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	<title>Found Art Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Verschollener Picasso taucht bei Drogenrazzia auf &#8211; Millionenwert</title>
		<link>https://arttrado.de/news/verschollener-picasso-taucht-bei-drogenrazzia-auf-millionenwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein gestohlener Picasso, ein Drogennetzwerk und viele offene Fragen Eigentlich suchten die Ermittler nach Drogen, Bargeld und Beweisen für organisierte <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/verschollener-picasso-taucht-bei-drogenrazzia-auf-millionenwert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Ein gestohlener Picasso, ein Drogennetzwerk und viele offene Fragen</h4>



<p>Eigentlich suchten die Ermittler nach Drogen, Bargeld und Beweisen für organisierte Kriminalität. Stattdessen fanden sie eines der wertvollsten Kulturgüter der Welt: ein authentisches Gemälde von Pablo Picasso.</p>



<p>Der spektakuläre Fund gelang bei einer Drogenrazzia im Pariser Umland. In einem Haus in der östlichen Metropolregion von Paris stießen Ermittler neben Cannabis, Bargeld und Luxusgütern auf ein bislang nicht öffentlich benanntes Picasso-Gemälde. Die französischen Behörden bestätigten inzwischen die Echtheit des Werks und leiteten Ermittlungen wegen Diebstahls und Hehlerei ein.</p>



<p>Die Schlagzeile klingt wie ein Kriminalroman. Tatsächlich führt der Fall jedoch weit tiefer – in die Welt milliardenschwerer Kunstsammlungen, privater Hochsicherheitslager und eines internationalen Kunstmarktes, auf dem Meisterwerke nicht nur kulturelle Ikonen, sondern auch Vermögenswerte von enormer Bedeutung sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ausgerechnet ein Picasso?</h4>



<p>Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um ein Porträt von Marie-Thérèse Walter, jener Frau, die Kunsthistoriker häufig als Picassos wichtigste Muse der 1930er-Jahre bezeichnen. Der genaue Titel des Gemäldes wurde bislang nicht veröffentlicht. Der geschätzte Marktwert soll zwischen zwölf und fünfzehn Millionen Euro liegen.</p>



<p>Für den Kunstmarkt ist diese Information von besonderer Bedeutung.</p>



<p>Marie-Thérèse Walter nimmt innerhalb von Picassos Werk eine einzigartige Stellung ein. Als Picasso ihr 1927 in Paris begegnete, war sie erst 17 Jahre alt. Der Künstler war bereits weltberühmt und mit der russischen Tänzerin Olga Chochlowa verheiratet. Aus der geheimen Beziehung entstand eine Werkgruppe, die heute zu den begehrtesten und teuersten Serien der modernen Kunst zählt.</p>



<p>Viele der höchsten Auktionsergebnisse Picassos stehen in direktem Zusammenhang mit Darstellungen von Marie-Thérèse. Werke wie „Le Rêve“, „Femme à la montre“ oder „Nu au plateau de sculpteur“ gehören zu den Ikonen des internationalen Kunstmarktes und erzielten bei Auktionen teilweise dreistellige Millionenbeträge.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die goldene Phase Picassos</h4>



<p>Die frühen 1930er-Jahre gelten als eine der kreativsten und erfolgreichsten Phasen in Picassos Schaffen. Die Darstellungen Marie-Thérèses unterscheiden sich deutlich von seinem früheren analytischen Kubismus.</p>



<p>An die Stelle scharfer geometrischer Formen treten weiche Linien, intensive Farben und eine fast traumhafte Sinnlichkeit. Die Gemälde verbinden emotionale Nähe mit künstlerischer Innovation. Genau diese Kombination macht sie bis heute für Sammler besonders attraktiv.</p>



<p>Kunsthistoriker betrachten die Marie-Thérèse-Periode als einen Wendepunkt in Picassos Werk. Sie markiert den Übergang von experimenteller Formanalyse zu einer persönlicheren, emotional aufgeladenen Bildsprache. Die Bilder wirken zugänglicher als viele frühere Arbeiten, ohne ihre künstlerische Komplexität zu verlieren.</p>



<p>Besonders interessant ist die Vermutung, dass das nun entdeckte Werk aus dem Jahr 1937 stammen könnte. Dieses Jahr markiert einen entscheidenden Einschnitt in Picassos Leben. Während er gleichzeitig an seinem monumentalen Antikriegswerk „Guernica“ arbeitet, gerät seine Beziehung zu Marie-Thérèse zunehmend unter Druck. Die Fotografin und Künstlerin Dora Maar tritt in sein Leben und wird zu einer neuen zentralen Figur.</p>



