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	<title>Frankreich Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Frankreich Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Verschollener Picasso taucht bei Drogenrazzia auf &#8211; Millionenwert</title>
		<link>https://arttrado.de/news/verschollener-picasso-taucht-bei-drogenrazzia-auf-millionenwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gestohlener Picasso, ein Drogennetzwerk und viele offene Fragen Eigentlich suchten die Ermittler nach Drogen, Bargeld und Beweisen für organisierte <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/verschollener-picasso-taucht-bei-drogenrazzia-auf-millionenwert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein gestohlener Picasso, ein Drogennetzwerk und viele offene Fragen</h4>



<p>Eigentlich suchten die Ermittler nach Drogen, Bargeld und Beweisen für organisierte Kriminalität. Stattdessen fanden sie eines der wertvollsten Kulturgüter der Welt: ein authentisches Gemälde von Pablo Picasso.</p>



<p>Der spektakuläre Fund gelang bei einer Drogenrazzia im Pariser Umland. In einem Haus in der östlichen Metropolregion von Paris stießen Ermittler neben Cannabis, Bargeld und Luxusgütern auf ein bislang nicht öffentlich benanntes Picasso-Gemälde. Die französischen Behörden bestätigten inzwischen die Echtheit des Werks und leiteten Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei ein.</p>



<p>Die Schlagzeile klingt wie ein Kriminalroman. Tatsächlich führt der Fall jedoch weit tiefer – in die Welt milliardenschwerer Kunstsammlungen, privater Hochsicherheitslager und eines internationalen Kunstmarktes, auf dem Meisterwerke nicht nur kulturelle Ikonen, sondern auch Vermögenswerte von enormer Bedeutung sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ausgerechnet ein Picasso?</h4>



<p>Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um ein Porträt von Marie-Thérèse Walter, jener Frau, die Kunsthistoriker häufig als Picassos wichtigste Muse der 1930er-Jahre bezeichnen. Der genaue Titel des Gemäldes wurde bislang nicht veröffentlicht. Der geschätzte Marktwert soll zwischen zwölf und fünfzehn Millionen Euro liegen.</p>



<p>Für den Kunstmarkt ist diese Information von besonderer Bedeutung.</p>



<p>Marie-Thérèse Walter nimmt innerhalb von Picassos Werk eine einzigartige Stellung ein. Als Picasso ihr 1927 in Paris begegnete, war sie erst 17 Jahre alt. Der Künstler war bereits weltberühmt und mit der russischen Tänzerin Olga Chochlowa verheiratet. Aus der geheimen Beziehung entstand eine Werkgruppe, die heute zu den begehrtesten und teuersten Serien der modernen Kunst zählt.</p>



<p>Viele der höchsten Auktionsergebnisse Picassos stehen in direktem Zusammenhang mit Darstellungen von Marie-Thérèse. Werke wie „Le Rêve“, „Femme à la montre“ oder „Nu au plateau de sculpteur“ gehören zu den Ikonen des internationalen Kunstmarktes und erzielten bei Auktionen teilweise dreistellige Millionenbeträge.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die goldene Phase Picassos</h4>



<p>Die frühen 1930er-Jahre gelten als eine der kreativsten und erfolgreichsten Phasen in Picassos Schaffen. Die Darstellungen Marie-Thérèses unterscheiden sich deutlich von seinem früheren analytischen Kubismus.</p>



<p>An die Stelle scharfer geometrischer Formen treten weiche Linien, intensive Farben und eine fast traumhafte Sinnlichkeit. Die Gemälde verbinden emotionale Nähe mit künstlerischer Innovation. Genau diese Kombination macht sie bis heute für Sammler besonders attraktiv.</p>



<p>Kunsthistoriker betrachten die Marie-Thérèse-Periode als einen Wendepunkt in Picassos Werk. Sie markiert den Übergang von experimenteller Formanalyse zu einer persönlicheren, emotional aufgeladenen Bildsprache. Die Bilder wirken zugänglicher als viele frühere Arbeiten, ohne ihre künstlerische Komplexität zu verlieren.</p>



<p>Besonders interessant ist die Vermutung, dass das nun entdeckte Werk aus dem Jahr 1937 stammen könnte. Dieses Jahr markiert einen entscheidenden Einschnitt in Picassos Leben. Während er gleichzeitig an seinem monumentalen Antikriegswerk „Guernica“ arbeitet, gerät seine Beziehung zu Marie-Thérèse zunehmend unter Druck. Die Fotografin und Künstlerin Dora Maar tritt in sein Leben und wird zu einer neuen zentralen Figur.</p>



<p>In zahlreichen Gemälden dieser Zeit verschmelzen die Gesichtszüge beider Frauen. Kunsthistoriker interpretieren diese Werke als Spiegelbild eines inneren Konflikts zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Leidenschaft und Verpflichtung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das eigentliche Rätsel: Woher kam das Bild?</h4>



<p>Noch bemerkenswerter als der Fund selbst ist die Geschichte hinter dem Diebstahl.</p>



<p>Nach bisherigen Ermittlungen gehörte das Gemälde einer Sammlerin aus Singapur und befand sich in einem professionellen Kunstlager in Paris. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Lagerunternehmens soll das Werk entwendet haben. Seine Erklärung gegenüber den Behörden klingt ungewöhnlich: Er habe mit der Aktion auf Sicherheitslücken aufmerksam machen wollen.</p>



<p>Ob diese Darstellung glaubwürdig ist, bleibt offen.</p>



<p>Besonders erstaunlich ist ein anderer Aspekt: Der Diebstahl war offenbar nie öffentlich bekannt geworden.</p>



