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	<title>buy buy st.pauli Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>buy buy st.pauli Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Bildband Buy Buy St. Pauli im Titelpool für den Buchpreis HamburgLesen 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 14:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bildband Buy Buy St. Pauli im Titelpool für den Buchpreis HamburgLesen 2025 Mit Buy Buy St. Pauli dokumentiert und reflektiert <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bildband-buy-buy-st-pauli-im-titelpool-fuer-den-buchpreis-hamburglesen-2025/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Bildband Buy Buy St. Pauli im Titelpool für den Buchpreis HamburgLesen 2025</h4>
<p>Mit Buy Buy St. Pauli dokumentiert und reflektiert die Künstlerin Paul Krenkler die tiefgreifenden Veränderung des Hamburger Stadtteils St. Pauli. Das aufwendig gestaltete Buch vereint künstlerische Fotografie mit sozialkritischer Perspektive und zeigt den Wandel eines Viertels, das gleichermaßen für Kultur, Subkultur und Gentrifizierung steht. Der Buchpreis HamburgLesen sichtet jährlich etwa 2.000 Neuerscheinungen mit Hamburg-Bezug, wovon das fachkundige Mitarbeiterteam eine Vorauswahl von 200 bis 300 Büchern trifft.</p>
<p>Aus dieser Vorauswahl werden etwa 30 bis 31 herausragende Publikationen für die Longlist von HamburgLesen nominiert. Ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburg wählt anschließend die sieben besten Titel aus der Longlist, die der Jury vorgeschlagen werden. Diese 7 Titel bilden die Shortlist.</p>
<p>Eine Jury aus Literatur-, Wissenschafts- und Medienvertretern kürt aus der engeren Auswahl von sieben Nominierten das Gewinnerbuch.</p>
<blockquote><p>Die Aufnahme in den Titelpool von HamburgLesen2025 bestätigt die Relevanz von Buy Buy St. Pauli als zeitgeschichtliches und künstlerisches Werk. Das Buch ist nicht nur eine visuelle Dokumentation, sondern auch ein Statement zur Stadtentwicklung und Identität Hamburgs. &#8211; Robert Heidemann, Arttrado Verlag.</p></blockquote>
<h4>Buy Buy St.Pauli &#8211; Gentrifizierung, Erotik, Nachbarschaft und Heimatliebe</h4>
<p>Paul Krenkler war dabei, als die Esso-Häuser geräumt und abgerissen wurden. Sie ging mit den Polizisten der Davidwache auf Streife. Verbrachte hunderte Stunden im legendären „Elbschlosskeller“, und stieg in die Keller-Sexkinos unter der Reeperbahn hinab. Ihre einzigartigen Fotografien erschienen u.a. in Die Zeit, Süddeutsche Zeitung und Stern und werden nun erstmals in Buchform veröffentlicht. „Buy Buy St. Pauli“ ist eine monumentale Liebeserklärung an einen Stadtteil, den der Rest Deutschlands als Vergnügungsmeile zu kennen glaubt. Für CP Krenkler ist St. Pauli vor allem Heimat, die eigene und die der Nachbarn.</p>
<p>So sind Heimatliebe und Nachbarschaft die beherrschenden Themen ihrer Arbeit, aber auch Wut. Denn St. Pauli ist in den vergangenen Jahren zum Brennpunkt der Hamburger Stadtentwicklung geworden. Hier hat sich der Kampf um bezahlbaren Wohnraum zugespitzt, ausgelöst durch die Esso-Häuser am Spielbudenplatz.</p>
<p>Im Jahr 2024 jährt sich zum zehnten Mal der Abriss dieser einst für St. Pauli prägenden Wohnblöcke. Vorausgegangen war eine dramatische Evakuierung im Dezember 2013. Als hunderte Menschen mitten in der Nacht ihre Wohnungen verlassen mussten, weil Mauern bröckelten und die seit Jahren maroden Hochhäuser einzustürzen drohten. CP Krenkler war mit ihrer Kamera mittendrin. Die Evakuierung unterbrach ihre Portraitserie über die Bewohner der Esso-Häuser und wurde zum entscheidenden Moment ihrer Biografie als Künstlerin.</p>
<p>Der Schock der damaligen Ereignisse hallt bis heute in ihrer Arbeit nach. Und so nimmt der Kampf um die Esso-Häuser auch fast die Hälfte ihres Buches ein. Im Blitzlicht ihrer Kamera werden die damaligen Ereignisse wieder lebendig, die Empörung und Ohnmacht der St. Paulianer, aber auch die Überforderung der Behörden, die mit Hundertschaften der Polizei und der Einrichtung sogenannter „Gefahrengebiete“ den aufflammenden Protest zu ersticken versuchten.</p>
<h4>2013/2014 prägende Jahre für St.Pauli</h4>
<p>Im zweiten Teil des Buches, „Hood“, wird deutlich, warum die Ereignisse der Jahre 2013 und 2014 für St. Pauli so prägend waren: Weil mit der Räumung der Esso-Häuser ein Stadtteil ins Mark getroffen wurde, den es auf der Welt nur einmal gibt. In diesem Stadtteil, den Immobilieninvestoren als großes Spielcasino und Sauftouristen als Ballermann des Nordens betrachten, leben Menschen, eine einzigartige Mischung von Menschen, für die St. Pauli Heimat, Zuflucht, oft auch Schutz ist.</p>
<p>Krenklers auf diese Menschen ist ungeschönt und direkt, verleiht den Prostituierten, Kneipenwirten, Punks und Travestiekünstlern aber auch eine Würde, die ihnen anderswo abgesprochen wird. Ihre Porträts sind bis ins kleinste Detail durchkomponiert, in jeder Aufnahme steckt die gleiche Zuneigung, der gleiche tiefe Respekt vor den Menschen. Die Botschaft: Hier auf St. Pauli sind am Ende alle gleich, so unterschiedlich sie auch scheinen mögen.</p>
<p>Seit Günter Zint, dem Stadtteilchronisten und Betreiber des St. Pauli Museums, hat niemand mehr die unendlich vielen Facetten von St. Pauli so akribisch ausgeleuchtet. Und wie die Fotografien von Zint haben auch die Aufnahmen von CP Krenkler ikonischen Charakter. Sie sind zeitlose Dokumente eines Stadtteils, der Heimat von Ausgestoßenen und Außenseitern ist und zugleich im Zentrum der Stadt Hamburg und ihrer Mythen steht.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/produkt/buy-buy-st-pauli-bildband-von-cp-krenkler/">Buy Buy St.Pauli ist online über unseren Shop erhältlich, oder fragen Sie in Ihrer lokalen Buchhandlung. Da die erste Auflage auf 600 Stk. limitiert ist, empfehlen wir zeitnah zu bestellen. </a></p>
<h4>Biografie der Künstlerin</h4>
<p>CP Krenkler lebt und arbeitet in Hamburg, St. Pauli, und New York. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf den sozialen Folgen von städtischen Veränderungsprozessen. Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Prof. Matthias Lehnhardt schloss sie 2015 mit ihrer Diplomarbeit Buy, buy – St. Pauli ab, einer Auseinandersetzung in Wort und Bild mit dem Ausverkauf ihres Stadtteils.</p>
<p>Nach ihrem Diplom ging sie für ein knappes Jahr nach New York, legte dort zunächst ihren Fokus auf Architekturfotografie, schloss dann aber schnell an ihre Arbeit auf St. Pauli an. Ihr Fotokunstprojekt über Chinatown, People in Front of their Working Spaces, spiegelt ihre Kiez-Portraitserie. Der Mensch steht bei beiden Fotoprojekten im Vordergrund, jedoch eingebettet in seine Umgebung.</p>
