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	<title>Caspar David Friedrich Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Theorie Pierre Bourdieus: Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/theorie-pierre-bourdieus-was-verraet-unser-kunstgeschmack-ueber-unsere-persoenlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit? Uns gefällt, was Expertinnen gefällt und was teuer ist? Gehen wir nach der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/theorie-pierre-bourdieus-was-verraet-unser-kunstgeschmack-ueber-unsere-persoenlichkeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit?</h4>
<p>Uns gefällt, was Expertinnen gefällt und was teuer ist? Gehen wir nach der Theorie des französischen Soziologen Pierre Bourdieu, wird Kunstgeschmack benutzt, um Zugehörigkeit zu einer von uns begehrten sozialen Gruppe zu schaffen. <a href="https://gesundheitsberatung.com/psychologie/forschung/wie-individuell-ist-kunstgeschmack/" target="_blank" rel="noopener">Auch untermauert eine Studie von Matthew Pelowksi und Michael Forster von der Psychologie-Fakultät der Universität Wien, das unser Kunstgeschmack stark von sozialen Reizen gesteuert ist. </a></p>
<p>Die Vorliebe für bestimmte Kunststile oder Künstler kann Hinweise auf unser Temperament, unsere Werte und unsere Sicht auf die Welt geben. Doch was genau sagt deine Kunstpräferenz über dich aus?</p>
<h4>Klassische Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Traditionalisten. Wenn du dich zu den Meisterwerken von Rembrandt, Da Vinci oder Michelangelo hingezogen fühlst, zeigst du eine hohe Wertschätzung für Handwerk, Tradition und Disziplin. Klassische Kunstliebhaber sind oft analytisch, gewissenhaft und bewundern Struktur sowie Perfektion. Sie schätzen Beständigkeit und tendieren dazu, in ihren Entscheidungen durchdacht und reflektiert zu sein. Persönlichkeitstyp: Detailorientiert, diszipliniert, traditionsbewusst</p>
<h4>Moderne Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Freigeister. Du kannst dich für die Werke von Picasso, Kandinsky oder Dalí begeistern? Dann bist du wahrscheinlich ein kreativer und unabhängiger Denker. Moderne Kunstliebhaber sind oft experimentierfreudig, offen für neue Ideen und unkonventionelle Lösungen. Sie hinterfragen Normen und setzen sich gerne mit neuen Konzepten auseinander. Persönlichkeitstyp: Offen, kreativ, innovativ.</p>
<h4>Abstrakte Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Intellektuellen: Wenn dich abstrakte Kunstwerke faszinieren, deutet das oft auf eine analytische und tiefsinnige Denkweise hin. Menschen, die sich für die Kunst von Mark Rothko oder Jackson Pollock begeistern, haben häufig eine Vorliebe für das Unbekannte und lieben es, die Bedeutung hinter den Dingen zu erforschen. Sie schätzen Vielschichtigkeit und interpretieren die Welt auf ihre eigene Weise. Persönlichkeitstyp: Intellektuell, nachdenklich, philosophisch</p>
<h4>Street-Art-Fans</h4>
<p>Die Rebellischen. Liebhaber von Banksy, Shepard Fairey oder Keith Haring haben häufig einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sind gesellschaftskritisch eingestellt. Sie schätzen Kunst als eine Form des Protests und der Meinungsäußerung. Solche Menschen sind oft dynamisch, sozial engagiert und bereit, bestehende Strukturen in Frage zu stellen. Persönlichkeitstyp: Rebellisch, sozial engagiert, dynamisch</p>
<h4>Romantische Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Sensiblen. Wenn du dich von Werken der Romantik wie denen von Caspar David Friedrich oder William Turner angezogen fühlst, deutet das auf eine sensible und gefühlsbetonte Natur hin. Menschen mit einer Vorliebe für romantische Kunst suchen oft nach Bedeutung in Emotionen, haben ein starkes inneres Leben und sind oft nachdenklich sowie empathisch. Persönlichkeitstyp: Sensibel, gefühlvoll, introspektiv</p>
<h4>Minimalisten</h4>