<p>In zahlreichen Gemälden dieser Zeit verschmelzen die Gesichtszüge beider Frauen. Kunsthistoriker interpretieren diese Werke als Spiegelbild eines inneren Konflikts zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Leidenschaft und Verpflichtung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das eigentliche Rätsel: Woher kam das Bild?</h4>



<p>Noch bemerkenswerter als der Fund selbst ist die Geschichte hinter dem Diebstahl.</p>



<p>Nach bisherigen Ermittlungen gehörte das Gemälde einer Sammlerin aus Singapur und befand sich in einem professionellen Kunstlager in Paris. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Lagerunternehmens soll das Werk entwendet haben. Seine Erklärung gegenüber den Behörden klingt ungewöhnlich: Er habe mit der Aktion auf Sicherheitslücken aufmerksam machen wollen.</p>



<p>Ob diese Darstellung glaubwürdig ist, bleibt offen.</p>



<p>Besonders erstaunlich ist ein anderer Aspekt: Der Diebstahl war offenbar nie öffentlich bekannt geworden.</p>



<p>Normalerweise werden gestohlene Meisterwerke innerhalb kürzester Zeit internationalen Fahndungsdatenbanken gemeldet. Dass ein Picasso im Wert von mehreren Millionen Euro verschwinden konnte, ohne größere öffentliche Aufmerksamkeit auszulösen, wirft Fragen nach den Sicherheits- und Kontrollmechanismen im internationalen Kunstmarkt auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die verborgene Welt der Kunstlager</h4>



<p>Der aktuelle Fall lenkt den Blick auf einen Bereich der Kunstwelt, der normalerweise im Verborgenen bleibt.</p>



<p>Weltweit lagern Kunstwerke im Wert von vielen Milliarden Euro in privaten Depots und Hochsicherheitslagern. Zahlreiche Werke verlassen diese Einrichtungen über Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht. Sammler nutzen solche Lager aus logistischen, steuerlichen oder sicherheitsrelevanten Gründen.</p>



<p>Die Öffentlichkeit verbindet Kunst meist mit Museen, Ausstellungen oder Auktionen. Tatsächlich befindet sich jedoch ein erheblicher Teil bedeutender Kunstwerke außerhalb jeder öffentlichen Sichtbarkeit.</p>



<p>Manche Experten sprechen von einer „unsichtbaren Sammlung der Welt“, die in Lagerhallen, Tresorräumen und klimatisierten Depots aufbewahrt wird. Der Picasso-Fund zeigt, wie schwer nachvollziehbar die Wege solcher Werke mitunter werden können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Meisterwerke für Kriminelle interessant sind</h4>



<p>Auf den ersten Blick erscheint es paradox: Ein gestohlener Picasso ist praktisch unverkäuflich.</p>



<p>Gerade darin liegt jedoch sein besonderer Wert.</p>



<p>International bekannte Meisterwerke lassen sich auf dem regulären Kunstmarkt kaum unauffällig verkaufen. Jede bedeutende Galerie, jedes große Auktionshaus und jedes Museum prüft Herkunft, Eigentumsverhältnisse und Registrierungen.</p>



<p>Dennoch tauchen gestohlene Kunstwerke immer wieder im Umfeld organisierter Kriminalität auf.</p>



<p>Experten für Kunstkriminalität weisen seit Jahren darauf hin, dass Spitzenwerke häufig nicht für den direkten Verkauf bestimmt sind. Stattdessen dienen sie als Sicherheit für Kredite, als Tauschobjekte innerhalb krimineller Netzwerke oder als exklusive Vermögensreserve.</p>



<p>Ein Picasso erfüllt in solchen Kreisen eine ähnliche Funktion wie Gold oder Diamanten – allerdings mit einem deutlich höheren Prestige.</p>



<p>Ob das nun entdeckte Gemälde tatsächlich Teil solcher Strukturen war oder lediglich als Versteck diente, müssen die laufenden Ermittlungen klären.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Fall, der die Kunstwelt beschäftigt</h4>



<p>Der Fund reiht sich in eine lange Serie spektakulärer Wiederentdeckungen ein. Immer wieder tauchen Werke berühmter Künstler nach Jahren oder Jahrzehnten überraschend wieder auf. Oft geschieht dies nicht durch gezielte Kunstfahndung, sondern eher zufällig im Rahmen anderer Ermittlungen.</p>



<p>Der aktuelle Fall ist jedoch besonders bemerkenswert, weil er gleich mehrere sensible Bereiche des Kunstmarktes berührt: die Sicherheit privater Kunstlager, die Transparenz von Eigentumsverhältnissen und die Rolle hochpreisiger Kunst als globaler Vermögenswert.</p>



