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	<title>Barlach Halle K Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:25:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-schwarzes-licht-albert-scopin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung Schwarzes Licht Albert Scopin</h3>
<p>Albert Scopin, 1943 in Freiburg im Breisgau geboren, hat sich einem Material zugewandt, das zwar in unserem Alltag überall präsent, aber im Bereich der Kunst eher ungewöhnlich ist: dem Asphalt. Seine intensive künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Werkstoff ist einmalig. Seit gut 10 Jahren schafft er aus und mit ihm zwei- und dreidimensionale Werke von starker Präsenz und Ausdruckskraft.</p>
<p>Scopins Handwerkszeug sind Schmelzöfen, Gasbrenner, Besen und anderes Gerät, mit dem er die auf über 200 Grad erhitzte, zähflüssige Masse auf Holzplatten aufbringt und verteilt, ein Prozess, der langjährige Erfahrung und höchste Könnerschaft verlangt.</p>
<p>Die Idee, Asphalt als Farbe für seine meist großformatigen Werke zu verwenden, ist das Ergebnis eines langen Reflexionsprozesses. In den frühen 1970er-Jahren lebte Scopin in New York, eine prägende Zeit in seinem Leben. Die schlechten Straßen Manhattans mit ihren Schlaglöchern und unzähligen Ausbesserungen in übereinanderliegenden Schichten unterschiedlicher Farbe und Konsistenz erschienen ihm seinerzeit wie Strukturen unserer Zivilisation und haben sich als Bild in sein Gedächtnis eingebrannt.</p>
<p>Doch erst fast 40 Jahre später fand er die nötige Inspiration beim Anblick einer großformatigen Kohlearbeit des koreanischen Künstlers Lee Bae. Seit diesem Moment bestimmt die Beschäftigung mit dem Material Asphalt und der Wille, dem Betrachter die Schönheit und Energie dieses organischen Werkstoffes nahezubringen, sein gesamtes Wirken als Künstler.</p>
<p>Scopins Werke haben eine ruhige, geradezu meditative Ausstrahlung und sind dennoch energiegeladen. So archaisch wie das Material sind oft die Formen, in denen Scopin die heiße Masse auf dem hölzernen Grund verteilt. Sie sind stark, wirkungsmächtig, monolithisch, andere erinnern durch ihren mitunter durchaus schwungvollen Auftrag an Werke des Informel oder auch an asiatische Kalligrafie.</p>
<p>Mit geübten Handgriffen legt Scopin Schicht über Schicht, lässt sich von der zähen, geschmolzenen Masse leiten und verleiht seinen Werken damit eine reliefartige Gestalt. Mitunter fügt er Holz, Glasstaub, Sand oder Dispersionsfarbe hinzu. Es entsteht ein Dialog zwischen dem Material und dem Künstler. Anders als in seiner alltäglichen Nutzung darf der Asphalt bei Scopin zu seiner puren, materiellen Präsenz finden. Da das Material schnell erkaltet und aushärtet, bleibt für den Malprozess wenig Zeit.</p>
<p>Je nach Art des Auftrags und den verwendeten Werkzeugen entstehen Oberflächen von unterschiedlicher Struktur, die das Licht auf ganz verschiedene Weise brechen und reflektieren und dem Betrachter somit eine Vielzahl an Seherlebnissen bieten. Die Farbe Schwarz wird in ihrem ganzen Spektrum aufgezeigt. Matte Flächen liegen neben seidig schimmernden oder auch hochglänzenden Partien. Bewegt man sich vor Scopins Arbeiten, scheinen sie sich unentwegt zu verändern und changieren zwischen tiefem Schwarz und dunklem Anthrazit über unterschiedlichste Grautöne bis hin zu Weiß.</p>
<p>In manchen Werken sorgen starkfarbige, vor allem ultramarinblaue Pigmente für kontrastierende Ebenen. Scopins Arbeiten rücken ein Material in den Fokus, das untrennbar mit unserer modernen Industriegesellschaft verbunden ist. Asphalt enthält konserviertes pflanzliches und tierisches Leben und ist damit ein Speicher von Jahrmillionen Erdgeschichte. Er ist die Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fluch und Segen zugleich. Durch die Hand des Künstlers wird er zu einem ästhetischen Erlebnis.</p>
<p><strong>Eine Ausstellung der Edition Minerva kuratiert von Manfred Möller. Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung.</strong></p>
<h4>Ausstellung: SCOPIN – Schwarzes Licht</h4>