<p>Normalerweise werden gestohlene Meisterwerke innerhalb kürzester Zeit internationalen Fahndungsdatenbanken gemeldet. Dass ein Picasso im Wert von mehreren Millionen Euro verschwinden konnte, ohne größere öffentliche Aufmerksamkeit auszulösen, wirft Fragen nach den Sicherheits- und Kontrollmechanismen im internationalen Kunstmarkt auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die verborgene Welt der Kunstlager</h4>



<p>Der aktuelle Fall lenkt den Blick auf einen Bereich der Kunstwelt, der normalerweise im Verborgenen bleibt.</p>



<p>Weltweit lagern Kunstwerke im Wert von vielen Milliarden Euro in privaten Depots und Hochsicherheitslagern. Zahlreiche Werke verlassen diese Einrichtungen über Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht. Sammler nutzen solche Lager aus logistischen, steuerlichen oder sicherheitsrelevanten Gründen.</p>



<p>Die Öffentlichkeit verbindet Kunst meist mit Museen, Ausstellungen oder Auktionen. Tatsächlich befindet sich jedoch ein erheblicher Teil bedeutender Kunstwerke außerhalb jeder öffentlichen Sichtbarkeit.</p>



<p>Manche Experten sprechen von einer „unsichtbaren Sammlung der Welt“, die in Lagerhallen, Tresorräumen und klimatisierten Depots aufbewahrt wird. Der Picasso-Fund zeigt, wie schwer nachvollziehbar die Wege solcher Werke mitunter werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Meisterwerke für Kriminelle interessant sind</h4>



<p>Auf den ersten Blick erscheint es paradox: Ein gestohlener Picasso ist praktisch unverkäuflich.</p>



<p>Gerade darin liegt jedoch sein besonderer Wert.</p>



<p>International bekannte Meisterwerke lassen sich auf dem regulären Kunstmarkt kaum unauffällig verkaufen. Jede bedeutende Galerie, jedes große Auktionshaus und jedes Museum prüft Herkunft, Eigentumsverhältnisse und Registrierungen.</p>



<p>Dennoch tauchen gestohlene Kunstwerke immer wieder im Umfeld organisierter Kriminalität auf.</p>



<p>Experten für Kunstkriminalität weisen seit Jahren darauf hin, dass Spitzenwerke häufig nicht für den direkten Verkauf bestimmt sind. Stattdessen dienen sie als Sicherheit für Kredite, als Tauschobjekte innerhalb krimineller Netzwerke oder als exklusive Vermögensreserve.</p>



<p>Ein Picasso erfüllt in solchen Kreisen eine ähnliche Funktion wie Gold oder Diamanten – allerdings mit einem deutlich höheren Prestige.</p>



<p>Ob das nun entdeckte Gemälde tatsächlich Teil solcher Strukturen war oder lediglich als Versteck diente, müssen die laufenden Ermittlungen klären.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Fall, der die Kunstwelt beschäftigt</h4>



<p>Der Fund reiht sich in eine lange Serie spektakulärer Wiederentdeckungen ein. Immer wieder tauchen Werke berühmter Künstler nach Jahren oder Jahrzehnten überraschend wieder auf. Oft geschieht dies nicht durch gezielte Kunstfahndung, sondern eher zufällig im Rahmen anderer Ermittlungen.</p>



<p>Der aktuelle Fall ist jedoch besonders bemerkenswert, weil er gleich mehrere sensible Bereiche des Kunstmarktes berührt: die Sicherheit privater Kunstlager, die Transparenz von Eigentumsverhältnissen und die Rolle hochpreisiger Kunst als globaler Vermögenswert.</p>



<p>Er zeigt, dass Meisterwerke heute nicht nur kulturelle Bedeutung besitzen, sondern längst Teil eines internationalen Finanz- und Investitionssystems geworden sind.</p>
<h4>Hintergrund: Warum Paris ein Zentrum für private Kunstlager ist</h4>
<p class="isSelectedEnd">Paris zählt neben Genf, Luxemburg, London, New York und Singapur zu den wichtigsten Standorten für die Lagerung hochpreisiger Kunstwerke. In spezialisierten Hochsicherheitsdepots lagern dort Gemälde, Skulpturen und Sammlungen im Wert von Milliarden Euro.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele dieser Werke befinden sich nicht in Museen oder Ausstellungen, sondern in klimatisierten Lagerhallen mit strengen Sicherheitsvorkehrungen. Sammler, Investoren, Galerien und Nachlässe nutzen solche Einrichtungen, um Kunstwerke zu schützen, zwischenzulagern oder für spätere Verkäufe bereitzuhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Öffentlichkeit bleibt ein großer Teil dieser Bestände unsichtbar. Manche Werke verlassen ihre Depots über Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht. Experten sprechen deshalb gelegentlich von einer „verborgenen Kunstwelt“, deren Umfang sich nur schwer beziffern lässt.</p>
<p>Genau deshalb sorgt der aktuelle Picasso-Fall für Aufmerksamkeit. Wenn ein Werk im Millionenwert aus einem professionellen Kunstlager verschwindet und erst durch eine Drogenrazzia wieder auftaucht, wirft das Fragen nach Sicherheit, Kontrolle und Transparenz in einem der diskretesten Bereiche des internationalen Kunstmarktes auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>

