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	<title>Kunst und Kultur Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunst und Kultur Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Berliner Fördergelder-Skandal: 2,6 Millionen Euro &#8211; Ein System in der Kritik</title>
		<link>https://arttrado.de/news/berliner-foerdergelder-skandal-26-millionen-euro-ein-system-in-der-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 01:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und politik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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					<description><![CDATA[Berliner Fördergelder-Skandal: 2,6 Millionen Euro &#8211; Ein System in der Kritik Rund 2,6 Millionen Euro Fördergelder, vergeben für Projekte zur <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/berliner-foerdergelder-skandal-26-millionen-euro-ein-system-in-der-kritik/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Berliner Fördergelder-Skandal: 2,6 Millionen Euro &#8211; Ein System in der Kritik</h4>
<p>Rund 2,6 Millionen Euro Fördergelder, vergeben für Projekte zur Antisemitismusprävention – und ein Prüfbericht, der von „evident rechtswidriger“ Mittelvergabe spricht: In Berlin sorgt aktuell ein Kulturskandal für politische und gesellschaftliche Debatten.</p>
<p>Konkret geht es um die Vergabe öffentlicher Gelder durch die Kulturverwaltung an mehrere Projekte, bei denen laut Rechnungshof zentrale Vergaberegeln missachtet worden sein sollen. Kritisiert werden unter anderem fehlende Transparenz, unklare Auswahlverfahren und mögliche politische Einflussnahme.</p>
<p>Der Fall hat bereits personelle Konsequenzen nach sich gezogen und wirft eine grundsätzliche Frage auf, die weit über Berlin hinausgeht:</p>
<p>&#x1f449; Wie funktioniert Kulturförderung wirklich – und wer profitiert davon?</p>
<h4>Berliner Fördergelder: 2,6 Millionen Euro und ein System, das Künstler kennen</h4>
<p>Die Debatte um die Millionenförderung wird oft als politischer Skandal dargestellt. Doch für viele Künstler fühlt sich das weniger wie eine Überraschung an – und mehr wie ein bekanntes Muster.</p>
<p>Denn der eigentliche Kern der Affäre ist nicht nur eine mögliche Fehlentscheidung, sondern ein strukturelles Problem.</p>
<p>&#x1f449; Wie funktioniert Kulturförderung wirklich – und für wen?</p>
<h4>Wenn Kulturförderung politisch wird</h4>
<p>Die Mittel wurden für Projekte mit gesellschaftspolitischer Zielsetzung vergeben – insbesondere im Kontext von Antisemitismusprävention. Das ist grundsätzlich legitim.</p>
<p>Problematisch wird es dort, wo Verfahren offenbar nicht eingehalten wurden.</p>
<p>Hier entsteht ein Spannungsfeld, das die Kunst seit Jahren begleitet:</p>
<p>Soll Kunst frei sein – oder gesellschaftlich nützlich?<br />
Wer entscheidet, was „relevant“ ist?<br />
Und nach welchen Kriterien wird Geld verteilt?</p>
<p>Wenn Fördergelder an politische oder gesellschaftliche Prioritäten gekoppelt sind, verändert sich die Logik des Systems.</p>
<p>&#x1f449; Kunst wird dann nicht mehr nur gefördert, weil sie künstlerisch überzeugt – sondern weil sie in ein bestimmtes Narrativ passt.</p>
<h4>Das eigentliche Problem: Intransparenz ist kein Einzelfall</h4>
<p>Der Vorwurf der intransparenten Vergabe ist im aktuellen Fall besonders deutlich – aber er trifft einen Nerv, weil er strukturell ist.</p>
<p>Viele Künstler kennen Situationen wie:</p>
<p>unklare Auswahlprozesse<br />
schwer nachvollziehbare Absagen<br />
wechselnde Förderkriterien je nach politischem Klima</p>
<p>Der aktuelle Fall wirkt deshalb weniger wie ein Ausrutscher, sondern eher wie ein sichtbarer Teil eines Systems, das sonst im Verborgenen bleibt.</p>
<p>&#x1f449; Der Unterschied: Diesmal ist es öffentlich geworden.</p>
<h4>Wer hat Zugang – und wer bleibt draußen vor?</h4>
<p>Ein besonders kritischer Punkt ist die Frage nach Chancengleichheit.</p>
<p>Wenn Gelder:</p>
<p>ohne offene Ausschreibung<br />
ohne klare Kriterien<br />
oder unter politischem Einfluss</p>
<p>vergeben werden, profitieren zwangsläufig:</p>
<p>etablierte Netzwerke<br />
bekannte Akteure<br />
institutionell verankerte Projekte</p>
<p>Währenddessen haben es:</p>
<p>unabhängige Künstler<br />
Newcomer<br />
experimentelle Positionen</p>
<p>noch schwerer, überhaupt wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Das verstärkt ein ohnehin bestehendes Ungleichgewicht in der Kunstszene.</p>
<h4>Kunst  und Kultur als Mittel zum Zweck?</h4>
<p>Kunst war schon immer politisch – aber sie war selten so stark zweckgebunden wie in vielen aktuellen Förderlogiken.</p>
<p>Das Problem ist nicht, dass Kunst gesellschaftliche Themen behandelt.<br />
Das Problem entsteht, wenn:</p>
<p>&#x1f449; gesellschaftliche Ziele zur Voraussetzung für Förderung werden</p>
<p>Dann verschiebt sich die Rolle der Kunst:</p>
<p>von freiem Ausdruck<br />
hin zu einem Instrument politischer Kommunikation</p>
<p>Langfristige Folgen:</p>
<p>weniger künstlerisches Risiko<br />
mehr Anpassung an erwartete Inhalte<br />
geringere Vielfalt<br />
Vertrauen ist schnell verloren</p>
<p>Ein funktionierendes Fördersystem lebt von Vertrauen.</p>
<p>Wenn jedoch der Eindruck entsteht, dass Entscheidungen:</p>
<p>nicht nachvollziehbar<br />
politisch beeinflusst<br />
oder willkürlich</p>
<p>sind, verliert dieses System seine Legitimation.</p>
<p>Für Künstler bedeutet das konkret:</p>
<p>weniger Planungssicherheit<br />
mehr Frustration<br />
zunehmende Distanz zu öffentlichen Institutionen<br />
Warum der Fall die Kunstszene direkt betrifft</p>
<p>Wer denkt, das sei nur ein politischer Skandal, unterschätzt die Tragweite.</p>
<p>Denn solche Fälle beeinflussen direkt:</p>
<p>wer sichtbar wird<br />
wer arbeiten kann<br />
welche Kunst entsteht</p>
<p>Förderpolitik ist immer auch Gestaltung von Realität.</p>
<p>Sie entscheidet darüber, welche Stimmen gehört werden – und welche nicht.</p>
<h4>Fazit: Kein Einzelfall, sondern ein Warnsignal</h4>
<p>Die 2,6 Millionen Euro sind letztlich nicht das Entscheidende.<br />
Sie sind nur der Anlass für eine größere Debatte.</p>
<p>Die eigentliche Frage lautet:</p>
<p>&#x1f449; Wollen wir ein Fördersystem, das Kunst ermöglicht – oder eines, das sie lenkt?</p>
<p>Für Künstler, Kuratoren und Kulturinteressierte ist klar: Diese Diskussion geht weit über Berlin hinaus.</p>
<p>Und genau deshalb sollte sie nicht nur politisch geführt werden – sondern mitten in der Kunstszene selbst.</p>
<p class="isSelectedEnd">Doch bei aller Kritik bleibt eine entscheidende Frage offen. Nicht nur, was schiefgelaufen ist – sondern, wie es besser gehen könnte.</p>
<p>&#x1f449; <em>Wie lässt sich ein Fördersystem gestalten, das fair ist, Vertrauen schafft und künstlerische Freiheit nicht einschränkt?</em></p>
