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	<title>Künstlerin Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Künstlerin Nadia Schreiner aka. Painting Journeys® im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstlerin-nadia-schreiner-aka-painting-journeys-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 16:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstlerin Nadia Schreiner aka. Painting Journeys® im Interview Nadia Schreiner gestaltet ihre Bilder mit Hingabe und minutiöser Präzision. Detailverliebtheit prägt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstlerin-nadia-schreiner-aka-painting-journeys-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Künstlerin Nadia Schreiner aka. Painting Journeys® im Interview</h4>
<p>Nadia Schreiner gestaltet ihre Bilder mit Hingabe und minutiöser Präzision. Detailverliebtheit prägt ihr Schaffen und lässt Kunstfreunde und Sammler immer wieder aufs Neue staunen. Mit Painting Journeys® möchte die Künstlerin Weltoffenheit, Optimismus und Farbe in den oft grauen Alltag bringen. In ihren Werken zeichnet sich Lebensfreude ab und das wissen auch immer mehr Käufer zu schätzen &#8211; Nadia Schreiner ist vielleicht noch ein kleiner Geheimtipp, macht sich aber bereits einen Namen, weit über die Grenzen von Luxemburg hinaus.</p>
<h4>Im Interview mit Nadia Schreiner</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Aktuell lebe ich mit meinem Ehemann unserem 3 jährigen Sohn und meinem alten Atelierkater 🙂 in Wöllstein in Rheinland-Pfalz. Es geht mir sehr gut, ich bin sehr produktiv/kreativ gerade da ich kurz vor einer großen Ausstellung stehe. Grade male ich ein zwei Meter hohes Bild mit einem Segelschiff.</em></p>
<p><strong>Im bürgerlichen Leben sind Sie Flugbegleiterin. Wie haben Ihre Reisen Ihre künstlerische Entwicklung beeinflusst? Gibt es ein bestimmtes Land oder eine Stadt, die einen besonders bleibenden Eindruck hinterlassen hat?</strong></p>
<p><em>Ich sage mal so, es hat eigentlich ALLES mit dem Reisen angefangen. Gemalt habe ich schon immer, aber ich hatte meinem Weg noch nicht gefunden. Erst als ich anfing die ganze Welt zu sehen wurde ich grenzenlos kreativ, und PAINTING JOURNEYS war geboren. Eigentlich hat mich jedes Land und Stadt kreativ und auch menschlich beeinflusst. </em></p>
<blockquote><p><em>Japan ist allerdings ein Land das meine Bilder besonders beeinflusst hat. Von dort nehme ich immer das hochwertige handgeschöpfte Papier mit und verarbeite es in meinen japanischen Bildern.</em></p></blockquote>
<p><strong>Können Sie uns durch Ihren kreativen Prozess führen? Wie verwandeln Sie Ihre Reiseerlebnisse in Kunstwerken bzw. &#8211; wie kann ich mir den Entstehungsprozess ihrer Arbeiten vorstellen?</strong></p>
<p><em>Mir schießen die Ideen und wie sie aussehen sollten, also das fertige Bild einfach in den Kopf. 🙂 Es ist so wie ein Wasserhahn. Wenn man ihn aufdreht kommt ständig Wasser raus. Wenn man dann kein Eimer drunter stellt geht das Wasser verloren. So ist es auch mit meinen Ideen. Ich brauche dann gleich eine Leinwand um meine Idee festzuhalten sonst geht sie verloren. Aber dann kommt gleich die nächste. Es gibt keine Grenzen.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet „Painting Journeys“ für Sie Persönlich, abgesehen von der künstlerischen Darstellung Ihrer Reisen?</strong></p>
<p><em>Painting Journeys am Anfang bedeutete es, dass ich meinen &#8222;Reisebildern&#8220; einen Namen gegeben habe. Jetzt bedeutet es so viel mehr für mich. Durch Painting Journeys konnte ich mich selbst finden und verwirklichen. Es bedeutet nicht nur das Reisen in den Bildern sonst auch die alltäglichen kleinen schönen Abenteuer, die unser Leben so besonders machen.</em></p>
<p><strong>Wie hat die künstlerische Laufbahn Ihrer Mutter Ihre eigene Kunst beeinflusst? Gibt es bestimmte Techniken oder Philosophien, die Sie von ihr übernommen haben?</strong></p>
