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	<title>kunst in berlin Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Regular Animals“ präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-122-regular-animals-von-beeple/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</h4>



<p>Mit <em>„Regular Animals“</em> präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das Werk verbindet künstliche Intelligenz, autonome Robotik und Medienkritik zu einer dystopisch wirkenden Gesamtsituation.</p>



<p>Im Zentrum stehen sich frei bewegende, hundeähnliche Roboter, deren Körper mit hyperrealistischen Gesichtern prominenter Figuren aus Technologie, Kunst und Popkultur versehen sind. Die Maschinen erfassen ihre Umgebung über Kameras, verarbeiten die Daten mittels KI und generieren daraus Bilder, die anschließend physisch im Raum ausgegeben werden.</p>
<p>Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Andy Warhol, Pablo Picasso und Beeple selbst durchstreifen den Raum &#8211; erfassen Bilder ihrer Umgebung über integrierte Kameras. Diese Bilder werden von KI-Systemen verarbeitet, die die Daten gemäß dem kulturellen, künstlerischen oder ideologischen „Stil“ jeder Figur neu interpretieren.</p>
<p>Die Roboter erzeugen die physisch gedruckten Bilder aus ihrem Hinterteil  – und verwandeln algorithmische Interpretation in greifbare Ergebnisse. Die Drucke werden kostenlos an die Besuchenden verteilt.</p>
<p>Durch dieses bewusst buchstäbliche System von Beobachtung, Verdauung und Ausgabe liefert Beeple einen pointierten Kommentar dazu, wie zeitgenössische Wahrnehmung von Algorithmen und Technologieplattformen geprägt wird.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Erste Präsentation im Gallery Weekend Berlin 2026</h4>



<p>Die Installation wurde erstmals im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 in der Neue Nationalgalerie gezeigt.</p>



<p>Damit ist die Arbeit Teil eines kuratierten Programms, das internationale Gegenwartskunst mit einem Schwerpunkt auf digitaler und immersiver Kunst präsentiert.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist „Regular Animals“ zu sehen?</h4>



<p>Die Ausstellung ist bewusst extrem kurzzeitig angelegt:</p>
<p>Erste Präsentation: Gallery Weekend Berlin 2026 (Ende April / Anfang Mai)<br />Aktueller Stand: nur wenige Tage Laufzeit</p>



<p>Das Werk ist damit kein langfristig gezeigtes Museumsexponat, sondern eine zeitlich stark begrenzte Installation im Kontext eines Events.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 10.05.2026 geöffnet.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Und wo ist das Werk danach zu sehen?</h4>



<p>Aktuell gilt:</p>



<p>Es gibt keine offiziell bestätigte Anschlussstation oder Tournee</p>



<p>Beeple arbeitet häufig mit einmaligen, ortsgebundenen Installationen.</p>



<p>Eine spätere Präsentation in anderen Museen oder auf internationalen Kunstmessen ist möglich, aber nicht angekündigt</p>



<p>&#x27a1;&#xfe0f; Realistisch ist daher:<br /><em>„Regular Animals“ ist zunächst ein orts- und zeitgebundenes Ereigniswerk, das nicht dauerhaft öffentlich zugänglich bleibt.</em></p>



<p>Sollte das Werk erneut gezeigt werden, wäre eine Präsentation in großen Institutionen für digitale Kunst oder auf internationalen Biennalen denkbar – bestätigt ist dies jedoch derzeit nicht.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Inhaltliche Bedeutung: Zwischen Satire und KI-Kritik</strong></h4>



<p>Beeple nutzt die Installation, um zentrale Fragen der Gegenwart zu verhandeln:</p>



<p>Wer steuert unsere Wahrnehmung – Mensch oder Algorithmus?</p>



<p>Wie formen KI-Systeme Bilder von Realität?</p>



<p>Welche Rolle spielen Tech-Eliten in unserer visuellen Kultur?</p>



<p>Die Arbeit bewegt sich bewusst zwischen Spektakel, Kritik und dystopischer Zukunftsvision. Die Kombination aus beweglichen Robotern, prominenten Gesichtern und KI-generierter Bildproduktion erzeugt ein irritierendes Spannungsfeld zwischen Unterhaltung und gesellschaftlicher Analyse.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einordnung im Werk von Beeple</strong></h4>



<p>Beeple wurde international bekannt durch seine digitalen Arbeiten und seinen NFT-Rekordverkauf <em>„Everydays: The First 5000 Days“</em>. Mit <em>„Regular Animals“</em> erweitert er sein Werk deutlich in den physischen Raum und verbindet digitale Bildproduktion mit installativer, räumlicher Erfahrung.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Beeple (Mike Winkelmann) arbeitet an der Schnittstelle von 3D-Animation, Echtzeit-Rendering und Internetkultur und hat sich vor allem durch seine eigenständige Produktionsweise einen Namen gemacht. Ein Großteil seiner Bildwelten entsteht mit frei zugänglicher Software und offenen Workflows – ein Ansatz, der ihn früh zu einer wichtigen Referenzfigur für jüngere Digital Artists machte.</p>
<p>Neben klassischen Einzelbildern produziert Beeple auch großformatige Videoarbeiten, Konzertvisuals und kommerzielle Projekte für internationale Marken sowie Musiker wie Ariana Grande und Justin Bieber. Seine visuelle Sprache ist stark von der Ästhetik von Gaming, Science-Fiction und Online-Memes geprägt und entwickelt sich kontinuierlich im Austausch mit digitalen Plattformen und Communities.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt seiner Praxis ist die Präsentation im öffentlichen Raum: Mit großflächigen LED-Installationen und permanent aktualisierten Displays experimentiert Beeple mit neuen Formen von Sichtbarkeit und Distribution von Kunst jenseits klassischer Ausstellungsräume. Diese Verschiebung hin zu dynamischen, oft datengetriebenen Formaten bildet eine zentrale Grundlage für seine aktuellen installativen Arbeiten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: Beeple. Regular Animals, Installationsansicht, Neue Nationalgalerie, 2026 Foto: Neue Nationalgalerie / David von Becker</p>



