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	<title>Galerie Gmurzynska Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Zürich: Galerie Gmurzynska zeigt RICHARD PHILLIPS Ausstellung BEST PICTURE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:21:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Galerie Gmurzynska zeigt RICHARD PHILLIPS Ausstellung BEST PICTURE Richard Phillips Werke beleuchten kritisch Themen wie Sexualität, Politik und Prominenz, wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zuerich-galerie-gmurzynska-zeigt-richard-phillips-ausstellung-best-picture/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerie Gmurzynska zeigt RICHARD PHILLIPS Ausstellung BEST PICTURE</h4>
<p>Richard Phillips Werke beleuchten kritisch Themen wie Sexualität, Politik und Prominenz, wie sie in den Massenmedien dargestellt werden. Die Bedeutung von Philips für die zeitgenössische Malerei und Kultur zeigt sich unter anderem in seinen Einzelausstellungen in der Kunsthalle Zürich, im Kunstverein Hamburg, bei Gagosian und White Cube. Seine Werke werden nicht nur von Museen wie dem Museum of Modern Art (New York), dem Whitney Museum of American Art (New York) und der Tate Modern (London) gesammelt, sondern er ist gleichermaßen für seine wegweisenden Interventionen wie der Filmpremiere bei der 54. Biennale in Venedig, einem integralen Cameo in &#8222;Gossip Girl&#8220;. Und dem Porsche Art Car 2023 bekannt.</p>
<h4>Kunstkritikerin Kat Herriman über Best Picture</h4>
<p>Die Kunstkritikerin Kat Herriman schreibt über die Serie Best Picture: „<em>Richard Phillips präsentierte seine ersten Promi-Porträts auf dem absoluten Höhepunkt der Paparazzi-Ära. Und das Presseecho seiner starbesetzten Ausstellungseröffnung 2010 in der White Cube Galerie in London war immens. Der Ausstellungstitel „Most Wanted“ veranschaulichte das glamouröse Gefühl dieses Moments und prophezeite gleichzeitig seinen schnellen Niedergang durch die Dominanz der Handykamera, die uns alle zu Stars machte. Das Werk des Künstlers hielt den Prominentenwahnsinn der 2000er perfekt wie einen eingefrorenen Ausschnitt fest.</em></p>
<p><em>Durch Vorstöße in die reale Entertainmentwelt (wie Bravos Work of Art: The Next Great Artist) und in die inszenierte Unterhaltung (wie die Serie Gossip Girl) erarbeitete er sich ein eigenes popkulturelles Bewusstsein. Mit „Most Wanted“ versuchte er, die Frage zu beantworten, die Phillips zuerst berühmt gemacht hatte: Welchen Platz hat die sorgfältige, aufwändige Malerei/Betrachtung in einer Kultur mit unersättlichem Hunger nach persönlichen Details und einem stetigen Nachschub an gestohlenen Bildern?“</em></p>
<p>„In diesem Jahre stimmte Phillips zu, für „The Wrap“, dem renommierten Branchenmagazin der Film- und Unterhaltungsindustrie, zu dieser ikonischen Serie zurückzukehren, um die Schauspieler zu katalogisieren, die hinter den beeindruckendsten filmischen Leistungen des Jahres stehen. Die neue Serie „2024 Nominees“ besteht aus zwölf Pastellen und erscheint erstmals als gedrucktes Folioband. Mehr als ein Jahrzehnt nachdem die ursprünglichen Ölgemälde entstanden sind, wirkt ihre zwanghafte Präzision anders.</p>
<p>In unserem selbstaufgezeichneten Zeitalter der „ungestellten“ Fotografie wirken die Bilder vom roten Teppich unheimlich formal, vielleicht sogar unangenehm (ein Sujet, das Phillips eindeutig gerne ausschmückt). Statt gespickt mit schwarzem Humor wirken seine Bilder nostalgisch, und das ist das Beunruhigendste daran. Das Verblassen der Erinnerung macht die Dinge nicht nur weicher:“</p>
<h4>Die Galerie Gmurzynska</h4>
<p>1965 in Köln gegründet, ist die Galerie Gmurzynska seit über 50 Jahren eine der führenden internationalen Kunstgalerien. Sie hat sich sowohl auf Meisterwerke der klassischen Moderne als auch Nachkriegskunst spezialisiert. Die Galerie Gmurzynska ist weiterhin die wichtigste Galerie für Künstler der russischen Avantgarde. Und der frühen Abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Programm der Galerie ist darauf ausgerichtet, Ausstellungen historisch wichtiger Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts zu zeigen. Oft begleitet durch die Publikation wissenschaftlicher Begleitkataloge.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Galerie: <a href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.gmurzynska.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Zürich? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst in Zürich: BRANCUSI Ausstellung in der Galerie Gmurzynska</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-zuerich-brancusi-ausstellung-in-der-galerie-gmurzynska/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 16:39:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst in Zürich: BRANCUSI Ausstellung in der Galerie Gmurzyska Fast vierzig Jahre nach der wegweisenden musealen Einzelausstellung seiner Photographien im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-zuerich-brancusi-ausstellung-in-der-galerie-gmurzynska/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Zürich: BRANCUSI Ausstellung in der Galerie Gmurzyska</h3>