<p>Ihr Leben in New York wurde zum Wendepunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Das dortige Interesse an ihr als Künstlerin ermöglichte es ihr, sich fortan hauptberuflich auf ihre künstlerische Arbeit zu konzentrieren. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Hamburg und New York.</p>
<p>Zu ihrer fotografischen Arbeit kamen nun literarische Texte hinzu. In ihrem Blog, den sie auf Facebook unter dem Arbeitstitel Schräge Geschichten aus New York City veröffentlicht, hielt sie beispielsweise die Auswirkungen der Covid-Pandemie auf die Metropole fest. Mit ihren Worten verarbeitete sie das Massensterben bis hin zum Kollaps des Bestattungssystems. Aber auch wie die Stadt nach erschütternden Monaten des Kampfes gegen das Virus in der Black-Lives-Matter-Bewegung nicht nur erwachte, sondern regelrecht aufblühte.</p>
<h4>Elbschlosskeller, Davidwache, Herbertstraße  und mehr&#8230;</h4>
<p>Ihre Arbeiten über den „Elbschlosskeller“ (2017–2018) und die Davidwache (2017–2021) auf St. Pauli umfassen Texte und Fotografien und wurden in Lesungen präsentiert, etwa anlässlich der Langen Nacht der ZEIT. Es folgten Ausstellungen in New York und in Deutschland. Unter anderem wurden ihre Bilder aus dem „Elbschlosskeller“ in der St. Pauli Kirche und in den Arbeitszimmern der Prostituierten in der berühmten Herbertstraße gezeigt.</p>
<p>2019-2020 präsentierte das Museum der Arbeit in Hamburg ihre Dokumentation über die Polizisten der Davidwache im Rahmen der Ausstellung Nacht. Alles außer Schlaf mit einer begleitenden Lesung der Künstlerin. 2021–2022 zeigte das Museum der Arbeit ihre Bilder erneut in der Ausstellung Konflikte. Zu sehen war nun ihr Foto-Projekt über die Esso-Häuser auf St. Pauli und den Kampf für ihren Erhalt.</p>
<p>2021 kaufte das Museum of the City of New York vierzehn Fotografien aus ihrer Portraitserie über Chinatown, Manhattan, für die ständige Sammlung.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Ausgewählte Fotografien von Paul Krenkler finden Sie auch bei uns im Shop! </a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://krenkler.eu/">CP Krenkler – CP Krenkler</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn</title>
		<link>https://arttrado.de/news/buy-buy-st-pauli-bildband-von-paul-krenkler-ausstellung-am-30-11-2024-auf-der-reeperbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn CP &#8222;Paul&#8220; Krenkler war dabei, als <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/buy-buy-st-pauli-bildband-von-paul-krenkler-ausstellung-am-30-11-2024-auf-der-reeperbahn/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Buy Buy St.Pauli Bildband von PAUL KRENKLER &#8211; AUSSTELLUNG AM 30.11.2024 auf der Reeperbahn</h4>
<p>CP &#8222;Paul&#8220; Krenkler war dabei, als die Esso-Häuser geräumt und abgerissen wurden. Sie ging mit den Polizisten der Davidwache auf Streife. Verrbrachte hunderte Stunden im legendären „Elbschlosskeller“, und stieg in die Keller-Sexkinos unter der Reeperbahn hinab. Ihre einzigartigen Fotografien erschienen u.a. in Die Zeit, Süddeutsche Zeitung und Stern und werden nun erstmals in Buchform veröffentlicht. „Buy Buy St. Pauli“ ist eine monumentale Liebeserklärung an einen Stadtteil, den der Rest Deutschlands als Vergnügungsmeile zu kennen glaubt. Für CP Krenkler ist St. Pauli vor allem Heimat, die eigene und die der Nachbarn.</p>
<p>So sind Heimatliebe und Nachbarschaft die beherrschenden Themen ihrer Arbeit, aber auch Wut. Denn St. Pauli ist in den vergangenen Jahren zum Brennpunkt der Hamburger Stadtentwicklung geworden. Hier hat sich der Kampf um bezahlbaren Wohnraum zugespitzt, ausgelöst durch die Esso-Häuser am Spielbudenplatz.</p>
<p>Im Jahr 2024 jährt sich zum zehnten Mal der Abriss dieser einst für St. Pauli prägenden Wohnblöcke. Vorausgegangen war eine dramatische Evakuierung im Dezember 2013. Als hunderte Menschen mitten in der Nacht ihre Wohnungen verlassen mussten, weil Mauern bröckelten und die seit Jahren maroden Hochhäuser einzustürzen drohten. CP Krenkler war mit ihrer Kamera mittendrin. Die Evakuierung unterbrach ihre Portraitserie über die Bewohner der Esso-Häuser und wurde zum entscheidenden Moment ihrer Biografie als Künstlerin.</p>
<p>Der Schock der damaligen Ereignisse hallt bis heute in ihrer Arbeit nach. Und so nimmt der Kampf um die Esso-Häuser auch fast die Hälfte ihres Buches ein. Im Blitzlicht ihrer Kamera werden die damaligen Ereignisse wieder lebendig, die Empörung und Ohnmacht der St. Paulianer, aber auch die Überforderung der Behörden, die mit Hundertschaften der Polizei und der Einrichtung sogenannter „Gefahrengebiete“ den aufflammenden Protest zu ersticken versuchten.</p>
<p>Im zweiten Teil des Buches, „Hood“, wird deutlich, warum die Ereignisse der Jahre 2013 und 2014 für St. Pauli so prägend waren: Weil mit der Räumung der Esso-Häuser ein Stadtteil ins Mark getroffen wurde, den es auf der Welt nur einmal gibt. In diesem Stadtteil, den Immobilieninvestoren als großes Spielcasino und Sauftouristen als Ballermann des Nordens betrachten, leben Menschen, eine einzigartige Mischung von Menschen, für die St. Pauli Heimat, Zuflucht, oft auch Schutz ist.</p>
<p>CP Krenklers Blick auf diese Menschen ist ungeschönt und direkt, verleiht den Prostituierten, Kneipenwirten, Punks und Travestiekünstlern aber auch eine Würde, die ihnen anderswo abgesprochen wird. Ihre Porträts sind bis ins kleinste Detail durchkomponiert, in jeder Aufnahme steckt die gleiche Zuneigung, der gleiche tiefe Respekt vor den Menschen. Die Botschaft: Hier auf St. Pauli sind am Ende alle gleich, so unterschiedlich sie auch scheinen mögen.</p>
<p>Seit Günter Zint, dem Stadtteilchronisten und Betreiber des St. Pauli Museums, hat niemand mehr die unendlich vielen Facetten von St. Pauli so akribisch ausgeleuchtet. Und wie die Fotografien von Zint haben auch die Aufnahmen von CP Krenkler ikonischen Charakter. Sie sind zeitlose Dokumente eines Stadtteils, der Heimat von Ausgestoßenen und Außenseitern ist und zugleich im Zentrum der Stadt Hamburg und ihrer Mythen steht.</p>
<h4>AUSSTELLUNG AM 30.11.2024</h4>
<p>Im “Spirit of St.Pauli” auf der Reeperbahn 155 gibt es ab dem 30.11.2024 eine passende Ausstellung zur gleichzeitigen Buchprämiere. Gezeigt werden 17 Aludibonds, sowie 4 Fotografien aus der Elbschlosskeller Ausstellung und selbstverständlich das Buch Buy Buy St. Pauli. Die Vernissage beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist gegen Spende.</p>
<p>Um Voranmeldung wird gebeten, nutzen Sie dafür bitte unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt!</a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/produkt/buy-buy-st-pauli-bildband-von-cp-krenkler/" target="_blank" rel="noopener">Ausgewählte Arbeiten sowie das Buch &#8222;Buy buy St. Pauli&#8220; erhalten Sie bei uns im Shop!</a></p>
