<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunst in Italien Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/kunst-in-italien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/kunst-in-italien/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Nov 2024 23:50:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>Kunst in Italien Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/kunst-in-italien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hate War &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galleria Vittoria</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hate-war-ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galleria-vittoria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 23:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Paradies und Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio de Chirico]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Lewin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Umberto Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Salvador Dali]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Fiore]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Lino Casadei]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Saegesser-Pavone]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Abstractions Against Disaster]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=17297</guid>

					<description><![CDATA[Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas Alexandra Kordas hasst den Krieg, weil es weder Gewinner <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hate-war-ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galleria-vittoria/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas</h4>
<p>Alexandra Kordas hasst den Krieg, weil es weder Gewinner noch Verlierer gibt, und thematisiert in ihren Werken, die verheerenden Folgen des Krieges, insbesondere für Frauen, um ein starkes Zeichen gegen Gewalt und Zerstörung zu setzen. Ihre Arbeiten sind ein kraftvoller künstlerischer Ausdruck ihrer Wut über das menschliche Leid und ihre Forderung nach friedlichen Lösungen für globale Konflikte.</p>
<p>In ihren Werken bringt die bayerische Künstlerin mit beeindruckender Klarheit ihre Abscheu vor Krieg, Grausamkeit und sexueller Gewalt zum Ausdruck.</p>
<figure id="attachment_17298" aria-describedby="caption-attachment-17298" style="width: 598px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17298 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007.png" alt="Kunst in Italien: Hate War - Abstractions Against Disaster - Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galleria Vittoria in Rom.  Kunstveranstaltung entdecken auf ARTTRADO Plattform für Kunst und Kultur. Kunst kaufen online Galerie. Kunstmagazin - neues aus der Kunstwelt - Künstler entdecken " width="598" height="228" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007.png 598w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007-300x114.png 300w" sizes="(max-width: 598px) 100vw, 598px" /><figcaption id="caption-attachment-17298" class="wp-caption-text">The Six Steps of War / I &amp; VI Conflict”, 2022, Acrylic on paper, 65 x 50 cm</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentrales Element der Ausstellung ist die Werkreihe „The Six Steps of War“. Inspiriert durch die Ereignisse des Ukraine-Konflikts, setzt sich Alexandra Kordas in diesen Arbeiten mit den psychologischen und emotionalen Dimensionen des Krieges auseinander. Der Titel der Serie, „Die sechs Phasen des Krieges“, verweist auf das Modell des Sozialpsychologen Kurt Lewin. Dieser hat seine Kriegserfahrungen in ein wissenschaftliches Verständnis von Konflikten und ihrer Dynamik übersetzt. In ihren Bildern nutzt Kordas diese sechs Phasen als Leitfaden, um die Erfahrungen der vom Krieg betroffenen Menschen von den ersten Anzeichen des Konflikts bis zur zerstörerischen Endphase darzustellen.</p>
<p>Die Werke, eine Mischung aus abstrakten und figurativen Darstellungen, laden das Publikum dazu ein, die komplexen Themen Krieg und menschliche Emotionen auf eine tiefgründige Weise zu reflektieren. Jedes Gemälde erzählt eine eigene Geschichte, die die Betrachter berührt und zum Nachdenken anregt.</p>
<h4>Galleria Vittoria</h4>
<p>Die renommierte Galerie, die seit den 1970er Jahren ein wichtiger Bestandteil der italienischen Kunstszene ist, hat zahlreiche Ausstellungen für italienische und internationale Künstler organisiert. Von den historischen Avantgarden bis zu den Erfahrungen der 1950er und 1960er Jahre und der 1990er Jahre ist die Galleria Vittoria bekannt für zahlreiche Ausstellungen bedeutender Künstler wie Salvador Dalí, Giorgio de Chirico, Andy Warhol oder Umberto Mastroianni. Auch aufstrebende Künstler wie Antonio Fiore, Lino Casadei und Anna Saegesser-Pavone konnte man bereits in der Galerie bewundern.</p>
<p>Ausstellung: Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster: Rom: 04. – 18. Dezember 2024<br />
Galleria Vittoria, via Margutta 103, 00187 Rom.</p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt. Das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin:<a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener"> https://alexandrakordas.com/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Werke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 12:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Spazio Arte Tolomeo]]></category>
