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	<title>Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Gestohlener Cézanne im Selenskyj Fake-Video: Der Fall erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Cézanne]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Nature morte aux cerises]]></category>
		<category><![CDATA[Stillleben mit Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Andrii Chebotaru]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Cézanne gestohlen &#38; Fake-Video: Wie Kunst zur Waffe der Desinformation wird Ein im März 2026 gestohlenes Gemälde von Paul Cézanne <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/gestohlener-cezanne-im-selenskyj-fake-video-der-fall-erklaert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cézanne gestohlen &amp; Fake-Video: Wie Kunst zur Waffe der Desinformation wird</h4>
<p>Ein im März 2026 gestohlenes Gemälde von Paul Cézanne taucht plötzlich in einem Video aus dem Büro von Volodymyr Zelenskyy auf – zumindest scheinbar.</p>
<p>Was wie ein internationaler Kunstskandal wirkt, ist in Wahrheit ein gezielt manipuliertes Fake-Video. Der Fall zeigt exemplarisch, wie reale Ereignisse, Kunst und digitale Technologien zu wirkungsvoller Desinformation kombiniert werden.</p>
<h4>Cézanne gestohlen: Der reale Kunstdiebstahl in Italien</h4>
<p>Im Zentrum der Geschichte steht das Gemälde „Nature morte aux cerises“ („Stillleben mit Kirschen“) von Paul Cézanne.</p>
<p>Das Werk wurde in der Nacht vom 22. auf den 23. März 2026 aus der Fondazione Magnani-Rocca nahe Parma gestohlen. Der Gesamtwert der entwendeten Kunstwerke liegt bei rund 9 bis 10 Millionen Euro.</p>
<p>Der Fall ist real – und genau das macht ihn so anfällig für gezielte Desinformation.</p>
<h4>Warum Cézanne so bedeutend ist</h4>
<p>Cézanne gilt als Schlüsselfigur zwischen Impressionismus und Moderne. Seine Werke zeichnen sich aus durch:</p>
<p>reduzierte, konstruktive Bildsprache<br />
geometrische Formen<br />
neuartige Perspektiven</p>
<p>Er beeinflusste Künstler wie Pablo Picasso und Georges Braque und gilt als Wegbereiter des Kubismus.</p>
<h4>Fake-Video mit Selenskyj: Wie das Cézanne-Bild manipuliert wurde</h4>
<p>Ein virales Video suggerierte, das gestohlene Gemälde hänge nun im Büro von Volodymyr Zelenskyy.<br />
Die Behauptung verbreitete sich schnell – unter anderem, weil das Video wie ein Beitrag der BBC wirkte.</p>
<p>Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine gezielte Fälschung:</p>
<p>Der angebliche BBC-Beitrag existiert nicht<br />
Die Tonspur wurde mithilfe von KI generiert<br />
Bildmaterial wurde digital manipuliert</p>
<p>Als Grundlage diente ein echtes Interview der Associated Press, das nachträglich verändert wurde.</p>
<h4>Die Wahrheit: Kunst von Andrii Chebotaru im Präsidentenbüro</h4>
<p>Statt eines französischen Meisterwerks hängt im Büro tatsächlich Kunst des ukrainischen Malers Andrii Chebotaru.</p>
<p>Der Künstler bestätigte selbst, dass die im Video sichtbaren Werke von ihm stammen.</p>
<p>Wer ist Andrii Chebotaru?<br />
Ukrainischer Landschaftsmaler<br />
Stil: post-impressionistisch<br />
Themen: Natur, Erinnerung, Herkunft</p>
<p>Ein gezeigtes Werk zeigt den Berg Demerdschi auf der Krim – Chebotarus Heimatregion. Es entstand noch vor der russischen Besetzung der Halbinsel.</p>
<p>Seine Arbeiten verbinden:</p>
<p>emotionale Landschaftsdarstellung<br />
persönliche Geschichte<br />
indirekte politische Dimension</p>
<p>Einige seiner Werke gelangten als Geschenke in den Besitz von Selenskyj – nicht durch Ankauf.</p>
<h4>Kunst und Desinformation: Warum solche Kampagnen funktionieren</h4>
<p>Der Fall folgt einem klaren Muster:<br />
Ein realer Kunstdiebstahl wird mit manipulierten Inhalten kombiniert, um eine glaubwürdige Geschichte zu erzeugen.Die Kampagne wird mit der Desinformationsoperation „Matryoshka“ in Verbindung gebracht.</p>
<p>Dabei spielt Kunst eine zentrale Rolle:</p>
<p>Bekannte Künstler wie Cézanne erzeugen Aufmerksamkeit<br />
Kunst verleiht Geschichten Glaubwürdigkeit<br />
Visuelle Elemente wirken überzeugender als Text</p>
<p>Gerade im digitalen Raum entsteht so eine besonders effektive Form der Propaganda.</p>
<h4>Wie erkennt man Fake-Videos im Kunstkontext?</h4>
<p>Solche Inhalte lassen sich oft an mehreren Merkmalen erkennen:</p>
<p>unnatürlich wirkende Stimmen (KI-generiert)<br />
fehlende Berichterstattung seriöser Medien<br />
visuelle Unstimmigkeiten im Bild<br />
fehlende Originalquelle</p>
<p>Ein genauer Blick auf Kontext und Herkunft ist entscheidend.</p>
<h4>Fazit: Wenn ein Cézanne zur Waffe wird</h4>
<p>Der angebliche „Cézanne im Präsidentenbüro“ ist kein Kunstskandal, sondern ein Beispiel moderner Informationskriegsführung.</p>
<p>Der Kunstdiebstahl ist real<br />
Das Video ist manipuliert<br />
Die Geschichte ist konstruiert</p>
<p>Der Fall zeigt zwei Entwicklungen besonders deutlich:</p>
<p>Kunstdiebstahl bleibt ein globales Problem<br />
Desinformation wird zunehmend visuell und technologisch raffinierter</p>
<p>Während ein Werk von Cézanne verschwindet, ist ein zeitgenössischer Künstler unbeabsichtigt Teil einer globalen Erzählung.</p>
<h4>FAQ: Cézanne, Kunstdiebstahl &amp; Fake-Video</h4>
<p><strong>Was steckt hinter der Behauptung, ein gestohlener Cézanne sei im Büro von Volodymyr Zelenskyy aufgetaucht?</strong></p>
<p>Die Behauptung geht auf ein manipuliertes Video zurück, das gezielt so gestaltet wurde, als stamme es von einem seriösen Nachrichtenmedium. Tatsächlich wurde vorhandenes Videomaterial verändert und mit neuen visuellen sowie auditiven Elementen kombiniert. Ziel war es, eine möglichst glaubwürdige Geschichte rund um ein reales Kunstwerk zu konstruieren und damit Aufmerksamkeit sowie Verunsicherung zu erzeugen.</p>