<p><em>Der Einfluss meiner Mutter auf meine Kunst war/ist natürlich enorm. Durch sie habe gesehen was es bedeutet sich künstlerisch auszuleben und auszuprobieren. Das Talent meiner Mutter fand ich immer bemerkenswert und, wie sie nebenbei als erfolgreiche Künstlerin 3 Kinder großgezogen hat war/ist bewundernswert. Meine Mutter hatte andere Techniken, einfach eine andere Art zu malen, aber ihre Philosophien wie zum Beispiel: Es gibt keine Fehler auf der Leinwand, oder wenn man den Kopf ausschaltet das Herz und die Seele anschaltet bevor man malt, ist man am besten&#x1f60a;</em></p>
<p><strong>Wo sehen Sie „Painting Journeys“ in den nächsten fünf Jahren? Gibt es neue Projekte oder Ideen, die Sie gerne umsetzen möchten?</strong></p>
<p><em>Zukunftsvision, das ist immer schwer glaub ich einen Künstler zu fragen. Ich bin froh wenn ich meine Bilder weiter malen kann und ich damit Menschen glücklich mache. Ich habe eine 180x180cm Leinwand im Atelier stehen, wenn ich dieses Bild anfange, wird es mich Wochen/Monate kosten aber ich weiß es wird ein Highlight&#x1f60a;. </em></p>
<p><strong>Wie möchten Sie mit Ihrer Kunst den Alltag der Menschen bereichern? Was hoffen Sie, dass die Betrachter aus Ihren Werken mitnehmen?</strong></p>
<p>Wenn wir ehrlich sind, sind die Nachrichten der Welt sehr oft ziemlich negativ und herausfordernd. Meine Bilder sollen die Menschen fröhlich machen und sie für einen Moment die Realität vergessen lassen. Ganz oft kommen die Menschen grimmig rein und gehen mit einem Lächeln wieder raus. Das freut mich immer am meisten.</p>
<blockquote><p>Mein „Symbol“ ist der Schmetterling. Weil es einfach faszinierend ist, dass aus einer Raupe, wenn sie stirb ein Schmetterling wird. Für mich bedeutet es, dass egal was gerade nicht so schön ist und man denkt es geht nicht weiter, es eigentlich noch schöner weitergehen wird.</p></blockquote>
<p><strong>Glauben Sie, dass das Reisen nicht nur Ihre Kunst, sondern auch Ihr Leben als Ganzes bereichert hat? Wenn ja, wie?</strong></p>
<p><em>Absolut! Die Welt zu sehen, die verschieden Kulturen, Menschen….Das alles öffnet den persönlichen Horizont. Reisen bildet, wie man so schön sagt&#x1f60a;</em></p>
<p><strong>Wie reagieren die Menschen auf Ihre Kunst? Gibt es besondere Rückmeldungen oder Geschichten von Betrachtern, die Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben sind?</strong></p>
<p><em>Es gibt eigentlich durchgehend nur positive Rückmeldungen. Aber ja, ich habe das Glück, dass meine Bilder sehr beliebt sind und die Menschen die Bilder kaufen weil es ihr zu Hause bereichert. Ich darf mir das neue zuhause der Bilder ganz oft persönlich anschauen oder wenn das nicht geht dann kriege ich immer ein Foto&#x1f60a;</em></p>
<h4>Was bedeutet für Sie Kunst?</h4>
<p><em>Was bedeutet Kunst für mich, hmm eigentlich alles. Zusammen mit meiner Familie vervollständigt mich die Kunst.</em></p>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>So lange sie niemandem schadet darf die Kunst alles.</em></p>
<p><strong>Was darf auf keinen Fall über Sie an die Öffentlichkeit gelangen?</strong></p>
<p>&#x1f60a;Diese Frage wurde mir noch nie gestellt. Ich habe keine „Leichen“ im Keller oder als junges Ding Nacktfotos machen lassen&#x1f60a;Also denke ich, ich stehe ganz gut da&#x1f60a;</p>
<p><strong>Wer soll Ihre Kunst auf keinen Fall kaufen?</strong></p>
<p><em>Hmmm, ich sage immer bei meinen Bildern: Das Bild findet seinen Menschen, und der Mensch sein Bild. Jeder der sich an meinen Kunstwerken erfreut darf sie kaufen. Nicht so glücklich wäre ich wenn sie verändert oder gar zerstört werden würden. Wenn ich das wüsste würde ich es niemals verkaufen.</em></p>
