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	<title>Glaskunst Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Vorfreude auf Ausstellungsjahr 2023</title>
		<link>https://arttrado.de/news/reiss-engelhorn-museen-mannheim-vorfreude-auf-ausstellungsjahr-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 11:36:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Vorfreude auf Ausstellungsjahr 2023 Die Reiss-Engelhorn-Museen setzen dabei auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm: Die große Normannen-Schau, die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/reiss-engelhorn-museen-mannheim-vorfreude-auf-ausstellungsjahr-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Vorfreude auf Ausstellungsjahr 2023</h3>
<p>Die Reiss-Engelhorn-Museen setzen dabei auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm: Die große Normannen-Schau, die noch bis 26. Februar zu sehen ist, entführt mit hochkarätigen Leihgaben und aufwändigen Inszenierungen ins Mittelalter. Die Mitmach-Ausstellung „Unsichtbare Welten“ weckt seit Mai Neugierde und Entdeckergeist und auch für Fotografie-Fans war 2022 einiges geboten. Außerdem initiierten die rem Projekte, die in die Stadt und Region ausstrahlten und Angebote direkt zu verschiedenen Zielgruppen brachten. So ist das X-perimente-Mobil an Grundschulen unterwegs und stets ausgebucht. „Dies und die vielen positiven Reaktionen unserer Gäste zeigen, wie wichtig Kultur gerade auch in diesen Zeiten für die Menschen ist“, betont Rosendahl. „Trotz aller Schwierigkeiten durch Corona, den Ukraine-Krieg, Einsparzwängen und Kostensteigerungen werden wir alles tun, um weiterhin ein reichhaltiges Angebot für alle Generationen anzubieten.“</p>
<h4>Eröffnung des Museums Peter &amp; Traudl Engelhornhaus</h4>
<p>Die Reiss-Engelhorn-Museen sind mit der <a href="https://arttrado.de/news/eroeffnung-des-neuen-museums-peter-traudl-engelhornhaus/" target="_blank" rel="noopener">Eröffnung des Museums Peter &amp; Traudl Engelhornhaus</a> fulminant ins neue Jahr gestartet. Auch 2023 erwarten die Besucherinnen und Besucher wieder vielfältige neue Ausstellungen: Eine Mitmach-Zeitreise katapultiert Kinder und Erwachsene ins alte Rom. Faszinierende historische Puppenstuben öffnen ein facettenreiches Fenster in das Leben im 19. Jahrhundert und Jugendstil-Glas lädt zu einem Streifzug in die Natur ein. Der renommierte Künstler Ugo Dossi entführt in eine geheimnisvolle Welt voller Zeichen und der französische Fotograf Jean-Michel Landon das deutsche Publikum erstmals in die Banlieues von Paris.</p>
<h4>Kinderträume – Spannende Einblicke ins 19. Jahrhundert</h4>
<p>Von Puppenküchen und Kaufmannsläden geht eine besondere Faszination aus. Sie wecken Erinnerungen an die eigene Kindheit und laden durch ihren Detailreichtum zum Entdecken ein. Diese Bühnen spielerischer Inszenierung scheinen einer idealisierten Welt zu entspringen und bilden doch mehr Realität ab, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.</p>
<p>Die Sonderausstellung „Kinderträume“ versammelt vom 10. September 2023 bis 26. Mai 2024 eine umfangreiche Auswahl historischer Puppenküchen und Kaufmannsläden aus einer hochkarätigen Privatsammlung. Die Miniaturwelten zeichnen gemeinsam mit vielfältigen Originalobjekten ein facettenreiches Bild von Spielen, Lernen und Leben im 19. Jahrhundert. Im Spiel erfüllte sich der Traum der Kinder wie Erwachsene zu sein. Erwachsene führten die Kinder hingegen spielerisch an ihre späteren Aufgaben heran. Dazu gehörten die traditionellen Geschlechterrollen „Mädchen-Hausfrau“ und „Junge-Soldat“ ebenso wie Vorratshaltung, Speisezubereitung, der Umgang mit Küchengeräten, Handel und Verkauf.</p>
<p>An Kaufläden und Drogerien ist nicht nur die zeittypische Warenauswahl abzulesen. Die angebotenen Marken und Produkte geben auch Auskunft über gesellschaftliche Themen wie Ausstattung, Hygiene, Gesundheit, Industrialisierung und Kolonialismus.</p>
<h4>Mitmach-Abenteuer für Alle</h4>