<p>Der eigentliche Skandal dieses Falls besteht nicht darin, dass ein Picasso bei einer Drogenrazzia gefunden wurde.</p>
<p>Bemerkenswert ist vielmehr, dass ein Millionenwerk aus einer der bedeutendsten Schaffensphasen Pablo Picassos offenbar unbemerkt aus einem professionellen Kunstlager verschwinden konnte und erst durch Ermittlungen gegen mutmaßliche Drogendealer wieder auftauchte.</p>
<p>Der Fund offenbart die enge Verbindung zwischen Kunst, Vermögen, Sicherheit und Kriminalität. Er zeigt, dass Meisterwerke heute längst nicht mehr nur kulturelle Ikonen sind, sondern auch hochpreisige Vermögenswerte innerhalb eines globalen Marktes, dessen verborgenste Strukturen selbst für Experten oft schwer durchschaubar bleiben.</p>
<p>Der Fall wirft damit Fragen auf, die weit über den Diebstahl eines einzelnen Gemäldes hinausgehen: Wie sicher sind private Kunstlager tatsächlich? Wie transparent sind Eigentums- und Kontrollstrukturen im internationalen Kunsthandel? Und wie viele bedeutende Werke befinden sich heute außerhalb jeder öffentlichen Sichtbarkeit?</p>
<p>Die Geschichte des wiederentdeckten Picasso ist deshalb mehr als eine spektakuläre Polizeimeldung. Sie zeigt, dass die größten Risiken für bedeutende Kunstwerke heute nicht zwangsläufig in spektakulären Museumseinbrüchen liegen. Sie entstehen oft dort, wo Kunst als Vermögenswert behandelt wird und hinter den Mauern privater Lagerhäuser verschwindet. Je unsichtbarer Kunst wird, desto schwieriger wird ihre Kontrolle.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="pSSk3k9W8W"><a href="https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/">Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/embed/#?secret=5A9sqViZ5y#?secret=pSSk3k9W8W" data-secret="pSSk3k9W8W" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>

