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	<title>Open Calls für Künstler Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Open Calls für Künstler Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>OPEN CALL FÜR KÜNSTLER: Preis des Kunstvereins Hannover 2027/2028</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 23:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Preis des Kunstvereins Hannover 2027/2028: Jetzt für eines der renommiertesten Kunststipendien Deutschlands bewerben</h4>
<p class="wp-block-heading">Open Call für Künstler:innen: Der Kunstverein Hannover vergibt drei Residenzstipendien</p>



<p>Für viele Künstler:innen gehören Residenzprogramme und Stipendien zu den wichtigsten Möglichkeiten, die eigene künstlerische Praxis weiterzuentwickeln, neue Netzwerke aufzubauen und Projekte unter professionellen Bedingungen zu realisieren. Mit dem aktuellen Open Call zum Preis des Kunstverein Hannover 2027/2028 schreibt der Kunstverein Hannover erneut eines der interessantesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst in Deutschland aus.</p>



<p>Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Künstler:innen der Gegenwartskunst und bietet den ausgewählten Stipendiat:innen nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Zeit, Raum und Sichtbarkeit innerhalb einer etablierten Kunstinstitution.</p>






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<h4 class="wp-block-heading">Was ist der Preis des Kunstvereins Hannover?</h4>



<p>Der Preis des Kunstvereins Hannover zählt zu den traditionsreichsten Förderprogrammen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Seit den 1980er Jahren unterstützt das Programm aufstrebende und etablierte künstlerische Positionen und hat zahlreichen Künstler:innen wichtige Impulse für ihre weitere Laufbahn gegeben.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht die Förderung individueller künstlerischer Entwicklung. Anders als bei klassischen Wettbewerbsausstellungen liegt der Fokus nicht ausschließlich auf einem fertigen Werk, sondern auf dem Potenzial einer künstlerischen Praxis und deren Weiterentwicklung im Rahmen eines Residenzprogramms.</p>



<p>Gerade in Zeiten steigender Produktionskosten und zunehmenden Wettbewerbs um Fördermittel sind solche Programme für viele Kunstschaffende von großer Bedeutung.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Die Residenz in der Villa Minimo</h4>



<p>Ein zentrales Element des Programms ist die Villa Minimo in Hannover. Die Residenz bietet den ausgewählten Künstler:innen die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum vor Ort zu arbeiten, neue Projekte zu entwickeln und sich intensiv mit ihrer künstlerischen Praxis auseinanderzusetzen.</p>



<p>Artist-in-Residence-Programme gewinnen international zunehmend an Bedeutung, da sie Freiräume schaffen, die im regulären Ausstellungsbetrieb häufig fehlen. Die Verbindung von Arbeitsaufenthalt, finanzieller Förderung und institutioneller Begleitung macht den Preis des Kunstvereins Hannover besonders attraktiv.</p>



<p>Für viele Künstler:innen ist die Teilnahme an einer renommierten Residency zudem ein wichtiger Baustein im eigenen Portfolio und kann die Sichtbarkeit innerhalb des professionellen Kunstbetriebs deutlich erhöhen.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Warum ist der Open Call interessant?</h4>



<p>Der aktuelle Open Call des Kunstvereins Hannover hebt sich aus mehreren Gründen von vielen anderen Ausschreibungen im deutschsprachigen Raum ab:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Renommierte Institution</h4>



<p>Der Kunstverein Hannover gehört zu den bekanntesten Kunstvereinen Deutschlands und blickt auf eine lange Geschichte der Förderung zeitgenössischer Kunst zurück. Internationale Ausstellungen, kuratorische Projekte und die Unterstützung junger Positionen haben die Institution weit über Niedersachsen hinaus bekannt gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltige Förderung</h4>



<p>Während viele Ausschreibungen lediglich Ausstellungsmöglichkeiten bieten, verbindet dieses Programm finanzielle Unterstützung mit Arbeitsmöglichkeiten und professioneller Begleitung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sichtbarkeit innerhalb der Kunstszene</h4>



<p>Die Teilnahme an einem renommierten Residenzprogramm kann für Künstler:innen neue Kontakte zu Kurator:innen, Galerien, Sammler:innen und weiteren Institutionen ermöglichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fokus auf Entwicklung statt Ergebnisdruck</h4>



