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	<title>Emil Nolde Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Emil Nolde Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie ein Konvolut von Arbeiten auf Papier &#8211; von französischen, belgischen, russischen, ukrainischen, österreichischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern aus den ersten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts.</p>
<p>Parallel dazu werden in einer zweiten Ausstellung mit dem Titel „David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente“ mehr als 40 Werke der für die ukrainische Kunstgeschichte höchst bedeutenden Burliuk-Brüder gezeigt. Die Bilderschau mit Werken aus den Jahren 1909 bis 1949 ist die erste Übersichtsausstellung der Brüder in Deutschland.</p>
<p>Damit erinnert das westfälische Hagen an die große Tradition des Folkwang-Museums. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fanden in der Stadt am Rande des Ruhrgebiets Künstlerinnen und Künstler der europäischen Avantgarde einen Fixpunkt. Im Jahr 1902 wurde dort mit dem Folkwang-Museum, dem heutigen Osthaus Museum, das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst eröffnet. Kunstmäzen und Museumsgründer Karl Ernst Osthaus, der eine umfassende Sammlung mit Gemälden und Skulpturen von u.a. Paul Cézanne. Henri Matisse. Éduard Manet. Vincent van Gogh.  Auguste Renoir, Kees van Dongen zusammengetragen hatte, kam mit der Gründung des Museums seiner Vision, „die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben“ werden zu lassen, ein ganzes Stück näher.</p>
<p>Tayfun Belgin, Direktor des Museum Osthaus, betont: „<em>Wir haben hier den Folkwang-Impuls aufgenommen, denn wir erinnern uns: Karl Ernst Osthaus hat bereits 1907 die damals völlig unbekannten Brücke-Künstler ausgestellt. Nächstes Jahr wäre der Privat-Sammler Osthaus hundertfünfzig Jahre alt geworden. Diese Ausstellung ist eine Hommage an unseren Museumsgründer. Ihm zuliebe haben wir diese große Ausstellung mit viel Aufwand realisiert.</em>“</p>
<p>Mit der Doppelausstellung ermöglicht das Osthaus Museum nicht nur einen westlichen Blick auf die Europäische Avantgarde, sondern zeigt die Avantgardebewegungen des beginnenden Zwanzigsten Jahrhunderts als ein gesamteuropäisches Phänomen.</p>
<h4>Die Kunst der Avantgarde – Aufbruch in eine neue Zeit</h4>
<p>Das beginnende zwanzigste Jahrhundert ist geprägt durch tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche. Dem versucht eine neue Künstlergeneration Rechnung zu tragen, die den vorherrschenden Geschmack durch eine neue Ästhetik überwindet.</p>
<p>Die künstlerische Avantgarde gilt als die Vorhut einer neuen Bewegung, die sich in verschiedenen Ausprägungen wie Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Futurismus, Suprematismus niederschlägt. Der Anspruch: nicht nur eine radikale Neuerung künstlerischer Formen und der einzelnen Künste zu bewirken, sondern zugleich eine gänzlich neue Auffassung von Kunst und eine neuartige Positionierung der Kunst in der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p>Die Hagener Ausstellung bringt die unterschiedlichen Positionen dieser Künstler zusammen und huldigt ihrer Wirkungsgeschichte. So haben, zum Beispiel, die Expressionisten spätere Generationen geprägt – bis hin zur wilden Malerei der 1970er und 1980er Jahre -, der Suprematismus hat in großer Dimension eine Renaissance in der US-amerikanischen Kunst gefunden.</p>
<p>Die Zeit der Avantgarden ist und bleibt ein wichtiges Kapitel in der Kunstgeschichte der Moderne und strahlt bis heute nicht nur in die Kunstwelt aus.</p>
<h4>David und Vladimir Burliuk</h4>
