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	<title>Kunst in Karlsruhe Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Zwei Jahrzehnte art KARLSRUHE &#8211; Ein Marktplatz künstlerischer Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 21:17:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Jahrzehnte art KARLSRUHE &#8211; Ein Marktplatz künstlerischer Vielfalt Ihrem Erfolgskonzept bleibt die Karlsruher Kunstmesse auch dieses Jahr treu. Wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zwei-jahrzehnte-art-karlsruhe-ein-marktplatz-kuenstlerischer-vielfalt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwei Jahrzehnte art KARLSRUHE &#8211; Ein Marktplatz künstlerischer Vielfalt</h3>
<p>Ihrem Erfolgskonzept bleibt die Karlsruher Kunstmesse auch dieses Jahr treu. Wie bereits bei der Premiere im Jahr 2004 präsentiert die art KARLSRUHE seit zwei Jahrzehnten das gesamte Spektrum der Kunst aus 120 Jahren.</p>
<p>„Wir haben immer darauf geachtet“, erläutert Projektleiterin Olga Blaß, „dass die art KARLSRUHE eine Messe für alle Kunstfreunde ist, weil auch die Kunst selbst nichts ausschließt“. So bietet der Marktplatz im deutschen Südwesten auch in 2023 ein spannungsreiches Erlebnis für alle Freunde der Kunst. 207 nationale wie internationale Galerien zeigen die Bandbreite des Kunstmarktes. Von hochkarätigen Gemälden der Klassischen Moderne bis zu herausragenden Werken der Gegenwart.</p>
<p>Die Künstlerliste ist gefüllt mit arrivierten Positionen wie Picasso und Miró, Nolde, Pechstein oder Kirchner. Im Bereich Post War sind unter anderem die Vertreter der ZERO-Gruppe (Mack, Piene, Uecker) bei vielen Ausstellern zu sehen. Und auch im Feld der Gegenwartskunst dürfen sich die Besuchenden auf der art KARLSRUHE über große Namen wie Imi Knoebel, Karin Kneffel oder Georg Baselitz freuen.</p>
<h4>Künstlerische Vielfalt</h4>
<p>Die Vielfalt künstlerischer Positionen spiegelt sich jedoch nicht nur in den unterschiedlichen Stilen, welche auf der Messe zueinander finden. Sondern auch in den gebotenen Preisklassen. So bietet die art KARLSRUHE nicht nur etablierten Sammlerinnen und Sammlern eine geeignete Plattform, ihre bestehenden Kollektionen um neue Werke zu erweitern. Spannende Entdeckungen in allen Preisklassen sind in jeder der vier Messehallen möglich.</p>
<h4>Spannender Parcours durch vier Messehallen</h4>
<p>Die runde Messeausgabe, so sagt ihr Gründungsvater und Kurator Ewald Karl Schrade, sei für ihn im Rückblick noch einmal eine Bestätigung. „Unser Grundkonzept, sowohl die Interessen der Ausstellerinnen und Aussteller als auch jene des Publikums sorgsam wahrzunehmen und zu berücksichtigen, hat sich bewährt.“ Schrade, der mittlerweile über 50 Jahre lang als Galerist tätig ist und sich als Messemacher nach der 20. art KARLSRUHE zurückziehen will, war stets im Zuge der sogenannten Aufplanung um die Bildung optimaler Galerie-Nachbarschaften bemüht.</p>
<p>Zugleich ging es Schrade darum, den Besuchenden einen spannungsreichen Parcours durch insgesamt vier Messehallen bauen zu lassen. Diese sind in 2023 wieder nach ihren traditionellen Schwerpunkten unterteilt: In Halle 1 befinden sich Werke der Druckgrafik und Auflagenobjekte, in Halle 2 Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst, Halle 3 besticht mit Werken der Klassischen Moderne im Zusammenspiel mit Gegenwartskunst. In Halle 4 &#8211; der dm-arena – ist die Contemporary Art21 zuhause. Doch auch außerhalb der Hallen lässt sich Kunst erleben. So wartet der Skulpturengarten – gesponsert von der Vollack Gruppe – unter freiem Himmel mit dreidimensionalen Positionen auf.</p>