<h4>Biografie der Künstlerin</h4>
<p>CP Krenkler lebt und arbeitet in Hamburg, St. Pauli, und New York. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf den sozialen Folgen von städtischen Veränderungsprozessen. Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Prof. Matthias Lehnhardt schloss sie 2015 mit ihrer Diplomarbeit Buy, buy – St. Pauli ab, einer Auseinandersetzung in Wort und Bild mit dem Ausverkauf ihres Stadtteils.</p>
<p>Nach ihrem Diplom ging sie für ein knappes Jahr nach New York, legte dort zunächst ihren Fokus auf Architekturfotografie, schloss dann aber schnell an ihre Arbeit auf St. Pauli an. Ihr Fotokunstprojekt über Chinatown, People in Front of their Working Spaces, spiegelt ihre Kiez-Portraitserie. Der Mensch steht bei beiden Fotoprojekten im Vordergrund, jedoch eingebettet in seine Umgebung.</p>
<p>Ihr Leben in New York wurde zum Wendepunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Das dortige Interesse an ihr als Künstlerin ermöglichte es ihr, sich fortan hauptberuflich auf ihre künstlerische Arbeit zu konzentrieren. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Hamburg und New York.</p>
<p>Zu ihrer fotografischen Arbeit kamen nun literarische Texte hinzu. In ihrem Blog, den sie auf Facebook unter dem Arbeitstitel Schräge Geschichten aus New York City veröffentlicht, hielt sie beispielsweise die Auswirkungen der Covid-Pandemie auf die Metropole fest. Mit ihren Worten verarbeitete sie das Massensterben bis hin zum Kollaps des Bestattungssystems, aber auch wie die Stadt nach erschütternden Monaten des Kampfes gegen das Virus in der Black-Lives-Matter-Bewegung nicht nur erwachte, sondern regelrecht aufblühte.</p>
<p>Ihre Arbeiten über den „Elbschlosskeller“ (2017–2018) und die Davidwache (2017–2021) auf St. Pauli umfassen Texte und Fotografien und wurden in Lesungen präsentiert, etwa anlässlich der Langen Nacht der ZEIT. Es folgten Ausstellungen in New York und in Deutschland. Unter anderem wurden ihre Bilder aus dem „Elbschlosskeller“ in der St. Pauli Kirche und in den Arbeitszimmern der Prostituierten in der berühmten Herbertstraße gezeigt.</p>
<p>2019-2020 präsentierte das Museum der Arbeit in Hamburg ihre Dokumentation über die Polizisten der Davidwache im Rahmen der Ausstellung Nacht. Alles außer Schlaf mit einer begleitenden Lesung der Künstlerin. 2021–2022 zeigte das Museum der Arbeit ihre Bilder erneut in der Ausstellung Konflikte. Zu sehen war nun ihr Foto-Projekt über die Esso-Häuser auf St. Pauli und den Kampf für ihren Erhalt.</p>
<p>2021 kaufte das Museum of the City of New York vierzehn Fotografien aus ihrer Portraitserie über Chinatown, Manhattan, für die ständige Sammlung.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://krenkler.eu/">CP Krenkler &#8211; CP Krenkler</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hamburg? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>CP KRENKLER &#8211; LESEPROBE AUS DEM BILDBAND BUY BUY ST.PAULI</title>
		<link>https://arttrado.de/news/cp-krenkler-leseprobe-aus-dem-bildband-buy-buy-st-pauli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 07:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Bildbände]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Buchtipps]]></category>
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		<category><![CDATA[buy buy st.pauli]]></category>
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		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[CP KRENKLER &#8211; LESEPROBE AUS DEM BILDBAND BUY BUY ST.PAULI CP Krenkler ist freischaffende Fotografin und Autorin. Um die Jahrtausendwende <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/cp-krenkler-leseprobe-aus-dem-bildband-buy-buy-st-pauli/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>CP KRENKLER &#8211; LESEPROBE AUS DEM BILDBAND BUY BUY ST.PAULI</h4>
<p>CP Krenkler ist freischaffende Fotografin und Autorin. Um die Jahrtausendwende dokumentierte CP Krenkler ­– damals noch analog mit Schwarz-Weiß-Negativfilm – die Punkrock-Kultur, bevor sich ihr Schwerpunkt während ihrer Assistenz bei der Modefotografin Monica Menez (2001/2002) vorübergehend auf Inszenierung und Portraitfotografie verlagerte. Nach ihrem Buch- und Ausstellungsprojekt „10 Jahre später“ über Menschen in der Punkszene damals und heute (2012) sowie Veröffentlichungen ihrer Bilder u.a. in der ZEIT, der Süddeutschen, Archiv der Jugendkulturen, Stern, Freitag, Fluter, Playboy widmete sie ihre Arbeit ab 2012 den Veränderungen des Stadtteils, in dem sie seit 2010 lebt: St. Pauli.</p>
<p>Ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Prof. Matthias Lehnhardt schloss sie 2015 mit ihrer Diplomarbeit Buy, buy – St. Pauli ab, einer Auseinandersetzung in Wort und Bild mit dem Ausverkauf ihres Stadtteils. Nach ihrem Diplom ging sie für ein knappes Jahr nach New York, legte dort zunächst ihren Fokus auf Architekturfotografie, schloss dann aber schnell an ihre Arbeit auf St. Pauli an.</p>
<p>Ihr Fotokunstprojekt über <a href="https://arttrado.de/produkt/9-eldrige-street-ka-wah-bakery-corp-by-cp-krenkler/" target="_blank" rel="noopener">Chinatown „People in front of their working spaces“ s</a>piegelt ihre Kiez-Portraitserie. Der Mensch steht bei beiden Fotoprojekten im Vordergrund, jedoch eigebettet in seine Umgebung. Ihr Leben in New York wurde zu einem Wendepunkt in ihrer Karriere. Das dortige Interesse an ihr als Künstlerin ermöglichte es ihr, sich von da an hauptberuflich auf ihre künstlerische Arbeit zu konzentrieren.</p>
<p>Ihre Rückkehr nach St. Pauli blieb nur von kurzer Dauer. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Hamburg und New York. Zu ihrer fotografischen Arbeit kamen nun literarische Texte hinzu. In ihrem Blog, den sie auf Facebook unter dem Arbeitstitel „Schräge Geschichten aus New York City“ veröffentlicht, hielt sie beispielsweise die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Metropole fest. Mit ihren Worten verarbeitete sie das Massensterben bis hin zum Kollabieren des Bestattungssystems und beobachtete, wie die Stadt schließlich nach erschütternden Monaten des Kampfes gegen das Virus in der Black Lives Matter-Bewegung nicht nur erwachte, sondern regelrecht aufblühte.</p>
<p>Ihre Arbeiten über den Elbschlosskeller (2017­–2018) und die Davidwache (2017–2021) auf St. Pauli umfassen Texte und Fotografien und wurden in Lesungen, wie anlässlich der „Langen Nacht der ZEIT“, präsentiert. Nach etlichen Ausstellungen in New York und in Deutschland, unter anderem die Ausstellung über den Elbschlosskeller in der St. Pauli Kirche und anschließend in den Arbeitszimmern der Prostituierten in der berühmten Herbertstraße, präsentierte das „Museum der Arbeit“ in Hamburg 2019–2020 ihre Dokumentation über die Polizisten der Davidwache im Rahmen der Ausstellung „Nacht. Alles außer Schlaf“ mit einer begleitenden Lesung der Künstlerin.</p>
