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	<title>Kunst und Natur Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunst und Natur Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IntraRegionale 2026 in Hannover &#8211; Wenn die Kunst zu summen beginnt</h4>
<p>Die IntraRegionale ist ein ungewöhnliches Format. Anders als ein klassisches Festival konzentriert sie sich nicht auf ein einzelnes Museum, sondern verteilt sich über zahlreiche Orte der Region Hannover. Kunstvereine, Galerien und Kulturinstitutionen entwickeln jeweils eigene Ausstellungen und Projekte, die durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind.</p>
<p>Das Ziel: *Kunst aus den urbanen Zentren hinauszutragen und in einen Dialog mit Landschaft, Gemeinden und lokalen Initiativen zu bringen.*</p>
<p>Damit wird die IntraRegionale zu einem kulturellen Netzwerk, das die Region Hannover als *Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst im ländlichen und suburbanen Raum* positioniert. Über mehrere Monate hinweg zeigen Kunstvereine, Galerien und Kulturorte zeitgenössische Positionen, die sich mit Biodiversität, Naturwahrnehmung und den fragilen Ökosystemen unserer Zeit beschäftigen.</p>
<p>Neben Installationen umfasst das Programm *Konzerte, Performances, Vorträge, Workshops und Führungen*, die den kreativen Umgang mit Klang aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Künstlerische Praxis trifft hier auf Wissenschaft, Umweltbewusstsein und experimentelle Musik. Besonders spannend ist dabei die Frage, wie sich unsere Wahrnehmung von Landschaft, Natur und urbanem Raum verändern kann.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der visuelle Reize dominieren, setzt die IntraRegionale ein bewusstes Gegengewicht: Sie lädt dazu ein, die Welt einmal anders wahrzunehmen. Das Festival eröffnet damit einen Raum für intensive, oft überraschende<br />
Erfahrungen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ zeitgenössische Kunst heute sein kann.</p>
<p>Für Kunstinteressierte, klangforschende und neugierige Entdecker gleichermaßen bietet die *IntraRegionale 2026* eine seltene Gelegenheit, die Grenzen zwischen Kunst und Natur neu zu erleben.</p>
<h4>Insekten als künstlerisches Motiv</h4>
<p>Dass ausgerechnet Insekten im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. Die preiswertesten Rückgänge vieler Arten – etwa Wildbienen, Käfer oder Schmetterlinge – gelten heute als Warnsignal für den Zustand unseres Ökosystems. In Deutschland ist die Biomasse von Fluginsekten seit 1990 endgültig gesunken, was weltweit Diskussionen über Biodiversität ausgelöst hat.</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale greifen dieses Thema auf und übersetzen es in ganz unterschiedlichen künstlerischen Sprachen: Malerei, Installation, Fotografie, Klangkunst und ortsspezifische Landschaftsinterventionen. So entsteht ein vielschichtiges Panorama der Frage, wie der Mensch die Natur wahrnimmt – und verändert.</p>
<p>Die Ausgabe 2026 steht unter dem inspirierenden Leitmotiv *„Insekten in der Kunst“*. Was zunächst ungewöhnlich klingt, öffnet tatsächlich ein faszinierendes Feld für Künstlerinnen und Künstler: das akustische Universum der Insekten. Summen, Zirpen, Flügelschläge und vibrierende Frequenzen werden zu Ausgangspunkten für Kompositionen, Installationen und experimentelle Klangräume. Die beteiligten Kunstschaffenden greifen dabei sowohl auf Feldaufnahmen aus der Natur als auch auf elektronische Klangbearbeitung zurück und erschaffen Werke, die die verborgene Welt kleinster Lebewesen hörbar machen.</p>
<h4>Wichtige Künstlerinnen und Künstler der IntraRegionale 2026</h4>
<p>Auch wenn die vollständige Liste der Teilnehmenden projektbedingt variiert, lassen sich bereits einige zentrale Positionen hervorheben.</p>
<p><strong>Maria Trezinski</strong></p>
<p>Die Malerin Maria Trezinski widmet sich in ihrer Serie *„Holometabola“* der faszinierenden Metamorphose von Insekten. Ihre Gemälde zeigen etwa Feuerwanzen, Bienen oder Larven in intensiven Farbkompositionen und verbinden naturwissenschaftliche Präzision mit poetischer Abstraktion.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://kuenstlerbund-speyer.de/2023-maria-trezinski/">https://kuenstlerbund-speyer.de/</a></p>
<p><strong>Peer Steppe</strong></p>
<p>&#8222;Der Bildhauer Peer Steppe, der auch als Restaurator in Irland und Venedig gearbeitet hat, erkennt Zeugen des vergangenen, gemächlichen oder lauten Lebens, die jetzt aber als stille Beschützer immer noch auf das ursprünglich innewohnende Leben verweisen. Doch wie sah dieses aus?</p>
<p>Peer Steppe bearbeitet schwere irische Kalksteinbrocken, Granit und Basaltlava, fügt auch Einzelskulpturen zu neuen Formen zusammen, assoziativ zu überdimensionierten Panzern von Käfern, Insekten und Schalentieren. Geheimnisvolle Zwischen- und Innenräume entstehen, dem Auge verborgen; Fragen stellen sich nach deren Inhalt, ob und was darin versteckt sein mag. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Außen- und Innenform, Außen- und Innenräumen, beschreibt geradezu dramatisch den Facettenreichtum und die Ästhetik des abgelaufenen Lebens, das schützenswert war, und dennoch der harten, schweren Rüstung entwichen ist. Sie bleibt liegen, wuchtig und still.&#8220;</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier:<a href="http://www.peer-steppe.de/" target="_blank" rel="noopener"> http://www.peer-steppe.de/</a></p>
<p><strong>Meike Zopf</strong></p>
<p>Meike Zopf ist geboren in Berlin. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Hannover. Meisterschülerin von Prof. Verena Vernunft, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Bildende Kunst, Hochschule Hannover, University of Applied Sciences and Arts. Diplom Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg Kunst auf Lehramt an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://meike-zopf.de/" target="_blank" rel="noopener">http://meike-zopf.de/</a></p>
<h4>Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven</h4>
<p>Neben diesen Beispielen präsentiert die IntraRegionale eine Vielzahl weiterer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und dem internationalen Umfeld &#8211; wovon wir viele in den nächsten Wochen in Rahmen von Interviews und Einzelbeiträgen noch genauer vorstellen werden. Ihre Arbeiten reichen von *fotografischen Naturstudien über installative Skulpturen bis hin zu experimentellen Klanglandschaften*, die das Summen, Krabbeln und Zirpen der Insekten akustisch erfahrbar machen.</p>
<p>Gerade diese Mischung aus regionaler Kunstszene und internationalen Perspektiven verleiht dem Projekt seine besondere Dynamik.</p>
<h4>Kunst als ökologische Sensibilität</h4>
<p>Die IntraRegionale versteht sich nicht nur als Ausstellung, sondern auch als ökologische Sensibilisierung durch Kunst. Indem Künstlerinnen und Künstler Insekten ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, lenken sie den Blick auf jene kleinen Organismen, von denen große ökologische Zusammenhänge abhängen.</p>
<p>Oder anders gesagt:</p>
<p>Ohne Insekten,<br />
keine Bestäubung,<br />
keine Pflanzen,<br />
kein Leben.</p>
<p>Ein leises, aber eindringliches Finale.</p>
<p>Vielleicht ist es kein Zufall, dass die IntraRegionale mit einem Summen beginnt.</p>
<p>Denn dieses Summen erinnert uns an etwas Grundlegendes:<br />
Dass Kunst nicht immer laut sein muss, um gehört zu werden.</p>
<p>Manchmal genügt ein Flügelschlag.</p>
<p>Und plötzlich wird aus einem kleinen Geräusch eine große Frage –<br />
nach unserer Beziehung zur Natur, nach Verantwortung, nach Zukunft.</p>
<p>Wenn Besucherinnen und Besucher im Sommer 2026 durch die Kunstorte der Region Hannover wandern, könnten sie auch mehr hören als nur Kunst. Vielleicht hören Sie das fragile Echo eines Ökosystems. Und das leise Versprechen, dass Aufmerksamkeit der erste Schritt zur Veränderung ist.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://intraregionale.org/projekt/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen über die 3. Ausgabe der IntraRegionale!</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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		<item>
		<title>Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-115-das-geheimnis-des-waldes-von-ekaterina-travianskaia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 23:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia Ekaterina Travianskaia ist eine Künstlerin, die an die transformative <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-115-das-geheimnis-des-waldes-von-ekaterina-travianskaia/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia</h4>
<p>Ekaterina Travianskaia ist eine Künstlerin, die an die transformative und heilende Kraft der Kunst glaubt. Ihr Atelier ist weit mehr als nur ein kreativer Raum. Es ist ein Ort der Inspiration, des Ausdrucks und der persönlichen Entfaltung. Hier bietet sie Workshops für Kinder und Erwachsene an, um Menschen dabei zu unterstützen, ihr kreatives Potenzial zu entdecken und durch Kunst neue Perspektiven zu gewinnen.</p>
<p>In ihren Kursen erlebt die Malerin immer wieder, wie Kunst Brücken baut – zwischen Generationen, Kulturen und Herzen. Kunst schenkt Energie, schafft Verbindung und erlaubt es, Emotionen auszudrücken, die oft keine Worte finden. Besonders am Herzen liegt Travianskaia dabei die Arbeit in Pflegeheimen und Kliniken, wo sie kreative Workshops organisiert, in denen Kunst zu einer sanften, aber kraftvollen Therapie wird. Durch einfache künstlerische Techniken können Menschen emotionale Entlastung finden, innere Ruhe spüren und sich unabhängig von ihren körperlichen oder seelischen Herausforderungen künstlerisch entfalten.</p>
<blockquote><p>Meine Mission ist es, Kunst für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Fähigkeiten oder Lebensumständen. Denn ich bin überzeugt: Kunst heilt, öffnet neue Horizonte und hilft uns, uns selbst und die Welt um uns herum neu zu entdecken.</p></blockquote>
<h4>Das Geheimnis des Waldes</h4>
<p>Das Kunstwerk &#8222;Das Geheimnis des Waldes&#8220; stammt aus dem Jahr 2025 und wurde mit Ölfarben auf Leinwand gefertigt und auf Keilrahmen gespannt. Das Bild misst 75cm * 115cm. Bei Interesse an dem Kunstwerk oder weiteren Arbeiten der Künstlerin, <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">nutzen Sie gerne unseren Kontakt! </a></p>