<p>Die Brüder David Burliuk, geboren 1882 im Gouvernement Charkiw, und Vladimir Burliuk, geboren 1886 ebendort, sind für die ukrainisch Kunstgeschichte von großer Bedeutung. Beide waren Avantgarde-Künstler, die nicht nur an Neuerungen interessiert waren, sondern diese auch durchsetzten. Wladimir, der im ersten Weltkrieg im Alter von 32 Jahren verstarb, ist bekannt als Neo-Primitivist und Kubofuturist, während David als Vater des russischen Futurismus gilt. Ab 1922 lebte David Burliuk in den USA, wo er großen Einfluss auf die amerikanische Kunstszene ausübte. Er starb 1967 auf Long Island.</p>
<p>Die beiden Ausstellungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung privater Leihgeber: zweier Sammler aus London, die ihre Anonymität wahren möchte, der Sammlerin Inna Bazhenova aus Monaco und des Sammlerehepaars Maya und Anatoly Bekkerman aus New York. 21 Werke, darunter auch Arbeiten der Burliuk-Brüder, befinden sich in der Sammlung des Museum Osthaus. Kuratiert werden beide Ausstellungen von Joseph Kiblitsky und Tayfun Belgin.</p>
<h4>Über das Osthaus Museum</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu interessieren und zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität und vermittelt auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Osthaus Museum: Weltklasse in Hagen<br />
Europäische Avantgarde – Vision und Realität<br />
David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente<br />
29. September 2023 bis 07. Januar 2024</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst aus Waidhofen/Ybbs &#8211; Dagmar Schauer im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-aus-waidhofen-ybbs-dagmar-schauer-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2023 12:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst aus Waidhofen/Ybbs &#8211; Dagmar Schauer im Interview In ihrem Atelier in Waidhofen an der Ybbs, wo sie seit 2006 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-waidhofen-ybbs-dagmar-schauer-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst aus Waidhofen/Ybbs &#8211; Dagmar Schauer im Interview</h3>
<p>In ihrem Atelier in Waidhofen an der Ybbs, wo sie seit 2006 ihren Lebensmittelpunkt hat, fertig Dagmar Schauer Aquarelle, Graphiken in Bleistift, Buntstift, Pastell, Tusche und Tinte in Schraffurtechnik an; seit den letzten 2 Jahren malt Sie hauptsächlich Arbeiten in Acryl.</p>
<p>Das künstlerische Schaffen Dagmar Schauers ist nach reiflicher Überlegung und dem Zusammenfassen ihres bisherigen Lebenswerkes auf sowie abseits des Papieres wie folgt zu beschreiben: „Willst du das Unsichtbare kennenlernen, ergib dich mit ganzem Herzen dem Sichtbaren“ (ein Zitat des 1950 verstorbenen Malers Max Beckmann). Die Malerin und Grafikerin möchte mit ihren Werken dem Betrachter nichts vorgeben, sondern ihn zur intensiven und ständigen Auseinandersetzung einladen.</p>
<h4>Dagmar Schauer im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und wodran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich arbeite, wenn es das Wetter zulässt, im Garten draußen auf der Terrasse in Waidhofen/Ybbs. Ich habe gerade ein Triptychon fertiggestellt mit dem Titel „Gericht der Tiere“. Es sind drei Acrylarbeiten im Format je 30 x 24 cm.</em></p>
<p><strong>Wie viele Werke sind bis heute entstanden und kommt es auch einmal vor, das Sie mit einem Werk unzufrieden sind? Was passiert mit solchen Arbeiten?</strong></p>
<p><em>Da ich schon über 20 Jahre künstlerisch tätig bin, hat sich einiges an Arbeiten angesammelt. Ich habe davon viele Arbeiten auf Papier, die ich in Mappen abgelegt habe. Da wiederum sind etliche Mappen mit „nicht fertigen Arbeiten“ dabei, die ich aber teilweise zu einer späteren Zeit fertigzeichne oder male (Großteils Aquarelle), oder auch als Teilvorlage für ein neues Bild verwenden kann.</em></p>