<p>Fast vierzig Jahre nach der wegweisenden musealen Einzelausstellung seiner Photographien im Kunsthaus Zürich im Jahr 1977 und der Fotostiftung Schweiz 1987 ist dies die erste kommerzielle Ausstellung von Brancusis Photographien in der deutschsprachigen Schweiz. Diese Ausstellung fällt mit der Eröffnung eines eigenen den Brancusis Photographie gewidmeten Raumes im Kunsthaus Zürich im November 2022 zusammen, die der zweite Teil der Präsentation der Sammlung der einflussreichen ehemaligen Direktorin und Wissenschaftlerin Erika Billeter im Kunsthaus ist.</p>
<h4>Das Schaffen von Constantin Brancusi</h4>
<p>Brancusi nutzte während seines gesamten Wirkens Photographien als Werkzeug zum Katalogisieren, Verkaufen, Gestalten und Verfeinern seiner Skulpturen und vor allem als eigenständige Kunstwerke. Brancusis Photographien beschreiben die gesamte Betrachtungsweise seiner Skulpturen. Durch die Kontrolle des Rahmens, der Beleuchtung und der Farbgebung teilt Brancusi mit dem Betrachter, wie er möchte, dass seine radikalen Skulpturen gesehen werden sollten. Ursprünglich nutzte er die Photographie als Mittel, um seine Arbeiten zu dokumentieren und zu verkaufen.</p>
<p>Seine Freundschaft mit Edward Steichen führte zu Brancusis erster Ausstellung in New York mit Alfred Stieglitz 1914. Die beiden Meister der Photographie fotografierten Brancusis Werke. Als Brancusi eine von Stieglitz aufgenommene Photographie einer seiner Skulpturen, die im Rahmen der New Yorker Ausstellung im Jahr 1921 gezeigt wurde, zugeschickt bekam, frustrierte ihn die inakkurate Darstellung seiner Kunst.</p>
<blockquote><p>„Suchen Sie nicht nach obskuren Formeln oder Mysterien. Es ist die reine Freude, die ich Ihnen gebe. Schauen Sie sie an, bis Sie sie sehen.“ &#8211; Constantin Brancusi</p></blockquote>
<h4>Man Ray und Brancusi</h4>
<p>1921 traf Brancusi Man Ray, der seine Hilfe annahm beim Kauf des richtigen Equipments, der richtigen Installation einer Dunkelkammer zusammen mit einer Unterweisung in der Technik der Dunkelkammer. Man Ray lobte Brancusi in seiner Autobiographie: „einer seiner goldenen Vögel war von Sonnenstrahlen getroffen worden, so dass eine Art Polarlicht von ihm ausstrahlte, was seiner Arbeit einen explosiven Charakter verlieh.“</p>
<p>Brancusi bewunderte Frauen und sie bewunderten Brancusi. Vielen wurde nach Besuchen in seinem Atelier Photographien mitgegeben. Einige beklagten sich, dass es nach Übernachtungen unmöglich gewesen sei, ein Bad zu nehmen, da dies zum Entwickeln der Photographien benutzt wurde. Neben seinem Atelier und seinen Werken fotografierte Brancusi auch seine Freunde und Geliebten. Und es gibt duzende Selbstporträts und Stillleben von Blumen, die oftmals Freundinnen gegeben oder geschickt wurden, viele davon mit Widmungen wie „Heute Nacht während der Kostümprobe werde ich unter diesen Blumen sein, die deinen Triumph feiern“.</p>
<p>Von 1921 bis zu seinem Tod 1957 wurden in allen vom Künstler autorisierten Ausstellungskatalogen, Magazine und Monografien nur seine Photographien veröffentlicht. Viele von ihnen wurden von Marcel Duchamp in dem von ihm designten Katalog zu Brancusis Ausstellung in der Brummer Gallery in New York 1926 wiederverwendet. Brancusi selbst stellte seine Photographien zuerst 1925 in Rumänien aus.</p>
<h4>Nach seinem Tod</h4>
<p>Nach seinem Tod hinterließ Brancusi sein Studio mit seinem gesamten Schaffenswerk dem französischen Staat. Mitinbegriffen in diesem Nachlass waren schätzungsweise 700 Negative und etwas mehr als 1600 Abzüge. Neben der Sammlung im Pompidou in Paris sind ungefähr 200 seiner Photographien in großen, öffentlichen Sammlungen weltweit. (Wie u.a. dem MoMA, the Metropolitan, Art Institute of Chicago, Philadelphia Museum of Art und dem Kunsthaus Zürich) und nicht weniger als rund 200 weitere in Privatsammlungen.</p>