<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>



<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landschaftsmalerei: Von Monet bis Hockney Ausstellung im Musée Marmottan Monet</title>
		<link>https://arttrado.de/news/landschaftsmalerei-von-monet-bis-hockney-ausstellung-im-musee-marmottan-monet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Monet]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Katz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung „Histoires de paysages“ im Musée Marmottan Monet: Monet bis Hockney Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/landschaftsmalerei-von-monet-bis-hockney-ausstellung-im-musee-marmottan-monet/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausstellung „Histoires de paysages“ im Musée Marmottan Monet: Monet bis Hockney</h4>
<p>Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ im Musée Marmottan Monet ist keine Hommage an die Landschaftsmalerei, sondern ihre kritische Rekonstruktion als visuelles System.</p>
<p>Zwischen Claude Monet und David Hockney entfaltet sich kein stilgeschichtlicher Verlauf, sondern eine Abfolge epistemischer Brüche: Landschaft erscheint hier nicht als Naturmotiv, sondern als Technologie des Sehens – als kulturell codierte Form der Wahrnehmung.</p>
<p>Monet markiert den Beginn dieser Verschiebung, in der Natur in Licht- und Zustandsfragmente zerfällt. Das 20. Jahrhundert radikalisiert diesen Prozess durch Abstraktion, Fragmentierung und Bildkritik. Mit David Hockney kulminiert die Entwicklung in einer synthetischen Wahrnehmung, in der Landschaft zur konstruierten Bildrealität wird.</p>
<p>Innerhalb dieses Spannungsfeldes fungiert Alex Katz als Scharnierfigur einer flachen Moderne, in der Landschaft und Figur gleichermaßen in ikonische Oberflächen überführt werden.</p>
<p>Pierre Wats kuratorische Perspektive liest Landschaft konsequent als Wahrnehmungsregime: nicht das Motiv verändert sich, sondern die Bedingungen seines Sehens. Die Ausstellung wird so zur Kritik des Bildes selbst – und zur Kartografie jener Systeme, die Natur überhaupt erst sichtbar machen.</p>
<h4>Musée Marmottan Monet, Paris | 24.09.2026 – 31.01.2027</h4>
<p>Kuratierung: Pierre Wat</p>
<p>Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ im Musée Marmottan Monet ist weniger eine Hommage an die Landschaftsmalerei als vielmehr eine kritische Rekonstruktion ihrer historischen Funktion.</p>
<p>Was hier gezeigt wird, ist kein Stilverlauf, sondern ein epistemologisches Modell: Landschaft als Technologie des Sehens, als kulturelle Programmierung von Natur.</p>
<p>Zwischen Claude Monet und David Hockney entfaltet sich kein linearer Fortschritt, sondern eine Serie von Brüchen, Verschiebungen und medialen Transformationen, in denen das Landschaftsbild seine Unschuld endgültig verliert.</p>
<p>Eine <strong>vollständige offizielle Künstlerliste ist derzeit nicht veröffentlicht</strong> – typisch für große Überblicksausstellungen dieser Art. Was aber vermutlich sicher ist, lässt sich aus den kuratorischen Angaben und bisherigen „Monet–Gegenwart“-Programmen sehr gut rekonstruieren.</p>
<hr />
<h4>Monet als Ursprung: Die Geburt der modernen Wahrnehmung</h4>
<p>Claude Monet markiert im kuratorischen Narrativ nicht den Beginn der Landschaftsmalerei, sondern den Beginn ihrer Entzeitlichung.</p>
<p>Seine Malerei zerlegt Natur in:</p>
<p>Lichtsequenzen<br />
atmosphärische Zustände<br />
subjektive Wahrnehmungseinheiten</p>
<p>Damit wird Landschaft erstmals zu dem, was sie in der Moderne bleiben wird: ein perzeptives Konstrukt statt eines Ortes</p>
<hr />
<h4>20. Jahrhundert: Landschaft als ideologischer Kampfplatz</h4>
<p>Die Moderne erscheint in der Ausstellung nicht als Stilgeschichte, sondern als Krise des Landschaftsbildes.</p>
<p>Industrialisierung, Krieg und Abstraktion verschieben das Genre in Richtung:</p>
<p>Fragmentierung<br />
Flächigkeit<br />
symbolische Übercodierung</p>
<p>Landschaft wird zur Projektionsfläche politischer und ästhetischer Ordnungen – oder verliert sich vollständig in der Abstraktion.</p>
<hr />
<h4>David Hockney: Hyperrealität der Wahrnehmung</h4>
<p>Der kuratorische Endpunkt ist bewusst mit David Hockney gesetzt.</p>
<p>Seine Landschaften sind keine Naturdarstellungen, sondern Wahrnehmungsmodelle im Zeitalter technischer Bilder:</p>
<p>iPad-Zeichnungen<br />
multiperspektivische Kompositionen<br />
radikale Farbkodierungen</p>
<p>Hockney ersetzt Natur durch eine synthetische Sichtbarkeit, in der Landschaft als Erfahrung rekonstruiert wird, nicht als Abbild.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FG9tv7uscR"><p><a href="https://arttrado.de/news/david-hockney-gestorben-die-kunstwelt-trauert-um-eine-legende/">David Hockney gestorben: Die Kunstwelt trauert um eine Legende</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;David Hockney gestorben: Die Kunstwelt trauert um eine Legende&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/david-hockney-gestorben-die-kunstwelt-trauert-um-eine-legende/embed/#?secret=YionzLxUii#?secret=FG9tv7uscR" data-secret="FG9tv7uscR" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Alex Katz: Die flache Moderne der Landschaft</h4>
<p>Innerhalb dieses Spannungsfeldes wird Alex Katz zu einer entscheidenden Scharnierfigur.</p>
<p>Auch wenn er nicht im Zentrum der Ausstellung steht, ist seine Präsenz (laut Programmstruktur vergleichbarer Marmottan-Projekte und der thematischen Logik der Schau) sehr wahrscheinlich im Kontext der Übergänge zwischen Moderne und Gegenwart verortet.</p>
<p>Katz’ Landschaften funktionieren nicht narrativ, sondern ikonisch reduziert:</p>
<p>extreme Flächigkeit<br />
minimale Tiefenillusion<br />
grafische Präzision<br />
Entdramatisierung der Natur</p>
<p>Damit radikalisiert er eine Linie, die bereits bei Monet beginnt: die Auflösung des Landschaftsraums in ein reines Bildsystem.</p>
<p>In der Logik der Ausstellung ist Katz kein „Naturmaler“, sondern ein Vertreter der Bildflächen-Ästhetik nach der Wahrnehmung – ein Moment, in dem Landschaft endgültig zu Design, Oberfläche und Zeichen wird.</p>
<hr />
<h4>Pierre Wats kuratorische These: Landschaft als Bildregime</h4>
<p>Die Stärke der Ausstellung liegt nicht in ihrer Chronologie, sondern in ihrer impliziten These:</p>
<blockquote><p>Landschaft ist kein Genre, sondern ein historisches Wahrnehmungsregime.</p></blockquote>
<p>Pierre Wat liest die Landschaft nicht als Motiv, sondern als:</p>
<p>kulturelle Ordnung des Sehens<br />
technische Form der Weltverarbeitung<br />
ästhetische Steuerung von Naturverständnis</p>
<p>Damit wird die Ausstellung zu einer Kritik der Malerei selbst:<br />
Nicht die Landschaft verändert sich – sondern das Sehen.</p>
<hr />
<h4>Künstlerische Struktur (rekonstruiert aus kuratorischem Kontext)</h4>
<p>Auch wenn keine vollständige Liste vorliegt, ist die kuratorische Logik klar entlang folgender Achsen aufgebaut:</p>
<p>Impressionistische Grundlagen: Monet als Ursprung der Wahrnehmungszerlegung<br />
Moderne Transformationen: Postimpressionismus, frühe Abstraktion, Flächenmalerei<br />
Nachkriegsmoderne: Reduktion, Konzeptualisierung, Bildkritik<br />
Gegenwart: Hockney als digitales und perceptives System<br />
Zwischenfiguren (typologisch): Künstler wie Alex Katz als Übergang von Bildillusion zu Bildfläche</p>
<hr />
<h4>Fazit: Landschaft nach der Landschaft</h4>
<p>„Histoires de paysages“ zeigt nicht die Evolution eines Genres, sondern seine Auflösung in Theorie.</p>
<p>Von Monet bis Hockney wird deutlich:<br />
Die Landschaft verschwindet nicht – sie wird rekodiert.</p>
<p>Was bleibt, ist kein Naturbild, sondern ein Archiv der Wahrnehmungssysteme, die Natur überhaupt erst sichtbar machen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Museum: <a href="https://www.marmottan.fr/en/" target="_blank" rel="noopener">https://www.marmottan.fr/en/</a></p>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei</title>
		<link>https://arttrado.de/news/franzoesischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-yto-barrada-und-die-zukunft-der-malerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 22:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Französischer Pavillon]]></category>
		<category><![CDATA[Yto Barrada]]></category>
		<category><![CDATA[Comme Saturne]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei Der Französische Pavillon auf der Biennale <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/franzoesischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-yto-barrada-und-die-zukunft-der-malerei/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei</h4>
<p data-start="342" data-end="724">Der Französische Pavillon auf der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Biennale di Venezia</span></span> 2026 gehört zu den zentralen internationalen Beiträgen der diesjährigen Ausgabe. Kuratiert und gestaltet von der Künstlerin <strong data-start="538" data-end="553">Yto Barrada</strong>, präsentiert Frankreich unter dem Titel <em data-start="594" data-end="611">„Comme Saturne“</em> eine umfassende Einzelausstellung, die Malerei, Film, Skulptur, Textil und Installation miteinander verschränkt.</p>
<p data-start="726" data-end="983">Im Zentrum steht nicht die klassische nationale Repräsentation, sondern eine grundlegende Frage: Wie verändert sich das Bild – und insbesondere die Malerei – in einer Zeit globaler Bildzirkulation, digitaler Reproduktion und institutioneller Transformation?</p>





