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	<title>Freimaurer Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-aus-hamburg-kunst-und-physik-max-makosch-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Makosch]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview Max Makosch ist ein junger Künstler aus Hamburg, der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-hamburg-kunst-und-physik-max-makosch-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview</h4>
<p>Max Makosch ist ein junger Künstler aus Hamburg, der auch die Handlungsweise von I<a href="https://www.maxmakosch.de/schrift/bmwk/" target="_blank" rel="noopener">nstituten wie bspw. das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hinterfragt</a>. Makosch beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der modernen Physik und versucht die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte dieser einzufangen und darzustellen. Dafür ließt er recht viel, im Wesentlichen Fachliteratur und Interviews mit Wissenschaftlern und Philosophen. Ebenfalls recherchiert er seit seiner Jugend gerne im Internet und bekomme gerne mit, was sich in der technologischen und digitalen Welt so tut. Generell interessiert er sich für  die angewendete Wirklichkeit, weniger geisterhafte Theorien.</p>
<p>Von der Kunstwelt hält er sich weitestgehend fern, da er äußeren Einfluss aus dieser Richtung vermeiden möchte. Seit einiger Zeit nutzt auch, wenn nach eigenen Angaben noch sehr laienhaft Simulatoren, um kleine Experimente durchzuführen und damit seine Sicht auf die Dinge und Muster zu erweitern. Er lebt bewusst in einer recht rational orientierten Welt und trägt das emotionale nur von seiner eigenen Seite aus dazu. Ebenso benutzt er keinen TV, spielt keine Videospiele, nutzt sein Smartphone so wenig wie möglich und hält sich eher an die Beobachtung durch seine eigenen Augen. Er sieht sich als kämpferischen Übersetzer.</p>
<h4>Max Makosch über seine Kunst</h4>
<p><em>Gemalt sind die Bilder alle mit Ölfarben. Bis vor einigen Jahren habe ich noch häufig eine Mischtechnik in mehreren Schichten angewendet. Seit ca. 2019 male ich in einer sehr aufwendigen und zeitintensiven Lasurtechnik. Dafür wird das Bild vollständig mit allen Details in Schwarz-Weiß untermalt. Die Farben werden nachher in dünnen, mehreren Lasuren aufgeschichtet. </em></p>
<p><em>D.h., dass die Untermalung die Hauptarbeit darstellt, während man sich die Farblasuren wie &#8222;ausmalen&#8220; vorstellen kann. Durch die Farblasuren werden auch keine weiteren Details hinzugefügt. Alles, was man nachher an Details, Form und Tiefe erkennen kann, stammt von der Untermalung, die Farblasuren werden quasi von unten erleuchtet. </em></p>
<p><em>Die Spitzlichter und Schatten werden zum Schluss noch einmal nachgearbeitet. Das bedeutet ebenfalls, dass der kreative Prozess mit Beginn des Malvorgangs, spätestens jedoch mit Fertigstellung der Untermalung weitestgehend abgeschlossen ist. So ist das Erstellen eines Gemäldes für mich ein sehr technischer, handwerklicher Prozess, der auch schon mal deutlich mehr als hundert Stunden pro Bild in Anspruch nehmen kann. Für die dann entstehende Farbwirkung lohnt sich das aber allemal!</em></p>
<h4>Max Makosch im Interview</h4>
<p><strong>Wo bist du grade, wie geht es dir und wodran arbeitest du aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin aktuell in Hamburg, mir geht es wunderbar, eine gesunde Grundwut ist gegeben und auch sonst bin ich gesund! Zur Zeit arbeite ich an drei Gemälden und fertige ein paar Ideen aus. Zu einem der Gemälde wird es auch ein Timelapsevideo geben, um mal einen kleinen Einblick in die Malarbeit zu bekommen. Dann möchte ich gerne ein paar Zeichnungen anfertigen, das Zeichnen ist die letzten Jahre etwas zu kurz gekommen. Außerdem versuche ich mich im Filmemachen weiter zu entwickeln. Und ein paar interessante Bücher liegen auch noch auf dem Tisch.</em></p>
