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	<title>hochschule für bildende künste Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>KUNSTVERANSTALTUNG IN ESSEN: HBK ESSEN WERKSCHAU 2025</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstveranstaltung-in-essen-hbk-essen-werkschau-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[KUNSTVERANSTALTUNG IN ESSEN: HBK ESSEN WERKSCHAU 2025 Die Werkschau der HBK Essen 2025 verspricht ein inspirierender Rundgang durch verschiedenste künstlerische <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstveranstaltung-in-essen-hbk-essen-werkschau-2025/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>KUNSTVERANSTALTUNG IN ESSEN: HBK ESSEN WERKSCHAU 2025</h4>
<p>Die Werkschau der HBK Essen 2025 verspricht ein inspirierender Rundgang durch verschiedenste künstlerische Ausdrucksformen zu werden &#8211; von ausdrucksstarker Malerei über kreative und klassische Fotografie bis hin zu dreidimensionalen Installationen. Besonders freuen sich die Verantwortlichen, im Rahmen der Vernissage Eberhard Vogler als ihren Künstler des Jahres 2025 vorstellen zu dürfen.</p>
<p>Über den Künstler Eberhard Vogler sind wir auch auf die Veranstaltung aufmerksam geworden &#8211; ausgewählte Arbeiten des Künstlers finden Sie auch bei uns im Online-Shop!</p>
<p>Die Ausstellung spiegelt die besondere Atmosphäre des Zentrums für Weiterbildung wider, wo sich Menschen aller Generationen in ihrer Leidenschaft für Kunst begegnen und ihre kreative Entwicklung verfolgen.</p>
<p>Die Vernissage findet am Freitag, 21.02.2025 | 18:00 – 22:00 Uhr statt. Die Ausstellung ist Samstag, 22.02.2025 | 14:00 – 17:00 Uhr und Sonntag, 23.02.2025 | 11:00 – 17:00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Der Eintritt auf dem Campus, Prinz-Friedrich-Str. 28 A, 45257 Essen ist selbstverständlich frei.</p>
<p>Kunstinteressiert, die selbst mit dem Gedanken spielen einen Studiengang zu belegen, finden auf der Webseite eine kompetente Studienberatung und weitere Informationen: <a href="https://www.hbk-essen.de/de/studienberatung" target="_blank" rel="noopener">https://www.hbk-essen.de/de/studienberatung</a></p>
<p><iframe title="Kunst und Design studieren an der HBK Essen" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/twgyPuWJgWg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[MIA HOFNER]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum Kunst und Gewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT Nachdem Status update im November wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</h3>
<p><a href="https://arttrado.de/news/status-update-stipendien-fuer-nichtstun-hfbk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachdem Status update im November </a>wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen und alle Bewerbungen werden bis zum 18. Juli 2021 <u></u><u></u>im MK&amp;G in der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307809000&amp;usg=AFQjCNFnWkALvA6JoFbyRjKCwPLhMwrF9A">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT </a>vorgestellt. <u>Hilistina Banze</u>, <u>Mia Hofner</u> und <u>Kimberley Vehoff</u> sind die Gewinnerinnen der drei mit jeweils 1600 Euro dotierten STIPENDIEN FÜR NICHTSTUN der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Vorhaben und alle weiteren Einreichungen sind bis zum 18. Juli 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) in der Ausstellung <u>SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</u> zu sehen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN hinterfragt die gängigen Mechanismen des Leistungsdenkens und lädt dazu ein, über die Verbindung der eigenen Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel und den gesellschaftlichen und politischen Strukturen nachzudenken. Die Ausschreibung erfolgte im August 2020 im Rahmen der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a>, die von Friedrich von Borries und der HFBK initiiert wurde und in Kooperation mit dem MK&amp;G entstand. Aus insgesamt 2864 Bewerber*innen aus 70 Ländern wählte die Jury zunächst 14 Finalist*innen aus und kürte in einem zweiten Schritt die Gewinnerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/tiS6rJ4TJWk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>HILISTINA BANZE</strong></p>
<p>„Ich werde mein Kopftuch eine Woche nicht tragen“, so das Vorhaben der muslimischen Feministin. Die Sozialpädagogin und Integrationsberaterin aus Hamburg möchte ihr auf 3 mm kurzrasiertes Haar zeigen und so gleich mehreren Rollenklischees entgegentreten. Damit setzt Hilistina Banze (31) sich – wie viele andere Bewerber*innen auch – mit den Erwartungen und Rollenbildern auseinander, die insbesondere an Frauen herangetragen werden. Die Jury beeindruckte die Radikalität und die Vielschichtigkeit des Experiments und ist gespannt auf die Erfahrungen, die Hilistina Banze als Frau, als Muslima und als Feministin sammelt.</p>
<p><strong>MIA HOFNER</strong></p>