		<category><![CDATA[Love my Life]]></category>
		<category><![CDATA[In Luce]]></category>
		<category><![CDATA[Galleria Il Collezionista]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16569</guid>

					<description><![CDATA[Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom! Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</h4>
<p>Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre künstlerische Reise mit Ausstellungen in Rom und der Design Week in Mailand fort.</p>
<p>Die Milan Design Week 2024, eine Woche voller Innovation, Kreativität und Inspiration, wird dieses Jahr pünktlich zum World Art Day am 15. April 2024 in Mailand eröffnen. Bis zum 21. April wird Mailand wieder zum Treffpunkt für Designprofis und Enthusiasten aus der ganzen Welt.</p>
<p>Unter den renommierten Künstlern, die während dieser kreativen Woche ihre Werke zeigen, ist auch die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas. In der Galerie Spazio Arte Tolomeo wird eine Sammelausstellung mit ihrem Werk &#8222;Love my Life&#8220; präsentiert.</p>
<p>Alexandra Kordas&#8216; Werke reflektieren die Gegensätze des Lebens &#8211; zwischen Himmel und Hölle, Freude und Schmerz. Diese Dualität prägt ihr Werk und spiegelt die Spannung zwischen Erlösung und Verdammnis wider. Ihre persönliche Krise, ausgelöst durch eine Krankheit ihres Sohnes, weckte in ihr plötzlich die lang verloren geglaubte Kreativität.</p>
<p>SPAZIO ARTE TOLOMEO – MILANO. 2024/04/15–2024/04/21. Via Maria Andrea Ampère 27, Milano. Zur Galerie: <a href="https://www.spazioartetolomeo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.spazioartetolomeo.com/</a></p>
<h4>Alexandra Kordas Ausstellung &#8218;In Luce&#8216; in der Galleria Il Collezionist, Rom</h4>
<p>Die renommierte , eine führende Institution in der römischen Kunstszene, die sich seit 25 Jahren der Förderung und Entdeckung zeitgenössischer Kunsttalente widmet, präsentiert eine vom 27. April bis 05. Mai eine Solo- Ausstellung von Alexandra Kordas.</p>
<p>Als bedeutendes Bindeglied innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene Roms hat sich Il Collezionista einen hervorragenden Ruf und internationale Anerkennung bei etablierten Künstlern sowie neuen Talenten erarbeitet. Ihr Ziel ist es, das Publikum für zeitgenössische Kunst zu begeistern und Talente zu fördern.</p>
<p>Die Ausstellung von Alexandra Kordas mit dem Titel &#8222;In Luce&#8220; in der Galleria Il Collezionista präsentiert eine Auswahl an Werken, darunter &#8222;Joy&#8220; und &#8222;Destroyed Self Portrait&#8220;. Diese Werke zeichnen sich durch türkise, grüne und blaue Farbtöne aus, die laut Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen können, und somit emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Türkis, die &#8222;Farbe der entwickelten Seele&#8220;, weckt Lebensfreude, Energie und Inspiration.</p>
<p>&#8222;In Joy&#8220; (2021) findet sich das sakrale Symbol des &#8222;blauen Auges&#8220;, auch bekannt als &#8222;Kuhauge&#8220; oder Nazar-Amulett, das vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst, schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.</p>
<p>Mit ihren aktuellen fröhlichen Kunstwerken will Alexandra Kordas ausdrücken, dass sie so glücklich und mit sich selbst im Reinen ist wie nie zuvor.</p>
<blockquote><p>Man muss durch den Schmerz gehen können, um das Licht zu sehen! &#8211; Alexandra Kordas</p></blockquote>
<p>Zur Galerie: Associazione Internazionale, Galleria II Collezionista, Via Rasella, 132 00187 Roma. Mehr über die Ausstellung: <a href="https://www.galleryart-ilcollezionista.it/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galleryart-ilcollezionista.it/</a></p>
<h4>Die Künstlerin Alexandra Kordas</h4>
<p>Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin.</p>
<p>Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-muenchen-nach-italien-alexandra-kordas-im-interview/" target="_blank" rel="noopener">Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024</title>
		<link>https://arttrado.de/news/himmel-und-hoelle-pavel-miguel-bei-der-biennale-venedig-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Miguel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Yoko Ono]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16178</guid>

					<description><![CDATA[Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024 Der aus Kuba stammende Pavel Miguel, der sein Atelier <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/himmel-und-hoelle-pavel-miguel-bei-der-biennale-venedig-2024/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024</h3>
<p>Der aus Kuba stammende Pavel Miguel, der sein Atelier in Pfinztal hat, wurde persönlich vom Kuratorium eingeladen seine neue Skulptur „ Himmel und Hölle“ in den Marinaressa-Gärten aufzustellen, u.a. zusammen mit Yoko Ono. Der Eintritt für die Besucher ist frei. 2022 verzeichnete man mehr als  500 000 persönliche Besucher. Doch wird die Ausstellung auch über virtuelle Rundgänge und verschieden Online-Inhalte zugänglich sein.</p>
<h4>Himmel und Hölle von Pavel Miguel</h4>
