berlin-Wannsee.</p>
<p>Institutionelle Einzelausstellungen: Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid; Kunstverein Friedrichshafen (2023); Friedrichs Foundation, Weidingen/Bonn (2022); YUZ Museum, Shanghai; Museum of the Light, Hokuto (2020); IKOB Musée d’Art Contemporain, Eupen (2018); Växjö Konsthall, Växjö (2017); Bayerisches Armeemuseum, Ingolstadt; Neue Galerie Gladbeck (2016); Kunstverein Reutlingen (2015); Künstlerhaus – Halle für Kunst und Medien, Graz (2014); Kestnergesellschaft, Hannover; Kunsthistorisches Museum / Theseustempel, Wien (2011); Kunsthalle Nürnberg (2009); Kunstverein Ulm (2005); Kunstverein Heilbronn (2004)</p>
<p>Ausgewählte öffentliche Sammlungen: Art Institute of Chicago; Carré d’Art-Musée d’Art Contemporain, Nîmes; Children’s Museum of the Arts, New York; Deichtorhallen Hamburg; Friedrichs Foundation, Weidingen/Bonn; Hall Art Foundation, Reading/Derneburg; IKOB Musée d’Art Contemporain, Eupen; Kupferstichkabinett, Staatlichen Museen zu Berlin; LACMA, Los Angeles; Marciano Collection, Los Angeles; MOCA, Los Angeles; Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid; Nationalgalerie/Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin; Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen; Pinakothek der Moderne, München; Rubell Museum, Miami; Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; YUZ Museum, Shanghai.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <em>© André Butzer / Kunstverein Friedrichshafen, 2023 </em><em>Fotograf: Kilian Blees<strong>  </strong></em></p>
<p>Mehr über den Kunstverein Friedrichshafen finden Sie hier: <a href="https://www.kunstverein-friedrichshafen.de/">www.kunstverein-friedrichshafen.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Friedrichshafen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1772098&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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