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	<title>Christian Rohlfs Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Christian Rohlfs Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie ein Konvolut von Arbeiten auf Papier &#8211; von französischen, belgischen, russischen, ukrainischen, österreichischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern aus den ersten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts.</p>
<p>Parallel dazu werden in einer zweiten Ausstellung mit dem Titel „David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente“ mehr als 40 Werke der für die ukrainische Kunstgeschichte höchst bedeutenden Burliuk-Brüder gezeigt. Die Bilderschau mit Werken aus den Jahren 1909 bis 1949 ist die erste Übersichtsausstellung der Brüder in Deutschland.</p>
<p>Damit erinnert das westfälische Hagen an die große Tradition des Folkwang-Museums. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fanden in der Stadt am Rande des Ruhrgebiets Künstlerinnen und Künstler der europäischen Avantgarde einen Fixpunkt. Im Jahr 1902 wurde dort mit dem Folkwang-Museum, dem heutigen Osthaus Museum, das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst eröffnet. Kunstmäzen und Museumsgründer Karl Ernst Osthaus, der eine umfassende Sammlung mit Gemälden und Skulpturen von u.a. Paul Cézanne. Henri Matisse. Éduard Manet. Vincent van Gogh.  Auguste Renoir, Kees van Dongen zusammengetragen hatte, kam mit der Gründung des Museums seiner Vision, „die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben“ werden zu lassen, ein ganzes Stück näher.</p>
<p>Tayfun Belgin, Direktor des Museum Osthaus, betont: „<em>Wir haben hier den Folkwang-Impuls aufgenommen, denn wir erinnern uns: Karl Ernst Osthaus hat bereits 1907 die damals völlig unbekannten Brücke-Künstler ausgestellt. Nächstes Jahr wäre der Privat-Sammler Osthaus hundertfünfzig Jahre alt geworden. Diese Ausstellung ist eine Hommage an unseren Museumsgründer. Ihm zuliebe haben wir diese große Ausstellung mit viel Aufwand realisiert.</em>“</p>
<p>Mit der Doppelausstellung ermöglicht das Osthaus Museum nicht nur einen westlichen Blick auf die Europäische Avantgarde, sondern zeigt die Avantgardebewegungen des beginnenden Zwanzigsten Jahrhunderts als ein gesamteuropäisches Phänomen.</p>
<h4>Die Kunst der Avantgarde – Aufbruch in eine neue Zeit</h4>
<p>Das beginnende zwanzigste Jahrhundert ist geprägt durch tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche. Dem versucht eine neue Künstlergeneration Rechnung zu tragen, die den vorherrschenden Geschmack durch eine neue Ästhetik überwindet.</p>
<p>Die künstlerische Avantgarde gilt als die Vorhut einer neuen Bewegung, die sich in verschiedenen Ausprägungen wie Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Futurismus, Suprematismus niederschlägt. Der Anspruch: nicht nur eine radikale Neuerung künstlerischer Formen und der einzelnen Künste zu bewirken, sondern zugleich eine gänzlich neue Auffassung von Kunst und eine neuartige Positionierung der Kunst in der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p>Die Hagener Ausstellung bringt die unterschiedlichen Positionen dieser Künstler zusammen und huldigt ihrer Wirkungsgeschichte. So haben, zum Beispiel, die Expressionisten spätere Generationen geprägt – bis hin zur wilden Malerei der 1970er und 1980er Jahre -, der Suprematismus hat in großer Dimension eine Renaissance in der US-amerikanischen Kunst gefunden.</p>
<p>Die Zeit der Avantgarden ist und bleibt ein wichtiges Kapitel in der Kunstgeschichte der Moderne und strahlt bis heute nicht nur in die Kunstwelt aus.</p>
<h4>David und Vladimir Burliuk</h4>
<p>Die Brüder David Burliuk, geboren 1882 im Gouvernement Charkiw, und Vladimir Burliuk, geboren 1886 ebendort, sind für die ukrainisch Kunstgeschichte von großer Bedeutung. Beide waren Avantgarde-Künstler, die nicht nur an Neuerungen interessiert waren, sondern diese auch durchsetzten. Wladimir, der im ersten Weltkrieg im Alter von 32 Jahren verstarb, ist bekannt als Neo-Primitivist und Kubofuturist, während David als Vater des russischen Futurismus gilt. Ab 1922 lebte David Burliuk in den USA, wo er großen Einfluss auf die amerikanische Kunstszene ausübte. Er starb 1967 auf Long Island.</p>
