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	<title>Christopher Lehmpfuhl Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Christopher Lehmpfuhl Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>art KARLSRUHE 2023: Beirat juriert 207 Galerien aus 15 Ländern</title>
		<link>https://arttrado.de/news/art-karlsruhe-2023-beirat-juriert-207-galerien-aus-15-laendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 10:40:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[art KARLSRUHE 2023: 207 Galerien aus 15 Ländern Kunstfreundinnen und Kunstfreunde können sich im Mai auf Galerien aus insgesamt 15 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/art-karlsruhe-2023-beirat-juriert-207-galerien-aus-15-laendern/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>art KARLSRUHE 2023: 207 Galerien aus 15 Ländern</h3>
<p>Kunstfreundinnen und Kunstfreunde können sich im Mai auf Galerien aus insgesamt 15 verschiedenen Ländern freuen. Mit 47 Beteiligungen ist man vor allen Dingen im europäischen Raum gut aufgestellt: International renommierte Galerien wie Cortina (Barcelona), Gilden’s Art (London), gimpel &amp; müller (Paris), Kovacek (Wien), Laudel (Istanbul), Brita Prinz (Madrid), Rubrecht Severens (Maastricht), Várfok (Budapest) und Galleri MDA (Helsingborg) werden in der Messe Karlsruhe gastieren. Mit der Gallery Tableau (Seoul) ist außerdem eine anerkannte Galerie aus Südkorea mit von der Partie.</p>
<p>Selbstredend sind auch große Namen der deutschen Kunstszene vertreten. Etwa die <a href="https://www.galeriefriese.de/" target="_blank" rel="noopener">Galerie Friese</a> (Berlin), Ludorff (Düsseldorf), Osper (Köln), Thole Rotermund (Hamburg), Schwarzer (Düsseldorf), Galerie Française (München), Samuelis Baumgarte (Bielefeld) und van der Koelen (Mainz). Auch in diesem Jahr ist die art KARLSRUHE prominente Anlaufstelle der regionalen wie nationalen Kunstbranche. So kommen 36 Ausstellende aus Baden-Württemberg, unter anderem Schlichtenmaier (Grafenau) oder Yvonne Hohner Contemporary (Karlsruhe). Ebenfalls stark vertreten sind Ausstellende aus der Galerienlandschaft Berlins: Insgesamt 31 Galerien aus der Hauptstadt werden im Mai ihr Programm in Karlsruhe zeigen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr renommierte Galerien aus dem In- und Ausland in unseren Hallen zu einem gemeinsamen Fest der Kunst zusammenkommen und damit die Strahlkraft Karlsruhes als Standort für Kunst und Kreativität und nicht zuletzt als UNESCO City of Media Arts unter Beweis stellen werden“, so Messechefin Britta Wirtz.</p>
<h4>Kunst für alle</h4>
<p>Ein Besuch der art KARLSRUHE 2023 gleicht einem Streifzug durch die zurückliegenden 120 Jahre künstlerischen Schaffens: Von der klassischen Moderne bis zur atelierfrischen Gegenwartskunst spannt die Kunstmesse ihren Bogen. „Anhand der Bewerbungen sieht man, dass alle zugelassenen Austellerinnen und Aussteller der kommenden art KARLSRUHE auch diesmal das Beste vom Besten mitbringen werden“, zeigt sich Gründungskurator Ewald Karl Schrade zufrieden. In der Folge bietet die Künstlerliste der kommenden art KARLSRUHE ein Who’s Who des 20. und 21. Jahrhundert – von Klassikern wie Pablo Picasso und Joan Miró über das Max-Trio (Beckmann, Ernst und Liebermann) bis zu den großen Pop-Artisten, darunter Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Andy Warhol. Auch die führenden deutschen Altmeister der Gegenwartskunst tauchen auf, beispielsweise Georg Baselitz, Gerhard Richter und Günther Uecker. Über gefragte Maler und Bildhauer wie Stephan Balkenhol, Tony Cragg und Neo Rauch reicht das Spektrum bis zu den Jüngsten, etwa die Zeichnerin und Gewinnerin des letzten art KARLSRUHE-Preises Ambra Durante.</p>
<p>Doch nicht nur die Stilrichtungen, sondern auch die angebotenen Preisklassen sind auf der art KARLSRUHE weit gefächert: von Werken im niederschwelligen Preissegment bis zu Positionen im siebenstelligen Bereich. „Wir wollen nicht nur etablierte Sammlerinnen und Sammler ansprechen, sondern richten uns bewusst an ein jüngeres Publikum, dem wir auf unserer Messe einen Einstieg in die Leidenschaft des Kunstsammelns bieten möchten. Genau das unterstreicht unseren Ruf als demokratischste Kunstmesse im deutschsprachigen Raum“, so Olga Blaß, Projektleiterin der Messe und ein Teil der Doppelspitze, welche die Messe nach der Ära Schrade führen wird.</p>
