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	<title>Bayrisches Nationalmuseum Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Bayrisches Nationalmuseum Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um den „Sacred Planet“ kreisen: Mit Skulpturen und teils großformatigen Gemälden präsentierte Künstlerin Rita Sabo im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums ihre Werke rund um den heiligen Planeten und damit verbundene aktuelle Themen. Nach einer erfolgreichen, rund fünfwöchigen Laufzeit fand am 16. Januar die Finissage mit Abendveranstaltung statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 19. Januar 2025 zu sehen.</p>
<h4>Rita Sabo &#8211; „Sacred Planet&#8220;</h4>
<p>Inhaltlich und formal umkreist Rita Sabo in den ausgestellten Werken das Thema Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung steht die Erde als heiliger und damit unantastbarer Planet. Mit dem „Sacred Planet“, einer Kugel, die von zwei Ringen umfasst wird, die den kontinuierlichen Energiefluss symbolisieren, hat die Künstlerin ein starkes und einprägsames Symbol geschaffen, das sinnbildlich für die Würde und Unantastbarkeit der Erde steht und damit von größter Relevanz und Aktualität ist. Als Inspiration dienen Sabo die Gesetze der sakralen Geometrie und Erkenntnisse der Metaphysik, die sie in kaleidoskopartige Werke aus geometrischen Formen und Symbolen übersetzt.</p>
<p>Das Herzstück der Ausstellung bildet eine Gruppe von „Sacred Planet“-Skulpturen in verschiedenen Farben, die symbolisch für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der von der UN verabschiedeten Agenda 2030 stehen. Diese sind als ein künstlerischer Appell zu verstehen, der Erde als biodiversem Lebensraum wieder mehr Respekt entgegenzubringen. So bringt die Künstlerin ihre Vision von einer ganzheitlich gelebten, globalen Nachhaltigkeit zum Ausdruck und unterstützt die Kampagne #Art4GlobalGoals.</p>
<p>Der „Sacred Planet“, der mitunter auch in Sabos farbintensiven Gemälden zu finden ist, hat seine Wurzeln in antiken, heiligen Zeichen und ist nur ein Beispiel ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit mythischen Symbolen. Zusammen mit geometrischen Formen bilden sie das Gerüst ihrer hypnotisierenden Werke. In ihrer eigenen künstlerischen Handschrift und Bildsprache, die mitunter geradezu futuristisch erscheint, überträgt die Künstlerin sie in einen zeitgenössischen Kontext und ermöglicht somit deren Neuinterpretation.</p>
<blockquote><p>„Mit meiner Kunst möchte ich die Menschen auf einer unterbewussten Ebene erreichen. Dafür mache ich mir die Symbolik zunutze, die ich aus der Vergangenheit in die Gegenwart transformiere und in die Zukunft transzendiere.“ &#8211; Rita Sabo</p></blockquote>
<h4>Rita Sabo im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade wieder nach Wien zurückgekommen, nachdem ich letzte Woche für die Ausstellungseröffnung im Bayerischen Nationalmuseum in München war. In den letzten Monaten habe ich viel Zeit in die neuen Bilder für die Ausstellung gesteckt. Nun freue ich mich auf einen entspannten Jahresausklang und darauf, was das neue Jahr bringen wird.</em></p>
<p><strong>&#8222;Sacred Planet” ist ein wiederkehrendes Thema in Ihrer Arbeit. Was können Besucher in München erwarten? Gibt es neue Werke oder<br />
Perspektiven, die Sie präsentieren?</strong></p>
<p><em>Der „Sacred Planet“ bildet das Herzstück dieser Ausstellung. Es gibt 17 +1 Skulpturen, jede davon steht für eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Der zusätzliche „Sacred Planet“ vereint all diese Ziele und repräsentiert unsere Erde und das Bestreben, sie zu beschützen, damit alle Menschen und die zukünftigen Generationen ihre Schönheit und Fülle genießen können. Zudem sind einige meiner<br />
Bilder zu sehen, die sich auf einer unterbewussteren Ebene mit unserer Welt, dem Universum und der Verbindung von all dem auseinandersetzt.</em></p>
