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	<title>filmkunst Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Filmmuseum Potsdam – Rückblick 2022 und Ausblick 2023</title>
		<link>https://arttrado.de/news/filmmuseum-potsdam-rueckblick-2022-und-ausblick-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 14:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Potsdam]]></category>
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					<description><![CDATA[Filmmuseum Potsdam – Rückblick 2022 und Ausblick 2023 Mit großer Freude konnte im März 2022 der Sammlungsneubau am Medienstandort Babelsberg <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/filmmuseum-potsdam-rueckblick-2022-und-ausblick-2023/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Filmmuseum Potsdam – Rückblick 2022 und Ausblick 2023</h3>
<p>Mit großer Freude konnte im März 2022 der Sammlungsneubau am Medienstandort Babelsberg übernommen werden. Der Umzug der Sammlungen, der im ersten Quartal 2023 abgeschlossen sein soll, stellte eine große Herausforderung dar.</p>
<p>Insgesamt war das Filmmuseum Potsdam im Jahr 2022 mit seinen Ausstellungen und Veranstaltungen international gut besucht. 2022 kamen ca. 43.600 Besucher*innen ins Filmmuseum Potsdam. Das Museum bestätigt einmal mehr seine Funktion auch als sozialer Raum. Aus aktuellem Anlass wird Geflüchteten freier Eintritt zu allen Angeboten des Museums gewährt.</p>
<p>Die zweisprachige ständige Ausstellung „Traumfabrik. 100 Jahre Film in Babelsberg“, die entlang der Geschichte der Babelsberger Filmstudios die Entstehung eines Films von der ersten Idee bis zur Auswertung erzählt, zählte 2022 ca. 19.500 Besucher*innen. Die seit 2019 in Kooperation mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg entstandene Familienausstellung „Mit dem Sandmann auf Zeitreise“ lief in der Verlängerung bis zum 21. August 2022. Im Jahr 2022 besuchten 10.500 Gäste die Ausstellung.</p>
<h4>Ausstellungen</h4>
<p>Am 21. Oktober 2022 eröffnete die Präsentation und Vermittlungswerkstatt „Ich sehe was, was du nicht siehst. Aus der Sammlung Werner Nekes“. Die Sammlung Werner Nekes mit rund 25.000 Objekten zur Geschichte der visuellen Künste und des Sehens ist eine der weltweit größten Sammlungen ihrer Art. Dank der gemeinsamen Anstrengungen von drei Institutionen und acht Förderern konnte diese Sammlung 2020 für Deutschland erhalten werden.</p>
<p>Mit Hilfe der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse konnten für das Filmmuseum Potsdam wertvolle Objekte erworben werden. Die Schau, die mit Unterstützung der Landeshauptstadt Potsdam entstand, ermöglicht den Besuchenden, einen Einblick in die Vorgeschichte des Films zu erhalten. Im Zentrum steht das Experimentieren in drei Schritten: Sehen, Ausprobieren und schließlich selbst Gestalten. Die Ausstellung wird bis Sommer 2023 verlängert.</p>
<p>Kann man mit den Mitteln der Kunst Lust und Mut machen für Veränderungen, die zu einer nachhaltigeren Lebensweise beitragen? Dieser Frage widmet sich die Foyerausstellung und Filmreihe Camilla Plastic Ocean Plan, die am 30. Juni 2022 eröffnete und noch bis 1. September 2023 läuft. Die Ausstellung ist Teil des unlängst mit dem Landeslehrpreis für herausragende Lehre ausgezeichneten Lehr- und Forschungsprojekts von Prof. Angelica Böhm der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.</p>
<h4>2023 Ausstellung zum Schaffen von Andreas Dresen</h4>
<p>Für Oktober 2023 plant das Filmmuseum eine Ausstellung zum Schaffen von Andreas Dresen. Der Wahl-Potsdamer wird seit Beginn der 1990er Jahre als Regisseur von Spiel- und Dokumentarfilmen und ebenso für seine Theater- und Operninszenierungen national und international verehrt. Mit weitgehend konstantem, gleichgesinntem Team realisiert er Filme nahe an der Lebensrealität seines Kinopublikums, mitunter schmerzhaft nah, wofür es ihn feiert.</p>
<p>Ebenfalls seit den 1990er Jahren bewahrt das Archiv des Filmmuseums die Arbeitsmaterialien sowohl des Regisseurs als auch die seiner langjährigen Mitarbeiterinnen, der Szenenbildnerin Susanne Hopf und der Kostümbildnerin Sabine Greunig. Vor allem aus diesen drei Sammlungen entstammt das Material für die Schau, die als begehbare Collage inszeniert ist und schlaglichtartig Arbeitsprozesse zwischen Drehbuch und letztem Drehtag erhellt. Im Vordergrund aber stehen die eigentlichen Exponate, die Ergebnisse kollektiver Kreativität: die Filme.</p>
<p>Ab 7. September 2023 wird im Foyer bereits eine Ausstellung mit Plakaten von Andreas Dresens Filmen zu sehen sein.</p>
<h4>Sammlungen</h4>
<p>Die Arbeit der Sammlungsabteilung stand ganz im Zeichen des kompletten Umzugs der Archivalien und der Büros in den neuen modernen Archivbau auf dem Babelsberger Studiogelände, der im März 2022 an das Filmmuseum übergeben wurde. Die Umzugswagen der Fachfirma rollten seit April 2022, mehr als 100.000 Kulturgut-Objekte mussten verpackt und bewegt werden, u.a. schwere Filmtechnik, Werke der bildenden Kunst, fragile Requisiten, viele Kisten mit Schriftgut und seltenen Fotos.</p>
<p>Höhepunkte waren die Präsentation des Gebäudes für die Medien am 5. Juli und der Umzug des großen Kamerakrans von 1949 am 20. Oktober 2022. Aufgrund der besonderen klimatischen Anforderungen an das Archivgut wird der Umzug noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, dann beginnt der Regelbetrieb im Sammlungsbau – u.a. mit einem verbesserten Nutzungsdienst. Trotz der Umzugsanstrengungen erwarb das Filmmuseum Potsdam weiterhin historisches Material zum deutschen Film – u.a. den Nachlass des international bekannten und im Oktober verstorbenen Drehbauchautors Wolfgang Kohlhaase, den Nachlass des DEFA-Regisseurs Erwin Stranka, zwei Gobelins der Abteilung Kunstmaler des Babelsberger Studios und das Gemälde „Die nackte Maja“ aus dem Konrad Wolf-Film „Goya“ (1971).</p>