<p>Erstmals ausgestellt im Kulturraum Orgelfabrik in Karlsruhe. Eine Mutter sitzt auf einer alten echten Munitionskiste und hält ihren toten Sohn im Arm. Es war dem Künstler ein Bedürfnis damit auf das endlose und unsägliche Leid der aktuellen fürchterlichen Kriege hinzuweisen.</p>
<p>Skulptur Höhe 270 cm, Breite 220 cm, Tiefe 140 cm. Ausgeführt mit Marmorpulver und Harz und einem Metallskelett.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C1e4O4ooz3N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C1e4O4ooz3N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von pavel Miguel (@pavelamiguel)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Noch kann man das Kunstwerk nach Voranmeldung im Atelier besichtigen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Künstler, der mit seinen provokativen Skulpturen und Zeichnungen auf die weltweite Situation von Krieg und Frieden eingeht und die Liebe als wunderbare Lösung sieht: <a class="bbcode_url" href="https://www.pavelmiguel.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.pavelmiguel.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galerie-borgo-pio-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Rom]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Borgo Pio]]></category>
		<category><![CDATA[Fortuna e turqoise]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=15515</guid>

					<description><![CDATA[Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien Die Ausstellung in der Galerie Borgo Pio wird rund <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galerie-borgo-pio-in-italien/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien</h4>
<p>Die Ausstellung in der Galerie Borgo Pio wird rund 15 Werke, darunter „Joy“ und „My Favorite“ präsentieren. Diese Werke sind nicht grundlos durch türkise, grüne und blaue Farbtöne geprägt. Türkis &#8211; die „Farbe der entwickelten Seele“, kann laut der Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen und so emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Auch in ihrer Wohnung setzt die Künstlerin viel auf Türkis, da diese Farbe in ihr Lebensfreude, Energie und Inspiration weckt.</p>
<p>„Joy“ (2021) besticht mit dem sakralen Symbol &#8211; das &#8222;blaue Auge&#8220;, auch &#8222;Kuhauge&#8220; oder Nazar-Amulett genannt, welches vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.</p>
<p>Deutsche Künstler aller Genres wie Johann Wolfgang Goethe, Albrecht Dürer aber auch Anselm Kiefer, fühlten sich schon immer von Italien angezogen. Auch Alexandra Kordas, die nicht nur seit Jahren erfolgreich in Italien ausstellt, hat ein Faible für Italien. Mit dem Land verbindet sie ihre Kindheit, unter anderem die ersten Urlaubsreisen mit ihrer Familie. Später kam dann die Schönheit der italienischen Städte und ihrer Architektur hinzu, besonders die Gegend um Amalfi und Neapel. Die kleinen verwinkelten Gassen, die schönen Geräusche der Geselligkeit und Lebensfreude und die emotionale Lebensart und Weise der Italiener &#8211; all dies dient der Künstlerin als Inspiration.</p>
<h4>Die Künstlerin Alexandra Kordas:</h4>
<p>&#8222;Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p><a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">Zur Webseite der Künstlerin! </a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CvaAW2SsVAT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CvaAW2SsVAT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Alexandra Kordas Art (@alexandrakordasart)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Galerie Borgo Pio</h4>
<p>Die Kunstgalerie Borgo Pio initiierten drei Freunde, die eine Leidenschaft für Kunst teilen: Künstler Paolo Pardi, Kunsthistoriker Giovanna Canu und Tiziana d&#8217;Eufemia, Expertin für Antiquitäten und Kommunikation. Die Galerie repräsentiert etablierte, wie aufstrebende nationale und internationale Künstler und arrangiert kulturelle und literarische Veranstaltungen. Als Sujet der Galerie wurde der Phönix gewählt &#8211; ein Vogel, der aus seiner eigenen Asche wiedergeboren werden kann. Dieses Symbol für Widerstandsfähigkeit soll an den Stillstand der Kunst in der Pandemie Zeit erinnern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ausstellung „Fortuna e turqoise“ vom 4. &#8211; 11.11.23. Via degli Ombrellari, 2, I -00193 Rom.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.borgopioartgallery.com/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.borgopioartgallery.com/&amp;source=gmail&amp;ust=1693582629748000&amp;usg=AOvVaw2SONyQwU7eVU0ivQayH34m">Borgo Pio Art Gallery | Roma</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Rom– <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-ausstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 10:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Galleria Accorsi Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst für den Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus München]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=14962</guid>

					<description><![CDATA[Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen Schon immer waren es die Künstler:innen, die mit ihren Kunstwerken mutig Krieg, Gewalt, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-ausstellungen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen</h3>