<p>In den rem wird der Besuch zum Abenteuer für Groß und Klein. Dafür sorgen regelmäßig Ausstellungen, die zum Mitmachen einladen. Auf eine aufregende Zeitreise entführt vom 15. Oktober 2023 bis 28. Juli 2024 die interaktive Erlebnis-Ausstellung „Rom lebt!“. Kinder und Erwachsene tauchen in die Welt der alten Römer ein und übernehmen hier selbst die Hauptrolle. Große lebensechte und spezielle Effekt-Bilder fangen den Alltag im alten Rom ein. Die Besucherinnen und Besucher können davor verschiedene Posen einnehmen und so selbst Teil der Bildgeschichte werden.</p>
<p>Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: mit den Legionären marschieren, beim Bau des Grenzwall Limes helfen, Fässer auf ein Transportschiff rollen, sich am Lagerfeuer wärmen, eine römische Tuba spielen, die Waren eines Marktstandes entdecken oder einen Tiger in der Arena bändigen. Festgehalten mit Handy oder Kamera entstehen einzigartige Erinnerungsbilder, auf denen ein überraschender 3D-Effekt die großen und kleinen Zeitreisenden zum untrennbaren Teil der Bilder werden lässt.</p>
<p>Neben dem Foto-Spaß gibt es zu jedem Thema ausgewählte Fundstücke mit spannenden Hintergrundinformationen sowie zahlreiche Mitmach-Stationen. Ganz spielerisch lernen die Gäste mehr über Essen, Schönheitspflege, Hygiene, Häuser- und Straßenbau oder die Schule im alten Rom.</p>
<p>Noch bis 30. Juli 2023 tauchen Kinder, Familien und Schulklassen in „Unsichtbare Welten“ ab. In der Mitmach-Ausstellung werden sie selbst zu Forscherinnen und Forschern und entdecken zahlreiche Phänomene, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind.</p>
<h4>Höhepunkte für Fotografie-Fans</h4>
<p>Auch Fotografie-Fans kommen 2023 auf ihre Kosten. Vom 24. September 2023 bis 4. Februar 2024 dürfen sie sich bei ZEPHYR – Raum für Fotografie der rem auf eine Neuentdeckung freuen. Die Sonderausstellung „La vie des blocs“ präsentiert erstmals in Deutschland Werke von Jean-Michel Landon. Seine Welt ist das Leben in den Banlieues, den urbanen Randzonen rund um die Metropole Paris. 1978 in Créteil, einer dieser Banlieues geboren, bewegt sich Jean-Michel Landon zunächst als Jugendlicher, später als Sozialarbeiter und heute als Fotograf im Slalom zwischen den verschiedenen Stadtvierteln.</p>
<p>In der Tradition der humanistischen Fotografie erzählt seine Reportage vom Leben der Menschen im Schatten der Wohntürme: ungeschönt und ungefiltert, aber immer erfüllt von dem Respekt und der Empathie des Eingeweihten. Seine Aufmerksamkeit richtet er besonders auf die Kinder und eine vergessene Jugend, die er mit sensiblem Blick porträtiert und für die er nicht selten zum „großen Bruder“ wird. Jean-Michel Landon bricht mit den oft negativen Klischees über das Leben in den Banlieues, indem er dessen Pluralismus aufzeigt. Neben alltägliche Tristesse und Perspektivlosigkeit treten Momente voller Unbeschwertheit, Lebensfreude und Solidarität. So ist „La vie des blocs“ sowohl Hommage als auch fotografische Erinnerungsarbeit an eine Welt, deren wahres Wesen oft verkannt wird und deren Spuren mit dem Abriss der Gebäude im Zuge staatlicher Stadterneuerungsprojekte allmählich verschwinden.</p>
<p>Noch bis 25. Juni 2023 präsentiert ZEPHYR die erste umfassende Retrospektive zum Werk des Fotografen Horst H. Baumann. Die Schau „Apropos Visionär“ erinnert an den Shooting-Star der 1950er und 60er Jahre, der heute fast in Vergessenheit geraten ist. „Die Welt am Oberrhein“ steht im Mittelpunkt einer weiteren Foto-Ausstellung, die noch bis 30. Juli 2023 im Forum Internationale Photographie zu sehen ist. Sie vereint eindrucksvolle Aufnahmen des vielfach preisgekrönten Fotografen Robert Häusser aus den 1960er Jahren. Die Schau ist der Beitrag der rem zum trinationalen Projekt „Der Rhein“, an dem sich Museen in Frankreich, Deutschland und der Schweiz mit insgesamt 38 Ausstellungen beteiligen. Das vom „Netzwerk Museen“ initiierte Projekt konnte zum Jahreswechsel bereits über 100.000 Menschen in ihren Bann ziehen.</p>
<h4>Facettenreiche Glaskunst</h4>
<p>Ein Schwerpunkt im neuen Museum Peter &amp; Traudl Engelhornhaus liegt auf dem Thema Glaskunst. Wechselnde Präsentationen beweisen deren Facettenreichtum. Noch bis 29. Mai 2023 sind unter dem Titel „Herzklopfen“ zeitgenössische Werke aus der hochkarätigen Sammlung des Stifterpaares Peter und Traudl Engelhorn zu bewundern. Die Schau vereint rund 40 Arbeiten namhafter internationaler Künstlerinnen und Künstler– von Marc Chagall bis Toots Zynsky.</p>