<h4>Brancusi Photographie</h4>
<p>Vernissage: Donnertag, 10. November 2022 18:00 – 20:00 Uhr Paradeplatz 2 | 8001 Zurich.</p>
<p>Einführung: Contextualizing Brancusi in Contemporary Art, von Adrian Notz Curator at the ETH AI Center and former Director of the Cabaret Voltaire in Zurich, Curator of the 5th Art Encounters Biennial, Timisoara, Romania</p>
<p>Die Ausstellung anlässlich des DZG Gallery-Weekend Zurich und ZURICH ART NOV! 11. – 13. November 2022</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: CONSTANTIN BRANCUSI (1876-1957), Self-Portrait with Polaire, ca. 1925 &#8211; Vintage silver gelatin print</p>
<p>INFORMATIONEN ÜBER DIE GALERIE UND IHR PROGRAMM UNTER: <a href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.gmurzynska.com/</a></p>
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		<title>Kunst in Wien: Hermann Rastorfer Retrospektive im Kunstforum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-wien-hermann-rastorfer-retrospektive-im-kunstforum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 10:58:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst in Wien: Hermann Rastorfer &#8211; Lebenslinien im Kunstforum Im Kunstforum Wien wird ab dem 9. September 2022 eine repräsentative <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-wien-hermann-rastorfer-retrospektive-im-kunstforum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Wien: Hermann Rastorfer &#8211; Lebenslinien im Kunstforum</h4>
<p>Im Kunstforum Wien wird ab dem 9. September 2022 eine repräsentative Übersicht des Schaffens von Hermann Rastorfer zu sehen sein. Die Ausstellung schließt an seine erfolgreiche Museumsausstellung in Salzburg an. Hermann Rastorfer (Salzburg, 1930–2009) war ein bewunderter österreichischer Künstler und einflussreicher Designer. Die Retrospektive wird sein künstlerisches Schaffen mit seinen modernen Designs kontrastieren, die die deutsche Werbelandschaft des zwanzigsten Jahrhunderts bis heute geprägt hat. Viele seiner ikonischen Entwürfe sind bis heute in Gebrauch.</p>
<p>Das Werk Hermann Rastorfers kann als das eines Universaltalents der Renaissance angesehen werden. Er war Maler, Zeichner, Bildhauer, Erfinder, Architekt und Grafiker. Er zog die Unabhängigkeit der finanziellen Sicherheit vor. Rastorfer bahnte sich seinen Weg zum Erfolg durch Leidenschaft. Und feste Überzeugung, dass die Welt ein Schauplatz für Wunder ist, die es zu vollbringen gilt.</p>
<p>1958 schrieb Eberhard Hölscher in der Monatsschrift zur Förderung künstlerischer Werbung über den damals 28-jährigen Hermann Rastorfer: &#8222;Er steht zwar seinen eignen Arbeiten äußert kritisch gegenüber, gehört aber zu jenen ursprünglichen Begabungen, die weniger aus rationellen Erwägungen als aus einem instinktiven Empfinden für das Richtige heraus an ihre Arbeit gehen&#8220;. Dies galt sein ganzes Leben lang.</p>
<p>Die Hermann Rastorfer-Ausstellung im Kunstforum Wien würdigt das Werk des Künstlers, Marketingprofis und bemerkenswerten Menschen. Sein Vermächtnis in der Welt des kommerziellen Designs wirkt bis heute nach. Was Hermann Rastorfer jedoch von seinen Kollegen unterscheidet, ist sein Wille, in seiner Kunst unabhängig zu bleiben, seine Vision und seine Hingabe für das Schöne.</p>
<h4>Hermann Rastorfer</h4>
<p>Hermann Rastorfer erlernte von 1945 bis 1949 den Beruf des Schriftsetzers, der ihm viele der Fähigkeiten vermittelte, die die Grundlage für seine spätere Arbeit in der Werbung bilden sollten. Von 1948 bis 1962 erhielt er Aufträge für Illustrationen für die Salzburger Nachrichten. Parallel dazu begann er zu malen und zu zeichnen. Einige seiner frühen Arbeiten wurden 1949 in einer Gruppenausstellung in der berühmten Galerie Welz in Salzburg gezeigt, die 1899 gegründet wurde.</p>
<p>Der Künstler schrieb 2008: &#8222;Ich sollte schließlich meine weitere künstlerische Entwicklung an Welz binden. Das aber war nicht mein Ziel. Damals wuchs die Erkenntnis, dass ein &#8222;freier&#8220; Künstler so frei nicht sein konnte.&#8220;</p>
<p>Hermann Rastorfers künstlerische Inspiration reicht zurück bis in die Antike mit zeitlosen Themen wie der griechischen Mythologie, fordert aber auch die Kulturgeschichte mit Mozart heraus. Auch die Darstellung der menschlichen Anatomie war ein Thema, dem er sich unermüdlich näherte. Auf klassische Weise mit der Studie Ecce Homo, aber auch mit zeitgenössischen Einflüssen wie den Schädeln von Jean-Michel Basquiat. Sein künstlerisches Schaffen war leidenschaftlich und produktiv und wird von zeitgenössischen Kunsthistorikern als authentisch und einzigartig in seiner Form beschrieben.</p>