<h4>Sonderschau des Galeristen Ewald Karl Schrade</h4>
<p>Anlässlich seiner letzten Messe in der Funktion des Kurators trägt die diesjährige Sonderschau die Handschrift ihres Gründervaters Ewald Karl Schrade. Zur Anerkennung seines jahrelangen Einsatzes für die art KARLSRUHE wurde der Galerist von der Messe Karlsruhe eingeladen, die traditionelle Sonderausstellung in Halle 1 mit Werken seiner Sammlung zu bespielen. Nachdem in den Jahren zuvor bereits namhafte Privatsammlungen, darunter zuletzt die Sammlung Frieder Burda (2018), Peter C. Ruppert (2019), Hans-Peter Haas Stiftung (2020) sowie Maria Lucia und Ingo Klöcker (2022), auf der art KARLSRUHE ausgestellt waren, wird nun eine repräsentative Auswahl aus dem Depot Schrades auf rund 400 Quadratmetern zu sehen sein.</p>
<p>Die Präsentation ist ein Spiegel Schrades über 50-jähriger Arbeit als Galerist, die sich so vital entwickelt hat wie die Kunstgeschichte selbst. Neben klassischen Positionen mit bekannten Namen wie; Fritz Winter, Georg Meistermann, Walter Stöhrer. HAP Grieshaber, Erich Heckel, Shmuel Shapiro und Per Kirkeby lebt Ewald Karl Schrade von Anbeginn an auch mit den jungen Kunstschaffenden und begleitet ihre Entwicklung über viele Jahre. Christopher Lehmpfuhl, Stefan Strumbel, Marion Eichmann, Xianwei Zhu aber auch Willi Siber, Antonio Marra und HA Schult sind nur einige Namen, deren Entwicklung intensiv durch Schrades Wirken begleitet wurden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top">Mehr über die art Karlsruhe: <a href="https://www.art-karlsruhe.de/de/">www.art-karlsruhe.de</a></p>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hans Erni Museum zeigt Alpensinfonie &#8211; Der Berg in der Kunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hans-erni-museum-zeigt-alpensinfonie-der-berg-in-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 14:05:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hans Erni Museum zeigt Alpensinfonie &#8211; Der Berg in der Kunst Das Motiv des Berges zieht sich kontinuierlich durch das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hans-erni-museum-zeigt-alpensinfonie-der-berg-in-der-kunst/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hans Erni Museum zeigt Alpensinfonie &#8211; Der Berg in der Kunst</h3>
<p>Das Motiv des Berges zieht sich kontinuierlich durch das Werk von Hans Erni von frühen gegenständlichen Gemälden aus den 1940er-Jahren bis in das Schaffen der späten Lebensjahre. Zeigt sich der Luzerner zu Anfang vor allem begeistert von der eindrücklichen Erscheinung der den Vierwaldstättersee rahmenden Berge und der sich um sie rankenden Sagenwelt, so nimmt er später die Bedrohung der Bergwelt durch Tourismus und Bautätigkeit in den Blick.</p>
<p>Grund genug, der Darstellung von Bergen eine Ausstellung zu widmen. Sie spannt den Bogen von der zunehmenden Erforschung der Gebirge im 18. Jahrhundert über die touristische Erschließung im 19. Jahrhundert und die wachsende Bedrohung in den folgenden Jahrhunderten bis heute. Ein Katalog und ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm begleiten die Schau.</p>
<h4>Der Berg in der Kunst</h4>
<p>Die Ausstellung im Hans Erni Museum, Verkehrshaus der Schweiz in der Lidostrasse 5, in Luzern beginnt am 17. März und läuft voraussichtlich bis zum 19.06.2022. Die Ausstellung ist täglich von 11:00 &#8211; 18:00 geöffnet.</p>
<p>Mit Werken von Cuno Amiet, Giorgio Avanti, August Babberger, Hansjürg Buchmeier, Ruth Buck, Heinrich Danioth, Hans Erni, Michel Grillet, Ferdinand Hodler, Christopher Lehmpfuhl, Alois Lichtsteiner, Albert Merz, Bruno Müller-Meyer, Leta Peer, Patrick Rohner, Michel Roth, Stefan Rüesch, Jules Spinatsch, Andri Stadler, Andy Warhol, Caspar Wolf, Bernd Zimmer und mehr.</p>
<h4>Hans Erni Museum</h4>
<p>Seit 1979 ist der sechseckige Bau ein Solitär im Komplex des Verkehrshauses. Die Ausstellung dokumentiert die inhaltlichen und handwerklichen Facetten des Künstlers Hans Erni (1909-2015). Sie ermöglichen den Blick auf ein einzigartiges Werk und Leben, das sich engagiert mit zeitgeschichtlichen, kulturellen, technischen und ökologischen Themen auseinandergesetzt hat. Neben dem Maltisch für Kinder ist das Museum mit seinem Auditorium zudem auch ein beliebter Veranstaltungsort. Das eindrückliche Wandbild «panta rhei» sorgt für eine einmalige Atmosphäre. Im Erdgeschoss wird mit Werken von Hans Erni und Objekten aus den Sammlungen des Verkehrshauses die Verwandtschaft zwischen den beiden Museen anschaulich gemacht. So wird deutlich, warum das Hans Erni Museum zum Verkehrshaus gehört.</p>