<p>Dank einer Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Land Brandenburg und des Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder konnte die Arbeit für die Errichtung des Schaudepots im Sammlungsneubau aufgenommen werden, das 2024 eröffnet werden soll.</p>
<h4>Kino</h4>
<p>Dank einer Förderung der Filmförderungsanstalt im Rahmen des Zukunftsprogramms Kino I erstrahlen im Rahmen einer Umbaumaßnahme im Juli 2022 nicht nur die Kinosessel in neuer Bequemlichkeit, auch Barrieren wurden weiter abgebaut. Endlich gibt es Kinoplätze für Menschen im Rollstuhl und die Möglichkeit, den Kinosaal durch den Haupteingang per Rampe zu erreichen.</p>
<p>Das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg fand vom 15. &#8211; 19. Juni statt. Im Filmmuseum präsentierte das Festival in Anwesenheit zahlreicher internationaler Gäste neben einer großen Auswahl aktueller Produktionen exklusiv Kurzfilme sowie selten gezeigte historische Spielfilme.</p>
<p>Ebenfalls im Juni war die Autorin, Regisseurin und Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga zu Gast. Die Veranstaltungen fanden in Zusammenarbeit mit dem Literaturfestival LIT:potsdam statt.</p>
<p>Die internationale Retrospektive Asta Nielsen ABC. Filme und Fragmente zum ersten internationalen Filmstar würdigte vom 15. &#8211; 25. September die komödiantischen, tragischen und verführerischen Rollen der Schauspielerin. Aktuelle Restaurierungen aus zahlreichen Archiven wurden von Live-Musik und Kino-Einführungen begleitet.</p>
<p>Gemeinsam mit Studierenden des Master-Studiengangs Filmkulturerbe der Filmuniversität Babelsberg entstehen regelmäßig Kino- und Veranstaltungsformate. In 2022 gehörten dazu Life after Fire – How to rescue Brazil film histories? und Mobilized &#8211; Handybasierter Dokumentarfilm. Mit der Filmuniversität wurde auch das einzigartige audiovisuelle Kinoexperiment L&#8217;Orgue génératif. Ein Filmtraum realisiert, bei dem die hauseigene, historische Welte-Kinoorgel auf eine Künstliche Intelligenz traf.</p>
<p>So war das Filmmuseum Potsdam auch 2022 verstärkt Ort der universitären Lehre. Während der laufenden akustischen Sanierung in der Filmuniversität wurde der Kinosaal des Filmmuseums für Seminare an den Vormittagen genutzt. Außerdem absolvierten Studierende des MA Filmkulturerbe Praxissemester und kuratorische Seminare am Filmmuseum.</p>
<p>Zu den weiteren Veranstaltungshighlights gehörte die gemeinsam mit dem Filmfestival &#8222;moving history&#8220; feierliche Preisvergabe der Clio, als Auszeichnung des besten Film zu einem histori­schen Thema. Der von der Landes­hauptstadt Potsdam ge­stiftete, mit 5.000 Euro dotierte Preis ging 2022 an Lutz Pehnert für die Produktion &#8222;Bettina&#8220;.</p>
<p>Das Online-Angebot auf Kino2online bietet auch zukünftig Seitenblicke und Kommentare zu den Reihen und Themen des Programms, sowie über das solidarische Netzwerk der Kommunalen Kinos Cinemalovers ausgewählte Filme. Kino2online ist als Video-on-Demand-Plattform bundesweit erreichbar.</p>
<p>Die vielfältigen Kinoveranstaltungen wurden 2022 von insgesamt etwa 13.600 Gästen besucht. Nicht erhoben wurden die Klickzahlen auf Kino2online.</p>
<p>Das Kino des Filmmuseums Potsdam hält auch in 2023 ein vielfältiges Programm bereit.</p>
<h4>2023 Höhepunkte der Internationalen Stummfilmtage</h4>
<p>Wir freuen uns, auch in 2023 Höhepunkte der Internationalen Stummfilmtage zeigen zu können – mit neu restaurierten Klassikern, Wiederentdeckungen und kaum gespielten Raritäten. Das Nachspiel beginnt mit der erotisch-subversiven Komödie &#8222;Moral&#8220; mit Ellen Richter (21.1.), gefolgt von der ukrainischen Slapstick-Komödie &#8222;Schwein bleibt Schwein&#8220; aus dem Dovzhenko Centre in Kiew (18.3.).</p>
<p>Weiteres Kino-Highlight sind das Berlinale Spotlight – vom 1. bis 5. März 2023 werden im Anschluss an das Festival die Filme der Berlinale-Sektion &#8222;Perspektive Deutsches Kino&#8220; im Filmmuseum Potsdam zu sehen sein. Zu den Vorführungen sind Gesprächspartner*innen aus den Filmteams eingeladen.</p>
<p>Die Jubiläumsausstellung zum international bekannten Potsdamer Regisseur Andreas Dresen wird von einer umfassenden Filmreihe begleitet.</p>
<h4>Filmmuseum Potsdam über das neue Jahr</h4>
<p>Aufgrund des allgemeinen Preisanstiegs und um weiterhin ein spannendes und abwechslungsreiches Ausstellungs- und Kinoangebot aufrecht erhalten zu können, müssen auch wir im neuen Jahr die Eintrittspreise anpassen. Wichtig ist uns, die kulturelle Teilhabe für möglichst viele Menschen zu ermöglichen. Die ermäßigten Preise verändern sich deshalb nicht.</p>
<p>Denjenigen, die regelmäßig Ausstellungen oder Kinovorstellungen im Filmmuseum Potsdam besuchen oder dies künftig tun möchten, empfehlen wir die neue Freundschaftskarte. Für 20,- Euro im Jahr erhält man mit der Freundschaftskarte ermäßigten Eintritt in alle Kinoveranstaltungen und Ausstellungen – und ab sofort auch freien Zugang zu Kino2online, dem VoD-Angebot des Filmmuseums. Die Freundschaftskarte ist an der Museumskasse und online erhältlich.</p>
<p>Für das neue Jahr wünschen wir uns und unseren Gästen weiterhin einen uneingeschränkten, unbeschwerten Kulturgenuss in unserem Kino und in den Ausstellungen.</p>