<p><strong>Wie passen die Themen Ihrer Ausstellung in die aktuelle globale Diskussion über Nachhaltigkeit und Umweltschutz?</strong></p>
<p><em>Mir geht es in meiner Kunst darum, zu verstehen, aber in erster Linie zu spüren, dass wir eine große Einheit bilden. Die Menschen, die Natur – wir sind niemals losgelöst voneinander. Unsere Erde schenkt uns alles, was wir brauchen. Daher ist es unsere Aufgabe, sie wertzuschätzen und zu erhalten.</em></p>
<p><strong>Sie arbeiten oft mit Symbolik und heiliger Geometrie. Gibt es bestimmte Symbole, die in dieser Ausstellung eine zentrale Rolle spielen?</strong></p>
<p><em>Anhand von Symbolen möchte ich eine nonverbale Kommunikation über Sprachbarrieren und verschiedene Kulturen hinweg ermöglichen. Diese Ausstellung kreist um „Sacred Planet“ – das Symbol für unseren Planeten und den ewigen Fluss des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sie integrieren alte Muster und spirituelle Konzepte in Ihre Arbeit. Gibt es eine besondere Kultur oder ein Mythos, der Sie aktuell inspiriert?</strong></p>
<p><em>Meine größte Inspirationsquelle ist die sakrale Geometrie. Hinzu kommen Themen wie Architektur, Musik, Literatur, Philosophie und Psychologie, die in meine Werke einfließen. Ich beschäftige mich viel mit Themen aus der Metaphysik, die großen Fragen unseres Seins. Dazu gehört auch das Konzept der Zeit: Die Vergangenheit in die Gegenwart transportieren und in die Zukunft transformieren. All das webe ich in<br />
meine Muster ein und möchte die Betrachter:innen auf einer tieferen Ebene berühren</em></p>
<p><strong>Ihre Arbeit ist tief in den Konzepten von Natur und Kosmos verwurzelt. Wie beeinflussen persönliche Erlebnisse Ihre künstlerischen Entscheidungen?</strong></p>
<p><em>Die Verbundenheit zur Natur und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein, berührt mich sehr. Diese Einflüsse zeigen sich in meiner Kunst und auch in meinen Entscheidungen in Bezug auf meine Arbeit. Ich gehe mit offenen Augen durch das Leben und achte auf Zeichen und Symbole, die mir begegnen. Aus diesem achtsamen Zustand schöpfe ich sehr viel Inspiration für meine zukünftigen Werke.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke wurden in Venedig, Paris und Deutschland ausgestellt. Wie haben diese internationalen Erfahrungen Ihre Kunst geprägt?</strong></p>
<p><em>Jede Ausstellung bringt eine eigene Magie, eine besondere Stimmung mit sich. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine Kunst bereits an so vielen renommierten Orten zeigen durfte. Dadurch spüre ich immer wieder, dass meine Werke so vielschichtig sind und sich immer mit dem jeweiligen, vorherrschenden Thema verbinden — und den Menschen, die sie betrachten.</em></p>
<p><strong>Sie haben sowohl mit Malerei als auch mit Skulpturen gearbeitet. Gibt es ein Medium, das Ihnen besonders am Herzen liegt, und warum?</strong></p>
<p><em>Die Malerei ist sicherlich meine große Leidenschaft. Ich habe immer Zeichensachen mit mir, um Skizzen anzufertigen und meine Ideen schnell auf Papier bringen zu können. Ich genieße es aber auch, Skulpturen zu formen und mit neuen Materialien zu experimentieren. Mir ist es wichtig, jedem Kunstwerk, das ich im Kopf habe, die Form zu verleihen, die es am besten repräsentiert.</em></p>
<p><strong>Wie gehen Sie an neue Projekte heran? Beginnt der Prozess mit einer Idee, einem Bild oder vielleicht einer Emotion?</strong></p>
<p><em>Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein Traum, manchmal ein Zeichen – und ab und zu erscheint mir ein klares, fertiges Bild vor Augen. Ich bin eine sehr intuitive Person. Während des Prozesses kann sich noch viel verändern, wenn es sich für mich richtig anfühlt</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Farbe in Ihrer Arbeit, und wie wählen Sie Ihre Farbpalette aus?</strong></p>