<h4>Wie Kulturförderung besser funktionieren kann</h4>
<p>Ein zentraler Ansatzpunkt liegt in der Transparenz. Denn solange für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist, warum bestimmte Projekte gefördert werden und andere nicht, bleibt jede Entscheidung angreifbar. Ein offener Umgang mit Kriterien, Begründungen und Verfahren würde nicht nur Vertrauen schaffen, sondern auch die Qualität der Entscheidungen sichtbar machen. Förderung würde damit aus dem Bereich des Vermuteten in den Bereich des Nachvollziehbaren rücken.</p>
<h4 data-section-id="1r27hy7" data-start="834" data-end="905"><span role="text">Politischer Einfluss und die Unabhängigkeit von Kulturförderung</span></h4>
<p>Eng damit verbunden ist die Frage nach politischem Einfluss. Kulturförderung wird zwangsläufig in einem politischen Rahmen beschlossen – doch die konkrete Vergabe sollte davon möglichst unabhängig bleiben. Wenn inhaltliche Prioritäten direkt darüber entscheiden, wer Geld erhält, entsteht ein subtiler Anpassungsdruck. Kunst orientiert sich dann nicht mehr nur an eigenen Ideen, sondern auch an erwarteten Themen. Unabhängige Jurys und klar dokumentierte Entscheidungswege könnten hier eine wichtige Grenze ziehen.</p>
<h4>Einheitliche Verfahren als Voraussetzung für Fairness</h4>
<p>Gleichzeitig zeigt der aktuelle Fall, wie sehr uneinheitliche Verfahren zur Verunsicherung beitragen. Unterschiedliche Abläufe, schwer vergleichbare Entscheidungen und fehlende Standards machen das System nicht nur anfällig für Kritik, sondern auch schwer zugänglich. Ein klar strukturiertes, verständliches Verfahren würde nicht nur für mehr Fairness sorgen, sondern auch dafür, dass sich mehr Künstler überhaupt auf Förderungen einlassen.</p>
<h4 data-section-id="nt1sl1" data-start="1936" data-end="1995"><span role="text">Zugang zu Kulturförderung: Wer profitiert wirklich?</span></h4>
<p>Denn Zugang ist einer der entscheidenden Punkte. In vielen Fällen profitieren diejenigen, die das System bereits kennen oder gut vernetzt sind. Für unabhängige Künstler oder neue Stimmen bleibt der Einstieg dagegen oft schwierig. Eine Öffnung der Verfahren – etwa durch niedrigschwellige Bewerbungen oder gezielte Förderung neuer Positionen – könnte helfen, dieses Ungleichgewicht zumindest teilweise auszugleichen. Vielfalt entsteht nicht automatisch, sie muss ermöglicht werden.</p>
<h4 data-section-id="h6rxf3" data-start="2483" data-end="2539"><span role="text">Kontrolle und Transparenz in der Kulturförderung</span></h4>
<p>Hinzu kommt ein strukturelles Problem, das selten im Fokus steht: Kontrolle greift oft erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Der Berliner Fall ist dafür ein Beispiel. Ein System, das auf Vertrauen basiert, braucht jedoch kontinuierliche Überprüfung – nicht nur im Nachhinein. Unabhängige Aufsicht und klare Regeln könnten dazu beitragen, Fehlentwicklungen früher zu erkennen und zu korrigieren.</p>
<h4 data-section-id="js6dun" data-start="2943" data-end="3030"><span role="text">Kriterien der Kulturförderung zwischen Qualität und gesellschaftlicher Relevanz</span></h4>
<p>Am sensibelsten bleibt jedoch die Frage nach den Kriterien selbst. Wenn gesellschaftliche Relevanz zur zentralen Voraussetzung für Förderung wird, verschiebt sich zwangsläufig der Maßstab. Themen gewinnen an Gewicht, während künstlerische Qualität oder Risiko in den Hintergrund treten können. Eine zukunftsfähige Kulturförderung müsste beides zusammenbringen: gesellschaftliche Offenheit und künstlerische Freiheit. Sie müsste Raum lassen für Positionen, die nicht sofort einzuordnen sind – und gerade deshalb relevant werden können.</p>
<h4 data-section-id="6z4j09" data-start="3572" data-end="3630"><span role="text">Kulturförderung im Wandel: Mehr als ein Einzelfall</span></h4>
<p>Der Berliner Förderskandal ist damit mehr als ein politischer Streitfall. Er ist ein Anlass, grundlegende Fragen neu zu stellen. Denn am Ende entscheidet Kulturförderung nicht nur über Projekte oder Budgets, sondern darüber, welche Kunst entsteht – und welche gar nicht erst sichtbar wird.</p>
<p>&#x1f449; Ein funktionierendes Fördersystem muss deshalb vor allem eines leisten: Es muss Kunst ermöglichen, ohne sie im Voraus festzulegen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/flotty-3631325/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1826557">Bernd Scheumann.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>33. Theaterfestival im rumänischen Piatra Neamt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/33-theaterfestival-im-rumaenischen-piatra-neamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 10:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Topp]]></category>
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		<category><![CDATA[146]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfestival]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[33. Theaterfestival im rumänischen Piatra Neamt Vom 5. bis 18. September präsentierte das Theaterfestival Produktionen aus Rumänien, Ukraine, Republik Moldau, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/33-theaterfestival-im-rumaenischen-piatra-neamt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>33. Theaterfestival im rumänischen Piatra Neamt</h3>
<p>Vom 5. bis 18. September präsentierte das Theaterfestival Produktionen aus Rumänien, Ukraine, Republik Moldau, Estland, Lettland, Ungarn, Frankreich und Deutschland. Das Festival empfing Gäste aus ganz Europa. Unterschiedliche künstlerische Visionen, deren gemeinsamer Nenner ein kritischer Geist und der Wunsch bildete, gemeinsam einen Sinn in einer Welt zu finden, die immer unverständlicher erscheint.</p>
<p>Das alles beherrschende Thema des grausamen und Menschen verachtenden russischen Überfalls auf die Ukraine und die damit verbundenen menschlichen Tragödie hatte natürlich auch vor europäischen und internationalen Theaterfestivals nicht halt gemacht, erst recht nicht in Rumänien.</p>
<h4>146 KM zwischen unruhiger Normalität und Krieg</h4>
<p>&#8222;146 KM&#8220; lautete dementsprechend der Titel des diesjährigen Festivals des Theater in Piatra Neamt, einer Stadt in der Westmoldau.<br />
So viele Kilometer liegen zwischen dem Theater der Jugend und dem Zollposten Siret an der Grenze zwischen Rumänien und der Ukraine.</p>
<p>146 KM trennen zwei Realitäten voneinander: die einer unruhigen Normalität und die eines Krieges, der von inakzeptablen Gewalttaten geprägt ist. Und gleich nebenan liegt die Republik Moldau, von der Angst der rumänischen Einwohner um eine illegale russische Übernahme dominiert.</p>