<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://matthiasgoehr.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.beeple-crap.com</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>


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		<item>
		<title>Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstler-gesucht-open-call-monkey-in-der-the-ballery-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Open Call]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa von Praunheim]]></category>
		<category><![CDATA[the ballery]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Williams]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin Nicht jede Ausstellung beginnt mit fertigen Werken – manche <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstler-gesucht-open-call-monkey-in-der-the-ballery-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin</h4>
<p>Nicht jede Ausstellung beginnt mit fertigen Werken – manche beginnen mit einer offenen Frage. Der aktuelle Open Call der The Ballery Berlin lädt Künstler*innen dazu ein, sich mit einem ebenso vielschichtigen wie ambivalenten Motiv auseinanderzusetzen: dem Affen.</p>
<p>Unter dem Titel „MONKEY“ entsteht für den Zeitraum September bis Oktober 2026 eine Ausstellung, die den Affen nicht als eindeutiges Symbol versteht, sondern als Projektionsfläche. Zwischen Spiegelbild und Instinkt, zwischen Spiel, Neugier und sozialer Hierarchie öffnet sich ein thematisches Feld, das bewusst offen gehalten ist.</p>
<h4>Vom Motiv zur offenen Einladung</h4>
<p>Dabei geht es weniger um illustrative Antworten als um künstlerische Positionen, die Reibung erzeugen: Der Affe erscheint hier ebenso als Metapher für Wiederholung, Begehren und Zwang wie für Kontrollverlust und fragile Selbstwahrnehmung. In dieser Lesart berührt der Open Call zentrale Fragen unserer Gegenwart – etwa nach Freiheit und Abhängigkeit oder nach der Spannung zwischen sozialer Nähe und Isolation.</p>
<h4>Ein Kunstraum zwischen Ausstellung und Begegnung</h4>
<p>Open Calls wie dieser sind längst fester Bestandteil der zeitgenössischen Kunstpraxis. Viele Projekträume, Off-Spaces und Institutionen nutzen sie, um neue Positionen zu entdecken und künstlerische Netzwerke zu erweitern. Interessant ist hier jedoch weniger das Format selbst als der Kontext, in dem es stattfindet.</p>
<p>Die The Ballery Berlin wurde 2014 von Simon Williams gegründet und versteht sich nicht als klassische Galerie, sondern als unabhängiger Kunstraum im Berliner Stadtteil Schöneberg. Als interdisziplinärer Ort verbindet sie Ausstellungen mit Performance, Musik und diskursiven Formaten und schafft Räume für Begegnung, Austausch und künstlerische Entwicklung – häufig abseits des kommerziellen Mainstreams.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint auch der Open Call weniger als reines Auswahlverfahren, sondern vielmehr als Einladung zur Teilhabe. Gesucht werden Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Installation, Performance sowie experimentellen Formaten.</p>
<p>Bewerben können sich Künstler*innen in allen Karrierephasen, wobei ein besonderer Fokus auf der Berliner Szene liegt – bei gleichzeitig explizit internationaler Offenheit.</p>
<p>Über die Ausstellung hinaus ist ein begleitendes Programm mit Gesprächen, Performances und gemeinschaftlich initiierten Diskussionen geplant. Damit wird die Ausstellung nicht nur zur Präsentationsfläche, sondern zu einem sozialen Raum, in dem Fragen von Verhalten, Identität und gelebter Erfahrung im Kontext der Stadt verhandelt werden.</p>
<p>Wer sich bewerben möchte, kann eine kurze Vorstellung sowie Arbeitsproben per E-Mail an theballery@gmail.com<br />
, via Instagram oder persönlich vor Ort einreichen.</p>
<p>Der Open Call zeigt exemplarisch, wie sich zeitgenössische Ausstellungsformate verschieben: weg von der reinen Präsentation, hin zu offenen, prozesshaften Strukturen. Für Künstler*innen bietet sich hier nicht nur eine Bühne, sondern die Möglichkeit, Teil eines größeren, kollektiven Dialogs zu werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Künstlerin: Rosa Von Praunheim &#8211; <a href="https://www.instagram.com/the_ballery/" target="_blank" rel="noopener">Quelle Instagram.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wedel]]></category>
		<category><![CDATA[PopUp]]></category>
		<category><![CDATA[Art27]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/popup-ausstellung-ulrich-wedel-im-wandel-der-zeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>POPUP-AUSSTELLUNG: ULRICH WEDEL im Wandel der Zeit</h4>
<p>Mit der Pop-up-Ausstellung „Im Wandel der Zeit“ im art27 in Berlin öffnet der Künstler nun ein Fenster in seine eigene Entwicklung – und macht sichtbar, was sonst oft im Verborgenen bleibt: den Prozess.</p>
<p>Zur Vernissage am 24. April versammeln sich Arbeiten unterschiedlicher Schaffensphasen, die nicht nur für sich stehen, sondern miteinander in Dialog treten. Bis zur Finissage am 1. Mai entsteht so ein vielschichtiger Parcours durch Wedels künstlerische Transformation – von frühen Ansätzen bis hin zu jenen Positionen, in denen sich seine Handschrift heute verdichtet.</p>
<p>Vernissage: 24. April 2026 ab 18:00 Uhr. Chausseestraße 27 10155 Berlin.</p>
<h4>Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen</h4>
<p>Ein besonderer Reiz der Ausstellung liegt nicht zuletzt in der bewussten Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkphasen. So treffen rund 15 bislang unveröffentlichte Acrylarbeiten auf Karton aus den Jahren 2013 und 2014 auf neuere Positionen aus dem Jahr 2025. Während die früheren, teils großformatigen Arbeiten – bis hin zu doppelten Formaten – noch deutlich von einer an den Tachismus angelehnten, gestischen Bildsprache geprägt sind, zeigen die aktuellen Werke eine bemerkenswerte Verdichtung in Farbe und Komposition.</p>