<p>Schon immer waren es die Künstler:innen, die mit ihren Kunstwerken mutig Krieg, Gewalt, Grausamkeit und sexuelle Belästigung von Frauen anprangerten. „Nie wieder Krieg &#8211; Es ist genug gestorben! Keiner darf mehr fallen!“, schrieb schon die Grafikerin, Bildhauerin und Pazifistin Käthe Kollwitz. Nach einem ersten Schock über Russlands Angriffskrieg kämpfen trotz Gefahren und Repressalien sogar in der Ukraine und Russland Künstler:innen gemeinsam mit ihren Waffen und Techniken gegen den Krieg. International sind es die Künstler:innen, die über ihre Kunstwerke ihrer Wut über die Gräueltaten der Kriege Ausdruck verleihen.</p>
<p>So sind auch die Ausstellungen „Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas Ausdruck ihrer Wut gegen Krieg und Gewalt und ihre Auswirkungen auf Einzelpersonen, insbesondere Frauen. Ziel der Ausstellungen ist es, das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen des Krieges zu schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte zu fördern.</p>
<p>Durch ihre Kunstwerke spricht die Stimme der bayerischen Künstlerin laut und deutlich über ihren Ekel vor Krieg, Grausamkeit und sexuellen Verletzungen von Frauen. Sie schließt sich dem Chor anderer Künstler:innen an, wenn sie die zerstörerische Natur des Krieges verurteilt, und inspiriert die Menschen, eine Botschaft des Friedens und der Harmonie zu verbreiten.</p>
<h4>„Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“</h4>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14964 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png" alt="„Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ Galleria Accorsi Arte in Turin 13. - 28.05.2023 und der Galleria Accorsi Arte in Venedig 31.05. - 07.06.2023" width="725" height="275" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png 725w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-300x114.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-600x228.png 600w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></a></p>
<p>Bei den Einzelausstellungen in der Galleria Accorsi Arte in Turin und Venedig stellt die Künstlerin ihre aktuellsten, vom Urkaine-Krieg inspirierten Kunstwerke aus: „The Six Steps of War“. Die Werke befassen sich mit den komplexen Themen Krieg, Konflikt und menschlichen Emotionen.</p>
<p>In „The Six Steps of War“ nimmt sich die Künstlerin eines herausfordernden Themas an und präsentiert es auf einzigartige und zum Nachdenken anregende Weise. Der Titel bezieht sich auf die sechs Stadien eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden. Der Begründer der Sozialpsychologie, der im Ersten Weltkrieg als Soldat im Einsatz war, verarbeitete so wissenschaftlich seine Kriegserlebnisse.</p>
<p>Kordas hat diese Phasen als Rahmen verwendet, um die Emotionen und Erfahrungen der vom Krieg Betroffenen zu erforschen, von der Anfangsphase bis zur Endphase der Zerstörung. Die Gemälde in der Ausstellung sind eine Mischung aus abstrakten und figurativen Stilen, wobei jedes Stück eine einzigartige Geschichte erzählt.</p>
<p>Bei der Ausstellung in Venedig werden ergänzend Werke wie „Der Krieg“, „Mein Tod und das Leben“, „The bombing goes on“, sowie „Der Teufel“ ausgestellt.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14965 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png" alt="" width="680" height="283" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png 680w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1-300x125.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1-600x250.png 600w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>&#8222;Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war.</p>
<p>Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Signatur durch ihre zeitgenössischen, teils provokanten Werke.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CorX_F2sisM/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CorX_F2sisM/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Alexandra Kordas Art (@alexandrakordasart)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alexandra Kordas Ausstellungen in Rom und Mailand</title>
		<link>https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-ausstellungen-in-rom-und-mailand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 15:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Schifano]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus München]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Paradies]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Edouard Manet]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio Fontana]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Haring]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Emilio Greco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=13569</guid>

					<description><![CDATA[Alexandra Kordas Ausstellungen in Rom und Mailand Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-ausstellungen-in-rom-und-mailand/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alexandra Kordas Ausstellungen in Rom und Mailand</h3>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und weh tun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Besonders die Arbeit an einem Drehbuch, das im zweiten Weltkrieg spielt, prägte die Künstlerin nachhaltig und beschäftigt sie noch heute. Für das Drehbuch interviewte sie viele Zeitzeugen, die sie tief berührten und es ihr unmöglich machen, wie zuvor zu leben und zu denken. Die Künstlerin absolvierte keine künstlerische Ausbildung im klassischen Sinn. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), dessen Lehrprogramm einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt.</p>
