<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>berlin art week Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/berlin-art-week/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/berlin-art-week/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 10:30:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>berlin art week Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/berlin-art-week/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Maurizio Cattelan in Berlin 2026: Provokation, Popkultur und Institution</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-in-berlin-2026-provokation-popkultur-und-institution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Maurizio Cattelan]]></category>
		<category><![CDATA[Banane]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Neue Nationalgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpreid]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin art week]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19660</guid>

					<description><![CDATA[Maurizio Cattelan in Berlin 2026: Provokation, Popkultur und Institution Als 2019 eine mit Klebeband an die Wand fixierte Banane auf <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-in-berlin-2026-provokation-popkultur-und-institution/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Maurizio Cattelan in Berlin 2026: Provokation, Popkultur und Institution</h4>
<p>Als 2019 eine mit Klebeband an die Wand fixierte Banane auf der Art Basel Miami Beach auftauchte, war schnell klar: Das ist kein gewöhnliches Kunstwerk. Maurizio Cattelan hatte mit *Comedian* nicht nur eine Frucht ins Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt, sondern ein globales Medienereignis ausgelöst. Auktionen, Memes, Empörung und Belustigung folgten in schneller Abfolge – und machten die Banane zu einem der bekanntesten Kunstsymbole der letzten Jahre.</p>



<p>Seit diesem Höhepunkt wirkt es allerdings vergleichsweise ruhig um den italienischen Konzeptkünstler. Doch diese Ruhe ist trügerisch. 2026 rückt Cattelan wieder ins institutionelle Zentrum der Kunstwelt: Mit einer großen Einzelausstellung in der Neue Nationalgalerie Berlin erhält er erstmals eine umfassende museale Präsentation in Deutschland.</p>



<h4> Ein Künstler, der nie klassisch „produziert“ hat</h4>



<p>Maurizio Cattelan gehört seit den 1990er-Jahren zu den ungewöhnlichsten Figuren der zeitgenössischen Kunst. Seine Arbeiten sind selten im klassischen Sinne „schön“ oder „dauerhaft“ gedacht. Stattdessen setzt er auf Irritation, Humor und gezielte Überzeichnung.</p>



<p>Bekannt wurde er durch provokative Skulpturen und Installationen, die religiöse, politische oder gesellschaftliche Systeme unterlaufen – etwa durch eine kniende Hitler-Figur (*Him*) oder durch überzeichnete Szenen aus dem Vatikan-Kontext. Dabei war Cattelan nie nur Künstler im traditionellen Sinn, sondern immer auch Regisseur seiner eigenen Öffentlichkeit.</p>



<p>Seine Werke funktionieren oft weniger als Objekte, sondern als Auslöser von Diskussionen. Genau darin liegt ein zentraler Teil seiner Praxis: Kunst als Ereignis.</p>



<h4>Nach dem Hype: bewusste Verknappung statt Rückzug</h4>



<p>Nach der weltweiten Aufmerksamkeit rund um *Comedian* hätte man erwarten können, dass Cattelan diesen Moment weiter ausbaut. Klassische Werkproduktion, größere Serien, permanente Sichtbarkeit.</p>



<p>Stattdessen wurde es ruhiger.</p>



<p>Doch diese Ruhe bedeutet nicht Untätigkeit. Vielmehr hat sich sein Arbeiten weiter in Richtung Konzept, Format und Inszenierung verschoben. Statt klassischer Ausstellungen oder klar umrissener Werkzyklen setzt er zunehmend auf:</p>



<p>limitierte Editionen<br />medienbasierte Projekte<br />konzeptuelle Interventionen<br />partizipative Formate</p>



<p>Cattelan arbeitet damit weniger im Rhythmus der Produktion als im Rhythmus der Aufmerksamkeit. Seine Projekte entstehen punktuell – und oft so, dass sie sich schnell wieder in Diskurse und Bilder auflösen.</p>



<h4>Kunst als Systemkritik – und Teil des Systems</h4>



<p>Ein zentrales Paradox in Cattelans Werk bleibt bestehen: Er kritisiert Systeme, die er gleichzeitig perfekt beherrscht.</p>



<p>Der Kunstmarkt, die Mechanismen der Aufmerksamkeit, die Logik sozialer Medien – all das ist nicht nur Thema seiner Arbeiten, sondern auch deren Verstärker. *Comedian* ist dafür das beste Beispiel: Ein minimalistisches Objekt wurde durch mediale Dynamik zu einem globalen Symbol.</p>