<p>146 KM können eine angenehme oder eine beunruhigende Distanz bedeuten, eine Nähe, die Angst oder Solidarität erzeugt. Letztlich hängt das Gefühl der Nähe davon ab, wie man sich geistig auf eine Situation einstellt, die außer Kontrolle geraten ist. (Gianina Carbunariu, künstlerische Leiterin und verantwortlich für das Theaterfestival.)</p>
<p>&#8222;<em>Wir möchten, dass dieser Moment ein Moment des Nachdenkens über den globalen Kontext ist, in dem wir uns bewegen, ein Moment des Dialogs zwischen Künstlern und dem lokalen Publikum, ein Moment der Debatte zwischen den Fachleuten der darstellenden Künste</em>&#8222;, so Carbunariu weiter.</p>
<h4>HERE. NOW To be framed</h4>
<p>&#8222;HERE. NOW To be framed&#8220; präsentierte die Werke junger Ukrainerinnen und Ukrainer. Skin Deep &#8211; Unsere Kinder: Szenische Lesung zweier Stücke von Natalia Blok, einer international bekannten Dramatikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin und der stärksten Stimmen der zeitgenössischen ukrainischen Kultur.</p>
<p>HAU Hebbel am Ufer, Berlin und teatru-spalatorie, Chisinau, Republik Moldau mit &#8222;Sinfonie des Fortschritts&#8220;, zeigte die negativen Formen voranschreitender Kontrolltechnologien über Saison- und Wanderarbeiter im Westen.</p>
<h4>Artur Sumarokov</h4>
<p>&#8222;Die derzeitige heiße Phase des russisch-ukrainischen Krieges, die am 24. Februar 2022 um 4 Uhr morgens begann, markiert eine neue Etappe der Dekolonisierung, insbesondere auf persönlicher Ebene. Meine Performance ist eine unbequeme öffentliche Reflexion über die Begriffe privat, öffentlich, persönlich, politisch&#8220;, Artur Sumarokov (Ukraine), ein Künstler, aus dem der tiefe Schmerz mit jedem Wort und jeder Geste zu Tage trat.</p>
<p>Briefe von der Front brachten ein weiteres Mal die Gräuel des Kriegs in der Ukraine an ein internationales Publikum. Schauspielerin und Regisseurin Julia Aug hatte Korrespondenzen mit Freunden sowohl aus der Ukraine als auch aus Russland gesammelt. Und dramaturgisch in einem Doku-Theater als lebendige Chronik des aktuellen Zustands in den Kriegsgebieten umgesetzt.</p>
<h4>Virus-Tagebuch von Dan Perjovschi</h4>
<p>Ein anderes Virus wurde durch den Krieg von der Nachrichtenspitze verdrängt und bleibt doch ständiger Begleiter. Das &#8222;Virus-Tagebuch&#8220; von Dan Perjovschi konzipiert und entwickelt entstand als eine Form der Anpassung an die Einschränkungen, die durch die Pandemie entstanden.</p>
<h4>Weitere bemerkenswerte Produktionen aus Rumänien</h4>
<p><strong>Linotip</strong> &#8211; Unabhängiges choreografisches Zentrum, Bukarest, war mit &#8222;Menschen, Körper, Bilder&#8220; vertreten. Die Produktion warf Fragen über die Art und Weise auf, wie wir uns in der Kunst, in der Mode, in den Massenmedien, in der Erziehung und in der Familie zum Körper verhalten.</p>
<h4>National Theater Targu Mures -&#8222;Liviu Rebreanu&#8220; Company, Die Rückkehr</h4>
<p>Was man sich nie zu sagen traute, brach abrupt aus zwei Paaren heraus. Nachdem ein Bekannter nach 10 Jahren plötzlich seine Rückkehr angekündigt hatte. Jahre langes Nebeneinander und die zur Routine gewordene Gewöhnung im alltäglichen Umgang wurden mit einem Mal in Frage gestellt, zogen eruptive physische und psychische Entladungen all dessen nach sich, was lange tief im Inneren begraben lag. Es wurde gesagt, was gesagt werden musste, mit allen daraus folgenden Konsequenzen für die Zukunft eines jeden Einzelnen. Eine runde Vorstellung.</p>
<h4>Reactor de Creatie si Experiment, Cluj-Napoca, PART 1: LOVE</h4>
<p>Kollektive Texte und die lebendige junge Besetzung Andrada Balea, Catalin Filip, Alina Misoc, Adonis Tanta, Octavian Voina, machten die Show zu einem sehenswerten und unterhaltsamen Festivalabend auf gutem Niveau mit einem Blick nicht nur tief in die rumänische Seele.</p>
<p>DISCO &#8217;89: DIE 7 TODE VON MIHAELA RUNCEANU. Produziert von Teatrul Apollo 111, einem unabhängigen Ort für darstellenden Künste in Bucharest.  Catinca Draganescu (Regisseurin) bot in den letzten Tagen im Leben der berühmten Sängerin Mihaela Runceanu eine Art Doku-Drama. Ihr tragisches Ende wurde in Mysterien- und Verschwörungstheorien verschleiert. Mihaela Runceanus Hits (perfekt gesungen von Oana Pușcatu) unterstrichen die Produktion als Raum der Freiheit des Künstlers in der schlimmsten Zeit der rumänischen kommunistischen Gesellschaft.</p>
<h4>Ada Milea &#8211; Der Sturm</h4>
<p>Großen Unterhaltungswert bewies Ada Milea, der eigenwillige rumänischen Star in Sachen Musik und theatralischer Darstellung. Sie durfte auf keinem Fall im Festival fehlen. Ihre musikalische Interpretation des &#8222;Sturm&#8220; von Shakespeare führte auf eine Insel übervoll von Klängen und Geräuschen in einen Traum, in dem die Logik durch überbordende Fantasie aufgehoben wurde.</p>
<h4>497</h4>
<p>&#8222;497&#8220;, eine Theater-Tanz-Produktion aus Arad. Ein quasi modernes &#8222;Volkstanz-Handlungsballett&#8220;, zeichnete den beschwerlichen Weg bei einem Wettbewerb mit Preisgeld für eine Weltreise zu Fuß seiner Protagonisten in eigenwilliger Art und Weise auf. Anklänge an zeitgenössisches Theater entwickelten sich jeweils auf der Basis wiederkehrender Volkstanzabläufe. Die sich (musikalisch gut untermalt von Gera Gábor) den Ländern der Reise entsprechend angepassten, Folklore auf qualitativ hochstehenden Bewegungsabläufen, ein bislang nicht gesehenes Spektakel, eine Mischung aus viriler Kraft und sensitiven Inhalten, bei dem 497 Paar Opinci (traditionelle Bauernschuhe) zum tragischen Ende eine Rolle spielten.</p>
<p>Die Gastgeber, Theater der Jugend, traten mit aussagekräftigen Stücken im Festival auf.</p>
<p><strong>BABEL 11:4 or IT ALL BEGAN</strong> &#8211; 16 Menschen im selben Raum, einem gelungenen Set (Sabina Vesteman), unterstützendem Lichtdesign (Costi Baciu), Video Installationen (Tiberiu Enache) und zur Verwirrung beitragenden live Video Montagen (Alexandru Oancea) …</p>
<p>&#8222;So viele Menschen, so viele Wahrheiten. Falsch. Jedes Treffen vervielfacht die Perspektiven auf die Wahrheit ins Unendliche, und gibt es in diesem Fall noch eine einzige Wahrheit?</p>
<p>In einer Welt, in der Konflikte nicht mehr einfach, sondern hybrid sind. In einer hybriden Welt mit hybriden Wahrheiten. Hybrider Kunst, hybriden Leiden. Hybriden Revolten und hybriden Kriegen, ist das menschliche Gehirn das neue Territorium, das es zu erobern gilt.&#8220;</p>
<p>Mit spielfreudigem Einsatz bewältigte die Truppe des Theaters die Stories mit hybriden Betrachtungsweisen und hybriden Wahrheiten in zwei Stunden gekonnt zu vermitteln. Anfangs schien im Foyer die Welt in Ordnung, klang lieblich und klang zum Schluss auch lieblich wieder aus. War das auch nur Ablenkung von der Wahrheit? Manch ein Besucher verlor den Faden, denn hier ging es nicht um Form von Inhalt und dessen Darstellung. Ich fühlte, es ging im Script von Enoch Darli und der Regie von Daniel Chirila einzig um den Fakt multipler Fakten …</p>