<p>Besonders interessant ist der Fokus auf die Entwicklung neuer Arbeiten und Konzepte. Dadurch entsteht Raum für Experimente und langfristige Projekte.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Für wen eignet sich die Bewerbung?</h4>



<p>Der Open Call richtet sich insbesondere an Künstler:innen aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst. Dazu gehören unter anderem:</p>
<p>Malerei<br />Skulptur<br />Installation<br />Fotografie<br />Medienkunst<br />Performance<br />Interdisziplinäre Kunstformen</p>



<p>Entscheidend ist weniger das Medium als vielmehr die Qualität, Eigenständigkeit und Relevanz der künstlerischen Position.</p>



<p>Bewerber:innen sollten über eine nachvollziehbare künstlerische Praxis verfügen und in der Lage sein, ihre Arbeitsweise sowie geplante Projekte überzeugend zu vermitteln.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Was sollte eine starke Bewerbung enthalten?</h4>



<p>Bei Residenzprogrammen achten Jurys häufig auf mehrere zentrale Faktoren:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Klarheit der künstlerischen Position</h4>



<p>Die eingereichten Arbeiten sollten erkennen lassen, welche Themen, Fragestellungen oder Methoden die eigene Praxis prägen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stringentes Portfolio</h4>



<p>Ein Portfolio wirkt besonders überzeugend, wenn die Arbeiten miteinander in Beziehung stehen und eine erkennbare Entwicklung sichtbar wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aussagekräftiges Artist Statement</h4>



<p>Ein gutes Artist Statement beschreibt nicht nur das Werk, sondern auch die Motivation, Haltung und konzeptionelle Grundlage der Arbeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bezug zum Residenzprogramm</h4>



<p>Starke Bewerbungen zeigen nachvollziehbar auf, warum gerade diese Residency für die eigene Entwicklung relevant ist.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Warum Kunststipendien heute wichtiger sind denn je</h4>



<p>Die Finanzierung künstlerischer Arbeit gehört für viele Kunstschaffende zu den größten Herausforderungen. Öffentliche Förderprogramme, Stipendien und Residenzen schaffen wichtige Freiräume für Recherche, Produktion und Reflexion.</p>



<p>Gerade in der zeitgenössischen Kunst entstehen innovative Projekte häufig dort, wo ausreichend Zeit für Entwicklung vorhanden ist. Programme wie der Preis des Kunstvereins Hannover leisten daher einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Infrastruktur.</p>



<p>Darüber hinaus fördern sie den Austausch zwischen regionalen und internationalen Positionen und stärken die Vernetzung innerhalb der Kunstszene.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">&#x1f9ed; Bewerbung – wichtige Eckdaten im Überblick</h4>
<p class="wp-block-heading">Bewerbungsfrist: 16. August 2026<br />Ort:<span style="font-size: 16px;"> Hannover, Deutschland<br /></span>Programmstart: 2025/2026 (je nach Vergabezyklus)<br />Förderumfang: Residenz + finanzielle Unterstützung + Betreuung<br />Bewerbungsunterlagen: Portfolio, CV, Artist Statement, ggf. Projektbeschreibung<br />Auswahlverfahren: Jurybasierter Open Call</p>
<p>Alle relevanten Informationen zur Ausschreibung finden Künstler hier:<br /><a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover</a></p>