<p>Die Pragmatiker. Fühlt dich moderne Minimalismus-Kunst oder Bauhaus-Gestaltung besonders ansprechend? Dann schätzt du vermutlich Klarheit, Ordnung und Funktionalität. Minimalisten neigen dazu, ein pragmatisches und strukturiertes Leben zu führen, legen Wert auf Effizienz und bewundern die Eleganz des Einfachen. Persönlichkeitstyp: Strukturiert, pragmatisch, effizient</p>
<h4>Expressionisten</h4>
<p>Die Emotionalen. Die lebhaften und intensiven Werke von Vincent van Gogh, Egon Schiele oder Edvard Munch sprechen dich an? Dann bist du wahrscheinlich ein sehr emotionaler und leidenschaftlicher Mensch. Expressionismus-Fans sind oft tief empfundene Denker mit einem starken Gefühl für Individualität und Persönlichkeit. Persönlichkeitstyp: Leidenschaftlich, intensiv, impulsiv</p>
<h4>Surrealisten</h4>
<p>Die Träumer. Wer sich für die Werke von Salvador Dalí oder Max Ernst begeistert, hat oft eine ausgeprägte Vorstellungskraft und eine Vorliebe für das Fantastische. Surrealismus-Fans sind kreative Träumer, die sich nicht an die Logik der realen Welt gebunden fühlen und gerne in abstrakte Gedankenspiele eintauchen. Persönlichkeitstyp: Fantasievoll, kreativ, visionär</p>
<h4>Digital-Art-Fans</h4>
<p>Die Zukunftsorientierten. Menschen, die sich für digitale Kunst und NFTs begeistern, sind oft technikaffin, innovationsfreudig und an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie interessiert. Sie haben eine aufgeschlossene Denkweise, lieben Experimente und schätzen Fortschritt in der Kunstwelt. Persönlichkeitstyp: Zukunftsorientiert, technikaffin, experimentierfreudig</p>
<h4>Konzeptkunst-Liebhaber</h4>
<p>Die Denker. Wenn dich Werke von Marcel Duchamp oder Joseph Beuys faszinieren, dann schätzt du Kunst, die eine tiefere Bedeutung transportiert. Konzeptkunst-Liebhaber sind oft kritisch denkende Menschen, die über das Offensichtliche hinausblicken und Kunst als Medium zur Reflexion und zum gesellschaftlichen Diskurs sehen. Persönlichkeitstyp: Intellektuell, kritisch, hinterfragend</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Dein Kunstgeschmack ist ein Spiegelbild deiner Persönlichkeit. Er zeigt, was dich inspiriert, welche Werte du schätzt und wie du die Welt wahrnimmst. Natürlich gibt es keine starren Regeln, denn oft vereinen Menschen verschiedene Facetten in sich und schätzen unterschiedliche Kunststile je nach Stimmung und Lebensphase. Doch eines ist sicher: Kunst ist mehr als nur ästhetischer Genuss – sie ist ein Ausdruck unseres Innersten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunsthalle-bremen-startet-foto-aufruf-sonnenuntergaenge-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 10:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht! Darstellungen des Sonnenunterganges sind in der Kunst zahlreich und vielfältig. Vom romantischen Bergpanorama mit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunsthalle-bremen-startet-foto-aufruf-sonnenuntergaenge-gesucht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunsthalle Bremen startet Foto-Aufruf: Sonnenuntergänge gesucht!</h3>
<p>Darstellungen des Sonnenunterganges sind in der Kunst zahlreich und vielfältig. Vom romantischen Bergpanorama mit Wolkenspiel über Kackwürste am Strand vor rötlichem Himmel bis hin zum abstrakten Ball am Horizont. Die untergehende Sonne und damit verbundene Romantik und Kitsch wurde sehr unterschiedliche interpretiert.</p>
<p>Ab dem 26. November sind rund 80 Sonnenuntergänge in der Kunsthalle Bremen im Rahmen der Ausstellung „Sunset“ präsent. Die Farbpalette reicht von gelb bis pink, die Epochen von der Romantik bis in die Gegenwart.</p>
<p>Auch im privaten Kontext ist es ein einzigartiges Phänomen, das trotz täglicher Wiederholung nie seinen Reiz verliert. Ob im Urlaub oder zu Hause, das Farbspiel am Himmel wird gerne betrachtet und fotografiert. Anlässlich der kommenden Sonderausstellung sucht das Museum private Aufnahmen vom Sonnenuntergang.</p>
<p>Die Fotografien werden in die Kommunikation (Printprodukte, Social Media) rund um „Sunset“ eingebunden und eine Auswahl der Fotografien wird in die Ausstellung integriert. Das Publikum ist eingeladen, bis zum 11. September 2022 Fotos per E-Mail einzureichen! (<em>deine@kunsthalle-bremen.de</em>.)</p>