<h4>MYTH SHOW: Eine Geschichte des Misstrauens</h4>
<p>David Schwartz inszenierte den semi-musikalischen Schlussakkord des Festivals nach einem Text von Daniel Chirila. Loredana Grigoriu und Paul-Ovidiu Cosovanu führten als Spielleiter durch diese Myth(os) Show. Wobei der Zuschauer (scheinbar) Inhalte und Abläufe bestimmen konnten. &#8222;Wir leben schließlich in einem Informationszeitalter, in dem jeder seine eigene Art und Weise wählen kann, wie er mit der Geschichte umgeht, und das führt oft zu sozialen Widerständen.&#8220;</p>
<p>Die Show des Misstrauens untersuchte die Art und Weise, wie sich die Mitglieder einer Gemeinschaft auf wichtige Episoden der jüngeren Geschichte beziehen. Von den Zeitgenossen des Bauernaufstands von 1907 über die ehemaligen Arbeiter der Industrieplattform Savinesti. Die die volle Wucht des postkommunistischen Übergangs zu spüren bekamen. Bis hin zu der Pandemie von 2020, den Impfungen und den Schülern und Lehrern, die in letzter Zeit Erfahrungen mit der Online-Schulbildung gemacht hatten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Eine Beobachtung und Beitrag von Dieter Topp. Dieter Topp ist selbst Künstler und Publizist. Mehr über den Autor und das Theaterfestival finden Sie hier: <a href="https://www.kfe.de/">www.kfe.de. </a></p>
<p>Die junge Künstlerin Kseniya Krei bietet aktuell limitierte, nummerierte und signierte fine art prints an. Dessen Erlös die Initative OBOZ e.V unterstützt. <a href="https://arttrado.de/produkt/kunst-fuer-die-ukraine-by-kseniya-krei/">Kunst für die Ukraine by Kseniya Krei. </a></p>
<p>Weitere spannende Kunstwerke finden Sie bei uns<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</title>
		<link>https://arttrado.de/news/artcreation-kunstevent-am-26-29-5-in-der-klostergalerie-glonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 12:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn Artcreation wurde vor einem Jahr von Reinhard Riedel und Fritz <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/artcreation-kunstevent-am-26-29-5-in-der-klostergalerie-glonn/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</h3>
<p>Artcreation wurde vor einem Jahr von Reinhard Riedel und Fritz Isenmann gegründet. Es ist ein Kunst- und Kulturnetzwerk und besteht derzeit aus etwas mehr als 40 Mitgliedern. Sie verfolgen keine finanziellen Interessen und sind selber als Künstler Mitglieder. Nun veranstaltet Artcreation sein erstes Kunst- und Kulturevent in  der Klostergalerie in Glonn.</p>
<h4>Artcreation</h4>
<p>Das Netzwerk will bildende und darstellende Kunst und Kunsthandwerker*Innen zusammenbringen und geht dabei Partnerschaften mit Kunstzulieferern ein. Dabei steht nicht wie bei anderen Onlinekunstportalen der Verkauf sondern der Künstler/die Künstlerin mit seiner/ihrer  Persönlichkeit und Individualität im Vordergrund.</p>
<p>Die Gründer waren berufslebenslang in verantwortlichen Positionen im IT-Bereich und nutzen daher die Digitalisierung zum Aufbau und der Vermarktung in den sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest.</p>
<p>Da Kunst und Kultur über das Internet alleine nicht funktioniert will das Netzwerk jetzt nach der Pandemie vermehrt Präsenzveranstaltungen durchführen. Neben dem Verkauf der Werke unterstützen unsere Künstler aber auch soziale Projekte; hier den Sozialfond der Marktgemeinde Glonn und die Ortsgruppe Glonn des Bund Naturschutz.</p>
<p>Artcreation.de hat in seiner Gesamtheit und seiner Ausrichtung daher ein Alleinstellungsmerkmal in der Kunst- und Kulturszene des Landkreises Ebersberg. Und hofft mit dieser Veranstaltung auch eine Keimzelle für Künstler*Innen des Landkreises im Netzwerk neben den anderen Kunst- und Kulturaktivitäten zu werden.</p>
<h4>26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</h4>
<p>20 bildende und darstellende Künstler*Innen präsentieren in den vier Ausstellungstagen ihre Werke und Ihr Können</p>
<ul>
<li>Malerei in verschiedenen Genres</li>
<li>Kalligraphie mit Livedemonstration</li>
<li>Bildhauerei</li>
<li>Schmuck</li>
<li>Glaskunst</li>
<li>Töpferei mit Vorführungen an der Drehscheibe</li>
<li>Geigenbau, auch Live,  mit Vorführung der Geigen durch einen professionellen Musiker</li>
<li>Livemalerei/Sprayerei mit anschließender Verlosung des Werkes für den Sozialfond der Gemeinde</li>
<li>Literarischer Abend mit musikalischer Begleitung an der Querflöte und Harfe</li>
<li>Multimediale Rahmenbegleitung der gesamten Veranstaltung</li>
<li>u.a. siehe beiliegendes Rahmenprogramm und Flyer.</li>
</ul>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CdJM0D3MeTr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CdJM0D3MeTr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ArtCreation.de (@artcreation.de)</a></p>
</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über <a href="http://artcreation.de/">ArtCreation.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Glonn? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.en.html?city=-1776890&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO und unsere Arbeit unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hörempfehlung: Kultur vs. Krieg, Kultur vs. Corona</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hoerempfehlung-kultur-vs-krieg-kultur-vs-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 12:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Inforadio]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Budde]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Khuon]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Krause]]></category>
		<category><![CDATA[RBB]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Hörempfehlung: Kultur vs. Krieg, Kultur vs. Corona Es war eine Vollbremsung ohne Ankündigung: der Lockdown im März 2020. Besonders hart <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hoerempfehlung-kultur-vs-krieg-kultur-vs-corona/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hörempfehlung: Kultur vs. Krieg, Kultur vs. Corona</h3>
<p>Es war eine Vollbremsung ohne Ankündigung: der Lockdown im März 2020. Besonders hart getroffen war die Kulturbranche, bis heute. Rettungspakete wurden geschnürt, es gab viel Solidarität der Akteure untereinander. Aber auch Gewinner und Verlierer. Was wurde aus den Erfahrungen gelernt und wie geht es weiter, wenn die letzten Einschränkungen fallen?</p>
<p>Harald Asel spricht mit seinen Gästen:</p>
<ul>
<li> Katrin Budde MdB, SPD, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien,</li>
<li>Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin,</li>
<li>Lena Krause, Geschäftsführerin FREO &#8211; Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V., Sprecherin der Allianz der freien Künste,</li>