<p>Er zeigt, dass Meisterwerke heute nicht nur kulturelle Bedeutung besitzen, sondern längst Teil eines internationalen Finanz- und Investitionssystems geworden sind.</p>
<h4>Hintergrund: Warum Paris ein Zentrum für private Kunstlager ist</h4>
<p class="isSelectedEnd">Paris zählt neben Genf, Luxemburg, London, New York und Singapur zu den wichtigsten Standorten für die Lagerung hochpreisiger Kunstwerke. In spezialisierten Hochsicherheitsdepots lagern dort Gemälde, Skulpturen und Sammlungen im Wert von Milliarden Euro.</p>
<p class="isSelectedEnd">Viele dieser Werke befinden sich nicht in Museen oder Ausstellungen, sondern in klimatisierten Lagerhallen mit strengen Sicherheitsvorkehrungen. Sammler, Investoren, Galerien und Nachlässe nutzen solche Einrichtungen, um Kunstwerke zu schützen, zwischenzulagern oder für spätere Verkäufe bereitzuhalten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Öffentlichkeit bleibt ein großer Teil dieser Bestände unsichtbar. Manche Werke verlassen ihre Depots über Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht. Experten sprechen deshalb gelegentlich von einer „verborgenen Kunstwelt“, deren Umfang sich nur schwer beziffern lässt.</p>
<p>Genau deshalb sorgt der aktuelle Picasso-Fall für Aufmerksamkeit. Wenn ein Werk im Millionenwert aus einem professionellen Kunstlager verschwindet und erst durch eine Drogenrazzia wieder auftaucht, wirft das Fragen nach Sicherheit, Kontrolle und Transparenz in einem der diskretesten Bereiche des internationalen Kunstmarktes auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>

<p>Der eigentliche Skandal dieses Falls besteht nicht darin, dass ein Picasso bei einer Drogenrazzia gefunden wurde.</p>
<p>Bemerkenswert ist vielmehr, dass ein Millionenwerk aus einer der bedeutendsten Schaffensphasen Pablo Picassos offenbar unbemerkt aus einem professionellen Kunstlager verschwinden konnte und erst durch Ermittlungen gegen mutmaßliche Drogendealer wieder auftauchte.</p>
<p>Der Fund offenbart die enge Verbindung zwischen Kunst, Vermögen, Sicherheit und Kriminalität. Er zeigt, dass Meisterwerke heute längst nicht mehr nur kulturelle Ikonen sind, sondern auch hochpreisige Vermögenswerte innerhalb eines globalen Marktes, dessen verborgenste Strukturen selbst für Experten oft schwer durchschaubar bleiben.</p>
<p>Der Fall wirft damit Fragen auf, die weit über den Diebstahl eines einzelnen Gemäldes hinausgehen: Wie sicher sind private Kunstlager tatsächlich? Wie transparent sind Eigentums- und Kontrollstrukturen im internationalen Kunsthandel? Und wie viele bedeutende Werke befinden sich heute außerhalb jeder öffentlichen Sichtbarkeit?</p>
<p>Die Geschichte des wiederentdeckten Picasso ist deshalb mehr als eine spektakuläre Polizeimeldung. Sie zeigt, dass die größten Risiken für bedeutende Kunstwerke heute nicht zwangsläufig in spektakulären Museumseinbrüchen liegen. Sie entstehen oft dort, wo Kunst als Vermögenswert behandelt wird und hinter den Mauern privater Lagerhäuser verschwindet. Je unsichtbarer Kunst wird, desto schwieriger wird ihre Kontrolle.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="pSSk3k9W8W"><a href="https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/">Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/embed/#?secret=5A9sqViZ5y#?secret=pSSk3k9W8W" data-secret="pSSk3k9W8W" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>

