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	<title>Galerie Clara Maria Sels Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Galerie Clara Maria Sels Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Eva Rubinstein in Düsseldorf: Ein Jahrhundertleben zwischen Bühne, Exil und Fotografie</title>
		<link>https://arttrado.de/news/eva-rubinstein-in-duesseldorf-ein-jahrhundertleben-zwischen-buehne-exil-und-fotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eva Rubinstein in Düsseldorf: Ein Jahrhundertleben zwischen Bühne, Exil und Fotografie Zum 93. Geburtstag von Eva Rubinstein würdigt Düsseldorf das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/eva-rubinstein-in-duesseldorf-ein-jahrhundertleben-zwischen-buehne-exil-und-fotografie/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<h4 class="wp-block-heading">Eva Rubinstein in Düsseldorf: Ein Jahrhundertleben zwischen Bühne, Exil und Fotografie</h4>



<p>Zum 93. Geburtstag von Eva Rubinstein würdigt Düsseldorf das Lebenswerk der Fotografin mit zwei Ausstellungen, einer Buchpräsentation und der Premiere eines Dokumentarfilms.</p>



<p>Es gibt Künstlerbiografien, die sich kaum in eine gerade Linie bringen lassen. Das Leben von Eva Rubinstein gehört dazu. Tochter des legendären Pianisten Arthur Rubinstein, Kind des europäischen Exils, Tänzerin, Schauspielerin und schließlich Fotografin – ihr Lebensweg verbindet die Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts mit einer außergewöhnlich persönlichen fotografischen Arbeit.</p>



<p>Am 18. August 2026 ist Eva Rubinstein 93 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass steht ihr fotografisches Werk in Düsseldorf im Mittelpunkt eines umfangreichen Ausstellungsprojekts. Vom 28. August bis zum 31. Oktober 2026 sind Arbeiten der Künstlerin sowohl in der Galerie Clara Maria Sels als auch im Museum für Gartenkunst auf Schloss Benrath zu sehen.</p>



<p>Bereits im vergangenen Jahr haben wir auf Arttrado anlässlich der Ausstellung „Brief Encounters“ über Rubinsteins Fotografie geschrieben. Damals standen vor allem ihre Auseinandersetzung mit Liebe, Tod und Vergänglichkeit sowie ihre charakteristische, oft melancholische Bildsprache im Mittelpunkt. Die diesjährige Werkschau bietet nun die Gelegenheit, ihr Schaffen noch einmal umfassender zu betrachten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Von der Bühne zur Fotografie</h4>



<p>Eva Rubinsteins Weg zur Fotografie begann vergleichsweise spät. Nachdem sie zunächst als Balletttänzerin gearbeitet hatte und später als Schauspielerin auf der Bühne stand, fand sie Ende der 1960er-Jahre mit 34 Jahren zur Kamera.</p>



<p>Die Fotografie wurde für sie zu einer Möglichkeit, einen eigenen künstlerischen Ausdruck zu entwickeln – unabhängig von Bühne und Publikum. Ihre Bilder sind dabei selten spektakulär. Vielmehr liegt ihre Wirkung häufig im Unspektakulären: in einem leeren Raum, einem ungemachten Bett, einem Fenster, einem Körper oder einem Gesicht.</p>



<p>Rubinstein fotografiert das Sichtbare, um etwas Unsichtbares spürbar zu machen. Sie selbst beschrieb diesen Ansatz als Erforschung einer „dritten Dimension“ – einer Ebene zwischen dem fotografierten Gegenstand und den Gefühlen, Erinnerungen und Assoziationen des Betrachters.</p>



<p>Diese Haltung erklärt auch die eigentümliche Ruhe ihrer Fotografien. Viele ihrer Schwarz-Weiß-Bilder wirken still, manchmal entrückt und von einer schwer greifbaren Melancholie durchzogen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Intimität und Distanz</h4>



<p>Zu den bekanntesten Arbeiten Rubinsteins gehören ihre Fotografien von Menschen aus ihrem persönlichen und künstlerischen Umfeld. Besonders eindrücklich sind ihre Aufnahmen ihres Vaters Arthur Rubinstein beim Musizieren.</p>



<p>Auch Künstlerpersönlichkeiten wie Diane Arbus, Robert Frank, Duane Michals und André Kertész hat sie fotografiert. Dabei ging es ihr nicht um das klassische Porträt einer prominenten Persönlichkeit. Rubinstein interessierte sich vielmehr für den Menschen hinter der öffentlichen Rolle.</p>



<p>Gerade darin liegt eine Besonderheit ihrer Fotografie: Nähe entsteht bei ihr nicht durch einen möglichst direkten Zugriff, sondern häufig durch Zurückhaltung.</p>



<p>Neben den Porträts bilden menschenleere Interieurs einen zweiten wichtigen Schwerpunkt ihres Werkes. Räume werden bei Rubinstein zu Trägern von Erinnerung. Ein leerer Stuhl oder ein Bett kann dadurch mehr über Abwesenheit erzählen als ein direkt fotografierter Mensch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Kindheit zwischen Europa und amerikanischem Exil</h4>