<p>Vom 5. November 2023 bis 30. Juni 2024 lädt dann Jugendstil-Glas aus der Sammlung Götze zu einem Streifzug durch die Natur ein. Die Künstlerinnen und Künstler des Jugendstils ließen sich von der Welt der Pflanzen und Tiere inspirieren. In meisterhaft gestalteten Dekoren schufen sie einen Mikrokosmos aus Blumen, Gräsern, Früchten, Insekten und Amphibien. Die Ausstellung verbindet Natur und Kunst. Sie zeigt vielfältige Werke der bekanntesten Firmen der damaligen Zeit. Die großen französischen Künstler Emile Gallé und René Lalique sind ebenso vertreten wie die Manufakturen Daum Frères, Muller Frères oder die Cristallerie de Baccarat, die mit ihren Dekoren und Techniken neue Maßstäbe setzten.</p>
<h4>Ugo Dossi: Zeichen und Wunder</h4>
<p>Ebenfalls im neuen Museum Peter &amp; Traudl Engelhornhaus sind vom 29. Juli 2023 bis 30. Juni 2024 Arbeiten des renommierten Künstlers Ugo Dossi zu sehen, der bereits auf der Documenta und der Biennale von Venedig vertreten war. Mehrere der Werke entstanden für die Mannheimer Präsentation und sind erstmals zu bestaunen. Seine großformatigen und farbgewaltigen Tableaus, Skulpturen, Projektionen und virtuellen Realitäten entführen in eine Welt voller Zeichen und Wunder.</p>
<p>Die Ausstellung schlägt dabei inhaltlich einen Bogen von archetypischen Bildern aus dem kollektiven Gedächtnis früher Hochkulturen bis in eine virtuelle Zukunft. Dabei erzeugen die Werke mit ihrer reduzierten Symbol- und Bildsprache visuelle Rätsel von besonderer Schönheit. Viele der Arbeiten sind geprägt von Dossis Faszination für die altägyptische Kunst. Die Ausstellung „Zeichen und Wunder“ ist damit auch die perfekte Ergänzung zum Besuch der beliebten Sammlungspräsentation „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ und liefert eine zeitgenössische Perspektive. Eine kleine Auswahl an Werken von Ugo Dossi wird auch neben den altägyptischen Originalen im Museum Weltkulturen gezeigt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Reiss-Engelhorn-Museen: <a href="https://www.rem-mannheim.de/">www.rem-mannheim.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Mannheim? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1791953&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Eröffnung des neuen Museums Peter &#038; Traudl Engelhornhaus</title>
		<link>https://arttrado.de/news/eroeffnung-des-neuen-museums-peter-traudl-engelhornhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 17:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eröffnung des neuen Museums Peter &#38; Traudl Engelhornhaus Zum Auftakt sind dank der großzügigen Unterstützung der Bassermann-Kulturstiftung Mannheim zwei Sonderausstellungen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/eroeffnung-des-neuen-museums-peter-traudl-engelhornhaus/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eröffnung des neuen Museums Peter &amp; Traudl Engelhornhaus</h3>
<p>Zum Auftakt sind dank der großzügigen Unterstützung der Bassermann-Kulturstiftung Mannheim zwei Sonderausstellungen zu sehen: Zu Ehren der Stifter vereint die Schau „Herzklopfen“ zeitgenössische Glaskunst aus der einzigartigen Sammlung Peter und Traudl Engelhorn. Zu bewundern sind Arbeiten namhafter internationaler Künstlerinnen und Künstler – von Marc Chagall bis Toots Zynsky. Außerdem ist die renommierte Galerie ZEPHYR – Raum für Fotografie mit einer besonderen Präsentation auch im neuen Haus zu Gast. Mit „Apropos Visionär“ zeigt sie die erste Retrospektive zum Werk von Horst H. Baumann, einem heute fast in Vergessenheit geratenen Shooting-Star der Fotografie der 1950er und 60er Jahre.</p>
<h4>Das Museum Peter &amp; Traudl Engelhornhaus</h4>
<p>Ein großzügiges, 10 Meter hohes Atrium mit Lichtdecke und Empore empfängt die Besucherinnen und Besucher im neuen Museum. Im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss warten attraktive Ausstellungsräume. Die Baukosten in Höhe von 10 Millionen Euro sowie der Unterhalt werden komplett durch die 2013 gegründete Brombeeren-Stiftung getragen. „Das Museum Peter &amp; Traudl Engelhornhaus ist ein besonderes Geschenk an Mannheim. Mit der architektonisch gelungenen Verbindung und Erschließung der bestehenden Ausstellungsbereiche entstand so ein eigener Komplex von Stiftungsmuseen, der die Strahlkraft und Möglichkeiten der rem deutlich erhöht. Die Vision eines Museumsquartiers ist so Realität geworden und verändert auch den Stadtraum“, freut sich Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz über das herausragende Engagement der Brombeeren-Stiftung.</p>