<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>



<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #82 &#8211; Paradiesvogel von Julia Sachau</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-82-paradiesvogel-von-julia-sachau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2023 20:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Sachau]]></category>
		<category><![CDATA[Paradiesvogel]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #82 &#8211; Paradiesvogel von Julia Sachau Das letzte Werk der Woche: TOP von Jesna Lehpamer können Sie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-82-paradiesvogel-von-julia-sachau/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Werk der Woche #82 &#8211; Paradiesvogel von Julia Sachau</h3>
<p><a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-81-top-von-jasoehl-by-jasna-lehpamer/" target="_blank" rel="noopener">Das letzte Werk der Woche: TOP von Jesna Lehpamer können Sie hier nachlesen</a>. Die Künstlerin <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-59-die-blaue-madonna-von-ewa-mazur-koj/" target="_blank" rel="noopener">EWA MAZUR-KOJ</a> und <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-73-01-von-artvoria-by-cosima-keller/" target="_blank" rel="noopener">ARTVORIA</a> erhielten erstmalig den ARTTRADO-Kunstpreis 2022: <a href="https://arttrado.de/news/arttrado-kunstpreis-werk-der-woche-2022/" target="_blank" rel="noopener">ARTTRADO Kunstpreis: Werk der Woche 2022</a>. Diese Woche steht bei uns das Kunstwerk Paradiesvogel von der Hamburger Künstlerin Julia Sachau im Mittelpunkt.</p>
<h4>Paradiesvogel von Julia Sachau</h4>
<p>Der „Paradiesvogel“ misst 120 x 120 cm und wurde mit Acrylfarben auf Leinwand gefertigt. Das farbenfrohe Werk könnte ein hoffnungsvolles neues Jahr einläuten, zumindest bringt es genug positive Ausstrahlung und Energie mit sich. Auf ihrem Instagramkanal gab die Künstlerin bekannt, das die Arbeit für sie eine ganz besondere Bedeutung hat und nur noch der passende Rahmen fehlt.</p>
<p>Wir haben nachgefragt, was das Werk für Julia Sachau so besonders macht. In ihrer Antwort offenbarte die Künstlerin, dass der Paradiesvogel in einer Zeit entstand, in der es der Künstlerin nicht gut ging und ich sie mit Hilfe der Kunst bzw. Farben negative Emotionen in Positive transformieren konnte.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cnq61qvM7YE/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Cnq61qvM7YE/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Julia Sachau (@juliasachau)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Julia Sachau &#8211; Transformation im Farbenrausch</h4>
<p>Farbenfroh. Leuchtend. Mit opulenter Farbschicht &#8211; das ist der Stil von Julia Sachau. Ihren unverwechselbaren, lebendigen Stil hat die Künstlerin und Designerin seit frühester Kindheit entwickelt. Am Meer, dort wo Julia aufgewachsen ist, liebt sie es zu spazieren oder einfach nur dem beruhigenden Meeresrauschen zu lauschen.</p>
<p>Gerade in schweren Zeiten lernte sie wie wichtig ihre Wurzeln sind. Diese inneren Erfahrungen und tiefen Gefühle finden Ausdruck in ihrer Arbeit. Das expressive, einzigartige Spiel mit Farbe ist pure Emotion und Sinnbild ihres Strebens nach Schönheit. Reisen, der Zauber und die Kultur ferner Länder, Begegnungen, Kontraste &#8211; all diese Dinge erscheinen leuchtend und ausdrucksstark in ihren Bildern. Julia Sachau lebt und arbeitet in Hamburg.</p>
<h4>Die Künstlerin über ihr Werk</h4>
<p>Dieses Kunstwerk spiegelt die Lebensfreude und positive Energie im Leben wider. Die graue Grundierung ist die stabile Basis, von der das Neue und Positive kommt. Es hat eine stabilisierende, neutrale Wirkung und steht im Kontrast zu dem bunten Mix der Acrylfarben.</p>
<p>Die Anordnung der Acrylfarbe steht für die Vielfalt an Gefühlen, die wir in uns tragen und die oft explosionsartig zum Vorschein kommen. Der <em>Paradiesvogel </em>gehört zur Fairy Tales-Serie der Künstlerin.</p>
<h4>Fairy Tales</h4>
<p>Formen, die an märchenhafte Fabelwesen oder Archetypen unseres Lebens erinnern. Verwandlungen, die unsere Fantasie anregen und erst im Geist des Betrachters entstehen. Meine zweite Bilderserie ist eine Hommage an die träumerische Schaffenskraft des Menschen. Ein Feuerwerk der Farben &#8211; leuchtend und kraftvoll. Der Kontrast aus meditativen, pastellfarben grundierten Verläufen &#8211; akribisch in endlosen Überarbeitungen angelegt &#8211; und kontraststarken, leuchtenden Formen soll ansprechen, verwandeln und unser Sehen verändern. &#8211; Julia Sachau</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.juliasachau.com/">Home | Julia Sachau Art</a></p>
<p>Bei Interesse an dem Kunstwerk, wenden Sie sich gerne an die Künstlerin oder nutzen <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Sie unseren Kontakt!</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden Sie<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> auch in unserem Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #59 &#8211; Die blaue Madonna von Ewa Mazur-Koj</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-59-die-blaue-madonna-von-ewa-mazur-koj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 16:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
