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	<title>ausstellungen Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>BBA Gallery auf der NordArt 2026: Fotografie, Licht und Narrative</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bba-gallery-auf-der-nordart-2026-fotografie-licht-und-narrative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent van Gaalen]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Blancke]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
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		<category><![CDATA[BBA Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Vishal Shah]]></category>
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		<category><![CDATA[NordArt]]></category>
		<category><![CDATA[NordArt 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>BBA Gallery auf der NordArt 2026</h4>
<p>Wer die NordArt betritt, bewegt sich nicht in einem klassischen Ausstellungsraum, sondern in einer ehemaligen Industriearchitektur, die Kunst nicht rahmt, sondern herausfordert. In den Hallen der Carlshütte treffen Maßstab, Material und künstlerische Praxis in einer Dichte aufeinander, die Werke zwangsläufig verändert.</p>
<p>In diesem Kontext zeigt die BBA Gallery auf der NordArt 2026 drei künstlerische Positionen, die sich weniger über ein gemeinsames Motiv als über eine gemeinsame Fragestellung verbinden lassen: Wie entstehen Bilder, die Erinnerung tragen – und was passiert, wenn diese Erinnerung brüchig wird?</p>
<hr />
<h4>NordArt als Raum der Überlagerung</h4>
<p>Die NordArt zählt zu den größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Jährlich werden rund 200 künstlerische Positionen in den Hallen der ehemaligen Eisengießerei Carlshütte gezeigt.</p>
<p>Doch entscheidender als die Zahl der Arbeiten ist der Ort selbst. Die industrielle Architektur erzeugt eine Situation, in der Kunst nicht neutral betrachtet wird. Sie steht in Konkurrenz zum Raum, zur Geschichte des Ortes und zur körperlichen Erfahrung der Besucher:innen.</p>
<p>Dadurch entsteht eine Ausstellungssituation, die weniger kuratiert im klassischen Sinn wirkt, sondern eher wie ein offenes System von Überlagerungen.</p>
<hr />
<h4>Ein kuratorisches Feld statt einer Erzählung</h4>
<p>Die Präsentation der BBA Gallery folgt keiner linearen kuratorischen These. Stattdessen entsteht ein Feld aus drei sehr unterschiedlichen künstlerischen Positionen, die sich im Spannungsraum zwischen Präsenz und Abwesenheit bewegen.</p>
<p>Fotografie, Lichtinstallation und konzeptuelle Bildstrategien stehen nebeneinander, ohne sich zu einem geschlossenen Narrativ zu verbinden. Genau darin liegt die eigentliche Struktur der Präsentation: in der Differenz.</p>
<hr />
<h4>Michelle Blancke: Wenn Licht das Bild ersetzt</h4>
<p>Michelle Blancke entwickelt für die NordArt 2026 eine Serie handgefertigter Leuchtkästen, die ihre Arbeit <em>Secret Garden</em> weiterführen, jedoch in eine stärker abstrakte Bildsprache überführen.</p>
<p>Ausgangspunkt sind pflanzliche Motive, die jedoch nicht als klassische Fotografie erscheinen. Vielmehr werden sie in Lichtkörper transformiert, die die fotografische Oberfläche auflösen und in einen atmosphärischen Zustand überführen.</p>
<p>Das Bild wird hier nicht mehr als Abbildung verstanden, sondern als Wahrnehmungsraum. Entscheidend ist nicht, was gezeigt wird, sondern wie Licht Bedeutung verschiebt.</p>
<hr />
<h4>Vincent van Gaalen: Die produktive Leerstelle</h4>
<p>Mit <em>Absence</em> zeigt Vincent van Gaalen eine konsequent reduzierte fotografische Serie, die vollständig auf menschliche Präsenz verzichtet.</p>
<p>Statt Ereignis stehen Orte im Zentrum: Räume, Landschaften und architektonische Strukturen, die keine eindeutige Geschichte erzählen, sondern nur Spuren von Möglichkeit enthalten.</p>
<p>Diese Leerstelle ist kein Mangel, sondern Methode. Indem das Bild auf das Ereignis verzichtet, verschiebt sich die Wahrnehmung auf das, was sonst im Hintergrund bleibt: Zeit, Erinnerung und emotionale Codierung von Raum.</p>
<hr />
<h4>Vishal Shah: Bilder als Systeme von Bedeutung</h4>
<p>Vishal Shah zeigt mit <em>Legends</em> (Teil 1 und 2) eine Serie, die sich mit der Konstruktion zeitgenössischer Mythen beschäftigt.</p>
<p>Seine Arbeiten verbinden konzeptuelle Fotografie mit grafischen und narrativen Elementen. Dabei geht es weniger um einzelne Bilder als um die Frage, wie visuelle Systeme Bedeutung erzeugen und stabilisieren.</p>
<hr />
<h4>Zwischen Fragment und Zusammenhang</h4>
<p>Die Stärke der Präsentation liegt nicht in einer geschlossenen kuratorischen Idee, sondern im Nebeneinander sehr unterschiedlicher Bildstrategien.</p>
<p>Was zunächst fragmentarisch wirkt, erzeugt im Zusammenspiel einen offenen Resonanzraum. Erinnerung erscheint hier nicht als feste Größe, sondern als etwas, das sich in Bildern ständig neu organisiert.</p>
<p>Die NordArt verstärkt diesen Effekt durch ihre räumliche Struktur. In der industriellen Architektur der Carlshütte werden Werke nicht isoliert betrachtet, sondern in permanenter Beziehung zu Raum und Umgebung gesetzt.</p>
<h4><strong>Fazit: Ausstellung als offenes System</strong></h4>
<p data-start="160" data-end="485">Die präsentierten Positionen aus dem Umfeld der BBA Gallery fügen sich auf der NordArt 2026 nicht zu einer linearen Erzählung, sondern zu einem offenen Gefüge visueller Ansätze. Zwischen Licht, Abwesenheit und narrativer Konstruktion entstehen unterschiedliche Perspektiven auf die Frage, wie Bilder heute Bedeutung erzeugen.</p>
<p data-start="487" data-end="751">Die Stärke dieser Konstellation liegt weniger in einer gemeinsamen Aussage als in der Reibung der Positionen selbst. Sie verweist auf einen Zustand zeitgenössischer Kunstproduktion, in dem kohärente Erzählungen zunehmend durch parallele Bildsysteme ersetzt werden.</p>
<p data-start="753" data-end="897">Die Ausstellung formuliert keine eindeutigen Antworten – sie zeigt vielmehr, wie sich Fragen im Raum der Kunst verschieben und neu organisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="cEgoOI5bhE"><a href="https://arttrado.de/news/nordart-2026-bernd-reiter-zeigt-ironie-des-schicksals/">NordArt 2026: Bernd Reiter zeigt „Ironie des Schicksals“ </a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;NordArt 2026: Bernd Reiter zeigt „Ironie des Schicksals“ &#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/nordart-2026-bernd-reiter-zeigt-ironie-des-schicksals/embed/#?secret=Dl8K5ZGhBb#?secret=cEgoOI5bhE" data-secret="cEgoOI5bhE" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: ©Jörg Wohlfromm NordArt 2026, SHAH Vishal (UK/DE) &#8222;Legends&#8220;</p>
<p>Zur Webseite der Galerie: <a href="https://bba-gallery.com/" target="_blank" rel="noopener">https://bba-gallery.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei</title>
		<link>https://arttrado.de/news/franzoesischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-yto-barrada-und-die-zukunft-der-malerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 22:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
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		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Yto Barrada]]></category>
		<category><![CDATA[Comme Saturne]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei Der Französische Pavillon auf der Biennale <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/franzoesischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-yto-barrada-und-die-zukunft-der-malerei/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Französischer Pavillon auf der Biennale Venedig 2026: Yto Barrada und die Zukunft der Malerei</h4>
<p data-start="342" data-end="724">Der Französische Pavillon auf der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Biennale di Venezia</span></span> 2026 gehört zu den zentralen internationalen Beiträgen der diesjährigen Ausgabe. Kuratiert und gestaltet von der Künstlerin <strong data-start="538" data-end="553">Yto Barrada</strong>, präsentiert Frankreich unter dem Titel <em data-start="594" data-end="611">„Comme Saturne“</em> eine umfassende Einzelausstellung, die Malerei, Film, Skulptur, Textil und Installation miteinander verschränkt.</p>
<p data-start="726" data-end="983">Im Zentrum steht nicht die klassische nationale Repräsentation, sondern eine grundlegende Frage: Wie verändert sich das Bild – und insbesondere die Malerei – in einer Zeit globaler Bildzirkulation, digitaler Reproduktion und institutioneller Transformation?</p>