<h4>Verkaufsmesse, Kontaktbörse und Bühne für Preisverleihungen</h4>
<p>Zu den unverkennbaren Markenzeichen der art KARLSRUHE zählen nicht nur die zahlreichen One-Artist-Shows der teilnehmenden Galerien, sondern auch die großzügig gestalteten Skulpturenplätze, die seit 2004 fester Programmpunkt der Messe sind.</p>
<p>Insgesamt 26 dieser großflächigen Installationen, welche im Wechselspiel mit den Galeriekojen Räume für die Interaktion zwischen Kunstwerken und den Betrachtenden ermöglichen, lassen sich dieses Jahr bestaunen.</p>
<p>Neben dem Fokus auf den Kunsthandel dient die art KARLSRUHE auch als wichtige Informations- und Kontaktbörse. So trifft sich die Kunstszene in Karlsruhe, um über neue Projekte, die nächsten Ausstellungen oder aktuelle Herausforderungen des Kunstmarktes zu sprechen. „Mit der art KARLSRUHE ist es uns gelungen, die Stadt als wichtigen Standort der Kunst im deutschsprachigen Raum zu platzieren.</p>
<p>Es ist schön zu sehen, wie sich die Messe seit ihrer Gründung im Jahr 2004 entwickelt hat. Stetig an Renommee und Strahlkraft gewinnt und den nationalen wie internationalen Kunstbetrieb Jahr für Jahr nach Karlsruhe, der UNESCO City of Media Arts, einlädt“, erklärt die Geschäftsführerin der Messe Britta Wirtz. Das zwanzigjährige Bestehen der Messe ist laut der Messechefin ein gutes Indiz über die Bedeutung der Karlsruher Kunstmesse.</p>
<p>Mit rund 75 Galerien in einer einzelnen Halle gestartet, bietet die art KARLSRUHE zwei Jahrzehnte später über 200 Galerien eine Plattform, sich und ihre Kunst zu präsentieren. „Die Verlässlichkeit und Beständigkeit der Messe hat natürlich mit der klugen und bewährten Konzeption ihres Gründers und Erdenkers Ewald Karl Schrade zu tun, der sich stets mit großer Leidenschaft dafür eingesetzt hat, unseren Ausstellern das bestmögliche Messeerlebnis zu bieten“, so Wirtz.</p>
<p>Fester Bestandteil dieses Messeerlebnisses sind seit einigen Jahren auch die Preisverleihungen, welche erneut auf der 20. art KARLSRUHE stattfinden werden. Mit dem art KARLSRUHE-Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe, dem Loth-Skulpturenpreis (gestiftet von der L-Bank) und dem Hans Platschek-Preis für Kunst und Schrift werden auch in diesem Jahr wieder drei Preise im Rahmen der Karlsruher Kunstmesse vergeben.</p>
<h4>Viele Aussteller sind von Anfang an dabei</h4>
<p>Aus dem deutschen Kunstmessen-Kalender sei die art KARLSRUHE nicht mehr wegzudenken, sagt der Berliner Galerist Werner Tammen. Er gehört nicht nur zum derzeit tätigen Beirat, sondern war bereits 2004 auf der damals gegründeten Messe als Aussteller vertreten. Wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen, die 2023 zum 20. Mal in Karlsruhe teilnehmen wollen, ist er von der art KARLSRUHE überzeugt.</p>
<p>Das breite Spektrum des Angebots von der Klassischen Moderne bis zur jüngsten Gegenwartskunst, die weiträumigen Messehallen und nicht zuletzt die Publikumsresonanz sind es, die Tammen immer wieder in den deutschen Südwesten reisen lassen. „Eine gerne praktizierte Pflicht“, erläutert der bekannte Galerist, „nicht zuletzt dank der Tatsache, dass die Sammler-Dichte dort hoch ist – und auf dieser Messe folglich auch stattliche Umsätze generiert werden.“</p>