<p><em>Farbe ist ein essenzieller Teil meiner Werke. Ich arbeite mit sehr auffälligen, intensiven Farben, die aus dem Dunklen herausstechen. Sie sind wie gute Ideen oder kraftvolle Gedanken, die sich von dem Rest, der uns im Kopf herumschwirrt, abheben. Zu Beginn habe ich bereits ein Gefühl, welche Farbe vorherrschen wird. Im Laufe der Arbeit kommt es dann zu Akzenten und neuen Farbwelten, die daraus entstehen</em></p>
<p><strong>Wie balancieren Sie Intuition und konzeptuelle Arbeit in Ihrem künstlerischen Prozess?</strong></p>
<p><em>Die konzeptuelle Arbeit in meinen Werken gibt mir den nötigen Rahmen, in dem ich mich frei entfalten kann. Manchmal kann es schwer sein, ein weißes Blatt zu füllen. Wenn sich darauf bereits ein paar Linien befinden, lenken sie das Denken in eine Richtung, die vorher vielleicht untergegangen wäre. Ich mag diese Wegweiser und habe das Gefühl, dass sie eine Art Anker bilden, an dem sich meine Fantasie<br />
festhalten kann.</em></p>
<p><strong>Wie verbinden Sie Ihre künstlerische Arbeit mit Ihrer Rolle als Mutter? Beeinflussen Ihre persönlichen Erfahrungen Ihre Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, auf jeden Fall. Mutter zu sein, hat mich, mein Leben und damit auch meine Kunst verändert. Ich reagiere noch feinfühliger, emotionaler auf das, was um mich und uns alle herum geschieht. Die Kunst ist der Ort, an dem ich mich und wie ich diese Welt sehe, mit anderen teilen kann. Alles, was dieses Denken und Empfinden beeinflusst, spiegelt sich in meiner Kunst wider.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchten Sie Ihren Besuchern vermitteln, besonders in Bezug auf die aktuellen globalen Herausforderungen?</strong></p>
<p><em>Ich möchte meinen Besucher:innen bewusst machen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Was wir tun, was wir denken und wie wir handeln, unsere Vision, zeigt sich im Außen. Dankbarkeit und Wertschätzung sind die wichtigsten Mittel, um diese Gemeinschaft zu bewegen und unseren Planeten zu beschützen.</em></p>
<p><strong>Danke für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über die Künstlerin Rita Sabo</h4>
<p>Im Nordkaukasus geboren wächst Rita Sabo mehrsprachig auf, unter anderem in Basel und Zürich. Nach dem Besuch mehrerer Kunstschulen absolvierte sie ein Studium der Malerei an der Invers Schule für Gestaltung in Olten (Schweiz). Während ihr Fokus zunächst auf der Malerei liegt, bildet sie sich später am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design im Bereich Schmuckdesign weiter.</p>
<p>2022 wurde sie von der YOU Stiftung, einer Initiative von UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, und der Association for Art in Public für die Kampagne #Art4GlobalGoals auserwählt, sich mit den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) künstlerisch auseinanderzusetzen. In Deutschland unter dem Namen „Agenda 2030“ bekannt, wurden diese 2015 von den Vereinten Nationen mit dem Ziel verabschiedet, die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Nach der Präsentation ihres Kunstwerks „Sacred Planet“ im Salle Ségur des UNESCO Headquarter in Paris erlangte die Künstlerin weitere internationale Bekanntheit.</p>
<p>2023 zeigte Rita Sabo ihre Arbeiten im Salone Sansoviniano der Biblioteca Nazionale Marciana am Markusplatz in Venedig, wo sie in einen eindrucksvollen Dialog mit Meisterwerken der Renaissance von Tizian, Tintoretto und Veronese traten. Es folgten vielbeachtete Ausstellungen im MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo in Rom und dem Ludwig Museum in Koblenz.</p>
<p>Die Künstlerin lebt in Wien und auf Ibiza.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels in München finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:25:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</h3>