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<h4 class="wp-block-heading">Bisherige Preisträger:innen</h4>
<p>2024 <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins/1695-aktuell">Aria Farajnezhad, Jonas Höschl, Jana Piotrowski</a><br />2022 <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/de/programme/1418-preis-des-kunstvereins-hannover/6556-stipendiat-innen-2022">Ole Blank, Tuğba Şimşek, Catharina Szonn</a><br />2020 Lena Marie Emrich, Sven-­Julien Kanclerski, Pablo Schlumberger<br />2018 Till Wittwer, Lukas Zerbst, Luise Marchand<br />2016 Isabel Nuño de Buen, Claudia Piepenbrock, Julian Öffler<br />2014 Laura Bielau, Susann Dietrich, Christian Retschlag<br />2012 Arno Auer, Ingo Mittelstaedt, Toulu Hassani<br />2010 Samuel Henne, Fabian Reimann, Anahita Razmi<br />2008 Özlem Sulak, Sebastian Neubauer<br />2006 Claudia Kapp, Jacqueline Doyen<br />2004 Stefan Jeep, Ho­Yeol Ryu<br />2002 Thomas Ganzenmüller, Antje Schiffers<br />1999 Hannes Kater, Bjørn Melhus<br />1997 Hlynur Hallsson, Petra Kaltenmorgen<br />1996 Douglas Gordon (Kooperation DAAD)<br />1995 Christoph Girardet, Anette Ziss<br />1994 Jane &amp; Louise Wilson (Kooperation DAAD)<br />1993 Bernhard Büttner, Aernout Mik, Michael Stephan<br />1991 Jörg Lange, Brigitte Raabe, Sabine Wewer<br />1989 Andrea Ostermeyer, Gabriele Regiert, Brigitte Vickers<br />1987 Friedhelm Falke, Karl Möllers, Siegfried Pietrusky<br />1985 Petra Rosenthal, Rolf Sextro, Volker Thies<br />1983 Rüdiger Barharn, Ralph Kull, Klaus Goulbier</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Mit dem Preis des Kunstverein Hannover 2025/2026 bietet sich Künstler:innen die Chance, Teil eines renommierten Förderprogramms für zeitgenössische Kunst zu werden. Die Kombination aus Residenz in der Villa Minimo, finanzieller Unterstützung, professioneller Begleitung und institutioneller Sichtbarkeit macht die Ausschreibung zu einer der interessantesten Möglichkeiten für Kunstschaffende in Deutschland.</p>



<p>Wer seine künstlerische Praxis weiterentwickeln, neue Netzwerke aufbauen und von den Möglichkeiten eines etablierten Residenzprogramms profitieren möchte, sollte den aktuellen Open Call genau prüfen und eine Bewerbung in Betracht ziehen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Kunstverein Hannover: <a href="https://www.kunstverein-hannover.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-hannover.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kallmann-Preis des Kallmann-Museums &#8211; Ausschreibung 2026</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kallmann-preis-des-kallmann-museums-ausschreibung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 10:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Javkhlan Ariunbold]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Greber]]></category>
		<category><![CDATA[Aneta Kajzer]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Bierl]]></category>
		<category><![CDATA[Lena von Goedeke]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Maximiliane Würgert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Yvonne Roeb]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kallmann Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Open Call]]></category>
		<category><![CDATA[Kallmannpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kallmann-Preis des Kallmann-Museums Ismaning ist eine bedeutende Auszeichnung für zeitgenössische figurative Kunst in Deutschland. Er wird in Kooperation mit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kallmann-preis-des-kallmann-museums-ausschreibung-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Kallmann-Preis des Kallmann-Museums &#8211; Ausschreibung 2026</h4>



<p class="wp-block-heading">Der Kallmann-Preis des Kallmann-Museums Ismaning ist eine bedeutende Auszeichnung für <a href="https://arttrado.de/news/was-ist-figurative-kunst-bedeutung-und-merkmale-erklaert/" target="_blank" rel="noopener">zeitgenössische figurative Kunst</a> in Deutschland. Er wird in Kooperation mit der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg vergeben und richtet sich an Künstler*innen, die in Deutschland leben und sich mit den zentralen Bildthemen des Museumsgründers Hans Jürgen Kallmann auseinandersetzen: Porträt, Tier und Landschaft.</p>



<p>Das Kallmann-Museum ist als spezialisierte Institution auf diese drei klassischen Motive ausgerichtet und widmet sich der Weiterentwicklung der Figur in der modernen und zeitgenössischen Kunst.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Ziel des Kallmann-Preises</h4>



<p>Der seit 2018 vergebene Preis fördert künstlerische Positionen, die das Figurative neu interpretieren und weiterdenken. Neben klassischer Malerei sind auch Zeichnung, Installation, Video und interdisziplinäre Arbeiten zugelassen.</p>



<p>Ein zentrales Merkmal ist die Verbindung von Auszeichnung und Ausstellung: Die Preisträger*innen erhalten nicht nur ein Preisgeld, sondern auch eine Einzelausstellung im Kallmann-Museum, die institutionelle Sichtbarkeit ermöglicht.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Dotierung</h4>



<p>Der Kallmann-Preis ist insgesamt mit rund 20.000 Euro dotiert. Diese Summe setzt sich zusammen aus:</p>
<p>ca. 3.000 Euro Preisgeld<br />ca. 16.000 Euro für Produktion und Realisierung der Ausstellung im Museum</p>