<p>Bereits 2021–2022 zeigte das Museum der Arbeit CP Krenklers Arbeiten erneut in der Ausstellung „Konflikte“. Zu sehen waren nun ihre Fotografien über die „Esso-Häuser“ auf St. Pauli und den Kampf für ihren Erhalt. 2022 kaufte das „Museum of the City of New York“ zwölf Fotografien aus ihrer Portraitserie über Chinatown, Manhattan, für die ständige Sammlung.</p>
<h4>CP KRENKLER: HERBERTSTRAßE &#8211; AUS DEM BILDBAND BUY BUY ST.PAULI</h4>
<p>Die Häuser in der Herbertstraße wurden im 19. Jahrhundert als Bordelle gebaut und werden seitdem zu diesem Zweck genutzt. Frauen sitzen dort in Schaufenstern und sprechen potentielle Kunden an. Links auf dem Bild die Fenster, in denen Laura und Emma arbeiten. Die Fenster rechts sind dunkel. Aufgrund der immer noch anhaltenden Pandemie ist der Betrieb in der Herbertstraße sehr begrenzt.<br />
Laura entwickelte sehr früh den Wunsch, als Prostituierte zu arbeiten und fing mit 21 in der Herbertstraße an. Die Herbertstraße hat sie als Arbeitsplatz für sich gewählt, weil sie dort als Prostituierte ein sicheres Arbeitsumfeld hat. Emma ist neu in der Herbertstraße. Laura hat sie an die Hand genommen und hilft ihr, den Beruf selbstbestimmt und selbstbewusst auszuüben.</p>
<p>Ich fragte Laura, was ihr an ihrem Beruf eigentlich am meisten gefallen würde. Es sprudelte aus ihr heraus: „Menschen! Ich lerne so viele unterschiedliche Menschen kennen, von bis, alles ist dabei! Ich mag einfach diesen Kontakt. Als ich während der Pandemie nicht arbeiten durfte, hat mir das richtig gefehlt. Der Austausch und auch die Wertschätzung, die ich von den Kunden bekomme. Ich bekomme so viele Komplimente, für meine Ausstrahlung, mein Lächeln, das tut mir gut.“</p>
<p>Wenn die Gesellschaft über Prostitution diskutiert, stelle ich immer wieder fest, dass Menschen meinen, ein Bild davon zu haben, wie Prostitution ist, was Prostitution ist, ohne sich je tatsächlich damit befasst zu haben. Beispielsweise frage ich mich, warum von Sex-Arbeiterinnen gesprochen wird, niemand würde auf die Idee kommen, von Frisur- Arbeiterinnen zu sprechen. Wenn Prostituierte den Begriff für sich selbst verwenden, habe ich immer das Gefühl, sie tun es, weil sie sich erhoffen, dann weniger diskriminiert<br />
zu werden und nicht, weil sie den Begriff bewusst für sich gewählt haben.</p>
<p>Es gibt wohl kaum einen Beruf, der mit so vielen Vorverurteilungen belegt ist, wie der der Prostituierten. Der Vorgang des Bezahlens wird beispielsweise als Beleg dafür verwendet, dass der Beruf der Prostituierten demütigend und frauenfeindlich sei. Ich habe anderes beobachtet.</p>
<p>Das Gefälle verläuft nicht selten von Frau zu Mann statt umgekehrt. Die Frau ist für den Mann faktisch unerreichbar, muss er doch bezahlen. Für die Bezahlung erkauft der Mann sich lediglich einen Moment. Den Preis und die Leistung bestimmt die Frau, der Mann muss sich dem fügen. Trotzdem trägt die Frau die gesellschaftliche Ächtung – oft ein Leben lang. Deshalb tragen die beiden Frauen auf meinem Foto venezianische Masken Manchmal sind es ganz pragmatische Überlegungen, aufgrund derer Frauen diesen Beruf ergreifen. Ich habe einmal eine Altenpflegerin kennen gelernt, die nebenbei als Prostituierte gearbeitet hat, um ihr Einkommen zu verbessern.</p>
<p>Das Problem ist hier doch nicht, dass diese Frau die Möglichkeit hat, als Prostituierte zu arbeiten, sondern warum sie diese ergreift. Die Diskussion über Prostitution bleibt im Kern jedoch eine moralische, selten befasst sie sich mit den Ursachen der Prostitution. So argumentieren Menschen, die die Prostitution verbieten wollen, dass Prostituierte ausgebeutet, geschlagen und misshandelt werden. Dann sollte dringend die Ehe verboten werden. Frauen in konservativen Ehen geben für einen Mann ihre berufliche Laufbahn auf, begeben sich in finanzielle Abhängigkeit, um dann unbezahlt im Haushalt zu arbeiten und Kinder großzuziehen. Statistisch betrachtet gibt es keinen gefährlicheren Ort für Frauen als das eigene Zuhause.</p>
<p>Im Durchschnitt wird jeden dritten Tag in Deutschland eine Frau von ihrem Mann getötet. In allen Städten Deutschlands sind Frauenhäuser massiv überlastet. Natürlich gibt es Ausbeutung und Gewalt in der Prostitution. Es wäre absolut naiv, anders zu denken. Aber diesbezüglich gibt es in Deutschland eine klare Gesetzeslage. Gemäß § 181a Strafgesetzbuch ist es verboten, Prostituierte auszubeuten oder die Art und Weise zu bestimmen, wie sie ihre Arbeit ausüben, oder sie an die Prostitution heranzuführen. Menschen, die keine Opfer sind, sollten nicht als Opfer bezeichnet werden. Wer über Prostitution spricht, sollte sehr scharf trennen zwischen Frauen, die diesen Beruf aufgrund ihres eigenen Wunsches ausüben, und denen, die es aus einer Zwangslage heraus tun.</p>
<p>Das Ziel muss sein, dass nur Frauen der Prostitution nachgehen, die das wollen, die anderen zu schützen und jegliche Stigmatisierung und Diskriminierung von Prostituierten zu beenden. Vielleicht bräuchte es eine Art Fair-Trade-Siegel: „Hff – Hamburg fickt fair“, das wäre doch mal eine Idee.</p>
<p>Denn ja, es gibt Frauen, die ungewollt in die Prostitution abrutschen oder zur Prostitution gezwungen werden und schreckliche Gewalt erleben. Ein großer Teil von ihnen kommt aus Ländern, in denen sie bittere Armut erlebt haben, oder sie sind in Deutschland aufgewachsen und haben eine von Gewalt geprägte, traumatisierende Kindheit hinter sich. Diese Ursachen werden viel zu selten als der tatsächliche Missstand thematisiert, stattdessen wird das Verbot der Prostitution als die ultimative Lösung verkauft. Das ist ähnlich sinnvoll, wie das Fahrradfahren zu verbieten, weil es zu viele Verkehrstote gibt. Diese Frauen müssen geschützt werden, bevor sie Prostituierte werden.<br />
Sprechen wir über Ausbeutung und Menschenhandel, dürfen wir die Diskussion nicht auf Prostitution verengen. Nicht einmal die Umstände einer jahrelangen Pandemie haben erreicht, dass in Deutschland Pflegekräfte angemessen bezahlt werden. Menschenhandel ist laut KOK, Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V., in folgenden Branchen zu finden: der Landwirtschaft, der Pflege, in Privathaushalten (Reinigungskräfte, Haushaltshilfen, Kinderbetreuung), der Gastronomie, dem Baugewerbe, dem Sexgewerbe, dem Speditions- und Transportwesen und der fleischverarbeitenden Industrie..</p>
