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	<title>Bucerius Kunst Forum Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum Monet, Picasso, Cézanne, van Gogh, Franz Marc und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-monet-bis-picasso-in-hamburg-juedische-kunstsammler-im-bucerius-kunst-forum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 dir="auto" data-start="399" data-end="852">Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum</h4>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="399" data-end="852">Monet, Picasso, Cézanne, van Gogh, Franz Marc und Kirchner: Die Namen der Künstler kennt fast jeder. Die Menschen, die ihre Werke sammelten, förderten und öffentlich bekannt machten, sind dagegen vielfach in Vergessenheit geraten. Eine große Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg rückt nun 15 jüdische Sammlerinnen, Sammler und Familien in den Mittelpunkt – und erzählt damit auch von Verfolgung, Enteignung und dem Verlust kultureller Erinnerung.</p>
<p dir="auto" data-start="854" data-end="1338">Wer heute ein bedeutendes Museum besucht, sieht vor allem die Namen der Künstler. Die Sammler, die ihre Werke kauften, bewahrten und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machten, bleiben häufig unsichtbar. Das gilt besonders für zahlreiche jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ihre Sammlungen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus zerschlagen und über die ganze Welt verstreut, während ihre eigenen Namen nach 1945 teilweise aus dem kulturellen Gedächtnis verschwanden.</p>
<p dir="auto" data-start="1340" data-end="1732">Das Bucerius Kunst Forum widmet diesem Kapitel der deutschen Kunstgeschichte die Ausstellung <strong data-start="1433" data-end="1504">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“</strong>. Die Schau ist vom <strong data-start="1524" data-end="1568">11. September 2026 bis zum 29. März 2027</strong> in Hamburg zu sehen. Rund 100 Werke aus 15 rekonstruierten Sammlungen führen vom Realismus und Impressionismus über den Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit.</p>
<p dir="auto" data-start="1734" data-end="2015">Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Künstlerpostkarten und Skulpturen – unter anderem von Paul Cézanne, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Milly Steeger.</p>
<h4 dir="auto" data-start="2017" data-end="2059">Die Menschen hinter den Meisterwerken</h4>
<p dir="auto" data-start="2061" data-end="2235">Die Ausstellung stellt eine einfache, aber lange vernachlässigte Frage: <strong data-start="2133" data-end="2235">Wem gehörten diese Bilder, bevor sie in Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt gelangten?</strong></p>
<p dir="auto" data-start="2237" data-end="2499">Im Mittelpunkt stehen 15 Familien, Paare und Einzelpersonen aus verschiedenen Teilen des damaligen Deutschen Reiches. Dazu gehören unter anderem die Familie Hirschland, Max Meirowsky, Rosa Schapire, Margarete Mauthner, Max Emden sowie Clothilde und Paul Schüler.</p>
<p dir="auto" data-start="2501" data-end="2926">Ihre Sammlungen unterschieden sich in Größe, Ausrichtung und finanziellen Möglichkeiten. Gemeinsam war vielen jedoch das Interesse an jener Kunst, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch keineswegs allgemein anerkannt war. Während die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs lange konservativ blieb, öffneten sich private Sammler vergleichsweise früh dem Impressionismus, Expressionismus und anderen progressiven Strömungen.</p>
<p dir="auto" data-start="2928" data-end="3203">Die Ausstellung versucht deshalb nicht nur, verstreute Kunstwerke wieder zusammenzuführen. Sie rekonstruiert anhand von Kunst, Fotografien und historischen Dokumenten auch die Lebensgeschichten ihrer früheren Eigentümer. Jeder der 15 Sammlungen ist ein eigener Raum gewidmet.</p>
<p dir="auto" data-start="3205" data-end="3493">Das verändert den Blick auf die ausgestellten Werke. Ein Picasso bleibt ein Picasso. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Bild einmal Teil eines konkreten Lebens gewesen ist – verbunden mit einem Haus, einer Familie, persönlichen Überzeugungen und einer individuellen Beziehung zur Kunst.</p>
<h4 dir="auto" data-start="3495" data-end="3545">Als Sammeln mehr bedeutete als ein Investment</h4>
<p dir="auto" data-start="3547" data-end="3840">Die vorgestellten jüdischen Kunstsammler waren keine homogene Gruppe. Unter ihnen befanden sich Unternehmer, Kunsthistorikerinnen, Mäzene und gesellschaftlich engagierte Privatpersonen. Einige verfügten über große finanzielle Mittel, andere bauten kleinere, gezielt ausgewählte Sammlungen auf.</p>