<li>Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats.</li>
</ul>
<p>Zu Beginn des Forums, das am 3. März aufgezeichnet wurde, geht es aus aktuellem Anlass um die Haltung der Kulturakteure zum Krieg Russlands gegen die Ukraine.</p>
<p>Der Krieg stellt viele Kulturschaffende vor ein Problem: Sollen sie Brücken bauen oder selbst auch Sanktionen verhängen? Sollen sie die Zusammenarbeit einstellen &#8211; mit russischen Künstlern, weil die ja regimetreu sein könnten? Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters, verneint dies: &#8222;Auch dort verharrt die Kunst, auch die Theaterkunst in einem Abstand zur Macht, natürlich auch mit all den Schwierigkeiten, die von hier aus sehr schwer zu beurteilen sind. Aber gerade deswegen ist es schwierig zu sagen: &#8218;Das ist ein staatstreuer Künstler oder Künstlerin und das ist ein Widerspruchsgeist&#8216;. Also hier auch, sich nicht auseinander bringen zu lassen, sondern im Gespräch, aber auch in der Aktion zu bleiben. Gerade jetzt, wo die Brüche da sind, muss man auf diesem Weg beharren.&#8220;</p>
<p>Wie steht es um die Freiheit der Kunst in Zeiten des Krieges? Sollten Künstler jetzt politische Bekenntnisse abgeben, öffentlich beweisen, dass auch sie auf der richtigen Seite stehen? Oder sollten sie bewusst auf Distanz bleiben zu den politisch Mächtigen? Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, wünscht sich mehr Sensibilität für deren Situation: &#8222;Nicht alle Künstlerinnen und Künstler, die irgendeinen russischen Migrationshintergrund haben, müssen jetzt, finde ich, öffentlich erklären, wie sie zu Putin stehen. Das verlangen wir von anderen Berufsgruppen in unserem Land richtigerweise auch nicht. (&#8230;) Auch weil wir die Menschen in massive Gefahr bringen, und besonders auch die Familien dieser Menschen in massive Gefahr bringen.&#8220;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite vom Deutschen Kulturrat e.V:  <a href="http://www.kulturrat.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.kulturrat.de/</a></p>
<p>Inforadio RBB: <a href="https://www.inforadio.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.inforadio.de/</a></p>
<p>ART AGAINST WAR? &#8211; <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-50-das-kleine-geborgene-land-by-alla-lebed/" target="_blank" rel="noopener">Werk der Woche #50 Das kleine geborgene Land by ALLA LEBED</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Stage für alle im Garten des Bremer Landesmuseums</title>
		<link>https://arttrado.de/news/open-stage-fuer-alle-im-garten-des-bremer-landesmuseums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 13:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[open stage]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Landesmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Focke Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Seaton]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=10008</guid>

					<description><![CDATA[Open Stage im Garten des Bremer Landesmuseums Das Focke-Museum bietet künftig auch nicht-professionellen Musikerinnen und Musikern eine Bühne, um vor <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/open-stage-fuer-alle-im-garten-des-bremer-landesmuseums/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Open Stage im Garten des Bremer Landesmuseums</span></h3>
<p>Das Focke-Museum bietet künftig auch nicht-professionellen Musikerinnen und Musikern eine Bühne, um vor Publikum aufzutreten. In der Reihe Fockes Pavillon startet das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte am Dienstag, 7. September 2021, von 15 bis 20 Uhr ein neues Musikformat: „Open Stage“. Musiker und Musikerinnen aus den Bereichen Blues, Jazz, Pop und mehr können auf der überdachten Bühne im Garten des Museums auftreten, einzeln oder als Gruppe. Wer möchte, verabredet sich mit anderen zum Jammen oder spielt spontan eine Session.</p>
<p>Das Focke-Museum bietet die Tontechnik (Tonab- und -aufnahme) an und stellt verschiedene Gitarren (Bass, Western, Konzert) und ein Schlagzeug zur Verfügung. Natürlich können auch eigene Instrumente mitgebracht werden.</p>
<p>Mark Seaton aus dem Museums-Team steht am Mischpult und freut sich auf ein abwechslungsreiches Programm. Gäste sind willkommen. Eine Anmeldung ist für alle erforderlich unter seaton@focke-museum.de oder Ruf 0421/699 600-44.</p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über das Museum: <a style="color: #000000;" href="https://www.focke-museum.de/">www.focke-museum.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Bremen? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1752234&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO unterstützen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona Künstlerhilfe: Warum die Kulturbranche am Ende ist</title>
		<link>https://arttrado.de/news/corona-kuenstlerhilfe-warum-die-kulturbranche-am-ende-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Lobrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kontra K]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=9763</guid>

					<description><![CDATA[Kurzfilm: Warum die Kunst- und Kulturbranche am Ende ist Schon mehr als 15 Monate ist die Situation in der Kunst- <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/corona-kuenstlerhilfe-warum-die-kulturbranche-am-ende-ist/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kurzfilm: Warum die Kunst- und Kulturbranche am Ende ist</h3>
<p>Schon mehr als 15 Monate ist die Situation in der Kunst- und Kulturbranche prekär. Viele Freiberufler*innen sind durch die Raster der staatlichen Hilfen gefallen. Mit über 1,8 Mio Erwerbstätigen hat die Kunst- und Kulturbranche mehr Beschäftigte als die Autoindustrie, die ca. 833.000 Menschen beschäftigt. Darunter sind mehr als 258.000 Menschen freiberuflich tätig. Ein 7-minütiger Kurzfilm der Corona Künstlerhilfe ruft zum Nachdenken auf.<br />
&nbsp;</p>
<h4>#Lasstachelesreden</h4>
<p>In den Sommermonaten kehrt nun wieder ein Hauch Normalität ein. Es wirkt als würde wieder alles seinen gewohnten Lauf nehmen. Doch die 15 Monate Berufseinschränkung hinterlassen ihre Spuren. Etwa 174,1 Milliarden Euro setzte die Branche jährlich vor Corona um. Die Branche war mit die Erste die in den Lockdown musste, und wird voraussichtlich die Letzte sein, die die berufliche Normalität wieder zurückerlangen wird. Die Vielfalt der Kunst- und Kulturbranche ist in Gefahr. Lass Tacheles reden, denn sie ist es wert.</p>