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		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Ewa Mazur-Koj]]></category>
		<category><![CDATA[FemArt Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Die blaue Madonna]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #59 &#8211; Die blaue Madonna von Ewa Mazur-Koj In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-59-die-blaue-madonna-von-ewa-mazur-koj/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Werk der Woche #59 &#8211; Die blaue Madonna von Ewa Mazur-Koj</h3>
<p>In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-19-das-grosse-fressen-von-torsten-schlueter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die einen besonderen Hintergrund haben</a>, <a href="https://arttrado.de/news/bilder-der-woche-5-marc-jung-felix-lobrecht-marco-fischer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sich für einen guten Zweck einsetzen</a>, <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-15-virus-verbot-von-sieghart-boehme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zur Diskussion einladen</a> oder und <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-20-aquarell-affe-von-marina-kaiser/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten</a>. Zuletzt berichteten wir über das Kunstwerk <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-58-falling-von-richild-von-holtzbrinck/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Falling&#8220;</a> von der Künstlerin Richild von Holtzbrinck.</p>
<p>Diese Woche steht bei uns ein Acrylgemälde auf Canvas von Ewa Mazur-Koj im Fokus. Das Kunstwerk mit dem Namen &#8222;<em>Die blaue Madonna</em>&#8220; war in der engeren Auswahl für die <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-der-metropole-ruhr-ewa-mazur-koj-bei-der-revierkunst-2022/" target="_blank" rel="noopener">11. Revierkunst im LWL-Industriemuseum. </a>Die verantwortliche Kuratorin entschied sich jedoch kurzfristig für andere Werke, weshalb wir uns dazu entschieden haben, diese Arbeit noch einmal besonders zu präsentieren.</p>
<h4>Die blaue Madonna von Ewa Mazur-Koj</h4>
<p><em>Die blaue Madonna</em> entstand im letzten Jahr, 2021 und gehört in dieser Schaffensphase zu den eigenen Lieblingswerken der Künstlerin. Das Original misst 40x 40 x3 cm und wird in einem Schattenfugenrahmen präsentiert.</p>
<p>Ewa Mazur-Koj verwendete für die Arbeit dominante und kontrastreiche Farben; Gelb, Blau mit Neon und pinke Akzente. Obwohl die Künstlerin dem Akt-Bereich zuzuordnen ist, malt sie ziemlich selten Gesichter und wenn, haben diese geschlossene Augen.</p>
<p>Die Inspiration zu diesem Bild war die blaue Madonna aus dem Jahr 1934 von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tamara_de_Lempicka" target="_blank" rel="noopener">Tamara De Lempicka</a>. Es ist also eine Hommage.</p>
<h4>Mazur-Koj über ihr Werk</h4>
<p><em>Ich habe probiert, die junge Schönheit, Verletzlichkeit, aber auch Stärke verträumt, realistisch, aber auch gleichzeitig modern abzubilden. Deswegen ist das Bild so kontrastvoll. Wie es auch oft auch in meinen anderen Bildern der Fall ist, ist der Hintergrund abstrakt.</em></p>
<p><em>Ich habe mit vielen dicken Schichten Acrylfarbe und Spachtel gearbeitet, bis ich das Gefühl hatte &#8211; es ist vollendet. Der Zufall wollte, dass die ukrainischen Landesfarben dort abgebildet sind und das Bild so noch eine kleine zusätzliche Bedeutung bekommen hat.</em></p>
<p>Neben dem Unikat gibt es auch eine limitierte Fine-Art-Print-Edition auf Hahnemühle Papier. Die Druckedition ist auf 50 Stück limitiert, nummeriert und von Ewa Mazur-Koj auf der Rückseite signiert. Ein Zertifikat wird zusätzlich ausgestellt. Der Preis für die Druckvarianten liegt aktuell zwischen 30€ und 60 € plus Versand.</p>
<p>Bei Interesse nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt.</a></p>
<h4>Ewa Mazur-Koj</h4>
<p>Die am 11.12.1977 in Polen geborene Künstlerin studierte Werbetechnik in Katowice (Polen). Deutschland, genauer gesagt Nordrhein-Westfalen, ist nicht nur ihre heutige Lebens- und Wirkstätte, sondern auch der Ort, an dem Ewa im Beisein des Malers Thomas Koch ihre ersten Gemälde geschaffen hat. Aber auch in Neapel hat die Künstlerin bei Carlo Alberto Palumbo Unterricht nehmen können.</p>
<p>Ewa Mazur-Koj ist Teil der Gruppe FemArt Dortmund. Die erste Ausstellung des Netzwerks, „<a href="https://arttrado.de/news/femartdortmund-ausstellung-fiebertraeume-im-dott-werk/" target="_blank" rel="noopener">Fieberträume [Fever Dreams]</a>“ im Februar war ein voller Erfolg. Ihre Bilder sind abstrakt und real zugleich, kräftig, aber nicht weniger sensibel, erotisch und dennoch verletzlich.</p>
