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	<title>Kunst in Bayern Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunst in Bayern Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</title>
		<link>https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
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					<description><![CDATA[GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</h4>
<p>Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet am 21. Mai 2026 und ist ab dem 22. Mai 2026 für das Publikum zugänglich. Die Neupräsentation widmet sich einem zentralen Schlüsselwerk im Schaffen von Gerhard Richter und zeigt erstmals umfassend die Verbindung zwischen seinen Gemälden und den zugrunde liegenden Bildvorlagen.</p>
<p><!-- /wp:post-content -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">GERHARD RICHTER UND DER „ATLAS“</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der „Atlas“ ist eine seit 1962 entstandene Bildsammlung aus Fotografien, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fundstücken. Was ursprünglich als persönliches Archiv begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem systematisch geordneten Werkkomplex.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Ausstellung macht sichtbar, wie Richter aus diesen Bildquellen seine Malerei entwickelt – zwischen Realität, Erinnerung und Abstraktion.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">NEUE EINBLICKE IN DAS WERK VON GERHARD RICHTER</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Zentrum der Präsentation stehen Werke aus der Sammlung Böckmann, die im Dialog mit den zugehörigen Materialien aus dem „Atlas“ gezeigt werden. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf Richters künstlerischen Prozess.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Medienstationen, Bücher und großformatige Bildarrangements ermöglichen es Besucherinnen und Besuchern, die Transformation von fotografischer Vorlage in Malerei unmittelbar nachzuvollziehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">ERÖFFNUNG &amp; INFORMATIONEN</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr<br />Ausstellungsbeginn: 22. Mai 2026<br />Ort: Neues Museum Nürnberg, Klarissenplatz<br />Eintritt zur Eröffnung: frei (begrenzte Plätze)</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">BEGLEITPROGRAMM</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zur Ausstellung wird ein umfangreiches Programm angeboten, darunter:</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>regelmäßige Führungen am Wochenende<br />Workshops für Schulklassen<br />Familienführung am 7. Juni 2026 um 10:30 Uhr<br />Kuratorenführung mit Susann Scholl am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr<br />Tickets sind online sowie an der Museumskasse erhältlich.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Titelbild: Gerhard Richter: Atlas, Tafel 397, Stillleben (Kerzen), 1983 © Gerhard Richter 2023 (0243)</p>
<p>Mehr über das Museum:<a href="https://www.nmn.de"> https://www.nmn.de</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Banz]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
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					<description><![CDATA[Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-ausstellung-in-bayern-2026-kunst-in-der-kunsthalle-kloster-banz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026: Kunst in der Kunsthalle Kloster Banz</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung in Bayern 2026 zählt zu den ungewöhnlichsten Kunstereignissen des Frühjahrs: In der Kunsthalle Kloster Banz zeigt Johnny Depp vom 19. April bis 7. Juni 2026 eine Auswahl seiner bildnerischen Arbeiten. Präsentiert werden signierte Editionen, grafische Werke und Unikate – und damit ein umfassender Einblick in sein künstlerisches Schaffen.</p>
<h4>Welche Werke zeigt Johnny Depp in Bayern?</h4>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen mehrere klar dokumentierte Werkserien:</p>
<p><strong>„Friends &amp; Heroes“</strong></p>
<p>Diese Serie ist Depps bekanntestes künstlerisches Projekt. Sie umfasst Porträts von Persönlichkeiten, die ihn geprägt haben – darunter etwa Bob Dylan oder Keith Richards.</p>
<p>Die Werke wurden bereits international veröffentlicht und ausgestellt, unter anderem durch die Galerie Castle Fine Art in Großbritannien, wo sie 2022 erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden und innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren.</p>
<p><strong>Edition „Five&#8220; (2021)</strong></p>
<p>Ebenfalls Teil der Ausstellung ist die Serie „Five“, die auf einem fotografischen Motiv im Zusammenhang mit einer Kampagne für Dior basiert. Die Arbeiten entstanden in einer persönlich prägenden Phase und wurden als limitierte Edition veröffentlicht.</p>
<p><strong>„Bunnyman“-Motiv</strong></p>
<p>Ein wiederkehrendes Element in Depps Werk ist die Figur des „Bunnyman“. Diese stammt aus seiner eigenen Vorstellungswelt und taucht in verschiedenen Arbeiten als wiederkehrendes visuelles Motiv auf.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere grafische Arbeiten und Einzelstücke, die seine künstlerische Entwicklung nachvollziehbar machen.</p>
<h4>Stil: Zwischen Zeichnung, Malerei und Porträtkunst</h4>
<p>Die Werke von Johnny Depp lassen sich dem Neoexpressionismus zuordnen. Typisch sind:</p>
<p>rohe, direkte Linienführung<br />
reduzierte, kontrastreiche Farbwelten<br />
Fokus auf das Porträt als zentrales Motiv</p>
<p>Viele Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen, die im künstlerischen Prozess bewusst verfremdet werden. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die zwischen Zeichnung und Malerei angesiedelt ist.</p>
<h4>Johnny Depp als Künstler</h4>
<p>Bevor Johnny Depp weltweite Bekanntheit als Schauspieler erlangte, beschäftigte er sich bereits intensiv mit Zeichnung und Kunst. Seine bildnerische Arbeit entwickelte sich über Jahrzehnte weitgehend außerhalb der Öffentlichkeit.</p>
<p>Erst in den letzten Jahren wurden seine Werke systematisch zugänglich gemacht. Insbesondere durch Editionen und internationale Galeriepräsentationen wie bei Castle Fine Art. Der Fokus seiner Arbeit liegt bis heute auf Porträts und persönlichen Bildmotiven.</p>
<p>Die Werke werden unter dem Label <a href="https://neverfeartruth.com/pages/behind-the-art" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="455" data-end="473">Never Fear Truth</em></a> präsentiert, das von Johnny Depp über die US-amerikanische Firma <em data-start="539" data-end="561">Never Fear Truth LLC</em> betrieben wird. Hierüber vertreibt der Künstler limitierte Editionen, Drucke und Merchandise seiner Kunst.</p>
<h4>Ausstellungsort: Kunst im historischen Kontext</h4>