<p dir="auto" data-start="3842" data-end="4189">Sie waren jedoch weit mehr als Käufer. Durch ihre Entscheidungen beeinflussten sie, welche Künstler Aufmerksamkeit erhielten, welche Werke ausgestellt wurden und welche neuen Stilrichtungen sich durchsetzen konnten. Viele unterstützten Museen, Kunstvereine und Publikationen, arbeiteten mit Galeristen zusammen oder förderten Künstler unmittelbar.</p>
<p dir="auto" data-start="4191" data-end="4481">Damit macht die Ausstellung deutlich, dass Kunstgeschichte nicht allein von Künstlern geschrieben wird. Sammler, Galeristen, Kritiker, Museen und Förderer sind Teil desselben kulturellen Netzwerks. Ohne diese Netzwerke wäre die Geschichte der modernen Kunst in Deutschland anders verlaufen.</p>
<p dir="auto" data-start="4483" data-end="5033">Das zeigt sich besonders am Beispiel des Expressionismus. Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Franz Marc mussten sich ihre heutige Anerkennung erst erarbeiten. Sammler und Förderer halfen dabei, ihre Werke bekannt zu machen und gegen konservative Widerstände durchzusetzen. Wie vielschichtig das Werk Franz Marcs über seine berühmten Tierbilder hinaus ist, zeigt aktuell auch die <a class="decorated-link" href="https://arttrado.de/news/franz-marc-ausstellung-in-duesseldorf-k20-zeigt-mehr-als-blaue-pferde/" target="_new" rel="noopener" data-start="4890" data-end="5032">Franz-Marc-Ausstellung im K20 in Düsseldorf</a>.</p>
<h4 dir="auto" data-start="5035" data-end="5092">Wie der Nationalsozialismus die Sammlungen zerstörte</h4>
<p dir="auto" data-start="5094" data-end="5427">Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 änderte sich die Situation jüdischer Sammler grundlegend. Ausgrenzung, Entrechtung, wirtschaftlicher Druck, Zwangssteuern, Vermögenssperren, Ausreiseauflagen, Vertreibung und Ermordung zerstörten nicht nur menschliche Leben, sondern auch über Jahrzehnte gewachsene Kunstsammlungen.</p>
<p dir="auto" data-start="5429" data-end="5670">Werke wurden enteignet, beschlagnahmt oder unter dem Druck der Verfolgung verkauft. Andere Bilder mussten zurückgelassen werden oder gerieten über Kunsthändler, Museen, staatliche Stellen und internationale Käufer in neue Besitzverhältnisse.</p>
<p dir="auto" data-start="5672" data-end="5723">Damit begann eine zweite Geschichte der Kunstwerke.</p>
<p dir="auto" data-start="5725" data-end="6127">Ein Gemälde, das zuvor Teil einer privaten Sammlung gewesen war, konnte später in einem Museum, im Kunsthandel oder bei einem neuen privaten Besitzer auftauchen. Die Namen seiner ursprünglichen Eigentümer verschwanden dabei nicht selten aus der dokumentierten Werkgeschichte. Nach 1945 wurde die problematische Herkunft mancher Arbeiten nicht erkannt – in anderen Fällen aber auch bewusst verschleiert.</p>
<h4 dir="auto" data-start="6129" data-end="6178">Was Provenienzforschung sichtbar machen kann</h4>
<p dir="auto" data-start="6180" data-end="6356">Genau an diesem Punkt setzt die Provenienzforschung an. Sie untersucht die Herkunft eines Kunstwerks und versucht, dessen Besitzerwechsel möglichst lückenlos zu rekonstruieren.</p>
<p dir="auto" data-start="6358" data-end="6573">Wer besaß das Bild? Wann wechselte es den Eigentümer? Unter welchen Umständen geschah das? War ein Verkauf tatsächlich freiwillig – oder war er eine Folge von Verfolgung, wirtschaftlichem Zwang und drohender Flucht?</p>
<p dir="auto" data-start="6575" data-end="6893">Diese Fragen sind nicht nur juristisch relevant. Sie betreffen auch die Verantwortung von Museen, Sammlern, Händlern und Auktionshäusern. Bei Werken, die sich zwischen 1933 und 1945 in jüdischem Eigentum befanden, kann die Erforschung der Provenienz darüber entscheiden, ob Restitutionsansprüche geprüft werden müssen.</p>
<p dir="auto" data-start="6895" data-end="7135">„Von Monet bis Picasso“ verbindet deshalb Kunstgeschichte mit Erinnerungskultur. Die Ausstellung zeigt nicht nur bedeutende Werke der Moderne, sondern macht auch deren Wege durch Verfolgung, Verlust und jahrzehntelange Zerstreuung sichtbar.</p>
<h4 dir="auto" data-start="7137" data-end="7202">Rosa Schapire: Sammlerin, Kunsthistorikerin und Vermittlerin</h4>
<p dir="auto" data-start="7204" data-end="7511">Eine der vorgestellten Persönlichkeiten ist <strong data-start="7248" data-end="7265">Rosa Schapire</strong>. Die in Hamburg tätige Kunsthistorikerin, Sammlerin und Kritikerin gehörte zu den wichtigen Unterstützerinnen des Expressionismus. Besonders eng war ihre Verbindung zu Karl Schmidt-Rottluff, dessen Werk sie publizistisch begleitete und förderte.</p>
<p dir="auto" data-start="7513" data-end="7855">Ihr Beispiel zeigt, dass die Geschichte des Sammelns keineswegs ausschließlich eine Geschichte wohlhabender männlicher Unternehmer ist. Frauen wirkten ebenfalls als Sammlerinnen, Kunsthistorikerinnen, Mäzeninnen und Vermittlerinnen. Dennoch erhielten sie in der traditionellen Kunstgeschichtsschreibung häufig deutlich weniger Aufmerksamkeit.</p>