<p><strong>Warum eignet sich ein Künstler wie Paul Cézanne besonders für solche Falschmeldungen?</strong></p>
<p>Cézanne gehört zu den bekanntesten Künstlern der Kunstgeschichte und gilt als Wegbereiter der Moderne. Sein Name steht für kulturellen Wert, Seriosität und hohe Marktpreise. Genau diese Strahlkraft macht ihn attraktiv für Desinformation: Ein bekanntes Kunstwerk wirkt sofort glaubwürdig und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Geschichte ungeprüft weiterverbreitet wird.</p>
<h4>Wie wurde aus einem echten Kunstdiebstahl eine internationale Desinformationsgeschichte?</h4>
<p>Der entscheidende Punkt ist die Kombination aus Realität und Manipulation. Der Diebstahl eines hochkarätigen Kunstwerks liefert eine echte, überprüfbare Grundlage. Darauf aufbauend werden falsche visuelle Belege – etwa ein angebliches Video – erzeugt. Diese Mischung aus Fakt und Fiktion macht es besonders schwer, die Geschichte auf den ersten Blick als falsch zu erkennen.</p>
<h4>Welche Rolle spielen bekannte Medienmarken wie die BBC bei solchen Fakes?</h4>
<p>Bekannte Medien werden häufig imitiert, weil sie Vertrauen genießen. Logos, Bildsprache und typische Formate werden kopiert, um Authentizität vorzutäuschen. Für viele Nutzer reicht bereits der visuelle Eindruck, um Inhalte für glaubwürdig zu halten – ohne die Quelle tatsächlich zu überprüfen.</p>
<p><strong>Inwiefern wurde das ursprüngliche Videomaterial der Associated Press verändert?</strong></p>
<p>Das Originalvideo wurde aus dem Kontext gerissen und technisch bearbeitet. Dazu gehören unter anderem neue Tonspuren, veränderte Bildausschnitte und ergänzte Inhalte im Hintergrund. Solche Eingriffe sind heute mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich und führen zu täuschend echten Ergebnissen.</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat der tatsächlich gezeigte Künstler Andrii Chebotaru in diesem Kontext?</strong></p>
<p>Der ukrainische Künstler Andrii Chebotaru wird in diesem Fall unbeabsichtigt Teil einer politischen Erzählung. Seine Werke, die ursprünglich persönliche und landschaftliche Themen behandeln, werden durch die Manipulation in einen völlig neuen Zusammenhang gestellt. Das zeigt, wie leicht Kunst aus ihrem eigentlichen Kontext gelöst und instrumentalisiert werden kann.</p>
<h4>Warum wirken visuelle Inhalte wie Videos besonders überzeugend bei Desinformation?</h4>
<p>Menschen vertrauen visuellen Eindrücken oft stärker als Texten. Ein Video vermittelt den Eindruck von „Beweis“ oder unmittelbarer Realität. Wenn zusätzlich bekannte Personen, Orte oder Symbole integriert sind, steigt die Glaubwürdigkeit weiter – selbst wenn der Inhalt manipuliert wurde.</p>
<p><strong>Welche typischen Merkmale deuten auf ein manipuliertes Video hin?</strong></p>
<p>Auch gut gemachte Fälschungen weisen oft Schwächen auf. Dazu zählen unnatürliche Sprachmelodien, kleine visuelle Inkonsistenzen oder fehlende Bestätigungen durch etablierte Medien. Ein weiteres Warnsignal ist, wenn sich keine verlässliche Originalquelle finden lässt. oder das ausschließliche verbreiten solches Materials nur über Social Media.</p>
<p><strong>Wie verändert künstliche Intelligenz die Verbreitung von Desinformation im Kunstbereich?</strong></p>
<p>KI ermöglicht es, Inhalte schneller, günstiger und realistischer zu manipulieren als je zuvor. Stimmen können synthetisch erzeugt, Bilder verändert und ganze Szenarien konstruiert werden. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen echten Ereignissen und künstlich erzeugten Narrativen zunehmend.</p>
<p><strong>Welche Lehren lassen sich aus dem Cézanne-Fall für den Umgang mit digitalen Inhalten ziehen?</strong></p>
<p>Der Fall zeigt, wie wichtig ein kritischer Umgang mit Informationen geworden ist. Selbst scheinbar glaubwürdige Inhalte sollten überprüft werden. Insbesondere, wenn sie emotional aufgeladen sind oder außergewöhnliche Behauptungen enthalten. Quellen, Kontext und mediale Herkunft spielen eine entscheidende Rolle bei der Einordnung.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://andriichebotaru.com/" target="_blank" rel="noopener">https://andriichebotaru.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und recht]]></category>
		<category><![CDATA[Manching]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstraub-goldschatz-im-millionenwert-aus-museum-bei-ingolstadt-entwendet/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstraub: Goldschatz im Millionenwert aus Museum bei Ingolstadt entwendet</h3>
<p>Der Goldschatz wurde 1999 bei Manching entdeckt und gehört zu den größten keltischen Goldfund. Das Aushängeschild des Museums bestand aus 483 Goldmünzen, die rund 2000 Jahre alt sind.</p>
<p>Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) äußerte sich: „Der Verlust des Kelten-Schatzes ist eine Katastrophe, die Goldmünzen als Zeugnisse unserer Geschichte sind unersetzlich. Wer auch immer diese Tat begangen hat: Jemand hat sich an unserer Geschichte vergangen und unfassbare kriminelle Energie dafür an den Tag gelegt.&#8220;</p>
<p>Die Münzen waren im Erdgeschoss des Museums unter einer dicken Glasscheibe ausgestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es einen Zusammenhang mit einer Sabotage an diversen Glasfaserleitungen gab, die in der Nacht zum Ausfall der Telefon- und Internetverbindungen bei etwa 13.000 Privat- und Firmenkunden rund um Manching geführt hatte.  Durch den Ausfall hat es zudem keinen Alarm bei der Polizei gegeben.</p>
<h4>Hinweise an die Polizei</h4>
<p>Den genauen Ablauf des Diebstahls, kann die Polizei derzeit aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht veröffentlichen. Sie bittet allerdings Zeugen sich zu melden oder verdächtige Hinweise weiterzuleiten.</p>