<p>„Das Geheimnis des Waldes&#8220; zeigt einen Wald, durchflutet von sanftem Licht und voller lebendiger Ruhe. Es ist eine Hommage an die Stille, die Harmonie und die flüchtige Schönheit des Moments, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch das dichte Laub brechen und den Raum mit Magie erfüllen. Ein Tor zum Frühling.</p>
<h5>Die Künstlerin über ihr Werk</h5>
<p><em>Für mich ist es wichtig, nicht nur die visuelle Realität einzufangen, sondern auch die Atmosphäre und die Emotionen, die die Natur in uns hervorruft. In diesem Werk habe ich mit sanften Farbübergängen gearbeitet, um eine Tiefe und eine leichte Nebelhaftigkeit zu schaffen, Der Betrachter  soll in diesen Wald eintauchen, seine Stille und Frische spüren.</em></p>
<p><em>Als Künstlerin glaube ich daran, dass Kunst Frieden und Inspiration schenken kann. Meine Arbeit zielt darauf ab, Menschen durch Malerei einen emotionalen Zugang zur Natur zu ermöglichen. Und sie an Momente der inneren Ruhe und Verbundenheit zu erinnern.</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 20:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Neuhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[recycling]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</h4>
<p>Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt in seinem Vortrag Einblick in das nachhaltige und zirkuläre Bauen mit Myzelien, Pflanzen und Abfall. Dirk Hebel experimentiert mit ungewöhnlichen Materialien: In Pilzsubstrat, Pflanzenfasern und Abfall sieht der Karlsruher Architekturprofessor die Baustoffe der Zukunft. Er plädiert dafür, CO2-intensives Baumaterial durch regenerative, nachwachsende Baustoffe zu ersetzen und bereits verwendetes Material nicht als Abfall, sondern als Ressource zu betrachten und in einen Kreislauf zu bringen. So kann die Stadt der Zukunft selbst zur Material- und Energiequelle werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Werner Sobek hat Dirk Hebel im Jahr 2018 das Pilotprojekt „Urban Mining and Recycling“ gestartet. <a href="http://nest-umar.net/" target="_blank" rel="noopener">http://nest-umar.net/</a></p>
<p><b>Anmeldung </b>mit Sitzplatzreservierung: <a href="mailto:kv.neuhausen@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">kv.neuhausen@gmail.com</a></p>
<p>Eintritt regulär: € 10,-, Mitglieder von Kunstvereinen € 5,-</p>
<p>Für Schüler:innen, Studierende und Inhaber:innen eines Sozialpasses ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „BLOB! Parasiten, Symbionten und andere &#8222;nichtmenschliche Akteure&#8220; im Kunstverein Neuhausen statt.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. Juni 2024 kann die Ausstellung vor Beginn des Vortrags im KVN PROJEKTRAUM, Rupert-Mayer-Str. 68 B, von 16.00-18.30 Uhrbesucht werden. Eintritt frei!</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Kommune Neuhausen, Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst (Bonn), Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, INNOVATIONSCLUB im KV Neuhausen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6qFzv6AarT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C6qFzv6AarT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Kunstverein Neuhausen (@kv.neuhausen)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sina-katharina-schulz-im-interview-atelier-mal-anders-ausstellung-natur-verbundenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 11:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagoge]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Freigericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sina Katharina Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
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					<description><![CDATA[Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit Die Liebe und auch ihre persönliche Achtsamkeit für <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sina-katharina-schulz-im-interview-atelier-mal-anders-ausstellung-natur-verbundenheit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Sina Katharina Schulz im Interview &#8211; Atelier Mal Anders Ausstellung Natur Verbundenheit</h4>
<p><span dir="ltr">Die Liebe und auch ihre persönliche Achtsamkeit für die Natur ist in der Kunst von Sina Katharina Schulz immer Thema. </span><span dir="ltr">Neben ihren intuitiv-mystischen Werken, liebt sie auch die Verarbeitung von Natur Materialen, Pigmenten und Erden in ihren abstrakten Mixed Media Werken. Es ist die Fülle von Materialien und die Vielfalt von Techniken und Möglichkeiten die Sina Schulz bei diesen Arbeiten fasziniert.</span><br />
<span dir="ltr">Seit 2017 arbeitet sie selbstständig in ihrem eigenen Atelier &#8222;Atelier Mal anders&#8220; in Freigericht Somborn in dem sie auch Kunstkurse, Workshops und Kunsttherapie für Jung und Alt gibt.</span></p>
<p>Die nächste Ausstellung trägt den Titel &#8222;Natur verbundenheit&#8220;.</p>
<blockquote><p>Die Liebe zur Natur und was die Welt der Pflanzen und Tiere für uns bedeutet, ist für mich immer wieder Thema in meinen Werken. Mystische und farbenfrohe Bilder entstehen, wenn ich in meine Welten eintauche. Meine Bilder beinhalten oft viele Schichten an Farben, Symbolen und Dingen die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Sie laden zum verweilen ein und es lohnt sich in meine Kunst &#8222;einzutauchen&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Ausstellung startet mit der Vernissage am 19.05.24 um 15.30 Uhr in den Räumen der Kurpark Residenz in Bad Salzschlirf und ist dort bis zum 14.07.24 zu besichtigen. Finissage ist am 14.07.24 um 15:30 Uhr mit Live-Gesang von der Sängerin Nina Kosel.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6lZejII-2d/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C6lZejII-2d/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Atelier Mal anders mit Sina Schulz (@atelier.mal.anders)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Sina Katharina Schulz im Interview</h4>
<p><strong>Wie bist du zur Kunst gekommen? Gab es einen Moment, in dem du dich bewusst entschieden hast, deine Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen?</strong></p>
<p><em>Für mich stand irgendwie schon immer fest, ich werde mal Künstlerin, das habe ich schon als Kind jedem erzählt. Mein Großvater hat ebenfalls viel gemalt und auch Skulpturen aus Kupfer gefertigt. Das war für mich immer total spannend. Oft durfte ich in seiner Werkstatt dabei zusehen, wie die Statuen, Wanddekorationen und Ornamente, die er sich überlegte, gefertigt wurden.</em></p>
<p><em>Ich habe immer viel gemalt und als ich begann, mehr auf Leinwand mit Öl und Acryl zu malen, da wollte ich meine Bilder auch gerne mit der Welt teilen. Meine erste Ausstellung hatte ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Integral-Therapeutischen Kunstpädagogin in Frankfurt. Nach meinem Umzug in den Main-Kinzig-Kreis hatte ich auch mehr Platz für meine Malerei und schloss mich dort dem Kunstkreis Freigericht an, um erstmals meine Bilder im Rathaus der Gemeinde ausstellen zu können und mich mit vielen Künstlern und Künstlerinnen zu vernetzen.</em></p>
<p><strong>Wie hat deine Ausbildung im Grafikdesign und in der Gestaltung deine Kunst beeinflusst?</strong></p>
<p><em>In meiner Ausbildungszeit im Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg in Essen habe ich viele Techniken der Kunst und Möglichkeiten der Gestaltung von Objekten gelernt, viel über Kunst und Kunstgeschichte im Allgemeinen, was mich immer sehr fasziniert hat. Neue Techniken haben mir die Möglichkeit gebracht, meiner Kunst eine Form zu geben, mich besser in Bildern auszudrücken und mein Verständnis über Kunst zu vergrößern.</em></p>
<p><strong>Was hat dich dazu inspiriert, Kunst-Therapien anzubieten?</strong></p>
<p><em>Ich habe nach meinem Schulabschluss ein Praktikum in der Psychiatrie gemacht. Dort lernte ich die Kunsttherapie als Behandlungsmethode kennen. Ich war sofort total begeistert, wie es den Menschen dort geholfen hat, ihre Themen auf kreative Weise zu verarbeiten, was für Ressourcen durch die Kunst, das Gestalten oder die Arbeit mit Ton gefördert wurden, wie die Kunsttherapie den Menschen geholfen hat, wieder zurück ins Leben zu finden.Ich wusste damals, so möchte ich gerne einmal kreativ mit Menschen arbeiten. </em></p>
<p><strong>Wie kann man sich eine solche Kunsttherapie bei dir vorstellen und mit welchen Kosten sind diese verbunden?</strong></p>
<p>Bei der Kunsttherapie geht es in erster Linie nicht darum, ein tolles Bild zu malen. Es geht erst mal darum, den eigenen inneren Bildern, Erlebnissen, Emotionen oder auch Wünschen eine Form und eine Farbe zu geben, Themen, die das Leben der Klienten belasten, zu bearbeiten, oder Dinge durch die Malerei oder das freie Gestalten sichtbar zu machen.</p>
<p>Wenn es z.B. darum geht sich Raum zu nehmen, weil die Person die zu mir kommt, vielleicht darunter leidet, das sie sich wenig Zeit für sich nimmt, oder sich selbest als Person nicht so wichtig nimmt, dann ist es etwas, was man gut im kreativen Kontext bearbeiten kann.<br />
Kunsttherapie ist in Deutschland leider (noch) keine Kassenleistung. <a href="http://www.sinakunst.de">Auf meiner Homepage kann man die aktuellen Kosten für therapeutische Einzelsitzungen für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, aber auch für die anderen Angebote im Atelier „Mal anders“ (Kunstkurse für Kinder und Erwachsene, die Malnacht, Ferien-Malwerkstatt) finden.</a></p>
<p><strong>Was ist das Besondere an integral-therapeutischer Kunstpädagogik?</strong></p>
<p><em>Das Besondere daran ist, dass es eine Kombination aus Therapie und Pädagogik ist. Zum Einen können durch das therapeutische und kreative Gestalten Ressourcen aktiviert werden, die lange nicht genutzt wurden. Es kann neue Wege eröffnen, an ein Thema heranzugehen, und als Sprachrohr dienen. Das bedeutet, den inneren Bildern einen Raum zu geben und einen Zugang zu sich selbst wieder zu erlangen.</em></p>