<p>In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CgBuam6sBcS/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CgBuam6sBcS/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Alexandra Kordas Art (@alexandrakordasart)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4></h4>
<h4>Münchner Künstlerin ist in Italien gefragt</h4>
<p>“Going and Coming” Ausstellung &#8211; Rom Art Week Galerie Rossocinabro</p>
<p>Bei der Ausstellung der Galerie Rossocinabro im Rahmen der Rom Art Week zeigt Alexandra Kordas ihre Werke „Love myself“ &amp; „Hate myself“ in der Gruppenausstellung &#8222;Going and Coming&#8220;. Die Werke der Künstler sind eine Reflextion ihrer persönliche Situation und der zyklischen Natur des Lebens. Die Werkgruppe untersucht die Themen Zeitlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens und artikuliert das Paradoxon von Materialität und Wahrnehmung, Leiden und Erfahrung.</p>
<p>Die Kunstwoche in Rom ist eine jährliche Veranstaltung gefördert vom KOU – dem Kulturverein zur Förderung der bildenden Kunst. Das Ziel der Kunstwoche ist die zeitgenössische Kunst in all ihren Formen in der Ewigen Stadt hervorzuheben. So entsteht in den Kunststätten der Antike ein kontrastreicher Dialog mit neuen zeitgenössischen Kunstaspekten.</p>
<h4>Rom Art Week, Galerie Rossocinabro, Rom</h4>
<p>ROSSOCINABRO | Contemporary Art Gallery in Rome | Gallery online</p>
<h4>„MOSTRA D&#8217;ARTE CONTEMPORANEA “ Ausstellung der Accorsi Arte Galerie, Venedig</h4>
<p>Die Accorsi Arte Galerie eröffnet am 20. Oktober zum Ende der Biennale Arte 2022 in ihrer Dependance in Venedig die Ausstellung MOSTRA D&#8217;ARTE CONTEMPORANEA. Mehere internationale Künstler inklusive der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas mit den Werken „Nightmare“ und „The End“ werden für drei Monate präsentiert. Die Galerie Accorsi Arte Galerie mit Dependancen in Turin und Venedig vertritt aufstrebende zeitgenössische Künstler und handelt mit Werken etablierter Künstler wie Edouard Manet, Lucio Fontana, Keith Haring, Emilio Greco oder auch Mario Schifano.</p>
<p>Biennale Arte 2022- Castello, Calle dei Forni 2265, Venedig</p>
<h4>Alexandra Kordas &#8211; Zwischen Paradies und Fegefeuer</h4>
<p>&#8222;Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220; kommentiert Alexandra Kordas, die erst 2018 ihr erstes Werk schuf und seitdem ihren Pinsel nicht mehr abgelegt hat. Der Auslöser für diesen Kreativschub war eine Krankheit ihres Sohnes vor zweieinhalb Jahren, die sie für Wochen zu Hause festhielt. Einsam und frustriert fühlte sie plötzlich den tiefen Wunsch, künstlerisch aktiv zu werden. Sie hörte auf ihre innere Stimme und startete. Von diesem Moment an hörte sie nie mehr auf zu malen und schuf Gemälde, Skulpturen und Installationen auf vielfältige Weise, in verschiedenen Formen und Materialien. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus ihrer Seele. Alexandra Kordas wacht nachts auf und sieht ihr nächstes Motiv quasi vor sich. Aktuelle soziale und politische Brennpunkte unserer Welt spielen dabei eine große Rolle, wie auch aktuelle spirituelle, emotionale und intellektuelle Einflüsse.</p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Handschrift durch ihre zeitgenössischen -teils provokanten – Werke. Dabei misst die Künstlerin dem Kreuz keine theologische Bedeutung bei, sondern das Kreuz steht bei ihr, wie auch schon in der frühchristlichen Zeit, als Symbol für die Schande. Ihre Kunst gibt der Künstlerin die Möglichkeit, sich auf kreative Weise zu öffnen, die sie vorher für unmöglich gehalten hätte. Die Kunst ist für sie die Ausdrucksform, um ihre Gefühle und tiefe seelische Verletzungen aus ihrer Kindheit ungefiltert offenbaren und verarbeiten zu können.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></form>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Venedig &#8211; Löwentraut Eröffnung „Leonismo“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-venedig-loewentraut-eroeffnung-leonismo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 12:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Löwentraut]]></category>
		<category><![CDATA[Geuer und Geuer]]></category>
		<category><![CDATA[Stefano Campagnolo]]></category>
		<category><![CDATA[Biblioteca Nazionale Marciana]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Leonismo]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=8815</guid>

					<description><![CDATA[Leon Löwentraut in Venedig &#8211; Eröffnung „Leonismo“ Vor Kurzem berichteten wir über Leon Löwentraut und seine Ausstellung in Italien. Jetzt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-venedig-loewentraut-eroeffnung-leonismo/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Leon Löwentraut in Venedig &#8211; Eröffnung „Leonismo“</h4>