<p>Zusätzlich werden in vielen Jahrgängen auch Positionen der Shortlist in die Ausstellung eingebunden. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Einordnung: Bedeutung im Kunstkontext</h4>



<p>Der Kallmann-Preis wird häufig als wichtiger Förderpreis für figurative Kunst in Deutschland wahrgenommen. Eine präzisere Einordnung zeigt jedoch ein differenziertes Bild:</p>
<p>Der Preis ist kein internationaler Spitzenpreis im Sinne globaler Kunstauszeichnungen</p>
<p>Er steht nicht auf einer Ebene mit großen nationalen oder internationalen Kunstpreisen wie etwa dem Preis der Nationalgalerie oder dem Rubenspreis der Stadt Siegen</p>
<p>Seine Stärke liegt vielmehr in seiner klaren inhaltlichen Profilierung und institutionellen Verankerung</p>



<p> Damit zählt der Kallmann-Preis zu den profilgebenden Förderpreisen für figurative Gegenwartskunst in Deutschland. Besonders im Bereich der gegenständlichen Kunst bietet er eine wichtige Plattform für Sichtbarkeit und museale Präsentation.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Preisträger*innen des Kallmann-Preises (2018–2025)</h4>



<p>Die bisherigen ausgezeichneten Künstler*innen sind:</p>
<p>2025 – Javkhlan Ariunbold (Tier / Mythologie, Malerei und Video)<br />2024 – Ben Greber (Landschaft, Installation und Video)<br />2023 – keine Vergabe (bedingt durch Museumsumbau)<br />2022 – Aneta Kajzer (Porträt, Malerei zwischen Figuration und Abstraktion)<br />2021 – Chris Bierl (Tierdarstellungen / figürliche Positionen)<br />2020 – Lena von Goedeke (Landschaft, medienübergreifende Arbeiten)<br />2019 – Doris Maximiliane Würgert (Porträt, Malerei)<br />2018 – Yvonne Roeb (Tierdarstellungen, erste Vergabe des Preises)</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Bedeutung für die zeitgenössische Kunst</h4>



<p>Der Kallmann-Preis hat sich innerhalb weniger Jahre als wichtiger Förderpreis innerhalb der figurativen Kunstszene in Deutschland etabliert. Seine Relevanz liegt weniger in internationaler Strahlkraft als vielmehr in seiner klaren kuratorischen Ausrichtung.</p>



<p>In einem Kunstbetrieb, der stark von konzeptuellen und abstrakten Positionen geprägt ist, setzt der Preis einen bewussten Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der gegenständlichen Bildsprache. Damit bietet er Künstler*innen eine institutionelle Plattform, die sich intensiv mit Mensch, Tier und Natur auseinandersetzen.</p>
<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausschreibung und zur Bewerbung: <a href="https://kallmann-museum.de/kallmann-preis/">https://kallmann-museum.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerieschiff-als-ausstellungsraum-open-call-der-arte-noah-in-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Júlia Lema Barros]]></category>
		<category><![CDATA[René Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Arte Noah]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Open Call]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19456</guid>