<p>Die Wahl der Kunsthalle Kloster Banz als Ausstellungsort verleiht der Präsentation eine zusätzliche, inhaltlich relevante Ebene: Untergebracht im ehemaligen Benediktinerkloster Banz, einem der bedeutendsten barocken Klosterensembles in Franken, verbindet die Kunsthalle historische Architektur mit einem klar zeitgenössischen Ausstellungsprogramm.</p>
<p>Das Gebäude selbst prägt die Wahrnehmung der gezeigten Werke maßgeblich. Großzügige, lichtdurchflutete Räume, barocke Strukturen und die erhöhte Lage über dem Maintal schaffen eine besondere Atmosphäre, die sich deutlich von klassischen White-Cube-Galerien unterscheidet. Diese räumliche Qualität ist bewusst Teil des kuratorischen Konzepts: Kunst soll hier nicht isoliert präsentiert werden, sondern im Dialog mit Geschichte, Architektur und Landschaft stehen.</p>
<p>Die Kunsthalle hat sich in den vergangenen Jahren als Ausstellungsort für moderne und zeitgenössische Positionen etabliert und zeigt regelmäßig Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler. Dabei liegt ein Fokus auf zugänglichen, publikumsnahen Präsentationen, die sowohl ein kunstaffines Publikum als auch neue Besuchergruppen ansprechen.</p>
<p>Gerade im Kontext der Ausstellung von Johnny Depp entsteht so ein spannungsreicher Kontrast: Seine expressiven, oft sehr persönlichen Porträts treffen auf eine Umgebung, die von klösterlicher Geschichte, Ruhe und architektonischer Strenge geprägt ist. Diese Gegenüberstellung verstärkt die Wirkung der Arbeiten und eröffnet zusätzliche Deutungsebenen.</p>
<p>Nicht zuletzt trägt auch die Lage in Oberfranken zur Besonderheit bei. Abseits der großen Kunstmetropolen positioniert sich die Kunsthalle bewusst als kulturelles Ziel mit überregionaler Strahlkraft. Die Kombination aus historischer Substanz, kuratiertem Programm und außergewöhnlichen Ausstellungen – wie der von Johnny Depp – macht sie zu einem eigenständigen Ort im deutschen Ausstellungsbetrieb.</p>
<h4>Fazit: Warum sich die Ausstellung lohnt</h4>
<p>Die Johnny Depp Ausstellung Kloster Banz 2026 bietet die seltene Gelegenheit, zentrale Werkserien wie „Friends &amp; Heroes“, „Five“ und das „Bunnyman“-Motiv im direkten Vergleich zu sehen.</p>
<p>Für Kunstinteressierte steht dabei weniger der Prominentenstatus im Vordergrund als vielmehr ein klar strukturierter Einblick in das künstlerische Werk Depps – von international gezeigten Porträts bis hin zu persönlichen Bildfindungen.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="oF6dVlKvfI"><p><a href="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/">Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Johnny Depp als Künstler – Talent, Hype oder teures Branding?&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/johnny-depp-als-kuenstler-talent-hype-oder-teures-branding/embed/#?secret=I1YHAQjbVX#?secret=oF6dVlKvfI" data-secret="oF6dVlKvfI" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Foto: Never Fear Truth LLC / Quelle: <a class="decorated-link" href="https://www.np-coburg.de/inhalt.ausstellung-bei-staffelstein-johnny-depp-zeigt-seine-bilder-auf-kloster-banz.866e48d5-46a3-42d6-8626-241f2c1a1c44.html?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="519" data-end="685">np-coburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sich das Lartor Resort als Kunstort neu positioniert</title>
		<link>https://arttrado.de/news/wie-sich-das-lartor-resort-als-kunstort-neu-positioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Mauro Fiorese]]></category>
		<category><![CDATA[Kairos]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Bär Heule]]></category>
		<category><![CDATA[Lartor Resort]]></category>
		<category><![CDATA[mSE Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Spagnulo]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Tadeusz Lois Anvidalfarei]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Barlach]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Beltracchi]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sich das Lartor Resort als Kunstort neu positioniert Mit dem angekündigten Betreiberwechsel zum 6. Juni 2026 übernimmt ein neues Betreiberteam aus <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/wie-sich-das-lartor-resort-als-kunstort-neu-positioniert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie sich das Lartor Resort als Kunstort neu positioniert</h4>
<p>Mit dem angekündigten Betreiberwechsel zum 6. Juni 2026 übernimmt ein neues Betreiberteam aus München das Lartor Resort in Unterammergau – ein Schritt, der über die übliche Ausrichtung im Hospitality‑Bereich hinausweist.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine klassische Übergabe wirkt, ist bei genauerem Hinsehen Teil einer vielschichtigeren Entwicklung: die Transformation eines alpinen Boutique‑Hotels zu einem hybriden kulturellen Resonanzraum, in dem Kunst, Kulinarik und Architektur gleichberechtigt zusammenspielen.</p>
<p>Denn das Lartor ist kein isoliertes Hotelprojekt, sondern Teil eines Ensembles, das die mSE Kunsthalle, einen Skulpturengarten sowie das Restaurant Hieronymus umfasst – ein Konzept, das seit der Eröffnung 2019 bewusst die Grenzen zwischen Ausstellungshaus und Lebensraum auflöst.</p>
<h4>Ein Kunstort mit internationalem Hintergrund</h4>
<p>Die angeschlossene Kunsthalle ist dabei kein dekoratives Add‑on, sondern zentraler Bestandteil des Gesamtkonzepts. Die mSE Kunsthalle zeigt vor allem zeitgenössische Kunst, ergänzt durch Werke aus dem 20. Jahrhundert. Skulpturen im Außenraum und Arbeiten im Innenbereich stammen unter anderem von Künstlern wie Giuseppe Spagnulo, Norbert Tadeusz und Lois Anvidalfarei, dazu bedeutende Skulpturen von Ernst Barlach und Wilhelm Lehmbruck.</p>
<p>Diese Präsentationen basieren auf der privaten Sammlung des Unternehmers und Kunstförderers Christian Zott und positionieren die Kunsthalle im Kontext eines sammlungsbasierten Ausstellungshauses.</p>
<p>Bereits vor der Eröffnung des festen Hauses hat das Projekt seit 2014 international ausgerichtete Ausstellungen realisiert – unter anderem in Venedig, Wien und Hamburg –, bevor es dauerhaft im Ammertal verankert wurde.</p>
<h4>„KAIROS“ und die Idee des Ungesehenen</h4>
<p>Eine der prägendsten Ausstellungen im Umfeld des Hauses ist „KAIROS. Der richtige Moment“. Sie vereint Malerei von Wolfgang Beltracchi mit fotografischen Arbeiten von Mauro Fiorese und verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz: Gezeigt werden Bildwelten, die es so in der Kunstgeschichte nie gegeben hat – imaginierte Bilder bedeutender Epochen ergänzt durch fotografische Einblicke in Museumsarchive.</p>
<p>Die Ausstellung war zuvor international erfolgreich und zog auch außerhalb des festen Standorts ein breites Publikum an, bevor sie nach Unterammergau kam. Inhaltlich geht es um Sichtbarkeit und Auswahlmechanismen im Kunstbetrieb – genau jene Fragen, die auch für neue kuratorische Programme im Lartor künftig relevant sein dürften.</p>
<h4>Architektur als Teil der Erzählung</h4>