<p>Wem sind in den Nachtstunden im Bereich des Kelten Römer Museum Manching verdächtige Personen aufgefallen</p>
<p>Wer hat im Vorfeld in der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten?</p>
<p>Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zur Tat, den Tätern oder den gestohlenen Goldmünzen geben?</p>
<h4 class="article_title">Archäologische Forschung in der Keltenstadt von Manching</h4>
<div class="article_text">
<p align="justify">Seit dem Mittelalter ist der ca. 8 km lange Ringwall bei Manching als &#8222;Der Pfahl&#8220; bekannt. 1888 vermutete der Römerstraßenforscher Hauptmann a.D. Hugo Arnold, das der Ringwall zu einem keltischen Oppidum gehört. Erste archäologische Ausgrabungen fanden 1892 auf Veranlassung des Gründers der Prähistorischen Staatssammlung Johannes Ranke statt.</p>
<p align="justify">Manching ist damit das am längsten kontinuierlich betriebene Grabungsprojekt des renommierten, weltweit forschenden Deutschen Archäologischen Instituts im Inland. Das Interesse an der Siedlung entspricht dem Rang dieses einzigartigen Denkmals.</p>
<p align="justify">Obgleich bislang nur etwa sieben Prozent der Siedlung ausgegraben werden konnten, ergeben die Grabungen einen repräsentativen Ausschnitt des Siedlungsbildes, und Manching gilt heute als die am besten erforschte keltische Stadt Europas mit der größten ausgegrabenen Fläche. Die wissenschaftlichen Ausgrabungen in den letzten 50 Jahren erbrachten eine ungeheure Menge an Funden, von denen die wichtigsten im neuen <em>kelten römer museum manching</em> ausgestellt werden.</p>
<h4 align="justify">Weitere Informationen</h4>
</div>
<p>Zur Webseite des Museums: <a href="https://www.museum-manching.de/">www.museum-manching.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Bayern? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1847451&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p><input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden</title>
		<link>https://arttrado.de/news/350-jahre-alte-oelgemaelde-im-muell-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel van Hoogstraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pietro Bellotti]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[Found Art]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Art Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ölgemälde]]></category>
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					<description><![CDATA[350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden Wir berichten eigentlich über junge, zeitgenössische Kunst und Künstler, da wir uns aber <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/350-jahre-alte-oelgemaelde-im-muell-gefunden/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>350 Jahre alte Ölgemälde im Müll gefunden</h3>
<p>Wir berichten eigentlich über junge, zeitgenössische Kunst und Künstler, da wir uns aber dazu verpflichtet sehen unsere Reichweite in der Kunstbranche zu nutzen, teilen wir diesen kuriosen Fall mit unseren Lesern. Sachkundige Hinweise können direkt an die Polizei Köln übermittelt werden. <a href="https://polizei.nrw/internetwache"> Internetwache (polizei.nrw)</a></p>
<p>In einem Müllcontainer an einem Rastplatz in Mittelfranken wurden zwei rund 350 Jahre alte Ölgemälde gefunden. Der Finder packte sie ein und überbrachte sie der Polizei in Köln. Die Ermittler riefen einen Sachverständigen und dieser geht davon aus das es sich um echt Werke handelt. Die Polizei steht nun vor der Aufgabe dieses Kunsträtsel zu lösen.</p>
<p>Eines der Bilder trägt den Titel; „Portrait eines Knaben“ und stammt demnach vom Rembrandt-Schüler Samuel van Hoogstraten (1627-1678). Das zweite Werk heißt „Selbstportrait als Lachender“ und stammt etwa aus dem Jahr 1665. Gemalt vom italienischen Künstler Pietro Bellotti (1627-1700). Wie die Werke an den Rastplatz kamen ist noch unklar.</p>
<p>Die Polizei Köln veröffentlichte Fotos der beiden Werke mit dem Aufruf: „Wer kennt die abgebildeten Gemälde und/oder weiß, wie sie in den Müllcontainer der Raststätte gelangt sind?“</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bereitgestellt von der Polizei Köln</p>
<p>Wer sich für Kunstverbrechen interessiert: Podcast von Stargalerist Johann König <a href="https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst und Verbrechen </a></p>
<p>Unsere aktuelle digitale Ausstellung: <a href="https://arttrado.de/news/digitale-ausstellung-julien-b-die-sonne-scheint-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Sonne scheint für Alle“ von Julien Bouzoubaa</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>VERLÄNGERT BIS 01.07.21 &#8211; Aktuell sammeln wir Spenden für das Tierheim Herzsprung, unter allen Spendern verlosen wir ein Kunstwerk im Wert von ca. 2000€ Alle Information zur Teilnahme: <a href="https://arttrado.de/news/aktion-tierheim-herzsprung-spenden-und-kunstwerk-gewinnen/">Aktion: Tierheim Herzsprung spenden und Kunstwerk gewinnen |</a></p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lost Art #7: Kunstwerke mit Müllbeuteln aus Museum geschmuggelt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/lost-art-7-kunstwerke-mit-muellbeuteln-aus-museum-geschmuggelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[kunstdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Musées Mulhouse Sud Alsace]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Freyburger]]></category>
		<category><![CDATA[Éric Bellargent]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstwerke mit Müllbeutel aus dem Museum geschmuggelt Über längeren Zeitraum wurden Musterbücher und andere Artefakte aus dem französischen Stoffdruckmuseum in <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/lost-art-7-kunstwerke-mit-muellbeuteln-aus-museum-geschmuggelt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunstwerke mit Müllbeutel aus dem Museum geschmuggelt</h3>