<p dir="auto" data-start="7857" data-end="8068">Die erneute Beschäftigung mit Rosa Schapire ist daher mehr als die Wiederentdeckung einer einzelnen Persönlichkeit. Sie korrigiert ein Kunstgeschichtsbild, in dem wichtige Akteurinnen lange nur am Rand vorkamen.</p>
<h4 dir="auto" data-start="8070" data-end="8127">Rund 100 Werke – doch eigentlich geht es um Menschen</h4>
<p dir="auto" data-start="8129" data-end="8292">Die rund 100 Werke der Hamburger Ausstellung bilden den visuellen Mittelpunkt. Ihre besondere Wirkung entsteht jedoch durch die Verbindung von Kunst und Biografie.</p>
<p dir="auto" data-start="8294" data-end="8532">Historische Fotografien, Dokumente und persönliche Zeugnisse sorgen dafür, dass die früheren Eigentümer nicht lediglich als Namen in einer Provenienzliste erscheinen. Ihre Lebenswege werden zu einem sichtbaren Bestandteil der Ausstellung.</p>
<p dir="auto" data-start="8534" data-end="8757">Das ist ein entscheidender Unterschied. Ein Kunstwerk kann technisch und kunsthistorisch genau dokumentiert sein und trotzdem einen wesentlichen Teil seiner Geschichte verlieren. Eine Inventarnummer ersetzt keine Biografie.</p>
<h4 dir="auto" data-start="8759" data-end="8809">Jüdische Sammler und der Aufstieg der Moderne</h4>
<p dir="auto" data-start="8811" data-end="9052">Die Ausstellung formuliert eine größere kunsthistorische These: Jüdische Sammler waren nicht bloß passive Besitzer bedeutender Werke. Sie waren aktiv an der Etablierung, Förderung und Verteidigung der modernen Kunst in Deutschland beteiligt.</p>
<p dir="auto" data-start="9054" data-end="9311">Viele Künstler, deren Werke heute zum Kanon gehören, mussten sich ihre Anerkennung zunächst erarbeiten. Sammler halfen ihnen dabei, indem sie ihre Arbeiten kauften, ausstellten, publizistisch begleiteten oder in private und öffentliche Netzwerke einführten.</p>
<p dir="auto" data-start="9313" data-end="9507">Die Nationalsozialisten zerstörten daher nicht nur einzelne Sammlungen. Sie zerstörten auch einen bedeutenden Teil jener kulturellen Infrastruktur, die die Moderne in Deutschland getragen hatte.</p>
<p dir="auto" data-start="9509" data-end="9788">Indem Werke aus den früheren Sammlungen heute wieder gemeinsam gezeigt werden, entsteht zumindest zeitweise eine Form kunsthistorischer Rekonstruktion. Die ursprünglichen Sammlungen lassen sich nicht vollständig wiederherstellen – ihre Bedeutung kann aber erneut sichtbar werden.</p>
<h4 dir="auto" data-start="9790" data-end="9853">Warum die Ausstellung auch für den Kunstmarkt relevant ist</h4>
<p dir="auto" data-start="9855" data-end="10164">Die in Hamburg erzählten Geschichten reichen bis in den heutigen Kunstmarkt. Provenienz ist längst kein Spezialthema mehr, das ausschließlich Museumsarchive beschäftigt. Die Herkunft eines Werkes kann seine rechtliche Situation, seine Handelbarkeit, seinen Marktwert und seine ethische Bewertung beeinflussen.</p>
<p dir="auto" data-start="10166" data-end="10449">Gerade bei Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts müssen Museen, Auktionshäuser, Galerien und private Käufer deshalb genau hinschauen. Lücken in der Eigentümergeschichte können ein Warnsignal sein – insbesondere, wenn ein Werk zwischen 1933 und 1945 den Besitzer wechselte.</p>
<p dir="auto" data-start="10451" data-end="10988">Gleichzeitig zeigt sich heute, wie stark sich die Präsentation und Vermarktung berühmter Künstler verändert hat. Werke werden längst nicht mehr ausschließlich in Museen oder klassischen Galerien gezeigt, sondern auch in hybride Erlebnis- und Netzwerkformate eingebunden. Ein aktuelles Beispiel dafür war die Präsentation von <a class="decorated-link" href="https://arttrado.de/news/picasso-bei-den-berlin-tennis-open-2026-kunst-und-spitzensport/?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="10776" data-end="10907">Picasso bei den Berlin Tennis Open 2026</a>, bei der Kunst, Spitzensport und internationale Sammlerkultur aufeinandertrafen.</p>
<p dir="auto" data-start="10990" data-end="11290">Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während Picasso heute als global bekannte Marke in neue Veranstaltungsformate integriert wird, lenkt die Hamburger Ausstellung den Blick zurück auf jene Menschen, die Werke der Moderne sammelten, bevor viele dieser Künstler ihren heutigen Status erreicht hatten.</p>
<p dir="auto" data-start="11292" data-end="11622">„Von Monet bis Picasso“ zeigt damit, warum Provenienzforschung notwendig bleibt. Hinter bekannten Namen wie Monet, Picasso, Kirchner oder Franz Marc stehen Geschichten, die weit über die Entstehung der Bilder hinausreichen. Manchmal ist die Geschichte der früheren Besitzer ebenso aufschlussreich wie die Geschichte des Künstlers.</p>
<h4 dir="auto" data-start="11624" data-end="11680">Kunstgeschichte besteht nicht nur aus Künstlernamen</h4>