<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="gnohyh" data-start="990" data-end="1075">Französischer Pavillon Biennale Venedig 2026: Einzelausstellung statt Gruppenschau</h4>
<p data-start="1077" data-end="1302">Der Französische Pavillon versteht sich 2026 als klar autorenzentriertes Projekt. Mit Yto Barrada steht erstmals eine einzelne künstlerische Position im Mittelpunkt, die den gesamten Pavillon als zusammenhängendes Werk denkt.</p>
<p data-start="1304" data-end="1609">Barrada entwickelt unter dem Titel <em data-start="1339" data-end="1356">„Comme Saturne“</em> ein vielschichtiges Ensemble, das sich zwischen Installationskunst, filmischer Erzählung und materieller Forschung bewegt. Der Pavillon wird damit nicht als Ausstellungsraum im klassischen Sinne verstanden, sondern als räumlich erweiterte Denkstruktur.</p>
<p data-start="1611" data-end="1771">Die Architektur des Pavillons wird dabei aktiv in die Arbeit einbezogen – als Resonanzkörper, der die Werke nicht nur beherbergt, sondern mit ihnen interagiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="1rz5pwf" data-start="1778" data-end="1834">Yto Barrada: Bildkritik, Material und politische Zeit</h4>
<p data-start="1836" data-end="2143">Die französisch-marokkanische Künstlerin Yto Barrada zählt zu den international bedeutenden Positionen zeitgenössischer Gegenwartskunst. Ihre Praxis bewegt sich zwischen Fotografie, Film, Skulptur und textilen Arbeiten und untersucht die Bedingungen von Geschichte, Migration, Erinnerung und Bildproduktion.</p>
<p data-start="2145" data-end="2464">Im Französischen Pavillon entwickelt Barrada eine neue Werkserie, die sich um den Mythos von Saturn (Cronos) als Figur von Zeit, Zerstörung und Transformation organisiert. Dieser mythologische Bezug dient nicht als Illustration, sondern als Strukturprinzip: Zeit wird nicht erzählt, sondern materiell erfahrbar gemacht.</p>
<p data-start="2466" data-end="2490">Ihre Arbeiten verbinden:</p>
<p>textile und handwerkliche Produktionsformen<br />filmische Fragmentierungen<br />skulpturale Setzungen im Raum<br />konzeptuelle Systeme von Ordnung und Wiederholung</p>
<p data-start="2659" data-end="2770">Dabei entsteht ein offenes Werkgefüge, das zwischen Kontrolle und Auflösung, Narration und Fragment oszilliert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="sj020j" data-start="2777" data-end="2825">Worum geht es im Französischen Pavillon 2026?</h4>
<p data-start="2827" data-end="2917">Im Zentrum des französischen Beitrags steht die Frage nach der Zukunft der Bildproduktion.</p>
<p data-start="2919" data-end="3174">Wie verändert sich Malerei in einer Zeit permanenter digitaler Reproduktion? Welche Rolle spielt das Original im Kontext globaler Bildökonomien? Und was bedeutet ein nationaler Pavillon innerhalb eines internationalen, hochgradig kuratierten Kunstsystems?</p>
<p data-start="3176" data-end="3445">Der Pavillon beantwortet diese Fragen nicht mit klaren Thesen, sondern mit einer ästhetischen und konzeptuellen Öffnung. Unterschiedliche Werklogiken überlagern sich und erzeugen ein Spannungsfeld, in dem Bedeutung nicht festgelegt, sondern ständig neu verhandelt wird.</p>
<h4 data-section-id="f2jio5" data-start="3452" data-end="3503">Der Pavillon als institutionelle Selbstbefragung</h4>
<p data-start="3505" data-end="3780">Der Französische Pavillon nutzt seine Präsenz auf der Biennale traditionell auch zur Selbstverortung innerhalb der internationalen Kunstlandschaft. 2026 verschiebt sich der Fokus jedoch deutlich: Nicht nationale Identität steht im Vordergrund, sondern die Institution selbst.</p>
<p data-start="3782" data-end="4065">Der Beitrag reflektiert indirekt die Mechanismen staatlicher Kunstförderung, kuratorischer Auswahlprozesse und kultureller Repräsentation. In dieser Perspektive wird der Pavillon selbst zum Untersuchungsgegenstand – ein Ort, an dem Kunst und Institution untrennbar ineinandergreifen.</p>
<h4 data-section-id="bqi9ee" data-start="4072" data-end="4124">Werkstruktur: Zwischen Malerei, Film und Material</h4>
<p data-start="4126" data-end="4245">„Comme Saturne“ entfaltet sich nicht als lineare Ausstellung, sondern als räumlich und zeitlich verschachteltes System.</p>
<p data-start="4247" data-end="4270">Zentrale Elemente sind:</p>
<p data-start="4272" data-end="4439">Textile und materielle Arbeiten: Barrada nutzt Stoffe, Fasern und handwerkliche Prozesse, die sich über Zeit verändern und damit den Begriff des Bildes erweitern.</p>
<p data-start="4441" data-end="4601">Skulpturale Interventionen: Objekte und räumliche Setzungen greifen direkt in die Architektur des Pavillons ein und verschieben die Wahrnehmung des Raumes.</p>
<p data-start="4603" data-end="4724">Filmische Strukturen: Fragmentierte narrative Sequenzen verbinden persönliche, historische und mythologische Ebenen.</p>
<p data-start="4726" data-end="4876">Konzeptuelle Ordnungen: Regelsysteme, Wiederholungen und experimentelle Strukturen reflektieren die Bedingungen künstlerischer Produktion selbst.</p>



<p class="wp-block-heading"><strong>Einordnung im Kontext der Biennale-Serie</strong></p>