<blockquote><p>&#8222;Versteht man unter Expressionismus jene künstlerische Ausdrucksform, die das Innerste nach außen kehrte und die in der sichtbaren Körperhülle das auszudrücken vermochte, was sich unsichtbar im Inneren verbirgt [&#8230;], dann zögere ich keinen Augenblick, Hermann Rastorfer als einen Expressionisten der ganz eigenständigen Art zu bezeichnen und aufrichtig zu loben.&#8220; -Dr. Christiane Vielhaber,  Kunstkritikerin und Autorin</p></blockquote>
<p>Bei Hermann Rastorfer sind die Grenzen zwischen Kunst und Design fließend, beide Tätigkeitsbereiche stehen in ständigem Dialog miteinander. Im Jahr 1954 gründete er seine eigene Werbeagentur und etablierte sich sehr schnell als Schlüsselfigur der Branche. Seine Entwürfe wurden für ihre klare Konzeption mit übergreifenden Gestaltungselementen gefeiert.</p>
<p>Tatsächlich wandte Rastorfer die Prinzipien des modernen Corporate Designs an, lange bevor sich dieser Begriff in Deutschland etablierte, eine Leistung, die in mehreren Artikeln in der Zeitschrift Gebrauchsgraphik gewürdigt wurde. Er qualifizierte visuelles Marketing als: &#8222;Unter dem visuellen Marketing verstehen wir ein umfassendes Zusammenwirken aller Faktoren, welche ein Unternehmen und sein Produkt in Erscheinung treten lassen&#8220;.</p>
<p>Andreas Koop (Designer und Professor für Typografie und Design) schrieb für das Design Austria Buch über Hermann Rastorfer: &#8222;<em>Es wird kaum jemanden geben, der nicht einmal in seinem Leben ein von Rastorfer gestaltetes Produkt in Händen gehalten hat</em>&#8222;.</p>
<h4>Projekte und Kampagnen</h4>
<p>Einige seiner großen Projekte waren Briefmarken für die Deutsche Bundespost, Plakate für die Deutsche Bundesbahn und die berühmte Volkswagen-Kampagne mit dem Slogan &#8222;Einen VW müsste man haben!&#8220;, die das Image des Unternehmens in den 50er und 60er Jahren mitprägte. In den 1950er und 1960er Jahren revolutionierten kleine, erschwingliche Taschenbücher mit attraktiver Umschlaggestaltung den Buchmarkt und Rastorfer prägte das Erscheinungsbild dieser neuen Buchgattung im deutschsprachigen Raum entscheidend mit. Für die Verlage Ullstein, Fischer und Droemer Knaur schuf er im Laufe der Jahre Hunderte von Einbänden für Belletristik und Sachbücher.</p>
<p>In den 1960er Jahren spezialisierte sich Rastorfer auch auf die Werbung und das Verpackungsdesign für pharmazeutische Produkte und die Lebensmittelindustrie. Für Boehringer Ingelheim setzte das Studio Rastorfer erfolgreich ein effektives und zeitloses Farbcodierungsdesign um. Welches noch heute auf Verpackungen verwendet wird. Für Ferrero ging Rastorfer mit einer neuen Herangehensweise an das umfangreiche Produktsortiment. Er gab Ferrero Küsschen eine eigene von ihm kreierte geometrische Verpackung, einen eigenen Namen und eine eigene Kampagnenidentität.</p>
<p>Während dieser erfolgreichen Jahre im Marketing florierte auch Hermann Rastorfers eigene künstlerische Praxis. Seine Ölgemälde und Zeichnungen sind heute in vielen internationalen Sammlungen vertreten. Bronzeskulpturen, die in den Fußstapfen von Rodin und Maillol stehen, geben der bildhauerischen Tradition eine rohe und zeitgemäße Wendung, sind aber immer noch auf die Figuration ausgerichtet. Seine Skulpturen sind in ständigen Ausstellungen von Peking bis Salzburg zu sehen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild:  Hermann Rastorfer Taube (c)Galerie Gmurzynska</p>
<p>Mehr über das Kunstforum finden Sie hier: <a href="https://www.kunstforumwien.at/de/ausstellungen/sonderprojekte/338/hermann-rastorfer-lebenslinien">www.kunstforumwien.at</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Galerie Gmurzynska: La Main de Picasso &#038; Roberto Matta:  Les Témoins de l’Univers</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-gmurzynska-la-main-de-picasso-roberto-matta-les-temoins-de-lunivers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 12:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Galerie Gmurzynska: La Main de Picasso &#38; Roberto Matta: Les Témoins de l’Univers Roberto Matta: Les Témoins de l’Univers. Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-gmurzynska-la-main-de-picasso-roberto-matta-les-temoins-de-lunivers/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Galerie Gmurzynska: La Main de Picasso &amp; Roberto Matta: Les Témoins de l’Univers</h3>