<p><a href="https://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=4000298" target="_blank" rel="noopener">Mehr über den Künstler!</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Passend zum Thema: <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-46-der-niesen-gemalt-von-ivonne-wild/" target="_blank" rel="noopener">Der Niesen gemalt von Ivonne Wild</a></p>
<p>Mehr über die Ausstellung: <a href="https://www.verkehrshaus.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.verkehrshaus.ch/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in der Schweiz? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2552994&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Atelier Oecking in Dortmund &#8211; Interview mit Sabine Oecking</title>
		<link>https://arttrado.de/news/atelier-oecking-in-dortmund-interview-mit-sabine-oecking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 09:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
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		<category><![CDATA[junge kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Awe]]></category>
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					<description><![CDATA[Atelier Oecking in Dortmund &#8211; Interview mit Sabine Oecking Anfang Oktober berichteten wir im Rahmen unserer Serie &#8222;Werk der Woche&#8220; <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/atelier-oecking-in-dortmund-interview-mit-sabine-oecking/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Atelier Oecking in Dortmund &#8211; Interview mit Sabine Oecking </span></h3>
<p>Anfang Oktober berichteten wir im Rahmen unserer Serie <a href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-35-glueck-und-leben-von-sabine-oecking/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Werk der Woche&#8220;</a> über eine Arbeit der Dortmunder Künstlerin Sabine Oecking.</p>
<p>Sabine Oecking wurde 1965 in München geboren und ist dort aufgewachsen. Die Kunst wurde ihr in die Wiege gelegt, ihr Vater, ein Maler, ihre Mutter eine Goldschmiedemeisterin. Seit ihrer Gymnasialzeit setzte sich Sabine Oecking mit Kunst, vornehmlich figürliches und abstraktes Malen, auseinander. Nach Ausbildung und einer internationalen Karriere in der IT Karte wendet sie sich seit 2013 völlig der Kunst zu.</p>
<p>Seit 2013 betreibt sie ihr eigenes Atelier in Dortmund, erweiterte ihre Kenntnisse als Autodidakt und entwickelte ihren Stil weiter im Studium bei namhaften Künstlern. In den Jahren 2015 und 2016 belegte sie die Meisterklasse bei Professor Adam Jankowski und macht individuelle Weiterbildung z.B. bei dem Berliner Maler Christian Awe.</p>
<h4>Interview mit Sabine Oecking</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade zwischen zwei Ausstellungen in meinem Atelier. Die große Herausforderung ist grade für mich als Kreative; einerseits Ordnung zu halten, damit ich auch wirklich alles (wieder)finde und andererseits liebe ich das kreative Chaos &#8230;</em></p>
<p><strong>Das klingt nach Glück im Unglück, apropos &#8211; mit ihren Arbeiten thematisieren Sie Glück und Leben, ist dies ein roter Faden, der sich von Anfang an durch ihre Karriere zieht oder wann sind Sie zu dieser Entscheidung gekommen?</strong></p>
<p><em>Na ja, Glück ist einfach das zentrale Thema in meinem Leben. Als Kleinkind hatte ich eine unbeschwerte Zeit, aber als Jugendliche wurde ich mit Krankheit, ohne Aussicht auf Besserung, Selbstmordversuchen und schließlich dem Tod eines Elternteils konfrontiert. Mein Vater kam damit selbst ins Straucheln, hat sich aber nach einigen Jahren wieder gefangen und dann auch sein persönliches Happy End gefunden mit seiner zweiten Frau. Ich selbst musste aus Geldmangel vom Gymnasium abgehen, durfte aber leider keine Künstler werden (Brotlos, sagte mein Vater), lernte „was gescheites“ und konnte mir dann nach einer internationalen Karriere mit 48 endlich leisten, das zu werden, was ich immer werden wollte: Künstlerin. Endlich! So ein Glück!</em></p>