<p>Der Comedian Felix Lobrecht stellt fest, die Menschen haben nie mehr Kunst &#8222;konsumiert&#8220; als in den letzten 15 Monaten, trotzdem erhält die Kunstbranche wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung. Viele Künstler müssen sich noch für ihren Beruf rechtfertigen und sind in den Augen vieler selbst schuld für ihre Berufswahl. Die meisten Künstler fallen durch das Raster der staatlichen &#8222;Hilfspakete&#8220;. Der Musiker Kontra K bemängelt auch, das große Konzerne gefördert werden, obwohl diese trotz der Corona-Situation Gewinne verzeichnen.<br />
&nbsp;</p>
<h4>7 Minuten Zeit zum Nachdenken</h4>
<p>&nbsp;<br />
<iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/GexBilTfRs4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></h4>
<p>„Jeder möchte jetzt natürlich wieder auf Tour gehen, doch plötzlich ist die kleine Infrastruktur, die noch übrig geblieben ist so überlastet, dass es Ewigkeiten dauern wird, bis sie sich wieder aufbaut.“ &#8211; Kontra K</p>
<h4 style="text-align: center;">Support your local artists!</p>
<p style="text-align: center;">Sie wollen helfen? : <a href="https://coronakuenstlerhilfe.de/" target="_blank" rel="noopener">https://coronakuenstlerhilfe.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Corona Künstlerhilfe auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/coronakuenstlerhilfe/">#CORONAKUENSTLERHILFE </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tomislav Topic und Tobias Kröger verzieren MKK</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tomislav-topic-und-tobias-kroeger-verzieren-mkk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 13:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tomislav Topic]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Kröger]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[MKK]]></category>
		<category><![CDATA[street art]]></category>
		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Wandbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Tomislac Topic und Tobias Kröger verzieren MKK Die beiden Künstler Tomislav Topic und Tobias Kröger haben in nur 6 Tagen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tomislav-topic-und-tobias-kroeger-verzieren-mkk/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tomislac Topic und Tobias Kröger verzieren MKK</h3>
<p><span style="color: #000000;">Die beiden Künstler Tomislav Topic und Tobias Kröger haben in nur 6 Tagen das Depot des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund in ein großartiges Kunstwerk verwandelt. Dabei haben sie ganze Arbeit geleistet!  Die Wandbilder zieren das Gebäude am Westpark und zeigen &#8222;hier geht es um Kunst&#8220; &#8211; innen so wie außen. Den Impuls für das Projekt gab der Chef des Museums, Jens Stöcker. Der MKK-Direktor ist voll zufrieden: „Das Ergebnis ist überwältigend“.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Bremer Tobias Kröger ist „besessen vom Zeichnen“. Was hier aussieht, wie mit einem dicken schwarzen Filzstift aufgetragen, hat er mit der Malerrolle auf die Wand gebracht &#8211; schreibt das MKK auf ihrem Instagram-Kanal.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weiter heißt es: &#8222;Tomislav Topic inszeniert mit Farben und Formen und hat die Rückseite des ehemaligen Bunkers mit komplexen Verläufen in leuchtenden Blau-, Gelb- und Rottönen komplett verwandelt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Tomislac Topic und Tobias Kröger sind begehrte Künstler und beide international unterwegs, dass wir sie für unser Depot am Dortmund Westpark gewinnen konnten, verdanken wir 44309 street art gallery / 44309 public art space.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unterstützung kam von Dortmund Kreativ und für die Umsetzung standen Mittel aus dem Programm „Neustart Kultur“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien zur Verfügung. Eine tolle Kooperation. DANKE!&#8220;</span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CRG2NIAF4M5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CRG2NIAF4M5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Beitrag geteilt von MKK Dortmund (@mkk_dortmund)</a></span></p>
</div>
</blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></span><br />
<span style="color: #000000;"> </span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;"> </span><br />
<span style="color: #000000;">Mehr über Tobias Kröger: <a style="color: #000000;" href="http://www.tobiaskroeger.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.tobiaskroeger.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Informationen über Tomislav Topic: <a style="color: #000000;" href="https://tomislav-topic.com/">https://tomislav-topic.com/</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über das Museum : <a style="color: #000000;" href="https://dortmunder-museen.de/museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte/">Museum für Kunst und Kulturgeschichte : www.dortmunder-museen.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Dortmund? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.en.html?city=-1761123&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO und unsere Arbeit unterstützen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zucker Club: Ehemaliger Bunker wird Kunst- und Kulturort</title>
		<link>https://arttrado.de/news/zucker-club-ehemaliger-bunker-wird-kunst-und-kulturort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 14:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker Club]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
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					<description><![CDATA[Zucker Club: Ehemaliger Bunker wird Kunst- und Kulturort Knapp 4 Jahre war der Zucker e.V auf der Suche nach neuen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zucker-club-ehemaliger-bunker-wird-kunst-und-kulturort/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zucker Club: Ehemaliger Bunker wird Kunst- und Kulturort</h3>
<p>Knapp 4 Jahre war der Zucker e.V auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Damit ist jetzt Schluss, nachdem über 60 Immobilien besichtigt wurden, ist die Entscheidung gefallen. Der alte Hochbunker in Bremen an der Hans-Böckler-Straße wird das neue Zuhause. Aus dem im Zweiten Weltkrieg gebauten Schutzbunker macht der Zucker Club einen Kunst- und Kulturort. In dem 8-stöckigen Gebäude werden dafür einige Wände und Decken entfernt und die Barrierefreiheit ausgebaut. Dann soll auch Platz für einen Club, bzw. eine Diskothek mit mehreren Floors sein.</p>
<p>Das ca. 30 Meter hohe Gebäude mit  einer Gesamtfläche von ca. 1500 m² soll nicht nur zum Feiern genutzt werden, es werden Ateliers, Studios und Werkstätten für Künstler geplant und sicherlich werden auch diverse Ausstellungen in der Zukunft präsentiert werden. Bis es so weit ist, wird es noch ein bisschen dauern, denn um Kosten zu sparen; möchte der Zucker Verein soviel wie möglich selbst machen. Natürlich können nicht alle Arbeiten übernommen werden, deshalb freut sich der Verein über tatkräftige Helfer, wenn es soweit ist. Wer das Projekt unterstützen möchte, aber nicht selbst anpacken will, kann das auch in Form von Spenden.</p>