<p>Auch Galerien wie Schwarzer (Düsseldorf), GNG (Paris), Brennecke (Berlin), Obrist (Essen), Rothamel (Erfurt) oder die Galerie an der Pinakothek der Moderne (München) nehmen Jahr für Jahr gerne teil und gehören zu den Galerien, welche die art KARLSRUHE seit ihrer Gründung im Jahr 2004 begleiten.</p>
<p>Die in Mainz und Venedig ansässige Galeristin Dorothea van der Koelen, ebenfalls seit 2004 dabei und im Messe-Beirat aktiv, konnte in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten zusammen mit ihren Künstlerinnen und Künstlern regelmäßig Skulpturenplätze einrichten, darunter Lore Bert, Francois Morellet, Fabrizio Plessi, Günther Uecker und Bernar Venet. „Stets erhielten wir eine starke Resonanz“, berichtet sie. „Der Zuspruch hat natürlich mit der Kunst selbst zu tun; gleichwohl haben die wunderbaren, vom Licht durchfluteten Messehallen optimale Voraussetzungen geschaffen.“</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die art Karlsruhe: <a href="https://www.art-karlsruhe.de/de/">www.art-karlsruhe.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Karlsruhe? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1803994&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe: „The Fox, The Folks“ gewinnen BBBank-Award</title>
		<link>https://arttrado.de/news/schlosslichtspiele-karlsruhe-the-fox-the-folks-gewinnen-bbbank-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 13:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe: „The Fox, The Folks“ gewinnen BBBank-Award „Alle Beiträge überraschen mit einer neuartigen visuellen Sprache“, sagt Prof. Peter Weibel. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/schlosslichtspiele-karlsruhe-the-fox-the-folks-gewinnen-bbbank-award/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe: „The Fox, The Folks“ gewinnen BBBank-Award</h3>
<p>„Alle Beiträge überraschen mit einer neuartigen visuellen Sprache“, sagt Prof. Peter Weibel. Kurator der SCHLOSSLICHTSPIELE und künstlerisch-wissenschaftlicher Vorstand des ZKM Karlsruhe. „Erstmals kommen die Ausgezeichneten des BBBank-Awards aus diversen Kulturkreisen, von globalen (Indonesien) bis lokalen (Karlsruhe) Kontexten.“</p>
<h4>BBBank-Award 2023 im Rahmen der SCHLOSSLICHTSPIELE</h4>
<p>Ausgezeichnet mit dem 1. Preis beim BBBank-Award 2023 werden im Rahmen der SCHLOSSLICHTSPIELE 2023“ „The Fox, The Folks“. Das Kollektiv aus Indonesien beeindruckte mit ihrem Werk „BHINNEKA EXPRESS“. Auf den zweiten Platz kommt Overlapping-Studio_Simone Serlenga. Ein in Berlin wirkender Italiener, mit seinem Projekt „AI + GA (Artificial Intelligence + Generative Art)“.</p>
<p>Der dritte Platz des BBBank-Awards wird doppelt vergeben: einmal an Sínoca aus Spanien für „Humanity“ sowie an NBS, ein Karlsruher Kollektiv, bestehend aus Charlotte Nies, Armin Baehr und Florian Schwarz, für ihr Projekt unter dem Titel „For headlights crave hindsight too“.</p>
<h4>BBBank-Award  fördert Talente aus aller Welt</h4>
<p>„Die Kreativität und Leidenschaft, mit der unsere vier Preisträger ihre Zukunftsvisionen umgesetzt haben, hat mich tief beeindruckt“, sagt Oliver Lüsch, Vorstandsvorsitzender der BBBank. „Wir freuen uns, mit dem BBBank-Award Talente aus aller Welt zu fördern und ihre Kunst für ein breites Publikum erlebbar zu machen.“</p>
<p>Alle vier Preisträger werden ihre Werke bei den SCHLOSSLICHTSPIELEN 2023 auf der Barockfassade des Karlsruher Schlosses präsentieren. Zusätzlich ist der Hauptpreis für die erstplatzierte Einreichung mit 10.000 Euro sowie einem Produktionskostenzuschuss dotiert, die ausgewählten zweit- und drittplatzierten Einreichungen mit 5.000 Euro sowie 2.000 Euro.</p>