<p>Die Sensibilität für Erinnerung und Verlust lässt sich auch vor dem Hintergrund ihrer Biografie lesen.</p>



<p>Eva Rubinstein wurde 1933 geboren. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verließ die Familie Europa. Im Oktober 1939 bestieg die damals sechsjährige Eva Rubinstein mit ihren Eltern in Frankreich die USS George Washington und gelangte in die Vereinigten Staaten.</p>



<p>Die Familie ließ sich zunächst in New York und später in Los Angeles nieder. Das Haus der Rubinsteins wurde dort erneut zu einem Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen. Menschen wie Charlie Chaplin, Cary Grant, Grace Kelly, Thomas Mann und Albert Einstein gehörten zum Umfeld der Familie.</p>



<p>Rubinsteins eigene Karriere führte zunächst auf die Bühne. Sie arbeitete als Tänzerin und Schauspielerin und war unter anderem an der ursprünglichen Broadway-Produktion von <em>Das Tagebuch der Anne Frank</em> beteiligt.</p>



<p>Erst mit der Fotografie fand sie jene künstlerische Sprache, mit der sie später international bekannt werden sollte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Spurensuche in Polen</h4>



<p>Ein weiterer wichtiger Teil ihres Werkes entstand in Polen, dem Herkunftsland ihrer Eltern. Seit 1958 reiste Rubinstein regelmäßig dorthin. Besonders Łódź, der Geburtsort ihres Vaters, wurde zu einem Ort fotografischer Erinnerung.</p>



<p>In ihren Polen-Aufnahmen geht es nicht allein um dokumentarische Beobachtung. Rubinstein sucht nach Spuren von Vergangenheit und Geschichte – und nach dem, was an einem Ort zurückbleibt, wenn die Menschen längst verschwunden sind.</p>



<p>Damit schließt sich ein Kreis zu ihren Interieurs: Auch in den menschenleeren Räumen ihrer Fotografien scheint die Abwesenheit selbst zum Motiv zu werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">150 Vintage-Prints in Schloss Benrath</h4>



<p>Die umfassende Ausstellung „Eva Rubinstein. Proof of Life“ im Museum für Gartenkunst auf Schloss Benrath zeigt rund 150 von der Künstlerin selbst gefertigte und signierte Vintage-Prints.</p>



<p>Die Ausstellung eröffnet am Mittwoch, 2. September 2026 um 19 Uhr und ist bis zum 31. Oktober 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>



<p>Bereits am Freitag, 28. August, findet in der Galerie Clara Maria Sels eine Preview statt. Dort werden neben der Ausstellung auch das neue Buch über Rubinstein sowie der Dokumentarfilm „A conversation with Eva Rubinstein“präsentiert.</p>



<p>Der Film stammt von der in New York lebenden Fotografin und Regisseurin <strong>Renate Aller</strong>, die für das Projekt ein persönliches Gespräch mit Rubinstein geführt hat. Auch Eva Rubinstein selbst wird zu den Düsseldorfer Veranstaltungen live aus den USA zugeschaltet.</p>



<p>Das begleitende Buch „Eva Rubinstein. Photography“ umfasst 290 Seiten und versammelt Fotografien aus den Jahren 1967 bis 1995. Ergänzt werden die Arbeiten durch Gespräche, Erinnerungen und private Fotografien. Damit soll nicht nur Rubinsteins fotografisches Werk dokumentiert werden, sondern auch ihre eigene Stimme und persönliche Geschichte erhalten bleiben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Werk über Erinnerung</h4>



<p>Vielleicht liegt genau darin die anhaltende Wirkung von Eva Rubinsteins Fotografie: Ihre Bilder versuchen nicht, die Zeit anzuhalten. Sie machen vielmehr sichtbar, dass Zeit bereits vergangen ist.</p>



<p>Leere Räume, vertraute Gesichter, Körper, Landschaften und Spuren vergangener Leben werden bei Rubinstein zu Bildern über Anwesenheit und Abwesenheit. Ihre Fotografie ist dabei selten laut. Sie verlangt dem Betrachter Zeit und Aufmerksamkeit ab.</p>



<p>Die Düsseldorfer Ausstellungen bieten nun die Möglichkeit, diese besondere Bildsprache in größerem Umfang zu erleben – und das Werk einer Fotografin neu zu entdecken, deren Lebensgeschichte selbst eng mit den großen kulturellen und politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts verbunden ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Termine</h4>



<p><strong>Galerie Clara Maria Sels</strong><br /><em>Eva Rubinstein</em><br />28. August bis 31. Oktober 2026<br />Poststraße 3, 40213 Düsseldorf</p>



<p><strong>Museum für Gartenkunst, Schloss Benrath</strong><br /><em>Eva Rubinstein. Proof of Life</em><br />2. September bis 31. Oktober 2026<br />Benrather Schloßallee 100–106, 40597 Düsseldorf<br />Eintritt frei</p>



<p>Die Preview in der Galerie Clara Maria Sels am 28. August ist nur nach Anmeldung möglich. Die Ausstellungseröffnung auf Schloss Benrath findet am 2. September um 19 Uhr statt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>



