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	<title>Deichtorhallen Hamburg Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Warum Jonathan Meese die Fresse halten sollte – Eine provokante Reflexion</title>
		<link>https://arttrado.de/news/warum-jonathan-meese-die-fresse-halten-sollte-eine-provokante-reflexion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 16:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deichtorhallen Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Diktator]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Jonathan Meese die Fresse halten sollte – Eine provokante Reflexion Jonathan Meese stellt die Kunst als sich selbst referenziertes <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/warum-jonathan-meese-die-fresse-halten-sollte-eine-provokante-reflexion/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Warum Jonathan Meese die Fresse halten sollte – Eine provokante Reflexion</h4>
<p>Jonathan Meese stellt die Kunst als sich selbst referenziertes System dar. Alles ist Kunst, nichts ist Tabu, und er liebt es, Grenzen zu überschreiten – insbesondere die moralischen und politischen. Die Frage bleibt: Was will er damit erreichen? Ist seine Kunst wirklich nur ein Schrei nach Aufmerksamkeit, oder steckt dahinter eine tiefere Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und der Rolle des Künstlers?</p>
<h4>Provokation als Kunstform – aber wohin führt sie?</h4>
<p>Meese behauptet gerne, dass er keine politischen Aussagen trifft, sondern sich ausschließlich der Kunst verschreibt. Doch wer seine Performance sieht, wer seine Statements hört, erkennt schnell, dass diese Neutralität nur eine Fassade ist. Es geht längst nicht mehr um Kunst als Befreiung, sondern um Meese als Marke. Seine Provokationen wirken zunehmend selbst zweckhaft als würde er versuchen, aus der eigenen Bedeutungslosigkeit herauszukreischen.</p>
<p>Meese sieht sich als kompromisslosen Verteidiger der Kunstfreiheit &#8211; und doch reagiert er empfindlich, wenn er selbst Gegenwind bekommt. 2018 verlor er einen Prozess gegen den Deutschen Bühnenverein, der ihn nicht als Redner auf einer Veranstaltung haben wollte. Meese sah darin einen Angriff auf die Kunstfreiheit, doch Kritiker meinten: Wer ständig von &#8222;Diktatur der Kunst&#8220; redet, sollte sich nicht wundern, wenn seine eigene Logik auf ihn zurückfällt.</p>
<p>Natürlich ist Kunst kein Kuschelkurs. Natürlich darf sie provozieren, soll sie sogar. Aber echte Provokation setzt voraus, dass sie einen Nerv trifft, dass sie eine Debatte anstößt, dass sie eine neue Perspektive eröffnet. Meeses Kunstgebrüll aber ist nur noch Lärm.</p>
<p>Künstler wie Meese inszenieren sich als radikale Außenseiter, die mit einer Ästhetik der Gewalt, der Exzentrik und der Verweigerung gegen die Normen der Kunstwelt kämpfen. Doch in einer Zeit, in der fast alles für Aufmerksamkeit ausgelegt ist und „Provokation“ ein gängiges Marketingmittel ist, verliert die Wirkung dieser Provokationen oft ihre Kraft. Was bleibt, wenn die Provokation zur leeren Hülse wird, die sich selbst wiederholt, ohne noch etwas Neues zu sagen?</p>
<p>Die Frage, die sich stellt: Was bleibt von Meeses Kunst, wenn er immer wieder den gleichen Trick wiederholt? Ist er als Künstler wirklich noch relevant, oder nutzt er lediglich die Kunstwelt als Bühne für seine eigene Selbstinszenierung?</p>
<h4>Die Bayreuth-Pleite: Ein Wendepunkt?</h4>
<p>Dass Meesees Konzept nicht in jeder Umgebung funktioniert zeigte sich spätestens 2014. Damals sollte er Wagners &#8222;Parsifal&#8220; für die Bayreuther Festspiele inszenieren. Ein riesiger Auftrag und eine noch größere Bruchlandung. Die Produktion wurde 2016 abgesagt, weil die Kosten völlig aus dem Ruder liefen und sein Konzept galt als unpraktikabel. Meese funktioniert vielleicht in Galerien, aber nicht dort, wo klare Strukturen und Disziplin gefragt sind.</p>
<p>Die gescheiterte Bayreuth-Inszenierung stellte Meese nicht nur als Opfer eines Kunstsystems dar, sondern offenbarte auch eine gewisse Überforderung, die die Illusion seiner Selbstinszenierung durchbrach. Kunst als Selbstverwirklichung durch Provokation mag in der Alternativszene gefeiert werden, aber in einem etablierten Kontext, in dem der Anspruch auf Professionalität und künstlerische Tiefe höher ist, stößt auch Meese an seine Grenzen.</p>
<h4>NS-Symbolik – Eine fragwürdige Ästhetik</h4>
