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	<title>Galerie Geißler Bentler Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Ulrika Eller-Rüter zeigt „Gezeiten“ in der Namen-Jesu-Kirche Bonn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Religion]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulrika Eller-Rüter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ulrika Eller-Rüter zeigt „Gezeiten“ in der Namen-Jesu-Kirche Bonn Ein Teich vor einem Altar ist zunächst einmal ein starkes Bild. Man <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ulrika-eller-rueter-zeigt-gezeiten-in-der-namen-jesu-kirche-bonn/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ulrika Eller-Rüter zeigt „Gezeiten“ in der Namen-Jesu-Kirche Bonn</h4>
<p>Ein Teich vor einem Altar ist zunächst einmal ein starkes Bild. Man muss nicht viel über zeitgenössische Kunst wissen, um zu spüren, dass diese Begegnung irritiert – und gerade deshalb Aufmerksamkeit erzeugt. In der Namen-Jesu-Kirche in Bonn installiert die Künstlerin und Professorin Ulrika Eller-Rüter einen von Gras umgebenen Teich im Altarraum. Das Wasser ist grün gefärbt und mit Salz angereichert. Während es nach und nach verdunstet, bleibt das Salz zurück und beginnt zu kristallisieren. Die Installation verändert sich damit zwangsläufig über die Dauer der Ausstellung.</p>
<p>Genau darin liegt der zentrale Gedanke von „Gezeiten“: Die Ausstellung erzählt nicht nur von Zeit und Vergänglichkeit. Sie lässt die Zeit tatsächlich am Kunstwerk arbeiten.</p>
<h4>Ein Teich vor dem Altar</h4>
<p>Die Ausstellung „Gezeiten“ beschäftigt sich mit Ebbe und Flut, mit dem rhythmischen Wechsel des Wassers und mit den großen Kreisläufen der Natur. Zugleich geht es um Vergänglichkeit, Leben und Tod. Wasser als Symbol für Leben, Reinigung, Tod und Wiedergeburt ist in Kunst und Religion tief verankert. Der entscheidende Reiz der Ausstellung liegt deshalb weniger in der Symbolik selbst als in ihrer <strong>konkreten räumlichen und materiellen Umsetzung</strong>.</p>
<p>Unmittelbar vor dem Altar entsteht eine künstliche Wasserfläche. Natur trifft auf Architektur, ein vergänglicher Prozess auf einen Sakralraum, der Beständigkeit und Dauer ausstrahlt. Eller-Rüter übersetzt die abstrakte Vorstellung von Zeit damit in einen sichtbaren Vorgang: Das Wasser nimmt ab, während sich an seiner Stelle neue Strukturen bilden.</p>
<h4>Wenn das Kunstwerk langsam verschwindet</h4>
<p>Das zentrale Werk funktioniert vor allem deshalb, weil sein Zustand nicht vollständig kontrollierbar ist. Das Wasser verdunstet, das Salz kristallisiert und die lebendigen Materialien verändern sich. Was zu Beginn der Ausstellung wie eine geschlossene Wasserfläche erscheint, wird im Laufe der Wochen ein anderes Bild ergeben. Aus einer zunächst statisch wirkenden Installation entwickelt sich so ein fortlaufender Prozess.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der Kunst häufig über spektakuläre Bilder, monumentale Formate und Instagram-taugliche Inszenierungen vermittelt wird, besitzt dieser langsame Wandel eine gewisse Eigenwilligkeit. „Gezeiten“ fordert nicht nur den Blick auf ein fertiges Objekt, sondern Aufmerksamkeit für eine Veränderung, die sich erst über einen längeren Zeitraum vollzieht. Darin liegt möglicherweise der stärkste Gedanke der Ausstellung: <strong>Zeit ist hier nicht nur Thema, sondern Material.</strong></p>
<h4>Wasser zwischen Weihwasser und zeitgenössischer Kunst</h4>
<p>Auch der Ausstellungsort ist Teil der Arbeit. Die Namen-Jesu-Kirche ist ein historischer Sakralraum in der Bonner Innenstadt und dient heute als Bischofskirche der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland. Zugleich wird sie als offener Kulturort für Konzerte und Ausstellungen genutzt. Eller-Rüters Installation macht diese doppelte Funktion besonders deutlich.</p>