<p>Ein Jahr nach dieser Aufnahme habe ich Emma zufällig auf der Straße getroffen. Sie hat vorübergehend aufgehört als Prostituierte zu arbeiten und sagte fröhlich zu mir: „Ich habe so viele Männer glücklich gemacht, ich möchte mich jetzt eine Zeitlang wieder um mich selbst kümmern.“</p>
<h4>PRODUKTINFO</h4>
<p>Herausgeber ‏ : ‎ ARTTRADO VERLAG; 1. Edition (1. Juli 2024)<br />
Sprache ‏ : ‎ Deutsch<br />
Novelty Book ‏ : ‎ 480 Seiten<br />
ISBN-10 ‏ : ‎ 3000766138<br />
ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3000766138</p>
<p>Zur Veröffentlichung sind Lesungen geplant! Wenn Sie über die Veranstaltung informiert werden möchten oder bei Interesse an der gebundenen Sammlerausgabe, nutzen Sie gerne unseren Kontakt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über CP Krenkler: <a href="https://krenkler.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://krenkler.eu/</a></p>
<p>Limitierte Fine Art Prints der Künstlerin bei uns im Shop: <a href="https://arttrado.de/produkt/lockdown-in-new-york-pandemic-city-by-cp-krenkler/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lockdown in New York &amp; Pandemic City</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>CP Krenkler: (Kiez)-Kunst und Polizei &#8211; Paulizei goes Museum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/c-p-krenkler-kiez-kunst-und-polizei-paulizei-goes-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 08:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[kiezkunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Art]]></category>
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					<description><![CDATA[CP Krenkler: (Kiez)-Kunst und Polizei &#8211; Paulizei goes Museum Liebe Freunde der Kunst und Fotografie ! Es gibt Neuigkeiten aus <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/c-p-krenkler-kiez-kunst-und-polizei-paulizei-goes-museum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>CP Krenkler: (Kiez)-Kunst und Polizei &#8211; Paulizei goes Museum</h3>
<p>Liebe Freunde der Kunst und Fotografie !</p>
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<p>Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause <a href="https://arttrado.de/news/cp-krenkler-ueber-ihr-st-pauli-projekt-kunst-und-penisse/" target="_blank" rel="noopener">CP Krenkler</a>.  Am kommenden Sonntag wird im Museum der Arbeit in Barmbek eine Rahmenveranstaltung zur laufenden Ausstellung <a href="https://arttrado.de/events/event/ausstellung-die-nacht-alles-ausser-schlaf/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Nacht. Alles außer Schlaf&#8220;</a> statt finden, bei der seit Oktober unter anderem eine kleine Auswahl von Fotos der Davidwache zu sehen sind. Für Sonntag ist eine kleine Lesung geplant, bei welcher die Künstlerin einen ihrer Essays vortragen wird, der im Zusammenhang mit ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema Polizei entstanden ist. Parallel werden knapp 80 ihrer Fotografien über eine Projektion gezeigt und im Anschluss wird es ein Gespräch mit dem stellvertretenden Leiter der Davidwache, Sönke Harms und einem ehemaligen Dienstgruppenleitervertreter der Wache, André Hansen, welchen die Künstlerin mehrfach begleiten durfte, geben.</p>
<p>Kunst und Polizei – eine besondere Verbindung, die es so noch nicht gegeben hat.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Termin: Sonntag 16. Februar 16-18 Uhr im <a href="https://arttrado.de/events/venues/museum-der-arbeit/">Museum der Arbeit.</a></p>
<p>Kiez-Kalender von der Künstlerin gibt es hier: <a href="https://elbschlosskeller.de/detail/index/sArticle/2276" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://elbschlosskeller.de/detail/index/sArticle/2276</strong></a></p>
<p>Weitere von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
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		<title>CP Krenkler über Ihr St.Pauli Projekt, Kunst und Penisse</title>
		<link>https://arttrado.de/news/cp-krenkler-ueber-ihr-st-pauli-projekt-kunst-und-penisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 13:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[david lynch]]></category>
		<category><![CDATA[domenika pawlowski]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[robert mapplethorpe]]></category>
		<category><![CDATA[lets talk about art]]></category>
		<category><![CDATA[carolina falkholt]]></category>
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					<description><![CDATA[CP Krenkler &#8211; Über Ihr St.Pauli Projekt, Kunst und Penisse Im Rahmen ihres Foto-Projektes Buy, Buy ST.PAULI sind wir auf <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/cp-krenkler-ueber-ihr-st-pauli-projekt-kunst-und-penisse/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>CP Krenkler &#8211; Über Ihr St.Pauli Projekt, Kunst und Penisse</h2>
<p>Im Rahmen ihres Foto-Projektes <a href="https://arttrado.de/events/event/kiezkunst-bye-bye-st-pauli-von-cp-krenkler/"><strong>Buy, Buy ST.PAULI </strong></a>sind wir auf die sympathische Künstlerin CP Krenkler aufmerksam geworden. Einen kleinen Bericht über die Vernissage gibt es hier: <strong><a href="https://arttrado.de/news/auf-der-vernissage-von-cp-krenkler-buy-buy-st-pauli/">Auf der Vernissage von CP.Krenkler.</a></strong>Wir haben den Zeitpunkt genutzt um uns ein bisschen mit der Künstlerin auszutauschen und haben das im folgenden festgehalten. Let´s talk about art!</p>
<h4>Let´s talk about art mit CP Krenkler</h4>
<p><strong>Interessant sind immer die Anfänge eines Künstlers, wie kamst du zur Fotografie?</strong></p>
<p><span style="color: #4c4c4c; font-family: Open Sans, sans-serif;">Ich habe bestimmt als Baby schon nach jeder Kamera gegrapscht – lach. Mit sechs hatte ich die erste eigene. Zum Glück musste ich mich dafür nicht schreiend auf den Boden schmeißen wie für Schokolade (ob ich das gemacht habe ist allerdings nur eine Vermutung, die auf heutigen Beobachtungen von Kindern beruht ;)). Mit acht habe ich meine ersten Filme entwickelt und Abzüge in der Dunkelkammer erstellt. Mit 17 habe ich begonnen mich ernsthaft mit Fotografie zu befassen. Damals hat unter anderem Robert Mapplethorpe eine Tür für mich geöffnet. In meinem Kopf. Damit sind wir auch schon bei deinem Thema: Penise. Es hat wohl niemand mit so viel Passion Penise fotografiert wie Mapplethorpe. Als ich diese Bilder gesehen habe wurde mir klar, dass Fotografie Kunst ist. Mapplethorpe – seine Fotografien waren so radikal, er hat völlig neu gedacht und das wollte ich dann auch. Mit 23 habe ich angefangen als Fotografin zu arbeiten. Das ich meine Fotografie als Kunst bezeichne, kam aber erst sehr viel später. Das passierte in New York. Ich wollte dort als Auftragsfotografin arbeiten und plötzlich habe ich mein Geld mit Kunst verdient. Mit der Auftragsfotografie läuft es bis heute nicht allzu gut, aber zumindest in New York kann ich von meiner Kunst leben und das ist Wahnsinn. Die Fotografie wird mich wohl nie wieder los lassen.</span></p>