<p>Besonders farbenfroh ist in diesem Jahr die Einreichung der Gewinner aus Indonesien. „Wir haben schon viel über die SCHLOSSLICHTSPIELE gehört, da sie eines der größten Light Festivals Europas sind. Es war schon lange unser Traum, unsere Kunst auf dem Festival zu zeigen“.</p>
<h4>The Fox, The Folks &amp; BHINNEKA EXPRESS</h4>
<p>„The Fox, The Folks“, ein Multimedia-Künstlerteam aus Bandung, freut sich sehr über die Auszeichnung. „Mehr noch: Wir sind sehr aufgeregt, da uns die diesjährigen Themen, die Zukunftsperspektive und die Frage nach sozialem Zusammenhalt, sehr am Herzen liegen.“. Ihr Werk „BHINNEKA EXPRESS“ ist angelehnt an das indonesische Staatsmotto „Bhinneka Tunggal Ika“, das auch auf dem Wappen des Staates steht. Es bedeutet so viel wie „In Vielfalt geeint“ (wörtlich „verschieden, aber eins“), das gleiche Motto, das sich die Europäische Union gegeben hat.</p>
<p>„Wir fühlen uns geehrt, mit unserem Werk „BHINNEKA EXPRESS“ unsere Interpretation des Wegs durch den ständigen Wandel, den Globalisierung und Digitalisierung erzeugen, zum Ausdruck zu bringen. Und freuen uns darauf, gemeinsam die SCHLOSSLICHTSPIELE im Sommer zu feiern“, fügen „The Fox, The Folks“ hinzu.</p>
<p>Man darf also wahrlich auf die SCHLOSSLICHTSPIELE 2023 gespannt sein, die wieder im August und September stattfinden werden. Mehr Infos zu „The Fox, The Folks“. Und  den weiteren Gewinnern des BBBank-Awards gibt es auf den Social Media Kanälen der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Karlsruhe? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1803994&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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		<title>Neuer Termin: Kunstmesse art KARLSRUHE 2022</title>
		<link>https://arttrado.de/news/neuer-termin-kunstmesse-art-karlsruhe-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neuer Termin: Kunstmesse art KARLSRUHE 2022 Die am 20. Dezember 2021 in Kraft getretene, aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg untersagt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/neuer-termin-kunstmesse-art-karlsruhe-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neuer Termin: Kunstmesse art KARLSRUHE 2022</h3>
<p>Die am 20. Dezember 2021 in Kraft getretene, aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg untersagt das Durchführen von Messen in der Alarmstufe II, in welcher sich Baden-Württemberg seit dem 4. Dezember 2021 befindet und deren Maßnahmen laut der momentanen Kommunikation des Landes wahrscheinlich auch bei einer Unterschreitung der Grenzwerte bis auf Weiteres verlängert werden. Hinzu kommt die schnelle Verbreitung der Omikron-Variante, welche gesellschaftlich für Verunsicherung sorgt. Unter diesen Voraussetzungen ist die Planungssicherheit für eine Messe dieser Größenordnung für alle Messebeteiligten – Ausstellende, Dienstleister, Partner und den Veranstalter selbst – nicht mehr gegeben. In engem Austausch mit den Galerien, Beiräten und Partnern entscheidet sich die Messe Karlsruhe daher für eine Verschiebung der Kunstmesse in den Sommer.</p>