<p>Auch architektonisch ist das Ensemble bemerkenswert: Entworfen vom Schweizer Büro Wild Bär Heule, verbindet es traditionelle alpine Bauformen mit moderner, reduzierter Gestaltung. Holzfassaden, großzügige Dachüberstände und klare Linien erzeugen eine Ästhetik, die zwischen ländlicher Typologie und zeitgenössischem Design oszilliert und bewusst in die Umgebung eingebettet ist.</p>
<p>Diese Verbindung setzt sich im Inneren fort: Das Boutique‑Hotel Lartor verfügt über individuell gestaltete Zimmer, die Design, Komfort und Aufenthaltsqualität verbinden, während öffentliche Bereiche Originalwerke aus der Sammlung aufgreifen und so Kunst und Aufenthalt verschränken.</p>
<h4>Neue Betreiber, neue Chancen</h4>
<p>Mit dem neuen Betreiberteam aus München, das am 6. Juni 2026 die Verantwortung übernimmt, wird sich zeigen, in welche Richtung sich das Lartor weiterentwickelt. Laut Presseinformation ist ein klarer Fokus auf Neuausrichtung und neue Formate geplant – ob diese stärker kuratorisch ausgerichtet sind oder eher auf Erlebnis‑ und Veranstaltungsangebote zielen, bleibt eine spannende Frage für die kommenden Monate.</p>
<p>Gerade an hybriden Orten wie dem Lartor entscheidet sich die Relevanz daran, ob Kunst als ernstzunehmender Inhalt gedacht wird oder als ästhetische Kulisse für Hospitality.</p>
<h4>Ein Modell mit Zukunft?</h4>
<p>Das Lartor steht exemplarisch für einen internationalen Trend, bei dem Kunst nicht mehr ausschließlich im White Cube stattfindet, sondern in Alltagskontexte integriert wird – in Hotels, Restaurants oder Landschaften. Im besten Fall entstehen daraus neue Zugänge und Publikumsschichten, im schwächeren Fall bleibt es bei einer ästhetisch aufgeladenen Oberfläche.</p>
<p>Der Betreiberwechsel bietet die Chance, diese Balance neu zu justieren. Entscheidend wird sein, ob das Lartor seine bestehende künstlerische Substanz nutzt – oder sich neu erfindet, ohne seine inhaltliche Tiefe zu verlieren.</p>
<p>Fest steht: Die Voraussetzungen sind da. Jetzt kommt es auf die Haltung an.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Sabo]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayrisches Nationalmuseum]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um den „Sacred Planet“ kreisen: Mit Skulpturen und teils großformatigen Gemälden präsentierte Künstlerin Rita Sabo im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums ihre Werke rund um den heiligen Planeten und damit verbundene aktuelle Themen. Nach einer erfolgreichen, rund fünfwöchigen Laufzeit fand am 16. Januar die Finissage mit Abendveranstaltung statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 19. Januar 2025 zu sehen.</p>
<h4>Rita Sabo &#8211; „Sacred Planet&#8220;</h4>
<p>Inhaltlich und formal umkreist Rita Sabo in den ausgestellten Werken das Thema Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung steht die Erde als heiliger und damit unantastbarer Planet. Mit dem „Sacred Planet“, einer Kugel, die von zwei Ringen umfasst wird, die den kontinuierlichen Energiefluss symbolisieren, hat die Künstlerin ein starkes und einprägsames Symbol geschaffen, das sinnbildlich für die Würde und Unantastbarkeit der Erde steht und damit von größter Relevanz und Aktualität ist. Als Inspiration dienen Sabo die Gesetze der sakralen Geometrie und Erkenntnisse der Metaphysik, die sie in kaleidoskopartige Werke aus geometrischen Formen und Symbolen übersetzt.</p>
<p>Das Herzstück der Ausstellung bildet eine Gruppe von „Sacred Planet“-Skulpturen in verschiedenen Farben, die symbolisch für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der von der UN verabschiedeten Agenda 2030 stehen. Diese sind als ein künstlerischer Appell zu verstehen, der Erde als biodiversem Lebensraum wieder mehr Respekt entgegenzubringen. So bringt die Künstlerin ihre Vision von einer ganzheitlich gelebten, globalen Nachhaltigkeit zum Ausdruck und unterstützt die Kampagne #Art4GlobalGoals.</p>
<p>Der „Sacred Planet“, der mitunter auch in Sabos farbintensiven Gemälden zu finden ist, hat seine Wurzeln in antiken, heiligen Zeichen und ist nur ein Beispiel ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit mythischen Symbolen. Zusammen mit geometrischen Formen bilden sie das Gerüst ihrer hypnotisierenden Werke. In ihrer eigenen künstlerischen Handschrift und Bildsprache, die mitunter geradezu futuristisch erscheint, überträgt die Künstlerin sie in einen zeitgenössischen Kontext und ermöglicht somit deren Neuinterpretation.</p>
<blockquote><p>„Mit meiner Kunst möchte ich die Menschen auf einer unterbewussten Ebene erreichen. Dafür mache ich mir die Symbolik zunutze, die ich aus der Vergangenheit in die Gegenwart transformiere und in die Zukunft transzendiere.“ &#8211; Rita Sabo</p></blockquote>
<h4>Rita Sabo im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade wieder nach Wien zurückgekommen, nachdem ich letzte Woche für die Ausstellungseröffnung im Bayerischen Nationalmuseum in München war. In den letzten Monaten habe ich viel Zeit in die neuen Bilder für die Ausstellung gesteckt. Nun freue ich mich auf einen entspannten Jahresausklang und darauf, was das neue Jahr bringen wird.</em></p>
<p><strong>&#8222;Sacred Planet” ist ein wiederkehrendes Thema in Ihrer Arbeit. Was können Besucher in München erwarten? Gibt es neue Werke oder<br />
Perspektiven, die Sie präsentieren?</strong></p>
<p><em>Der „Sacred Planet“ bildet das Herzstück dieser Ausstellung. Es gibt 17 +1 Skulpturen, jede davon steht für eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Der zusätzliche „Sacred Planet“ vereint all diese Ziele und repräsentiert unsere Erde und das Bestreben, sie zu beschützen, damit alle Menschen und die zukünftigen Generationen ihre Schönheit und Fülle genießen können. Zudem sind einige meiner<br />
Bilder zu sehen, die sich auf einer unterbewussteren Ebene mit unserer Welt, dem Universum und der Verbindung von all dem auseinandersetzt.</em></p>
<p><strong>Wie passen die Themen Ihrer Ausstellung in die aktuelle globale Diskussion über Nachhaltigkeit und Umweltschutz?</strong></p>
<p><em>Mir geht es in meiner Kunst darum, zu verstehen, aber in erster Linie zu spüren, dass wir eine große Einheit bilden. Die Menschen, die Natur – wir sind niemals losgelöst voneinander. Unsere Erde schenkt uns alles, was wir brauchen. Daher ist es unsere Aufgabe, sie wertzuschätzen und zu erhalten.</em></p>
<p><strong>Sie arbeiten oft mit Symbolik und heiliger Geometrie. Gibt es bestimmte Symbole, die in dieser Ausstellung eine zentrale Rolle spielen?</strong></p>
<p><em>Anhand von Symbolen möchte ich eine nonverbale Kommunikation über Sprachbarrieren und verschiedene Kulturen hinweg ermöglichen. Diese Ausstellung kreist um „Sacred Planet“ – das Symbol für unseren Planeten und den ewigen Fluss des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sie integrieren alte Muster und spirituelle Konzepte in Ihre Arbeit. Gibt es eine besondere Kultur oder ein Mythos, der Sie aktuell inspiriert?</strong></p>