<p><em>Wichtig ist mir, dass ich meine Arbeiten datiere. So bin ich schon draufgekommen, dass zwischendurch mal ein „Highlight“ entsteht, meist aber erst nach einigen „durchschnittlichen“ Arbeiten. z.B. auf einem Blatt ist zuviel, auf dem anderen „zu wenig“ oben, und dann „zack“ kommt ein „Highlight“ raus.</em></p>
<p><em>Bei den Acrylarbeiten ist das was anderes. Die übermale ich dann halt. Ich habe ein paar „Highlights“ bei den Acrylarbeiten, die ich aber bis zu 3-mal übermalt habe. Eigentlich sollte ich da auch den 3-fachen Verkaufspreis verlangen. 🙂</em></p>
<p><em>Um auf die Anzahl der Arbeiten zu kommen: Also auf der Homepage befinden sich 123 Bilder, ca. 64 Acrylbilder (plus 10 Acrylbilder werden über eine Madrider Galerie „van Gogh Art Gallery“ gehandelt. </em></p>
<p><em>Fertige Arbeiten auf Papier habe ich noch weit über 100. Dann gibt es – wie gesagt – noch viele unfertige Arbeiten auf Papier, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, dann habe ich auch noch genügend Arbeiten auf Papier, die nicht für den Verkauf bestimmt sind, ich daran auch nichts mehr ändern kann, weil es Aquarelle sind.</em></p>
<p><em>Ich schaue die Arbeiten in regelmäßigen Abständen durch und einige davon werden dann früher oder später von mir in Stücke gerissen.</em></p>
<p><strong>Wann und wie haben Sie überhaupt zur Kunst gefunden?</strong></p>
<p><em>Das Thema Kunst war eigentlich sehr präsent in unserer Familie. Zwei meiner Brüder waren auch sehr talentiert im Zeichnen, der um 14 Jahre ältere Bruder, Erich hat auch eine Aufnahmeprüfung an der Hochschule gemacht, wurde aber nicht genommen. Er wurde dann Schauspieler.</em></p>
<p><em>Mein um zwei Jahre älterer Bruder Wolfgang besuchte eine höhere Graphiker-Lehranstalt und studierte dann Malerei in Linz und Wien. Wir beide verbrachten als Kinder Stunden damit, leere Blätter vollzuzeichnen.</em></p>
<p><strong>Wie hat ihr Umfeld reagiert, als Sie gesagt haben &#8211; das Sie den Weg der Kunst gehen möchten?</strong></p>
<p><em>Ich habe als junger Mensch noch das gemacht, was mir meine Eltern geraten haben. Ich habe die 3-jährige Handelsschule absolviert und habe dann als Büroangestellte gearbeitet. Aber in den letzten Jahren meiner beruflichen Tätigkeit habe ich im Sommer schon regelmäßig Ölmalkurse und Aktzeichenkurse im Waldviertel besucht, bis in mir dann der Wunsch so übermächtig wurde, mich ganz auf die künstlerische Laufbahn zu begeben.</em></p>
<p><em>Erst auf dem zweiten Bildungsweg habe ich die Wiener Kunstschule absolviert und mit 38 Jahren abgeschlossen.</em></p>
<p><strong>Seitdem ist viel passiert; was war bisher das schönste Feedback?</strong></p>
<p><em>Jemand hat einmal zu mir gesagt: „Früher hat es mir genügt, wenn ich mir hübsche, dekorative Bilder an die Wand gehängt habe, heute möchte ich Bilder, aus denen ich Kraft schöpfen kann. Und aus Deinen Bildern kann ich das.“</em></p>
<p><em>Oder ein Bruder hat erst vor ein paar Tagen, als ich ihm meine neuesten Arbeiten zeigte, gesagt: „Ein Bild muss kein großes Format haben, um „monumental“ zu sein.“ Da hatte ich Tränen in den Augen!</em></p>
<p><strong>Und die härteste Kritik? </strong></p>
<p><em>Im Jahr 2010 habe ich in unserer Raiffeisenbank in Waidhofen ausgestellt. Und die Sekretärin dort hat mir ein blaues Aquarell abgekauft und vertraute mir dabei an, dass ein Kollege von ihr gesagt haben soll, dass meine Bilder „alle gleich ausschauen“.</em></p>
<p><em>Das hat mich momentan schon ein bisschen getroffen. Von dieser Sekretärin habe ich aber auch wieder ein sehr schönes Kompliment bekommen. Sie erzählte mir, in der Dienstzeit ging sie immer wieder an diesem Bild vorbei und sie meinte, dass das Bild immer anders für sie „aussah“. Eigentlich handelte es sich um einen Landschaftsausschnitt, wo sich Bäume einander zuwenden. Von weiter weg sieht es wirklich wie eine Art Tür oder Tor aus.</em></p>