<p>Im Vergleich zu den anderen Pavillons ergibt sich ein klarer Spannungsbogen:</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/" target="_blank" rel="noopener">Österreich: Körper, Performance, Grenzüberschreitung</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/deutscher-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-ruin/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland: Erinnerung, Geschichte, politische Identität</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/daenischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-maja-malou-lyse/" target="_blank" rel="noopener">Dänemark: Zukunft, Technologie, Sexualität</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/litauischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-stiller-hoehepunkt/" target="_blank" rel="noopener">Litauen: Natur, Mythologie, poetische Imagination</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/vatikan-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026-patti-smith-brian-eno/" target="_blank" rel="noopener">Vatikan: Spiritualität, Klang, Reduktion</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/nordischer-pavillon-auf-der-biennale-venedig-2026/" target="_blank" rel="noopener">Nordischer Pavillon: Traum, Skulptur, Transformation</a><br /><a href="https://arttrado.de/news/call-me-the-breeze-warum-der-us-pavillon-2026-auf-politische-eindeutigkeit-verzichtet/" target="_blank" rel="noopener">US-Pavillon: Form, Material, Ambivalenz</a></p>
<p>Der Französische Pavillon wirkt damit wie ein Rückkehrpunkt zur klassischen Frage der Kunst selbst.</p>





<h4 class="wp-block-heading" data-section-id="18s3xo0" data-start="5581" data-end="5630">Kritisches Fazit: Klarheit durch Konzentration</h4>
<p data-start="5632" data-end="5777">Der Französische Pavillon 2026 überzeugt durch seine konzeptionelle Präzision und die Entscheidung für eine einzelne künstlerische Autorenschaft.</p>
<p data-start="5779" data-end="5958">Mit Yto Barrada und <em data-start="5799" data-end="5816">„Comme Saturne“</em> entsteht ein kohärentes, zugleich offenes Werkgefüge, das die Grenzen zwischen Malerei, Installation und filmischer Struktur bewusst auflöst.</p>
<p data-start="5960" data-end="6131">Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob diese formale und inhaltliche Konzentration genügend Reibung erzeugt, um sich im dichten diskursiven Feld der Biennale zu behaupten.</p>
<p data-start="6133" data-end="6334">Gerade in seiner Zurückhaltung liegt jedoch eine Stärke: Der Pavillon verweigert sich der Logik permanenter Zuspitzung und setzt stattdessen auf Langsamkeit, Materialität und institutionelle Reflexion.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="1pNUa1oKk5"><a href="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/">Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/embed/#?secret=Bp6lpSmbW1#?secret=1pNUa1oKk5" data-secret="1pNUa1oKk5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: © Jacopo La Forgia / Institut français – <em data-start="462" data-end="529">Yto Barrada, Comme Saturne, French Pavilion, Venice Biennale 2026</em></p>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
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</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </title>
		<link>https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 15:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Seaworld Venice]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
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		<category><![CDATA[venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026  Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </h4>
<p>Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen der europäischen Gegenwartskunst. Für die Biennale Venedig 2026 gestaltet sie den österreichischen Pavillon – und sorgt bereits vor dem offiziellen Start für intensive Aufmerksamkeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eröffnung während der Preview-Tage</h4>



<p>Die Eröffnung von Holzingers Projekt „Seaworld Venice“ fand am 6. Mai 2026 statt – im Rahmen der sogenannten Preview-Tage der Biennale. Diese Tage sind traditionell Presse, Kurator und Fachpublikum vorbehalten und gelten als inoffizieller Auftakt der Ausstellung.</p>



<p>Der reguläre Start der Biennale für das breite Publikum folgt erst am 9. Mai 2026. Dennoch sind es gerade diese frühen Tage, in denen viele der nationalen Pavillons ihre ersten starken künstlerischen Statements setzen – so auch Österreich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Keine klassische Ausstellung: Performance als Dauerzustand</h4>



<p>Was Besucher im österreichischen Pavillon erwartet, ist keine klassische Ausstellung mit statischen Werken. Stattdessen setzt Holzinger auf eine hybride Form aus Installation und Live-Performance.</p>



<p>„Seaworld Venice“ funktioniert als kontinuierlich aktivierter Raum:</p>



<p>Der Pavillon ist während der Öffnungszeiten zugänglich</p>



<p>Performer sind dauerhaft präsent</p>



<p>Aktionen, Szenen und körperliche Interventionen entstehen fortlaufend</p>



<p>Es gibt keine klar definierten Anfangs- oder Endpunkte. Vielmehr entsteht eine Situation, in die Besucher jederzeit eintreten können – mit unvorhersehbarem Verlauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gibt es feste Performancezeiten?</h4>



<p>Ein klassischer Spielplan mit fixen Uhrzeiten existiert nicht. Stattdessen arbeitet Holzinger bewusst gegen das traditionelle Theaterformat.</p>



<p>Das bedeutet konkret:</p>



<p>Es gibt keine täglich veröffentlichten Showzeiten</p>



<p>Verdichtete Performances entstehen situativ</p>



<p>Intensität und Ablauf variieren im Tagesverlauf</p>



<p>Zusätzlich sind einzelne „Études“ geplant – einmalige Aktionen, die auch außerhalb des Pavillons stattfinden können, etwa im Stadtraum oder in der Lagune von Venedig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Körper, Kontrolle und Spektakel</h4>



<p>Inhaltlich bleibt Holzinger ihrer künstlerischen Linie treu. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Choreografie, Performance, Zirkus und bildender Kunst.</p>



<p>Zentrale Themen sind:</p>



<p>der Körper als Austragungsort von Macht und Kontrolle</p>



<p>die Inszenierung von Natur und Künstlichkeit</p>



<p>das Verhältnis zwischen Publikum und Performer</p>



<p>Dabei setzt sie auf extreme physische Bilder, die bewusst zwischen Faszination und Überforderung oszillieren. Nacktheit, Risiko und körperliche Grenzerfahrungen sind dabei keine Provokation um ihrer selbst willen, sondern Teil einer konsequenten künstlerischen Untersuchung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Österreich-Pavillon als performativer Raum</h4>



<p>Der österreichische Beitrag fügt sich in eine Tradition konzeptueller und oft körperbezogener Positionen ein, verschiebt diese jedoch deutlich in Richtung Live-Erlebnis.</p>



<p>Der Pavillon wird nicht nur bespielt – er wird selbst zur Bühne:</p>



<p>Architektur, Wasser und technische Elemente verschmelzen</p>



<p>Performer agieren im direkten Austausch mit dem Raum</p>



<p>Besucher werden Teil einer sich ständig verändernden Situation</p>



<h4>Fazit: Ein Beitrag, der sich jeder Eindeutigkeit entzieht</h4>



<p>Florentina Holzingers „Seaworld Venice“ ist kein Werk, das sich in wenigen Minuten erfassen lässt. Wer den österreichischen Pavillon besucht, sollte Zeit mitbringen – und die Bereitschaft, sich auf ein offenes, dynamisches Setting einzulassen.</p>



<p>Die eigentliche Stärke des Beitrags liegt genau darin: in seiner Unberechenbarkeit, seiner physischen Direktheit und seiner konsequenten Absage an klassische Ausstellungslogiken.</p>