<p><strong>Mit was für einem Equipment warst du für das Projekt unterwegs?</strong></p>
<p>Equipment&#8230;. Canon 5 D 3, 16-35 Zoom, Blitz &#8230; bis auf den Autofokus alles manuell gesteuert.</p>
<p><strong>Was hat dich und deine Kamera in den Elbschlosskeller gelockt?</strong></p>
<p>Warum der Elbschlosskeller? Weil es ein verrückter und eigenwilliger Ort ist. Weil Daniel zu meinen engsten Freunden gehört. Weil das Projekt mich glücklich macht. Weil es einfach Wahnsinn ist, morgens um 4.30 aufzustehen, um pünktlich um 6 im Elbschlosskeller zu sein. Weil ich super viele spannende Menschen dort treffe. Weil Tessi mich manchmal besuchen kommt. Weil ich das Gefühl habe, dass es wichtig ist, dass ich diese Bilder mache. Weil ich Menschen eine Stimme geben will und weil ich Schranken im Kopf durch brechen möchte und und und und und &#8230;..</p>
<p><strong>Es muss eine Masse an Fotos entstanden sein, wer hat die Fotos für die Ausstellung gewählt?</strong></p>
<p>Die Bilderauswahl treffe natürlich ich, aber ich spreche mich in der Regel mit den Personen, die abgebildet sind ab.</p>
<p><strong>Gab es einen besonders schönen Moment? Einen besonders schlimmen?</strong></p>
<p>Der schönste Moment im Leben oder im Elbschlosskeller? Im Elbschlosskeller… als Daniel mich umarmt und mir Tränen auf die Schulter getropft sind. Daniel hatte Angst um mich, weil ich am Wochenende davor in der Notaufnahme gewesen bin. Im Leben? Zum Glück viele….Der schlimmste? – Als ich den Menschen, der mir im Leben am meisten bedeutet hat, verloren habe. Das hat mich für immer verändert. Aber deshalb verstehe ich die Menschen im Elbschlosskeller und vielleicht war das der wahre Grund das Projekt zu machen.</p>
<p><strong>Was hat dein Projekt mit dir gemacht?</strong></p>
<p>Was das Projekt Buy, buy &#8211; St. Pauli mit mir gemacht hat? Vieles, es hat mir vorallem Freunde und ein zu Hause gegeben. Inhaltlich habe ich natürlich wahnsinnig viel über Gentrifizierund gelernt.</p>
<p><strong>Du pendelst regelmäßig zwischen New York und Hamburg, wie groß ist die Entfernung wirklich?</strong></p>
<p>Die Entfernung zwischen New York und Hamburg ist riesig und doch so klein. Ich fühle mich dort mittlerweile genauso zu Hause wie hier, aber es sind völlig unterschiedliche Lebenswelten. Wenn ich hier bin, vermisse ich die Größe, das Empire State Building, die Wolkenkratzer, Chinatown und natürlich alle meine Freunde. Viele behaupten immer die Amerikaner seinen oberflächlich. Das Gegenteil ist der Fall. Die Amerikaner sind sehr treue Freunde und eines haben sie den Deutschen weit voraus: Die Fähigkeit sich für andere zu freuen. Manchmal glaube ich, Deutschland ist die Nation der Neider. New York ist für mich die großartigste Stadt der Welt. Deshalb habe ich sehr schnell beschlossen, nach spätestens einem Jahr zurück zu kommen und lieber zu pendeln. Ich wäre sonst für immer dort geblieben und hätte den Weg zurück nicht mehr gefunden. Es ist auch schwer nach New York wieder in Hamburg klar zu kommen. Vieles ist so klein und kleingeistig. Deshalb hänge ich auch so an meinen St. Pauli Projekt. Es vergrößert meine Welt in Hamburg.</p>
<p><strong>Apropos Größe, es geht um Penisse. In Schweden hat die Künstlerin Carolina Falkholt &#8222;einfach nur&#8220; einen riesigen Penis an eine Hauswand gemalt, um auf Sexismus aufmerksam zu machen? &#8211; Ist das Kunst oder kann das weg? Hier zum Beitrag: <a href="https://arttrado.de/news/carolina-falkholt-moechte-aufklaeren-lets-talk-about-sex/">Carolina Falkholt möchte aufklären! &#8211; Let´s talk about Sex.</a></strong></p>
<p>Ist das Kunst oder kann das weg ? Penisse sind immer Kunst! Frag die Hamburger Künstlerin (und Elbschlosskeller Stammgast) Domenika Pawlowski! Oder Robert Mapplethorpe&#8230;.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4717" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web.jpg" alt="" width="1035" height="690" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web.jpg 1035w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web-800x533.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/StPauli-Clochard_U6A6308-web-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1035px) 100vw, 1035px" /></a></p>
<p><strong>Selbstverständlich bei Gelegenheit! &#8211; Welchen Künstler würdest du gerne treffen und warum?</strong></p>
<p>Da gibt es nur eine Antwort: David Lynch!!!! Warum David Lynch der größte Künstler der Gegenwart für mich ist? Walter Benjamin hat in dem &#8222;Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit&#8220; die These aufgestellt, das Film die anspruchsvollste Kunstform ist, da sie von dem Betrachter ein Höchstmaß an Konzentration fordert. Der Betrachter kann sich nicht in aller Ruhe in die Betrachtung eines Bildes vertiefen, er ist dem schnellen Bildwechsel ausgeliefert. Mir geht es bei David Lynch aber um viel mehr. Er ist einzigartig. Er weckt Emotionen, Gefühle, die man selbst nicht immer einordnen kann. Er schafft es, das  Mystische einzufangen. Seine Bilder sind fantastisch und kurz gefasst, Twin Peaks ist für mich einfach ein epochales Kunstwerk.</p>
<p><strong>Jetzt müssen wir nur noch klären was eigentlich Kunst ist.</strong></p>
<p>Kunst – ist das nicht die Essenz von allem? Wenn nicht von vielem? Ist es nicht die ewige Suche nach der Frage auf die die Antwort &#8222;42&#8220; lautet? Zumindest Douglas Adams hat in &#8222;<a dir="ltr">per Anhalter durch die Galaxis</a>&#8220; erkannt, dass das Finden der Fragen zur Erkenntnis führt und nicht die Antworten.</p>
<p><strong>Wenn du die Chance hättest jungen Fotografen einen Tipp mit auf den Weg zu geben, was würdest du sagen?</strong></p>
<p>Hört nur auf euer Herz! Das ist alles was zählt.</p>
<p><strong>Was für ein schönes Schlusswort, wir freuen uns schon auf dein nächstes Projekt und unser nächstes Gespräch. Irgendwann kommen wir dich hoffentlich mal in New York besuchen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/MNfiJ5kR82g?start=4&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<p>Die Website der Künstlerin: <strong><a href="http://www.krenkler.eu/">http://www.krenkler.eu/</a></strong></p>
<p>Ihr Equipment:</p>
<p><strong><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B007KKKJYK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B007KKKJYK&amp;linkCode=as2&amp;tag=arttrado-21&amp;linkId=caaa54e7936654ab0da17fda57f813e9" target="_blank" rel="noopener"> Canon EOS 5D Mark III  (22 Megapixel, CMOS-Sensor, 8,1 cm (3,2 Zoll)</a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arttrado-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=B007KKKJYK" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong><br />