<p>Über längeren Zeitraum wurden Musterbücher und andere Artefakte aus dem französischen Stoffdruckmuseum in Mulhouse geschmuggelt und vermutlich weiterverkauft. Hinweise darauf gab es schon vor Jahren, allerdings keine Spur. Bereits Anfang 2018 kontaktierte das Auktionshaus Sotheby’s Paris das Museum. Der Grund: Zwei Vasen des Jugendstilkünstlers Émile Gallé wurden  angeboten. Diese sollte das Auktionshaus versteigern. Jede der Vasen ist einen Sechsstelligen-Betrag wert. Sotheby’s vermutete, dass sie eigentlich zum Inventar des Museums gehörten. Doch es kommt noch dicker.</p>
<p>Der Direktor des Musée de l’impression sur étoffes musste sich erst bei den Angestellten informieren und vergewissern. Es herrschte bereits ein angespanntes Klima, da zu diesem Zeitpunkt schon das Fehlen mehrerer Hermès-Seidenschals bemerkt wurde. Der Direktor Éric Bellargent suchte den Kontakt zu den Verantwortlichen für die Vasen-Sammlung: Jean-François K. Dieser bestreitet, die Vasen jemals gesehen zu haben, diese Behauptung wird später widerlegt. Jean-François K steht unter Polizeikontrolle und wartet auf den Prozessbeginn.</p>
<h4>Tödlicher Unfall?</h4>
<p>Nachdem der Diebstahl bekannt wurde, stürzte der Direktor beim Auswechseln einer Glühbirne im Museum von der Leiter und verstarb. Damit fehlt ein wichtiger Zeuge in der Geschichte, die sich ließt wie ein Krimi-Roman. Erst nach Jahren der Recherche und Ermittlungen ist klar, wie viel überhaupt entwendet wurde. Klar ist jedoch, die Vasen im Auktionshaus waren nur die Spitze des Eisberges. Bis heute fehlen knapp 4000 Musterbücher, das sind 4/5 des ursprünglichen Bestandes.  Dutzende Paisley-Drucke, hunderte Zeichnungen und Hermès-Schals fehlen im Inventar. Der Schaden liegt über 3 Millionen Euro.</p>
<p>Pierre Freyburger war viele Jahre Kommunalpolitiker in Mulhouse. In dem Buch &#8222;Autopsie einer Plünderung&#8220; dokumentierte er Aussagen und Bemerkungen von Zeugen, sprach mit Mitarbeitern des Museums und sammelte Anekdoten. Freyburgers Recherchen ergeben zum Beispiel, das eine Buchhalterin einen unüblichen Verbrauch von Müllbeuteln verzeichnet und ein Taxifahrer, der Jean-François K regelmäßig transportierte, bemerkte schwere Koffer. Der Wartungsdienst der Sicherheitsfirma sagte aus, dass der Direktor sie bei ausgelösten Alarmen abwimmelte. Eine Menge Ungereimtheiten.</p>
<p>Das Stoffdruckmuseum wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Es stand zunehmend isoliert. Bellargent und K. arbeiteten ohne Kontrolle von außen. Ein Beauftragter der staatlichen Denkmalschutzbehörde begab sich 2018 in das Museum für eine Bestandsaufnahme und spricht von undurchsichtigen Strukturen. Es soll zahlreiche Hinweise gegeben haben, dass Artefakte verschwinden. Diese blieben unkommentiert und ohne Folgen. Wusste der Direktor mehr?</p>
<p>Der Stoffdruck hat seit dem 18. Jahrhundert die Stadt groß und reich gemacht. Zum Ende hin galt das Museum als unterfinanziert, was eine angemessene Archivpflege erschwerte.</p>
<blockquote><p>&#8222;In der Summe hat man das Gedächtnis unserer Stadt ausverkauft&#8220; &#8211; Pierre Freyburger</p></blockquote>
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</iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild von <a href="https://www.instagram.com/gerdaltmannpixabay/">Gerd Altmann </a></p>
<p>Mehr über das Stoffdruckmuseum: <a href="https://musees-mulhouse.fr/de/museen/stoffdruckmuseum/">Musées Mulhouse Sud Alsace &#8211; www.musees-mulhouse.fr</a></p>
<p>Weitere kuriose Fälle aus der Kunstszene: <a href="https://arttrado.de/news/category/news/lost-art/">Archive | Arttrado.de</a></p>
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		<title>KUNST CRIME: Kunst und Verbrechen &#8211; Podcast von Johann König</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 09:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstfälscher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
		<category><![CDATA[Königgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Podimo]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Crime]]></category>
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					<description><![CDATA[KUNST CRIME: Kunst und Verbrechen &#8211; Podcast von Johann König Am 12. März erscheint die 10-teilige Serie „KUNST CRIME“. Hier <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KUNST CRIME: Kunst und Verbrechen &#8211; Podcast von Johann König</h3>
<p>Am 12. März erscheint die 10-teilige Serie „KUNST CRIME“. Hier bespricht der bekannte &#8222;blinde Galerist“ Johann König in jeder Folge mit einem hochkarätigen Gast ein bekanntes Kunstverbrechen. König ist es ein persönliches Anliegen auch in der Pandemie einem breiten Publikum den Zugang zur Kunst zu ermöglichen, weswegen er sich nach dem großen Erfolg seines ersten Podcasts („Was mit Kunst“) nun für ein weiteres Format entschieden hat. Kunst Crime verspricht dank der ungewöhnlichen Kombination der Genre Kunst und True Crime nie dagewesene Einblicke in die spektakulären Verbrechen direkt aus der Szene.</p>
<h4>Bereits der zweite Podcast von vielleicht Deutschlands bekanntesten Galeristen</h4>
<p>Diesmal erweckt er in 10 Folgen die berühmtesten Kunst-Verbrechen für seine Hörer*innen zum Leben. Dem Diebstahl der Mona Lisa geht er ebenso nach wie dem Juwelenraub im Grünen Gewölbe in Dresden. Der  berüchtigtste deutsche Fälscher <a href="https://arttrado.de/news/faelscher-die-die-welt-bewegten-2-wolfgang-beltracchi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Beltracchi</a> wird auch in einer Folge thematisiert. Sein Podcast-Debüt feierte Johann König im Oktober 2020 mit “Was mit Kunst”. Damit gelang ihm direkt der Einstieg in die Apple Podcast Charts.</p>