<p><em>Meine größte Inspirationsquelle ist die sakrale Geometrie. Hinzu kommen Themen wie Architektur, Musik, Literatur, Philosophie und Psychologie, die in meine Werke einfließen. Ich beschäftige mich viel mit Themen aus der Metaphysik, die großen Fragen unseres Seins. Dazu gehört auch das Konzept der Zeit: Die Vergangenheit in die Gegenwart transportieren und in die Zukunft transformieren. All das webe ich in<br />
meine Muster ein und möchte die Betrachter:innen auf einer tieferen Ebene berühren</em></p>
<p><strong>Ihre Arbeit ist tief in den Konzepten von Natur und Kosmos verwurzelt. Wie beeinflussen persönliche Erlebnisse Ihre künstlerischen Entscheidungen?</strong></p>
<p><em>Die Verbundenheit zur Natur und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein, berührt mich sehr. Diese Einflüsse zeigen sich in meiner Kunst und auch in meinen Entscheidungen in Bezug auf meine Arbeit. Ich gehe mit offenen Augen durch das Leben und achte auf Zeichen und Symbole, die mir begegnen. Aus diesem achtsamen Zustand schöpfe ich sehr viel Inspiration für meine zukünftigen Werke.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke wurden in Venedig, Paris und Deutschland ausgestellt. Wie haben diese internationalen Erfahrungen Ihre Kunst geprägt?</strong></p>
<p><em>Jede Ausstellung bringt eine eigene Magie, eine besondere Stimmung mit sich. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine Kunst bereits an so vielen renommierten Orten zeigen durfte. Dadurch spüre ich immer wieder, dass meine Werke so vielschichtig sind und sich immer mit dem jeweiligen, vorherrschenden Thema verbinden — und den Menschen, die sie betrachten.</em></p>
<p><strong>Sie haben sowohl mit Malerei als auch mit Skulpturen gearbeitet. Gibt es ein Medium, das Ihnen besonders am Herzen liegt, und warum?</strong></p>
<p><em>Die Malerei ist sicherlich meine große Leidenschaft. Ich habe immer Zeichensachen mit mir, um Skizzen anzufertigen und meine Ideen schnell auf Papier bringen zu können. Ich genieße es aber auch, Skulpturen zu formen und mit neuen Materialien zu experimentieren. Mir ist es wichtig, jedem Kunstwerk, das ich im Kopf habe, die Form zu verleihen, die es am besten repräsentiert.</em></p>
<p><strong>Wie gehen Sie an neue Projekte heran? Beginnt der Prozess mit einer Idee, einem Bild oder vielleicht einer Emotion?</strong></p>
<p><em>Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein Traum, manchmal ein Zeichen – und ab und zu erscheint mir ein klares, fertiges Bild vor Augen. Ich bin eine sehr intuitive Person. Während des Prozesses kann sich noch viel verändern, wenn es sich für mich richtig anfühlt</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Farbe in Ihrer Arbeit, und wie wählen Sie Ihre Farbpalette aus?</strong></p>
<p><em>Farbe ist ein essenzieller Teil meiner Werke. Ich arbeite mit sehr auffälligen, intensiven Farben, die aus dem Dunklen herausstechen. Sie sind wie gute Ideen oder kraftvolle Gedanken, die sich von dem Rest, der uns im Kopf herumschwirrt, abheben. Zu Beginn habe ich bereits ein Gefühl, welche Farbe vorherrschen wird. Im Laufe der Arbeit kommt es dann zu Akzenten und neuen Farbwelten, die daraus entstehen</em></p>
<p><strong>Wie balancieren Sie Intuition und konzeptuelle Arbeit in Ihrem künstlerischen Prozess?</strong></p>
<p><em>Die konzeptuelle Arbeit in meinen Werken gibt mir den nötigen Rahmen, in dem ich mich frei entfalten kann. Manchmal kann es schwer sein, ein weißes Blatt zu füllen. Wenn sich darauf bereits ein paar Linien befinden, lenken sie das Denken in eine Richtung, die vorher vielleicht untergegangen wäre. Ich mag diese Wegweiser und habe das Gefühl, dass sie eine Art Anker bilden, an dem sich meine Fantasie<br />
festhalten kann.</em></p>
<p><strong>Wie verbinden Sie Ihre künstlerische Arbeit mit Ihrer Rolle als Mutter? Beeinflussen Ihre persönlichen Erfahrungen Ihre Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, auf jeden Fall. Mutter zu sein, hat mich, mein Leben und damit auch meine Kunst verändert. Ich reagiere noch feinfühliger, emotionaler auf das, was um mich und uns alle herum geschieht. Die Kunst ist der Ort, an dem ich mich und wie ich diese Welt sehe, mit anderen teilen kann. Alles, was dieses Denken und Empfinden beeinflusst, spiegelt sich in meiner Kunst wider.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchten Sie Ihren Besuchern vermitteln, besonders in Bezug auf die aktuellen globalen Herausforderungen?</strong></p>
<p><em>Ich möchte meinen Besucher:innen bewusst machen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Was wir tun, was wir denken und wie wir handeln, unsere Vision, zeigt sich im Außen. Dankbarkeit und Wertschätzung sind die wichtigsten Mittel, um diese Gemeinschaft zu bewegen und unseren Planeten zu beschützen.</em></p>
<p><strong>Danke für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über die Künstlerin Rita Sabo</h4>
<p>Im Nordkaukasus geboren wächst Rita Sabo mehrsprachig auf, unter anderem in Basel und Zürich. Nach dem Besuch mehrerer Kunstschulen absolvierte sie ein Studium der Malerei an der Invers Schule für Gestaltung in Olten (Schweiz). Während ihr Fokus zunächst auf der Malerei liegt, bildet sie sich später am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design im Bereich Schmuckdesign weiter.</p>
<p>2022 wurde sie von der YOU Stiftung, einer Initiative von UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, und der Association for Art in Public für die Kampagne #Art4GlobalGoals auserwählt, sich mit den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) künstlerisch auseinanderzusetzen. In Deutschland unter dem Namen „Agenda 2030“ bekannt, wurden diese 2015 von den Vereinten Nationen mit dem Ziel verabschiedet, die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Nach der Präsentation ihres Kunstwerks „Sacred Planet“ im Salle Ségur des UNESCO Headquarter in Paris erlangte die Künstlerin weitere internationale Bekanntheit.</p>
<p>2023 zeigte Rita Sabo ihre Arbeiten im Salone Sansoviniano der Biblioteca Nazionale Marciana am Markusplatz in Venedig, wo sie in einen eindrucksvollen Dialog mit Meisterwerken der Renaissance von Tizian, Tintoretto und Veronese traten. Es folgten vielbeachtete Ausstellungen im MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo in Rom und dem Ludwig Museum in Koblenz.</p>
<p>Die Künstlerin lebt in Wien und auf Ibiza.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels in München finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 19:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Art Masters]]></category>
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					<description><![CDATA[Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See! Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</h4>