<strong><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00007EE8K/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00007EE8K&amp;linkCode=as2&amp;tag=arttrado-21&amp;linkId=7466f3439ebfeeff8ff514884debdaef" target="_blank" rel="noopener">Canon EF 16-35mm/ 2,8/ L USM Objektiv</a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arttrado-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=B00007EE8K" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/product/B0123KWJU8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0123KWJU8&amp;linkCode=as2&amp;tag=arttrado-21&amp;linkId=915c263b33a65ce52ead2986def2a44c" target="_blank" rel="noopener">Canon 430EX III-RT Speedlite Blitzgerät</a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="//ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=arttrado-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=B0123KWJU8" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
</strong></p>
<p>Titelbild: CP Krenkler &#8211; Preview Buy Buy St.Pauli Pt.2</p>
<p>Ps: Bald beginnt auch der zweite Teil ihrer Ausstellung, wir halten euch auf dem laufendem.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf der Vernissage von CP Krenkler &#8211; buy, buy St.Pauli</title>
		<link>https://arttrado.de/news/auf-der-vernissage-von-cp-krenkler-buy-buy-st-pauli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 12:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[cp. krenkler]]></category>
		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[elbschlosskeller]]></category>
		<category><![CDATA[buy buy st.pauli]]></category>
		<category><![CDATA[st.pauli]]></category>
		<category><![CDATA[kiezkunst]]></category>
		<category><![CDATA[st.pauli kirche]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=3573</guid>

					<description><![CDATA[Auf der Vernissage von CP Krenkler &#8211; buy, buy St.Pauli Am Freitag den 27. April startete die Ausstellung Buy, Buy <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/auf-der-vernissage-von-cp-krenkler-buy-buy-st-pauli/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf der Vernissage von CP Krenkler &#8211; buy, buy St.Pauli</h3>
<p>Am Freitag den 27. April startete die Ausstellung<strong> <a href="https://arttrado.de/events/event/kiezkunst-bye-bye-st-pauli-von-cp-krenkler/">Buy, Buy ST.PAULI von CP Krenkler.</a></strong></p>
<p>Wir hatten das Glück auf der Vernissage anwesend sein zu können, unsere Meinung und Eindrücke wollen wir nicht vorenthalten. Wir hoffen euch den Künstler näher zu bringen. Feedback, Lob sowie Kritik ist die Meinung des Autors und wir empfehlen jedem sich ein eigenes Bild zu machen. Das geht am besten vor Ort!<strong><br />
Ein Interview mit der Künstlerin Paul folgt die Tage.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Vernissage</h4>
<p>Die St.Pauli Kirche liegt zwischen Fischmarkt und Reeperbahn. Sie liegt also nicht weit entfernt, von dem Ort wo CP Krenkler sich ein Jahr die Mühe gemacht hat, die Situation auf und um den Kiez einzufangen. Kiezkunst trifft Kirche!  &#8211; Was auf den ersten Blick vielleicht fragwürdig oder unpassend erscheint, erweißt sich später als perfekte Kombination. Ein besserer Ort hätte nicht gewählt werden können. Warum? Der Raum ist groß und gut beleuchtet wodurch die Fotos sehr gut zur Geltung kommen, sie haben Platz sich zu entfalten und die Fotos von CP.Krenkler werden zur Kunst, weil sie eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte von Menschlichkeit, Trauer, Wut, Schmerz aber auch Freude und Lust. Diese ganzen Emotionen wurden von der Künstlerin Paul mit der Kamera eingefangen, die Momente sind echt. Und wo passt Menschlichkeit besser als in einer Kirche? Die richtigen Worte fand der Pastor zur Eröffnung. &#8230;&#8220;Was war zuerst da, die Kirche oder das Bordell? &#8211; ich glaube fast das Bordell&#8220;.Während der Eröffnungsrede gab es viel Applaus und einiges zu lachen. Insgesamt eine schöne und lockere Stimmung. Was also auf den ersten Blick wie ein Gegensatz gewirkt hat, hat am Ende super harmoniert.</p>
<figure id="attachment_3574" aria-describedby="caption-attachment-3574" style="width: 675px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3574" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o.jpg" alt="" width="675" height="380" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o.jpg 789w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o-600x338.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30825002_1726859907360004_549951819_o-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3574" class="wp-caption-text">Die Kirche füllt sich, zur Eröffnungsrede werden etwa 100 Gäste anwesend sein.</figcaption></figure>
<p>Zur Eröffnungsrede waren rund 100 Gäste anwesend. Nach der Eröffnungsrede wurde bei einem Bier oder Sekt flaniert, diskutiert und Meinungen ausgetauscht. Kiez trifft Kirche. Auffällig war, dass leider kaum eine der fotografierten Personen anwesend war. Die Nachfrage an der Künstlerin Paul war groß,doch im Laufe des Abends bestätigte Sie uns, dass Sie auch dachte es würden mehr kommen &#8211; aber mit der Gesamtbesucherzahl war Sie zufrieden. Das Publikum war bunt und gemischt &#8211; so wie St.Pauli.</p>
<figure id="attachment_3576" aria-describedby="caption-attachment-3576" style="width: 390px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30784608_1726859637360031_522060678_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3576" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30784608_1726859637360031_522060678_n.jpg" alt="" width="390" height="709" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30784608_1726859637360031_522060678_n.jpg 528w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30784608_1726859637360031_522060678_n-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3576" class="wp-caption-text">Moderne Fotokunst vom Kiez neben alten Gemälden.</figcaption></figure>
<h4 style="text-align: left;">Währenddessen&#8230;</h4>
<p style="text-align: left;">Wir gönnen der Künstlerin etwas Ruhe und nehmen ersteinmal die Veranstaltung unter die Lupe. Einige Fotos sind nicht Jugendfrei und/oder dürfen nicht fotografiert werden. Das heißt wir halten nur einen kleinen Teil fest und ohnehin möchten wir dazu anregen die Ausstellung zu besuchen. Was die Künstlerin während des Projektes erlebt und gefühlt hat, können sich die meisten nur schwer vorstellen. Wichtig für uns ist es an dieser Stelle festzuhalten das CP.Krenkler das Elend fotografiert hat, ohne das Elend zu fotografieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>So schreibt sie in Ihrem Tagebuch vom 29.März 2018:</strong></p>