<p>“Für mich ist ‘Kunst Crime’ eine weitere Möglichkeit, auch in der Pandemie einer breiten Öffentlichkeit den Zugang zur Kunst zu ermöglichen und sie für Künstler*innen, ihre Werke und deren Hintergrundgeschichten zu begeistern” &#8211; so König.</p>
<p>Die Verbindung der Kunst-Szene mit knallharten Verbrechen verspricht spannende Einblicke. Die 10-teilige Podcast-Serie startet mit einer Folge über den Top-Fälscher Wolfgang Beltracchi, der heute zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands zählt. Kriminalhauptkommissar René Allonge, der Beltracchi 2010 überführte und ihn für Jahre hinter Gitter schickte, zeichnet im Gespräch mit König den Fall nach.</p>
<p>Weitere Interview-Gäste in der Podcast-Serie sind unter anderem Ex-Kunsthändler und Millionenbetrüger Helge Achenbach und Kunsthistorikerin Susanna Partsch.</p>
<h4>In Zusammenarbeit mit Podimo</h4>
<p>Die Podcast-App Podimo startete 2019 in Deutschland. Die Mission: Inhalte produzieren, die Menschen herausfordern und gleichzeitig begeistern. Podimo regt  dazu an, nach dem Hören eines Podcasts ein Stückchen besser zu sein. Sei es ein besseres Weltverständnis zu haben, eine fundiertere Meinung zu bilden, oder etwas komplett Neues zu lernen. Für Podcaster*innen bietet Podimo ein attraktives Monetarisierungs-Modell und möchte ein Ökosystem für bekannte und unbekannte Podcaster schaffen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die König Galerie: <a href="https://www.koeniggalerie.com/">www.koeniggalerie.com</a></p>
<p>Johann König auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/johann.koenig/">@johann.koenig</a></p>
<p>Zum Podcast: <a href="http://www.podimo.de/kunstcrime" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.podimo.de/kunstcrime</a></p>
<p>Kunst und Verbrechen &#8211; Buchtipp zum Thema: <a href="https://arttrado.de/news/buchempfehlung-kunst-verbrechen-stefan-koldehoff-tobias-timm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst &amp;Verbrechen Stefan Koldehoff &amp; Tobias Timm</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Aus Basilica von San Domenico Maggiore gestohlene  Version von &#8222;Salvator Mundi&#8220; wieder aufgetaucht.</title>
		<link>https://arttrado.de/news/aus-basilica-of-san-domenico-maggiore-gestohlene-version-von-salvator-mundi-wieder-aufgetaucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jeff Mc Rizzler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 23:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Salvator Mundi]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine weniger bekannte Version von &#8222;Salvator Mundi&#8220; aus dem 15. Jahrhundert wurde am Samstag von der Crimes Against the Heritage Section <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/aus-basilica-of-san-domenico-maggiore-gestohlene-version-von-salvator-mundi-wieder-aufgetaucht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weniger bekannte Version von &#8222;Salvator Mundi&#8220; aus dem 15. Jahrhundert <span class="JLqJ4b ChMk0b" data-language-for-alternatives="de" data-language-to-translate-into="auto" data-phrase-index="1">wurde am Samstag von der Crimes Against the Heritage Section des Neapel Flying Squad der Polizia di Stato geborgen. </span></p>
<p><span class="JLqJ4b ChMk0b" data-language-for-alternatives="de" data-language-to-translate-into="auto" data-phrase-index="1">Man geht davon aus, dass das Gemälde gegen Ende des zweiten Jahrzehnts des 16. Jahrhunderts von einem lombardischen Künstler und einem Anhänger des Leonardo-Stils der zweiten Mailänder Periode (1508-1513) gemalt wurde.</span></p>
<p><span class="JLqJ4b ChMk0b" data-language-for-alternatives="de" data-language-to-translate-into="auto" data-phrase-index="1">Das Gemälde wurde hinter einem Kleiderschrank in einem Privathaus in Ponticelli, östlichen von Neapel, entdeckt. Der 36-jährige Eigentümer der Wohnung wurde in Gewahrsam genommen.</span></p>
<p>Das Tafelbild wurde, so mutmaßt man,  ursprünglich von Giovan Antonio Muscettola, Berater von Karl V. und seinem Botschafter am päpstlichen Hof, während diplomatischer Missionen im Norden, in Mailand, gekauft.</p>
<p>Es wurde dann ursprünglich in der Familienkapelle in der Basilika San Domenico Maggiore im Herzen von Neapel im unteren Decumano, bekannt als Spaccanapoli, platziert.</p>
<p>Vor zwei Jahren wurde das Gemälde gestohlen. Man geht von einem Insider Job aus, weil bei dem Diebstahl am das Bild sichernden Schloss keinerlei Gewalteinwirkungen ersichtlich waren.</p>
<p>Es ist noch nicht bekannt, ob der Eigentümer der Wohnung der Urheber des Diebstahls der Bascilia war. <span class="JLqJ4b ChMk0b" data-language-for-alternatives="de" data-language-to-translate-into="auto" data-phrase-index="1">Laut Alfredo Fabbrocini von der Strafverfolgungsabteilung in Neapel gab der Festgenommene &#8222;wenig glaubwürdige Informationen darüber, wie er in den Besitz des Gemäldes kam&#8220; und sagte den Beamten: &#8222;Ich habe es auf einem Flohmarkt gefunden.&#8220;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Original im Englischen erschienen von Lynda Albertson, <a href="https://art-crime.blogspot.com/2021/01/recovery-salvator-mundi-stolen-from.html">ARCA</a></p>
<p>Bildquelle: © SAN DOMENICO MAGGIORE, NAPLES</p>
<p><a href="https://art-crime.blogspot.com"><img decoding="async" class="size-full wp-image-7428 alignnone" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/1349275779_tmp_arca_strip_green.jpg" alt="" width="450" height="66" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/1349275779_tmp_arca_strip_green.jpg 450w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/01/1349275779_tmp_arca_strip_green-300x44.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lost Art #6: Jugo Dada &#8211; Die Geschichte von Sava Šaronjić</title>