<p><strong>Wann hast du entschieden deine Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen und wie viele Werke sind bis heute entstanden?</strong></p>
<p><em>Den Gedanken dahingehend habe ich schon seit einigen Jahren. Schließlich habe ich ein Thema von ranghöchster Notwendigkeit im Gepäck und möchte die Menschenfamilie nicht im Stich lassen, sondern ihr helfen, wo ich kann. Und die Bilder im stillen Kämmerlein stehen zu lassen, hilft nun niemandem weiter. Knapp 30 Ölgemälde sind bis jetzt entstanden.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet für Sie Kunst?</strong></p>
<p><em>Kunst definiert sich immer aus der Notwendigkeit! Kunst ist notwendig! Von daher sollte sie frei von Ideologie, Meinung und Glaube sein! Kunst ist auch nicht zu verwechseln mit Unterhaltung! Kunst kann auch einen gewissen Unterhaltungswert haben, klar. Aber das ist nicht unbedingt das Wesentliche, weil eben nicht notwendig. Wenn ein Schuhmacher einen guten Schuh macht, des Schuhs wegen, dann ist das Kunst! Eine gute Mutter akzeptiere ich aufgrund ihres Mutterdaseins auch als Künstlerin! Es ist schließlich notwendig! Und ich thematisiere das Naturgesetz zur Energie (E=mc2), was ebenfalls notwendig ist, wenn wir energetisch etwas ändern wollen. Folglich mache ich gute Kunst!</em></p>
<p><strong>Was macht gute Kunst für dich aus?</strong></p>
<p><em>Frei von Ideologie, Meinung und Glaube und im höchsten Maße notwendig muss sie sein! Der Gesellschaft sollte sie den Spiegel vorhalten und den Mächtigen die Fresse polieren! Sie muss Dampf auf die Kombüse bringen und das Eisen glühen lassen! Maßlose Überlegenheit und wohltemperierte Grausamkeit ist das Gesetz zur Vernichtung des jeweiligen Zeitgeistes! Und ein dekorativer Aspekt ist natürlich auch nicht zu vernachlässigen.</em></p>
<p><strong>Sie kommen ursprünglich aus der Physik? &#8211; Wie verbinden Sie die Komponenten Kunst und Physik?</strong></p>
<p><em>Ich komme nicht aus der Physik, aber die Physik oder besser, die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik beschäftigen mich schon seit meiner frühesten Jugend. Für mich gehören Wissenschaft, Philosophie und Kunst zusammen. Sie bilden für mich das Dreiergestirn des Deutschtums. Albert Einstein und Werner Heisenberg zum Beispiel waren sehr gute Musiker. Das ist gar nicht so selten, dass Begabungen in diesen Bereichen dicht beieinander liegen. Musik ist letztendlich Schwingung, Malerei ist die Visualisierung von Schwingung. Was man nicht in Worte fassen kann, das muss man dann halt in Form eines Musikstückes, eines Gemäldes oder z.B. einer Mathegleichung darstellen. Ziemlich ähnlich alles.</em></p>
<p><strong>Wie kann man sich den Entstehungsprozess deiner Werke vorstellen?</strong></p>
<p><em>Als Normalo hoffentlich gar nicht, schließlich möchte ich auch eine gewisse Überlegenheit darstellen! 😉 Meist sind es lange Prozesse, die sich dann irgendwann in Form eines Gedankenblitzes konkretisieren. Das ist auch immer eine gewisse Beruhigung, wenn man Dinge, die lange schwer zu beschreiben waren oder für die man gar keine Worte findet, auf einmal mit einem Bild dargestellt bekommt.</em></p>
<p><em>Meine Bildideen entstehen dann entweder durch Skizzen, die sich immer weiter entwickeln oder durch kleine Figuren, die ich mir aus Gegenständen zusammen baue. Für letzteres arbeite ich dann auch mit Fotos, wobei ich den Gemälden durch eine eigene Farbgestaltung und Änderungen in der Komposition meinen eigenen malerischen Fingerabdruck verpasse.</em></p>
<p><em>Zur Maltechnik gibt es zu sagen, dass ich, wie schon erwähnt, sehr technisch arbeite. Wenn ich an die Leinwand gehe, ist der kreative Prozess nahezu abgeschlossen und die Umsetzung erfolgt sehr handwerklich. Das Bild wird zunächst monochrom untermalt. Mit allen Details und komplett ausgefertigt. Dann werden sehr dünne Farbschichten auf die Untermalung aufgetragen. Diese Farbschichten bringen so gut wie keine weiteren Details ins Bild. Alle hell-dunkel-Unterschiede die im fertigen Bild zu sehen sind, stammen von der Untermalung. Zum Schluss werden die Spitzlicher und Schatten noch einmal nach gesetzt. Dieser Prozess bedarf einer Menge Geduld, aber für den Effekt lohnt es sich allemal. Einige ältere Bilder sind allerdings auch in einer etwas moderateren Maltechnik gefertigt.</em></p>