<p>Der Grundstein für das Haus wurde im Juni 2019 im Beisein der im Herbst vergangenen Jahres verstorbenen Stifterin Traudl Engelhorn-Vechiatto gelegt. In dreijähriger Bauzeit entstand der Neubau im Innenstadt-Quadrat C4. Damit befindet er sich in direkter Nachbarschaft zum bereits 2011 eröffneten Museum Bassermannhaus für Musik und Kunst und umfasst mit diesem gemeinsam eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2.500 Quadratmetern. Beide Häuser sind über die Besucherbereiche miteinander verbunden. Für die architektonische Planung und Realisierung zeichnete das Büro motorplan Architekten BDA verantwortlich.</p>
<p>Die beiden Stiftungsmuseen haben einen gemeinsamen repräsentativen Haupteingang über die bisherige Toreinfahrt des Wohnhauses in C4,12. Damit öffnen sich beide Museen prominent zum Toulonplatz und fügen sich harmonisch in das historisch gewachsene Museumsquartier mit dem frühklassizistischen Bau des Museums Zeughaus und dem 1988 entstandenen Museum Weltkulturen. „Das neue Museum Peter &amp; Traudl Engelhornhaus ist eine wunderbare Ergänzung unseres Museumsquartiers“, ist sich rem-Generaldirektor Prof. Dr. Wilfried Rosendahl sicher. „Die hohen, großzügigen Räume bieten ganz neue Präsentationsmöglichkeiten. So können zukünftig beispielsweise auch große Objekte und Installationen gezeigt werden.“</p>
<p>Dr. Susanne Hammer, Direktorin der Stiftungsmuseen, hat es besonders die aus 19 Glaselementen bestehende Fassade angetan, die sich über die unteren beiden Stockwerke zieht. Durch die leicht geschwungene Wölbung der Elemente entstehen spezielle Licht- und Spiegeleffekte. „Die Fassade scheint zu leben und nimmt ihre Umgebung auf. Je nach Blickwinkel, Tages- oder Jahreszeit erscheint sie immer wieder neu. Sie ist gleichzeitig das Gesicht der Stiftungsmuseen und das größte Glas-Kunstwerk der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn. Ein echter Hingucker!“</p>
<p>Die bisherige Nutzung des Hauses C4,12 als Wohnhaus bleibt ab dem zweiten Obergeschoss erhalten. Es befindet sich im Eigentum der Brombeeren-Stiftung, die weiterhin für ein sozial-verträgliches Wohnen in Mannheims Mitte Sorge trägt. Einen stadtklimatischen Beitrag leistet die Dachbegrünung mit bienenfreundlicher Bepflanzung.</p>
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</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Reiss-Engelhorn-Museen: <a href="https://www.rem-mannheim.de/">www.rem-mannheim.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Mannheim? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1791953&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023</title>
		<link>https://arttrado.de/news/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover-jahresvorschau-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 10:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023 Die Besucher*innen dürfen sich auf eindrucksvolle Sonderausstellungen und die Rückkehr eines Teils der KunstWelten freuen. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/niedersaechsisches-landesmuseum-hannover-jahresvorschau-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Jahresvorschau 2023</h3>
<p>Die Besucher*innen dürfen sich auf eindrucksvolle Sonderausstellungen und die Rückkehr eines Teils der KunstWelten freuen. »Die Zahl von rund 141.000 Besuchen unterstreicht noch einmal eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den die Kultur bei den Menschen hat. Dafür sind wir dankbar und hoffen mit unserem Angebot für 2023 diese Entwicklung fortsetzen zu können«, so Prof. Dr. Katja Lembke, Direktorin des Landesmuseums Hannover.</p>