<p>Die einreichende Person muss die Rechte am Foto besitzen und eventuell abgebildete Personen müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Die Fotodatei sollte druckfähig (300dpi) sein.</p>
<h4>„Sunset. Ein Hoch auf die sinkende Sonne“ (26.11.2022 – 2.4.2023)</h4>
<p>Die Ausstellung „Sunset“ ist ein Rettungsmanöver des zu Kitsch verkommenen Sonnenuntergangs. Sie stellt seine Tradition und seine Bandbreite an Darstellungen in der Kunst vor: Von der Romantik bis in die Kunst der Gegenwart. Sie erzählen vom Pathos eines Moments, der als Metapher für das Leben und dessen Endlichkeit gedeutet wird, von atemberaubender Schönheit, von Traum und Aufruhr, von apokalyptischen Visionen und ironischen Details.</p>
<p>Die Werke umfassen hochkarätige Leihgaben und Werke aus der eigenen Sammlung. Insgesamt werden rund 80 Gemälde, Zeichnungen, Graphiken, Fotografien, Videos und Installationen präsentiert. Unter anderem von Anna Ancher, Heike Kati Barath, Carl Gustav Carus, Lyonel Feininger, Fischli &amp; Weiss, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Emil Nolde, Jörg Sasse, Norbert Schwontkowski.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CgRnQ6fsU-H/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CgRnQ6fsU-H/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Kunsthalle Bremen (@kunsthalle.bremen)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Die Kunsthalle Bremen</h4>
<p>Schon im Jahr 1823 wurde der Kunstverein in Bremen gegründet. Der Verein erbaute vor über 160 Jahren, nah am Bremer Marktplatz, die Kunsthalle Bremen. Damals das erste unabhängige Haus für eine bürgerliche Sammlung in Deutschland. Auch heute noch trägt der Kunstverein Bremen privat die Kunsthalle. Dort lassen sich aktuell Kunstwerke aus acht Jahrhunderten entdecken.</p>
<p>Die Sammlung reicht von Dürer über Monet und Picasso bis zu Turrell. Insgesamt gehört die Kunsthalle Bremen zu den bedeutendsten und schönsten Museen in Europa. Öffnungszeiten und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Museums.</p>
<h4>Vorstand des Kunstvereins in Bremen</h4>
<p>Geschäftsführender Vorstand: Nicole Lamotte (Vorsitzerin), Hans-Christoph Erling (Stellv. Vorsitzer), Dr. Torsten Köhne (Rechnungsführer), Bernd Schmielau (Schriftführer), Andreas Niemeyer (Beisitzer), Heike Ahrens-Kulenkampff, Elke Dubbers-Albrecht, Katharina Duckwitz, Helge Haas, Ulrich Keller, Lambert Leisewitz, Yvonne Reuter, Ute Schnurrer, Alexia Sieling, Sylvia Wedemeyer.</p>
<p>Staatsvertreter*innen: Carmen Emigholz, Thomas Pörschke, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Claas Rohmeyer, Miriam Strunge.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://maraart.de/maraart-shop/sonnenfeuer/" target="_blank" rel="noopener">Sonnenfeuer/70x100x2 cm</a>/<a href="https://arttrado.de/news/interview-tamara-javurek-maraart-ueber-ihre-anfaenge-zukunftsplaene/" target="_blank" rel="noopener">Tamara Javurek</a></p>
<p>Mehr über die Kunsthalle Bremen finden Sie hier: <a href="https://www.kunsthalle-bremen.de/de">www.kunsthalle-bremen.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1752234&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</title>
		<link>https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022 Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-der-heydt-museum-jahresprogramm-2022/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Von der Heydt-Museum: Jahresprogramm 2022</span></h3>
<p>Die erste Ausstellung des Jahres 2022 eröffnet auch eine neue Reihe im Wuppertaler Museum! Die erste „Freundschaftsanfrage“ gilt Hans-Christian Schink (geb. 1961 in Erfurt). Mit einer Präsentation, die Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahrzehnte des Fotografen mit Hauptwerken aus der Sammlung zur Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zusammenführt, eröffnet das Wuppertaler Museum eine Ausstellungsreihe, in der renommierte zeitgenössische Künstler eingeladen werden, sich mit den reichhaltigen Beständen des Hauses auseinanderzusetzen.</p>