<p><strong>Bewegend, das erübrigt etwas die nächste Fragen, aber was bedeutet für Sie (noch) Glück?</strong></p>
<p><em>Machen zu dürfen, was ich wirklich machen möchte. Und: Glück ist bunt. Eine Ausdrucksform zu finden, die andere Menschen auch eine gute &#8211; vielleicht sogar glückliche &#8211; Atmosphäre zu schaffen, ist unschlagbar. Glück ist schließlich das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt &#8230;</em></p>
<p><strong>Ihr Lebensmotto: „lebe wild und gefährlich“ &#8211; hatten Sie schon mal einen Punkt in der Karriere, wo sie Angst hatten oder überlegt haben, den Pinsel an den Nagel zu hängen?</strong></p>
<p><em>Nein, den Pinsel kann ich nicht an den Nagel hängen. Es steckt in mir und muss raus. Ich träume tatsächlich davon, dass ich male. Und morgens gehe ich dann ins Atelier und versuche dem Geträumten gerecht zu werden &#8230;</em></p>
<p><strong>Was möchten Sie mit ihrer Kunst erreichen?</strong></p>
<p><em>Ein Stückchen Positives in die Welt tragen oder ein Lächeln erzeugen&#8230;</em></p>
<p><strong>Ihr Werk &#8222;Glück und Leben… Mega 10&#8220; wurde von uns aus Werk der Woche ausgezeichnet, weil es genau das schafft! Es misst 160 cm * 120 cm &#8211; was muss man bei solchen großformatigen Kunstwerken als Künstler beachten?</strong></p>
<p><em>Meine Arbeiten entstehen Schicht auf Schicht und ich entwickele Schablonen dafür. In der Größe brauche ich ein gutes Gedächtnis, um nach der 3., 4. oder gar 5. Schicht noch zu wissen, welche Farbe genau an dieser Stelle in Schicht 1 war…. Zudem brauche ich für Arbeiten in dieser Größe mindestens eine Woche &#8211; oft deutlich länger.</em></p>
<p><strong>Welches Kunstwerk/Welcher Künstler hat Sie in den letzten 12 Monaten besonders beeindruckt?</strong></p>
<p><em>Oh, da gibt es so einiges. Ob die Arbeiten von El Anatsui (Kleinstteile zu gigantischen Geweben verwebt, hinreißend). Christian Awe oder Christopher Lehmpfuhl (beides zeitgenössische Berliner Maler), um unreflektiert nur die zu nennen, die mir gerade so ins Gedächtnis schießen&#8230;</em></p>
<p><strong>Welchen Künstler oder Künstlerin würden Sie gerne einmal persönlich treffen?</strong></p>
<p><em>Das ist schwer, es gibt so viele, die ich interessant finde: Rembrandt, daVinci, Picasso oder Mondrian, Monet oder oder oder</em></p>
<p><strong>Haben Sie einen Tipp für Künstler die Neu auf dem Markt sind?</strong></p>
<p><em>Dranbleiben, an sich glauben, die Freude am Schaffen nicht verlieren!</em></p>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Es gibt fast keine Grenzen. Ich würde lediglich Dinge wie Gewaltverherrlichung, Pädophilie und Ähnliches ausschließen.</em></p>
<p><strong>Gibt es schon Pläne für die Zukunft?</strong></p>
<p><em>Aber ja: Nächstes Wochenende bin ich beim <a href="https://www.burg-stettenfels.de/veranstaltungen-detail.php?id=1267" target="_blank" rel="noopener">ARTe Kunstsalon auf Burg Stettenfels</a> und freue mich schon sehr auf die besondere Atmosphäre. Und am ersten Novemberwochenende darf ich bei „Kunst Hand Werk Design“, kuratiert von der IHK Dortmund, in der Waschkaue des Bildungszentrums Hansemann in Dortmund dabei sein. Das wird wieder ganz anders, aber bestimmt auch sehr interessant &#8230;</em></p>
<p><strong>Sie sind Mitglied in den Kunstvereinen Dortmund und München übernehmen Sie dort auch organisatorische Aufgaben, falls ja &#8211; können Sie vielleicht schon ein, zwei geplante Projekte der Zukunft verraten?</strong></p>
<p><em>Hier bin ich wirklich nur Mitglied. Bei Kun:st International bin ich gerade frisch als Marketingvorstand gewählt worden und dieser Verein setzt sich insbesondere für die Belange seiner Mitglieds-Künstler*innen ein. Wir machen Kunstmessen oder nehmen an großen Kunstmessen teil mit einem Gemeinschaftsstand, haben aber auch Beratungsangebote und vieles mehr.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches &#8211; was würden Sie der Welt gerne sagen?</strong></p>
<p><em>Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Und gute Kunst kann dazu beitragen &#8230;</em></p>
<p><strong>Ein schönes Schlusswort! Danke für ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Dortmund? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1761123&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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