<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="gnohyh" data-start="990" data-end="1075">Französischer Pavillon Biennale Venedig 2026: Einzelausstellung statt Gruppenschau</h4>
<p data-start="1077" data-end="1302">Der Französische Pavillon versteht sich 2026 als klar autorenzentriertes Projekt. Mit Yto Barrada steht erstmals eine einzelne künstlerische Position im Mittelpunkt, die den gesamten Pavillon als zusammenhängendes Werk denkt.</p>
<p data-start="1304" data-end="1609">Barrada entwickelt unter dem Titel <em data-start="1339" data-end="1356">„Comme Saturne“</em> ein vielschichtiges Ensemble, das sich zwischen Installationskunst, filmischer Erzählung und materieller Forschung bewegt. Der Pavillon wird damit nicht als Ausstellungsraum im klassischen Sinne verstanden, sondern als räumlich erweiterte Denkstruktur.</p>
<p data-start="1611" data-end="1771">Die Architektur des Pavillons wird dabei aktiv in die Arbeit einbezogen – als Resonanzkörper, der die Werke nicht nur beherbergt, sondern mit ihnen interagiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="1rz5pwf" data-start="1778" data-end="1834">Yto Barrada: Bildkritik, Material und politische Zeit</h4>
<p data-start="1836" data-end="2143">Die französisch-marokkanische Künstlerin Yto Barrada zählt zu den international bedeutenden Positionen zeitgenössischer Gegenwartskunst. Ihre Praxis bewegt sich zwischen Fotografie, Film, Skulptur und textilen Arbeiten und untersucht die Bedingungen von Geschichte, Migration, Erinnerung und Bildproduktion.</p>
<p data-start="2145" data-end="2464">Im Französischen Pavillon entwickelt Barrada eine neue Werkserie, die sich um den Mythos von Saturn (Cronos) als Figur von Zeit, Zerstörung und Transformation organisiert. Dieser mythologische Bezug dient nicht als Illustration, sondern als Strukturprinzip: Zeit wird nicht erzählt, sondern materiell erfahrbar gemacht.</p>
<p data-start="2466" data-end="2490">Ihre Arbeiten verbinden:</p>
<p>textile und handwerkliche Produktionsformen<br />filmische Fragmentierungen<br />skulpturale Setzungen im Raum<br />konzeptuelle Systeme von Ordnung und Wiederholung</p>
<p data-start="2659" data-end="2770">Dabei entsteht ein offenes Werkgefüge, das zwischen Kontrolle und Auflösung, Narration und Fragment oszilliert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="sj020j" data-start="2777" data-end="2825">Worum geht es im Französischen Pavillon 2026?</h4>
<p data-start="2827" data-end="2917">Im Zentrum des französischen Beitrags steht die Frage nach der Zukunft der Bildproduktion.</p>
<p data-start="2919" data-end="3174">Wie verändert sich Malerei in einer Zeit permanenter digitaler Reproduktion? Welche Rolle spielt das Original im Kontext globaler Bildökonomien? Und was bedeutet ein nationaler Pavillon innerhalb eines internationalen, hochgradig kuratierten Kunstsystems?</p>
<p data-start="3176" data-end="3445">Der Pavillon beantwortet diese Fragen nicht mit klaren Thesen, sondern mit einer ästhetischen und konzeptuellen Öffnung. Unterschiedliche Werklogiken überlagern sich und erzeugen ein Spannungsfeld, in dem Bedeutung nicht festgelegt, sondern ständig neu verhandelt wird.</p>
<h4 data-section-id="f2jio5" data-start="3452" data-end="3503">Der Pavillon als institutionelle Selbstbefragung</h4>
<p data-start="3505" data-end="3780">Der Französische Pavillon nutzt seine Präsenz auf der Biennale traditionell auch zur Selbstverortung innerhalb der internationalen Kunstlandschaft. 2026 verschiebt sich der Fokus jedoch deutlich: Nicht nationale Identität steht im Vordergrund, sondern die Institution selbst.</p>
<p data-start="3782" data-end="4065">Der Beitrag reflektiert indirekt die Mechanismen staatlicher Kunstförderung, kuratorischer Auswahlprozesse und kultureller Repräsentation. In dieser Perspektive wird der Pavillon selbst zum Untersuchungsgegenstand – ein Ort, an dem Kunst und Institution untrennbar ineinandergreifen.</p>
<h4 data-section-id="bqi9ee" data-start="4072" data-end="4124">Werkstruktur: Zwischen Malerei, Film und Material</h4>
<p data-start="4126" data-end="4245">„Comme Saturne“ entfaltet sich nicht als lineare Ausstellung, sondern als räumlich und zeitlich verschachteltes System.</p>
<p data-start="4247" data-end="4270">Zentrale Elemente sind:</p>
<p data-start="4272" data-end="4439">Textile und materielle Arbeiten: Barrada nutzt Stoffe, Fasern und handwerkliche Prozesse, die sich über Zeit verändern und damit den Begriff des Bildes erweitern.</p>
<p data-start="4441" data-end="4601">Skulpturale Interventionen: Objekte und räumliche Setzungen greifen direkt in die Architektur des Pavillons ein und verschieben die Wahrnehmung des Raumes.</p>
<p data-start="4603" data-end="4724">Filmische Strukturen: Fragmentierte narrative Sequenzen verbinden persönliche, historische und mythologische Ebenen.</p>
<p data-start="4726" data-end="4876">Konzeptuelle Ordnungen: Regelsysteme, Wiederholungen und experimentelle Strukturen reflektieren die Bedingungen künstlerischer Produktion selbst.</p>