<p><strong>Was kann man sich unter Maximus Makoschismus oder mc2-Wende vorstellen?</strong></p>
<p><em>Maximimus Makoschismus ist eine Extremisierung meines Namens. Es spielt darauf an, das best mögliche aus allem raus zu holen. Kein Durchschnitt, kein Lala! Wenn schon, dann richtig! Das ist im übrigen auch sehr effizient. Man kennt es vielleicht: Günstig ist häufig teurer, weil man es doppelt kaufen muss.</em></p>
<p><em>Die mc2-Wende ist eine Korrektur dessen, was die Politik verzapft. Nach Albert Einsteins berühmter Gleichung (E=mc2) ist Energie (E) das Gleiche wie mc2. Dementsprechend ist es wissenschaftlich inhaltlich betrachtet egal, ob ich &#8222;Energie&#8220; oder &#8222;mc2&#8220; sage. </em></p>
<p><em>Der Unterschied ist lediglich folgender: Das Wort &#8222;Energie&#8220; wird mittlerweile inflationär gebraucht, auch von Leuten, die sich nicht im Geringsten mit der Thematik beschäftigt haben. Außerdem ist Energie auch ein Werbebegriff, der mit der Wissenschaft dazu nichts oder nur im allerweitesten Sinne etwas zu tun hat, wie z.B. Energydrinks. Wenn ich also nun anstatt &#8222;Energie&#8220; einfach &#8222;mc2&#8220; sage, dann habe ich die Debatte direkt auf eine sachliche Ebene gehoben und präzisiere die Diskussion. Das wiederum ist gelebte Energieeffizienz und damit gehe ich als gutes Beispiel voran. Kein Durchschnitt, sondern hochkulturelles Niveau. Und genau das populär zu machen ist die Absicht meiner mc2-Wende.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet gelebte Energieeffizienz?</strong></p>
<p><em>Effizient ist man, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt. Man muss nicht ständig seine Meinung oder seinen Glauben schon gar nicht öffentlich kundtun. Die Wirklichkeit bietet schon genug Herausforderungen. Außerdem kann man drauf achten, was man sagt und warum man etwas sagt.</em></p>
<blockquote><p>Viel Geplapper um nichts ist in unseren dekadenten Gefilden ein regelrechter Volkssport geworden. Dann lieber eine gute Mathegleichung über die man jahrelang nachdenken kann oder ein qualitatives Gemälde, sodass man mit einer Leinwand als Künstler wochen- oder monatelang beschäftigt ist.</p></blockquote>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Die Kunst darf eindeutig alles! Und sie muss auch alles! Widerspruch unzulässig! Wer soll das denn sonst machen? Sie muss sich dafür aber auch selber treu bleiben! Nicht abdriften in andere Bereiche. Viele Künstler verirren sich schnell in die Politik und mutieren dann zu kleinen linken und rechten Spinnern. Das ist auch häufig eine Komfortzone, da gesellschaftlich sehr akzeptiert. Aber eben feige und faul! Freiheit, auch in der Kunst geht immer einher mit Verantwortung! Und Verantwortung geht einher mit der Pflicht zur Tat. Sie kann also durchaus auch unangenehm werden oder sogar gefährlich. Und das grenzenlos!</em></p>
<p><strong>Was darf auf keinen Fall über Sie an die Öffentlichkeit gelangen?</strong></p>
<p><em>Die Datensätze, die ich aus Bewegungs- und Verbindungsdaten über Politiker und Behördenmitarbeiter gesammelt und erstellt habe! Das würde die Öffentlichkeit massiv verunsichern!</em></p>
<p><strong>Warum sollten sich Kunstsammler mit deinen Werken auseinandersetzen?</strong></p>
<p><em>Weil ich mir sicher bin, dass meine Kunst eine goldene Zukunft hat. Sie liegt einer guten und qualitativen Philosophie zugrunde. Und solange die Werke noch erschwinglich sind, sollte man zuschlagen! Außerdem thematisieren sie, wenn auch vielleicht erst später erkennbar, wesentliche Themen unserer Zeit. Unabhängig von Trends oder Modeerscheinungen. Meine Kunst ist wirklich modern! Und ich verwechsel Kunst auch nicht mit Design!</em></p>