<p><strong>Danke für Ihre Zeit und Mühe und frohes Schaffen. Ich bin gespannt auf die Solo-Ausstellung!</strong></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-116-pura-vida-von-nadia-schreiner-aus-luxemburg/" target="_blank" rel="noopener">Anmerkung der Reaktion: Das 116.Werk der Woche finden Sie hier!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier:<a href="https://www.painting-journeys.com/" target="_blank" rel="noopener"> https://www.painting-journeys.com/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Sabo]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um den „Sacred Planet“ kreisen: Mit Skulpturen und teils großformatigen Gemälden präsentierte Künstlerin Rita Sabo im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums ihre Werke rund um den heiligen Planeten und damit verbundene aktuelle Themen. Nach einer erfolgreichen, rund fünfwöchigen Laufzeit fand am 16. Januar die Finissage mit Abendveranstaltung statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 19. Januar 2025 zu sehen.</p>
<h4>Rita Sabo &#8211; „Sacred Planet&#8220;</h4>
<p>Inhaltlich und formal umkreist Rita Sabo in den ausgestellten Werken das Thema Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung steht die Erde als heiliger und damit unantastbarer Planet. Mit dem „Sacred Planet“, einer Kugel, die von zwei Ringen umfasst wird, die den kontinuierlichen Energiefluss symbolisieren, hat die Künstlerin ein starkes und einprägsames Symbol geschaffen, das sinnbildlich für die Würde und Unantastbarkeit der Erde steht und damit von größter Relevanz und Aktualität ist. Als Inspiration dienen Sabo die Gesetze der sakralen Geometrie und Erkenntnisse der Metaphysik, die sie in kaleidoskopartige Werke aus geometrischen Formen und Symbolen übersetzt.</p>
<p>Das Herzstück der Ausstellung bildet eine Gruppe von „Sacred Planet“-Skulpturen in verschiedenen Farben, die symbolisch für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der von der UN verabschiedeten Agenda 2030 stehen. Diese sind als ein künstlerischer Appell zu verstehen, der Erde als biodiversem Lebensraum wieder mehr Respekt entgegenzubringen. So bringt die Künstlerin ihre Vision von einer ganzheitlich gelebten, globalen Nachhaltigkeit zum Ausdruck und unterstützt die Kampagne #Art4GlobalGoals.</p>
<p>Der „Sacred Planet“, der mitunter auch in Sabos farbintensiven Gemälden zu finden ist, hat seine Wurzeln in antiken, heiligen Zeichen und ist nur ein Beispiel ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit mythischen Symbolen. Zusammen mit geometrischen Formen bilden sie das Gerüst ihrer hypnotisierenden Werke. In ihrer eigenen künstlerischen Handschrift und Bildsprache, die mitunter geradezu futuristisch erscheint, überträgt die Künstlerin sie in einen zeitgenössischen Kontext und ermöglicht somit deren Neuinterpretation.</p>
<blockquote><p>„Mit meiner Kunst möchte ich die Menschen auf einer unterbewussten Ebene erreichen. Dafür mache ich mir die Symbolik zunutze, die ich aus der Vergangenheit in die Gegenwart transformiere und in die Zukunft transzendiere.“ &#8211; Rita Sabo</p></blockquote>
<h4>Rita Sabo im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade wieder nach Wien zurückgekommen, nachdem ich letzte Woche für die Ausstellungseröffnung im Bayerischen Nationalmuseum in München war. In den letzten Monaten habe ich viel Zeit in die neuen Bilder für die Ausstellung gesteckt. Nun freue ich mich auf einen entspannten Jahresausklang und darauf, was das neue Jahr bringen wird.</em></p>
<p><strong>&#8222;Sacred Planet” ist ein wiederkehrendes Thema in Ihrer Arbeit. Was können Besucher in München erwarten? Gibt es neue Werke oder<br />
Perspektiven, die Sie präsentieren?</strong></p>
<p><em>Der „Sacred Planet“ bildet das Herzstück dieser Ausstellung. Es gibt 17 +1 Skulpturen, jede davon steht für eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Der zusätzliche „Sacred Planet“ vereint all diese Ziele und repräsentiert unsere Erde und das Bestreben, sie zu beschützen, damit alle Menschen und die zukünftigen Generationen ihre Schönheit und Fülle genießen können. Zudem sind einige meiner<br />