<p class="wp-block-heading"><strong>Einordnung im Kontext der Biennale-Serie</strong></p>



<p>Im Vergleich zu den anderen Pavillons ergibt sich ein klarer Spannungsbogen:</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/" target="_blank" rel="noopener">Österreich: Körper, Performance, Grenzüberschreitung</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/deutscher-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-ruin/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland: Erinnerung, Geschichte, politische Identität</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/daenischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-maja-malou-lyse/" target="_blank" rel="noopener">Dänemark: Zukunft, Technologie, Sexualität</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/litauischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-stiller-hoehepunkt/" target="_blank" rel="noopener">Litauen: Natur, Mythologie, poetische Imagination</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/vatikan-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-patti-smith-brian-eno/" target="_blank" rel="noopener">Vatikan: Spiritualität, Klang, Reduktion</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/nordischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026/" target="_blank" rel="noopener">Nordischer Pavillon: Traum, Skulptur, Transformation</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/call-me-the-breeze-warum-der-us-pavillon-2026-auf-politische-eindeutigkeit-verzichtet/" target="_blank" rel="noopener">US-Pavillon: Form, Material, Ambivalenz</a></p>
<p>Der Französische Pavillon wirkt damit wie ein Rückkehrpunkt zur klassischen Frage der Kunst selbst.</p>