<p>Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar in unserem Alltag überall präsent, aber im Bereich der Kunst eher ungewöhnlich ist: dem Asphalt. Seine intensive künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Werkstoff ist einmalig. Seit gut 10 Jahren schafft er aus und mit ihm zwei- und dreidimensionale Werke von starker Präsenz und Ausdruckskraft.</p>
<p>Scopins Handwerkszeug sind Schmelzöfen, Gasbrenner, Besen und anderes Gerät, mit dem er die auf über 200 Grad erhitzte, zähflüssige Masse auf Holzplatten aufbringt und verteilt, ein Prozess, der langjährige Erfahrung und höchste Könnerschaft verlangt.</p>
<p>Die Idee, Asphalt als Farbe für seine meist großformatigen Werke zu verwenden, ist das Ergebnis eines langen Reflexionsprozesses. In den frühen 1970er-Jahren lebte Scopin in New York, eine prägende Zeit in seinem Leben. Die schlechten Straßen Manhattans mit ihren Schlaglöchern und unzähligen Ausbesserungen in übereinanderliegenden Schichten unterschiedlicher Farbe und Konsistenz erschienen ihm seinerzeit wie Strukturen unserer Zivilisation und haben sich als Bild in sein Gedächtnis eingebrannt.</p>
<p>Doch erst fast 40 Jahre später fand er die nötige Inspiration beim Anblick einer großformatigen Kohlearbeit des koreanischen Künstlers Lee Bae. Seit diesem Moment bestimmt die Beschäftigung mit dem Material Asphalt und der Wille, dem Betrachter die Schönheit und Energie dieses organischen Werkstoffes nahezubringen, sein gesamtes Wirken als Künstler.</p>
<p>Scopins Werke haben eine ruhige, geradezu meditative Ausstrahlung und sind dennoch energiegeladen. So archaisch wie das Material sind oft die Formen, in denen Scopin die heiße Masse auf dem hölzernen Grund verteilt. Sie sind stark, wirkungsmächtig, monolithisch, andere erinnern durch ihren mitunter durchaus schwungvollen Auftrag an Werke des Informel oder auch an asiatische Kalligrafie.</p>
<p>Mit geübten Handgriffen legt Scopin Schicht über Schicht, lässt sich von der zähen, geschmolzenen Masse leiten und verleiht seinen Werken damit eine reliefartige Gestalt. Mitunter fügt er Holz, Glasstaub, Sand oder Dispersionsfarbe hinzu. Es entsteht ein Dialog zwischen dem Material und dem Künstler. Anders als in seiner alltäglichen Nutzung darf der Asphalt bei Scopin zu seiner puren, materiellen Präsenz finden. Da das Material schnell erkaltet und aushärtet, bleibt für den Malprozess wenig Zeit.</p>
<p>Je nach Art des Auftrags und den verwendeten Werkzeugen entstehen Oberflächen von unterschiedlicher Struktur, die das Licht auf ganz verschiedene Weise brechen und reflektieren und dem Betrachter somit eine Vielzahl an Seherlebnissen bieten. Die Farbe Schwarz wird in ihrem ganzen Spektrum aufgezeigt. Matte Flächen liegen neben seidig schimmernden oder auch hochglänzenden Partien. Bewegt man sich vor Scopins Arbeiten, scheinen sie sich unentwegt zu verändern und changieren zwischen tiefem Schwarz und dunklem Anthrazit über unterschiedlichste Grautöne bis hin zu Weiß.</p>
<p>In manchen Werken sorgen starkfarbige, vor allem ultramarinblaue Pigmente für kontrastierende Ebenen. Scopins Arbeiten rücken ein Material in den Fokus, das untrennbar mit unserer modernen Industriegesellschaft verbunden ist. Asphalt enthält konserviertes pflanzliches und tierisches Leben und ist damit ein Speicher von Jahrmillionen Erdgeschichte. Er ist die Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fluch und Segen zugleich. Durch die Hand des Künstlers wird er zu einem ästhetischen Erlebnis.</p>
<p><strong>Eine Ausstellung der Edition Minerva kuratiert von Manfred Möller. Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung.</strong></p>
<h4>Ausstellung: SCOPIN – Schwarzes Licht</h4>
<p>In den 1960er-Jahren studierte Scopin Fotografie in München, bevor er 1969 nach New York zog und renommierten Fotografen assistierte. In dieser Zeit lernte er Andy Warhol und seine Freunde kennen und wohnte und arbeitete im legendären Chelsea Hotel. Hier drehte er 1970 den Dokumentarfilm „Chelsea Hotel“, der die damaligen Bewohner des Hotels porträtiert, u. a. Patti Smith und Robert Mapplethorpe.</p>