<p>Schinks Werk beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Landschaft als Resultat der Interferenzen von Natur und gestaltetem Raum.  Ein geschichtsträchtiges Genre, dessen Konventionen und Codes er gleichermaßen bestätigt wie hinterfragt.</p>
<p>Den Pionieren der Moderne wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Alfred Sisley, Paul Cézanne und Vincent van Gogh stellt Schink ausgewählte fotografische Arbeiten gegenüber. Eine herausragende Rolle wird dabei die von 2013 bis 2019 entstandene Reihe „Hinterland“ spielen. In der Schink mit ebenso viel Sachlichkeit wie Sensibilität die Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs erkundet.</p>
<p>Ganz neu sind Schinks Unterwasserlandschaften! Statt den Blick in die Weite zu richten, blickt er hier in die (Un-)Tiefen von zunächst unscheinbar wirkenden Tümpeln und Wasserstellen.</p>
<p>Hans-Christian Schink: Freundschaftsanfrage No.1 &#8211; 27. Februar 2022 – 10. Juli 2022</p>
<h4>Fokus Von der Heydt: Zero, Pop und Minimal – Die 1960er und 1970er Jahre</h4>
<p>10. April 2022 – Juli 2023: Die 1960er Jahre waren ein Jahrzehnt der Revolte: Künstler und Künstlerinnen politisierten sich und setzten mit ihren Werken provokative Statements. Die 1960er und 70er Jahre waren in der Kunst auch eine besonders produktive und innovative Phase. Mit „Zero, Pop und Minimal &#8211; Die 1960er und 1970er Jahre“ lenkt das Von der Heydt-Museum programmatisch den Blick auf die eigene Sammlung und die eigene Geschichte in einem besonders fruchtbaren Moment.</p>
<p>Die Ausstellung beleuchtet spannende Aspekte und Strömungen einer Epoche, die in den zurückliegenden Jahrzehnten im Von der Heydt-Museum höchstens in kleinen Ausschnitten gezeigt wurden, die aber bis heute einen großen Einfluss auf das aktuelle Kunstgeschehen hat: Neben Pop, Zero und Minimal sind hier Konzept Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Performances sowie die Fotografie, die in dieser Zeit „salonfähig“ wurde, zu nennen. Die Protagonisten dieser Zeit waren lokale, aber auch internationale Künstler, die damals im hiesigen Museum noch ohne den Nimbus des „abgesicherten Werts“ dem Publikum vorgestellt wurden. Erst der ab Ende der 1960er Jahre sich formierende Kunstmarkt machte Namen wie Gerhard Richter, Nicolas Schöffer, George Segal, die alle seit den 1960er Jahren als frühe Ankäufe in der Wuppertaler Museumssammlung vertreten sind, weltbekannt.</p>
<p>So lädt die Schau ein zur Begegnung mit hochrangigen Werken international renommierter Künstler und ermöglicht zugleich die Wiederentdeckung zahlreicher weniger bekannter Positionen, deren Neubewertung lohnt.</p>
<h4>Jankel Adler: Metamorphosen des Körpers</h4>
<p>8. Mai 2022 – 28. August 2022</p>
<p>Dem Von der Heydt-Museum Wuppertal ist es 2020 gelungen, ein umfangreiches Werkkonvolut von Jankel Adler (1895 nahe Łódź, Polen – 1949 in England) zu erwerben. Die 548 Grafiken und vier Gemälde konnten mithilfe der Von der Heydt-Stiftung, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord-rhein-Westfalen, der Kulturstiftung der Länder sowie mit einer Spende angekauft werden. Das Konvolut stammt überwiegend aus dem Nachlass des polnisch-jüdischen Künstlers.</p>
<p>Die Erwerbung ist für das Von der Heydt-Museum von besonderer Bedeutung. Sie etabliert in der Sammlung einen neuen Schwerpunkt und verstärkt die Kompetenzen des Hauses bei der Dokumentation der Künstlervereinigung „Junges Rheinland“. Das Von der Heydt-Museum verfügt bereits über einen wertvollen Bestand zu Jankel Adler. 2018 würdigte eine umfassende Retrospektive bereits Adlers Schaffen und stellte sein Œuvre in den Kontext seiner Künstlerfreunde,Weggefährten und Vorbilder.</p>
<p>Die neue Ausstellung rückt erstmals überhaupt in Deutschland Adlers grafisches Werk ins Zentrum und setzt es in Beziehung zu Arbeiten aus der Sammlung des Museums. Sie wirft gezielt den Blick auf die Frage des Menschenbildes in der Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stellt Adlers Werken ausgewählte Arbeiten seiner Zeitgenossen wie Pablo Picasso, Paul Klee, Willi Baumeister oder Max Beckmann gegenüber.</p>