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</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Filmmuseum: <a href="https://www.filmmuseum-potsdam.de/">www.filmmuseum-potsdam.de</a></p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top">Sie planen einen Besuch in Potsdam? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>KaKiKunst &#8211; ICH BIN &#124; JE SUIS &#8211; Was ist schön?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kakikunst-ich-bin-je-suis-was-ist-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 18:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Kiesling]]></category>
		<category><![CDATA[Jayrôme C. Robinet]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Kirseck]]></category>
		<category><![CDATA[KaKiKunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lo Graf von Blickensdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Daphne John]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Ramona Treder]]></category>
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					<description><![CDATA[KaKiKunst &#8211; ICH BIN &#124; JE SUIS &#8211; Was ist schön? Aufmerksame Leser erinnern sich vielleicht an den Gastbeitrag von <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kakikunst-ich-bin-je-suis-was-ist-schoen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KaKiKunst &#8211; ICH BIN | JE SUIS &#8211; Was ist schön?</h3>
<p>Aufmerksame Leser erinnern sich vielleicht an den Gastbeitrag von KaKiKunst aka. Katja Kirseck: <a href="https://arttrado.de/news/777-milliarden-du-bist-vielleicht-ne-marke-katja-kirseck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">7,77 Milliarden – Du bist vielleicht ´ne Marke!  </a>&#8211; Dieses Mal möchten wir auf eine neue Filmproduktion der Künstlerin aufmerksam machen, denn KaKiKunst schreibt und malt nicht nur, sondern lebt ihre kreative Ader auch hinter der Kamera aus. Die Vollblutkünstlerin geht der Frage &#8211; was ist schön?- auf den Grund. Beziehungsweise liefert verschiedene Antworten und Definitionen von Schönheit. Der Kurzfilm trägt den Titel &#8222;ICH BIN | JE SUIS&#8220;, dauert circa 10 Minuten und ist kostenlos auf YouTube verfügbar.</p>
<h4>Was ist Schön? &#8211; Was ist Schönheit?</h4>
<p>In &#8222;ICH BIN | JE SUIS&#8220; werden  Lo Graf von Blickensdorf, Daphne John, Gabriele Kiesling, Jayrôme C. Robinet, Ramona Treder und Jordan T.A. Wegberg vor die Frage gestellt &#8211; was ist Schön?</p>
<p>Schönheit &#8211; Gegenstand der Philosophie, Psychologie, Kunst und Kunstwissenschaft, dennoch irgendwie weiblich und sowieso subjektiv &#8211; wie unbeschreiblich ungerecht „ICH BIN | JE SUIS“&#8230;</p>
<p>Inspiriert wurde KaKiKunst durch den Offenen Brief an ARTE auf die Ausschreibung „Regisseurin gesucht“ <a href="http://www.nichtmeintatort.de/http/-/www-nichtmeintatort-de/pmarte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nichtmeintatort.de</a></p>
<h3>ICH BIN | JE SUIS von KaKiKunst</h3>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ayxmSiPDqDc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Künstler und Galerien die ihre Vernissage, Ausstellungen oder ähnliche Veranstaltungen von KaKiKunst mit der Kamera festhalten lassen möchten, können gerne den <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt</a> über uns aufnehmen.</p>
<p>Werke von KaKiKunst <a href="https://arttrado.de/produkt/limitierter-fine-art-print-you-by-katja-kirseck-aka-kakikunst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">finden Sie bei uns im Shop. </a>Eine große Ausstellung befindet sich bereits in Planung!  Eine kleinere Preview-Ausstellung zieht die Künstlerin in Betracht, wenn Sie oder ihr Unternehmen über passende Räumlichkeiten verfügen, nutzen Sie bei Interesse gerne den <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt</a>.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über KaKiKunst <a href="https://www.kakikunst.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf ihrer Webseite!</a></p>
<p>Einblicke hinter die Kulissen gibt die Künstlerin auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/kakikunst/">• Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">IM INTERVIEW (2021) </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">► Lo Graf von Blickensdorf </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqa3d6ZEpLdUdnM2dCcXNxLW9QWElfUU5Gb0l1UXxBQ3Jtc0ttcTlkVWlHUTR0Si10RkJDdTRGbEgwb1hWb21iRV8wN0NtR2lCWmtkSWxWalBHN2U4TDdRVERIUjdtNjJjZk1yS3JZMzVTbnRrRng4RXVfZGZwbnBIMTFYRjJ3MF9tcEZZZVhYeGg5MEU1Z1VveERpTQ&amp;q=http%3A%2F%2Fblaues-blut.blogspot.com" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://blaues-blut.blogspot.com</a> <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbjRDN0tZbFhmS0ZiMUlLWnFUUHFkXzJUNnJuUXxBQ3Jtc0tsNzU3OFZtaGJLS0kwVjZfVHRseHZhRmdHc2JPbkxuV0dEMkgxQ0RxU0oyWXJ0SzUzNG5oRExRU2xaNzl1UER6eXZLcWZ3YUpBRkFpYlN0Q0hPalpBc3lQU3AtZEhsZzl3QUtRdGwxenV3SDRjS2JtNA&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgrafvonblickensdorf" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.facebook.com/grafvonblick&#8230;</a></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">► Daphne John </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbGZMaDJ0QlRRVlVSY010Qzh4MzdOTTZsSF96d3xBQ3Jtc0tuMl9LTG9BQnYzdWpFREM3NjhQNlktSm1DbUpnMTgwRDZWbkVkU19zLXBRSDhFMHNQWlJTZG5PWnZMRDNGZExHVVFBbmNwMEoyYl94SV9BUGVHTzZjVWVZNW12ei1ycjRsUWxGR1BJMkY0ZW1Yal92MA&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fpadmanau%2F" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.instagram.com/padmanau/</a></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">► Gabriele Kiesling </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqazVjVkR3d1VnLVRZNVlFWnJudU93cEMyYS1UZ3xBQ3Jtc0ttSmN4Zk1ueDhNLU5zLXA4TjZHX0dCdThSRWhRcG53T2hWNnVyWmhfQnhqOFlKbVFYRkhlZkFxMzNoVjJoT0gyNmd6V3BTLTFjVVJDcjVJcmcwOEtwUVdoVnNaOGxIWEhTS1o2RDhiZExNczV6SXl3NA&amp;q=http%3A%2F%2Fgabriele-kiesling.at" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://gabriele-kiesling.at</a> <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqa0tlbm5YaUxRcTlKakhVMGUwU29zWTVCNHYzZ3xBQ3Jtc0tuUUFnQ2RyNU8wOVVpNnF5ZFMwMVpYV0tkTE8zZU05RDZSSUxlVTZHQVRLLWUxZF9rSmZSXzdyd1BoalFWQ2c5QnBoZUZwYkI0ZXFXaHRWb1hvZXk0YWdpYmEweDBSNVRzU05GdkhYUG8zbWpEUlQxaw&amp;q=http%3A%2F%2Ffaszien-physiotherapie.