<p>„Ich will für zwei Wochen keine verwertbaren, personenbezogenen Daten über mich generieren.“ Das bedeutet umfangreiche Einschränkungen für die 26-jährige Konzepterin und Studentin aus Köln: Kein Smartphone nutzen, keine E-Mails abrufen, nicht online shoppen – allesamt Tätigkeiten, auf die auch viele andere Bewerber*innen verzichten möchten, weil sie zu viel Energie verbrauchen, soziale Beziehungen belasten, zum Konsum verleiten und unkontrollierbare Datenspuren von sich und anderen hinterlassen. Bemerkenswert fand die Jury Mia Hofners Klarheit, mit der sie die Folgen ihres täglichen Handelns reflektiert und sich gleichzeitig bewusst ist, dass sie dem digitalen Datentransfer nicht für immer entkommen kann.</p>
<p><strong>KIMBERLEY VEHOFF</strong></p>
<p>„Ich will meinen Beruf nicht ausüben“ schreibt die 22-jährige Fachkraft für Lebensmitteltechnik aus Bad Fallingbostel. Stellvertretend für sehr viele Bewerbungen bringt Kimberley Vehoff eine grundlegende Unzufriedenheit mit den ökonomischen Zwängen und dem Leistungsdruck der Gegenwarts-gesellschaft zum Ausdruck. Besonders überzeugend fand die Jury, dass die sozialen Beziehungen von Kimberley Vehoff durch wechselnde Früh-, Spät- und Nachtschichten sowie einer 6-Tage-Woche leiden, und sie das Stipendium nutzen will, diese emotionalen Bindungen wieder zu stärken.</p>
<h4>DIE NOMINIERTEN</h4>
<p>Nominiert für das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN waren 14 Kandidat*innen, darunter neben den Gewinnerinnen u.a.:<br />
&#8211;      ein 9-jähriger Schüler, der sich aus ökologischem Verantwortungsgefühl nicht mehr von seiner Mutter zur Schule fahren lassen möchte<br />
&#8211;      eine brasilianische Aktivistin, die in ihrem Dorf Plastikmüll sammelt<br />
&#8211;      eine Ärztin, die keine suchtfördernden Schmerzmittel mehr verschreiben will, wenn sich die Erkrankung auch anders behandeln ließe<br />
&#8211;      eine Fernsehreporterin, die vier Wochen lang keine negativen Nach­richten mehr verbreiten will<br />
&#8211;      ein Mann, der zehn Tage nicht mehr sprechen, dafür aber anderen umso aufmerksamer zuhören möchte<br />
&#8211;      eine Frau, die so bleiben will, wie sie ist, und damit auf den Selbstopti­mierungszwang in der Gesellschaft (und der Ausschreibung) hinweist</p>
<p>Die Jurymitglieder – MK&amp;G-Direktorin Tulga Beyerle, der Philosoph Armen Avanessian und die Juristin Eva-Dorothee Leinemann – entschieden sich, bei der Prämierung die inhaltlichen Bandbreite der Einreichungen abzubilden und der Subjektivität der Bewerber*innen Raum zu lassen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN wurde finanziert durch die Leinemann Kunststiftung Nikolassee.</p>
<h4>DIE AUSSTELLUNG</h4>
<p>Die Ausstellung <u><a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a></u> im MK&amp;G ist ein künstlerisch  diskursives Projekt von Friedrich von Borries, das bis zum 18. Juli 2021 zu sehen ist. Sie fragt: Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt? Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden, wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert? Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf die materielle und immaterielle Gestaltung unseres Alltags, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen? Und welche Vorbilder lassen sich für ein solches Leben in Gegenwart und Geschichte finden? Diese Fragen stellt die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a> im MK&amp;G. Von Borries verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten <u>Selbstlernraum</u> so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Ein diskursives Bildungsprogramm in Form einer App sowie das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN ergänzen das Projekt.</p>
<h4>DIE APP</h4>
<p>Mit der App zur Ausstellung kann man auch zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist. Die App ist eine mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Sie wurde entwickelt von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv <a href="https://refrakt.org/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://refrakt.org/&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEaXZCwOV8iiPvNd-hhITwpjX9wNw">Refrakt</a>, kostenlos im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.refrakt.sdf&amp;hl=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://play.google.com/store/apps/details?id%3Dcom.refrakt.sdf%26hl%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEvV-igWWDhDM9AJKw-xyaSOObLqw">Google Play Store</a> und im <a href="https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNHQrhiOyKEcXvCpTGtvqFnBpgs4qw">Apple App Store</a> zum Download bereit.</p>
<p>Die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a> ist eine Initiative der HFBK Hamburg in Kooperation mit dem MK&amp;G.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das MK&amp;G: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mkg-hamburg.de</a></p>
<p>Die Hochschule für bildende Künste Hamburg: <a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/">www.hfbk-hamburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zu Besuch bei der HFBK Absolventenausstellung 2018</title>