<p>„Gerne hätten wir unseren erfolgreichen Messe-Restart vom vergangenen Herbst fortgesetzt und dem Kunstmarkt mit der art KARLSRUHE eine Plattform zum gewohnten Frühjahrstermin geboten”, betont Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. „Mit der Neu-Terminierung möchten wir unseren Galeristen, Besuchern und Partnern eine verlässliche Planung ermöglichen und dem Messebetrieb, in einer bis dahin hoffentlich endemischen Situation, ein Stück Normalität zurückgeben. Das Verlegen auf den Sommertermin sehen wir dabei als Chance, die Messe zu einer hellen und warmen Jahreszeit neu und in einem – sprichwörtlich – anderen Licht zu erleben und die Kunst und den Austausch unbeschwerter zu genießen.”</p>
<p>Auch Ewald Karl Schrade, Kurator der art KARLSRUHE betont die Notwendigkeit der Verschiebung: „Der größte Teil der Vorbereitungen für die art KARLSRUHE war getroffen und die Vorfreude bei den Galeristen auf den persönlichen Austausch mit Sammlern und Kunstfreunden war riesig. Wir merken aber auch, dass viele Menschen einem Messebesuch aktuell zurückhaltend gegenüberstehen. Unter diesen Voraussetzungen ist der befreite Kunstgenuss nur schwer möglich.” Aus diesem Grund sieht auch er das neue Messedatum als Möglichkeit, die persönliche Begegnung mit der Kunst neu zu denken: “Von der Verschiebung erhoffen wir uns nicht nur eine bessere Planbarkeit, sondern auch ein sommerliches Kunsterlebnis, das bewährte Formate wie den von der Vollack Gruppe gesponserten Skulpturengarten neu in Szene setzt und so zum längeren Verweilen im Freien einlädt.”</p>
<p>Bisher gekaufte Tickets für die art KARLSRUHE behalten ihre Gültigkeit­­­­­­­­­­­­­­­­­­­.</p>
<h4>art Karlsruhe</h4>
<p>Die art KARLSRUHE spannt als Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst den Bogen über 120 Jahre Kunstgeschichte. Nationale sowie internationale Galerien zeigen die Bandbreite des Kunstmarktes &#8211; von dem kompletten Spektrum der Kunst des 20. Jahrhunderts bis hin zu Werken frisch aus den Ateliers. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal in den luftigen, lichtdurchfluteten Messehallen ist die einzigartige Aufplanung von Galerien im Wechselspiel mit großzügig angelegten Skulpturenplätzen und One-Artist-Shows, die den Fokus auf das künstlerische Schaffen Einzelner legen. Die nationale und internationale Strahlkraft der art KARLSRUHE spricht sowohl etablierte Sammler als auch Kunstmarkteinsteiger an und ist fest in der Kulturstadt Karlsruhe verankert. Im Zusammenspiel mit renommierten Museen und Kulturinstitutionen der Stadt Karlsruhe sowie der umliegenden Region erzeugt sie ein besonderes Kunsterlebnis.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die art Karlsruhe 2022: <a href="https://www.art-karlsruhe.de/de/">www.art-karlsruhe.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Preview: Ausstellung Neorealization in der Gallery Reinert</title>
		<link>https://arttrado.de/news/preview-ausstellung-neorealization-in-der-gallery-reinert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 13:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Vertigo]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Bruneta Reinert]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Neorealization]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Preview: Ausstellung Neorealization in der Gallery Reinert So langsam geht der Ausstellungsbetrieb wieder los. Die derzeit gelockerten Corona-Maßnahmen hat die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/preview-ausstellung-neorealization-in-der-gallery-reinert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Preview: Ausstellung Neorealization in der Gallery Reinert</span></h3>