<p>Es ist eine Kunst zwischen den Welten, in der die Wirklichkeit von einer traumartigen, phantastischen Atmosphäre beherrscht wird – eine Atmosphäre, von der die Betrachtenden eingenommen werden.</p>
<p>Ihre Bilder befinden sich in privaten Sammlungen in Polen, Deutschland, Italien und Schweiz.</p>
<p>Einblicke hinter die Kulissen und Ausstellungsankündigungen teilt die Künstlerin regelmäßig auf ihrem Instagram-Kanal!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/COTRlmbBGze/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/COTRlmbBGze/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Ewa Mazur-Koj I MEWA (@mazurkoj)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin &#8211; <a href="https://ewamazurkoj.art/web/" target="_blank" rel="noopener">https://ewamazurkoj.art/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LOVE PICTURES HATE RACISM &#8211; Fotoprojekt von André Brümmer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/love-pictures-hate-racism-fotoprojekt-von-andre-bruemmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 17:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[street art]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
		<category><![CDATA[Affenfaust Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[André Brümmer]]></category>
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					<description><![CDATA[LOVE PICTURES HATE RACISM &#8211; Fotoprojekt von André Brümmer ARTTRADO ist es wichtig,  nicht nur über bereits bekannte Künstler und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/love-pictures-hate-racism-fotoprojekt-von-andre-bruemmer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">LOVE PICTURES HATE RACISM &#8211; Fotoprojekt von André Brümmer</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO ist es wichtig,  nicht nur über bereits bekannte Künstler und Galerien zu berichten, sondern eben auch auf die Künstler und Projekte aufmerksam zu machen, die noch am Anfang ihrer kreativen Laufbahn stehen. Als &#8222;neuer&#8220;, &#8222;junger&#8220; Fotograf aus der Masse herauszustechen, ist in Metropolen wie Hamburg oder Berlin sehr schwer. Fuß zu fassen und zu bleiben noch schwieriger. Grade kleinere Projekte gehen häufig unter, Grund genug für uns auf das aktuelle Projekt von André Brümmer aufmerksam zu machen.</span><br />
&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #000000;">Love Pictures hate Racism&#8230;</span></h4>
<p>&nbsp;<br />
<span style="color: #000000;">Vor rund einer Woche, am 04.07.2021 wurde das erste Foto auf dem Instagram-Kanal &#8222;lovepictureshateracism&#8220; hochgeladen. Für ein ungeübtes Auge vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennbar, doch das Profil hat Struktur. Jedes Foto stammt aus dem urbanen Raum Berlins, Alltagsdinge für die man in der Hektik der Hauptstadt vielleicht gar keinen Blick mehr hat, da man sie gewöhnt ist. Kunst liegt immer im Auge des Betrachters, in unseren Augen ist das Profil &#8222;anders&#8220; im Vergleich zu &#8222;typischen&#8220; (Hobby)-Fotografen auf der Social-Media-Plattform. Ein künstlerischer Ansatz, von dem wir hoffen das er weiter verfolgt wird!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir wollen den Betreiber André Brümmer selbst zu Wort kommen lassen.</span><br />
&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #000000;">André Brümmer über sein Fotoprojekt</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Mein Name ist André und ich bin 29 Jahre alt. Für Fotografie und Kunst im Allgemeinen interessiere ich mich schon lange. Als ich 2015 nach Hamburg gezogen bin, wurde das Interesse auch stets intensiver und vielfältiger. Besonders in Ausstellungen in der Affenfaust bin ich sehr gerne gegangen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aufgewachsen bin ich im Emsland. Meinen kreativen Input habe ich mir dort in der Regel in unserem wundervollen Nachbarland, der Niederlande, geholt. Insbesondere Groningen war damals unser &#8222;place to be&#8220;.Kurz nach meinem Umzug nach Hamburg bin ich dann für ca. ein halbes Jahr nach Barcelona, um hier vor allem eine gute Zeit zu haben und Erfahrungen zu sammeln. Besonders gefallen hat mir dort auch dieses besondere Gefühl von kreativen Impulsen, die ich in den verschiedensten Situationen erleben durfte. Anschließend bin ich nach Hamburg zurück und habe hier weiter mit viel Vergnügen die verschiedensten Ausstellungen und Ähnliches besucht. Ich habe aber nie etwas Eigenes kreiert. Erst Anfang 2021 habe ich mich entschlossen, Hamburg nach 6 Jahren hinter mir zu lassen und bin in die unfassbar lebendige Hauptstadt gezogen. Hier habe ich mich dann schnell entschlossen, ein eigenes kleines Projekt namens &#8222;Love Pictures Hate Racism&#8220; ins Leben zu rufen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es kommt bisher gut an und ich bekomme auch sehr gutes Feedback. Ich teile meine Fotos bisher nur auf Instagram und möchte auf gewisse Themen wie Tierwohl, Natur oder Rassismus aufmerksam machen und versuche da zwischen den jeweiligen Motiven es miteinander auszuloten. Alles nur mit dem Smartphone :). Wenn mir ein Motiv gefällt, stelle ich es aber auch einfach so online, nur weil ich es gut finde.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich stehe am Anfang vom Anfang und habe große Lust auf das Leben und alles, was eventuell kommt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">André Brümmer</span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CRMo-trFNHU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13">