<p>In den 1960er-Jahren studierte Scopin Fotografie in München, bevor er 1969 nach New York zog und renommierten Fotografen assistierte. In dieser Zeit lernte er Andy Warhol und seine Freunde kennen und wohnte und arbeitete im legendären Chelsea Hotel. Hier drehte er 1970 den Dokumentarfilm „Chelsea Hotel“, der die damaligen Bewohner des Hotels porträtiert, u. a. Patti Smith und Robert Mapplethorpe.</p>
<p>Anfang der 1970er-Jahre gründete Scopin eine eigene Filmproduktionsfirma und drehte Dokumentarfilme im und über den New Yorker Kulturuntergrund. 1974 zog er zurück nach Deutschland, richtete sich ein Studio in Frankfurt am Main ein und widmete sich zunehmend der Fotografie.</p>
<p>Zu Beginn der 1980er-Jahre begann er zu zeichnen und zu malen, primär in Grautönen der Schwarzweiß-Fotografie. Im Jahr 1985 folgte ein Umzug nach München. Von 1983 bis 1988 lehrte Albert Scopin als Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung in Darmstadt, zog sich aber 1990 in sein Atelier in Seeshaupt am Starnberger See zurück, um ausschließlich künstlerisch zu arbeiten.</p>
<p>Von der Fotografie wandte er sich gänzlich ab. Mal stand die Zeichnung im Vordergrund, mal war die Malerei im Zentrum seines Interesses.</p>
<p>Seit 2012 arbeitet Scopin fast ausschließlich mit Asphalt. Der Künstler lebt und arbeitet in Lörrach und Riehen bei Basel. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Museen wie dem Museum Ludwig in Köln. Großangelegte Werkschauen fanden 2016 in der Barlach Halle K in Hamburg sowie in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin statt. Zuletzt waren seine Arbeiten 2022 im Rahmen der 59. Biennale Arte in Venedig zu sehen und ab Ende Oktober im Bayerischen Nationalmuseum in München.</p>
<h4>Zum Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Das Bayerische Nationalmuseum zählt zu den großen europäischen Museen, die sowohl der Bildenden Kunst als auch der Kulturgeschichte gewidmet sind. Daher bezeichnet sich das Haus nicht nur als „Schatzhaus an der Eisbachwelle“, sondern auch als das deutsche V&amp;A.</p>
<p>Den Kern der Sammlungen bildet der königliche Kunstbesitz der Wittelsbacher. Das Bayerische Nationalmuseum wurde 1855 von König Maximilian II. von Bayern mit dem Ziel gegründet „die interessantesten und vaterländischen Denkmäler und sonstigen Überreste vergangener Zeiten der Vergessenheit zu entreißen&#8220;.</p>
<p>Nach fünf Jahrzehnten in der Maximilianstraße erfolgte ein vergrößerter Neubau in der Prinzregentenstraße, der 1900 von Prinzregent Luitpold eröffnet wurde. Der Neubau, der zu den bedeutendsten und originellsten Museumsbauten seiner Zeit zählt, wurde von Gabriel von Seidl konzipiert, um den unterschiedlichsten Kunstwerken und Stilen aus mehreren Jahrhunderten eine Plattform zu geben.</p>
<p>Auf rund 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind hier alle prägenden europäischen Stilepochen vertreten. Seit dem Amtsantritt von Dr. Frank Matthias Kammel als Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums im Sommer 2018 befindet sich das Haus in einem sichtbaren Erneuerungsprozess. Mit der Ausstellung „Treue Freunde. Hunde und Menschen“ betrat man 2019 gewissermaßen Neuland, indem das ehrwürdige Hauskunst- und kulturgeschichtlich wertvolle Stücke aus der Sammlung im Zusammenspiel mit Elementen der Popkultur zeigte. Seit kurzer Zeit öffnet sich das Bayerische Nationalmuseum nun auch der zeitgenössischen Kunst.</p>
<p>Bayerisches Nationalmuseum: Prinzregentenstraße 3 &#8211; 80538 München.</p>
<p><a href="http://www.bayerisches-nationalmuseum.de">www.bayerisches-nationalmuseum.de</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Der Künstler Albert Scopin. Foto: Arno Dietsche</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.scopin.info/">www.scopin.info</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in München? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1829149&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an geöffneten Feiertagen 10 – 17 Uhr<br />
Donnerstag 10 – 20 Uhr (feiertags 10 – 17 Uhr) Montag geschlossen</p>
<p>Eintrittspreis: Die Ausstellung ist im regulären Eintrittspreis inbegriffen und wird im<br />