<p>Vor Kurzem berichteten wir über <a href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-ausstellung-leonismo-in-venedig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leon Löwentraut und seine Ausstellung in Italien</a>. Jetzt wurde unter der Ägide des italienischen Kulturministeriums in der legendären Biblioteca Nazionale Marciana – direkt am Markusplatz in Venedig– die Ausstellung „Leonismo“ des erst 23-jährigen deutschen Malers Leon Löwentraut feierlich eröffnet. Die Bilderschau, die noch bis zum 27. Juni läuft, ist der Startschuss der gleichnamigen Tournee mit weiteren Museumsstationen in Kulturmetropolen wie Wien, Paris und München.</p>
<h4>Leonismo</h4>
<p>Löwentraut zeigt 20 neue Gemälde, Exklusiv-Editionen sowie Kohlezeichnungen und begibt sich in einen spannenden Dialog mit Werken der Renaissance von Tizian, Veronese und Tintoretto, die die ehrwürdigen Säle zieren. Hauptwerk der Ausstellung ist das Werk „La Duchessa“, eine Verneigung des Künstlers vor der Stadt Venedig und der Kunst der Renaissance.</p>
<p>In weiteren Werken setzt Löwentraut sich mit der barocken Formensprache des spanischen Hofmalers Diego Velázquez auseinander und übersetzt sie in den unverkennbaren Leon Löwentraut Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen. Darüber hinaus zeigt er erstmals sogenannte „Tondi“ (Rundbilder) auf eigens für die Ausstellung angefertigten Leinwänden: ein Format, das der junge Künstler als Hommage an die alten Meister versteht und in Venedig wieder aufgreift.</p>
<h4>Kurator Manfred Möller</h4>
<p>Kuratiert hat die Ausstellung der Kunstexperte und Verleger Manfred Möller, der auch die Eröffnungsrede hielt. In seiner Rede verwies Möller darauf, dass Leon Löwentraut der jüngste Künstler sei, der jemals in diesen historischen Sälen ausgestellt habe – und dass sich seine Arbeiten hier im Dialog mit den ganz Großen der Kunstgeschichte behaupten können. Möller resümierte: „Löwentrauts Arbeiten sind frisch und haben den Funken von etwas Wunderbarem.“</p>
<p>Zudem gab es eine Ansprache von Stefano Campagnolo, dem Direktor der Biblioteca Nazionale Marciana.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung sowie eine aufwendige, auf 50 Stück limitierte „LL“-Portfoliomappe mit jeweils drei von Hand nachbearbeiteten, nummerierten und signierten Editionen von Leon Löwentraut. Für Ende 2021 ist ein umfassender Bildband in Arbeit.</p>
<h4>Biblioteca Nazionale Marciana</h4>
<p>Die Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig zählt zu den größten Bibliotheken Italiens und beherbergt bedeutende Sammlungen für griechische, lateinische und italienische Handschriften, darunter sogar das Testament von Marco Polo. Die 1468 gegründete Bibliothek mit ihren prunkvollen, monumentalen Räumen wacht über einen Bestand von über einer Million Bänden. Größtenteils von Jacopo Sansovino erbaut und von Vincenzo Scamozzi fertiggestellt, bilden die Sale Monumentali mit Ehrentreppe, Vestibül und historischem Lesesaal, ausgestaltet von Venedigs berühmtesten Künstlern der Renaissance, die Highlights der Bibliothek. Einst genutzt von großen Gelehrten, brillanten Strategen und gekrönten Häuptern finden hier heute Ausstellungen statt.</p>
<p>Leon Löwentraut zählt zu den gefragtesten Künstlern der Gegenwart. Seine Werke waren bereits in New York, London, Kopenhagen, Singapur sowie im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz und im renommierten Osthaus Museum in Hagen ausgestellt.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CPTeyrbsJqC/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CPTeyrbsJqC/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Beitrag geteilt von LEON LÖWENTRAUT (@leonloewentraut)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Stefano Campagnolo, Direktor der Biblioteca Nazionale Marciana und Leon Löwentraut, Foto: Adrian Bedoy</p>
<p>Ausstellung: <a href="http://www.marciana.venezia.sbn.it/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.marciana.venezia.sbn.it&amp;source=gmail&amp;ust=1620742901600000&amp;usg=AFQjCNH2Miw6E9d9nHS2KRN3UZZlL5zj4Q">www.marciana.venezia.sbn.it</a><br />
Sale Monumentali della Biblioteca Nazionale Marciana<br />
Eingang zur Ausstellung über Museo Correr<br />
Piazza San Marco n.52 – Ala Napoleonica<br />
I – 30124 Venedig</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Venedig?  <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Mehr über Leon Löwentraut: <a href="https://www.leonloewentraut.de/">www.leonloewentraut.de</a></p>
<p>Unsere digitale Ausstellung <a href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Die Sonne scheint für Alle&#8220; von Julien Bouzoubaa</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fälscher und ihre Folgen &#8211; Der Fall Giorgio de Chirico</title>
		<link>https://arttrado.de/news/faelscher-und-ihre-folgen-der-fall-giorgio-de-chirico/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 13:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfälscher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[picasso]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio de Chirico]]></category>
		<category><![CDATA[Matisse]]></category>
		<category><![CDATA[Chagall]]></category>
		<category><![CDATA[Morandi]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Carrá]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[de Pisis]]></category>
		<category><![CDATA[rosai]]></category>
		<category><![CDATA[kunstfälscher]]></category>