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CRMo-trFNHU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein von @lovepictureshateracism geteilter Beitrag</a></span></p>
</div>
</blockquote>
<p><span style="color: #000000;"><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></span><br />
&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p>&nbsp;<br />
<span style="color: #000000;">Sie sind auf der Suche nach einem Kunstwerk? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schauen Sie in unseren Shop!</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO und unsere Arbeit unterstützen:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
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			</item>
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		<title>350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden</title>
		<link>https://arttrado.de/news/350-jahre-alte-oelgemaelde-im-muell-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel van Hoogstraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pietro Bellotti]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Art Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ölgemälde]]></category>
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					<description><![CDATA[350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden Wir berichten eigentlich über junge, zeitgenössische Kunst und Künstler, da wir uns aber <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/350-jahre-alte-oelgemaelde-im-muell-gefunden/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden</h3>
<p>Wir berichten eigentlich über junge, zeitgenössische Kunst und Künstler, da wir uns aber dazu verpflichtet sehen unsere Reichweite in der Kunstbranche zu nutzen, teilen wir diesen kuriosen Fall mit unseren Lesern. Sachkundige Hinweise können direkt an die Polizei Köln übermittelt werden. <a href="https://polizei.nrw/internetwache"> Internetwache (polizei.nrw)</a></p>
<p>In einem Müllcontainer an einem Rastplatz in Mittelfranken wurden zwei rund 350 Jahre alte Ölgemälde gefunden. Der Finder packte sie ein und überbrachte sie der Polizei in Köln. Die Ermittler riefen einen Sachverständigen und dieser geht davon aus das es sich um echt Werke handelt. Die Polizei steht nun vor der Aufgabe dieses Kunsträtsel zu lösen.</p>
<p>Eines der Bilder trägt den Titel; „Portrait eines Knaben“ und stammt demnach vom Rembrandt-Schüler Samuel van Hoogstraten (1627-1678). Das zweite Werk heißt „Selbstportrait als Lachender“ und stammt etwa aus dem Jahr 1665. Gemalt vom italienischen Künstler Pietro Bellotti (1627-1700). Wie die Werke an den Rastplatz kamen ist noch unklar.</p>
<p>Die Polizei Köln veröffentlichte Fotos der beiden Werke mit dem Aufruf: „Wer kennt die abgebildeten Gemälde und/oder weiß, wie sie in den Müllcontainer der Raststätte gelangt sind?“</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bereitgestellt von der Polizei Köln</p>
<p>Wer sich für Kunstverbrechen interessiert: Podcast von Stargalerist Johann König <a href="https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst und Verbrechen </a></p>
<p>Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>VERLÄNGERT BIS 01.07.21 &#8211; Aktuell sammeln wir Spenden für das Tierheim Herzsprung, unter allen Spendern verlosen wir ein Kunstwerk im Wert von ca. 2000€ Alle Information zur Teilnahme: <a href="https://arttrado.de/news/aktion-tierheim-herzsprung-spenden-und-kunstwerk-gewinnen/">Aktion: Tierheim Herzsprung spenden und Kunstwerk gewinnen |</a></p>
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		<item>
		<title>#FoundArt &#8211; Gemälde von Jacob Lawrence nach 60 Jahren wiederentdeckt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/foundart-gemaelde-von-jacob-lawrence-nach-60-jahren-wiederentdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 22:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in New York]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolitan Museum of Art]]></category>
		<category><![CDATA[MET]]></category>
		<category><![CDATA[struggle]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Lawrence]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemälde von Jacob Lawrence nach 60 Jahren wiederentdeckt #FoundArt Rund 60 Jahre galt ein Gemälde von Jacob Lawrence als vermisst. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/foundart-gemaelde-von-jacob-lawrence-nach-60-jahren-wiederentdeckt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemälde von Jacob Lawrence nach 60 Jahren wiederentdeckt</h3>