<p>Neun Acrylarbeiten auf Leinwand führen diese Entwicklung weiter und verweisen auf eine künstlerische Haltung, die sich zunehmend konzentriert, ohne dabei an Ausdruckskraft zu verlieren.</p>
<p>Dass Ulrich Wedel dabei mit einer Technik arbeitet, die nur selten zur Anwendung kommt, unterstreicht den eigenständigen Charakter seiner Arbeiten. Umso stärker wirkt diese Bildsprache im Dialog mit dem Ausstellungsort selbst: Statt eines klassischen White Cubes entfaltet sich die Präsentation in einem im Entstehen begriffenen Restaurant, dessen Räume bereits eine eigene künstlerische Handschrift tragen – mit Deckenmalerei, Dekorputz, Murals und Spiegeln. In dieser Verbindung aus Kunst und Raum entsteht eine Atmosphäre, die den Besuch über das reine Betrachten hinaus zu einem Erlebnis macht.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Ulrich Wedel, geboren 1955, lebt und arbeitet in Deutschland. Nach seiner Ausbildung und Tätigkeit im architektonischen Umfeld entwickelte er früh eine eigenständige künstlerische Position, die sich zwischen abstrakter Malerei und konstruktiven Ansätzen bewegt. Seine Arbeiten sind geprägt von einem experimentellen Umgang mit Material und Oberfläche sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Technik.</p>
<p>In zahlreichen Ausstellungen – sowohl in Galerien als auch in temporären Projekträumen – wurden seine Werke bereits präsentiert. Dabei steht weniger die klassische Präsentation im Vordergrund als vielmehr der Dialog zwischen Bild, Raum und Betrachter.</p>
<p>Weitere Einblicke in sein Werk und aktuelle Projekte finden sich auf seiner Website: <a href="http://www.ulrichwedel.com">www.ulrichwedel.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/?s=interview" target="_blank" rel="noopener">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren Kontakt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[mixed media]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Olav Bøe]]></category>
		<category><![CDATA[norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Nils Olav Bøe – Sonata II – Spaces of Inner States in der Galerie Albrecht Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nils-olav-boe-sonata-ii-spaces-of-inner-states-in-der-galerie-albrecht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nils Olav Bøe – <em>Sonata II – Spaces of Inner States</em> in der Galerie Albrecht</h4>
<p>Der norwegische Künstler Nils Olav Bøe (*1958, Oslo) präsentiert in seiner Berliner Einzelausstellung <em>Sonata II – Spaces of Inner States </em><i></i>eine faszinierende Welt zwischen Realität und Imagination. In seinen Arbeiten konstruiert Bøe Miniaturlandschaften und Tableaus, die er präzise ausleuchtet und fotografisch festhält.</p>
<p>Die Resultate wirken zugleich vertraut und rätselhaft.  Licht, Perspektive und Schatten verschieben die Wahrnehmung, während die Bilder zwischen realen Formen und künstlerischer Inszenierung oszillieren. Bøes Werke laden den Betrachter ein, die Grenzen zwischen Fotografie, Modellbau und konstruierter Realität zu erkunden und bieten einen meditativen Zugang zu Form, Raum und Struktur.</p>
<p>Die Galerie Albrecht in Berlin-Mitte bietet den idealen Rahmen für Bøes subtilen, reduzierten Ansatz. Als unabhängiger Projektraum zeigt die Galerie regelmäßig zeitgenössische Fotografie, Malerei und konzeptionelle Positionen aus Deutschland und dem internationalen Kontext. Der minimalistische, offene Ausstellungsraum erlaubt es, die filigranen Arbeiten des Künstlers in Ruhe zu betrachten und ihre feinen räumlichen Verschiebungen direkt zu erleben. Ein Ort, an dem kunsthistorische Präzision auf experimentelles Sehen trifft.</p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.galeriesusannealbrecht.de/sonata-ii-spaces-of-inner-states/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galeriesusannealbrecht.de/</a></p>
<h4>Nils Olav Bøe</h4>
<p>Nils Olav Bøe (*1958) lebt und arbeitet in Oslo. Er studierte an den Kunstakademien in Oslo und Bergen. Bøe hatte zahlreiche Einzel- und Teilnahmen an Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin, New York, Rio de Janeiro, London, Houston, Reykjavik, Stockholm und Oslo. 2013 nahm er an der Ausstellung „International Discoveries“ der Photo Biennale Houston USA teil, 2015/16 an der Norwegischen Skulpturenbiennale im Vigeland Museum, Oslo.</p>
<p>Seine Werke wurden von öffentlichen Sammlungen angekauft wie dem National Museum Oslo und der Oslo Municipal Art Collection. Dem Gothenburg Art Museum, Schweden und dem Sogn og Fjordane Art Museum in Førde. Zudem befinden sich seine Arbeiten in nationalen und internationalen privaten Sammlungen.</p>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://www.nilsolavboe.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nilsolavboe.com/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Waltermann]]></category>
		<category><![CDATA[nähen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Haas]]></category>
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					<description><![CDATA[SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/susanne-waltermann-in-der-galerie-haas-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin</h4>
<p>Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie die Liste der verwendeten Materialien und durchdrungen von verschiedensten Fadenarten. Ihr eigener Körper und dessen Wahrnehmung spielen für ihre künstlerische Praxis eine wichtige Rolle.</p>