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">http://faszien-physiotherapie.de</a> <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbXB1SUxxOGRzUmpsX3JJR2RxVUJlcDQwQkh0QXxBQ3Jtc0tsOWFvbWUyeEhsTXFwSVJLTThrU2NLRnhlNXhYNXZwMUNvcDJJSFJjTnRMUGh3YkxqRFJ4UXc4SDhlbzAyeDMwVEpidVNHQ0drRU56S2xHY3lRS0RzNnk3dWd5UnlaanFzZmYwYkxxeEt1MFFNcU51MA&amp;q=https%3A%2F%2Fdiqp.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://diqp.de</a></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">► Jayrôme C. Robinet </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqblVOeFI0YVlHUlBtd3dvcmhldnhvWndLMC1lQXxBQ3Jtc0trMGpyQ2xLb1RGeTYxSTR6NjBKMG1QMEhLM3FzdUlHbUVHT1BFbHlVc29zUTA2bWZjeDc1UnBhLXVHRDlZa1EteXYwWkZrUWlCYTJ2Mjh4c3pfbmhnZ0p2T3JmUktlS2xyYXYxWC0zb0RjMVhyTlVoaw&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fjayrome_robinet%2F" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.instagram.com/jayrome_rob&#8230;</a> <a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbVJuQW83Y0t4blQzOGtnMDlYdHNQUEVaRXBUd3xBQ3Jtc0tsNUFmUzdNdVF4UDFreFNNaE52Q1NQQXlubi1sWFhDVFdvZl9wM1hWMEZvVEpXUDl4Q21fTUlBRjFlSWkzNlREcnFxYjlFVGc0cWU5WENoa1M4NkxSdGMxUXVuVzA4aXdKSjZraDNidElYa0ZCUFFBTQ&amp;q=https%3A%2F%2Fwortenundmeer.net%2Fproduct%2Fdas-licht-ist-weder-gerecht-noch-ungerecht%2F" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://wortenundmeer.net/product/das&#8230;</a></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">► Ramona Treder </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbEVhRHZXNG94RUFOQ2dUMExJZS1WUmZMZGVHZ3xBQ3Jtc0trMnVvZDZSMUY0SkgyQldObC1FZm1VMHhJZG5ZV3VKYXMtekpWY0oyY3MtdmFkc0JNQWtNYUczMlFFS3QzdjA2Y3lEMHMtZmRiam90ZTBWdXBuSkZCUjA4cFR5OTYwVG00aExFMi1qSHEtOTFETU1mRQ&amp;q=https%3A%2F%2Fw%C3%A4hler-w%C3%A4hlen.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://wähler-wählen.de</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> ► Jordan T.A. Wegberg </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqa0V4SjBiQ1h3TFpCek9teENlcVpMampUTk1LQXxBQ3Jtc0ttUzlsRGpwT2Vid1VpRGpQdUNOUDJmMW9MdVpEamFvRjRrQlZEaTFITUdwalZyNlQ0ZHExOFZsNHJPYnFJZF9FX2ZwS3JJNEN1X3Q3ZkJJREtDc3FseUxZZ1Z5dW1ZMWFrVXUtcm5xRVUwcmpMUXZKTQ&amp;q=https%3A%2F%2Fwww.tawegberg.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.tawegberg.de</a></p>
<p>Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></p>
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		<title>7,77 Milliarden – Du bist vielleicht ´ne Marke! &#8211; Katja Kirseck</title>
		<link>https://arttrado.de/news/777-milliarden-du-bist-vielleicht-ne-marke-katja-kirseck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 12:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Kirseck]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[KaKiKunst]]></category>
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					<description><![CDATA[7,77 Milliarden – Du bist vielleicht ´ne Marke! &#8211; Katja Kirseck Bei Gastbeiträgen geben wir Künstlern, Galeristen und allen Kunst- <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/777-milliarden-du-bist-vielleicht-ne-marke-katja-kirseck/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>7,77 Milliarden – Du bist vielleicht ´ne Marke! &#8211; Katja Kirseck</h3>
<p>Bei Gastbeiträgen geben wir Künstlern, Galeristen und allen Kunst- und Kulturschaffenden die Möglichkeit sich zu äußern, ihre Gedanken oder Beobachtungen zu teilen oder zu einer Diskussion einzuladen. Es folgt ein Gastbeitrag von Katja Kirseck auch bekannt unter KaKiKunst. Die Rebellin, Chemielaborantin, ehemalige Programmleiterin eines internationalen Bildungssenders, Malerin, Schreiberin und Filmemacherin &#8211; gewährt Einblicke in ihre Gedanken.</p>
<h4>7,77 Milliarden – Du bist vielleicht ´ne Marke! von Katja Kirseck</h4>
<p>„Jeder Mensch ist ein Künstler.“ Diese Aussage von Joseph Beuys ist wohl das schönste Kompliment an die Kreativität des Menschen. Ich hatte schon immer einen Heidenrespekt vor jedem, der sich Künstler nennt. Dazu braucht man, wie ich dachte, mindestens einen akademischen Grad oder ein Atelier voller halbfertiger wie vollendeter Werke; im Idealfall einen quälenden inneren Drang nach Perfektionierung der eigenen Fähigkeiten für die Schöpfung. Ich wurde 1975 geboren, bezeichne mich seit 2017 als Künstlerin, und noch bis vor zwei Monaten begleitete mich das miese Gefühl, den Anforderungen nicht gerecht zu werden, eine Lügnerin zu sein, einen Begriff zu beanspruchen, der mir nicht im Entferntesten zusteht. Ist es denn notwendig, sich Künstlerin zu nennen, wenn man daran zweifelt, eine zu sein?</p>
<p>Stellen Sie sich vor, dass von dem Moment an, da Ihre Erinnerung beginnt, jede Skizze, jede Zeichnung, jedes Bild, das Sie sehen, Bewunderung in Ihnen auslöst, es sei denn, Sie haben es selbst gemalt. Irgendwann finden Sie sicher eine Erklärung im fehlenden Selbstwert, an dem es stets zu arbeiten gilt, doch auch das ändert für Sie nichts daran, dass fremde Werke den eigenen immerfort überlegen sind. Kurz gesagt: Stellen Sie sich vor, Sie wären der untalentierteste Maler, den Sie sich vorstellen können.</p>