					<description><![CDATA[Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg Ein schwimmender Kunstraum zwischen Geschichte und Gegenwart. Die ARTE NOAH <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerieschiff-als-ausstellungsraum-open-call-der-arte-noah-in-wuerzburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerieschiff als Ausstellungsraum: Open Call der ARTE NOAH in Würzburg</h4>
<p>Ein schwimmender Kunstraum zwischen Geschichte und Gegenwart. Die ARTE NOAH des Kunstverein Würzburg ist kein klassischer Ausstellungsraum, sondern ein transformierter Frachter mit industrieller Vergangenheit. Ursprünglich als „MS Iris“ auf französischen Kanälen für den Transport von Kohle und Getreide genutzt, wurde das Schiff nach seiner Stilllegung im Jahr 1992 zu einem mobilen Kunstraum umgebaut.</p>
<p>Heute liegt die ARTE NOAH im Alten Hafen Würzburg, eingebettet in den sogenannten Kulturhafen – direkt neben dem Kulturspeicher Würzburg. Der über 100 Jahre alte Lastkahn fungiert damit als besondere Form eines Ausstellungsraums, in dem sich industrielle Architektur und zeitgenössische Kunst unmittelbar überlagern. Der Kontrast zwischen Stahlkörper, sichtbarer Mechanik und künstlerischer Präsentation ist dabei kein Nebeneffekt, sondern Teil des kuratorischen Konzepts.</p>
<p>Oft wird die ARTE NOAH auch als „Arche für Kunst“ beschrieben – ein Bild, das den Anspruch des Projekts gut fasst: Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie in einem beweglichen, historisch aufgeladenen Raumkontext erfahrbar zu machen.</p>
<h4>Open ARTE 2026 und Einblicke in das Galerieschiff</h4>
<p>Im Rahmen von Open ARTE 2026 öffnet die ARTE NOAH am 25. und 26. April 2026 jeweils von 11 bis 18 Uhr ihre Türen für Besucher*innen. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Kunst, sondern auch um Einblicke in die Geschichte des Schiffes, vergangene Ausstellungen und die Arbeitsweise des Kunstvereins.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf der neuen Jahresgabe edition #15 (2026), realisiert von Júlia Lema Barros und René Schäfer. Die Werke entstehen aus dem Originalmaterial der Installation „Submerged Reverie“ (ARTE NOAH 2025) und tragen deren materielle und konzeptuelle Spuren weiter – als Unikate zwischen Erinnerung, Transformation und Resonanz.</p>
<h4>Sommerausstellung 2026: Mozartfest trifft Gegenwartskunst</h4>
<p>Im Zentrum des aktuellen Open Calls steht die Sommerausstellung vom 10. Juni bis 28. Juni 2026. Sie bietet Raum für bis zu sechs regionale Künstler*innen und ist zugleich Teil des Programms zum Mozartfest Würzburg 2026.</p>
<p>Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Titel „Beschworene Schönheit – Idol Mozart“ und öffnet ein thematisches Feld zwischen klassischer Ästhetik und zeitgenössischer Interpretation. Die Ausstellung auf der ARTE NOAH reagiert darauf mit künstlerischen Beiträgen, die sich mit Fragen von Wahrnehmung, Körperlichkeit und Bildproduktion auseinandersetzen.</p>
<p>Die thematischen Bezugspunkte reichen von „Der Goldene Schnitt“ über „Plastikträume“ bis hin zu „Im Angesicht des Digitalen“ und „Risse im Spiegel“. Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen historischer Formensprache und gegenwärtigen Bildwelten – bewusst offen für unterschiedliche künstlerische Perspektiven.</p>
<h4>Open Call für 2027 und kontinuierliches Programm</h4>
<p>Neben der Sommerausstellung 2026 richtet sich der aktuelle Open Call auch an Künstler*innen für das Programmjahr 2027. Für eine der vier Hauptausstellungen auf dem Galerieschiff können sich Kunstschaffende schriftlich oder digital beim Kunstverein Würzburg bewerben.</p>
<p>Der Kunstverein, der seit über 35 Jahren zeitgenössische Kunst zeigt, betreibt die ARTE NOAH als kontinuierlichen Ausstellungsort. Angesetzt sind etwa vier Ausstellungen pro Jahr sowie ergänzenden Formaten wie Talks, Vermittlungsprogrammen und Veranstaltungen im Kontext des Schiffes.</p>
<h4>Bewerbung und Fristen</h4>
<p>Für die Sommerausstellung 2026 endet die Bewerbungsfrist am 24. April 2026, für das Jahresprogramm 2027 am 30. April 2026.</p>
<p>Die Bewerbung erfolgt schriftlich oder digital direkt an den Kunstverein Würzburg.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die ARTE NOAH steht exemplarisch für eine Form zeitgenössischer Ausstellungsräume, die sich bewusst von klassischen White-Cube-Strukturen löst. Als schwimmende Galerie verbindet sie industrielle Geschichte, mobile Architektur und aktuelle Kunstproduktion zu einem besonderen Kontext. Der sich ständig zwischen Ort, Bewegung und Ausstellung neu verortet.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Quelle:<a href="https://www.kunstverein-wuerzburg.de/2026-4/" target="_blank" rel="noopener"> https://www.kunstverein-wuerzburg.de/2026-4/</a></p>