<p>Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige Stahl-Schatten Skulpturen und Glasstelen des Künstlers Stefan Szczesny werden durch ein Spiel von Licht und Schatten, subtilen Formen und Transparenzen in Dialog mit der spektakulären Naturkulisse des Sees und der umliegenden Berge treten. Die farbigen Stahlskulpturen, die weltweit schon u. a. in New York, Miami, London, Paris, St. Barth und St. Tropez, wo der Künstler seit 2000 lebt, ausgestellt wurden, kommen für die Ausstellung am Tegernsee erstmals wieder zusammen und werden im gesamten Tegernseer Tal an prominenten Stellen platziert.</p>
<p>Das Highlight ist die 6,5 Meter hohe Skulptur „Baum des Lebens“, die 2014 anlässlich der Retrospektive &#8222;Szczesny: Metamorphoses Méditerranéennes&#8220; entstand. Der „Baum des Lebens“ ist eine Vision des irdischen Paradieses. Eine Ode an das Lebensglück, das dem Künstler Stefan Szczesny am Herzen liegt. Die Szenerie stellt Figuren dar, die sich in der Struktur des Baumes bewegen. Die Reflexionen der spiegelpolierten Figuren ermöglichen es dem „Baum des Lebens“, das Licht einzufangen und sich durch das Spiel von Licht und Transparenzen harmonisch in die Umgebung einzufügen.</p>
<p>Die Skulptur wurde im Sommer 2015 in der Villa Domergue, danach in der Zitadelle von Saint-Tropez während der Ausstellung &#8222;Szczesny: Sculptures 2005-2017&#8220; und 2022 auf dem Vorplatz des Rathauses von Grimaud ausgestellt. Dieses Meisterwerk von Szczesny kam durch die Unterstützung der Cosmo Art &amp; Science Foundation an den Tegernsee.</p>
<p>Neben diesen Szczesny-Skulpturen wird im Juni &amp; Juli 2024 eine große Szczesny-Retrospektive mit Bildern, Keramiken und Skulpturen in der Galerie RPN Fine Arts in Rottach-Egern gezeigt. Mehr über die Galerie finden Sie hier: <a href="https://rnp-finearts.com/">www.rnp-finearts.com</a></p>
<h4>Stefan Szczesny</h4>
<p>Der Maler, Zeichner und Bildhauer Stefan Szczesny wurde 1951 in München geboren. Szczesny studierte von 1969 bis 1975 an der Akademie für angewandte Kunst in München.</p>
<p>Er organisierte 1981 die erste Ausstellung „Rundschau Deutschland“ als Protagonist der neoexpressionistischen Malbewegung in Deutschland. Und er wurde als Vertreter der Strömung international bekannt. Im Jahr 1994, zog er nach New York und gründete 1996 die Szczesny Factory. Mitte der 1990er-Jahre verlegte er sein Studio auf die Insel Mustique. Die karibische Umgebung verkörpert für den Künstler die Kontinuität der mediterranen Lebensart und inspiriert sein Werk, das dadurch opulenter, sinnlich, farbenfroh und strahlend wird.</p>
<p>Im Jahr 2001 zog Szczesny nach Saint-Tropez, wo er im Licht der blauen Küste Côte d’Azur in seinem Atelier lebt und arbeitet. Für Stefan Szczesny ist der weibliche Körper eine Allegorie des Lebens – sinnlich gemeint und sinnlich empfunden. Die Grundbotschaft seiner frischen, farbigen Bilder ist dabei etwas Positives, begeistern uns als Betrachter und stimmen uns auch in dunklen Zeiten positiv und gut gelaunt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h4>Die Initiatoren</h4>
<p>Die Initiatoren der Tegernsee Art Masters sind Heino Stamm, renommierter Architekt und Veranstalter der ersten Szczesny Ausstellung am Tegernsee 2008. Der Verein „Tegernsee Art Masters“, Michael Käfer, Käfer Group &#8211; Gut Kaltenbrunn und Rebecca Niehues-Paas, Gründerin und Leiterin der Galerie RNP Rottach-Egern. Und die Tegernseer Tal Tourismus GmbH. Unterstützt wird das Kunstprojekt von Titelsponsor Zimmermann Immobilien Rottach-Egern.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Veranstaltung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1788826&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</title>
		<link>https://arttrado.de/news/painting-nature-werke-aus-der-sammlung-im-kunstraum-graesslin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 07:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/painting-nature-werke-aus-der-sammlung-im-kunstraum-graesslin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Painting Nature – Werke aus der Sammlung im KUNSTRAUM GRÄSSLIN</h3>
<p>Kunst im Schwarzwald: Vom 3. Juli 2023 bis Ende 2024 zeigt die Sammlung Grässlin im KUNSTRAUM GRÄSSLIN und den RÄUMEN FÜR KUNST in St. Georgen im Schwarzwald unter dem Titel PAINTING NATURE eine neue Ausstellung. Die Präsentation gibt Einblicke in die mannigfaltigen Erscheinungsformen von Natur in den Werken der Künstlerinnen und Künstler der Sammlung.</p>
<p>Der Mensch betrachtete sich lange als Teil der Natur, in der er die göttliche Ordnung verwirklicht sah. Mit der Aufklärung, dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, dem Zeitalter der Revolutionen sowie der Industrialisierung werden im 18. und 19. Jahrhundert jene Umbrüche vollzogen, die der Moderne den Weg ebnen.</p>
<p>Der Mensch wird sich seiner eigenen Gestaltungskraft mehr und mehr bewusst und nimmt seine Umwelt nicht mehr länger als gottgegeben wahr. Indem er sie erforscht und für sich nutzbar macht, erhebt er sich zusehends über sie.</p>
<p>Nachdem die Kunst viele Jahrhunderte im Dienst religiöser und weltlicher Macht stand, folgt auch sie als Reaktion auf diese Entwicklungen ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und wird autonom. Die Loslösung von der gegenständlichen Welt vollzieht sich schrittweise am Vorbild der Natur. Das Motiv wird in diesem Prozess Mittel zum Zweck, um die grundlegenden Parameter und inhärenten Eigenschaften des Bildes zu ergründen.</p>
<h4>Die Anfänge der Sammlung Grässlin</h4>
<p>Jean Fautriers Gemälde Poires dans une vasque (1938) und Allée d’arbres (1927–1928), welche die Anfänge der Sammlung Grässlin markieren, stehen beispielhaft für diese Entwicklung. Durch sie lässt sich nachvollziehen, wie die Künstlerinnen und Künstler der Moderne ausgehend von traditionellen Sujets wie Stillleben und Landschaftsdarstellungen zu einer immer abstrakteren Bildsprache finden. Somit sind die Formen der Baumallee in Allée d’arbres in einem Maße in reine Farbe aufgelöst, die sich an der Grenze zum Informellen befinden und die Landschaft nur noch andeuten. Und auch in dem Stillleben Poires dans une vasque wurde der Farbwirkung mehr Bedeutung zugemessen als einer realitätsgetreuen Darstellung des Motivs.</p>
<h4>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts</h4>
<p>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führt dieser Bruch mit den Konventionen zu einer noch nie dagewesenen Fülle an Stilen, Formen und Praktiken. Genauso vielfältig wie die künstlerischen Ansätze dieser Zeit sind auch die Manifestationen von Natur in der Kunst. Die sich ab Ende der 1960er Jahre entwickelnde Land Art führt bis dato als „arm“ und „nicht künstlerisch“ geltende, alltägliche Naturmaterialien als Werkstoff ein, wofür Stone Line, 1978, von Richard Long exemplarisch steht. Auf seinen Wanderungen sammelte Richard Long zunächst vorgefundene Materialien wie Fundholz und Steine und ordnete diese nach geometrischen und geologischen Vorgaben, um daraus Bodenskulpturen zu schaffen.</p>