<p>Die beiden Ausstellungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung privater Leihgeber: zweier Sammler aus London, die ihre Anonymität wahren möchte, der Sammlerin Inna Bazhenova aus Monaco und des Sammlerehepaars Maya und Anatoly Bekkerman aus New York. 21 Werke, darunter auch Arbeiten der Burliuk-Brüder, befinden sich in der Sammlung des Museum Osthaus. Kuratiert werden beide Ausstellungen von Joseph Kiblitsky und Tayfun Belgin.</p>
<h4>Über das Osthaus Museum</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu interessieren und zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität und vermittelt auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Osthaus Museum: Weltklasse in Hagen<br />
Europäische Avantgarde – Vision und Realität<br />
David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente<br />
29. September 2023 bis 07. Januar 2024</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus</title>
		<link>https://arttrado.de/news/heute-vor-100-jahren-todestag-von-karl-ernst-osthaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:55:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus Karl Ernst Osthaus, verstarb am 27. März 1921 in Meran, Südtirol. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/heute-vor-100-jahren-todestag-von-karl-ernst-osthaus/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus</h3>
<p>Karl Ernst Osthaus, verstarb am 27. März 1921 in Meran, Südtirol. &#8222;In Meran verschied nach schwerem Leiden am Ostersonntag der Gründer und Leiter des Museums Folkwang Dr. Ing. h.c. et phil. Karl Ernst Osthaus&#8220;, so lautete die Todesanzeige in den lokalen und überregionalen Nachrichten im März 1921. Osthaus gilt als einer der wichtigsten Kunstmäzene und Kunstsammler am Anfang des 20. Jahrhunderts.</p>
<h4>Aktionen zur Erinnerung an Karl Ernst Osthaus</h4>
<p>&#8222;Ich freue mich sehr, dass so viele Institutionen in Hagen und über die Stadtgrenzen hinaus an den 100. Todestag von Karl Ernst Osthaus erinnern, einem besonderen Anlass im Jahr unseres Stadtjubiläums&#8220; hält der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Erik O. Schulz, fest.</p>
<p>Das Osthaus Museum Hagen wird sobald Museen wieder öffnen dürfen, mit der Ausstellung &#8222;Folkwang-Reflexe&#8220; in der historischen Brunnenhalle den Namensgeber würdigen.  Nach dem Tod von Osthaus wurde die Folkwang-Sammlung zwar an die Stadt Essen verkauft. Trotzdem befinden sich noch einige Werke aus der ursprünglichen  Folkwang-Sammlung im Besitz des Osthaus Museums Hagen. Darunter Gemälde und Grafiken von Christian Rohlfs, der &#8222;Schwanenteppich&#8220; von Otto Eckmann und der &#8222;Kuss&#8220; von Peter Behrens.</p>
<h4>Museum Folkwang in Essen</h4>
<p>Auch das Museum Folkwang in Essen erinnert an Karl Ernst Osthaus. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen betont:  &#8222;Mit dem Grundstein, den Karl Ernst Osthaus für das heutige Museum Folkwang gelegt hat, hat er nicht nur dem Haus, sondern Essen zu internationaler Strahlkraft verholfen&#8220; Im Jahr 2020 wurde das Museum als Museum des Jahres ausgezeichnet, es bewahrt weiterhin die Tradition Osthaus´.</p>
<h4>Das Grabmal</h4>
<p>Osthaus verweilte bis zu seinem Tod in Meran. Seine Ärzte raten ihm zu diesem Schritt zur Behandlung seiner Kehlkopftuberkulose. Er wurde auf dem Evangelischen Friedhof zu Meran beerdigt. Der damals junge Bildhauer Auerbach fertigte im im Auftrag ein monumentales Grabmal an. Die Skulpturen thematisieren das Leben und den Tod von Karl Ernst Osthaus. 1971 ließ die Stadt Hagen das Grabmal versetzen. Es liegt nun im Garten des Hohenhofs, im Blickfeld des ehemaligen Arbeitszimmers von Osthaus.</p>