<p>Damit gehört der österreichische Pavillon schon jetzt zu den meistdiskutierten Beiträgen der Biennale Venedig 2026.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NB6ReOVTMJ"><a href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/">Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/embed/#?secret=t2A5abO3vF#?secret=NB6ReOVTMJ" data-secret="NB6ReOVTMJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: SEAWORLD VENICE 2026, (c) Nicole Marianna Wytyczak</p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.seaworldvenice.at/de/about/kuenstlerin">https://www.seaworldvenice.at</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Baumgärtel: Vernissage zur Niederrheintour 2026 in Kevelaer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/thomas-baumgaertel-vernissage-zur-niederrheintour-2026-in-kevelaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 12:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrheinisches Museum Kevelaer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Baumgärtel]]></category>
		<category><![CDATA[Bananensprayer]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Baumgärtel: Vernissage zur Niederrheintour 2026 in Kevelaer Am 8. Mai 2026 startet eines der außergewöhnlichsten Kunstprojekte des Jahres: Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/thomas-baumgaertel-vernissage-zur-niederrheintour-2026-in-kevelaer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Thomas Baumgärtel: Vernissage zur Niederrheintour 2026 in Kevelaer</strong></h4>



<p>Am 8. Mai 2026 startet eines der außergewöhnlichsten Kunstprojekte des Jahres: Die Niederrheintour 2026 von Thomas Baumgärtel wird mit einer feierlichen Vernissage im Niederrheinisches Museum Kevelaer eröffnet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eröffnung eines Kunst-Großprojekts</h4>



<p>Mit der Ausstellung beginnt offiziell die groß angelegte Jubiläumstour zum 40-jährigen Bestehen der legendären Spraybanane. Unter dem Motto „Freiheit für die Kunst“ zeigt Baumgärtel hier den Auftakt seines Projekts <em>40 Werkgruppen – 40 Orte – 40 Jahre</em>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwei zentrale Werkgruppen im Fokus</h4>



<p>Zum Start werden in Kevelaer gleich zwei prägende Werkkomplexe präsentiert:</p>
<p><strong>German Urban Pop Art</strong> – Baumgärtels Verbindung aus Street Art, Popkultur und politischer Intervention</p>
<p><strong>Graue Bilder</strong> – reduzierte, monochrome Arbeiten über Wahrnehmung, Medien und Gesellschaft</p>



<p>Diese Gegenüberstellung zeigt eindrucksvoll die Bandbreite seines künstlerischen Schaffens – zwischen visueller Direktheit und konzeptueller Tiefe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alle Infos zur Vernissage</h4>
<p class="wp-block-heading"><strong>Datum</strong>: Freitag, 8. Mai 2026<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Niederrheinisches Museum Kevelaer<br /><strong>Adresse:</strong> Hauptstraße 18, 47623 Kevelaer</p>



<p>Die Ausstellung ist anschließend bis zum 30. August 2026 zu sehen und wird von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm begleitet.</p>
<h4>Programm der Vernissage &amp; Ablauf</h4>
<p>Die feierliche Eröffnung wird von einem offiziellen Programm begleitet:</p>
<p>Begrüßung: Dr. Dominik Pichler, Bürgermeister der Wallfahrtsstadt Kevelaer Einführung: Dr. Stephan Mann (Museum Goch), Partner der Niederrheintour Eröffnung: Veronika Kaenders M.A. (Niederrheinisches Museum Kevelaer)</p>
<p>Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet. Im Anschluss sind die Gäste zu einem Sektempfang eingeladen. </p>
<p><strong>Anmeldung &amp; weitere Infos </strong></p>
<p>Für die Teilnahme wird um Anmeldung gebeten:</p>
<p>E-Mail:info@niederrheinisches-museum-kevelaer.de</p>
<p>Telefon: 02832 954110</p>
<p>Die Ausstellung ist Teil der groß angelegten Niederrheintour 2026 mit insgesamt 40 Ausstellungen und der Präsentation von 40 Werkgruppen.</p>
<h4>Warum sich der Besuch lohnt</h4>



<p>Die Vernissage markiert nicht nur den Beginn einer außergewöhnlichen Ausstellungsreihe, sondern auch ein kulturelles Highlight für die gesamte Region Niederrhein. Besucher erhalten frühzeitig Einblick in ein Projekt, das Kunst, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Fragen miteinander verbindet.</p>



<p>Mit seiner ikonischen Spraybanane steht Thomas Baumgärtel seit Jahrzehnten für künstlerische Freiheit und kritischen Diskurs – Themen, die auch in dieser Ausstellung zentral sind.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="CCmtAmYPct"><a href="https://arttrado.de/news/thomas-baumgaertel-und-die-niederrheintour-2026/">Thomas Baumgärtel und die Niederrheintour 2026</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Thomas Baumgärtel und die Niederrheintour 2026&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/thomas-baumgaertel-und-die-niederrheintour-2026/embed/#?secret=F8mxcV2OW1#?secret=CCmtAmYPct" data-secret="CCmtAmYPct" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 12:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Galleria Il Collezionista]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Spazio Arte Tolomeo]]></category>
		<category><![CDATA[Love my Life]]></category>
		<category><![CDATA[In Luce]]></category>
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					<description><![CDATA[Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom! Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</h4>
<p>Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre künstlerische Reise mit Ausstellungen in Rom und der Design Week in Mailand fort.</p>
<p>Die Milan Design Week 2024, eine Woche voller Innovation, Kreativität und Inspiration, wird dieses Jahr pünktlich zum World Art Day am 15. April 2024 in Mailand eröffnen. Bis zum 21. April wird Mailand wieder zum Treffpunkt für Designprofis und Enthusiasten aus der ganzen Welt.</p>
<p>Unter den renommierten Künstlern, die während dieser kreativen Woche ihre Werke zeigen, ist auch die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas. In der Galerie Spazio Arte Tolomeo wird eine Sammelausstellung mit ihrem Werk &#8222;Love my Life&#8220; präsentiert.</p>
<p>Alexandra Kordas&#8216; Werke reflektieren die Gegensätze des Lebens &#8211; zwischen Himmel und Hölle, Freude und Schmerz. Diese Dualität prägt ihr Werk und spiegelt die Spannung zwischen Erlösung und Verdammnis wider. Ihre persönliche Krise, ausgelöst durch eine Krankheit ihres Sohnes, weckte in ihr plötzlich die lang verloren geglaubte Kreativität.</p>
<p>SPAZIO ARTE TOLOMEO – MILANO. 2024/04/15–2024/04/21. Via Maria Andrea Ampère 27, Milano. Zur Galerie: <a href="https://www.spazioartetolomeo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.spazioartetolomeo.com/</a></p>
<h4>Alexandra Kordas Ausstellung &#8218;In Luce&#8216; in der Galleria Il Collezionist, Rom</h4>
<p>Die renommierte , eine führende Institution in der römischen Kunstszene, die sich seit 25 Jahren der Förderung und Entdeckung zeitgenössischer Kunsttalente widmet, präsentiert eine vom 27. April bis 05. Mai eine Solo- Ausstellung von Alexandra Kordas.</p>
<p>Als bedeutendes Bindeglied innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene Roms hat sich Il Collezionista einen hervorragenden Ruf und internationale Anerkennung bei etablierten Künstlern sowie neuen Talenten erarbeitet. Ihr Ziel ist es, das Publikum für zeitgenössische Kunst zu begeistern und Talente zu fördern.</p>
<p>Die Ausstellung von Alexandra Kordas mit dem Titel &#8222;In Luce&#8220; in der Galleria Il Collezionista präsentiert eine Auswahl an Werken, darunter &#8222;Joy&#8220; und &#8222;Destroyed Self Portrait&#8220;. Diese Werke zeichnen sich durch türkise, grüne und blaue Farbtöne aus, die laut Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen können, und somit emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Türkis, die &#8222;Farbe der entwickelten Seele&#8220;, weckt Lebensfreude, Energie und Inspiration.</p>
<p>&#8222;In Joy&#8220; (2021) findet sich das sakrale Symbol des &#8222;blauen Auges&#8220;, auch bekannt als &#8222;Kuhauge&#8220; oder Nazar-Amulett, das vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst, schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.</p>
<p>Mit ihren aktuellen fröhlichen Kunstwerken will Alexandra Kordas ausdrücken, dass sie so glücklich und mit sich selbst im Reinen ist wie nie zuvor.</p>
<blockquote><p>Man muss durch den Schmerz gehen können, um das Licht zu sehen! &#8211; Alexandra Kordas</p></blockquote>
<p>Zur Galerie: Associazione Internazionale, Galleria II Collezionista, Via Rasella, 132 00187 Roma. Mehr über die Ausstellung: <a href="https://www.galleryart-ilcollezionista.it/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galleryart-ilcollezionista.it/</a></p>
<h4>Die Künstlerin Alexandra Kordas</h4>
<p>Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin.</p>
<p>Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-muenchen-nach-italien-alexandra-kordas-im-interview/" target="_blank" rel="noopener">Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024</title>
		<link>https://arttrado.de/news/himmel-und-hoelle-pavel-miguel-bei-der-biennale-venedig-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Yoko Ono]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Miguel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16178</guid>