Hauptgeschoss im Mars-Venus-Saal gezeigt.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kunst auf Sylt: GRAFY: Different – Die Schönheit im Anderssein</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-auf-sylt-grafy-different-die-schoenheit-im-anderssein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 15:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst auf Sylt: GRAFY: Different – Die Schönheit im Anderssein „Erst wenn sich ein Individuum von tradierten Konventionen befreit und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-auf-sylt-grafy-different-die-schoenheit-im-anderssein/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst auf Sylt: GRAFY: Different – Die Schönheit im Anderssein</h3>
<blockquote><p>„Erst wenn sich ein Individuum von tradierten Konventionen befreit und sich mit Stolz zu seiner Einzigartigkeit bekennt, entsteht wahre Schönheit.“ &#8211; Grafy</p></blockquote>
<p>Das kraftvolle Statement für die Abweichung von der Norm unterstreicht seine Botschaft, die sich in seinen neuen Werken zeigt: das Zelebrieren der Schönheit des Andersseins. Seine expressiv-verfremdeten Porträts zeigen Menschen, die ihre vermeintlichen Schwächen in Selbstbewusstsein und Stärke verwandeln – und so zu einzigartigen Persönlichkeiten werden.</p>
<p>Dadurch definiert Grafy Schönheit neu, indem er sich von Persönlichkeiten inspirieren lässt, die in ihrem Leben benachteiligt waren und es dennoch – durch ihre Ausstrahlung und Stärke – zu großem Erfolg gebracht haben. Tia Jonsson und Winnie Harlow sind solche Persönlichkeiten. Sie beide leiden an einer Autoimmunerkrankung ihrer Haut, genannt Vitiligo, bei der an einigen Körperstellen das Pigment Melanin fehlt. Trotz dieser Erkrankung und den Schwierigkeiten in der Kindheit, ist es ihnen gelungen, eine internationale Modelkarriere zu starten.</p>
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<p></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CT2IvYvISPV/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Grafy (@grafy)</a></p>
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</blockquote>
<p> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Tsunaina Limbu</h4>
<p>Das Hauptwerk der Ausstellung ist „Tsunaina“ (180 cm x 140 cm – Acryl auf Leinwand) – ein Porträt des nepalesischen Fashion-Models, Songwriterin und Sängerin Tsunaina Limbu. In ihrem Song „Waterways“ vergleicht sie die Frau/den Menschen mit einem Fluss, der konstant etwas weggeben muss, Träume und Wünsche, um andere zu pflegen, bis die Natur des jeweiligen Menschen unerkenntlich ist.</p>
<p>In diesen Gewässern aufrecht zu stehen und nicht vom Sog mitgezogen zu werden, ist die größte Herausforderung im Leben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/D0dP4F0idWg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Grafy vereint in seinen Arbeiten gekonnt Kalligrafie, Pop-Art der Sixties und Urban Street Art. Das Credo des jungen Künstlers ist es, seinen Wert zu erkennen, an sich zu glauben, mutig sein und sich seinen eigenen Raum zu schaffen. Grafys Werke verdeutlichen dem Betrachter, was Diversität wirklich bedeutet: Frei zu sein.</p>
<h4>Barlach Halle K</h4>
<p>Die Barlach Halle K liegt in direkter Nachbarschaft zum Kunstverein, auf der Kunstmeile zwischen den Deichtorhallen und der Hamburger Kunsthalle. Das K im Namen steht für Kunst, Kultur und Kommunikation. Seit 2012 legt Elvie Barlach den Schwerpunkt der ehemaligen Galerie für zeitgenössische Kunst auch zusätzlich auf kulturelle Veranstaltungen unterschiedlicher Art wie klassische Konzerte, Lesungen oder private Events, für welche die Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>In Kooperation mit BETON.GOLD, BORNHOLD und SK SYSTEMS eröffnet die BARLACH HALLE K im Jahr 2021 in Kampen/Sylt eine Dependance für Kunst und Kultur. W in wechselnden Präsentationen verschiedene Künstler gezeigt werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Grafy vor seinem Werk „Tsunaina“, Rechte by Grafy</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://de.grafy.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://deref-web.de/mail/client/fBYpgVLJVpY/dereferrer/?redirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fde.grafy.de%252F&amp;source=gmail&amp;ust=1634800174177000&amp;usg=AFQjCNG10PeCT8ZEwPAkV3sxraLHvV9S3A">https://de.grafy.de</a></p>