Bilder zu sehen, die sich auf einer unterbewussteren Ebene mit unserer Welt, dem Universum und der Verbindung von all dem auseinandersetzt.</em></p>
<p><strong>Wie passen die Themen Ihrer Ausstellung in die aktuelle globale Diskussion über Nachhaltigkeit und Umweltschutz?</strong></p>
<p><em>Mir geht es in meiner Kunst darum, zu verstehen, aber in erster Linie zu spüren, dass wir eine große Einheit bilden. Die Menschen, die Natur – wir sind niemals losgelöst voneinander. Unsere Erde schenkt uns alles, was wir brauchen. Daher ist es unsere Aufgabe, sie wertzuschätzen und zu erhalten.</em></p>
<p><strong>Sie arbeiten oft mit Symbolik und heiliger Geometrie. Gibt es bestimmte Symbole, die in dieser Ausstellung eine zentrale Rolle spielen?</strong></p>
<p><em>Anhand von Symbolen möchte ich eine nonverbale Kommunikation über Sprachbarrieren und verschiedene Kulturen hinweg ermöglichen. Diese Ausstellung kreist um „Sacred Planet“ – das Symbol für unseren Planeten und den ewigen Fluss des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sie integrieren alte Muster und spirituelle Konzepte in Ihre Arbeit. Gibt es eine besondere Kultur oder ein Mythos, der Sie aktuell inspiriert?</strong></p>
<p><em>Meine größte Inspirationsquelle ist die sakrale Geometrie. Hinzu kommen Themen wie Architektur, Musik, Literatur, Philosophie und Psychologie, die in meine Werke einfließen. Ich beschäftige mich viel mit Themen aus der Metaphysik, die großen Fragen unseres Seins. Dazu gehört auch das Konzept der Zeit: Die Vergangenheit in die Gegenwart transportieren und in die Zukunft transformieren. All das webe ich in<br />
meine Muster ein und möchte die Betrachter:innen auf einer tieferen Ebene berühren</em></p>
<p><strong>Ihre Arbeit ist tief in den Konzepten von Natur und Kosmos verwurzelt. Wie beeinflussen persönliche Erlebnisse Ihre künstlerischen Entscheidungen?</strong></p>
<p><em>Die Verbundenheit zur Natur und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein, berührt mich sehr. Diese Einflüsse zeigen sich in meiner Kunst und auch in meinen Entscheidungen in Bezug auf meine Arbeit. Ich gehe mit offenen Augen durch das Leben und achte auf Zeichen und Symbole, die mir begegnen. Aus diesem achtsamen Zustand schöpfe ich sehr viel Inspiration für meine zukünftigen Werke.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke wurden in Venedig, Paris und Deutschland ausgestellt. Wie haben diese internationalen Erfahrungen Ihre Kunst geprägt?</strong></p>
<p><em>Jede Ausstellung bringt eine eigene Magie, eine besondere Stimmung mit sich. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine Kunst bereits an so vielen renommierten Orten zeigen durfte. Dadurch spüre ich immer wieder, dass meine Werke so vielschichtig sind und sich immer mit dem jeweiligen, vorherrschenden Thema verbinden — und den Menschen, die sie betrachten.</em></p>
<p><strong>Sie haben sowohl mit Malerei als auch mit Skulpturen gearbeitet. Gibt es ein Medium, das Ihnen besonders am Herzen liegt, und warum?</strong></p>
<p><em>Die Malerei ist sicherlich meine große Leidenschaft. Ich habe immer Zeichensachen mit mir, um Skizzen anzufertigen und meine Ideen schnell auf Papier bringen zu können. Ich genieße es aber auch, Skulpturen zu formen und mit neuen Materialien zu experimentieren. Mir ist es wichtig, jedem Kunstwerk, das ich im Kopf habe, die Form zu verleihen, die es am besten repräsentiert.</em></p>
<p><strong>Wie gehen Sie an neue Projekte heran? Beginnt der Prozess mit einer Idee, einem Bild oder vielleicht einer Emotion?</strong></p>
<p><em>Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein Traum, manchmal ein Zeichen – und ab und zu erscheint mir ein klares, fertiges Bild vor Augen. Ich bin eine sehr intuitive Person. Während des Prozesses kann sich noch viel verändern, wenn es sich für mich richtig anfühlt</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Farbe in Ihrer Arbeit, und wie wählen Sie Ihre Farbpalette aus?</strong></p>
