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	<title>Joan Miró Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Joan Miró Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Kunst für alle! Museum Folkwang &#8211; Ausstellungsprogramm 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 16:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst für alle! Museum Folkwang &#8211; Ausstellungsprogramm 2023 Kunst und Kultur in Essen: Mit der Retrospektive der amerikanischen Malerin Helen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-alle-museum-folkwang-ausstellungsprogramm-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst für alle! Museum Folkwang &#8211; Ausstellungsprogramm 2023</h3>
<p>Kunst und Kultur in Essen: Mit der Retrospektive der amerikanischen Malerin Helen Frankenthaler (1928–2011) „Malerische Konstellationen“ (2. Dezember 2022 – 5. März 2023) schlägt das Museum Folkwang die Brücke von seinem Jubiläum ins neue Jahr. Im Frühjahr widmet sich das Museum dann neuesten Entwicklungen der Kunst im digitalen Raum:</p>
<p>Die Ausstellung „<strong>RAFAËL ROZENDAAL. Color, Code, Communication</strong>“ (21. April – 20. August 2023) ist die erste große monografische Ausstellung eines NFT-Künstlers in einem europäischen Museum. Der in New York und Berlin lebende Künstler zählt zu den bekanntesten Akteuren der digitalen Kunst weltweit. Rafaël Rozendaal konzipierte, präsentierte und verkaufte bereits Anfang der 2000er Jahre Kunstwerke in Form von Websites als Unikate und nutzt heute vorwiegend NFTs („non fungible tokens“), um seine Kunst über digitale Plattformen (Blockchains) zu verbreiten.</p>
<p>Seine Kunst wird in der Ausstellung physisch erfahrbar als immersive Rauminstallation, in Wandmalereien und Videoinstallationen. Seine Arbeiten stellen Transformationsprozesse dar, die die heutige digitale Welt eindringlich beschreiben. Dabei nimmt der Künstler auch Bezug auf die Wegbereiter der Kunst des 20. Jahrhunderts. In seinen neuesten, teils noch nicht veröffentlichten NFT-Serien „Homage“, „Doors“ und „Cabinets“ sowie der 1.400 Quadratmeter umfassenden Installation „81 Horizons“ erprobt Rozendaal, in wieweit Kunst durch digitale Vermittlung und Verbreitung demokratisiert werden kann. Flankiert wird die Ausstellung von einem 2-tägigen Symposium (22./23. April 2023) zur Perspektive von NFTs und digitaler Kunst im musealen Kontext.</p>
<h4>Mitte des Jahres und Spätsommer</h4>
<p>Im Spätsommer stehen herausragende druckgrafische Werke im Fokus der Ausstellung „CHAGALL, MATISSE, MIRÓ. Made in Paris“ (1. September 2023 – 7. Januar 2024). Ausgehend von Paris als europäisches Zentrum der Druckkunst beleuchtet die Ausstellung dieses eigene Genre vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Mit originalgrafischen Werken, Editionen und Künstlerbüchern, u. a. von Marc Chagall, Henri Matisse, Joan Miró und Pablo Picasso, erzählt „Made in Paris“ auch die Geschichte bekannter Pariser Druckwerkstätten, die zur Verbreitung der Motive und internationalen Bekanntheit ihrer Schöpfer bis heute beitragen.</p>
<p>Die Schau vereint Werke aus der eigenen Sammlung des Museums sowie internationale Leihgaben und zeigt bedeutende Werke, darunter „Jazz“ von Henri Matisse, „La Tauromaquia“ von Pablo Picasso, „A toute épreuve“ von Joan Miró oder die Radierungen Marc Chagalls zur hebräischen Bibel. Dabei gewährt Made in Paris den Besucher:innen auch einen Blick hinter die Kulissen der Kunstproduktion, ihrer Verbreitung und Vermarktung.</p>
<h4>NEUE GEMEINSCHAFTEN zum Jahresende 2023</h4>