<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="18s3xo0" data-start="5581" data-end="5630">Kritisches Fazit: Klarheit durch Konzentration</h4>
<p data-start="5632" data-end="5777">Der Französische Pavillon 2026 überzeugt durch seine konzeptionelle Präzision und die Entscheidung für eine einzelne künstlerische Autorenschaft.</p>
<p data-start="5779" data-end="5958">Mit Yto Barrada und <em data-start="5799" data-end="5816">„Comme Saturne“</em> entsteht ein kohärentes, zugleich offenes Werkgefüge, das die Grenzen zwischen Malerei, Installation und filmischer Struktur bewusst auflöst.</p>
<p data-start="5960" data-end="6131">Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob diese formale und inhaltliche Konzentration genügend Reibung erzeugt, um sich im dichten diskursiven Feld der Biennale zu behaupten.</p>
<p data-start="6133" data-end="6334">Gerade in seiner Zurückhaltung liegt jedoch eine Stärke: Der Pavillon verweigert sich der Logik permanenter Zuspitzung und setzt stattdessen auf Langsamkeit, Materialität und institutionelle Reflexion.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="1pNUa1oKk5"><a href="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/">Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/embed/#?secret=Bp6lpSmbW1#?secret=1pNUa1oKk5" data-secret="1pNUa1oKk5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: © Jacopo La Forgia / Institut français – <em data-start="462" data-end="529">Yto Barrada, Comme Saturne, French Pavilion, Venice Biennale 2026</em></p>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Every Piece is a Masterpiece &#8211; Mathias Kiss setzt DS 3 in Szene</title>
		<link>https://arttrado.de/news/every-piece-is-a-masterpiece-mathias-kiss-setzt-ds-3-in-szene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 11:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[DS 3]]></category>
		<category><![CDATA[kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Fitoussi]]></category>
		<category><![CDATA[Masterpiece]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Every Piece is a Masterpiece &#8211; Mathias Kiss setzt DS 3 in Szene Mathias Kiss ist ein zeitgenössischer französischer Künstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/every-piece-is-a-masterpiece-mathias-kiss-setzt-ds-3-in-szene/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Every Piece is a Masterpiece &#8211; Mathias Kiss setzt DS 3 in Szene</h3>
<p>Mathias Kiss ist ein zeitgenössischer französischer Künstler und fokussiert sich darauf, seine Ideen in avantgardistische Raumkonzepte zu überführen. Zu seinen Hauptwerken gehören die Installation Kiss Room. Das Sofa Igloo, der für den Juwelier Boucheron geschaffene Radiant Room oder die monumentale Installation Golden Snake. Der anerkannte Künstler der zeitgenössischen Pariser Szene setzt für die Ausstellung des DS 3 E-Tense auf Techniken wie Blattgold und Kunstmarmor.</p>
<p>Kiss dekonstruiert klassische Wohn- und Ausstattungscodes und übersetzt die Autokomponenten in zeitgenössische Werke vor Ort. Es entsteht ein Dialog zwischen der Welt des Autos und seiner eigenen Kultur in Bezug auf Inneneinrichtung. Dies erklärt auch die Entscheidung des Künstlers, die Ausstellung an einem historischen Ort mit klassischem französischem Stil zu realisieren. Dem Hôtel de Coulanges, das heute von einer kulturellen Avantgarde-Szene genutzt wird.</p>
<p>Mit den Augen des Künstlers wird der neue DS 3 E-Tense zum eigenständigen Lebensraum. Inspiriert von der Eleganz der Farbtöne und Schattierungen des neuen DS Modells, der Finesse seines Designs, dem skulpturalen Charakter seiner Form und seiner fortschrittlichen Technologie, kreiert Mathias Kiss eine Reise, die aus Skulpturen und Wohnzimmerarrangements für ein neues Genre steht, das sowohl visuell als auch akustisch erlebbar wird und unsere allgemeine Vorstellung von der Kunst des Wohnens verändern soll.</p>
<p>Mathias Kiss konzentriert sich bei der Inszenierung auf drei Kernelemente:</p>
<h4>1. Der goldene Motor</h4>
<p>Indem er den elektrischen Motor des neuen DS 3 E-Tense extrahiert im Hof des Hôtel de Coulanges ausstellt, rückt Mathias Kiss eine Komponente des Autos in den Vordergrund, die normalerweise aus unserem Blickfeld fällt, jedoch das „Herz“ und Kernelement darstellt. Das reflektierende Blattgoldornament spiegelt nicht nur die 100%ige elektrische Energie des Motors wider, sondern verleiht ihm auch das Aussehen einer antiken Skulptur. Verstärkt wird diese Anspielung durch die Aufstellung des Werks auf einem mit Blattsilber bedeckten Sockel. Die raffinierten und dekonstruierten architektonischen Formen, die der Handschrift des Künstlers treu bleiben, bringen dennoch eine sehr zeitgenössische Vision vom neuen DS 3 zum Ausdruck, wenn sie auf dieses Medium angewendet werden.</p>
<h4>2. Die Leuchten-Skulptur</h4>
<p>Im Haupttreppenhaus des Hôtel de Coulanges lässt sich Mathias Kiss von der elektrischen Kraft des Motors inspirieren.Dabei greift er die charakteristische Beleuchtung des neuen DS 3 E-Tense auf. Der Künstler nutzt vor allem das Prinzip der Glühfäden, die sich unter den Frontscheinwerfern des Fahrzeugs befinden und aus Hunderten von LEDs bestehen. Diese werden symbolisch in eine ultraminimalistische LED-Lichtskulptur übersetzt, deren grafische und kantige Form die gerichtete Lichttechnik des neuen DS 3 nachahmt.</p>
<h4>3. Der „Listening Room“ samt Sitzskulpturen</h4>
<p>Mathias Kiss lässt uns die „Kokon“-Atmosphäre des neuen DS 3 erleben, indem er den Innenraum mit einem „Indoor-Wohnzimmer“ vergleicht, dessen Stil sich zwischen klassischem Erbe und Zukunftsvisionen aufdrängt. Die Vordersitze des neuen DS 3 behalten ihre Sitzfunktion, aber ihre skulpturale Form und ihre hochwertige Verarbeitung (Uhrenarmband-Design, Perlstickerei) regen die Fantasie an. Aus Gips geformt und mit einem vom Künstler handgezeichneten marmorierten Muster überzogen, verwandeln sich die Sitze symbolisch in Marmorskulpturen.</p>
<p>Diese Installation zielt auch darauf ab, uns in die einhüllende akustische Atmosphäre des neuen DS 3 eintauchen zu lassen. Die 12 Lautsprecher der HiFi-Anlage des Fahrzeugs sind daher auf beiden Seiten des Raums verteilt. Eingebettet in dekorative Boxen, die die Wände wie Gemälde schmücken. Um den Hörgenuss noch weiter von jeglicher Lärmbelästigung zu isolieren, sind die Wände mit schalldämpfendem Schaumstoff verkleidet, dessen Hülle aus 3D-Polygonen besteht. Eine subtile Hommage an das Guillochage-Muster „Clous de Paris“, das im Cockpit des neuen DS 3 auf moderne Weise wieder aufgegriffen wurde. Diese Basrelief-Fresken eines neuen Genres werden im Untergeschoss und am Boden durch einen Plüschteppich ergänzt, der die roten Farbtöne des neuen DS 3 aufgreift.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Ckv0ldUPwvK/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/Ckv0ldUPwvK/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Mathias Kiss (@mathiaskiss)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Klangkreation von Komponist Jonathan Fitoussi</h4>
<p>Für den „Listening Room“ wurde außerdem der Komponist Jonathan Fitoussi eingeladen. Dieser hat eine maßgeschneiderte Klangkreation geschaffen, die von diesem automobilen Kokon inspiriert ist. Die entstandene „emotionale Symphonie“ wird durch den Effekt der Verdoppelung des Raums mit einer Spiegeldecke verstärkt.</p>
<h4>DS Automobiles</h4>
<p>DS Automobiles wurde 2015 in Paris gegründet und lässt die Tradition des französischen Premium-Automobils wiederaufleben. Die Marke ist inspiriert vom Pariser Savoir-faire. Sie verkörpert die von der DS aus dem Jahr 1955 geerbten Werte Innovation und Individualität. Nach der Fusion von PSA und FCA 2021 ist DS Automobiles eine der Premiummarken im neu gegründeten Konzern Stellantis.</p>