<p><strong>Deine Werke entstehen in einem technischen, fast handwerklichen Prozess &#8211; haben Sie sich das selbst beigebracht oder offiziell gelernt?</strong></p>
<p><em>Meine Mutter ist Künstlerin und dadurch habe ich von früh auf von Zuhause aus eine gute Ausbildung genossen. Z.B. hat sie mir schon als Kind erklärt, dass man eine Zeichnung zeichnet, nicht wischt! Ich habe also beigebracht bekommen, vernünftige Qualität ab zu liefern und nicht einfach stumpf Trends zu erfüllen oder die Ahnungslosigkeit anderer Menschen auszunutzen, nur um Aufmerksamkeit oder Bewunderung zu ernten. Recht schnell habe ich mir dann weitere Fähigkeiten und auch einen eigenen Stil angeeignet. Durch viel Übung und Durchhaltevermögen und auch durch Beobachtung und Bildung. Dieser Prozess wird jedoch niemals abgeschlossen sein, man lernt immer dazu.</em></p>
<p><strong>Du feilst auch an eigenen Sprichwörten? </strong></p>
<p><em>Ich denke mir schon seit meiner Kindheit immer mal wieder eigene Sprichwörter oder Redewendungen aus. Ich bin ein kleiner Lingualästhet. Anfang der Zehnerjahre bin ich eine Zeit lang abends in verschiedene Kneipen und Bars in Hamburg gegangen und habe fremde Menschen in Gespräche verwickelt und meine eigenen Sprichwörter genutzt. Es hat nur ein paar Wochen gedauert, bis ich das erste Mal von jemand Fremden eines meiner eigenen Sprichwörter gehört habe. Wie mächtig Sprache ist, wusste ich schon vorher. In komplexen Systemen kann man Kommunikation nämlich gleichsetzen mit Rechenleistung. Aber dass ich alleine im Stande bin, in einer Großstadt Einfluss auf den Sprachgebrauch zu nehmen war für mich beeindruckend. Seitdem interessieren mich auch mutmaßlich geheimdienstliche Tätigkeiten in dem Bereich. Und mein Dreipunkteplan zur mc2-Wende, welcher durch mein dreiteiliges Selbstporträt dargestellt wird, beginnt mit dem Punkt &#8222;Satzbau und Wortwahl!&#8220;. Ein Beispiel für Energieeffizienz nur durch diesen Punkt 1) habe ich übrigens weiter oben mit der mc2-Wende<br />
gegeben.</em></p>
<p><strong>Was sind die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik für dich?</strong></p>
<p><em>Seit Minkowski oder spätestens Einstein wissen wir, dass Raum und Zeit miteinander verbunden sind (Energie=mc2). Diese Erkenntnis war eine Revolution in der Wissenschaft. Einstein ist ja auch entsprechend berühmt geworden. Und diese Erkenntnis verändert unsere Sicht auf die Wirklichkeit. Ich gebe mal ein konkretes Beispiel: </em></p>
<p><em>Die ISS (Raumstation) fliegt so schnell um die Erde, dass die Astronauten in ihr schweben. Man kennt diesen Effekt vielleicht als Zentrifugalkraft. Alexander Gerst, ein deutscher Astronaut hat es mal beschrieben als einen Stein, den man so weit wirft, dass er erst hinter dem Horizont runter fällt. </em></p>
<p><em>Die meisten Menschen denken jedoch, die Astronauten in der ISS würden schweben, weil sie hoch genug sind. Das ist allerdings vollkommen falsch. Die Anziehungskraft auf Flughöhe der ISS ist nicht viel weniger als bei uns auf dem Erdboden. Es ist tatsächlich die Beschleunigung (c2), die verantwortlich für diesen Effekt ist. Das bedeutet, dass die meisten Menschen ein Weltbild haben, dass ihnen gar keine Möglichkeit bietet, sich logisch zu erklären, wie unsere Wirklichkeit auch in Form moderner Technologien funktioniert. Und wer nichts weiß, der muss alles glauben, was die Politik zum Beispiel in ihrer mc2-leugnerischen Attitüde schamlos ausnutzt. Da wäre die Thematisierung der philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik durchaus angebracht!</em></p>
<p><strong>Du vermeidest den Kontakt zur Kunstwelt? Um Einfluss zu vermeiden? Getreu, wer nur die Musik macht, die er selber hört betreibt &#8222;Inzest&#8220;?</strong></p>