<p>Zur Barlach Halle K: <a href="http://barlach-halle-k.de/">Barlach Halle K – Ausstellungsfläche für Kunst &amp; Kultur</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch auf der Insel Sylt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?region=1727&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Pop-Art Now: „Artchain Circle“ präsentiert &#8222;Grafy&#8220; in der Barlach Halle K</title>
		<link>https://arttrado.de/news/pop-art-now-artchain-circle-praesentiert-grafy-in-der-barlach-halle-k/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 08:06:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Barlach Halle K]]></category>
		<category><![CDATA[PopArt]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Artchain Circle]]></category>
		<category><![CDATA[Grafy]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Winnie Harlow]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Pop-Art Now: „Artchain Circle“ präsentiert &#8222;Grafy&#8220; in der Barlach Halle K Farbe, Bewegung, Energie: Der erst 23-jährige Autodidakt Grafy katapultiert <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/pop-art-now-artchain-circle-praesentiert-grafy-in-der-barlach-halle-k/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Pop-Art Now: „Artchain Circle“ präsentiert &#8222;Grafy&#8220; in der Barlach Halle K</span></h3>
<p>Farbe, Bewegung, Energie: Der erst 23-jährige Autodidakt Grafy katapultiert Kalligrafie, Pop-Art der Sixties und Urban Street Art ins 21. Jahrhundert – expressiv und hoch emotional. Sein Ziel: Verborgenes sichtbar machen. Sein Credo: Kunst kann man nicht lernen. Sein Fazit: Machen! Sich ein Ziel setzen. Sich weiterentwickeln. Und immer daran festhalten.</p>
<p>Die Ausstellung „Unseen“ in der Barlach Halle K, Klosterwall 13 &#8211; 20095 Hamburg ist am 30.10 nur für geladene Gäste. Einen Tag später ist das Public Opening, der Eintritt ist frei. Vom 01.11.- 7. 11. 2021 jeweils zu den regulären Konditionen und Öffnungszeiten des Ausstellungshauses.</p>
<h4>Grafy</h4>
<p>Grafy porträtiert Ikonen der Populärkultur: Amy Winehouse, Jean-Michel Basquiat und Frida Kahlo. Und natürlich Andy Warhol, den Übervater der Pop-Art. Der hat einmal gesagt: In Allem ist Schönheit, aber nicht jeder sieht sie. Grafy schon.</p>
<p>Vor allem will er aber auch deshalb die Ikonen der Gegenwart und der Zukunft portraitieren, wie zum Beispiel die Models Winnie Harlow und Shaun Ross. Die beiden verbindet nicht nur die Arbeit in der Fashion-Branche, sondern auch ihr Mangel an Melanin.</p>
<p>Bei Winnie Harlow führt der Pigmentmangel, auch Vitiligo genannt, zu weißen Stellen im Gesicht und auf ihrem Körper. Shaun Ross ist es gelungen, sich mit seiner komplett pigmentfreien Haut in der Modelbranche durchzusetzen.</p>
<p>Grafy möchte mit diesen Werken die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Menschen und der Menschheit aufzeigen: Er ergänzt und betont das fehlende Pigment mit seinen Farbpigmenten. Grafy: „Schönheit liegt auch im Anderssein.“</p>
<p>Seine verfremdeten Akte: Eine Hommage an die Schönheit des weiblichen Körpers. Mutig für einen Künstler der Generation „me too“. Und konsequent. Denn Grafy weiß ganz genau: Tabus sind der Tod von Kunst.</p>
<p>Der junge Künstler kombiniert unterschiedlichste Materialien und Techniken, bricht Grenzen auf. Sein grellrot geschminkter Mund auf Holz ist pure Sinnlichkeit.</p>
<p>Er betont: „Wahre Gefühle kennen mehr als nur Leinwand oder Papier. Sie fließen durch den Raum, durch unseren Körper, über unsere Haut.“</p>
<h4>Die Barlach Halle K</h4>
<p>Die Barlach Halle K in Hamburg ist seit fast drei Jahrzehnten ein etablierter Kunst-Hotspot. Ausstellungen von Alex Katz, Lois Renner und Thilo Baumgärtel fanden hier in der Vergangenheit statt. Die Barlach Halle K liegt im Herzen der Stadt zwischen dem Kunstverein und der Museumsmeile, mitten in der Hamburger Kunstszene.</p>
<h4>Artchain Circle</h4>