					<description><![CDATA[Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024 Der aus Kuba stammende Pavel Miguel, der sein Atelier <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/himmel-und-hoelle-pavel-miguel-bei-der-biennale-venedig-2024/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Himmel und Hölle &#8211; Pavel Miguel bei der Biennale Venedig 2024</h3>
<p>Der aus Kuba stammende Pavel Miguel, der sein Atelier in Pfinztal hat, wurde persönlich vom Kuratorium eingeladen seine neue Skulptur „ Himmel und Hölle“ in den Marinaressa-Gärten aufzustellen, u.a. zusammen mit Yoko Ono. Der Eintritt für die Besucher ist frei. 2022 verzeichnete man mehr als  500 000 persönliche Besucher. Doch wird die Ausstellung auch über virtuelle Rundgänge und verschieden Online-Inhalte zugänglich sein.</p>
<h4>Himmel und Hölle von Pavel Miguel</h4>
<p>Erstmals ausgestellt im Kulturraum Orgelfabrik in Karlsruhe. Eine Mutter sitzt auf einer alten echten Munitionskiste und hält ihren toten Sohn im Arm. Es war dem Künstler ein Bedürfnis damit auf das endlose und unsägliche Leid der aktuellen fürchterlichen Kriege hinzuweisen.</p>
<p>Skulptur Höhe 270 cm, Breite 220 cm, Tiefe 140 cm. Ausgeführt mit Marmorpulver und Harz und einem Metallskelett.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C1e4O4ooz3N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
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</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
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<div>
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</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C1e4O4ooz3N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von pavel Miguel (@pavelamiguel)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Noch kann man das Kunstwerk nach Voranmeldung im Atelier besichtigen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Künstler, der mit seinen provokativen Skulpturen und Zeichnungen auf die weltweite Situation von Krieg und Frieden eingeht und die Liebe als wunderbare Lösung sieht: <a class="bbcode_url" href="https://www.pavelmiguel.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.pavelmiguel.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellungseroeffnung-von-rita-sabo-im-unesco-hauptsitz-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 10:06:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind eine Reihe von <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellungseroeffnung-von-rita-sabo-im-unesco-hauptsitz-paris/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris</h3>
<p>Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind eine Reihe von 17 globalen Zielen, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 festgelegt wurden. Um die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Die fünf „P“s der SDGs stehen für die fünf Kernprinzipien, die die Umsetzung der SDGs leiten. Diese Prinzipien sind People (Menschen), Planet (Planet), Prosperity (Wohlstand), Peace (Frieden) und Partnership (Partnerschaft). Rita Sabo für #Art4GlobalGoals greift die Botschaft auf, das Bewusstsein und das Handeln für die Ziele zu unterstützen, indem sie die 17 Ziele in ihrer Kunst veranschaulicht und fördert. Für Rita Sabo ist es eine Herzensangelegenheit, die Menschen zu inspirieren und dazu beizutragen, das Versprechen einer besseren Welt aufrechtzuerhalten. Ein Ideal, das sie voll und ganz teilt.</p>
<h4>#Art4GlobalGoals im UNESCO-Hauptsitz</h4>
<p>Bei der Ausstellung zur Aufklärungskampagne #Art4GlobalGoals im UNESCO-Hauptsitz haben Besucher*innen die Möglichkeit, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch ihre Kunst zu erkunden. Zu verstehen und zu verinnerlichen. Mit ihrer visuellen Symphonie aus 17 (+1) Skulpturen schafft die Ausstellung eine Atmosphäre des Nachdenkens über unsere gemeinsame Zukunft.</p>
<h4>Sacred Planet</h4>
<p>Jede Skulptur, bezeichnet als „Sacred Planet“ („heiliger Planet“), erscheint als ein Kernstück des Kunstwerks von Rita Sabo. Die Skulpturen stehen für die tiefe Verflechtung des menschlichen Schicksals mit dem kosmischen Gewebe. Die „Sacred Planet“-Skulpturen haben ihre Wurzeln in uralten, heiligen Mustern. Sie erinnern an die göttliche Schönheit unserer Kosmologie, wobei sie die komplexe Harmonie widerspiegeln, die unser Universum durchdringt. Jeder „Sacred Planet“ dient als Erinnerung an die Bestrebungen, denen sich die Menschheit widmen muss, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Deshalb stehen die 17 „Sacred Planet“-Skulpturen vereint in streng symmetrischer Perfektion und symbolisieren den kollektiven Weg der Menschheit zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele.</p>
<p>Ein weiterer beeindruckender „Sacred Planet,” der in den 17 markanten Farben der SDG-Logos bemalt ist, vereint alle Ziele für nachhaltige Entwicklung in einer separaten Skulptur. Die Verbindung zwischen den Skulpturen im Salle Ségur, am Eingang des UNESCO-Hauptquartiers in Paris, vermittelt eine tiefe Erkenntnis – nämlich, dass unsere Werte, Überzeugungen und Systeme tatsächlich in harmonischem Einklang koexistieren können – und weckt so eine leise Hoffnung für die Zukunft.</p>
<blockquote><p>„Ich möchte die Menschen dazu motivieren, bewusste Entscheidungen zu treffen, mit denen sie einen positiven Effekt auf die Umwelt und die Gesellschaft erzielen. Genauso wichtig ist es, dass wir die Verbindung zwischen Mensch und Natur stärken, um unseren Planeten zu schützen und zu bewahren und so letztendlich eine bessere Zukunft für die kommenden Generationen zu schaffen. Der Sacred Planet mit den 17 Farben der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung steht daher für all diese Ziele in einem: deren Umsetzung.“ – Rita Sabo</p></blockquote>
<p>Da sie das unermüdliche Engagement der UNESCO für die Förderung und Umsetzung der SDGs zutiefst berührt, zeigt Rita Sabo zudem eine persönliche Widmung für die UNESCO in Form eines großformatigen Gemäldes. Das kaleidoskopische Kunstwerk, das an eine prächtige Landschaft erinnert, ist eine anschauliche Darstellung der gemeinsamen Werte, die Rita Sabo als Interpretation der Werte der UNESCO sichtbar macht. Es steht für ein Bekenntnis zur transformativen Kraft gemeinsamen Handelns und ist Rita Sabos persönlicher und von Herzen kommender Ausdruck der Dankbarkeit an die UNESCO für die Schaffung eines Ortes der Hoffnung und für die Entwicklung einer Vision für eine nachhaltige Zukunft für alle.</p>
<p><figure id="attachment_15609" aria-describedby="caption-attachment-15609" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15609" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49.jpg" alt="Claudia Jerger, Dirk Geuer, Thomas Sabo, Rita Sabo, Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, Anthony Ohemeng-Boamah, Dr. Axel Küchle, Nada Al Hassan " width="1920" height="1292" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49.jpg 1920w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-300x202.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-1024x689.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-768x517.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-1536x1034.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-800x538.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-600x404.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-15609" class="wp-caption-text">Claudia Jerger, Dirk Geuer, Thomas Sabo, Rita Sabo, Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, Anthony Ohemeng-Boamah, Dr. Axel Küchle, Nada Al Hassan</figcaption></figure></p>