<p><em>Kreativität ist meiner Meinung nach unfassbar wichtig für uns Menschen – zum Leben und zum Glücklichsein. Es unterstützt Menschen im Heilungsprozess, es macht Freude und die Möglichkeiten des Ausdrucks sind so wundervoll vielfältig. Zum Anderen geht es bei dem pädagogischen Anteil darum, Techniken zu vermitteln, zu zeigen, wie komme ich zu dem Effekt im Bild, wie funktioniert beispielsweise eine Lasurtechnik? Wie male ich mit dem Spachtel, wie kann ich mehr Tiefe und Spannung in einem Bild erzeugen und so weiter. Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch, sondern alles ist gut, so wie es ist.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Sicht auf die Kunsttherapie im Laufe der Zeit verändert?</strong></p>
<p>Ich finde die Kunsttherapie unglaublich wichtig. Sie schafft Brücken und bietet die Möglichkeit sich ganz anders auszurücken, ein Sprachrohr zu finden, wo Worte versagen. Leider wird die Kunsttherapie meiner Meinung nach immer noch zu wenig wertgeschätzt. Dabei ist es so wichtig, einen Ausdruck und einen Weg zu finden, mit dem Erlebten klarzukommen. Die Kunsttherapie ist leider keine Leistung, die eine Krankenkasse zahlt, die Klienten müssen die Kosten dafür leider selbst tragen. Ich hoffe, dass sich das eines Tages ändern wird.</p>
<p><strong>Was ist das Schönste an der Arbeit mit Kindern in deinen Kunstkursen?</strong></p>
<p><em>Ich mag es sehr, wenn Kinder lernen sich kreativ zu entfalten, ihr eigenes kreatives Potential entdecken, wenn die Augen anfangen zu leuchten und ich sehe was für eine Freude ihnen das Malen und Gestalten geben kann – so ganz frei und ohne Druck und Bewertung. Ich denke, Kunst wird oft in der Schule zu viel bewertet, das schränkt eher ein, als dass es nützt. Kreativität zu fördern ist unglaublich wichtig für die Entwicklung, es bietet Mittel und Wege zur Lösung und Entfaltung, es beruhigt und macht einfach unglaublich viel Spaß. Ich freue mich immer, egal ob es ein Kind oder ein Erwachsener ist, wenn ich sehe, wie die Augen vor Freude leuchten, wenn das Spiel mit Form und Farbe einfach nur Spaß macht und alle glücklich sind mit dem Werk, das sie geschaffen haben.</em></p>
<p><strong>Wie lange arbeitest du an einem Kunstwerk und wie kann man sich den Entstehungsprozess vorstellen?</strong></p>
<p><em>Das kann ganz unterschiedlich sein. Manchmal entstehen Bilder in wenigen Tagen, manchmal braucht es Wochen und Monate, bis ich ein Bild fertig habe. Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit ich neben meinen Kunstkursen und anderen Verpflichtungen zum Malen habe. Und ich habe meistens mehrere Bilder, an denen ich gleichzeitig arbeite, allein schon aus dem Grund, dass die Farbschichten Zeit zum Trocknen brauchen.</em></p>
<p><strong>Wie wählst du die Themen für deine Kunstwerke aus?</strong></p>
<p><em>Das ist vielseitig. Entweder ich habe Themen, die mich begleiten oder mich beschäftigen, dann werden sie oft bildlich verarbeitet, oder aber tatsächlich intuitiv, der Form und dem Prozess folgend. Manchmal auch durch Träume.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Intuition in deiner Malerei?</strong></p>
<p><em>Eine große. Oft entstehen meine Bilder sehr intuitiv, ich plane nicht oft, ein gewisses Motiv zu malen. Meist sehe ich eine Form im bunten Chaos der ersten Farbschichten, dann folge ich der Form und es entsteht ein Bild oder eine Geschichte für ein Bild.</em></p>
<p><strong>Was sind die größten Herausforderungen, denen du als Künstlerin gegenüberstehst?</strong></p>
<p><em>Ich denke da geht es mir wie vielen Künstlerinnen. Wo finde ich einen Ort zum Ausstellen? Wie vermarkte ich meine Kunst? Wie komme ich als Künstlerin voran und kann mich noch besser weiterentwickeln? Das sind die Herausforderungen, denen ich oft gegenüber stehe. Ich denke, dass viele die Kunst schaffen, genau mit diesen Themen zu tun haben.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchtest du mit deiner Kunst vermitteln? Muss Kunst immer eine Botschaft haben oder kann sie auch einfach nur schön sein?</strong></p>
<p><em>Kunst darf auch einfach mal schön sein. Es gibt zu viele Dinge, die in dieser Welt nicht gut sind – da braucht es meiner Meinung nach die Schönheit der Kunst, um der Seele Entspannung zu geben. Natürlich kann man auch ernste Botschaften und Themen schön verpacken. Es ist beides wichtig.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Natur in deiner Kunst?</strong></p>
<p><em>Sie ist für mich die Quelle der Inspiration. Eine schier unendliche Fülle an Formen, Farben und Geschichten. Ich habe das Glück, sehr naturnah zu wohnen. So finde ich in meinem Garten und im Wald um mich herum immer viele Ideen für meine Bilder.</em></p>
<p><strong>Wie gehst du mit Kreativitätsblockaden um?</strong></p>
<p><em>Indem ich anders kreativ bin als auf der Leinwand. Die Möglichkeiten, kreativ zu sein, sind ja nicht aufs Malen beschränkt. Ich kreiere gerne neue Koch- oder Seifenrezepte und manchmal töpfere ich auch. Öfter mal was Neues auszuprobieren, hilft mir, auf der Leinwand kreativ zu bleiben. Geschichten können auch eine gute Inspiration sein, mit Hörbüchern kann ich sogar gleichzeitig malen. Und ich habe einen Garten, in dem ich mich austoben kann, lebe in der wunderbaren Natur, das gibt auch kreativen Input.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Spiritualität in deiner Kunst?</strong></p>
<p><em>Spiritualität ist mir tatsächlich in meinen Bildern wichtig geworden. Ich beschäftige mich sehr mit dem Warum im Leben. Woher kommen wir, wohin gehen wir? Der Glaube an etwas, was wir mit unserem Verstand nur schwer greifen können, uns aber beschützt und begleitet.</em></p>
<p><strong>Welche Bedeutung haben Träume in deiner künstlerischen Arbeit?</strong></p>
<p><em>Träume sind mir eine tolle Quelle für Bilder. Ich habe oft Symbole in meinen Bildern, die ich vorher schon mal in meinen Träumen gesehen habe. Es ergeben sich verrückte Bildkombinationen oder Ideen, die ich dann wieder umsetzen kann. Ich habe schon oft den Satz gehört, wenn Leute meine Bilder betrachten: „Das sieht aus, als wäre das ein Bild aus einem Traum.“</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Emotion in deiner Malerei?</strong></p>
<p><em>Eine sehr große. Ich denke, ich könnte nie einfach so Bilder malen, so ohne Emotionen. Kunst ist super wichtig als Träger von Emotionen. Ein Bild muss meiner Meinung nach berühren. Ich könnte nie etwas einfach so schaffen, ohne meine Emotionen in mein Werk einfließen zu lassen.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Sicht auf die Kunstszene in Deutschland im Laufe der Jahre verändert?</strong></p>
<p><em>Der Kunstmarkt wird immer größer, was einerseits gut ist, aber mit vielen Dingen kann ich mich nicht identifizieren. Ich habe oft das Gefühl, dass es ein Gegeneinander ist, im Kampf um Ausstellungsplätze und Anerkennung, eine Ellenbogengesellschaft. Ich hätte gerne mehr Miteinander in der Kunstszene und denke, wenn wir uns gegenseitig mehr unterstützen, können wir auch mehr erreichen.</em></p>
<p><strong>Wie hat sich deine Mitgliedschaft im Künstlerkollektiv ART BOX auf deine künstlerische Praxis ausgewirkt?</strong></p>
<p><em>Ich habe tolle Menschen kennengelernt, vor allem das Künstlerpaar Petra und Rainer, die ihr ART BOX Projekt mit ganz viel Liebe und Herzblut betreiben. Ich finde es großartig, wie sie sich für Dinge einsetzen, die einem das Herz öffnen und schätze die Leute und die Veranstaltungen, die sie machen, sehr. Es gibt zum Beispiel Kunstausstellungen und Live Events auf einer Oldtimer Veranstaltung. Neben jedem Künstlerzelt parken total liebevoll gepflegte und zurecht gemachte Oldtimer.</em></p>
<p><em>ART BOX ist ein toller Ort zum künstlerischen Austausch für alle, die gerne mit anderen Menschen kreativ sind. Das ist mir sehr wichtig.</em></p>
<p><strong>Stell dir vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches &#8211; was würdest du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Achtet aufeinander, seid euch nicht egal. Macht euer Leben zu etwas schönem und besonderem, denn wir haben nur dieses eine. Achtet die Natur und die Umwelt. Geht mit ihr behutsamer um, wir haben nur die eine Welt in der wir leben können.</em></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.sinakunst.de/wp/ueber-mich/">Über mich – SinaKunst</a></p>
<p>Ausgewählte Arbeiten von Sina Katharina Schulz finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie in Kürze auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Ausstellung &#8222;Augen Blicke&#8220; von Sylvia Waßmann FUN-Hondelage Braunschweig</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-augen-blicke-von-sylvia-wassmann-fun-hondelage-braunschweig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 20:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia Waßmann]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Augen Blicke]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweiger Kunsttour]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder entdecken Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Adderstone]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16535</guid>

					<description><![CDATA[Ausstellung &#8222;Augen Blicke&#8220; von Sylvia Waßmann FUN-Hondelage Braunschweig Kunst in Braunschweig: Seit einigen Jahren beschäftigt sich die  Künstlerin Sylvia Waßmann <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-augen-blicke-von-sylvia-wassmann-fun-hondelage-braunschweig/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausstellung &#8222;Augen Blicke&#8220; von Sylvia Waßmann FUN-Hondelage Braunschweig</h4>
<p>Kunst in Braunschweig: Seit einigen Jahren beschäftigt sich die  Künstlerin Sylvia Waßmann mit Farben und Menschen. Das bringt sie auf ihre Weise in allen Größen auf die Leinwand. Nicht männlich, nicht weiblich – Gesichtsausdrücke und Mimik in klaren Farben und abstrakten Formen. Ihre Ausstellung <em>AUGEN BLICKE</em> endet mit der Teilnahme an der Braunschweiger Kunsttour. Vom 7. &#8211; 9. Juni 2024 wird es für die Kleinen „KINDER MACHEN KUNST“ geben – für die großen ist eine farbenfrohe Ansammlung von rund 30 bis 40 Kunstwerken aus den letzten Jahren der Künstlerin zu sehen.</p>