		<link>https://arttrado.de/news/lost-art-6-jugo-dada-die-geschichte-von-sava-saronjic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 10:20:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Dadaismus]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Ristić]]></category>
		<category><![CDATA[Zisska & Lacher]]></category>
		<category><![CDATA[Dali]]></category>
		<category><![CDATA[Art Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Miro]]></category>
		<category><![CDATA[M. Duchamp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Valentine Hugo]]></category>
		<category><![CDATA[Dora Maar]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[Max Ernst]]></category>
		<category><![CDATA[picasso]]></category>
		<category><![CDATA[Man Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Šaronjić]]></category>
		<category><![CDATA[Ives Tangui]]></category>
		<category><![CDATA[Jugo Dada]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Hoch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=6617</guid>

					<description><![CDATA[Lost Art #6: Jugo Dada &#8211; Die Geschichte von Sava Šaronjić Kunstverbrechen &#8211; Jugo Dada. Die Geschichte ließt sich wie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/lost-art-6-jugo-dada-die-geschichte-von-sava-saronjic/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lost Art #6: Jugo Dada &#8211; Die Geschichte von Sava Šaronjić</h3>
<p>Kunstverbrechen &#8211; Jugo Dada. Die Geschichte ließt sich wie ein Krimi. Dem Anschein nach wurden 2016 bedeutende Kunstwerke eines serbischen Sammlers ungerechtfertigt von der Polizei München beschlagnahmt. Zuvor wurden diese mit der Absicht sie in Deutschland auf einer Auktion zu verkaufen, von einem Galeristen ins Land gebracht. Die Auktion sollte bei dem Münchener Auktionshaus Zisska &amp; Lacher stattfinden. Der Ausstellungskatalog war schon fertig. Dazu kam es jedoch nicht, da die Kunstwerke als angebliche Fälschungen am ersten Tag beschlagnahmt wurden. Den Beschluss dazu erteilte das Amtsgericht München am 10. November 2016. Das Aktenzeichen liegt uns vor. Bei der Versteigerung der 31 Werke sollten mindestens über 170.000€ erzielt werden. Das es sich bei den Kunstwerken tatsächlich um Fälschungen handelt wurde bis heute nicht bestätigt. Der Sammler tappt im dunkeln. Die Geschichte wirft Unklarheiten und Fragen auf. Wir stehen mit dem Sammler in Kontakt und möchten das die Wahrheit ans Licht kommt. Um die Glaubwürdigkeit des Serbischen Sammlers  <strong class="gmail_sendername" dir="auto">Sava Šaronjić </strong>zu unterstreichen müssen wir etwas ausholen.</p>
<h4>Jugo Dada &#8211; Die Geschichte von <strong class="gmail_sendername" dir="auto">Sava Šaronjić</strong></h4>
<p>Beginnen wir im Jahr 1996. In diesem Jahr kaufte Sava Šaronjić die Sammlung von der Witwe von Marko Ristić (1902-1984), Dichter, Autor und Gründer des Serbischen Surrealismus. Die Sammlung enthielt eine Menge Arbeiten von serbischer und ex-jugoslawischer Provenienz sowie Arbeiten von Picasso, Dali, Miro, M. Duchamp, Valentine Hugo, Dora Maar, Max Ernst, Man Ray, Ives Tangui, Hannah Hoch sowie eine beeindruckende Anzahl von Photographien, Büchern und Magazinen zum Thema Dadaismus und Surrealismus.</p>
<p>Im Jahre 1999 wurde die Arbeiten, ausgenommen die serbischen und ex-jugoslawischen Arbeiten, aus der Sammlung durch Christies in Genf für 350.000 Sfr. verkauft. Sava Šaronjić erwarb zwischenzeitlich junge Avantgarde-Kunst von serbischen und ex-jugoslawischen Künstlern zu günstigen Preisen, denn zu diesem Zeitpunkt gab es in Serbien kaum Interesse an diesen Werken.</p>
<p>Nenad Stojić aus Umka, ein Ort nahe Belgrad, den Herr Šaronjić gut kannte, bekundete eines Tages sein Interesse an einem Teil seiner Sammlung. Ein Teil der Sammlung wurde an Herrn Stojic verkauft.</p>
<p>Bis hierher haben also weder Stojic noch das Auktionshaus Christies in Genf Herrn Šaronjić unterstellt das es sich bei einem seiner Werke um eine Fälschung handeln sollte. Mit Herrn Stojic stehen wir ebenfalls in Kontakt. Das Auktionshaus Christies hat sich noch nicht dazu geäußert.</p>
<p>Im Jahr 2015 spendete der Kunstsammler Šaronjić einen Teil seiner verbliebenen Sammlung. 24 Werke gingen an das Museum of Contemporary Art in Belgrad. Dafür bekam er einen Dankesbrief vom Museum. Auch hier ging eine Anfrage von unserer Seite an das Museum raus, sobald wir eine Antwort erhalten haben, werden wir das updaten. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen Verdacht darauf, dass es sich hierbei um Fälschungen gehandelt haben könnte. Herr Šaronjić bot dem Museum in Belgrad zusätzlich noch 3 Werke zum kauf an, mangels Kaufkraft entschied sich das Museum nur für 1 Werk in Höhe von 5000€ und gab die anderen Werke in den Besitz von Šaronjić zurück.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Diese Zwei Werke die vom Museum of Contemporary Art in Belgrad gekauft worden wären, wenn die finanziellen Mittel gestimmt hätten, wurden mit weiteren 29 Werken später in München beim Auktionshaus Zisska &amp; Lacher als Fälschung beschlagnahmt. Eine Aussage, einer bisher unbeteiligten Galerie aus Berlin, trug dazu dem Anschein nach einen großen Teil bei. Weitere Details dürfen vor der Gerichtsverhandlung nicht von uns veröffentlicht werden.</p>
<p>Als Anzahlung für die 31 Werke, soll Herr Lacher vom Auktionshaus Zisska &amp; Lacher Herrn Šaronjić 10.000€ gezahlt haben. Uns lagen Versicherungsnachweise, Exportlizenzen vom Institut zum Schutz kultureller Schätze der Republik Serbien und der Vertrag zwischen Herrn Lacher und Herrn Šaronjić vor.</p>