<p>Zum Jahresende 2023 werden in der Ausstellung „NEUE GEMEINSCHAFTEN“ (24. November 2023 – 17. März 2024) Ideen und Entwürfe für neue Formen des Zusammenlebens gezeigt. Dabei vereint die Ausstellung Werke der letzten 120 Jahre aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur. Zeitlich beginnt die Schau um 1900 mit der Lebensreformbewegung und ihren Vorstellungen für ein neues Zusammenleben jenseits der Industrialisierung und der zunehmend wachsenden Städte.</p>
<p>Die 1920er Jahre präsentieren sich mit den kristallinen Architekturentwürfen von Wenzel Hablik und Bruno Taut. Gemeinsam mit Folkwang-Museumsgründer Karl Ernst Osthaus entwickelte Taut auch die (nicht realisierten) Entwürfe für eine neuartige Reformschule auf dem Hagener Hohenhof. Die weiteren Kapitel von „NEUE GEMEINSCHAFTEN“ beschäftigen sich mit Constants New Babylon Projekt und dem Homo Ludens („spielenden Menschen“), dem Hippie Modernism der 1960er bis 1980er Jahre und dem Afrofuturismus.</p>
<p>Im Besonderen blickt die Ausstellung mit zeitgenössischen Positionen auf unsere Gegenwart und in die Zukunft. Alle diese künstlerischen Utopien eint die Vision vom Leben im Einklang mit der Natur, in Gleichheit, Frieden und Harmonie, sowie vom Besiedeln anderer Orte und der Verwendung neuester Technologien. Ein umfangreiches Begleitprogramm ermöglicht den Besucher:innen den direkten Austausch über aktuelle Fragen nach dem eigenen Lebenswandel.</p>
<h4>Fotografische Sammlung</h4>
<p>Die Fotografische Sammlung präsentiert in 2023 vier Ausstellungen von Daniela Comani und den Masters of Photography Studierenden der Folkwang Universität der Künste (beide 20. Januar – 11. Juni 2023) sowie von Rafał Milach und die „DOKUMENTARFOTOGRAFIE FÖRDERPREISE 14 DER WÜSTENROT STIFTUNG“ (beide 22. September 2023 – 1. Januar 2024). Daniela Comani sammelt Ansichten von bekannten Bauwerken aus der ganzen Welt, die sie als Künstlerbuch oder Postkartenarchiv in analoger Form veröffentlicht.</p>
<h4>Planet Earth: 21st Century</h4>
<p>Für ihr Projekt „Planet Earth: 21st Century“ hat die in Berlin lebende Künstlerin 360 fotografische Ansichten zusammengetragen, die sie online am Computer mit Programmen wie Apple Maps Flyover oder Google Earth Virtual Reality findet. Die Ausstellung „STOP OVER. Masters of Photography“ zeigt die Arbeiten von Studierenden der Masterstudiengänge Photography Studies and Practice sowie Research an der Folkwang Universität der Künste. Bei den ausgestellten Werken handelt es sich um Arbeiten, die noch nicht abgeschlossen sind und so einen besonderen Einblick in den Schaffensprozess der Studierenden ermöglichen.</p>
<h4>Rafał Milach &#8211; Archive of Public Protests</h4>
<p>Im September vereint Rafał Milachs Ausstellung „Archive of Public Protests“ Kunst und Aktivismus. Sein Fotoarchiv besteht aus Arbeiten, die er gemeinsam mit anderen polnischen Fotograf:innen gesammelt hat. Die gezeigten Fotografien dokumentieren die Proteste in Polen u. a. für die Rechte der LGBTQIA+ Community, gegen das Abtreibungsgesetz oder den Angriffskrieg in der Ukraine. Dabei werden diese nicht nur im Ausstellungskontext präsentiert, sondern sind auch in Social Media, auf Flyern und in Zeitungen sichtbar.</p>
<p>Die Ausstellung „Archive of Public Protests“ präsentiert Milachs performative Bilder zusammen mit Werken aus der Fotografischen Sammlung. Parallel zu Milach wird die Ausstellung „DOKUMENTARFOTOGRAFIE FÖRDERPREISE 14 DER WÜSTENROT STIFTUNG“ gezeigt. Die vier Preisträger:innen Jana Bauch, Marc Botschen, Ramona Schacht, Dudu Quintanilha setzen sich in ihren Arbeiten mit der politischen und sozialen Verfasstheit unserer Welt auseinander.</p>
<h4>Ausstellungsformat &#8211; 6 ½ Wochen</h4>