<p><em>Ich denke, dass die Kunst zu sehr um sich selbst kreist und keinen wirklichen Fortschritt bringt. Immer größer wird der Hang zum gelebten Narzissmus, da möchte ich kein Teil von sein. Wenn man sich hingegen in der Wissenschaft umschaut, dann sieht man, dass da gerade viel passiert. Ganz viele Bereiche beginnen gerade erst oder werden neu entdeckt. Arbeitslosigkeit ist eine absolute Verschwörungstheorie, die Arbeit stapelt sich bis zum Mond! Daran, denke ich, sollte man sich bedienen. Es ist eine Goldgrube der Erkenntnis und vor allem wahnsinnig konstruktiv veranlagt! Das gefällt mir sehr gut! Und wir Künstler könnten diese Dinge ja populär machen. Dann hätten die jungen Leute auch bessere Perspektiven und tolle Ziele.</em></p>
<p><strong>Du verzichtest auch auf TV, Spiele&#8230;keine Videospiele&#8230;wenig Smartphone &#8211; um sich mehr auf die eigenen Augen zu verlassen? Ist da auch ein esoterischer Aspekt dabei oder sind das wissenschaftliche Fakten?</strong></p>
<p><em>Mit Esoterik habe ich nichts am Hut und auch nichts am Schlappen. Unser Kenntnisstand allerdings empfiehlt ein solches Verhalten. Das anthropische Prinzip, auch bekannt als Beobachterprinzip scheint aus Sicht der beiden großen Bereiche der modernen Physik, der Quantenmechanik zum einen und der Relativität zum anderen unausweichlich. </em></p>
<p><em>Vielleicht hat man mal von Schrödingers Katze oder dem Doppelspaltexperiment gehört. Einstein zum Beispiel hat gesagt: &#8222;Niemand kann beweisen, dass der Mond da ist, ohne hin zu schauen.&#8220;. Recht hatte er. Aber es geht auch sehr viel direkter; die Informationsübertragung durch die moderne Technologie ist so schnell, dass diese Frequenzen sich mit unserem Nervensystem synchronisieren oder anders herum.</em></p>
<p><em>Die Reizgeschwindigkeit einer fiktiven digitalen Umgebung ist für unser Hirn nicht unterscheidbar von der Reizgeschwindigkeit unserer tatsächlichen Umgebung. Wir haben also relativistische Effekte in der Informationsübertragung, unser Bewusstsein wird verzerrt. Es wird dementsprechend immer schwieriger, zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden. Also müssen wir uns entscheiden!</em></p>
<p><em>Meine Entscheidung ist ganz klar für die Wirklichkeit! Ich versuche Bewegungs- und Verbindungsadaten zu vermeiden. Ich möchte nämlich nicht getrackt werden. Viele kennen das, dass sie speziell zugeschnittene Werbung präsentiert bekommen, weil sie von der Industrie ausgelesen wurden. Das heißt aber nicht, dass ich die modernen Technologien ablehne oder verteufel. Deswegen würde ich auch nicht sagen, dass ich darauf &#8222;verzichte&#8220;. Im Gegenteil, ich kann ganze Lobeshymnen darauf singen. Nur der Umgang mit diesen Dingen muss halt stimmen.</em></p>
<p><strong>Stell dir vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches &#8211; was würdest du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Dass Einstein für uns raus gefunden hat, dass Energie = mc2 ist! Kehrt ab von der Politik und all den irreführenden Lehren und Religionen und wendet euch dem Wesentlichen zu! Das Universum hat alles bereitet, man muss nur zugreifen am Büffet des Lebens!</em></p>
<h4>Werke von Max Makosch bei der nächsten Auktion der Gallery1503 in Wien</h4>
<p>In Kürze werden einige Arbeiten von Max Makosch über das Auktionshaus der Gallery1503 in Wien angeboten. Der Künstler verrät über die Werke bereits:</p>
<p><em>Dass die vier Werke auf den ersten Blick erscheinen können, wie von vier verschiedenen Künstlern gemalt. Die Möglichkeitenvielfalt der Darstellung ist sehr hochgehalten. Und eine hohe Möglichkeitenvielfalt bedeutet hohes Energiepotenzial! Entsprechend habe ich natürlich auch investiert für diese Werke, es steckt eine Menge Herzblut darin!</em></p>