<p>Anfang der 1970er-Jahre gründete Scopin eine eigene Filmproduktionsfirma und drehte Dokumentarfilme im und über den New Yorker Kulturuntergrund. 1974 zog er zurück nach Deutschland, richtete sich ein Studio in Frankfurt am Main ein und widmete sich zunehmend der Fotografie.</p>
<p>Zu Beginn der 1980er-Jahre begann er zu zeichnen und zu malen, primär in Grautönen der Schwarzweiß-Fotografie. Im Jahr 1985 folgte ein Umzug nach München. Von 1983 bis 1988 lehrte Albert Scopin als Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung in Darmstadt, zog sich aber 1990 in sein Atelier in Seeshaupt am Starnberger See zurück, um ausschließlich künstlerisch zu arbeiten.</p>
<p>Von der Fotografie wandte er sich gänzlich ab. Mal stand die Zeichnung im Vordergrund, mal war die Malerei im Zentrum seines Interesses.</p>
<p>Seit 2012 arbeitet Scopin fast ausschließlich mit Asphalt. Der Künstler lebt und arbeitet in Lörrach und Riehen bei Basel. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen wie dem Museum Ludwig in Köln. Großangelegte Werkschauen fanden 2016 in der Barlach Halle K in Hamburg sowie in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin statt. Zuletzt waren seine Arbeiten 2022 im Rahmen der 59. Biennale Arte in Venedig zu sehen und ab Ende Oktober im Bayerischen Nationalmuseum in München.</p>
<h4>Zum Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Das Bayerische Nationalmuseum zählt zu den großen europäischen Museen, die sowohl der Bildenden Kunst als auch der Kulturgeschichte gewidmet sind. Daher bezeichnet sich das Haus nicht nur als „Schatzhaus an der Eisbachwelle“, sondern auch als das deutsche V&amp;A.</p>
<p>Den Kern der Sammlungen bildet der königliche Kunstbesitz der Wittelsbacher. Das Bayerische Nationalmuseum wurde 1855 von König Maximilian II. von Bayern mit dem Ziel gegründet „die interessantesten und vaterländischen Denkmäler und sonstigen Überreste vergangener Zeiten der Vergessenheit zu entreißen&#8220;.</p>
<p>Nach fünf Jahrzehnten in der Maximilianstraße erfolgte ein vergrößerter Neubau in der Prinzregentenstraße, der 1900 von Prinzregent Luitpold eröffnet wurde. Der Neubau, der zu den bedeutendsten und originellsten Museumsbauten seiner Zeit zählt, wurde von Gabriel von Seidl konzipiert, um den unterschiedlichsten Kunstwerken und Stilen aus mehreren Jahrhunderten eine Plattform zu geben.</p>
<p>Auf rund 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind hier alle prägenden europäischen Stilepochen vertreten. Seit dem Amtsantritt von Dr. Frank Matthias Kammel als Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums im Sommer 2018 befindet sich das Haus in einem sichtbaren Erneuerungsprozess. Mit der Ausstellung „Treue Freunde. Hunde und Menschen“ betrat man 2019 gewissermaßen Neuland, indem das ehrwürdige Hauskunst- und kulturgeschichtlich wertvolle Stücke aus der Sammlung im Zusammenspiel mit Elementen der Popkultur zeigte. Seit kurzer Zeit öffnet sich das Bayerische Nationalmuseum nun auch der zeitgenössischen Kunst.</p>
<p>Bayerisches Nationalmuseum: Prinzregentenstraße 3 &#8211; 80538 München.</p>
<p><a href="http://www.bayerisches-nationalmuseum.de">www.bayerisches-nationalmuseum.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Der Künstler Albert Scopin. Foto: Arno Dietsche</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.scopin.info/">www.scopin.info</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in München? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an geöffneten Feiertagen 10 – 17 Uhr<br />
Donnerstag 10 – 20 Uhr (feiertags 10 – 17 Uhr) Montag geschlossen</p>
<p>Eintrittspreis: Die Ausstellung ist im regulären Eintrittspreis inbegriffen und wird im<br />