<p>Anhand der Bilder von Georg Baselitz, Herbert Brandl, Günther Förg, Ika Huber, Imi Knoebel und Albert Oehlen, aber auch jenen der jüngsten Künstlergeneration der Sammlung Grässlin – Andreas Breunig, Rachel von Morgenstern und Stefan Müller – wird deutlich, wie die Prämissen der gestischen Abstraktion mit ihrer organischen, der Natur entlehnten Formensprache seit der Moderne bis in die Gegenwart hineinwirken. So werden die Grenzen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion immer wieder auf den Prüfstand gestellt oder aber Natur als Inspirationsquelle expressiver malerischer Gesten in den Fokus gerückt.</p>
<h4>Unterschiedliche Strömungen der Moderne</h4>
<p>Heimo Zobernig setzt sich in seinen Werken mit den unterschiedlichen Strömungen der Moderne auseinander und stellt ihre Paradigmen infrage. In dem titelgebenden Bild Painting Nature (2022) reduziert er die Vorstellung von Natur auf seine eigene malerische Strategie, indem er den Schriftzug „Painting Nature“ auf den abstrakten Malgrund setzt. Im Gegensatz dazu hat Herbert Brandl keine Scheu, sich mit den kitschbehafteten Sujets der Tier- und Landschaftsmalerei auseinanderzusetzen. Mit einer Bildsprache, die sich zwischen Abstraktion und Einfühlung bewegt, macht er das Genre in der zeitgenössischen Malerei salonfähig.</p>
<p>In den Werken von Cosima von Bonin, Henning Bohl. Mark Dion, Martin Kippenberger, Hans-Jörg Mayer und Tobias Rehberger erhalten Naturerscheinungen eine symbolische oder metaphorische Bedeutung. So verweisen zum Beispiel die Pilze von Cosima von Bonin auf deren ambivalente Bedeutung als Schutzschirm, als Träger halluzinogener Wirkstoffe oder als Symbol von Männlichkeit. Während Hans-Jörg Mayers Tulpenbilder die Frage aufwerfen, ob die in holländischen Gewächshäusern kultivierten und als Massenware in Discountern wie Aldi und Lidl verkauften Tulpen überhaupt noch als Natur betrachtet werden können, befragt Mark Dion mit seiner Library for the Birds of Antwerp (1993) die kulturelle</p>
<p>Repräsentation von Natur in einer Welt, in welcher der Mensch sie sich zu eigen macht und sich grenzenlos an ihr bedient.</p>
<h4>PAINTING NATURE</h4>
<p>PAINTING NATURE zeigt eindringlich, dass es das ‚eine‘ Bild von Landschaft und Natur nicht gibt. Die Herausforderung liegt in der Kunst wie im Leben gerade darin, immer wieder von neuem mit jeder neuen Generation nach dem gegenwärtigen Bezug zwischen dem Menschen und der Welt zu fragen. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Rundgangführer.</p>
<p>Öffnungszeiten KUNSTRAUM GRÄSSLIN: nach Vereinbarung.</p>
<p>Der KUNSTRAUM GRÄSSLIN und die RÄUME FÜR KUNST können mit einem geführten Rundgang besichtigt werden. Einige der externen RÄUME FÜR KUNST können auch ohne Führung besichtigt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Sammlung: <a href="http://www.sammlung-graesslin.eu" target="_blank" rel="noopener">http://www.sammlung-graesslin.eu</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch im Schwarzwald? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</h3>
<p>Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den größten keltischen Goldfund. Das Aushängeschild des Museums bestand aus 483 Goldmünzen, die rund 2000 Jahre alt sind.</p>
<p>Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) äußerte sich: „Der Verlust des Kelten-Schatzes ist eine Katastrophe, die Goldmünzen als Zeugnisse unserer Geschichte sind unersetzlich. Wer auch immer diese Tat begangen hat: Jemand hat sich an unserer Geschichte vergangen und unfassbare kriminelle Energie dafür an den Tag gelegt.&#8220;</p>
<p>Die Münzen waren im Erdgeschoss des Museums unter einer dicken Glasscheibe ausgestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es einen Zusammenhang mit einer Sabotage an diversen Glasfaserleitungen gab, die in der Nacht zum Ausfall der Telefon- und Internetverbindungen bei etwa 13.000 Privat- und Firmenkunden rund um Manching geführt hatte.  Durch den Ausfall hat es zudem keinen Alarm bei der Polizei gegeben.</p>
<h4>Hinweise an die Polizei</h4>
<p>Den genauen Ablauf des Diebstahls, kann die Polizei derzeit aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht veröffentlichen. Sie bittet allerdings Zeugen sich zu melden oder verdächtige Hinweise weiterzuleiten.</p>
<p>Wem sind in den Nachtstunden im Bereich des Kelten Römer Museum Manching verdächtige Personen aufgefallen</p>
<p>Wer hat im Vorfeld in der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten?</p>
<p>Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zur Tat, den Tätern oder den gestohlenen Goldmünzen geben?</p>
<h4 class="article_title">Archäologische Forschung in der Keltenstadt von Manching</h4>
<div class="article_text">
<p align="justify">Seit dem Mittelalter ist der ca. 8 km lange Ringwall bei Manching als &#8222;Der Pfahl&#8220; bekannt. 1888 vermutete der Römerstraßenforscher Hauptmann a.D. Hugo Arnold, das der Ringwall zu einem keltischen Oppidum gehört. Erste archäologische Ausgrabungen fanden 1892 auf Veranlassung des Gründers der Prähistorischen Staatssammlung Johannes Ranke statt.</p>
<p align="justify">Manching ist damit das am längsten kontinuierlich betriebene Grabungsprojekt des renommierten, weltweit forschenden Deutschen Archäologischen Instituts im Inland. Das Interesse an der Siedlung entspricht dem Rang dieses einzigartigen Denkmals.</p>
<p align="justify">Obgleich bislang nur etwa sieben Prozent der Siedlung ausgegraben werden konnten, ergeben die Grabungen einen repräsentativen Ausschnitt des Siedlungsbildes, und Manching gilt heute als die am besten erforschte keltische Stadt Europas mit der größten ausgegrabenen Fläche. Die wissenschaftlichen Ausgrabungen in den letzten 50 Jahren erbrachten eine ungeheure Menge an Funden, von denen die wichtigsten im neuen <em>kelten römer museum manching</em> ausgestellt werden.</p>
<h4 align="justify">Weitere Informationen</h4>
</div>
<p>Zur Webseite des Museums: <a href="https://www.museum-manching.de/">www.museum-manching.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Bayern? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1847451&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Bayrisches Nationalmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Barlach Halle K]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</h3>
<p>Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar in unserem Alltag überall präsent, aber im Bereich der Kunst eher ungewöhnlich ist: dem Asphalt. Seine intensive künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Werkstoff ist einmalig. Seit gut 10 Jahren schafft er aus und mit ihm zwei- und dreidimensionale Werke von starker Präsenz und Ausdruckskraft.</p>
<p>Scopins Handwerkszeug sind Schmelzöfen, Gasbrenner, Besen und anderes Gerät, mit dem er die auf über 200 Grad erhitzte, zähflüssige Masse auf Holzplatten aufbringt und verteilt, ein Prozess, der langjährige Erfahrung und höchste Könnerschaft verlangt.</p>