<p>So langsam geht der Ausstellungsbetrieb wieder los. Die derzeit gelockerten Corona-Maßnahmen hat die Karlsruher Galeristin Bruneta Reinert genutzt eine Gruppenausstellung mit vier ausgesuchten Kunstschaffenden zu organisieren. Einer davon ist <a href="https://arttrado.de/news/kadee-im-interview-normal-ist-langweilig/" target="_blank" rel="noopener">Kadée</a>. Er nimmt die Gelegenheit wahr, ein zweites Preview seiner VERTIGO-Bilder zu präsentieren. Da der Ministerpräsident Kretschmann die Inzidenzbeschränkungen in Baden-Württemberg aufgehoben hat, gehen wir davon aus, dass die Vernissage wie geplant am 03.09.2021 stattfinden kann.</p>
<h4>VERTIGO – KUNST AUF DEN KOPF</h4>
<p>Der Esslinger <a href="https://arttrado.de/news/tipps-fuer-kuenstler-kadee-ueber-kuenstlernamen/" target="_blank" rel="noopener">Künstler Klaus „Kadée“ Eberhardt</a> erschafft Kunstwerke, die je nach Gusto gedreht, gewendet und gestellt werden können und sollen. Daher gibt es bei diesen Werken weder oben und unten noch vorne oder hinten. Er nennt es VERTIGO-Kunst. Basierend auf dem lateinischen Begriff, der das Drehen und Herumdrehen ebenso beinhaltet wie Strudel, Wirbel und Schwindel. Jetzt zeigt Kadée erstmals eine Auswahl in Karlsruhe.</p>
<p>Ein gemaltes Kunstwerk hängt gewöhnlich gerade an der Wand. Kadée‘s Werke kann und soll man hingegen drehen und sie sogar mitten ins Zimmer hängen, weil sie eine vorzeigbare Rückseite haben, die je nach Gesichtspunkt auch die Vorderseite sein könnte. Jede Person, die es sich anschaut, sieht etwas Anderes und je nach Stimmung oder Tageszeit verändert es sich wieder und wieder – alles ohne Elektronik, Stromanschluss oder Batterien, wenngleich die Verbindung zur Welt der elektronischen Medien durchaus präsent ist.</p>
<h4>Kunst zum Durchdrehen&#8230;</h4>
<p>Es ist im wahrsten Sinne des Wortes zum Durchdrehen, denn man kann die Kunstwerke auch noch untereinander endlos kombinieren oder gar zur Plastik umbauen und auf den Boden stellen. Dabei bleibt jedes Bild in jedem der verfügbaren Formate ein Unikat. Sogar mit gesellschaftspolitischer Aussage, wenn die geneigten Betrachter es denn so wollen. Von der verspiegelten, als Platine gestalteten Seite führen stilisierte Datenleitungen aus der modernen Cloud in die Wolken der gegenüber liegenden Bildseite. Die schmalen Spiegelstreifen verbinden den dynamisch kreisenden Wolkenwirbel mit den mathematisch klaren Linien von Quadrat und gleichschenkligen Dreiecken. Zusätzlich stellen die stilisierten, verspiegelten Datenleitungen die Verbindung her zwischen der leichten, kaum fassbaren Konsistenz von Wolken und Spiegelbild mit den schweren, festen Metallecken und Hammerschlag-Nägeln.</p>
<p>Zusammen mit den massiven Rahmenhölzern und dem Malgrund aus robustem Segeltuch erreichen die VERTIGO-Werke eine einzigartige Haptik und Stabilität.</p>
<p>Geht doch alles gar nicht, sagen Sie? Machen Sie die Probe aufs Exempel! Kadée stellt aus und führt vor am 03.09.2021 in der Gallery Reinert, Hermann-Billing-Straße 9, 76137 Karlsruhe.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Gastbeiträge von Kadée: <a href="https://arttrado.de/news/kuenstler-und-pressearbeit-kadees-gedanken-zum-kunstmarkt-5/" target="_blank" rel="noopener">Künstler und Pressearbeit &#8211; Gedanken zum Kunstmarkt #5</a></p>
<p>Mehr über die Galeristin Bruneta Reinert: <a href="https://www.instagram.com/brunetareinert/">@brunetareinert • Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
<p>Die Gallery Reinert: <a href="http://www.gallery-reinert.de/">www.galleryreinert.de</a></p>