<figure id="attachment_7895" aria-describedby="caption-attachment-7895" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7895 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-1024x683.jpg" alt="Zucker Verein Bremen Bunker " width="1024" height="683" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-768x513.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-800x534.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein-600x400.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/03/Zucker-Verein.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-7895" class="wp-caption-text">Der ehemalige Bunker bietet große Räume </figcaption></figure>
<h4>Kunst von Innen und Außen</h4>
<p>Der Bunker ist einer von rund 100 Bunkern in der Hansestadt Bremen. Er ist unter anderem bekannt wegen seiner Wandbilder. Riesige Figuren in Schwarz-weiß des Künstlers Victor Ash schauen auf den Betrachter. «Look at me, look at you» (Schau mich an, schau dich an) stammt aus dem Jahr 2009.</p>
<p>Finanziert wird das Projekt durch einen Kredit, Crowdfunding und Fördergeldern.</p>
<p>Eine schöne Wahl! Wir freuen und auf die Eröffnung. Eventuell findet der eine oder andere ARTTRADO-Künstler sich bei einer Ausstellung wieder. Bis dahin drücken wir die Daumen!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Fotos: Rasmus Rienecker</p>
<p>Mehr über den Zucker <a href="http://zucker-club.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e.V und seine Projekte</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunsteinkommen &#8211; Plattform für Kunst &#038; Kulturschaffende</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunsteinkommen-plattform-fuer-kunst-kulturschaffende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 12:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsteinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Ripanti]]></category>
		<category><![CDATA[42medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=7491</guid>

					<description><![CDATA[Kunsteinkommen &#8211; Plattform für Kunst &#38; Kulturschaffende VW, Daimler und Co. forderten während der Corona Pandemie Unterstützung in Milliardenhöhe.  VW <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunsteinkommen-plattform-fuer-kunst-kulturschaffende/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunsteinkommen &#8211; Plattform für Kunst &amp; Kulturschaffende</h3>
<p>VW, Daimler und Co. forderten während der Corona Pandemie Unterstützung in Milliardenhöhe.  VW verzeichnet für das Jahr 2020 trotz Krise einen Gewinn von rund 10 Milliarden Euro. Lufthansa erhielt 9 Milliarden Euro im Jahr 2020, unter anderem damit keine Stellen gestrichen werden müssen, bis Jahresende wurden trotzdem fast 30.000 Arbeitsplätze gestrichen. Von solch einer Unterstützung kann die Kunst und Kulturbranche nur träumen.</p>
<p>In der aktuellen Situation hat wohl jeder etwas zu beklagen, wir machen uns an dieser  Stelle aber besonders stark für die Kunst und Kulturschaffenden. Auch wenn es viele nicht mehr hören können.  Ausstellungen wurden verschoben oder komplett abgesagt, darunter leiden nicht nur die Künstler selbst, sondern eben auch alle, die in der Kunst und Kultur Branche arbeiten und sonst Zuschauern einen schönen Abend ermöglichen. Stagemanager*innen, die Tontechniker*innen oder die Roadies und eben jeder, der sonst an der Umsetzung eines Auftrittes oder einer Ausstellung mitwirkt.</p>
<p>Die Plattform Kunsteinkommen. möchte es ermöglichen Künstler und co. zu unterstützen. Solidarisch ohne Papierkram und Bedingungen.  Die Idee für diese Plattform ist von <a href="https://about.me/helgethomas?fbclid=IwAR1zPWyLr5xOH-WhkO4U3ETne4fTvv6W1rssrSW0jZRzqHlA27xw5EAvTh4" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Helge Thomas</strong>,</a> der mit einem Facebook-Posting <a href="http://twitter.com/ripanti" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Marco Ripanti</strong></a> und seine Agentur <a href="http://www.42medien.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>42medien</strong></a> begeistern und überzeugen konnte die Plattform ins Leben zu rufen. Viel mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Er hat nach einem Weg gesucht, den in der Krise mit am stärksten betroffenen Menschen in Kunst und Kultur zu helfen.</p>
<div class="oo9gr5id" dir="auto">Alle diese Menschen können sich nun <a href="https://kunsteinkommen.de/registrieren/"><strong>HIER</strong></a> auf dieser Plattform anmelden und ihren Paypal-Account hinterlegen. Sie können ihr Profil dann teilen und so ihren eigenen Netzwerken eine Möglichkeit geben, ihnen ganz unbürokratisch Geld zu senden oder sie werden von ganz fremden Menschen gefunden und bespendet.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Ein schönes Zeichen von den Verantwortlichen und ein starkes Signal. Die Kunst und Kulturbranche brauch Unterstützung, doch von Privat wird es langfristig keine Lösungen sein. Wer es allerdings einmal ausprobieren möchte, kann sich kostenlos registrieren.</div>
<div dir="auto"></div>
<h4 class="oo9gr5id" dir="auto">Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über die Plattform:<a href="https://kunsteinkommen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> HILFE FÜR SELBSTÄNDIGE  AUS KUNST UND KULTUR</a></p>
<p>Ein Jahr bedingungsloses Grundeinkommen gewinnen? &#8211; <a href="http://www.meinbge.de/fuer-dich/c7e50709970213150059" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.meinbge.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst durch Corona: Robert Bernier -Lockdown-Konzerte am Fenster</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-durch-corona-robert-bernier-lockdown-konzerte-am-fenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 18:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst durch Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Bernier]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmerkonzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=6929</guid>

					<description><![CDATA[Kunst durch Corona: Robert Bernier -Lockdown-Konzerte am Fenster In Zeiten von Corona haben es Künstler, Musiker und co. nicht einfach. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-durch-corona-robert-bernier-lockdown-konzerte-am-fenster/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst durch Corona: Robert Bernier -Lockdown-Konzerte am Fenster</h3>