		<link>https://arttrado.de/news/zu-besuch-bei-der-hfbk-absolventenausstellung-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 12:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule für bildende künste]]></category>
		<category><![CDATA[absolventenausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Besuch bei der HFBK-Absolventenausstellung 2018 Die jährliche Absolventenausstellung an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg gehört definitiv zu <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zu-besuch-bei-der-hfbk-absolventenausstellung-2018/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zu Besuch bei der HFBK-Absolventenausstellung 2018</h2>
<p>Die jährliche Absolventenausstellung an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg gehört definitiv zu den Highlights der Hansestadt. Hier zur Veranstaltung -&gt; <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/hfbk-absolventenausstellung-graduate-show-2018/" target="_blank" rel="noopener">HFBK Absolventenausstellung / Graduate Show 2018</a>. </strong>Wir waren am Tag der Eröffnung da und waren wieder einmal positiv überrascht, wieviel Kunstinteressierte diese Veranstaltung anzieht. Aufgrund des großen Gebäudes, mehrere Etagen und der unzähligen Räume ist es schwierig zusagen wieviele Besucher letztendlich da waren, aber es war sehr, sehr gut besucht. Die ausstellenden Künstler, mit denen wir ins Gespräch kamen waren sehr zufrieden .</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4532" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg" alt="" width="794" height="447" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 794px) 100vw, 794px" /></a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-4533 alignright" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg" alt="" width="251" height="446" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg 540w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a>Die guten Besucherzahlen sprechen für sich. Die Stimmung ist fröhlich, angeheitert &#8211; man kennt sich oder man lernt sich kennen. In nahezu jedem Raum, der von den langen Fluren der Hochschule abgeht, findet man das Ergebnis kreativer Arbeit. Installationen, Malerei, Bildhauerei, Fotokunst und alles andere was das Kunstfreundeherz höher schlagen lässt. Ansprechend ist auch die musikalische Untermalung in einigen Räumen. Bei soviel Eindrücken muss man sich auch eine Pause nehmen. Die meisten plaudern in dem Falle bei einem Kaltgetränk in den Gängen oder unterbrechen ihre Tour mit einer kurzen Zigarette, einige beides. An dieser Stelle eine kleine Kritik der Besucher. Es ist nicht optimal Getränke und Snackstände unmittelbar in die Gänge zu stellen &#8211; die dadurch entstehende Enge kann zu viel Körperkontakt führen, was einige als unangenehm empfinden. Separate Räume für Snacks und Getränke lassen dem Besucher eventuell etwas mehr Platz bei der Erkundungstour. Das aber nur am Rande. Wunderschön sind dafür die vielen Fenster, die hohen Decken und die ausgezeichnete Beleuchtung &#8211; besser kann Kunst nicht präsentiert werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kunst soweit das Auge reicht&#8230;</h3>
<p>Die ganzen Eindrücke lassen aber auch immer wieder eine Frage aufkommen und regt unser Team zur Diskussion an. Klar wir haben einen weitläufigen Kunstbegriff und sind mehr als tolerant, aber auch ich komme an meine Grenzen. Das wir es mit den Werken der Absolventen zutun bekommen würden, dass war uns im Vorfeld bewusst, aber auch zwischen den Zeilen ließ sich vieles entdecken.</p>
<figure id="attachment_4538" aria-describedby="caption-attachment-4538" style="width: 764px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4538" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg" alt="" width="764" height="430" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 764px) 100vw, 764px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4538" class="wp-caption-text">Ein kleiner Raum mit viel Kunst!</figcaption></figure>
<h3>&#8230;und noch viel weiter!</h3>
<p>Aufgrund der Masse können wir sagen das für jeden etwas dabei ist. Wir können aber auch sagen das wir nur das beurteilen können was wir gesehen haben. Wir waren in vielen Räumen und haben einige Gespräche geführt, haben hier aber auf Fotos verzichtet da wir zu einem persönlichen Besuch anregen wollen. Allerdings werden einige Gespräche und Fotos bestimmt noch in kommenden Beiträgen von uns verwertet. Bei so einem Besuch spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Am meisten Zeit habe ich wohl in dem Raum der Künstlerin Anna Ley verbracht, die Auswahl der Motive hat mich sehr angesprochen. Manchmal muss es garnichts ausgeflipptes, abstraktes sein sondern etwas natürliches simples. Etwas so simples wie ein Hawai-Hemd.</p>