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		<title>Katharina Hohmann: Geld stinkt nicht &#8211; Aerarium</title>
		<link>https://arttrado.de/news/katharina-hohmann-geld-stinkt-nicht-aerarium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 10:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[AEARIUM]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Hohmann]]></category>
		<category><![CDATA[Geld stinkt nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Parfum]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Katharina Hohmann: Geld stinkt nicht &#8211; Aerarium Kunst in Karlsruhe: Die Konzeptkünstlerin Katharina Hohmann hat ein Parfüm kreiert, das nach <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/katharina-hohmann-geld-stinkt-nicht-aerarium/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Katharina Hohmann: Geld stinkt nicht &#8211; Aerarium</h3>
<p>Kunst in Karlsruhe: Die Konzeptkünstlerin Katharina Hohmann hat ein Parfüm kreiert, das nach frisch gedruckten Banknoten riecht. Das Duftwasser wird nun in einer Glasvitrine am Haupteingang des Finanzamtes in Karlsruhe präsentiert. Insgesamt wurden 600 Flakons abgefüllt und jeder Einzelne davon wurde individuell gestaltetet von Katharina Hohmann. Produziert wurde der &#8222;(S)Teuerduft&#8220; in der Wolfacher Dorotheenhütte.</p>
<p>Frau Hohmann schreibt dazu in ihrem Konzept: „…Und eine Kampagne wirbt mittels Zeitungsanzeigen und Plakaten Im Stadtzentrum: AEARIUM – Ihr Steuerduft! Jetzt exklusiv im Finanzamt Karlsruhe!“</p>
<p>Auf der AEARIUM-Webseite steht folgende Beschreibung: Das Parfüm AERARIUM macht die philosophische Assoziation von Duft und Geld erlebbar. Basierend auf der Geschichte des Ortes, der ehemaligen Parfümfabrik Feinseifenfabrik F. Wolff &amp; Sohn verbindet das Kunstwerk AERARIUM von Katharina Hohmann, im Finanzamt, nun Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>Ein voller Erfolg &#8211; bereits nach wenigen Tagen können wegen der hohen Nachfrage keine Parfums mehr verkauft werden.</p>
<h4>Katharina Hohmann</h4>
<p>Katharina Hohmann studierte bis 1991 an der Hochschule der Künste in Berlin. Diverse Auslandsstipendien führten sie nach Frankreich, Italien und in die Türkei. Zwischen 1999 und 2005 war sie als künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus Universität in Weimar angestellt. Seit 2007 lehrt sie an der Haute École d’Art et de Design in Genf. Sie lebt und arbeitet in Genf und in Berlin.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Vitrine Finanzamt Karlsruhe  ©AEARIUM</p>
<p>Mehr über die Künstlerin Katharina Hohmann: <a href="https://www.katharinahohmann.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hohmann.de</a></p>
<p>AEARIUM Webseite: <a href="https://www.aerarium-parfum.de/">www.aerarium-parfum.de</a></p>
<p>Künstler die auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten, Galerien oder ähnlichem Support sind, können sich gerne an uns wenden: <a href="https://arttrado.de/kuenstler-support/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstler Support in Deutschland</a></p>
<p>Wenn Sie gute oder schlechte Erfahrungen mit Galerien gemacht haben, lassen Sie unsere Leser daran teilhaben:<br />
<a href="https://arttrado.de/kunstnews/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunstnews: Neuigkeiten aus der Kunstwelt</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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