<p><em>Sie meinte, sie schaut hin und „einmal ist das Tor offen, ein anderes Mal ist das Tor zu!“. </em></p>
<p><em>Und ich höre oftmals von Leuten, die mir Bilder abgekauft haben, dass sie immer wieder „was Neues“ in meinen Bildern entdecken. Und das ist für mich ein Riesenkompliment, sagt es mir doch, dass eine Lebendigkeit in den Bildern ist, auf das ich hinauswill.</em></p>
<p><strong>Worauf möchten Sie denn hinaus, bzw. was möchten Sie mit Ihrer Kunst erreichen?</strong></p>
<p><em>Das Optimalste für mich wäre natürlich, so, wie eine Schwester von mir gesagt hat, dass sie aus meinen Bildern Kraft schöpfen kann. Das ist für mich als Künstlerin das schönste Kompliment.</em></p>
<p><em>Nur selbst kann ich das schwer beurteilen, da braucht es Kommentare von außen. Welche Arbeitsweise sich bei mir in den Jahren durchgesetzt hat, kann ich in den folgenden 3 Zitaten von berühmten Männern zum Ausdruck bringen:</em></p>
<p><em>„Das Ziel der Kunst ist es, nicht die äußere Erscheinung der Dinge darzustellen, sondern ihre innere</em><br />
<em>Bedeutung.“ &#8211; Aristoteles.</em></p>
<p><em>Oder: „Everyone discusses my art and pretends to understand, as if it were necessary to understand, when it is simply necessary to love.“ &#8211; Claude Monet.</em></p>
<p><em>Und aus einem Zitat von Emil Nolde: „ …Auf eine naturalistische Wiedergabe der unmittelbaren Eindrücke kam es Nolde dabei nicht an. Er war der Meinung, dass es keine Kunst sei, die Natur nachzubilden, sondern dass der Maler sie &lt;umwerten&gt; müsse, &lt;unter Hinzugabe des eigenen Seelisch-Geistigen&gt;;. Erst dadurch werde die Arbeit zum Kunstwerk.“</em></p>
<p><strong>Wie lange arbeiten Sie an einem Werk und wie kann man sich den Entstehungsprozess vorstellen?</strong></p>
<p><em>Der Entstehungsprozess ist unterschiedlich. Als erstes Beispiel:</em></p>
<p><em>Ich habe ein ungefähres Thema im Kopf und male einfach drauflos. Nach einiger Zeit muss ich dann das Bild wegstellen und aus der Ferne betrachten, und zwar so lange, bis ich spüre, wie ich weiterarbeiten soll. Nach und nach sehe ich dann, was entstehen will.</em></p>
<p><em>Dazwischen mache ich auch mal eine Bleistiftzeichnung vom noch nicht fertigen Bild. Ich bekomme durch die Konturen der Zeichnung mehr Klarheit und Struktur. Das Ganze ist dann doch ein längerer Prozess. Obwohl das Format 30 x 24 cm relativ klein ist, bekomme ich in einer Woche höchstens 2 Bilder, manchmal auch nur ein Bild fertig.</em></p>
<p><em>Noch ein wichtiger Aspekt: Von 4 Stunden Malen schaue ich davon mindestens 2 Stunden das Bild an. Gut, wenn man das „Schauen“ so wie ich schon im Namen hat, was bleibt einem anderes über?</em></p>
<p><em>Als zweites Beispiel: Ich habe bereits ein Thema, wie „Wir halten Wache“ z. B. in einer anderen Technik, wie z. B. in Tusche laviert, seriell verarbeitet. Diese Serie habe ich zwar schon verkauft, aber ich habe eine Kopie davon in Bleistift schraffiert gemacht. Ich versuche das dann in Farbe mit Vorzeichnung auf die Leinwand umzusetzen.</em></p>
<p><em>Das Thema „Wir halten Wache“ war eine geraume Zeitlang sehr präsent bei mir. Diese Bilder mit diesem Thema sind immer wieder gekommen. Und das ist auch gut so.</em></p>
<p><em>Was ich zu meiner Malvorgangsweise noch sagen will:</em></p>
<p><em>Durch die vielen Arbeiten nach der Natur, in der Natur, durch Aktstudien, durch Porträtstudien, die ich in den 19 Jahren davor gemacht habe, entwickelte ich eine eigene Formensprache, die jetzt in diesen Acrylarbeiten zum Ausdruck kommen.</em></p>
<p><em>Es gibt hierfür aus dem Zen-Buddhismus ein treffendes Zitat:</em></p>
