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	<title>Karin Kneffel Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Zwei Jahrzehnte art KARLSRUHE &#8211; Ein Marktplatz künstlerischer Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2023 21:17:27 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwei Jahrzehnte art KARLSRUHE &#8211; Ein Marktplatz künstlerischer Vielfalt</h3>
<p>Ihrem Erfolgskonzept bleibt die Karlsruher Kunstmesse auch dieses Jahr treu. Wie bereits bei der Premiere im Jahr 2004 präsentiert die art KARLSRUHE seit zwei Jahrzehnten das gesamte Spektrum der Kunst aus 120 Jahren.</p>
<p>„Wir haben immer darauf geachtet“, erläutert Projektleiterin Olga Blaß, „dass die art KARLSRUHE eine Messe für alle Kunstfreunde ist, weil auch die Kunst selbst nichts ausschließt“. So bietet der Marktplatz im deutschen Südwesten auch in 2023 ein spannungsreiches Erlebnis für alle Freunde der Kunst. 207 nationale wie internationale Galerien zeigen die Bandbreite des Kunstmarktes. Von hochkarätigen Gemälden der Klassischen Moderne bis zu herausragenden Werken der Gegenwart.</p>
<p>Die Künstlerliste ist gefüllt mit arrivierten Positionen wie Picasso und Miró, Nolde, Pechstein oder Kirchner. Im Bereich Post War sind unter anderem die Vertreter der ZERO-Gruppe (Mack, Piene, Uecker) bei vielen Ausstellern zu sehen. Und auch im Feld der Gegenwartskunst dürfen sich die Besuchenden auf der art KARLSRUHE über große Namen wie Imi Knoebel, Karin Kneffel oder Georg Baselitz freuen.</p>
<h4>Künstlerische Vielfalt</h4>
<p>Die Vielfalt künstlerischer Positionen spiegelt sich jedoch nicht nur in den unterschiedlichen Stilen, welche auf der Messe zueinander finden. Sondern auch in den gebotenen Preisklassen. So bietet die art KARLSRUHE nicht nur etablierten Sammlerinnen und Sammlern eine geeignete Plattform, ihre bestehenden Kollektionen um neue Werke zu erweitern. Spannende Entdeckungen in allen Preisklassen sind in jeder der vier Messehallen möglich.</p>
<h4>Spannender Parcours durch vier Messehallen</h4>
<p>Die runde Messeausgabe, so sagt ihr Gründungsvater und Kurator Ewald Karl Schrade, sei für ihn im Rückblick noch einmal eine Bestätigung. „Unser Grundkonzept, sowohl die Interessen der Ausstellerinnen und Aussteller als auch jene des Publikums sorgsam wahrzunehmen und zu berücksichtigen, hat sich bewährt.“ Schrade, der mittlerweile über 50 Jahre lang als Galerist tätig ist und sich als Messemacher nach der 20. art KARLSRUHE zurückziehen will, war stets im Zuge der sogenannten Aufplanung um die Bildung optimaler Galerie-Nachbarschaften bemüht.</p>
<p>Zugleich ging es Schrade darum, den Besuchenden einen spannungsreichen Parcours durch insgesamt vier Messehallen bauen zu lassen. Diese sind in 2023 wieder nach ihren traditionellen Schwerpunkten unterteilt: In Halle 1 befinden sich Werke der Druckgrafik und Auflagenobjekte, in Halle 2 Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst, Halle 3 besticht mit Werken der Klassischen Moderne im Zusammenspiel mit Gegenwartskunst. In Halle 4 &#8211; der dm-arena – ist die Contemporary Art21 zuhause. Doch auch außerhalb der Hallen lässt sich Kunst erleben. So wartet der Skulpturengarten – gesponsert von der Vollack Gruppe – unter freiem Himmel mit dreidimensionalen Positionen auf.</p>
<h4>Verkaufsmesse, Kontaktbörse und Bühne für Preisverleihungen</h4>
<p>Zu den unverkennbaren Markenzeichen der art KARLSRUHE zählen nicht nur die zahlreichen One-Artist-Shows der teilnehmenden Galerien, sondern auch die großzügig gestalteten Skulpturenplätze, die seit 2004 fester Programmpunkt der Messe sind.</p>
<p>Insgesamt 26 dieser großflächigen Installationen, welche im Wechselspiel mit den Galeriekojen Räume für die Interaktion zwischen Kunstwerken und den Betrachtenden ermöglichen, lassen sich dieses Jahr bestaunen.</p>