<p>Für die Vernissage ist Musik von Adderstone aus dem Bereich Acoustic &amp; Electric Rock angekündigt. Ein Teil des Erlöses aus verkauften Kunstwerken stiftet Sylvia Waßmann an das Naturerlebniszentrum.</p>
<p>Der Förderkreis Umweltschutz und Naturschutz in Braunschweig entwickelt und pflegt Biotope, betreibt Grünlandpflege durch extensive Beweidung, schützt den Wald und schafft neue Urwaldflächen. Er renaturiert Fließgewässer, schützt Amphibien und legt Kleingewässer an.<br />
Dokumentiert Tier- und Pflanzenarten, fördert Naturerleben in der Schule, betreibt Umweltbildung und berät im Umwelt- und Naturschutz.</p>
<p>Mehr über den Förderkreis Umweltschutz und Naturschutz in Braunschweig-Hondelage finden Sie hier: <a href="https://fun-hondelage.de/natur-und-kultur/">Natur und Kultur (fun-hondelage.de)</a></p>
<h4>Sylvia Waßmann</h4>
<p>Sylvia Waßmann hat mit dem Malen begonnen, als sie eine Traumatherapie beendet hatte. Mit 49 Jahren hat Sie die Kunst für sich entdeckt. Davor war die Künstlerin lange selbstständig mit einem Laden für Ballondekoration. Kreativ war sie also schon immer. In ihren Bildern sieht man neu gewonnene Lebensfreude, ihre Verarbeitung mit Geschehenem und den Hinweis, das man nicht zu lange auf etwas warten sollte. Das Credo von Sylvia Waßmann lautet: &#8222;Jetzt und nicht wenn ich alt bin!&#8220;.</p>
<p>Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/interview-sylvia-wassmann-ueber-ihre-neue-serie-ich-passe-hier-nicht-rein/" target="_blank" rel="noopener">Interview: Sylvia Waßmann</a></p>
<p>Tipp für Kunstsammler: Aktuell werden auch 2 besondere Arbeiten von der Künstlerin über die Gallery1503 in Wien angeboten. Für weitere Infos nutzen Sie gerne unseren Kontakt oder wenden Sie sich direkt an die <a href="https://www.gallery1503.com/" target="_blank" rel="noopener">Gallery1503. </a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C4EYpgGIQ96/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/C4EYpgGIQ96/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Sylvia Waßmann (@sylviawassmann)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Braunschweiger Kunsttour 2024</h4>
<p>Das Projekt #kunsttour von bskunst.de richtet sich an alle Braunschweiger:innen, die für Kultur und Kreativität brennen. Die Organisation unterstützt Kunst- und Kulturschaffende, in der Braunschweiger Kulturszene sichtbar zu werden.</p>
<p>Unter dem Motto #kunsttour24 verdeutlicht die Veranstaltung am Wochenende des 7. bis 9. Juni 2024 wegen großer Nachfrage erneut, wie groß das Spektrum der Kreativen in Braunschweig ist. Junge, unbekannte ebenso wie etablierte Künstler:innen sind wieder herzlich eingeladen, an dem Projekt teilzunehmen.</p>
<h4><a href="https://www.kunsttour-braunschweig.de/ausstellungsorte">Ausstellungsorte in Braunschweig | #kunsttour24 (kunsttour-braunschweig.de)</a></h4>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Arbeiten der <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerin finden Sie in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm</title>
		<link>https://arttrado.de/news/vegetative-konzeptkunst-fleur-de-chic-von-bernhard-weimar-in-neu-ulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 17:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Ulm]]></category>
		<category><![CDATA[FLEUR DE CHIC]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Weimar]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm Mit der Neuauflage von &#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; öffnet der Objektkünstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/vegetative-konzeptkunst-fleur-de-chic-von-bernhard-weimar-in-neu-ulm/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vegetative Konzeptkunst: FLEUR DE CHIC von Bernhard Weimar in Neu-Ulm</h3>
<p>Mit der Neuauflage von &#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; öffnet der Objektkünstler Bernhard Weimar in 2023 erneut seinen Kunstraum der &#8222;begehbaren Bilder&#8220;. Der Neu-Ulmer Florist und Künstler verbindet dazu unterschiedlichste Blumen, Pflanzen, pflanzliche Stoffe und andere Objekte zu unverwechselbaren Installationen. Inszeniert in Klangräumen zieht die von Bernhard Weimar erschaffene Kunst-Welt die Besucher&#8217;innen voll und ganz in ihren mystischen Bann aus Farbe, Form, Klang und Licht.</p>
<p>Im Anschluss an die faszinierende, klanguntermalte Kunst-Ausstellung können Besucher&#8217;innen ihre Eindrücke in idyllischer Atmosphäre bei Kaffee &amp; Kuchen auf sich wirken lassen. Ausstellungsort ist das Refugium im Finninger Ried der Gärtnerei Weimar in Neu-Ulm.</p>
<h4>Erstaunliche Wechselbeziehungen der Flora</h4>
<p>&#8222;FLEUR DE CHIC&#8220; von Bernhard Weimar ruft in Erinnerung, dass die persönliche Perspektive allenfalls ein kleiner Ausschnitt der gesamten Realität ist und es andere Dimensionen gibt, die dem menschlichen Verständnis oft verborgen bleiben. Dazu gehören etwa die symbiotische Beziehung zwischen Pilzen und Pflanzen und weitere erstaunliche Wechselbeziehungen von Organismen. Die vegetative Kunst von Bernhard Weimar visualisiert so zugleich einfach nachvollziehbar, wie Pflanzen untereinander kommunizieren.</p>
<h4>Bernhard Weimar ein international anerkannter Objektkünstler</h4>
<p>Bernhard Weimar, 1961 in Ulm geboren, ist ein Altmeister der vegetativen Konzeptkunst. Seine Kunst transportiert eine ökosoziale Botschaft, die Betrachter&#8217;innen dazu anregt, über sich als ein Element der Natur nachzudenken. Bernhard Weimar ist als Künstler nicht nur in der Region Neu-Ulm ein Begriff, sondern ebenso ein maßgeblicher Repräsentant der deutschen Konzeptkunstszene. Seine Werke genießen unter Kennern auch international hohe Anerkennung.</p>
<p>Vegetative Konzeptkunst hat ihren Ursprung in den 1960er Jahren. Im Fokus des Kunstgenres steht die Konzentration auf das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen als künstlerischer Ausdruck. Sie öffnet damit den Blick, dass Kunst den Entstehungsprozess als Teil des fertigen Ganzen beinhaltet. Vegetative Kunstwerke tragen so dazu bei, dass Betrachter&#8217;innen neben der Schönheit die Komplexität der Zusammenhänge unter Einfluss von Zeit und Veränderung sehen und verstehen.</p>
<h4>FLEUR DE CHIC</h4>
<p>Ausstellungsort: Das Refugium im Finniger Ried der Gärtnerei Weimar, Breitenhofstr. 110, 89233 Neu-Ulm.</p>
<p>Dauer und Öffnungszeiten:</p>
<p>21. &#8211; 29.04.2023<br />
Montag bis Freitag: 10:00 &#8211; 18:00 Uhr<br />
Samstag: 10:00 &#8211; 16:00 Uhr<br />
Sonntag: geschlossen</p>
<p>Der Eintrittspreis beträgt 10,00 EUR, für Gruppen ab 5 Personen sowie Senioren und Studenten 8,00 EUR. Für Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung ist der Eintritt kostenlos.</p>
<h4>Blumen Weimar</h4>
<p>Blumen Weimar ist ein Team aus Gärtnern und Floristen im Landkreis Neu-Ulm. Die Fach-Gärtnerei unter der Leitung von Geschäftsführer von Bernhard Thenmeyer kultiviert seit inzwischen mehr als drei Generationen eine breite Auswahl an hochwertigen, überwiegend regional gezüchteten Pflanzen und Schnittblume für alle privaten und geschäftlichen Anlässe. Ebenso veranstaltet Blumen Weimar regelmäßig florale Events und Märkte passend zur jeweiligen Jahreszeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung: <a href="https://blumenweimar.de/eventkalender/#fdc23">Eventkalender | Blumen Weimar</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Ulm? –  <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1876794&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Annalee Davis Plants Healing Garden for Sharjah Biennale 2023</title>
		<link>https://arttrado.de/news/alumni-annalee-davis-plants-healing-garden-for-sharjah-biennale-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 10:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Flower]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Q & A]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Annalee Davis]]></category>
		<category><![CDATA[Plants]]></category>
		<category><![CDATA[Sharjah Biennale 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Pray to Flowers – A Plot of Disalienation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=14126</guid>

					<description><![CDATA[Alumni Annalee Davis Plants Healing Garden for Sharjah Biennale 2023 In her work she explores how colonialism and slavery changed <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alumni-annalee-davis-plants-healing-garden-for-sharjah-biennale-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alumni Annalee Davis Plants Healing Garden for Sharjah Biennale 2023</h3>
<p>In her work she explores how colonialism and slavery changed landscapes, and how disalienation can be achieved through craft and planting. Her garden becomes both a repose for the soul and for communities as well as a living apothecary of healing plants. Find out more about the work <em>Pray to Flowers – A Plot of Disalienation</em>, which is being developed for Sharjah Biennale 2023 which opens in February 2023, in the <strong>Q &amp; A</strong>.</p>
<p>Her project, a garden for Bait Al Hurma (A Woman’s House), is in line with the ethos of <strong><a href="https://www.focus-----foundation.org/">Focus Foundation</a></strong>, its multidisciplinary residency encourages artists to explore local craft, the landscape and community in their practices.</p>
<h4>About Annalee Davis</h4>
<p>Annalee Davis&#8216; hybrid practice is as a visual artist, cultural activist, and writer. Her work sits at the intersection of biography and history, focusing on post-plantation economies by engaging with a particular landscape of Barbados. Her studio, located on a working dairy farm operated historically as a 17th-century sugarcane plantation and offers a critical context for her work. Drawing, walking, making (bush) teas, and growing living apothecaries, Davis’ practice suggests future strategies for repair and thriving while investigating the role of botanicals and living plots as ancestral sites of refusal, counter-knowledge, community, and healing.</p>