<p>Sie sind so weit? Dann stellen Sie sich nun vor, Sie wären stattdessen ein talentierter Geschichtenerzähler. Sie wüssten intuitiv um die Wirkung Ihrer Worte, die sich wie die Schneedecke vor Ihrem Fenster, über alle Farben des Lebens legen können. Wieso sollten Sie sich also Künstler nennen, wenn doch Schriftsteller – als Berufsbezeichnung gleichermaßen ungeschützt – weit mehr zutrifft und Ihrem Talent entspricht?</p>
<p>Ich sehe das genauso, und doch steckte ich über zwanzig Jahre lang in meinem inneren Konflikt fest. Ich hatte aus Respekt vor dem Begriff „Künstler“ nicht einmal darüber nachzudenken gewagt, mich an einer Kunsthochschule für das Studium der Malerei zu bewerben. Stattdessen ließ ich mich einschleusen, um vor allem die anderen Künstler für ihr Talent zu bewundern. Warum will ich mich also – geradezu verbohrt – als Künstlerin der Malerei sehen, ohne die Fähigkeit des Malens in die Wiege gelegt bekommen zu haben?</p>
<p>Ich weiß es nicht. Doch die Einsicht, niemals diesem Anspruch gerecht werden zu können, blieb wirkungslos. Stattdessen hoffte ich, eines Tages wenigstens einen Schattenwurf im Vorhang zeichnen zu können. Es wollte nicht gelingen. Natürlich hätte ich Strich für Strich einer Vorlage abmalen können, mich mit dem Malen nach Zahlen auseinandersetzen müssen, doch dafür fehlte mir die Ausdauer, und ich wollte auf keinen Fall meine Liebe zur Malerei durch das Kopieren von Strichen und Punkten gefährden. Wenn ein Bild nicht im Künstler selbst zu finden ist, hat er keinen Anspruch darauf, sich Künstler zu nennen. Keine Sorge, das gilt natürlich nicht für Sie und die 7,77 Milliarden Menschen. Das gilt nur für mich. Ich möchte mir nicht anmaßen, das Bild eines Künstlers danach zu bewerten, ob es aus ihm und der Tiefe seines Strebens entstand, den Anforderungen an einen Künstler gerecht zu werden.</p>
<p>Ich behaupte nur, dass das Streben jedes Einzelnen die Antwort darauf birgt, wie wertvoll seine Schöpfung für die Menschheit sein kann. Jeder Mensch hat das Recht, seine Schöpfung zum Erwerb anzubieten. Doch darf sich jeder Schöpfer der ungeschützten großen Begriffe wie Schriftsteller, Künstler oder Dichter bedienen?</p>
<p>Was ist mit der Erfindung des Teelichtes, welches – Sie werden mir zustimmen – jeden dunklen Keller in einen Ort der zeitlosen Romantik verwandeln kann? Ob sich Ericus Gerhardus Verkade angesichts seiner Schöpfung als Künstler sah? Und was ist mit einer Künstlerin auf dem Flohmarkt, die – wahrscheinlich ohne sich dessen bewusst zu sein, von Verkades Schöpfung inspiriert – bunt bemalte Papiertüten für Teelichter anbietet? Ist mir die Papiertüte für ein Teelicht weniger wert als ein handelsübliches Urinal? Ist mir der millionenfach verkaufte Handy-Klingelton „Crazy Frog“ weniger wert als die „Ode an die Freude“? Ist mir die Wand hinter dem Werk einer Mona Lisa weniger wert als das Gemälde selbst?</p>
<p>Worin unterscheidet sich der Wert einer Schöpfung von dem einer anderen? Am Ende doch im Streben des kreativen Geistes nach dem Leben, das er führen zu müssen oder zu wollen glaubt. Dem Streben nach Macht, Geld, Ruhm, Erfolg, Glück, Gott, Erleuchtung, einem besseren Leben, Heilung, Sicherheit, Sex, der ewigen Liebe …</p>
<p>Offenbart sich ein Künstler in seiner Schöpfung, sind wir Voyeure seiner Emotionen. Wir baden in ihrer Intensität. Je intellektueller wir zu sein scheinen, desto größer wird unsere Suche nach einem übergeordneten Sinn und der Hoffnung darauf, Antworten in künstlerischen Werken zu entdecken. Dabei ist es unerheblich, woraus die Schöpfung entspringt. Ob aus einer narzisstischen Sucht nach Bestätigung, dem histrionischen Streben nach Beachtung, der Flucht aus bitterer Einsamkeit oder der Hoffnung auf Unvergänglichkeit: Es scheint eine kreative Kraft zu geben, die danach strebt, sich als Teil der Gemeinschaft und dennoch als außergewöhnliches Individuum zu fühlen.</p>
<p>Im Spektrum der Kunst findet sich das Spektrum der kreativen Fähigkeiten jedes einzelnen der 7,77 Milliarden Menschen – vom absoluten Nullpunkt, dem leeren Raum, der Unbeweglichkeit von Körper und Geist bis zur aufopfernden Suche nach der Entschlüsselung der Natur. Wo befindet sich das eigene Schaffen in diesem kreativen Spektrum? Fragen, denen sich gut auf den Grund gehen lässt, wenn wir an prall gefüllten Regalen im Supermarkt vorüberziehen, wenn wir uns an der Wildheit der Natur erfreuen, deren Ressourcen wir unseren Bedürfnissen unterworfen haben, wenn wir uns Künstler nennen, ohne dass unser Schaffen an den fundamentalen Werken und Errungenschaften der Kunstgeschichte wächst.</p>
<p>Nach zwanzig Jahren unbeirrbaren Strebens, dem Titel Künstler gerecht zu werden, das ich weder aufgeben werde noch kann, wird es Sie vielleicht wie mich überraschen, dass ich es mir heute zugestehe.</p>
<p>Sollten Sie widersprechen wollen, bleibt mir immerhin dieses Zitat aus einem der bedeutendsten Werke der Literatur zu meiner Verteidigung: „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“ &#8211; Prolog im Himmel; aus Goethes Faust</p>
<p>Vielleicht sehen wir uns eines Tages in unseren Werken?<br />
Das würde mich freuen!<br />
Ihre Katja Kirseck</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/PvhzHBM914E" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Anthropozän&#8220;, Acryl auf Leinwand, 120&#215;80 by Katja Kirseck- nimmt mit diesem Werk Bezug auf die Anthropozän Hypothese: die Entstehung des menschlichen Bewusstseins, symbolisiert durch ein Mädchen mit einem Apfel in der Hand; der Einfluss des Menschen auf die Erde, symbolisiert durch Farbgebung und Abstraktion der Umgebung; die notwendige, bewusste Konzentration auf die gegenwärtige Situation, symbolisiert durch die Rune Algiz; schon im ersten Augenblick liegt der Same für den kommenden; ist sich der Mensch der Gegenwart bewusst, hält er seine Zukunft in der Hand.</p>