<p>„Ich lege das Papier auf den Boden, lege mich dann selbst darauf und male die Kontur um mich herum“.</p>
<p>In einem langwierigen, intuitiven Prozess entstehen Arbeiten, die in mehreren Schichten auf Japanpapier und Seidenpapier vernäht werden. Das Nähen stellt kunsthistorisch eine zutiefst persönliche Arbeit dar; das Schneiden, Reißen, Nähen und Zusammenfügen geht mit Vorstellungen von Wiedergutmachung und dem Ausdruck seelischer Spannungen einher.</p>
<p>Die Motive Waltermanns Votivbilder reichen vom Kochtopf zum homöopathischen Fläschchen, sie zeigen Strümpfe, Unterhosen, Fische und Würstchen. Mit der Übersteigerung des Alltagsobjekts in den sakralen Raum wird das Sakrale trivialisiert und das Triviale zugleich ästhetisiert. Es geht um eine Sinnsuche, die sich weder in einer Bildwelt aus bluttriefendem Heiland finden ließ, noch im intellektualisierten Katholizismus im Köln der 1960er Jahre.</p>
<p>Bei Waltermann geht es um existenzielle seelische Grundlagen des Lebens, deren Erspürung eher bild- als sprachtauglich ist, wobei das Medium Sprache als genähtes Wort bildhaft auftauchen kann. Susanne Waltermann kommentiert die Tradition des kulturhistorisch als „weiblich“ definierten Handwerks des Nähens, indem sie mit unregelmäßigen, groben Stichen und schwerem Garn die impliziten Imperative von Ordnung, Sauberkeit und stiller Perfektion systematisch unterläuft.</p>
<p>Die Galerie Haas in der Niebuhrstr. 5 10629 Berlin zeigt ausgewählte Werke der Künstlerin bis zum 24. April 2026.</p>
<h4>SUSANNE WALTERMANN</h4>
<p>Susanne Waltermann ist 1959 in Hannover geboren. 1978 bis 84 studierte sie Kunst, Deutsch und Pädagogik in Köln. Im Anschluss folgte ein Studium freie Malerei bei Prof. Schriefers in Köln, welches Waltermann als Meisterschülerin abschloss. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Köln.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.susanne-waltermann.de/ueber/" target="_blank" rel="noopener">https://www.susanne-waltermann.de/ueber/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Susanne Waltermann, Mathilde Mathilde Mathilde. 2012, Digitaldrucke, Tusche und Goldpigment auf Papier, durchnäht mit Baumwoll- und Polyestergarn, 122 x 155 cm</p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Siebdruck]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Art]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mallary]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Bartnig]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Lieser]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Mohr]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984 Die Ausstellung Computer-Grafik 1984 nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dam-projects-gruppenausstellung-computer-grafik-1984/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>DAM PROJECTS: Gruppenausstellung Computer-Grafik 1984</h4>
<p>Die Ausstellung <strong>Computer-Grafik 1984 </strong>nutzt dieses Buch als Grundlage, welches die meisten Künstler dieses Genres vereint und kurz vorstellt. Viele davon vertritt DAM PROJECTS schon lange, jedoch möchten sie Ihnen zwei weitere Künstler in dieser Ausstellung zum ersten mal präsentieren.</p>
<p>Robert Mallary, USA (1917 &#8211; 1997), war Bildhauer und ein Pionier der Computergrafik. DAM PROJECTS zeigt zum ersten mal in Deutschland Plotterzeichnungen aus den 1970er und 1980er Jahren. International bekannt wurde er durch seine computerbasierte Skulptur Quad 1, die bereits 1968 in der Ausstellung Cybernetic Serendipity in London gezeigt wurde. Eine Version dieser Skulptur hat die Tate Modern erworben und ist zur Zeit in London im Rahmen der Ausstellung Electric Dreams zu bewundern (bis zum 1. Juni 2025). Seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen wie u.a. dem MoMA, New York, Whitney, New York, Victoria + Albert, London und Tate Modern, London vertreten.</p>
<p>Der Künstler G. F. Kammerer-Luka, Deutschland (1929 &#8211; 2023), der bereits 1963 nach Frankreich übersiedelte. Seine frühen Computergrafiken entstanden Anfang der 1970er Jahre. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und er ist in der Sammlung der Kunsthalle Bremen vertreten. 2004 erhielt den Goldenen Plotter Preis des Museum Gladbeck.</p>
<p>Die weiteren Künstler der Ausstellung sind jeweils mit Arbeiten dieser Zeitperiode präsent. Horst Bartnig (Deutschland), Peter Beyls (Belgien), Herbert W. Franke (Österreich), Manfred Mohr (Deutschland), Vera Molnar (Frankreich) und Roger Vilder (Libanon).</p>
<h4>Kunst des digitalen Zeitalters von 1965 bis jetzt!</h4>
<p>Gründer und Geschäftsführer von DAM Projects ist Wolf Lieser. Nach einigen Jahren als freier Kunstberater und Galerist in Wiesbaden gründete er 1998 das Digital Art Museum als reines Onlinemuseum, was damals eine bahnbrechende Innovation darstellte, und entwickelte es in Zusammenarbeit mit der Londoner Metropolitan University. Gleichzeitig betrieb Wolf Lieser in London gemeinsam mit Keith Watson die Colville Place Gallery, die erste Galerie mit Spezialisierung auf digitale Kunst.</p>
<p>2003 folgte dann die Gründung der DAM Gallery (heute DAM Projects) in Berlin, 2005 der DAM DIGITAL ART AWARD. Seit 2006 kooperiert das DAM mit dem Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Wo digitale Kunst mehrmals täglich öffentlich auf dem großen Videoscreen im Innenhof gezeigt wird.</p>