<p>Als Teil der Vernissage sprachen Nada Al Hassan (Senior Coordinator UNESCO Goodwill Ambassadors Programme), Anthony Ohemeng-Boamah (Stellvertretender Generaldirektor UNESCO für den Schwerpunkt Afrika und Außenbeziehungen), Dr. Axel Küchle (UNESCO Delegierter Deutschland) sowie Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven (Sonderbotschafterin UNESCO) und abschließend Künstlerin Rita Sabo.</p>
<p>Die Vernissage wurde von einer Musik-Performance von Sängerin Enola Cox abgerundet.</p>
<h4>Rita Sabo</h4>
<p>Rita Sabo wurde im Nordkaukasus geboren und wuchs mehrsprachig in Jerusalem und später in der Schweiz auf. Sie besuchte zunächst die Kunsthochschulen in Zürich und Basel.Dann wechselte Sabo an die Invers Schule für Gestaltung im schweizerischen Olten. Neben ihrem starken Fokus auf Malerei studierte sie später auch Schmuckdesign. Am renommierten Central Saint Martins College of Art and Design. Im Sommer 2023 war eine Einzelausstellung von Rita Sabo mit dem Titel „Sacred Planet“ in der weltberühmten Biblioteca Nazionale Marciana, direkt am Markusplatz in Venedig, zu sehen. In der ihre Werke in einem Dialog zusammen mit Wand- und Deckengemälden von Tizian, Tintoretto und Veronese standen. Aktuell lebt sie mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Wien.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://ritasabo.de/" target="_blank" rel="noopener">https://ritasabo.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<div class="entry-content">
<p>Sie planen einen Besuch in Paris? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/">Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient</title>
		<link>https://arttrado.de/news/osthaus-museum-hagen-niclas-castello-born-to-be-alive-die-natur-als-patient/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 14:12:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient Der Titel &#8222;Born to be <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/osthaus-museum-hagen-niclas-castello-born-to-be-alive-die-natur-als-patient/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Osthaus Museum Hagen &#8211; Niclas Castello: Born to be Alive – Die Natur als Patient</h4>
<p>Der Titel &#8222;Born to be Alive&#8220; bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jedes Lebewesen vom Moment seiner Geburt an das Recht hat, am Leben zu sein. Und das Recht auf Leben hat. Dies gilt selbstverständlich auch für Bäume. &#8222;Born to be Alive&#8220; steht für eine Erfahrung, die wir alle als Menschen teilen: Die Verbindung zur Natur ist etwas, das jedem Menschen angeboren ist und das eine enge Beziehung zur Natur zu unseren Bedingungen ermöglicht.</p>
<p>In den Ausstellungsräumen werden wir einem fiktiven Krankenhaus mit Krankenzimmern begegnen, in dem der eigentliche Patient die Natur ist und in dem über die Ausbeutung der Ressourcen des Planeten berichtet wird. Diese Arbeit wird sicherlich einen Extremfall in einer musealen Situation darstellen. Wir werden Zeuge sein einer absurd wirkenden Situation. Castello, der seinem Vorbild Andy Warhol ähnlich an großgesellschaftlichen Ereignissen teilnimmt, erfährt durch diese Ausstellung auch eine Art Häutung im künstlerischen wie auch im gesellschaftlichem Sinn.</p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ich hoffe, dass meine Kunst die Menschen inspiriert, sich einzumischen und positive Ansätze zu entwickeln, um die zukünftigen Generationen in ihren Bemühungen um einen besseren Planeten zu unterstützen. &#8211; </em><em>Niclas Castello</em></p>
</blockquote>
<h4>Niclas Castello</h4>
<p>Niclas Castello wurde 1978 in Neuhaus am Rennweg in Thüringen geboren. Der Fall der Berliner Mauer 1989 war für den 11-Jährigen ein nachhaltiges Erlebnis. Zum Ende der 1990er Jahren wurde er zum Star der Streetart-Szene in Ostdeutschland. Sein Interesse an der Kunst von Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat führte ihn zunächst nach Paris, später, nach abgebrochenem Kunststudium in Deutschland, in die USA. Dort begann seine künstlerische Karriere, einen ersten Erfolg erhielt er mit seinen „Kiss“-Skulpturen.</p>
<p>Später entwickelte er seine „Cube-Painting-Sculpture. Das sind Gemälde in neoexpressionistischer Manier mit Texten und Zeichnungen, die jeweils in einer Performance zerstört werden. So wird der Rahmen gebrochen und die Leinwand zerknittert und in einen durchsichtigen Kubus eingezwängt.</p>
<p>Internationales Aufsehen erregte Niclas Castello 2022 mit seinem 50 cm × 50 cm × 50 cm großen Würfel von etwa 186 Kilogramm aus 24-karätigem Gold. Mit einem Materialwert von ca. 10 Mio. Euro. Dieser wurde zunächst im Central Park in New York ausgestellt.</p>
<p>„Die Vorstellung von so viel Gold an diesem Ort, auf dem Boden sitzend, wehrlos, kleiner als wir denken, übt einen seltsamen Zauber auf uns aus. Wir sind gleichzeitig abgeschreckt, angezogen und verunsichert“, sagte der bekannteste amerikanische Kunstkritiker Jerry Saltz. Nur zwei Monate später bestaunten Tausende Besucher den Castello-Cube auf der Biennale in Venedig.</p>
<h4>Europäischen Kulturpreis 2022</h4>
<p>Im Herbst 2022 wurde Niclas Castello in der Tonhalle Zürich für sein künstlerisches Schaffen mit dem renommierten Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Der 2012 vom Europäischen Kulturforum ins Leben gerufen worden ist. Vor ihm erhielten den Preis bereits Gerhard Richter, Neo Rauch und Gottfried Helnwein. Geehrt werden damit alle zwei Jahre „Künstler, Kulturschaffende, Institutionen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien“ für ihre „Leistungen von herausragender europäischer Bedeutung“ sowie „Leistungen von Künstlerinnen, Künstlern oder Institutionen, die der Kultur und dem friedlichen Zusammenleben in Europa entscheidende Impulse geben, die andere zu neuen geistigen Abenteuern inspirieren und Wegbereiter der Kultur sind.“ Auf Instagram hat der Künstler Niclas Castello über 620.000 Follower.</p>
<p>Heute lebt und arbeitet Castello in der Schweiz. Er reist für kreative Inspiration aber oft nach New York, Los Angeles und Beijing. Seine Arbeiten befinden sich in vielen Sammlungen  &#8211; weltweit, darunter die Sammlung Deutsche Bank, The Tomita Collection und das Los Angeles Country Museum of Art (Sheats Goldstein Residence, Teil von LACMA). Bedeutende Privatsammler seiner Kunst sind Top-Prominente wie u.a. die Familie Ecclestone, Katherine Schwarzenegger. Beyoncé, die Familie Hilton sowie das Designerlabel Dolce &amp; Gabbana.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CwADPLxoMon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CwADPLxoMon/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Niclas Castello (@niclas.castello)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Über das Osthaus Museum Hagen</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität. Dabei vermittelt das Haus auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Entwurf für die Rauminstallation „Born to be alive“, (c) Niclas Castello</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Aufstand durch Kopfstand &#8211; Georg Baselitz in Amberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/aufstand-durch-kopfstand-georg-baselitz-in-amberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 13:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Amberger Congress Centrum]]></category>
		<category><![CDATA[georg baselitz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=15246</guid>