<p>Neben den zahlreichen Sonderausstellungen wird ab dem 24.2.2023 auch der erste Abschnitt der neuen KunstWelten eröffnet. Nach fast drei Jahren Dachsanierung und Umbau der Galerieräume können sich die Besucher*innen auf eine einzigartige Sammlung hochkarätiger Werke aus dem ehemaligen »Welfenmuseum« freuen, darunter die beiden Altarretabel »Die Goldene Tafel« und der »Göttinger Barfüßeraltar«.</p>
<h4>Programm Rückblick 2022</h4>
<p>Ritter und Burgen. Zeitreise ins Mittelalter: 1.10.2021 bis 20.2.2022</p>
<p>Im Freien. Von Monet bis Corinth: 16.7.2021 bis 25.9.2022</p>
<p>Die Erfindung der Götter. Steinzeit im Norden: 1. 4. bis 31.10.2022</p>
<p>Nach Italien. Eine Reise in den Süden: 28.10.2022 bis 19.2.2023</p>
<p>China hinter Glas. Zeugnisse einer vergessenen Kunst: 25.11.2022 bis 16.4.2023</p>
<h4>Ausblick in das Programm 2023</h4>
<p><strong>Nach Italien. Eine Reise in den Süden bis 19.2.2023</strong></p>
<p>Der Duft von Zitronen, magisches Licht, verwunschene Landschaften: Sehnsuchtsort Italien! Lange bevor der Massentourismus das Reisen zur Normalität machte, pilgerten Adelige, reiche Bürgerliche und viele Künstler gen Süden. Die Ausstellung folgt ihnen in das Land ihrer Träume – zeigt aber auch den italienischen Blick auf die eigene Heimat. Piranesi, Ahlborn, Signac und Slevogt: Sie alle haben Landschaften, Licht und Leute Italiens auf ihre ganz eigene Weise eingefangen und damit persönliche Visionen ihres Sehnsuchtsorts geschaffen.</p>
<p><strong>China hinter Glas. Zeugnisse einer vergessenen Kunst bis 16.4.2023</strong></p>
<p>Phantasievolle Landschaften, Märchen- und Sagenhaftes, kuriose Familienereignisse und Skurriles aus dem Alltag: Das China des 19. und 20. Jahrhunderts präsentiert sich leuchtend auf den kunstvollen Hinterglasbildern aus der Sammlung Rupprecht Mayers.</p>
<h4>Glenn Brown. The Real Thing 24.2. bis 11.6.2023</h4>
<p>Was passiert, wenn ein international bekannter Künstler frei über Bestände von zwei bedeutenden Museen in Deutschland verfügen kann und sie mit seinen eigenen Werken kombiniert? Dieses Experiment starten das Landesmuseum und das Sprengel Museum Han­nover 2023. Mit der von Glenn Brown kuratierten Schau gehen sie erst­mals neue Wege: eine Ausstellung in zwei Museen.</p>
<p>Glenn Brown, einer der bekanntesten britischen Künstler, wird die Sammlungen beider Häuser neu interpretieren und eine Diskussion über das Verhältnis von zeitgenössischer und historischer Kunst anregen. Die Ausstellung im Landesmuseum Hannover präsentiert Werke aus dessen herausragender Sammlung Alter und Neuer Meister im Dialog mit Ge­mälden, Zeichnungen und Skulpturen von Glenn Brown. Zusätzliche Leihgaben aus dem Sprengel Museum werden die Auswahl ergänzen.<br />
Mit Glenn Brown, der gleichzeitig als Künstler und als Kurator fungiert, wird dieses ambitionierte Doppelprojekt nicht nur die historische Tiefe beider Sammlungen hervorheben, sondern auch ihre zeitgenössische Relevanz zeigen.</p>
<h4>Tempo: Tempo! Tempo? Eine Geschichte der Geschwindigkeit 9.6.2023 bis 4.2.2024</h4>
<p>Niedersachsen spielte seit Beginn der Industrialisie­rung eine wichtige Rolle bei der Beschleunigung: Schon 1786 reiste James Watt, der Erfinder der ersten leis­tungsfähigen und rentablen Dampfmaschine, in den Harz, um die Bergbautechnik in der Grube Dorothea zu studie­ren; seit den 1930er Jahren werden im Akkord Autos in Wolfsburg hergestellt. Wenn sich drei zentrale Institutionen in Niedersachsen zusammenschließen, um die Geschichte der Geschwindigkeit aus verschiedenen Perspektiven zu be­leuchten, wird damit gleichzeitig auch ein Schlaglicht auf die Landesgeschichte geworfen.</p>
<p>Die Ausstellung wird an drei Standorten präsentiert: Im Kunstmuseum Schloss Derneburg geht es um das Tempo in der zeitgenössischen Kunst, im größten Oldtimermuse­um Europas in Einbeck steht die technische Entwicklung im Mittelpunkt und im Landesmuseum Hannover werden Be- und Entschleunigung in Natur- und Kulturgeschichte thematisiert. So kann im Zusammenschluss dieser drei Institutionen in einem Radius von weniger als 100 Kilo­metern die Tempo-Sucht, die unser aller Leben bestimmt, mit all ihren Facetten umgreifend präsentiert werden.</p>
<h4>Ich werde noch etwas. Paula Modersohn-Becker in Hannover Ab Herbst 2023</h4>