<p>Neben der Präsentation der Werke, wird die Ausstellung gleichermaßen zur Geburtsstunde eines weiteren innovativen Projektes, an dem Grafy beteiligt ist. Der Artchain Circle, der als Veranstalter hinter dem Event steht, soll die Brücke zwischen der Kunst in seiner physischen Form und moderner Blockchain-Technologie schlagen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/uyY7b_DeIuw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Portrait Winie Harlow – Fotorechte bei Grafy</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Weitere Informationen unter: <a style="color: #000000;" href="https://deref-web.de/mail/client/fBYpgVLJVpY/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fde.grafy.de%2F" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://deref-web.de/mail/client/fBYpgVLJVpY/dereferrer/?redirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fde.grafy.de%252F&amp;source=gmail&amp;ust=1634800174177000&amp;usg=AFQjCNG10PeCT8ZEwPAkV3sxraLHvV9S3A">https://de.grafy.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zur Barlach Halle K: <a style="color: #000000;" href="http://barlach-halle-k.de/">Barlach Halle K &#8211; Ausstellungsfläche für Kunst &amp; Kultur</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Hamburg? – <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
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<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
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		<title>Status update: Anna Bogouchevskaia im Kurzinterview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/status-update-anna-bogouchevskaia-im-kurzinterview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 20:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Bogouchevskaia]]></category>
		<category><![CDATA[Barlach Halle K]]></category>
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					<description><![CDATA[Status update: Anna Bogouchevskaia im Kurzinterview Vor Kurzem berichteten wir darüber, dass es leider eine Verschiebung der geplanten Ausstellung &#8222;Moving <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/status-update-anna-bogouchevskaia-im-kurzinterview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Status update: Anna Bogouchevskaia im Kurzinterview</h3>
<p>Vor Kurzem berichteten wir darüber, dass es leider <a href="https://arttrado.de/news/terminaenderung-anna-bogouchevskaia-moving-waters/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Verschiebung der geplanten Ausstellung &#8222;Moving Waters&#8220;</a> der russischen Bildhauerin Anna Bogouchevskaia gibt. Um die Wartezeit etwas zu überbrücken, haben wir deshalb ein kleines Interview mit der Künstlerin geführt. Die talentierte Bildhauerin wurde am 05. April 1966 in Moskau geboren, seit längerer Zeit lebt und arbeitet Sie in Berlin.</p>
<h4>Frau Bogouchevskaia im Kurzinterview</h4>
<p><strong>Was  ist in letzter Zeit schönes bei Ihnen passiert?</strong></p>
<p>Obwohl Corona unser Leben in hohem Grad verändert, uns vieler Freiheiten beraubt und darin resultierte, dass ich viele Ausstellungen und Events absagen oder verschieben musste, habe ich während dieser Zeit dennoch eine Möglichkeit gefunden über meine Skulpturen, Inspirationen und Ideen nachzudenken. Während dieser Zeit widmete ich mich ganz meinen Arbeiten und erschuf eine neue Serie von Skulpturen für meine nächste Ausstellung. Dieser Fluss von Inspiration und die Erschaffung dieser neuen Serie war das schönste Ereignis in letzter Zeit.</p>
<p><strong>Sie sind die Tochter eines Bildhauerpaares und haben dadurch schon von Klein auf Kontakt zur Kunst mitbekommen, wie wichtig ist Kunst in der Erziehung?</strong></p>
<p>Ich bin sehr glücklich, dass ich in einer Künstlerfamilie geboren und aufgewachsen bin, weil ich von klein auf in einer Atmosphäre von Kultur und der Kunst umgeben war. Das Talent für die bildhauerische Darstellung habe ich von meinen Eltern geerbt, von welchem sie schon in meinen jungen Jahren erfuhren. Deswegen befand ich mich in früher Kindheit schon auf dem Weg zum Künstler: Kunstschule, Kunstinstitut und anschließend die Akademie der Künste in Moskau. Meine Eltern unterstützen mich auf diesem langen Weg der Ausbildung. Wenn man über die Erziehung im Großen und Ganzen redet will ich sagen, dass man nicht talentiert sein muss, um mit der Kunst aufzuwachsen: die Einführung der Kunst in jungen Jahren stimuliert das Kind und ermöglicht es eine neue Perspektive des Lebens und der Welt zu erkennen.</p>