<p>Neben dem Fokus auf den Kunsthandel dient die art KARLSRUHE auch als wichtige Informations- und Kontaktbörse. So trifft sich die Kunstszene in Karlsruhe, um über neue Projekte, die nächsten Ausstellungen oder aktuelle Herausforderungen des Kunstmarktes zu sprechen. „Mit der art KARLSRUHE ist es uns gelungen, die Stadt als wichtigen Standort der Kunst im deutschsprachigen Raum zu platzieren.</p>
<p>Es ist schön zu sehen, wie sich die Messe seit ihrer Gründung im Jahr 2004 entwickelt hat. Stetig an Renommee und Strahlkraft gewinnt und den nationalen wie internationalen Kunstbetrieb Jahr für Jahr nach Karlsruhe, der UNESCO City of Media Arts, einlädt“, erklärt die Geschäftsführerin der Messe Britta Wirtz. Das zwanzigjährige Bestehen der Messe ist laut der Messechefin ein gutes Indiz über die Bedeutung der Karlsruher Kunstmesse.</p>
<p>Mit rund 75 Galerien in einer einzelnen Halle gestartet, bietet die art KARLSRUHE zwei Jahrzehnte später über 200 Galerien eine Plattform, sich und ihre Kunst zu präsentieren. „Die Verlässlichkeit und Beständigkeit der Messe hat natürlich mit der klugen und bewährten Konzeption ihres Gründers und Erdenkers Ewald Karl Schrade zu tun, der sich stets mit großer Leidenschaft dafür eingesetzt hat, unseren Ausstellern das bestmögliche Messeerlebnis zu bieten“, so Wirtz.</p>
<p>Fester Bestandteil dieses Messeerlebnisses sind seit einigen Jahren auch die Preisverleihungen, welche erneut auf der 20. art KARLSRUHE stattfinden werden. Mit dem art KARLSRUHE-Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe, dem Loth-Skulpturenpreis (gestiftet von der L-Bank) und dem Hans Platschek-Preis für Kunst und Schrift werden auch in diesem Jahr wieder drei Preise im Rahmen der Karlsruher Kunstmesse vergeben.</p>
<h4>Viele Aussteller sind von Anfang an dabei</h4>
<p>Aus dem deutschen Kunstmessen-Kalender sei die art KARLSRUHE nicht mehr wegzudenken, sagt der Berliner Galerist Werner Tammen. Er gehört nicht nur zum derzeit tätigen Beirat, sondern war bereits 2004 auf der damals gegründeten Messe als Aussteller vertreten. Wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen, die 2023 zum 20. Mal in Karlsruhe teilnehmen wollen, ist er von der art KARLSRUHE überzeugt.</p>
<p>Das breite Spektrum des Angebots von der Klassischen Moderne bis zur jüngsten Gegenwartskunst, die weiträumigen Messehallen und nicht zuletzt die Publikumsresonanz sind es, die Tammen immer wieder in den deutschen Südwesten reisen lassen. „Eine gerne praktizierte Pflicht“, erläutert der bekannte Galerist, „nicht zuletzt dank der Tatsache, dass die Sammler-Dichte dort hoch ist – und auf dieser Messe folglich auch stattliche Umsätze generiert werden.“</p>
<p>Auch Galerien wie Schwarzer (Düsseldorf), GNG (Paris), Brennecke (Berlin), Obrist (Essen), Rothamel (Erfurt) oder die Galerie an der Pinakothek der Moderne (München) nehmen Jahr für Jahr gerne teil und gehören zu den Galerien, welche die art KARLSRUHE seit ihrer Gründung im Jahr 2004 begleiten.</p>
<p>Die in Mainz und Venedig ansässige Galeristin Dorothea van der Koelen, ebenfalls seit 2004 dabei und im Messe-Beirat aktiv, konnte in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten zusammen mit ihren Künstlerinnen und Künstlern regelmäßig Skulpturenplätze einrichten, darunter Lore Bert, Francois Morellet, Fabrizio Plessi, Günther Uecker und Bernar Venet. „Stets erhielten wir eine starke Resonanz“, berichtet sie. „Der Zuspruch hat natürlich mit der Kunst selbst zu tun; gleichwohl haben die wunderbaren, vom Licht durchfluteten Messehallen optimale Voraussetzungen geschaffen.“</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die art Karlsruhe: <a href="https://www.art-karlsruhe.de/de/">www.art-karlsruhe.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Karlsruhe? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1803994&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbung von Karin Kneffel</title>
		<link>https://arttrado.de/news/staatsgalerie-praesentiert-neuerwerbung-von-karin-kneffel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2022 11:35:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Petra Olschowski]]></category>
