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	<title>Genf Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Das ICAM in Genf zeigt die neuesten Werke von Daniel Garbade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 14:07:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ICAM in Genf zeigt die neuesten Werke von Daniel Garbade Garbade bekennt sich in dieser Ausstellung deutlich zu seiner <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/das-icam-in-genf-zeigt-die-neuesten-werke-von-daniel-garbade/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das ICAM in Genf zeigt die neuesten Werke von Daniel Garbade</h3>
<p>Garbade bekennt sich in dieser Ausstellung deutlich zu seiner Schweizer Herkunft und nimmt dabei die traditionellen ausgeschnittenen Silhouetten der Scherenschnitte als Referenz. Mit diesem Look setzt er seine vor zwei Jahren eingeschlagene Linie fort und orientiert sich an der spanischen Volksikonographie, um Zusammenhänge des aktuellen Lebens zu beschreiben. In dieser Ausstellung kombiniert der Künstler schweizerische und spanische Volksikonographie, um das Mosaik seines Lebens zu beschreiben, das die Frucht dieser beiden Kulturen ist, und erhält so ein eindrucksvolles Bild, subtil und komplex zugleich.</p>
<p>Der Ursprung des Wortes Mosaik findet sich im griechischen Wort μoυσειoν-oυ (Maus-ou), Tempel der Musen. Die Römer hielten die Kunst der Mosaikherstellung für so exquisit, dass nur Musen oder von ihnen bevorzugte Personen sie ausüben konnten. In al-Andalus interpretierten die Almoraviden, Almohaden, Nasriden und gleichzeitig die Mudéjaren dieses römische Erbe, indem sie es ihrem eigenen Stil anpassten, und das Mosaik wurde zu einem grundlegenden Element ihrer architektonischen Kunst.</p>
<p>In diesem Kontext des interkulturellen Mosaiks entstand Daniel Garbade&#8217;s Ausstellungsprojekt &#8222;Wilhelm Tell ist ein Andalusier&#8220; für das ICAM in Genf in Zusammenarbeit mit der spanischen Galerie Vesaniart.</p>
<h4>Wilhelm Tell ist ein Andalusier</h4>
<p>Die Ausstellung geht vom 3. Dezember 2022 bis zum 31. Januar 2023. Di Vernissage findet am 3.Dezember um 12:oo Uhr statt. Öffnungszeiten: Montag bis samstags von 10:00 &#8211; 17:oo Uhr. Die verantwortliche Kuratorin der Ausstellung ist Nuria Delgado.</p>
<h4>Institut des cultures arabes et méditerranéennes (ICAM)</h4>
<p>Das Institut des <em>cultures arabes et méditerranéennes</em> (ICAM)) ist ein Verein zur Förderung arabischen Kulturen in der Schweiz. Gleichzeitig fungiert der Verein als Kunst und Kulturstätte in Genf. Das Institut bietet nicht nur eine Bibliothek und Buchhandlung für arabische Literatur, sondern verfügt mit der <em>Galerie d&#8217;Olivier</em>, auch über Ausstellungsräume für zeitgenössische Kunst. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2013 von Alain Bittar.</p>
<p>INSTITUT DES CULTURES ARABES ET MEDITERRANEENNES.  Monsieur Alain Bittar, Rue Fribourg 5, 1201 Genf, Schweiz.</p>
<p>Mehr über die Arbeit des ICAM auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_des_cultures_arabes_et_m%C3%A9diterran%C3%A9ennes" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> oder der Webseite des Vereins: <a href="https://www.icamge.ch/">www.icamge.ch</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: &#8222;Was bleibt vom Al Andalus&#8220;: Werk von Daniel Garbade.</p>
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<p>Sie planen einen Besuch in Genf? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com.</a></p>
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