<h4>Fremde sind wir uns selbst: (Selbst-)Bildnisse von Modersohn-Becker bis Muholi</h4>
<p>21. August 2022 – 29. Januar 2023</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich der (Selbst-)Darstellung in der Kunst vom späten 19. Jahrhundert bis heute. Im Besonderen geht es darum, wie sich gesellschaftliche und soziale Codierungen in Bilder vom Menschen einschreiben und wie sie wirken – historisch und gegenwärtig. Die Ausstellung will jene Ambivalenzen, Spielräume und Irritationen zeigen, die zwischen den Darstellungen von Subjektivität und den gesellschaftlich etablierten Rollenmustern und Konventionen zu finden sind, die beispielsweise durch Herrschaftsstrukturen geprägt sind.<br />
Dabei lassen sich tradierte Differenzen – auch in der Darstellung – zwischen dem angeblich „Normalen“, also dem vermeintlich Bekannten, und dem „Fremden“ bzw. „Anderen“ beobachten.</p>
<p>Die meisten Bildnisse von Menschen in europäischen Museumssammlungen bilden kaum gesellschaftliche Diversität ab, sondern spiegeln die immer noch herrschende Dominanz einer ausgesuchten (weißen) Minderheit.</p>
<p>Die ausgestellten Werke sind Schauplätze, in denen Selbst- und Fremd-Darstellung inszeniert und zur Anschauung gebracht werden. Neben Gemälden von Oskar Kokoschka, Emmy Klinker, Maria Blanchard, Ferdinand Hodler, Francis Bacon und Paula Modersohn-Becker werden einige eindrückliche fotografische Selbstporträts von Zanele Muholi (*1972, Umlazi, Südafrika) gezeigt, die auf subtile Weise mit geschlechtsspezifischen Konventionen spielen.</p>
<p>Weitere Positionen sind u. a. Senga Nengudi, Miriam Cahn, Klaus Rinke, Tobias Zielony und WOLS.</p>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 449px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10735" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg" alt="Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal" width="449" height="578" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905.jpg 449w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/12/Modersohn-Becker_Paula_Maedchenbildnis_1905-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905, Von der Heydt-Museum Wuppertal</figcaption></figure>
<h4>Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus</h4>
<p>2. Oktober 2022 – 8. Januar 2023</p>
<p>Das 19. Jahrhundert erschloss sich neue künstlerische Zugänge zur Natur. Die Maler des Impressionismus studierten die verschiedenen Lichtsituationen, Jahreszeiten und Witterungsverhältnisse. Mit ihren Bildern des ländlichen Frankreichs, mit Küsten- und Meeresdarstellungen sowie mit Szenen aus der Metropole Paris entwickelten sie eine neue visuelle Sprache und etablierten einen neuen Kanon von Themen. Gleichzeitig wandten sich die Pioniere des neuen Mediums Fotografie denselben Motiven zu. Spätestens seit den 1850er Jahren standen Maler und Fotografen in regem Austausch untereinander und befruchteten sich gegenseitig.</p>
<p>Diese Wechselwirkungen von Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert untersucht die Ausstellung „Eine neue Kunst. Fotografie und Impressionismus“ anhand von zahlreichen wertvollen Aufnahmen und ausgewählten mit Fotografien illustrierten Publikationen aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Realisiert wird sie in Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini in Potsdam. (dort zu sehen 12. Februar bis 8. Mai 2022).</p>
<p>Im Programm des Von der Heydt-Museums schließt das Projekt an die Reihe von Präsentationen zur impressionistischen Kunst an und setzt neue Akzente. Sie lenkt erstmals den Blick auf die frühe Geschichte des Massenmediums Fotografie. Parallel dazu wird die wesentlichen Linien in der Geschichte der hauseigenen Sammlung zur Kunst des Impressionismus und ihren Vorläufern ausgearbeitet. Den historischen Fotografien werden zentrale Werke aus der Sammlung des Museums etwa von Monet, Pissarro, Renoir und Sisley gegenübergestellt. Die teils schon seit der Gründungsphase zum festen Bestand des Museums gehören und deren Erwerbung seinerzeit für Aufsehen sorgte.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.von-der-heydt-museum.de/">von-der-heydt-museum.de</a></p>