<p>Damit stellt sich immer wieder die Frage: Ist Cattelan ein Kritiker des Systems – oder längst einer seiner cleversten Akteure?</p>



<p>Die Antwort bleibt bewusst offen. Und genau das ist Teil seiner Strategie.</p>



<h4>Berlin 2026: Institution trifft auf Ironie</h4>



<p>Die kommende Ausstellung in der Neue Nationalgalerie Berlin markiert einen wichtigen Moment in seiner Karriere. Es ist nicht nur eine weitere Präsentation seiner Arbeiten, sondern seine erste große institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.</p>



<p>Für ein Haus, das selbst stark mit der Geschichte moderner und zeitgenössischer Kunst verbunden ist, bedeutet diese Ausstellung auch eine Konfrontation mit einer künstlerischen Position, die sich nie eindeutig einordnen lässt.</p>



<p>Zu erwarten ist kein klassischer Rückblick im musealen Sinne, sondern eher eine Verdichtung zentraler Motive seines Werks:</p>



<p>Religion und Macht<br />Tod und Humor<br />Institution und Provokation<br />Öffentlichkeit und Inszenierung</p>



<p>Ob neue Arbeiten gezeigt werden oder bestehende Werke neu kontextualisiert werden, bleibt Teil der Spannung.</p>
<h4>Fakten zur Ausstellung: Daten, Ort und Rahmen</h4>
<p>Die Ausstellung von Maurizio Cattelan findet im Kontext des Preis der Nationalgalerie 2026 statt und ist klar im Ausstellungskalender der Stadt verankert. Sie läuft **vom 10. September 2026 bis zum 21. Februar 2027 und ist damit über rund fünf Monate in Berlin zu sehen. </p>
<p>Ausstellungsort ist die Neue Nationalgalerie am Kulturforum (Potsdamer Straße 50), eines der zentralen Häuser für moderne und zeitgenössische Kunst in Deutschland. </p>
<p>Die Eröffnung fällt bewusst in die Berlin Art Week im September 2026 – ein Zeitraum, in dem die internationale Kunstszene besonders stark auf die Stadt blickt.</p>
<p>Inhaltlich ist die Schau eng an die Preisverleihung gekoppelt: Mit dem Preis wird Cattelan nicht nur ausgezeichnet, sondern zugleich mit einer umfassenden Einzelausstellung geehrt – seiner ersten institutionellen Präsentation dieser Größenordnung in Deutschland</p>
<p>Kuratiert wird das Projekt von Lisa Botti (Neue Nationalgalerie) gemeinsam mit Museumsdirektor Klaus Biesenbach. Die Ausstellung entsteht mit Unterstützung der Freunde der Nationalgalerie und ist Teil eines neu ausgerichteten Preisformats, das gezielt international etablierte Künstler*innen in den institutionellen Kontext Berlins holt. </p>
<p><strong>Eckdaten zusammengefasst</strong></p>
<p>Zeitraum: 10.09.2026 – 21.02.2027<br />Ort: Neue Nationalgalerie, Berlin<br />Anlass: Preis der Nationalgalerie 2026<br />Eröffnung: im Rahmen der Berlin Art Week</p>
<p>Die Ausstellung positioniert sich damit nicht nur als Einzelereignis, sondern als bewusst gesetzter Fixpunkt im internationalen Kunstkalender.</p>
<h4>Warum Cattelan weiterhin relevant ist</h4>



<p>Auch Jahre nach seinen größten Skandalen oder Erfolgen bleibt Cattelan interessant, weil er weniger auf Dauerpräsenz als auf Wirkung in Momenten setzt. Seine Karriere folgt keinem linearen Aufbau, sondern einer Logik von Setzungen und Pausen.</p>



<p>In einer Kunstwelt, die zunehmend von permanenter Sichtbarkeit geprägt ist, wirkt diese Strategie fast gegenläufig. Gerade deshalb funktioniert sie weiterhin.</p>



<p>Cattelan ist kein Künstler, der kontinuierlich „liefert“. Er ist ein Künstler, der Situationen erzeugt – und sie dann dem öffentlichen Diskurs überlässt.</p>