<blockquote><p>„Entwickle eine unfehlbare Technik und ergib dich der Gnade der Inspiration!“</p></blockquote>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Ich persönlich glaube nicht, dass Kunst alles darf und dass es sehr wohl Grenzen gibt. Jede Form von Aktionismus verstehe ich persönlich nicht und hätte auch nicht das Bedürfnis, mich so auszudrücken. Ich persönlich drücke mich nur über die bildnerische Gestaltung aus.</em></p>
<p><strong>Gibt es etwas, was Sie auf dem Kunstmarkt gerne ändern würden?</strong></p>
<p><em>Wichtig wäre es für mich darauf hinzuweisen, dass junge Künstler vom Staat gefördert werden </em><em>sollten, damit sie einmal in Ruhe was Eigenes entwickeln können. Für manche Kunstwerke werden horrende Preise bezahlt, wenn man von diesen Millionenbeträge einige Prozente dafür abzweigt, das wäre optimal.</em></p>
<p><strong>Warum sollten Menschen Kunst kaufen? Oder sich überhaupt mit der Thematik auseinandersetzen?</strong></p>
<p><em>Menschen sollten deshalb Kunst kaufen, weil es nichts anderes gibt, was Kunst ersetzen kann. Wenn es ein „wirkliches“ Kunstwerk ist, dann spricht es zu dem Menschen, spendet Trost und Zuversicht.</em></p>
<p><strong>Nach Dutzenden Ausstellungen in Österreich, werden nun auch Projekte und Veranstaltungen in Deutschland angestrebt &#8211; gibt es sonst noch weitere Länder, die Sie für eine Ausstellung reizen würden?</strong></p>
<p><em>Sagen wir, das kommende Jahr einmal Deutschland, wenn sich dazwischen was ergibt, gern auch ein anderes europäisches Land, auch USA, warum nicht. Ich möchte da ziemlich offen sein.</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<p><a class="https://www.instagram.com/p/CuCbtFkoX7e/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igshid=MzRlODBiNWFlZA==" href="https://www.instagram.com/p/CuCbtFkoX7e/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igshid=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="https://www.instagram.com/p/CuCbtFkoX7e/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igshid=MzRlODBiNWFlZA== noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15167 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/Dagmar-Schauer.png" alt="" width="753" height="473" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/Dagmar-Schauer.png 753w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/Dagmar-Schauer-300x188.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/Dagmar-Schauer-600x377.png 600w" sizes="(max-width: 753px) 100vw, 753px" /></a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie auf der Webseite: <a href="https://www.dagmarschauer.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dagmarschauer.com/</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke von Dagmar Schauer finden Sie auch <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">in Kürze in unserem Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;.</a></p>
<p>Weitere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de.</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunsthalle-bremen-startet-foto-aufruf-sonnenuntergaenge-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 10:34:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht! Darstellungen des Sonnenunterganges sind in der Kunst zahlreich und vielfältig. Vom romantischen Bergpanorama mit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunsthalle-bremen-startet-foto-aufruf-sonnenuntergaenge-gesucht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht!</h3>
<p>Darstellungen des Sonnenunterganges sind in der Kunst zahlreich und vielfältig. Vom romantischen Bergpanorama mit Wolkenspiel über Kackwürste am Strand vor rötlichem Himmel bis hin zum abstrakten Ball am Horizont. Die untergehende Sonne und damit verbundene Romantik und Kitsch wurde sehr unterschiedliche interpretiert.</p>