<p>Paula Modersohn-Becker ist eine Pionierin der deutschen Moderne. Die Malerin gehört nicht nur in Deutschland, sondern europa- und weltweit zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Zeit um 1900. Sie war die erste deutsche Expressionistin – noch vor der Gründung der Dresdner Brücke 1905 und dem Münchener Blauen Reiter 1908. Sozial- und emanzipationsgeschichtlich nimmt sie eine herausragende Stellung und für ihr Geschlecht vorbildliche Position ein.</p>
<p>Das Landesmuseum Hannover verwahrt derzeit 38 Gemälde von Paula Modersohn-Becker – weltweit ist das die größte Sammlung außerhalb Bremens. Ein Beweis dafür, dass die Künstlerin in Hannover sehr früh entdeckt und intensiv gesammelt wurde. Die hiesige Modersohn-Becker-Sammlung besticht durch internationale bekannte Hauptwerke wie das »Selbstbildnis mit Hand am Kinn«, aber auch durch eine beeindruckende Themenvielfalt. Sie umfasst Werke aus dem gesamten Schaffensprozess der Künstlerin: Von Landschaftsbildern über Stillleben und Darstellungen von Frauen und Kindern – eine besondere Spezialität Modersohn-Beckers – ist alles vertreten. Erstmals sollen nun alle Hannoverschen Werke der Künstlerin in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Landesmuseum Hannover: <a href="https://www.landesmuseum-hannover.de/">www.landesmuseum-hannover.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hannover? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785903&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Maria Pechstein: Me and the glass &#8211; an artistic journey</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maria-pechstein-me-and-the-glass-an-artistic-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 14:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kickstarter]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Pechstein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaskunst]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in der Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[Maria Pechstein: Me and the glass &#8211; an artistic journey Bei dem Projekt von Maria Pechstein geht es darum Ressourcen-schonend <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maria-pechstein-me-and-the-glass-an-artistic-journey/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Maria Pechstein: Me and the glass &#8211; an artistic journey</h3>
<p>Bei dem Projekt von Maria Pechstein geht es darum Ressourcen-schonend zu arbeiten und Energie zu sparen. Gleichzeitig aber auch um die Möglichkeit mit diversen Materialien, die sie später zur Abformung nutzen möchte, zu experimentieren und fertige Modelle wieder zu zerstören um Neues daraus kreiieren zu können. Jeder Zwischenschritt davon soll dokumentiert werden. Aus dem gesammelten Material wird so am Ende eine Mischung aus Video und Animation entstehen.</p>
<p>Zum Abschluss soll das Ergebnis des Projekts auf einer Ausstellung enthüllt werden und gemeinsam mit Fotografien, Skizzen, Zeichnungen und Animationen, die während der Arbeit entstehen, ein Gesamtkunstwerk bilden.</p>
<h4>Maria Pechstein und das Glas</h4>
<p>Ressourcen werden knapp, Umweltkatastrophen häufen sich und Energie wird teurer. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es um unseren Planeten nicht mehr gut steht. Es gibt Warnungen, aber wir möchten sie nicht hören. Viel zu wenig wird getan und niemand möchte verzichten. Niemand möchte Veränderung. Wir wollen wie gewohnt weitermachen.</p>
<p>Wenn irgendwann nichts mehr übrig bleibt, dann bleibt uns keine andere Wahl mehr, außer die Katastrophe zu akzeptieren. Es wird eine Zeit kommen, da werden wir klimatische Kipppunkte überschritten haben. Für Veränderung ist es dann jedoch zu spät.</p>
<p>Ich arbeite mit Glas und dies bedeutet meist einen hohen Energieaufwand. Nun stehe ich vor folgenden Fragen in meinem Leben: Kann ich in diesen Zeiten das Arbeiten mit dem Material noch vertreten? Gibt es Möglichkeiten weiterhin mit Glas zu arbeiten, ohne übermäßig viele Ressourcen zu verschwenden?</p>
<p>Ich wollte immer größer Arbeiten, doch fehlte mir hierzu der Platz. Ich hatte das Gefühl mich nicht entfalten zu können. Der Meinung war ich zumindest immer in der Vergangenheit. Im Nachhinein betrachtet, hatte ich alles zur Verfügung was ich brauchte.</p>