<h4>Fazit: Die Rückkehr eines kontrollierten Störfaktors</h4>



<p>Die Ausstellung in Berlin könnte daher weniger ein klassischer Karrierehöhepunkt sein als eine erneute Verschiebung seiner eigenen Rolle im Kunstsystem.</p>



<p>Maurizio Cattelan bleibt ein Künstler, der sich nicht festlegen lässt – weder stilistisch noch institutionell. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Humor und Ernst, Kritik und Komplizenschaft, Objekt und Ereignis.</p>



<p>Und genau deshalb ist seine Rückkehr in die großen Ausstellungshäuser nicht einfach nur eine Retrospektive. Sie ist ein erneutes Testfeld für die Frage, wie viel Provokation die Institution Kunst heute noch aushält – und wie viel sie längst selbst absorbiert hat</p>
<h4>Biografischer Hintergrund: Zwischen Selbstinszenierung und Systemverweigerung</h4>
<p>Maurizio Cattelan wurde 1960 in Padua geboren und zählt zu den eigenwilligsten Künstlerbiografien der Gegenwart. Anders als viele seiner Generation hat er keine klassische akademische Kunstausbildung durchlaufen. Stattdessen arbeitete er zunächst in Gelegenheitsjobs – unter anderem in der Möbelproduktion – und näherte sich der Kunst autodidaktisch.</p>
<p>Diese Herkunft prägt sein Werk bis heute: weniger kunsttheoretisch fundiert als vielmehr intuitiv, subversiv und bewusst gegen institutionelle Erwartungen gerichtet. Seine ersten Arbeiten in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren waren geprägt von ironischer Selbstverweigerung.</p>
<p>Bereits früh verweigerte er sich klassischen Produktionslogiken, etwa indem er Ausstellungsräume leer ließ oder sich selbst aus Projekten „zurückzog“. Diese Strategie wurde zu einem Markenzeichen: Cattelan inszeniert nicht nur Objekte, sondern auch Abwesenheit, Verzögerung und Entzug.</p>
<p>International bekannt wurde er in den 1990er-Jahren durch Ausstellungen auf Biennalen und in großen Institutionen, darunter mehrfach die Venice Biennale. Spätestens zu diesem Zeitpunkt etablierte er sich als Künstler, der Skulptur, Installation und Performance nicht trennt, sondern als Teil eines größeren narrativen und medialen Systems versteht.</p>
<p>Ein wiederkehrendes Element seiner Karriere ist die bewusste Inszenierung von Brüchen. 2011 erklärte Cattelan nach seiner großen Retrospektive im Solomon R. Guggenheim Museum überraschend seinen Rückzug aus der Kunstwelt – nur um einige Jahre später wieder mit neuen Arbeiten aufzutauchen. Auch diese Geste war weniger ein tatsächlicher Abschied als vielmehr eine performative Erweiterung seiner Praxis.</p>
<p>Neben seiner künstlerischen Arbeit war Cattelan immer auch als Herausgeber und Initiator tätig. Gemeinsam mit Massimiliano Gioni gründete er das Magazin *Toiletpaper*, das seine visuelle Sprache in den Bereich von Fotografie, Design und Popkultur erweitert.</p>
<p>Die Grenzen zwischen Kunstwerk, Bildproduktion und Medienstrategie werden hier bewusst verwischt. Diese Mischung aus Selbstinszenierung, institutioneller Nähe und gleichzeitiger Distanz macht Cattelans Biografie so ungewöhnlich. Sie folgt keiner klassischen Erfolgserzählung, sondern ist geprägt von Unterbrechungen, Strategiewechseln und kalkulierter Unberechenbarkeit – ein Ansatz, der sich konsequent in seinem Werk widerspiegelt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Maurizio Cattelan, Neue Nationalgalerie, Berlin, © Peter Rigaud, 2025</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Berlin: Berlin Art Week 2021 &#8211; Das volle Programm</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-berlin-berlin-art-week-2021-das-volle-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 16:17:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Thea Djordjadze]]></category>
		<category><![CDATA[Alicja Kwade]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinische Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Emeka Ogboh]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[The New Infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie der Künste]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Pallay Pampa]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ifa-Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[berlin art week]]></category>