<p>Roberto Matta: Les Témoins de l’Univers. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von Meisterwerken Roberto Mattas. (Santiago de Chile, 1911 &#8211; Civitavecchia, 2002). Einer weltweit führenden Figur des Surrealismus. Die zehn Gemälde, die in der Ausstellung gezeigt werden, stammen aus den Jahren 1947 bis 1969: einem Höhepunkt im Schaffen des Künstlers, der großen Einfluss auf die Nachkriegsbewegungen in New York und Paris hatte.</p>
<p>Für Roberto Matta besteht die Aufgabe des Künstlers darin, das Unsichtbare sichtbar zu machen und das Unergründliche zu zeigen. Der Künstler erfindet in seiner Malerei eine neue Perspektive, zaubert belebte Formen wie aus einer anderen Galaxie hervor, lässt Farben zerfließen und lässt den Pinsel über die Leinwand gleiten. Die Ausdrucksbreite Mattas visueller Halluzinationen scheint grenzenlos zu sein.</p>
<p>In dieser Auswahl seltener und monumentaler Gemälde kann man sehen, wie es Matta gelingt, das Rohmaterial seiner Emotionen und Visionen auf kreativste Weise auszudrücken. Der Künstler erschafft eine extra-reale Welt, die die Grenzen der Vorstellungskraft verschiebt, um die Welt durch die Wände des Bewusstseins zu sehen. Mattas Werke zeigen eine imaginäre Welt in Bewegung.</p>
<p>Zeichnungen, die wie ein Storyboard oder ein Science-Fiction-Comic-Panel aufgebaut sind. Seine Werke lassen uns in eine Art vierte Dimension eintauchen. Wie zum Beispiel das monumentale Triptychon La nature unie (1965), das den Betrachter in eine Umgebung einhüllt, wie 1973 in Amiens in einer bahnbrechenden und die Schwerkraft überwindenden Installation demonstriert wurde. Seine Erweiterung der Wahrnehmungsdimensionen wurde von William Rubin, dem entscheidenden Kurator des Museum of Modern Art, auf den Punkt gebracht, der schrieb: “Matta ist der einzige Maler nach Duchamp, der völlig neue Möglichkeiten im illusionistischen Raum erforscht.”</p>
<h4>Internationales Revival des Surrealismus</h4>
<p>Die Ausstellung von Roberto Matta in der Galerie Gmurzynska findet zu einer Zeit statt, in der der Surrealismus in der internationalen Kunstszene ein starkes Revival erlebt. Die aktuelle Biennale von Venedig stellt Gemälde von Surrealistinnen in den Mittelpunkt; das Guggenheim Museum präsentiert eine Ausstellung Surrealism and Magic: Enchanted Modernity, in der Matta neben Tanguy und Ernst zu sehen ist; die Ausstellung Surrealism Beyond Borders in der Tate Modern stellt außereuropäische surrealistische Künstler vor&#8230;</p>
<p>Das Erbe des Surrealismus, das die heutige Kunstwelt durchdringt, ist in den Werken vieler aufstrebender Künstler spürbar. Mehr denn je sollten wir uns mit einem Mitbegründer dieser Kunstrichtung wie Roberto Matta näher befassen.</p>
<h4>La Main de Picasso</h4>
<p>Gleichzeitig freut sich die Galerie Gmurzynska, in ihren Ausstellungsräumen in Zürich ab 10. Juni 2022 eine einzigartige Skulptur von Pablo Picasso zu zeigen. Die die linke Hand des legendären Künstlers darstellt. Dieses sagenhafte Werk befindet sich im Besitz eines berühmten Sammlers, der es vom Picasso Estate erworben hat, und wurde über zwanzig Jahre lang nicht öffentlich ausgestellt.</p>
<p>Die Ausstellung basiert auf einem akademischen Essay von Dr. Jérôme Neutres mit dem Titel God’s Left Hand: Analysis of the plaster sculpture of Pablo Picasso’s palm.</p>
<figure id="attachment_12314" aria-describedby="caption-attachment-12314" style="width: 329px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/06/image003-3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12314 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/06/image003-3.jpg" alt="Kunst in der Schweiz Roberto Matta_La nature unie Pablo Picasso Ausstellung Zürich junge kunst online entdecken arttrado kunst kaufen galerie heidemann" width="329" height="297" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/06/image003-3.jpg 329w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2022/06/image003-3-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 329px) 100vw, 329px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12314" class="wp-caption-text">PABLO PICASSO (1881-1973) Main de l’artiste 1937<br />Plaster 19.5 x 4.5 cm/ 7.68 x 1.77 inches/Unique<br />PP. 37-266/Spies. 220C/ OPP. 37:332</figcaption></figure>
<h4>God’s Left Hand: Analysis of the plaster sculpture of Pablo Picasso’s palm</h4>