<p dir="auto" data-start="11682" data-end="11849">„Von Monet bis Picasso“ ist mehr als eine Ausstellung berühmter Meisterwerke. Sie erinnert daran, dass Kunstgeschichte nicht nur von Künstlern und Museen geprägt wird.</p>
<p dir="auto" data-start="11851" data-end="12254">Sie besteht auch aus Menschen, die Kunst sammelten, Künstler förderten und neue Stilrichtungen gegen gesellschaftliche Widerstände verteidigten. Aus Familien, die Werke über Jahre bewahrten. Aus Netzwerken, die moderne Kunst sichtbar machten. Und aus Menschen, deren Leben durch die Verbrechen des Nationalsozialismus zerstört wurde und deren kulturelle Bedeutung anschließend lange kaum Beachtung fand.</p>
<p dir="auto" data-start="12256" data-end="12548">Dass ihre Geschichten heute wieder erzählt werden, verändert auch den Blick auf die Bilder. Ein Kunstwerk besitzt nicht nur einen Urheber. Es hat eine Herkunft, wechselnde Eigentümer und eine Geschichte – und manchmal beginnt ihr folgenreichster Teil erst lange nach dem letzten Pinselstrich.</p>
<h4 dir="auto" data-start="12550" data-end="12622">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“</h4>
<p dir="auto" data-start="12624" data-end="13187"><strong data-start="12624" data-end="12632">Ort:</strong> Bucerius Kunst Forum, Alter Wall 12, Hamburg<br data-start="12677" data-end="12680" /><strong data-start="12680" data-end="12693">Laufzeit:</strong> 11. September 2026 bis 29. März 2027<br data-start="12730" data-end="12733" /><strong data-start="12733" data-end="12744">Umfang:</strong> rund 100 Werke aus 15 rekonstruierten Sammlungen<br data-start="12793" data-end="12796" /><strong data-start="12796" data-end="12810">Kuratoren:</strong> Dr. Kathrin Baumstark und Stefan Koldehoff<br data-start="12853" data-end="12856" /><strong data-start="12856" data-end="12869">Künstler:</strong> unter anderem Paul Cézanne, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker und Max Pechstein<br data-start="13020" data-end="13023" /><strong data-start="13023" data-end="13034">Themen:</strong> jüdische Kunstsammler, Moderne, Provenienzforschung, NS-Verfolgung und Erinnerungskultur<br data-start="13123" data-end="13126" /><strong data-start="13126" data-end="13147">Schirmherrschaft:</strong> Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Ausstellungsansicht „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg. Foto: Ulrich Perrey</p>
<p>Mehr über das Bucerius Kunst Forum: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/">Ausstellungen &amp; Veranstaltungen in Hamburg</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie</title>
		<link>https://arttrado.de/news/moderne-zeiten-industrie-im-blick-von-malerei-und-fotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 11:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie Erstmals widmet sich eine Ausstellung der Darstellung von Industrie im Dialog <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/moderne-zeiten-industrie-im-blick-von-malerei-und-fotografie/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie</h3>
<p>Erstmals widmet sich eine Ausstellung der Darstellung von Industrie im Dialog der Medien Malerei und Fotografie. Die Schau Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie spannt einen zeitlichen Bogen vom Beginn der Industrialisierung bis heute, von der Romantik bis zur zeitgenössischen Fotografie. Bildgewaltig macht sie die Entwicklungen und Veränderungen in der künstlerischen Industriedarstellung über einen Zeitraum von 175 Jahren deutlich. Das Bucerius Kunst Forum versammelt rund 20 Gemälde und etwa 180 Fotografien von über 100 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Werke von Adolph Menzel, Conrad Felixmüller, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Otto Steinert, Evelyn Richter, Hilla und Bernd Becher, Robert Voit, Thomas Struth und Inge Rambow.</p>
<p>Vom 26. Juni bis zum 26. September 2021 zeigt das Bucerius Kunst Forum eine umfassende Schau zur Darstellung von Industrie in Malerei und Fotografie – ein absolutes Novum. Nie zuvor wurde die künstlerische Auseinandersetzung mit der Entstehung und Entwicklung von Industrie und den damit einhergehenden Veränderungen von Landschaft und Arbeit im Dialog der beiden Medien beleuchtet. Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie versammelt rund 20 Gemälde und etwa 180 Fotografien aus einem Zeitraum von 175 Jahren. Zu sehen sind Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Adolph Menzel, Léon-Auguste Mellé, Hugo van Werden, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Conrad Felixmüller, Oskar Nerlinger, Franz Radziwill, Walker Evans, Otto Steinert, Evelyn Richter, Bernd und Hilla Becher, Robert Voit, Thomas Struth oder Inge Rambow. Die von Ulrich Pohlmann und Kathrin Baumstark konzipierte Schau beleuchtet chronologisch in fünf Kapiteln, wie sich die künstlerische Industriedarstellung über die Jahrhunderte verändert hat und dokumentiert damit zugleich eindrucksvoll die Geschichte der Industrie in Europa und schlaglichtartig darüber hinaus. „Unser Dank gilt den zahlreichen Leihgeberinnen und Leihgebern, die in Zeiten geschlossener Kultureinrichtungen und besonderer Herausforderungen an Planung und Logistik mit ihrem Engagement dieses Projekt ermöglicht haben“, so Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Bucerius Kunst Forums.</p>