<p>DAM Projects ging aus dem Digital Art Museum hervor, einem virtuellen Museum und Archiv, das der Dokumentation und Vermittlung dieser einflussreichen, avantgardistischen Kunstform gewidmet ist. Es ist erklärtes Ziel von DAM Projects – als wirtschaftliche Erweiterung der wissenschaftlichen Ausrichtung des Digital Art Museums – digitale Kunst zu vermitteln und umfänglich verfügbar zu machen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem DAM DIGITAL ART AWARD, der zu Ehren von wichtigen Pionieren ins Leben gerufen wurde, bilden diese drei Säulen das Gesamtkonzept DAM.</p>
<h4>Computer-Grafik 1984 Ausstellung</h4>
<p>Ausstellung 4.4. &#8211; 31.5. 2025 &#8211; DAM Projects | Horstweg 35 | 14059 Berlin</p>
<p>DAM PROJECTS lädt Sie herzlich zur Eröffnung am Donnerstag, den 3. April von 18 &#8211; 20 Uhr ein. Wolf Lieser gibt um 19 Uhr einen Einblick in die digitale Kunst der 1980er Jahre und stellt die Künstler vor.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DHNmceGoT_C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DHNmceGoT_C/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Wolf Lieser (@dam.digital.art)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstler: <a href="https://damprojects.org/de/about">About | DAM Projects</a></p>
<div class="entry-content">
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		<title>Otto Zitko im Interview &#8211; Im Labyrinth der Linien &#8211; Ausstellung SO WHAT in Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/otto-zitko-im-interview-im-labyrinth-der-linien-ausstellung-so-what-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 05:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Zitko]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Crone]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Linien]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Labyrinth der Linien: Otto Zitko im Interview &#8211; Ausstellung SO WHAT in Berlin Seit den 1980er-Jahren prägt er mit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/otto-zitko-im-interview-im-labyrinth-der-linien-ausstellung-so-what-in-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Im Labyrinth der Linien: Otto Zitko im Interview &#8211; Ausstellung SO WHAT in Berlin</h4>
<p>Seit den 1980er-Jahren prägt er mit seinem expressiven, gestischen Ansatz die internationale Kunstszene und zählt zu den wichtigsten Vertretern einer Kunst, die sich radikal dem Prozess und dem Augenblick verschreibt. Zitkos Arbeiten, die den Betrachter nicht nur visuell, sondern auch körperlich in ihren Bann ziehen, sind in bedeutenden Museen und Sammlungen weltweit zu finden.</p>
<p>Kunstfreunde aus Deutschland haben vom 22. Februar bis 24. April 2025 die Möglichkeit, ausgewählte Arbeiten von Zitko in der Galerie Crone in Berlin zu betrachten. <a href="https://arttrado.de/news/crone-berlin-zeigt-otto-zitko-ausstellung-so-what/" target="_blank" rel="noopener">In seiner Ausstellung SO WHAT werden 14 großformatige Arbeiten des Künstlers gezeigt.</a></p>
<h4>Otto Zitko im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin in Wien, es geht so, ich sortiere und räume auf.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke wirken oft dynamisch, fast impulsiv. Spiegelt sich darin Ihre Gefühlswelt wider, oder ist der künstlerische Prozess für Sie eher analytisch?</strong></p>
<p><em>Es geht um die Konstruktion der Geste. Dass sich auch ab und zu emotionale Befindlichkeiten niederschlagen, kann durchaus sein</em></p>
<p><strong>Ihre großformatigen Linienzeichnungen interagieren intensiv mit dem Raum. Wie beeinflusst die Architektur eines Raumes Ihre Herangehensweise an ein neues Projekt?</strong></p>
<p><em>Zweifelsohne sind architektonische Gegebenheiten, Lichtsituation, Möblierung etc. Parameter, die meine künstlerische Entscheidung jeweils mitbestimmen.</em></p>
<p><strong>Die letzten Jahre waren durch die globale Pandemie geprägt. Inwiefern hat diese Zeit Ihre künstlerische Praxis oder Ihre Perspektive auf Kunst beeinflusst?</strong></p>
<p><em>Ich war recht froh, mehr Ruhe, Zurückgezogenheit und weniger Leistungsdruck zu verspüren.</em></p>
<p><strong>Wie sehen Sie die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in den nächsten Jahren, und welche Rolle möchten Sie dabei spielen?</strong></p>
<p><em>Da wird sich, vor allem durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, sehr viel ändern. Ich selbst werde meinen Weg weiter gehen, auch generationsbedingt.</em></p>
<p><strong>Welchen Rat würden Sie jungen Künstlern geben, die am Anfang ihrer Karriere stehen und ihren eigenen Stil finden möchten?</strong></p>
<p><em>Nicht sofort und primär an die Karriere denken, sondern daran arbeiten, gute Kunst zu machen.</em></p>
<h4>Was macht gute Kunst für Sie aus?</h4>
<p><em>Gute Kunst sollte emotional oder intellektuell berühren können.</em></p>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Grenzen sind dort zu ziehen, wo Grundrechte anderer, wie etwa das Recht auf Menschenwürde, verletzt wird.</em></p>
<p><strong>Gibt es ein prägendes Erlebnis aus Ihrer Kindheit oder Jugend, das Ihren Weg als Künstler entscheidend beeinflusst hat?</strong></p>
<p><em>Mein Großvater war Hobbymaler und Holzschnitzer. Ich habe seine Werke sehr bewundert und gemocht.</em></p>
<p><strong>Auf welche Ihrer Arbeiten sind Sie ganz besonders stolz?</strong></p>
<p><em>Ich bin sehr streng, was die Autorisierung meiner Arbeiten betrifft und gebe grundsätzlich nur solche frei, die ich als gelungen betrachte.</em></p>
<p><strong>Wer soll sich mit Ihrer Kunst auseinandersetzen und warum sollte man die aktuelle/kommende Ausstellung besuchen? </strong></p>