<p>Das Von der Heydt-Museum auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/vonderheydtmuseumwuppertal/">@vonderheydtmuseumwuppertal</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Wuppertal? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1891347&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/podcast-augen-zu-gespraeche-ueber-die-welt-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 08:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Malkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Giovanni di Lorenzo]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar David Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst zum Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Illies]]></category>
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					<description><![CDATA[Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst Das erfolgreiche Podcast-Angebot von ZEIT ONLINE und ZEIT wurde am <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/podcast-augen-zu-gespraeche-ueber-die-welt-der-kunst/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Das erfolgreiche Podcast-Angebot von ZEIT ONLINE und ZEIT wurde am 26. Mai um ein neues Format erweitert! „Augen zu“ heißt der Kunstpodcast, in dem Florian Illies und Giovanni di Lorenzo die Zuhörerinnen und Zuhörer seit dem alle 14 Tage in die Welt der Kunst entführen.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Florian Illies und Giovanni di Lorenzo</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst – er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin „Monopol“ und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher „1913“ und „Generation Golf“ und Mitglied des Herausgeberrates der ZEIT.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">&#8222;Augen zu&#8220; &#8211; Kunstpodcast</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Mit Leidenschaft, Witz und Lust an der Diskussion laden die beiden zu Zeitreisen in die Vergangenheit ein: ins Florenz von Botticelli, ins New York von Andy Warhol und ins Dresden von Caspar David Friedrich. Sie erzählen von der spät entdeckten Lotte Laserstein und fragen: War Joseph Beuys ein Scharlatan?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jeder Podcast widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin – mindestens 45 Minuten lang wird seine Biographie erzählt, werden die wichtigsten Werke vor Augen geführt, wird seine Bedeutung diskutiert. Zwischendurch rufen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo jeweils einen Experten an, den sogenannten „Telefonjoker“ – das kann der Kunsthistoriker sein, der besonderes Detailwissen hat oder der Zeitgenosse, der noch erzählen kann, wie es in der Wohnung von Joseph Beuys aussah. Zum Abschluss gibt es immer praktische Hinweise: Wo in Deutschland kann man Werke der besprochenen Künstler sehen, welche Bücher über sie sind die besten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die erste Folge des Podcasts gibt es hier: <a style="color: #000000;" href="https://www.zeit.de/kultur/2021-05/andy-warhol-pop-art-kunstpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/kultur/andy-warhol-pop-art-kunstpodcast</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die zweite Folge des Podcasts gibt es hier: <a style="color: #000000;" href="https://www.zeit.de/kultur/2021-05/sandro-botticelli-geburt-der-venus-kunstpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/kultur/geburt-der-venus-kunstpodcast</a></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Augenzu: Giovanni di Lorenzo &amp; Florian Illies (c)Vera Tammen</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr Podcasts? &#8211;  <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KUNST CRIME: Kunst und Verbrechen- Podcast von Johann König</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neuer Kunst-Kurzfilm von KaKiKunst: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/kakikunst-ich-bin-je-suis-was-ist-schoen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KaKiKunst: ICH BIN | JE SUIS &#8211; Was ist schön?