<p>Das Ausstellungsformat „6 ½ Wochen“, das junge internationale Künstler:innen vorstellt, wird um eine Kooperation mit dem Jungen Kunstring Folkwang und lokalen Clubbetreibern ausgebaut. In den Sommermonaten wird außerdem der Außenraum um das Museum herum zum erweiterten Ausstellungs- und Aktionsraum. Die Termine und Positionen werden kurzfristig bekannt gegeben.</p>
<h4>NEUE THEMEN &#8211; NEUE WELTEN</h4>
<p>Die Sammlungspräsentation des Museums wird 2023 mit neuen Themenräumen weiterhin unter dem Titel NEUE WELTEN fortgeführt und vereint Kunst aus verschiedenen Jahrhunderten sowie unterschiedliche Medien im Sinne der Folkwang-Idee. Ein besonderes Highlight bildet von Dezember 2022 bis April 2023 die Sonderpräsentation von Gemälden und Editionen Gerhard Richters aus der Olbricht Collection rund um die begehbare Vitrinenarchitektur „Helm/Helmet/Yelmo“ des kubanischen Künstlerduos Los Carpinteros. Der Eintritt in die Sammlung bleibt frei.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Museum in Essen: <a href="https://www.museum-folkwang.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.museum-folkwang.de/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Essen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1767857&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Interview: Sylvia Waßmann über ihre neue Serie: Ich passe hier nicht rein</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-sylvia-wassmann-ueber-ihre-neue-serie-ich-passe-hier-nicht-rein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Ich passe hier nicht rein]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Miró]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kitty]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview: Sylvia Waßmann über ihre neue Serie: Ich passe hier nicht rein Letzte Woche weckte das Kunstwerk &#8222;Kitty&#8220; von Sylvia <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-sylvia-wassmann-ueber-ihre-neue-serie-ich-passe-hier-nicht-rein/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview: Sylvia Waßmann über ihre neue Serie: Ich passe hier nicht rein</h3>
<p>Letzte Woche weckte das Kunstwerk &#8222;Kitty&#8220; von Sylvia Waßmann unsere Aufmerksamkeit, für das Kunstwerk übermalte Waßmann ein fast 100-Jahre altes Gemälde, was für einige Diskussionen sorgte. Mehr über das Bild können Sie hier nachlesen: <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-74-kitty-von-sylvia-wassmann/" target="_blank" rel="noopener">Werk der Woche #74</a>. Die Künstlerin ist aber keinesfalls nur auf dieses Werk zu beschränken, denn eigentlich arbeitet sie grade ein einer Serie. Der Titel &#8222;Ich passe hier nicht rein&#8220;&#8230;</p>
<p>Was es damit auf sich hat, erklärt die Künstlerin im folgenden Interview.</p>
<h4>Sylvia Waßmann über &#8222;Ich passe hier nicht rein&#8220;</h4>
<p><strong>Wo bist du grade, wie geht es dir und wodran arbeitest du aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich lebe, liebe und arbeite in unserem Mehrgenerationen Haus in Braunschweig. Mit Ehemann, Eltern, Hund Newton und Kater Karlchen. Meine drei erwachsenen Töchter wohnen in der Nachbarschaft. Zur Zeit wird gerade mein Karlchen auf Leinwand gebannt. Da ich für mein Bild Kitty so viel positives Feedback bekommen habe wurde es Zeit für Karlchen.</em></p>
<p><strong>Ich bin ebenfalls über dein Werk &#8222;Kitty&#8220; auf dich aufmerksam geworden, aber eigentlich arbeitest du aktuell an deiner &#8222;Ich passe hier nicht rein!&#8220;-Serie? Wie sind die Werke zu verstehen?</strong></p>