<p><em>Die Besucher_innen, die Interesse haben, werden Bilder sehen, mit denen ich mich im Sommer/Herbst letzten Jahres auseinandergesetzt habe, sie finalisiert oder eine Entscheidung zur Freigabe getroffen habe. Diese wurden in Relation zueinander gestellt sowie mit neuen Tafeln ergänzt.</em></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
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		<title>Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-haas-berlin-angelika-platen-kuenstlerportraits-ausstellung-und-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Bildbände]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
		<category><![CDATA[LUDWIGGALERIE]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildband]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmar Polke]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Darboven]]></category>
		<category><![CDATA[James Rosenquist]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Uecker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Joachim Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Haas]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthaus Ulm]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch Die umfassende Monografie KÜNSTLERPORTRAITS dokumentiert das große, vielschichtige Werk von <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-haas-berlin-angelika-platen-kuenstlerportraits-ausstellung-und-gespraech/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerie Haas Berlin: Angelika Platen &#8211; KÜNSTLERPORTRAITS Ausstellung und Gespräch</h4>
<p>Die umfassende Monografie KÜNSTLERPORTRAITS dokumentiert das große, vielschichtige Werk von Angelika Platen von den Anfängen in den 1960er Jahren bis zu ihrer heutigen Arbeit. Die Fotos von Angelika Platen vermitteln ein Panorama des sich ständig in Veränderung befindenden Kunstgeschehens. Sehr persönliche Texte berichten von ihrem aufregenden Leben in der internationalen Kunstwelt.</p>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung der neuen umfassenden Monografie &#8222;Angelika Platen. Künstlerportraits&#8220; im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König zeigt die Galerie Haas in ihren Räumen in der Niebuhrstraße, in Berlin, eine Ausstellung mit Werken der Fotografin Angelika Platen.</p>
<p>Zudem findet am Freitag, den 21. Februar, ab 18 Uhr ein Gespräch zwischen Angelika Platen und dem stellvertretenden Direktor der Neuen Nationalgalerie und Herausgeber der Publikation Dr. Joachim Jäger statt. Im Anschluss an das Gespräch haben Besucher die Möglichkeit, das Buch zu erwerben und von Angelika Platen signieren zu lassen.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung, Gespräch und Buchpräsentation in der Galerie Haas Berlin, findet bis zum 04. Mai 2025 die Ausstellung <a href="https://galeriemichaelhaas.de/news/angelika-platen-at-stadthaus-ulm/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Beglückende Begegnungen&#8220; im Stadthaus Ulm</a> statt. Und die <a href="https://galeriemichaelhaas.de/news/angelika-platen-at-ludwiggalerie-schloss-oberhausen/" target="_blank" rel="noopener">LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen präsentiert bis zum 06. April 2025 die Ausstellung &#8222;Meine Frauen&#8220;.</a></p>
<h4>Angelika Platen</h4>
<p>Angelika Platen ist eine herausragende Fotografin und Bildjournalistin, die seit den späten 1960er Jahren das künstlerische Porträtwesen prägt. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Orientalistik an der Freien Universität Berlin sowie der Fotoklasse an der Hochschule für bildende Künste Hamburg begann sie 1968 ihre Karriere als Fotografin.</p>
<p>Ihre erste Ausstellung 1969 in der Künstlergalerie Die Insel markierte den Beginn einer beeindruckenden Laufbahn, in der sie zahlreiche bedeutende Künstlerinnen und Künstler fotografierte, darunter Georg Baselitz, Joseph Beuys und Andy Warhol. Platen hat nicht nur die Entwicklung junger Talente dokumentiert, sondern auch die Veränderungen im Leben etablierter Künstler über die Jahre hinweg festgehalten.</p>
<p>Ihre Arbeiten sind in renommierten Institutionen wie dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt und dem Martin-Gropius-Bau ausgestellt worden. Besonders bemerkenswert ist ihre Sammlung von Künstlerporträts, die sie von anderen Fotografen zusammengetragen hat. Diese bieten einen faszinierenden Blick auf die Geschichte der Fotografie und der Kunst. Platen wird als eine der bedeutendsten Künstlerporträtistinnen ihrer Zeit angesehen, deren Werke sowohl künstlerische als auch menschliche Dimensionen in den Fokus rücken.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://angelikaplaten.com/">• art &amp; photo</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Exklusive Kunst in Berlin &#8211; Schimmlers Underground Vernissage</title>
		<link>https://arttrado.de/news/exklusive-kunst-in-berlin-schimmlers-underground-vernissage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 16:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmler]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmler Art]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Banksy]]></category>
		<category><![CDATA[the Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bikini]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Exklusive Kunst in Berlin &#8211; Schimmlers Underground Vernissage Schon vor mehr als 20 Jahren gehörte Dennis Haschke aka Schimmler zu <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/exklusive-kunst-in-berlin-schimmlers-underground-vernissage/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Exklusive Kunst in Berlin &#8211; Schimmlers Underground Vernissage</h4>