<h4>Die Beschlagnahmung</h4>
<p style="font-weight: 400;">Am 12.10.2016 ging bei dem Auktionshaus ein Warnbrief eines Käufers ein, dass alle 31 Werke Fälschungen seien. Herr Šaronjić wies Lacher darauf hin, dass er, wenn er befürchte, dass die Werke Fälschungen seien, er jederzeit den Versteigerungsauftrag nicht auszuführen brauche. Angeblich beharrte Lacher auf der Durchführung der Auktion.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span data-offset-key="f7nim-0-0">Am Tage der Auktion durchsuchte die Polizei das Auktionshaus und beschlagnahmte die Bilder. Dabei gaben die Beamten an, sie haben </span><span id="decorator-corrected-entity-id-3" data-entity-key="3" data-offset-key="f7nim-1-0"><span data-offset-key="f7nim-1-0">Hinweise eines</span></span><span data-offset-key="f7nim-2-0"> Berliner Galeristen, dass es sich bei den Werken um Fälschungen handele.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span data-offset-key="f7nim-0-0">Seit 4 Jahren weiß Herr Šaronjić </span><span data-offset-key="f7nim-2-0">nun nicht, wo seine Werke sind. Herr Lacher behauptete im Jahre 2018, dass die 31 Werke tatsächlich Fälschungen seien. Dabei berief er sich auf ein 400-seitiges Gutachten, welches er jedoch nicht zur Verfügung stellte.</span></p>
<p>Herr Stojić blieb in der Zeit nicht untätig und unterzog 57 seiner Werke aus der ursprünglichen Sammlung von Šaronjić einer forensischen Untersuchung. Dabei konsultierte er 3 forensische Institute und den Kurator und Gerichtssachverständigen Herrn Kusovac. Dabei wurde festgestellt, dass alle 57 untersuchten Werke Originale sind.</p>
<p>Die Münchner Polizei kontaktierte die serbische Polizei und Staatsanwaltschaft und forderte eine Untersuchung wegen angeblich gefälschter Kunstwerke an. Das Serbische Gericht wies den Antrag als unbegründet zurück.</p>
<p><strong>Ausstellung der verbliebenen Werke 2019</strong></p>
<p>Dieses Video aus dem Jahr 2019 zeigt die Sammlung von Herr Stojić, bei einer Ausstellung, die größten teils aus ehemaligen Werken der <span data-offset-key="f7nim-0-0">Šaronjić- Sammlung besteht.</span></p>
<p><iframe title="Srpska avangarda 1920-1975. - Izlozba dadaizam mala akademija 2019" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tnGyQxIY9-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nach 4 Jahren scheint eine außergerichtliche Einigung nicht mehr möglich zu sein. Herr Šaronjić ist dabei mit juristischer Unterstützung Klage zu erheben. Wir wünschen uns das am Ende die Gerechtigkeit siegt und im Falle des Falles die Kunstwerke unbeschadet zu ihrem Besitzer zurück finden. Wir bleiben weiterhin dran und werden gegebenen Falls noch Beweismittel veröffentlichen, wenn Herr Šaronjić das wünscht.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Der gesamte Katalog der Auktion und beschlagnahmter Werke: <a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/09/DADA-KATALOG-Deutsch.pdf">DADA-KATALOG-Deutsch</a></p>
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		<title>Lost Art #5 &#8211; Vermisst: &#8222;Myrto&#8220; von Tamara De Lempicka</title>
		<link>https://arttrado.de/news/lost-art-5-vermisst-myrto-von-tamara-de-lempicka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 08:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Myrto]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Pierre Boucard]]></category>
		<category><![CDATA[lost art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstraub]]></category>
		<category><![CDATA[Tamara De Lempicka]]></category>
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					<description><![CDATA[Lost Art #5 &#8211; Vermisst: &#8222;Myrto&#8220; von Tamara De Lempicka Die internationale Kunstwelt ist auf der Suche nach dem Ölgemälde <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/lost-art-5-vermisst-myrto-von-tamara-de-lempicka/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lost Art #5 &#8211; Vermisst: &#8222;Myrto&#8220; von Tamara De Lempicka</h3>
<p>Die internationale Kunstwelt ist auf der Suche nach dem Ölgemälde &#8222;Myrto&#8220; (1929) von Tamara De Lempicka. Die polnische Malerin gilt als Gesicht der Art-Déco-Malerei.  Während des 2. Weltkriegs haben es Nazi-Besatzungskräfte gestohlen. Das Gemälde befand sich ursprünglich in der Privatsammlung von Dr. Pierre Boucard in Frankreich. Bis Heute ist es nicht wieder aufgetaucht.</p>
<p>Sollten Sie Informationen über den Aufenthaltsort haben und/oder es Ihnen angeboten wurde, kontaktieren Sie bitte uns oder wenden Sie sich direkt an: Christopher A. Marinello. (christ@artrecovery.com)</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.artrecovery.com/lempicka" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.artrecovery.com/lempicka</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Teuerste Gemälde der Welt &#8222;Salvator Mundi&#8220; verschwunden &#8211; Leonardo Da Vincis Jesus Porträt weg?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/teuerste-gemaelde-der-welt-salvator-mundi-verschwunden-leonardo-da-vincis-jesus-portraet-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Louvre]]></category>
		<category><![CDATA[Da Vinci]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo da vinci]]></category>
		<category><![CDATA[jesus porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Salvator Mundi]]></category>
		<category><![CDATA[louvre paris]]></category>