<p>In Zeiten von Corona haben es Künstler, Musiker und co. nicht einfach. Deshalb berichten wir liebend gerne über Kunstprojekte, die in diesen Zeiten motivieren und vielleicht  ohne Corona niemals stattgefunden hätten. Letzte Woche erzählten wir über den Fotografen <a href="https://arttrado.de/news/kunst-durch-corona-robert-dylka-und-die-menschen-hinter-der-maske/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Dylka und sein Kunstprojekt: &#8222;Menschen hinter Masken&#8220; </a>. Heute widmen wir uns dem Musiker Robert Bernier, der in den letzten 2 Wochen durch ein Kunstprojekt der besonderen Art auf sich aufmerksam machte und nicht nur den Menschen in seiner näheren Umgebung ein lächeln auf das Gesicht zauberte.</p>
<h4>Robert Bernier -Lockdown-Konzerte am Fenster</h4>
<p>Robert Bernie gab die letzten 2 Wochen kleine Konzerte von seinem Fenster aus. Quasi rund um die Uhr. Als Live-Musiker viel es ihm schwer, während des Lockdowns die Füße still zu halten. Aus diesem Grund gab es eine Klingel und wenn man diese betätigte, öffnete Robert Bernier sein Fenster und unterhielt die Leute, die vor seinem Fenster standen, mit seiner Musik. Für kleine Aufmerksamkeiten und Dankeschöns für seine Show ließ er einen kleinen Korb herunter und das Publikum legte hinein, was es für den Auftritt geben wollte.</p>
<p>Vor 6 Tagen berichtete Robert Bernier über seine Aktion auf Facebook. Über 500 &#8222;Gefällt mir&#8220; erzielte der Post, dazu wurde er fast 200-mal geteilt. Ein Kunstprojekt, was ankommt. Die Aktion brachte dem Künstler sogar einen Beitrag im RBB.</p>
<p>Gestern ging das Projekt zu Ende und wir schnappten uns Robert Bernier für ein kurzes Interview.</p>
<figure id="attachment_6930" aria-describedby="caption-attachment-6930" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/11/2_5265196370897144543.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6930 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/11/2_5265196370897144543.jpg" alt="" width="580" height="440" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/11/2_5265196370897144543.jpg 580w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/11/2_5265196370897144543-300x228.jpg 300w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6930" class="wp-caption-text">Robert Bernier an seinem Fenster nach einem Fenster-Konzert Fotocredit: Kristina Tschesch</figcaption></figure>
<h4>Robert Bernier im Kurzinterview</h4>
<p><strong>Wie kamst du auf die Idee? </strong></p>
<p>Als Live-Musiker hat man zur Zeit ja kaum Möglichkeiten, seiner Arbeit nachzugehen &#8211; daher kam mir schon im ersten Lockdown im März die Idee, mich mal rund um die Uhr einzuschließen und Wunschkonzerte in einen Livestream zu spielen. Und da mein Fenster zum Bürgersteig zeigt, lag es auch nahe, einfach für vorbeigehende Passanten zu spielen. Mit mehr Vorstellungen bin ich  dann auch nicht an diesem Sonntag vor 2 Wochen in mein Studio gegangen: alles, was da passiert und entsteht an Plänen, soll auch erst live vor Ort entwickelt werden</p>
<p><strong>Wie oft und lange hast du gespielt?</strong></p>
<p>Jeden Tag hat mich das Klingeln der Glocke geweckt, irgendwann am Vormittag in der Regel. Dann war ich innerhalb von 1-2 Minuten startbereit am Fenster! In den ersten Tagen kam ich noch öfter mal zu der ein oder anderen Ruhepause, aber mit jedem Tag wurden die Pausen kürzer. Zum Schluss kam ich kaum dazu, mal eine Stulle zu schmieren, bevor es wieder klingelte. Das ging dann immer bis etwa 22 Uhr, ab da musste ich dann doch etwas Rücksicht auf die Nachbarschaft nehmen und habe meine Aktivitäten mehr auf meine 24/7-Livesendung auf Youtube gelegt. Dort konnte man mir ja auch so den ganzen Tag zusehen und -hören, aber abends war mein Programm dann mehr auf den Stream zugeschnitten. Dort gab es dann jeden Abend Mitsing-Karaoke, Tarot-Karten legen, Seelsorge ala Domian oder was mir sonst so eingefallen ist &#8211; bis in die Morgenstunden. Bis zum nächsten Klingeln vergingen nur wenige Stunden.</p>
<p><strong>Was hast du gespielt?</strong></p>
<p>Ich spiele sowieso immer meine Auftritte ganz spontan &#8211; das Publikum wünscht sich ihre Lieblingsinterpreten aus der gesamten Rock- und Popgeschichte und wenn ich das schon mal gehört habe, dann versuche ich, das zu spielen. Mein Repertoire ist durch dieses Konzept mittlerweile sehr groß, aber es kommt trotzdem immer wieder zu &#8222;Weltpremieren&#8220;, die dann manchmal erstaunlich gut gehen &#8211; und manchmal auch eben nicht. Aber auch diese Ehrlichkeit des möglichen Scheiterns sorgt immer für Spannung beim Publikum und für unterhaltsame Momente. Und umso schöner, wenn es dann plötzlich gut klappt! Da viele meiner Besucher Familien mit Kindern waren, hab ich mein Kinderlieder-Repertoire schon ziemlich ausgereizt und viele Lieder zwischen &#8222;Weihnachtsbäckerei&#8220; und &#8222;Bibi und Tina&#8220; gespielt. Ansonsten geht es bei mir immer durch alle Genres und Jahrzehnte.</p>
<p><strong>Kurioses in deinem Körbchen?</strong></p>
<p>Essen habe ich in allen Formen und Variationen bekommen, vom Obst über Süßigkeiten bis hin zu Hausmannskost ala Gänsekeule mit Rotkohl. Ansonsten gab es neben Geldspenden auch viele &#8222;Liebesbriefe&#8220; und Danksagungen. Es gab aber auch DVDs und sogar ein &#8222;Männermagazin&#8220;</p>
<p><strong>Wie ist das Feedback der Leute?</strong></p>
<p>Die Rückmeldungen, die ich bekommen habe, waren wirklich unfassbar. Leute aus der ganzen Stadt sind angereist, um sich ein Konzertchen spielen zu lassen und mich zu versorgen. Viele Freunde haben mich besucht, aber auch Potsdamer, die vom Nachbarn oder so von meiner Aktion erfahren haben. Und jeder Einzelne hat es mir mit einem Lächeln gedankt. In meinen Social-Media-Postfächern sind buchstäblich HUNDERTE lieber Nachrichten und Danksagungen eingegangen. Erst jetzt habe ich Zeit, diese zu lesen&#8230;</p>
<p>Wir sagen danke und wünschen eine wohlverdiente Pause. Wer den Musiker weiterhin im Auge behalten möchte, schaut am besten auf seinem Facebook Profil vorbei. <a href="https://www.facebook.com/robertberniermusic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/robertberniermusic</a></p>
<p>Support your local artists!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Robert Bernier Musik auf Youtube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UC8X-yU3sAVHmBI5vzLs3fuA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/channel/UC8X-yU3sAVHmBI5vzLs3fuA</a></p>
<p>Danke an Fiona Rieboldt die uns auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat: <a href="https://coach-fia.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://coach-fia.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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