<p>Am Eingang befindet sich das Weihwasserbecken. Im Altarbereich folgt eine weitere Wasserfläche – diesmal grün gefärbt und als zeitgenössische Kunstinstallation inszeniert. Der Vergleich drängt sich auf, ohne ausführlich erklärt werden zu müssen: Hier begegnet das Publikum ritualisiertem Wasser, dort Wasser als künstlerischem Material und Träger eines natürlichen Veränderungsprozesses.</p>
<p>Der Kirchenraum ist damit keine bloße Kulisse, sondern ein aktiver Bestandteil der Ausstellung. Die Arbeiten könnten vermutlich auch in einem klassischen White Cube bestehen. In der Kirche erhalten sie jedoch eine zusätzliche religiöse, räumliche und zeitliche Bedeutungsebene.</p>
<h4>Warum gerade Grün?</h4>
<p>Eine weitere Ebene der Ausstellung bildet die Farbe Grün. Eller-Rüter verweist auf unterschiedliche religiöse und kulturelle Bedeutungen der Farbe. Im Islam wird Grün unter anderem mit dem Paradies verbunden, im Christentum kann es für Hoffnung, Wachstum und neues Leben stehen. Auch in anderen religiösen Traditionen finden sich Verbindungen zu Natur, Leben, Tod und Erneuerung.</p>
<p>Solche Bedeutungen lassen sich nicht zu einer einzigen universellen Farbsymbolik zusammenfassen. Als visuelles Element funktioniert das Grün jedoch unmittelbar. Das künstlich gefärbte Wasser wirkt zugleich <strong>unnatürlich und organisch</strong>. Es erinnert an Algen, Vegetation und lebendige Gewässer, während seine intensive Farbigkeit zugleich deutlich macht, dass es sich um eine künstlerische Setzung handelt. Zusammen mit dem echten Gras entsteht eine irritierende Verbindung aus künstlicher Farbe und lebendigem Material.</p>
<h4>Tusche, Wasser und Zufall</h4>
<p>Neben der Installation im Altarbereich zeigt Ulrika Eller-Rüter großformatige Papierarbeiten in den Seitenschiffen der Kirche. Diese entstehen unter anderem durch das Zusammenspiel von Tusche, Flüssigkeit, Pigmenten und weiteren Substraten. Wasser wird dabei nicht lediglich abgebildet, sondern beeinflusst unmittelbar die Entstehung der Bilder.</p>
<p>Eller-Rüter interessiert sich für Prozesse, deren Ergebnis sich nicht vollständig vorausplanen lässt. Flüssigkeiten verlaufen, Pigmente reagieren miteinander und Materialien verändern sich. Die Künstlerin setzt diese Vorgänge in Gang, muss anschließend jedoch akzeptieren, dass das Material einen Teil der gestalterischen Entscheidung übernimmt. Damit berührt ihre Arbeit eine Frage, die weit über das Motiv des Wassers hinausweist: Wie viel Kontrolle braucht Kunst – und was geschieht, wenn die Künstlerin einen Teil davon an natürliche Prozesse abgibt?</p>
<h4>Ulrika Eller-Rüter und die Suche nach dem „Bild im Wasser“</h4>
<p>Seit 2019 beschäftigt sich Eller-Rüter intensiv mit Wasser. Auf ihren Reisen sammelt sie Proben aus Flüssen, Meeren, Brunnen und anderen Gewässern. Diese untersucht und archiviert sie unter anderem mithilfe mikroskopischer Verfahren. Unter dem Mikroskop entdeckt die Künstlerin Strukturen, die sie als eine Art individuelle Signatur des jeweiligen Gewässers versteht. Aus diesen Beobachtungen entwickelt sie weitere Arbeiten zwischen Malerei, Installation, Performance und künstlerischer Forschung.</p>
<p>Der Ansatz wirkt zunächst naturwissenschaftlich, führt jedoch nicht zu einer objektiven Erklärung. Stattdessen dient die Untersuchung dazu, neues visuelles und materielles Ausgangsmaterial für die Kunst zu gewinnen. Wasser wird dadurch gleichzeitig <strong>Gegenstand, Werkzeug und Bildproduzent</strong>.</p>
<h4>Ein ungewöhnlicher Ort für zeitgenössische Kunst in Bonn</h4>
<p>Dass „Gezeiten“ in einer Kirche stattfindet, ist mehr als eine dekorative Entscheidung. Der barocke Kirchenraum steht für Beständigkeit, Tradition und wiederkehrende religiöse Rituale. Eller-Rüters Installation setzt ihm einen Prozess entgegen, der sich nicht anhalten lässt: Das Wasser verschwindet, das Salz bleibt zurück und bildet neue Strukturen. Die Papierarbeiten wiederum entstehen durch Abläufe, die sich nicht vollständig kontrollieren oder identisch wiederholen lassen.</p>