<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe, Tod und Vergänglichkeit &#8211; Eva Rubinstein Ausstellung in Düsseldorf</title>
		<link>https://arttrado.de/news/liebe-tod-und-vergaenglichkeit-eva-rubinstein-ausstellung-in-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 12:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kiyosato Museum of Photographic Arts]]></category>
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		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Metropolitan Museum of Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Rubinstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe, Tod und Vergänglichkeit &#8211; Eva Rubinstein Ausstellung in Düsseldorf Von der Poesie des Alltags erzählen die eindringlichen und melancholischen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/liebe-tod-und-vergaenglichkeit-eva-rubinstein-ausstellung-in-duesseldorf/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Liebe, Tod und Vergänglichkeit &#8211; Eva Rubinstein Ausstellung in Düsseldorf</h4>
<p>Von der Poesie des Alltags erzählen die eindringlichen und melancholischen Schwarzweiß-Fotografien der polnisch-amerikanischen Künstlerin Eva Rubinstein – Tochter des weltberühmten Pianisten Artur Rubinstein. Bereits zum zweiten Mal ehrt die Düsseldorfer Galerie Clara Maria Sels die in New York lebende Künstlerin mit einer Einzelausstellung.</p>
<p>Die Themen der heute 91-Jährigen: Liebe, Tod und Vergänglichkeit. Ihre Fotografien fangen sowohl die Schönheit als auch die Melancholie des Daseins ein und zeigen gewöhnliche Momente, deren besondere Anmut unserer Wahrnehmung oft entgeht. Als „lautlose Melancholie“ bezeichnet Kunstexpertin Helga Meister in der Rheinischen Post die Werke der Fotokünstlerin (Fotografien von Eva Rubinstein in der Düsseldorfer Galerie Sels). Eva Rubinstein sagt: &#8222;Ich habe keinen Zweifel daran, dass die Fotografie aufgrund ihrer Fähigkeit, Informationen in Hundertstelsekunden ‚aufzunehmen‘ und dann als Zeuge zu bleiben, ein einzigartiges Instrument ist, das uns erlaubt, über die Oberfläche unseres Lebens hinaus zu sehen.&#8220;</p>
<p>Schwerpunkt der 40 Arbeiten umfassenden Bilderschau sind Fotografien aus den 1970er und 1980er Jahren, die u.a. in Lodz, dem Geburtsort ihres Vaters, in Warschau, Minnesota, Italien und Paris entstanden sind.</p>
<p>Eva Rubinstein, die zunächst als Tänzerin und Schauspielerin Karriere machte, fand in der Fotografie eine Möglichkeit, ihre Umgebung und das, was sie „die dritte Dimension“ nennt, zu erforschen. Galeristin Clara Sels erklärt: „Unter ‚dritter Dimension‘ versteht Rubinstein das Ergebnis der Verschmelzung unserer äußeren Realität, wie wir sie wahrnehmen, mit unserer eigenen, inneren Gefühlswelt und unseren Reaktionen auf die äußere Realität.“</p>
<p>​Noch bis zum 25. Februar 2025 ist die Ausstellung „<strong>Brief Encounters</strong>“ in der Galerie Clara Maria Sels in der Poststraße 3 in Düsseldorf zu sehen.</p>
<h4>Eva Rubinstein</h4>
<p>Eva Rubinstein wurde 1933 während einer Konzerttournee ihres Vaters in Buenos Aires geboren. Gemeinsam mit ihren Geschwistern wuchs sie in Paris auf, bevor die Familie im Oktober 1939 nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in die USA (Hollywood) flüchtete, wo derzeit auch Ingrid Bergmann, Thomas Mann und Albert Einstein lebten. 1946 nahm die Familie die amerikanische Staatsbürgerschaft an. In den USA begann sie ihre Karriere als professionelle Balletttänzerin und Schauspielerin.</p>
<p>​Ende der 1960er Jahre eignete sie sich das Medium der Fotografie an, inspiriert und ausgebildet von renommierten Zeitgenossen wie Robert Frank und Diane Arhus. Schon bald machte sie sich einen Namen als international anerkannte Fotografin.</p>
<p>Besonders in den 1980er Jahren verbrachte Rubinstein mehrere längere Aufenthalte in Lodz, Polen, dem Geburtsort ihrer Vaters Artur Rubinstein. Dort unterrichtete sie Fotografie an der Film School of Lodz, die ihr 2023 den Doktor Honoris Causa verlieh.</p>
<p>Die Arbeiten von Eva Rubinstein wurden international ausgestellt und befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen wie dem Metropolitan Museum of Art, New York, USA, dem Kiyosato Museum of Photographic Arts, Hokuto (Japan), und dem Museum Ludwig, Köln.</p>
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<h4>Galerie Sels</h4>
<p>Die Galerie Clara Maria Sels wurde 1989 eröffnet und konzentrierte sich zunächst auf die zweite russische Avantgarde. Heute zeigt sie ein breit gefächertes Spektrum an Fotografie und Malerei und ist auf internationalen Kunstmessen vertreten. Weitere Infos: <a href="https://www.galerie-claramariasels.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.galerie-claramariasels.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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