<p><em>Die Serie &#8222;Ich pass hier nicht rein&#8220; ist eigentlich, wie so vieles bei mir aus einer Laune heraus entstanden. Oft es ist das mir Dinge gefallen, die ich schön oder unfassbar finde, während mein Umfeld nur den Kopf schüttelt. Ich höre zum Einschlafen &#8222;True Crime Podcasts&#8220;, liebe Kostüm Filme des 18. Jahrhunderts, freue mich tierisch, wenn mein Quittenbaum trotz meiner Pflege wenigstens 1 Quitte hervorbringt. Ach ja, der Kirschbaum, der übrigens Sylvia heißt, hatte exakt 2 Kirschen.!!! Ich passe manchmal einfach nicht ins normale Leben.</em></p>
<p><em>Oft hab ich das Gefühl, es muss noch was anderes geben. Das kann nicht alles gewesen sein. Ich will ausbrechen. Nicht aus meinem Leben, nein. Aus meinem Schaffen. Ich bin anders, aber kann es noch nicht in Worte fassen. Ich passe manchmal einfach nicht rein!<br />
Aber das Malen, das erschaffen von Bildern, ist für mich ein fantastischer Weg. Dann sah ich eine Dokumentation über Joan Mirò. Unfassbar, wenn so ein großer Meister seine Bilder anzünden kann, darf ich kleines Licht ja wohl versuchen, aus der Leinwand zu klettern. Ich will bunter, größer, krasser malen. Aber das ist im Moment noch nicht möglich. Nicht weil ich nicht kann, mir fehlt einfach der Platz. Eines kann ich sagen, die Serie ist definitiv noch nicht beendet. Aber wer weiß, vielleicht passe ich irgendwann rein.</em></p>
<p><strong>Bei deinem Werk &#8222;Kitty&#8220; hast du ein fast 100 Jahre altes Bild übermalt, darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Mir war nicht bewusst, dass es für Kunst Grenzen gibt? Gibt es die? Nö! Mein Bild ist schöner wie das, was da vorher drauf war. Und vielleicht malt in 100 Jahren da mal jemand was Neues drüber,&#8230;. Wer weiß &#8230; </em></p>
<p><strong>Was bedeutet für dich Kunst?</strong></p>
<p><em>Kunst ist für mich die Freiheit etwas zu schaffen nur weil ICH Freude daran habe.</em></p>
<p><strong>Wann hast du angefangen, dich für Kunst zu interessieren?</strong></p>
<p>Unbewusst wahrscheinlich schon immer. Mit 6 hab ich angefangen, Musik zu machen. Mir sind als Jugendliche schon immer Skulpturen, Bilder und Bauwerke aufgefallen. Ich schreibe seit Jahren Gedichte. Leider habe ich mich immer sehr von meiner Umwelt beeinflussen lassen. So konnte ich mir erst jetzt meine eigene Sicht eröffnen. Ich bin beeindruckt von so vielem. Erfreue mich an Geschaffenen. Aber ich möchte mich nicht mit jemandem vergleichen. Ich möchte was anderes machen &#8211; meine eigene Kunst.</p>
<p><strong>Wie viele Werke sind bis heute entstanden und was passiert, wenn du selbst mit einem Kunstwerk unzufrieden bist?</strong></p>
<p><em>Wenn ich Bilder auf Leinwand, Karton und Papier zusammen zähle&#8230;.ca 60. Ja, was mach ich dann &#8230; entweder es wird übermalt, oder ich stell es erst mal zur Seite und vergesse es meistens.</em></p>
<p><strong>Dein Credo lautet, &#8222;nicht wenn ich alt bin&#8230; sondern jetzt&#8220;. Wie kamst du dazu?</strong></p>
<p><em>Ich werde im nächsten Jahr 50 Jahre jung. Habe 3 Kinder groß gezogen, habe 30 Jahre gearbeitet, &#8230;.. Jetzt ist meine Zeit! Es wird nicht mehr davon gesprochen, wenn ich groß bin, wenn ich alt bin, wenn ich in Rente bin, wenn ich mal Geld habe, wenn ich die Muße habe. Nein&#8230;Jetzt!!! Jetzt mache ich das, was mir Freude macht!!!!</em></p>
<p><strong>Stellen dir vor, wir wären ein großes Magazin, die New York Times oder Ähnliches, was würdest du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Ich bin so ein kleines Licht. Ob ich was sage oder nicht, ist doch völlig egal. Wir wissen alle, was falsch läuft. Und dass man heute wieder Angst vor der Zukunft haben muss, macht mich traurig. Darum ist es wichtig, im hier und jetzt zu leben. Und auf seinen gesunden Menschenverstand zu vertrauen.</em></p>