<p><strong>Welchen Ratschlag haben Sie für junge Künstler?</strong></p>
<p>Wenn sie sich den Weg des Künstler ausgesucht haben, dann ist es meiner Meinung nach sehr wichtig eine akademische Ausbildung zu absolvieren: dies ermöglicht einen gewissen Grad des Professionalismus und des Könnens. Dieses Können gibt dem Künstler die Freiheit sich in den unterschiedlichsten Weisen auszudrücken, vielleicht sogar in der abstrakten Kunst. Meiner Meinung nach sollte jeder junge, aufstrebende Künstler mindestens 3 &#8211; 6 Stunden mit der Natur arbeiten: skizzieren, modellieren und die Anatomie kennenlernen. Dieser Weg erschafft einen seriösen und professionellen Künstler.</p>
<p><strong>Was darf auf keinen Fall über Sie an die Öffentlichkeit gelangen?<br />
</strong></p>
<p>Ich bin ein sehr emotionaler und offener Mensch und deswegen sehe ich kein dunkles Kapitel oder Situation welches auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen soll. Ganz im Gegenteil: ich liebe offene Gespräche und mag es gerne Meinungen und Eindrücke auszutauschen.</p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, wir wären die New York Times, was wollten Sie der Welt schon immer einmal sagen?</strong></p>
<p>Ich bin sehr glücklich, dass ich mein Leben voll und Ganz der Kunst widme. In unserer schwierigen Zeit finde ich, dass die Kunst ein frischer Atemzug für die Bevölkerung ist: der Mensch wird gütiger und kann sich für die wenigen Momente wo er sich die Kunst anschaut von der Welt auflösen. Die Kunst ist ein Festmahl für die Seele.</p>
<p><strong>Welchen Künstler/in würden Sie gerne einmal treffen?</strong></p>
<p>In meinem Alltag treffe ich auf viel Kunst und Künstler. Ich bin immer froh und überwältigt mit ihnen zu reden und mich auszutauschen. Ehrlich gesagt gab es immer einen Künstler den ich besonders gerne treffen würde weil mich seine Kunst inspirierte und weil ich überwältigt war von der Vielfältigkeit und Dimensionalität seiner Arbeiten: Tony Cragg. Später habe ich Tony Cragg getroffen. Ich finde es immer sehr interessant ihm zuzuhören, wenn er über seine Kunst redet, er ist eine sehr charismatische Person.</p>
<p><strong>Sie leben und arbeiten in Berlin. Was ist für Sie das schönste an der Hauptstadt?</strong></p>
<p>Berlin ist einer schöne Stadt und gefällt mir besonders weil sie international, laut und lebendig ist. Berlin ist ein künstlerischer Hotspot und ich als Künstlerin inspiriere mich durch diese Energie und bekomme einen Impuls für meine Kunst.</p>
<p><strong>Gab es Momente in Ihrer Karriere wo Sie alles an den Nagel hängen wollten?</strong><br />
<strong>Wenn ja, wie schafft man es, sich selbst wieder von sich zu überzeugen?</strong></p>
<p>Nein, ich hatte niemals den Impuls mit meiner Arbeit aufzuhören: ich arbeite und fühle durch meine Augen und meine Hände. Meiner Meinung nach ist das künstlerische schaffen eine Gabe Gottes und ich bin glücklich damit gesegnet zu werden. Jeden Tag bin ich aufs Neue inspiriert und motiviert. Und solange ich kann will ich niemals aufhören.</p>
<p><strong>Ein Künstler dem Sie öffentlich sein Talent absprechen möchten? Oder zu mindestens hinterfragen?</strong></p>
<p>Nein, ich finde, dass man einen Künstler nicht `schlecht´ oder `gut´ bezeichnen kann: jeder hat eine individuelle Meinung und ich finde es immer interessant, sich diese Meinungen anzuhören/anzusehen. Der Schlüssel, um die Meinungen und Überzeugungen der Künstler zu verstehen ist immer seine Kunst. In jedem Künstler kann ich stets einen interessanten Aspekt wiederfinden.</p>
<p><strong>Haben Sie unter Ihren Werken eines auf das Sie besonders stolz sind? Oder ist es wie mit Kindern, dass man sie im Optimalfall alle gleich liebt?</strong></p>