<p>Ausgangspunkt der Ausstellung bilden Arbeiten aus den 1850er Jahren: Fabriken in idyllischer Einheit mit der Natur, Innendarstellungen der Arbeitsstätten und Arbeitsvorgänge in riesigen Produktionshallen von Stahlunternehmen sowie die zunehmende Mobilität durch Eisenbahn und Schiffsverkehr fanden Eingang in das Werk der Maler dieser Epoche. Die Fotografie war zu dieser Zeit noch keine eigene Kunstrichtung, doch wurden Fotografen von Unternehmen mit der Dokumentation von Großbaustellen wie dem Bau von Bahnhöfen und Eisenbahntrassen oder dem Schiffsbau sowie mit werbenden Aufnahmen etwa von Werksgeländen und -hallen beauftragt. Diese Fotografien von Industriearbeit und -bauten werden in der Ausstellung den Gemälden der Zeit gegenübergestellt.</p>
<p>Impressionistische Künstler verwandelten gegen Ende des 19. Jahrhunderts Industrielandschaften zu Stimmungsbildern, in denen sich eigenwillige Lichteffekte studieren lassen. Zeitgleich stellten künstlerisch ambitionierte Amateurfotografen Fabriken und Arbeitsleben in atmosphärischen Kompositionen dar. Auch sozialkritische Tendenzen spielten nun eine zunehmende Rolle. Während bis dahin Arbeiterinnen und Arbeiter inmitten einer übermächtigen Industriearchitektur eine marginale Stellung einnahmen und sich der Maschinenwelt unterordneten, erfuhr das Verhältnis von Mensch und Technik ab 1900 eine grundlegende Veränderung. Nunmehr rückte die soziale Frage immer stärker in das öffentliche Bewusstsein und Arbeiterinnen und Arbeiter wurden als Individuen wahrgenommen. Fotografen hielten nun auch die prekären Lebens- und Arbeitsverhältnisse des Proletariats etwa in New York und Berlin eindrucksvoll fest.</p>
<p>Zwischen 1880 und 1930 entwickelte sich in Deutschland das Genre der Industriemalerei ausgehend von Aufträgen seitens Großunternehmen. Maler arbeiteten – gelegentlich mithilfe fotografischer Vorlagen – in Großunternehmen der Stahl- oder Textilindustrie, um die Arbeit in den riesigen Fabrikhallen möglichst realistisch zu erfassen. Im Unterschied dazu setzten die Künstlerinnen und Künstler der Neuen Sachlichkeit zur selben Zeit häufig gesellschaftskritische Akzente. Statt für malerischen Impressionismus oder heroische Industriemotive interessierten sie sich für die soziale und politische Wirklichkeit, um die gesellschaftlichen Verhältnisse im Kapitalismus zu kritisieren. Zu ihren Themen zählten neben der Massenarbeitslosigkeit vor allem der soziale Klassenunterschied. Die neusachliche Industriefotografie hingegen artikulierte in der Regel keine dezidierte Kritik an der bestehenden Gesellschaftsordnung.</p>
<p>Nach 1945 bestimmte die sogenannte Subjektive Fotografie den Formenkanon der Industriedarstellung mit einer experimentell-abstrakten Bildsprache. Im Unterschied zu der technikeuphorischen Vorkriegszeit schwang in den Fotografien nun Distanz zum Fortschritt mit. In den 1960er/70er Jahren finden sich zahlreiche Bildreportagen über den Lebensalltag in Industrieregionen wie dem Ruhrgebiet, meist für illustrierte Zeitschriften erarbeitet. Ins Blickfeld rückten zunehmend Themen wie Umweltverschmutzung oder schwierige Arbeitsbedingungen, die von investigativ arbeitenden Fotojournalistinnen und -journalisten dokumentiert wurden. Mit dem zunehmenden Verschwinden traditioneller Industriebranchen wie dem Kohlebergbau und der Entstehung neuer Energieformen wuchs auch das künstlerische Interesse, eine im Untergang befindliche Industriekultur mit Bauten wie Wassertürmen, Fördertürmen oder Zechen fotografisch festzuhalten.</p>
<p>Seit den 1970er Jahren bis heute haben sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler mit den Folgen der Industrialisierung auseinandergesetzt. Verlassene Industrieruinen, Umweltverschmutzung und -zerstörung, ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Minamata, Tschernobyl und Fukushima, die Auswirkungen von Gentechnologie in der Landwirtschaft oder die Veränderung der Lebenswelt infolge von Automatisierung und Digitalisierung werden in ihren Arbeiten thematisiert. Und so stehen am Ende der Ausstellung die Werke zeitgenössischer Fotografinnen und Fotografen, die die Veränderungen unseres Planeten durch die industrielle Ausbeutung der Ressourcen oder auch die Digitalisierung von Arbeitsprozessen sichtbar machen.</p>