<p>Die Idee, Asphalt als Farbe für seine meist großformatigen Werke zu verwenden, ist das Ergebnis eines langen Reflexionsprozesses. In den frühen 1970er-Jahren lebte Scopin in New York, eine prägende Zeit in seinem Leben. Die schlechten Straßen Manhattans mit ihren Schlaglöchern und unzähligen Ausbesserungen in übereinanderliegenden Schichten unterschiedlicher Farbe und Konsistenz erschienen ihm seinerzeit wie Strukturen unserer Zivilisation und haben sich als Bild in sein Gedächtnis eingebrannt.</p>
<p>Doch erst fast 40 Jahre später fand er die nötige Inspiration beim Anblick einer großformatigen Kohlearbeit des koreanischen Künstlers Lee Bae. Seit diesem Moment bestimmt die Beschäftigung mit dem Material Asphalt und der Wille, dem Betrachter die Schönheit und Energie dieses organischen Werkstoffes nahezubringen, sein gesamtes Wirken als Künstler.</p>
<p>Scopins Werke haben eine ruhige, geradezu meditative Ausstrahlung und sind dennoch energiegeladen. So archaisch wie das Material sind oft die Formen, in denen Scopin die heiße Masse auf dem hölzernen Grund verteilt. Sie sind stark, wirkungsmächtig, monolithisch, andere erinnern durch ihren mitunter durchaus schwungvollen Auftrag an Werke des Informel oder auch an asiatische Kalligrafie.</p>
<p>Mit geübten Handgriffen legt Scopin Schicht über Schicht, lässt sich von der zähen, geschmolzenen Masse leiten und verleiht seinen Werken damit eine reliefartige Gestalt. Mitunter fügt er Holz, Glasstaub, Sand oder Dispersionsfarbe hinzu. Es entsteht ein Dialog zwischen dem Material und dem Künstler. Anders als in seiner alltäglichen Nutzung darf der Asphalt bei Scopin zu seiner puren, materiellen Präsenz finden. Da das Material schnell erkaltet und aushärtet, bleibt für den Malprozess wenig Zeit.</p>
<p>Je nach Art des Auftrags und den verwendeten Werkzeugen entstehen Oberflächen von unterschiedlicher Struktur, die das Licht auf ganz verschiedene Weise brechen und reflektieren und dem Betrachter somit eine Vielzahl an Seherlebnissen bieten. Die Farbe Schwarz wird in ihrem ganzen Spektrum aufgezeigt. Matte Flächen liegen neben seidig schimmernden oder auch hochglänzenden Partien. Bewegt man sich vor Scopins Arbeiten, scheinen sie sich unentwegt zu verändern und changieren zwischen tiefem Schwarz und dunklem Anthrazit über unterschiedlichste Grautöne bis hin zu Weiß.</p>
<p>In manchen Werken sorgen starkfarbige, vor allem ultramarinblaue Pigmente für kontrastierende Ebenen. Scopins Arbeiten rücken ein Material in den Fokus, das untrennbar mit unserer modernen Industriegesellschaft verbunden ist. Asphalt enthält konserviertes pflanzliches und tierisches Leben und ist damit ein Speicher von Jahrmillionen Erdgeschichte. Er ist die Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fluch und Segen zugleich. Durch die Hand des Künstlers wird er zu einem ästhetischen Erlebnis.</p>
<p><strong>Eine Ausstellung der Edition Minerva kuratiert von Manfred Möller. Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung.</strong></p>
<h4>Ausstellung: SCOPIN – Schwarzes Licht</h4>
<p>In den 1960er-Jahren studierte Scopin Fotografie in München, bevor er 1969 nach New York zog und renommierten Fotografen assistierte. In dieser Zeit lernte er Andy Warhol und seine Freunde kennen und wohnte und arbeitete im legendären Chelsea Hotel. Hier drehte er 1970 den Dokumentarfilm „Chelsea Hotel“, der die damaligen Bewohner des Hotels porträtiert, u. a. Patti Smith und Robert Mapplethorpe.</p>
<p>Anfang der 1970er-Jahre gründete Scopin eine eigene Filmproduktionsfirma und drehte Dokumentarfilme im und über den New Yorker Kulturuntergrund. 1974 zog er zurück nach Deutschland, richtete sich ein Studio in Frankfurt am Main ein und widmete sich zunehmend der Fotografie.</p>
<p>Zu Beginn der 1980er-Jahre begann er zu zeichnen und zu malen, primär in Grautönen der Schwarzweiß-Fotografie. Im Jahr 1985 folgte ein Umzug nach München. Von 1983 bis 1988 lehrte Albert Scopin als Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung in Darmstadt, zog sich aber 1990 in sein Atelier in Seeshaupt am Starnberger See zurück, um ausschließlich künstlerisch zu arbeiten.</p>
<p>Von der Fotografie wandte er sich gänzlich ab. Mal stand die Zeichnung im Vordergrund, mal war die Malerei im Zentrum seines Interesses.</p>
<p>Seit 2012 arbeitet Scopin fast ausschließlich mit Asphalt. Der Künstler lebt und arbeitet in Lörrach und Riehen bei Basel. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen wie dem Museum Ludwig in Köln. Großangelegte Werkschauen fanden 2016 in der Barlach Halle K in Hamburg sowie in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin statt. Zuletzt waren seine Arbeiten 2022 im Rahmen der 59. Biennale Arte in Venedig zu sehen und ab Ende Oktober im Bayerischen Nationalmuseum in München.</p>
<h4>Zum Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Das Bayerische Nationalmuseum zählt zu den großen europäischen Museen, die sowohl der Bildenden Kunst als auch der Kulturgeschichte gewidmet sind. Daher bezeichnet sich das Haus nicht nur als „Schatzhaus an der Eisbachwelle“, sondern auch als das deutsche V&amp;A.</p>
<p>Den Kern der Sammlungen bildet der königliche Kunstbesitz der Wittelsbacher. Das Bayerische Nationalmuseum wurde 1855 von König Maximilian II. von Bayern mit dem Ziel gegründet „die interessantesten und vaterländischen Denkmäler und sonstigen Überreste vergangener Zeiten der Vergessenheit zu entreißen&#8220;.</p>
<p>Nach fünf Jahrzehnten in der Maximilianstraße erfolgte ein vergrößerter Neubau in der Prinzregentenstraße, der 1900 von Prinzregent Luitpold eröffnet wurde. Der Neubau, der zu den bedeutendsten und originellsten Museumsbauten seiner Zeit zählt, wurde von Gabriel von Seidl konzipiert, um den unterschiedlichsten Kunstwerken und Stilen aus mehreren Jahrhunderten eine Plattform zu geben.</p>
<p>Auf rund 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind hier alle prägenden europäischen Stilepochen vertreten. Seit dem Amtsantritt von Dr. Frank Matthias Kammel als Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums im Sommer 2018 befindet sich das Haus in einem sichtbaren Erneuerungsprozess. Mit der Ausstellung „Treue Freunde. Hunde und Menschen“ betrat man 2019 gewissermaßen Neuland, indem das ehrwürdige Hauskunst- und kulturgeschichtlich wertvolle Stücke aus der Sammlung im Zusammenspiel mit Elementen der Popkultur zeigte. Seit kurzer Zeit öffnet sich das Bayerische Nationalmuseum nun auch der zeitgenössischen Kunst.</p>
<p>Bayerisches Nationalmuseum: Prinzregentenstraße 3 &#8211; 80538 München.</p>
<p><a href="http://www.bayerisches-nationalmuseum.de">www.bayerisches-nationalmuseum.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Der Künstler Albert Scopin. Foto: Arno Dietsche</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.scopin.info/">www.scopin.info</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in München? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an geöffneten Feiertagen 10 – 17 Uhr<br />