<p>Meeses Spiel mit nationalsozialistischer Symbolik ist ein weiteres kontroverses Thema. Durch den Hitlergruß und seine wiederholte Verwendung von SS-Runen in seinen Performances schockierte er immer wieder die Öffentlichkeit. Doch statt als radikaler Kritiker des Systems oder als Freigeist wahrgenommen zu werden, verwischt Meese die Grenzen zwischen Ironie und Gefahr. Er setzt auf den Schockwert, doch die Grenze zwischen Kunst und Verantwortung wird dabei zunehmend unscharf. In einer Gesellschaft, die immer sensibler gegenüber der Wiederbelebung nationalsozialistischer Symbolik ist, stellt sich die Frage, wie lange diese Art von Provokation noch vertretbar ist.</p>
<h4>Die Kunst braucht keinen Diktator</h4>
<p>Vielleicht ist das größte Problem an Meeses Dauerbeschallung sein mangelndes Gespür für den richtigen Moment des Schweigens. Große Künstler wissen, dass man nicht immer reden muss, dass wahre Wirkung manchmal im Unausgesprochenen liegt. Doch Meese kann nicht anders. Er redet und redet. Und je länger er redet, desto weniger bleibt übrig.</p>
<p>Vielleicht wäre es an der Zeit, dass Jonathan Meese sich wieder auf das konzentriert, was ihn einst groß gemacht hat: seine Kunst. Weniger Show, weniger Phrasen, weniger Ego &#8211; mehr Substanz. Oder um es in Meeses Direktheit zu sagen: Halt einfach mal die Fresse und mal wieder ein richtig gutes Bild.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Secrets and Surveillance: La Chambre Secrète de BALTHYS von Jonathan Meese und The Palace at 4 A.M. von Jon Kessler<br />
Sonntag, 9. März 2025, 14 Uhr. Weitere Informationen: <a href="https://www.deichtorhallen.de/veranstaltung/rundgang-falckenberg-2">Deichtorhallen Hamburg</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/31-oktober-freier-eintritt-in-hamburgs-museen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 08:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen Der 31. Oktober ist seit 2018 als Tag der Reformation in Hamburg <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/31-oktober-freier-eintritt-in-hamburgs-museen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen</h3>
<p>Der 31. Oktober ist seit 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. <a href="https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">Wie in dem vergangenen Jahr locken Sonderausstellungen und freier Eintritt in die Hamburger Museen.</a> Rund 30 Ausstellungshäuser sowie Privat- und Universitätsmuseen beteiligen sich an der Aktion. Letztes Jahr zog das Event rund 70.000 Menschen in die verschiedenen Locations.</p>
<h1>#seeforfree</h1>
<p><strong>folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:</strong></p>
<ul class="normal-list">
<li>Altonaer Museum</li>
<li>Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg</li>
<li>Bucerius Kunst Forum</li>
<li>Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg</li>
<li>Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)</li>
<li>Deichtorhallen Hamburg</li>
<li>Deutsches Zusatzstoffmuseum</li>
<li>Energieberg Georgswerder</li>
<li>Freilichtmuseum Rieck Haus</li>
<li>Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg</li>
<li>Hafenmuseum Hamburg</li>
<li>Hamburger Genossenschaftsmuseum</li>
<li>Hamburger Kunsthalle</li>
<li>Hamburger Schulmuseum</li>
<li>Helmut-Schmidt-Ausstellung</li>
<li>HSV Museum</li>
<li>Jenisch Haus</li>
<li>Kramer-Witwen-Wohnung</li>
<li>Kunsthaus Hamburg</li>
<li>Kunstverein Harburger Bahnhof</li>
<li>KZ-Gedenkstätte Neuengamme</li>
<li>Medizinhistorisches Museum</li>
<li>Museum am Rothenbaum &#8211; Kulturen und Künste der Welt &#8211; MARKK</li>
<li>Museum der Arbeit</li>
<li>Museum für Bergedorf und die Vierlande</li>
<li>Museum für Hamburgische Geschichte</li>
<li>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</li>
<li>Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg</li>
</ul>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a><br />
Bei Fragen oder Anmerkungen nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten können Sie dies über <a href="https://www.paypal.com/de/home/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Paypal</strong></a>. -&gt; NOTFALL@arttrado.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 12:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[KZ-Gedenkstätte Neuengamme]]></category>
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					<description><![CDATA[Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg Am  31. Oktober 2018, bieten zahlreiche Hamburger Museen kostenlosen Eintritt. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg</h3>
<p>Am  31. Oktober 2018, bieten zahlreiche Hamburger Museen kostenlosen Eintritt.</p>