<p>Die Gipsskulptur von Pablo Picassos linker Hand entstand 1937, im selben Jahr wie Guernica, und ist das einzige bekannte Exemplar einer modellierten Skulptur von Picassos linker Handfläche – für den Rechtshänder konnte nur sie als lebendes Modell dienen – im gesamten Œuvre, während die Hand des Künstlers ein wiederkehrendes Motiv seiner Gemälde und Skulpturen ist.</p>
<p>Für Picasso stellt die Hand das akademische Sujet dar, das die Begabung des Künstlers offenbart. Sie wird zum Symbol der schöpferischen Kraft. Zugleich ist es der Körperteil, der das Schicksal und den Charakter des Seins veranschaulicht. Vor allem aber ist die Hand zugleich Motiv und Gegenstand des Abdrucks – ein Thema, das Picasso faszinierte, da er sich zur Art brut und zur Primitiven Kunst hingezogen fühlte. Es ist daher kein Zufall, dass Daniel Kahnweiler 1949 das Foto einer Gipsskulptur von Picassos Hand als Titelbild für den ersten Catalogue Raisonné der Picasso-Skulpturen auswählte.</p>
<p>Dieses einzigartige historische Werk ist im Catalogue Raisonné des sculptures de Picasso (N°220 C) sowie den folgenden Katalogen aufgeführt: Une Collection Picasso, Œuvres de 1937 à 1946, Huiles, Gouaches, Dessins, Collages et Découpages aus der Marie-Thérèse Walter Collection, Galerie Krugier, Genf, Dezember 1973 (einführende Illustration), und Picasso. The Sculpture, Galleria Borghese, Rom, vom 24. Oktober 2018 bis 3. Februar 2019 (S. 186–187).</p>
<p>Neben diesem bahnbrechenden Werk in Picassos Schaffen wird die Ausstellung die große Bandbreite an Stilen und Techniken dokumentieren, die Picasso im Laufe seines Lebens verwendete, indem sie wichtige Gemälde in Öl auf Leinwand oder als Fresko ebenso wie Papierarbeiten in Tusche und Gouache zeigt.</p>
<h4>Pablo Piccaso und die Bildhauerei</h4>
<p>Picasso begann 1902 in Barcelona, sich der Bildhauerei zu widmen. Er entwickelte sich zu einem produktiven Bildhauer und Maler. Die Arbeit, die hier gezeigt wird, ist ein einzelner Gipsabdruck von Picassos linker Handfläche. Die einer Serie von Gipsstudien entstammt, die dem Künstler sehr wichtig waren; er nannte sie liebevoll „meine Plastiken“. Von 1930 bis 1935 in seinem Bildhaueratelier im Château de Boisgeloup und dann bis 1944 in Paris widmete sich Picasso in erster Linie seinen Gipsarbeiten und experimentierte<br />
mit dem Modellieren, der Assemblage und Abdrücken.</p>
<p>Wie auch bei seinen Gemälden war er von primitiven Skulpturen beeinflusst und trat in den Dialog mit der Materie, indem er seine Hände mit Lehm und insbesondere Gips konfrontierte. Picasso, der die Bronzegüsse seiner Arbeiten als zu unpersönlich empfand, bevorzugte oft die finale Form des Rohmaterials wie etwa Gips. In einem Gespräch über seine Gipsskulpturen sagte Picasso zu seinem Freund und Exegeten Pierre Daix: „<em>Sie waren viel schöner aus Gips .</em>.. Ich zog anfangs nicht einmal in Betracht, sie in Bronze zu giessen &#8230;“</p>
<p>Für mehr Informationen über die Galerie, ihre Künstler und Events besuchen Sie bitte <a href="http://www.gmurzynska.com" target="_blank" rel="noopener">www.gmurzynska.com</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Die Galerie auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/gmurzynska/">@gmurzynska • Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
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		<title>Otto Piene Ausstellung in der Galerie Gmurzynska New York</title>
		<link>https://arttrado.de/news/otto-piene-ausstellung-in-der-galerie-gmurzynska-new-york/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 09:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Otto Piene Ausstellung in der Galerie Gmurzynska Laut Otto Piene hatte »Zero« die Bedeutung »Neubeginn«. In dem zerstörten Deutschland der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/otto-piene-ausstellung-in-der-galerie-gmurzynska-new-york/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Otto Piene Ausstellung in der Galerie Gmurzynska</h3>
<p>Laut Otto Piene hatte »Zero« die Bedeutung »Neubeginn«. In dem zerstörten Deutschland der Nachkriegszeit gründet er Ende der 1950er-Jahre zusammen mit Heinz Mack eine Bewegung, die auf »der Idee beruht, dass der Wiederaufbau mit den Mitteln der Kunst ins Werk gesetzt werden kann, wenn er vom Geist ausgeht.«</p>
<p>Aus der Initiative dieser jungen deutschen Künstler erwächst dann eine umfassende internationale Bewegung.  Diese Bewegung wird unter demselben Namen ZERO bekannt. In ihr versammeln sich so unterschiedliche wie bahnbrechende Figuren wie Fontana, Klein, Kusama, Manzoni, Alviani, Arman, Tinguely, Spoerri, Soto und andere. Sie alle eint der Wunsch, von Grund auf mit der künstlerischen wie der politischen Vergangenheit aufzuräumen und neue Formen des Schöpferischen auf den Trümmern der alten Welt zu ersinnen.</p>