<p>Mein Vater schuf mir einen Arbeitsplatz in seiner Werkstatt und ich hatte einen kleinen Ofen mit dem ich Glas schmelzen konnte. Zu dieser Zeit hatte ich das Gefühl, all das würde mir nicht reichen. Mittlerweile bin ich an dem Punkt, an dem ich lieber mit dem<br />
Arbeiten möchte, was mir zur Verfügung steht, anstatt immer wieder neue und größere Gerätschaften zu erwerben. Wenn ich also eine Glasskulptur anfertige, die sich mit dem Klimawandel auseinander setzt, diese Arbeit aber für vier Wochen im Ofen geschmolzen wird; stellt sich mir die Frage, ob die Umsetzung dem Thema gerecht wird?</p>
<p>So überlegte ich, ob ich noch mit Glas Arbeiten kann und möchte. Diese Entscheidung will ich aber nicht überstürzt treffen und möchte daher durch ein Projekt herausfinden, wie viel Glas ich in meiner künstlerischen Umsetzung noch brauche, oder ob ich mit dem Material an sich anders umgehen könnte.</p>
<p>Das Projekt wird ab dem 01.01.2023 starten und am 31.12.2023 enden. Ich werde den Zeitraum von einem Jahr nutzen, um Skulpturen in Wachs, Ton, etc. zu formen und zu modellieren und diesen Prozess fotografisch / videodokumentarisch festzuhalten. Die Modelle aus Wachs oder anderen Materialien, die in dieser Zeit entstehen, werde ich immer wieder einschmelzen oder umformen, um etwas Neues daraus gestalten zu können. Jeder Schritt wird dokumentiert.</p>
<p>Aus den gesammelten Materialien möchte ich eine Mischung aus Video und Animation zusammenstellen. Zum Ende des Jahres werde ich ausgewählte Objekte abformen. Dabei werde ich die Größe meines Ofens 50 x 40 cm berücksichtigen und dessen Fläche optimal ausnutzen. Die Gipsformen werde ich am Ende mit Glas füllen, dann werde ich meinen Ofen das erste und einzige Mal in diesem Jahr starten.</p>
<p>Mir geht es bei meinem Projekt darum Ressourcen-schonend zu arbeiten und Energie zu sparen. Gleichzeitig aber auch um die Möglichkeit mit diversen Materialien, die ich später zur Abformung nutzen werde, zu experimentieren und fertige Modelle wieder zu zerstören um Neues daraus formen zu können.</p>
<p>Egal wie das Ergebnis aus dem Ofen kommen wird, ich werde es genauso belassen. Das heißt, selbst ein Riss im Glas, oder kleine „Fehler“ werden erhalten bleiben. Ob ich das Glas am Ende schleife und teils poliere, möchte ich mir offen halten.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich das Ergebnis meines Projekts gerne auf einer Ausstellung enthüllen und gemeinsam mit den Fotografien, Skizzen, Zeichnungen und Animationen die während der Arbeit entstanden sind, präsentieren.</p>
<h4>Kunst in der Krise fördern!</h4>
<p>Falls Sie interessiert daran sind, die junge Künstlerin bei ihrem Vorhaben zu unterstützen und bei ihrer Reise zu begleiten,  können Sie auf Kickstarter weitere Informationen erhalten: <a href="https://www.kickstarter.com/projects/maria-pechstein/me-and-the-glass-an-artistic-journey/rewards?lang=de" target="_blank" rel="noopener">https://www.kickstarter.com/projects/maria-pechstein/</a></p>
<p><em>Zuwendungen der Unterstützenden würde mir den Freiraum bieten, mich intensiv für ein Jahr auf das Projekt einzulassen, frei von Sorgen und Ängsten. Nicht nur Materialien, Werkzeug, Strom und Arbeitsaufwand wären dadurch abgedeckt, sondern vor allem die künstlerische Freiheit, sich einem Projekt vollumfänglich und ohne Ablenkungen hingeben zu können, wären dadurch garantiert. Zeit ist kostbar und ich möchte die Zeit, die mir durch die Unterstützenden zur Verfügung gestellt werden würde, gerne sinnvoll und kreativ nutzen.</em></p>
<p><em>Des Weiteren könnte ich durch die Finanzierung auch die Mietkosten für Ausstellungsräume/Werkstatträume aufbringen und eventuell anfallende Kosten für den Zug bezahlen, da mein Projekt teils in Koblenz und teils in Pfronten stattfinden soll.</em></p>
<h4>Maria Pechstein &#8211; Portfolio</h4>
<p>Kunst ist für mich eine wichtige Ausdrucksform. In künstlerischen Arbeiten greife ich meist sozial- und umweltpolitische Themen auf, um diese zu bearbeiten und zu visualisieren. Soziale Missstände und Ungerechtigkeiten riefen bereits im Kindesalter das starke Gefühl in mir hervor, handeln zu müssen.</p>