		<category><![CDATA[KW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=9657</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Berlin &#8211; Berlin Art Week 2021 &#8211; Statusbericht Der Programmkalender der Berlin Art Week 2021 ist online. Damit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-berlin-berlin-art-week-2021-das-volle-programm/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Berlin &#8211; Berlin Art Week 2021 &#8211; Statusbericht</h3>
<p>Der Programmkalender der Berlin Art Week 2021 ist online. Damit nähert sich die 10. Ausgabe der Berlin Art Week. Vom 15. bis zum 19. September 2021 präsentieren neben Messen, Privatsammlungen und zahlreichen Galerien, über 20 der wichtigsten Berliner Museen und Ausstellungshäuser der zeitgenössischen Kunst ein besonders umfangreiches Programm. Im 3. Newsletter von der Berlin Art Week geben die Veranstalter einen aktuellen Statusbericht.</p>
<h4>Berlin Art Week 2021</h4>
<p>In Alicja Kwades Einzelausstellung<a href="https://berlinartweek.de/event/alicja-kwade/7b470d2c-f201-43bc-9cdb-05aec04038d4/overview/" target="_blank" rel="noopener"> ›In Abwesenheit‹</a> in der Berlinische Galerie steht die Künstlerin mit neuen, einem Selbstporträt ähnlichen Arbeiten zum ersten Mal selbst im Zentrum.</p>
<p>Der Gropius Bau zeigt Arbeiten von <a href="https://berlinartweek.de/event/thea-djordjadze/196452c3-a5ad-4158-839e-0d094fbae181/overview/" target="_blank" rel="noopener">Thea Djordjadze</a> und eine raumgreifende Lichthof-Installation von <a href="https://berlinartweek.de/event/emeka-ogboh/a08cec8e-7b1d-4338-8ee8-1ef2211ee0c2/overview/" target="_blank" rel="noopener">Emeka Ogboh</a>, der mit seiner Soundinstallation ›The Way Earthly Things Are Going‹ gleichzeitig auch Teil von <a href="https://berlinartweek.de/event/the-new-infinity/336df269-1eff-4c02-9f24-927428011c44/overview/" target="_blank" rel="noopener">›The New Infinity‹</a> der Berliner Festspiele im Zeiss-Großplanetarium ist.</p>
<p>In der Akademie der Künste widmet sich die Ausstellung <a href="https://berlinartweek.de/event/nothingtoseeness/5b708839-571f-4ef3-8b45-9053becd469a/overview/" target="_blank" rel="noopener">›Nothingtoseeness. leere/weiß/stille‹</a> der Farbe Weiß.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung <a href="https://berlinartweek.de/event/pallay-pampa/7c10b619-837c-48cc-b5b2-6d9116dfeb08/overview/" target="_blank" rel="noopener">›Pallay Pampa‹</a> in der ifa-Galerie Berlin stehen Künstler*innen und Aktivist*innen aus Peru und auch das Times Art Center Berlin wählt mit <a href="https://berlinartweek.de/event/mas-alla-el-mar-canta/9c668fa1-0e3a-4f51-a48d-6df17b5d857c/overview/" target="_blank" rel="noopener">›Más Allá, el Mar Canta‹</a> einen südamerikanischen Fokus und nimmt die chinesische Diaspora in Mittelamerika und der Karibik als Ausgangspunkt.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist das Jubiläumswochenende <a href="https://berlinartweek.de/event/30-jahre-kw/fab4e032-06f7-42dd-8f21-8be1ad72bdfa/overview/" target="_blank" rel="noopener">›30 Jahre KW‹</a> am 18. und 19. SEP mit einem vielseitigen Veranstaltungs- und Performanceprogramm rund um das KW Institute for Contemporary Art in der Auguststraße.</p>
<p>Das gesamte Jubiläumsprogramm der Berlin Art Week 2021: <a href="https://berlinartweek.de/programm" target="_blank" rel="noopener">https://berlinartweek.de/programm</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Berlin Art Week/<a href="https://www.instagram.com/berlinartweek/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Quelle:Instagram</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin Art Week 2018 &#8211; Treffpunkt der internationalen Kunstwelt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/berlin-art-week-2018-treffpunkt-der-internationalen-kunstwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 09:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[art Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[#BerlinArtWeek]]></category>
		<category><![CDATA[berlin art week]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Art Prize 2018]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=4872</guid>