		<category><![CDATA[louvre abu dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunstdiebstahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Teuerste Gemälde der Welt &#8222;Salvator Mundi&#8220; verschwunden &#8211; Leonardo Da Vincis Jesus Porträt weg? In der Vergangenheit faszinierten uns schon <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/teuerste-gemaelde-der-welt-salvator-mundi-verschwunden-leonardo-da-vincis-jesus-portraet-weg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Teuerste Gemälde der Welt &#8222;Salvator Mundi&#8220; verschwunden &#8211; Leonardo Da Vincis Jesus Porträt weg?</h3>
<p>In der Vergangenheit faszinierten uns schon immer große Kunstwerke mit großen oder berührenden Geschichten. Kein April Scherz! &#8211; Vom teuersten Gemälde der Welt fehlt derzeit jede Spur. Anscheinend ist Salvator Mundi verschwunden. <a href="https://arttrado.de/news/versteigerung-von-salvator-mundi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Am 15. November 2017 wurde das Jesus Porträt für rund 400 Millionen Euro in New York versteigert. </strong></a><a href="https://arttrado.de/news/jahresbilanz-louvre-abu-dhabi-zaehlt-eine-million-besucher/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Der Louvre Ableger in Abu Dhabi</strong></a> kündigte rund drei Wochen später  an, das Gemälde aus dem 15. Jahrhundert in der Zukunft auszustellen. Doc für September 2018 geplante Ausstellung sagte man ab – „Salvator Mundi“ ist unauffindbar! Salvator Mundi ist mit den Maßen von 65,6 x 45,4 Zentimetern ein relativ kleines Gemälde &#8211; trotzdem ist es verwunderlich das weder der Louvre in Paris noch der Ableger in Abu Dhabi keine Informationen haben.</p>
<p>Vermutlich handelt es sich bei dem Anonymen Käufer um Prinz Bader bin Abdullah bin Mohammed bin Farhan al-Saud aus Saudi-Arabien, dieser ist ein Vertrauter von Kronprinz Mohammed bin Salman &#8211; schließlich gab das saudische Kultusministerium an, das Jesus-Porträt erworben zu haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5629 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2019/04/B1DA7410-735C-45E8-8925-C7BC3234108B-1.jpeg" alt="" width="300" height="433" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2019/04/B1DA7410-735C-45E8-8925-C7BC3234108B-1.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2019/04/B1DA7410-735C-45E8-8925-C7BC3234108B-1-208x300.jpeg 208w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Solange die Recherche Arbeiten laufen kann man nur spekulieren<strong>, </strong>hängt das Jesus-Porträt in den Privatgemächern des saudischen Prinzen? Wurde es unbemerkt gestohlten? Zerstört oder der Transport DHL überlassen?&#8230;.Wir sind uns sicher das es wieder auftauchen wird!&#8230;Das Kunstwerke wir durch die Aktion nicht grade uninteressanter!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
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		<title>Sensationsfund  &#8211; Neuer unbekannter Rembrandt entdeckt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sensationsfund-neuer-unbekannter-rembrandt-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 09:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Verlorene und wiederentdeckte Kunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Rembrandt]]></category>
		<category><![CDATA[ernst van de wetering]]></category>
		<category><![CDATA[rembrandt research project]]></category>
		<category><![CDATA[christie´s]]></category>
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					<description><![CDATA[Sensationsfund &#8211; Neuer unbekannter Rembrandt entdeckt Glück? Zufall? Oder doch der Expertenblick? Bereits im vergangenem Jahr ersteigerte der Kunsthändler Jan <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sensationsfund-neuer-unbekannter-rembrandt-entdeckt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sensationsfund &#8211; Neuer unbekannter Rembrandt entdeckt</h3>
<p>Glück? Zufall? Oder doch der Expertenblick? Bereits im vergangenem Jahr ersteigerte der Kunsthändler Jan Six, dass &#8222;Porträt eines jungen Mannes&#8220; in London. Bei <strong><a href="https://www.christies.com/">Christie´s</a> </strong>bezahlte er 156.000 Euro und sagte im NRC Handeslblad das er sofort vermutete, dass es sich hier um einen Rembrandt handelt. Der renommierte Rembrandt-Experte Ernst van de Wetering vom Rembrandt Research Project (RPP) bestätigte die Echtheit des Gemäldes. Somit handelt sich sich hier um das erste unbekannte Werk des niederländischen Meisters seit mehr als über 40 Jahren. Das Gemälde ist ab heute im Amsterdamer Museum Hermitag zu sehen.</p>
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<figure id="attachment_3957" aria-describedby="caption-attachment-3957" style="width: 741px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3957" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213.jpg" alt="" width="741" height="417" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213.jpg 860w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213-600x338.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/05/image-1288213-860_poster_16x9-epwp-1288213-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 741px) 100vw, 741px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3957" class="wp-caption-text">Rembrandt van Rijn (1606-1669): Portret van een jonge manâ(olieverf op doek, 94,5Ã73,5 cm.) Foto RenÃ© Gerritsen &#8211; Portrait of a Young Genleman</figcaption></figure>
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<div>Rembrandt hat das Bild vermutlich um 1634 gemalt. Als möglichen Teil eines Doppelporträts. Es ist etwa 94 mal 73 Zentimeter groß und nicht signiert. Das Gemälde soll nun Verkauft werden. Sicherlich wird das Gemälde im Falle eines verkaufes das Vielfache der ursprünglichen 156.000€ erziehlen. Rembrandt zählt noch heute zu den teuersten und beliebtesten Künstlern.</div>
</div>
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