<p>Recent exhibitions include the group show “Vanishing Lines&#8220; in Venezuela, and “A Hymn to the Banished&#8220; at Balmacara’s Steadings Gallery on the Lochalsh estate as part of a year-long commission for the National Trust for Scotland exploring historical links between Scotland and Barbados. She is currently working on a living apothecary for the Sharjah Biennale opening in February 2023 and The Garden of Hope at Walkers Reserve on the East Coast of Barbados. Other exhibitions include “lightly, tendrils” (CCA Glasgow); “Staple: What’s on your plate?”, an inaugural show at Haay Jameel (Jeddah); “And if I devoted my life to one of its feathers?” (Kunsthalle Wien, Austria); and “Potential Agrarianisms: Will there be sugar after the rebellion?” (Kunsthalle Bratislava, Slovakia). Summer of 2022 she took part in the Focus Foundation residency at Mas las Heras/Girona, Spain.</p>
<h4>Q &amp; A With Annalee Davis</h4>
<p>Pray to Flowers – A Plot of Disalienation for Sharjah Biennale 2023.</p>
<p><strong>Q How and when did you start thinking about this project that developed into Pray to Flowers – A Plot of Disalienation?</strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>In 2021, Sharjah Biennale’s Director, Hoor Al Qasimi, visited my studio in Barbados, inviting me to make new work in Bait Al Hurma’s (A Woman’s House) limestone courtyard and adjacent interior room. The biennial’s theme, Thinking Historically in the Present, offered a perfect opportunity to build on my earlier work (bush) Tea Plot–A Decolonial Patch and I immediately knew that I wanted to grow a living apothecary as a post-COVID refuge. Pray to Flowers – A Plot of Disalienation considers how detached society has become from the natural world and how polarised many communities are. Disalienation suggests that a deeper connection with the vegetal world and with one another is possible and necessary.</em></p>
<p><strong>Q Could you tell us about how plants have been a driving force in “conquering” the world – such as bioprospecting – and changing local habitats by monoculture through sugar cane plantations across the Caribbean?</strong></p>
<p><strong>A </strong><em>The British Empire introduced mono-crop farming practices and plantations to the British West Indies, including Barbados–its first sugar isle. On arrival, they met an island rich in biodiversity that they chose to almost completely eradicate by the third quarter of the 17th century. The colonial machinery’s extractive policies in the Caribbean modernized Britain, which became the first industrial nation in th e world and grew to control almost a quarter of the globe by the early 20<sup>th</sup> century.  This colonial regime included taking West Indian plant species to Britain’s botanical gardens to grow their knowledge and economy. They also transplanted millions of people to the region– as mere cogs in the spinning wheels of the global marketplace.</em></p>
<p align="center"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" src="https://cdn.filestackcontent.com/Gyr1EpnVQNG14qEKcspV" alt="" width="1000" height="1385" /></p>
<p align="center">In Praise of Plants, work in progress, Annalee Davis 2022. Courtesy of the artist and Focus Foundation, Girona, Spain</p>
<p><strong>Q How do you connect the Caribbean and your home in Barbados, the Mediterranean, and Sharjah in UAE on the Persian Gulf in terms of landscape and colonialism?</strong></p>
<p><strong>A </strong><em>The physical landscapes of the UAE and the Mediterranean are quite different from that of Barbados, but they all have increasingly fragile ecosystems. Eighty percent of the UAE is desert and, similar to Barbados, is a very water-scarce region.  Like the Mediterranean, vulnerability to climate change means we all experience hotter temperatures, less rainfall, more storms, and hurricanes. While in Spain this past summer at a residency at <a href="https://www.focus-----foundation.org/">Focus Foundation</a> the temperature was higher than usual as was the case in Sharjah this past November. Barbados’ dry and wet seasons are misbehaving and the hurricane seasons are increasingly active. These disparate locations are connected by the sixth extinction.</em></p>
<p><em>While Barbados abolished slavery in 1834 the UAE didn’t do so until 1963 creating deeply stratified societies which the Caribbean has been addressing, in part as a post-independent nation advocating for reparations. The UAE was a British protectorate until 1971 while Barbados was a British colony until 1966 becoming the world’s youngest Republic in 2021. The Spanish Empire’s longest colonial presence in the Caribbean lasted for four centuries across Cuba, the Dominican Republic, and Puerto Rico establishing some of the regions’ oldest sugar industries. Being on the receiving end of colonial expansion in the Caribbean means we got the bible while the British and Spanish colonial regimes left the New World with gold, tobacco, cotton, and sugar in hand. Different routes to heaven, I guess.</em></p>
<p><strong>Q In November 2022 you traveled to Sharjah to plant jasmine, then sugar cane, banana plants, and medicinal plants. Tell us about the idea behind the garden and your collaboration with Yoeri Guépin.</strong></p>
<p><strong>A </strong><em>This garden builds on the history of marginal plots of land inside the plantations given to enslaved African people to grow food, practice ritual, make medicine or poison, and take care of their community. Pray to Flowers – A Plot of Disalienation is a post-plantation living apothecary recognizing how the natural world is threatened, and, rather than reflect the geometry of the plantation is inspired by bio-diverse counter-landscapes honouring healing traditions maintained by the indentured and the enslaved people, suggesting future strategies for repair, thriving and connection.</em></p>
<p><em>Yoeri Guépin and I met at a summer seminar at Stiftung Kuenstledorf in Germany where he developed a vernacular, edible garden collaboratively with other resident artists there. His lineage of biodynamic farming parents and grandparents provide him with a deep knowledge of ecology and his intuitive wisdom of the vegetal world is encyclopedic. Inspired by his spirit, his personal seed bank of 600 species, and his ten green thumbs, I invited him to grow the apothecary with me in Sharjah. We have since developed a wonderful reciprocal relationship and are excited to share the result of our labour of sowing over 150 different plant species in February 2023.</em></p>
<p><strong><em>Q </em>The garden will have plants for making Bush Tea. What is Bush Tea and how is it connected to the landscape and society in the Caribbean?</strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>Spirit-based rituals and healing methods survived the forced migrations of human beings transplanted from around the world to the Caribbean beginning in the 17<sup>th</sup> century. The Caribbean landscape is infused with ancestral knowledge systems critical for endurance and defiance of inhumane conditions. Given the nascent stage of medicine during the colonial period, illnesses were treated with what people had access to – botanicals.</em></p>
<p><em>In Barbados, bush teas, baths, and medicines were part of an oral pharmacopoeia, including charms and incantations uttered to release the healing power of plants. Herbal medicine, belittled by the use of the term “bush”, these medicinally valued plants supported people through the terrors of their dislocation, offering a balm to their weary or diseased bodies and shattered spirits.</em></p>
<p><strong>Q The garden will be a living apothecary. What plants used for healing are typical of the tradition and landscape of Sharjah? </strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>Typical herbs used in the UAE region include turmeric, cumin, oregano, coriander, castor, thyme, fenugreek, cinnamon, neem, aloes, sage, dates, frankincense, fennel, gum Arabic, mint, garden cress, nigella and harmal seeds among many others. Several people shared their memories with me of a mixture of dates and turmeric as an anti-inflammatory poultice. I enjoyed drinking the potent zaatar tea made using fresh marjoram, thyme, and oregano known for its antiseptic benefits, aiding digestion, and helping the immune system.</em></p>
<p><strong>Q Summer of 2022, you spent time at Focus Foundation’s residency in Mas las Heras, Girona, Spain. What part of the project was developed at Focus Foundation and how did you establish connections between that landscape and its socioeconomic history and Sharjah and Barbados?</strong></p>
<p><strong>A </strong><em>While at Focus, I had the time to read and imagine my contribution to SB15. I started thinking about making embroidered drawings–a new method developing in my practice–wanting to display them in a space adjacent to the living apothecary. Focus gave me the time to face my fear of embroidering–a leftover trauma from failing sewing class in secondary school–so I told myself it was simply drawing with thread. The first words I embroidered were Pray to Flowers. They have since been appliqued onto one of five large, embroidered drawings to be shown at SB15.</em></p>
<p><em>Similar to Barbados and its history of rebelling against slavery conditions, Las Heras has a subversive history of resistance–its first owners were peasants who participated in an uprising against feudal power advocating for their freedom and social justice. During my limited time in Sharjah, I was treated most hospitably and the Emirate felt safe and gentle to me as a guest artist moving from the artist&#8217;s flat to the courtyard. However, I became aware of the surveillance of the wider social space and of how migrant workers endure exploitative labour systems tying them to their employers. Rebelling, or striking is illegal in the UAE given the kafala or sponsorship system that ties labour to the employer.</em></p>
<figure style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://cdn.filestackcontent.com/3qmyHNET9ul955qUrwHI" alt="Pray to Flowers – A Plot of Disalienation, work in progress, Annalee Davis 2022.Courtesy of the artists and Focus Foundation, Girona, Spain." width="1000" height="667" /><figcaption class="wp-caption-text">Pray to Flowers – A Plot of Disalienation, work in progress, Annalee Davis 2022.Courtesy of the artists and Focus Foundation, Girona, Spain.</figcaption></figure>