<p>Kunstsammler, die die Auktion nicht verpassen möchten, sollten <a href="https://www.gallery1503.com/auktionen-auctions" target="_blank" rel="noopener">die Webseite der Gallery</a> im Blick behalten. Die aktuellen Auktionen können auch online verfolgt werden: <a href="https://veryimportantlot.com/de/auction/gallery-1503/cat-4029/overview">Katalog 2024-02 Kunst des 21 Jahrhundert: Katalogübersicht | Gallery 1503 | Auktion vom 07.04.2024 (veryimportantlot.com)</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: (&#8222;Anspruchshaltung/33 Hände sollens&#8216; richten!&#8220;) aus meinem 3-teiligen Selbstporträt beschreibt das Bewusst werden über den eigenen Willen. Dass man sich selber als vollwertiges Lebewesen betrachtet und sich nicht klein macht, sondern einfordert, was einem zusteht! Die 33 ist angelehnt an den 33. Grad der Freimaurerei, was wiederum ein Hinweis auf Hochentwicklung und das künstlerische<br />
Spiegelprinzip darstellt. 100x80cm, Leinwand, Öl in Lasurtechnik, 2019.</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.maxmakosch.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.maxmakosch.de/</a></p>
<p>Ausgewählte Arbeiten von Max Makosch finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie in Kürze auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nft-ausstellung-und-diskussion-soul-von-rudi-fischer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 16:59:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[NFTs]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Matz]]></category>
		<category><![CDATA[Luisa Catucci]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lennart Blödorn]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurer]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer Kunst in Berlin: Eingebettet in der gegenwärtig im Ordenshaus gezeigten Ausstellung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nft-ausstellung-und-diskussion-soul-von-rudi-fischer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>NFT &#8211; Ausstellung und Diskussion: &#8222;Soul&#8220; von Rudi Fischer</h3>
<p>Kunst in Berlin: Eingebettet in der gegenwärtig im Ordenshaus gezeigten Ausstellung „Klarheit und Botschaft“ des Künstlers Rudi Fischer, wird an diesem Tag „Soul“ präsentiert. „Soul“ ist eine digitale Skulptur die zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt und gehandelt wird. Als eine Art zweite Premiere kann dabei angesehen werden, dass die Ausstellung erstmalig ihre Erweiterung in den digitalen Raum findet.</p>
<p>Anschließend wird eine Diskussionsrunde das Thema der digitalen Kunst informativ aufgreifen und facettenreich, aber auch kritisch hinterfragen: „Ist es in der zeitgenössischen Kunst der nächste evolutionäre Schritt oder verkommt die Kunst nur zur Ware einer Handels-Plattform?“. Der Austausch lässt einen Blick bis weit hinter die Kulissen des NFT* Hypes zu.</p>
<p>*NFT (Non-Fungible Token): Nicht teilbare digital geschützte Eintragung. <a href="https://arttrado.de/news/krypto-kunst-was-sind-nfts-zukunft-oder-schwindel/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu NFTs finden Sie hier!</a></p>
<h4>&#8222;Soul&#8220;-Skulptur von Rudi Fischer</h4>
<p>Am Abend des 19. August wird der kunstinteressierten Öffentlichkeit Einlass in Berlins schönstes Ordenshaus der Freimaurer gewährt. Neben der Premiere seines digitalen Kunstwerks „Soul“ führt der Künstler Rudi Fischer durch seine Ausstellung. Diese sorgte bereits für starke Emotionen und war Anlass manch einer inhaltlichen Diskussion.</p>
<p>Der thematische Schwerpunkt des Freitagabends liegt allerdings bei der digitalen Kunst. Zur Diskussion steht der noch junge Hype um die NFTs in der Kunst. Ist es ein weiteres evolutionäres Puzzlestück, das unsere Zeit widerspiegelt? Oder entstehen durch die Blockchain-Technik, auf der die NFTs basieren, nur Zocker-Plattformen? Und welchen Stellenwert nimmt die Kunst dabei ein? Chancen, Risiken oder Bedenken – was wird am Ende überwiegen?</p>
<h4>Diskussion mit Profis der Kunstwelt</h4>