Hauptgeschoss im Mars-Venus-Saal gezeigt.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kilian Saueressig: „Portraire“ im Bayrischen Nationalmuseum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kilian-saueressig-portraire-im-bayrischen-nationalmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 08:02:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kilian Saueressig: „Portraire“ im Bayrischen Nationalmuseum Vom 02. Oktober bis zum 31. Oktober 2021 findet im Bayrischen Nationalmuseum in München <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kilian-saueressig-portraire-im-bayrischen-nationalmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Kilian Saueressig: „Portraire“ im Bayrischen Nationalmuseum</span></h3>
<p>Vom 02. Oktober bis zum 31. Oktober 2021 findet im Bayrischen Nationalmuseum in München die Ausstellung &#8222;Portraire&#8220; statt. Die Ausstellung zeigt drei aktuelle Beispiele für Mischformen aus Malerei und Fotografie. Johannes Brus, Kevin Clarke und Kilian Saueressig. 3 Künstler, deren Stil, Vorgehensweise und Lebensweg unterschiedlicher kaum sein könnte.</p>
<p>Die Vernissage ist am Freitag, dem 1. Oktober um 18 Uhr im Mars-Venus-Saal. Die Begrüßung übernimmt kein geringerer als der Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums, Dr. Frank Matthias Kammel. Die Einführung erfolgt von Dr. Friedhelm Häring. Special Quest ist die Pianistin Laetitia Hahn. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl zur Zeit begrenzt auf 100 Personen und eine Voranmeldung ist erforderlich.</p>
<h4>Portraire</h4>
<p>Das Porträt ist seit den Anfängen der Fotografie das Lieblingsmotiv der Kamera. Anders als seinerzeit befürchtet, bedeutete die zunehmende Verbreitung der neuen Technik nicht das Ende der Malerei. Vielmehr unterstützt diese sie seitdem dabei, sich selbst zu revolutionieren, indem sie zum Kontrapunkt der hyperrealistischen Reproduktion der Welt wird.</p>
<p><strong>Johannes Brus</strong></p>
<p>(*1942), noch ganz der analogen Fotografie verpflichtet, erschließt in seinem Medium auch mit malerischen Mitteln immer wieder neue Möglichkeiten der Bildfindung. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Brus">Johannes Brus – Wikipedia</a></p>
<p><strong>Kevin Clarke</strong></p>
<p>(*1953) entnimmt seinen Porträtierten Blut- oder Speichelproben, die er zur Analyse in ein Labor schickt. Anschließend überträgt er die einzigartigen Linien, Kurven oder Buchstabenfolgen der DNA auf die Porträts und kombiniert sie mit einer Metapher, die für den Charakter des Modells steht. <a href="https://www.kevinclarke.com/portraits/bio/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kevinclarke.com</a></p>
<p><strong>Kilian Saueressig</strong> (*1969) erschafft LichtWandSkulpturen. Sie bestehen aus mehreren, sich überlagernden Bildebenen und machen so eine unendliche Anzahl von Impressionen möglich. Der Betrachter kann die unterschiedlichen Bildebenen der Porträts mittels einer Fernbedienung aktivieren und wird damit Bestandteil des Kunstwerks. Unser Interview mit Kilian Saueressig finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-dem-kuenstler-kilian-saueressig/" target="_blank" rel="noopener">Interview: Saueressig über seine LichtWandSkulpturen</a></p>
<p>Eine Ausstellung der Edition Minerva, kuratiert von Manfred Möller</p>
<h4>Special Quest zur Eröffnung</h4>
<p>Laetitia Hahn (*2003) ist eine der bedeutendsten Nachwuchspianistinnen Deutschlands, die schon mit Lang Lang konzertierte und als Europas Antwort auf Yuja Wang gehandelt wird. Erstmalig wird der Weltöffentlichkeit eine gemeinschaftliche Installation als Teil der Gesamtausstellung präsentiert, die Laetitia Hahn zum Thema hat.</p>
<h4>Die Installation von Kilian Saueressig</h4>
<p>Beschreibung der Installation:</p>