<figure id="attachment_4545" aria-describedby="caption-attachment-4545" style="width: 736px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4545" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg" alt="" width="736" height="414" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4545" class="wp-caption-text">Dieses Hawai-Hemd lockte uns in den Raum von Anna Ley.</figcaption></figure>
<p>Dieses Hawai-Hemd war von der Tür aus sehr gut sichtbar. Ob es bei mir das Gefühl von Urlaub weckte oder der Fun-Fact das einer meiner Begleiter ein Hawai-Hemd trug und wir die letzten Tage viele Gespräche über die Ananas-Frucht und Hawai-Hemden führten. Für mich hat dieses Bild etwas, etwas sehr persönliches. Vielleicht ist es auch einfach nur mein Fernweh. Eventuell sprechen mich auch Bilder an, die auf den ersten Blick niemanden ansprechen. Geschmäcker sind verschieden, aber das würde erklären warum ich Minuten lang vor einer Ananas stand und scheinbar den Verstand verlor. Sind die Bananenhälften eventuell Hörner? Teufelshörner? Die Ananas als Sinnbild für Weiblichkeit? Sind Bananen böse? Wieso ist die Kombination Ananas und Banane so selten? Habe ich schon einmal beides kombiniert gegessen? Wer hängt sich eine Ananas an die Wand?</p>
<figure id="attachment_4546" aria-describedby="caption-attachment-4546" style="width: 673px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4546" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg" alt="" width="673" height="379" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 673px) 100vw, 673px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4546" class="wp-caption-text">Für mich persönlich das schönste Ananas Gemälde der Welt.</figcaption></figure>
<p>Okay, ich würde mir diese Ananas an die Wand hängen, sie hilft mir beim denken. Das Gemälde daneben erinnert mich allerdings nur an eine Discounter-Kette, dies ging allerdings mehreren Besuchern so. Diese Gemälde von Anna Ley löste in meiner Gesprächsrunde eine Diskussion aus. Das wir ausgestellte Kunstwerke sehen werden war uns klar, aber was ist mit der Kunst zwischen den Zeilen? Wie macht man Kunst für jemanden zugänglich? Hier ein paar Bilder die für mich definitiv Kunst zeigen. Kunst, die parallel zu der ausgestellten Kunst stattgefunden hat.</p>
<figure id="attachment_4548" aria-describedby="caption-attachment-4548" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4548" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg" alt="" width="288" height="512" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4548" class="wp-caption-text">Ist das Kunst oder kann das Weg?&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4547" aria-describedby="caption-attachment-4547" style="width: 286px" class="wp-caption alignright"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4547" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg" alt="" width="286" height="508" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4547" class="wp-caption-text">Artikel 5.GG &#8211; Kunst ist kein Verbrechen?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4549" aria-describedby="caption-attachment-4549" style="width: 287px" class="wp-caption alignright"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4549" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg" alt="" width="287" height="511" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 287px) 100vw, 287px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4549" class="wp-caption-text">Die Sonne malt ein vergängliches Schattenbild.</figcaption></figure>
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<p>Jeder hat eine andere Interpretation von Kunst, das muss man tolerieren. Um Kunst zu verstehen sollte man den Austausch suchen &#8211; wie so oft im Leben sorgen Gespräche für Erklärung und für Verständnis. Künstler und Kunstinteressierte sind garantiert keine Heiligen, doch in den Räumlichkeiten der HFBK herrschte ein hohes Maß an Toleranz und Akzeptanz. Von dem harmonischen Miteinander trotz verschiedener Meinungen können sich viele eine Scheibe abschneiden. Im großen und ganzen kann man sagen, dass jeder einzelne der Absolventen, jeder der Veranstalter und jeder der Helfer eine großartige Arbeit geleistet hat. Danke dafür! Jetzt am Wochenende ist die Ausstellung noch geöffnet. Wir legen jedem einen Besuch ans Herz &#8211; sowas braucht die Welt!</p>
<p>Zur Veranstaltung: <a href="https://arttrado.de/events/event/hfbk-absolventenausstellung-graduate-show-2018/"><strong>HFBK Absolventenausstellung / Graduate Show 2018</strong></a></p>
<p>Weitere ausgewählte Veranstaltungen finden Sie bei uns unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Titelbild: <span class=" _2iem" role="heading" aria-level="4">Lukas Engelhardt/</span></p>
<p><span class=" _2iem" role="heading" aria-level="4">Weitere Bilder der Veranstaltung gibt es hier -&gt; <strong><a href="https://www.facebook.com/lerchenfeld2/photos/?tab=album&amp;album_id=2007379815947292">weiterleitung zu Facebook.</a></strong></span></p>
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