<p><strong>Gebundene Ausgabe zur Ausstellung</strong></p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado13308-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3777437999&amp;asins=3777437999&amp;linkId=c8a0952a02d39355e2dde449e06a5f93&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Bucerius Kunst Forum in Hamburg: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/">Bucerius Kunst Forum &#8211; Ausstellungen &amp; Veranstaltungen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bucerius Kunst Forum &#8211; Georges Braque in Hamburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bucerius-kunst-forum-georges-braque-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Samurai]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz der Formen]]></category>
		<category><![CDATA[Georges Braque]]></category>
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					<description><![CDATA[Bucerius Kunst Forum &#8211; Georges Braque in Hamburg Das Bucerius Kunst Forum öffnet heute, am 9. März 2021 mit der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bucerius-kunst-forum-georges-braque-in-hamburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bucerius Kunst Forum &#8211; Georges Braque in Hamburg</h3>
<p>Das Bucerius Kunst Forum öffnet heute, am 9. März 2021 mit der bis zum 30. April 2021 verlängerten Ausstellung <em>Georges Braque. Tanz der Formen</em>. Anhand von 80 Werken wird das malerische Werk Braques erstmals seit über 30 Jahren in Deutschland umfassend präsentiert. Die Schau ist eine Kooperation mit dem Centre Pompidou, Musée national d&#8217;art moderne, Paris, und wurde Anfang Oktober kurz vor Schließung der Kultureinrichtungen eröffnet. Auf die monografische Schau dieses bedeutenden französischen Künstlers folgt ab dem 26. Juni 2021 die Ausstellung Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie.</p>
<h4>Georges Braque</h4>
<p>Die ursprünglich am 24. Januar 2021 endende Ausstellung konnte bis zum 30. April 2021 verlängert werden. „Unser allergrößter Dank gilt unserem Kooperationspartner, dem Centre Pompidou in Paris, sowie den weiteren Leihgeber:innen, wie der Hamburger Kunsthalle, der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, der Collection Winter in Paris und zwei Privatsammlungen. Sie haben die Verlängerung der Braque-Ausstellung möglich gemacht“, erklärt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Bucerius Kunst Forums. Die retrospektive Ausstellung präsentiert erstmals seit über 30 Jahren Georges Braques malerisches Werk umfassend in Deutschland und hatte im vergangenen Jahr erst drei Wochen vor der Schließung aller Kultureinrichtungen eröffnet. „Wir freuen uns sehr, dass Kunstinteressierte nun auch nach der Wiedereröffnung unseres Hauses Braques erstaunliche schöpferische Vielfalt entdecken und in den unersetzlichen Genuss der Originale kommen können“, so Kathrin Baumstark, künstlerische Leiterin des Bucerius Kunst Forums.</p>
<h4>Digitale Angebote bleiben erhalten</h4>
<p>Beim Besuch der Ausstellung stehen weiterhin neben dem Kunstgenuss die Gesundheit und Sicherheit aller im Vordergrund. Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zum Schutz sind etwa der ausschließliche Verkauf von Zeitfenstertickets, eine an die Situation angepasste Wegeleitung durch das Haus, Abstandsvorkehrungen und die Limitierung der Personenzahl im Ausstellungssaal. Führungen und Veranstaltungen finden bis auf Weiteres nicht in analoger Form statt. Das digitale Veranstaltungsprogramm des Bucerius Kunst Forums im Frühjahr umfasst wöchentliche Ausstellungseinführungen und ein Symposium. Auch der Bucerius Kunst Club, der Förderverein des Bucerius Kunst Forums, bietet ein breites digitales Programm für Mitglieder an.</p>
<h5>So geht es weiter:</h5>
<p>Im Anschluss an die verlängerte Braque-Schau zeigt das Bucerius Kunst Forum ab dem 26. Juni 2021 die Ausstellung Moderne Zeiten. Industrie im Blick von Malerei und Fotografie. Die Ausstellung spürt den Entwicklungen und Veränderungen der künstlerischen Industriedarstellung über den Zeitraum von 175 Jahren nach. Mit 40 Gemälden und 150 Fotografien wird dieses Genre im Dialog der Medien präsentiert. Dabei spannt die Schau einen Bogen von den idyllischen Fabrikansichten der 1850er Jahre über die zunehmend sozialkritischen Tendenzen ab 1900 und die Subjektive Fotografie der Nachkriegszeit bis zu den Bildreportagen der 1960er/70er Jahre. Den Endpunkt bildet die Auseinandersetzung zeitgenössischer Fotograf:innen mit den Veränderungen unseres Planeten durch die industrielle Ausbeutung der Ressourcen.</p>
<p><strong>Samurai. Pracht des japanischen Rittertums: abgesagt!</strong></p>
<p>Die für Ende Februar 2021 geplante Ausstellung <em>Samurai. Pracht des japanischen Rittertums</em>, eine Kooperation mit The Ann &amp; Gabriel Barbier-Mueller Museum: The Samurai Collection in Harwood, Dallas, und der Kunsthalle München, musste leider abgesagt werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bucerius Kunst Forum</p>