<p><strong>Q What is the project giving to Sharjah and its community and will it be a permanent installation?</strong></p>
<p><strong>A </strong><em>Sharjah’s entire diverse community will be welcome to appreciate the living apothecary as a site of disalienation. Together with the adjacent interior space showcasing the embroidered works and an active seed bank, there will be moments to gather, engage in dialogue and drink healing teas. Participation in the workshop programme in the courtyard next door will further activate the project by sharing different systems of knowledge around building compost, growing small home gardens, making teas, and cyanotype workshops for young people and their families. A conversation with fellow artists about tea-drinking traditions grounded in their histories will inform tea recipes to be shared with the Sharjah Art Foundation’s Fen restaurant and available during the biennial. I hope that the apothecary will be adopted locally and nurtured for years to come.</em></p>
<p><strong>Q Knowledge of plants and their use in healing as well as certain crafts such as embroidery is often found among women and transferred from generation to generation without written records. How did you go about researching in the different locations, Barbados, Mas las Heras and Sharjah?</strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>Ignasi Bau Erra, the caretaker of the grounds at Focus Foundation, shared his Catalan book of healing plants with me and identified unfamiliar botanicals growing in the surrounding grounds. He taught me about the perennial stonecrop succulent plant that Catalonian farmers place in cow’s drinking water for its mineral value and spoke about fennel’s use as a digestive and to marinate snails.</em></p>
<p><em>While in the UAE, I had the privilege of meeting Dubai-based, Bedouin elder and healer, Umm Saeed, who received knowledge from her father and grandfather. Some of her remedies were complex combinations of up to twenty-eight dried herbs addressing a wide range of ailments including diabetes, cholesterol, fertility issues, kidney stones, gallbladder issues, and much more. In Sharjah, I met with the Irthi Crafts Council which is preserving and modernising Emirati cultural traditions. They will offer workshops as part of my wider project. And I am collaborating with Ajman-based ceramicist, Hessa Aljamani on a unique tea service.</em></p>
<p><em>In Barbados, alternative knowledge systems were conveyed orally as bush medicine in spirit-based, Afro-syncretic practices were illegal until the 20<sup>th</sup> century. More scholarship is happening but documentation is hard to find so my primary research includes speaking with practitioners and forming relationships within local communities.</em></p>
<p><strong>Q</strong> <strong>Is the main audience in Sharjah for Pray to Flowers women from the local community and if so, how will you reach them?</strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>Sharjah is populated by more than two hundred nationalities while less than twenty percent of the population is Emirati. Pray to Flowers is intended as a site of disalienation and everyone is welcome to take refuge in the apothecary- whether from any of the seven Emirates or further afield like those I met from India, Egypt, Pakistan, Nepal, Ghana, Uganda, Iraq, the Ukraine, Kazakhstan or Russia. People from these countries would often visit Yoeri and me while we were sowing seeds or I was painting topographic lines on the wall of the courtyard, recognising plants and sharing their medicinal uses in their home countries. The aim is to reach people through public programming which includes women-focused workshops on reproductive and post-reproductive care using herbs, an introduction to Talli embroidery, dyeing with plants, or a tea-making workshop for women’s wellness among others.</em></p>
<figure style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://cdn.filestackcontent.com/K2I9BqI7RM6dvdfL3W0Y" alt="Annalee Davis and Yoeri Guepin. Pray to Flowers – A Plot of Disalienation Sharjah Biennial 15: Thinking Historically in the Present, Sharjah, UAE. Image courtesy of Sharjah Art Foundation. Photo: Shavanas Jamaluddin" width="1000" height="663" /><figcaption class="wp-caption-text">Annalee Davis and Yoeri Guepin. Pray to Flowers – A Plot of Disalienation Sharjah Biennial 15: Thinking Historically in the Present, Sharjah, UAE. Image courtesy of Sharjah Art Foundation. Photo: Shavanas Jamaluddin</figcaption></figure>
<p><strong>Q <em>In a world of turmoil, what can we learn from this project and incorporate into our everyday lives wherever we live in the world?</em></strong></p>
<p><strong>A</strong> <em>In response to the existential crisis on a global scale, the planet is begging us to develop a different relationship with the natural world. Rather than continuing to violate the earth, we can choose relationships of mutuality, regenerate our local spaces, and love the grounds beneath our feet, wherever they are. I am hopeful that visitors who spend time in the living apothecary will find moments to pause and be inspired by the potential of small green spaces, connect with others who are motivated to defend the natural world, grow more gardens and give birth to a greener world that can breathe more easily. The architecture of our past does not have to be the blueprint of the future. It’s not complex. We know what to do. Just plant a seed.</em></p>
<h4>More Informations</h4>
<p>Artist Website: <a href="https://annaleedavis.com/about">About — Annalee Davis</a></p>
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		<title>SandrArt: Sandra Lange über ihre energetische Malerei</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sandrart-sandra-lange-ueber-ihre-energetische-malerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2022 09:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Lange]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[SandrArt: Sandra Lange über ihre energetische Malerei In den Kunstwerken von Sandra Lange geht es um die Verbindung zur Natur. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sandrart-sandra-lange-ueber-ihre-energetische-malerei/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SandrArt: Sandra Lange über ihre energetische Malerei</h3>
<p>In den Kunstwerken von Sandra Lange geht es um die Verbindung zur Natur. Sie selbst hält fest, dass die Menschen verlernt haben, eins mit der Natur zu sein und verweist auf das wunderbare Gefühl, nach einem Spaziergang im Wald, dem Besuch am Meer oder einer Wanderung durch die Berge. Diese Gefühle wollte die Künstlerin auch Zuhause spüren und so entstand ihr erstes &#8222;Birkenwald- Bild&#8220;. Bis heute zieht sich die Natur als Kern und Ursprung als roter Faden durch das Portfolio der Künstlerin.</p>
<h4>SandrArt im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie gerade, wie geht es Ihnen und wo dran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade in Wiehl im schönen Oberberg, mir geht es sehr gut und ich arbeite aktuell an einem neuen Kunstwerk mit dem Fokus auf die spezielle Kraft und Weisheit der Bäume.</em></p>
<p><strong>Ihre Kunstwerken haben immer einen Bezug zur Natur und Sie sprechen von &#8222;Energetischer Malerei&#8220;, was kann man sich darunter vorstellen?</strong></p>
<p><em>Vor allem auf dem letzten Stück meiner Lebensreise habe ich viele Erfahrungen gemacht, welche sich auf die Nutzung von (Natur)energien beziehen. Grundsätzlich bedeutet energetisch, dass etwas die Energie betrifft bzw. auf dieser beruht. Recherchiert man den Begriff „Energetische Malerei“ wird man vor allem Abbildungen von Engeln und anderen Lichtwesen finden. </em></p>
<p><em>Es geht dabei immer um das Kanalisieren, Verbildlichen und Wirken von Energien. Bei meiner Kunst bezieht sich dies auf Naturenergien. In der Schnelllebigkeit unserer Zeit ist die enge Verbindung zur Natur verloren gegangen. Das reicht so weit, dass wir sie sogar mit unserer Lebensweise zerstören. Dabei macht uns die Natur unendlich viele Geschenke. Nicht zuletzt sichert sie unser Überleben. Begibt man sich in den Schoß der Natur zurück und verbindet sich mit ihr in völliger Dankbarkeit darf man von ihren heilsamen Energien profitieren. </em></p>
<p><em>Alles ist Energie, alles schwingt, alles hat eine Wirkung. Jeder Baum, jede Pflanze, jedes Lebewesen ist Energie. Mit der Erlaubnis der Natur darf ich meine Kunstwerke mit ihrer Energie versorgen, stärken, und schützen. Der Betrachter bzw. die Betrachterin kann sich dann mit dem Kunstwerk energetisch verbinden und die Energien nutzen. Die Bilder sollen eine Unterstützung sein.</em></p>
<p><strong>Wenn wir einen Blick auf Ihren Instagram-Kanal werfen, dann sieht es auch aus, als würden Sie immer in der Natur malen? Oder ist das nur für die Präsentation in Szene gesetzt?</strong></p>
<p><em>Im Regelfall male ich in meinem Atelier zu Hause. Die Bilder werden von mir nach Fertigstellung in der Natur in Szene gesetzt, aber auch energetisch aufgeladen. Dafür nehme ich mir besonders viel Zeit. Diese Momente in der Natur sind sehr wertvoll und von Verbundenheit und Liebe geprägt.</em></p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CiV96alsecb/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von SandrArt &#8211; the magic of painting (@sandrartde)</a></p>
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<p><strong>Wie kann man sich den Ablauf bzw. die Entstehung eines Ihrer Werke vorstellen?</strong></p>
<p><em>Die Bilder entstehen immer aus meinen Gedanken heraus und verändern sich während des Malprozesses. Ich habe eine Idee im Kopf, weiß aber vorher nicht, wie das Ergebnis sein wird. Inspirationen hole ich mir gerne aus der Natur selbst. Die Schönheit der Natur macht mich immer wieder sprachlos. Generell bin ich ein sehr gefühlvoller Mensch, da kann es schon mal sein, dass ich während des Malens lache oder auch vor Freude ein Tränchen fließt. </em></p>