<p>Als führender Kopf der Gruppe erforscht Otto Piene über seine gesamte Laufbahn unermüdlich die unterschiedlichsten und innovativsten Formen plastischen Schaffens. (Malerei mit Feuer, Skulpturen aus Edelstahl, bemalte Keramik, kinetische Installationen, Film, Performance, Sky Art &#8230;).</p>
<p>In dieser fortwährenden Neuerfindung der Kunst hat Otto Piene nie aufgehört, den Sinn der künstlerischen Geste zu hinterfragen.</p>
<h4>Le Rouge et le noir</h4>
<p>Gleichsam als Spiegel der experimentellen Kreativität Pienes präsentiert die Ausstellung eine Reihe bemalter Keramiken, Feuerbilder, Gouachen auf Papier sowie eine Lichtinstallation. Die Auswahl umkreist die basale Kombination der Farben Rot und Schwarz in Pienes Œuvre.</p>
<p>Den Titel <em>Le Rouge et le noir</em> verwendete der Künstler für mehrere Werke.  Sowie für verschiedene Medien, etwa bemalte Keramik, Öl und Feuer auf Leinwand oder Lichtinstallationen.</p>
<p>Le Rouge et le noir lautete auch der Titel seiner Keramikausstellung im Leopold-Hoesch-Museum. Das Haus in Düren zeigte die Keramiken im Jahr 2010. Als Anklang an den Roman von Stendhal stehen die beiden Farben in Pienes Œuvre für die Leidenschaft und das Streben nach dem Absoluten. Rot und Schwarz sind auch die Farben des Schmelzvorgangs von Materie, der Anblick, der sich einem bietet, wenn man in den Ofen schaut, in dem die Keramik gebrannt wird.</p>
<h4>Keramik von Piene</h4>
<p>Wie Miró hat sich auch Piene in denselben Jahren der Keramik zugewandt. Um sich mit der Materie als solcher, mit den Elementen auseinanderzusetzen; um zu einer archaischen Geste zurückzukehren, um an den prähistorischen Künstler zu erinnern, der dem unbehauenen Material eine einzigartige Form verleiht, der die Steine zum Sprechen bringt.</p>
<p>Die imposante blutrote Keramik Red Bulls (2011) stellt ein Quartett von Stieren dar, die einer Wandmalerei aus einer prähistorischen Höhle zu entstammen scheinen. Die Skulptur war 2013 in der Energy Fields betitelten Ausstellung von Piene im Museum ZKM in Karlsruhe zu sehen. Was diese kraftvolle Keramik im Besonderen und die Ausstellung überhaupt hinterfragt, ist die fundamentale Energie, die den Ursprung aller Kunst bildet.</p>
<p>»In meinen Keramiken«, so Piene, »kommen die vier Elemente zusammen: das Fließen von Wasser − kombiniert mit Ton −, das später im Feuer des Brennofens verdampft und von der Luft getrocknet wird«.</p>
<p>Zu den Wurzeln der Kunstgeschichte zurückzukehren, um sie ganz neu zu schreiben, kann man als den Geist von ZERO bezeichnen. Der Bewegung, die Piene initiiert hat. Wenn man bedenkt, wie viele junge Künstler sich heute, im Westen wie in Asien, der Keramik zuwenden, dann kann man ermessen, wie visionär Piene in seiner Rückkehr zu diesem Material war.</p>
<h4>Eine kleine Retrospektive</h4>
<p>Den Arbeiten der letzten Serien von Otto Piene werden in der Ausstellung die Werke aus der ersten Schaffensphase des Künstlers gegenübergestellt. Damit bildet die Schau eine Art kleiner Retrospektive. So zeigt das mit Öl, Feuer und Rauch auf Leinwand gemalte Bild &#8222;Die Geburt des Regenbogens&#8220; (The birth of the rainbow, 1966) die Kontinuität in der Verwendung von Feuer im Œuvre von Piene sowie seinen Dialog mit dem Werk von Yves Klein. Einem Freund und Weggefährten Pienes.</p>
<p>Mit Piene, wie auch mit Klein, wird das Feuer zu einer Kunstform, in der die Künstler, beide Kriegskinder, vorführen, dass das Feuer der Kanonen auch zum Instrument der Maler werden kann; dass der Zerstörung durch das künstlerische Schaffen widersprochen werden kann. Das Himmelsfeuer wird zu Feuerorgel. (Fire Organ, 1972). Einem Feuergemälde auf Karton, wo Piene, allem Anschein nach, das Herz der Schöpfung zeigen will.</p>
<p>Und auch für seine Installationen wie die hier vorgestellte Lichtraster o. T. (2012−2014) bildet das gleichermaßen erhabene wie beunruhigende Himmelslicht die Basis. Das Licht ist hier das grafische Element, das dem Bild Form und Bedeutung verleiht. Oder, wie Otto Piene einmal erklärt hat: »Das Licht war das verbindende Element und sozusagen der Schlussstein unserer Kunst«.</p>
<h4>Der Grad Null der Kunst</h4>