</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kunst kaufen &#8211; Hochwasserkatastrophengebiet unterstützen! : <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/andreas-goerzen-spendet-kunst-fuer-hochwasserkatastrophengebiet/"> Kunst für Hochwasserkatastrophengebiet |</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Events&lt;</a></span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Film über Kunst und Meer: Die Malerei und das Meer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/film-ueber-kunst-und-meer-die-malerei-und-das-meer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 13:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfilme & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Cézanne]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gustave Courbet]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d’Azur]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pieter Roelof]]></category>
		<category><![CDATA[Salvador Dali]]></category>
		<category><![CDATA[Grit Lederer]]></category>
		<category><![CDATA[William Turner]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar David Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Maler und Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Rudy Ricciotti]]></category>
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					<description><![CDATA[Film über Kunst und Meer &#8211; Die Malerei und das Meer Wer auf der Suche nach einem Film über Kunst <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/film-ueber-kunst-und-meer-die-malerei-und-das-meer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Film über Kunst und Meer &#8211; Die Malerei und das Meer</h3>
<p>Wer auf der Suche nach einem Film über Kunst ist, sollte sich &#8222;Die Malerei und das Meer&#8220; nicht entgehen lassen. Offene Meere umgibt eine ganz eigene Magie, und die meisten Menschen sitzen gerne am Strand, lauschen den Wellen oder genießen den Sonnenuntergang. Diese Kulisse ist  für viele Maler (und natürlich auch Malerin) ebenso ein entspannter Rückzugsort, sowie ein beliebtes Motiv. Warum sind Künstler so fasziniert vom Meer? Wegen dem Gefühl von Freiheit und unendlicher Weite? Ist vielleicht das mystische was von Wasser ausgeht, die Ungewissheit was dahinter kommt? Oder die spürbare Kraft wenn Meter hohe Wellen gegen eine Steilklippe peitschen? Die Regisseurin Grit Lederer ging 2019 der Frage auf den Grund und besuchte die Schauplätze von berühmten Gemälden, unter anderem von Tintoretto, Caspar-David Friedrich und Salvador Dalí.</p>
<h3>Die Malerei und das Meer</h3>
<p>Das Meer: Ort der Imagination, Sehnsuchtsraum und Muse – aber auch Kriegsschauplatz und Schlachtfeld. Seit Jahrhunderten ist es zentrales Sujet der Kunst. Im Medium der Malerei gilt das Meer als eines der meistbehandelten Motive schlechthin. Die zweiteilige ARTE-Dokumentation „Die Malerei und das Meer“ widmet sich der blauen Masse und entführt den Zuschauer auf eine sinnliche Reise durch Landschaften und Zeiten. Inspiriert durch Gemälde von Künstlergrößen wie Paul Cézanne, Gustave Courbet, Salvador Dalí, Caspar David Friedrich und William Turner widmen sich prominente Architekten, Schriftsteller und Kunsthistoriker mit Fachwissen und Leidenschaft ausgewählten Werken der Kunstgeschichte. Auch bis dato unbekannte Hintergrundinformationen treten dabei zutage: So führt die italienische Bestsellerautorin Melania G. Mazzucco den Zuschauer durch Venedig – hin zu den versteckten maritimen Motiven in den Werken Tintorettos. Cézannes Urenkel, Philippe Cézanne, liest aus privaten Briefen seines berühmten Vorfahren, während der französische Star-Architekt Rudy Ricciotti den Zuschauer an seiner emotionalen Beziehung zum