<p><em>Ein Bild ist dann fertig, wenn ich es im Körper spüre. Danach wird es von mir signiert und auf der Rückseite mit allen wichtigen Daten versehen. Abgeschlossen ist die Entstehung erst, nachdem ich mit dem Werk in der Natur war. Danach wird es von mir sorgfältig für den Versand vorbereitet. Hier lege ich insbesondere auch eine Anleitung bei, wie man sich mit seinem Werk energetisch verbinden kann.</em></p>
<p><strong>Kommt es auch mal vor, dass Sie mit einem Werk selbst unzufrieden sind? Was passiert dann mit dem Kunstwerk?</strong></p>
<p><em>Ja das kommt vor. Das Bild wird dann auch nicht zum Kauf angeboten. Hinter Werken, die ich verkaufe, möchte ich vollkommen stehen können. Die nicht verkauften Bilder habe ich dann trotzdem lieb. Sie werden von mir verwahrt.</em></p>
<p><strong>Gab es in der Vergangenheit schon einmal den Gedanken, den Pinsel &#8222;an den Nagel&#8220; zu hängen? Und falls ja, wie motivieren Sie sich in solchen Situationen selbst?</strong></p>
<p><em>Kunst kann unheimlich frustrierend sein, vor allem wenn man sich selbst zu viel Druck macht und sich dadurch in seiner Kreativität einschränkt. Den Pinsel ganz an den Nagel hängen wollte ich jedoch nie. Ich habe es dann einfach an diesen Tagen gelassen und an einem anderen wieder versucht. Mittlerweile schränke ich mich in der eigenen Kreativität nicht mehr ein. Dadurch ist die Malerei für mich eine Bereicherung und zur puren Entspannung geworden. Ich genieße es, im Malprozess zu versinken.</em></p>
<p><strong>Wie sind Sie eigentlich zur Kunst gekommen, bzw. was war der Moment, das Sie sich entschieden haben, Ihre Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen?</strong></p>
<p><em>Wie ich zur Kunst gekommen bin, kann ich gar nicht mehr genau sagen. Die Kunst begleitet mich schon ein Leben lang. Sie war schon immer da. Der Moment meine Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen ist hingegen noch gar nicht so lange her. Er ist aus dem tiefen Wunsch gewachsen, selbst etwas zu erschaffen und meine Erfahrungen bzw. meine Fertigkeiten zu teilen. Ich habe richtig gespürt, dass dies an die Oberfläche gebracht werden möchte. Zudem habe ich das Glück mit Menschen in meinem Leben gesegnet zu sein, die mit einem unerschütterlichen Glauben an mich hinter mir stehen und mir das letzte Fünkchen Mut geschenkt haben. Seitdem bin ich einfach nur dankbar, für alles was mir gerade begegnet und was ich erleben darf. Manchmal muss man Dinge nur aussprechen, damit sie real werden dürfen.</em></p>
<p><strong>Und was war bisher das schönste Feedback?</strong></p>
<p><em>Mein schönstes Feedback habe ich beim Verkauf von meinem ersten Birkenwald Bild erhalten. Die Käuferin sagte mir, dass das Bild bei ihr eine angenehme Gänsehaut verursache und sie von der positiven Ausstrahlung berührt sei. Die Käuferin arbeitet ebenfalls mit Energien, daher war das für mich vor allem am Anfang meiner Reise sehr wertvoll und bestärkend.</em></p>
<p><strong>Neben der Kunst geht es auf Ihrer Webseite auch um persönliche Weiterentwicklung, wie weit ist Ihrer Meinung nach, das Ausleben der eigenen Kreativität für diese förderlich?</strong></p>
<p><em>Ich glaube, dass Kreativität und Weiterentwicklung auf sehr vielen Schichten zusammenwirken können. Durch das Ausleben der Kreativität lerne ich mich immer besser kennen. Ich erfahre eventuell, wie geduldig, oder ungeduldig ich bin. Ich lerne etwas über mein Selbstwertgefühl und ich erkenne eigene auferlegte Grenzen. </em></p>
<p><em>Das Ausleben der Kreativität kann Selbstvertrauen, Mut, Disziplin, Ehrgeiz und Willensstärke erwecken. Gleichzeitig kann Unbewusstes zur Oberfläche geraten. Manchmal hat man keine Worte für die Dinge, die man fühlt. Die Kunst kann helfen Ungesagtes auszudrücken, Gefühlen einen Ort zu geben, Themen zu verarbeiten und sich aus einer neuen Perspektive zu sehen.</em></p>
<p><strong>Welchen Tipp haben Sie für junge Künstler?</strong></p>
<p><em>Sich selbst nicht unter Druck setzen und von Selbstzweifeln übermannen lassen. Kunst ist erstmal neutral. Die Leinwand möchte von dir nichts und sie urteilt auch nicht über dich. Du darfst völlig frei sein. Und wenn dir etwas nicht gelingt, versuche es später, zerreiß dein Bild, bleib hartnäckig – was immer du auch möchtest! </em></p>
<p><em>Das Schöne an der Kunst ist, dass sie frei von Zwängen ist, also warum sich selbst welche auferlegen? Hab Vertrauen in den Prozess und vor allem in dich! Ansonsten habe ich noch einen praktischen Tipp: Wenn dich etwas an deinem Werk stört und du weißt nicht was, dann mach ein Foto davon und schau es dir an. Als Künstler wird man häufig blind und verliert die Objektivität. Durch das Foto erlangt man wieder einen neuen Blickwinkel und der Fehler wird sichtbar.</em></p>
<p><strong>Sie sind nicht &#8222;nur&#8220; Künstlerin, sondern auch Sozialpädagogin M.A und Kulturpädagogin mit Schwerpunkt bildende Kunst, ausgebildete Kinderschutzfachkraft, Anti-Gewalt-Trainerin und Vollzeit im öffentlichen Dienst angestellt. Wie viel Zeit bleibt da für Arbeiten im Atelier </strong><strong>übrig und wie gelingt Ihnen die Balance?</strong></p>
<p><em>Ich arbeite in den Abendstunden und am Wochenende im Atelier, muss mir meine Zeit aber in der Tat priorisieren. Das gelingt durch die Verankerung in der Gegenwart. Heißt konkret, wenn ich auf der Arbeit bin, dann bin ich dort zu 100% engagiert, wenn ich bei meiner Familie und meinen Freunden bin, dann mit dem ganzen Herzen und genauso wähle ich die Zeit für die Malerei aus. Mein Alltag ist zwar bewegter geworden, aber auch intensiver, dadurch dass ich meine Zeit bewusster nutze. Ich achte viel darauf, dass ich in meiner Mitte </em><em>bleibe und vor allem die Freude nicht verliere.</em></p>
<p><strong>Mit Anfang 30 haben Sie bereits einen Lebenslauf vorzuweisen, der belegt, dass Sie sich stark für die Entwicklung des Nachwuchses und der generellen Entwicklung interessieren, gibt es Hürden bzw. Ziele in der eigenen Weiterentwicklung, die Sie sich gesetzt haben?</strong></p>
<p><em>Nach dem Verlust eines geliebten Menschen im vergangenen Jahr war ich vielen Hürden ausgesetzt und fand mich letztendlich in einer intensiven Transformation wieder. Den Prozess habe ich angenommen und bin dankbar für alles, was ich geschafft habe. Mein momentanes Ziel ist daher: Leben! Mich dem Fluss des Lebens hingeben, vertrauen und das Leben in all seiner Fülle und Schönheit willkommen heißen.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, wir wären ein großes Magazin; die New York Times oder Ähnliches, was würden Sie dem Leser noch gerne mitgeben?</strong></p>
<p><em>Es ist nicht wichtig, ob es sich um ein kleineres Kunstmagazin handelt, oder um ein Großes. Selbst wenn dieses Interview nur ein einziger Mensch liest, könnte es für eben diesen Menschen wichtig sein. Eventuell wird er inspiriert und inspiriert dadurch wiederum einen anderen Menschen. So wird der Funke weitergetragen und verbreitet sich.</em></p>
<p><em>Und genauso kann es sein, dass dieser eine Leser froh ist, dass er sich nicht mit diesen Dingen beschäftigt. Und darin liegen auch die zwei Gedanken, die ich gerne mitgeben würde:</em></p>
<p><em>Wir sind alle verschieden und mit unterschiedlichen Gaben gesegnet und das ist ganz wunderbar! Jeder darf sich das herausziehen, was mit seiner Einstellung resoniert und seine eigene Wirklichkeit erschaffen. Also vergleich dich nicht mit anderen, erkenne deinen Wert und trau dich deine innere Welt im Außen zu leben. Und der zweite Gedanke: Unterschätze dein eigenes Wirken nicht! Liebe verdoppelt sich, wenn man sie teilt. Jedes liebevolle Wort, mag es noch so unbedeutend erscheinen, ist wichtig.</em></p>
<p><strong>Ein schönes Schlusswort. Danke für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über Sandra Lange finden Sie auf der Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.sandr-art.de/">www.sandr-art.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit der &#8222;elefantastischen&#8220; Künstlerin Anja Semling</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-mit-der-elefantastischen-kuenstlerin-anja-semling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 18:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst für einen guten Zweck]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Semling]]></category>
		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=10920</guid>

					<description><![CDATA[Interview mit der &#8222;elefantastischen&#8220; Künstlerin Anja Semling Noch bis zum 31.12.2021 läuft die Ausstellung &#8222;Elefantastische Gemälde &#8220; von Anja Semling <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-mit-der-elefantastischen-kuenstlerin-anja-semling/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;"> Interview mit der &#8222;elefantastischen&#8220; Künstlerin Anja Semling</span></h3>
<p>Noch bis zum 31.12.2021 läuft die Ausstellung &#8222;Elefantastische Gemälde &#8220; von Anja Semling im Bürgerhaus Au. Bei dieser Ausstellung wird unter anderem auch das Kunstwerk &#8222;Totengesang&#8220; der Öffentlichkeit präsentiert. Diese Arbeit macht besonders deutlich, dass die Künstlerin nicht einfach &#8222;drauf los malt&#8220;, sondern sich beim erschaffen ihrer Werke Gedanken macht &#8211; Gedanken über die gesellschaftlichen Probleme beim Umgang mit der Natur und die eigene Verantwortung etwas zu ändern. Anja Semling nutzt ihre Kunst als Sprachrohr und was die Künstlerin nicht durch ihre Bilder ausdrückt, spricht sie nun bei uns im Interview aus.</p>
<h4>Interview mit Anja Semling</h4>
<p><strong>Danke für ihre Zeit und Mühe! </strong><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es ihnen und woran arbeiten sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin zu Hause und hatte mit einer Bindehautentzündung an den Augen zu kämpfen. Mein derzeitiges Bild ist ein kleinformatiges mit Krakelierhintergrund, darüber ein linearer Elefant in Schwarz. Nun überlege ich, ob ich noch Farbe mit einbringen soll, wie z. B. ein metallisch schimmerndes smaragdgrün.</em></p>
<p><strong>Ich bin gespannt auf das Ergebnis! Wie läuft ihre aktuelle Ausstellung &#8222;Elefantastische Gemälde&#8220;? </strong></p>
<p><em>Das kann ich leider nicht sagen, weil ich nicht vor Ort bin. Aufgrund von Corona wohl eher mau mit Besuchern.</em></p>