<p>Mehr über das Bucerius Kunst Forum: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/">Ausstellungen &amp; Veranstaltungen in Hamburg</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/31-oktober-freier-eintritt-in-hamburgs-museen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 08:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[HSV Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Falckenb]]></category>
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					<description><![CDATA[31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen Der 31. Oktober ist seit 2018 als Tag der Reformation in Hamburg <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/31-oktober-freier-eintritt-in-hamburgs-museen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>31. Oktober &#8211; Freier Eintritt in Hamburgs Museen</h3>
<p>Der 31. Oktober ist seit 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. <a href="https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/" target="_blank" rel="noopener">Wie in dem vergangenen Jahr locken Sonderausstellungen und freier Eintritt in die Hamburger Museen.</a> Rund 30 Ausstellungshäuser sowie Privat- und Universitätsmuseen beteiligen sich an der Aktion. Letztes Jahr zog das Event rund 70.000 Menschen in die verschiedenen Locations.</p>
<h1>#seeforfree</h1>
<p><strong>folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:</strong></p>
<ul class="normal-list">
<li>Altonaer Museum</li>
<li>Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg</li>
<li>Bucerius Kunst Forum</li>
<li>Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg</li>
<li>Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)</li>
<li>Deichtorhallen Hamburg</li>
<li>Deutsches Zusatzstoffmuseum</li>
<li>Energieberg Georgswerder</li>
<li>Freilichtmuseum Rieck Haus</li>
<li>Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg</li>
<li>Hafenmuseum Hamburg</li>
<li>Hamburger Genossenschaftsmuseum</li>
<li>Hamburger Kunsthalle</li>
<li>Hamburger Schulmuseum</li>
<li>Helmut-Schmidt-Ausstellung</li>
<li>HSV Museum</li>
<li>Jenisch Haus</li>
<li>Kramer-Witwen-Wohnung</li>
<li>Kunsthaus Hamburg</li>
<li>Kunstverein Harburger Bahnhof</li>
<li>KZ-Gedenkstätte Neuengamme</li>
<li>Medizinhistorisches Museum</li>
<li>Museum am Rothenbaum &#8211; Kulturen und Künste der Welt &#8211; MARKK</li>
<li>Museum der Arbeit</li>
<li>Museum für Bergedorf und die Vierlande</li>
<li>Museum für Hamburgische Geschichte</li>
<li>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</li>
<li>Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg</li>
</ul>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a><br />
Bei Fragen oder Anmerkungen nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten können Sie dies über <a href="https://www.paypal.com/de/home/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Paypal</strong></a>. -&gt; NOTFALL@arttrado.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 12:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Jenisch Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Falckenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Kramer-Witwen-Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Reformation]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Museum]]></category>
		<category><![CDATA[KZ-Gedenkstätte Neuengamme]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Loki Schmidt Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Bucerius Kunst Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinhistorisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum am Rothenbaum – MARKK]]></category>
		<category><![CDATA[Deichtorhallen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Zollmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Elbinsel Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Freilichtmuseum Rieck Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Bergedorf und die Vierlande]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Hamburgische Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Schulmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg Am  31. Oktober 2018, bieten zahlreiche Hamburger Museen kostenlosen Eintritt. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/freier-eintritt-am-tag-der-reformation-in-der-hansestadt-hamburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Freier Eintritt am Tag der Reformation in der Hansestadt Hamburg</h3>
<p>Am  31. Oktober 2018, bieten zahlreiche Hamburger Museen kostenlosen Eintritt.</p>