<p><strong>Du sprichst vermutlich vielen Menschen grade aus der Seele, auch die Gefühle, die in deiner neuen Serie verarbeitet werden, kennen vermutlich einige. Sich nicht einengen oder in eine Schublade stecken lassen wollen&#8230; Ausbrechen und was Verändern&#8230; Ich bin gespannt, wie deine Reise weitergeht und bedanke mich für die Zeit und Mühe!</strong></p>
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</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Sylvia Wassmann und &#8222;Barrieren&#8220; /50&#215;60 Acryl auf Leinwand)</p>
<p>Ausgewählte Arbeiten der <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerin finden Sie in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-wos-eroeffnet-showroom-mit-neuen-arbeiten-von-leon-loewentraut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[WOS Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Roy Lichtenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Leon Löwentraut]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut Anlässlich der feierlichen Eröffnung am 10. März 2022, präsentiert WOS <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-wos-eroeffnet-showroom-mit-neuen-arbeiten-von-leon-loewentraut/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut</h3>
<p>Anlässlich der feierlichen Eröffnung am 10. März 2022, präsentiert WOS Werke ihrer beliebtesten Künstler. Ein Highlight der Ausstellung: Brandneue Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Leon Löwentraut.</p>
<p>Im Herbst letzten Jahres widmete sich die Galerie zum ersten Mal dem künstlerischen Schaffen von Leon Löwentraut und zeigte eine umfangreiche Werkschau, <a href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-erste-solo-schau-in-zuerich/" target="_blank" rel="noopener">die zahlreiche Kunstfans und Sammler nach Zürich lockte.</a></p>
<p>Über die aktuelle Ausstellung freut sich der erst 24-jährige Künstler ganz besonders: “Es ist eine große Ehre für mich, dass meine Bilder zusammen mit Giganten der Kunst wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Joan Miró oder Ernst Ludwig Kirchner gezeigt werden”, betont Leon Löwentraut.</p>
<p>Der 1998 in Kaiserslautern geborene Leon Löwentraut hat sich in beeindruckender Geschwindigkeit einen Namen in der Kunstwelt gemacht. Seine farbgewaltigen Arbeiten wurden bereits weltweit mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, in der ehrwürdigen <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-venedig-loewentraut-eroeffnung-leonismo/" target="_blank" rel="noopener">Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig</a>, im Kunstforum Wien und im <a href="https://arttrado.de/events/event/leon-loewentraut-ausstellung-leonismo-in-muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Bayerischen Nationalmuseum in München.</a></p>
<h4>WOS Galerie</h4>
<p><i>Die WOS Galerie wurde 2019 von Daniel Wahrenberger, Claudius Ochsner, seit 2008 Präsident des Kunsthandelsverbands der Schweiz, und Thomas Schafflützel gegründet. Gemeinsam verfügen die Kunstkenner über mehr als fünfzig Jahre Berufserfahrung im internationalen Kunsthandel mit Schwerpunkt: Europäische Malerei des 20. Jahrhunderts, amerikanische Nachkriegskunst, zeitgenössische Kunst sowie Fotografie.</i></p>
<p>Mehr über die Galerie: <span lang="EN-IE"><u><span lang="DE"><a href="https://galerie-wos.com/de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://galerie-wos.com/de/&amp;source=gmail&amp;ust=1646837015510000&amp;usg=AOvVaw0Khsgi-9evTeb7NNKFJo45">https://galerie-wos.com/de</a></span></u></span></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Galerie: <a href="https://galerie-wos.com/de/">www.galerie-wos.com</a></p>