<p><strong>Broschüre zum Grabmal</strong></p>
<p>Das Osthaus Museum veröffentlicht zusätzlich  zu diesem besonderen Anlass eine Broschüre über das Grabmal. Eine bebilderte Publikation gibt Einblicke in die Entstehung und erklärt dargestellte Skulpturen. Die Broschüre &#8222;Die Osthaus-Kapelle am Hohenhof. (Gebühr 4,50 Euro)</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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</iframe></p>
<p>Titelbild: Ausschnitt <i>Karl Ernst Osthaus</i>. Gemälde von <a title="Ida Gerhardi" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ida_Gerhardi">Ida Gerhardi</a> (1903).<br />
Das Gemälde ist ausgestellt im Osthaus Museum Hagen.</p>
<p>Mehr über das Osthaus Museum Hagen: <a href="http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/index.html">www.Museum-Hagen.de</a></p>
<p>Mehr über das Folkwang Museum Essen: <a href="https://www.museum-folkwang.de/">https://www.museum-folkwang.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bayer-kultur-schenkt-dem-mdbk-leipzig-gemaelde-von-oskar-moll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 14:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Helfrich]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Birgit Brunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll Die Bayer Kultur schenkt dem Museum der bildenden Künste Leipzig <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bayer-kultur-schenkt-dem-mdbk-leipzig-gemaelde-von-oskar-moll/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bayer Kultur schenkt dem MDBK Leipzig Gemälde von Oskar Moll</h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Bayer Kultur schenkt dem Museum der bildenden Künste Leipzig das Gemälde <i>Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne</i> (1916) von Oskar Moll. </span> <span style="font-family: Arial; font-size: small;">In Zusammenarbeit mit der Provenienzforschung des MdbK konnte zweifelsfrei geklärt werden, dass das Gemälde 1937 als &#8218;entartet&#8216; aus den Sammlungen des Museums entfernt wurde. 1951 hatte die Kulturabteilung der Farbenfabriken Bayer Leverkusen das Werk im Kunsthandel rechtmäßig erworben &#8211; nun entschied sich das Unternehmen, das Stillleben an das MdbK zurückzugeben.</span></p>
<h4>„Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ von Oskar Moll</h4>
<p>Das Werk „Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ von Oskar Moll (1875‐1947) aus dem Jahr 1916 ist von hoher malerischer Qualität und ein wunderbares Beispiel für die Matisse‐Rezeption im deutschen Expressionismus. Oskar Moll hat bei Lovis Corinth und Henri Matisse Malerei studiert und 1908 seine private Malschule in Berlin nach letzterem benannt. 1918 wurde er als Professor nach Breslau berufen und baute die dortige Kunsthochschule bis zu ihrer Schließung 1932 zu einem Zentrum der Avantgarde auf. Moll übernahm danach für kurze Zeit eine Malereiklasse an der Düsseldorfer Kunstakademie, gehörte jedoch zu den ersten Künstlern, die 1933 von den Nationalsozialisten entlassen wurden und war mit mehreren Bildern in deren Ausstellung „Entartete Kunst“ vertreten. Sein „Stillleben mit Mohn und schwarzer Kanne“ wurde 1951 von der Bayer AG über den Kölnischen Kunstverein erworben und gehörte zu den ersten Ankäufen für die Kunstsammlung des Unternehmens nach Kriegsende. Das Bild steht exemplarisch für das damalige Verständnis von kultureller Verantwortung: „Wiedergutmachung“ und das Bekenntnis zur modernen Kunst prägten sowohl das Programm der Bayer Kulturabteilung als auch das Sammlungskonzept der 1950er bis 1960er Jahre. Die als „entartet“ diffamierten Künstler des Expressionismus wurden in Ausstellungen rehabilitiert und ihre Werke für die Ausstattung der Firmenzentrale und Büros erworben. Neben Moll wurden um 1951 zum Beispiel Werke von Christian Rohlfs (aus dem Nachlass) und Max Beckmann (durch die Vermittlung des Düsseldorfer Kunstvereins) angekauft. Das