<p>Ab ca. 19 Uhr diskutieren dazu die freie Kuratorin Susanne Matz, die Berliner Galeristin <a href="https://www.luisacatucci.com/de/luisa-catucci-kunstgalerie/" target="_blank" rel="noopener">Luisa Catucci</a>, der Unternehmer <a href="https://www.instagram.com/lenn.art_/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Lennart Blödorn</a> sowie der Künstler <a href="http://www.rudifischer.de/biograf.htm" target="_blank" rel="noopener">Rudi Fischer.</a> Die Moderation des Gesprächs übernimmt der Berliner Logenmeister Ralf Hasford. Er wird dafür Sorge tragen, dass am Abend die zum Verständnis notwendige Wissensgrundlage vermittelt wird und die Besucher:innen sich angemessen beteiligen können.</p>
<p>Das Besondere dieser Diskussion sind die Hintergründe der Diskutant:innen. Alle können auf ihre eigenen Erfahrungen mit NFT Kunst, den Marktmechanismen und der Technologie zurückgreifen. So wird der Künstler nicht nur seine erste digitale Skulptur öffentlich präsentieren, sondern auch über den Prozess bis dahin berichten.</p>
<p>Einen anderen Blickwinkel lässt die Arbeit von Frau Catucci als Galeristin zu. Bei ihr sind NFT Kunstwerke bereits Teil ihres unternehmerischen Alltags. Herr Blödorn fokussiert als Unternehmer die NFT Kunst in seinem Unternehmen. Dort erschafft man selbst die digitalen Ausstellungs- und Handelsräume im sogenannten Metaverse, in dem bereits heute eine erweiterte Realität von virtuellen Inhalten mit der physischen Welt verschmilzt.</p>
<p>Wie immer in der Freimaurerei geht es auch an diesem Abend um den Zugewinn an Wissen durch den hinterfragenden Dialog, garantiert durch den erfahrenen Moderator Ralf Hasford.</p>
<h4>Was macht Kunst heute?</h4>
<p>Welche Bedeutung hat Kunst heute? Wo, zwischen „Als Original an der Wand hängen und die Gedanken der Betrachter:innen bewegen und „Als Anlage- und Handelsobjekt finanz- wie wirtschaftspolitischen Mechanismen trotzend“, steht sie? Denn beides kann die physisch greifbare Kunst bereits spielend ausfüllen. Darüberhinaus können sich Kunstinteressierte fragen, was wird die digitale Welt der Kunst noch für Möglichkeiten geben und wie wollen wir uns dabei einbringen …</p>
<p>Mit dem breiten Feld der digitalen Kunstwerke eröffnet sich Künstler:innen, Galerist:innen wie auch Sammler:innen ein neues Betätigungsfeld. Doch wie wird in der digitalen Welt ein Original nachgewiesen, wenn Vervielfältigen der Daten so einfach ist? Wie kann die gleiche Sicherheit gewährleistet werden, wie etwa der Kauf eines zertifizierten und signierten Ölbildes? Mit den NFTs sind neue Ideen in der Welt gekommen. NFTs (Non-Fungible Token) sind digitale Besitznachweise von immateriellen Gütern. Token steht im englischen für Zeichen, Marke oder Münze. Sie basieren auf (derzeit) unveränderlichen Einträgen in einer speziellen Blockchain. Man nutzt diese Technologie um einen Vermögenswert, Vermögensgegenstand oder ein Wirtschaftsgut als kryptografisch eindeutige, unteilbare, aber auch unersetzbare sowie immer wieder überprüfbare Eintragung zu repräsentieren. Der Gegenstand kann dabei digitaler wie auch physischer Art sein.</p>
<p>Es ist dieser eine notwendige Schritt, in die neue Dimension des digitalen Raums, um in der schnelllebigen Welt die Garantien zu generieren, die sicher nicht nur bei Kunstfreund:innen sondern auch bei Banken und Versicherungen das Vertrauen in Werte schaffen. Sie sind noch neu und sicher nicht bei allen angekommen.</p>
<h4>Warum beschäftigen sich Freimaurer mit NFT in der Kunst?</h4>
<p>„Freimaurerei kann auf mehr als 300 Jahre Tradition zurück blicken. Dennoch stehen die Brüder heute mit beiden Beinen mitten im Leben.“, führt Herr Hasford aus. „So wie ein jeder Mensch seine Neugierde mit sich trägt, so schauen auch die Freimaurer:innen auf das, was kommen mag.“ Er führt seine Gedanken weiter aus, dass ein jeder Mensch mit Umsicht, Toleranz und Barmherzigkeit reagieren können sollte, wenn neue Herausforderungen den Alltag beeinflussen, bereichern oder vielleicht auch grundlegend verändern. Dabei findet er den Dialog zum Wissenserwerb als eine wichtige Form, um mit mehr als einer Option reagieren zu können.</p>