<p>Mehr über den Kunstverein Würzburg: <a href="https://www.kunstverein-wuerzburg.de/?utm_source=ig&amp;utm_medium=social&amp;utm_content=link_in_bio&amp;fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQMMjU2MjgxMDQwNTU4AAGnEb2CSmxMcCCupPxpy9t2Rw5TRErH6RcTa5qSyR1mY0N0gybns_qrdcYAujw_aem_LXRpvbxc9eeIkKu2ZA1YcA" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstverein-wuerzburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstler-gesucht-open-call-monkey-in-der-the-ballery-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Calls für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa von Praunheim]]></category>
		<category><![CDATA[the ballery]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Williams]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Artists]]></category>
		<category><![CDATA[Open Call]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin Nicht jede Ausstellung beginnt mit fertigen Werken – manche <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstler-gesucht-open-call-monkey-in-der-the-ballery-berlin/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Künstler gesucht &#8211; Open Call „MONKEY“ in der The Ballery Berlin</h4>
<p>Nicht jede Ausstellung beginnt mit fertigen Werken – manche beginnen mit einer offenen Frage. Der aktuelle Open Call der The Ballery Berlin lädt Künstler*innen dazu ein, sich mit einem ebenso vielschichtigen wie ambivalenten Motiv auseinanderzusetzen: dem Affen.</p>
<p>Unter dem Titel „MONKEY“ entsteht für den Zeitraum September bis Oktober 2026 eine Ausstellung, die den Affen nicht als eindeutiges Symbol versteht, sondern als Projektionsfläche. Zwischen Spiegelbild und Instinkt, zwischen Spiel, Neugier und sozialer Hierarchie öffnet sich ein thematisches Feld, das bewusst offen gehalten ist.</p>
<h4>Vom Motiv zur offenen Einladung</h4>
<p>Dabei geht es weniger um illustrative Antworten als um künstlerische Positionen, die Reibung erzeugen: Der Affe erscheint hier ebenso als Metapher für Wiederholung, Begehren und Zwang wie für Kontrollverlust und fragile Selbstwahrnehmung. In dieser Lesart berührt der Open Call zentrale Fragen unserer Gegenwart – etwa nach Freiheit und Abhängigkeit oder nach der Spannung zwischen sozialer Nähe und Isolation.</p>
<h4>Ein Kunstraum zwischen Ausstellung und Begegnung</h4>
<p>Open Calls wie dieser sind längst fester Bestandteil der zeitgenössischen Kunstpraxis. Viele Projekträume, Off-Spaces und Institutionen nutzen sie, um neue Positionen zu entdecken und künstlerische Netzwerke zu erweitern. Interessant ist hier jedoch weniger das Format selbst als der Kontext, in dem es stattfindet.</p>
<p>Die The Ballery Berlin wurde 2014 von Simon Williams gegründet und versteht sich nicht als klassische Galerie, sondern als unabhängiger Kunstraum im Berliner Stadtteil Schöneberg. Als interdisziplinärer Ort verbindet sie Ausstellungen mit Performance, Musik und diskursiven Formaten und schafft Räume für Begegnung, Austausch und künstlerische Entwicklung – häufig abseits des kommerziellen Mainstreams.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint auch der Open Call weniger als reines Auswahlverfahren, sondern vielmehr als Einladung zur Teilhabe. Gesucht werden Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Installation, Performance sowie experimentellen Formaten.</p>
<p>Bewerben können sich Künstler*innen in allen Karrierephasen, wobei ein besonderer Fokus auf der Berliner Szene liegt – bei gleichzeitig explizit internationaler Offenheit.</p>
<p>Über die Ausstellung hinaus ist ein begleitendes Programm mit Gesprächen, Performances und gemeinschaftlich initiierten Diskussionen geplant. Damit wird die Ausstellung nicht nur zur Präsentationsfläche, sondern zu einem sozialen Raum, in dem Fragen von Verhalten, Identität und gelebter Erfahrung im Kontext der Stadt verhandelt werden.</p>
<p>Wer sich bewerben möchte, kann eine kurze Vorstellung sowie Arbeitsproben per E-Mail an theballery@gmail.com<br />
, via Instagram oder persönlich vor Ort einreichen.</p>
<p>Der Open Call zeigt exemplarisch, wie sich zeitgenössische Ausstellungsformate verschieben: weg von der reinen Präsentation, hin zu offenen, prozesshaften Strukturen. Für Künstler*innen bietet sich hier nicht nur eine Bühne, sondern die Möglichkeit, Teil eines größeren, kollektiven Dialogs zu werden.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Künstlerin: Rosa Von Praunheim &#8211; <a href="https://www.instagram.com/the_ballery/" target="_blank" rel="noopener">Quelle Instagram.</a></p>
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