<p>Kunst bietet mir die Möglichkeit, auf meine mir eigene Weise diesen Wunsch in die Realität umzusetzen. Ich möchte Menschen dazu anzuregen, alte, eingebrannte Denkmuster, mit denen wir als Gesellschaft sozialisiert sind, zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu etablieren.</p>
<p>Eine wichtige Rolle in meiner Arbeit spielt der Werkstoff Glas. Die Ausführung in Glas erfordert Präzision und Ausdauer. Oft wird das Material mit glänzenden und scheinenden Oberflächen in Verbindung gebracht. Viele Skulpturen in Glas haben feuerpolierte oder mechanisch polierte Flächen. Dieses Erscheinungsbild hat durchaus seine Reize, mich interessiert jedoch vorwiegend die Kombination aus Strukturen und matten Oberflächen, die in Verbindung mit verschiedenen Lichtquellen, variantenreiche und ausdrucksstarke Wirkungen erzielen.</p>
<p>Gelegentlich setze ich durch polierte Flächen Akzente. Ich beschäftige mich sowohl mit figurativen, als auch mit abstrakten Ausdrucksformen. Dabei erarbeite ich mir, entlang der Thematik eines Werkzyklus, eine jeweilige Formensprache, die Inhalte und Intention zu transportieren vermag.</p>
<p>Mit dem Material Glas stoße ich ab einem gewissen Punkt an die Grenzen des Machbaren. Diese kann ich mit Hilfe anderer Medien überwinden. Insbesondere das Arbeiten im digitalen Bereich durch Animationen, bietet mir neue Wege der Auseinandersetzung mit meinen gewählten Themen. Dabei ist mir eine gewisse Art von Zurückhaltung in meinen Arbeiten wichtig. Ich platziere gerne Inhalte und Aussagen, die erst durch intensive Betrachtung und Auseinandersetzung zum Vorschein kommen.</p>
<h4>Ausstellungen / Ausstellungsbeteiligungen der Künstlerin</h4>
<p>2022</p>
<p>Glass Art Competition, glasstec Messe, Düsseldorf<br />
Glasplastik und Garten, Munster (Außenbereich), Munster<br />
GLAS 2022 &#8211; 8. Immenhäuser Glaspreis, Glasmuseum, Immenhausen<br />
Aktuelle Kunst im Museum, Museum Füssen, Füssen<br />
Sonderausstellung &#8211; Berge, Schwäbisches Bildungszentrum, Irsee<br />
MilanoVetro -35, Sala della Balla, Mailand</p>
<p>2021</p>
<p>International Biennale of Glass, Nationalgalerie, Sofia Bulgarien<br />
Erinnern – Wachen – Erleben, mit Haymo Aletsee, Synagoge Vöhl, Vöhl</p>
<p>2020</p>
<p>In 80 Tagen um die Welt, Waldmuseum, Zwiesel</p>
<p>2019</p>
<p>Kunst im Rathaus, Rathaus, Pfronten<br />
Glasplastik und Garten, Galerie an der Örtze (Außenbereich), Munster<br />
Glas 2019 – 7. Immenhäuser Glaspreis, Glasmuseum Immenhausen, Immenhausen<br />
Sonderschau &#8211; Ein Raum – ein Künstler, mit Haymo Aletsee, Museum Füssen, Füssen</p>
<p>2018</p>
<p>Eindrücke, mit Raphael und Haymo Aletsee, Eiskeller, Pfronten<br />
Aktuelle Kunst im Museum, Museum Füssen, Füssen<br />
Glass Art Competition, glasstec Messe, Düsseldorf</p>
<p>2017</p>
<p>Werden, Sein, Vergehen, mit Raphael und Haymo Aletsee, Hotel Fischer am See, Heiterwang<br />
Kult – Kunst, Mittelschwäbischen Heimatmuseum, Krumbach</p>
<p>Sammlungen</p>
<p>Nationalgalerie, Sofia Bulgarien<br />
Studioglas-Sammlung, Museum Immenhausen</p>
<p>Auszeichnungen / Preise</p>
<p>GLAS 2022 &#8211; 8. Immenhäuser Glaspreis, 2. Platz für das Werk Die letzte Patrone, Immenhausen (2022)<br />
Glass – Art – Competition, 3. Platz für das Werk Lebensfunke, Düsseldorf (2018)<br />
Spurensuche – Erinnerung im Hier und Jetzt, BFS &#8211; Glas und Schmuck,<br />
Danner-Wettbewerb, 3. Platz (2014 / 15)</p>
<p>Residenzen / Symposien</p>
<p>Artist in Residence, Kulturkollektiv Goetheschule, Lauscha (2021)<br />
Kunst und Bier, mit Haymo Aletsee, Symposium, Kloster Andechs, (2020)</p>
<p>Arbeiten im öffentlichen Raum</p>
<p>Erinnern – Wachen – Erleben, mit Haymo Aletsee, Synagoge Vöhl, (2021)<br />
Rathaus, Gemeinde Rieden am Forggensee, mit Haymo Aletsee, Rieden a. F. (2018)<br />
Burghotel Bären Eisenberg, Außenbereich, mit Haymo Aletsee,  Eisenberg (2017)</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.maria-pechstein.de/">www.pechstein.de</a></p>
<p>Maria Pechstein auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/maria.pechstein/">@maria.pechstein • Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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