<p><em>Farbe ist ein essenzieller Teil meiner Werke. Ich arbeite mit sehr auffälligen, intensiven Farben, die aus dem Dunklen herausstechen. Sie sind wie gute Ideen oder kraftvolle Gedanken, die sich von dem Rest, der uns im Kopf herumschwirrt, abheben. Zu Beginn habe ich bereits ein Gefühl, welche Farbe vorherrschen wird. Im Laufe der Arbeit kommt es dann zu Akzenten und neuen Farbwelten, die daraus entstehen</em></p>
<p><strong>Wie balancieren Sie Intuition und konzeptuelle Arbeit in Ihrem künstlerischen Prozess?</strong></p>
<p><em>Die konzeptuelle Arbeit in meinen Werken gibt mir den nötigen Rahmen, in dem ich mich frei entfalten kann. Manchmal kann es schwer sein, ein weißes Blatt zu füllen. Wenn sich darauf bereits ein paar Linien befinden, lenken sie das Denken in eine Richtung, die vorher vielleicht untergegangen wäre. Ich mag diese Wegweiser und habe das Gefühl, dass sie eine Art Anker bilden, an dem sich meine Fantasie<br />
festhalten kann.</em></p>
<p><strong>Wie verbinden Sie Ihre künstlerische Arbeit mit Ihrer Rolle als Mutter? Beeinflussen Ihre persönlichen Erfahrungen Ihre Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, auf jeden Fall. Mutter zu sein, hat mich, mein Leben und damit auch meine Kunst verändert. Ich reagiere noch feinfühliger, emotionaler auf das, was um mich und uns alle herum geschieht. Die Kunst ist der Ort, an dem ich mich und wie ich diese Welt sehe, mit anderen teilen kann. Alles, was dieses Denken und Empfinden beeinflusst, spiegelt sich in meiner Kunst wider.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchten Sie Ihren Besuchern vermitteln, besonders in Bezug auf die aktuellen globalen Herausforderungen?</strong></p>
<p><em>Ich möchte meinen Besucher:innen bewusst machen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Was wir tun, was wir denken und wie wir handeln, unsere Vision, zeigt sich im Außen. Dankbarkeit und Wertschätzung sind die wichtigsten Mittel, um diese Gemeinschaft zu bewegen und unseren Planeten zu beschützen.</em></p>
<p><strong>Danke für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über die Künstlerin Rita Sabo</h4>
<p>Im Nordkaukasus geboren wächst Rita Sabo mehrsprachig auf, unter anderem in Basel und Zürich. Nach dem Besuch mehrerer Kunstschulen absolvierte sie ein Studium der Malerei an der Invers Schule für Gestaltung in Olten (Schweiz). Während ihr Fokus zunächst auf der Malerei liegt, bildet sie sich später am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design im Bereich Schmuckdesign weiter.</p>
<p>2022 wurde sie von der YOU Stiftung, einer Initiative von UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, und der Association for Art in Public für die Kampagne #Art4GlobalGoals auserwählt, sich mit den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) künstlerisch auseinanderzusetzen. In Deutschland unter dem Namen „Agenda 2030“ bekannt, wurden diese 2015 von den Vereinten Nationen mit dem Ziel verabschiedet, die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Nach der Präsentation ihres Kunstwerks „Sacred Planet“ im Salle Ségur des UNESCO Headquarter in Paris erlangte die Künstlerin weitere internationale Bekanntheit.</p>
<p>2023 zeigte Rita Sabo ihre Arbeiten im Salone Sansoviniano der Biblioteca Nazionale Marciana am Markusplatz in Venedig, wo sie in einen eindrucksvollen Dialog mit Meisterwerken der Renaissance von Tizian, Tintoretto und Veronese traten. Es folgten vielbeachtete Ausstellungen im MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo in Rom und dem Ludwig Museum in Koblenz.</p>
<p>Die Künstlerin lebt in Wien und auf Ibiza.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels in München finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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