<p><strong>#FoundArt</strong></p>
<p>Rund 60 Jahre galt ein Gemälde von Jacob Lawrence als vermisst. Das Bild aus dem Jahre 1956 stammt aus der Serie &#8222;Struggle: From the History of the American People&#8220; des US-Künstlers Jakob Lawrence. Die Serie entstand zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung und zählt insgesamt 30 Werke. Das nun wiederentdeckte ist jetzt als Leihgabe Teil der Ausstellung, im New Yorker Metropolitan Museum of Art (Met). Das teilte das Museum am Mittwoch mit.</p>
<p><a href="https://www.metmuseum.org/press/news/2020/jacob-lawrence-panel-16-discovery" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.metmuseum.org/press/news/2020/jacob-lawrence-panel-16-discovery</a></p>
<h4>Kuriose Geschichte</h4>
<p>Das besonders kuriose daran, das Werk befand sich die 60 Jahre lang ganz in der Nähe. Eine Museumsbesucherin der Ausstellung im Metropolitan Museum erinnerte sich während des Besuchs an ein Kunstwerk ihrer Nachbarn und ermutigte diese, das Museum zu kontaktieren. Und tatsächlich, 1960 erwarben diese bei einer lokalen Benefiz-Auktion das Kunstwerk.</p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2020/10/21/arts/design/jacob-lawrence-painting-found.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In der New York Times sagte die</a> Besitzerin: &#8222;Eine Freundin hat sich die Ausstellung angesehen und gesagt: &#8218;Da ist ein weißer Fleck an der Wand und ich glaube, da gehört dein Bild hin.&#8220; Sie selbst war 27 Jahre alt, als Sie das Gemälde erwarb, dem Künstler selbst und dem Museum gegenüber fühlt Sie sich verantwortlich, das Kunstwerk nun wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Gemälde hing 60 Jahre lang unberührt an ihrer Wand.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <span style="font-size: 0.9rem;">Foto: </span><span style="font-size: 0.9rem;">Anna-Marie Kellen / dpa</span></p>
<p>Weitere Informationen über das New Yorker Metropolitan Museum of Art.<br />
<a href="https://www.metmuseum.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.metmuseum.org/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über Paypal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lost Art #4: Antonietta Brandeis, A view of Posillippo</title>
		<link>https://arttrado.de/news/lost-and-found-art-1-antonietta-brandeis-a-view-of-posillippo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jeff Mc Rizzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 16:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst News]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[recovered art]]></category>
		<category><![CDATA[lost & found]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 1982 wurde ein Gemälde namens &#8218;A view of Posillippo&#8216; in Toronto als gestohlen gemeldet. Circa 30 Jahre später <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/lost-and-found-art-1-antonietta-brandeis-a-view-of-posillippo/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1982 wurde ein Gemälde namens &#8218;A view of Posillippo&#8216; in Toronto als gestohlen gemeldet.</p>
<p>Circa 30 Jahre später wäre beinahe ein Gemälde mit dem selben Titel von der Vedutenmalerin Antonietta Brandeis bei bonhams in New York bei einer Auktion unter den Hammer gekommen.</p>
<p>Dabei handelt es sich um eine klassische Vedute, das ist eine nahezu originalgetreue auf Erkennbarkeit orientierte Wiedergabe einer Ansicht einer Landschaft oder eines Stadtbildes in Neapel.</p>
<p>Das Auktionshaus schöpfte jedoch Verdacht kurz vor dem Beginn der Auktion. Interpol hat ein Bild mit diesem Titel im Jahre 1982 als gestohlen markiert. Nun kam es darauf an, ob es sich um die selben Objekte handelte.</p>
<p>Dazu nahm Bonhams mit der Polizei von Toronto Kontakt auf. Diese musste dann mühselig mit einem Gerät namens „the turtle“ alte Archivdokumente nach dem Titel des Objektes durchforsten. Wenige Stunden vor Auktionsbeginn entdeckte man dann einen übereinstimmenden Treffer. Das Gemälde wurde dann von der Auktion ausgenommen, die Auktion zurückgezogen.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1452" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-300x160.jpeg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-300x160.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-600x319.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-768x408.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-1024x545.jpeg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9-800x425.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/12/9A681070-89B5-481F-9EE0-31CF9A8D53D9.jpeg 1931w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.ctvnews.ca/canada/decades-after-theft-in-toronto-painting-found-at-new-york-auction-house-1.3721207">https://www.ctvnews.ca/canada/decades-after-theft-in-toronto-painting-found-at-new-york-auction-house-1.3721207</a></p>
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