<p>Alle Neuigkeiten zu DS Automobiles finden Sie auf <a href="http://www.dsautomobiles.de" target="_blank" rel="noopener">www.dsautomobiles.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: DS 3 Vernissage Paris 2022 (c)David Zagdoun</p>
<p>Mehr Informationen über den Künstler: <a href="https://www.mathiaskiss.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mathiaskiss.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Paris? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1456928&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Künstlerin Pari Ravan im Porträt &#8211; Wieviel Kunst passt in ein Leben?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstlerin-pari-ravan-im-portraet-wieviel-kunst-passt-in-ein-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 13:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[Notre Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Paks Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pari Ravan]]></category>
		<category><![CDATA[Parwin Ravan]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstlerin Pari Ravan im Porträt &#8211; Wieviel Kunst passt in ein Leben? Es gibt Menschen, die widmen ihr ganzes Leben <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstlerin-pari-ravan-im-portraet-wieviel-kunst-passt-in-ein-leben/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Künstlerin Pari Ravan im Porträt &#8211; Wieviel Kunst passt in ein Leben?</h3>
<p>Es gibt Menschen, die widmen ihr ganzes Leben der Kunst und denken auch im Alter noch lange nicht ans Aufhören, doch wenig lebende Künstler haben in ihrer Karriere an so vielen Projekten, Kunstwerken und Ausstellungen gearbeitet wie die Künstlerin Parwin Ravan. Für die berühmte Basilika Sacré-Cœur in Paris, Frankreich arbeitet Sie aktuell an einer Skulptur. Diese darf leider vor der Einweihung noch nicht veröffentlicht werden, doch für uns ein Grund, die Künstlerin, die ein Werk für eine der bedeutendsten Kirchen der Welt kreiert, genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<h3>Pari Ravan im Porträt</h3>
<p>Pari Ravan wurde 1942 in Abadan/Iran geboren. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an der Kunstschule Teheran/Iran und an der Kunst Gewerbeschule Mainz.  Frau Ravan malt in altmeisterlicher Technik. Ihr Stil wird als Romantischer Surrealismus bezeichnet, der viel Atmosphäre und psychologische Inhalte transportiert.</p>
<p>Ihren ersten Kunstpreis gewann Sie mit 14 Jahren, ein Jahr später folgte bereits Ihre erste Ausstellung. Bis heute war Sie Teil von über 265, internationalen Ausstellungen in Frankreich, Deutschland, Italien, Iran, Luxemburg, Belgien, Österreich, der Schweiz, in den USA, Japan, China und Taiwan.</p>
<p><figure id="attachment_7381" aria-describedby="caption-attachment-7381" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/pari-à-lage-de-15-ans-1.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7381 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/pari-à-lage-de-15-ans-1.jpeg" alt="" width="450" height="690" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/pari-à-lage-de-15-ans-1.jpeg 450w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/pari-à-lage-de-15-ans-1-196x300.jpeg 196w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7381" class="wp-caption-text">Pari Ravan bei ihrer ersten Ausstellung. (ca. 1957)</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie wurde mit 22 Kunstpreisen in bedeutenden Ländern wie Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, und Taiwan ausgezeichnet. Sie erhielt 2010 die « Toile d’or » und die Goldmedaille für die « mérite et dévouement Français ». Weitere Auszeichnungen wie die Medaille Danmark, Biennale Cannes ,  Grand Palais Paris (4 mal).</p>
<p><figure id="attachment_7382" aria-describedby="caption-attachment-7382" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-7382 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-1024x768.jpeg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-300x225.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-768x576.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-800x600.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05-600x450.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/R.05.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7382" class="wp-caption-text">Die Künstlerin in ihrem Atelier bei der Arbeit.</figcaption></figure></p>
<p>Werke  von ihr befinden sich in verschiedenen Museen, weltweit. Kunstmuseum Solingen, Heimatmuseum Köln,(Dt) Phantasten Museum Palais Palfy, Wien, Moya Museum, Wien(Öst.), Southern Nevada Museum of Fine Art, Las Vegas (USA) Europeén Art-Museum Danmark, Landes Museum Lichtenstein.</p>
<p>Ebenfalls findet man Werke von Ihr im öffentlichen Raum und auf bedeutenden Plätzen wie dem Parc Phoenix in Nizza, Domincaner Nizza und Marseille, Stadt Cannes, Rathaus Ramatuelle ( Gemeinde Nizza /Escaren Frankreich) Rathaus Gattiéres öffentlichen Garten. Bei der Bibliothek Le Petus in Frankreich oder in der Fußgängerzone von Gap , ebenfalls auf dem Platz vor der Kathedrale in Gap, Frankreich.</p>
<p><figure id="attachment_7384" aria-describedby="caption-attachment-7384" style="width: 426px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/2015-07-06_10-03-18_kiss_me_resine_h50_l24_10kg-1.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-7384 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/2015-07-06_10-03-18_kiss_me_resine_h50_l24_10kg-1.jpeg" alt="" width="426" height="640" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/2015-07-06_10-03-18_kiss_me_resine_h50_l24_10kg-1.jpeg 426w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/2015-07-06_10-03-18_kiss_me_resine_h50_l24_10kg-1-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 426px) 100vw, 426px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7384" class="wp-caption-text">&#8222;Kiss me&#8220; &#8211; Skulptur aus Bronze und Kunstharz. Nachdem Märchen vom Froschkönig. H 52x 14X 24. Limitiert auf 8 Stück. Blau gekauft v. Museum Danmark , Bordeaux Rot befindet sich im Southern Nevada Museum of fine Art Las Vegas. Nur noch 1 Mal erhältlich. Preis auf Nachfrage.</figcaption></figure></p>
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<p>Die bescheidene Künstlerin möchte ausschließlich Beiträge über ihren künstlerischen Werdegang veröffentlicht sehen, ihr Privatleben ist ebenfalls beeindruckend, aber auf ihren Doktortitel, Pilotenschein und Co.  gehen wir hier nicht weiter ein. Um mehr über Pari Ravan zu erfahren &#8211; besuchen Sie doch einfach mal eine Ausstellung.</p>
<p><strong>Ein Interview mit der Paks Gallery</strong></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/01MHJi_w-mo" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<p>Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Südfrankreich und möchte es etwas ruhiger angehen. Galerien und Sammler die Interesse an Kunstwerken, Auftragsarbeiten oder einer Ausstellung haben, wenden sich bitte an ARTTRADO.-&gt;<a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KONTAKT</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Cat-Lisa: Limitiert  auf 12 Stk.: Davon 4 in Bronze und 8 in <a href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-kunstharz-was-ist-resin-kunst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunstharz/Resin.</a> Noch 3 mal  erhältlich: 1* Blau,  1* Rot 1*Weiß Kunstharz &#8211; H30X30 3,5Kg und 1* Mal in Bronze 9Kg. Preise auf Nachfrage.</p>
<p>Weitere Informationen über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="http://www.pariravan.de/">http://www.pariravan.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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