<p>Schon vor mehr als 20 Jahren gehörte Dennis Haschke aka Schimmler zu den revoltierenden Künstlern der Graffiti und Streetart-Szene, die ihre künstlerischen Spuren zum Beispiel am Mauerpark, auf S-Bahn-Waggons oder Häuserwänden hinterließen. Heute finden sich seine Werke in diversen privaten Sammlungen in den verschiedensten Ländern.</p>
<p>Seine letzte Ausstellungseröffnung im Bikini Berlin war ein voller Erfolg. In dem Café und Restaurant &#8222;the Dawn&#8220; auf der Dachterrasse des Bikini Berlin am Zoologischen Garten präsentiert der Künstler eine Sequenz seines derzeitigen abstrakten Schaffens. Die Ausstellung in The Dawn im Bikini Berlin ist noch für knapp 3 Monate zu sehen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/RTu8_6Z6mKM?si=p5bmrmaKSLXmf_vj" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Schimmlers Underground Vernissage</h4>
<p>Gleichzeitig freut sich der Künstler bereit ein neues, weiteres exklusives Event ankündigen zu können. Am 20.12.2024 lädt Schimmler zu einer Underground Vernissage ein. Die Besucher erwartet ein unvergesslicher Abend voller Kunst, Musik und kulinarischer Köstlichkeiten. Die Location wird erst einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail bekannt gegeben.</p>
<h4>Highlights</h4>
<p>Live-Performance: Werden Sie Teil eines neuen Kunstwerks, das Schimmler speziell für diesen Abend mit Ihnen zusammen erschafft.<br />
Exklusive Werke: Erwerben Sie eines von fünf noch nie zuvor gezeigten Werken und sichern Sie sich ein Stück Kunstgeschichte.<br />
Networking: Tauschen Sie sich mit anderen Kunstliebhabern und Persönlichkeiten aus der Szene aus.</p>
<ul>
<li>18 Uhr Empfang mit Aperitif</li>
<li>19 Uhr Meet &amp; Greet mit <span class="il">Schimmler</span></li>
<li>20 Uhr Live-Performance und Buffet</li>
<li>22 Uhr Gelegenheit zum Erwerb exklusiver Werke und Skulpturen</li>
</ul>
<p>Karten für das ganz besondere Event sind über Eventim erhältlich: <a href="https://www.eventim-light.com/de/a/673894ad87d73101c79bebe9/e/6738985212dc1c178902c8e7">Tickets für Underground Vernissage am 20.12.2024 | Ticket-Shop</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://art-schimmler.com/?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaZoYfwB5ytB2eBluYP99Z-IP0sGSIE8XXTfwnQ2NccKWpOg1YTKtzirmZI_aem_5LUm56r37FZrMYhWeYU6UQ" target="_blank" rel="noopener">https://www.schimmler-art.com/</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke von Schimmler finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>GALERIE BROCKSTEDT zeigt Johannes Schenk &#8211; Der Dichter als Maler</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-brockstedt-zeigt-johannes-schenk-der-dichter-als-maler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 21:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[E. T. A. Hoffmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Berlin: GALERIE BROCKSTEDT zeigt Johannes Schenk &#8211; Der Dichter als Maler Johannes Schenk (1941-2006), aufgewachsen in Worpswede, wurde <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-brockstedt-zeigt-johannes-schenk-der-dichter-als-maler/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Berlin: GALERIE BROCKSTEDT zeigt Johannes Schenk &#8211; Der Dichter als Maler</h4>
<p>Johannes Schenk (1941-2006), aufgewachsen in Worpswede, wurde mit vierzehn Schiffsjunge und anschließend Matrose. Bereits sieben Jahre später war er mit einem umgebauten Rettungsboot unterwegs in die Südsee. Er kam bis Casablanca, wo er seine Tätigkeit als Seemann beendete. Anschließend fand er Arbeit als Takler, Stauer und Schiffsreparierer sowie als Gärtner, Straßenarbeiter, Buchhändler und Bühnentechniker an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer.</p>
<p>Schenk war Schriftsteller und schrieb Gedichte, Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Texte für Kinder-Hörbücher. Er lebte seit den 60er Jahren in Berlin-Kreuzberg, wo er der Lebensgefährte der Malerin Natascha Ungeheuer wurde. Mit ihr und andere gründete er 1969 das Kreuzberger Straßentheater.</p>
<p>In „Schenks Sonntagscafé“ &#8211; angesiedelt in einer leerstehenden Fabrik &#8211; hielt er Lesungen ab, u.a. mit Kurt Mühlenhaupt und Jurek Becker. Der Maler A. R. Penck trat dort mit seiner „Penck Band“ auf. In den 90er Jahren zog Schenk zurück nach Worpswede, wo er in einem Zirkuswagen lebte und als Maler tätig wurde.</p>
<p>Seinen Kreuzberger Drucker bezahlte er mit großen Klappbildern in Öl auf Holz gemalt, die ihn per Post als Sperrgut in Berlin erreichten. Die Galerie Brockstedt zeigt 20 Stück von diesen einmaligen Exponaten. Ähnlich wie Gauguin malte Schenk seine Vorstellung vom Paradies in der Südsee. In der Worpsweder Bergstraße, gleich neben dem Philine-Vogeler-Haus, lag bis zum Frühjahr 2013 das marode Boot &#8222;Gaaguim&#8220;, das ihn fast bis in die Südsee gebracht hätte.</p>
<p>(Text: Dr. Uta Schnell)</p>
<h4>Schenk war oft Stipendiat:</h4>
<p>1979 Writer-in-Residence am Oberlin College in Oberlin (Ohio/USA); 1986 Villa Serpentara-Stipendium in Olevano bei Rom; 1989 Autorenstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung; 1997 Kester-Heusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung.<br />
Er wurde Mitglied im P.E.N. &#8211; Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland &#8211; und sein Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste Berlin.</p>
<h4>Johannes Schenk</h4>
<p>Johannes Schenk, Schriftsteller und Maler: geb. 2. Juni 1941 in Berlin. gest. 4. Dezember 2006 in Berlin. Johannes Schenk war Sohn des Schriftstellers und Fotografen Gustav Schenk. Er wächst in Worpswede auf.</p>
<p>Seit 1955 fuhr Johannes Schenk bereits vierzehnjährig zur See und heuerte als Matrose auf elf verschiedenen Motorsegel- und Frachtschiffen an.</p>