<p>Man könnte sagen: <strong>Die Kirche liefert die Vorstellung von Ewigkeit, das Wasser die Erfahrung von Zeit.</strong></p>
<p>Darin liegt eine überzeugende Spannung. Ob die weiteren Arbeiten dieselbe Wirkung entwickeln, wird sich vor allem in ihrem Zusammenspiel mit dem Kirchenraum zeigen. Der zentrale Teich besitzt jedoch das Potenzial, mehr zu sein als ein spektakuläres Pressebild. Gerade seine Veränderlichkeit könnte dafür sorgen, dass sich „Gezeiten“ nicht bereits mit dem ersten Blick vollständig erschließt.</p>
<h4>„Gezeiten“ von Ulrika Eller-Rüter in Bonn</h4>
<p>Die Ausstellung <strong>„Gezeiten“</strong> von <strong>Ulrika Eller-Rüter</strong> ist vom <strong>18. September bis zum 5. November 2026</strong> in der <strong>Namen-Jesu-Kirche, Bonngasse 8, 53111 Bonn</strong>, zu sehen. Die Vernissage findet am <strong>18. September 2026 um 19:30 Uhr</strong> statt. Organisiert wird die Ausstellung von der <strong>Galerie Geißler Bentler</strong>.</p>
<h4>Öffnungszeiten der Namen-Jesu-Kirche</h4>
<p>Dienstag und Mittwoch: 11:30–14:30 Uhr<br />Donnerstag bis Samstag: 11:30–17:30 Uhr<br />Sonntag: 11:30–17:30 Uhr<br />Montag: geschlossen</p>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Der überzeugendste Gedanke von „Gezeiten“ liegt im realen Veränderungsprozess. Eller-Rüter behandelt Vergänglichkeit nicht nur als Symbol: Das Wasser verdunstet, das Salz bildet neue Strukturen und die Installation entzieht sich damit einem endgültigen Zustand.</p>
<p>Gerade im auf Dauer und Kontinuität angelegten Kirchenraum gewinnt dieser Prozess zusätzliche Spannung. Ulrika Eller-Rüter muss Vergänglichkeit nicht bloß behaupten. Sie lässt sie stattfinden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Work in Progress &#8211; v.l.: Ulrika Eller-Rüter und Jenny Geißler-Bentler. (c)Galerie Geißler-Bentler.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin:<a href="https://ulrika-eller-rueter.de/" target="_blank" rel="noopener"> https://ulrika-eller-rueter.de/</a></p>
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		<title>Streetart-Künstler Thomas Baumgärtel &#8211; der Bananensprayer- auf der art KARLSRUHE</title>
		<link>https://arttrado.de/news/streetart-kuenstler-thomas-baumgaertel-der-bananensprayer-auf-der-art-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 13:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Baumgärtel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Geißler Bentler]]></category>
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					<description><![CDATA[Streetart-Künstler Thomas Baumgärtel &#8211; der Bananensprayer- auf der art KARLSRUHE Die Galerie Geißler Bentler aus Bonn präsentiert auf der art <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/streetart-kuenstler-thomas-baumgaertel-der-bananensprayer-auf-der-art-karlsruhe/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Streetart-Künstler Thomas Baumgärtel &#8211; der Bananensprayer- auf der art KARLSRUHE</h4>
<p>Die Galerie Geißler Bentler aus Bonn präsentiert auf der art KARLSRUHE 2025, vom 20. bis 23. Februar 2025 in Halle 2 /H2/ G14 Werke von Thomas Baumgärtel, Deutschlands bekanntesten Sprayer und Streetart-Künstler, der unter dem Pseudonym Bananensprayer weit über Deutschlands Grenzen hinaus populär ist. Seine Banane ziert Museen und Galerien &#8211; weltweit.</p>
<p>Diese Banane benutzt der Künstler in den unterschiedlichsten Bedeutungen. Als Exzellenz-Banane, mit der er Orte oder Menschen auszeichnet. Aber auch als Aufforderung zur Diskussion, indem er sagt: „Nichts ist eindeutig, logisch, gerade – alles ist Banane!“</p>
<h4>Arbeiten auf Verpackungskartons</h4>