<p>Portrait von Laetitia Hahn als Wandskulptur in Form der Membran eines Lautsprechers. Abbildung eines Lebenszeitraums vom ca. 6. Lebensjahr bis zum ca. 24. Lebensjahr (Das Portrait reicht damit in die Zukunft, weil Laetitia derzeit erst 18 Jahre alt ist). Verbindung der Wandskulptur mit einem Flügel, davor mittels Leitungen, die die Illusion der Umwandlung von Klavierklängen in Licht und umgekehrt ermöglichen. Der Ton fließt imaginär durch die Leitungen vom Klavier zum Portrait/Membran und umgekehrt. Die Membran zur Umwandlung von Licht in Ton und von Ton in Licht zwischen den Welten. Die Welle, die Lichtwelle, die Schallwelle. Laetitia spielt bei der Eröffnung dazu aus ihrem eigenen Werk zum Thema Licht, &#8222;Weapons of Light&#8220; live.</p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Ausschnitt/Portrait Laetitia Hahn v. Saueressig</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr über das Bayrische Nationalmuseum: <a style="color: #000000;" href="https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in München? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Informationen über Kilian Saueressig: <a style="color: #000000;" href="https://www.kiliansaueressig.com/">www.kiliansaueressig.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
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<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
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		<title>Bayrisches Nationalmuseum schickt 100 Objekte nach Manhattan</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bayrisches-nationalmuseum-schickt-100-objekte-nach-manhattan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 07:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Votive]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Weihgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrisches Nationalmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Manhattan]]></category>
		<category><![CDATA[Agents of Faith]]></category>
		<category><![CDATA[Objects in Time and Place]]></category>
		<category><![CDATA[Ittai Weinryb]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Von München nach Manhattan Das Bayerische Nationalmuseum schickt rund 100 Objekte auf reise. Von München nach Manhattan. Bei den Ausstellungsstücken <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bayrisches-nationalmuseum-schickt-100-objekte-nach-manhattan/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="header">
<h2>Von München nach Manhattan</h2>
<p>Das <a href="http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bayerische Nationalmuseum</strong></a> schickt rund 100 Objekte auf reise. Von München nach Manhattan. Bei den Ausstellungsstücken handelt es sich um Weihgaben aus der volkskünstlerischen Sammlung, diese wurden noch nie zuvor in den USA gezeigt. Ab 14. September sollen sie in der Ausstellung &#8222;Agents of Faith: Votive Objects in Time and Place&#8220; zu sehen sein, so die Veranstalter. Hier zu der Veranstaltung: <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/agents-of-faith-votive-objects-in-time-and-place/" target="_blank" rel="noopener">https://arttrado.de/agents-of-faith-votive-objects-in-time-and-place/</a>.</strong></p>
<p>Passend zu der Ausstellung erscheint ein Hardcover-Buch was über die Kunstwerke informiert.</p>
<p><iframe width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7yZSfDGG7mw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch kann hier bestellt werden:</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=0300222963&amp;asins=0300222963&amp;linkId=a9f5fba615dcc7a72331543ece36663c&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=ff0000&amp;title_color=000000&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span><br />
</iframe></p>
<p>Titelbild: Ittai Weinryb</p>
</section>
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			</item>
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