<p>1962 letzte Reise auf einem zum Segler umgebauten Rettungsboot bis Casablanca/Marokko, wo er seine Tätigkeit als Seemann beendete, Arbeit als Takler, Stauer und Schiffsreparierer.</p>
<p>Ab 1963 übte Schenk in Berlin Gelegenheitstätigkeiten aus (u.a. als Straßenarbeiter, Gärtner, Buchhändler Tellerwäscher sowie als Bühnenarbeiter und Mitwirkender an der Schaubühne am Halleschen Ufer.</p>
<p>Seit 1964 war Schenk der Lebensgefährte der Malerin Natascha Ungeheuer.</p>
<p>1969 Gründung des „Kreuzberger Straßentheaters“, hier Aufführung seiner Stücke.</p>
<p>1986 -1993 betrieb er das „Schenksche Sonntagscafé“ in einem Kreuzberger Fabrikgebäude, wo er Lesungen eigener Stücke abhielt und Lesungen von Kurt Mühlenhaupt und Jurek Becker organisierte. Der Maler A. R. Penck trat im Sonntagscafé mit seiner „Penck Band“ auf.</p>
<p>1979 Writer-in-Residence am Oberlin College in Oberlin (Ohio/USA)</p>
<p>1986 Villa Serpentara-Stipendium in Olevano bei Rom</p>
<p>1989 Autorenstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung</p>
<p>1997 Kester-Heusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung</p>
<p>In den 90er Jahren zog Schenk zurück nach Worpswede, wo er in einem Zirkuswagen lebte und als Maler tätig wurde. In der Worpsweder Bergstrasse, gleich neben dem Philine-Vogeler-Haus, lag bis zum Frühjahr 2013 das (marode) Boot (&#8222;Gaaguim&#8220;).</p>
<p>Sein Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste, Berlin. Johannes Schenk liegt auf dem Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde in Berlin-Kreuzberg, direkt hinter dem Grab von E. T. A. Hoffmann begraben.</p>
<p>Johannes Schenk lebte abwechselnd in Worpswede und Berlin. Er schrieb Gedichte, kurze Prosa, Romane, Stücke, Aufsätze und war ein großartiger Briefschreiber.</p>
<p>Johannes Schenk begann als Verfasser von Theaterstücken und Lyrik in Agitprop-Manier: Seine Sympathie galt den Unterdrückten und Unterprivilegierten, denen er in seinen Texten die Utopie eines anderen Lebens vermitteln wollte. Unter dem Einfluss ausgedehnter Lektüre nehmen in seinen späteren Gedichten und Prosawerken die Motive der Sehnsucht und das Thema der Seefahrt einen breiteren Raum ein.</p>
<h4>Werke (Auswahl)</h4>
<p>• Fisch aus Holz. Spiel in 11 Bildern, gezeichnet von Natascha Ungeheuer. Neue Rabenpresse,<br />
Berlin 1967.<br />
• Bilanzen und Ziegenkäse. Gedichte mit Zeichnungen von Natascha Ungeheuer. Neue<br />
Rabenpresse, Berlin 1968.<br />
• Zwiebeln und Präsidenten. Gedichte. Wagenbach, Berlin 1969.<br />
• Transportarbeiter Jakob Kuhn. Theatertext (1972). In: Spectaculum 25/Bd. III. Suhrkamp,<br />
Frankfurt am Main 1976.<br />
• Die Genossin Utopie. Gedichte. Wagenbach, Berlin 1973.<br />
• Das Schiff. Schauspiel. Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 1974.<br />
• Jona. Gedichte. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1976.<br />
• Die Stadt im Meer. Kinderroman, mit Zeichnungen von Natascha Ungeheuer. Luchterhand,<br />
Darmstadt und Neuwied 1977.<br />
• Zittern. Gedichte. Wagenbach, Berlin 1977.<br />
• Der Schiffskopf. Geschichten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1978.<br />
• Für die Freunde an den Wasserstellen. Gedichte. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980.<br />
• Gesang des bremischen Privatmanns Johann Jakob Daniel Meyer. Athenäum Verlag,<br />
München u. Königstein 1982.<br />
• Die Abenteuer des Erfinders Philipp Nobalbo, zus. mit Natascha Ungeheuer, Hamburg 1984.<br />
• Café Americain. Gedichte. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1985.<br />
• Bis zur Abfahrt des Postdampfers. Gedichte. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988.<br />
• Licht im Moor. Erinnerung. Fotografien von Hans Saebens. Herausgegeben von Horst<br />
Wöbbeking. Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1990.<br />
• Spektakelgucker. Gedichte. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990.<br />
• Unter dem Holunderbusch. Gedichte. Linolschnitte von Wolfgang Jörg. Berliner Handpresse,<br />
Berlin 1991.<br />
• Dorf unterm Wind. Eine Kindheit in Worpswede. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1993.<br />
• Hinter dem Meer. Gedichte. Donat Verlag, Bremen 1998.<br />
• Segeltuch. Gedichte. Gerike, Berlin 1999.<br />
• Überseekoffer. Gedichte. Gerike, Berlin 2000.<br />
• Galionsgesicht. Ein Gedicht. Selbstverlag, Berlin 2002.<br />
• Salz in der Jackentasche. Gedichte. Selbstverlag, Berlin 2005.<br />
• Jo Schattig. Roman, aus dem Nachlaß veröffentlicht. Wallstein, Göttingen.<br />
• Geschenke. 14 Gedichte, eine Geschichte, Zeichnungen. Mit Lithographien von Natascha<br />
Ungeheuer. Edition Mariannenpresse, Berlin 2007.<br />
• Die Gedichte. 1964–2006. Wallstein, Göttingen 2009.<br />
• Außerdem Geschichten und Hörspiele für Kinder, u.a. &#8222;Kapitäns Nacht&#8220; und für “Ohrenbär“<br />
schrieb er: Der Gärtner Herr Sirpopel versucht, Weihnachten zu feiern , Der Gärtner Herr<br />
Sirpopel wird Kaffeehausbesitzer , Der Gärtner Herr Sirpopel fährt nach Amerika , Die luftigen<br />
Umzüge des Gärtners Sirpopel<br />
• Übersetzung zusammen mit H. Achmed Schmiede von: Aras Ören, Was will Niyazi in der<br />
Naunynstraße? Aus dem Türkischen. Rotbuch Verlag, Berlin 1973.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Johannes Schenk, Am Zitronenkap, 1998, 100 x 200 cm, Öl auf Holz</p>
<p>Mehr über die Galerie Brockstedt: <a href="https://www.brockstedt.com/">Galerie Brockstedt Berlin |</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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