<p>Ich bin stolz auf mich selber weil ich spüre, dass ich mich über die Jahre entwickelt habe. Angefangen habe ich von figurativen Skulpturen aber mit dem Fluss der Zeit veränderte sich mein Stil: in den letzten Jahren entdeckte ich den abstrakt-organischen Aspekt der Kunst. Dieser Aspekt leitete sich in meine Serie `Moving Waters´ welche ich im nächsten Jahr in Hamburg ausstellen werde. Ich bin stolz auf diese Serie, weil sie ein Meilenstein in meiner künstlerischen Karriere ist.</p>
<p>Wir sagen danke und freuen uns auf das nächste Jahr.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Anna Bogouchevskaia – Tropfen Motiv 11 2018, Aluminium 100 x 100 x 100 cm</p>
<p>Mehr über die Künstlerin Anna Bogouchevskaia gibt es hier: <a href="http://www.nuscha.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nuscha.com/</a></p>
<p><iframe src="https://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado1337-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3000113363&amp;asins=3000113363&amp;linkId=80150ecf86277e13c1da83186be79eb6&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=false&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" data-mce-fragment="1"></iframe></p>
<p>Weitere Informationen über das Skulpturenforum Hermann Noack:<br />
<a href="http://www.skulpturenforum.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.skulpturenforum.com/</a></p>
<p>Alles rund um die Barlach Halle K gibt es hier:<br />
<a href="http://barlach-halle-k.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://barlach-halle-k.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über Paypal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Terminänderung: “Anna Bogouchevskaia – Moving Waters“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/terminaenderung-anna-bogouchevskaia-moving-waters/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 20:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Bogouchevskaia]]></category>
		<category><![CDATA[Barlach Halle K]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=6744</guid>

					<description><![CDATA[Terminänderung: “Anna Bogouchevskaia – Moving Waters“ Die in der Barlach Halle K geplante Ausstellung &#8222;Moving Waters&#8220; mit der russischen Künstlerin <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/terminaenderung-anna-bogouchevskaia-moving-waters/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Terminänderung: “Anna Bogouchevskaia – Moving Waters“</h3>
<p>Die in der Barlach Halle K geplante Ausstellung &#8222;Moving Waters&#8220; mit der russischen Künstlerin Anna Bogouchevskaia wird nicht wie geplant stattfinden. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.  Die Barlach Halle K gibt an, auf Grund der momentanen Situation, die Ausstellung auf voraussichtlich März 2021 zu verschieben.</p>
<p><strong>Die Barlach Halle K schreibt in ihrem Newsletter:</strong></p>
<p>&#8222;Bitte bewahren Sie sich Ihre Vorfreude auf die Ausstellung.</p>
<p>Für den weiteren Verlauf des Jahres wünschen wir Ihnen viel Kraft und eine gesunde Portion Durchhaltevermögen.</p>
<p>Danke für Ihr Verständnis und bis bald in der Barlach Halle K.&#8220;</p>
<p>Das sind wahrlich keine schönen Neuigkeiten für Kunstinteressierte, Kunstfreunde und Sammler, Corona bedingt allerdings mehr als verständlich und eine gute Entscheidung. Wir freuen uns definitiv im neuen Jahr dabei sein zu können und versuchen die Wartezeit mit einem Interview mit der Künstlerin etwas erträglicher zu machen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Tropfen Motiv 9 2018, Aluminium 100 x 100 x 95 cm<br />
Quelle: <a href="http://www.skulpturenforum.com/images/ausstellungen/1903/Anna_Bogouchevskaia-Moving_Waters_2019.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.skulpturenforum.com/Moving_Waters_2019.pdf</a></p>
<p>Weitere Informationen über die Barlach Halle K gibt es hier: <a href="http://barlach-halle-k.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://barlach-halle-k.de/</a></p>
<p>Noch mehr über die Künstlerin Anna Bogouchevskaia gibt es hier: <a href="http://www.nuscha.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nuscha.com/</a></p>
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