<p style="text-align: left;">&#8222;Angie steht in letzter Zeit oft an der Tür.Dann fällt die Sonne auf ihr Gesicht und sie ist ganz in sich gekehrt. Heute habe ich mich leise neben sie geschlichen und fotografiert. Es hat lange gedauert, bis sie mich bemerkt hat. Sie drehte den Kopf zu mir um und sagte in litauischen Akzent: &#8222;Wie heißt das Wort für Tränen die niemals aufhören?&#8220;.</p>
<p style="text-align: left;">Diese traurige aber poetische Stimmung schafft die Künstlerin in Bildern festzuhalten. Bilder aus einer eigenen Welt, eine Welt die für viele unvorstellbar oder fernab der Realität erscheint. Jetzt aber durch die Hilfe von CP. Krenkler und ihres Förderers Frank Otto einen Weg ans Tageslicht gefunden hat. Aus dem Keller, in die Kirche.</p>
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<h4>Zusammenfassung</h4>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30831819_1726859650693363_271889050_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3591 alignright" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30831819_1726859650693363_271889050_n.jpg" alt="" width="250" height="455" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30831819_1726859650693363_271889050_n.jpg 528w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30831819_1726859650693363_271889050_n-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Nachdem wir nun in fremden Tagebüchern geblättert, in der Kirche sozialadäquat getrunken und uns für den Newsletter eingetragen haben sind wir bereit ein Fazit zu ziehen. Die Vernissage wurde mit viel Liebe zum Detail geplant und organisiert, Künstler und Kirche haben sich um das Wohl und die Unterhaltung der Gäste ernsthafte Gedanken gemacht und haben einen 1A Abend ermöglicht. Das die Kirche sich so offen präsentiert wirft ein gutes Licht. Wir können uns vorstellen, dass das Konzept Anklang findet, ein hohes Nachahmungspotenzial unserer Meinung nach.Die Künstlerin wirkt zum Ende hin leicht erschöpft aber sehr glücklich, eine sehr sympathische Persönlichkeit. Was mit den Werken nach der Ausstellung passiert können wir noch nicht sagen. Das die Zusammenarbeit aber funktioniert, haben Sie jetzt unter Beweis gestellt und Sie müssen sich definitiv nicht verstecken. Souveräne Leistung! &#8211; <span class="st">Wir freuen uns auf den zweiten Teil der Ausstellung im Herbst!</span></p>
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<figure id="attachment_3589" aria-describedby="caption-attachment-3589" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874783_1726859404026721_1308783852_n-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3589" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874783_1726859404026721_1308783852_n-1.jpg" alt="" width="297" height="422" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874783_1726859404026721_1308783852_n-1.jpg 528w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874783_1726859404026721_1308783852_n-1-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3589" class="wp-caption-text">Die Geschichte hinter dem Mensch?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3598" aria-describedby="caption-attachment-3598" style="width: 382px" class="wp-caption alignright"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30776271_1726859820693346_396409252_n-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3598" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30776271_1726859820693346_396409252_n-1.jpg" alt="" width="382" height="417" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30776271_1726859820693346_396409252_n-1.jpg 528w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30776271_1726859820693346_396409252_n-1-275x300.jpg 275w" sizes="(max-width: 382px) 100vw, 382px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3598" class="wp-caption-text">Ein Einblick in die Serie von CP.Krenkler</figcaption></figure>
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<h4>Was wir aufjedenfall noch sagen müssen&#8230;</h4>
<p>In diesem Falle ist besonders die Atmosphäre anzumerken. Ein bunt gemischtes Publikum spricht schonmal für die Qualität eines Künstlers. In diesem Fall für die Qualität von Christiane Paul Krenkler. In typischer St.Pauli Umgebung war die Stimmung natürlich locker bis heiter. So war es für uns auch kein Wunder, dass wir nicht nur die Künstlerin selbst, sondern gleich ein paar ihrer Freunde und Wegbegleiter sprechen und kennenlernen durften. Es war ein harmonisches Gesamtbild ohne sich zwanghaft präsentieren zu müssen. Trotz der Kirche als Schauraum war die Ausstellung nicht erhaben oder gar hochnässig. Die Ausstellung war so menschlich und persönlich das es uns sehr gefreut hat, auch nach offizielem Ende noch auf das eine oder andere Kaltgetränk mit den Anwesenden zu flanieren und gemeinsame Interessen auszutauschen. Kunst soll für jedermann zugänglich sein, das wurde hier definitiv erreicht. Eine Vernissage die das Publikum zusammenbringt, über die Öffnungszeiten hinaus, ist defintiv die höchste Form, Kunst zu präsentieren. Wir wollen hier nicht schleimen oder ähnliches, aber hier können sich viele Künstler noch eine Scheibe abschneiden und wir hoffen die Künstlerin noch das ein oder andere Mal begleiten zu dürfen, grüßen alle die Anwesend waren und freuen uns auf das nächste Bier, Gespräch oder Event.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung findet man hier: <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/kiezkunst-bye-bye-st-pauli-von-cp-krenkler/">KIEZKUNST &#8211; Bye, Bye ST.PAULI von CP Krenkler</a></strong></p>
<p>Mehr über die Künstlerin erfährt man auf ihrer Website: <strong><a href="http://www.krenkler.eu/">http://www.krenkler.eu/</a></strong></p>
<p>Für den Blick hinter die Kulissen: Empfehlen wir einen Besuch im Elbschlosskeller!</p>
<p>Ps: Ein Foto von der Künstlerin vor ihren Werken haben wir natürlich auch bekommen.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874807_1726859380693390_1670900496_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3602" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874807_1726859380693390_1670900496_n.jpg" alt="" width="289" height="526" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874807_1726859380693390_1670900496_n.jpg 528w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/04/30874807_1726859380693390_1670900496_n-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 289px) 100vw, 289px" /></a></p>
<p><strong>Ein Interview mit der Künstlerin Paul kommt in naher Zukunft und wird dann hier zu finden sein!</strong></p>
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