<p><strong>Wann und wie haben sie entschieden, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren?</strong></p>
<p><em>Das war im Jahr 2018, als ich einen Aufruf in der Lokalzeitung zur Bewerbung für eine Freilichtgalerie in meinem Wohnort gelesen habe.</em></p>
<p><strong>Wie viele Arbeiten haben sie im Laufe ihrer Karriere erschaffen?</strong></p>
<p><em>Ohje, das weiß ich nicht so genau, doch wenn man alle Arbeiten zusammenzählt aus den auftragsorientierten grafischen und freien malerischen Bereichen, dann sind es weit über 1500. Bei den Gemälden sind es ca. 200 (Stand: Ende 2021)</em></p>
<p><strong>Welchen Tipp hätten sie gerne früher bekommen?</strong></p>
<p><em>Dass man mit dem sogenannten &#8222;Binder&#8220; auch Bilder versiegeln kann sowie dass dieses Mittel ein sehr guter Kleber ist.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet für sie Kunst?</strong></p>
<p><em>Kunst ist ein dehnbarer Begriff; breit gefächert deckt Kunst sehr viel ab. Für mich bedeutet Kunst, das Leben mit anderen Augen zu sehen, auf ganz eigene Art. Jeder Künstler trägt etwas in sich, das er durch Kunst der Außenwelt zeigen kann. Es sollte auf jeden Fall einzigartig, unverwechselbar, authentisch, individuell sein.</em></p>
<p><strong>&#8230; und was möchten sie mit ihrer Kunst erreichen?</strong></p>
<p><em>Auf das Dilemma aufmerksam machen, in dem die Elefanten seit Jahrzehnten sich befinden &#8211; da Elefanten ein großes Feld meines künstlerischen Schaffens abdecken. Und ich möchte mit meiner Kunst zeigen, wie vielseitig bildhafte Darstellungen sein können, sei es anhand der Kunsttechniken oder der Themenumsetzung. </em></p>
<p><strong>Sind schon neue Ausstellungen geplant? </strong></p>
<p><em>Ja, im nächsten Sommer eine Gruppenausstellung in meinem Wohnort Breisach zum Thema &#8222;Kaiserstuhl&#8220;.</em></p>
<p><strong>Wo würden sie ihre Kunstwerke gerne einmal präsentieren? </strong></p>
<p><em>Auf der ART Basel!</em></p>
<p><strong>Warum eigentlich Elefanten und nicht bspw. auf Delfine oder Eisbären?</strong></p>
<p><em>Der Elefant zieht mich seit jeher auf magische Weise an. Da ist zum einen seine kräftige, stabile Natur und zum anderen seine hohe Feinfühligkeit und große Sensibilität für seine Umwelt und Artgenossen. Ein schönes Vorbild! (Grundsätzlich mag ich aber alle Tiere!)</em></p>
<p><strong>Bildsprache und Botschaften sind ihnen bei ihren Arbeiten sehr wichtig &#8211; würden Sie sich wünschen, das mehr Künstler ihre Arbeiten nutzen, um auf Schwierigkeiten aufmerksam zu machen?</strong></p>
<p><em>Ja, das würde ich mir wünschen. Viele Künstler sehen und zeigen zu sehr das &#8222;Schöne&#8220; in dieser Welt. Den Schattenseiten wird zu wenig künstlerische Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Gemälde, das einfach eine schöne Blume zeigt, bewirkt nicht viel. Wobei ich natürlich auch etliche Gemälde habe, die &#8222;nur&#8220; einen Elefanten oder ein schönes Motiv zeigen; diese gehören zu meinen ersten Arbeiten, man entwickelt sich ja weiter.</em></p>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Im Geiste darf Kunst alles, doch in der Umsetzung nicht.</em></p>
<p><strong>Gibt es etwas was Sie auf dem Kunstmarkt gerne ändern würden?</strong></p>
<p><em>Ja! Es gibt abstrakte Bilder, die zu erschaffen ich fast Jedem zutrauen würde, diese jedoch auf dem Kunstmarkt oft zu hohen Preisen angeboten werden. Ein Farbklecksbild für rund 6000 Euro, ist zwar legitim, aber der Wert orientiert sich da nicht an der Qualität des Bildes, sondern an der Arroganz des Künstlers. Sowas sollte tabu sein.</em></p>
<p><strong>Was bisher ihr schönstes Feedback?</strong></p>
<p><em>Dass in meinen gemalten Bildern mehr als nur Farben drin stecken, sondern auch Leidenschaft und Liebe.</em></p>
<p><strong>&#8230; und ihre härteste Kritik?</strong></p>
<p><em>Kommt darauf an von wem sie ausgesprochen wurde. Vielleicht die Kritik daran, dass ich an zu wenigen Ausstellungen bislang teilnahm, und deshalb meine Vita nicht so voll ist, und somit noch keine erfahrene Künstlerin bin!?</em></p>
<p><strong>Gibt es einen Künstler, den sie selbst gerne mal kritisieren würden? Sie hätten jetzt die Möglichkeit &#8230;</strong></p>
<p><em>Ich kritisiere alle Künstler, insbesondere Rainer Schoch, die fotorealistisch malen. So was ist für mich keine Kunst. Ein Foto, das genauso aussieht wie das Gemälde, hat denselben Effekt. Mein früherer Dozent sagte mir: es kommt nicht darauf an WIE etwas gemacht ist, sondern auf die Wirkung. Warum soll ich dann also ein fotorealistisches Bild von einem Foto abmalen?!</em></p>
<p><strong>Eine berechtigte Anmerkung &#8211; wer soll ihre Kunst auf gar keinen Fall kaufen?</strong></p>
<p><em>Trophäenjäger*innen und böse Menschen.</em></p>
<p><strong>Stellen sie sich vor, wir wären die New York Times oder ein anderes großes Magazin, was würden sie der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Helft mit die einzigartige Schöpfung zu bewahren, denkt weniger egoistisch, seht das große Ganze und verhindert das Artensterben sowie die Klimakrise mit allen Kräften. Jede*r kann was dazu beitragen!</em></p>
<p>Ein schönes Schlusswort! Wer sich für den Elefanten-Schutz einsetzen möchte oder weitere Arbeiten von Anja Semling betrachten möchte, sollte auf der Webseite vorbeischauen! <a href="https://mayday-elefanten.de/gemaelde/">www.mayday-elefanten.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Anja Semling ist eine Unterstützerin des &#8222;International Fund Animal Welfare&#8220;<br />
<a href="https://www.ifaw.org/de/uber-spenderinnen-und-spender/anja-semling" target="_blank" rel="noopener">https://www.ifaw.org/de/uber-spenderinnen-und-spender/anja-semling</a></p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://viskom-semling.de/">https://viskom-semling.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Power Plants: Faszinierende Kunst-Visionen in Hilden</title>
		<link>https://arttrado.de/news/power-plants-faszinierende-kunst-visionen-in-hilden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 17:47:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Power Plants: Faszinierende Kunst-Visionen in Hilden In absehbarer Zukunft zwingen Naturkatastrophen und Ressourcenknappheit unsere Gesellschaft zum Verzehr von Insekten. Hochwertige <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/power-plants-faszinierende-kunst-visionen-in-hilden/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Power Plants: Faszinierende Kunst-Visionen in Hilden</span></h3>
<p>In absehbarer Zukunft zwingen Naturkatastrophen und Ressourcenknappheit unsere Gesellschaft zum Verzehr von Insekten. Hochwertige Proteine und ungesättigte Fettsäuren machen sie zum idealen Hauptnahrungsmittel &#8211; und besondere Molekülverbindungen garantieren neue Antibiotika-Medikamente.</p>
<p>Im Kunstraum Gewerbepark-Süd in Hilden schlüpfen die Betrachter*innen mit der Virtual-Reality-Brille in den Kopf der Insekten und erleben das Heilsversprechen von der anderen Seite: Klaffende Menschenmünder und überfüllte Zuchtstationen. Daher setzen sich die Insekten für den Verzehr von Walfischen ein. Wieso sollte ein einzelner Wal mehr wert sein als eine Milliarde freundlicher Käfer?</p>
<h4>Über die Ausstellung</h4>
<p>Erstmalig werden fünf verschiedene Serien von kennedy+swan zu sehen sein &#8211; ein Querschnitt durch den visionären Kosmos des Kollektivs, der aufzeigt, dass Tiere, Menschen und Pflanzen miteinander in Beziehung stehen.</p>
<p>„Durch die Auseinandersetzung mit unserem Lebensraum entstehen neue Denkräume, etwa über menschliche Ernährung, die uns der Zukunft, die hier und jetzt beginnt, ein Stück näherbringt“, so kennedy+swan.</p>
<p>Ihre Zukunftsvisionen transportiert das Duo auf intermediale Weise, in 3D-Animationen, Zeichnungen, Modellen und Rauminstallationen. Dabei geht es um die Zukunft der Evolution, die noch nicht abgeschlossen ist. Und um Fragen wie: Unterschätzt die Menschheit die Natur? Sollten wir mehr auf Flora und Fauna hören? Inwiefern sind Pflanzen intelligenter als Menschen? Diese Fragen thematisiert auch die Augmented-Reality-Arbeit „A Closed Mouth Gathers No Feet“.</p>
<p>Die zehnteilige Aquarell-Serie spielt mit dem Gedanken einer globalen Ernährungsumstellung. Durch Augmented Reality-Inhalte werden die Arbeiten um eine zeitliche Ebene erweitert. Scannt man die Motive mit einer Smartphonekamera, erscheinen auf dem Screen Zusatzinfos, Animationen und interaktive Elemente. Die Utopie bleibt nicht nur Abbildung, sondern erwacht zum Leben. Wie bereitet man Heuschrecken in Bierteig zu? Was passiert, wenn die Insektenfarmen nicht dichthalten? Und können Käfer die Zukunft vorhersagen?</p>
<h4>kennedy+swan</h4>
<p>kennedy+swan (gegründet 2013) umfasst die kollaborativen Arbeiten der Künstler*innen Bianca Kennedy und Swan Collective. Zusammen schaffen sie Video- und Virtual Reality-Arbeiten, die sich mit der Zukunft der Evolution und deren Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und Menschen beschäftigen. Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste in München und der Athens School of Fine Art und erhielten das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt, u. a. auf der Lyon Biennale, im CCBB Rio de Janeiro, im Museum der bildenden Künste in Leipzig, beim LOOP Festival Barcelona und beim Sundance Film Festival. Sie leben und arbeiten in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.kennedyswan.com" target="_blank" rel="noopener">http://www.kennedyswan.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Vernissage am Sonntag, dem 17. Oktober um 11 Uhr</p>
<p>Kunstraum Gewerbepark-Süd<br />
Hofstraße 64<br />
40723 Hilden</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag bis Freitag: 14.00 – 18.00 Uhr<br />
Samstag, Sonn- und Feiertag: 11.00 bis 16.00 Uhr</p>
<p>Die Ausstellung läuft bis zum 12.12.2021</p>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Bianca Kennedy &amp; Swan Collective; Foto by Bert Spangemacher</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Hilden? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1791953&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
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