Mittelmeer und Paul Cézanne teilhaben lässt. Die Direktorin der Stiftung Gala-Salvador Dalí, Montse Aguer, zeigt die versteckt liegenden Felsen der Costa Brava, die Dalí als Inspiration dienten. Kurator Pieter Roelof vom Amsterdamer Rijksmuseum findet in den Marinebildern des Goldenen Zeitalters der Niederlande den Künstler als Kriegsreporter wieder. Quer durch Europa führt die filmische Reise den Zuschauer und lässt hinter Leinwänden Landschaften und Lebensgeschichten aufschimmern – von den Küsten Andalusiens über die Côte d’Azur bis zur Normandie, von den Kreidefelsen Großbritanniens über die Niederlande bis hin zu den Boddengewässern der Ostsee.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Der Film geht knapp 54 Minuten und ist bis zum <a href="https://www.arte.tv/de/videos/079449-001-A/die-malerei-und-das-meer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">16.04.2021 kostenlos in der Mediathek von ARTE verfügbar.</a><br />
Im Fernsehen wird er das nächste mal am 07.02.2021 ausgestrahlt.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburger Abendblatt: Kunst-Podcast mit Alexander Klar</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hamburger-abendblatt-kunst-podcast-mit-alexander-klar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 11:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Lassnig]]></category>
		<category><![CDATA[Vaginen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Haider]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klar]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar David Friedrich]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburger Abendblatt: Kunst-Podcast mit Alexander Klar Podcasts sind beliebter denn je, über Kunst gibt es trotzdem noch relativ wenig, inhaltlich <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hamburger-abendblatt-kunst-podcast-mit-alexander-klar/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hamburger Abendblatt: Kunst-Podcast mit Alexander Klar</h3>
<p>Podcasts sind beliebter denn je, über Kunst gibt es trotzdem noch relativ wenig, inhaltlich Wertvolle Deshalb möchten wir Kunstfreunden den Podcast vom Hamburger Abendblatt ans Herz legen.  Über das Thema Kunst unterhält sich der Moderator Lars Haider einmal die Woche mit dem Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alexander Klar. Der Podcast trägt den Titel &#8222;Ich sehe was, was du nicht siehst&#8220; und jede einzelne Episode dauert circa 25 Minuten.</p>
<p>Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider spielen <strong>„Ich sehe was, was du nicht siehst“</strong> – mit einem Kunstwerk<strong>. </strong>Eine knappe halbe Stunde schauen sich die beiden ein Gemälde, eine Fotografie oder eine Skulptur an. Dabei tauschen Sie sich aus.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ein Gespräch ist die beste Möglichkeit, Kunst zu erschließen“ &#8211;<br />
Alexander Klar Direktor Hamburger Kunsthalle</p></blockquote>
<h4>Themen von Caspar David Friedrich bis Vaginen</h4>
<p>Die Themenwahl ist vielseitig. In der ersten Folge ging es um das wohl bekannteste Gemälde der Hamburger Kunsthalle: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ von Caspar David Friedrich. Eine andere Folge dreht sich um das vielleicht ehrlichste Selbstporträt, was eine Frau malen kann. „Selbstporträt als Prophet“  von Maria Lassnig.</p>
<p>Aber hören Sie selbst: <a href="https://www.abendblatt.de/podcast/ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/">Podcast &#8211; Hamburger Abendblatt</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über die Hamburger Kunsthalle: <a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/">hamburger-kunsthalle.de</a></p>
<p>Unser letztes Interview: <a href="https://arttrado.de/news/interview-with-mario-cassar-artist-from-malta-eng-de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview with Mario Cassar, Artist from Malta (ENG/DE)</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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