<p>Auf der art KARLSRUHE zeigt die Galerie Geißler Bentler aus Bonn ein ganz neues Gesicht des Künstlers: Arbeiten auf Verpackungskartons.</p>
<p>„Symbolisch stehen die Kartons für Schutz oder Verbergen. Psychologisch betrachtet repräsentieren sie oft, wie wir unsere Gefühle oder Gedanken verpacken und präsentieren. Es geht um die äußere Hülle, die wir anderen zeigen. Sie beeinflussen, wie wir Produkte wahrnehmen, und sind oft ein Ausdruck von Markenidentität. Psychologisch können sie unsere Kaufentscheidungen beeinflussen, indem sie Emotionen wecken. In unserer Gesellschaft spiegeln sie die Wegwerfgesellschaft wider, aber auch den Wunsch nach Bequemlichkeit und Effizienz. Gleichzeitig weisen sie auf die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit hin. Sie sind ein Spiegel unserer Zeit und unserer Gewohnheiten. Sie zeigen, wie wir konsumieren und wie wir mit Ressourcen umgehen.</p>
<p><em>SSymbole unseres Konsums, unseres globalen Welthandels und unserer kapitalistischen Überflussgesellschaft in einer Zeit, in der Millionen Menschen hungern, auf der Straße leben, frieren, auf Kartons schlafen, auf der Flucht oder in Kriege verwickelt sind &#8211; in Gaza, in der Ukraine, in Äthiopien, im Jemen, Kenia und vielen anderen Ländern“,</em> so Baumgärtel.</p>
<p>Zudem zeigt die Bonner Galerie eine weitere neue Serie des Kölner Künstlers: Die „Künstlerbananen“, wie die Beuys-Banane als Banane mit dem typischen Hut aus dem original Beuys-Filz, die Mondrian-Banane in der geometrischen Aufteilung a la Piet Mondrian, die verpackte Christo-Banane oder die benagelte Uecker-Banane und viele andere.</p>
<p>Etliche dieser Arbeiten sind auf Baumgärtels Lieblingsuntergrund gesprayt, auf Plakatwand. Alte, dick übereinander geklebte Plakate der Werbeindustrie, die wegen ihrer Dicke entfernt werden mussten, werden vom Künstler gesammelt und von der Rückseite her, die ja direkt einmal auf die Mauer geklebt war, besprüht. „Wenn schon keine wirkliche Mauer, dann wenigstens das, was einmal direkt auf sie plakatiert war, am liebsten samt Abdruck des Mauerwerkes,“ sagt der Künstler.</p>
<h4>Thomas Baumgärtel</h4>
<p>Thomas Baumgärtel, bekannt als der »Bananensprayer«, wurde 1960 in Rheinberg geboren. Nach seinem Studium der Freien Kunst an der Fachhochschule Köln und der Diplom-Psychologie an der Universität zu Köln etablierte er sich als Künstler in Köln, wo er bis heute lebt und arbeitet.</p>
<p>Sein Markenzeichen, die Banane, verwendet er in den unterschiedlichsten Bedeutungen: Als Excellence-Banane, mit der er bedeutungsvolle Orte der Kunst, zum Beispiel Museen und Galerien, weit über Deutschland hinaus adelt. aber auch als Symbol der Freiheit. Mit diesem Symbol kämpft Thomas Baumgärtel, einer der deutschen Pioniere der Street-Art aber auch &#8211; und zwar seit über 30 Jahren &#8211; für die Freiheit der Kunst.</p>
<p>Seine Arbeiten befinden sich heute im Besitz öffentlicher und privater Sammlungen. Zum Beispiel der Kunstsammlung NRW und des Leopold-Hoesch Museums in Düren.</p>
<h4>Galerie Geißler Bentler</h4>
<p>Kontinuität und Veränderung, scheinbare Gegensätze, vereinen sich im Programm der Galerie Geißler Bentler aus Bonn, die sich seit 1981 kontinuierlich mit ZERO-Kunst , vornehmlich dort mit Günther Uecker, Heinz Mack und Otto Piene, beschäftigt. Einer der Höhepunkt der Bonner Galerie war die fulminante ZERO Ausstellung im Jahre 2014 zeitgleich mit der Ausstellung „Countdown To Tomorrow“ im Guggenheim-Museum, New York.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die art Karlsruhe: <a href="https://www.art-karlsruhe.de/de/">www.art-karlsruhe.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Karlsruhe? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1803994&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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