<p>Weitere Informationen über die Künstlerin Katja Kirseck: <a href="https://www.kakikunst.de/">KaKiKunst | Filmproduktion | Berlin</a></p>
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			</item>
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		<title>Schirn Kunsthalle Frankfurt launcht neues Bewegtbild-Format &#8211; SCHIRN SHORTCUT</title>
		<link>https://arttrado.de/news/schirn-kunsthalle-frankfurt-launcht-neues-bewegtbild-format-schirn-shortcut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 10:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[wildnis]]></category>
		<category><![CDATA[schirn kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[kunsthalle frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[schirn shortcut]]></category>
		<category><![CDATA[kunstvermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Schirn Kunsthalle Frankfurt launcht neues Bewegtbild-Format SCHIRN SHORTCUT DER KÜRZESTE WEG ZU MEHR WISSEN DIE SCHIRN STARTET MIT DEN SHORTCUTS <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/schirn-kunsthalle-frankfurt-launcht-neues-bewegtbild-format-schirn-shortcut/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schirn Kunsthalle Frankfurt launcht neues Bewegtbild-Format</h3>
<h3>SCHIRN SHORTCUT</h3>
<p>DER KÜRZESTE WEG ZU MEHR WISSEN</p>
<p>DIE SCHIRN STARTET MIT DEN SHORTCUTS EIN NEUES BEWEGTBILD-FORMAT DER KUNSTVERMITTLUNG</p>
<p>Die Schirn Kunsthalle Frankfurt hat ein neues Bewegtbild-Format für die Kunstvermittlung gelauncht: die SCHIRN SHORTCUTS. Das Konzept der Shortcuts geht von der Frage aus, woher künstlerische Phänomene oder Stile kommen und wie sie entstehen. Die Umsetzung erfolgt durch ein anspruchsvolles visuelles Storytelling. Die Herleitung des Kontexts bzw. Themas einer Ausstellung, ob historisch, ästhetisch, gesellschaftlich oder materialtechnisch, steht im Vordergrund des Vermittlungsformats. Der Shortcut ist auf rund 2 Minuten angelegt und bietet somit einen kurzen, direkten Weg zu mehr Wissen. Der Pilot, der erste Shortcut, wurde anlässlich der aktuellen Ausstellung<strong><a href="https://arttrado.de/events/event/wildnis-ausstellung-in-der-schirn-kunsthalle-frankfurt/" target="_blank" rel="noopener"> „Wildnis“ (bis zum 3. Februar 2019) entwickelt.</a></strong> Er zeigt auf, woher die Faszination des Menschen von der Wildnis kommt und wie sie sich kulturgeschichtlich entwickelt hat.</p>
<p>Den SCHIRN SHORTCUT zur Ausstellung „Wildnis“ gibt es -&gt;<strong> <a class="m_-36347960848227742link" href="http://www.facebook.1000cc.de/l/392139607/c/0-1mokq-14pt99m-y67" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.facebook.1000cc.de/l/392139607/c/0-1mokq-14pt99m-y67&amp;source=gmail&amp;ust=1547283295896000&amp;usg=AFQjCNEA-jrlgtHGPBC8tjqEdKn-Fp3X2g">hier</a></strong>.</p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/9Dvk9fRK-zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das neue Kunstvermittlungsformat verbindet digitales Storytelling mit dem Medium Film. Neben dem konzeptuellen Ansatz der Herleitung eines Kunstphänomens, besticht es durch seine visuelle Bildsprache: Animationen im Film, sogenannte Motion Graphics, transportieren die zu vermittelnden Inhalte. Durch das Collagieren von Mixed Media, unter anderem mit Abbildungen von Ikonen der Kunstgeschichte, entsteht ein bewegtes Bild, das bereits auf visueller Ebene Erkenntnisse erzeugt. Die Verbindung mit Sound, Text im Film und einem Voiceover spricht innerhalb von 2 Minuten mehrere Wahrnehmungsebenen an. Zusätzlich wird die Lebenswirklichkeit des Publikums in das Storytelling integriert. Dadurch wird deutlich, dass die Grundlagen für jede künstlerische Produktion längst Teil der eigenen Lebenswelt sind. Das neue Kunstvermittlungsformat lässt erkennbar werden, warum Kunst für aktuelle gesellschaftliche Diskurse relevant ist und warum gesellschaftliche Entwicklungen in der Kunst oft wesentlich früher thematisiert werden als in der öffentlichen Diskussion.</p>
<p>Der Shortcut versteht sich nicht als kunstwissenschaftlicher Erklärfilm, sondern bietet dem Publikum vielmehr Aha-Momente. Er richtet sich gleichermaßen an junge und erwachsene Laien mit einem allgemeinen Interesse an Kunst- und Lifestylethemen wie auch an Personen mit einem größeren Interesse an Kunst- und Kulturthemen, die sich – etwa durch regelmäßige Ausstellungsbesuche – bereits intensiv mit künstlerischen Inhalten auseinandersetzen.</p>
<p>Die Schirn vermittelt mit dem Medium Film bereits seit mehreren Jahren erfolgreich Themen und Hintergründe der Ausstellungen an ein breites Onlinepublikum. Das Portfolio reicht von <strong><a class="m_-36347960848227742link" href="http://www.youtube.1000cc.de/l/392139608/c/0-1mokq-14pt99m-y67" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.youtube.1000cc.de/l/392139608/c/0-1mokq-14pt99m-y67&amp;source=gmail&amp;ust=1547283295896000&amp;usg=AFQjCNFmiIBZrTr47u2SBwlP5LNIUhaXug">Ausstellungsfilmen</a></strong> über verschiedene Interviewreihen mit Künstlerinnen und Künstlern, wie die <strong><a class="m_-36347960848227742link" href="http://www.youtube.1000cc.de/l/392139609/c/0-1mokq-14pt99m-y67" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.youtube.1000cc.de/l/392139609/c/0-1mokq-14pt99m-y67&amp;source=gmail&amp;ust=1547283295896000&amp;usg=AFQjCNHATspbZWZ8eyPUSIKa328ZP98iUw">Schirn Interviews</a></strong> oder die <strong><a class="m_-36347960848227742link" href="http://www.youtube.1000cc.de/l/392139610/c/0-1mokq-14pt99m-y67" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.youtube.1000cc.de/l/392139610/c/0-1mokq-14pt99m-y67&amp;source=gmail&amp;ust=1547283295896000&amp;usg=AFQjCNGhKe_Xb7COv120egm3F9bHPnLVkg">Double Feature Conversations</a></strong> bis hin zu Rundgängen mit den Kuratoren durch die Ausstellungen auf Facebook oder Instagram Live. Hinzu kommen die digitalen Vermittlungsangebote, wie das <strong><a class="m_-36347960848227742link" href="http://www.schirn.1000cc.de/l/392139611/c/0-1mokq-14pt99m-y67" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.schirn.1000cc.de/l/392139611/c/0-1mokq-14pt99m-y67&amp;source=gmail&amp;ust=1547283295896000&amp;usg=AFQjCNEER4UDFf4QmAT5p8tMLP47yH0J2w">Digitorial</a></strong> oder der WiFi Guide. Die Shortcuts ergänzen die bestehenden Angebote, da sie konzeptuell vor den Inhalten der jeweiligen Ausstellung und einem Besuch in der Schirn ansetzen.</p>