<p>„Durch Gespräche und Beschäftigung mit Neuem kann so die Grundlage für ein resilientes Leben gelegt werden. Dabei wird es genauso um Nachhaltigkeit und Teilhabe gehen, wie um den gesellschaftlichen Fortschritt. Ich bin der Meinung, dass Technologie den Menschen ausschließlich unterstützen sollte, was in der kriegerischen Welt gerade leider missachtet wird.“ Im Kleinen wie im Großen bringen sich daher Freimaurer in den öffentlichen Diskurs ein.</p>
<h4>Kunst – Künstler – Technik – Nachhaltigkeit</h4>
<p>Schon immer waren Künstler:innen die ersten, wenn es etwas auszuprobieren galt. Ob bei der Verwendung von Farben und Formen, Technologien oder Verhaltensweisen, die Kunst ist maßgebend und eilt der Gesellschaft voran. Meist folgt der Kommerz erst dann, wenn sich eine Technologie durchsetzt und sich drumherum ein Markt aufbauen lässt. Mit der neuen Technologie rund um die digitalen Künste ist es nicht anders. Gruppenübergreifende Partizipationsprozesse, virtuelle Realitäten, interaktive Videos uvm. sind gegenwärtig.</p>
<p>Doch damit sich Kunst von den Almosen des Staates oder der Mäzene ablösen kann, braucht es neue Handelsplattformen und Welten. Hier müssen Künstler:innen am Erlös wie auch an der Wertentwicklung endlich beteiligt werden. NFTs ermöglichen dabei Bahnbrechendes und trennen sich damit von den Geschäftsmodellen, die Galerien oder Auktionshäuser heute immer noch unverändert betreiben. Eine Chance der jedoch der enorme Energiebedarf der Technologie entgegensteht. Kritisch muss auch auf die Anbieter der Plattformen geschaut werden, an die ein Teil des Gewinns fließt &#8211; kommt es hier zu einer überbordenden Macht, die beeinflussen kann und über Staatsgrenzen hinweg reguliert werden muss?</p>
<p>Am Ende des Abends wird sicherlich nicht entschieden, was sich durchsetzt und wie es weiter geht, doch der gemeinsame Dialog schafft den Besucher:innen einen Mehrwert an Wissen.</p>
<h4>Der Künstler Rudi Fischer</h4>
<p>Rudi Fischer *1960 in Stuttgart, Dipl. Betriebswirt (Berufsakademie Stuttgart). Er beginnt autodidaktisch 1987 mit der Kunstmalerei. Ab 1990 folgen regelmäßige Ausstellung zunächst in Deutschland, dann verbunden mit einem langjährigen Aufenthalt in Amerika.</p>
<p>Ein Meilenstein dann 1997 mit der Erarbeitung und Umsetzung des Kunstkonzept für die Allianz in den Berliner Treptowers. Ab 1999 kommen erste Komposition von Musikstücken hinzu und im Jahr 2000 erarbeitet Fischer sein erstes Drehbuch „THE STRING TRAVELLERS“. Die ganze Zeit zeigt er in wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen neue Werke.</p>
<p>Zu erwähnen ist Fischers bewusste Auseinandersetzung mit der Ökonomie und der damit in Verbindung stehenden Veränderung der Welt. Dazu gibt es 2016 die Weltpremiere der 20-Fuß-Container-Skulptur „Meta Values“ aus der Werkgruppe „Value Chain“, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des 1. Containers in Europa in Bremen. Vor 500 geladenen Gästen im BLG Forum Bremen Überseestadt wurde der Container im BLG Forum an zentraler Stelle aufgestellt. Die Container zogen dann als eine Wanderausstellung weiter. Heute arbeitet der Künstler Rudi Fischer in seinem Atelier im ehemaligen Rechenzentrum in Potsdam.</p>
<p>Seine nächsten Aktivitäten führen Fischer in die virtuelle Kunstwelt. In Zusammenarbeit mit der Münchner Firma METAYO metaverse technologies SE entsteht ein erstes Projekt einer immateriellen Skulptur.</p>
<h4><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Fischer_(K%C3%BCnstler)" target="_blank" rel="noopener">Mehr über den Künstler! </a></h4>
<p>Zum Ausstellungsort / Veranstalter:</p>
<p>Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland | Freimaurerorden, Ordenshaus Berlin, Peter-Lenné-Straße 1 – 3, 14195 Berlin Dahlem, Tel. +49 30 841716 –0. Webseite: <a href="http://freimaurerorden.org" target="_blank" rel="noopener">freimaurerorden.org</a></p>
<p>Besichtigung der Ausstellung nach Anmeldung:</p>
<p><img decoding="async" src="https://cdn.openpr.de/email/438914f6ef3af184f23cf8d8929d63b3.jpg" /></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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