		<category><![CDATA[Fontana]]></category>
		<category><![CDATA[fälscher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=4768</guid>

					<description><![CDATA[Fälscher und ihre Folgen &#8211; Der Fall Giorgio de Chirico Wer sich mit Kunstfälschungen des letzten Jahrhunderts auseinander setzt, kommt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/faelscher-und-ihre-folgen-der-fall-giorgio-de-chirico/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Fälscher und ihre Folgen &#8211; Der Fall Giorgio de Chirico</h2>
<p>Wer sich mit Kunstfälschungen des letzten Jahrhunderts auseinander setzt, kommt wohl nicht an dem Namen Girgio de Chirico vorbei. Einer der bedeutensten Maler des letzten Jahrhunderts. Meistens aber ist der Anlaß der Publicity de Chiricos ein eher unerquicklicher. Es sind weniger die Bilder des &#8222;maestro&#8220; wie man ihn in Italien respektvoll nennt, die im Gespräch sind als vielmehr die Fälschungen. Lange Jahre zweifelte man daran, ob der alternde Künstler bei diesen Machenschaften nicht auch selbst seine Hand im Spiel hatte, um so für seine Erinnerung vorzusorgen. Seit 1977 sind keine Zweifel mehr möglich, wie es sich wirklich verhält; eine eigens gegen das Überhandnehmen der Bildfälschung in Italien geschaffene Spezialeinheit der Carabinieri hat in Florenz und Mailand in energischem Zugriff den &#8222;raffiniertesten Fälscherring aller Zeiten&#8220; ausgehoben.</p>
<h3>Der meist gefälschte Künstler des Jahrhunderts</h3>
<p>Was hat nun ausgerechnet Giorgio de Chirico zum Opfer so vieler und so systematischer Fälschungen gemacht? Die Antwort des Künstler, so knapp wie richtig: &#8222;Weil man sie gut verkaufen kann&#8220;. Aber dies ist nur einer von mehrern Gründen, denn auch ein Picasso, ein Matisse oder ein Chagall sind &#8222;gut zu verkaufen&#8220;. Und schließlich wurden auch Morandi, Carrá, Casorati, de Pisis, Rosai und Fontana en masse gefälscht. Also welche weiteren Umstände mußten hinzukommen, um so eine Vielzahl von Fälschern auf seine Spur zu locken.</p>
<h3>Warum de Chirico das Opfer wurde</h3>
<p>Als erstes: de Chirico &#8211; oder wenigstens ide zehn oder zwölf beliebtesten Sujets aus seiner Epoche der &#8222;pittura metafisica&#8220; &#8211; waren nicht nur einfach zu verkaufen, sondern auch einfach zu kopieren. Bei diesen Werken zählt die Signifikanz der Idee, nicht die Bravour der Pinselführung. Die Formen der Fassaden, Statuen, Gänge und ihre harten Schatten lassen sich mittels Diaprojektor leicht auf eine Leinwand werfen und somit nachzeichnen. Schon damals gehörte ein Diaprojektor zu der Grundausstattung eines jeden Fälschers. Zusätzlich kam der Fakt, dass de Chirico die Eigenheit besaß, die Bilder die am meisten geschätzt wurden, selbst immer wieder neu zu variieren. Im Sommer des Jahres 1919 betrachtete er seine &#8222;metaphysische Periode&#8220; als abgeschlossen. Wenige Jahre darauf erreichte ihn der Wunsch der Surrealisten &#8211; so von Breton, von Eluard &#8211; das eine oder andere seiner klassichen &#8222;metaphysischen&#8220; Kunstwerke zu besitzen. Diese waren zu dem Zeitpunkt aber schon oft in festen Händen. So erbot sich dem Künstler, einfach eine zweite Fassung zu malen. Der Vorschlag machte schnell die Runde und die ersten Anfragen, die erst noch schüchtern gestellt wurden &#8211; wurden schnell zur Regel.</p>
<h3>Repliken und Kopien</h3>
<p>Dieser Schritt hat viele Zeitgenossen verwirrt &#8211; und Fälscher ermutigt. Wenn de Chirico sich schon selbst wiederholte &#8211; warum sollten Sie es nicht auch tun? Verblüffende so wie bestechende Logik. Wer sollte schon die Replik unterscheiden können von einer getreuen Kopie. Auf diesem Feld sollten auch die Experten leicht in die Irre gehen. Fragwürdige Expertisen, die häufig nach einer Simplen Schwarz/Weiß Fotografie abgegeben wurden, trugen so zur Verwirrung bei.</p>
<h3>Komplexe und tragische Pointen</h3>
<p>Im laufe dessen, machten sich die Fälscher eine weitere Eigenschaft der Biographie de Chiricos zunutze. Über die Jahre wuchs die radikale Ablehnung alles dessen was als &#8222;moderne Kunst&#8220; seiner Ansicht nach allzuleicht den Beifall der Kritik und der Museen errang, indes er das eigene Werk ignorierte, ja sogar mißachtete. Diese Kontroversen boten mitten der fünfziger Jahre  den Fälschern, so wie den Hehlern und Händlern einen willkommenen Anlaß, mit der rhetorischen Frage nachzuhaken, wie weit wohl ein Mann noch ernst zu nehmen sei, der die moderne Malerei, die er einst mitgetragen habe, nun in Bausch und Bogen verdamme?</p>
<h3>Bilderfälschung = Kavaliersdelikt?</h3>
<p>Die Moralauffassung der Italiener in Kunstdingen entsprach einer sehr laxen Gesetzgebung. Lücken und Schlupflöcher, getreu dem Motto: &#8222;Die Welt will betrogen werden&#8220;. Schließlich ist niemand gezwungen diese Kunst zu kaufen. Selbst gegen Lebensmittelfälscher wird nicht sonderlich stark vorgegangen. Das alles wurde südlich der Alpen als Kavaliersdelikt eingestuft, auf einer Stufe mit Falschparken. So hat sich in Italien eine weitverzweigte Mafia aus Händlern,Hehlern und Helfershelfern entwickelt, die bis in einflußreiche Kreise reichte und ein lukratives und relativ risikoloses Gewinnspiel betrieb. Was ihnen letztendlich das Genick gebrochen hat, waren wahrscheinlich garnicht die Fälschungen, vielmehr die Dreistigkeit, mit der sie gestohlene oder nachgemachte Notarssiegel verwendet haben, um die Bilderflut mit amtlichen Beglaubigungen auszustatten.</p>