<p>Die SCHIRN SHORTCUTS werden ermöglicht durch „experimente#digital“ – eine Kulturinitiative der Aventis Foundation.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Die gebundene Ausgabe zur Ausstellung:</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3735605214&amp;asins=3735605214&amp;linkId=169b34a38b5c5673272348142c305b92&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=ff0000&amp;title_color=000000&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
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		<title>Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-mit-dem-i-phone-turner-preis-fuer-charlotte-prodger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 15:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in London]]></category>
		<category><![CDATA[Turner Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Prodger]]></category>
		<category><![CDATA[Forensic Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Naeem Mohaiemen]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Willis Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Farguharson]]></category>
		<category><![CDATA[Tate Britain]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger Die britische Künstlerin Charlotte Prodger wurde mit der wichtigsten britischen Auszeichnung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-mit-dem-i-phone-turner-preis-fuer-charlotte-prodger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger</h3>
<p>Die britische Künstlerin Charlotte Prodger wurde mit der wichtigsten britischen Auszeichnung für moderne Kunst geehrt. Der Turner-Preis wird seit 1984 vergeben und ist nach dem englischen Maler William Turner (1775-1851) benannt. Die 44-Jährige Prodger wurde für ihre beiden Kurzfilme &#8222;Bridgit&#8220; und &#8222;Stoneymollan Trail&#8220; ausgezeichnet, diese filmte sie teilweise mit dem Smartphone. Alex Farquharson, der Jury-Vorsitzende und Direktor der Tate Britain sagte, dass die beiden Werke von Charlotte Prodger vom &#8222;tiefgründigsten Gebrauch eine iPhone-Kamera, den die Kunst bisher gesehen hat&#8220; zeugen würden.</p>
<p>Zu den 4 Nominierten zählten das Kunst- und Recherchekollektiv &#8222;Forensic Architecture&#8220; sowie die Einzelkünstler Naeem Mohaiemen und Luke Willis Thompson.</p>
<p><strong>Bridgit</strong></p>
<p>Bridgit ist ein stark autobiografisches Werk und beschäftigt sich mit der Identität von Menschen, die sich selbst als queer bezeichnen. Insgesamt filmte Charlotte Prodger ein Jahr daran. An einigen Stellen fungiert sie selbst als Erzählerin, an anderen lässt SIe Freunde aus Tagebüchern und Romanen von queeren Autoren vorlesen.</p>
<p>Titelbild: Charlotte Prodger bei der Preisverleihung in der Tate in London</p>
<p>Wir gratulieren!</p>
<p>Von uns ausgewählte Kunstveranstaltungen finden Sie unter <strong><a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></strong></p>
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		<title>Why are we creativ? &#8211; Eine Frage von Hermann Vaske</title>
		<link>https://arttrado.de/news/why-are-we-creativ-eine-frage-von-hermann-vaske/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 19:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[hermann vaske]]></category>
		<category><![CDATA[why are we creative]]></category>
		<category><![CDATA[why are you creative]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Why are we creativ? &#8211; Eine Frage von Hermann Vaske Warum bin ich kreativ? Warum bist du kreativ?&#8230; Warum sind <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/why-are-we-creativ-eine-frage-von-hermann-vaske/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Why are we creativ? &#8211; Eine Frage von Hermann Vaske</h3>
<p><strong>Warum bin ich kreativ? Warum bist du kreativ?&#8230; Warum sind wir kreativ?&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Diesen Fragen widmet sich Hermann Vaske schon über Jahrzehnte. Die deutsche Ausgabe von seinem Buch &#8222;Why are you creative&#8220; wurde im Jahr 1999 veröffentlicht. Vor rund 15 Jahren realisierte er für den TV-Sender Arte die Serie &#8222;Why Are You Creative?&#8220;. Diese war so erfolgreich, dass über 100 Folgen produziert wurden. In den letzten 30 Jahren hat er mit über 1000 Persönlichkeiten aus der Kunstzene und auch darüber hinaus Gespräche geführt. In seinen Interviews möchte er eine Antwort auf die Frage, warum jemand kreativ ist. Die Herangehensweise ist künstlerisch, intellektuell, philosophisch und wissenschaftlich. Warum das ganze als sein Lebenswerk bezeichnet wird ist also deutlich. Im Sommer diesen Jahres wird zusätzlich ein Kinofilm mit dem Titel &#8222;Why are we creative&#8220; auf den Markt kommen. In diesem kommen viele Persönlichkeiten zu Wort, die Spanne reicht von Quentin Tarantino über David Lynch bis hin zu dem chinesischem Konzeptkünstler Ai Weiwei. Der Dalai Lama, Nelson Mandela und Stephen Hawking äußern sich ebenfalls, nur um ein paar Namen zu nennen.</p>