<p>Der 31. Oktober ist ab 2018 als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem neuen Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen und laden sie ein, Stadtgeschichte, Kunst und Kultur neu zu entdecken. Neben den öffentlichen Museen haben sich auch verschiedene private Ausstellungshäuser und Universitätsmuseen der Aktion angeschlossen, darunter das Bucerius Kunst Forum, das Medizinhistorische Museum, die Sammlung Falckenberg oder das Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Zahlreiche Häuser bieten neben dem freien Eintritt ein Sonderprogramm zum Tag der Reformation.</p>
<p class="bodytext"><b>Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="https://www.altonaermuseum.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Altonaer Museum</strong></a><br />
<a href="https://amh.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Archäologisches Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg</strong></a><br />
<a href="https://www.buceriuskunstforum.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bucerius Kunst Forum</strong></a><br />
<strong><a href="https://www.inf.uni-hamburg.de/home/about/museum.html" target="_blank" rel="noopener">Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg</a> </strong><br />
<a href="https://www.deichtorhallen.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Deichtorhallen Hamburg</strong></a><br />
<a href="http://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Zollmuseum/zollmuseum_node.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Deutsches Zollmuseum</strong></a><br />
<a href="http://www.bergedorfer-museumslandschaft.de/ueber-uns/freilichtmuseum-rieck-haus/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Freilichtmuseum Rieck Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.fbkultur.uni-hamburg.de/ka/ueber-uns/gipsabgusssammlung.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg </strong></a><br />
<a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hamburger Kunsthalle</strong></a><br />
<a href="http://www.hamburgerschulmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hamburger Schulmuseum</strong></a><br />
<a href="https://www.jenisch-haus.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jenisch Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.kramerwitwenwohnung.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Kramer-Witwen-Wohnung</strong></a><br />
<a href="https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>KZ-Gedenkstätte Neuengamme</strong></a><br />
<a href="https://www.biologie.uni-hamburg.de/einrichtungen/wissenschaftliche-sammlungen/loki-schmidt-haus.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Loki Schmidt Haus</strong></a><br />
<a href="https://www.uke.de/kliniken-institute/institute/geschichte-und-ethik-der-medizin/medizinhistorisches-museum/index.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Medizinhistorisches Museum</strong></a><br />
<a href="https://markk-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum am Rothenbaum – MARKK</strong></a><br />
<a href="https://www.museum-der-arbeit.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum der Arbeit</strong></a><br />
<a href="http://www.museum-wilhelmsburg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum Elbinsel Wilhelmsburg</strong></a><br />
<a href="http://www.bergedorfer-museumslandschaft.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Bergedorf und die Vierlande</strong></a><br />
<a href="https://www.hamburgmuseum.de/de/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Hamburgische Geschichte</strong></a><br />
<a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</strong></a><br />
<a href="http://www.sammlung-falckenberg.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sammlung Falckenberg </strong></a></p>
<p class="bodytext"><strong>AUSSERDEM</strong><br />
11 und 15 Uhr: Führung zum Thema &#8222;Luther und die Neuzeit – Neuordnung der Welt, Freie und Reichsstädte und der große religiöse Umbruch in Europa&#8220; | im Museumseintritt inbegriffen. 15 Uhr: Führung in Deutscher Gebärdensprache zum Thema „Weltreligionen im Vergleich: Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum“ | im Museumseintritt inbegriffen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Programm unter <a href="http://www.seeforfree.de/?fbclid=IwAR3teBtIo1Fn2TWFhumnSjRMQgrbm7DwV3b4SoYlCaCq_xwGbNi-cbOXta0" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-lynx-mode="hover" data-lynx-uri="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.seeforfree.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR3teBtIo1Fn2TWFhumnSjRMQgrbm7DwV3b4SoYlCaCq_xwGbNi-cbOXta0&amp;h=AT3XRI3H1Z5dWWJ9-WgbAs90kqRRPY0VJSPJqRJXYQ4Yg3_h3VZjx7OzXO2T_uk4A1Fs8VFqL3yUOs-i9VzjMMPWOb_8v9wxukHcXuPZVumpWRyjz2cdBESZYsq6wxrxo3s"><strong>www.seeforfree.de</strong></a><br />
Von uns empfohlene Ausstellungen finden Sie auch unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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