<p>Mehr über Leon Löwentraut: <a href="https://www.leonloewentraut.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.leonloewentraut.de/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Zürich? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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		<title>Die Ikone der spanischen Kunst, Eduardo Arroyo gestorben</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-ikone-der-spanischen-kunst-eduardo-arroyo-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 10:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[El País]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[National-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Eduardo Arroyo]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Miró]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Duchamp]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim New York]]></category>
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					<description><![CDATA[Eduardo Arroyo, galt als Hauptvertreter des kritischen Realismus des 20. Jahrhunderts. Der spanische Künstler war als Maler, Schriftsteller, Bildhauer und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-ikone-der-spanischen-kunst-eduardo-arroyo-gestorben/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eduardo Arroyo, galt als Hauptvertreter des kritischen Realismus des 20. Jahrhunderts. Der spanische Künstler war als Maler, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner tätig. Nun ist er im Alter von 81 Jahren in Madrid gestorben, berichtete die Zeitung « El País» am Sonntag unter Berufung auf die Familie Arroyos.</p>
<p>Arroyos Werke sind in den wichtigsten und größten  Museen der Welt zu bestaunen. Das Guggenheim New York widmete ihm 1984 eine Einzelausstellung. Kurz nach der Meldung seines Todes twitterte sogar das spanische Königshaus: «Spanien verliert heute eine der Insignien seiner Kunst.»</p>
<p>In seinen ironischen und farbenfrohen Werken, hat sich Arroyo oft mit den politischen Zuständen in seiner Heimat nach dem Spanischen Bürgerkrieg befasst. Er malte auch Szenen aus dem Boxsport, aus der Literatur und natürlich aus seinem persönlichen Leben. Als er anfing Kollegen wie Joan Miró oder Marcel Duchamp zu karikieren, wurde er hart kritisiert.</p>
<p>Eduardo Arroyo wurde 1937 in Madrid geboren, 1958 ist er nach Paris gegangen, wo er 1961 in der Galerie Claude Lévin seine erste Einzelausstellung präsentierte. 1969 zog es ihn nach Mailand wo er als Bühnenbildner für das Piccolo Teatro arbeitete. Nach mehreren Einzelausstellungen in Italien wurde Arroyo 1974 zum Jury-Mitglied für die Biennale Venedig ernannt.</p>
<p>1976 kehrte er in die Heimat zurück, wo er mit einer großen Retrospektive geehrt wurde. 1983 wurde ihm in Spanien der Große National-Preis für Malerei verliehen.</p>
<figure id="attachment_4949" aria-describedby="caption-attachment-4949" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4949 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 720w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4949" class="wp-caption-text">Eduardo Arroyo im Jahr 2011 (Europa Press/Europa Press/dpa )</figcaption></figure>
<p>Im Namen der Kunstwelt sagen wir Ruhe in Frieden!</p>
<p><strong><a href="https://twitter.com/CasaReal/status/1051430378379067392" target="_blank" rel="noopener">Die Reaktion des spanischen Königshauses</a></strong></p>
<p><a href="https://elpais.com/cultura/2018/10/14/actualidad/1539512055_961672.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Der Bericht El País</strong> </a></p>
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