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					<description><![CDATA[Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbung von Karin Kneffel Anlässlich des 65. Geburtstags von Karin Kneffel präsentiert die Staatsgalerie ab 26. März 2022 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/staatsgalerie-praesentiert-neuerwerbung-von-karin-kneffel/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Staatsgalerie präsentiert Neuerwerbung von Karin Kneffel</h3>
<p>Anlässlich des 65. Geburtstags von Karin Kneffel präsentiert die Staatsgalerie ab 26. März 2022 eine Intervention in der ständigen Sammlung: »Karin Kneffel – Malerei als Spiegelung der Wirklichkeit« zeigt die aktuellste Neuerwerbung, das großformatige Gemälde »Ohne Titel (Treppe)« aus dem Jahr 2003. Es zeigt ausschnitthaft auf vier mal zwei Metern eine mit einem roten Läufer bespannte Treppe. Kneffel schafft es auf faszinierende Weise Raum und Zeit miteinander zu verschmelzen und erweckt durch die ungewöhnliche Perspektive und Monumentalität ihrer Arbeiten beim Betrachten ein Gefühl der Irritation.</p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Inhaltlich und motivisch im Gesamtwerk von Kneffel verortet wird die Neuerwerbung »Ohne Titel (Treppe)« durch eine kleine Auswahl weiterer Gemälde aus privaten Sammlungen als Leihgaben aus den Jahren 2001 bis 2010. Diese Werke wurden gemeinsam mit der Künstlerin ausgewählt. Deutlich wird dabei Kneffels Vorliebe für das Erproben von malerischen Möglichkeiten: Ornamente und Spiegelungen realisiert sie mit malerischer Präzision in einem langwierigen Malprozess, der bis zu vier Malschichten auf mehrfach grundierter Leinwand umfassen kann.</p>
<h4>Neue Ankaufsstrategie der Staatsgalerie</h4>
<p>Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, sagt: »Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, aus Mitteln der Museumsstiftung Baden-Württemberg ein herausragendes Werk von Karin Kneffel für die Staatsgalerie Stuttgart zu erwerben. Das Gemälde ›Ohne Titel‹ wird sicherlich zu einem Highlight der Sammlungspräsentation. Mit dem Erwerb des Gemäldes wird auch die neue Ankaufsstrategie der Staatsgalerie unterstützt, die den Fokus stärker als bisher auf weibliche, zeitgenössische und international etablierte Positionen legt.«</p>
<p>Die Intervention in der ständigen Sammlung ist vom 26. März bis 9. Oktober 2022 in dem Raum zu sehen, wo üblicherweise die Figurinen des »Triadischen Balletts« von Oskar Schlemmer stehen. Diese werden währenddessen in der Ausstellung »Moved by Schlemmer« im Altbau der Staatsgalerie gezeigt.</p>
<h4>Karin Kneffel</h4>
<p>Karin Kneffel gehört zu den profiliertesten Vertreterinnen des Neorealismus in der zeitgenössischen Malerei. Sie studierte von 1981 bis 1987 an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie Meisterschülerin von Gerhard Richter war. Von 2000 bis 2008 lehrte sie als Professorin für Malerei an der Hochschule für Künste in Bremen. Seither ist sie Professorin für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://www.kneffel.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.kneffel.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Ausschnitt: Karin Kneffel, Ohne Titel, 2003, Staatsgalerie Stuttgart, © VG Bild-Kunst, Bonn 2022</p>
<p>Weitere Informationen über das Werk &#8222;Ohne Titel/Treppe&#8220;: <a href="https://www.staatsgalerie.de/sammlung/neuerwerbungen/karin-kneffel.html">Karin Kneffel &#8211; Staatsgalerie</a></p>
<p>Mehr über die Staatsgalerie Stuttgart: <a href="https://www.staatsgalerie.de/">Das größte Kunstmuseum in Baden-Württemberg</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Stuttgart? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1871728&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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