<h3>Grundzüge der Strategie</h3>
<p>Hier die Grundzüge ihrer Strategie, im wesentlichen beruhte sie auf vier Punkten.</p>
<p>Der erste war: den bejahrten Meister für nicht ganz zurechnungsfähig zu erklären und gleichzeitig alle Anekdoten zu verbreiten, die seine Urteilsfähigkeint in Frage stellten. Ob ein de Chirico echt sei oder nicht sollten &#8222;Experten entscheiden und nicht mehr der Künstler selbst. Das Ziel war ihn in soviele Prozesse wie möglich zu verwickeln. Jeder verlorene Prozess erschütterte seine Glaubwürdigkeit, er verlor viele Prozesse. Als der Fälscherring aufflo, entdeckte man die Zugehörigkeit von Signor Giovanni Pescali Jun., seine Gutachten gaben in vielen Verfahren den Ausschlag. Offiziell war das prominente Mitglied des Fälscherrings Kunstsachverständiger am Gerichtshof in Mailand.</p>
<p><strong>Die &#8222;Höhle des Ali Baba&#8220;</strong></p>
<p>Der zweite Punkt der Strategie stand nur scheinbar im wiederspruch zum ersten. So musste wenigstens ein Mitglied der Fälschermafia engen Kontakt zum Meister halten, um so den Zugang zu originalen Kunstwerken aus dem Atelier zu sichern. Zu Hause &#8211; bzw. in der Werkstatt von Domestiken wurden de Bilder dann &#8222;multipliziert&#8220;. In der Villa des Umberto Lombardi sind im Oktober 1976 viele hunderte falscher de Chiricos beschlagnahmt worden. Daneben standen hunderte leere Leinwände. Diese trugen auf der Rückseite aber bereits die Signatur des Künstlers und deren notarielle Beglaubigung. Hier wurde auch das Siegel eines bereits verstorbenen Notars gefunden. Die überraschte Polizei sprach von der Höhle des Ali Baba.</p>
<p><strong>Der Trick mit der doppelten Leinwand</strong></p>
<p>Ein besonders beliebter Trick sich die Unterschrift des Künstlers samt Verifizierung durch den anwesenden Notar zu besorgen, war die Erfindung der doppelten Leinwand. Als deren Urheber gilt bis heute Signor Daniele Pescali Sen. aus Mailand. Hinter ein echtes Werk, welches noch nicht Signiert wurde spannte man eine zweite Leinwand. Diese ließ man sich nun von dem Meister unter dem beisein eines Notars unterzeichnen. Trennte man danach die Leinwände hatte man ein zweites, unbestreitbar authentisches Bild. Es musste nur noch gemalt werden.</p>
<p><strong>Die Bilder wanderten</strong></p>
<p>Der letzte Punkt der Strategie betraf das Pedigree, den Stammbaum der Bilder. Selbstverständlich wurden die Fälschungen nicht frisch aus der Werkstatt verkauft. Sie wurden vorher auf Ausstellungen gezeigt und auf Reisen geschickt. Sie wurden in Katalogen und Zeitschriften publiziert bis sie &#8222;reif&#8220; waren in den Handel zu gelangen. So wanderten sie auf einer Galeriekette von Mailand nach Cortina d´ Ampezzo, von Cortina nach Florenz nach Montecatini und Terme, begleitet von Katalogen mit farbigen Reproduktionen auf Kunstdruckpapier und Zitaten von Apollinaire, Breton und Cocteau, von vielerlei belanglosen Rezensionen, und wurden von Station zu Station, von Katalog zu Katalog wertvoller.</p>
<h4>Frühe Fälschungen</h4>
<p>Die hier beschriebenen Praktiken gehörten zu dem jetzt längst dingfestgemachten italienischen Fälscherring. Er war zweifelslos der Größte, aber nicht der erste. Bereits in den zwanziger Jahren tauchten de Chirico Fälschungen in Paris auf. Manches bekannte Museum bewahrt noch heute eine &#8222;Piazza d´ Italia&#8220; aus dieser Urzeit auf. Selbst ein so geschätzter Maler wie Oscar Dominquez soll, als er in den dreißiger Jahren eine Krise durchmachte, einer hartnäckigen Legende zufolge sich nicht nur als Max Ernst sondern auch als de Chirico Imitator versucht und Sammlern seiner Bilder auch Fälschungen seiner Freunde offeriert haben. Eine undurchschaubarer Dschungel von Geschichten macht es heute fast unmöglich, in jedem einzelnen Fall eindeutig zwischen Fälschung und Original, zwischen Kopie und Replik zu unterscheiden. Jeder Fall muss einzeln und mit großer Skepsis geprüft werden.</p>
<h4>Anhaltspunkt und Orientierung</h4>
<p>Wie kann sich im Falle de Chirico ein Sammler &#8211; oder einer, der es werden will &#8211; zurecht finden? Die Monographie von James Thrall Soby bietet einen guten ersten Anhaltspunkt. Was dort enthalten ist, ist fraglos echt. Allerdings umfasst sie &#8211; von wenigen Ausnahmen abgesehen &#8211; nur die &#8222;Genieperiode&#8220; 1910 &#8211; 1919. Zusätzlich kann man das Archiv Léone Rosenberg mit seinen fotografischen Dokumentation sämtlicher Bilder, die durch Rosenbergs Galerie de l`Effort Moderne in Paris gingen, als Quellen authentischer Arbeiten heranziehen. Nicht zu vergessen sind die 1953 und 1968 erschienen Bücher von Isabella Far-de Chirico. Schließlich hat es Claudio Bruni, der Inhaber der hoch angesehenen Galleria La Medusa in Rom, nach längeren Vorarbeiten unternommen, im Auftrag und unter Aufsicht von Giorgio de Chirico und seiner Frau, den &#8222;Cataloge Generale&#8220; des malerischen und zeichnerischen OEuvre herauszugeben.</p>
<p>Einstweilen ist dem Künstler, die Freude über die Entlarvung der Fälscher und Fälschungen voll zu gönnen.<br />
Titelbild: Piazza-Italia-con-fontana-1968</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