					<description><![CDATA[Berlin Art Week 2018 Hauptstadt wird zum Treffpunkt der internationalen Kunstwelt Die Berlin Art Week ist ein Höhepunkt für die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/berlin-art-week-2018-treffpunkt-der-internationalen-kunstwelt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Berlin Art Week 2018</h3>
<h4>Hauptstadt wird zum Treffpunkt der internationalen Kunstwelt</h4>
<p>Die Berlin Art Week ist ein Höhepunkt für die zeitgenössische Kunst in der Hauptstadt. Die Vielfalt des Programms im Herbst wird durch das gemeinsame Engagement von Institutionen, Galerien, Künstlern, Privatsammlern und Projekträumen ermöglicht und erreicht internationale Aufmerksamkeit.</p>
<p>Vom 26.-30. September 2018 lädt die Berliner Kunstszene bereits zum siebten Mal zu Ausstellungseröffnungen, Kunstmessen, Preisverleihungen, Künstlerfilmen und zahlreichen Sonderveranstaltungen ein. Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm mit Ausstellungen etablierter Künstler ebenso wie junge Talente verschiedenster Genres. Im Mittelpunkt stehen erneut die Kunstmessen art berlin und Positions Berlin Art Fair, die ihre Galerien in diesem Jahr beide in den Hangars des ehemaligen Flughafens Tempelhof präsentieren. Einen besonderen Schwerpunkt auf Fotografie setzt der Auftakt zum EMOP Berlin — European Month of Photography 2018, dessen EMOP Opening Days bei C/O Berlin eines der vielen Highlights der diesjährigen Berlin Art Week sind.</p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/y3HD0mydKnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="right">
<h3>Die Highlights</h3>
<p>Höhepunkte des diesjährigen Programms sind die Einzelausstellungen von Lee Bul im Gropius Bau, Agnieszka Polska im Hamburger Bahnhof, Julian Charrière in der Berlinischen Galerie, Nicholas Nixon bei C/O Berlin, Karin Sander im Haus am Waldsee, Lawrence Abu Hamdan in der daadgalerie, Cecilia Jonsson im Projektraum der Schering Stiftung und Evelyn Taocheng Wang im KW Institute for Contemporary Art.</p>
<h3>art berlin</h3>
<p>Rund 120 Galerien aus 21 Ländern bieten der internationalen Kunstwelt einen umfassenden Überblick zeitgenössischer Positionen bis hin zu Werken der klassischen Moderne. Erstmalig findet die Messe in zwei Hangars des stillgelegten Flughafen Tempelhofs statt, der als geschichtsträchtiger, zentral in der Stadt gelegener Ort für vielfältige kulturelle Aktivitäten steht. Weitere Informationen zu der Kunstmesse: <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/art-berlin-2018-kunstmesse-in-der-hauptstadt/" target="_blank" rel="noopener">ART BERLIN 2018 &#8211; Kunstmesse in der Hauptstadt</a></strong></p>
<h4>Berlin Art Prize 2018</h4>
<p>Der Berlin Art Prize ist eine unabhängige Auszeichnung für zeitgenössische Kunst und kehrt nach einjähriger Pause mit seiner nunmehr fünften Ausgabe zurück. Das Konzept ist simpel und kommt doch selten vor: Der Preis ist offen für alle Berliner KünstlerInnen, Namen und Werdegänge gelten nicht, nur die Kunst zählt. Eine ausgewählte Jury vergibt den Preis nach einem anonymen Verfahren. Alle Nominierten werden bis zum 28. September 2018 in einer Gruppenausstellung präsentiert. Während der Finissage erhalten drei von ihnen um Mitternacht den Berlin Art Prize, der eine Einladung zu einer Residency in Marokko, ein Preisgeld und eine eigens für den Anlass kreierte Trophäe umfasst. Die Preisverleihung wird begleitet von einer Party. Weitere Informationen zu dem Berlin Art Prize 2018: <a href="http://www.berlinartprize.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.berlinartprize.com</strong></a></p>
<h2 class="">Ticket Information</h2>
<p>Tickets zu allen kostenpflichten Ausstellungen und Veranstaltungen während der Berlin Art Week erhalten Sie individuell und direkt in den jeweiligen Häusern der Partner. Es gelten die jeweils vor Ort angegebenen Preise und Ermäßigungen. Zu allen Ausstellungseröffnungen ist der Eintritt frei.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der Website der Berlin Art Week: <strong><a href="http://www.berlinartweek.de/de/home/" target="_blank" rel="noopener">http://www.berlinartweek.de/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