Donnerstag 10 – 20 Uhr (feiertags 10 – 17 Uhr) Montag geschlossen</p>
<p>Eintrittspreis: Die Ausstellung ist im regulären Eintrittspreis inbegriffen und wird im<br />
Hauptgeschoss im Mars-Venus-Saal gezeigt.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</title>
		<link>https://arttrado.de/news/artcreation-kunstevent-am-26-29-5-in-der-klostergalerie-glonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 12:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Artcreation]]></category>
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		<category><![CDATA[Reinhard Riedel]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Isenmann]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kunst für den guten zweck]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn Artcreation wurde vor einem Jahr von Reinhard Riedel und Fritz <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/artcreation-kunstevent-am-26-29-5-in-der-klostergalerie-glonn/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Artcreation: Kunstevent am 26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</h3>
<p>Artcreation wurde vor einem Jahr von Reinhard Riedel und Fritz Isenmann gegründet. Es ist ein Kunst- und Kulturnetzwerk und besteht derzeit aus etwas mehr als 40 Mitgliedern. Sie verfolgen keine finanziellen Interessen und sind selber als Künstler Mitglieder. Nun veranstaltet Artcreation sein erstes Kunst- und Kulturevent in  der Klostergalerie in Glonn.</p>
<h4>Artcreation</h4>
<p>Das Netzwerk will bildende und darstellende Kunst und Kunsthandwerker*Innen zusammenbringen und geht dabei Partnerschaften mit Kunstzulieferern ein. Dabei steht nicht wie bei anderen Onlinekunstportalen der Verkauf sondern der Künstler/die Künstlerin mit seiner/ihrer  Persönlichkeit und Individualität im Vordergrund.</p>
<p>Die Gründer waren berufslebenslang in verantwortlichen Positionen im IT-Bereich und nutzen daher die Digitalisierung zum Aufbau und der Vermarktung in den sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest.</p>
<p>Da Kunst und Kultur über das Internet alleine nicht funktioniert will das Netzwerk jetzt nach der Pandemie vermehrt Präsenzveranstaltungen durchführen. Neben dem Verkauf der Werke unterstützen unsere Künstler aber auch soziale Projekte; hier den Sozialfond der Marktgemeinde Glonn und die Ortsgruppe Glonn des Bund Naturschutz.</p>
<p>Artcreation.de hat in seiner Gesamtheit und seiner Ausrichtung daher ein Alleinstellungsmerkmal in der Kunst- und Kulturszene des Landkreises Ebersberg. Und hofft mit dieser Veranstaltung auch eine Keimzelle für Künstler*Innen des Landkreises im Netzwerk neben den anderen Kunst- und Kulturaktivitäten zu werden.</p>
<h4>26. – 29.5. in der Klostergalerie Glonn</h4>
<p>20 bildende und darstellende Künstler*Innen präsentieren in den vier Ausstellungstagen ihre Werke und Ihr Können</p>
<ul>
<li>Malerei in verschiedenen Genres</li>
<li>Kalligraphie mit Livedemonstration</li>
<li>Bildhauerei</li>
<li>Schmuck</li>
<li>Glaskunst</li>
<li>Töpferei mit Vorführungen an der Drehscheibe</li>
<li>Geigenbau, auch Live,  mit Vorführung der Geigen durch einen professionellen Musiker</li>
<li>Livemalerei/Sprayerei mit anschließender Verlosung des Werkes für den Sozialfond der Gemeinde</li>
<li>Literarischer Abend mit musikalischer Begleitung an der Querflöte und Harfe</li>
<li>Multimediale Rahmenbegleitung der gesamten Veranstaltung</li>
<li>u.a. siehe beiliegendes Rahmenprogramm und Flyer.</li>
</ul>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CdJM0D3MeTr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CdJM0D3MeTr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von ArtCreation.de (@artcreation.de)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über <a href="http://artcreation.de/">ArtCreation.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstkreis Regensburg: Ausstellung der Sonntagsmaler</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstkreis-regensburg-ausstellung-der-sonntagsmaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 09:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kathrin Piel]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstkreis Regensburg: Ausstellung der Sonntagsmaler Die Regensburger Sonntagsmaler laden herzlich zur Ausstellung im Donau-Einkaufszentrum ein. Ab dem 09. August wird <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstkreis-regensburg-ausstellung-der-sonntagsmaler/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstkreis Regensburg: Ausstellung der Sonntagsmaler</h3>
<p>Die Regensburger Sonntagsmaler laden herzlich zur Ausstellung im Donau-Einkaufszentrum ein. Ab dem 09. August wird das Einkaufszentrum zur Galerie  gezeigt werden Arbeiten von 54 Künstler/innen vom Kunstkreis Sonntagsmaler. Für knapp 3 Wochen können Besucher über 100 Kunstwerke entdecken, darunter Aquarellbilder, Zeichnungen, Skulpturen, gegenständliche Kunst und abstrakte Kunstwerke. Die Öffnungszeiten sind Montags bis Samstags 9:30 bis 20:00 Uhr.</p>
<p>Das Donau Einkaufszentrum bietet 140 Geschäfte, 3.300 kostenlose Parkplätze, 1.500 Essplätze und  1.600 Shoppingberater. <a href="https://www.donaueinkaufszentrum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.donaueinkaufszentrum.de/</a></p>
<h4>Kathrin Piel</h4>
<p>Unter anderem wird die Künstlerin Kathrin Piel Werke auf der Ausstellung im Einkaufszentrum präsentieren. Da jeder Künstler maximal 3 Werke ausstellen darf, entschied sie sich für ihre zwei Rotkehlchen-Werke, passend dazu noch ein weiterer Vogel, ein Reiher gezeichnet mit Bleistift. Die Werke zeigt die Künstlerin auch vor ab auf ihrer Webseite. <a href="https://kathrin-piel.webador.de/news/715852_sontagsmaler-austellung-in-dez-regensburg-2021">www.Kathrin Piel.de</a></p>
<h4>Die Regensburger Sonntagsmaler</h4>
<p>Der Kunstkreis Regensburger Sonntagsmaler ist ein eingetragener Verein. Die Gründung im Jahre 1975, damals „Zunft“ der Regensburger Sonntagsmaler, geht auf eine Initiative der Münchner Sonntagsmaler bzw. deren Vorsitzende zurück. Auch wenn inzwischen das Wort „Zunft“ durch das zeitgenössischere „Kunstkreis“ ersetzt wurde, hat sich der Grundgedanke erhalten, dass der Verein nicht als reine Verkaufsplattform dient. Mehr über den Verein und die Künstler finden Sie hier: <a href="https://www.regensburger-sonntagsmaler-ev.de/Unser-Verein.htm">www.kunstkreis-regensburg.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Rotkehlchen von Kathrin Piel</p>
<p>Bei Interesse an weiteren Werken oder Auftragsarbeiten der Künstlerin nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">&gt;Kontakt&lt;</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Regensburg? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1847451&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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