<p>Ab dem 26. November sind rund 80 Sonnenuntergänge in der Kunsthalle Bremen im Rahmen der Ausstellung „Sunset“ präsent. Die Farbpalette reicht von gelb bis pink, die Epochen von der Romantik bis in die Gegenwart.</p>
<p>Auch im privaten Kontext ist es ein einzigartiges Phänomen, das trotz täglicher Wiederholung nie seinen Reiz verliert. Ob im Urlaub oder zu Hause, das Farbspiel am Himmel wird gerne betrachtet und fotografiert. Anlässlich der kommenden Sonderausstellung sucht das Museum private Aufnahmen vom Sonnenuntergang.</p>
<p>Die Fotografien werden in die Kommunikation (Printprodukte, Social Media) rund um „Sunset“ eingebunden und eine Auswahl der Fotografien wird in die Ausstellung integriert. Das Publikum ist eingeladen, bis zum 11. September 2022 Fotos per E-Mail einzureichen! (<em>deine@kunsthalle-bremen.de</em>.)</p>
<p>Die einreichende Person muss die Rechte am Foto besitzen und eventuell abgebildete Personen müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Die Fotodatei sollte druckfähig (300dpi) sein.</p>
<h4>„Sunset. Ein Hoch auf die sinkende Sonne“ (26.11.2022 – 2.4.2023)</h4>
<p>Die Ausstellung „Sunset“ ist ein Rettungsmanöver des zu Kitsch verkommenen Sonnenuntergangs. Sie stellt seine Tradition und seine Bandbreite an Darstellungen in der Kunst vor: Von der Romantik bis in die Kunst der Gegenwart. Sie erzählen vom Pathos eines Moments, der als Metapher für das Leben und dessen Endlichkeit gedeutet wird, von atemberaubender Schönheit, von Traum und Aufruhr, von apokalyptischen Visionen und ironischen Details.</p>
<p>Die Werke umfassen hochkarätige Leihgaben und Werke aus der eigenen Sammlung. Insgesamt werden rund 80 Gemälde, Zeichnungen, Graphiken, Fotografien, Videos und Installationen präsentiert. Unter anderem von Anna Ancher, Heike Kati Barath, Carl Gustav Carus, Lyonel Feininger, Fischli &amp; Weiss, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Emil Nolde, Jörg Sasse, Norbert Schwontkowski.</p>
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<h4>Die Kunsthalle Bremen</h4>
<p>Schon im Jahr 1823 wurde der Kunstverein in Bremen gegründet. Der Verein erbaute vor über 160 Jahren, nah am Bremer Marktplatz, die Kunsthalle Bremen. Damals das erste unabhängige Haus für eine bürgerliche Sammlung in Deutschland. Auch heute noch trägt der Kunstverein Bremen privat die Kunsthalle. Dort lassen sich aktuell Kunstwerke aus acht Jahrhunderten entdecken.</p>
<p>Die Sammlung reicht von Dürer über Monet und Picasso bis zu Turrell. Insgesamt gehört die Kunsthalle Bremen zu den bedeutendsten und schönsten Museen in Europa. Öffnungszeiten und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Museums.</p>
<h4>Vorstand des Kunstvereins in Bremen</h4>
<p>Geschäftsführender Vorstand: Nicole Lamotte (Vorsitzerin), Hans-Christoph Erling (Stellv. Vorsitzer), Dr. Torsten Köhne (Rechnungsführer), Bernd Schmielau (Schriftführer), Andreas Niemeyer (Beisitzer), Heike Ahrens-Kulenkampff, Elke Dubbers-Albrecht, Katharina Duckwitz, Helge Haas, Ulrich Keller, Lambert Leisewitz, Yvonne Reuter, Ute Schnurrer, Alexia Sieling, Sylvia Wedemeyer.</p>
<p>Staatsvertreter*innen: Carmen Emigholz, Thomas Pörschke, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Claas Rohmeyer, Miriam Strunge.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://maraart.de/maraart-shop/sonnenfeuer/" target="_blank" rel="noopener">Sonnenfeuer/70x100x2 cm</a>/<a href="https://arttrado.de/news/interview-tamara-javurek-maraart-ueber-ihre-anfaenge-zukunftsplaene/" target="_blank" rel="noopener">Tamara Javurek</a></p>
<p>Mehr über die Kunsthalle Bremen finden Sie hier: <a href="https://www.kunsthalle-bremen.de/de">www.kunsthalle-bremen.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1752234&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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