<p>Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem neuen Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen und laden sie ein, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur neu zu entdecken. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen, darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum Tag der Reformation.</p>
<p class="bodytext"><b>Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.altonaermuseum.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Altonaer Museum</strong></a><br />
<a href="https://amh.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg</strong></a><br />
<a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bucerius Kunst Forum</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.inf.uni-hamburg.de/home/about/museum.html" target="_blank" rel="noopener">Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg</a> </strong><br />
<a href="https://www.deichtorhallen.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Deichtorhallen Hamburg</strong></a><br />
<a href="http://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Zollmuseum/zollmuseum_node.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Deutsches Zollmuseum</strong></a><br />
<a href="http://www.bergedorfer-museumslandschaft.de/ueber-uns/freilichtmuseum-rieck-haus/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Freilichtmuseum Rieck Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.fbkultur.uni-hamburg.de/ka/ueber-uns/gipsabgusssammlung.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg </strong></a><br />
<a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hamburger Kunsthalle</strong></a><br />
<a href="http://www.hamburgerschulmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hamburger Schulmuseum</strong></a><br />
<a href="https://www.jenisch-haus.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jenisch Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.kramerwitwenwohnung.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Kramer-Witwen-Wohnung</strong></a><br />
<a href="https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KZ-Gedenkstätte Neuengamme</strong></a><br />
<a href="https://www.biologie.uni-hamburg.de/einrichtungen/wissenschaftliche-sammlungen/loki-schmidt-haus.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Loki Schmidt Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.uke.de/kliniken-institute/institute/geschichte-und-ethik-der-medizin/medizinhistorisches-museum/index.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Medizinhistorisches Museum</strong></a><br />
<a href="https://markk-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum am Rothenbaum – MARKK</strong></a><br />
<a href="https://www.museum-der-arbeit.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum der Arbeit</strong></a><br />
<a href="http://www.museum-wilhelmsburg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum Elbinsel Wilhelmsburg</strong></a><br />
<a href="http://www.bergedorfer-museumslandschaft.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Bergedorf und die Vierlande</strong></a><br />
<a href="https://www.hamburgmuseum.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Hamburgische Geschichte</strong></a><br />
<a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</strong></a><br />
<a href="http://www.sammlung-falckenberg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sammlung Falckenberg </strong></a></p>
<p class="bodytext"><strong>AUSSERDEM</strong><br />
11 und 15 Uhr: Führung zum Thema &#8222;Luther und die Neuzeit – Neuordnung der Welt, Freie und Reichsstädte und der große religiöse Umbruch in Europa&#8220; | im Museumseintritt inbegriffen. 15 Uhr: Führung in Deutscher Gebärdensprache zum Thema „Weltreligionen im Vergleich: Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum“ | im Museumseintritt inbegriffen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Programm unter <a href="http://www.seeforfree.de/?fbclid=IwAR3teBtIo1Fn2TWFhumnSjRMQgrbm7DwV3b4SoYlCaCq_xwGbNi-cbOXta0" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-lynx-mode="hover" data-lynx-uri="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.seeforfree.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR3teBtIo1Fn2TWFhumnSjRMQgrbm7DwV3b4SoYlCaCq_xwGbNi-cbOXta0&amp;h=AT3XRI3H1Z5dWWJ9-WgbAs90kqRRPY0VJSPJqRJXYQ4Yg3_h3VZjx7OzXO2T_uk4A1Fs8VFqL3yUOs-i9VzjMMPWOb_8v9wxukHcXuPZVumpWRyjz2cdBESZYsq6wxrxo3s"><strong>www.seeforfree.de</strong></a><br />
Von uns empfohlene Ausstellungen finden Sie auch unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
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