					<description><![CDATA[Aufstand durch Kopfstand &#8211; Georg Baselitz in Amberg Georg Baselitz ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. International bekannt wurde <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/aufstand-durch-kopfstand-georg-baselitz-in-amberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Aufstand durch Kopfstand &#8211; Georg Baselitz in Amberg</h3>
<p>Georg Baselitz ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. International bekannt wurde Baselitz, als er ab dem Jahr 1969 seine Bildmotive – und damit auch die Kunstwelt &#8211; auf den Kopf stellte. Im Januar dieses Jahres feierte Baselitz seinen 85. Geburtstag. Die Amberger Ausstellung reiht sich ein in die großen Werkschauen, die in diesem Jahr weltweit zu seinen Ehren stattfinden.</p>
<p>Für das Amberger Congress Centrum ist es bereits die 13. Große Kunstausstellung in der Reihe berühmter Künstler, mit der sich das Haus einen Namen weit über die Grenzen Bayerns hinausgemacht hat.</p>
<h4>Georg Baselitz <strong>Ausstellung in Amberg</strong></h4>
<p>Mit mehr als 100 oft großformatigen druckgrafischen Arbeiten gibt die Ausstellung in Amberg einen Überblick über 40 Jahre Schaffen. Dabei legt die Werkschau ihren Schwerpunkt auf Baselitz‘ signifikante Serien in Radierung und Holzschnitt, die in dieser Zusammenstellung erstmals überhaupt gezeigt werden.</p>
<p>Im Jahr des 85. Geburtstags des Künstlers ergänzt sie die Reihe hochklassiger Baselitz-Ausstellungen weltweit. Bäume, Figuren, Selbstporträts, Hunde – Baselitz greift ein für ihn persönlich bedeutsames Motiv auf und zeigt an diesem eindrucksvoll die gesamte Bandbreite des Mediums der Druckgrafik.</p>
<p>Die Serie „Sing Sang Zero“ wie auch zwei Jahre später die Serie „Winterschlaf“ vermitteln den Umgang mit Skulptur in seltener und eindrückliche Weise in die Fläche des Papiers.</p>
<p>Mit den großformatigen Radierungen „Ohne Hose in Avignon“, einem ganzfigurigen Blick in den Spiegel, fixiert der Künstler den Dialog mit sich selbst und dem Altern.</p>
<p><strong>Was bewog Georg Baselitz zu seiner Motivumkehr?</strong></p>
<p>Hier ist es entscheidend zu wissen, dass die Bilder nicht nachträglich gedreht werden, sondern Baselitz sie verkehrt herum malt. Dreht man diese Bilder um, also in die scheinbar richtige Position, zerfällt die Bildkomposition.</p>
<p>Ende der 60er Jahre wollte Baselitz nicht mehr rein gegenständlich arbeiten. Die Umkehr des Motivs ermöglicht ihm, dem Bildgegenstand eine neue Dimension hinzu zu fügen ohne in die Abstraktion zu verfallen. Durch das Prinzip der Umkehrung entsteht eine eigenständige Bildwirklichkeit. Eine schnelle Orientierung im Bild wird verhindert. Die Farben, die expressive Strichführung, die Bildkomposition, all diese Eindrücke erhält der Betrachter zunächst, bevor sich bei weiterer Betrachtung schließlich das eigentliche Motiv ergibt.</p>
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<p><strong>Die wichtigsten Themen bei Baselitz sind Mensch, Tier und Natur. </strong></p>
<p>Was macht das Wesen des Menschen aus, was das Wesen des Tiers? Was kennzeichnet ihre Existenzweisen? Baselitz greift ein für ihn persönlich bedeutsames Motiv auf. Er zeigt an diesem eindrucksvoll die gesamte Bandbreite des Mediums der Druckgrafik.</p>
<p>Amberger Congress Centrum: Schießstätteweg 8, 92224 Amberg. Ausstellungsdauer:  24.07. bis 20.09.2023</p>
<p>Öffnungszeiten: Mo.-So. 11 bis 19 Uhr. Fr. 11 bis 20 Uhr</p>
<h4>Öffentliche Führungen und Kinderateliers</h4>
<p>Für alle Besucher, die mehr über Baselitz und seine Kunst erfahren möchten, bietet das Amberger Congress Centrum regelmäßige öffentliche Führungen an sowie nach Absprache individuelle Gruppenführungen. Daneben gibt es einen ausführlichen Audioguide für das eigene Smartphone, der an der Ausstellungskasse erworben werden kann.</p>
<p>Ein Angebot speziell für Kinder (6 bis 12 Jahre) sind die „Kinderateliers“, bei denen nach einer kindgerechten Führung ein einstündiger Workshop unter fachlicher Anleitung erfolgt.</p>
<p>Und wer die Verbindung von Kunst, Kulinarik und musikalischen Klängen schätzt, sollte die Lange Kunstnacht (Samstag, 29.07. ab 18 Uhr) mit Live-Musik und Führungen bis Mitternacht, keinesfalls verpassen.</p>
<p>Auskünfte und Führungsbuchung unter Telefon 09621/4900-0 oder per E-Mail an <span data-url="mailto:acc@amberg.de">acc@amberg.de</span></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Grafik &#8222;Mit Schatten, 2004&#8220; <small class="text-muted">(© Georg Baselitz und Knust &amp; Kunz Gallery Editions, 2023)</small></p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.acc-amberg.de/baselitz/baselitz-ausstellung">ACC Amberg: Baselitz Ausstellung /www.acc-amberg.de</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Museum Wiesbaden feiert den Jawlensky-Preisträger Frank Stella mit Sonderausstellung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/museum-wiesbaden-feiert-den-jawlensky-preistraeger-frank-stella-mit-sonderausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 12:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Museum Wiesbaden feiert den Jawlensky-Preisträger Frank Stella mit Sonderausstellung Frank Stella (*1936 bei Boston), lebt und arbeitet in New York. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/museum-wiesbaden-feiert-den-jawlensky-preistraeger-frank-stella-mit-sonderausstellung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Museum Wiesbaden feiert den Jawlensky-Preisträger Frank Stella mit Sonderausstellung</h3>