hervorragende Konvolut der Klassischen Moderne bildet bis heute einen Schwerpunkt der Sammlung Bayer und zeigt, was „industrielles Mäzenatentum“ für die damalige Kultur‐Leitung bei Bayer sowie für den neu gegründeten Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI meinte. Im Rückblick zeigt sich im Zusammenhang mit den Ankäufen jedoch ein blinder Fleck: In das Bemühen um Rehabilitierung wurden die ersten Förderer und Sammler der Moderne, die durch den NS‐Staat enteignet wurden, nicht inbegriffen. Die Provenienz der Kunstwerke war in den Jahrzehnten nach 1945 weder für die Händler noch für die Sammler von Interesse. Erst Restitutionsprozesse und die „Causa Gurlitt“ haben zu einer meist zögerlichen und stets mühevollen Aufarbeitung geführt, wobei die Recherche der Provenienzen oft dem konservativen Sammlungsinteresse des Erhalts folgt. Gilt für die öffentlichen Sammlungen inzwischen eine Verpflichtung, so bleibt für Privat‐ und Unternehmenssammlungen die wissenschaftliche Forschung zur eigenen Sammlung freiwillig. Dabei sollte außer Frage stehen, dass eine Unternehmenssammlung nicht nur eine kulturelle Bereicherung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung bedeutet. Bei Bayer wurde daher 2019 mit der Provenienzforschung zu den Werken, die vor 1945 entstanden und in der Sammlung vertreten sind, begonnen. Ist die Recherche bei Papierarbeiten nach den Vorbesitzern oft sehr mühsam, so konnte für das Stillleben von Oskar Moll schnell nachgewiesen werden, dass das Bild 1920 vom Museum der Bildenden Künste Leipzig vom Künstler erworben und 1937 als „entartete Kunst“ entfernt und verkauft wurde.</p>
<h4>Rechtlich gesehen keine Raub‐ oder Beutekunst</h4>
<p>Obwohl sich die Provenienz des Bildes nach Gerhard Leistner, der das WVZ des Künstlers bearbeitet,  „wie ein Krimi“ liest, folgt auf der Grundlage des gegenwärtigen Rechts daraus keine Konsequenz. Weder gilt für private Sammlungen die „Washingtoner Erklärung“ noch handelt es sich um Raub‐ oder Beutekunst. Da das Stillleben von Oskar Moll 1937 in staatlichem Besitz war, konnte der NS‐Staat darüber nach Belieben verfügen und der Erwerb durch die Bayer AG nach Kriegsende war rechtmäßig. Doch neben der juristischen Frage bleibt die moralische Bewertung: Aus Sicht von Bayer gehört das Bild wieder in den Besitz des Museums, das sich schon während der Weimarer Republik<br />
für die Moderne einsetzte und 1937 dieser Sammlung durch einen Unrechtsstaat beraubt wurde. Daher ist es für das Unternehmen selbstverständlich, Oskar Molls Stillleben proaktiv und unbürokratisch in Form einer Schenkung an das Museum der Bildenden Künste Leipzig zurückzugeben. Im besten Fall wird das Werk damit zu einem Beispiel für ein neues Verständnis von gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung im 21. Jahrhundert.</p>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der offizielle und öffentliche Schenkungsakt mit</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Thomas Helfrich/Leiter Bayer Kultur</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Dr. Skadi Jennicke/Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Prof. Dr. Gilbert Lupfer/Ehrenamtlicher Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg</span><br />
<span style="font-family: Arial; font-size: small;">        Dr. Birgit Brunk/Provenienzforscherin MdbK</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">findet statt am kommenden <b>Dienstag, 21. Januar 2020, um 18 Uhr</b>.</span></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter<a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong> &gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie uns auf eine Veranstaltung aufmerksam machen möchten: <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unser Projekt Arttrado können Sie über Paypal unterstützen. &gt;&gt;&gt;NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
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