<p>Die Ausstellung wird begleitet von einem originellen Essay von Jerome Neutres. Dem ehemaligen Direktor der Réunion des musées nationaux − Grand Palais (dt. »Vereinigung der Nationalmuseen − Grand Palais«) und ehemaligen Präsidenten des Musée du Luxembourg. Unter dem Titel »Der Grad Null der Kunst« (Le Degré zéro de l’art) stellt der Text die Grundlagen der Arbeit Pienes in den größeren Kontext der Geschichte der zeitgenössischen Kunst ab dem Zweiten Weltkrieg bis heute. Piene erscheint darin als eine der Schlüsselfiguren dieser Geschichte, welche die Tendenzen und Brüche erhellt, die die Kunst seit 60 Jahren kennzeichnen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Otto Piene, Rouge et noir vom 08. Mai bis 30. Juni 2022, Galerie Gmurzynska USA -43 East 78th Street, NY-10075,United States of America.</p>
<p>Mehr über die Galerie und das Programm:  <a href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.gmurzynska.com/</a></p>
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		<title>Stylistics &#8211; Ezra Petronio Ausstellung Galerie Gmurzynska</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stylistics-ezra-petronio-ausstellung-galerie-gmurzynska/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:56:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stylistics &#8211; Ezra Petronio Ausstellung Galerie Gmurzynska Die Ausstellung konzentriert sich auf Petronios einzigartige Verwendung eines künstlerischen Mediums, mit dem <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stylistics-ezra-petronio-ausstellung-galerie-gmurzynska/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Stylistics &#8211; Ezra Petronio Ausstellung Galerie Gmurzynska</span></h3>
<p>Die Ausstellung konzentriert sich auf Petronios einzigartige Verwendung eines künstlerischen Mediums, mit dem bereits Andy Warhol und Luca Samara gearbeitet haben: das Polaroid. Unter ausschließlicher Verwendung der legendären Land-Kamera und FP-100 Polaroid Films von Fuji, sind einzigartige Porträts einiger der einflussreichsten Persönlichkeiten der letzten drei Jahrzehnte geschaffen worden, die die bahnbrechenden Veränderungen in Kunst und Kultur aufzeichnen und sie für die Ewigkeit festhalten.</p>
<p>Die Porträts, die vom 26. November 2021 bis 22. Februar 2022 in der Galerie Gmurzynska in den Räumen am Paradeplatz und der Talstrasse in Zürich zu sehen sind, beleuchten den Werdegang von Ezra Petronio als Fotograf, sowie als Art Director, Designer und Herausgeber des Magazins Self.</p>
<blockquote><p>„Ich bin Old School, komme aus einer vor digitalen Zeit und habe gelernt, wie man alles von der Pike auf selbst macht. Bereits mein Vater und mein Großvater waren im selben Business tätig und die Mentoren, mit denen ich zusammengearbeitet habe, haben mich die Liebe zum Detail gelehrt.“ – Ezra Petronio</p></blockquote>
<p>Location: Galerie Gmurzynska Paradeplatz 2 und<br />
Talstrasse 37, 8001 Zurich, <a href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">Galerie Gmurzynska &#8211; 20th Century Masters</a></p>
<h4>Ezra Petronio</h4>
<p>Ezra Petronio, 1968 in New York geboren, gehört zu den einflussreichsten Foto-Künstlern seiner Generation.<br />
Seit mehr als 25 Jahren punktet er mit seiner Arbeit für führenden Mode- und Beauty-Marken mit großer<br />
Resonanz. Petronio ist Gründer und Creative Director von Petronio Associates mit Sitz in Paris, einer 1993<br />
gegründeten multidisziplinären Kreativ- und Strategieagentur.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat Petronio mit den größten Köpfen der Mode- und Kreativbranche zusammengearbeitet. Karl Lagerfeld, Jil Sander und Miuccia Prada, um nur einige zu nennen – sowie als Art- und Kreativdirektor für Branchengrößen wie YSL, Miu Miu und Chanel.</p>
<p>Als er 1994 das Self Service Magazin gründete und eine Land-Kamera einsetzte, begann Petronio, Polaroid als sein bevorzugtes Medium für Porträtaufnahmen zu verwenden, um die Charaktere und Persönlichkeiten des Magazins einzufangen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Für mehr Informationen über die Galerie: <a style="color: #000000;" href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.gmurzynska.com/</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ezra Petronio auf Instagram: <a style="color: #000000;" href="https://www.instagram.com/ezrapetronio/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com/petronio/</a></span></p>
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<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
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