<h4>Der Hintergrund der Frage</h4>
<p>Hermann Vaske ist überzeugt davon das viele Probleme, wenn nicht alle durch kreativität gelöst werden können. &#8222;Wenn wir wissen, wo Kreativität herkommt, können wir sie zielgerichtet stimulieren und so besser kreativer werden&#8220; &#8211; so Vaske. Selbst auf dem <strong><a href="https://www.canneslions.com/"><em>Cannes Lions International Festival of Creativity </em></a></strong>doziert. Auch dieses Jahr plant der Filmemacher seinen Beitrag zum größten Kreativfestival der Welt. Das Kreativfestival in Cannes, Frankreich findet dieses Jahr vom 18. &#8211; 22. Juni statt. Wir sind aufjedenfall gespannt!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wenn wir wissen, wo Kreativität herkommt, können wir sie zielgerichtet stimulieren und so besser kreativer werden&#8220; &#8211; Hermann Vaske</p></blockquote>
<h4>Hermann Vaske</h4>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-3809 alignleft" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl.jpg" alt="" width="322" height="322" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl.jpg 473w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl-300x300.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl-100x100.jpg 100w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/HermannVaske_Copyright-AntonCorbijn_kl-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" /></a> Hermann Vaske studierte an der Universität der Künste in Berlin. Darauf folgte ein Studium der       Filmregie am American Film Institute in Los Angeles. Nach seinem Abschluss übernahm er die Tätigkeit als Kreativdirektor bei einer Werbeagentur mit Sitz in London. In Frankfurt am Main gründete er die Produktionsfirma Hermann Vaske&#8217;s Emotional Network.</p>
<p>Foto: ©Anton Corbijn</p>
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<p>Für ZDF/Arte drehte er Dokumentationen über großartige Künstler. Ein immer wiederkehrendes Thema in seinen Werken sind die diversen Facetten und Aspekte von &#8222;Kreativität&#8220;. Sein Dokudrama &#8222;The Ten Commandments of Creativity&#8220; mit Dennis Hopper und Sir Peter Ustinov aus dem Jahre 2000 erhielt beim Fernsehfestival von Venedig den Spezialpreis der Jury. Für den Sender Arte realisierte er die erfolgreiche, über hundert Episoden zählende Reihe &#8222;Why Are You Creative?&#8220; (TV 2002/2003), in der internationale Künstler und Kreative über ihr Schaffen und ihre Inspirationen berichten. 2003 inszeniert Vaske den  Kurzfilm &#8222;Who Killed the Idea?&#8220;.</p>
<p>Für seinen Dokumentarfilm &#8222;Invasion der Ideen&#8220; aus dem Jahre 2005 , sprach er mit Wissenschaftlern wie Deepak Chopra, Wolf Singer und Stephen Hawking über das Phänomen von &#8222;Ideen&#8220;. Seine mehrfach preisgekrönte Werbespot-Serie &#8222;Blixa Bargeld liest Hornbach&#8220; erschien im gleichen Jahr.</p>
<p>Für den Dokumentarfilm &#8222;Die Kunst des Fußballs&#8220; (2006) begab er sich auf eine Reise in die Welt des Fußballs. Der Film wurde 2007 für einen Grimme-Preis nominiert.</p>
<p>Zu seinen weiteren Arbeiten gehören &#8222;Der radikale Gärtner &#8211; Grenzgänge in Kunst und Werbung&#8220;, &#8222;The Digital Bomb&#8220; und &#8222;Balkan Spirit&#8220; (2013).Beim Filmfest München 2014 feierte Vaskes Dokumentarfilm &#8222;Arteholic&#8220; Premiere, ein Porträt des Schauspielers und Kunstliebhabers Udo Kier.</p>
<h4>Im Sommer 2018</h4>
<p>Am 23.08.2018  erscheint sein neustes Werk &#8222;why are we creative&#8220; in den Kinos. Hier der Trailer:</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/267611518?app_id=122963" width="1170" height="658" frameborder="0" title="WAWC_Trailer_DE_Stereo" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
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<p>Weitere Informationen über Hermann Vaske gibt es auf seiner Homepage: <strong><a href="http://www.hermannvaske.com/">http://www.hermannvaske.com/</a></strong><strong><br />
Hier: &gt;&gt;&gt;  <a href="https://www.amazon.de/s/ref=sr_pg_1?rh=i%3Aaps%2Ck%3Ahermann+vaske&amp;keywords=hermann+vaske&amp;ie=UTF8&amp;qid=1525343394&amp;_encoding=UTF8&amp;tag=arttrado-21&amp;linkCode=ur2&amp;linkId=e1cb41d888bb728c423e9da0d13bb317&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank" rel="noopener">Bücher und Filme von Hermann Vaske bei Amazon</a></strong><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arttrado-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" />&lt;&lt;&lt;</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il?ie=UTF8&amp;tag=arttrado-21&amp;keywords=hermann vaske&amp;index=aps&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;linkId=8437420024ffe5bfdc7b3bf33fdf5cd8" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;MarketPlace=DE&amp;ASIN=3931126676&amp;ServiceVersion=20070822&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;Format=_SL250_&amp;tag=arttrado-21" border="0" /></a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arttrado-21&amp;l=ur2&amp;o=3&amp;camp=1638" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Vaske bezeichnet den Film übrigens als seinen persönlichen Roadmovie. Mit der zeitaufwändigen und intensiven Verfilmung seines Lebenswerkes, bringt Hermann Vaske die Antwort deutlich näher. Ob es am Ende eine Lösung gibt, liegt ganz im Auge des Betrachters. Aber wir sind uns sicher das es sich hier um einen der wichtigsten künstlerischen und kulturellen Beiträge der letzten 20 Jahre handelt. Der wichtigste? &#8211; wir werden sehen. Wir freuen uns auf die Prämiere und halten euch auf dem laufenden.</p>
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