<p>Frank Stella (*1936 bei Boston), lebt und arbeitet in New York. Er ist ein Künstler, der sein Werk nicht allein in der Gegenwart verortet. Stattdessen sucht er vielfältige Bezüge in die Vergangenheit &#8211; von der Kunst der frühen Neuzeit, über den Barock, bis in die Moderne. Die &#8222;Problemstellungen&#8220; der Malerei erschienen ihm dabei stets ähnlich, grundlegende Fragestellungen begleiteten alle Malerinnen und Maler durch die Jahrhunderte. Er selbst studierte neben Malerei auch Kunstgeschichte an der Universität von Princeton.</p>
<p>Eine Beteiligung an der Ausstellung &#8222;Sixteen Americans&#8220; im Museum of Modern Art in New York 1959 verhalf dem jungen Künstler mit seinen minimalistischen &#8222;Black Paintings&#8220; zum künstlerischen Durchbruch. Stellas Streifenbilder waren für viele seiner Kolleginnen und Kollegen zu Beginn der 1960er-Jahre ein Aufbruch in ein vollkommen verändertes Verständnis von Malerei.</p>
<p>In den 1980er-Jahren war Frank Stella der erste Künstler, der als Podiumsgast der Charles Eliot Norton Lectures der Harvard University eingeladen wurde und bis heute zählt er zu den bedeutendsten Künstlerpositionen im Kanon der zeitgenössischen Kunstgeschichte. Zuletzt waren Stellas Arbeiten vor zehn Jahren im Kunstmuseum Wolfsburg zu sehen.</p>
<blockquote><p>&#8222;I work away from the flat surface but I still don&#8217;t want to be threedimensional; that is, totally literal [&#8230;] more than two dimensions but short of three, so, for me, 2.7 is probably a very good place to be.&#8220; &#8211; Frank Stella</p></blockquote>
<h4>abstrakte, ungegenständliche und ornamenthafte Kunst</h4>
<p>Die abstrakte, ungegenständliche und teils ornamenthafte Kunst von Frank Stella entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiter. Von den Anfängen seiner minimalistischen &#8222;Black Paintings&#8220;, über die Nutzung neuer Farben (Neonacrylfarben, industrielle Metallfarben) bis hin zu reliefartigen Werken und raumgreifenden Wandinstallationen inspiriert von der Illusion einer Barockmalerei. Stellas Auseinandersetzung mit den &#8222;Problemstellungen&#8220; der Malerei wird in seinem seriellen Schaffen deutlich. Seine Arbeit ist ein systematischer Prozess mit Farb-, Form- und Größenvariationen. Das Museum Wiesbaden bietet mit seinem Schwerpunkt amerikanischer Kunst, im Besonderen der Kunst des Minimalismus, wie auch der selbstreferentiellen Malerei von Robert Mangold, David Novros und Joseph Marioni, einen Kontext für die frühen Werke Frank Stellas.</p>
<p>Dr. Jörg Daur, Kustos für moderne und zeitgenössische Kunst: <em>&#8222;Gerade weil wir im Museum Wiesbaden von der alten Kunst, über den Jugendstil, bis hin zur Gegenwart unterschiedlichste Facetten der Kunst zeigen können, ist Stella in seiner Vielschichtigkeit für uns eine ideale Besetzung.</em>&#8220;</p>
<p>Serielles Arbeiten kennzeichnete das Schaffen Stellas von Anfang an, wie auch der expressionistische Maler Alexej von Jawlensky, der in seinem Spätwerk für seine Meditationen bekannt ist. Die Landeshauptstadt Wiesbaden erinnert mit der Auszeichnung des Alexej-von-Jawlensky-Preis an das Lebenswerk des russischen Malers, der von 1921- 1941 in Wiesbaden lebte und vergibt den Preis gemeinsam mit Nassauischer Sparkasse und Spielbank alle fünf Jahre für das Lebenswerk eines Künstlers/einer Künstlerin. 2022 ist Frank Stella der Alexej-von-Jawlensky-Preisträger.</p>
<h4>Sonderausstellung vom 10, Juni bis zum 09. Oktober</h4>
<p>Vom 10. Juni bis zum 9. Oktober 2022 stellt die Sonderausstellung in vier Kapiteln das Lebenswerk des US-amerikanischen Künstlers vor, beginnend mit Stellas seriellem Werk der 1950er- und 1960er-Jahre, über die raumgreifenden &#8222;Shaped Canvases&#8220; der 1970er-Jahre, seinen Auseinandersetzungen mit dem Ornament mitunter zu erkennen in den Wellen der &#8222;Moby Dick&#8220; Serie. Den neuesten Arbeiten des Künstlers aus der Serie der &#8222;Salmon Rivers of the Maritime Provinces&#8220; ist ein eigenes Kapitel der Ausstellung gewidmet.</p>
<h4>Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden</h4>
<p>Darüber hinaus wird die Jubiläumsausstellung &#8222;Alles! 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden&#8220; zur Feier des Jawlensky-Preisträgers bis zum 14. August 2022 verlängert. Zur Ausstellung erscheint Anfang Juli der begleitende Katalog. Im Kerber Verlag mit Aufsätzen von Bernard Ceysson, Jörg Daur, Andreas Henning und Lea Schäfer. Kostenfrei stehen in der App des Museums Wiesbaden zweisprachige Hintergrundinformationen zur Verfügung.</p>
<p>Die Ausstellung Frank Stella wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Art Mentor Foundation Lucerne. Der Stadt Wiesbaden, der Nassauischen Sparkasse, der Spielbank Wiesbaden und den Freunden des Museums Wiesbaden e.V.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Moby Dick, from The Waves Series, 1989, Frank Stella &#8211; 67,25 x 54,75 in (170,8 x 139,1 cm). Quelle:<a href="http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/frank-stella/moby-dick-from-the-waves-series-a-URvXMoaICQR7M4Le2yok_A2" target="_blank" rel="noopener">Artnet</a></p>
<p>Mehr über die Ausstellung und das Museum: <a href="http://www.museum-wiesbaden.de/frank-stella">www.museum-wiesbaden.de/frank-stella</a></p>
<p>Eintritt (Tickets online oder an der Tageskasse)<br />
Buchung: https://tickets.museum-wiesbaden.de/<br />
Sonderausstellung* 10,- Euro (7,- Euro ermäßigt) *Eintritt in die Sonderausstellungen beinhaltet den Besuch der Sammlungen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre freier Eintritt. Weitere Ermäßigungen und Tarife für Gruppen online.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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